Eingeengter Glaube
Vor der Samaritanerin erklärt Jesus angeblich, daß es den richtigen Ort des Gebetes nicht gibt: Jeder wird auf seine Façon selig. So einfach ist das.

Er fand in der Heilig-Geist Gemeinde in Arheilgen statt.
Arheilgen ist ein Stadtteil im Norden der Großstadt Darmstadt. Darmstadt liegt vierzig Kilometer südöstlich von Mainz.
Der Pfarrer von Arheilgen, Hw. Joachim Putz, ist für seine alternativen Gottesdienste bekannt.
In einer jüngsten Auflage eines alternativen Gottesdienstes ging es um Fragen der Religionsfreiheit.
Titel: „Moschee, Tempel, Synagoge, Dom – wo bitte geht’s zur richtigen Religion?“
Die Veranstaltung begann mit einer Theatereinlage:
„Eine Familie sitzt am Eßtisch, wobei jeder sich aus den verschiedenen Religionen jene Elemente aussucht, die ihm am besten zusagen. So wird am Tisch einmal christlich gebetet. Ein anderes Mal steigt der Vater auf seinen Stuhl und spricht ein muslimisches Gebet wie ein Muezzin.“
Das kurze Theaterstück zeigt nach Angaben der Kirchenzeitung, daß hier jeder seine Religionsfreiheit auslebe.
Nach der Aufführung sprach Pfarrer Joachim Putz über die Begegnung Jesus mit der nichtjüdischen Samaritanerin nach Johannesevangelium Kapitel 4.
Die Frau frage Jesus nach dem richtigen Ort des Gebetes.
Jesus antwortet nach Ansicht von Hw. Putz, daß es den richtigen Ort nicht gebe: „Jeder der Gott suche, werde ihn im Geiste finden.“
Die Predigt hielt Frau Barbara Huber-Rudoph von der christlich-islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle in Frankfurt.
Frau Huber erklärte, daß alle Religionen eigentlich an denselben Gott glauben und nur ihren eigenen Weg haben, diesen Glauben zu interpretieren und auszuleben:
„Zu finden ist Gott in unseren Herzen. Dort spiegelt er sich. Bei manchen mag dies ein kleines Kämmerchen im hintersten Eckchen sein – doch wer sich auf die Suche begibt, wird irgendwann fündig werden.“
In welcher Form sich Gott in den Herzen spiegle, hänge von der Politur ab, die das Herz zum Spiegeln bringt.
Die Toleranz gegenüber den Religionen müsse sich im Dialog zeigen.
Jeder müsse von dem erzählen dürfen, was er in seinem Herzen gefunden hat und gleichzeitig seinem Gegenüber zuhören und sich gegenseitig die Freiheit seines Glaubens lassen.
Bei der anschließenden Fragerunde wies Frau Huber darauf hin, daß Toleranz da endet, wo der Mensch aufgeben muß, was er gefunden hat.
Es wurde beim Anlaß – nach Angaben der ‘Mainzer Kirchenzeitung’ – deutlich, daß man die jeweilige Religion nur als Begleiter auf dem Weg zu Gott betrachten solle.
Der eigentliche Glaube komme aus einem selber und solle nicht eingeengt werden.
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Mittwoch, 20. Dezember 2006 11:42
Brigitte Bussmann: Gastus
das werde ich Ihnen dann sagen, wenn es soweit ist, bis dahin schöne Weihnachten und Gott kam trotzdem in seine Schöpfung um diese zu erlösen, ob Sie dabei sein werden, nun ja, wer weiß, denn die Hypris des Menschen gehört zu den Hauptschwierigkeiten um einem paradiesischen Zustand zu erreichen. Das ist aber keine Privatoffenbarung von mir, sondern lesen sie mal genau das AT Genesis und das NT Apokalypse.
Montag, 18. Dezember 2006 15:38
Gastus: @B. Bussmann – persönliches NEIN!
Ewigkeit, ewiges Leben, ist ohne Zeit und Raum. Somit gibt es keinen Ort, es gibt nur ein persönliches
Ja für oder ein Nein gegen Gott und somit auch ein Ja oder Nein bezüglich der uns anvertrauten Schöpfung.
Ich habe mich für ein persönliches „Nein“ zu der mir anvertrauten Schöpfung in Gestalt des Brathähnchens entschieden. Heute Mittag schon wieder. Weihnachten gibt es dann Gans und am zweiten Feiertag sind wir wie jedes Jahr bei einem befreundeten chinesischen Ehepaar zum Hunderagout eingeladen.
Was geschieht mit dem „Neinsager“ nach Brigitte Bussmanns Privatoffenbarungen?
Ich habe mich für ein persönliches „Nein“ zu der mir anvertrauten Schöpfung in Gestalt des Brathähnchens entschieden. Heute Mittag schon wieder. Weihnachten gibt es dann Gans und am zweiten Feiertag sind wir wie jedes Jahr bei einem befreundeten chinesischen Ehepaar zum Hunderagout eingeladen.
Was geschieht mit dem „Neinsager“ nach Brigitte Bussmanns Privatoffenbarungen?
Montag, 18. Dezember 2006 12:08
Brigitte Bussmann: Brathähnchen
Ewigkeit, ewiges Leben, ist ohne Zeit und Raum. Somit gibt es keinen Ort, es gibt nur ein persönliches
Ja für oder ein Nein gegen Gott und somit auch ein Ja oder Nein bezüglich der uns anvertrauten Schöpfung.
Sie können sich ja überlegen ob Sie Ja oder Nein sagen, wenn Ihnen ein Hühnchen über den Weg läuft bei der alles entscheidenden Frage in Ihrer Todesstunde.
Sie können sich ja überlegen ob Sie Ja oder Nein sagen, wenn Ihnen ein Hühnchen über den Weg läuft bei der alles entscheidenden Frage in Ihrer Todesstunde.
Sonntag, 17. Dezember 2006 14:52
Gastus: @B. Bussmann – noch einmal!
Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal Hinterrungsgrund für Ihren Eingang ins Ewige
Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe nicht spotten.
Brigitte Bussmann, was geschieht mit den GOTT spottenden Personen, denen ihre unbereute Leidenschaft nach leckeren Brathähnchen zum Hinderrungsgrund wird, um in das Ewige Leben einzugehen?
An welchen Ort kommen die uneinsichtigen, brathähnchenvertilgenden Spötter GOTTES und SEINER Geschöpfe?
Brigitte Bussmann, was geschieht mit den GOTT spottenden Personen, denen ihre unbereute Leidenschaft nach leckeren Brathähnchen zum Hinderrungsgrund wird, um in das Ewige Leben einzugehen?
An welchen Ort kommen die uneinsichtigen, brathähnchenvertilgenden Spötter GOTTES und SEINER Geschöpfe?
Sonntag, 17. Dezember 2006 14:08
Brigitte Bussmann: Gastus, Horst Metzker, Ex-Bochumer, Gandalf
Gastus, was Sie nicht alles in meine Texte hineinlesen. Ich habe kein Wort von Hölle geschrieben. Aber
um beim Thema zu bleiben, erleben Sie sicherlich keine Einengung im Glauben oder??
Horst Metzker – Sie werfen auch AT und NT durcheinander und bringen Moses und Jesus in Verbindung. Auch die Zeugen Jehovas machen es so mit der Bibel, jetzt mal ein bisschen Psalmen, dann ein bisschen Sintflut, dann ein bisschen die Propheten, dann ein bisschen Ostern, dann ein bisschen die Enthauptung des Johannes. Aber ich wünsche Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachtsfest, an dem wir feiern, dass Gott in Jesus in seine Schöpfung kam.
Ex-Bochumer –- war Jesus denn demütig? Denken Sie nur an die Tempelaustreibung. Gerade weil ich kein theologisches Schmalspurstudium habe und mich ständig weiterbilde, kann ich über die „Kirchturmspitze“ des Lehramtes hinausschauen. Jesus, ich meine hier den historischen Jesus, hat nichts gestiftet, er lebte und starb als Jude, Christus, ist das, was Paulus verkündigt, er ist dem historischen Jesus nie begegnet. Später, als dann auch die Evangelien im Kanon der hl. Schriften standen wurde Paulus auch die Verbindung zwischen Christus und dem Jesus der Bibel in den Mund gelegt. Das Thomasevangelium und die paulinischen Briefe sind ja die älteren Zeugnisse.
Gandalf – warum sprechen Sie so in Rätseln, Sie wollen doch nicht auch die Homosexuellen gleich niedermachen. Oder?? Aber Sodomie ist nun mal streng gesehen, etwas anderes als Homosexualität.
Horst Metzker – Sie werfen auch AT und NT durcheinander und bringen Moses und Jesus in Verbindung. Auch die Zeugen Jehovas machen es so mit der Bibel, jetzt mal ein bisschen Psalmen, dann ein bisschen Sintflut, dann ein bisschen die Propheten, dann ein bisschen Ostern, dann ein bisschen die Enthauptung des Johannes. Aber ich wünsche Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachtsfest, an dem wir feiern, dass Gott in Jesus in seine Schöpfung kam.
Ex-Bochumer –- war Jesus denn demütig? Denken Sie nur an die Tempelaustreibung. Gerade weil ich kein theologisches Schmalspurstudium habe und mich ständig weiterbilde, kann ich über die „Kirchturmspitze“ des Lehramtes hinausschauen. Jesus, ich meine hier den historischen Jesus, hat nichts gestiftet, er lebte und starb als Jude, Christus, ist das, was Paulus verkündigt, er ist dem historischen Jesus nie begegnet. Später, als dann auch die Evangelien im Kanon der hl. Schriften standen wurde Paulus auch die Verbindung zwischen Christus und dem Jesus der Bibel in den Mund gelegt. Das Thomasevangelium und die paulinischen Briefe sind ja die älteren Zeugnisse.
Gandalf – warum sprechen Sie so in Rätseln, Sie wollen doch nicht auch die Homosexuellen gleich niedermachen. Oder?? Aber Sodomie ist nun mal streng gesehen, etwas anderes als Homosexualität.
Samstag, 16. Dezember 2006 15:38
Gastus: @Bussmann – und wieder eine Übereinstimmung!
Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal Hinterrungsgrund für Ihren Eingang ins Ewige
Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe nicht spotten.
Wie gross muss die Menge der verspeisten „Brathähnchen“ sein, um ein Hinderungsgrund für den Eingang ins Ewige Leben zu sein?
Es freut mich, dass Sie von der Existenz der Hölle überzeugt sind, wohin alle kommen, die unbereut leckere Brathähnchen geniessen.
Wie gross muss die Menge der verspeisten „Brathähnchen“ sein, um ein Hinderungsgrund für den Eingang ins Ewige Leben zu sein?
Es freut mich, dass Sie von der Existenz der Hölle überzeugt sind, wohin alle kommen, die unbereut leckere Brathähnchen geniessen.
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