In seiner Predigt
bezeichnete Erzbischof Zollitsch den neuen klotzigen Granitaltar als das Zentrum des Freiburger Münsters.
Als „schlichter Tisch“ lade er die Menschen ein, sich als Gemeinschaft des Glaubens um ihn zu versammeln.
Doch stelle sich die Frage, ob „wir in unserer lauten, schnellebigen und unübersichtlichen Zeit diese
Einladung noch genügend an uns heranlassen“.
Die neue Anlage löst ein Holz-Provisorium ab, das errichtet
wurde, „um die räumliche Situation zu klären“ – wie es auf der Webseite der Erzdiözese Freiburg heißt.
Im Hintergrund sei die „liturgische Erneuerung“ nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gestanden, die
eine Neugestaltung des Altarraums im Freiburger Münster erforderlich gemacht habe.
Die neue in rotem
Sandstein ausgeführte Stufenanlage ist in der Form einer Altarinsel an den Chor mit Hochaltar angebunden.
Sie schiebt sich – in der Größenordnung des bisherigen hölzernen Modells – in die Vierung vor.
Der
Altar ist aus rötlich-dunklem, geschliffenem Granit.
Es handelt sich um einen quadratischen, blockartigen
Tisch, der angeblich das Quadrat der Vierung aufnehmen sollte.
Sein Maß beträgt 144 Zentimeter. Diese
Zahl bezieht sich offenbar auf die in der Offenbarung des Johannes benannte Zahl der Geretteten und –
wie die erzdiözesane Webseite versöhnlich hinzufügt – auf die dortige angebliche „Verheißung eines
universalen Heilsangebots“.
Der klotzige Ambo ist aus dem gleichen Granit wie der Altar. Er steht auf
der Vorderkante der neuen Stufenanlage und soll das Bemühen ausdrücken, in der Verkündigung des Wortes
Gottes den Menschen zugewandt zu sein.
Einen festen Ort hat erstmals auch der Bischofssitz bekommen.
Die neue klotzige Konstruktion ist in Stein und Holz ausgeführt. Sie steht sperrig in der Mitte des
Chors zwischen Hochaltar und Mahltisch – die Rückenlehne direkt dem gotischen Hochaltar zugewandt.
Neu
gestaltet wurde auch das Chorgestühl im unteren Chor, das nun in klotzigen Einzelsitzen aus hellem Eichenholz
besteht.
Der Erzbischof nutzte die Feier der Altarweihe zu einem Plädoyer gegen eine unbegrenzte Ausweitung
der Ladenöffnungszeiten.
Das Freiburger Münster und sein Turm werde die Menschen weiterhin daran erinnern,
worauf es im Leben und Zusammenleben wesentlich ankomme.
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54 Lesermeinungen
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#53 thaumaturgos 15:44:48 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
die meisten poster hier sind schlimmer als wüster pöbek … ich würde mich schämen a) so unqualifiziert
zu posten und unverhohlen gegn bischöfe zu hetzen, b) solch dümmlich dinge ins weltweite netz zu stellen …
es muss ja nicht immer pseudogotik oder -barock sein, auch wenns denn schismatici von den piüssen halt
einzig ins weltbild passt … auch die klerikale reizwäsche in form der spitzen und rüschen macht nicht
selig! … chorgestühl, choralgesang, lang leb der schsmatisch und zum großteil häretisch-kirchen-illoyale
rückwärtsgang
#52 Agiafortuni 13:52:51 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Hermann der Lahme Ihre auf Wikipedia beruhenden Feststellungen sind zutreffend. Roncalli, Montini und
Woytila haben auf stgräfliche Weise gegen katholische Glaubensregeln verstossen. Roncalli, indem er dem
vom Aiax (Aiax ist laut Homer der Grieche, der die Troianer dazu überredete, das mit bewaffneten Griechen
gefüllte Pferd in die Stadt einzuführen) des zwanzigsten Jahrhunderts mit Namen Augustin Bea gegründete
Zirkus genannt, Sekratariat für die Einheit der Christen, beim Konzil den gleichen Rang zuerkannte, wie
den Kommissionen, die sich mit dem Glauben befassten und damit gegen die Mortalium animos verstiess. Montini,
indem er zusammen mit einem Laien, dem Erzbischof von Canterbury nämlich in Sankt Paul ausser den Mauern
auftrat und die dort versammelten Gläubigen segnete. Damit verstiess er eindeutig gegen apostolicae curae
und mortalium animos. Um die von Woytila begangenen Frevel aufzuzählen reicht der verfügbare Platz nicht
mehr aus
#51 Benedikt 12:44:36 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Schon wieder… In den Texten finden sich ja ganz handfeste Häresien. Um nur eine einzige (!) zu nennen:
Religionsfreiheit. …einer, der die Texte nicht gelesen hat.
Definition Frevel gemäss Wikipedia Enzyklopädie Frevel im kirchlichen Sinne begeht derjenige, der sich
gegen das Eigentum und die Personen der Kirche vergeht und die – insbesondere in der katholischen Kirche –
kirchlichen Glaubensgrundsätze missachtet.
#49 Agiafortuni 10:46:04 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Daniel Stöhr: Grüss Gott Ihre Behauptung, Erzbischof Lefebvre sei vor den Modernisten in Rom zusammengeknickt
ist aus dem Zusammenhang gerissen und falsch. Wenn Sie seine entsprechende Erklärung richtig lesen, gewinnen
Sie ein völlig anderes Bild. Er sagt nämlich: „Man kann jemanden nicht so leicht ausdrücklich bezichtigen,
ein Häretiker zu sein.“ Mit dieser Aussage beweist der Erzbischof, dass er über ein Unterscheidungsvermögen
verfügt. Dieses spricht ihm selbst ein der FSSPX keineswegs wohlgesinnter Denker wie Rothkranz zu. Eine
Sache ist nämlich die Häresie als objektiver Tatbestand und die Subsumierung einer subjektiven Verhaltensweise
unter den Oberbegriff der Häresie. Roncalli, Montini und Woytila waren gerissen genug, ihre häretische
Gesinnung nicht öffentlich darzulegen, ihr Verhalten ist aber dafür konkludent, dass ihre Gesinnung
nicht mehr hundertprozentig katholisch war. Deshalb verwende ich stets den Begriff Frevel, welcher ähnliche
Merkmale aufweist wie die Häresie.
„greuel der Verwüstung… (Fortsetzung) da die auf den Menschen konzentrierte NOM-Liturgie nichts mehr
mit der auf die Heilige Dreifaltigkeit konzentrierten wahren Tridentinischen Opfermesse gemeinsam hat.
5) diesen Abfall von der 1570 dogmatisierten Messopfer-Theologie durch die nachkonziliare Kirche hat beispielsweise
die Orthodoxie bisher Gott-sei-Dank nicht nachvollzogen, welche bekanntlich die banale NOM-Liturgie bereits
des öfteren als ein Hindernis für Wiedervereinigungsgespräche bezeichnet hat. 6) nachdem sowohl die
Liturgie alsauch der Mahltisch gemessen an der vorkonziliaren Theologie zumindest zweifelhafte Akte des
Glaubens sind und sich Katholiken gemäss authentischer Moraltheologie an solchen nicht beteiligen dürfen,
ist die gesamte nachkonziliare Ecclesiologie infrage zu stellen, deren glaubens- zerstörerischen Charakter
die Zahlen der Deutschen Bischofskonferenz von 26 Mio. Taufscheinkatholiken und weniger als 1,68 Mio.
(2004) sonntäglicher Gottesdienst-Teilnehmern belegen, wonach gemessen an den Vorjahren jedes Jahr eine
deutsche Grosstadt von ca. 150.000 Einwohnern weniger sich an diesen „Events“ beteiligt. 7) auf diesen
Zahlen basierend gibt es also in ca. 10 Jahren keinen Bedarf an Gotteshäusern mehr, sodass sich die jetzigen
HIerarchen dann als „Entweih-Bischöfe“ zur Profanisierung von Kirchen betätigen können. Ohne Zweifel
hängt auch die Finanzmisere vieler deutschen Diözesen mit der Vernichtung von Milliarden von Kirchensteuergeldern
für derartige Umbauten unmittelbar zusammen.
Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte Sowohl im Buch des Propheten Daniel (9,27; 12,11) alsauch in
der parallen Textstelle in Markus 12,14 wird für die Zeiten des Endes vom „Greuel der Verwüstung an
heiliger Stätte“ vorhergesagt, woraus gemäss den Kirchenvätern (u.a.Hilarius) folgende Schlussfolgerungen
zu ziehen sind: 1) diese Greuel sind ein Zeichen der Endzeit und fähig gesehen und wahrgenommen zu werden,
sonst würden wir nicht durch die Schrift zur Warnung darauf hingewiesen 2) die Kontext-Stellen „wer es
liest, bedenke es wohl“ (in Markus 13,12 u. Matthäus 24,15) ermahnen uns diese Zeichen nicht unbeachtet
zu lassen, sondern mit den Augen des Glaubens hiernach Ausschau zu halten 3) „der Greuel der Verwüstung“
ist ein Gegenstand, ein zweiter Altar, als ein integraler Bestandteil einer falschen Anbetungsform, welche
als Ersatz für das wahre Mess-Opfer zu einer Zeit der allgemeinen Apostasie auftreten wird, also ein
GEGENALTAR zum Hochaltar, der in allen vor dem Kriege erbauten Kirchen vorhanden ist bzw. war, da viele
der Neuerungssucht zum Opfer fielen und 4) nachdem durch die „erneuerte Liturgie“ (NOM=Novus Ordo Missae)
aus dem Messopfer eine lutherische Mahlfeier wurde, ist es konsequent einen Mahltisch im Sinne der Rahnerschen
Allerlösungslehre, die keines Sühneopfers mehr bedarf, im Münster und ich nahezu allen sich katholisch
nennenden Gotteshäusern aufzustellen, wozu auch die Entfernung des Tabernakels von diesem Mahltisch passt
(Fortsetzung >>>)
Es reicht… „Wenn Sie Religionsfreihet als Häresie anführen dann argumentiewren Sie nicht sondern polemisieren.
Gott hat den Menschen erschaffen wie er ist. Mit einem freien Willen. Wenn Gott schon das Ja des Menschen
von Ihm selbst hören möchte dann sollten Sie das nicht in Frage stellen, denn nichts anderes als Zwangsreligion
heist es wenn es keine Religionsfreihet gibt.“ Sie haben ganz offensichtlich keine Ahnung, wovon Sie reden.
Alles mischen Sie kunterbunt zusammen. Wollen Sie sich nicht über die kirchliche Lehre informieren ?
Dann kann ich ihnen nicht helfen.
#43 Hoffnung 23:55:58 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Daniel Stöhr Na na, mal langsam Herr Stöhr und mit etwas mehr Fassung und Anstand (was den Diener Satans
angeht). Wenn Sie Religionsfreihet als Häresie anführen dann argumentiewren Sie nicht sondern polemisieren.
Gott hat den Menschen erschaffen wie er ist. Mit einem freien Willen. Wenn Gott schon das Ja des Menschen
von Ihm selbst hören möchte dann sollten Sie das nicht in Frage stellen, denn nichts anderes als Zwangsreligion
heist es wenn es keine Religionsfreihet gibt. Zwangsreligion ist aber bei weitem nicht das wasuns vom
Herrn überliefert ist. Da Sie dies aber nicht so sehen werden sondern mich hieraufhin genauso polemisierend
attackieren, habe ich mir in der Tat jede Argumentation gespart. Das nennt man vorrausschauendes Denken.
Laufen Sie jetzt nicht hochrot an und werden ausladend, so böse meine ich es mit Ihnen nicht das Sie
dies nötig hätten. Wünschen Sie mir bitte auch nur Sachen die Sie meinen, so wie ich es auch tue und
lassen sich nicht so leichtfertig zu sündhaften Beleidigungen hinreissen. Ich wollte Sie bestimmt nicht
schwer verletzen, da Sie es so verstanden haben entschuldige ich mich dafür. Gottes Segen
@Stöhr(enfried) Sie sind ein erbärmlicher Diener Satans. Das klingt so nach „Pater“ Lingen. Stöhr,
wenn Sie gleich draussen was quitschen hören, eine Autotür klappt und dann zwei nette Jungs bei Ihnen
an der Tür klingeln, die eine weissen Anzug für Sie haben, – lassen Sie sich ihn anlegen und fahren
Sie mit.
Alles was sie können… „wenn man Ihren Artikel so liest Herr Stöhr, mit Pack und Ä., dann gibt es
nur eine Möglichkeit wie jemanden wie Sie, der sich über Alle und Alles erhaben gebärdet: Sie halten
Sich als einziger Traeger der göttlichen Wahrheit. Da der einzige der den Göttlichen Willen wahrhaftig
kennt Gott selber ist, müßten Sie Gott sein.“ …ist, mit (sehr schwer) beleidigenden Phrasen um sich
zu dreschen. Argumente: Fehlanzeige. Sie sind ein erbärmlicher Diener Satans. Bekehren Sie sich!
Museal … … wirkt der alte Hochaltar. Wie aus einer vergangenen, verschwommenen Zeit, eingelagert,
konserviert, dem Gebrauch entzogen, mit einem unsichtbaren Siegel versehen, aber nicht weg, nicht zerstört.
Und so soll es auch sein – auf dass er nach dieser gottlosen Zeit wieder Gott zu dessen ewiger Ehre, Ruhm
und Herrlichkeit diene (zusammen mit der alten Messe )
#38 Hoffnung 22:07:04 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Grüß Stöhr, wenn man Ihren Artikel so liest Herr Stöhr, mit Pack und Ä., dann gibt es nur eine Möglichkeit
wie jemanden wie Sie, der sich über Alle und Alles erhaben gebärdet: Sie halten Sich als einziger Traeger
der göttlichen Wahrheit. Da der einzige der den Göttlichen Willen wahrhaftig kennt Gott selber ist,
müßten Sie Gott sein. In Anspielung darauf schrieb ich „Grüß Stöhr…“ ohne es jedoch ernst zu meinen,…
Denken Sie am besten mal über sich und Ihr Leben in Jesus Christus nach. Dann werden Sie einen solches
nicht mehr schreiben müssen. Wünsche Ihnen Gottes Segen
Grüß Gott, „Auch hier haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht. Denn zumindest waren es die „offenen
Formulierungen“, in denen man den Geist des Vaticanums (II) auch in den Dokumenten durchaus aufspüren
kann.“ In den Texten finden sich ja ganz handfeste Häresien. Um nur eine einzige (!) zu nennen: Religionsfreiheit.
Manche Aussagen kann man wohl auch als apostatisch bezeichnen. Daraus folgt unausweichlich: Wer V2 als
Konzil bezeichnet ist zumindest ein Häretiker. Denn er behauptet damit implizit, dass ein ökumenisches
Konzil Häresien lehren könne. Ursprünglich war das auch Lefebvres Position, er ist dann aber später
eingeknickt und hat das in Rom residierende Pack als „Päpste“, „Kardinäle“ etc. bezeichnet. Damit ist
die Pius-Bruderschaft zur Sekte geworden und ist es (leider, leider!) bis heute geblieben. Die Position
dieser Leute ist nicht haltbar: Einerseits erkennen sie die (Schein-) Päpste an, andererseits verweigern
sie ihnen offen den Gehorsam. Ferner wurden sie von diesen Exkommuniziert. Gibt es aber keinen rechtmäßigen
Papst (was leicht feststellbar ist), dann sind sie auf jeden Fall Schismatiker, weil sie einen Schein-Papst
anerkennen.
#35 Benedikt 17:07:22 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Wirklich nicht sehr hübsch… …von der seltsamen „Kathedra“ mal ganz zu schweigen. Es passt auch nicht,
wenn man ein Material verwendet, dass im Dom sonst nicht vorkommt.
Ich hatte gedacht, nach der deprimierenden Inansichtnahme der Dresdner „Pietá“ aus Meissener Porzellan
und des sehr, sehr seltsamen „Hauptaltares“ dort könne mich nichts mehr schocken. Nun denn. Ich habe
mich getäuscht. Bleibt die Hoffnung, daß das nach der Wende ziemlich problemlos wieder rausgeräumt
werden kann. Man kann es dann in der Sakristei als Bügeltisch für die Altarwäsche nutzen. Und diesen
seltsamen Stuhl für den Thuriferar während der Predigt (falls er sich nicht weigert, sich da draufzusetzen;
zwingen sollte man ihn nicht).
#33 Tridentinus 15:24:06 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Stöhr Auch hier haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht. Denn zumindest waren es die „offenen Formulierungen“,
in denen man den Geist des Vaticanums (II) auch in den Dokumenten durchaus aufspüren kann.
Sie wissen doch in Wahrheit ganz genau… „Natürlich gibt es einen Geist des Konzils aber den findet
man nicht in den Dokumenten“ …dass das nicht wahr ist. Und damit machen Sie sich mitschuldig an der
schweren Irrefürung.
#30 Agiafortuni 15:13:08 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Bernd Stromberg. Der Geist des Konzils Natürlich gibt es einen Geist des Konzils aber den findet man
nicht in den Dokumenten sondern in Eröffnungsrede Roncallis, in den Schriften eines Congars, Rahners
und Ratzingers etc. Dieser Geist lässt sich wie folgt zusammenfassen: so ökumenisch wie möglich, so
katholisch wie nötig. Katholisch ist seither nur noch ein Spezialfall von ökumenisch. Eine der besten
Studien über das Konzil ist Romano Amerio’s: Iota unum. Es gibt davon eine deutsche Ausgabe
Klotzig halt! Das häufigeste Wort in diesem Bericht war „klotzig“. Ich denke, dem kann man sich unumwunden
anschließen. Wirkt alles irgendwie klotzig… und für meinen Geschmack primitiv (ja, da kann man drüber
streiten, ich weiß) und ziemlich steril. Schade… Ist halt der (Un)geist unserer Zeit. Bloß keine festlichen
Hochaltäre mehr. Ja, ist ja alles im Sinn des Zweiten Vatikanums… Mal ehrlich, wer glaubt heute solche
Ammenmärchen noch. Ich kann in den Texten davon nichts finden. Nun gut, der Geist des Konzils würde
von interessierter Seite bemüht. Hat den übrigens mal jemand gesehen, den Geist des Konzil? Würde mich
interessieren.
„schlichter Tisch“ für „die Menschen“ „Als „schlichter Tisch“ lade er die Menschen ein, sich als Gemeinschaft
des Glaubens um ihn zu versammeln.“ Kein Kommentar…
#26 Athanasius 14:26:43 | Dienstag, 12. Dezember 2006
144 Zahl Sein Maß beträgt 144 Zentimeter. Diese Zahl bezieht sich offenbar auf die in der Offenbarung
des Johannes benannte Zahl der Geretteten und – wie die erzdiözesane Webseite versöhnlich hinzufügt –
auf die dortige angebliche „Verheißung eines universalen Heilsangebots“. Origenismus (panta apokatastasis)
anstatt die römisch-katholische Wahrheit also. In der Offenbarung wird aber von einer beschränkten Zahl
von Gerettenen gesprochen, von „Auserkorenen“. („Viele sind gerufen, aber nur wenige auserkoren.“) Liturgischer
Kalvinismus, doktrinärer Universalismus. Ja, der heutige (Neo-)Modernismus ist wahrhaft, wie es der hl.
Papst Pius X. formulierte, „die Synthese aller Häresien“.
Hallo Ruhrpott … Dein Link: ist das die „Täglich Alles“ der Gottesmutter – eine zweite Wochenzeitung
neben Medjugorie??? Glauben Sie diesen Unsinn tatsächlich?? – das ist nicht im entferntesten katholisch –
nicht mal im härtesten Tradi- Sinn –- oder gerade in diesem Verständnis nicht ?!
an’s ruhrgebiet Danke, diese sedisvakantistischen Ansichten und Verschwörungshirngespinste kenn ich zur
Genüge. Was ich immer noch nicht weiss: Wie kann man sich einerseits darüber aufregen, dass angeblich
ein „Opfercharakter“ nicht genug betont wird und gleichzeit darüber, dass der Altar, auf dem das Opfer
dargebracht wird, angeblich wie ein Opferstein aussieht und nicht wie der rüschendeckchengeschmückte
Schminktisch von Ludwig XIV (zu besichtigen in Versailles)?
@stimme der vernunft – ??? „…der Opfercharakter sein nicht genug hervorgehoben.“ Dem ist tatsächlich
so! Die Stimme der Vernunft hätte Ihnen das doch schon längst sagen sollen, oder? Denn Jesus Christus
es hat doch selbst so gestiftet: „für euch und für viele“ waren seine Worte. Aber das haben Sie doch
bestimmt schon mitbekommen, oder? Die Stimme der Vernunft hat Ihnen doch schon längst gesteckt, daß
die Lehmann-Rotarierfreunde & Co. die hlg. rk. kath. Kirche ganz bewußt in den Abgrund fahren! Lesen
Sie doch mal hier: fatima.ch/Seiten/Seite57.htm das sollte doch ein erster Hinweis sein, oder??
#22 Schüttel 12:37:41 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Der Klotz soll schlicht sein? Auch in Freiburg hat die Bistumsleitung wie in Fulda über die Köpfe der
Gläubigen hinweg entschieden. Der klobige Bischofsstuhl ist ein Skandal. Er nimmt jede Andacht weg. Vor
dem Klotz kann niemand beten,erst recht nicht versus orientem zelebrieren. Es ist eine andere Kirche,
die hier architektonisch festgezurrt wurde. Einer der für den Bau Verantwortlichen, hat im Münster Selbstmord
begangen oder wurde da hinein getrieben … (vgl. „Schwarzer Brief“, Sept. 2006).
Altar zudem ist’s ein häßlicher Schächterstein und das, wo doch die Sedisvakantisten und Piusbrüder
immer jammern, der Opfercharakter sein nicht genug hervorgehoben.
#20 Hoffnung 11:56:52 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Lückenhafte Erinnerung Zitat:Das Freiburger Münster und sein Turm werde die Menschen weiterhin daran
erinnern, worauf es im Leben und Zusammenleben wesentlich ankomme. Das ist alles wozu die kath. Kirche,
gleich welchen Ritus, noch gut ist, zur Erinnerung, genauso wie der Ölfilm in einer leeren Öllampe an
das Öl erinnert das eigentlich vorrätig darin sein sollte.
#19 Maledica 11:33:20 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Der Geist des Konzils hat jämmerlich versagt Und der Erzbischof darf von nun an dem Herrn den Hintern
zeigen! Dank Volxaltar steht der Pöbel im Vordergrund und nicht mehr Gott und jeder dreht sich im Kreis
um sich selbst. Deshalb muß der Menschendienst auch stets coole Showeinlagen aufweisen, um die wenigen,
welche Sonntags früh aufstehen um sich diesen Kindergarten anzuschauen aufzumuntern. Doch dank der Pastoral
der letzten 40 Jahre wurden die Kirchen mehr und mehr entleert. Die Verantwortlichen haben nicht aus ihrem
Versagen gelernt, sondern setzen das Zerstörungswerk fort- mit den Kirchensteuergeldern der wenigen Verbliebenen.
Anstatt die Suchenden mit wahrer katholischer Spiritualität zu erreichen wird mit freimaurerischen Gedanken
gelockt. Doch dies lockt wahrlich keinem hinterm Ofen hervor!
#18 Aragorn 11:26:46 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Sie zeigen mir den Rücken nicht das Gesicht So spricht der Herr: Ich gab meinem Volk folgendes Gebot:
Hört auf meine Stimme, dann will ich euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Geht in allem den
Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht. Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht
zu, sondern folgten den Eingebungen und Trieben ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken nicht
das Gesicht.Von dem Tag an, als eure Väter aus Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich
zu euch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten. Aber man hörte nicht auf mich und neigte mir
nicht das Ohr zu, vielmehr blieben sie hartnäckig und trieben es noch schlimmer als ihre Väter. Auch
wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie
dir nicht antworten. Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des Herrn, seines Gottes,
hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist dahin, aus ihrem Mund verschwunden.
#16 zwobbel 11:06:57 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Aber die Pforten der Hölle werden sie trotzdem nicht überwältigen-dieser Sieg ist von kurzer Dauer!
In seiner Predigt…Erzbischof Zollitsch den klotzigen Granitaltar als…„schlichter Tisch“ Nur nen Tisch
für nur nen Mahl. Logisch. Altäre braucht man hingegen falls man ein Opfer darbringen möchte. Einen
festen Ort hat erstmals auch der Bischofssitz bekommen…steht sperrig in der Mitte des Chors zwischen
Hochaltar und Mahltisch. Da wo der Meister vom Stuhl nun mal hingehört. Bild 1 …ggestsecretpict.online.fr/…nd_Orient_France.jpg
Bild 2 …ggestsecretpict.online.fr/…asonsHall_London.jpg Why didn’t they make it out of LEGO blocks?!
It would cost less, and it would be just as „beautiful“! And would be much faster to unmount!!! Gemäss
einem Bericht des Schwarzen Brief hat sich im Sommer ein Mitarbeiter des Erzbischöflichen Bauamtes, namens
Walter Baumer im Münster erhängt, wozu mir ein offizielles Schreiben aus dem Ordinariat vorliegt. Weder
das Ordinariat noch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung halten Nachforschungen über einen Zusammenhang
mit dieser Freimaurer-Symbolik für angemessen. Ist damit nicht eine Neuweihe der Kirche notwendig? Ist
doch cool gelungen: Erst die Kirche entweiht, dann nen Freimaurerwürfel hingestellt und für den Meister
vom Stuhl nen Thron. Welchen Schurz trug man denn? Und nun versuchen wir dort gute Andacht zu haben. Vielleicht
sollte sich da erstmal ein Exorzist betätigen!?
#15 roemkath 11:03:25 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Klotzig… … ist Ihre Berichterstattung. Was bekämen Sie dafür für eine Note im Schulfach „Deutsch“?
Und welche erst in „Journalismus“? Ich finde zudem, dass sich der neue Altar würdig und angemessen im
Gesamtbild des Freiburger Münsters präsentiert. Er ist zwar schlicht, aber doch wertvoll (materiell
und künstlerisch) und löst nun endlich die Mogelpackung des bisherigen Provisoriums ab, das Stein simulierte
und Holz war. Ob man an diesem Opfertisch, der an der Stelle des vorkonziliaren Kreuzaltares errichtet
wurde, einmal wieder gen Osten zelebriert, wird die Zeit zeigen.
#14 Pünktchen 10:58:45 | Dienstag, 12. Dezember 2006
In Freiburg kann man studieren, wie sich der Volksaltar architektonisch immer tiefer in den Kircheninnenraum
vorschiebt, während sich die Kirchen immer mehr leeren. Wo früher „Volk“ war, ist jetzt Volksaltar!
Merkwürdig!?
Freiburger Münster Felsklotz angesichts der mehr als 1000 Protestbriefe während der Bauphase welche
ein Uni-Professor dem Erzbischof übergeben hat und der Kosten von angeblich 0,5 Mio. €, sowie der Beseitigung
von 2 gotischen Seitenaltären, halte ich die jetzige Realisierung für Vandalismus. Für ca. 30 000 täglich
verhungernde Kinder – wozu ich aufgefordert hatte dieses Geld zu verwenden – hat man weder Herz noch Zeit.
Gemäss einem Bericht des Schwarzen Brief hat sich im Sommer ein Mitarbeiter des Erzbischöflichen Bauamtes,
namens Walter Baumer im Münster erhängt, wozu mir ein offizielles Schreiben aus dem Ordinariat vorliegt.
Weder das Ordinariat noch die in Freiburg erscheinende Badische Zeitung halten Nachforschungen über einen
Zusammenhang mit dieser Freimaurer-Symbolik für angemessen. Fazit: die Vandalen haben immer noch zuviel
Geld, um solchen Schwachsinn zu realisieren. HdL
#10 DieFidele 10:21:24 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Geschmäcker Mir gefällt dieser Stil überhaupt nicht, so wie mir auch die neumodernen Häuser in Form
von viereckigen Schachteln mit einem Flachdach überhaupt nicht zusagen, ganz zu schweigen von modernen
Einrichtungen. Aber es ist halt Geschmackssache und ich frage mich trotzdem, warum sich diese Geschmacksrichtung
so massiv durchsetzt. Dieser Stil strahlt Kälte aus und Unbehaglichkeit, also überhaupt nichts zum Wohlfühlen.
Abbomination Yes. Another splendid example of protestant „kraftsmanship“! Why didn’t they make it out
of LEGO blocks?! It would cost less, and it would be just as „beautiful“!
Also, ich bin gegen--- –-- Prunk und Wohlstandskust, sowie sämtlicher Übertreibungen in Kirchen. Die
Jesuitische Denkweise, man könne für Gott nichts kostbar und schön genug machen habe ich aber immer
akzeptiert. In/an diesem Altar finde ich keine franziskanische Schlichtheit, keine salesianische Gottesliebe
zu uns Menschen und natürlich kein jesuitisches für Gott sehr schön machen. Diese Bauart kann ich jedenfalls
im Moment noch keiner christlichen Richtung zuordnen, ausser vieleicht „Es ist doch eh alles nicht so
wichtig“
@Tridentinus – Priester einweihen! Man weiht ja auch keine Priester ein, in Österreich wird man maximal
ausgeweiht, … Das stimmt so nicht. Die drei „Rhönpatres“ wurden von Pater Hönisch in das Geheimnis
der Kündigung durch Bischof Algermissen eingeweiht. Daraufhin haben die Patres die Pfarrgemeinderäte
ebenfalls eingeweiht. Diese verbotenen Weihen kamen dem Bischof zu Ohren, woraufhin er ausgerufen haben
soll: „Au wei(he), eine verbotene Einweihe!“ Nun sind die Patres ausgeweiht und das alle wegen einer vom
Bischof nicht genehmigten Einweihe.
das Josef ein Zimmermann war sieht man hier ganz deutlich – nur ist der Schreinertisch aus Stein und nicht
aus Holz. zudem ist’s ein häßlicher Schächterstein, fehlt nur noch die Rinne außenrum für’s abfließende
Blut… Ekelhaft! Welcher Atheist hat dieses Ding in Auftrag gegeben??
#2 Tridentinus 09:55:35 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Ich kenne jemanden, der sich nicht freuen wird, sämtliche neuen Elemente, die im Artikel genannt werden:
Zelebrationstisch (in Anlehnung an die Wortwahl des Erzbischofs!), Ambo und Bischofsthron, mit dem Adjektiv
„klotzig“ versehen zu sehen. Übrigens weiht oder konsekriert man einen Altar, einweihen kann man höchstens
eine Kirche oder ein anderes Gebäude. Möglicherweise rührt der Unterschied im Sprachgebrauch gerade
vom Charakter des Raumes oder der Räumlichkeit her. Man weiht ja auch keine Priester ein, in Österreich
wird man maximal ausgeweiht, was aber nicht exekriert bedeutet…