„Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend“
Der am vorletzten Dienstag verstorbene rheinische Dominikanerpater Basilius Streithofen machte aus seinem Herzen nie eine Mördergrube.

Er war Priester, Ordensmann, Theologe, Soziologe Publizist und natürlich Kanzlerberater unter Helmut Kohl.
Pater Streithofen war für seine drastischen Äußerungen zu tagespolitischen Themen und einzelnen Politikern bekannt.
Im Jahr 2005 gab der Geistliche dem deutschen Wochenmagazin ‘Stern’ eines seiner letzten Interviews.
Gegenwärtig lege er sich zum Beispiel „mit diesem Fräulein Nahles von der SPD“ an – erklärte der Dominikaner dabei.
Andrea Nahles (36) ist eine SPD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
„Die hat sich unausgegoren über den Papst geäußert. Sie beruft sich bei ihren theologischen Einlassungen immer auf ihre Zeit als Meßdienerin. Nun freut es mich, daß sie in ihrer Pubertät kirchlich aktiv war. Ich glaube nur nicht, daß sie das hinreichend qualifiziert“ – kommentierte der Pater trocken.
Zu Kardinal Joachim Meisner erklärte er, es abzulehnen, daß der Kardinal Angela Merkel als geschieden verurteilt:
„Ihre Gewissensentscheidung hat die Kirche zu respektieren. Das fällt nicht in die Kompetenz des Erzbischofs von Köln.“
Angela Merkel sei zielstrebig und machtbewußt:
„Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!“
Der Umzug der deutschen Politik nach Berlin gefiel dem Pater nicht: „Der Politik fehlt in Berlin die rheinische Leichtigkeit. Das heidnische Klima dort tut ihr nicht gut.“
Das färbe sich auch auf die Politiker ab: „Geschwätzigkeit, Disziplinlosigkeit, Wichtigtuerei und Feigheit. Denen fehlen alle Kardinaltugenden. Dauernd kommt einer mit halbgaren Ideen um die Ecke.“
Als Verfechter der katholischen Soziallehre habe er den Deutschen schon vor zwanzig Jahren eröffnet, sie seien ein selbstmitleidiges Volk, lebten über ihre Verhältnisse:
„Soziale Gerechtigkeit ist ein Gummibegriff und eine politische Worthure. Und die politischen Freier tänzeln ständig um sie herum.“
Die neue Linkspartei seien bestenfalls Querulanten: „Der bemitleidenswerte Herr Lafontaine hat sich zum Spätpubertierenden entwickelt.“
Was er tue, wenn er gerade nicht stänkere?
„Espresso trinken, Bücher schreiben, für die Menschheit beten und mir in meiner Hauskapelle selbst die Predigt halten. Außerdem bin ich ein großer Anhänger des Mittagsschlafes.“
© Bild: Wikipedia-Benützer „Eilmeldung“, GNU Free Documentation License
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Donnerstag, 8. Februar 2007 14:31
GerdEric: Wenn man das hier alles so durchliest…
erschreckend!
Was ist daran christliche?
vielleicht katholisch?
Wer sich über das Aussehen eines Menschen lustig macht, hat etwas von der Lehre Jesu nicht begriffen, wird dessen Kern nie erkennen.
Solche Pamphlete kann man, mit bösem Willen, jedem nach werfen, auch einem dahin geschiedenen Pater (hat was vom Ersten Stein werfen).
Was ist daran christliche?
vielleicht katholisch?
Wer sich über das Aussehen eines Menschen lustig macht, hat etwas von der Lehre Jesu nicht begriffen, wird dessen Kern nie erkennen.
Solche Pamphlete kann man, mit bösem Willen, jedem nach werfen, auch einem dahin geschiedenen Pater (hat was vom Ersten Stein werfen).
Freitag, 15. Dezember 2006 13:24
derfux: @ Rudi
Hier habe ich ein kleines Adventsgeschenk für dich!
Freitag, 15. Dezember 2006 12:35
rudolfsohn: Danke, Ihr Lieben
Erst jetzt kann ich mich bei Euch bedanken, Maurice, Sozialkatholisch, Pünktchen, Fuxi und Gastus, für Eure netten wohlwollenden Kommentare. Das hat richtig gutgetan und ich war regelrecht gerührt, als ich gestern nacht sehr spät vom Weihnachtsessen mit meiner alten deutschen Firma heimkam. Echt, jetzt ohne Schmarrn … das hätte ich nicht erwartet. MERCI!
Freitag, 15. Dezember 2006 10:22
verecundus: @c. roth
Vielleicht besteht ja noch Hoffnung und Frau Roth tritt zum Islam über. Dann müßte sie eine Burka tragen und das hier besprochene Problem wäre elegant gelöst.
Freitag, 15. Dezember 2006 08:46
Dani California: „verhüten mit dem Gesicht…“
Danke, vir fortis! Dieser Tag fing mit einem herzlichen, befreienden Gelächter an.
Dito
Ist was Wahres
dran würde ich sagen …
Ich hab noch keinen gehört, dass er sich über das Äußere von „äähh ähhh“ Ede Stoiber ausgelassen hat.
Wieso ? Was gibt’s daran auszusetzen ???
Ich würde euch allen mal zu gerne begegnen…
Freilich sind alle, sie sich nicht gerade schmeichelhaft über Frau Roth äussern, buckelige Quasi Modos, die Gesichter voller Pickel, aufgedunsen von der Täglichen Pulle Fusel und ziehen mindestens ein Bein hinterher.
Come on …
Frau Roth ist zum abgewöhnen.
Dito
Ich hab noch keinen gehört, dass er sich über das Äußere von „äähh ähhh“ Ede Stoiber ausgelassen hat.
Wieso ? Was gibt’s daran auszusetzen ???
Ich würde euch allen mal zu gerne begegnen…
Freilich sind alle, sie sich nicht gerade schmeichelhaft über Frau Roth äussern, buckelige Quasi Modos, die Gesichter voller Pickel, aufgedunsen von der Täglichen Pulle Fusel und ziehen mindestens ein Bein hinterher.
Come on …
Frau Roth ist zum abgewöhnen.
Freitag, 15. Dezember 2006 08:28
Maurice Corvisier: „… verhüten mit dem Gesicht…“
Danke, vir fortis! Dieser Tag fing mit einem herzlichen, befreienden Gelächter an.
You made my day!!
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