Nachruf auf P. Streithofen
„Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend“
Der am vorletzten Dienstag verstorbene rheinische Dominikanerpater Basilius Streithofen machte aus seinem Herzen nie eine Mördergrube.
Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Partei 'Bündnis 90/Die Grünen'
Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Partei ‘Bündnis 90/Die Grünen’
© Wikipedia-Benützer „Eilmeldung“, GNU Free Documentation License
(kreuz.net) Am 20. Dezember wäre er 81 geworden. Am 5. Dezember ist er gestorben.

Er war Priester, Ordensmann, Theologe, Soziologe Publizist und natürlich Kanzlerberater unter Helmut Kohl.

Pater Streithofen war für seine drastischen Äußerungen zu tagespolitischen Themen und einzelnen Politikern bekannt.

Im Jahr 2005 gab der Geistliche dem deutschen Wochenmagazin ‘Stern’ eines seiner letzten Interviews.

Gegenwärtig lege er sich zum Beispiel „mit diesem Fräulein Nahles von der SPD“ an – erklärte der Dominikaner dabei.

Andrea Nahles (36) ist eine SPD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag.

„Die hat sich unausgegoren über den Papst geäußert. Sie beruft sich bei ihren theologischen Einlassungen immer auf ihre Zeit als Meßdienerin. Nun freut es mich, daß sie in ihrer Pubertät kirchlich aktiv war. Ich glaube nur nicht, daß sie das hinreichend qualifiziert“ – kommentierte der Pater trocken.

Zu Kardinal Joachim Meisner erklärte er, es abzulehnen, daß der Kardinal Angela Merkel als geschieden verurteilt:

„Ihre Gewissensentscheidung hat die Kirche zu respektieren. Das fällt nicht in die Kompetenz des Erzbischofs von Köln.“

Angela Merkel sei zielstrebig und machtbewußt:

„Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!“

Der Umzug der deutschen Politik nach Berlin gefiel dem Pater nicht: „Der Politik fehlt in Berlin die rheinische Leichtigkeit. Das heidnische Klima dort tut ihr nicht gut.“

Das färbe sich auch auf die Politiker ab: „Geschwätzigkeit, Disziplinlosigkeit, Wichtigtuerei und Feigheit. Denen fehlen alle Kardinaltugenden. Dauernd kommt einer mit halbgaren Ideen um die Ecke.“

Als Verfechter der katholischen Soziallehre habe er den Deutschen schon vor zwanzig Jahren eröffnet, sie seien ein selbstmitleidiges Volk, lebten über ihre Verhältnisse:

„Soziale Gerechtigkeit ist ein Gummibegriff und eine politische Worthure. Und die politischen Freier tänzeln ständig um sie herum.“

Die neue Linkspartei seien bestenfalls Querulanten: „Der bemitleidenswerte Herr Lafontaine hat sich zum Spätpubertierenden entwickelt.“

Was er tue, wenn er gerade nicht stänkere?

„Espresso trinken, Bücher schreiben, für die Menschheit beten und mir in meiner Hauskapelle selbst die Predigt halten. Außerdem bin ich ein großer Anhänger des Mittagsschlafes.“
      
56 Lesermeinungen
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#57   GerdEric   14:31:16 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wenn man das hier alles so durchliest…
erschreckend!
Was ist daran christliche?
vielleicht katholisch?
Wer sich über das Aussehen eines Menschen lustig macht, hat etwas von der Lehre Jesu nicht begriffen, wird dessen Kern nie erkennen.
Solche Pamphlete kann man, mit bösem Willen, jedem nach werfen, auch einem dahin geschiedenen Pater (hat was vom Ersten Stein werfen).
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#56   derfux   13:24:03 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Rudi
Hier habe ich ein kleines Adventsgeschenk www.claudia-roth.de/ für dich!
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#55   rudolfsohn   12:35:51 | Freitag, 15. Dezember 2006
Danke, Ihr Lieben
Erst jetzt kann ich mich bei Euch bedanken, Maurice, Sozialkatholisch, Pünktchen, Fuxi und Gastus, für Eure netten wohlwollenden Kommentare. Das hat richtig gutgetan und ich war regelrecht gerührt, als ich gestern nacht sehr spät vom Weihnachtsessen mit meiner alten deutschen Firma heimkam. Echt, jetzt ohne Schmarrn … das hätte ich nicht erwartet. MERCI! :-) :(3
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#54   verecundus   10:22:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
@c. roth
Vielleicht besteht ja noch Hoffnung und Frau Roth tritt zum Islam über. Dann müßte sie eine Burka tragen und das hier besprochene Problem wäre elegant gelöst.
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#53   Dani California   08:46:41 | Freitag, 15. Dezember 2006
„verhüten mit dem Gesicht…“
Danke, vir fortis! Dieser Tag fing mit einem herzlichen, befreienden Gelächter an.
Dito :-D :-D :-D Ist was Wahres dran würde ich sagen …
Ich hab noch keinen gehört, dass er sich über das Äußere von „äähh ähhh“ Ede Stoiber ausgelassen hat.
Wieso ? Was gibt’s daran auszusetzen ??? :-D
Ich würde euch allen mal zu gerne begegnen…
Freilich sind alle, sie sich nicht gerade schmeichelhaft über Frau Roth äussern, buckelige Quasi Modos, die Gesichter voller Pickel, aufgedunsen von der Täglichen Pulle Fusel und ziehen mindestens ein Bein hinterher. :-]
Come on …
Frau Roth ist zum abgewöhnen.
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#52   Maurice Corvisier   08:28:54 | Freitag, 15. Dezember 2006
„… verhüten mit dem Gesicht…“
Danke, vir fortis! Dieser Tag fing mit einem herzlichen, befreienden Gelächter an.
You made my day!! :-D :(3
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#51   VirFortis   01:31:13 | Freitag, 15. Dezember 2006
Was wollts denn ?
So sehen linke Feministinnen nunmal aus…
verhüten mit dem Gesicht…
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#50   Nanny Ogg   21:43:29 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
höchstinteressant
dass man vor allem über Frauen und ihre Äußerlichkeiten herzieht. Vor allem dann, wenn es Politikerinnen sind. Ich hab noch keinen gehört, dass er sich über das Äußere von „äähh ähhh“ Ede Stoiber ausgelassen hat. Es ist ein Armutszeugnis Frau Roth so zu beleidigen. Und gerade Biggi und Konsorten sollten sich zurückhalten. Ich würde euch allen mal zu gerne begegnen… Vor allem Rudi dem ollen Frauenversteher :-D
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#49   CampoSanto   21:30:23 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hallo Colonel…
… das Foto habe ich gesehen. Aber gerade deshalb konnte ich es nicht verstehen. Was hat denn die Schwester von Frau Bussmann damit zu tun????
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#48   Colonel Blueberry   21:25:47 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ CampoSanto
Nun stellen Sie sich nicht so an.
Das Pünktchen wollte auf das Foto anspielen.
Sie sind begriffstutzig!
@ Rudi
Ich finde dich ebenfalls völlig hohl, primitiv und überflüssig!
Natürlich nur in argumentativer Hinsicht!
Ich würde ja nie dein Menschenrecht auf Leben in Frage stellen! :-D
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#47   CampoSanto   21:03:27 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@pünktchen
Die Tierseite von Frau Bussmann finde ich gut das meine ich ehrlich, ohne irgendeine Ironie).
Aber dass sie in einer glücklichen Beziehung ist, steht dort nirgends. Der Hinweis auf ‘verheiratet’ legt noch nicht den Schluss nahe, dass auch GLÜCKLICH. Wenn man die Aufmerksamkeit gegenüber den Tieren in ein Verhältnis setzt, zu der Aufmerksamkeit, die Frau Bussmann ihrem Mann auf der HP widmet, naja…?!?!?!?!?!?
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#46   Sirilo   17:35:41 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@silent: Benedikt XIV
Benedikt XIV (1675 – 1758) – was haben Sie denn gegen den?
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#45   Pünktchen   17:33:47 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
CampoSanto
Frau B. Bussmann lebt in einer glücklichen Beziehung: s. hier www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe (auf „Hallo“ klicken)!
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#44   silent   17:19:15 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Benedikt XIV…
… wirkt auf mich enorm Homophobie steigernd!
Das ist wirklich mal ein Erfolg :)
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#43   Pünktchen   17:13:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
rudolfsohn
und was hättest Du gesagt, wenn jemand die Wirkung von Claudia Roth auf Männer statt „zölibatsverstärkend“ als „homosexualisierend“ bezeichnet hätte :-D ?
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#42   CampoSanto   17:10:28 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
B.Bussmann
wenn auf den verstorbenen Dominikanerpater Claudia Roth hochgradig zölibatsverstärkend wirkt, so war das sein gutes Recht, diese Aussage zu treffen. Sie war wohl nicht sein Typ. Bei einer Frau, die auf ihn sehr sympathisch und liebenswert gewirkt hätte, wäre die Aussage anders geworden.
Liebes Fräulein Bussmann, irgendwie wirken Sie ähnlich verstärkend. :-@
So bleiben Sie ziemlich lange ein „Fräulein“. ^-^
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#41   Sozialkatholisch   17:09:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Tja, –--
–-- ich bin mit dem Rudi gewiss nicht immer einer Meinung und ungemein ist er sicher auch nicht.
Aber so manchen Schmunzler hat er mir dann doch entlockt. :-]
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#40   Gastus   17:06:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Wiener
ihre auslassungen sind weder originell noch humorvoll, sondern strotzen nur so von primitivität.
Aber sie kommen an! :-D
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#39   wiener   17:05:34 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
rudolfsohn
Ich habe im Gegensatz zu dir hier einige Sympathisanten, ja Fans, und denen gefällts halt, du kleiner spiessiger Langweiler.
das muss ja tatsächlich die erfüllung eines lebenstraums sein: „fans“ in einem anonymen hetzerischen forum zu haben.
ist dir das wort „armselig“ für eine derartige selbstbeschreibung zu spießig?
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#38   Maurice Corvisier   17:00:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ich oute mich hiermit als
Fan von Rudis sprachgewaltiger Polemik.
Gruß!
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#37   durchfuxt   16:30:20 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Rudi
Ich bin auch ein Fan von dir. Was du schreibst ist zwar teilweise gemein, aber doch immer so komisch dargebracht.
Kuss, dein Fux
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#36   rudolfsohn   16:20:47 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Claudia Roth spart auch an Fasching Geld. Wer so aussieht, braucht sich nicht zu verkleiden :-)
Donnerstag, 14. Dezember 2006 13:26
wiener: @ rudi
ihre auslassungen sind weder originell noch humorvoll, sondern strotzen nur so von primitivität.
Jetzt pass mal gut auf: Es bleibt dir unbenommen, ob du dich , was deinen Humor (Hamuur) betrifft, in die gleiche Reihe mit moralinsauren, verbiestert-verklemmten Zeitgenossen wie Gotthard o.O einordnest, der ähnlich „betroffen“ reagierte wie du. „Widerlich“, meinte der Ärmste, „nur widerlich“. :-! (Hoffentlich hat er nicht zu heulen angefangen.) Also genau in der Art, wie es euch euer bundesbetroffenheitsbeauftragtes Quietschentchen (aussen niedlich, innen hohl) vorlebt.
Aber eins ist gewiss: Ich habe im Gegensatz zu dir hier einige Sympathisanten, ja Fans, :-] und denen gefällts halt, du kleiner spiessiger Langweiler. :-@
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#35   Brigitte Bussmann   16:18:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Claudia Roth
wenn auf den verstorbenen Dominikanerpater Claudia Roth hochgradig zölibatsverstärkend wirkt, so war das sein gutes Recht, diese Aussage zu treffen. Sie war wohl nicht sein Typ. Bei einer Frau, die auf ihn sehr sympathisch und liebenswert gewirkt hätte, wäre die Aussage anders geworden.
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#34   El Rafa   15:46:16 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Lieber Wiener
So so, P. Streithofen war also dem damaligen Bundeskanzler bzw. seinem Büro nicht einmal namentlich bekannt… Da muss wohl die gesamte deutsche Presse ein völlig falsches Bild gehabt haben? Stellvertretend sei hier mal der Spiegel (sicherlich nicht im Verdacht, besonders Streithofen- oder Kohl-freundlich zu sein) zitiert: „Kohl Intimus Streithofen gestorben […] Zu Helmut Kohl hatte er bereits zu dessen Zeit als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident gute Beziehungen.“
Kann natürlich sein, daß die beiden sich konspirativ getroffen haben und der gute Pater nie seinen Namen verraten hat. Wer weiß? Oder haben Sie möglicherweise aus Versehen beim Büro des österreichischen Bundeskanzlers angefragt? :) Das würde ich Ihnen dann schon eher glauben…
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#33   wiener   13:26:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ rudi
ihre auslassungen sind weder originell noch humorvoll, sondern strotzen nur so von primitivität.
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#32   rudolfsohn   13:05:25 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Frauenverachtend?
(bleibt die frage, wer über derart frauenverachtende sprüche jubelt)
Wieso frauenverachtend?
Wir jubeln doch nur über Claudia Roth … :-$
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#31   Ydefix   12:29:15 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wikipedia über Streithofen:
„Er war Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst.“
Na das ist natürlich der Würde eines Priesters angemessen! (Vorsicht, bittere Ironie)
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#30   wiener   12:23:42 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
p. basilius streithofen
auch, wenn natürlich der grundsatz gilt, dass über verstorbene nichts negatives gesagt werden sollte, muss bei dieser „jubel“-berichterstattung (bleibt die frage, wer über derart frauenverachtende sprüche jubelt) über den verstorbenen pater streithofen doch festgestellt werden, dass er zu recht das attribut „umstritten“ führen könnte (das ja sonst auch inflationär von kreuz.net vergeben wird).
streithofen hat jahrelang als schriftleiter der „neuen ordnung“ tendenziöse bis hetzerische artikel verfasst, er hat persönliche kampagnen über dieses medium geführt, so dass er auch für seinen orden untragbar wurde (erkundigen sie sich einmal bei dominikanern über ihn).
die geschichte mit dem „kanzlerberater“ (ein überaus informeller „titel“) hat er immer wieder vor sich herposaunen lassen. allerdings hat eine anfrage beim büro des damaligen bundeskanzlers ergeben, dass p. streithofen diesem nicht einmal namentlich bekannt war. von einer „beratungstätigkeit“ also keine rede.
die in oben stehendem bericht kolportierten äußerungen richten sich selbst. derartige äußerungen über andere lassen sich auch mit der „rheinischen frohnatur“ nicht entschuldigen. es spricht übrigens bände, dass ein derartiger ausrutscher von der redaktion als passende illustrierung für diesen „nachruf“ ausgewählt wurde.
alles in allem war p. streithofen nichts als eine (auch von sich selbst überschätzte) randerscheinung der deutschen kirche.
er möge ruhen in frieden.
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#29   verecundus   09:57:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@landorganist
Selbst schuld: wer in die Jauchegrube steigt, sollte sich über Dreck nicht wundern.
Ich frage mich wirklich, was das alles soll. Offenkundig sind Sie Masochist oder Ihr Alltag ist so eintönig, daß Sie zwanghaft den Nervenkitzel in Abfallhalden wie dieser suchen müssen, weil sie sonst an Langeweile eingehen (im Fachjargon heißen solche Leute „sensation-seeker“ und werden in niedrig- und höherintelligente eingeteilt).
Anders läßt sich diese Festkleben an Ihrerm Haßobjekt nicht erklären. Wenn einen normalen, geistig halbwegs gesunden Menschen etwas stört, dann beendet er dieser Situation oder dieses Ding durch Verändern oder, wenn das nicht geht, durch Weggehen bzw. -bleiben.
Ich rufe ja auch nie Seiten auf, von denen ich weiß, daß sie nur ärgerliches oder häßliches enthalten (dafür mangelt es mir allein schon an Zeit und Nerven).
Wie an anderer Stelle schon gesagt bekehren Einlassungen von Ihnen und Ihresgleichen niemanden, sondern werfen nur ein recht zweifelhaftes Licht auf Sie.
Und wenn Ihnen C. Roth so gefällt, dann nehmen Sie sie doch mit nach Hause (ist die Paraphrase eines witzigen Krankenhausspruches).
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#28   landorganist   09:14:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Die bisherigen
Äußerungen beweisen auf das Schönste, wie seriös Kreuznet ist. Statt über Streithofen zu diskutieren, meint der Pöbel sich über Äußerlichkeiten von Politikern äußern zu müssen. Aber ich erwarte natürlich viel zu viel von unseren Biertisch-Neurotikern.
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#27   verecundus   08:53:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Außerlichkeiten
So unpopulär diese Beobachtung heutzutage auch sein mag, das Äußere ist zuweilen ein beredter Spiegel des Inneren.
Frau Roth ist da keine Ausnahme, sondern steht in ihrem Gesamtausdruck für alle verwöhnten, abstoßend häßlichen Wohlstandswanzen im Westen.
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#26   Maurice Corvisier   08:16:41 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Also, wenn jemand wie Roth
mit über 50 Jahren auf einer Demo in Berlin gesehen wird, wie sie einen button trägt mit der Aufschrift „Kein Sex mit Rechten“ – dann provoziert dieser jemand doch wohl so einiges an Bemerkungen.
Abgesehen davon, daß niemand etwas für sein Aussehen kann, aber dafür, was er daraus macht.
Und mehr noch als das stört die weinerliche, alkoholschwangere Betroffenheit der „Dame“.
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#25   Nanny Ogg   08:08:15 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Freakshow
Ahja, das elfte Gebot: ziehe über das Äußere deines Nächsten her… ja, wer kennt es nicht.
Ich würde ja zu gerne einige der Larven hier betrachten, die so große Sprüche klopfen. :-)
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#24   VirFortis   01:07:50 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
hmmja
bei Frau (?) Roth scheinen sich die inneren Werte mit den äußeren durchaus zu decken…
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#23   verecundus   00:52:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@c. roth
Eigentlich grenzt es schon an Körperverletzung, diesen amüsanten Artikel mit dem Photo dieses häßlichen hochgradig dummen Weibstücks zu verunstalten. Vermutlich wollte die Redaktion wieder einmal provozieren.
@Blaubeere
Ist Ihnen denn nie der Verdacht gekommen, daß manche der hier versammelten „Frauenhasser“ selbst Frauen sein könnten?
Die Welt ist nämlich zuweilen nicht so schlicht, wie es dem Schubladensystem eines gehirngewaschenen Köpfchens zuträglich wäre … so etwas nennt sich „Komplexität des Lebens“.
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#22   durchfuxt   23:16:16 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Bruder Theo
Ich hoffe, Sie erzählen diesen geschmacklosen Witz baldmöglichst Ihrem Beichtvater.
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#21   Ydefix   23:04:40 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Die Aussage
…des Paters (??) ist irgendwie völlig plump und auch nicht witzig.
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#20   HeinrichvonOfterdingen   22:36:57 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Nein nicht super!
Die Frau ist gefährlich, nicht lächerlich. Das vielleicht auch, aber auch brandgefährlich.
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#19   rudolfsohn   22:32:32 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Klasse Witz, Theophil!
Du bist super!!! :-] :)3
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#18   Bruder Theophil   22:19:03 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Kommt ein Mann in die Apotheke…
…und verlangt nach Zyankali. Der Apotheker weigert sich trotz mehrfacher Bitten beharrlich. Da legt der Mann mit dem Kommentar: „Das ist meine Frau“, ein Bild von Claudia Roth auf den Tresen. Da sagt der Apotheker: „Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Sie ein Rezept haben…“
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#17   adoro te devote   21:57:19 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Gotthard
wenn Sie dieses Defizit persönlich schmerzt, dann tu ich Ihnen den Gefallen. Stellen Sich einfach vor, dass irgendwann im Artikel folgender Satz fällt:
„Bezüglich seiner Haltung zu hochrangigen Grünenpolitikern und seinem persönlichen Ringen um Heiligkeit im Zölibat äußerte der Dominikanerpater einmal, daß Claudia Roth auf ihn hochgradig zölibatsverstärkend wirke“.
Ich hoffe damit ihre Schmerzen gelindert zu haben. :-]
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#16   HeinrichvonOfterdingen   21:50:45 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Lieber Gotthard,
was Sie kritisieren hat doch eher mit journalistischem Handwerk zu tun. „Widerlich“ ist daher selbst im schlimmsten Fall, dass Sie nämlich recht haben sollten, der falsche Ausdruck für das was Sie ausdrücken wollen, der richtige Ausdruck wäre: stümperhaft. Wenn Sie recht hätten wohlgemerkt, haben Sie allerdings nicht, lesen Sie den Artikel noch ein paar mal durch und schlafen Sie drüber, vielleicht kapieren Sie ‘s dann. Widerlich ist allerdings der richtige Ausdruck für Ihre Wortwahl, aber ich vermute mal Sie sind entsprechend konditioniert, Sie können nicht (mehr) anders. Armer Gotthard.
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#14   Romulus   21:22:14 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Streithofen war prima! Er wird fehlen!
Der alte Basilius Streithofen wird der weichgespülten Kirche und Gesellschaft in Deutschland wirklich fehlen! Es war amüsant ihm zuzuhören und er hatte eine ganz klare Linie gefahren: stramm katholisch und wenn die anderen sich so richtig aufgeregt haben, hat er nochmals einen obendrauf gesetzt. Möge er ruhen in Frieden! :(3
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#13   rudolfsohn   21:12:37 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Claudia Roth – Die Grüne Tonne
Besser ein Haus im Grünen
Als eine Grüne im Haus
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#12   Hoffnung   20:42:23 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Nicht von dieser Welt
So eine Aussage eines Geistliche ist eine Schande für die Kirche.
Geistliche Würdentraeger täten gut daran sich aus dem politischen Alltagsgeschäften herrauszuhalten. Das „Parteiprogram“ der Christen kann allgemein nur Christus sein. Wenn wir sein Evangelium leben würden wäre der Sozialstaat überflüssig. Und nicht nur der.
Leider wieder einmal jemand der Zeugniss für die eigenen fleischlichen Gedanken gibt anstatt still zu sein um so Platz für den Herrn selbst zu lassen der dann alles mit Ihm Wirkt was nötig ist.
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#11   HeinrichvonOfterdingen   20:15:08 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Lieber timpressum,
Diese Aussage ist völlig unqualifiziert und sinnfrei. Dafür aber polemisch. Sie ist damit kreuz.net geeignet. Stimmt! Allerdings ist es keine Aussage über Benedikt XVI, sondern eine über Sie. Und keine schmeichelhafte, um mich freundlich auszudrücken!
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#10   timpressum †   19:17:59 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Benedikt XVI…
…wirkt auf mich auch hochgradig protestantismusfördernd!
ACHTUNG: Diese Aussage ist völlig unqualifiziert und sinnfrei. Dafür aber polemisch. Sie ist damit kreuz.net geeignet.
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#9   No Comment   17:42:14 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
…und Andrea Nahles
ist als „verunglückte Messdienerin“ durchaus richtig charakterisiert.
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#8   r.ruhrgebietler   16:53:37 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
nicht nur Frau Roth…
da wäre desweiteren auch Angela Merkel nennen als gewichtiges Argument FÜR das Zölibat.
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#7   Regina 1961   16:52:32 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@rudolfssohn
Wie wäre es denn mal mit einem Konterfei von Dir? Vielleicht gibt es dann auch jemand, der so voller Nächstenliebe über Dich herzieht.
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#6   Sirilo   16:26:49 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Für Claudia Roth…
…habe ich bisher nicht viel übrig gehabt, aber wenn ich hier lese, wie Murx und Rudolfssohn auf sie reagieren, dann erscheint sie mir in einem neuen, viel freundlicheren, ja regelrecht lieblichen Licht.
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#5   durchfuxt   16:18:46 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@ Rudi
Was hast du denn gegen die Frau? Die hat doch ganz vernünftige Ansichten und ist eine bayrische Frohnatur. :-]
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#4   rudolfsohn   16:14:18 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend
Klasse Spruch! Gott hab ihn selig, den Pater.
Dazu noch das absolute Kotzbild von der ekligsten Links“politikerin“, die es in Rumpfdeutschland gibt.
Diese sturzbetroffene Heulsuse vom Dienst ist wirklich „zölibatsverstärkend“, und wenn die Frauenwelt aus lauter solchen überfetteteten grünen Tonnen bestehen würde, wäre bei Jugendlichen während ihrer pubertären sexuellen Selbstfindungsphase Schwulwerden nicht nur zu tolerieren, sondern sogar Pflicht!
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#3   durchfuxt   16:12:10 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Toll, dass Frau
Roth (die ich übrigends sehr schätze), im Artikel eigentlich garnicht vorkommt.
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#2   Colonel Blueberry   16:07:56 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Als die äußerst verständnisvolle Frau Roth zu Gast in Saudi Arabien war…
…trug Sie aus lauter Verständnis für die Wahabiten ein Kopftuch!
Das müßte sie doch eigentlich sympathisch machen für die Hardcore Frauenfeinde hier?!? :-D
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#1   Karl Murx   16:04:17 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Diese Frau muss schon immer das kanonische Alter gehabt haben
:-! :-! :-!
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