(kreuz.net) Am 20. Dezember wäre er 81 geworden. Am 5. Dezember ist er gestorben.
Er war Priester, Ordensmann,
Theologe, Soziologe Publizist und natürlich Kanzlerberater unter Helmut Kohl.
Pater Streithofen war
für seine drastischen Äußerungen zu tagespolitischen Themen und einzelnen Politikern bekannt.
Im Jahr
2005 gab der Geistliche dem deutschen Wochenmagazin ‘Stern’ eines seiner letzten Interviews.
Gegenwärtig
lege er sich zum Beispiel „mit diesem Fräulein Nahles von der SPD“ an – erklärte der Dominikaner dabei.
Andrea Nahles (36) ist eine SPD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
„Die hat sich unausgegoren über
den Papst geäußert. Sie beruft sich bei ihren theologischen Einlassungen immer auf ihre Zeit als Meßdienerin.
Nun freut es mich, daß sie in ihrer Pubertät kirchlich aktiv war. Ich glaube nur nicht, daß sie das
hinreichend qualifiziert“ – kommentierte der Pater trocken.
Zu Kardinal Joachim Meisner erklärte er,
es abzulehnen, daß der Kardinal Angela Merkel als geschieden verurteilt:
„Ihre Gewissensentscheidung
hat die Kirche zu respektieren. Das fällt nicht in die Kompetenz des Erzbischofs von Köln.“
Angela
Merkel sei zielstrebig und machtbewußt:
„Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe
CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!“
Der Umzug der deutschen Politik nach Berlin
gefiel dem Pater nicht: „Der Politik fehlt in Berlin die rheinische Leichtigkeit. Das heidnische Klima
dort tut ihr nicht gut.“
Das färbe sich auch auf die Politiker ab: „Geschwätzigkeit, Disziplinlosigkeit,
Wichtigtuerei und Feigheit. Denen fehlen alle Kardinaltugenden. Dauernd kommt einer mit halbgaren Ideen
um die Ecke.“
Als Verfechter der katholischen Soziallehre habe er den Deutschen schon vor zwanzig Jahren
eröffnet, sie seien ein selbstmitleidiges Volk, lebten über ihre Verhältnisse:
„Soziale Gerechtigkeit
ist ein Gummibegriff und eine politische Worthure. Und die politischen Freier tänzeln ständig um sie
herum.“
Die neue Linkspartei seien bestenfalls Querulanten: „Der bemitleidenswerte Herr Lafontaine hat
sich zum Spätpubertierenden entwickelt.“
Was er tue, wenn er gerade nicht stänkere?
„Espresso trinken,
Bücher schreiben, für die Menschheit beten und mir in meiner Hauskapelle selbst die Predigt halten.
Außerdem bin ich ein großer Anhänger des Mittagsschlafes.“
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56 Lesermeinungen
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#57 GerdEric 14:31:16 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wenn man das hier alles so durchliest… erschreckend! Was ist daran christliche? vielleicht katholisch?
Wer sich über das Aussehen eines Menschen lustig macht, hat etwas von der Lehre Jesu nicht begriffen,
wird dessen Kern nie erkennen. Solche Pamphlete kann man, mit bösem Willen, jedem nach werfen, auch einem
dahin geschiedenen Pater (hat was vom Ersten Stein werfen).
#55 rudolfsohn 12:35:51 | Freitag, 15. Dezember 2006
Danke, Ihr Lieben Erst jetzt kann ich mich bei Euch bedanken, Maurice, Sozialkatholisch, Pünktchen, Fuxi
und Gastus, für Eure netten wohlwollenden Kommentare. Das hat richtig gutgetan und ich war regelrecht
gerührt, als ich gestern nacht sehr spät vom Weihnachtsessen mit meiner alten deutschen Firma heimkam.
Echt, jetzt ohne Schmarrn … das hätte ich nicht erwartet. MERCI! :(3
#54 verecundus 10:22:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
@c. roth Vielleicht besteht ja noch Hoffnung und Frau Roth tritt zum Islam über. Dann müßte sie eine
Burka tragen und das hier besprochene Problem wäre elegant gelöst.
„verhüten mit dem Gesicht…“ Danke, vir fortis! Dieser Tag fing mit einem herzlichen, befreienden Gelächter
an. Dito Ist was Wahres dran würde ich sagen … Ich hab noch keinen gehört, dass er sich über das
Äußere von „äähh ähhh“ Ede Stoiber ausgelassen hat. Wieso ? Was gibt’s daran auszusetzen ??? Ich
würde euch allen mal zu gerne begegnen… Freilich sind alle, sie sich nicht gerade schmeichelhaft über
Frau Roth äussern, buckelige Quasi Modos, die Gesichter voller Pickel, aufgedunsen von der Täglichen
Pulle Fusel und ziehen mindestens ein Bein hinterher. Come on … Frau Roth ist zum abgewöhnen.
#50 Nanny Ogg 21:43:29 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
höchstinteressant dass man vor allem über Frauen und ihre Äußerlichkeiten herzieht. Vor allem dann,
wenn es Politikerinnen sind. Ich hab noch keinen gehört, dass er sich über das Äußere von „äähh
ähhh“ Ede Stoiber ausgelassen hat. Es ist ein Armutszeugnis Frau Roth so zu beleidigen. Und gerade Biggi
und Konsorten sollten sich zurückhalten. Ich würde euch allen mal zu gerne begegnen… Vor allem Rudi
dem ollen Frauenversteher
#49 CampoSanto 21:30:23 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hallo Colonel… … das Foto habe ich gesehen. Aber gerade deshalb konnte ich es nicht verstehen. Was
hat denn die Schwester von Frau Bussmann damit zu tun????
@ CampoSanto Nun stellen Sie sich nicht so an. Das Pünktchen wollte auf das Foto anspielen. Sie sind
begriffstutzig! @ Rudi Ich finde dich ebenfalls völlig hohl, primitiv und überflüssig! Natürlich nur
in argumentativer Hinsicht! Ich würde ja nie dein Menschenrecht auf Leben in Frage stellen!
#47 CampoSanto 21:03:27 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@pünktchen Die Tierseite von Frau Bussmann finde ich gut das meine ich ehrlich, ohne irgendeine Ironie).
Aber dass sie in einer glücklichen Beziehung ist, steht dort nirgends. Der Hinweis auf ‘verheiratet’
legt noch nicht den Schluss nahe, dass auch GLÜCKLICH. Wenn man die Aufmerksamkeit gegenüber den Tieren
in ein Verhältnis setzt, zu der Aufmerksamkeit, die Frau Bussmann ihrem Mann auf der HP widmet, naja…?!?!?!?!?!?
#43 Pünktchen 17:13:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
rudolfsohn und was hättest Du gesagt, wenn jemand die Wirkung von Claudia Roth auf Männer statt „zölibatsverstärkend“
als „homosexualisierend“ bezeichnet hätte ?
#42 CampoSanto 17:10:28 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
B.Bussmann wenn auf den verstorbenen Dominikanerpater Claudia Roth hochgradig zölibatsverstärkend wirkt,
so war das sein gutes Recht, diese Aussage zu treffen. Sie war wohl nicht sein Typ. Bei einer Frau, die
auf ihn sehr sympathisch und liebenswert gewirkt hätte, wäre die Aussage anders geworden. Liebes Fräulein
Bussmann, irgendwie wirken Sie ähnlich verstärkend. So bleiben Sie ziemlich lange ein „Fräulein“.
Tja, –-- –-- ich bin mit dem Rudi gewiss nicht immer einer Meinung und ungemein ist er sicher auch nicht.
Aber so manchen Schmunzler hat er mir dann doch entlockt.
#39 wiener 17:05:34 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
rudolfsohn Ich habe im Gegensatz zu dir hier einige Sympathisanten, ja Fans, und denen gefällts halt,
du kleiner spiessiger Langweiler. das muss ja tatsächlich die erfüllung eines lebenstraums sein: „fans“
in einem anonymen hetzerischen forum zu haben. ist dir das wort „armselig“ für eine derartige selbstbeschreibung
zu spießig?
#36 rudolfsohn 16:20:47 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Claudia Roth spart auch an Fasching Geld. Wer so aussieht, braucht sich nicht zu verkleiden Donnerstag,
14. Dezember 2006 13:26 wiener: @ rudi ihre auslassungen sind weder originell noch humorvoll, sondern
strotzen nur so von primitivität. Jetzt pass mal gut auf: Es bleibt dir unbenommen, ob du dich , was
deinen Humor (Hamuur) betrifft, in die gleiche Reihe mit moralinsauren, verbiestert-verklemmten Zeitgenossen
wie Gotthard einordnest, der ähnlich „betroffen“ reagierte wie du. „Widerlich“, meinte der Ärmste,
„nur widerlich“. (Hoffentlich hat er nicht zu heulen angefangen.) Also genau in der Art, wie es euch
euer bundesbetroffenheitsbeauftragtes Quietschentchen (aussen niedlich, innen hohl) vorlebt. Aber eins
ist gewiss: Ich habe im Gegensatz zu dir hier einige Sympathisanten, ja Fans, und denen gefällts halt,
du kleiner spiessiger Langweiler.
Claudia Roth wenn auf den verstorbenen Dominikanerpater Claudia Roth hochgradig zölibatsverstärkend
wirkt, so war das sein gutes Recht, diese Aussage zu treffen. Sie war wohl nicht sein Typ. Bei einer Frau,
die auf ihn sehr sympathisch und liebenswert gewirkt hätte, wäre die Aussage anders geworden.
#34 El Rafa 15:46:16 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Lieber Wiener So so, P. Streithofen war also dem damaligen Bundeskanzler bzw. seinem Büro nicht einmal
namentlich bekannt… Da muss wohl die gesamte deutsche Presse ein völlig falsches Bild gehabt haben?
Stellvertretend sei hier mal der Spiegel (sicherlich nicht im Verdacht, besonders Streithofen- oder Kohl-freundlich
zu sein) zitiert: „Kohl Intimus Streithofen gestorben […] Zu Helmut Kohl hatte er bereits zu dessen
Zeit als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident gute Beziehungen.“ Kann natürlich sein, daß die beiden
sich konspirativ getroffen haben und der gute Pater nie seinen Namen verraten hat. Wer weiß? Oder haben
Sie möglicherweise aus Versehen beim Büro des österreichischen Bundeskanzlers angefragt? :) Das würde
ich Ihnen dann schon eher glauben…
#31 Ydefix 12:29:15 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wikipedia über Streithofen: „Er war Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst.“ Na das ist natürlich
der Würde eines Priesters angemessen! (Vorsicht, bittere Ironie)
#30 wiener 12:23:42 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
p. basilius streithofen auch, wenn natürlich der grundsatz gilt, dass über verstorbene nichts negatives
gesagt werden sollte, muss bei dieser „jubel“-berichterstattung (bleibt die frage, wer über derart frauenverachtende
sprüche jubelt) über den verstorbenen pater streithofen doch festgestellt werden, dass er zu recht das
attribut „umstritten“ führen könnte (das ja sonst auch inflationär von kreuz.net vergeben wird). streithofen
hat jahrelang als schriftleiter der „neuen ordnung“ tendenziöse bis hetzerische artikel verfasst, er
hat persönliche kampagnen über dieses medium geführt, so dass er auch für seinen orden untragbar wurde
(erkundigen sie sich einmal bei dominikanern über ihn). die geschichte mit dem „kanzlerberater“ (ein
überaus informeller „titel“) hat er immer wieder vor sich herposaunen lassen. allerdings hat eine anfrage
beim büro des damaligen bundeskanzlers ergeben, dass p. streithofen diesem nicht einmal namentlich bekannt
war. von einer „beratungstätigkeit“ also keine rede. die in oben stehendem bericht kolportierten äußerungen
richten sich selbst. derartige äußerungen über andere lassen sich auch mit der „rheinischen frohnatur“
nicht entschuldigen. es spricht übrigens bände, dass ein derartiger ausrutscher von der redaktion als
passende illustrierung für diesen „nachruf“ ausgewählt wurde. alles in allem war p. streithofen nichts
als eine (auch von sich selbst überschätzte) randerscheinung der deutschen kirche. er möge ruhen in
frieden.
#29 verecundus 09:57:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@landorganist Selbst schuld: wer in die Jauchegrube steigt, sollte sich über Dreck nicht wundern. Ich
frage mich wirklich, was das alles soll. Offenkundig sind Sie Masochist oder Ihr Alltag ist so eintönig,
daß Sie zwanghaft den Nervenkitzel in Abfallhalden wie dieser suchen müssen, weil sie sonst an Langeweile
eingehen (im Fachjargon heißen solche Leute „sensation-seeker“ und werden in niedrig- und höherintelligente
eingeteilt). Anders läßt sich diese Festkleben an Ihrerm Haßobjekt nicht erklären. Wenn einen normalen,
geistig halbwegs gesunden Menschen etwas stört, dann beendet er dieser Situation oder dieses Ding durch
Verändern oder, wenn das nicht geht, durch Weggehen bzw. -bleiben. Ich rufe ja auch nie Seiten auf, von
denen ich weiß, daß sie nur ärgerliches oder häßliches enthalten (dafür mangelt es mir allein schon
an Zeit und Nerven). Wie an anderer Stelle schon gesagt bekehren Einlassungen von Ihnen und Ihresgleichen
niemanden, sondern werfen nur ein recht zweifelhaftes Licht auf Sie. Und wenn Ihnen C. Roth so gefällt,
dann nehmen Sie sie doch mit nach Hause (ist die Paraphrase eines witzigen Krankenhausspruches).
#28 landorganist 09:14:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Die bisherigen Äußerungen beweisen auf das Schönste, wie seriös Kreuznet ist. Statt über Streithofen
zu diskutieren, meint der Pöbel sich über Äußerlichkeiten von Politikern äußern zu müssen. Aber
ich erwarte natürlich viel zu viel von unseren Biertisch-Neurotikern.
#27 verecundus 08:53:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Außerlichkeiten So unpopulär diese Beobachtung heutzutage auch sein mag, das Äußere ist zuweilen
ein beredter Spiegel des Inneren. Frau Roth ist da keine Ausnahme, sondern steht in ihrem Gesamtausdruck
für alle verwöhnten, abstoßend häßlichen Wohlstandswanzen im Westen.
Also, wenn jemand wie Roth mit über 50 Jahren auf einer Demo in Berlin gesehen wird, wie sie einen button
trägt mit der Aufschrift „Kein Sex mit Rechten“ – dann provoziert dieser jemand doch wohl so einiges
an Bemerkungen. Abgesehen davon, daß niemand etwas für sein Aussehen kann, aber dafür, was er daraus
macht. Und mehr noch als das stört die weinerliche, alkoholschwangere Betroffenheit der „Dame“.
#25 Nanny Ogg 08:08:15 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Freakshow Ahja, das elfte Gebot: ziehe über das Äußere deines Nächsten her… ja, wer kennt es nicht.
Ich würde ja zu gerne einige der Larven hier betrachten, die so große Sprüche klopfen.
#23 verecundus 00:52:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@c. roth Eigentlich grenzt es schon an Körperverletzung, diesen amüsanten Artikel mit dem Photo dieses
häßlichen hochgradig dummen Weibstücks zu verunstalten. Vermutlich wollte die Redaktion wieder einmal
provozieren. @Blaubeere Ist Ihnen denn nie der Verdacht gekommen, daß manche der hier versammelten „Frauenhasser“
selbst Frauen sein könnten? Die Welt ist nämlich zuweilen nicht so schlicht, wie es dem Schubladensystem
eines gehirngewaschenen Köpfchens zuträglich wäre … so etwas nennt sich „Komplexität des Lebens“.
Kommt ein Mann in die Apotheke… …und verlangt nach Zyankali. Der Apotheker weigert sich trotz mehrfacher
Bitten beharrlich. Da legt der Mann mit dem Kommentar: „Das ist meine Frau“, ein Bild von Claudia Roth
auf den Tresen. Da sagt der Apotheker: „Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass Sie ein Rezept haben…“
@Gotthard wenn Sie dieses Defizit persönlich schmerzt, dann tu ich Ihnen den Gefallen. Stellen Sich einfach
vor, dass irgendwann im Artikel folgender Satz fällt: „Bezüglich seiner Haltung zu hochrangigen Grünenpolitikern
und seinem persönlichen Ringen um Heiligkeit im Zölibat äußerte der Dominikanerpater einmal, daß
Claudia Roth auf ihn hochgradig zölibatsverstärkend wirke“. Ich hoffe damit ihre Schmerzen gelindert
zu haben.
Lieber Gotthard, was Sie kritisieren hat doch eher mit journalistischem Handwerk zu tun. „Widerlich“ ist
daher selbst im schlimmsten Fall, dass Sie nämlich recht haben sollten, der falsche Ausdruck für das
was Sie ausdrücken wollen, der richtige Ausdruck wäre: stümperhaft. Wenn Sie recht hätten wohlgemerkt,
haben Sie allerdings nicht, lesen Sie den Artikel noch ein paar mal durch und schlafen Sie drüber, vielleicht
kapieren Sie ‘s dann. Widerlich ist allerdings der richtige Ausdruck für Ihre Wortwahl, aber ich vermute
mal Sie sind entsprechend konditioniert, Sie können nicht (mehr) anders. Armer Gotthard.
#14 Romulus 21:22:14 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Streithofen war prima! Er wird fehlen! Der alte Basilius Streithofen wird der weichgespülten Kirche und
Gesellschaft in Deutschland wirklich fehlen! Es war amüsant ihm zuzuhören und er hatte eine ganz klare
Linie gefahren: stramm katholisch und wenn die anderen sich so richtig aufgeregt haben, hat er nochmals
einen obendrauf gesetzt. Möge er ruhen in Frieden! :(3
#12 Hoffnung 20:42:23 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Nicht von dieser Welt So eine Aussage eines Geistliche ist eine Schande für die Kirche. Geistliche Würdentraeger
täten gut daran sich aus dem politischen Alltagsgeschäften herrauszuhalten. Das „Parteiprogram“ der
Christen kann allgemein nur Christus sein. Wenn wir sein Evangelium leben würden wäre der Sozialstaat
überflüssig. Und nicht nur der. Leider wieder einmal jemand der Zeugniss für die eigenen fleischlichen
Gedanken gibt anstatt still zu sein um so Platz für den Herrn selbst zu lassen der dann alles mit Ihm
Wirkt was nötig ist.
Lieber timpressum, Diese Aussage ist völlig unqualifiziert und sinnfrei. Dafür aber polemisch. Sie ist
damit kreuz.net geeignet. Stimmt! Allerdings ist es keine Aussage über Benedikt XVI, sondern eine über
Sie. Und keine schmeichelhafte, um mich freundlich auszudrücken!
#10 timpressum † 19:17:59 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Benedikt XVI… …wirkt auf mich auch hochgradig protestantismusfördernd! ACHTUNG: Diese Aussage ist
völlig unqualifiziert und sinnfrei. Dafür aber polemisch. Sie ist damit kreuz.net geeignet.
Für Claudia Roth… …habe ich bisher nicht viel übrig gehabt, aber wenn ich hier lese, wie Murx und
Rudolfssohn auf sie reagieren, dann erscheint sie mir in einem neuen, viel freundlicheren, ja regelrecht
lieblichen Licht.
#4 rudolfsohn 16:14:18 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend Klasse Spruch! Gott hab ihn selig, den Pater.
Dazu noch das absolute Kotzbild von der ekligsten Links“politikerin“, die es in Rumpfdeutschland gibt.
Diese sturzbetroffene Heulsuse vom Dienst ist wirklich „zölibatsverstärkend“, und wenn die Frauenwelt
aus lauter solchen überfetteteten grünen Tonnen bestehen würde, wäre bei Jugendlichen während ihrer
pubertären sexuellen Selbstfindungsphase Schwulwerden nicht nur zu tolerieren, sondern sogar Pflicht!
Als die äußerst verständnisvolle Frau Roth zu Gast in Saudi Arabien war… …trug Sie aus lauter Verständnis
für die Wahabiten ein Kopftuch! Das müßte sie doch eigentlich sympathisch machen für die Hardcore
Frauenfeinde hier?!?