Kürzlich hat der Fuldaer Bischof, Mons. Heinz Josef Algermissen, an die ehemaligen Pfarreien der entlassenen SJM-Priester einen Brief geschrieben. Der Originaltext.
„Wer seine Schafe liebt, nimmt ihnen nicht den guten Hirten.“
Fulda, im Advent 2006
Liebe Schwestern und Brüder in den Pfarrgemeinden Eckweisbach, Schwarzbach und
Simmershausen, liebe Kinder und Jugendliche!
Die vergangenen Wochen sind im Zusammenhang mit der Kündigung
des Gestellungsvertrags zwischen dem Bistum Fulda und der Ordensgemeinschaft Servi Jesu et Mariae zu einer
äußerst schmerzhaften Erfahrung geworden.
Das gilt nicht nur für Ihre Gemeinden, sondern auch für
mich als Bischof und für all die, die mit mir Verantwortung für die Seelsorge in unserem Bistum tragen.
Ich habe Verständnis für die Enttäuschung und Traurigkeit derjenigen in Ihren Gemeinden, die sich
den drei Patres der SJM in besonderer Weise verbunden fühlen und sich ein Verbleiben des Ordens in der
Pfarrseelsorge gewünscht hätten.
Viele Briefe an mich und zahlreiche Anrufe, die hier eingegangen sind,
haben das zum Ausdruck gebracht. Nichts davon ist an mir vorbeigelaufen, etliches hat mich berührt und
in mehrfacher Hinsicht nachdenklich gestimmt.
Bischof Algermissen:
Die Personalentscheidung wurde, um mich
unter Druck zu setzen vor eine breite Öffentlichkeit gebracht, wodurch eine eventuelle Modifizierung
der Entscheidung von vornherein unmöglich gemacht wurde.
Ein großer Schaden
Eine zweite Dimension
aber ist hinzugekommen, die einen großen Schaden angerichtet hat: Zu einem zu frühen Zeitpunkt und auf
ungute Weise ist die Personalentscheidung geplant und um mich unter Druck zu setzen vor eine breite Öffentlichkeit
gebracht worden, wodurch eine eventuelle Modifizierung der Entscheidung von vornherein unmöglich gemacht
wurde.
In diesem Zuge ist es zu zahlreichen Veröffentlichungen in unterschiedlichen Medien gekommen,
die mich als Bischof bewußt beschädigen wollten. Briefe mit unsäglichen Beleidigungen und bisweilen
auch Drohungen, die weder den Schreibern noch dem vorgeblichen Anliegen Ehre machten, haben mich tief
verletzt.
Mir ist aber auch durchaus bewußt, daß hier nicht Gemeinden als Ganze am Werk waren, sondern
daß vieles von dem, was geschehen ist, auf das Konto einer begrenzten Gruppe geht. Diese hat eine große
Verantwortung zu tragen.
Inzwischen ist es längst so weit gekommen, daß Trittbrettfahrer aus extrem
traditionalistischen Kreisen die Entlassung der SJM-Priester instrumentalisieren, um der gesamten Kirche
ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil Untreue und Irrglauben zu attestieren. Sich hinter Synonymen [sic!]
versteckend agieren angeblich „rechtgläubige Christen“ in niveaulosen und hetzerischen Internetforen
und zerstören damit die Einheit der Kirche.
Nach reiflicher Überlegung
Liebe Schwestern und Brüder
im Glauben! Ich will Ihnen nochmals versichern, daß ich meine Entscheidung, den Gestellungsvertrag mit
der SJM zu kündigen, nach reiflicher Überlegung, völliger Übereinstimmung mit meinem Geistlichen Rat
und nach einer mehrjährigen Phase der Geduld und des Ermahnens getroffen habe.
Ich muß Sie um Verständnis
bitten, daß ich eine Personalentscheidung und deren Gründe nicht öffentlich diskutieren kann, auch
wenn Sie als Gemeinde davon betroffen sind.
Meine Entscheidung ist immer wieder in Zusammenhang mit dem
Pastoralen Prozeß in unserem Bistum genannt worden. Das ist nicht falsch. Es ist aber nur eine, wenn
auch sehr wesentliche Komponente des Ganzen.
Details zum Pastoralen Prozeß
Hierzu will ich mich etwas
detaillierter äußern, da in vielen Briefen aus Ihren Gemeinden Zukunftsängste geäußert wurden, die
zum einen unbegründet sind, zum anderen auf eklatante Weise offenbaren, daß Sie von Ihren Seelsorgern
in dieser Sache entweder gar nicht oder unzulänglich informiert worden sind.
Bischof Algermissen:
In vielen
Briefen aus Ihren Gemeinden wurden Zukunftsängste geäußert, die offenbaren, daß Sie von Ihren Seelsorgern
in dieser Sache entweder gar nicht oder unzulänglich informiert worden sind.
Das größte „Schreckgespenst“,
das verbreitet worden ist, lautet: „Der Bischof will die Priester weg haben, um sie durch Laien zu ersetzen“.
Die Wahrheit ist: Ich werde als Bischof nicht müde zu sagen, daß Priester nur durch Priester ersetzt
werden können und bete täglich um mehr Priesterberufungen!
Ganz bewußt stellen wir in unserer Diözese
keine Pastoralreferenten in der Gemeindeseelsorge ein, um zu vermeiden, daß unter dem Argument der gleichen
theologischen Ausbildung ein Konkurrenzverhältnis entstehen könnte. Vielmehr geht es mir darum, verbunden
mit einem realistischen Blick auf die Altersstruktur unseres Presbyteriums, verantwortbare Entscheidungen
zu treffen, daß auch in zehn und fünfzehn Jahren unsere 304 Gemeinden priesterlich betreut werden können.
Wir wählen hierzu eben nicht den Weg, wie manch andere Diözesen, die einfach einen Teil ihrer Gemeinden
auflösen und anderen Pfarreien einverleiben. Wir lassen die Gemeinden bestehen.
Damit dies aber auch
zu leisten ist, müssen wir all unsere Gemeinden im Blick haben, angefangen bei denen mit einer sehr konzentrierten
katholischen Struktur bis hin zu der Diasporagemeinde, in der der Pfarrer unter Umständen 30 km mit dem
Auto fahren muß, um einem Hauskranken die Heilige Kommunion zu bringen.
So verstehen Sie vielleicht,
daß es nicht geht, zu sagen, wir haben einen Priester, sind doch gut versorgt. Soll der Pastorale Prozeß
doch da gemacht werden, wo sie keinen Priester mehr haben!
Die verbindliche Kooperation von mehreren
Priestern und Gemeinden innerhalb eines Pastoralverbundes soll sicherstellen, daß keiner der Seelsorger
sich als Einzelkämpfer verstehen muß, weil so etwas auf Dauer jeden Menschen überfordert.
Die Folge
einer solchen Überforderung ist, und wer mit offenen Augen durch viele Gemeinden geht, wird es sehen:
Je nach Schwerpunkt oder Begabung des Seelsorgers liegen die je anderen pastoralen Bereiche brach. Deshalb
ist es nötig, daß sich die einzelnen Gemeinden durch die unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten
gegenseitig auf die Beine helfen.
Eine geistliche Erneuerung
Der Pastorale Prozeß in unserem Bistum
ist an erster Stelle eine geistliche Erneuerung.
Er ruft in Erinnerung, daß Christen den Weg des Glaubens
gemeinsam zu gehen haben. In der Verantwortung des Bischofs liegt es, den Erfordernissen der jeweiligen
Zeit entsprechend, die Seelsorge in seiner Diözese zu ordnen, die Spendung der Sakramente und die Heiligung
der Gläubigen zu gewährleisten und dafür zu sorgen, daß die Verkündigung des Wortes Gottes auf bestmögliche
Weise geschieht.
Es bedarf dazu, damit die Einheit der Kirche keinen Schaden nimmt, eines Presbyteriums,
das mit ihm gemeinsam den Weg geht, den er als Hirte der Teilkirche vorausgeht. Es ist darüber hinaus
die Pflicht des Bischofs – auch wenn dies nicht leicht und angenehm ist – überall dort, wo er erkennt,
daß die Einheit der Kirche in Gefahr gebracht wird, zu ermahnen, zu korrigieren und nötigenfalls auch
Einhalt zu gebieten.
Bischof Algermissen:
Es ist die Pflicht des Bischofs – auch wenn dies nicht leicht
und angenehm ist – überall dort, wo er erkennt, daß die Einheit der Kirche in Gefahr gebracht wird,
zu ermahnen, zu korrigieren und nötigenfalls auch Einhalt zu gebieten.
Die Zukunft der betroffenen Gemeinden
Liebe Schwestern und Brüder in Schwarzbach, Eckweisbach und Simmershausen! Wir stehen wenige Tage vor
dem Hochfest der Menschwerdung des Herrn und ich weiß, daß die neue Situation in Ihren Gemeinden für
Sie alle eine Herausforderung bedeutet.
Ich habe, wie Sie wissen, für die nächsten Monate die beiden
zuständigen Dechanten Msgr. Michael Freiherr von Lüninck und Pfarrer Günter Wondrak zu Administratoren
Ihrer Pfarreien ernannt. Zur Mithilfe hat sich eine Gruppe von Priestern unserer Diözese bereit gefunden,
mit Ihnen zu den gewohnten Zeiten die Heilige Messe und die anderen Gottesdienste zu feiern.
Dies ist
eine Übergangslösung, bis im Laufe des kommenden Jahres neue Seelsorger für Ihre Gemeinden bestellt
werden. Ich werde dann – nach einer Zeit der inneren Aufarbeitung dessen, was geschehen ist – auch gerne
Vertreter der pfarrlichen Gremien zu einem Gespräch einladen.
Möge das Licht, die Liebe und der Friede
des menschgewordenen Gottessohnes unsere Herzen durchdringen und uns helfen, ihm mit Freude auf dem Weg
zu folgen, den er uns weist.
So segne Sie alle der Allmächtige Gott, der + Vater und der + Sohn und
der + Heilige Geist.
Ihr und Euer Bischof
+ Heinz Josef Algermissen
Email-Adressen der Empfänger
153 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
+ Heinz Josef Algermissen – Bischof von Fulda Mein Justitiar wird sich heute noch Ihres Textes wegen mit
der Staatsanwaltschaft Fulda in Verbindung setzen. Mit freundlichen Grüßen + Heinz Josef Algermissen
Das war’s dann. Staat und Kirche mit der Justiz Hand? Wer bezahlt denn nun den Herrn Bischof? Etwa das
Land Hessen? Es soll angeblich so sein, dass Bischöfe u.a. nicht nur von den Ländern besoldet werden,
auch vom Bund. Fahrzeuge, Fahrer und anderes mehr soll angeblich ebenfalls zur Verfügung gestellt werden?
Wenn dies alles zutreffen sollte, dann, ja dann kann man wohl nicht mehr von einer glaubwürdigen Kirche
und von einer glaubwürdigen Nachfolge Jesus sprechen, oder? Nun ist ja nicht alles Kirche, wo Kirche
draufsteht! I.A. Hartmut Chodura Redaktion Vogelsberger Online Zeitung o^/
#152 PetrusX 15:25:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
Seminarist An was haben Sie denn geschnüffelt? Also, als Detektiv wären Sie absolut ungeeignet. Konnte
hier erst mal nicht mitmischen, da ich inzwischen beruflich nach Hongkong geflogen bin. Aber dort gibt
es ja auch Internet… So viel also zu der Theorie, ich sei irgendwie bei der Kirche angestellt… Nein,
nein, ich benutze nur meinen gesunden Menschenverstand. Und ganz unwiedersprochen darf man Euch hier nicht
gewähren lassen…
#151 Seminarist 11:55:02 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Apparatschiks (PetrusX, etc.) PetrusX, Klapdor oder ähnliche Namen verwendende (nette Partizipform):
Ihr seit ja allesamt mal so was von peinlichen Fritten, dass ich wirklich erst gemeint habe, dass ihr
im Fuldaer Ordinariat arbeitet. Da jedoch mehrere Artikel ausserhalb der regulären Arbeitszeit geschrieben
wurden, ziehe ich meine Vermutung zurück, denn welche Ordniariatsangestellte würde ausserhalb seiner
Dienstzeit schon etwas für Bischof oder Kirche leisten. Ansonsten weiter alles Hysterie! Und nicht vergessen
Excellenz: Wir machen jetzt erst richtig Druck! Rom wird es mit einem Schmunzeln wahrnehmen, wenn der
erste deutsche Modernistenbischof stürzt. An Unterstützung aus der heiligen Stadt wird es hier nicht
mangeln, denn die Äusserungen des Bischofs aus Post aus Rom ist noch lange nicht vergessen! Seminarist
#150 Aragorn 10:37:21 | Samstag, 16. Dezember 2006
wortreich aber informationsarm Was haben sich diese Padres denn nun eigentlich zu Schulden kommen lassen?
Das geht aus dem wortreichen Brief des Bischofs immer noch nicht hervor.
#147 Karl-Peter 23:12:56 | Freitag, 15. Dezember 2006
Was muß noch alles passieren? Hat ein Bischof wirklich Narrenfreiheit? Das ist nicht das katholische
Verständnis vom Bischofsamt! Weshalb gebietet die Bischofskongregation nicht Einhalt?
#144 Maximilian 10:15:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
Strategie Gruppendynamik 1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“ Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen,
den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen. – Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So
kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits,
jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch. – Innerhalb der Gemeinden
wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht. – Neuerdings
wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten
oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt) 2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen
ein Feindbild auf!“ Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen
Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes: – Zum Inbegriff des Bösen wurde die
SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch. – Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen
und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“
und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge). 3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt. – Die Gremien zum Schweigen gebracht
(durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt,
bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
#143 verecundus 01:02:11 | Freitag, 15. Dezember 2006
@wer ist petrusX? Ihrem argumentativen Niveau und Ihrer Methode nach zu urteilen, würde ich vermuten,
daß es sich bei Ihnen um einen recycelten Erich Honecker oder vielleicht auch Walter Ulbricht handelt.
Und da sehe ich nicht viel Anlaß zu Angst oder Ehrfurcht. Tut mir leid. Wenn man sich daneben noch vor
Augen führt, daß Ihresgleichen massenhaft Kirchen verkaufen muß, daß ganze Bistümer bankrott sind
und Ihnen die Leute scharenweise davonlaufen (wobei der Altersdurchschnitt der Übriggebliebenen inzwischen
astronomische Höhen erreicht hat), dann fragt man sich ernstlich, wer hier eigentlich der Verlierer ist.
Irgendein Schlaumeier meinte einst gönnerhaft, das Problem der Tradition würde sich biologisch lösen …
er hat recht gehabt, freilich absolut nicht so, wie er es gemeint hat.
#141 Pünktchen 20:14:02 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
An PetrusX ist nicht einmal das rätselhaft, daß er stets betont, wie gut er informiert sei, ohne daß
er zum Sachverhalt Erhellendes, Informatives oder Intelligentes beizutragen hätte. Wie man nennt man
so was? Wichtigtuerei. Selbstüberschätzung. Überheblichkeit.
„IHR HABT VERLOREN“ Erinnert fatal an Bush vor dem „mission accomlished“ – Schild nach dem „erfolgreichen“
Irak-Einmarsch. „Ihr würdet Euch vermutlich sehr wundern, wüsstet Ihr, wer ich bin…“ Och, ich weiß
nicht so recht … Ein Bild Ihrer Persönlichkeit als solcher habe ich auch so. Wahrscheinlich würde
mich gar nichts wundern, wenn ich wüßte, wer Sie sind. Auf Ähnlichkeiten in Sprachstil usw. mit „anderen“
haben Pünktchen und ich genügend hingewiesen.
#139 PetrusX 15:46:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hier noch ein Rätsel PetrusX kennt den Hochwürdigsten Bischof Algermissen nur von einigen Begegnungen.
Er ist davon überzeugt, daß der Bischof seine Unterstützung nicht wirklich braucht. Er ist mehrfach
in jungen Jahren mit dem leider zu früh verstorbenen Erbischof Dr. Dyba zusammengetroffen, der ihn (PetrusX)
dem damaligen Kurienkardinal Josef Kardinal Ratzinger persönlich vorgestellt hat, als dieser zum Bonifatiusfest
in Fulda war. Übrigens mit sehr netten Worten. PetrusX sitzt, wenn er dies schreibt, nicht in Fulda und
auch nicht im Landkreis Fulda. PetrusX stammt jedoch aus der Rhön und kennt die Vorgänge dort sehr gut.
Er benutzt seinen gesunden Menschenverstand und das, was er weiß, um den Übermütigen hier Einhalt zu
gebieten. Ihr würdet Euch vermutlich sehr wundern, wüsstet Ihr, wer ich bin…
#137 PetrusX 15:25:31 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
…haaach ja…Treffer Wenn ich wirklich auf jemanden eindreschen wollte, sähe das sicher ganz anders
aus. Nur begebe ich mich ganz sicher nicht auf Ihr Niveau. Ja, ja, ich wiederhole mich. Und jetzt muss
ich mich auch noch selsbt zitieren: 12.53 Uhr: …„Nur gehe ich nicht davon aus, daß Sie das je begreifen
werden.“ Hatte ich doch schon wieder recht. Langsam mache ich mir Sorgen um Ihre Gesundheit. Sich so aufzuregen
ist nicht gut für’s Herz. Wenn ich mir hier so vieles Geschriebene von Euch anschaue könnte ich auch
aus ganzem Herzen aus MT 15 zitieren. Aber das ist sinnlos. So, und jetzt wieder viel Spass beim aufregen!!!
#136 Pünktchen 15:24:43 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
zwobbel Daß die Verteidiger des Bischofs in Fulda fast allesamt ohne jedes Format waren, hat mich – auch
in der Sache des gerechten Kampfes um den Verbleib der drei Priester – sehr bestärkt!
#135 zwobbel 15:09:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
petrus x drosch um 12:53 die hohle Phrase einer schweren Verleumdung gegen drei unbescholtene Priester.
Das würde ihm mindestens eine Unterlassungsklage oder sogar eine Anzeige wegen übler Nachrede einbringen,
wenn man seinen Namen kennen würde. Es geht ihm nur um den Sieg und die Vernichtung aller glaubens- und
papsttreuen Katholiken und katholischen Strukturen. Nachdem er in so eklatanter Weise gegen das Gebot
der Nächstenliebe verstoßen hatte, forderte ich ihn auf etwas Substanzielles zu bringen, und seine unbarmherzigen
Totschlagphrasen mit Gehalt zu füllen. Bisher Fehlanzeige. NULL. Nichts. Es kommt gar nichts. Und damit
gibt er zu, nur Opfer seiner eingenen Bosheit geworden zu sein. Jesus sagte: Mt 15,17 Begreift ihr nicht,
dass alles, was durch den Mund (in den Menschen) hineinkommt, in den Magen gelangt und dann wieder ausgeschieden
wird? Mt 15,18 Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen
unrein. Mt 15,19 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche
Zeugenaussagen und Verleumdungen. Mt 15,20 Das ist es, was den Menschen unrein macht; aber mit ungewaschenen
Händen essen macht ihn nicht unrein.
#130 PetrusX 14:47:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Treffer Schon wieder verbale Entgleisungen vom Pünktchen… Und Paulchen fällt sonst auch nix mehr ein,
als alberne Bildchen zu verschicken. Sicher kennt Ihr den Spruch, der hier mal wieder voll den Kern trifft:
Betroffene Hunde bellen… Ich verabschiede mich für heute aus diesem Irrenhaus. Mir ist meine Zeit ganz
einfach zu schade.
#128 Pünktchen 14:31:29 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
PetrusX Es bleibt dabei: IHR HABT VERLOREN Verloren haben die Rhöngemeinden und das Bistum Fulda unter
einer theologisch inkompetenten und charakterlich verkommenen Leitungsclique! Und trotzdem gilt das „non
praevalebunt“ auch im Hinblick auf Sie und Konsorten! Ihr Stündlein wird auch noch schlagen, Apparatschik!
#127 PetrusX 14:25:45 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
An die Verlierer! Sehen Sie Karl-Peter: Und wieder disqualifizieren Sie sich selbst: Ich kenne Pfarrer
Etzel nicht persönlich und kann mir kein Urteil bilden. Aber Sie verfahren mit dem in Ihren Kreisen wohl
sehr üblichen und oft angewandten System: Wir schmeissen erst mal mit Dreck. Irgendwas wird schon hängenbleiben.
Auch Zwobbel kann es nicht anders. Er beleidigt mich ohne mich zu kennen. So wie Ihr Euch oft hier unter
der Gürtellinie bewegt. Und dann kommt er auch noch mit einem Gebet… Das Wort Nächstenliebe ist für
Euch ganz offensichtlich ein Fremdwort. Es bleibt dabei: IHR HABT VERLOREN.
#125 Pünktchen 14:22:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Lauschi Damit wir uns richtig verstehen, Lauschi! Ich sage nichts gegen Hw. Wondrak, dessen Arbeit und
Wirken ich nicht kenne. Auf jeden Fall wäre aber die Berufung eines Geistlichen, namens Günter Wondrak,
falls dieser identisch ist mit dem in dieser Quelle …sekten.privat.t-online.de/kpe.htm genannten Günter
Wondrak, ein performativer Selbstwiderspruch der bischöflichen Machtclique in Fulda! Es wurden nämlich
Priester verjagt, denen man – nachträglich – anlastete, sie würden die Kinder mit Drohbotschaften und
Ängsten belasten, um dieselben Kinder nun in die Hände eines Mannes zu geben, der wegen dieses Vorwurfes
noch viel konkreter und vehementer gescholten wird!
#124 Karl-Peter 14:10:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Nachfolger für die rausgeschmissenen Patres ist nicht Dechant Wondrak, der ist nur vorübergehend der
Pfarradministrator. In den Rhöngemeinden ist bekannt, daß Dr. Günter Etzel die Pfarreien von Fulda
aus betreuen soll. Allerdings gibt es da Gerüchte über Herrn Etzel, die man besser nicht weitererzählt.
Die werden gerade geprüft. Wer Herrn Etzel etwas nachsagt, ohne daß es erwiesen ist, macht sich der
üblen Nachrede schuldig. Deshalb bitte !
#123 zwobbel 14:10:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Nett von Ihnen zuzugeben, daß sie keine Argumente haben petrus x hat nichts Substanzielles zu bieten.
Eine Lusche, ein Sprücheklopfer! Daher lasset uns beten: Allmächtiger ewiger Gott, Du einziger wahrer
und dreifaltiger Gott, ich bitte Dich: Erlöse und befreie uns von Bischöfen die keine Hirten sind. Gewähre,
in Deiner Allmacht und Barmherzigkeit, daß die katholische Kirche in Deutschland gereinigt und geläutert
werde von allem was uns davon abhält den wahren Glauben zu bewahren, zu leben und zu bezeugen, damit
wir Deine Größe wieder im Geist und in der Wahrheit loben, preisen und anbeten können. Damit nicht
noch mehr Seelen den geistigen Tod erleiden, flehen wir zu Dir: Herr erbarme Dich. Erbarme Dich der guten
Hirten und stärke sie, ebenso wie der Mietlinge- bekehre sie und erbarme Dich um der Gläubigen willen.
Herr führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.
#122 Pünktchen 14:10:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
PetrusX „Ich habe voll in’s Schwarze getroffen.“ Sie treffen nicht mal die Scheibe! „Nur werde ich mich
ganz sicher nicht auf das Niveau von Zwobbel, Pünktchen und Co. einlassen.“ Dafür sind Sie auch zu minderbemittelt!
„Sie sind ganz einfach nur stinkesauer darüber, daß der Kampf um die drei Herren leider nicht zu Ihren
Gunsten ausgegangen ist. Es ist vorbei! Was wir hier erleben sind nur noch die Rückzugsgefechte.“ Reiner
Machtzynismus! Der Hochmut kommt vor dem Fall! „Ich habe hier sehr viel Spass.“ Wir mit Ihnen auch!
#121 Lauschi 14:09:33 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Pünktchen Das mit Gunsenum kann ich leider nicht beantworten. Natürlich ist Günter Wondrak ein seltenerer
Name als z.B.Franz Krenzel, der sowohl als einer der drei SJM-Patres wie auch als Mitglied des Engelwerkes
(siehe Boberski 1993 zu Studienhaus Mayerling) aufscheint; über die Identität will ich hier gar nicht
spekulieren, bis klarere Fakten auf dem Tisch liegen. Auch nicht darüber, ob die vorübergehende (?)
Ernennung von Günter Wondrak noch aus den Gestellungsverträgen, die ja noch bis 2007 formell gelten,
oder aus bischöflicher Entscheidung erwachsen sei. Jedenfalls sollten wir beides im Auge behalten!
#120 PetrusX 14:04:39 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Voll getroffen!!! Die Wortwahl und die Heftigkeit Ihrer Reaktionen zeigt eines überdeutlich: Ich habe
voll in’s Schwarze getroffen. Nur werde ich mich ganz sicher nicht auf das Niveau von Zwobbel, Pünktchen
und Co. einlassen. Sie sind ganz einfach nur stinkesauer darüber, daß der Kampf um die drei Herren leider
nicht zu Ihren Gunsten ausgegangen ist. Es ist vorbei! Was wir hier erleben sind nur noch die Rückzugsgefechte.
Eines muss man Euch aber lassen: Ich habe hier sehr viel Spass.
#119 Pünktchen 14:01:29 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Lauschi Tatsächlich weiß ich es auch noch nicht definitiv! Aber zwobbels Beitrag und übrigens gunsenums
kryptische Andeutung (Sonntag, 10. Dezember 2006 23:36 www.kreuz.net/reader.1632.html) deuten sehr wohl
in diese Richtung! (Warum hat es wohl Gunsenum vorgezogen, auf Nachfragen nicht zu antworten und für’s
erste ganz abzutauchen?)
#117 Pünktchen 13:47:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Lauschi Dann müßten sie zugeben, daß es in den Verlautbarungen und Erklärungen aus dem bischöflichen
Umkreis arge Widersprüche gibt! Die mehrfach geäußerte Mutmaßung, daß die angebliche „Angstmache“
der SJM-Priester als Begründung lediglich vorgeschoben wird: hier wird sie handgreiflich!
#115 Pünktchen 13:40:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hw. Günter Wondrak wird in mehreren Internetpublikationen mit der von modernistischer Seite inkriminierten
KPE in Verbindung gebracht, ja er ist sogar publizistisch für diese in Erscheinung getreten! Es wird
vor ihm als Sekten-Guru gewarnt. Ihm wird genau dasselbe zum Vorwurf gemacht, was man heuchlerisch den
SJM-Priestern meinte anlasten zu dürfen! Dieser Hw. Wondrak soll also nun – vorerst – die Position einer
der SJM-Priester einnehmen? Braucht es noch mehr Belege dafür, daß der ganze Quatsch mit der „angstmachenden
Theologie“ nur Theaterdonner war? Man hält die Leute in den Rhöngemeinden ja für so dumm, daß sie
auch jeden Widerspruch in den Entscheidungen schlucken! Hier ein Zitat – von mehreren –, in denen Wondrak
als wahrer Gottseibeiuns „angstmachender“ Keuschheitsideologie präsentiert wird: „Günter Wondrak gibt
in seinem Heft „Selig, die reinen Herzens sind“, herausgegeben für die KPE-Pfadfinder ab 13 Jahren, eine
Zusammenfassung der „authentischen katholischen Sexualmoral“, (was sie natürlich nicht ist). Danach ist
die Reinheit die Grundlage des Glaubens. Unrein wird man durch Sünden der Unkeuschheit. Keuschheit meint
dabei den Gebrauch der Geschlechtskraft. Dabei gilt vorehelich die absolute Enthaltsamkeit. In der Ehe
findet sie ihre Erfüllung in der Fruchtbarkeit. Gegen die eheliche Keuschheit verstößt, wer Verhütungsmittel
gebraucht. …sekten.privat.t-online.de/kpe.htm“ Wenn der jetzt auf die Rhöngemeinden losgelassen wird,
warum mußten die SJMler dann gehen?
#114 Lauschi 13:30:40 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Gandalf – Der Name Günter Wondrak… taucht in der KPE-Broschüre „Selig, die reinen Herzens sind“
aus dem Jahr 1990 auf. Das war die, in der zur Zerstörung von Unterrichtsmaterial („zerreißt das Zeug“)
aufgerufen wurde… Im Kontext SJM kenne ich den Namen aber nicht.
#113 zwobbel 13:27:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bravo Karl Peter @. Wenn die drei Patres die SJM verlassen hätten, so hätten sie ja auch bleiben dürfen!
Schon daran kann man die perfide Art erkennen, mit der hier agiert und agitiert wird. Hw. Günter Wondrak
war zwar früher Mitglied der Katholischen Pfadfinderschaft Europas – lang ists her – aber niemals in
der SJM. Man vergleiche die Daten seiner Priesterweihe und der Congregationsgründung.
#112 Karl-Peter 13:18:43 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Rundbrief an die Rhöngemeinden Wie aus den Rhöngemeinden zu hören ist der Rundbrief unterscheidlich
aufgenommen worden. Einige interessiert das überhaupt nicht, sei es weil der Bischof für sie keine Vertrauensperson
mehr ist, sei es weil sie zu der Minderheit gehören, denen eh alles egal ist. Andere sind empört angesichts
der Halbwahrheiten und des aggressiven Stils, einem kleinen Teil hat der Brief aus dem Herzen gesprochen.
Die Spaltung, die der Bischof betreibt, verfestigt sich. Spalterische Bischofsbriefe auf Kosten des Kirchensteuerzahlers?
Wie wird hier nur mit öffentlichen Geldern umgegangen? Der Bischof soll gefälligst solche Aktionen aus
seiner eigenen Tasche zahlen!
#111 Pünktchen 13:15:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
gandalf Das war mir auch aufgefallen mit Hw. Wondrak! Dieser wird in zahlr. Internetbeiträgen für genau
das angegriffen, was man den verjagten SJM-Priestern meinte anlasten zu dürfen: „angstmachende Theologie“,
„Drohbotschaft“ etc.pp.
#110 zwobbel 13:14:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Tant nur Tant ist das Gebäude von Menschenhand LÜGE ist: Die GROSSE MEHRHEIT der Gläubigen in der Rhön
hat inzwischen kapiert, daß sie nur missbraucht wurden für einen Kampf, der an ganz anderen Stellen
und auf ganz anderen Ebenen geführt wird. Ich habe dies hier schon mehrfach geschrieben. Ihr Unsinn wird
durch Wiederholung nicht sinnvoller! Auffällig ist geradezu, daß mir da auch noch NIE jemand wiedersprochen
hat. Auch diese Lüge wird nicht wahrer, falls Sie sie wiederholen. Der Widerspruch erfolgte oft und deutlich.
Vielleicht sind Sie einfach zu dämlich? damit sie nicht weiterhin ihre Angst machende Theologie verbreiten
und die Menschen damit verunsichern? So Sie Lügenmaul, nun mal Fakten! Sie bringen immer NUR leere Worthülsen.
Wo ist etwas Substanzielles? Es wurde hier schon oft klar gemacht, daß die SJM’ler eben nichts derartiges
getan haben. Sie sprechen wie ein Blinder von der Farbe. Ihre Verleumdungen fallen dabei auf den zurück,
den Sie behaupten zu verteidigen. Denn er hat zugegen, daß sich die drei Patres NICHTS haben zu schulden
kommen lassen. Nur links-modernistische Dreckschleudern wie Sie werfen Erfindungen und Totschlagwörter
in den Raum. Diese sind aber so alt und langweilig, daß es doch eh keiner mehr glaubt.
#107 Pünktchen 13:04:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
PetrusX behauptet immer für die „Mehrheit“ in den Rhön-Gemeinden zu sprechen! Sprachduktus, Stil und
Aussageabsicht offenbaren aber eine Kanaille aus dem Algermissen-Clan!
#106 zwobbel 13:02:25 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Der einzige Ausweg ist der Rücktritt des Selbstdemonteurs Algermissen Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen
Kreisen Wen meint Ex. Algermissen eigentlich damit? Warum so obskure Allgemeinverdächtigungen? Excellenz,
ihre Mitarbeiter und Trolle hier im Forum hätten (wenn sie ihr Geld wert wären) Ihnen längst sagen
können, daß Ihre heftigsten Kritiker gerade keine Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen Kreisen
sind. Damit haben Sie gezeigt, daß Sie nichts verstanden haben, worum es wirklich geht: Bischöfe und
Priester wie Sie fördern glaubenszersetzende und kirchenzerstörerische Personen und Kreise. Zumindst
lassen Sie diese gewähren. Und wenn sich Gläubige dagegen wehren, werden sie von Ihnen und Ihresgleichen
innerkirchlich verfolgt, ausgegrenzt, kriminalisiert, mit dümmlichen Kampfbegriffen belegt usw. Die Täter
aber gerieren sich als Opfer. *kotz* Sie haben doch selbst zugegeben, daß die eigentlichen Gründe für
Ihre menschenverachtende Rausschmeißerei ganz andere waren als der „pastorale Prozess“. Und weil ich
und zigtausend andere glaubens- und papsttreue Katholiken Ihr und Ihresgleichen perfides Vorgehen seit
Jahrzehnten kennen, deswegen bläßt Ihnen ein so eisiger Wind entgegen. Das Problem für die Lehmann-Anhänger
(also i.a. die Rotarier unter den deutschen Bischöfen) wie Sie es sind ist doch, daß es jeden Tag mehr
glaubens- und papsttreue Katholiken gibt, die sich fest vorgenommen haben: Niemand wird mir den hl. Glauben
rauben. Selbst Bischöfe die keine Hirten sind, werden es nicht schaffen.
#104 Pünktchen 13:00:10 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Zynismus Der Bischof und seine Leute (z.B. Didymus und PetrusX) lassen keine Gelegenheit aus, die Bewohner
der kleinen Rhöngemeinden spüren zu lassen, daß sie sich ihnen unendlich überlegen fühlen. Welch
ein zynisches Funktionärsgehabe von Didymus, der in seinen Algermissen-apologetischen Zuschriften verächtlich
von „Käffern in der Rhön“ sprach. Der Tenor vieler dieser (P)Apparatzschik-Äußerungen lauetet immer
wieder: Was wollen die denn, die sind ja so wenige und dann auch noch Leute vom Lande, womöglich Nicht-Akademiker!?!
Als die Leute dann zu ihnen nach Fulda kamen, gab es nur Gesprächsverweigerung www.kreuz.net/bookentry.916.html
und der ängstliche Ruf nach der Polizei! Der Brief reiht sich ganz stimmig in diese Serie aus Arroganzgebaren
und Menschenverachtung ein. Er präsentiert salbungsvoll den großen Schmerzensmann im bischöflichen
Palais und hofft, daß die Leute darauf reinfallen. Er setzt die Gesprächsverweigerung, verklausuliert
im geistlichem Geschäftsstil, fort und signalisiert den Betroffenen: Ihr seid ja alle so unbedeutend,
wie konntet ihr nur glauben, ich würde je eine Entscheidung revidieren …
#103 PetrusX 12:53:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Pünktchen + Zwobbel Es ist schon fast rührend, wie verbissen Sie versuchen, die bereits verlorene Festung
doch noch irgendwie zu verteidigen. Was man im Generalvikariat denkt und hofft ist mir ziemlich egal.
FAKT ist: Die GROSSE MEHRHEIT der Gläubigen in der Rhön hat inzwischen kapiert, daß sie nur missbraucht
wurden für einen Kampf, der an ganz anderen Stellen und auf ganz anderen Ebenen geführt wird. Ich habe
dies hier schon mehrfach geschrieben. Auffällig ist geradezu, daß mir da auch noch NIE jemand wiedersprochen
hat. Wir verfolgen dies mit grossem Interesse und sehen darin eine eindeutige Bestätigung. Und DAS werden
wir ganz sicher nicht vergessen! Wir sehen in unserem Hochwürdigsten Bischof und seinen Mitarbeitern
auch keine „Machthaber“ wie Sie und Ihre Klientel das so gerne behaupten. Zobbel: Ist es nicht viel besser
drei Priester von ihren Aufträgen zu entpflichten, damit sie nicht weiterhin ihre Angst machende Theologie
verbreiten und die Menschen damit verunsichern? Es wurde höchste Zeit, dass sie abberufen wurden. Nur
gehe ich nicht davon aus, daß Sie das je begreifen werden.
#102 Gandalf 12:46:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wondrak Weiß jemand, ob H. H. Pfarrer Wondrak früher Mitglied der SJM gewesen ist? Wenn man den Namen
googlet, offenbaren sich Verbindungen zur KPE… Grüße von kath.net aus Linz!
#101 zwobbel 12:38:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Unsäglich unsinniger dafür aber entlarvender Brief – und voller Zynismus Meine Entscheidung ist immer
wieder in Zusammenhang mit dem Pastoralen Prozeß in unserem Bistum genannt worden. Das ist nicht falsch.
Es ist aber nur eine, wenn auch sehr wesentliche Komponente des Ganzen. Aha, also doch, wie ich schon
vor Wochen sagte. Offensichtlich hatte auch P.Recktenwald recht. Die Wahrheit ist: Ich werde als Bischof
nicht müde zu sagen, daß Priester nur durch Priester ersetzt werden können und bete täglich um mehr
Priesterberufungen! Na wenn er so von der Wichtigkeit überzeugt ist, daß Priester in den Gemeinden sind,
warum bezahlt er dann drei Priester dafür, daß sie nicht in den Gemeinden sind? Vielmehr geht es mir
darum, verbunden mit einem realistischen Blick auf die Altersstruktur unseres Presbyteriums, verantwortbare
Entscheidungen zu treffen, daß auch in zehn und fünfzehn Jahren unsere 304 Gemeinden priesterlich betreut
werden können. Jetzt kapier ichs. Die SJM’ler waren ihm ZU ALT !!! Er bezahlt für den Vorruhestand.
Es ist besser jetzt das Geld des Bistums dafür zu verballern, das drei Priester KEINE Sakramente spenden,
um dadurch schon mal üben zu können, wie es mit dem Aushilfedienst klappt. Und um es erfolgreich durchziehen
zu können, daß drei Priester dafür bezahlt werden keine Messen zu feiern und die Gemeinden nicht zu
betreuen, mußte man alles langfristig einplanen um sicherzustellen das die Nichtwahrung der Kündigungsfrist
gewährleistet ist. Loooogisch! ?:) Hält dieser Bischof die Leser wirklich für so bescheuert? Abstoßend
zynisch
#100 Pünktchen 12:26:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
PetrusX es kann endlich wieder Ruhe bei uns einkehren. Das war die falsche Hoffnung aller Apparatschiks
aus dem Generalvikariat (z.B. deutlich ausgesprochen von „Didymus-Zwilling“)! >> Die Zeit heilt alle Wunden!
<< Schon lange habe ich kein solches Eingeständnis von Versagen bei gleichzeitiger Unbußfertigkeit gesehen
wie bei den kirchlichen Machthabern in Fulda! Man setzt auf die Vergeßlichkeit der Leute. Der un-fromme
Wunsch von Didymus, den dieser schon im November geäußert hatte, ist bisher nicht in Erfüllung gegangen.
Und die Menschen spüren auch jetzt in den Äußerungen der Machthaber, daß ihnen Hirten entzogen wurden
und nun Ideologen kommen sollen! Aber, wie gesagt, die Herde kennt ihren Hirten!
Ungenügende Aufarbeitung des Themas und Konsequenzen Was gesagt werden musste ist gesagt. Nein, eben
nicht! Das ist ja gerade das Problem. Die eigentliche Diskussion hat noch nicht einmal begonnen.
#98 PetrusX 12:05:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
…Ihr habt Sorgen… Bei manchen fragt man sich wirklich langsam, ob sie noch alle Tassen im Schrank
haben. Da begackert Ihr jetzt schon über 12 Stunden einen Brief und zählt jetzt sogar schon die Pronomina…
Na ja, kann ich auch verstehen. Viel mehr gibt das Thema ja auch nicht mehr her. Und mit irgendwas in
der Sache muss man sich ja beschäftigen. Was gesagt werden musste ist gesagt. Die Herren wurden abberufen,
die Menschen in der Rhön haben inzwischen begriffen, daß es gar nicht um sie ging sondern um ganz andere
Ziele und es kann endlich wieder Ruhe bei uns einkehren. Ob Euch das hier passt oder nicht: Die GROSSE
MEHRHEIT interessiert es eh nicht mehr. Und wir Menschen in der Rhön sehen in unserem Hochwürdigsten
Bischof Algermissen immer noch unseren geachteten Hirten. So, und jetzt spuckt mal wieder schön Gift
und Galle…
#97 Pünktchen 12:01:16 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Stimmt Karl-Peter! Der Bischof verweigert nach wie vor das Gespräch mit den Betroffenen und setzt deutlich
auf den Faktor Zeit (=Vergeßlichkeit). Die Frage ist nur, ob die Gemeinden in der Rhön Algermissen wirklich
noch als ihren Hirten (an-)erkennen?
#96 Karl-Peter 11:54:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Auf hohem Roß? … für mich als Bischof und für all die, die mit mir Verantwortung für die Seelsorge
in unserem Bistum tragen. Verantwortung? Vor wem? Vor Gott? Vor der Kirche? Wer keinen Dialog mit den
Menschen führen will und ihnen im Gegenüber nicht Rede und Antwort steht, sollte nicht so großspurig
von Verantwortung sprechen!
#95 Pünktchen 10:38:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
tertius ridens Danke für Ihre interessante Auswertung des Gebrauches von Personalpronomen im Bischofsbrief.
Der Bischof redet vornehmlich über sich selbst. Dabei trieft das Ganze so sehr vor Larmoyanz, daß dies
allein schon eines Oberhirten unwürdig ist! Die Sachverhaltswürdigung stellt die Dinge auf den Kopf:
der Bischof stilisiert sich selber zum Opfer und Unschuldslamm, während es doch um seine Täterschaft
geht. (Sicher wird er in dieser Fehleinschätzung und Wahrnehmungsverzerrung von seiner servilen Umgebung
unterstützt und verstärkt) Die kreuz.net-Redaktion hatte also sehr zutreffend in ihrem erstem Bericht
über das peinliche Schreiben von Algermissen getitelt: >>Selbstmitleid statt Einsicht www.kreuz.net/article.4359.html<<
#93 tertius ridens 10:06:52 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Vom Anstand wieder zur Sache In der sprachlichen Analyse des Bischofsbriefes fällt auf, dass die Pronomina
der 1. Person (ich/wir) jeweils drei Mal so häufig verwendet werden wie die der 2. oder 3. Person (30 :
9 : 10). Wer da schreibt, schreibt hauptsächlich über sich selber!
#92 Gastus 09:56:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Landorganist – Gevatter Anstand Ich wünsche Bischof Algermissen weiterhin Gottes Segen für seinen Dienst,
was ich einigen, der hier versammelten Hetzer wünsche, verbietet mir der Anstand zu schreiben. Ja, man
trägt manchmal schwer an der Diktatur des Anstandes.
#91 Hacki 09:54:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Wolfsrudel Was sollen Schafe machen, die von Wölfen (im Schafspelz) „geweidet“ werden? Viele (=alle?)
Diözesanleitungen gleichen eher Wolfsrudeln, die sich zum Ziel gesetzt haben, Glauben und gesunde Gottesfurcht
(nicht Gottesangst) zu bekämpfen. Priester oder Priesterkanditaten, von denen sich abzeichnet, daß sie
in diesem „Wolfsrudel“ nicht mitheulen wollen, werden eliminiert. Das große Verdienst von kreuz.net ist,
daß es viele „Beutezüge“ schon entlarft hat. Weiter so! Die Wölfe werden nicht siegen.
#89 Pünktchen 09:47:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
lando Ich wünsche Bischof Algermissen weiterhin Gottes Segen für seinen Dienst, was heißt „weiterhin“?
Sehr gesegnet war seine Amtszeit bisher nicht! was ich einigen, der hier versammelten Hetzer wünsche,
verbietet mir der Anstand zu schreiben. Sie besitzen also „Anstand“ … ???
#88 thaumaturgos 09:47:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@sulpicius algermissen tu der welt einen gefallen das hätten sie schismaticus wohl gern, aber er wird
weiter seine harte linie gegen diese seltsamen vögel fahren ich freue mich, dass endlich ein bischof
diese halblefebrianer aus der diözese verweist … :)3 :(3 :)3 und, nach CIC/1917sowie CIC/1983hat er
jedes RECHT dazu, das ist das schöne da kann die noch so verquaste piusissima nicht mal mit der schon
ewig langweiligen VII-gejammer auftrumpfen …
#86 landorganist 09:42:19 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@paparatzi Du hast Dir schon wieder eine :(3 verdient. Es wird besser sein, die Kreuznattern in ihrem
eigenen Forumsgewürge absaufen zu lassen. Die Hoffnung auf Einsicht ist vergebens. Viele der sich hier
äußernden Subjekte, haben die röm. Kirche lange verlassen, oder sind im Begriff, dies durch die hier
gestreuten Haeresien zu tun. Ich kann den Schreiben Klapdor, Pedi, Gotthard und allen, die guten Willens
sind, nur raten, ihre Energien nicht allzusehr auf diese Individuen zu verwenden. Zur Belustigung mögen
sie dienen, zu einem ehrlichen, sachlichen Dialog über unsere Kirche (sprich: die, der Menschen guten
Willens) sollte man sich einen anderen Platz suchen. Ich wünsche Bischof Algermissen weiterhin Gottes
Segen für seinen Dienst, was ich einigen, der hier versammelten Hetzer wünsche, verbietet mir der Anstand
zu schreiben.
#85 verecundus 09:38:14 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Sandor/Klapdohr Da zeigen sich die bestürzenden Folgen hauptamtlichen und BAT-bezahlten Gutmenschentums.
Man gerät in die verblödende Wohlstandsfalle und nimmt die Welt um sich herum nur noch schemenhaft und
verzerrt wahr. Alle Vorwürfe, Herr Sandor, die Sie hier so vollmundig gegen die vermeindlichen Finsterlinge
aus der Tradition vorbringen, treffen erfahrungsgemäß viel eher auf ProgressistInnen, ModernistInnen
und ähnliche gefühlsselige Tralalazirkel der VollzeitInnen zu. Was einem da an Borniertheit und Irrationalität
(und schlechten Manieren!) begegnet, ist nur noch gruselig. Ihre Worthülsen sollten Sie lieber einpacken,
Herr Klapdohr. Was heißt denn das alles schon? Denken Sie doch einmal nach und vor allem weiter! Immer
wenn ich so ein absolut gedankenfreies Gewäsch von VII samt Beschwörungen der aktuellen Jahreszahl höre,
fallen mir all die Funktionäre im Osten ein: gut bezahlt, privilegiert spulten sie bei allen möglichen
und unmöglichen Gelegenheiten die Zaubersprüche von der wackeren Arbeiterklasse, dem Sieg der Proletariats,
der Weltrevolution ab. Kein Mensch hörte jemals hin, sobald die Schlüsselbegriffe fielen, schalteten
alle ab. Meinen Sie nicht, daß es den Leuten bei Ihnen und Ihresgleichen nicht genauso gehen könnte?
#84 Sirilo 09:36:54 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Pünktchen Die „Verwechslung“, wie Sie es nennen, von Verkündigung des Herrn und Geburt des Herrn ist
z.B. schon 1142 Bischof Burkard II. von Worms passiert, der seine Urkunde zur Gründung des Klosters Schönau
abschloß mit >>Geschehen zu Worms in der Regierungszeit König Konrads, im Jahre 1142 am Tage der „Menschwerdung
des Herrn“ [25. 12.]<<
#83 Pünktchen 09:11:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Sandor Völlig unspezifische und vage Vorwürfe gegen einen Orden als Ganzen, der mich an die Hetze gegen
Jesuiten in früheren Zeiten erinnert! Alles nach dem Motto: >>aliquid semper haeret!<< Interessant auch,
daß so etwas erst jetzt hervorgeholt wird, nachdem sich Algermissen möglicherweise unbequemer Kritiker
seines „pastoralen Prozesses“ elegant entledigen wollte und dabei höchst unvorteilhaft taktierte. Höhepunkt
des Mißgeschicks von Algermissen ist nun, daß er ausgerechnet in seinem Brief an die Gemeinden in der
Rhön das Fest der Menschwerdung des Gottessohnes (25. März) mit dem Geburtsfest des Herrn (25. Dez.)
verwechselt und damit all den Vorwürfen zu seiner vagen Position in der Abtreibungsfrage reichlich Nahrung
gibt! Wenn dies einem katholischen Bischof passiert, der als Oberhirte Gefolgschaft einfordert, dann darf
er sich nicht wundern, daß die rechtgläubigen Gemeinden ihm zurufen: „Die Herde kennt ihren Hirten“
…
#82 Schüttel 09:01:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bischof Algermissen steht für eine andere Kirche ohne Sündenbewusstsein, ohne Beichte, ohne Erziehung
zur Keuschheit, ohne Mundkommunion, ohne wirkliche eucharistische Anbetung, ohne Marienverehrung, ohne
Fatima-Botschaft – und all das wurde von den SJM-Priestern festgehalten. Deshalb mussten sie verschwinden.
#80 Gastus 08:48:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Sandor Es ist bezeichnend, dass außer mir nur wenige hier bereit sind unter ihrem eigenen Namen aufzutreten.
Was real klingt, muss nicht real sein. Aber wenn Sie für diese Bereitschaft gelobt werden wollen, Sie
Held, dann lassen Sie sich von Algermissen dafür die goldene Schwätzerspange anheften. Aber auch das
ist eine alte Erfahrung: Hönisch und Konsorten haben einfach keine Manieren…Nicht umsonst wurde immer
wieder vor der Arbeit der KPE gewarnt. Vor manierenlosen Konsorten, die angstmachende, die Gemeinden das
Fürchten lernende Gebete, wie das Fatimagebet verbreiten, würde ich auch warnen. Ja und die Arbeit der
KPE lehrt Leute das Fürchten, die nicht mehr in das strahlen der Augen von Kindern und Jugendlichen sehen
können, die regelmässig beichten gehen.
#79 r.ruhrgebietler 08:00:10 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Stefan Sandor – oder wer sich auch immer hinter dem Nick verbirgt! In der Tat faszinierend – Sie tippern
vom klaren Wort zur Situation – leider ist und war Algermissen nie „Treue zur Kirche“ – er ist ein V-II-anhängender-Bischof
und damit untreu zu Jesus Christus! Bei Herrn Hönisch ist das wohl anders, weshalb er Ihnen deshalb ein
Dorn im Auge. Nächstenliebe und die Neigung zur Bewahrung von Tradition, Moral – schon mal davon gehört??.
Klar, daß Sie und die Modernisten-V-II-Clique keine Demutshaltung kennen – da stören bet-eifrige Seelen
wie die des Engelwerkes natürlich! Da gibt es auch nichts zu polemisieren. Knappe und klare Worte sind
gefunden worden, Ihre Schluckbeschwerden lassen Sie sich von Algermissen behandeln – Ziel ist es von Algermissen
zu hören wann er endlich zurücktritt – am besten noch vor Weihnachten 2006. Dann hat das Geburtsfest
des Herrn Jesus Christus sogar eine irdische Freude zum feiern! Reden wir in diesem Zusammenhang nicht
vom Schlachtmeister Algermissen und die Abtreibungsfabriken… Schadenbegrenzung ist da nicht mehr möglich,
nur ein kompletter Neuanfang. Bei der Gelgenheit könnten Sie sich doch einmal mit den SJM-Priestern treffen
und an einer dort angebotenen guten Kateche teilnehmen. Oder Sie engagieren sich beim Engelwerk in einer
Rosenkranzgebetsgruppe. Welch eine Freude der Engel Sie als demütige und beteifrige Seele zu sehen!
#78 Ydefix 01:55:00 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissen „Inzwischen ist es längst so weit gekommen, daß Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen
Kreisen die Entlassung der SJM-Priester instrumentalisieren, um der gesamten Kirche ab dem Zweiten Vatikanischen
Konzil Untreue und Irrglauben zu attestieren.“ …bezeichnet V2 als Konzil und ist damit ein Häretiker.
#77 Burgorus 01:54:37 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Stefan Sandor Stefan Sandor schreibt: „Zunächst einmal gibt es von Herrn Bischof Algermissen ein klares
Wort zur Situation“ Doch wie fängt Bischof Algermissen an? Liebe Schwestern und Brüder in Schwarzbach,
Eckweisbach und Simmershausen! Wir stehen wenige Tage vor dem Hochfest der Menschwerdung des Herrn…“
Ist das ein klares Wort? Er verwechselt das bevorstehende Hochfest der Geburt des Herrn mit dem Hochfest
der Menschwerdung unseren Herrn Jesus Christus, das am 25. März gefeiert wird. Offenbar setzt er Geburt
mit Menschwerdung gleich. Dieser Bischof, dessen Diözese unter seiner Leitung mit der Kinder-Abschlachtungsgesellschaft
Pro Familia zusammengearbeitet hat, ist eben immer noch zutiefst der Kindermord-Lobby verhaftet. Jeder
normale Mensch weiß, dass man kleine Kinder nicht umbringen darf. Er dagegen suggeriert auf ganz subtile
Weise, und zwar mit dem Trick, Geburt mit Menschwerdung gleichzusetzen, ein Kind sei vor der Geburt noch
kein Mensch. Die Schlussfolgerung kann jeder ziehen: das Kind darf man umbringen. Wenn das Gedankengut
eines Bischofs dermaßen tief im Sumpf der Kindermord-Lobby steckt, macht das doch allein schon klar,
dass er ein ganz hinterlistiger Wolf im Schafspelz ist. Von einem Bischof sollte man einfachstes biologisches
Grundwissen erwarten können. Auch stünde ihm die Kenntnis des liturgischen Kalenders gut an.
#75 tertius ridens 01:16:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Sprachliche Beobachtung Wenn man den Gebrauch der persönlichen Fürwörter in diesem Brief analysiert,
stellt man folgende Verteilung fest: 1. Person (ich/wir): 30 2. Person (du/ihr): 9 3. Person (er, sie,
es/sie): 10 Das Verhältnis der Pronomina in der 1. Person steht also zur 2. und 3. Person jeweils im
Verhältnis von etwa 3 : 1. Was verät das über den Schreiber des Briefes? amDg
#74 Stefan Sandor 00:59:27 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Faszinierend Zunächst einmal gibt es von Herrn Bischof Algermissen ein klares Wort zur Situation: Er
schildert klar wie es um die „Treue zur Kirche“ bei Herrn Hönisch und seinem angeblichen Orden bestellt
ist. Hönisch und Konsorten kennen nur einen Willen und nur eine Meinung: Die Meinung von Herrn Hönisch.
KPE/SJM spalten Gemeinden, sähen Hass. Es ist bezeichnend, dass außer mir nur wenige hier bereit sind
unter ihrem eigenen Namen aufzutreten. Auf konkrete Vorhaltungen (Fundamentalismus, Sektierertum, mangelnder
Glaube) bekommt man ein paar platte Antworten, evt. Drohungen oder seltsame Kontaktaufnahmen von bereits
einschlägig bekannten Persönlichkeiten. Es ist auch nicht anders zu erwarten: Engelwerk, KPE/SJM und
die verwandten Gruppen sind nicht willens und fähig sich auf eine offene und faire Auseinandersetzung
einzulassen. Bei öffentlichen Diskussionen schweigen die Herrschaften, oder sie kriegen nur den Mund
auf, wenn sie glauben in der Mehrheit zu sein. Die Art und Weise wie dabei auf Bischof Algermissen verbal
eingeschlagen wird hat jedes Maß und Ziel längst verloren. Aber auch das ist eine alte Erfahrung: Hönisch
und Konsorten haben einfach keine Manieren. Bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass diese Menschen Jugendarbeit
betreiben wollen. Nicht umsonst wurde immer wieder vor der Arbeit der KPE gewarnt.
Antwort Ja ich mag mich in der Nummer des Canon geirrt haben… passiert schnell bei so vielen Den c.
212 CIC/1983 aber ohne §1 zu zitieren ist schon etwas fragwürdig. Can. 212 – § 2. Den Gläubigen ist
es unbenommen, ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche den Hirten der Kirche zu
eröffnen. § 3. Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben
sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den
geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und
der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen
den übrigen Gläubigen kundzutun. Das stimmt natürlich alles. ABER: es gilt auch: §1: Was die geistlichen
Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen,
haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen.
Daraus folgt, dass keine Meinungsfreiheit im staatlichen Sinne gemeint sein kann. Sie ist immer an den
Gehorsam rückgebunden. Ebenso: Wahrung des Glaubens, EHRFURCHT gegenüber den Hirten… Da wird sich
ja wohl jeder einen Reim drauf machen können… Ich meine Aussagen wie diese: „Das Volk soll offenkundig
getäuscht werden. Die Pläne des Bischofs sind aber leicht durchschaubar.“=> Dies ist eindeutig eine
böse Unterstellung. „Wer so lange schleimige Briefe verfasst wie diesen“
#71 Karl-Peter 23:39:27 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@paparatzi Auch die pfarrgemeindlichen Gremien der 3 betroffenen Pfarreien wissen mitlerweile ganz genau,
was von Euch Trittbrett-Fahren zu halten ist! Woher nehmen Sie diese Sicherheit?
@paparatzi Die Armen im Geiste flehen um einen Hinweis, wo sie aufs Kreuz gelegt worden sind. Ausserdem
müsste, wenn man es ganz genau nimmt, der Stuhl des Bischofs doch auf in der Vorhölle sein, wenn sich
diese auf das Gebiet von Fulda erstrecken sollte, oder? uiogD.
#69 paparatzi † 23:35:15 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Komischer Graf Wenn Sie aus meinen wirkungsvollen verkackeierenden Beiträgen Ärger rauslesen, müssen
Sie nicht lesen können! Über das, was Sie hier treiben, kann man sich nur noch amüsieren!
#68 Graf von Galen 23:29:30 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Wider VII, @ paparatzi Wenn Sie wirklich glaubten, daß der Protest gegen Bischof Algermissen nichts bewirkt,
regten Sie sich nicht so auf. Es freut mich, daß Sie sich so ärgern.
#67 paparatzi † 23:16:01 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Ihr Armen im Geiste!!!! Paparatzi ist nicht weg vom Fenster! Er hat Euch zweimal mit Euren eigenen primiitven
Mitteln aufs Kreuz gelegt, dass Ihr nur noch propeller-rotiert seid!!! Viele haben das hier gesehn! Und
ein 3. Mal ist das gar nicht mehr nötig! Nur: Ihr seid es gar nicht wert, dass man sich mit Euch weiter
beschäftigt! Ihr werdet weiter unerhört in Eurer selbstgemachen fuldischen Vorhölle schmoren! Am Stuhl
von Bischof Alermissen könnt Ihr Euch zwar Euren Schweinespeck abreiben, erreichen werdet Ihr nichts!
Auch die pfarrgemeindlichen Gremien der 3 betroffenen Pfarreien wissen mitlerweile ganz genau, was von
Euch Trittbrett-Fahren zu halten ist! Auch bei denen habt Ihr nich die geringste Chance! Kotzt Euch hier
weiter aus und badet in Eurer Kotze! Es wird Euch niemand bemitleiden als Ihr Euch selbst!
#65 Graf von Galen 23:11:38 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Wider VII, @ Flauschi Es ist sicher gelungen, Bischof Algermissen in die Defensive zu drängen und einen
gewissen Leidens- druck zu erzeugen, der ggf. andere modernistische Bischöfe davon abhält, ähnliche
Maßnahmen durchzu- führen. Dies ist gut und wichtig und kreuz.net sei hierfür herzlichst gedankt. Entscheident
ist jedoch die Überwindung der Irrlehren von VII wie Ökumenismus, Götzendienstfreiheit und das Räteprinzip
(Sowjets der Bischöfe, Priester und Laien). Erst danach wird es mit der Kirche wieder aufwärts gehen.
Herr Bischof Was halten Sie von der „Volksweisheit, „wer sich verteidigt klagt sich an ? Ihre Rechtfertigungen
beinhalten reichlichen Widerspruch, Sie werden so nicht glaubhafter.
#61 Graf von Galen 22:59:01 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Wider VII Das finde ich ja beeindruckend, daß sich Bischof Algermissen von anonymen, traditionellen Meinungs-
äußerungen beeindrucken läßt. Daß er einen Rückzieher macht, ist nicht zu erwarten, da dies allem
Anschein nach seiner modernistischen, anti- katholischen Haltung widerspricht und er so sein Gesicht verlieren
würde. Seine Rotarier- Freunde würden sicher bis zum Ende seines Lebens kein Wort mehr mit ihm reden.
Hier hilft nur eins. Die sofortige Ablösung durch den Hl. Vater.
#60 Flauschi 22:51:12 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@ clarissa colonia – Rückzugsgefecht Sicher, jetzt da die SJM-Patres wieder ihre Pfarreien übernommen
haben, Bischof Algermissen nach Jushno-Sachalinsk verbannt wurde und Pater Hönisch Bischofsanwärter
ist… stimmt. Das müssen Rückzugsgefechte sein! Ganz klar. Gute Nacht!
Stilwechsel Nicht, dass ich etwa die stilistischen Ausflügen in die Gosse vermisste, keineswegs, oder
diese auch nur amüsant gefunden hätte. Aber mit mehr verve waren sie schon vorgetragen, das muss der
Neid schon zugestehen! Sie verrieten Biss, einen unbedingten Willen, andere Meinungen als die eigenen
zu unterdrücken und schienen bereit, dafür auch die letzten Kräfte zu mobilisieren. Aber jetzt, da
muss ich Ihnen unbedingt zustimmen, schwenken die Claqueure ihre Fähnchen doch nur noch lustlos … amüsant
fand ich den Beitrag des Lesers Udo Glöfe von gestern, der hier Verbindungen mit den sozialistischen
Jubelpersern in der DDR herstellte. Aber vielleicht haben wir es nicht nur mit einem Strategiewechsel
zu tun; bei einem derart unberechenbaren Gegner muss man vielleicht auch damit rechnen, dass es sich hier
nur noch um tatktische Rückzugsgefechte handelt. Man sollte in diesem Falle den Feindkontakt der eigenen
Vorhutkavallerie sicherstellen, aber darauf achten, dass die feindliche Hauptmacht sich nicht unversehens
umwendet und zur Schlacht stellt. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieser
Feldzug schon beendet sein sollte. uiogD.
#58 Flauschi 22:36:33 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
kreuz.net als Sprachrohr von Bischof Algermissen… es geschehen noch Zeichen und Wunder! Oder haben
die Rotarier jetzt die Seite übernommen und posten deshalb nicht mehr?
#57 Pünktchen 22:32:30 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
clarissa c. Sie hatten offenbar recht mit Ihrer Vermutung: Strategiewechsel im GV, neue Leseraccounts,
neuer Stil … „Paparatzi“ und andere sind weg vom Fenster, dafür einige Neuanmeldungen, die etwas gestelzt
modernistisch-theologische Worthülsen einstreuen: „hinter das II. Vatikanum zurück“ (was gibt es da
eigentlich? eine andere Kirche Jesu Christi oder was?), „verkünden eine Drohbotschaft“ … usw., wie
bekannt! Lassen wir uns überraschen…! Die Herren reden ja einfach ins Blaue hinein und haben holzschnittartige
Vorgaben über den Meinungsgegner (zb. SJM = FSSPX u. dergl.) … Irgendwie wirken die Beiträge so lustlos
und pflichtgemäß…?
@gotthard Sehr geehrter Diskussionsteilnehmer, wir wollen doch auch in anderen Foren jenen Stil wahren,
den erwachsene und zivilisierte Christenmenschen jederzeit untereinander pflegen sollten. Weder ist mit
Verbalipsation bekannt, noch kann (oder möchte) ich mir vorstellen, wie das gehen soll. uiogD.
äh öh, worin das schlechte Gewissen bestehen sollte? Bis auf weiteres in seinem Körper. Oder meinten
Sie, wofür soll er ein schlechtes Gewissen haben? Nicht Ihr Ernst. Oder leben Sie hinterm Mond?