Piusbruderschaft
Bestätigte Vorwürfe
Ein deutsches Dekanat verdammte kürzlich eine Schulgründung der Piusbruderschaft. Einer der Vorwürfe: Die Bruderschaft bekämpfe „wichtige Entwicklungen“ der Kirche seit dem Zweiten Vatikanum.
Einweihung der neuen Grundschule der Piusbruderschaft in Riedlingen am 5. November
Einweihung der neuen Grundschule der Piusbruderschaft in Riedlingen am 5. November
(kreuz.net, Göffingen) Der Dekanatsrat von Riedlingen hat gegen eine neue Grundschule der Priesterbruderschaft St. Pius X. Stellung bezogen. Die Schule ist während des laufenden Schuljahres noch in Göffingen – rund 80 Kilometer südlich von Stuttgart – untergebracht.

Ab nächstem Herbst wird sie in die Nachbargemeinde Riedlingen übersiedeln.

Der Dekanatsrat von Riedlingen protestierte bereits Mitte Oktober. Die Stellungnahme wurde von der Lokalzeitung ‘Schwäbische Zeitung Riedlingen’ verbreitet.

Schuleinweihung in Göffingen
Vor der Schuleröffnung zelebrierte der deutsche Distriktsoberer Pater Franz Schmidberger eine Messe mit Festpredigt.Die Einsegnung des auf ein Jahr gemieteten Schulgebäudes in GöffingenDie erste offizielle Unterrichtsstunde der Grundschule - mit vielen Zaungästen.

Das Prager Jesulein, dem der Dank der Piusbruderschaft gilt, thront am Eröffnungstag auf dem Lehrerkatheder.

Stellungnahme des Dekanats Riedlingen zur Schulgründung

„Die Piusbruderschaft in Göffingen hat eine Grundschule errichtet mit dem Ziel, die katholische Lehre ‘unverkürzt’ zu lehren.

Bei allem Respekt vor der Wahlfreiheit der Eltern muß aber klar sein, daß diese Organisation wichtige Entwicklungen der römisch-katholischen Kirche seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil nicht nur nicht akzeptiert, sondern bekämpft.

Für sie gibt es im Grunde seit Pius XII. keinen rechtmäßigen Papst mehr und Konzilsbeschlüsse gelten für sie nur punktuell, insofern sie den ‘rechten unveränderten’ Glauben beinhalten.

Entwicklungen der letzten Jahre werden nicht wahrgenommen, beziehungsweise als Fehlentwicklungen der Kirche gedeutet. Die Offenheit Fremdem gegenüber wird ersetzt durch ein starres Festhalten an Ritualen und Formen.

Die aktuelle Form der Eucharistiefeier wird grundlegend von der Priesterbruderschaft als Fehlentwicklung abgelehnt (zum Beispiel die Zelebration des Priesters zum Volk, die Landessprache, die liturgischen Dienste).

Auch die Bedeutung des Ehrenamtes sowie die kirchlichen Gremien in ihrer Mitverantwortung und damit die Stellung der Laien in der Kirche – besonders die Stellung der Frauen – werden ganz anders gesehen beziehungsweise haben nur ihre Bedeutung in unmittelbarer Abhängigkeit vom Priester.“

Die Antwort der Piusbruderschaft

Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, reagierte bereits im Oktober auf die Erklärung der Dekanatskonferenz mit einer Stellungnahme.

Die Behauptung, daß es für die Bruderschaft seit Pius XII. keinen rechtmäßigen Papst mehr gebe, grenze an Verleumdung:

„Immerhin nennen ihre Patres den jetzigen Amtsinhaber des Römischen Stuhles, Papst Benedikt XVI., jeden Tag im Kanon der heiligen Messe.“

Man bete öffentlich und privat wahrscheinlich weit mehr für den Papst als in den Kreisen der neuerungssüchtigen Gegner.

Diese hätten sich inhaltlich längst vom Glauben der Kirche verabschiedet.

Pater Schmidberger untermauert seine Aussage mit zehn Beispielen:

1. Die Kirche ist von Christus als Hierarchie und auf Petrus gegründet worden – die Neuerer machten aus ihr mit ihrem Rätesystem eine Volksdemokratie.

2. Die Kirche sehe sich als Sachwalterin des Erlösungswerkes Christi in Raum und Zeit und damit als die Alleinseligmachende – die Neuerer würden in allen Religionen beliebige Heilswege sehen.

3. Die Kirche habe stets den Glauben und die Glaubensverkündigung an die erste Stelle gesetzt – die Neuerer würden die Kirche zu einem entbehrlichen Sozialverein umgestalten.

4. Die Kirche feiere die Messe als ein Opfer der Anbetung und Sühne – die Neuerer feierten ihre Eucharistie als ein bloßes Mahl.

5. Der Zelebrant wende sich zum Kreuz, zum Tabernakel, gegen Osten, zur aufgehenden Sonne als Symbol des Auferstandenen, weil die Kirche ihr Opfer Gott alleine darbringt – die Neuerer würden in das Volk, in die Gemeinde, zum Menschen schauen.

6. Die Kirche spricht bei der Eucharistie von Wesensverwandlung (Transsubstantiation) – die Neurer von einer Änderung des Zweckes der Gaben (Transfinalisation) – manchmal auch nur von Brot. In einem ihrer Katechismen heißt es wörtlich: „Wenn die Christen ihr Mahl mit Jesus halten, gehen sie zum Altar. Der Priester reicht ihnen ein Stückchen Brot.“

7. Die Kirche bringe ihr Opfer auf dem Altar dar – die Neurer stehen ihre Eucharistie auf einem Tisch vor. Dazu lehre Papst Pius XII. in der Enzyklika Mediator Dei: „Es würde zum Beispiel vom rechten Weg abweichen, wer dem Altar die alte Form der Mensa, des Tisches, wiedergeben wollte.“

8. Die Kirche kenne ein wahres Weihepriestertum, das in ununterbrochener Reihe auf die Apostel zurückgehe – die Neuerer würden von Gemeinde- und Eucharistievorstehern sprechen.

9. Die Kirche bekenne die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens – die Neuerer würden darüber lachen und über das Rosenkranzgebet spotten.

10. Die Kirche verehre die Heiligen und rufe sie als unsere Fürsprecher an – die Neuerer hätten ihre Kirchen entrümpelt.

Heute müsse man sich zwischen zwei Jahrtausenden glorreicher Kirchengeschichte mit den Heiligen und den Lehren der Päpste und Konzilien und vierzig Jahren konziliarem und nachkonziliarem Niedergang entscheiden:

„Uns fällt die Entscheidung nicht schwer.“
      
54 Lesermeinungen
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#54   Ydefix   17:43:12 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Malachias:
„Für Sie ist die Kirche anscheinend eine „vollkommene Gesellschaft“, die „makellose Braut“? Verwechseln Sie da nicht die Wirklichkeit (Ist-Zustand) mit dem Ideal (Soll-Zustand)? „
Wer dies leugnet, ist ein Häretiker. Auch im Ist-Zustand ist die Kirche „makellose Braut“, wenn auch dezimiert und in ihrer hirarchischen Struktur schwer geschädigt. Wenn man sich die OffB des Johannes durchliest und die Worte unser Lieben Frau von La Salette, wird die Kirche wieder glorreich erstehen.
Wer die V2-Sekte als Kirche und V2 als Konzil bezeichnet ist kein Katholik sondern ein öffentlicher Häretiker oder gar Apostat.
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#53   Benedikt   17:30:49 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ Malachias
Bei den letzten „Päpsten“ hatte man eher den Eindruck, als könnten und wollten sie ohne Kurie nichts entscheiden…!
Ach, und Sie glauben ernsthaft, dass sei eine nachkonziliare Erscheinung? Da lachen ja die Hühner.
Stimmt doch garnicht! Sagt Ihnen denn der Modernisteneid nichts?
Hab ich Sie da richtig verstanden? Sie behaupten, es habe keinen Modernismus gegeben? Und nein, ein Modernisteneid kenne ich nicht, nur einen ANTImodernisteneid.
Insofern ist dieser Hinweis für die Frage, was die Hl. Messe ihrem Wesen nach ist, absolut unerheblich!
Dass die Messe ein Opfer ist, ist klar. Nur zeigt eben grad dieses Gebet, dass man nicht einfach sagen kann, dass „Mahl“ ein Unwort ist, sondern dass es darauf ankommt, was damit gemeint ist. Soweit es eine Bezeichnung für die Hl. Messe sein soll ist es falsch. Soweit es aber den Kommuniongang beschreibt ist es korrekt. Der Kommuniongang hat ja auch mit dem Opfer weniger zu tun. Schließlich ist die Kommunion der Gläubigen für das Zustandekommen des Sakraments nicht notwendig.
Was verstehen sie in diesem Zusammenhang unter „Tradition“?
Darunter kann man verstehen, dass Altäre durchaus nicht immer nach dem Schema Block – Mensa – Tabernakel – Retabel (bzw Altaraufsatz) gefertigt wurden. Dies ist vielmehr eine jüngere Entwicklung. Bevor man das Opfer Christi auf Altäre darbrachte, welche Gräber von Heiligen waren, verwendete man viel kleinere Blöcke, oft mit Ziborium (der alte Gedanke des Zeltes Gottes).
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#52   Malachias †   23:00:41 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Schmidberger behauptet explizit, dass es sowas in der Kirche überhaupt geben kann. Und damit entlarvt er sich als Häretiker
Für Sie ist die Kirche anscheinend eine „vollkommene Gesellschaft“, die „makellose Braut“? Verwechseln Sie da nicht die Wirklichkeit (Ist-Zustand) mit dem Ideal (Soll-Zustand)? ?:)
Und immernoch ist … Ratzinger für Schmidberger der „heilige Vater“.
…obwohl unser Herr Jesus Christus ausdrücklich gelehrt hat:
„Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ (Mt 23, 9) o^/
So gesehen ist der H.H. Pater Schmidberger also auch ein Apostat…! O:)
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#51   Ydefix   22:08:46 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Malachias:
„Ihre Aussage kann ich leider nicht nachvollziehen…
Es ist doch richtig, daß Jesus die Kirche durch die Wahl der zwölf Apostel mit Petrus als Felsen, d.h. primus inter pares, gegründet hat und daß es in der Konzilskirche hierarchie- und papstfeindliche Tendenzen gibt. Was ist daran Ihrer Ansicht nach „satanischen Ursprungs“?
Schmidberger behauptet explizit, dass es sowas in der Kirche überhaupt geben kann. Und damit entlarvt er sich als Häretiker. Satanisch ist die Aussage deshalb, weil durch diesen Betrug die Seelen mit ganz besonderer Schläue getäuscht werden. Unter dem Vorwand, die Zustände zu kritisieren, setzt man wiederum selbst eine Häresie in die Welt -da wird es doch geradezu mit Händen greifbar, wie der Teufel sich in solchen Stellungnahmen austobt!
Und immernoch ist der öffentliche Apostat Ratzinger für Schmidberger der „heilige Vater“. Man weigert sich schlichtweg, den Verstand einzusetzen.
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#50   Malachias †   21:49:54 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Benedikt
Das Bischofskollegium kann ohne den Papst nichts entscheiden, während die Bischöfe dem Papst die Treue und Gehorsam versprechen müssen.
Bei den letzten „Päpsten“ hatte man eher den Eindruck, als könnten und wollten sie ohne Kurie nichts entscheiden…!
Die Räte kommen im CIC nicht mal vor. Sie sind auch nicht wirklich vom II. Vatikanum konstituiert worden.
Dennoch haben sie da, wo es sie gibt – dürfte wohl fast überall sein –, eine enorme Macht…!
Der Modernismus aber musste nur bekämpft werdn, weil es ihn gab.
Stimmt doch garnicht! Sagt Ihnen denn der Modernisteneid nichts?
Die Postcommunio vom 5. Sonntag nach Ostern könnte Sie interessieren
Da ist – unmittelbar nach dem Empfang der heiligen Kommunion! – von einer caelestis mensa die Rede, was mit „himmlischem Mahl“ übersetzt wird, was sich nur auf die hl. Kommunion und nicht auf die ganze Messe bezieht. Insofern ist dieser Hinweis für die Frage, was die Hl. Messe ihrem Wesen nach ist, absolut unerheblich!
Der Satz von Pacelli/P12 behält dennoch seine Gültigkeit!
Auch, wenn er gegen die Tradition ist?
Was verstehen sie in diesem Zusammenhang unter „Tradition“? Das hl. Meßopfer wird seit Jahrhunderten in 99,9% der Fälle auf geweihten Altären dargebracht!
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#49   Benedikt   17:49:43 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ Malachias
Aber doch nur noch eingeschränkt! Der Papst kann seit V2 nicht mehr am Bischofskollegium, der Bischof am Diözesanrat, der Dekan am Dekanatsrat, der Pfarrer am Kirchengemeinderat vorbei entscheiden…!
Es ist wohl eher umgekehrt: Das Bischofskollegium kann ohne den Papst nichts entscheiden, während die Bischöfe dem Papst die Treue und Gehorsam versprechen müssen. Die Räte kommen im CIC nicht mal vor. Sie sind auch nicht wirklich vom II. Vatikanum konstituiert worden.
Sind Irrlehren etwa schon deshalb zulässig, weil sie irgendjemand schon einmal vertreten hat?
Nein. Aber es mus natürlich beachtet werden. Die FSSPX tut immer so, als habe es vor 1965 keine Kirchenkrisen und keine Häresien gegeben. Der Modernismus aber musste nur bekämpft werdn, weil es ihn gab. Er konnte sich also auch vorkonziliar etablieren.
Richtig, sie ist sogar nur Opfer (vgl. Frage 57 im „Katechismus zur kirchlichen Krise“)! Dennoch ist im Gesangbuch „Gotteslob“ unter der Nr. 351 („Die Feier der heiligen Messe“) als erstes vom „Zeichen des Mahles“ (1), dann von der „Feier des Herrenmahles“ (2) und dann erst vom „Opfer Christi“ (3) und unserer Teilnahme daran (4) die Rede…
Sie haben sicher einen alten Schott. Die Postcommunio vom 5. Sonntag nach Ostern könnte Sie interessieren ;-)
Der Satz von Pacelli/P12 behält dennoch seine Gültigkeit!
Auch, wenn er gegen die Tradition ist?
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#48   Malachias †   21:06:32 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Benedikt: 10 Punkte
Auch wenn sich von Ihren Antworten in erster Linie die Vertreter der Piusbruderschaft angesprochen fühlen sollten…:
Zu 1: Entscheidungsgewalt weiterhin bei den Inhabern der Weiheämter
Aber doch nur noch eingeschränkt! Der Papst kann seit V2 nicht mehr am Bischofskollegium, der Bischof am Diözesanrat, der Dekan am Dekanatsrat, der Pfarrer am Kirchengemeinderat vorbei entscheiden…! :-@
zu 2: Leute mit dieser Auffassung hat es immer gegeben.
Sind Irrlehren etwa schon deshalb zulässig, weil sie irgendjemand schon einmal vertreten hat?
zu 3: Wie wahr. Und was tut die FSSPX dagegen? Verzieht sich in die Schmollecke.
Immerhin ist der H.H. P. Schmidberger jetzt mit gutem Beispiel vorangegangen: Siehe Hilfsangebot www.kreuz.net/article.4248.html! :-)
zu 4: Die Messe ist per Definition ein Opfer.
Richtig, sie ist sogar nur Opfer (vgl. Frage 57 im „Katechismus zur kirchlichen Krise“)! Dennoch ist im Gesangbuch „Gotteslob“ unter der Nr. 351 („Die Feier der heiligen Messe“) als erstes vom „Zeichen des Mahles“ (1), dann von der „Feier des Herrenmahles“ (2) und dann erst vom „Opfer Christi“ (3) und unserer Teilnahme daran (4) die Rede… :-S
zu 7: Auch die Piusbrüder zelebrieren nicht auf der Retabel, sondern auf der Mensa. Viele Heilige zelebrierten auf Blockaltären, die nur eine Mensa hatten.
Der Satz von Pacelli/P12 behält dennoch seine Gültigkeit!
zu 10: Ich kenne nur Kirchen mit Heiligenfiguren
Sie mögen in den modernen Kirchen zwar immer noch eine Marienstatue finden, das wars dann aber meistens auch schon! :-S
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#47   Benedikt   12:19:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
P. Schmidbergers Punkte
zu 1: Eine Polemik, da die Entscheidungsgewalt weiterhin bei den Inhabern der Weiheämter liegt
zu 2: Leute mit dieser Auffassung hat es immer gegeben
zu 3: Wie wahr. Und was tut die FSSPX dagegen? Verzieht sich in die Schmollecke.
zu 4: Die Messe ist per Definition ein Opfer.
zu 5: Offenbar weiß P. Schmidberger nicht, dass es auch schon früher Vierungsaltäre gab. Noch der Schott von 1936 führt aus, dass der Papst in Rom dem Volk (=Mittelschiff) zugewandt die Messe zelebriert.
zu 6: „einer ihrer Katechismen“ – Welcher?
zu 7: Auch die Piusbrüder zelebrieren nicht auf der Retabel, sondern auf der Mensa. Viele Heilige zelebrierten auf Blockaltären, die nur eine Mensa hatten.
zu 8: Offenbar hat P. Schmidberger „Mediator Dei“ nicht zu Ende gelesen. Nr. 229 dürfte ihn interessieren: Weiter die Lesung aus dem Gesetz und den Propheten, aus den Evangelien und den Briefen der Apostel, und endlich die Homilie oder Predigt, wodurch der Vorsteher der Gemeinde die Vorschriften des göttlichen Meisters in Erinnerung ruft und sodann nutzbringend erklärt, wichtigere Begebenheiten aus dem Leben Christi erwähnt und den Anwesenden geeignete Mahnungen und Beispiele vorlegt.
zu 9: Wer lacht darüber und wo wird der Rosenkranz verspottet? Wer sind eigentlich die sog. „Neuerer“? Alle nicht FSSPXler? Alle die die Messe nach dem aktuellen Missale feiern?
zu 10: Ich kenne nur Kirchen mit Heiligenfiguren.
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#46   monti   11:49:14 | Freitag, 15. Dezember 2006
So ist es
man kann zur FSSPX stehen wie man will, sie meinetwegen als Sekte bezeichnen. Mich interessiert nur das Verhalten der „Konzilskirche“, wenn statt der FSSPX eine islamische Gemeinschaft dort eine Schule eingerichtet hätte. Wahrscheinlich hätte es ein fröhliches Begrüßungsfest gegeben. Und dieses Verhalten der FSSPX gegenüber ist für mich der eindeutige Beweis dafür, dass die FSSPX keine Sekte ist. Sekten sind einem gleichgültig. Andersdenkende in den eigenen Reihen bekämpft man jedoch, weil man „Angst“ hat, sie könnten einem die „Schäfchen“ abwerben.
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#45   Charles   10:59:43 | Freitag, 15. Dezember 2006
Unterstützung
Lieber Maurice Corvisier, Sie schrieben:
Meist können die kinderreichen, jungen Familien das nicht in ausreichendem Maße.
Deshalb: sich schlaumachen, spenden, stiften!
(Über)lebenswichtig für die Schulen, die Kinder, die Zukunft der Kirche!
Das haben Sie gut gesagt, danke vielmals. Die wichtigste Unterstützung sind Meßstipendien, Opfer, Gebet in diesen Anliegen. Finanzielle Unterstützung ist jedoch ebenfalls eine gute Idee. Das neue Riedlinger Schulgebäude wird in Raten bezahlt und Anfang 2007 steht die nächste an. Die zwar nicht sehr kleine Gemeinde ist leider nicht zu finanziellen Höchstleistungen in der Lage. Besonders die Familien haben es heutzutage sehr schwer, und das Schulgeld kommt dazu. Was man nicht alles tut zum Heil der Seelen!
Wer spenden möchte, könnte sich einfach kurz tel. oder schriftlich an die Priesterbruderschaft wenden, siehe bitte Impressum www.fsspx.info/impressum/. Deo Gratias!
Ein Teilnehmer sprach weiter unten davon, daß man die Schulkinder dieser Schule dem Psychiater anvertrauen müsse. Es ist böse, so etwas zu sagen, und ich weise diesen persönlichen Angriff u.a. auf meine Familie scharf zurück. Die Lehrer sind staatlich ausgebildete Lehrkräfte; einer war bis zur frischen Pension Schulrektor an einer Staatsschule. Er hat sehr viel Freude am Unterrichten der mehrheitlich braven Kleinen und diese mitsamt Eltern an ihm. Detto mit seinen Kollegen. Wer die heutigen Verhältnisse an gewöhnlichen Schulen kennt, weiß diesen zivilisierten gegenseitigen Umgang sehr zu schätzen.
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#44   Maurice Corvisier   08:33:39 | Freitag, 15. Dezember 2006
Lieber Guntram,
jeden einzelnen Ihrer Sätze würde ich unterschreiben.
Es ist ganz, ganz wichtig, daß wir diese Schulen, die immer kämpfen müssen, um finanziell über die Runden zu kommen, nach Kräften unterstützen!! Meist können die kinderreichen, jungen Familien das nicht in ausreichendem Maße.
Deshalb: sich schlaumachen, spenden, stiften!
(Über)lebenswichtig für die Schulen, die Kinder, die Zukunft der Kirche!
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#43   Guntram   08:12:05 | Freitag, 15. Dezember 2006
es müssen viel mehr entstehen
…und zwar Schulen dieser Art. Das Monopol der perversen 68er Lehrer muß endlich gebrochen werden. Nur wahrhaft katholische Schulen bieten hier Alternative.
Lieber lasse ich meine Kinder von Schwestern bzw. Patres der FSSPX unterrichten, als von in zwischen in die Jahre gekommene, bierbäuchige 68er Fuzis, die eine Halbglatze haben, aber als zeichen ihrer Progressivität ihr schütteres Haar zu einem kümmerlichen Pferdeschwanz zusammen binden, schäbige Jeans mit Karo-Hemd tragen und den Kindern linksextreme Haßpredigten als Unterricht servieren.
Gott gebe den frommen Männern von der FSSPX, aber auch vom OPUS DEI Kraft, Mut und Durchsetzungsvermögen im Land des hl. Bonifatius wieder wahrhafte Bildungsstätten zu errichten als Bollwerk des Katholizismus. Nur durch solche Stätten und durch die hl. Messe aller Zeiten (tridentinischer Ritus) können junge Männer ihre Berufung als Priester finden. Damit werden wir nach und nach wieder in Deutschland heilige Männer und Frauen hervorbringen, die das Kampfpanier unserer hl. Mutter Kirche hochheben gegen die Abartigkeiten unserer Zeit, und gegen die islamischen Bestien, die sich hier mehr und mehr breit machen.
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#42   CampoSanto   22:37:21 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Aha ?!?!?!
Über den direkt satanischen Ursprung dieser Äußerung kann kein vernünftiger Zweifel bestehen.
Vielleicht war ja Schmidberger geSTÖHRt, als er das ‘offenbarte’.
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#41   Malachias †   22:30:17 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Die Kirche ist von Christus als Hierarchie und auf Petrus gegründet worden – die Neuerer machten aus ihr mit ihrem Rätesystem eine Volksdemokratie.
Über den direkt satanischen Ursprung dieser Äußerung kann kein vernünftiger Zweifel bestehen.
Ihre Aussage kann ich leider nicht nachvollziehen…
Es ist doch richtig, daß Jesus die Kirche durch die Wahl der zwölf Apostel mit Petrus als Felsen, d.h. primus inter pares, gegründet hat und daß es in der Konzilskirche hierarchie- und papstfeindliche Tendenzen gibt. Was ist daran Ihrer Ansicht nach „satanischen Ursprungs“? ?:)
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#40   Gastus   21:18:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Stöhr
this is a message to stöhr www.videotube.de/watch/1097
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#39   CampoSanto   21:15:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@malachias
Außerdem läßt sich der Grad der Zustimmung zwischen zwei Personen sicher nicht mit der Stopuhr messen, oder?
Das nicht, es ist aber auch ein Zeichen für die innere Nähe…!
Viele hier beschäftigen sich auch (zu) lange mit Ihnen und Ihren Spinnereien. Aber das ist kein Ausdruck von ‘innerer’ Nähe.
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#38   Ydefix   20:54:58 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Schmidberger sagt:
„1. Die Kirche ist von Christus als Hierarchie und auf Petrus gegründet worden – die Neuerer machten aus ihr mit ihrem Rätesystem eine Volksdemokratie.“
Über den direkt satanischen Ursprung dieser Äußerung kann kein vernünftiger Zweifel bestehen.
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#37   Malachias †   20:43:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bildungsmangel im Dekanat Riedlingen
Die „Stellungnahme des Dekanats Riedlingen“ ist nicht nur von handfesten Vorurteilen geprägt, sie stellt auch insofern ein Armutszeugnis dar, als darin munter Piusbruderschaft und „Sedisvakantismus“ gleichgesetzt werden. (Von der Sache her allerdings auch nicht vollkommen abwegig…!) :-O
Aber nicht nur in dieser Frage, sondern auch in den vom H.H. Pater Schmidberger angesprochenen Punkten scheinen bei den „Geistlichen“ der Konzilskirche Defizite – soll man nun sagen des Glaubens oder des Wissens? – vorhanden zu sein. Es wäre Aufgabe der V2-„Bischöfe“, dem bei der Ausbildung des Priesternachwuchses stärker Rechnung zu tragen. Notfalls durch Veranstaltungen in den Konvikten, die den von un- und antikatholischem Geist bis ins Mark durchdrungenen Universitätsbetrieb ergänzen (müssen)… :-S
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#36   Maurice Corvisier   19:43:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„„Schule einweihen“ – kommt noch vor „Prioratgründen““
Stark, oder?
Anderswo werden Kirchen in Urnenfelder „umgewidmet“. Geschlossen. In Supermärkte verwandelt. Verschandelt. Und, und und.
Anderswo werden in Schulen Kinderseelen vergiftet.
Es gilt: Ärmel aufkrempeln! Zupacken! Aufbauen!
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#35   Aragorn   19:40:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
segensreiches Wirken der Piusbruderschaft
mahner, hallo! da sieht man doch dran, dass die Piusbruderschaft floriert. Gut so und weiter so! Anderenorts werden Kirchen geschlossen und Priester rausgeschmissen. Weiterhin Gottes Segen für Ihr Wirken, lieber Pater Schmidtberger!
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#34   mahner   19:36:43 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Schmidberger bei seiner Lieblingsbeschäftigung:
„Schule einweihen“ – kommt noch vor „Prioratgründen“ ;-)) ;-) :-]
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#33   ExBochumer †   17:59:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ wiener hochwürden
sie disqualifizieren sich doch nur selbst.
bleiben sie bei ihrem steckenpferd. :-D
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#32   Aragorn   17:56:50 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
antwort an wiener
Servus, Wiener! Was ich gesehen habe, reicht mir! Danke!
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#31   Malachias †   17:15:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@.chen, M.C.
Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur 35 Minuten Audienz?
Pünktchen: Weil sich Benedetto und Schmidberger schon weitgehend einig sind!
1. Es war nicht Schmidberger, sondern Bischof Fellay.
2. Gibt es, wie gesehn, zwischen Ratzinger und der Tradition mindestens die fünf von mir genannten – nicht ganz nebensächlichen – Punkte, in den Uneinigkeit besteht.
Außerdem läßt sich der Grad der Zustimmung zwischen zwei Personen sicher nicht mit der Stopuhr messen, oder?
Das nicht, es ist aber auch ein Zeichen für die innere Nähe…!
M.C.: Bestimmt, weil Küng es nötig hat.
Wäre zu wünschen, zu fürchten sind andere Motive.
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#30   wiener   17:10:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ aragorn
… Ich habe mal Bilder von einer solchen Veranstaltung gesehen …
das qualifiziert sie natürlich zu einer umfassenden beurteilung dieser gottesdienste :-S
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#29   Maurice Corvisier   17:06:33 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur…“
35 Minuten Audienz?“
Bestimmt, weil Küng es nötig hat.
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#28   Pünktchen   17:02:37 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Malachias
Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur 35 Minuten Audienz?
Weil sich Benedetto und Schmidberger schon weitgehend einig sind! :-D
Außerdem läßt sich der Grad der Zustimmung zwischen zwei Personen sicher nicht mit der Stopuhr messen, oder?
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#27   ExBochumer †   16:59:49 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Aha, wichtige Entwicklungen …
… wie z.B.
der „pastorale Prozess“ z.B.,
die Laienpredigt,
die Leugnung von Dogmen a la Breitenbach (jüngst im Kirchenfeind-Forum gelesen),
die schleichende Anerkennung von „Wir sind Kirche“,
und vieles andere mehr.
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#26   Malachias †   16:58:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Pünktchen
bei all den Punkten läuft Pater Schmidberger bei Benedikt XVI offene Türen ein
Das wäre zu schön, um wahr zu sein! Wenn Sie sich die – auch jetzt immer wieder neu herausgegebenen – Bücher des Neuerers Joseph Ratzinger alias „Benedikt XVI.“ ansehen und sein Verhalten gegenüber nichtchristlichen Religionen (Besuch von Synagogen und Moscheen und Teilnahme an „Gottesdiensten“ in diesen), dann müsste Ihnen das klar sein…! :-@
Für folgende Punkte trifft Ihre Behauptung/Ihr Wunsch sicher, d.h. nachweislich, nicht zu:
2, 4 (Sühnecharakter), 6, 7, 9 (vgl. „Die Tochter Zion“; die Virginitas BVM ist immer auch und gerade biogisch verstanden worden!) :-O
Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur 35 Minuten Audienz? :-S
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#25   Pünktchen   16:30:14 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Rebekka
Alles, was Sie schreiben ist nicht falsch, aber die nachkonziliare Entwicklung ist so verlaufen, daß entgegen den ursprünglichen Intentionen des Konzils durch einen behaupteten modernistischen Konzils-„geist“ und seinen selbsternannten Sachwaltern genau die Dinge als legitime „Fortschreibung“ oder gar „Interpretation“ des Konzils verkauft werden, die Schmidberger anprangert. Das stellt sogar der Papst fest, der sich in seinem früheren Amt als Präfekt der Glaubenskongregation mehrfach genötigt sah, die relativistischen und modernistischen Abweichungen zu benennen und zu verurteilen. Es hat durch den behaupteten Konzilsgeist, der in Wahrheit „der Herren eigener Geist“ ist, einen grundlegenden Mentalitätswandel gegeben, der einer schleichenden Apostasie vom katholischen Glauben gleichkommt: Opfercharakter der Messe, hierarchische Ordnung der Kirche, die Anbetung im Gottesdienst, Sakramentsverständnis … bei all den Punkten läuft Pater Schmidberger bei Benedikt XVI offene Türen ein!
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#24   Charles   16:28:43 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Deo Gratias!
Ich zähle mich zu den Glücklichen, deren Kinder diese gute Schule besuchen können. Die Schulleitung ist erfreulich katholisch, die Lehrer sind anständig und bringen den Kindern etwas bei. Täglich wird mit einem katholischen Gebet begonnen und mit dem Engel des Herrn beendet. Ein großer Segen. Meine Familie sagt jeden Tag: Deo gratias!
An dieser Stelle möchte ich im Namen meiner Familie von Herzen danke sagen: den hochwürdigsten Herren Bischöfen, den hochwürdigen Herren Padres, den ehrwürdigen Ordensschwestern, alle von der Priesterbruderschaft, weiterhin den guten Lehrern und den fleissigen Eltern und anderen Gemeindemitgliedern, die zusammen unter viel Opfer, Mühen, Anfechtungen, Anfeindungen, dieses schwierige Projekt realisiert haben. Besonders danken wir dem heiligen Josef!
Ich grüße an dieser Stelle alle aus meiner Gemeinde, die hier mitlesen.
Bild Nr. 1 zeigt fast nur die neuen Schulkinder. An den beiden Sonntagsmessen ist die Kirche mit ihren ungefähr 300 Plätzen zwei Mal hintereinander gut gefüllt. Es gibt dann wesentlich mehr Kinder jeden Alters, und es werden dank der katholischen Familien mehr. Auch der übrige demographische Schnitt der Gemeinde ist gesund. Anders bei den Ortskirchenmessen.
Es gibt zusätzlich zum Schul-Religionsunterricht samstags einen zahlreich besuchten Katechismusunterricht für die anderen Kinder, oder zum Chor-üben. Dieser Unterricht wird auch erteilt von den ehrwürdigen Schwestern, die zusätzlich den guten Fernkatechismus durchführen. www.fsspx.info/news/news.php?show=2945
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#23   Gastus   16:01:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Rebäcker
ad 10:
Schwachsinn. Kirchenraumgestaltung hat nichts mit Leugnung der Heiligen zu tun.
Doch, doch, die Strategie lautet: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“
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#22   rebekka   15:58:40 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Dem Kollegen Schmidberger
ad 1:
Schon Papst Gregor der Große sagte, niemand dürfte Bischof sein, der nicht von Klerus und Gläubigen gewählt wurde. Wahl ist also ein durchaus altes Prinzip in der Kirche.
ad 2:
Falsch. Man lese die Texte des II. Vatikanischen Konzils. Dort steht niichts von „beliebigen Heilswegen“, ganz im Gegenteil.
ad 3:
Pure Unterstellung.
ad 4:
Falsch. Man lese Sacrosanctum Concilium.
ad 5:
Gerade kreuz.net hat oft betont, dass die Liturgiereform keinesfalls die Zelebration ad orientem verbietet. Bei den Oratorianern in Wien wurde das hier als Musterbeispiel präsentiert, und jetzt wird auf einmal das Gegenteil behauptet… Mannmannmann, ein bisschen recherchieren würde der Redaktion hier auch mal gut tun. Und diesem Schmidberger auch.
ad 6:
Transsubstantion ist erstens kein Dogma und zweitens muss auch Transsubstantion immer neu durchdacht und in die Sprache der Zeit übersetzt werden. Genau so ist ja auch der Begriff Transsubstantiation entstanden.
ad 7:
Schau an, und laut Apostelakten feierten die Apostel sitzend als Holztischen. Dann waren die wohl Häretiker.
ad 8:
Hm. Mal überlegen. Wo kommt wohl die Amtsbezeichnung „Presbyter“ (Ältester i.S.v. „Vorsteher“) her? Von den „Neuerern“? Oder vielleicht doch aus der frühen Kirche?
ad 9:
Schwachsinn. Allenfalls werden biologistische Interpretationen der Jungfräulichkeit verspottet. Und das zurecht.
ad 10:
Schwachsinn. Kirchenraumgestaltung hat nichts mit Leugnung der Heiligen zu tun.
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#21   ecclesia-semper-reformanda   15:43:46 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Aragon,
ich war gar nicht oben!
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#20   Aragorn   15:42:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
komm wieder runter, ecclesia
is’ ja gut, ecclesia! jetzt hast du dich aber mal tüchtig über die engstirnigen Tradis entrüstet. Kannst wieder runterkommen. :-[
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#19   ecclesia-semper-reformanda   15:36:25 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Aragon:
Dann geh doch einfach nicht hin!
Und wenn Du schon drüber schreibst: dann warst Du doch wohl auch sicherlich dabei und kannst deshalb so richtig mitreden!
Fazit: geh einfach zu Messen im alten Ritus, da fühlst Du Dich wohl und lass den anderen ihren Gottesdienst.
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#18   Aragorn   15:26:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Katholische Messe oder Gothicfete
Liebe Apologethen der Neuerungen! Hallo erstmal! ;-) Ihr könnt ja sagen, was ihr wollt gegen Pius und Co. Aber eines habt ihr nun hochoffiziell aus Rom: Die Liturgiereform und damit alle Neuerungen in Liturgie, Glaube und Lehre, sind nach Aussagen von Erzbischof Malcolm Ranjith fruchtlos geblieben. Was die „Jugendmessen“ in Wien angeht: Ist eigentlich Weihbischof Kretzl wieder mit von der Partie? Ich habe mal Bilder von einer solchen Veranstaltung gesehen und muss sagen, dass ich große Schwierigkeiten hatte, das als katholische Messe zu erkennen. Ich glaubte zuerst, dies seien Aufnahmen von einer Gothicparty. :-O
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#17   ultimo   15:25:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hoffentlich werden noch viele Schulen
wie diese gegründet! Längst ist das 68er-Christentum vom Aussterben bedroht. DIe Wahrheit wird siegen.
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#16   athanasius1957   15:17:35 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ wiener
warum so kleinlich bei 12 kindern in der fotomeile?
geh bitte einfach in wien oder anderswo an einem sonntag im jahreskreis in die hl. messe – sorry eucharistie um beim neudeutsch von VII zu bleiben – und mehr findest dort auch nicht.
im gegensatz dazu
old st. mary, mother of god, washington, dc. 30.april 2006, 09.00: tretenvolle ehedem missionskirche der deutschen, obschon nur stille messe, ca 30% klein- und schulkinder sowie jugendliche, dadurch durchschnittsalter ca 30 wenn nicht noch geringer.
st. john cantius, chikago, www.cantius.org/ die größte biritualkirche nordamerikas (resurrektionisten, wie in wien am kahlenberg): 4 hl messen am sonntag. davon 1 in englisch, 3 in latein (1 in novus ordo, 2 im ritus romanus) die gleiche altersverteilung wie oben. mein besuch liegt schon 9 jahre zurück aber die homepage spricht bände. allein 4 chöre, das jahresprogramm an musikliteratur ist gigantisch. ich kenn keinen einzigen kirchenchor der ein ähnliches repertoire in der dichte übers jahr verteilt auf lager hat. ausserdem die größte latein/griechisch online schule nordamerikas sowie vor ort sogar rhetorikklassen.
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#15   Romulus   14:46:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Defizitärer Traditionsbegriff
An den Aussagen meine ich einen defizitären Traditionsbegriff von Pius feststellen zu können.
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#14   Gotthard   14:35:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Rektor
ein Priester als Rektor einer Mini-Grundschule?
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#13   wiener   14:02:15 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ aragorn
es sind auf dem bild gezählte 12 kinder zu sehen. in so gut wie jeder pfarre sind in sonntagsmessen deutlich mehr kinder anwesend.
und noch dazu handelt es sich um eine schuleinweihung – wenn ich mir übliche schulmessen ansehe (da sind jetzt in der dritten adventwoche wieder eine ganze reihe), dann sind dort auch deutlich mehr kinder/jugendliche zu treffen.
fazit:
von dem von ihnen so besonders hervorgehobenen foto auf eine besonders große akzeptanz des alten ritus bei kindern/jugendlichen zu schließen, ist mehr als wagemutig.
übrigens: in wien erwarten wir zur nächsten find-fight-follow-messe am kommenden sonntag etwa 1.000 jugendliche … ^-^
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#12   landorganist   13:52:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Aragon
Warum verkürzen Sie das Thema auf die alte Liturgie. Niemand hat etwas gegen die alte Messe. Es geht hier doch um ganz andere Dinge. Die Forderung nach Wiedereinführung der alten Messe, und Rom scheint sich da ja wohl zu bewegen, ist nur die Spitze eines Eisberges. Dahinter verstecken die Pius-Brüder und deren Anhänger doch nur Ihre weiteren Forderungen. Beachten Sie doch nur die Meinungen zur Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft. Beachten Sie die Meinungen zur Demokratie allgemein und zu unserem demokratischen Rechtsstaat. Beachten Sie den Umgang mit Minderheiten. Beachten Sie den Umgang mit Andersdenkenden. Beachten Sie die Meinung zur Religionsfreiheit. Beachten Sie die Aussagen zu anderen Konfessionen. Am liebsten würden diese reaktionären Kräfte das Rad der Geschichte zurückdrehen. Der Gedanke von Freiheit und Humanismus ist doch vielen ein Dorn im Auge. Gefordert wird die Unterwerfung unter ein totalitäres System, das natürlich erst noch neu errichtet werden muss, unter Vorherrschaft einer Staatskirche, die in Ihren Strukturen weit hinter Vat. I zurückgeht.
Sie glauben doch nicht wirklich, dass in einer Schule der Pius-Brüder ein positives Mensch- oder Glaubensbild vermittelt wird. Die Kinder sind nicht nur zu bedauern, sondern vor solchen Einflüssen zu schützen, damit Ihnen Chance gegeben wird zu mündigen Christen und Bürgern heranzuwachsen. Mit Frömmlern, Hetzern und Denunzianten ist keine Zukunft zu bauen.
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#11   Aragorn   13:34:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Alter Ritus anziehend für die Jugend
zu Bild 1 in der Bilderleiste: So viele Kinder wie in der Messe zur Schuleröffnung sehe ich in einem normalen Gemeindegottesdienst selten. Obwohl mittlerweile auch die Erwachsenengottesdienste immer infantiler werden, mit Händeklatschen und Händchenhalten und entsprechenden Kinderliedern, locken die keinen Hund mehr hinter den Ofen hervor. Es ist schon bezeichnend, dass der Bischof von Aachen nun Angst vor einem neuen Kloster der Piusbruderschaft in seinem Bistum hat; die dort gefeierte Liturgie im alten Ritus könne auf junge Leute faszinierend und anziehend wirken. Eine tiefe Einsicht des Bischofs von Aachen, fürwahr! Allerdings scheint er die Alte Liturgie für eine gefährliche Droge zu halten, vor der man die Jugend unbedingt schützen müsse. Lächerlich!
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#10   PhilomenaWolkenstein   13:27:19 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
arme Kinder
Und so was läßt man kleine Kinder unterrichten? Gruselig, da kann man den Psychiater für später gleich mitbestellen! Wo bleibt da die Schulbehörde?
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#9   stimme der vernunft †   13:25:53 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wirklich lustig
wenn Schmittberger über angebliche Verleumdungen heult und dann seinerseits 10 dreiste verleumdungen aufzählt. Das zeigt, wie sehr die sich die Wahrnehmung dieses Herrn inzwischen von der Realität verabschiedet hat.
Man nennt das gemeinhin „Leben in einer Traumwelt“.
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#8   r.ruhrgebietler   13:08:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wie schön!
„…die Bedeutung des Ehrenamtes“ ist dann auch wieder eines und kein Thema für Profilneurotiker
„…Gremien in ihrer Mitverantwortung und damit die Stellung der Laien in der Kirche“ ja, zurück zu den Wurzeln der Gemeinde Jesus Christus! Danke dafür. Bibeltreu!
„ – besonders die Stellung der Frauen – werden ganz anders gesehen…“ ja, zur Zierde der Frau und ganz im Sinne der liebenden Gottesmutter Maria. Es wäre nicht auszudenken, wenn die Gottesmutter eine Emanze gewesen wäre!! Wenn es tatsächlich so kommt, dann wird es mit deutschen Familien auch wieder etwas werden.
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#7   landorganist   13:01:31 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Alte Hüte
Die Vorwürfe gegen die Pius-Sekte entsprechen der aktuellen Hutmode. Die Befürworter dieser schismatischen Vereinigung sollten sich mal zur Abwechslung mal etwas neues einfallen lassen. Sehr entlarvende Antwort des suspendierten Schmidtberger! Mit wenigen Worten bestätigt er die Anwürfe, die gegen die Pius-Sekte gerichtet sind und bestätigt die aufrechten Zeugen.
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#6   Johannes Damaszenus   12:22:23 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Riedlingen
Ich bin ein Riedlinger und ich verstehe die Aufgeregtheit des Dekanates nicht. Wenn es von Gott kommt, wird man es an seinen Früchten erkennen …sagte doch schon einmal wer und riet zur Gelassenheit.
Im Übrigen finde ich es eine hübsche Ironie am Rande, daß der Artikel unmittelbar über dem Bild der predigenden Katechetin in der deutschen Gemeinde in Kuala Lumpur steht. Es gibt da einen feinen Zusammenhang: Der Pfarrer dieser Gemeinde ist HW Winfried Schmidt. Er war früher Stadtpfarrer von Riedlingen und im Übrigen damals ein sehr guter Priester.
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#5   Marcel   12:09:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Umzug erfolgreich erfolgt – Dekanat redet vor leeren Stühlen
„Ab nächstem Herbst wird sie in die Nachbargemeinde Riedlingen übersiedeln.“
… Korrektur: wie im aktuellen Mitteilungsblatt der FSSPX nachlesbar ist (MB 12/2006 www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2006-12.pdf), ist FSSPX-eigene Gebäude in Riedlingen bereits seit diesem Herbst (2006) eingeweiht und bezogen und alles scheint gut zu funktionieren, wie Texte und Photomeilen auf Fsspx.info und in Mitteilungsblättern zeigten.
Dem hl. Joseph sei dank! Beschützer der Kirche, der Familien, der Familienväter! – bitte für uns.
Was das V.II-totalverirrte Dekanat an unkatholischen Sachen abläßt (*), interessiert doch in den entchristlichen Landen kaum noch jemand. Die, die es interessiert, die „katholischen“ 68er und Berufsengagiert“Inn“en, werden alt bzw. machen ihren Abflug, sobald die zusammenbrechenen Kirchensteuerkassen ausgenullt sind.
Es nimmt also alles seinen Lauf. Wir brauchen nur im apostolischen katholischen Glauben und Leben durchzuhalten. Katholische Priester ausbilden, Kinder bekommen, Schulen und Kirchen bauen. Das ist das Jetzt und die Zukunft – der Katholiken. :)
–-
(*) Der Abschuß im Dekanats-Vorwurfstext wegen Ablehnung V.II ist sicherlich: „Die Offenheit Fremdem gegenüber wird ersetzt durch ein starres Festhalten an Ritualen und Formen.“
Sehr schön-entlarvendes V.II-Bekenntnis!
Die Damen und Herren mögen sich fragen, warum ihre entmystifizierten V.II-Kirchengebäude immer leerer und „jugend-freier“ werden (frei von Jugendlichen), im Gegensatz zur katholischen Tradition, die gedeiht.
St. Pius X., bitte für uns!
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#4   Pünktchen   12:08:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„ubi petrus, ibi ecclesia“
Ob die Modernisten das auch noch sagen, wenn der Petrus der alten Messe größere Bedeutung gibt und etliche von den Schmidbergerschen Klarstellungen ausdrücklich www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html bestätigt!?
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#3   thaumaturgos   11:55:55 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
die stellungnahme des piüssischen *oberen*
ist eine gemeine verleumdung der kirche und ihrer heutigen form, den z.B. feiern die RÖMISCH-KATHOLISCHEN priester die eucharistie nicht an einem tisch, sonder ebenso auf dem altar!!!!
ich bin schockiert, wie sedisvakantistisch und schismatisch da geredet und argumentiert wird … die piüsse haben sich längst von der einheit, die der herr selber verlangt, verabschedet;
jeder hinz und kunz im lefebvresumpf ist sein eigenes lehramt. da helfen auch lippenbekenntnisse zum papstamt nichts … an den früchten, hier am GEHORSAM gegenüber der gesamtkiche, werden die kriterien gefunden … nicht ob ein spinnender und beleidigter missionsbisschof, den seine eigene kongregation nicht mehr ertrug, gegen ein konzil ist.
aber, seit den tagen tertullians sind schismatiker und häretiker immer schon so selbstgerecht und verlogen gewesen,
am tage des gerichts wird sich dann ja zeigen, ob es nicht doch besser ist, der alten lehre zu folgen, die sagt ubi petrus, ibi ecclesia
von ubi lefebvre, ibi ecclesiae war nie die rede
non novi sub sole!!!!
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#2   Pünktchen   11:43:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Natürlich ist vieles antithetisch überspitzt,
aber P. Schmidberger FSSPX trifft durchaus die „wunden Punkte“!
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#1   Aragorn   11:32:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
alte Hüte
Die Vorwürfe gegen die Piusbruderschaft sind alte Hüte. Die Gegner dieser durch und durch katholischen Vereinigung sollten sich mal zur Abwechselung etwas neues einfallen lassen. Sehr gut die Antwort des Distriktoberen Pater Schmidtberger! Mit wenigen Worten widerlegt er die Anwürfe, die gegen die Piusbruderschaft gerichtet sind und demaskiert die falschen Zeugen. :)3
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