SJM-Priester vertrieben
Bischof Algermissen am Telefon
Am vergangenen Wochenende reiste ein Bus mit Gläubigen aus der fernen Rhön nach Österreich. Sie wollten „ihren Pfarrer“ sehen. Von Johanna von Weber.
Plakat bei der dritten Mahnwache von rund 100 Rhöner Gläubigen vor dem Fuldaer Dom am 2. Dezember
Plakat bei der dritten Mahnwache von rund 100 Rhöner Gläubigen vor dem Fuldaer Dom am 2. Dezember
(kreuz.net, Fulda) Seit vorletztem Freitag sind die drei aus Fulda vertriebenen Patres der Kongregation ‘Diener Jesu und Mariens’ trotz Vorweihnachtszeit arbeitslos.

Die zwei Pfarreien, die sie im Bistum Fulda zurücklassen mußten, werden von überlasteten Priestern aus den umliegenden Pfarreien halbherzig mitbetreut.

Die entlassenen Patres leisteten darum kurz vor ihrer Abreise aus dem Bistum auf Wunsch ihrer Nachfolger kleine seelsorgliche Aushilfsdienste in ihren alten Pfarreien: hier noch eine Messe und dort noch ein paar Krankenkommunionen.

Der vertriebene Pfarrer von Schwarzbach, Pater Lorenz Pfaffenhuber, sollte auf Wunsch einer Gläubigen noch am Sonntag nach seiner Entlassung in einer Bergkapelle eine Messe lesen. Der zuständige Pfarrer war zunächst einverstanden. Doch dann schaltete sich offenbar das Generalvikariat Fulda ein.

Pater Pfaffenhuber durfte die Messe zwar halten – aber nicht ankündigen. Dennoch kamen rund hundert Gläubige.

Sie hinterließen in ihrer Pfarrkirche ein Schild: „Wir sind bei unserem Pfarrer“.

Am folgenden Montag – dem 4. Dezember – meldete sich der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen per Telefon höchstpersönlich bei Pater Pfaffenhuber. Hochnervös befahl ihm der Bischof, das Pfarrhaus bis Dienstag um 18.00 Uhr verlassen zu haben.

Pater Pfaffenhuber hatte zuvor bekanntgegeben, das Pfarrhaus bis Mittwoch nachmittag geräumt zu haben.

Dennoch leistete der gehorsame Priester auch der letzten häßlichen Schikane seines ehemaligen Oberhirten Folge.

Am Dienstag vor 18.00 Uhr waren die Schlüssel zum Pfarrhaus abgegeben. Da der Pater noch einen Vortrag zugesagt hatte, verbrachte er die letzte Nacht in der Rhön in einem Privathaus.

Ein Gläubiger vor Ort kommentierte das „mädchenhafte Mätzchen“ des rachsüchtigen Bischofs:

„Ich hätte Bischof Algermissen eine gehorsame Absage erteilt: »Wissen Sie was: Sie rufen die Polizei und ich bestelle die Fotographen.«“

Die Zukunft der Patres

Nach ihrer Vertreibung kehrten die drei Ordensgeistlichen in das Mutterhaus ihrer Gemeinschaft in die niederösterreichische Ortschaft Blindenmarkt zurück.

Die Marktgemeinde Blindenmarkt befindet sich zwischen Linz und St. Pölten.

Die entlassenen Patres waren noch keine Woche dort, als bereits der erste Bus mit Gläubigen aus der Rhön zu einem Besuch aufkreuzte.

Anlaß der langen Reise war eine Priester- und eine Diakonatsweihe des Ordens. Sie fanden am vergangenen Samstag in der niederösterreichischen Basilika auf dem Sonntagberg statt.

Der St. Pöltener Bischof Klaus Küng hielt die Weihemesse am Hochaltar der Basilika.

Am Ende der Messe unterbreitete der Generalobere der ‘Diener Jesu und Mariens’, Pater Andreas Hönisch, dem Bischof ein eindeutiges Angebot.

Bei Bedarf sei der Orden, der in der Diözese St. Pölten bereits zwei Pfarreien betreut, gerne bereit, weitere Pfarreien zu übernehmen.
      
118 Lesermeinungen
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#126   Nil novi sub sole   22:25:04 | Montag, 18. Dezember 2006
Sentire cum Ecclesia
Woher weiß kreuz.net eigentlich vom Telefonat des Bischofs? Hat da der so treu und loyal sich gebende P.Pfaffenhuber wieder einmal vertrauliche Informationen weitergegeben, die den Rauswurf erst ermöglicht haben? Hoffentlich ist bei ihm wenigstens das Beichtgeheimnis gewahrt. Oder wird das Pfarrhaus-Telefon von Schwarzbach abgehört?
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#125   Pünktchen   16:06:42 | Montag, 18. Dezember 2006
Umwidmung der Kirchensteuer!
Liebe Gläubige aus Eckweisbach, Schwarzbach und Simmershausen! Habt Ihr die Botschaft dieses Artikels www.kreuz.net/article.4390.html begriffen?
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#124   Toby   21:43:55 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Sehr verräterisch
Danke für den Hinweis, Rhöner.
Das ist in der Tat sehr aufschlussreich. Was braucht Ihr noch Beweise? Jetzt geben sie es selbst zu, dass sie eine andere Kirche wollen:
Statt einer Konzentration auf den Pfarrer sollen sich Mitglieder der katholischen Kirchengemeinden stärker einbringen können.
Die Konzentration der seelsorgerlichen Aufgaben auf den Priester bezeichnet Braun als „Fehlentwicklung der vergangenen Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte“. Die Pastoralverbünde sollen Abhilfe schaffen. Das neue Bündnis symbolisiert für ihn ein „Umdenken im Kirchenbild“.
Ich frage mich, welches Priesterbild hinter einem solchen Denken steckt.
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#123   Rhöner   21:32:27 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Na also,
manche haben das neue Prinzip schon verstanden …
www.hna.de/…e_das_sind_alle.html
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#122   HeinrichvonOfterdingen   19:46:19 | Samstag, 16. Dezember 2006
Bitte keine Lobhudeleien
Ganz recht! JohXXIII dämmert doch schon längst, daß die Entscheidung fadenscheinig begründet und falsch war! Dem Bischof selber dämmert dies! Warum geht er seit Monaten einem Gespräch mit den Betroffenen (Gläubigen und Priestern) aus dem Wege? Wenn er von seinen Entscheidungen so felsenfest überzeugt gewesen wäre, dann hätte er dies auch selbstbewußt und in standhafter Auseinandersetzung vertreten können.Seine Kommunikationsdefizite sind ein deutliches Indiz für Unsicherheit in der Sache!
Seine Kommunikationsdefizite sind – nach meine Analyse kein Indiz für Unsicherheit in der Sache! Er weiß genau, dass seine Schritte der Kirche schaden. Er steht trotzdem dazu. Früher nannte man das glaube ich Vestocktheit. Das Fadenscheinige der Begründung liegt in der Natut der Sache. Es gibt einfach keine stichhaltige Begründung für die falsche Entscheidung. Und JohXXIII kapiert nach meiner Ansicht überhaupt nichts. Möge ihm seine Schlichtheit zum Heil gereichen!
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#121   Pünktchen   19:25:52 | Samstag, 16. Dezember 2006
HeinrichvonO
Ganz recht! JohXXIII dämmert doch schon längst, daß die Entscheidung fadenscheinig begründet und falsch war! Dem Bischof selber dämmert dies! Warum geht er seit Monaten einem Gespräch mit den Betroffenen (Gläubigen und Priestern) aus dem Wege? Wenn er von seinen Entscheidungen so felsenfest überzeugt gewesen wäre, dann hätte er dies auch selbstbewußt und in standhafter Auseinandersetzung vertreten können. Seine Kommunikationsdefizite sind ein deutliches Indiz für Unsicherheit in der Sache!
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#120   HeinrichvonOfterdingen   19:16:54 | Samstag, 16. Dezember 2006
Mich erinnert Ihre Argumentation an den
bekannten Spruch: Wenn das der Führer wüßte. Ja die Entscheidung ist richtig, aber man hat sich im Ton vergriffen? Nein, man vergreift sich dauernd im Ton, weil man weiß, dass die Entscheidung falsch ist. Gewiß, pro domo war die Entscheidung richtig, der Herr Bischof macht bei seinen modernistischen Freunden Eindruck, er kann seinen pastoralen Kahlschlag auf die Reihe bringen usf. In der Kirche ist aber nur eine Entscheidung richtig und vertretbar, die der Kirche nutzt. Und um eine solche Entscheidung handelt es sich hier nicht. Im Gegenteil.
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#119   Pünktchen   19:14:50 | Samstag, 16. Dezember 2006
Als „Gründe“ hat Algermissen
nachträglich (z.B. in der Fuldaer Zeitung durch den „Kirchenleerer“ Pfr. Rauch) Rechtfertigungsgründe vortragen lassen, die jedoch offensichtlich nicht seine tatasächlichen Handlungsgründe waren! Diese jedoch haben sehr viel mehr mit der Person Algermissen als mit dem Wirken der Patres zu tun! Die Gründe sind nicht zuletzt psychologischer Natur: z.B. verletzte Eitelkeit, Jähzorn, mangelnde Menschenkenbntnis …
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#118   johannes XXIII   19:02:32 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ Pünktchen
keine Gerechtfertigten? Bisher hieß es immer, neimand kennt Gründe dafür? Jedefalls klang das bisher so an. Und ich bleibe wieder dabei: Die Entscheidung war richtig, sein Verhalten ist aber inakzeptabel.
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#117   Gunsenum   17:13:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
Memento
Auf lange Sicht ist eine umfassende Modernisierung der pastoralen Struktur geplant. Bevor aber dieses weitreichende Projekt realisiert werden kann, müssen die Auswirkungen der bestehenden Gesetzgebung und der Änderungen im Rahmen der vorliegenden Reform analysiert werden. Mit diesen Aufgaben befasssen sich unter anderem verschiedene Expertengruppen. Die Kirche will sich heute bewusst auf jene Bereiche beschränken, in denen ein konkreter und rascher Handlungsbedarf ausgewiesen ist und die das Umfeld für weitergehende Reformbemühungen nicht unnötig einengen.
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#116   Rhöner   17:04:35 | Samstag, 16. Dezember 2006
Hilders
liegt 2 Km von Eckweisbach und der dortige Pfarrer wird im übrigen im nächsten Jahr in Pension gehen. Er sollte zu den Zeiten als die Priesterversorgung im Dekanat noch durch die Patres sichergestellt war dem Vernehmen nach nicht ersetzt werden.
Interessant ist nun das Mons. Etzel die Betreuung der beiden Gemeinden Schwarzbach und Eckweisbach „von Fulda aus“ übernehmen sollte. (Immerhin besser als „von Rom aus“). Mir ist kein Fall bekannt in dem ein Priester zwei Pfarreien von einem 30km entfernten Wohnort aus „betreut“. Zumal beide Pfarreien, ich wies schon einmal darauf hin, zu unterschiedlichen Dekanaten und zukünftigen Verbünden gehören.
Ist das die Seelsorge der Zukunft. Ortansässige Ehrenamtler bereiten alles vor, fünf Minuten vor der Messe „schwebt“ der Priester aus Fulda ein, zelebriert die Messe und entschwindet wieder. Mir kommen da Assoziationen zu den amerikanischen Weihnachtsmann Geschichten.
Übrigens Frau Algermissen schläft schon ganz schlecht weil hier im Forum so abfällig über Ihren Sohn geschrieben wird.
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#115   Pünktchen   17:04:06 | Samstag, 16. Dezember 2006
johny
„Der Bischof hat keine Gründe“ meint: keine gerechtfertigten Gründe. Natürlich kann er andere Gründe haben!
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#114   johannes XXIII   16:48:38 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ clarissa colonia
Ich fände es auch interessant, mal wieder ein Statement des Bischofs uz hören, in dem er sich wenigstens dafür entschuldigt, dass er die Gläubigen solange hat warten lassen. Ob es nun aber ein Fehler des Bischofs war, die Patres fortzuschicken, bezweifle ich dennoch, meine Gründe sind ja eigentlich bekannt, und ich muss sie hier nicht weiter erläutern. Trotzdem frage ich mich immer wieder: Alle sagen: Der Bischof hat keine Gründe, die Patres wegzuschicken. Warum aber hat er es dann gemacht, wenn er keine Gründe hat? Ich denke, dass er doch noch soviel Menschlicheit besitzt, um zu wissen, welche Konsequenzen seine Entscheidungen haben.
Deswegen: Ich stehe immernoch voll hinter der Entscheidung des Bischofs, nicth aber hinter seinem jetzigen Verhalten!
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#113   Gunsenum   16:01:17 | Samstag, 16. Dezember 2006
Recht haben sie…
Beleidigen sie nur. Doch:Wir sind uns im Punkt der Unbescholtenheit einig. Wir scheinen beide daran interessiert zu sein, eine sachliche Debatte führen zu wollen.
Ich pflichte Ihnen in dem punkt, das Vorurteile und kolportierte Halbwahrheiten und Ankündigungen von Gerüchten kein geeignetes Mittel der Diskussionsführung sind!
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#111   Gunsenum   15:20:00 | Samstag, 16. Dezember 2006
Unfassbar…
das jetzt „Die nächste Sau“ durchs Dorf gejagt wird.
Da versucht der Bischof von Fulda einen neuen Pfarrer in die Gemeinden zu bringen, und dümmliches Gerüchtegeschwätz (wenn man mal erfahren dürfte, was genau dem ehrenwerten Monsignore vorgeworfen würde, könnte man sachlicher diskutieren!!!) sorgt anscheinend dafür, dass er die Stelle nicht antreten wird.
Ich darf übrigens den Etzelgegnern erwidern (Ein Blick in die Vita erspart Geschwätz!!), dass er durchaus nicht ortsfremd ist, sondern in der Gemeinde Hilders geboren wurde.Und die liegt 10 km von Eckweisbach entfernt. Also von ortsfremd dürfte man hier wohl kaum reden können!
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#110   Christian Hüller   14:43:41 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ Tertius ridens
An den lachenden Dritten: q.e.d. ;-)
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#109   Kein Kommentar   14:16:30 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ Pünktchen und Karl-Peter
Ich galube nicht, dass „Gandalf“ was mit kath.net zu tun hat. Immerhin scheint er mir über die Vorgänge in der Diözese Fulda SEHR präzise informiert zu sein. Aber anscheinend www.kreuz.net/reader.2516.html hat sich das Problem sowieso erledigt.
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#108   Pünktchen   13:32:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
Dank an Kreuz.net,
daß die Redaktion anonymen Denunziationen keinen Raum gegeben und entsprechende Beiträge von „Gandalf“, der in dieser Hinsicht leider eine Art Triebtäter ist, gelöscht hat. Möglicherweise ist Gandalf ein Agent von kath.net, der durch solche Zuschriften das Niveau der hiesigen Meinungsforen negativ beeinflussen will, um kreuz.net um so besser diskreditieren zu können.
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#107   Karl-Peter   13:18:56 | Samstag, 16. Dezember 2006
Lieber Gandalf!
Ihre abschätzigen Betitelungen für Bischof Algermissen und andere abfällige Äußerungen gefallen mir nicht! Und ich denke, das geht auch anderen so. Eine ordentliche Kritik ist berechtigt. Bitte achten Sie auf Ihren Schreibstil! Sonst schaden Sie einer konstruktiven Auseinandersetzung. Wenn sich Menschen aus dem Umfeld des Bischofs so unsachlich verhalten, wirft das ein schlechtes Licht auf sie selbst. Man sollte sich nicht auf deren Niveau begeben.
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#105   Gandalf   11:47:38 | Samstag, 16. Dezember 2006
Vermutung (!)
Man darf doch annehmen, dass auch bei Alki-Algi längst der Psychotherapeut den Beichtvater ersetzt hat.
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#104   Seminarist   11:41:07 | Samstag, 16. Dezember 2006
Sturz des ersten Modernisten?
Das Verhalten des Diözesanbischofs wird von Äusserung zu Äusserung absurder und abstruser – komplette Hysterie. Noch ein wenig mehr Beschuss und Excellenz wird freiwillig seinen ersten Termin beim Psychtherapeuten abmachen (wird sehr wahrscheinlich dann ein Rotarierbruder sein!)
Eine weitere Bitte an die Diskussionsteilnehmer: Leserbriefe schreiben, Zeitungen informieren, Druck machen, Druck machen, Druck machen … selbst in Rom werden schon die ersten Verantwortlichen aufmerksam!
Seminarist
P.S.: An den Heidelbeeroberst
Vermeiden Sie – abgesehen von der Niveaulosigkeit ihrer Artikel – bitte in Zukunft die Kraftausdrücke ihres Unterschichtenmilieus; dann werden ihre einträge auch nicht so oft gelöscht werden.
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#101   clarissa colonia   23:50:57 | Freitag, 15. Dezember 2006
@johannes XXIII
Nun, es geht doch; immehin sind wir schon so weit, dass in Ihrem Beitrag die Sache wenigstens in der Rhön diskutiert wird, was Sie, nach meiner Erinnerung noch vor kurzem bezweifelt haben. Ich sehe schon, wir nähern uns an.
Ich wüsste nicht, wie man einen Menschen anders als menschlich beurteilen sollte: homo sum et nihil humanum mihi ignotum est; oder, wie meinen Sie, sollte man einen Menschen ansonsten beurteilen (unter- oder übermenschlich hatten wir in der Geschichte ja schon ausprobiert, das brauchen wir, glaube ich, nicht mehr). Oder meinen Sie, es gäbe eine „Sondermoral“ für Amtsträger kirchlicher oder staatlicher Provenienz, die Handlungen und Haltungen als moralisch gerechtfertigt erscheinen lässt, solange sie nur in favorem publicae salutis geschehen? Wäre das nicht etwas zu viel „Niccoloismus“ für Ihren Geschmack?
Wenn es aber eine solche Sondermoral auch für Bischöfe nicht gibt, müssen sich diese wohl oder übel damit abfinden, dass sie und ihre Handlungen vom einfachen Kirchenvolk nach allgemeinmenschlichen Vorstellungen beurteilt werden.
Nach dieser längeren Exposition sind wir also wieder beim Thema mit Reprise:
Ist der Bischof überzeugt, in dieser Sache keine Fehler gemacht zu haben? Wenn ja, hielte ich das für bedenklich.
Warum besitzt der Bischof nicht die Grösse, Fehler einzuräumen, oder eignet ihm übermenschliche Perfektion? Wenn er das glaubt, wäre das bedenklich.
Warum spricht er nur von eigenen Verletzungen? Ermangelt er der nötigen Empathie?
uiogD.
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#100   Paulchen   23:26:49 | Freitag, 15. Dezember 2006
Pünktchen
Das sagen wir schon die ganze Zeit !
Aber, Danke für diesen Hinweis. :(3
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#99   Pünktchen   23:14:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
Der Bischofsbrief an die Gemeinden in der Rhön
enthält zwei unwahre Angaben!
Die RICHTIGSTELLUNG www.sjm-congregation.org/…-rundbrief-fulda.htm der SJM !
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#98   Maurice Corvisier   21:37:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
„nur gibt es zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: Kreuz.net und in der Rhön selbst. Sonst
interessiert es keinen“
schreibt Jo23 und ist sich, so hoffe ich für ihn, wohl kaum bewußt, welche Angründe seines Ichs er da auftut.
Die Argumentation ist dieselbe wie: In Berlin ist eine Oma ermordet worden. Es gibt nur zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: in der Wohnung der Kinder und in der der Enkel. – Es ist also irrelevant.
Ich kann der Verachtung, die in mir immer größer wird, kaum noch Herr werden. Und nicht ich bin schuldig an dieser Verachtung, die ich immer niederkämpfen will, sondern diejenigen, die sie in mir (ganz gegen meinen Willen!!!) provozieren und steigern.
Liebe Rhöner: als Rheinländer wäre ich stolz und glücklich, wenn Ihr mich in Eure Reihen aufnehmen würdet – deshalb, weil ich Eure verzweifelte Verlassenheit vollkommen nachfühlen kann.
WELCH EIN BISCHOF – WELCH EIN HIRTE – WELCHE HÜTEHUNDE!
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#97   Rhöner   18:37:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
Sorry Paulchen
war Johannes XXII der das mit dem GUTEN aufgebracht hat.
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#96   Paulchen   18:32:28 | Freitag, 15. Dezember 2006
Rhöner
Nein , dass kann ich leider nicht !
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#95   Rhöner   18:29:49 | Freitag, 15. Dezember 2006
Paulchen
dass mit dem GUTES getan.
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#94   Paulchen   18:26:35 | Freitag, 15. Dezember 2006
Rhöner
Welche Frage ?
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#93   Rhöner   18:18:04 | Freitag, 15. Dezember 2006
Paulchen weis Bescheid
aber er kann die Frage nicht beantworten, oder?
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#92   Paulchen   18:09:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
johannes XX
Ich weiss sehr wohl über den Bischof bescheid.
Und ich kenne auch die Situation in der Rhön.
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#91   Gandalf   17:51:27 | Freitag, 15. Dezember 2006
Auch das Gute… Sischer…
Denn man sollte mal lieber auch mal darüber reden, was der bischof GUTES getan hat!
Sischer, sischer…
»Der Erzbischof von Santiago, Kardinal Francisco Javier Errazuriz, sagte, er bete dafür, dass Gott Pinochet vergebe und dabei auch „alle guten Taten“ Pinochets berücksichtige.« (Quelle www.businessnews.com/…k/art620,256365.html?fCMS=fee8e9796…)
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#90   Rhöner   17:49:43 | Freitag, 15. Dezember 2006
johannes XXIII
Was war dass gleich, was der Bischof Gutes getan hat. Bisher ist er lediglich als Verwalter in Erscheinung getreten die Kathegorien „Gut“ und „Bös“ passen da nicht.
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#89   johannes XXIII   17:44:35 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ clarissa colonia
Es ist natürlich problematisch, dass sich der Bischof dazu nicht äussert, nur gibt es zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: Kreuz.net und in der Rhön selbst. Sonst interessiert es keinen.
an den rest:
Einen menschen MENSCHLICH nach seinen Aufgaben und seinen „Machtsprüchen“ zu messen ist unmenschlich. So zum Beispiel Paulchen:
Er sagt, der Bischof sei verlogen, unmenschlich…
Das sind harte Worte über jemanden, den man nicht kennt, und das auch noch, während man sich auf nicht genug recherchierte Thesen stützt, den gesamten Kontext aber nicht überblicken kann, und den Bischof ansonsten gar nicht kennt. Denn man sollte mal lieber auch mal darüber reden, was der bischof GUTES getan hat! Aber das tut hier ja keiner, da hier ALLE (auch ich) voreingenommen sind von meinung die von Fanatikern stammen, sei positiv oder negativ gegenüber dem Bischof.
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#88   Rhöner   17:40:11 | Freitag, 15. Dezember 2006
Korrektur
… Eckweisbach und Simmershausen sind sowohl ein anderes Dekanat als auch ein anderer Verbund als Schwarzbach …
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#87   Gandalf   17:32:35 | Freitag, 15. Dezember 2006
„Das Thema ist durch“
Hier nunmehr auch. Habe gerade die Redaktion gebeten, noch zwei weitere Beiträge von mir zu löschen. Nichts genaues weiß man nicht.
Freilich eines kristalliert sich immer mehr heraus: Aus Hilders scheint nichts gutes zu kommen…
Also fortan: :-#
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#86   Rhöner   17:26:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
Karl-Peter
Der Name des Monsignore tauchte am Anfang der Affäre auf. Dann kamen Gerüchte auf. Eine Person habe konkrete Vorwürfe erhoben. Man habe die Person aufgefordert diese Vorwürfe zurückzunehmen. Sie sei nicht dazu bereit gewesen und nun würde der Sachverhalt erst geklärt.
Wie dem auch sei, da Hr. Etzel aus dem Nachbarort Hilders stammt, kennt man in in der Rhön. Das Thema ist durch, der Mann nicht mehr vermittelbar.
Ausserdem war es ein sehr schneller Schnellschuss. Der sich in Rom mit Sonderaufgaben aufhaltende wurde als „Notnagel“ verpflichtet aber Eckweisbach und Sinmmershausen sind sowohl ein anderes Dekanat als auch ein anderer zukünftiger Verband.
Wie soll sich ein Verwaltungsmensch und Monsignore in die Seelsorge zweier Dekanate und Verbünde integrieren können? Die drei Patres wahren nicht nur fleisig, sondern auch körperlich fit. Von der Sache her braucht es vier bis fünf Monsignore mit dieser Konstitution um die Arbeitsmenge der drei zu ersetzten.
Noch etwas. Lasst bitte Hw. Dechant Wondrak hier aus dem Forum und aus dem Spiel. Man muss ansonsten befürchten dass er den Säuberungsmassnahmen in der Rhön auch noch zum Opfer fällt.
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#84   Aragorn   15:06:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
Erklärungsnotstand II
Falls sich hier auch Agenten des Fuldaer Bischofs herumtummeln bitte ich diese um eine kurze Erklärung: Warum wurden die Padres gefeuert? Es wäre schön, wenn man als Außenstehender darauf mal endlich eine klare und stichhaltige Antwort bekäme. Danke und gesegneten 3. Advent Euer Aragorn !:)
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#83   Gandalf   13:38:03 | Freitag, 15. Dezember 2006
Das ist richtig
Wer es nötig hat, im Privatleben eines Monsignore herumzuwühlen, muß sich vor Ort selbst erkundigen. Ich finde das jedenfalls nicht gut! „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“
Ja genau.
Deshalb will ich diebezüglich fortan Ihren Ratschlag befolgen: :-#
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#82   Karl-Peter   12:53:09 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Gandalf/ Nicht mitteilbares Wissen?
Wie ich bereits sagte, ist es besser, die Gerüchte über Dr. Etzel nicht weiter zu erzählen. Es ist gut, daß kreuz.net Ihren Eintrag, Gandalf, wieder gelöscht hat. Sie verfügen anscheinend über genauere Informationen?
Die Gerüchte sind in den Gemeinden Schwarzbach und Eckweisbach weit verbreitet. Wer es nötig hat, im Privatleben eines Monsignore herumzuwühlen, muß sich vor Ort selbst erkundigen. Ich finde das jedenfalls nicht gut! „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“
Bischof Algermissen hatte zunächst Herrn Dr. Etzel als Seelsorger für die Gemeinden der SJM Patres vorgesehen. Das ist überall bekannt. Momentan hört und sieht man nichts von Dr. Etzel. Der Bischof ist über die Gerüchte informiert, wie aus den Gemeinden zu erfahren ist. Er selbst dürfte das größte Interesse an der Klärung haben.
Es wäre ein neuer Skandal, würde man Herrn Etzel in die Gemeinden schicken (insofern die Gerüchte wahr wären), obgleich unbescholtene Patres gehen mußten.
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#80   Gunsenum   12:16:52 | Freitag, 15. Dezember 2006
UNFASSBAR!
Es ist kaum zu glauben –
permanent regen sie sich über die Verunglimpfung ihrer kreuznetpage auf. Und dann wird hier ein unbescholtener Monsignore, der sich bemühne muss, die Gemeinden wieder zusammenzufügen, vorverurteilt und verunglimpft.
ich wette, niemand der Gerüchtetratscher hier kennt Dr. Etzel! Es ist unlauter Gerüchte zu vebreiten!
Gut, dass diverse Beiträge gelöscht wurden!!!
Schämen sie sich!
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#78   Paulchen   11:43:08 | Freitag, 15. Dezember 2006
Herr Bischof!
Was man täglich über SIE zu hören bekommt,(nicht nur
bei kreuz.net)ist unglaublich.
Wie kann man nur so ein“ Unmensch“sein ?
Sie lügen , drohen , verharmlosen , beleidigen und machen unser christliches Glaubensbild kapput.
SIE SOLLTEN SICH SCHÄMEN ! :-@
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#76   Maximilian   10:25:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
Durchschaubare Strategie: Gruppendynamik
1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen.
– Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht.
– Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt)
2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes:
– Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge).
3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
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#75   Gastus   10:16:43 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ruhrgebietler
Ihr Text / P. Hönisch :(3
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#74   Aragorn   10:13:57 | Freitag, 15. Dezember 2006
Erklärungsnotstand
warum eigentlich hat Bischof Algermissen die SJM Padres denn nun gefeuert? Eine schlüssige Antwort habe ich bislang noch nirgendwo gelesen. Mal wird die angeblich „angstmachende“ Katechese bemüht, dann wieder der Widerstand gegen pastorale Strukturreformen. Was denn nun? Der Bischof scheint da in Erklärungsnot zu sein und sagt nun, er brauche nichts zu erklären. Na ja, über die Probleme, die er nun hat, braucht er sich nicht zu wundern. :-S
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#73   r.ruhrgebietler   07:11:57 | Freitag, 15. Dezember 2006
Glauben ist mehr als Gehormsam
Pater Andreas Hönisch – bleib’ treu zum Glauben! Dir alles herzulich gute und Gottes reichsten Segen für Dein weiteres Wirken!
Die Winde des Irrglaubens sind starkt, das Boot des Herrn Jesus Christus den großen Wellen der Irrgläubigen ausgesetzt. Dein Banner soll Christus am Kreuz sein – trage Ihn mit Würde durch diese Zeit. Aufrecht im Glauben und weithin leuchtend für die übermäßig vielen verstreuten und hilflosen Schäfchen des Herrn Jesus Christus, damit sie heimfinden zum guten Hirten.
„Und sind wir einmal müde, dann stell ein Licht uns aus,
o Gott, in deiner Güte, dann finden wir nach Haus.“
beerdigen wir also unseren Kleinmut, warum sollten wir verzagen da die Großmut des Herrn uns einlädt Ihm nachzueifern!
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#72   athanasius1957   01:24:14 | Freitag, 15. Dezember 2006
was ist die steigerung von fies?
fies-fieser-al…en
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#71   tertius ridens   23:47:49 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Christian Hüller
… infallibilitas …
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#70   Graf von Galen   23:33:38 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wider VII
Sollten es den Gläubigen gelingen, den Bischof
glauben zu machen, daß diese zur FSSPx gehen,
wenn die SJM- Priester nicht wieder eingesetzt werden,
könnten diese hiermit Erfolg haben.
Sollten drei Gemeinden geschlossen
zur FSSPx wechseln, dürfte dies Bischof Algermissen
das Genick brechen. Dafür werden auch seine Rotarier-
Freunde kein Verständnis haben.
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#69   bonifatius   22:52:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Johannes XIII: schlechte good wil tour!
Sie schrieben: „die drei Patres waren sehr nett, nur waren sie mir ZU konservativ“. Verzeihung! Dümmlicher geht’s wohl kaum! Die Patres waren Bewahrer(konservare!) des Vermächtnisses Christi.
Nach ihrer Aussage sind sie und ihr bischöfliches Umfeld als kleine, mediokre Bewahrer der Christlichen Lehre zu interpretieren. Das war nach dem bisherigen Studium der – Gott sei’s gedankt – von kreuz.net öffentlich gemachten Fakten aus dem Bistum Fulda evident. Die Krone auf diese wirklich verkorkste Bistumsführung setzen sie mit ihrer missglückten fast sulzigen good will tour drauf. Dieses mein hartes Urteil soll ein Denkanstoß sein.
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#68   Pünktchen   22:39:43 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ja, aber die Modernisten
werden doch nicht über Monate den „Dialog“ verweigern und mehr als zynisch auf ihre „Vollmacht“ verweisen!? Ist dies nicht ebenso merkwürdig? Wie clarissa schon sagte: Der Bischof hätte seine Entscheidung nicht begründen müssen. Er tat es aber, verwickelte sich dabei in performative Widersprüche und scheute sogar vor dreister Verleumdung nicht zurück!
Jetzt soll z.B. ein Hw. Wondrak vorübergehend mit der Seelsorge betreut werden, der im Internet sogar offen wegen seiner Nähe zur KPE und zu „angstmachender“ Keuschheitsideologie angegriffen wurde. Eben deswegen auch wurden jedoch angeblich die SJM-Patres entlassen. Hier ist die Verlogenheit der Algermissen-Leute doch mit Händen zu greifen! Seine „Begründungen“ sind das Zeitungspapier nicht wert, auf dem sie gedruckt waren!
Nein, ich will keine Rätedemokratie in der Kirche! Aber gegen unchristliche, unhirtliche, pflichtvergessene und schändliche Handlungsweisen von Bischöfen darf und muß man protestieren!
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#67   Christian Hüller   22:39:40 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
!!!!*Rofl* +++
Hier ist wirklich einiges zum Lachen.
Oder vielleicht auch nicht.
Denn im Prinzip gibt es NICHTS zu Lachen.
Fazit: Hier haben einige Träger von Macht und Einfluss
m. E. ziemlich lächerlich und nicht besonders weitsichtig gehandelt.
Dies anzusehen ist für mich eine „äußerst schmerzhafte Entscheidung“.
Jetzt muss die Feuerwehr mit Notbesetzung her.
Viel Spaß beim Löschen.
Auf dass NIEMAND mehr es NOCH MAL wage,
den Mund zu öffnen gegenüber der ordinierten „infallibitas“.
Hoffentlich reicht die Mannschaft.
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#66   Colonel Blueberry   22:31:21 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Pünktchen
Da ich nicht gläubig bin kann ich Ihnen auch keine Lösungsvorschläge unterbreiten.
Allerdings würde ich Sie sehr wohl als Hardliner einstufen. Das waren Sie meiner Meinung nach schon immer. Nur bisher immer im konservativen Lager. Neuerdings sind Sie stark ins rechtsradikale Lager abgedriftet.
Lösungsvorschlag: Ertragen Sie unliebsame Entscheidungen mit Demut, nehmen Sie ihr Kreuz auf sich, zügeln Sie ihre Eitelkeit und üben Sie Kritik im Geist christlicher Nächstenliebe.
Das rät Ihnen ein ungläubiger Leverkühn, der von allen Religionen und Weltanschauungen noch am ehesten dem Buddhismus etwas abgewinnen kann!
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#65   Gotthard   22:28:28 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@pünktchen
Es gibt einstimmige Beschlüsse der Pfarrgemeinderäte, Umfragen, Demos usw.
* sprichtst Du Dich jetzt für eine Räte-Demokratie in der Kirche aus?
* Laien entscheiden über das priesterliche Personal in den Pfarreien?
setze Dich nicht dem Vorwurf des Modernismus aus … führt geradewegs in die Hölle!
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#64   Pünktchen   22:25:38 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Adrian Leverkühn
Weder bin ich ein Hardliner, noch ist Bischof einfach zu stürzen! Was ist Ihr Lösungsvorschlag für die unerträglich gewordene Situation?
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#63   Sr. Maria Andrea †   22:18:33 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
TOBY… wie bitte?
Sagen Sie bitte: Können Sie nicht lesen und auch nicht verstehen? Sind Sie unfähig auf Ihre Frage zu antworten: „Wo hat KREUZ.NET…“?
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#62   Colonel Blueberry   22:17:38 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Pünktchen
Haben Sie schon eine Regierungserklärung vorbereitet für die Zeit nach dem Sturz von Algermissen?
Wird dann in Fulda eine Art Regional Gottesstaat eingerichtet mit Wächterrat inklusive, der einen Bischof sofort absetzt wenn er es wagt Entscheidungen zu treffen die den Hardlinern nicht passen?
Haben Sie schon mal daran gedacht in den Iran auszuwandern?
Viel Spaß noch bei Ihrem Sturm auf die Bastille!
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#61   Paulchen   22:16:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
LIEBE PATRES !
IHR HABT EINE GROSSE LÜCKE HINTERLASSEN !!!
„SEHR“ VIELE MENSCHEN VERMISSEN EUCH !!!
:'(
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#60   Rainer Tobak   22:16:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Präsenz der FSSPX in Fulda:
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Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe (Fulda)
Gottesdienstzeiten:
sonntags um 9.30 Uhr oder 17.00 Uhr
Anschrift:
Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe, Von-Schildeckstr. 1a, 36043 Fulda
Auskunft: Priorat Kleinwallstadt
Tel.: 06022 / 20 898 34
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#59   Pünktchen   22:02:46 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bischof !
Heile, was Du verletzt hast!
Es WIRD schlimmer, wenn Du nicht handelst wie Anstand und Hirtenpflicht es gebieten!
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#58   Paulchen   21:52:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
clarissa
Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht mehr
äussern.Es ist furchtbar traurig,was den Patres angetan
wurde.Ich bin furchtbar enttäuscht von diesem Bischof!
Die Menschen sind wütend auf IHN!
Wenn Sie wüssten,wie viele Menschen weinen und wie viele sich von Herzen wünschen,dass die Patres noch da wären.
Es blutet einem das HERZ !!
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#57   tertius ridens   21:49:27 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@burgorus
Antwort im anderen Forum!
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#56   Maximilian   21:41:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissens Strategie ist die Gruppendynamik
1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen.
– Die Patres wurden von ihren Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte, den anderen nicht.
– Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den Gemeinden denkt)
2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“
Der bischöfliche Apparat versucht seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten Feindes:
– Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge).
3. Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“
– Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“ „Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
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#55   clarissa colonia   21:34:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@johannesXXIII
Ich begrüsse die Rückkehr zu Respekt und zivilisierten Umgangsformen, die uns das Eingeständnis von Fehlern gestatten; dies zeugt von menschlicher Reife und charakterlicher Grösse. Sofern ich jemanden verletzt haben sollte, sei dies ausdrücklich bedauert.
Aber nur eine Handvoll unbelehrbarer hat versucht, die Ereignisse als Werbung für schismatische Gruppen zu nutzen; eine Meinungsmehrheit für die Wiederbestallung der Entpflichteten war wenigstens mir nicht erkennbar.
Worüber hier so heiss diskutiert wurde und wird, sind Stilfragen.
Es sei mir, Ihnen und allen erspart, die vielen, zum Teil nachvollziehbar kritisierten Punkte wiederzukäuen. Daher nur so viel: Niemand hat dem Bischof das Recht bestritten, Ordenspriester in Fulda ohne Begründung zu entpflichten; wenn man es aber begründet, muss dies nachprüfbar wahr sein. Auch war das Schweigen des Bischofs ein Fehler, vor allem, weil er andere tun liess, was er selbst hätte tun müssen.
Das hat zu Verletzungen vor Ort geführt und zu Irritationen über den „Tatort“ hinaus. Viele haben, so bin ich mir sicher, auf ein Wort ihres Bischofs gewartet, der die Grösse besitzt, eigene Fehler zuzugeben und zu bedauern. Das Bedauern über die Verletzungen der Gläubigen bleibt holzschnittartiger Briefanfang; statt dessen weicht der Bischof einem Gespräch weiter aus, breitet er schriftlich das Übermaß seiner Betroffenheit weiter aus, und sieht seine hehren Pläne durch ein gewissenloses Häuflein Namenloser zerstört. Das ist absurd.
uiogD.
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#54   mariokin   21:16:46 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
für den Bischof von Fulda und uns allen
Es ist wirklich nicht leicht, in dieser Situation einen ruhigen Kopf zu bewahren, trotzdem möchte ich als traditionell Gläubiger zu einer sachlichen Auseinandersetzung mahnen, das gilt beiden Seiten!!!
Ich habe vor einigen Tagen Bischof Algermissen geschrieben und ihn darauf aufmerksam gemacht, dass er auch als Bischof Fehler macht und für die Gläubigen sein Hirtenamt ausübt und dass er vor dem Richterstuhl Christi Verantwortung übernehmen muss für sein Tun. Trotzdem habe ich ihm versichert, dass ich ihn als Nachfolger der Apostel achte und respektiere.
Und genau in diesem Spannungsfeld liegt auch dass was uns hier not tut. Die Kirche ist keine Demokratie. Christus hat sie hierarchisch gewollt. Es ist wichtig Sünder und Sünde zu trennen und nicht Amt und Person gleichzuschalten.
Es ist für den Bischof von Fulda wichtig, dass er aus unser Argumentation sieht, dass wir als traditionelle und katholische Gläubige die Kirche, unsere Mutter wirklich lieben, auch wenn wir an ihren Wunden und menschlichen Armseligkeiten leiden.
D.h. nicht, alles einfach runterschlucken, gut zu heißen oder die Hände in den Schoß zu legen. Aber auch nicht in den Irrtum zu verfallen, uns eines Tones oder Urteils zu bemächtigen, der die christliche Nächstenliebe verletzt.
Beides halte ich für unsachlich: Kreuz net zu verteufeln, oder aber den Bischof zu beschimpfen.
Er braucht unser Gebet und unser Zeugnis in Treue zur Kirche zu stehen. Vielleicht hilft ihm das in seiner geäußerten Verarbeitungszeit
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#53   Burgorus   20:55:45 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes XXIII
Wieso soll ich fragen?
Wenn die Kinder wegen der Eltern die Plakate getragen haben, haben sie noch das zusätzliche Verdientst des Gehorsams gegenüber den Eltern. „Du sollst Vater und Mutter ehren!“ heißt es im vierten Gebot, und das befolgen sie dann. Oder wollen sie jetzt den Eltern das Erziehungsrecht ihrer Kinder absprechen? Glauben Sie nicht auch, dass die Eltern die Kinder fragen, wie Ihnen der Religionsunterricht gefallen hat. Wenn er ihnen nicht gefallen hätte, würde diese Eltern dann die drei Patres unterstützen?
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#52   Gastus   20:53:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes – Es ist einfach nicht zu fassen!
Fragen sie mal die Kinder, ob sie das aus freiem Willen machen, oder ob sie das nur wegen der eltzern machen!
Durch sein unausgewogenes, unbedachtes Handeln hat Bischof Algermissen das Vertrauen der Kinder in den Bischof als gütig sorgenden Oberhirten irreparabel zerstört.
Bischof Algermissen wird in den kindlichen Seelen den Eindruck eines bischöflichen Rausschmeissers hinterlassen haben.
Was hätten die Eltern ihren Kindern auf die Frage nach dem Verbleib der beliebten Patres sagen sollen?
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#51   johannes XXIII   20:42:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Burgorus
Fragen sie mal die Kinder, ob sie das aus freiem Willen machen, oder ob sie das nur wegen der eltzern machen!
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#50   mathild   20:42:17 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Das sind keine Bischöfe! Augen und Ohren offen halten !
Ein guter Hirte, den eigentlich jeder Bischof darstellen soll, würde die guten Priester fördern und die „schlechten“ Schauspieler – die auch unsere Jugend aus der Kirche vertreiben (Bsp. Ü30 Kirche im Bistum Essen durch den Häretiker Propst Michael Ludwig) gehörten sofort entlassen. Aber dann wären 98% zu kündigen und allen voran der Vorsitzende der Bischofskonferenz Herr Kardinal Lehmann und die vielen anderen Bischöfe.
Hoffentlich halten die Gläubigen aus den verwaisten Gemeinden die Protest-/mahnwachen vor dem Bischofshaus weiter – nur das bringt auf Dauer Eerfolg.
Dank an alle Initiatoren!
ORA et CERTA ! BETET und KÄMPFT!
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#49   Toby   20:42:13 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Der Bischof will Kritiker mundtot machen
@ Sr. Maria Andrea
Ja? Wo hat kreuz.net dem Zweiten Vatikanischen Konzil „Irrglaube und Untreue“ vorgeworfen, wie es der Bischof behauptet?
Die Belege! Die Fakten!
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#48   Burgorus   20:38:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes XXIII.
Sie wagen zu behaupten:
Ein Armutszeugnis finde ich aber, dass sie Kinder vorschicken um die Plakate zu tragen,. Die werden wahrscheinlich garnicht wirlkich mitbekommen, was passiert ist.
Dass Bischof Algermissen die ungeborenen Kinder
verachtet und sie der Schlachtbank preisgibt, hat er ja durch die Zusammenarabeit seiner Diözese mit der Kindermord-Lobby Pro Famile bereits bewiesen. Durch seinen Brief, in dem er das Hochfest der Geburt des Herrn für das Hochfest der Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus hält, hat er seine geistige Haltung erneut bestätigt, sei es bewusst oder unbewusst. Für ihn beginnt das Menschenleben erst ab der Geburt.
Und wer die ungeborenen Kinder verachtet, verachtet auch die geborenen. Wie können Sie nur behaupten, dass Kinder nicht mitbekommen, was hier geschieht! Ich war auch einmal ein Kind, und als Kind konnte ich sehr wohl zwischen einem Kasperl und einem Priester, dem der Glaube sehr, sehr ernst ist, dem das Heil der Seelen sehr am Herzen liegt, unterscheiden. Kinder sind in dieser Beziehung viel feinfühliger als es sie zugeben wollen.
Warum sollen solche Kinder nicht Plakate tragen? Im Kindesalter wird der Glaube geformt, den sie als Erwachsene ein Leben lang im Herzen tragen.
Das Plakate-Tragen der Kinder ist kein Armutszeugnis. Nein, es ist der Beweis dafür, dass das, was die drei Patres angelegt haben, sich tief in die unschuldigen Seelen der Kinder eingegraben hat.
Und das soll nun – nach Algermissen – wieder verloren gehen.
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#47   Sr. Maria Andrea †   20:38:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Penetrant…
Bekanntlich gilt: WER SICH SO PENETRANT für eine Seite einsetzt, der würde in der Realität auf der anderen Seite stehen. Also hier bei KREUZ.NET gifteln gegen die andere Seite und in der Realität einfach die andere Seite sein!
NUR die Dummen durchschauen das ganze unsinnige Theater von KREUZ.NET nicht!
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#46   johannes XXIII   20:38:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
hört nicht auf Pünktchen
Ich glaube, dass diese Wortverderehung und dieser „Kampf“ (O-Ton Pünktchen) nicht nötig sind. Ich glaube, dass Pünktchen noch nicht mal die gesamte Situation wirklich mitbekommt, mal am Niveau der Beitrage gemessen.
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#45   Maurice Corvisier   20:36:16 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„Der klügere gibt nach…“
bis er der Dümmere ist.
Und: „ZU konservativ“ (was immer das sei) zeigt doch, daß es hier um nichts als um einen Richtungsstreit massivsten Ausmaßes geht. Die Patres wurden verjagt, weil sie zu „konservativ“ waren und Erfolg hatten. Da beides („konservativ“ und „Erfolg“) immer schneller, mehr und häufiger zusammengeht, wollte „man“ es unterbinden. Mir scheint, daß das die nicht mitteilbaren Gründe des Bischofs sind.
Klappt aber nicht. Wo -leider!!- Niedergang und wo -Gott sei Dank!- Aufschwung und Auftrieb ist, das ist ganz offensichtlich. Und seltsamerweise bedient sich Gott anscheinend desselben Menschen, um beides zu bewirken. Gottes Wege…
Na denn. Ich destilliere mal ab. Bis morgen!
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#44   Pünktchen   20:31:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Liebe Kreuz.net-Leser aus der Rhön!
Dieser Satz hier soll Euch von weiteren Bekundungen Eures Unmutes abhalten:
…Diese ganzen Protestaktionen haben bis jetzt eher geschadet als genützt… (Johny s.u.!)
Der Satz beweist aber nur, man fürchtet Eure nächste Aktion! Die bischöfliche Camorra zittert vor einer kleinen Gruppe von enttäuschten Gläubigen, die brav ihre Kirchensteuer zahlen und die Sonntagspflicht einhalten, sich aber nicht als bloße Verfügungsmasse kirchenpolitischer Willkür behandelt lassen!
Laßt Euch das nicht bieten! Der Kampf geht weiter! Vereinigt Euren Protest mit den Unterstützern der Initiativkreise www.kreuz.net/bookentry.916.html! Der Bischof hat sich mit seinem weinerlichen Briefchen weiter ins Unrecht gesetzt: er redet zu den Betroffenen nur über seine Befindlichkeiten und bietet Euch kein konkretes Gespräch an! Er will Zeit gewinnen. Die Uhr läuft gegen ihn! :)3
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#43   johannes XXIII   20:25:40 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
oder auch nicht
Ich finde diese gazne Aktionen ein bisschen zu überstürzt und unbedacht, mag Naivität dahinter stecken oder einfach nur Angst, keinen Hirten mehr zu haben.
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#42   clarissa colonia   20:23:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@johannes XXIII
Wenn man als der Klügere immer nachgibt, gäben in Gesellschaft und Kirche schliesslich nur die Dummen den Ton an!
uiogD.
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#41   johannes XXIII   20:13:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ maurice
Mag sein, dass der Bischof Fehler gemacht hat (ich habe vorhin auch welche gemacht) und er auch endlich wirklich endlich mal Stellung dazu nehmen müsste, so finde ich es doch sehr schade, dass hier aus letztendlich nichts anderem als Mundpropaganda und (evtl. bearbeiteten) Briefen über den Bischof hergezogen wird. Ich kann auch teilweise die Reaktionen der Rhöner verstehen, nur muss diese Entscheidung von 2 Seiten endlich mal akzeptiert werden. Eine Seite hat sie schon akzeptiert: Die drei Patres (waren übrigens menschlich sehr nett, nur waren sie mir ZU konservativ).
Jetzt liegt es aber auch an den Rhönern, einzusehen: Der klügere gibt nach, wir akzeptieren die Entscheidung des Bischofs (sobald er eine Erklärung abgibt(?)). Diese ganzen Protestaktionen haben bis jetzt eher geschadet als genützt, und die Folge ist: Man „kämpft“ mit fremden Leuten hier in kreuz.net. Man muss auch mal zu sich sagen: Man kann nicth alles sagen, und wenn der Bischof Gründe hat, dann hat er die auch, soweit muss man ihm vertrauen. Ein Armutszeugnis finde ich aber, dass sie Kinder vorschicken um die Plakate zu tragen,. Die werden wahrscheinlich garnicht wirlkich mitbekommen, was passiert ist.
Hoffen und beten wir, dass es endlich zu einer Lösung und der Einsicht beider Seiten kommt.
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#40   HeinrichvonOfterdingen   20:01:31 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Das ganze war doch nur eine
verunglückte PR Aktion sonst würde ihn doch überhaupt keiner kennen, den Bischof Alger… wie heißt er nun schon wieder.
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#39   Pünktchen   19:32:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Desperatus : Beim Bischof gibt es nämlich nur
„Selbstmitleid statt Einsicht www.kreuz.net/article.4359.html“ !
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#38   Maurice Corvisier   19:22:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„Das Problem ist nicht die Berichterstattung auf kreuz.net, sondern die mangelnde Einsicht
des Bischofs.“
Dem, Toby, ist nichts hinzuzufügen.
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#37   Toby   19:21:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ Desperatus
Und Bischof Algermissen lieferte heute die vierhundertachtundfünfzigste Nichtbegründung des Priesterrauswurfs.
Das Problem ist nicht die Berichterstattung auf kreuz.net, sondern die mangelnde Einsicht des Bischofs.
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#36   Pünktchen   19:01:50 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Desperatus: Zumindest finden sich hier Nach-
richten, die anderswo unterdrückt werden! Kreuz.net, weiter so!
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#35   Desperatus †   18:57:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissen und die SJM
Hier auf Kreuz.net in der viehundertsiebenundfünfzigsten Auflage, täglich aktualisiert, weil es ja sonst keine „katholischen Nachrichten“ mehr gibt
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#34   Pünktchen   18:50:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Maurice; Rainer
Da hatten wohl zwei den gleichen Gedanken!
Ich zweifle nicht daran, daß die Bischofscamorra
eine solche Entwicklung als „logische Konsequenz“
der früheren SJM-Präsenz in der Rhön bezeichnet.
Trotzdem würde innerkirchlich Algermissen als
Spalter und modernistischer Kirchenzerstörer
dastehen! Die Gläubigen hatten ja oft genug das
Gespräch mit ihm gesucht! ER war es, der sich
arrogant und kapriziös verweigert hat. Die
drohende Entwicklung in Richtung FSSPX würde
also IHM angelastet – und das auch ganz zu recht!
Wer sagt also, daß die Gemeinden in der Rhön
kein Drohpotential haben? … o.O
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#33   Rainer Tobak   18:42:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Präsenz der FSSPX in Fulda
Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe (Fulda)
Gottesdienstzeiten:
sonntags um 9.30 Uhr oder 17.00 Uhr
Anschrift:
Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe, Von-Schildeckstr. 1a, 36043 Fulda
Auskunft: Priorat Kleinwallstadt
Tel.: 06022 / 20 898 34
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#32   Maurice Corvisier   18:41:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hallo, Pünktchen,
„Diese dem Bischof drohende und von ihm zu verantwortende Entwicklung“ in puncto FSSPX und Messe aller Zeiten könnte ihm eventuell ungewollt dereinst zum Heile gereichen.
Wenn ich im fuldaer Umfeld eine Kapelle ohne „X“ wüßte, hätte ich sie übrigens auch empfohlen.
Gruß! M.C.
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#31   Pünktchen   18:33:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
johny
das sind schon wieder falsche Sachverhaltsdarstellungen von Ihnen? Haben Sie das nötig? Die Gemeinden haben noch bei Anwesenheit der Patres gegen den drohenden Abzug protestiert!
Eine Frage: was haben eigentlich Sie davon, daß den Gemeinden die offenbar sehr beliebten Priester entzogen werden? Warum machen Sie sich hier dafür stark?
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#30   Maurice Corvisier   18:31:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ist der Name eines Schauspielers oder Boxers oder so;
ich gebe aber zu, daß das nicht so fein war.
Aber: diese kaltschnäzige Art mit den „paar Leutchen aus den Dörfern“ oder jetzt: „überhören wir einfach mal“ – die geht nicht! Die ist eiskalt und verächtlich.
Und Leute, die das so praktizieren, die werden auch entsprechend eingeschätzt, davon wendet man sich dann ab, insbesondere, wenn es Alternativen gibt.
Was zu tun ist? Na: menschliche Größe zeigen, eine falsche und ungerechte Entscheidung revidieren, sich die Liebe und Zuneigung der Rhöner (zurück)erwerben. Die Zeiten, in denen man Gehorsam einfordern konnte, die sind – dem Himmel sei dank! – vorbei. Übrigens auch für die FSSPX, mal so eingeworfen!
Es geht um’s ganze, es geht um Seelen. Pochen auf verlorene Autorität, Einfordern von blindem Respekt? Das ist vorbei. Um der Sache und der Seelen willen sollte unbedingt eingelenkt werden – dadurch verliert man nichts, sondern gewinnt Respekt und Liebe.
Und wenn man das nicht kann? Dann, wieder um der Sache und der Seele willen: sich ein neues Tätigkeitsfeld suchen.
Auch wenn es von interessierter Seite behauptet wird: erfahrungsgemäß schließen sich so tiefe Wunden nicht durch Aussitzen. Zeit heilt eben nicht alle Wunden.
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#29   johannes XXIII   18:28:33 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
pünktchen
…die aber alle erst abgestimmt und betrieben wurden, als die Priester weg waren. Davor kam niemand und hat gesagt: Ach wie schön, dass wir sie haben. Ist es verletzte Stolz oder Eitelkeit???
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#28   Toby   18:27:40 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Die Wirklichkeit ist grausam
Gotthard schrieb: sorry, von dem befohlenen Umzug von heute auf morgen glaube ich kein Wort, weil er praktisch nicht machbar ist … was auch ein Bischof weiß…
Gotthard, da haben Sie etwas Richtiges erkannt. Das Verhalten des Bischofs ist derart absurd und unmenschlich, dass man sich in der Tat kaum vorstellbar, dass dies geschehen darf.
Was meinen Sie, warum sich die Gläubigen so empören?
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#27   Pünktchen   18:25:29 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Johny
Unterlassen Sie wenigstens die Lügen!
Daß die Priester außerordentlich beliebt sind, steht außer Frage und wird bis heute eindrucksvoll demonstriert! Wenn Sie weiterhin kontrafaktisch argumentieren, stehen Sie als Schuft da, nicht als Gesprächspartner.
Es gibt einstimmige Beschlüsse der Pfarrgemeinderäte, Umfragen, Demos usw.
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#26   wolfgang e.   18:24:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Unsere liebe Arwen
und ihr „ceterum censeo“
Im übrigen frage ich mich, welche tendenziöse Informationspolitik Arwen betreibt, wenn die drei Demos wurden auf kath.net keineswegs unterschlagen: Unter „Anderswo“ war bei allen drei Demos auf den entsprechenden Artikel in „Osthessen News“ verlinkt, und das jeweils eine ganze Woche lang, während normale kath.net-Artikel nach drei Tagen in der Versenkung verschwinden.
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#25   johannes XXIII   18:21:10 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Maurice
Johny depp hab ich mal überhört.
Nur: Was wollen jene Katholiken machen? Den Bischof kidnappen und dann als „Lösegeld“ die Patres verlangen? Es ist aussichtslos, und so argumente wie „gebt uns unsere Leiben Patres zurück“ überhören wir einfach mal, weil sie vorher anscheinend gar nicht mal so „lieb“ waren, so jedenfalls ein paar Leutchen vor dem „Rauswurf“ der Priester.
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#24   Pünktchen   18:20:02 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Maurice Corvisier
Diese dem Bischof drohende und von ihm zu verantwortende Entwicklung könnten die Gläubigen unterstreichen mit Spruchbändern wie:
„Wir suchen den Hirten? Wo ist er?“
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#23   Maurice Corvisier   18:15:55 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wie es weitergehen soll? Ist doch klar:
„diesen paar Katholiken aus den Dörfern“ (Originalton Johny Depp) könnte man es nicht verdenken, wenn sie in Zukunft die Kapelle der FSSPX in Fulda besuchen würden …
Leute wie die, die wir hier als Vertreter des Bischofs, seines GV und seiner arrogant-zynischen, die nackte Macht ausübenden Art treiben sie ja dazu.
Mir soll es recht sein!
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#22   Pünktchen   18:14:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ich würde mich mit dem larmoyanten Brief nicht abfinden! Der Bischof sei angeblich gesprächsbereit?
Gut, Ihr Leute aus der Rhön, stattet ihm doch nochmals ein paar Besuche ab! Macht die Probe auf’s Exempel!
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#21   Romulus   18:07:28 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wie soll das jetzt weitergehen???
Wir Rhöner sind anhänglich und wer gut war, dem wird lange hinterhergetrauert. Aber: Wie soll das weitergehen? Wollt ihr jeden Sonntag bzw. Feiertag nach Österreich fahren? Oder brecht ihr ab sofort das Sonntagsgebot, weil die Patres nicht mehr in eueren Dörfen die Messe zelebrieren. Leute, kommt wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Am schmutzige Wäsche Waschen gegen den Herrn Bischof solltet ihr euch nicht beteiligen, denn das liegt nicht in der Rhöner Natur.
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#20   Pünktchen   18:07:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
johny
Kath.net hat eingesehen, dass das aussichtslos … ist,…
Seit wann berichtet ein Nachrichtendienst nur über aussichtsreiche Demos? Vielleicht ist es ja eher so, daß die Aussichten solcher Demos wachsen, je mehr darüber berichten? Nein, kath.net betreibt mit seinem Verschweigen und Unterschlagen von Informationen eine eigene Politik und bedient offenkundig eine Klientel!
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#19   johannes XXIII   17:55:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
wegen kath.net
Kath.net hat eingesehen, dass das aussichtslos und größtenteils ein verlogener Versuch ist, Egoistisch zu sein.
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