Am vergangenen Wochenende reiste ein Bus mit Gläubigen aus der fernen Rhön nach Österreich. Sie wollten „ihren Pfarrer“ sehen. Von Johanna von Weber.
Plakat bei der dritten Mahnwache von rund 100 Rhöner Gläubigen vor dem Fuldaer Dom am 2. Dezember
(kreuz.net, Fulda) Seit vorletztem Freitag sind die drei aus Fulda vertriebenen Patres der Kongregation
‘Diener Jesu und Mariens’ trotz Vorweihnachtszeit arbeitslos.
Die zwei Pfarreien, die sie im Bistum Fulda
zurücklassen mußten, werden von überlasteten Priestern aus den umliegenden Pfarreien halbherzig mitbetreut.
Die entlassenen Patres leisteten darum kurz vor ihrer Abreise aus dem Bistum auf Wunsch ihrer Nachfolger
kleine seelsorgliche Aushilfsdienste in ihren alten Pfarreien: hier noch eine Messe und dort noch ein
paar Krankenkommunionen.
Der vertriebene Pfarrer von Schwarzbach, Pater Lorenz Pfaffenhuber, sollte auf
Wunsch einer Gläubigen noch am Sonntag nach seiner Entlassung in einer Bergkapelle eine Messe lesen.
Der zuständige Pfarrer war zunächst einverstanden. Doch dann schaltete sich offenbar das Generalvikariat
Fulda ein.
Pater Pfaffenhuber durfte die Messe zwar halten – aber nicht ankündigen. Dennoch kamen rund
hundert Gläubige.
Sie hinterließen in ihrer Pfarrkirche ein Schild: „Wir sind bei unserem Pfarrer“.
Am folgenden Montag – dem 4. Dezember – meldete sich der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen per
Telefon höchstpersönlich bei Pater Pfaffenhuber. Hochnervös befahl ihm der Bischof, das Pfarrhaus bis
Dienstag um 18.00 Uhr verlassen zu haben.
Pater Pfaffenhuber hatte zuvor bekanntgegeben, das Pfarrhaus
bis Mittwoch nachmittag geräumt zu haben.
Dennoch leistete der gehorsame Priester auch der letzten häßlichen
Schikane seines ehemaligen Oberhirten Folge.
Am Dienstag vor 18.00 Uhr waren die Schlüssel zum Pfarrhaus
abgegeben. Da der Pater noch einen Vortrag zugesagt hatte, verbrachte er die letzte Nacht in der Rhön
in einem Privathaus.
Ein Gläubiger vor Ort kommentierte das „mädchenhafte Mätzchen“ des rachsüchtigen
Bischofs:
„Ich hätte Bischof Algermissen eine gehorsame Absage erteilt: »Wissen Sie was: Sie rufen
die Polizei und ich bestelle die Fotographen.«“
Die Zukunft der Patres
Nach ihrer Vertreibung kehrten
die drei Ordensgeistlichen in das Mutterhaus ihrer Gemeinschaft in die niederösterreichische Ortschaft
Blindenmarkt zurück.
Die Marktgemeinde Blindenmarkt befindet sich zwischen Linz und St. Pölten.
Die
entlassenen Patres waren noch keine Woche dort, als bereits der erste Bus mit Gläubigen aus der Rhön
zu einem Besuch aufkreuzte.
Anlaß der langen Reise war eine Priester- und eine Diakonatsweihe des Ordens.
Sie fanden am vergangenen Samstag in der niederösterreichischen Basilika auf dem Sonntagberg statt.
Der St. Pöltener Bischof Klaus Küng hielt die Weihemesse am Hochaltar der Basilika.
Am Ende der Messe
unterbreitete der Generalobere der ‘Diener Jesu und Mariens’, Pater Andreas Hönisch, dem Bischof ein
eindeutiges Angebot.
Bei Bedarf sei der Orden, der in der Diözese St. Pölten bereits zwei Pfarreien
betreut, gerne bereit, weitere Pfarreien zu übernehmen.
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118 Lesermeinungen
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Sentire cum Ecclesia Woher weiß kreuz.net eigentlich vom Telefonat des Bischofs? Hat da der so treu und
loyal sich gebende P.Pfaffenhuber wieder einmal vertrauliche Informationen weitergegeben, die den Rauswurf
erst ermöglicht haben? Hoffentlich ist bei ihm wenigstens das Beichtgeheimnis gewahrt. Oder wird das
Pfarrhaus-Telefon von Schwarzbach abgehört?
#125 Pünktchen 16:06:42 | Montag, 18. Dezember 2006
Umwidmung der Kirchensteuer! Liebe Gläubige aus Eckweisbach, Schwarzbach und Simmershausen! Habt Ihr
die Botschaft dieses Artikels www.kreuz.net/article.4390.html begriffen?
Sehr verräterisch Danke für den Hinweis, Rhöner. Das ist in der Tat sehr aufschlussreich. Was braucht
Ihr noch Beweise? Jetzt geben sie es selbst zu, dass sie eine andere Kirche wollen: Statt einer Konzentration
auf den Pfarrer sollen sich Mitglieder der katholischen Kirchengemeinden stärker einbringen können.
Die Konzentration der seelsorgerlichen Aufgaben auf den Priester bezeichnet Braun als „Fehlentwicklung
der vergangenen Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte“. Die Pastoralverbünde sollen Abhilfe schaffen. Das
neue Bündnis symbolisiert für ihn ein „Umdenken im Kirchenbild“. Ich frage mich, welches Priesterbild
hinter einem solchen Denken steckt.
Bitte keine Lobhudeleien Ganz recht! JohXXIII dämmert doch schon längst, daß die Entscheidung fadenscheinig
begründet und falsch war! Dem Bischof selber dämmert dies! Warum geht er seit Monaten einem Gespräch
mit den Betroffenen (Gläubigen und Priestern) aus dem Wege? Wenn er von seinen Entscheidungen so felsenfest
überzeugt gewesen wäre, dann hätte er dies auch selbstbewußt und in standhafter Auseinandersetzung
vertreten können.Seine Kommunikationsdefizite sind ein deutliches Indiz für Unsicherheit in der Sache!
Seine Kommunikationsdefizite sind – nach meine Analyse kein Indiz für Unsicherheit in der Sache! Er weiß
genau, dass seine Schritte der Kirche schaden. Er steht trotzdem dazu. Früher nannte man das glaube ich
Vestocktheit. Das Fadenscheinige der Begründung liegt in der Natut der Sache. Es gibt einfach keine stichhaltige
Begründung für die falsche Entscheidung. Und JohXXIII kapiert nach meiner Ansicht überhaupt nichts.
Möge ihm seine Schlichtheit zum Heil gereichen!
#121 Pünktchen 19:25:52 | Samstag, 16. Dezember 2006
HeinrichvonO Ganz recht! JohXXIII dämmert doch schon längst, daß die Entscheidung fadenscheinig begründet
und falsch war! Dem Bischof selber dämmert dies! Warum geht er seit Monaten einem Gespräch mit den Betroffenen
(Gläubigen und Priestern) aus dem Wege? Wenn er von seinen Entscheidungen so felsenfest überzeugt gewesen
wäre, dann hätte er dies auch selbstbewußt und in standhafter Auseinandersetzung vertreten können.
Seine Kommunikationsdefizite sind ein deutliches Indiz für Unsicherheit in der Sache!
Mich erinnert Ihre Argumentation an den bekannten Spruch: Wenn das der Führer wüßte. Ja die Entscheidung
ist richtig, aber man hat sich im Ton vergriffen? Nein, man vergreift sich dauernd im Ton, weil man weiß,
dass die Entscheidung falsch ist. Gewiß, pro domo war die Entscheidung richtig, der Herr Bischof macht
bei seinen modernistischen Freunden Eindruck, er kann seinen pastoralen Kahlschlag auf die Reihe bringen
usf. In der Kirche ist aber nur eine Entscheidung richtig und vertretbar, die der Kirche nutzt. Und um
eine solche Entscheidung handelt es sich hier nicht. Im Gegenteil.
#119 Pünktchen 19:14:50 | Samstag, 16. Dezember 2006
Als „Gründe“ hat Algermissen nachträglich (z.B. in der Fuldaer Zeitung durch den „Kirchenleerer“ Pfr.
Rauch) Rechtfertigungsgründe vortragen lassen, die jedoch offensichtlich nicht seine tatasächlichen
Handlungsgründe waren! Diese jedoch haben sehr viel mehr mit der Person Algermissen als mit dem Wirken
der Patres zu tun! Die Gründe sind nicht zuletzt psychologischer Natur: z.B. verletzte Eitelkeit, Jähzorn,
mangelnde Menschenkenbntnis …
#118 johannes XXIII 19:02:32 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ Pünktchen keine Gerechtfertigten? Bisher hieß es immer, neimand kennt Gründe dafür? Jedefalls klang
das bisher so an. Und ich bleibe wieder dabei: Die Entscheidung war richtig, sein Verhalten ist aber inakzeptabel.
#117 Gunsenum 17:13:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
Memento Auf lange Sicht ist eine umfassende Modernisierung der pastoralen Struktur geplant. Bevor aber
dieses weitreichende Projekt realisiert werden kann, müssen die Auswirkungen der bestehenden Gesetzgebung
und der Änderungen im Rahmen der vorliegenden Reform analysiert werden. Mit diesen Aufgaben befasssen
sich unter anderem verschiedene Expertengruppen. Die Kirche will sich heute bewusst auf jene Bereiche
beschränken, in denen ein konkreter und rascher Handlungsbedarf ausgewiesen ist und die das Umfeld für
weitergehende Reformbemühungen nicht unnötig einengen.
Hilders liegt 2 Km von Eckweisbach und der dortige Pfarrer wird im übrigen im nächsten Jahr in Pension
gehen. Er sollte zu den Zeiten als die Priesterversorgung im Dekanat noch durch die Patres sichergestellt
war dem Vernehmen nach nicht ersetzt werden. Interessant ist nun das Mons. Etzel die Betreuung der beiden
Gemeinden Schwarzbach und Eckweisbach „von Fulda aus“ übernehmen sollte. (Immerhin besser als „von Rom
aus“). Mir ist kein Fall bekannt in dem ein Priester zwei Pfarreien von einem 30km entfernten Wohnort
aus „betreut“. Zumal beide Pfarreien, ich wies schon einmal darauf hin, zu unterschiedlichen Dekanaten
und zukünftigen Verbünden gehören. Ist das die Seelsorge der Zukunft. Ortansässige Ehrenamtler bereiten
alles vor, fünf Minuten vor der Messe „schwebt“ der Priester aus Fulda ein, zelebriert die Messe und
entschwindet wieder. Mir kommen da Assoziationen zu den amerikanischen Weihnachtsmann Geschichten. Übrigens
Frau Algermissen schläft schon ganz schlecht weil hier im Forum so abfällig über Ihren Sohn geschrieben
wird.
#114 johannes XXIII 16:48:38 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ clarissa colonia Ich fände es auch interessant, mal wieder ein Statement des Bischofs uz hören, in
dem er sich wenigstens dafür entschuldigt, dass er die Gläubigen solange hat warten lassen. Ob es nun
aber ein Fehler des Bischofs war, die Patres fortzuschicken, bezweifle ich dennoch, meine Gründe sind
ja eigentlich bekannt, und ich muss sie hier nicht weiter erläutern. Trotzdem frage ich mich immer wieder:
Alle sagen: Der Bischof hat keine Gründe, die Patres wegzuschicken. Warum aber hat er es dann gemacht,
wenn er keine Gründe hat? Ich denke, dass er doch noch soviel Menschlicheit besitzt, um zu wissen, welche
Konsequenzen seine Entscheidungen haben. Deswegen: Ich stehe immernoch voll hinter der Entscheidung des
Bischofs, nicth aber hinter seinem jetzigen Verhalten!
#113 Gunsenum 16:01:17 | Samstag, 16. Dezember 2006
Recht haben sie… Beleidigen sie nur. Doch:Wir sind uns im Punkt der Unbescholtenheit einig. Wir scheinen
beide daran interessiert zu sein, eine sachliche Debatte führen zu wollen. Ich pflichte Ihnen in dem
punkt, das Vorurteile und kolportierte Halbwahrheiten und Ankündigungen von Gerüchten kein geeignetes
Mittel der Diskussionsführung sind!
#111 Gunsenum 15:20:00 | Samstag, 16. Dezember 2006
Unfassbar… das jetzt „Die nächste Sau“ durchs Dorf gejagt wird. Da versucht der Bischof von Fulda einen
neuen Pfarrer in die Gemeinden zu bringen, und dümmliches Gerüchtegeschwätz (wenn man mal erfahren
dürfte, was genau dem ehrenwerten Monsignore vorgeworfen würde, könnte man sachlicher diskutieren!!!)
sorgt anscheinend dafür, dass er die Stelle nicht antreten wird. Ich darf übrigens den Etzelgegnern
erwidern (Ein Blick in die Vita erspart Geschwätz!!), dass er durchaus nicht ortsfremd ist, sondern in
der Gemeinde Hilders geboren wurde.Und die liegt 10 km von Eckweisbach entfernt. Also von ortsfremd dürfte
man hier wohl kaum reden können!
#109 Kein Kommentar 14:16:30 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ Pünktchen und Karl-Peter Ich galube nicht, dass „Gandalf“ was mit kath.net zu tun hat. Immerhin scheint
er mir über die Vorgänge in der Diözese Fulda SEHR präzise informiert zu sein. Aber anscheinend www.kreuz.net/reader.2516.html
hat sich das Problem sowieso erledigt.
#108 Pünktchen 13:32:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
Dank an Kreuz.net, daß die Redaktion anonymen Denunziationen keinen Raum gegeben und entsprechende Beiträge
von „Gandalf“, der in dieser Hinsicht leider eine Art Triebtäter ist, gelöscht hat. Möglicherweise
ist Gandalf ein Agent von kath.net, der durch solche Zuschriften das Niveau der hiesigen Meinungsforen
negativ beeinflussen will, um kreuz.net um so besser diskreditieren zu können.
#107 Karl-Peter 13:18:56 | Samstag, 16. Dezember 2006
Lieber Gandalf! Ihre abschätzigen Betitelungen für Bischof Algermissen und andere abfällige Äußerungen
gefallen mir nicht! Und ich denke, das geht auch anderen so. Eine ordentliche Kritik ist berechtigt. Bitte
achten Sie auf Ihren Schreibstil! Sonst schaden Sie einer konstruktiven Auseinandersetzung. Wenn sich
Menschen aus dem Umfeld des Bischofs so unsachlich verhalten, wirft das ein schlechtes Licht auf sie selbst.
Man sollte sich nicht auf deren Niveau begeben.
#104 Seminarist 11:41:07 | Samstag, 16. Dezember 2006
Sturz des ersten Modernisten? Das Verhalten des Diözesanbischofs wird von Äusserung zu Äusserung absurder
und abstruser – komplette Hysterie. Noch ein wenig mehr Beschuss und Excellenz wird freiwillig seinen
ersten Termin beim Psychtherapeuten abmachen (wird sehr wahrscheinlich dann ein Rotarierbruder sein!)
Eine weitere Bitte an die Diskussionsteilnehmer: Leserbriefe schreiben, Zeitungen informieren, Druck machen,
Druck machen, Druck machen … selbst in Rom werden schon die ersten Verantwortlichen aufmerksam! Seminarist
P.S.: An den Heidelbeeroberst Vermeiden Sie – abgesehen von der Niveaulosigkeit ihrer Artikel – bitte
in Zukunft die Kraftausdrücke ihres Unterschichtenmilieus; dann werden ihre einträge auch nicht so oft
gelöscht werden.
@johannes XXIII Nun, es geht doch; immehin sind wir schon so weit, dass in Ihrem Beitrag die Sache wenigstens
in der Rhön diskutiert wird, was Sie, nach meiner Erinnerung noch vor kurzem bezweifelt haben. Ich sehe
schon, wir nähern uns an. Ich wüsste nicht, wie man einen Menschen anders als menschlich beurteilen
sollte: homo sum et nihil humanum mihi ignotum est; oder, wie meinen Sie, sollte man einen Menschen ansonsten
beurteilen (unter- oder übermenschlich hatten wir in der Geschichte ja schon ausprobiert, das brauchen
wir, glaube ich, nicht mehr). Oder meinen Sie, es gäbe eine „Sondermoral“ für Amtsträger kirchlicher
oder staatlicher Provenienz, die Handlungen und Haltungen als moralisch gerechtfertigt erscheinen lässt,
solange sie nur in favorem publicae salutis geschehen? Wäre das nicht etwas zu viel „Niccoloismus“ für
Ihren Geschmack? Wenn es aber eine solche Sondermoral auch für Bischöfe nicht gibt, müssen sich diese
wohl oder übel damit abfinden, dass sie und ihre Handlungen vom einfachen Kirchenvolk nach allgemeinmenschlichen
Vorstellungen beurteilt werden. Nach dieser längeren Exposition sind wir also wieder beim Thema mit Reprise:
Ist der Bischof überzeugt, in dieser Sache keine Fehler gemacht zu haben? Wenn ja, hielte ich das für
bedenklich. Warum besitzt der Bischof nicht die Grösse, Fehler einzuräumen, oder eignet ihm übermenschliche
Perfektion? Wenn er das glaubt, wäre das bedenklich. Warum spricht er nur von eigenen Verletzungen? Ermangelt
er der nötigen Empathie? uiogD.
„nur gibt es zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: Kreuz.net und in der Rhön selbst. Sonst interessiert
es keinen“ schreibt Jo23 und ist sich, so hoffe ich für ihn, wohl kaum bewußt, welche Angründe seines
Ichs er da auftut. Die Argumentation ist dieselbe wie: In Berlin ist eine Oma ermordet worden. Es gibt
nur zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: in der Wohnung der Kinder und in der der Enkel. – Es
ist also irrelevant. Ich kann der Verachtung, die in mir immer größer wird, kaum noch Herr werden. Und
nicht ich bin schuldig an dieser Verachtung, die ich immer niederkämpfen will, sondern diejenigen, die
sie in mir (ganz gegen meinen Willen!!!) provozieren und steigern. Liebe Rhöner: als Rheinländer wäre
ich stolz und glücklich, wenn Ihr mich in Eure Reihen aufnehmen würdet – deshalb, weil ich Eure verzweifelte
Verlassenheit vollkommen nachfühlen kann. WELCH EIN BISCHOF – WELCH EIN HIRTE – WELCHE HÜTEHUNDE!
Auch das Gute… Sischer… Denn man sollte mal lieber auch mal darüber reden, was der bischof GUTES
getan hat! Sischer, sischer… »Der Erzbischof von Santiago, Kardinal Francisco Javier Errazuriz, sagte,
er bete dafür, dass Gott Pinochet vergebe und dabei auch „alle guten Taten“ Pinochets berücksichtige.«
(Quelle www.businessnews.com/…k/art620,256365.html?fCMS=fee8e9796…)
johannes XXIII Was war dass gleich, was der Bischof Gutes getan hat. Bisher ist er lediglich als Verwalter
in Erscheinung getreten die Kathegorien „Gut“ und „Bös“ passen da nicht.
#89 johannes XXIII 17:44:35 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ clarissa colonia Es ist natürlich problematisch, dass sich der Bischof dazu nicht äussert, nur gibt
es zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: Kreuz.net und in der Rhön selbst. Sonst interessiert
es keinen. an den rest: Einen menschen MENSCHLICH nach seinen Aufgaben und seinen „Machtsprüchen“ zu
messen ist unmenschlich. So zum Beispiel Paulchen: Er sagt, der Bischof sei verlogen, unmenschlich…
Das sind harte Worte über jemanden, den man nicht kennt, und das auch noch, während man sich auf nicht
genug recherchierte Thesen stützt, den gesamten Kontext aber nicht überblicken kann, und den Bischof
ansonsten gar nicht kennt. Denn man sollte mal lieber auch mal darüber reden, was der bischof GUTES getan
hat! Aber das tut hier ja keiner, da hier ALLE (auch ich) voreingenommen sind von meinung die von Fanatikern
stammen, sei positiv oder negativ gegenüber dem Bischof.
„Das Thema ist durch“ Hier nunmehr auch. Habe gerade die Redaktion gebeten, noch zwei weitere Beiträge
von mir zu löschen. Nichts genaues weiß man nicht. Freilich eines kristalliert sich immer mehr heraus:
Aus Hilders scheint nichts gutes zu kommen… Also fortan:
Karl-Peter Der Name des Monsignore tauchte am Anfang der Affäre auf. Dann kamen Gerüchte auf. Eine Person
habe konkrete Vorwürfe erhoben. Man habe die Person aufgefordert diese Vorwürfe zurückzunehmen. Sie
sei nicht dazu bereit gewesen und nun würde der Sachverhalt erst geklärt. Wie dem auch sei, da Hr. Etzel
aus dem Nachbarort Hilders stammt, kennt man in in der Rhön. Das Thema ist durch, der Mann nicht mehr
vermittelbar. Ausserdem war es ein sehr schneller Schnellschuss. Der sich in Rom mit Sonderaufgaben aufhaltende
wurde als „Notnagel“ verpflichtet aber Eckweisbach und Sinmmershausen sind sowohl ein anderes Dekanat
als auch ein anderer zukünftiger Verband. Wie soll sich ein Verwaltungsmensch und Monsignore in die Seelsorge
zweier Dekanate und Verbünde integrieren können? Die drei Patres wahren nicht nur fleisig, sondern auch
körperlich fit. Von der Sache her braucht es vier bis fünf Monsignore mit dieser Konstitution um die
Arbeitsmenge der drei zu ersetzten. Noch etwas. Lasst bitte Hw. Dechant Wondrak hier aus dem Forum und
aus dem Spiel. Man muss ansonsten befürchten dass er den Säuberungsmassnahmen in der Rhön auch noch
zum Opfer fällt.
Erklärungsnotstand II Falls sich hier auch Agenten des Fuldaer Bischofs herumtummeln bitte ich diese
um eine kurze Erklärung: Warum wurden die Padres gefeuert? Es wäre schön, wenn man als Außenstehender
darauf mal endlich eine klare und stichhaltige Antwort bekäme. Danke und gesegneten 3. Advent Euer Aragorn
!:)
Das ist richtig Wer es nötig hat, im Privatleben eines Monsignore herumzuwühlen, muß sich vor Ort selbst
erkundigen. Ich finde das jedenfalls nicht gut! „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Ja genau.
Deshalb will ich diebezüglich fortan Ihren Ratschlag befolgen:
#82 Karl-Peter 12:53:09 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Gandalf/ Nicht mitteilbares Wissen? Wie ich bereits sagte, ist es besser, die Gerüchte über Dr. Etzel
nicht weiter zu erzählen. Es ist gut, daß kreuz.net Ihren Eintrag, Gandalf, wieder gelöscht hat. Sie
verfügen anscheinend über genauere Informationen? Die Gerüchte sind in den Gemeinden Schwarzbach und
Eckweisbach weit verbreitet. Wer es nötig hat, im Privatleben eines Monsignore herumzuwühlen, muß sich
vor Ort selbst erkundigen. Ich finde das jedenfalls nicht gut! „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten
Stein.“ Bischof Algermissen hatte zunächst Herrn Dr. Etzel als Seelsorger für die Gemeinden der SJM
Patres vorgesehen. Das ist überall bekannt. Momentan hört und sieht man nichts von Dr. Etzel. Der Bischof
ist über die Gerüchte informiert, wie aus den Gemeinden zu erfahren ist. Er selbst dürfte das größte
Interesse an der Klärung haben. Es wäre ein neuer Skandal, würde man Herrn Etzel in die Gemeinden schicken
(insofern die Gerüchte wahr wären), obgleich unbescholtene Patres gehen mußten.
#80 Gunsenum 12:16:52 | Freitag, 15. Dezember 2006
UNFASSBAR! Es ist kaum zu glauben – permanent regen sie sich über die Verunglimpfung ihrer kreuznetpage
auf. Und dann wird hier ein unbescholtener Monsignore, der sich bemühne muss, die Gemeinden wieder zusammenzufügen,
vorverurteilt und verunglimpft. ich wette, niemand der Gerüchtetratscher hier kennt Dr. Etzel! Es ist
unlauter Gerüchte zu vebreiten! Gut, dass diverse Beiträge gelöscht wurden!!! Schämen sie sich!
#78 Paulchen 11:43:08 | Freitag, 15. Dezember 2006
Herr Bischof! Was man täglich über SIE zu hören bekommt,(nicht nur bei kreuz.net)ist unglaublich. Wie
kann man nur so ein“ Unmensch“sein ? Sie lügen , drohen , verharmlosen , beleidigen und machen unser
christliches Glaubensbild kapput. SIE SOLLTEN SICH SCHÄMEN !
#76 Maximilian 10:25:50 | Freitag, 15. Dezember 2006
Durchschaubare Strategie: Gruppendynamik 1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“ Der bischöfliche Apparat
versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen. – Die Patres wurden von ihren
Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR
Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte,
den anderen nicht. – Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich
falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den
Gemeinden denkt) 2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“ Der bischöfliche Apparat versucht
seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten
Feindes: – Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige
Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge). 3.
Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“ – Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“
„Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
Erklärungsnotstand warum eigentlich hat Bischof Algermissen die SJM Padres denn nun gefeuert? Eine schlüssige
Antwort habe ich bislang noch nirgendwo gelesen. Mal wird die angeblich „angstmachende“ Katechese bemüht,
dann wieder der Widerstand gegen pastorale Strukturreformen. Was denn nun? Der Bischof scheint da in Erklärungsnot
zu sein und sagt nun, er brauche nichts zu erklären. Na ja, über die Probleme, die er nun hat, braucht
er sich nicht zu wundern.
Glauben ist mehr als Gehormsam Pater Andreas Hönisch – bleib’ treu zum Glauben! Dir alles herzulich gute
und Gottes reichsten Segen für Dein weiteres Wirken! Die Winde des Irrglaubens sind starkt, das Boot
des Herrn Jesus Christus den großen Wellen der Irrgläubigen ausgesetzt. Dein Banner soll Christus am
Kreuz sein – trage Ihn mit Würde durch diese Zeit. Aufrecht im Glauben und weithin leuchtend für die
übermäßig vielen verstreuten und hilflosen Schäfchen des Herrn Jesus Christus, damit sie heimfinden
zum guten Hirten. „Und sind wir einmal müde, dann stell ein Licht uns aus, o Gott, in deiner Güte, dann
finden wir nach Haus.“ beerdigen wir also unseren Kleinmut, warum sollten wir verzagen da die Großmut
des Herrn uns einlädt Ihm nachzueifern!
#70 Graf von Galen 23:33:38 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wider VII Sollten es den Gläubigen gelingen, den Bischof glauben zu machen, daß diese zur FSSPx gehen,
wenn die SJM- Priester nicht wieder eingesetzt werden, könnten diese hiermit Erfolg haben. Sollten drei
Gemeinden geschlossen zur FSSPx wechseln, dürfte dies Bischof Algermissen das Genick brechen. Dafür
werden auch seine Rotarier- Freunde kein Verständnis haben.
#69 bonifatius 22:52:30 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Johannes XIII: schlechte good wil tour! Sie schrieben: „die drei Patres waren sehr nett, nur waren sie
mir ZU konservativ“. Verzeihung! Dümmlicher geht’s wohl kaum! Die Patres waren Bewahrer(konservare!)
des Vermächtnisses Christi. Nach ihrer Aussage sind sie und ihr bischöfliches Umfeld als kleine, mediokre
Bewahrer der Christlichen Lehre zu interpretieren. Das war nach dem bisherigen Studium der – Gott sei’s
gedankt – von kreuz.net öffentlich gemachten Fakten aus dem Bistum Fulda evident. Die Krone auf diese
wirklich verkorkste Bistumsführung setzen sie mit ihrer missglückten fast sulzigen good will tour drauf.
Dieses mein hartes Urteil soll ein Denkanstoß sein.
#68 Pünktchen 22:39:43 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ja, aber die Modernisten werden doch nicht über Monate den „Dialog“ verweigern und mehr als zynisch auf
ihre „Vollmacht“ verweisen!? Ist dies nicht ebenso merkwürdig? Wie clarissa schon sagte: Der Bischof
hätte seine Entscheidung nicht begründen müssen. Er tat es aber, verwickelte sich dabei in performative
Widersprüche und scheute sogar vor dreister Verleumdung nicht zurück! Jetzt soll z.B. ein Hw. Wondrak
vorübergehend mit der Seelsorge betreut werden, der im Internet sogar offen wegen seiner Nähe zur KPE
und zu „angstmachender“ Keuschheitsideologie angegriffen wurde. Eben deswegen auch wurden jedoch angeblich
die SJM-Patres entlassen. Hier ist die Verlogenheit der Algermissen-Leute doch mit Händen zu greifen!
Seine „Begründungen“ sind das Zeitungspapier nicht wert, auf dem sie gedruckt waren! Nein, ich will keine
Rätedemokratie in der Kirche! Aber gegen unchristliche, unhirtliche, pflichtvergessene und schändliche
Handlungsweisen von Bischöfen darf und muß man protestieren!
!!!!*Rofl* +++ Hier ist wirklich einiges zum Lachen. Oder vielleicht auch nicht. Denn im Prinzip gibt
es NICHTS zu Lachen. Fazit: Hier haben einige Träger von Macht und Einfluss m. E. ziemlich lächerlich
und nicht besonders weitsichtig gehandelt. Dies anzusehen ist für mich eine „äußerst schmerzhafte Entscheidung“.
Jetzt muss die Feuerwehr mit Notbesetzung her. Viel Spaß beim Löschen. Auf dass NIEMAND mehr es NOCH
MAL wage, den Mund zu öffnen gegenüber der ordinierten „infallibitas“. Hoffentlich reicht die Mannschaft.
@ Pünktchen Da ich nicht gläubig bin kann ich Ihnen auch keine Lösungsvorschläge unterbreiten. Allerdings
würde ich Sie sehr wohl als Hardliner einstufen. Das waren Sie meiner Meinung nach schon immer. Nur bisher
immer im konservativen Lager. Neuerdings sind Sie stark ins rechtsradikale Lager abgedriftet. Lösungsvorschlag:
Ertragen Sie unliebsame Entscheidungen mit Demut, nehmen Sie ihr Kreuz auf sich, zügeln Sie ihre Eitelkeit
und üben Sie Kritik im Geist christlicher Nächstenliebe. Das rät Ihnen ein ungläubiger Leverkühn,
der von allen Religionen und Weltanschauungen noch am ehesten dem Buddhismus etwas abgewinnen kann!
#65 Gotthard 22:28:28 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@pünktchen Es gibt einstimmige Beschlüsse der Pfarrgemeinderäte, Umfragen, Demos usw. * sprichtst Du
Dich jetzt für eine Räte-Demokratie in der Kirche aus? * Laien entscheiden über das priesterliche Personal
in den Pfarreien? setze Dich nicht dem Vorwurf des Modernismus aus … führt geradewegs in die Hölle!
#64 Pünktchen 22:25:38 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Adrian Leverkühn Weder bin ich ein Hardliner, noch ist Bischof einfach zu stürzen! Was ist Ihr Lösungsvorschlag
für die unerträglich gewordene Situation?
@ Pünktchen Haben Sie schon eine Regierungserklärung vorbereitet für die Zeit nach dem Sturz von Algermissen?
Wird dann in Fulda eine Art Regional Gottesstaat eingerichtet mit Wächterrat inklusive, der einen Bischof
sofort absetzt wenn er es wagt Entscheidungen zu treffen die den Hardlinern nicht passen? Haben Sie schon
mal daran gedacht in den Iran auszuwandern? Viel Spaß noch bei Ihrem Sturm auf die Bastille!
#60 Rainer Tobak 22:16:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Präsenz der FSSPX in Fulda: x x x x x x x x Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe (Fulda) Gottesdienstzeiten:
sonntags um 9.30 Uhr oder 17.00 Uhr Anschrift: Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe, Von-Schildeckstr.
1a, 36043 Fulda Auskunft: Priorat Kleinwallstadt Tel.: 06022 / 20 898 34 x x x x x x x x x
#58 Paulchen 21:52:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
clarissa Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht mehr äussern.Es ist furchtbar traurig,was den
Patres angetan wurde.Ich bin furchtbar enttäuscht von diesem Bischof! Die Menschen sind wütend auf IHN!
Wenn Sie wüssten,wie viele Menschen weinen und wie viele sich von Herzen wünschen,dass die Patres noch
da wären. Es blutet einem das HERZ !!
#56 Maximilian 21:41:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissens Strategie ist die Gruppendynamik 1. Grundsatz: „Teile und herrsche!“ Der bischöfliche Apparat
versucht seit Wochen, den Widerstand in den Rhöndörfern zu schwächen. – Die Patres wurden von ihren
Räten abgetrennt. So kam es bewußt zu getrennten Gesprächen zwischen den Patres einerseits, und PGR/VR
Mitgliedern andererseits, jeweils mit Vertretern des Generalvikariates. Der Bischof verweigerte das Gespräch.
– Innerhalb der Gemeinden wurden die Gläubigen bewußt gespalten, indem man den einen Gehör schenkte,
den anderen nicht. – Neuerdings wird behauptet, eine kleine Gruppe wäre federführend (was nachweislich
falsch ist, wenn man an die Unterschriftenlisten oder die vielen Beschwerde- oder Leserbriefe aus den
Gemeinden denkt) 2. Grundsatz: „Bau bei den Menschen ein Feindbild auf!“ Der bischöfliche Apparat versucht
seit Wochen, vom eigentlichen Problem des Pastoralen Prozesses abzulenken. Vielmehr bedarf es eines erklärten
Feindes: – Zum Inbegriff des Bösen wurde die SJM, näherhin der Generalobere Pater Andreas Hönisch.
– Ein „Traditionalismus“ wird herbeibeschworen und theologisch-pastoral zum Feind erklärt (durch bösartige
Vorwürfe wie „angstmachende Theologie“ und allerlei Unterstellungen in Gottesdienst und Seelsorge). 3.
Grundsatz: „Isoliere die Unbequemen!“ – Die Patres werden vertrieben, die Hirten von ihren Herden getrennt.
– Die Gremien zum Schweigen gebracht (durch vage Versprechen: „Irgendwann spricht der Bischof mit Euch.“
„Wenn Ihr die Mahnwachen einstellt, bekommt Ihr wieder einen Pfarrer.“)
@johannesXXIII Ich begrüsse die Rückkehr zu Respekt und zivilisierten Umgangsformen, die uns das Eingeständnis
von Fehlern gestatten; dies zeugt von menschlicher Reife und charakterlicher Grösse. Sofern ich jemanden
verletzt haben sollte, sei dies ausdrücklich bedauert. Aber nur eine Handvoll unbelehrbarer hat versucht,
die Ereignisse als Werbung für schismatische Gruppen zu nutzen; eine Meinungsmehrheit für die Wiederbestallung
der Entpflichteten war wenigstens mir nicht erkennbar. Worüber hier so heiss diskutiert wurde und wird,
sind Stilfragen. Es sei mir, Ihnen und allen erspart, die vielen, zum Teil nachvollziehbar kritisierten
Punkte wiederzukäuen. Daher nur so viel: Niemand hat dem Bischof das Recht bestritten, Ordenspriester
in Fulda ohne Begründung zu entpflichten; wenn man es aber begründet, muss dies nachprüfbar wahr sein.
Auch war das Schweigen des Bischofs ein Fehler, vor allem, weil er andere tun liess, was er selbst hätte
tun müssen. Das hat zu Verletzungen vor Ort geführt und zu Irritationen über den „Tatort“ hinaus. Viele
haben, so bin ich mir sicher, auf ein Wort ihres Bischofs gewartet, der die Grösse besitzt, eigene Fehler
zuzugeben und zu bedauern. Das Bedauern über die Verletzungen der Gläubigen bleibt holzschnittartiger
Briefanfang; statt dessen weicht der Bischof einem Gespräch weiter aus, breitet er schriftlich das Übermaß
seiner Betroffenheit weiter aus, und sieht seine hehren Pläne durch ein gewissenloses Häuflein Namenloser
zerstört. Das ist absurd. uiogD.
#54 mariokin 21:16:46 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
für den Bischof von Fulda und uns allen Es ist wirklich nicht leicht, in dieser Situation einen ruhigen
Kopf zu bewahren, trotzdem möchte ich als traditionell Gläubiger zu einer sachlichen Auseinandersetzung
mahnen, das gilt beiden Seiten!!! Ich habe vor einigen Tagen Bischof Algermissen geschrieben und ihn darauf
aufmerksam gemacht, dass er auch als Bischof Fehler macht und für die Gläubigen sein Hirtenamt ausübt
und dass er vor dem Richterstuhl Christi Verantwortung übernehmen muss für sein Tun. Trotzdem habe ich
ihm versichert, dass ich ihn als Nachfolger der Apostel achte und respektiere. Und genau in diesem Spannungsfeld
liegt auch dass was uns hier not tut. Die Kirche ist keine Demokratie. Christus hat sie hierarchisch gewollt.
Es ist wichtig Sünder und Sünde zu trennen und nicht Amt und Person gleichzuschalten. Es ist für den
Bischof von Fulda wichtig, dass er aus unser Argumentation sieht, dass wir als traditionelle und katholische
Gläubige die Kirche, unsere Mutter wirklich lieben, auch wenn wir an ihren Wunden und menschlichen Armseligkeiten
leiden. D.h. nicht, alles einfach runterschlucken, gut zu heißen oder die Hände in den Schoß zu legen.
Aber auch nicht in den Irrtum zu verfallen, uns eines Tones oder Urteils zu bemächtigen, der die christliche
Nächstenliebe verletzt. Beides halte ich für unsachlich: Kreuz net zu verteufeln, oder aber den Bischof
zu beschimpfen. Er braucht unser Gebet und unser Zeugnis in Treue zur Kirche zu stehen. Vielleicht hilft
ihm das in seiner geäußerten Verarbeitungszeit
#53 Burgorus 20:55:45 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes XXIII Wieso soll ich fragen? Wenn die Kinder wegen der Eltern die Plakate getragen haben, haben
sie noch das zusätzliche Verdientst des Gehorsams gegenüber den Eltern. „Du sollst Vater und Mutter
ehren!“ heißt es im vierten Gebot, und das befolgen sie dann. Oder wollen sie jetzt den Eltern das Erziehungsrecht
ihrer Kinder absprechen? Glauben Sie nicht auch, dass die Eltern die Kinder fragen, wie Ihnen der Religionsunterricht
gefallen hat. Wenn er ihnen nicht gefallen hätte, würde diese Eltern dann die drei Patres unterstützen?
#52 Gastus 20:53:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes – Es ist einfach nicht zu fassen! Fragen sie mal die Kinder, ob sie das aus freiem Willen machen,
oder ob sie das nur wegen der eltzern machen! Durch sein unausgewogenes, unbedachtes Handeln hat Bischof
Algermissen das Vertrauen der Kinder in den Bischof als gütig sorgenden Oberhirten irreparabel zerstört.
Bischof Algermissen wird in den kindlichen Seelen den Eindruck eines bischöflichen Rausschmeissers hinterlassen
haben. Was hätten die Eltern ihren Kindern auf die Frage nach dem Verbleib der beliebten Patres sagen
sollen?
#50 mathild 20:42:17 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Das sind keine Bischöfe! Augen und Ohren offen halten ! Ein guter Hirte, den eigentlich jeder Bischof
darstellen soll, würde die guten Priester fördern und die „schlechten“ Schauspieler – die auch unsere
Jugend aus der Kirche vertreiben (Bsp. Ü30 Kirche im Bistum Essen durch den Häretiker Propst Michael
Ludwig) gehörten sofort entlassen. Aber dann wären 98% zu kündigen und allen voran der Vorsitzende
der Bischofskonferenz Herr Kardinal Lehmann und die vielen anderen Bischöfe. Hoffentlich halten die Gläubigen
aus den verwaisten Gemeinden die Protest-/mahnwachen vor dem Bischofshaus weiter – nur das bringt auf
Dauer Eerfolg. Dank an alle Initiatoren! ORA et CERTA ! BETET und KÄMPFT!
Der Bischof will Kritiker mundtot machen @ Sr. Maria Andrea Ja? Wo hat kreuz.net dem Zweiten Vatikanischen
Konzil „Irrglaube und Untreue“ vorgeworfen, wie es der Bischof behauptet? Die Belege! Die Fakten!
#48 Burgorus 20:38:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes XXIII. Sie wagen zu behaupten: Ein Armutszeugnis finde ich aber, dass sie Kinder vorschicken
um die Plakate zu tragen,. Die werden wahrscheinlich garnicht wirlkich mitbekommen, was passiert ist.
Dass Bischof Algermissen die ungeborenen Kinder verachtet und sie der Schlachtbank preisgibt, hat er ja
durch die Zusammenarabeit seiner Diözese mit der Kindermord-Lobby Pro Famile bereits bewiesen. Durch
seinen Brief, in dem er das Hochfest der Geburt des Herrn für das Hochfest der Menschwerdung unseres
Herrn Jesus Christus hält, hat er seine geistige Haltung erneut bestätigt, sei es bewusst oder unbewusst.
Für ihn beginnt das Menschenleben erst ab der Geburt. Und wer die ungeborenen Kinder verachtet, verachtet
auch die geborenen. Wie können Sie nur behaupten, dass Kinder nicht mitbekommen, was hier geschieht!
Ich war auch einmal ein Kind, und als Kind konnte ich sehr wohl zwischen einem Kasperl und einem Priester,
dem der Glaube sehr, sehr ernst ist, dem das Heil der Seelen sehr am Herzen liegt, unterscheiden. Kinder
sind in dieser Beziehung viel feinfühliger als es sie zugeben wollen. Warum sollen solche Kinder nicht
Plakate tragen? Im Kindesalter wird der Glaube geformt, den sie als Erwachsene ein Leben lang im Herzen
tragen. Das Plakate-Tragen der Kinder ist kein Armutszeugnis. Nein, es ist der Beweis dafür, dass das,
was die drei Patres angelegt haben, sich tief in die unschuldigen Seelen der Kinder eingegraben hat. Und
das soll nun – nach Algermissen – wieder verloren gehen.
Penetrant… Bekanntlich gilt: WER SICH SO PENETRANT für eine Seite einsetzt, der würde in der Realität
auf der anderen Seite stehen. Also hier bei KREUZ.NET gifteln gegen die andere Seite und in der Realität
einfach die andere Seite sein! NUR die Dummen durchschauen das ganze unsinnige Theater von KREUZ.NET nicht!
#46 johannes XXIII 20:38:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
hört nicht auf Pünktchen Ich glaube, dass diese Wortverderehung und dieser „Kampf“ (O-Ton Pünktchen)
nicht nötig sind. Ich glaube, dass Pünktchen noch nicht mal die gesamte Situation wirklich mitbekommt,
mal am Niveau der Beitrage gemessen.
„Der klügere gibt nach…“ bis er der Dümmere ist. Und: „ZU konservativ“ (was immer das sei) zeigt doch,
daß es hier um nichts als um einen Richtungsstreit massivsten Ausmaßes geht. Die Patres wurden verjagt,
weil sie zu „konservativ“ waren und Erfolg hatten. Da beides („konservativ“ und „Erfolg“) immer schneller,
mehr und häufiger zusammengeht, wollte „man“ es unterbinden. Mir scheint, daß das die nicht mitteilbaren
Gründe des Bischofs sind. Klappt aber nicht. Wo -leider!!- Niedergang und wo -Gott sei Dank!- Aufschwung
und Auftrieb ist, das ist ganz offensichtlich. Und seltsamerweise bedient sich Gott anscheinend desselben
Menschen, um beides zu bewirken. Gottes Wege… Na denn. Ich destilliere mal ab. Bis morgen!
#44 Pünktchen 20:31:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Liebe Kreuz.net-Leser aus der Rhön! Dieser Satz hier soll Euch von weiteren Bekundungen Eures Unmutes
abhalten: …Diese ganzen Protestaktionen haben bis jetzt eher geschadet als genützt… (Johny s.u.!)
Der Satz beweist aber nur, man fürchtet Eure nächste Aktion! Die bischöfliche Camorra zittert vor einer
kleinen Gruppe von enttäuschten Gläubigen, die brav ihre Kirchensteuer zahlen und die Sonntagspflicht
einhalten, sich aber nicht als bloße Verfügungsmasse kirchenpolitischer Willkür behandelt lassen! Laßt
Euch das nicht bieten! Der Kampf geht weiter! Vereinigt Euren Protest mit den Unterstützern der Initiativkreise
www.kreuz.net/bookentry.916.html! Der Bischof hat sich mit seinem weinerlichen Briefchen weiter ins Unrecht
gesetzt: er redet zu den Betroffenen nur über seine Befindlichkeiten und bietet Euch kein konkretes Gespräch
an! Er will Zeit gewinnen. Die Uhr läuft gegen ihn! :)3
#43 johannes XXIII 20:25:40 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
oder auch nicht Ich finde diese gazne Aktionen ein bisschen zu überstürzt und unbedacht, mag Naivität
dahinter stecken oder einfach nur Angst, keinen Hirten mehr zu haben.
#41 johannes XXIII 20:13:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ maurice Mag sein, dass der Bischof Fehler gemacht hat (ich habe vorhin auch welche gemacht) und er auch
endlich wirklich endlich mal Stellung dazu nehmen müsste, so finde ich es doch sehr schade, dass hier
aus letztendlich nichts anderem als Mundpropaganda und (evtl. bearbeiteten) Briefen über den Bischof
hergezogen wird. Ich kann auch teilweise die Reaktionen der Rhöner verstehen, nur muss diese Entscheidung
von 2 Seiten endlich mal akzeptiert werden. Eine Seite hat sie schon akzeptiert: Die drei Patres (waren
übrigens menschlich sehr nett, nur waren sie mir ZU konservativ). Jetzt liegt es aber auch an den Rhönern,
einzusehen: Der klügere gibt nach, wir akzeptieren die Entscheidung des Bischofs (sobald er eine Erklärung
abgibt(?)). Diese ganzen Protestaktionen haben bis jetzt eher geschadet als genützt, und die Folge ist:
Man „kämpft“ mit fremden Leuten hier in kreuz.net. Man muss auch mal zu sich sagen: Man kann nicth alles
sagen, und wenn der Bischof Gründe hat, dann hat er die auch, soweit muss man ihm vertrauen. Ein Armutszeugnis
finde ich aber, dass sie Kinder vorschicken um die Plakate zu tragen,. Die werden wahrscheinlich garnicht
wirlkich mitbekommen, was passiert ist. Hoffen und beten wir, dass es endlich zu einer Lösung und der
Einsicht beider Seiten kommt.
@ Desperatus Und Bischof Algermissen lieferte heute die vierhundertachtundfünfzigste Nichtbegründung
des Priesterrauswurfs. Das Problem ist nicht die Berichterstattung auf kreuz.net, sondern die mangelnde
Einsicht des Bischofs.
#35 Desperatus † 18:57:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissen und die SJM Hier auf Kreuz.net in der viehundertsiebenundfünfzigsten Auflage, täglich aktualisiert,
weil es ja sonst keine „katholischen Nachrichten“ mehr gibt
#34 Pünktchen 18:50:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Maurice; Rainer Da hatten wohl zwei den gleichen Gedanken! Ich zweifle nicht daran, daß die Bischofscamorra
eine solche Entwicklung als „logische Konsequenz“ der früheren SJM-Präsenz in der Rhön bezeichnet.
Trotzdem würde innerkirchlich Algermissen als Spalter und modernistischer Kirchenzerstörer dastehen!
Die Gläubigen hatten ja oft genug das Gespräch mit ihm gesucht! ER war es, der sich arrogant und kapriziös
verweigert hat. Die drohende Entwicklung in Richtung FSSPX würde also IHM angelastet – und das auch ganz
zu recht! Wer sagt also, daß die Gemeinden in der Rhön kein Drohpotential haben? …
#33 Rainer Tobak 18:42:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Präsenz der FSSPX in Fulda Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe (Fulda) Gottesdienstzeiten: sonntags
um 9.30 Uhr oder 17.00 Uhr Anschrift: Kapelle Maria von der Immerwährenden Hilfe, Von-Schildeckstr. 1a,
36043 Fulda Auskunft: Priorat Kleinwallstadt Tel.: 06022 / 20 898 34
Hallo, Pünktchen, „Diese dem Bischof drohende und von ihm zu verantwortende Entwicklung“ in puncto FSSPX
und Messe aller Zeiten könnte ihm eventuell ungewollt dereinst zum Heile gereichen. Wenn ich im fuldaer
Umfeld eine Kapelle ohne „X“ wüßte, hätte ich sie übrigens auch empfohlen. Gruß! M.C.
#31 Pünktchen 18:33:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
johny das sind schon wieder falsche Sachverhaltsdarstellungen von Ihnen? Haben Sie das nötig? Die Gemeinden
haben noch bei Anwesenheit der Patres gegen den drohenden Abzug protestiert! Eine Frage: was haben eigentlich
Sie davon, daß den Gemeinden die offenbar sehr beliebten Priester entzogen werden? Warum machen Sie sich
hier dafür stark?
Ist der Name eines Schauspielers oder Boxers oder so; ich gebe aber zu, daß das nicht so fein war. Aber:
diese kaltschnäzige Art mit den „paar Leutchen aus den Dörfern“ oder jetzt: „überhören wir einfach
mal“ – die geht nicht! Die ist eiskalt und verächtlich. Und Leute, die das so praktizieren, die werden
auch entsprechend eingeschätzt, davon wendet man sich dann ab, insbesondere, wenn es Alternativen gibt.
Was zu tun ist? Na: menschliche Größe zeigen, eine falsche und ungerechte Entscheidung revidieren, sich
die Liebe und Zuneigung der Rhöner (zurück)erwerben. Die Zeiten, in denen man Gehorsam einfordern konnte,
die sind – dem Himmel sei dank! – vorbei. Übrigens auch für die FSSPX, mal so eingeworfen! Es geht um’s
ganze, es geht um Seelen. Pochen auf verlorene Autorität, Einfordern von blindem Respekt? Das ist vorbei.
Um der Sache und der Seelen willen sollte unbedingt eingelenkt werden – dadurch verliert man nichts, sondern
gewinnt Respekt und Liebe. Und wenn man das nicht kann? Dann, wieder um der Sache und der Seele willen:
sich ein neues Tätigkeitsfeld suchen. Auch wenn es von interessierter Seite behauptet wird: erfahrungsgemäß
schließen sich so tiefe Wunden nicht durch Aussitzen. Zeit heilt eben nicht alle Wunden.
#29 johannes XXIII 18:28:33 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
pünktchen …die aber alle erst abgestimmt und betrieben wurden, als die Priester weg waren. Davor kam
niemand und hat gesagt: Ach wie schön, dass wir sie haben. Ist es verletzte Stolz oder Eitelkeit???
Die Wirklichkeit ist grausam Gotthard schrieb: sorry, von dem befohlenen Umzug von heute auf morgen glaube
ich kein Wort, weil er praktisch nicht machbar ist … was auch ein Bischof weiß… Gotthard, da haben
Sie etwas Richtiges erkannt. Das Verhalten des Bischofs ist derart absurd und unmenschlich, dass man sich
in der Tat kaum vorstellbar, dass dies geschehen darf. Was meinen Sie, warum sich die Gläubigen so empören?
#27 Pünktchen 18:25:29 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Johny Unterlassen Sie wenigstens die Lügen! Daß die Priester außerordentlich beliebt sind, steht außer
Frage und wird bis heute eindrucksvoll demonstriert! Wenn Sie weiterhin kontrafaktisch argumentieren,
stehen Sie als Schuft da, nicht als Gesprächspartner. Es gibt einstimmige Beschlüsse der Pfarrgemeinderäte,
Umfragen, Demos usw.
#26 wolfgang e. 18:24:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Unsere liebe Arwen und ihr „ceterum censeo“ Im übrigen frage ich mich, welche tendenziöse Informationspolitik
Arwen betreibt, wenn die drei Demos wurden auf kath.net keineswegs unterschlagen: Unter „Anderswo“ war
bei allen drei Demos auf den entsprechenden Artikel in „Osthessen News“ verlinkt, und das jeweils eine
ganze Woche lang, während normale kath.net-Artikel nach drei Tagen in der Versenkung verschwinden.
#25 johannes XXIII 18:21:10 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Maurice Johny depp hab ich mal überhört. Nur: Was wollen jene Katholiken machen? Den Bischof kidnappen
und dann als „Lösegeld“ die Patres verlangen? Es ist aussichtslos, und so argumente wie „gebt uns unsere
Leiben Patres zurück“ überhören wir einfach mal, weil sie vorher anscheinend gar nicht mal so „lieb“
waren, so jedenfalls ein paar Leutchen vor dem „Rauswurf“ der Priester.
#24 Pünktchen 18:20:02 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Maurice Corvisier Diese dem Bischof drohende und von ihm zu verantwortende Entwicklung könnten die Gläubigen
unterstreichen mit Spruchbändern wie: „Wir suchen den Hirten? Wo ist er?“
Wie es weitergehen soll? Ist doch klar: „diesen paar Katholiken aus den Dörfern“ (Originalton Johny Depp)
könnte man es nicht verdenken, wenn sie in Zukunft die Kapelle der FSSPX in Fulda besuchen würden …
Leute wie die, die wir hier als Vertreter des Bischofs, seines GV und seiner arrogant-zynischen, die nackte
Macht ausübenden Art treiben sie ja dazu. Mir soll es recht sein!
#22 Pünktchen 18:14:01 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ich würde mich mit dem larmoyanten Brief nicht abfinden! Der Bischof sei angeblich gesprächsbereit?
Gut, Ihr Leute aus der Rhön, stattet ihm doch nochmals ein paar Besuche ab! Macht die Probe auf’s Exempel!
#21 Romulus 18:07:28 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Wie soll das jetzt weitergehen??? Wir Rhöner sind anhänglich und wer gut war, dem wird lange hinterhergetrauert.
Aber: Wie soll das weitergehen? Wollt ihr jeden Sonntag bzw. Feiertag nach Österreich fahren? Oder brecht
ihr ab sofort das Sonntagsgebot, weil die Patres nicht mehr in eueren Dörfen die Messe zelebrieren. Leute,
kommt wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Am schmutzige Wäsche Waschen gegen den Herrn Bischof
solltet ihr euch nicht beteiligen, denn das liegt nicht in der Rhöner Natur.
#20 Pünktchen 18:07:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
johny Kath.net hat eingesehen, dass das aussichtslos … ist,… Seit wann berichtet ein Nachrichtendienst
nur über aussichtsreiche Demos? Vielleicht ist es ja eher so, daß die Aussichten solcher Demos wachsen,
je mehr darüber berichten? Nein, kath.net betreibt mit seinem Verschweigen und Unterschlagen von Informationen
eine eigene Politik und bedient offenkundig eine Klientel!