Liturgie
Religiöse Lieder gab es auch
Im Gespräch und aus einer Lesung aus der Bibel wurde während eines Jugendgottesdienstes im Bistum Mainz klar, daß Jesus zwischen Männern und Frauen keinen Unterschied gemacht hat.
Jugendgottesdienst im Mainzer 'Haus der Jugend'
Jugendgottesdienst im Mainzer ‘Haus der Jugend’
© Katholisches Dekanat Bingen
(kreuz.net, Ingelheim) Mitte November fand im ‘Haus der Jugend’ in Ingelheim am Rhein ein Jugendgottesdienst statt.

Der Gottesdienst setzte sich mit der Geschlechterfrage auseinander. Rund hundert Jugendliche und Junggebliebene nahmen daran teil.

Die Stadt Ingelheim mit 25.000 Einwohnern liegt 15 Kilometer südwestlich von Mainz und gehört kirchlich zum Bistum Mainz.

Gleich am Eingang wurden Männern und Frauen in unterschiedliche Hälften des Saals geführt. Eine Mauer teilte den Raum.

Die Mauer war auf der einen Seite rosa und auf der anderen hellblau gestrichen. Sie war mit zahlreichen Klischees und Vorurteilen über das jeweils andere Geschlecht versehen.

Das Moderationsteam
Das Moderationsteam
© Katholisches Dekanat Bingen
Damit wurde in das Thema eingeleitet: „Männer und Frauen = Krieg der Welten?“

Etwa 15 jugendliche Mitglieder des Vorbereitungsteams spielten in kurzen Szenen Alltagsprobleme von Männern und Frauen vor.

Eine Frau konnte sich nicht entscheiden, welche Schuhe sie für eine Party anziehen sollte.

Ein Mann war zu stolz, um nach dem Weg zu fragen, obwohl er sich offensichtlich verfahren hatte.

Auch die Zuschauer des Jugendgottesdienstes wurden einbezogen.

Nach jeder Szene mußten sie beurteilen, was die Akteure denken. Dabei gingen die Meinungen der Geschlechter mitunter auseinander.

Beim anschließenden Gespräch erkannten die Jugendlichen, daß das andere Geschlecht viele positive Seiten hat und sich eine Auseinandersetzung mit der anderen Sichtweise lohnt.

Im Gespräch und einer Lesung aus der Bibel wurde klar, daß Jesus zwischen Männern und Frauen keinen Unterschied gemacht hat.

Anschließend hatten die Zuhörer die Möglichkeit, ihre Bitten zu formulieren und an die Mauer zu heften.

Zur großen Freude aller wurde die Mauer dabei abgebaut und der Gottesdienst mit Gebet und Gesang gemeinsam beendet.

Die Band „No Limits“ sorgte mit Live-Musik und mit thematisch abgestimmten Liedern während des Jugendgottesdienstes für Stimmung.

Aktuelle Pop-Songs und religiöse Lieder bildeten den Rahmen für den – nach Angaben der Webseite des Bistums Mainz – „spritzigen Jugendgottesdienst“.

Der Gottesdienst „von Jugendlichen für Jugendliche“ findet seit 2003 zweimal jährlich in verschiedenen Kirchen statt.
      
21 Lesermeinungen
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#22   Brigitte Bussmann   11:45:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Pünktchen
ist das Ihre Privatmeinung, denn eine theologische Aussage ist das nicht. Lesen Sie genau die paulinischen Briefe, sonst schreiben Sie mir privat und ich werde IHnen die einzelnen Bibelstellen, wo von der Frau als Gemeindeleiterin gesprochen wird, usw. dies genau aufzeichnen. Aber hier habe ich nur eine begrenzte Zeichenzahl und das würde den Rahmen sprengen.
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#21   Pünktchen   13:21:00 | Montag, 18. Dezember 2006
Bussm.
Frauen sind Gemeindeleiterinnen, Frauen werden mit besonderen Aufträgen gesandt, Frauen können dem Gottesdienst vorstehen.
Das ist falsch! Es gibt Hausgemeinden, die in den Häusern (reicher) Frauen zusammenkamen. Weibliche Vorstände für Gottesdienste gibt es nicht! Paulus weist die Gemeinden an, daß Frauen in den Versammlungen zu schweigen hätten (1. Tim 2,12):
„Die Frau soll in der Stille lernen in aller Unterordnung; belehrend aufzutreten, gestatte ich der Frau nicht …“
Das sagt derselbe Apostel, der zugleich anerkennt, daß in Christus Mann- und Frausein aufgehoben werde. Es stimmt also nicht, daß aus der gleichen Heilszusage auch eine gleiche Berufung zu denselben Diensten in der Kirche ableitbar ist!
Die Frauen wissen nicht nur, dass sie den Dienst an der Waffe tun können, sondern sie machen es auch.
Frauen werden aber nicht zwangsverpflichtet zu einem solchen Dienst. Dies wird auch von den meisten Frauen nicht als diskriminierend empfunden!
Aber das ist doch kein Vergleich zu der Forderung, dass auch Frauen in persona Christi der Messe vorstehen können
Es ist deswegen ein Vergleich, weil die Nichtzulassung zu spezifischen Diensten keine Diskriminierung bedeuten muß!
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#20   Brigitte Bussmann   12:29:35 | Montag, 18. Dezember 2006
Maledica, Pünktchen
Luther war notwendig, bei den katholischen Missständen von damals. Und ist es heute besser?
Pünktchen – bei Paulus sind Frauen und Männer was die Gemeinde anbetrifft, gleich. Frauen sind Gemeindeleiterinnen, Frauen werden mit besonderen Aufträgen gesandt, Frauen können dem Gottesdienst vorstehen. Natürlich war der Gottesdienst zur Zeit des Paulus nicht so, wie heute die Heilige Messe
Die Frauen wissen nicht nur, dass sie den Dienst an der Waffe tun können, sondern sie machen es auch. Aber das ist doch kein Vergleich zu der Forderung, dass auch Frauen in persona Christi der Messe vorstehen können. Das hat auch gar nichts mit Zeitgeist zu tun, Zeitgeist ist, so wie es heute verstanden wird, keine Aufhebung von altertümlichen Traditionen, wie z.B. Zölibat oder Frauenordination, sondern Zeitgeist bedeutet vielmehr ein Ausbrechen aus der Denkweise und dem Handeln von Gemeinschaften.
Überall ist die Frau in Positionen zu finden, die früher auch nur der Mann innehatte, die Bischöfe verlangen sogar immer wieder, dass Frauen nicht benachteiligt werden dürfen –- nur in der Kirche, da bekommen die Herren Oberhirten den Dreh nicht. Da wird alles auf KIRCHE geschoben, die es nicht ändern könne. Bischöfe verstehen sich ja immer in Entscheidungsfragen allein als Kirche, aber sie irren, alle Getauften sind Kirche. Die Bischöfe könnten sehr wohl ändern, aber sie wollen ihre Macht nicht teilen oder es ist so etwas wie ein Frauenkomplex vorhanden. Lesen Sie hierzu mal „der blockierte Riese.“
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#19   Maledica   11:31:22 | Montag, 18. Dezember 2006
Bistum Mainz…
…da ist doch der Lehmann Bischof!
Jeder weitere Kommentar erübrigt sich also!
Bei einem Bischof, der Luther als gemeinsamen Lehrer ansieht müssen auch die Menschendienste protestantisch egozentrisch gestaltet werden.
Gott ist im Bistum Mainz nun mal auf dem Abstellgleis
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#18   Pünktchen   13:09:46 | Samstag, 16. Dezember 2006
Bussmann und „die logische Schlußfolgerung“
Bussmann meint: Paulus schreibt ja selbst, dass in Christus Frau- und Mannsein aufgehoben ist. Die logische Schlußfolgerung daraus ist, dass in persona Christi nicht nur ein Mann am Altar stehen kann…
Wenn dies tatsächlich die logische Schlußfolgerung wäre, warum hat sie dann der Völkerapostel selber ausdrücklich nicht gezogen! – Ganz im Gegenteil! – Der göttliche Heilswille umfaßt Männer und Frauen in gleicher Weise, er bedient sich aber zu seiner Verwirklichung der Geschlechter in spezifischer Weise! (Den größten „Beitrag“ zur Verwirklichung des Heilsplanes von seiten der Menschen leistete eine Frau!)
Eine Parallele aus unserer Rechtsordnung: Vor dem Gesetz sind alle gleich, aber dennoch wird von Frauen nicht verlangt, daß sie den „Dienst an der Waffe“ leisten, obwohl wir wissen, daß sie dazu befähigt sind.
Den Dienst am Altar leistet in der auf den Fels gegründeten, apostolischen und katholischen Kirche
seit zweitausend Jahren „in persona Christi“ der Mann und die Kirche sieht sich nicht ermächtigt, diese Ordnung dem Zeitgeist zu opfern. Das ist gut so!
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#17   Jawohl!   12:49:09 | Samstag, 16. Dezember 2006
Wie blöd kann man eigentlich sein?
Gandalf, sind Sie zufälligerweise der Gandalf von kath-net?
Addio! www.kreuz.net/reader.2516.html
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#16   Brigitte Bussmann   12:39:22 | Samstag, 16. Dezember 2006
Religiöse Lieder
Eine Hl. Messe muss nicht in einer Kirche gehalten werden. Ich habe schon an Hl. Messen teilgenommen, die in einem Stall stattfanden, die in einer Scheune waren, die im Freien waren, warum nicht auch im Haus der Jugend.
Paulus schreibt ja selbst, dass in Christus Frau- und Mannsein aufgehoben ist. Die logische Schlußfolgerung daraus ist, dass in persona Christi nicht nur ein Mann am Altar stehen kann, sondern auch eine Frau stehen dürfte, denn auch sie kann Christus vergegenwärtigen. ?:)
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#15   Mimi   21:39:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
@laikos Messvergewaltigung?
Hier handelte es sich nicht um eine Hl. Messe.
Wenn ich das richtig sehe, fand der sog. „Gottesdienst“ außerdem im „Haus der Jugend“ und noch nicht einmal in einer Kirche statt.
Insofern sehe ich nicht zwingend etwas, was man an der ganzen Sache beanstanden muss, außer dass ich mich frage, inwieweit man die Veranstaltung mit „Gottesdienst“ überschreiben sollte. Es fehlt der Hinweis darauf, ob das ganze die vorgegebene Struktur eines reinen Wortgottesdienstes hatte.
Überhaupt fehlen Informationen, um das Thema beurteilen zu können. Natürlich hat Jesus Christus Frauen ganz anders behandelt, als dies zu Seiner Zeit üblich war. Und doch hat eben auch Er Unterschiede gemacht, denn beim Letzten Abendmahl war keine Frau dabei… Priester wurden nur die eigentlichen 12…
Hier ist insofern Vorsicht geboten.
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#14   laikos   18:18:56 | Freitag, 15. Dezember 2006
Forschung zum Thema Messvergewaltigungen
Solche Messvergewaltigungen sind sowieso heutzutage ganz normal. Es gibt eigene „Forscherteams“, welche den ganzen Tag nichts anderes machen als herauszufinden wie man die Messen noch genialer vergewaltigen kann. Die Entwicklungen dieser Forschungsarbeit sehen wir auf kreuz.net nur allzu gut.
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#13   Gandalf   14:34:32 | Freitag, 15. Dezember 2006
Unverschämtheit
Diese Verunglimpfung von kath.net fällt wie stets auf den Urheber zurück.
Zu etwas Interessanterem: Das eigentlich Skandalöse (wenn die Gerüchte zutreffen) liegt ja darin, dass das alles ein alter Hut ist. Warum wurde der Monsignore bereits zweimal übergangen, als es um die Bestellung eines neuen Weihbischofs ging, obwohl er selbst beidemale fest davon ausging, er werde der Erwählte sein?
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#12   Gotthard   14:32:02 | Freitag, 15. Dezember 2006
@elendester
Die Photos mit diesen schwulen Witzfiguren aus der sogenannten Moderatorenmannschaft
hast Du schon einmal in den Spiegel geschaut?
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#11   Jawohl!   14:21:17 | Freitag, 15. Dezember 2006
Mal langsam
Die Photos mit diesen schwulen Witzfiguren aus der sogenannten Moderatorenmannschaft, die ausschauen wie 14jährige, sagen eigentlich alles.
Moment mal! Solche Typen kann man auch in den Fotogalerien von »Amici di Dio« / kath.net »bewundern«.
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#10   Elendester Sünder   13:55:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
Dr. Ott und Pünktchen, ich stimme euch zu
Die Photos mit diesen schwulen Witzfiguren aus der sogenannten Moderatorenmannschaft, die ausschauen wie 14jährige, sagen eigentlich alles.
Die unsichtbar beistehenden Teufel werden sich kaputt gelacht haben.
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#9   Pünktchen   12:17:56 | Freitag, 15. Dezember 2006
Dr. O: Darin möchte ich
Ihnen (und Guiton) zustimmen! Es wäre jedoch gut, wenn Sie den Gedanken in Richtung auf die kirchlichen „Gleichstellungsbeauftragten“ und Gender-mainstreamer weiter ausführen!
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#8   Dr. Otterbeck   12:11:02 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Pünktchen
Der frz. Philosoph Jean Guitton schrieb in seinem Buch über die Jungfrau Maria 1949, dass die höchste Würde einer menschlichen Person weiblich sei, ihretwegen. Wer die Zwei-Naturen-Lehre hinsichtlich der Person Jesu beherzigt, der sieht das auch sofort ein: Natus nobis…
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#7   Pünktchen   11:53:42 | Freitag, 15. Dezember 2006
Der Heilswille Gottes macht keine Unterscheidung
nach Geschlecht. Die Geschlechterdifferenz wird aber in eigentümlicher Weise für die kirchlichen Dienste beachtet, weil dies apostolischer Wille ist und weil Gott mit seiner Erlösung die Natur nicht vergewaltigt, sondern in Dienst nimmt (Natur – Übernatur). Wie auch im staatlichen Bereich Frauen von einem Dienst an der Waffe freigestellt sind, so nivelliert auch die Kirche nicht die Geschlechterpolarität, sondern sieht (entspr. Eph.) in ihr sogar ein Abbildverhältnis (Mann – Frau: Christus – Kirche), das sich in den verschiedenen Berufungen und Ämtern innerhalb der Kirche wiederspiegelt, ohne die Egalität der Geschlechter vor dem universalen Heilswillen Gottes zu tangieren! (Niemand beklagt sich ja auch, daß die allgemeine Wehrpflicht, die Frauen ausschließt, für diese diskriminierend seien! Frauen sind vollwertige Staatsbürger, auch wenn sie diesen Dienst nicht leisten müssen!)
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#6   Benedikt   11:42:05 | Freitag, 15. Dezember 2006
Nutzen
Es ist ja nicht dagegen zu sagen, dass man sich mit den Geschlechterproblemen und der damit zusammenhängenden Thematik beschäftigt. Es ist nur lediglich nicht klar, wieso das im Rahmen eines Gottesdienstes geschehen muss. Allein der Wortsinn müsste den Initiatoren doch klar machen, dass Aktionen dieser Art (unabhängig von der jeweiligen Thematik) innerhalb eines Gottesdienstes nichts zu suchen haben.
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#5   Hoffnung   11:29:09 | Freitag, 15. Dezember 2006
Geschlechtertrennung?
Das Jesus eine andere Sicht zwischen den Geschlechtern hatte ist nicht von der Hand zu weisen. Die Geschlechtertrennung als solche basiert auf rein fleischlichen Überlegungen. So zeigt erin Luk 10,38-42 schon, das das Wort und die Lehre auch für Frauen greifbar ist, da Maria es wählt und es Ihr nicht genommen werden soll, während Martha die angestammte Frauenrolle ausübt. Lukas 8 1-3 zeugt von Frauen die in direkter Nachfolge Jesus wandelten. Auch hat Gott die Frauen als erste zu der Verkündigung des Auferstandenen auserwählt(vgl.Ma. 16 1-8 ; Mat. 28 1-8 ; Luk 24 1 – 12) die dazu erwählt waren Zeugnis gegen die Apostel abzulegen. Defakto wollte der Herr dass die Frauen als erste vom Heil verkünden das uns wiederfahren ist.
Ebenso bezeugt der Herr selbst das der Unterschied zwischen Man und Frau ein Unterschied des Fleisches als des Geiste ist, da er in Mk 12 24 – 25 darstellt, das bei Gott die Gesetze der Welt aufgehoben sind.
Auch bei den zweierlei Seligpreisungen Antwortet er einer Frau die seine Mutter selig preiste, dass die selig sind die das Wort Gottes hören und es befolgen. Weder schrängt er dabei er welche Worte Männer und welche Frauen zu befolgen haben zum anderen sagt er dies expliziet als Antwort auf Ihren Ausrufes. Auch heilt er nicht nur am Sabbat sondern heilte dann auch noch eine Frau am Sabbat, warum sollte dies alles beiläufiger Zufall sein?
Auch die mehrfach Ehebrecherische Samariterin am Jakobsbrunnen erwqählt er auf Grund Ihres Glaubens und durch Gnade
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#4   Ansgar   11:25:13 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ moorhans
Moorhand schrieb: „Tipp zum Nachdenken…Warum sind alle Engel die sich
vor Menschen darstellten männlich???“
Ist das so? Die Italiener haben das schöne Wort „litigare sul sesso degli angeli“ – über das Geschlecht von Engeln streiten – als Synonym für eine nutzlose Diskussion.
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#2   moorhans   10:43:04 | Freitag, 15. Dezember 2006
.machte Jesus keinen Unterschied…
Also dies zu beantworten hätte ich von 6 jährigen erwartet.
Nur die Crux um die es geht ist die Erkenntnis, dass die Leitung der Christengemeinden NICHT Frauen übertragen wurde und nie wird 1.Kor.14,34++
…sie sollen in Kirchenangelegenheiten schweigen.
Tipp zum Nachdenken…Warum sind alle Engel die sich
vor Menschen darstellten männlich???
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#1   Pünktchen   10:27:14 | Freitag, 15. Dezember 2006
Der Abbau von Geschlechtsrollenklischees im
Rahmen gruppendynamischer Happenings mag verdienstlich sein oder auch nicht: steht er im Banne des sog. „Gender-Mainstreaming“, wonach die Geschlechterdifferenz einzig und allein www.kreuz.net/bookentry.885.html auf gesellschaftliche Einflußfaktoren zurückzuführen sei, verkündet er gründlich widerlegte www.kreuz.net/bookentry.885.html Illusionen. Solche Happenings als Gottesdienste zu bezeichnen, weil angeblich auch „religiöse Lieder“ erklungen seien, empfinde ich als frivol!
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