Zweites Vatikanum
„Das Konzil wird von der Presse geführt“
Nach dem Konzil wurde die Kirche von chaotischen Zuständen heimgesucht. Die Bischöfe waren ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen oder bekämpften nur noch die Rechtgläubigen.
(kreuz.net, Mainz) Anläßlich seines 80. Geburtstages am 14. September sprach der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, mit der deutschen Monatszeitung ‘Kirchliche Umschau’.

Er erinnerte sich dabei auch an die Konzilszeit.

Seit dem Pontifikat von Johannes XXIII. habe er die Entwicklung in der Kirche mit steigender Besorgnis beobachtet.

Die Ankündigung des letzten Konzils nahm Hw. May zunächst ohne Vorurteile und Argwohn an: „Wie die meisten katholischen Christen erwartete ich davon Gewinn für die Religion.“

Als sich jedoch zwei Parteien bildeten, sei er alarmiert gewesen.

Der eine Flügel habe eine „bedenkliche und gefährliche Änderungen“ in der Kirchenverfassung, im Gottesdienst und im Verhältnis zu den Nichtkatholiken propagiert:

„Mein später zum Kardinal erhobener Kollege Alfons Stickler sagte mir eines Tages in Rom, die Mehrheit der Konzilsväter sei von »Ignoranz und Hybris« bestimmt.“

Der Mainzer Dogmatiker Prälat August Reatz bezeichnete das Konzil vor Professor May wiederholt als ungültig: „Weil die Mehrheit der Konzilsväter Häretiker sind“.

Der bekannte Kirchenrechtler, Hw. Klaus Mörsdorf, selber Konzilsperitus und Lehrer von Professor May erklärte: „Das Konzil wird von der Presse geführt.“

Später meinte er vor seinem Schüler: „Wir bekommen Zustände wie im Protestantismus.“

Er habe – so Hw. May – selber zunehmende Zersetzungs- und Auflösungserscheinungen in Lehre, Liturgie und Disziplin sowie den massenhaften Abfall von Priestern von Stand und Glauben bemerkt.

Von da an seien seine Bestrebungen darauf gerichtet gewesen, der „Selbstzerstörung“ der Kirche – ein Wort von Papst Pauls VI. – entgegenzuwirken:

„Aber den Bischöfen – ausgenommen Bischof Rudolf Graber von Regensburg, der mich zu seinem Nachfolger machen wollte – waren meine Aktivitäten unwillkommen.“

Allmählich ging dem Kirchenrechtler auf, daß die Mehrheit der Bischöfe der Aufgabe nicht gewachsen und immer weniger Herren der Lage waren.

Beinahe jede Kränkung Christi und der Kirche konnte sanktionslos vorgetragen werden. Dagegen „setzte sogleich die Abwehr ein, sobald jemand dieses Verhalten rügte.“

Dabei habe sich gezeigt, daß Bischöfe handeln konnten, wenn sie wollten.

Das mußte Hw. May am eigenen Leib erfahren.

So verhinderten Erzbischof Julius Kardinal Döpfner von München († 1976) und Erzbischof Franz Kardinal König von Wien († 2004) mit unlegitimen Mitteln einen Ruf von Hw. May als Professor in München und Salzburg.

Beide Kardinäle intrigierten bei den staatlichen Kultusministerien gegen den Kirchenrechtler.

Einwände gegen seine Lehre oder seinen Lebenswandel konnten sie nicht vorbringen.

„Wenn es gegen »Konservative« geht, ist jedes Mittel willkommen“ – so Hw. May.

Dabei habe er nichts anderes getan, als die Positionen in Lehre und Disziplin zu vertreten, die wenige Jahre zuvor noch Gemeingut der gesamten Kirche gewesen waren.

Die liturgischen Änderungen, die teilweise vom Konzil gewollt waren und teilweise weit über das Konzil hinausgingen, machte Hw. May zunächst im Gehorsam mit.

Dann erkannte er, daß namentlich die Texte der Messe dogmatisch ausgedünnt und spirituell verkümmert waren:

„Ich gebot der Rezeption Einhalt. Ich blieb bei der Messe des heiligen Papstes Pius V. und verzichtete auf die Eucharistiefeier Pauls VI.“
      
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   cum te   13:48:54 | Montag, 12. März 2007
@Carlo
Lesen Sie mal „dialogue sur le dialogue“ im Guitton-Buch über Montini. Dialog ist nicht Dialektik, auch nicht für Schwachstromdialektiker!
Redaktion benachrichtigen
#52   stat crux   17:44:23 | Sonntag, 11. März 2007
Carlo, der Erreger der Zone
Hi, Carlo, schon als Sie sich als Kardinal Mazzella ausgaben, machten Sie den Fehler, von dem Datum an nicht mehr unter Regazzoni zu schreiben.
Warum soll es in ihrer neuen Rolle als Kaschperl anders sein? 5. März!
Redaktion benachrichtigen
#51   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:55 | Sonntag, 18. Februar 2007
Stöhr: Häresie
Die Kirche besitzt die Fülle einer unabänderlichen Wahrheit, deren Verkündigung sie der Aufnahmefähigkeit ihrer Zuhörer ohne Substanzänderung anpassen muß. Dem ist der Heliand mit seiner um Teil zurecht gebogenen Verkündigung ganz sicher nicht gerecht geworden. Heute besteht in der Tat die Gefahr der Heliandisierung, indem man sich im Sinne der 68er nach eigenem Ohrenkitzel Lehren beschafft. Hiervor warnt der Herr ausdrücklich. Trotzdem sollte man nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, denn der Herr rät ausdrücklich, erst bei der Ernte Unkraut vom Weizen zu trennen, weil ansonsten auch gute Pflanzen vernichtet werden.
Die Bestgandsgarantie für die Kirche gilt ausschließlich den Grunde nach, in welchem Zustand sie bestehen bleibt, liegt an der Glaubwürdigkeit der Verkündigung!
Redaktion benachrichtigen
#50   Benedikt   22:55:31 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ Stöhr
Sie haben ja schon wieder nur die Hälfte gelesen :-S.
Redaktion benachrichtigen
#49   Ydefix   19:15:42 | Sonntag, 18. Februar 2007
Benedikt
beschuldigt mich apodiktisch und ohne jegliche Begründung der Häresie. Das ist ein äußerst schweres Vergehen.
Redaktion benachrichtigen
#48   Agiafortuni   19:08:45 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux: sinnlos
es ist sinnlos mit Ihnen zu diskutieren, denn
a.) Sie sind unfähig sich mit den Argumenten des Gegners auseinaderzusetzen und
b.) Sie sind unfähig Ihre eigenen Argumente darzulegen wie ich es Ihnen vorgeschlagen habe,
c.) bleiben Sie weiterhin in [von der Redaktion zensuriert] Montini vernarrt
Redaktion benachrichtigen
#47   )ichthy's   18:06:23 | Sonntag, 18. Februar 2007
@Stöhr
b) von a) hängt der Bestand der Kirche ab (das ist eine klare Häresie, da die Kirche nach den Verheißungen Christi niemals zerstört werden kann)
Wo ist der Widerspruch zwischen „von a) hängt der Bestand der Kirche ab“ und der Verheißung Christi? Wegen der Zusage Christi wird Gott dafür sorgen, dass a) stattfindet. So einfach ist das. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#46   Benedikt   17:14:15 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ Stöhr
b) von a) hängt der Bestand der Kirche ab (das ist eine klare Häresie, da die Kirche nach den Verheißungen Christi niemals zerstört werden kann)
Dieser Häresie hängen am ehesten ja wohl Sie selbst an.
Redaktion benachrichtigen
#45   freddie schenk   16:41:17 | Sonntag, 18. Februar 2007
Ja, Dani
ich mag auch Currywurst. MHM. :-P
Redaktion benachrichtigen
#44   Ydefix   15:27:13 | Sonntag, 18. Februar 2007
Hallo Dummschwätzer,
wie man sieht, stehst du dem gleichnamigen Fernseh-Kommisar an Primitivität in nichts nach.
Redaktion benachrichtigen
#43   freddie schenk   15:22:55 | Sonntag, 18. Februar 2007
Häresie
Das Lieblingswort von Dani: HÄRESIE!
Dass er immer alles gleich zum irrglauben erklärt deutet darauf hin, dass der kleine Dani in seinem Glauben nicht sehr gefestigt ist, sonst müsste er nicht stets gleich so schwere Geschütze auffahren um sich abzugrenzen!
Redaktion benachrichtigen
#42   Ydefix   15:19:34 | Sonntag, 18. Februar 2007
Aha „sonst endet diese vorzeitig“:
Damit entpuppt sich „stat crux“ gleich in zweifacher Hinsicht als Häretiker:
a) die Kirche muss sich in gewisser Hinsicht „nach der Zeit richten“ (das versucht er in diabolischer Verlogenheit hinter der Formulierung „Wort an die Zeit richten“ zu verstecken“)
b) von a) hängt der Bestand der Kirche ab (das ist eine klare Häresie, da die Kirche nach den Verheißungen Christi niemals zerstört werden kann)
Redaktion benachrichtigen
#41   stat crux   15:06:38 | Sonntag, 18. Februar 2007
Dr. Carlo…
Es nützt doch gar nichts, wenn Sie immer wieder wiederholen „Frevler Montini“ etc. etc. etc.
Das ist Sakristeiperspektive eines weihrauchvernarrten „Liturgie“freundes. Der Auftrag der Kirche ist aber weiter gefasst. Sie hat auch ein Wort in die Zeit zu richten, sonst endet diese vorzeitig… (kleiner Kalauer).
Redaktion benachrichtigen
#40   Agiafortuni   14:57:35 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux
sie anworten überhaupt nicht auf meine Stellungnahme. Für einmal möchte ich mich jedoch einer Polemik enthalten und ersuche Sie, mir ihren Standpunkt mit einem persönlichen E mail ausführlich darzulegen. Danke
Redaktion benachrichtigen
#39   Ydefix   14:54:48 | Sonntag, 18. Februar 2007
Sehr empfehlenswerter Text:
von einem, der „dabei“ war (Austritt aus der Görres-Gesellschaft bereits im Jahr 1960!):
DIE RÖMISCH-KATHOLISCHE DIASPORA-KIRCHE
– FIKTION ODER WIRKLICHKEIT? –
von
Prof. Dr. Diether Wendland:
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
Redaktion benachrichtigen
#38   stat crux   14:48:10 | Sonntag, 18. Februar 2007
Na ja, Carlo…
Was hat denn die Kirche mit Krieg und Frieden zu tun? Das wird der bekennende Integralist nie begreifen. Der I. Weltkrieg war zwar das Ende der Modernismuskrise durch Selbstmord der optimistischen Moderne, zugleich aber der Anfang der viel schwierigeren Aufgabe, aus diesem „Hang zum Selbstmord“ die Religion herauszuretten. Es gibt seit 1914 eine neue Problemstellung, auf die miteinander seit Pius X. neun Päpste und ein Konzil geantwortet haben. Nur deshalb stehen wir im Vorfrühling. Andernfalls wären wir alle schon nicht mehr auf diesem Planeten. Wetten dass?
Redaktion benachrichtigen
#37   Agiafortuni   14:39:11 | Sonntag, 18. Februar 2007
stat crux: ein Meister falscher Behauptungen
Natürlich hat die Abneigung gegen den [von der Redaktion zensuriert] Montini theologische und nicht politische Hintergründe. Daneben war seine Person von krankhafter Geltungssucht und Hang zur Banalität geprägten Person anstössig. Den Stuhl Petri hat er sich geradezu erschlichen. Dafür gibt es ausreichend Belege unter anderem eine Erklärung von Pater de la Margerie, dessen Vater französischer Botschafter beim Stuhle Petri beim Tode Pius XII war. Aber auch einige Schriften seines Busenfreundes Jean Guitton können dafür in Anspruch genommen werden.
Redaktion benachrichtigen
#36   Benedikt   14:35:19 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ Stöhr
sie berufen sich nicht auf die Fakten, sondern irgendwelche irrationalen Empfindungen.
Typisch: Sie überlesen mal wieder das Entscheidende und stützen sich nur auf die Schlussfolgerung.
Was haben verschimmelte Hostien mit Scheinpäpsten zu tun ? Was hat ein schlechter Lebenswandel mit Sedisvakanz zu tun ? [richtige Antwort: Nichts].
Naja, wenn Sie es nicht kapieren wollen, kann ich auch nicht helfen. Ich kann nur nochmals wiederholen: Die Zustände in der heutigen Kirche sind nicht schlimmer als in früheren Zeiten. Vor über 900 Jahren schrieb beispielsweise der Hl. Papst Gregor VII. an einen muslimischen Fürsten, dass der gleiche Gott, wenn auch in anderer Weise bekannt werde – heutige Sedisvakantisten reicht das, um ein Konzil für irregulär zu erklären. Die Gregor-Geschichte beweist, dass sie damit auf dem Holzweg sind.
Sie wenden sich auch gegen die Religionsfreiheit in Dignitatis Humanae. Dabei schriebt Tertullian schon vor rund 1800 Jahren: „Es ist eines der fundamentalen Rechte der Menschen, ein Privilegium der Natur, dass jederman Gott nach seiner eigenen Überzeugung verehren
solle.“
Folglich müssen Sie jetzt schon Gregor VII. und Tertullian zu Häretikern erklären. Ein intensiveres Studium mit den Schriften anderer christlicher Gelehrter und anderer Päpste wird sicher noch zu sehr viel mehr Anathemata führen. Viel Spaß dabei.
Redaktion benachrichtigen
#35   Ydefix   13:52:24 | Sonntag, 18. Februar 2007
„einfach lächerlich“:
Nun gut, wenn das ihre Argumente sind, dann ist eines klar: sie berufen sich nicht auf die Fakten, sondern irgendwelche irrationalen Empfindungen. Was haben verschimmelte Hostien mit Scheinpäpsten zu tun ? Was hat ein schlechter Lebenswandel mit Sedisvakanz zu tun ? [richtige Antwort: Nichts].
„Einfach lächerlich“ ist es wohl auch, dass in diesem Gebilde, dass sie als „Kirche“ bezeichnen keine Katechese mehr gibt bzw. in dem was noch so genannt wird schwerste Irrlehren im sowohl im Glaubens- wie im Sittenbereich verkündet werden.
Redaktion benachrichtigen
#34   stat crux   12:34:12 | Sonntag, 18. Februar 2007
@Heggi
Der Montinihass hat fast immer politische Gründe, nur selten theologische. Pius XII. war eine bis dahin für nach menschlichen Maßstäben eigentlich unmöglich herausragend erachtete Papstpersönlichkeit. Gesundheitlich leidend, fand er seit ca. 1950 einfach nicht mehr die Kraft, in dem „Alleingang“ den er sich verordnet hatte, die ganz großen Fragen anzugehen. Dazu gehörte, auch aus Sicht von Ottaviani, bspw. die Lehre vom Episkopat, die allgemeine Berufung der Laien zur Heiligkeit und die Überwindung des Krieges.
Wunder über Wunder: Sogar letzteres ist seit Vatikanum II. im Gange (ohne Roncalli: keine Beilegung der Kubakrise etc. etc.)! Geduld, also. Die Personalie Mailand hat Pius XII. also optimal gelöst, wohlwissend, dass Montini unmittelbar nach ihm keine Chance im Konklave hatte. Providentia semper gubernat.
Redaktion benachrichtigen
#33   st.georg   21:51:34 | Samstag, 17. Februar 2007
@benedikt
danke für die antwort – aber sollte man – in ihrem religiösen empfinden so fehlgeleitete menschen, inhaltlich nicht zukünftig ingnorieren…lassen wir ihn häresie schreien !
„was kümmert es eine deutsche eiche, wenn ein schwein sich an ihr reibt“… nur im übertragenen sinne!
Redaktion benachrichtigen
#32   Benedikt   21:47:51 | Samstag, 17. Februar 2007
@ Stöhr
Ach was, die inkriminierten Stellen sind mit Methoden interpretiert, mit deren Hilfe man jeden zum Häretiker machen könnte. Ihre Methoden auf die Kirchengeschichte angewandt führt zur Sedisvakanz seit 1800 Jahren.
Zudem bestreite ich, dass es ein Moschee-Gebet gegeben hat. Nur weil die Presse und irgendwelche Interreligiösen dass gerne so gesehen haben, muss das noch lange nicht sein. Zudem wüsste ich nicht, wer dem Papst verbiete könnte, dann zu beten, wann es ihm beliebt.
Es ist doch absurd, wenn man hingeht und aus einer Lippenbewegung, nur weil sie zufällig in einer Moschee stattfand, eine Apostasie des Betreffenden zu konstruieren.
Dies tun Sie und Ihre Spießgesellen nur, weil Ihnen das eben gerade so in den Kram passt. Sie wollen überall Häretiker sehen und brauchen dies als Selbstbestätigung.
Ich finde es absurd, die letzten Päpste wegen Nichtigkeiten zu „Scheinpäpsten“ zu degradieren und die wirklich problematischen Papstgestalten der Geschichte auf dem Sockel zu belassen. Gucken Sie sich doch mal deren Lebenswandel an, dann werden Ihnen vielleicht die Relationen klar.
Auch merkwürdig, dass Leute aus Ihrem Lager eifrig sog. Sakrilegien aus „NOM-Spektakeln“ notieren, während sie die historisch festgestellten und durch Visitationsberichte überlieferten wirklichen Sakrilegien (verschimmelte Hostien im Tabernakel, Spinnennetze dort etc.) einfach ignorieren.
Es isst einfach lächerlich, dass von Ihnen so getan wird, als gäbe es erst seit 1958 Missstände.
Redaktion benachrichtigen
#31   Ansgar   21:42:27 | Samstag, 17. Februar 2007
@ Die Mitposter, betr. D. Stöhr
Herr Stöhr ist ein Protestant, der hier auf nullwertigem theologischen Niveau provozieren möchten. Ignorieren wir diesen bedauerlichen Verirrten einfach.
Redaktion benachrichtigen
#30   Ydefix   21:35:25 | Samstag, 17. Februar 2007
Dann erklärt mir Benedikt jetzt
bitte, wie ein
-Arianer
-Leugner des Erbsündendogmas
-Moschee-Beter
usw. usw.
Papst sein kann ?
Redaktion benachrichtigen
#29   st.georg   21:30:10 | Samstag, 17. Februar 2007
@stöhr
na ich möchte mal wissen, wessen wortwahl hier für 95% abstossend, beleidigend, ausgrenzend und sicher nicht katholisch ist – hmmmm : wohl ihre herr stöhr…
Redaktion benachrichtigen
#28   Benedikt   21:29:38 | Samstag, 17. Februar 2007
@ Stöhr
den niemand mit vernünftigen Argumenten widerlegen kann.
Und nur der geniale Daniel Stöhr und ein paar andere „Persönlichkeiten“ – alle mit mehr als auffälligen Verhaltensweisen „gesegnet“ – haben das erkannt. Ich verbeuge mich vor Ihrer Genialität!
Redaktion benachrichtigen
#27   Ydefix   21:26:12 | Samstag, 17. Februar 2007
Total abstoßende
Wortwahl, wie (fast) alle V2-ler. Aber wer Blind sein will, der wird es bleiben…
Redaktion benachrichtigen
#26   st.georg   21:08:22 | Samstag, 17. Februar 2007
@stöhr
man kann ihn nurmit vernünftigen gründen widerlegen !!! das sedi-gelabere ist absoluter schwachsinn – ey stöhr fühl die wohl in deiner minisekte und lass uns hier mit deinen „weisheiten“ in ruhe
Redaktion benachrichtigen
#25   Ydefix   20:52:01 | Samstag, 17. Februar 2007
@Heggi:
Das ist blödsinnig. „Sedisvakantismus“ ist ein völlig irreführender Begriff. Er wird für diejenigen gebraucht, die richtig erkannt haben, dass der Stuhl Petri vakant ist. -ismus klingt nicht Ideologie; in Wahrheit handelt es sich nur darum, eine Zustand festzustellen, den niemand mit vernünftigen Argumenten widerlegen kann.
Redaktion benachrichtigen
#24   Arkanum †   20:05:03 | Samstag, 17. Februar 2007
Okay, dann
vergessen wir das. Tatsächlich hatte mich das Ausrufezeichen verwirrt bzw.befremdet.
Redaktion benachrichtigen
#23   Heggi   20:02:41 | Samstag, 17. Februar 2007
Arkanum
Es war eine Panne von mir. Hinter Sedivakantismus sollte ein Fragezeichen stehen.
Offensichtlich ist Stöhr ein Sedivakantist. Aber Sedisvakantismus ist kein Ausweg aus der Vat. II-Misere. Es ist schlicht eine Flucht.
Redaktion benachrichtigen
#22   Arkanum †   19:20:49 | Samstag, 17. Februar 2007
Eigentlich, Heggi,
ist Herr Stöhr schon Sedisvakantist…
Redaktion benachrichtigen
#21   catharina   19:19:09 | Samstag, 17. Februar 2007
Sicher keine Verbitterung!
Wer den Professor kennt, weiß, daß bei ihm nicht persönliche Verbitterung, Enttäuschung über verpatzte Karrierechancen oder andere Empfindlichkeiten den Ton angeben. Wenn es jemandem um die Sache geht, dann ihm. Was nicht bedeutet, daß Prof. May immer in jedem Punkt richtig liegen muß. Was die „häretischen Bischöfe“ anbelangt, so gibt er da nur die Aussage eines Kollegen wieder, um zu zeigen, wie die Stimmung teilweise war. Man lese doch, was dasteht!
Redaktion benachrichtigen
#20   Heggi   18:51:47 | Samstag, 17. Februar 2007
Daniel Stöhr
Man mag ja vieles bei V. II kritisieren können, aber was ist der Ausweg? Sedivakantismus!
Redaktion benachrichtigen
#19   Ydefix   18:24:39 | Samstag, 17. Februar 2007
Ignorant stat crux:
Untentstehend habe ich „das Konzil“ zitiert. Will ein vernünftiger Mensch ernsthaft bestreiten, dass es sich um häretische Aussagen handelt ? Wenn ja, bleibt nur noch eins: böser Wille.
Redaktion benachrichtigen
#18   Heggi   17:59:58 | Samstag, 17. Februar 2007
Alanus…
Sie haben ja nicht völlig unrecht. Gewiß rumorte es bereits vor dem letzten Konzil. Pius XII hatte ja nicht umsonst versucht, die Nouvelle Theologie mit seiner Enzyklika 1950 einzudämmen. Und seine Personalpolitik war ja auch nicht die glücklichste! Am Ende seines Pontifikats war er, wenn ich das recht erinnere, so vieles in einer Person: Papst, Staatssekretär und Präfekt des Hl. Offiziums. Un die Zahl der Kardinäle war auch weit unter 70 gesunken. Waren es noch 56? Seine Mißtrauen war enorm! Und doch machte er den dicksten Fehler mit der Ernennung von Montini zum Erzbischof in Mailand.
Redaktion benachrichtigen
#17   stat crux   16:58:19 | Samstag, 17. Februar 2007
August Reatz also
befindet über Häresie oder keine? Oder May? Oder Athanasius?
Rudolf Graber hat übrigens über „Ecclesiam Suam“ von Paul VI. bereits 1965 geschrieben, dass der Papst in dieser Enzyklika bereits die Medizin gegen das „Chaos“ anbot, nähme man sie nur zur Kenntnis (d.h. und befolgte man sie). Das war die verpasste Chance, nicht der Einfluss von Presse, Medien und übereifrigen Neuerern. Wer über das Konzil reden will, sollte es erst einmal lesen, insbesondere Lumen Gentium und Dei Verbum. Dann können wir weiter diskutieren.
Bitterkeit über verlorene Karrierechancen ist leider kein besonders starkes Zeugnis „großer Schlüsse“, aus denen der Professor lt. Ath. noch eine „Summe“ ziehen soll.
Redaktion benachrichtigen
#16   Ydefix   16:42:11 | Samstag, 17. Februar 2007
Genau hier
liegt der Kern des Ganzen: Die Modernisten haben sich über 2. Jahrhunderte in der Kirche augetobt (seit der franz. Revolution). Schließlich haben sie 1958 „ihren“ (Schein-) Papst gewählt.
Redaktion benachrichtigen
#15   Alanus ab Insulis   16:37:58 | Samstag, 17. Februar 2007
Das ist nun wirklich peinlich! (für die Tradi-Fraktion)
Wenn die meisten Bischöfe Häretiker waren auf dem Konzil, war’s vor dem Konzil wohl doch nicht so „toll“ (was man einige darunter so vorstellen), wie viele meinen. Joh. XXIII. kann daran nun wirklich nicht „schuld“ gewesen sein.
Die Sache ist doch völlig klar: Die Leute werden doch nicht plötzlich auf dem Konzil total progressiv, sondern das hat sich alles schon Jahrzehnte vorher angebahnt. Die Kirche hat eben auf dem II. Vat. ihren Frieden mit der Moderne gemacht (zum größten Teil zumindest).
Solches Verweigern gegen die gesellschaftlichen Veränderungen im Stile Pius IX. oder gegen die kritische Theologie im Stile Pius X. waren einfach nicht mehr haltbar.
Redaktion benachrichtigen
#14   Benedikt   16:11:12 | Samstag, 17. Februar 2007
@ Al Germi
Im übrigen stammten die meisten damals residierenden Bischöfe nicht aus der Ernennungszeit Pius XII.
Aus welcher dann? Johannes XXIII. Hat Johannes XXIII. in seinen vier Jahren bis zum Konzil etwa die Hälfte des Weltapiskopats ausgetauscht?
Mag sein, dass die Mehrzahl nicht von Pius XII. ernannt wurde. Es werden noch etliche gelebt haben, die von Pius XI. ernannt wurden. Die von Johannes XXIII. dürften sich in jedem Fall in der Minderheit befunden haben.
Redaktion benachrichtigen
#13   Ydefix   15:50:48 | Samstag, 17. Februar 2007
„authentisches Magisterium“
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. „ (Nostra Aetate, Nr. 3)
„Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“ (Lumen Gentium Nr. 16)
Das wird als objektive Lehre verkündet. Jeder muss damit anerkennen, dass V2 kein Konzil war.
Redaktion benachrichtigen
#12   Athanasius   14:57:02 | Samstag, 17. Februar 2007
Authentisch
Mons. Pericle Felici und Paul VI. selbst haben 1964 und 1965 gesagt, das Konzil sei Ausdruck „authentischer Lehre“, ja authentischen Magisteriums. Nun, der authentische Magisterium ist nicht in sich unfehlbar, ja wird ausdrücklich als fehlbar angesehen.
Hw. Georg May sollte bitte – wenn er in seinem Alter noch die Energie hat (Deo adiuvante) – ein Buch zum Konzil und vor allem zur Frage der Religionsfreiheit schreiben. Die moralische Religionsfreiheit wurde nicht verkündet, aber schon Kultfreiheit, in wie fern lässt sich das mit Quanta Cura und Libertas praestantissimum harmonisieren? Vor Ende 1988 hat z.B. Hw. Louis-Marie de Blignières von Chemere www.chemere.org/ die Thesen Monsg. Guérard des Lauriers vertreten, dass wegen Dignitatis Humanae Paul VI. und seine Nachfolger der Häresie verfallen und von formeller Ausübung der Stellvertretung Christi ausgeschlossen seien. Er stand deswegen sogar auf Feindesfuss mit seinem Weihevater Erzbischof Lefebvre. Er hat aber eine lange Untersuchung gemacht zu allem geschrieben, und daraus kam die Schlussfolgerung hervor, dass DH mit dem Syllabus und Quanta Cura zu harmonisieren íst und nicht häretisch ist. 1989 wurden er und seine Brüder, die dem dominikanischen Regel und Ordensritus folgen, eine Ecclesia-Dei-Gemeinschaft.
Es wäre interessant eine Summa zum Konzil zu bekommen aus den Schlüssen des grossen Priesters und Wissenschaftlers Georg May.
Redaktion benachrichtigen
#11   Artois †   14:01:46 | Samstag, 17. Februar 2007
@konzil
Auch ein Konzil ist nur unter ganz bestimmten Umständen „unfehlbar“, diese Umstände waren 1965 ganz gewiß nicht gegeben, so daß von dieser Seite her die Absonderungen der Veranstaltungen nicht da Papier wert sind, auf dem sie niedergeschrieben wurden …
Redaktion benachrichtigen
#10   Ydefix   13:35:45 | Samstag, 17. Februar 2007
„Wie kann dann einer tausend
und zwei zehntausend in die Flucht schlagen ? Doch nur, weil ihr Fels sie verkaufte, und weil Gott sie preisgab. Denn nicht unser Fels ist ihr Fels.“ [Deut., XXXII., 30-31]
Redaktion benachrichtigen
#9   Aragorn   13:23:31 | Samstag, 17. Februar 2007
Der Feind in Gottes Heiligtum
Der Feind hat im Heiligtum alles verwünstet.
Deine Widersacher lärmten an deiner heiligen Stätte,
stellten ihr Banner auf als Zeichen des Sieges.
Wie einer die Axt schwingt im Dickicht des Waldes,
so zerschlugen sie all das Schnitzwerk mit Beil und Hammer.
Sie legten an dein Heiligtum Feuer,
entweihten die Wohnung deines Namens bis auf den Grund.
Sie sagten in ihrem Herzen: „Wir zerstören alles.“
Und sie verbrannten alle Gottesstätten ringsum im Land.
Zeichen für uns sehen wir nicht, es ist kein Prophet mehr da, niemand von uns weiß, wie lange noch.
Wie lange, Gott, darf der Bedränger noch schmähen, darf der Feind ewig deinen Namen lästern?
Psalm 74
Es ist erstaunlich, wie aktuell diese Worte aus dem Alten Testament auch heute immer noch und immer wieder sind.
Redaktion benachrichtigen
#8   Sulpicius   13:09:29 | Samstag, 17. Februar 2007
Sorry,…
… soll natürlich „intrigieren“ heißen, ja, intrigieren und Pasta-Mampfen…
Redaktion benachrichtigen
#7   Ydefix   13:06:16 | Samstag, 17. Februar 2007
man fragt sich:
Nehmen wir mal an, dass nur 1/3 der Bischöfe tatsächlich häretisch oder apostatisch gesinnt war. Und das 2/3 Katholisch war. Dann ergibt sich folgender Schluss: Wenn die 2/3 die Dokumente unterzeichnet haben, dann kann man das meinentwegen zunächst einmal auf Unachtsamkeit, Nachlässigkeit, menschliche Schwäche zurückführen. Aber: Warum haben diese Hirten nicht später, als sie unzählige Gelegenheiten gehabt hätten, sich mit dem Ganzen näher zu befassen und v.a die Früchte des Ganzen gesehen haben, nicht gehandelt ?? Die Antwort kann nur lauten: Weil sie nicht Manns genung waren, aufzustehen, und vor aller Öffentlichkeit zu erklären, dass hier kein Konzil der röm.-kath. Kirche (die sind unfehlbar!) vorgelegen hat. Das war ihnen zu bequem, sie wollten lieber ihr gutbesoldetes Pöstchen behalten! Aber doch, einer hatte den Mut: S.E. Erzbischof Ngho, Dinh Thuc -Anfang der 80er Jahre höchstwahrscheinlich aus vatikanischen Kreisen ermordet.
Redaktion benachrichtigen
#6   Sulpicius   12:39:41 | Samstag, 17. Februar 2007
Ja, außer integrieren und Pasta-Mampfen…
… taten diese Herren Konzilsväter nicht viel für die Kirche…
Redaktion benachrichtigen
#5   Heggi   12:21:08 | Samstag, 17. Februar 2007
möchtegern-k.
Offensichtlich gibt es in der Kirche keine offizielle Zählung der Konzile. Daß Vatikanun II. das 21. Konzil sein soll, ist wohl kirchenhistorisch eher eine Zählmasche von Johannes XXIII. gewesen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Carina   11:55:45 | Samstag, 17. Februar 2007
Sirilo
Zunächst informieren, dann polemisieren. Jeder Bischof muß zu Lebzeiten seinen Nachfolger vorschlagen!
Im übrigen stammten die meisten damals residierenden Bischöfe nicht aus der Ernennungszeit Pius XII. Außerdem werden die Bischöfe durch Zuarbeit der Nuntien „gekürt“. Natürlich bleibt dem Papst „das letzte Wort“, doch auch er ist auf die Vorschläge und Leumundszeugnisse angewiesen, die ihm vorgelegt werden. Welcher Papst kann welchem Kandidaten „hinter die Hirnschale“ schauen?
So mancher läßt „die Katze erst aus dem Sack“, wenn er ernannt ist, und zeigt dann sein wahres Gesicht.
Es hat in der Zeit seit Pius IX. (!) eine Entwicklung in Deutschland gegeben, die nicht einfach dem Wirken eines Papstes angelastet werden kann. Als Nuntius Pacelli, später Pius XII., Deutschland verließ, hat er in einer klaren Analyse die Situation von Kirche und Theologie in Deutschland dargelegt. Schon in der Hintlerzeit hatte er Grund, das Wirken mancher Bischöfe anzuprangern. Durch Ernennung lehramtstreuer Bischöfe hat er versucht, die Negativ-Entwicklung auszuhalten, doch kann nicht einmal ein Papst verhindern, daß sich hier und da „faule Äpfel“ entwickeln.
Redaktion benachrichtigen
#3   Hacki   11:43:45 | Samstag, 17. Februar 2007
Die Füchse im Weinberg.
Sehr guter Artikel!
Endlich kommt es ans Licht, wer die Füchse sind, die nichts anderes im Sinn haben, als den „Weinberg des Herrn“ (Hohes Lied) zu zerstören!
„modernistische“ Theologieprofessoren, Kardinäle und Bischöfe.
Quidquid latet apparebit, nil inultum remanebit.
Redaktion benachrichtigen
#2   Sirilo   11:21:07 | Samstag, 17. Februar 2007
Man fragt sich…
…nach welchen Gesichtspunkten Pius XII. Bischöfe ernannt hat, wenn beim Konzil (wie von Prof. May diagnostiziert) die Mehrheit der Bischöfe von „Ignoranz und Hybris bestimmt“ und häretisch war.
Prof. May läßt aber hier auch endlich die Katze aus dem Sack, die vieles erklärt: Da wurden ihm Lehrstühle in München und Salzburg verwehrt (ob mit „unlegitimen“ Mitteln, müßte eine nähere Untersuchung zeigen), und dann ist es Bischof Graber von Regensburg nicht gelungen, ihn zu seinem Nachfolger zu machen. (Seit wann bestimmt in der katholischen Kirche ein Bischof seinen Nachfolger?)
Vielleicht wäre ja ein Bischof May zum Papst gewählt worden (statt JoPaII), und dann wäre alles anders gekommen… Aber leider hat schon Pius XII. die Falschen zu Bischöfen ernannt…
Redaktion benachrichtigen
#1   möchtegern-kathole   11:14:07 | Samstag, 17. Februar 2007
Kernfrage angesichts diesesr Veranstaltung ist …
… in meinen Augen immer noch:
was ist ein Konzil, was ist sein Wesen – war es Gottes Ratschluss, seine Kirche in etwas mehr als 20 Konzilien zu formen?
Wann ist eine Versammlung von Bischöfen eine Synode, wann ein Konzil? Sind die kirchlichen Richtlinien zu Konzilien richtig, gemessen am V2?
Oder ist ein Konzil nur ein von Menschenhand anders gestalteter Verwaltungsakt, zu dem (zwecks Spesenrechnung ;- ) besonders viele Bischöfe anreisen?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Zweites VatikanumWorin liegt die Hauptaufgabe des Konzils? Zweites Vatikanum„Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“ Zweites VatikanumWarum ein neues Konzil? Zweites Vatikanum„Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“ Zweites VatikanumEin bisher nie dagewesener Fortschritt Zweites VatikanumEs jubelt die Mutter Kirche Zweites VatikanumEin Wunder? Zweites VatikanumDie erhofften Früchte sind ausgeblieben Georg Lohmeier„Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“ Zweites VatikanumDas Flugzeug hat nie abgehoben Zweites VatikanumEs geht hier nicht um Anklagen Zweites VatikanumSchuldzuweisung an das Konzil? Zweites VatikanumEinbruch des Vandalismus? Zweites VatikanumNachkonziliare Jubelstimmung Zweites VatikanumEin päpstlicher Rat für die permanente Revolution?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net