Fuldaer Sektenbeauftragte
Der Kirchenleerer
„Die angstmachende Theologie der vergangenen Sonntagsevangelien hat den Sektenbeauftragten des Bistums Fulda in die Enge getrieben“ – meinte kürzlich ein Gläubiger aus Fulda. Von Wolfgang Richter.
Das jüngste Gericht in der Sixtinischen Kapelle:
eine "angstmachende" Theologie?
Das jüngste Gericht in der Sixtinischen Kapelle:
eine „angstmachende“ Theologie?
(kreuz.net) Für den Sektenbeauftragte des Bistums Fulda, Pfarrer Ferdinand Rauch, muß es eine Zumutung gewesen sein.

Denn es ist beängstigend und furchterregend, was den Gläubigen – sogar unschuldigen Kinderseelen – an den letzten Sonntagen zugemutet wurde:

Die einen erwachen zum ewigen Leben, die andern zur Schmach, zu ewigem Abscheu (Dan 12).

Eine große Not, wie noch keine war: Sonne und Mond verfinstern sich und Sterne werden von Himmel fallen – der Menschensohn auf den Wolken des Himmels (Mk 13,27f).

Zeichen am Himmel, Bestürzung und Ratlosigkeit unter den Völkern – Menschen vergehen vor Angst – wachet und betet, um vor den Menschensohn hintreten zu können (Lk 21,25f).


Zerstören diese Drohbotschaften nicht den letzten Rest der kirchlich noch vorhandenen Kinderseelen?

Die „befreiende Botschaft“, die der Sektenbeauftragte den Mitgliedern seiner Pfarrgemeinde als Alternative auftischt, findet allerdings auch keine ungeteilte Zustimmung:

„Wir haben uns schon lange eine andere Gemeinde gesucht. Pfarrer Rauchs Irrlehren und Geschwafel waren nicht mehr zu ertragen. Bei dem sind schon viele ausgewandert“ – kann man von Ex-Pfarreimitgliedern hören:

„Der weiß doch alles besser – besser als der Herrgott.“

„Das Evangelium hat der Pfarrer heute nicht so vorgelesen. Er ändert immer mal was ab, was man den Leuten heute nicht mehr so zumuten kann, oder er läßt Textteile einfach weg.“

„Bei Pfarrer Rauch gibt es keinen strafenden Gott. Gott ist so »gut«. Er kann doch keinen verlorengehen lassen. Die Hölle gibt es natürlich auch nicht. Die ist nach Pfarrer Rauch leer. Am Ende wird auch der Teufel gerettet.“

„Beichten braucht auch keiner. Wer sonntags mal keine Lust zum Gottesdienst hat, braucht sich keine Gedanken zu machen. Die Leute hören das gern. Manchmal klatschen sie auch.“

„Die Ehe von Josef und Maria sieht Hw. Rauch auch auf seine Art: Jungfräulichkeit müsse man anders verstehen. Ich habe ihn da allerdings nie richtig verstanden.“

„Einmal hat er gepredigt: »Gottesdienst, das ist nicht der Dienst, den wir Gott schulden, nein, das ist der Dienst, den Gott uns schuldet.«“

Das ist die befreiende Botschaft des Sektenbeauftragten, Hw. Ferdinand Rauch.

Wie kommt Hw. Pfarrer Rauch – ohne Ausbildung und Prüfung – in das Amt eines Sektenbeauftragten?

1992 oder 1993 beschloß die Deutsche Bischofskonferenz, daß jede Diözese einen Sektenbeauftragten bereitstellen sollte.

Der Personalchef von Fulda – Weihbischof Mons. Johannes Kapp – soll Hw. Rauch für dieses Amt favorisiert haben. Der Priester war damals gerade arbeitslos. Sektenbeauftragter war eine Stelle, wo man scheinbar nicht viel falsch machen konnte.

Doch Hw. Rauch ging eifrig ans Werk, um im Bistum alle als Sektierer abzustempeln, die nicht seiner „Theologie“ entsprachen.

Dabei hatte er Narrenfreiheit. Hinter dem Schlagwort „Geist des Konzils“ versteckte er seine privaten theologischen Theorien.

Mit Hilfe eines zweiten Theologen, Norbert Bug, der inzwischen im diözesanen Seelsorgsamt sitzt, konspiriert Pfarrer Rauch – oft hinter dem Rücken kirchentreuer Pfarrer – mit modernistischen Elementen in den Pfarrgemeinden.

Er liebt es besonders, die Kommunionvorbereitung nicht genehmer rom- und glaubenstreuer Priester anzuschwärzen. Gutachten von Bug und Hw. Rauch dienen dazu, solche Geistliche zu entsorgen.

Im weltlichen Bereich nennt man das Mobbing.

Seit 15 Jahren steht in diesen sogenannten Gutachten immer das gleiche: angebliche Angst- und Panikmache, Sünden einreden, Höllendrohungen, vorkonziliare Theologie.

Man darf sich wünschen, daß die beiden Sektenexperten nach bald 15jähriger Erfahrung selber ein Lehrbuch für einen mustergültigen Erstkommunion- und Firmunterricht herausbringen und sich damit dem kirchlichen Urteil stellen.

Erst wenn Bischof Algermissen dem Papst gehorcht und aufhört, die Modernisten in seinem Bistum zu befördern, wird es dort Frieden geben.
      
43 Lesermeinungen
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#43   Fritzlar   12:01:11 | Montag, 18. Dezember 2006
Der Kirchenleerer
Ganz wunderbarer Artikel. Das sind die Freunde unseres lieben Bischof’s
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#42   PetrusX   08:59:29 | Montag, 18. Dezember 2006
Fällt Euch sonst nichts mehr ein?
Auch wenn ich z.Zt. beruflich in Hongkong bin.
Es macht wieder mal irren Spass, bei den Seppeln hier vorbei zu schauen…:-)
Sagt mal, fällt Euch in Eurer Ohnmacht über die verlorene Festung in der Rhön sonst gar nichts mehr ein, also jetzt über einen so hervorragenden und beliebten Pfarrer her zu ziehen?
Frag mich schon, wer von Euch wirklich mal ernshaft einen Gottesdienst mit Pfarrer Rauch verfolgt hat.
Es ist überaus lustig lesen zu müssen, dass ihm die Leute davon laufen würden…
Viel Lüge und Unwahrheit finde ich hier. Das habe ich schon in meinem ersten Beitrag hier geschrieben. Und daran hat sich nichts geändert!!!
Es ist schon erbärmlich, wie Ihr Euch hier selbst was vormacht.
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#41   landorganist   08:36:45 | Montag, 18. Dezember 2006
Man lese und staune
der einzig wirklich wertvolle Beitrag kam von Clarissa. Und jetzt lasse sich der geneigte Leser die von Weisheit und Einsicht bestimmten Einlassungen unserer rechtgläubigen Tradis auf der Zunge zergehen. Welch bitterer Geschmack! Wie gut, Ihr lieben, dass Ihr nur in Eurer eigenen Gerüchteküche köchelt und nicht auf das arme Gottesvolk losgelassen werdet.
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#40   Katholikos †   11:13:23 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Gebellte Schauermärchen!!!!
Paulchen, wer hier bellt, ist jedem klar!!!
Schauermärchen!!!! Du selbst hast es so wunderschön formuliert!
:-D
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#39   Paulchen   10:34:38 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Katholikos
Warum regen Sie sich denn so auf?
„Betroffene Hunde bellen“! :-D
Was haben die Patres denn so unchristliches getan?
BEWEISE!
Ihr dummes Gesülze, aus Ihrem 1. (Beitrag),können Sie sich sparen.
So einen Mist haben wir schon zu genüge gehört.
Wer hat Ihnen denn WAS über die Patres erzählt?
BEWEISE ! NAMEN ! FAKTEN ! NAMEN !
Oder sind Sie einer von denen,die diese Lügen aufgebracht haben ?
>:) o.O
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#38   Maurice Corvisier   08:47:10 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Wieso denn
„sogenannten“?
Unsere Tradition währt seit 2000 Jahren – Eure seit 40.
Da weiß man doch, wo man hingehört. Selbst die Lutheraner haben eine längere (und respektablere) als Ihr!
Und nun: viel Spaß beim Hüftschwing-Bändertanz um den „Altar“.
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#37   Katholikos †   08:14:40 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Schauermärchen!!!
Und da könnt Ihr im geschlossenen kleinen Kreis Eure sektiererischen „Schauermärchen“, wie Ihr selbst mit Recht sagt, erzählen und Euch am sogenannten“wahren Christentum“ erfreuen!
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#36   Maurice Corvisier   06:59:14 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Der sich zu unrecht „Katholikos“ nennt, schlägt vor:
„… zieht möglichst geschlossen am Sonntag in die Schildeckstr. zur tridentinischeh Messe… „
Dem kann man sich nur anschließen.
„… und wär’ es nicht so weit von hier
zög’ ich noch heute hin!“
Jedenfalls freue ich mich sehr auf das Hochamt hier, bei uns.
Das „tridentinische“, natürlich.
Einen schönen dritten Advent!
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#35   Katholikos †   00:05:14 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Edler Heinrich!
Schauermärchen! Nichts als Schauermärchen! Dem ist absolut nichts hinzuzufügen!!!
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#34   HeinrichvonOfterdingen   23:59:34 | Samstag, 16. Dezember 2006
Mensch Katholikos,
congratulations! Die Presseabteilung des Ordinariats ist noch wach. Zumindest liegt sie noch nicht im Bett. Aber wenn ich mir den Text so ansehe: Wie der Herr so ‘s Gscherr. Doch ziemlich niveaulos.
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#33   Katholikos †   23:53:09 | Samstag, 16. Dezember 2006
Ihr komischen Heilige und Sektierer!
Paulchen:
Wo sind denn eigentlich die ganzen Algermissenverteidiger ?
Wenn Ihr glaubt,dass Ihr gewonnen habt,dann täuscht Ihr Euch aber !
Eskommen immer mehr schmutzige Details über B.A. ans
Tageslicht.
Tagtäglich werden neue Schauermärchen über B.A. bekannt.
Eure ganze Primitivität zeigt sich in diesem Text! Es gibt keine Algermissen-Verteidiger! Wogegen sollte unser Bischof sich verteidigen und verteidigt werden? Gegen Euer primitives Gewäsche??? Das nimmt Euch ohnehin keiner ab! Gegen Euch ist auch kein „Gewinnen“ nötig! Ihr hattet seit Papst Johannes XXIII. schon verloren! „Schmutzige Details und Schauermärchen!“, so bezeichnet Ihr selbst in ausnahmsweise kluger Selbsterkenntnis Eure Ergüsse! Ihr seid schwache Märchenerzähler! Gut, dass Ihr wenigstens den Charakter Eurer Erzählungen selbst erkennt! Märchen, nichts als Schauermärchen! Ergötzt Euch dran! Geilt Euch gegenseitig dran auf und zieht möglichst geschlossen am Sonntag in die Schildeckstr. zur tridentinischeh Messe, streitet Euch dort, ob lateinisch oder kuluwumbrisch! Was habt Ihr nur für Probleme!
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#32   bonifatius   22:27:28 | Samstag, 16. Dezember 2006
Johannes XIII: return
Statt geballten Hass würde ich depremierende Entäuschung, vielleicht berechtigten Zorn noch sagen. Und was die Bleidigungen betrifft verwechsel sie Ursache und Wirkung!
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#31   Toby   22:16:28 | Samstag, 16. Dezember 2006
Pfarrer Rauch – ein Freund von Bischof Algermissen
Im Gästebuch der Pfarrei St. Joseph von Sektenpfarrer Rauch findet sich am 8. November 2002 folgender Eintrag:
Name: Bischof Heinz Josef Algermissen
Email: algermissenh@bistum.fulda.net
Datum: Freitag, 8 November, 2002 um 17:24:35
Kommentar:
Kompliment ! Eine sehr ansprechende Präsentation der Pfarrei St. Joseph ! Ich freue mich auf die Visitation und die Gespräche.
www.st-joseph-fulda.de/frame.htm
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#30   Paulchen   21:58:40 | Samstag, 16. Dezember 2006
Gastus
Den letzten Satz haben Sie schön gesagt.
Aber ich bin mir sicher,dass B.A. von Anfang an, ganz genau wusste,mit wem er es bei Rauch zu tun hatte.
B.A. hat Rauch dazu benutzt,um sein Lügengerüst gegen die Patres weiter aufzubauen.
B.A. musste doch etwas vorweisen können(angstmachende Theologie),um einen Grund zu haben,die Patres zu entlassen.
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#29   Gotthard   21:51:23 | Samstag, 16. Dezember 2006
ach Paulchen
Eskommen immer mehr schmutzige Details über B.A. ans
…dann lass uns doch alle mal teilhaben an diesen details… bitte!
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#28   Gastus   21:41:11 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ An den Meister des Rauchs und Vernebler der Wahrheit!
Der Rauch wird seinen Bischof solange bearbeitet haben, bis der ihm all die Märchen über die Patres geglaubt hat.
Jetzt merkt der Bischof wahrscheinlich erst, was für eine „Hintervotz“ er sich da ans Bein gebunden und in welche Falle er getappt ist.
Bischof Algermissen schmeissen sie den Rauch raus und holen Sie sich die Patres zurück.
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#27   HeinrichvonOfterdingen   21:37:43 | Samstag, 16. Dezember 2006
Der ganze Modernismus täuscht sich,
wenn er glaubt gewonnen zu haben. Aber der Schaden ist halt unermesslich bis er endlich verloren hat. Lasst uns beten …
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#26   Paulchen   21:26:10 | Samstag, 16. Dezember 2006
Frage!
Wo sind denn eigentlich die ganzen Algermissenverteidiger ?
Wenn Ihr glaubt,dass Ihr gewonnen habt,dann täuscht Ihr Euch aber !
Eskommen immer mehr schmutzige Details über B.A. ans
Tageslicht.
Tagtäglich werden neue Schauermärchen über B.A. bekannt.
Ich bin mir sicher,dass irgendwann,irgendjemand,dass alles aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen wird.
Dann muss sich B.A. warm anziehen. :-D
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#25   HeinrichvonOfterdingen   21:23:08 | Samstag, 16. Dezember 2006
Ja ja und wo Rauch ist, da brennt es.
(Alte Weisheit)
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#24   Gastus   21:10:22 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Lioba – Rauch
Da brauchen Sie nur ein wenig „googeln“, um zu sehen, dass Sie garnicht so falsch liegen und um zu sehen woher es raucht.
aus NEWS Fuldanachrichten 3/2005
Zum Beispiel, als man Ida Raming eingeladen hatte, eine der so genannten ???Priesterinnen“, die zum Thema ???Neue Wege zum Amt? – Frauenordination“ gesprochen hatte. Stets sei man im Pfarrsaal von St. Joseph und damit bei Pfarrer Ferdinand Rauch zu Gast gewesen, der nichts dagegen gehabt habe.
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#23   Lioba   20:17:13 | Samstag, 16. Dezember 2006
Bei allem Respekt vor geweihten Personen
wage ich zu behaupten, Herr Pfarrer Rauch ist ein Problempfarrer.
Herr Wolfgang Richter bestätigt in seinem amüsanten Beitrag, was einige meiner Fuldaer LehrerkollegInnen immer schon sagten: Der Mann ist ziemlich komisch.
In der Personalpolitik unserer guten Diözese gibt es wohl schwerwiegende Unzulänglichkeiten.
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#22   johannes XXIII   16:40:42 | Samstag, 16. Dezember 2006
An Bonifatius
Und was würde Jesus über den geballten Haß und die Beleidigungen gegenüber dem Bischof un den „Kritikern“ sagen…?
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#21   Burgorus   15:42:35 | Samstag, 16. Dezember 2006
Die Sprache ist schon auch wichtig!
Die Art der Zelebration (der Ritus) und der Inhalt der Texte sind natürlich wichtiger als die gewählte Sprache.
Ich habe einige tridentinische Messen in Latein, einige auf Deutsch und einige auf Englisch besucht und stelle fest, dass die Sprache nicht unwesentlich ist. Die lateinischen klingen viel sakraler als die deutchen und englischen; die englischen kamen mir zu wenig feierlich vor.
Nur die tridentinischen Messfeiern auf Latein erschienen mir vollkommen.
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#20   möchtegern-kathole   00:39:21 | Samstag, 16. Dezember 2006
clarissima:
nicht die sprache ist es, sondern die texte!
der inhalt!
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#19   clarissa colonia   23:30:23 | Freitag, 15. Dezember 2006
Relationen wahren.
Nur um Unterstellungen und Fehlinterpretationen von vornherein die Spitze zu nehmen: Dies ist kein Beitrag für oder gegen die Liturgie der Kirche; ich schätze die Liturgie der lateinischen Kirche, vor allem in ihrer lingua paterna.
Aber: Man sollte sich doch besser nicht der Illusion hingeben, dass flächendeckendes Revirement lateinischer Liturgie (cuiusvis ordinis) das Sauerstoffzelt für den Glauben oder die Gläubigen in unserem Land sein wird.
Faktisch ist zu konstatieren, dass sich die Zahlen der christlichen Gläubigen in unserem Land wie in ganz Europa in kontinuierlichem Sinkflug befinden.
Obwohl zu dieser Analyse nicht beruflich qualifiziert, würde ich doch denken, dass die sinkenden Zahlen mehr von der Pluralität der Sinnangebote und sonstigen soziologischen Faktoren abhängen als von der Liturgiesprache in der katholischen Kirche.
Lateinische Liturgiesprache ist sicherlich kein Allheilmittel und auch keines, von dessen flächendeckender Verabreichung man Spontanheilungen aus der glaubensmässigen Agonie erwarten sollte.
uiogD.
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#18   Marius   22:14:56 | Freitag, 15. Dezember 2006
Kirchenleerer
An einer Stelle im Evangelium steht geschrieben:
Es wird eine Zeit kommen, da wird man die wahre Lehre
nicht mehr ertragen.
Ja die Wahrheit ist, dass sehr viele ihr Leben àndern müssten, aber dies wollen oder können die meisten nicht.
Daher wollen viele in der Hl.Messe keinen Priester hören der das Evangelium ungekürzt verkündet und genau solche Priester brauchen wir heute!
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#17   Maurice Corvisier   22:03:10 | Freitag, 15. Dezember 2006
Danke, Kurti!
DER BISCHOF LÜGT!!! EIN B I S C H O F , DER LÜGT!!!
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#16   Kurti   21:52:41 | Freitag, 15. Dezember 2006
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#15   möchtegern-kathole   20:59:21 | Freitag, 15. Dezember 2006
„Kirchenleerer“
was ist von Priestern anderes zu erwarten als dass sie die Kirchen leeren, wenn sie durch Verwendung des 1970er Textes den Opfercharakter der Messe verheimlichen?
Was wäre das für ein Steuergesetz, das nicht zu Steuern sagt? Was wäre das für ein Laudatio, die nichts über den zu Ehrenden sagt? Was wäre das für ein Bericht, der nichts berichtet, und das für eine Zeitung, die keine Neuigkeiten schreibt?
Was ist das für ein Messtext, der nichts über das Opfer Christi sagt? Ein nichtssagender Text.
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#14   bonifatius   20:43:29 | Freitag, 15. Dezember 2006
Johannes XIII: advocatus diaboli
…„da gehen die Leute noch in die Kirche“. Wie lange noch, verkappter advocatus?
Ihre weiteren Schutzbehauptungen sind dünnes Eis.
…„Man missachtet das Wort des Bischofs“. Ja, verehrter Jo 23., soll man ein solches Verhalten eines Bischofs seinen Priestern und Gläubigen gegenüber achten und für ehrenhaft halten? Was würde Jesus zu einem solchen Benehmen seinen Aposteln gesagt haben?!
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#13   johannes XXIII   19:51:48 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Paulchen
das WURDEN bezweifle ich…
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#12   Maurice Corvisier   19:28:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
Die einzigen Kreativen
und Überwinder (sprachlich) neoDDRlicher Phrasen sind eben doch die Tradis:
„katastrophile Homilien“ – das bringt’s! Danke, Pünktchen.
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#11   Paulchen   19:22:46 | Freitag, 15. Dezember 2006
johannes XX
1.- Die Patres haben sich NICHT gegen den pastoralen Prozess gesträubt.
2.- Sie haben NUR ihre Bedenken dazu geäussert.
(das muss man ja wohl dürfen,oder?)
3.- Sie WURDEN und WERDEN von den Menschen sehr
geachtet und geliebt.
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#10   johannes XXIII   19:04:42 | Freitag, 15. Dezember 2006
Pünktchen
Wie siehts denn auf dem Land aus? Da gehen die Leute noch in die Kirche, aber egal wo. Alles was sie sagen, klingt so, als würden die einzigen Katholiken NUR in Eckweisbach, Schwarzbach und Simmershausen (?) leben!
Wer sich den Brief des Bischofs durchliest, der wird merken, dass es Verständigungsporbleme ziwschen den Patres und der Gemeinde gab. und der pastoralen Prozess, gegen den sich die Patres gestreubt haben, MUSS es (leider) geben, weil es ansonsten keinen Ausweg gibt. Ich sehe es ja in meiner eigenen Pfarrei… Und wenn Priester sich dagegen streuben udn die Gemeinde nicht informieren, dann ist etwas anscheinend nicth ion ordnung, man misachtet das Wort des Bischofs, somit wurde auch der Gehorsam gebrochen, was meineserachtens ein Bruch ist, den man SO nicth wieder schließen kann.
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#9   Pünktchen   18:54:08 | Freitag, 15. Dezember 2006
Guter Titel!
„Kirchenleerer“ Pfr. Rauch!
Wahrscheinlich sind volle Kirchen ein sicheres Indiz für katastrophile Homilien und traditionelles Liturgieverständnis! Also weg damit! Weg mit den SJM-Priestern: die können nur „angstmachend“ gepredigt haben bei solch einer offensichtlichen Beliebtheit!
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#8   Michael II   18:36:46 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ laikos
Laut „Modernistenlogik“ gibt es weder Hölle noch Todsünde.
Schon deshalb ist Ihre Äußerung unzutreffend.
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#7   laikos   18:32:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
Traditionalisten und Hölle
Laut Modernistenlogik ist Erzbischof Marcel Lefebvre und
alle Traditionalisten der Priesterbruderschaft St. Pius X sowieso in der Hölle. Exkommuniziert sein und trotzdem nicht wieder in die roemisch protestantische Ökumenismuskirche eintreten ist eben Todsünde. Deshalb sagen Modernisten auch gerne einmal das sie in die Hölle kommen. Wie kann man jemanden nur die Hölle verwünschen? Es gibt keine extremere Form des Hasses, da die Hölle eben das allerschlimmste ist. Die Modernisten sind nichts anderes wie die Handlanger/Werkzeuge Satans. Die Freimaurer haben die Modernisten natürlich ganz Lieb, da sie ja ähnliches Verfolgen. Eben das Freimaurerdenken/Ökumenismus.
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#6   Hacki   17:24:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
Eine sehr gute Zusammenfassung der V2-Sekte.
Viele der heutigen Diözesanleitungsgremien sind die wahren Sektierer.
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#5   Carina   17:22:55 | Freitag, 15. Dezember 2006
Und Bischof Algermissen?
Was sagt denn der Bischof zu dieser angstmachenden Theologie des Herr Rauch? Ist sie befreiender als die Kommunionmappe der Barbara Haid? Wie steht Bischof A. überhaupt zu seinem „Spezi“ Rauch? Ob er da wohl mal nach dem Rechten sieht? Aber nach dem Brief an die Rhöngemeinden sind die „Traditionalisten“ schlimmer als Herr Rauch. Armer Bischof!
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#4   Gandalf   16:50:24 | Freitag, 15. Dezember 2006
Leider wahr
Volle zustimmung zu dieser präzisen und – leider, leider – korrekten Analyse.
PS: Hat sich was neues im Falle des Msgr. Dr. Günter E. ergeben?
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#3   Gotthard   16:40:44 | Freitag, 15. Dezember 2006
Elemente
mit modernistischen Elementen in den Pfarrgemeinden.
wodurch zeichnen sich diese Elemente aus?
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#2   Kurti   16:38:21 | Freitag, 15. Dezember 2006
Sektenpfarrer selber ein Sektierer
Dieser sog. Sektenpfarrer gehört schnellstens aus der Kirche entfernt, aber bei einem Bischof wie Algermissen have diese Typen Hochkunjunktur! Wie der Herr so’s Gescherr.
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#1   Ludovico   16:37:58 | Freitag, 15. Dezember 2006
In der Kirche von Fulda raucht es
Bravo, Wolfgang Richter!
Es wurde Zeit, daß das mal einer sagt! Nach einer Messe – ob man das noch Messe nennen konnte, weiß ich nicht – konnte ich nur feststellen: Jetzt weiß ich, was man noch alles an der Messe verändern kann. Bis dahin hatte ich den Eindruck, so ziemlich alle Varianten des Novus Ordo kennengelernt zu haben. Noch einmal: danke Wolfgang Richter!
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