„Die angstmachende Theologie der vergangenen Sonntagsevangelien hat den Sektenbeauftragten des Bistums Fulda in die Enge getrieben“ – meinte kürzlich ein Gläubiger aus Fulda. Von Wolfgang Richter.
Das jüngste Gericht in der Sixtinischen Kapelle: eine „angstmachende“ Theologie?
(kreuz.net) Für den Sektenbeauftragte des Bistums Fulda, Pfarrer Ferdinand Rauch, muß es eine Zumutung
gewesen sein.
Denn es ist beängstigend und furchterregend, was den Gläubigen – sogar unschuldigen Kinderseelen –
an den letzten Sonntagen zugemutet wurde:
Die einen erwachen zum ewigen Leben, die andern zur Schmach,
zu ewigem Abscheu (Dan 12).
Eine große Not, wie noch keine war: Sonne und Mond verfinstern sich und
Sterne werden von Himmel fallen – der Menschensohn auf den Wolken des Himmels (Mk 13,27f).
Zeichen am
Himmel, Bestürzung und Ratlosigkeit unter den Völkern – Menschen vergehen vor Angst – wachet und betet,
um vor den Menschensohn hintreten zu können (Lk 21,25f).
Zerstören diese Drohbotschaften nicht den
letzten Rest der kirchlich noch vorhandenen Kinderseelen?
Die „befreiende Botschaft“, die der Sektenbeauftragte
den Mitgliedern seiner Pfarrgemeinde als Alternative auftischt, findet allerdings auch keine ungeteilte
Zustimmung:
„Wir haben uns schon lange eine andere Gemeinde gesucht. Pfarrer Rauchs Irrlehren und Geschwafel
waren nicht mehr zu ertragen. Bei dem sind schon viele ausgewandert“ – kann man von Ex-Pfarreimitgliedern
hören:
„Der weiß doch alles besser – besser als der Herrgott.“
„Das Evangelium hat der Pfarrer heute
nicht so vorgelesen. Er ändert immer mal was ab, was man den Leuten heute nicht mehr so zumuten kann,
oder er läßt Textteile einfach weg.“
„Bei Pfarrer Rauch gibt es keinen strafenden Gott. Gott ist so
»gut«. Er kann doch keinen verlorengehen lassen. Die Hölle gibt es natürlich auch nicht. Die ist nach
Pfarrer Rauch leer. Am Ende wird auch der Teufel gerettet.“
„Beichten braucht auch keiner. Wer sonntags
mal keine Lust zum Gottesdienst hat, braucht sich keine Gedanken zu machen. Die Leute hören das gern.
Manchmal klatschen sie auch.“
„Die Ehe von Josef und Maria sieht Hw. Rauch auch auf seine Art: Jungfräulichkeit
müsse man anders verstehen. Ich habe ihn da allerdings nie richtig verstanden.“
„Einmal hat er gepredigt:
»Gottesdienst, das ist nicht der Dienst, den wir Gott schulden, nein, das ist der Dienst, den Gott uns
schuldet.«“
Das ist die befreiende Botschaft des Sektenbeauftragten, Hw. Ferdinand Rauch.
Wie kommt
Hw. Pfarrer Rauch – ohne Ausbildung und Prüfung – in das Amt eines Sektenbeauftragten?
1992 oder 1993
beschloß die Deutsche Bischofskonferenz, daß jede Diözese einen Sektenbeauftragten bereitstellen sollte.
Der Personalchef von Fulda – Weihbischof Mons. Johannes Kapp – soll Hw. Rauch für dieses Amt favorisiert
haben. Der Priester war damals gerade arbeitslos. Sektenbeauftragter war eine Stelle, wo man scheinbar
nicht viel falsch machen konnte.
Doch Hw. Rauch ging eifrig ans Werk, um im Bistum alle als Sektierer
abzustempeln, die nicht seiner „Theologie“ entsprachen.
Dabei hatte er Narrenfreiheit. Hinter dem Schlagwort
„Geist des Konzils“ versteckte er seine privaten theologischen Theorien.
Mit Hilfe eines zweiten Theologen,
Norbert Bug, der inzwischen im diözesanen Seelsorgsamt sitzt, konspiriert Pfarrer Rauch – oft hinter
dem Rücken kirchentreuer Pfarrer – mit modernistischen Elementen in den Pfarrgemeinden.
Er liebt es
besonders, die Kommunionvorbereitung nicht genehmer rom- und glaubenstreuer Priester anzuschwärzen. Gutachten
von Bug und Hw. Rauch dienen dazu, solche Geistliche zu entsorgen.
Im weltlichen Bereich nennt man das
Mobbing.
Seit 15 Jahren steht in diesen sogenannten Gutachten immer das gleiche: angebliche Angst- und
Panikmache, Sünden einreden, Höllendrohungen, vorkonziliare Theologie.
Man darf sich wünschen, daß
die beiden Sektenexperten nach bald 15jähriger Erfahrung selber ein Lehrbuch für einen mustergültigen
Erstkommunion- und Firmunterricht herausbringen und sich damit dem kirchlichen Urteil stellen.
Erst wenn
Bischof Algermissen dem Papst gehorcht und aufhört, die Modernisten in seinem Bistum zu befördern, wird
es dort Frieden geben.
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43 Lesermeinungen
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Fällt Euch sonst nichts mehr ein? Auch wenn ich z.Zt. beruflich in Hongkong bin. Es macht wieder mal
irren Spass, bei den Seppeln hier vorbei zu schauen… Sagt mal, fällt Euch in Eurer Ohnmacht über die
verlorene Festung in der Rhön sonst gar nichts mehr ein, also jetzt über einen so hervorragenden und
beliebten Pfarrer her zu ziehen? Frag mich schon, wer von Euch wirklich mal ernshaft einen Gottesdienst
mit Pfarrer Rauch verfolgt hat. Es ist überaus lustig lesen zu müssen, dass ihm die Leute davon laufen
würden… Viel Lüge und Unwahrheit finde ich hier. Das habe ich schon in meinem ersten Beitrag hier
geschrieben. Und daran hat sich nichts geändert!!! Es ist schon erbärmlich, wie Ihr Euch hier selbst
was vormacht.
#41 landorganist 08:36:45 | Montag, 18. Dezember 2006
Man lese und staune der einzig wirklich wertvolle Beitrag kam von Clarissa. Und jetzt lasse sich der geneigte
Leser die von Weisheit und Einsicht bestimmten Einlassungen unserer rechtgläubigen Tradis auf der Zunge
zergehen. Welch bitterer Geschmack! Wie gut, Ihr lieben, dass Ihr nur in Eurer eigenen Gerüchteküche
köchelt und nicht auf das arme Gottesvolk losgelassen werdet.
#39 Paulchen 10:34:38 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Katholikos Warum regen Sie sich denn so auf? „Betroffene Hunde bellen“! Was haben die Patres denn so
unchristliches getan? BEWEISE! Ihr dummes Gesülze, aus Ihrem 1. (Beitrag),können Sie sich sparen. So
einen Mist haben wir schon zu genüge gehört. Wer hat Ihnen denn WAS über die Patres erzählt? BEWEISE !
NAMEN ! FAKTEN ! NAMEN ! Oder sind Sie einer von denen,die diese Lügen aufgebracht haben ?
Wieso denn „sogenannten“? Unsere Tradition währt seit 2000 Jahren – Eure seit 40. Da weiß man doch,
wo man hingehört. Selbst die Lutheraner haben eine längere (und respektablere) als Ihr! Und nun: viel
Spaß beim Hüftschwing-Bändertanz um den „Altar“.
#37 Katholikos † 08:14:40 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Schauermärchen!!! Und da könnt Ihr im geschlossenen kleinen Kreis Eure sektiererischen „Schauermärchen“,
wie Ihr selbst mit Recht sagt, erzählen und Euch am sogenannten“wahren Christentum“ erfreuen!
Der sich zu unrecht „Katholikos“ nennt, schlägt vor: „… zieht möglichst geschlossen am Sonntag in
die Schildeckstr. zur tridentinischeh Messe… „ Dem kann man sich nur anschließen. „… und wär’ es
nicht so weit von hier zög’ ich noch heute hin!“ Jedenfalls freue ich mich sehr auf das Hochamt hier,
bei uns. Das „tridentinische“, natürlich. Einen schönen dritten Advent!
Mensch Katholikos, congratulations! Die Presseabteilung des Ordinariats ist noch wach. Zumindest liegt
sie noch nicht im Bett. Aber wenn ich mir den Text so ansehe: Wie der Herr so ‘s Gscherr. Doch ziemlich
niveaulos.
#33 Katholikos † 23:53:09 | Samstag, 16. Dezember 2006
Ihr komischen Heilige und Sektierer! Paulchen: Wo sind denn eigentlich die ganzen Algermissenverteidiger ?
Wenn Ihr glaubt,dass Ihr gewonnen habt,dann täuscht Ihr Euch aber ! Eskommen immer mehr schmutzige Details
über B.A. ans Tageslicht. Tagtäglich werden neue Schauermärchen über B.A. bekannt. Eure ganze Primitivität
zeigt sich in diesem Text! Es gibt keine Algermissen-Verteidiger! Wogegen sollte unser Bischof sich verteidigen
und verteidigt werden? Gegen Euer primitives Gewäsche??? Das nimmt Euch ohnehin keiner ab! Gegen Euch
ist auch kein „Gewinnen“ nötig! Ihr hattet seit Papst Johannes XXIII. schon verloren! „Schmutzige Details
und Schauermärchen!“, so bezeichnet Ihr selbst in ausnahmsweise kluger Selbsterkenntnis Eure Ergüsse!
Ihr seid schwache Märchenerzähler! Gut, dass Ihr wenigstens den Charakter Eurer Erzählungen selbst
erkennt! Märchen, nichts als Schauermärchen! Ergötzt Euch dran! Geilt Euch gegenseitig dran auf und
zieht möglichst geschlossen am Sonntag in die Schildeckstr. zur tridentinischeh Messe, streitet Euch
dort, ob lateinisch oder kuluwumbrisch! Was habt Ihr nur für Probleme!
#32 bonifatius 22:27:28 | Samstag, 16. Dezember 2006
Johannes XIII: return Statt geballten Hass würde ich depremierende Entäuschung, vielleicht berechtigten
Zorn noch sagen. Und was die Bleidigungen betrifft verwechsel sie Ursache und Wirkung!
Pfarrer Rauch – ein Freund von Bischof Algermissen Im Gästebuch der Pfarrei St. Joseph von Sektenpfarrer
Rauch findet sich am 8. November 2002 folgender Eintrag: Name: Bischof Heinz Josef Algermissen Email:
algermissenh@bistum.fulda.net Datum: Freitag, 8 November, 2002 um 17:24:35 Kommentar: Kompliment ! Eine
sehr ansprechende Präsentation der Pfarrei St. Joseph ! Ich freue mich auf die Visitation und die Gespräche. www.st-joseph-fulda.de/frame.htm
#30 Paulchen 21:58:40 | Samstag, 16. Dezember 2006
Gastus Den letzten Satz haben Sie schön gesagt. Aber ich bin mir sicher,dass B.A. von Anfang an, ganz
genau wusste,mit wem er es bei Rauch zu tun hatte. B.A. hat Rauch dazu benutzt,um sein Lügengerüst gegen
die Patres weiter aufzubauen. B.A. musste doch etwas vorweisen können(angstmachende Theologie),um einen
Grund zu haben,die Patres zu entlassen.
@ An den Meister des Rauchs und Vernebler der Wahrheit! Der Rauch wird seinen Bischof solange bearbeitet
haben, bis der ihm all die Märchen über die Patres geglaubt hat. Jetzt merkt der Bischof wahrscheinlich
erst, was für eine „Hintervotz“ er sich da ans Bein gebunden und in welche Falle er getappt ist. Bischof
Algermissen schmeissen sie den Rauch raus und holen Sie sich die Patres zurück.
Der ganze Modernismus täuscht sich, wenn er glaubt gewonnen zu haben. Aber der Schaden ist halt unermesslich
bis er endlich verloren hat. Lasst uns beten …
#26 Paulchen 21:26:10 | Samstag, 16. Dezember 2006
Frage! Wo sind denn eigentlich die ganzen Algermissenverteidiger ? Wenn Ihr glaubt,dass Ihr gewonnen habt,dann
täuscht Ihr Euch aber ! Eskommen immer mehr schmutzige Details über B.A. ans Tageslicht. Tagtäglich
werden neue Schauermärchen über B.A. bekannt. Ich bin mir sicher,dass irgendwann,irgendjemand,dass alles
aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen wird. Dann muss sich B.A. warm anziehen.
@Lioba – Rauch Da brauchen Sie nur ein wenig „googeln“, um zu sehen, dass Sie garnicht so falsch liegen
und um zu sehen woher es raucht. aus NEWS Fuldanachrichten 3/2005 Zum Beispiel, als man Ida Raming eingeladen
hatte, eine der so genannten ???Priesterinnen“, die zum Thema ???Neue Wege zum Amt? – Frauenordination“
gesprochen hatte. Stets sei man im Pfarrsaal von St. Joseph und damit bei Pfarrer Ferdinand Rauch zu Gast
gewesen, der nichts dagegen gehabt habe.
Bei allem Respekt vor geweihten Personen wage ich zu behaupten, Herr Pfarrer Rauch ist ein Problempfarrer.
Herr Wolfgang Richter bestätigt in seinem amüsanten Beitrag, was einige meiner Fuldaer LehrerkollegInnen
immer schon sagten: Der Mann ist ziemlich komisch. In der Personalpolitik unserer guten Diözese gibt
es wohl schwerwiegende Unzulänglichkeiten.
#21 Burgorus 15:42:35 | Samstag, 16. Dezember 2006
Die Sprache ist schon auch wichtig! Die Art der Zelebration (der Ritus) und der Inhalt der Texte sind
natürlich wichtiger als die gewählte Sprache. Ich habe einige tridentinische Messen in Latein, einige
auf Deutsch und einige auf Englisch besucht und stelle fest, dass die Sprache nicht unwesentlich ist.
Die lateinischen klingen viel sakraler als die deutchen und englischen; die englischen kamen mir zu wenig
feierlich vor. Nur die tridentinischen Messfeiern auf Latein erschienen mir vollkommen.
Relationen wahren. Nur um Unterstellungen und Fehlinterpretationen von vornherein die Spitze zu nehmen:
Dies ist kein Beitrag für oder gegen die Liturgie der Kirche; ich schätze die Liturgie der lateinischen
Kirche, vor allem in ihrer lingua paterna. Aber: Man sollte sich doch besser nicht der Illusion hingeben,
dass flächendeckendes Revirement lateinischer Liturgie (cuiusvis ordinis) das Sauerstoffzelt für den
Glauben oder die Gläubigen in unserem Land sein wird. Faktisch ist zu konstatieren, dass sich die Zahlen
der christlichen Gläubigen in unserem Land wie in ganz Europa in kontinuierlichem Sinkflug befinden.
Obwohl zu dieser Analyse nicht beruflich qualifiziert, würde ich doch denken, dass die sinkenden Zahlen
mehr von der Pluralität der Sinnangebote und sonstigen soziologischen Faktoren abhängen als von der
Liturgiesprache in der katholischen Kirche. Lateinische Liturgiesprache ist sicherlich kein Allheilmittel
und auch keines, von dessen flächendeckender Verabreichung man Spontanheilungen aus der glaubensmässigen
Agonie erwarten sollte. uiogD.
Kirchenleerer An einer Stelle im Evangelium steht geschrieben: Es wird eine Zeit kommen, da wird man die
wahre Lehre nicht mehr ertragen. Ja die Wahrheit ist, dass sehr viele ihr Leben àndern müssten, aber
dies wollen oder können die meisten nicht. Daher wollen viele in der Hl.Messe keinen Priester hören
der das Evangelium ungekürzt verkündet und genau solche Priester brauchen wir heute!
„Kirchenleerer“ was ist von Priestern anderes zu erwarten als dass sie die Kirchen leeren, wenn sie durch
Verwendung des 1970er Textes den Opfercharakter der Messe verheimlichen? Was wäre das für ein Steuergesetz,
das nicht zu Steuern sagt? Was wäre das für ein Laudatio, die nichts über den zu Ehrenden sagt? Was
wäre das für ein Bericht, der nichts berichtet, und das für eine Zeitung, die keine Neuigkeiten schreibt?
Was ist das für ein Messtext, der nichts über das Opfer Christi sagt? Ein nichtssagender Text.
#14 bonifatius 20:43:29 | Freitag, 15. Dezember 2006
Johannes XIII: advocatus diaboli …„da gehen die Leute noch in die Kirche“. Wie lange noch, verkappter
advocatus? Ihre weiteren Schutzbehauptungen sind dünnes Eis. …„Man missachtet das Wort des Bischofs“.
Ja, verehrter Jo 23., soll man ein solches Verhalten eines Bischofs seinen Priestern und Gläubigen gegenüber
achten und für ehrenhaft halten? Was würde Jesus zu einem solchen Benehmen seinen Aposteln gesagt haben?!
Die einzigen Kreativen und Überwinder (sprachlich) neoDDRlicher Phrasen sind eben doch die Tradis: „katastrophile
Homilien“ – das bringt’s! Danke, Pünktchen.
#11 Paulchen 19:22:46 | Freitag, 15. Dezember 2006
johannes XX 1.- Die Patres haben sich NICHT gegen den pastoralen Prozess gesträubt. 2.- Sie haben NUR
ihre Bedenken dazu geäussert. (das muss man ja wohl dürfen,oder?) 3.- Sie WURDEN und WERDEN von den
Menschen sehr geachtet und geliebt.
#10 johannes XXIII 19:04:42 | Freitag, 15. Dezember 2006
Pünktchen Wie siehts denn auf dem Land aus? Da gehen die Leute noch in die Kirche, aber egal wo. Alles
was sie sagen, klingt so, als würden die einzigen Katholiken NUR in Eckweisbach, Schwarzbach und Simmershausen
(?) leben! Wer sich den Brief des Bischofs durchliest, der wird merken, dass es Verständigungsporbleme
ziwschen den Patres und der Gemeinde gab. und der pastoralen Prozess, gegen den sich die Patres gestreubt
haben, MUSS es (leider) geben, weil es ansonsten keinen Ausweg gibt. Ich sehe es ja in meiner eigenen
Pfarrei… Und wenn Priester sich dagegen streuben udn die Gemeinde nicht informieren, dann ist etwas
anscheinend nicth ion ordnung, man misachtet das Wort des Bischofs, somit wurde auch der Gehorsam gebrochen,
was meineserachtens ein Bruch ist, den man SO nicth wieder schließen kann.
#9 Pünktchen 18:54:08 | Freitag, 15. Dezember 2006
Guter Titel! „Kirchenleerer“ Pfr. Rauch! Wahrscheinlich sind volle Kirchen ein sicheres Indiz für katastrophile
Homilien und traditionelles Liturgieverständnis! Also weg damit! Weg mit den SJM-Priestern: die können
nur „angstmachend“ gepredigt haben bei solch einer offensichtlichen Beliebtheit!
Traditionalisten und Hölle Laut Modernistenlogik ist Erzbischof Marcel Lefebvre und alle Traditionalisten
der Priesterbruderschaft St. Pius X sowieso in der Hölle. Exkommuniziert sein und trotzdem nicht wieder
in die roemisch protestantische Ökumenismuskirche eintreten ist eben Todsünde. Deshalb sagen Modernisten
auch gerne einmal das sie in die Hölle kommen. Wie kann man jemanden nur die Hölle verwünschen? Es
gibt keine extremere Form des Hasses, da die Hölle eben das allerschlimmste ist. Die Modernisten sind
nichts anderes wie die Handlanger/Werkzeuge Satans. Die Freimaurer haben die Modernisten natürlich ganz
Lieb, da sie ja ähnliches Verfolgen. Eben das Freimaurerdenken/Ökumenismus.
Und Bischof Algermissen? Was sagt denn der Bischof zu dieser angstmachenden Theologie des Herr Rauch?
Ist sie befreiender als die Kommunionmappe der Barbara Haid? Wie steht Bischof A. überhaupt zu seinem
„Spezi“ Rauch? Ob er da wohl mal nach dem Rechten sieht? Aber nach dem Brief an die Rhöngemeinden sind
die „Traditionalisten“ schlimmer als Herr Rauch. Armer Bischof!
Leider wahr Volle zustimmung zu dieser präzisen und – leider, leider – korrekten Analyse. PS: Hat sich
was neues im Falle des Msgr. Dr. Günter E. ergeben?
Sektenpfarrer selber ein Sektierer Dieser sog. Sektenpfarrer gehört schnellstens aus der Kirche entfernt,
aber bei einem Bischof wie Algermissen have diese Typen Hochkunjunktur! Wie der Herr so’s Gescherr.
In der Kirche von Fulda raucht es Bravo, Wolfgang Richter! Es wurde Zeit, daß das mal einer sagt! Nach
einer Messe – ob man das noch Messe nennen konnte, weiß ich nicht – konnte ich nur feststellen: Jetzt
weiß ich, was man noch alles an der Messe verändern kann. Bis dahin hatte ich den Eindruck, so ziemlich
alle Varianten des Novus Ordo kennengelernt zu haben. Noch einmal: danke Wolfgang Richter!