Eucharistie
‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt
Kürzlich wurde bekannt, daß der Heilige Stuhl eine korrekte Übersetzung der Wandlungsworte wünscht. Die Forderung wurde nun offiziell bestätigt.
© latin-mass-society.org
(kreuz.net) Die Wandlungsworte werden in den deutschsprachigen Meßbüchern bei der nächsten Revision korrekt übersetzt werden. Die Wendung ‘pro multis’ soll dann auf Deutsch nicht mehr ‘für alle’ sondern korrekt ‘für viele’ lauten.

Das erklärte der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz, Felix Gmür, heute Freitag vor dem Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’.

Die Änderung sei von Papst Benedikt XVI. gewünscht worden.

Bereits Mitte November wurde eine Erklärung des Präfekten der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, bekannt. Der Kardinal schrieb den Vorsitzenden sämtlicher Bischofskonferenzen.

Er forderte die Bischöfe auf, die Gläubigen in den nächsten beiden Jahren durch Katechesen auf die Änderung vorzubereiten und bei der nächsten Übersetzung des Römischen Missale umzusetzen.

Kardinal Arinze nannte in seinem Schreiben „viele Argumente“ für die wörtliche Widergabe von ‘pro multis’:

a. Die synoptischen Evangelien (Mt 26,28; Mk 14,24) beziehen sich ausdrücklich auf „viele“, für die der Herr das Opfer darbringt. Der Wortlaut der Wandlungsworte lautet „für viele“.

b. Der Römische Ritus hat bei der Wandlung des Kelches auf Latein immer pro multis und nie pro omnibus – für alle – gelautet.

c. Die Hochgebete der verschiedenen orientalischen Riten – ob in griechischer, syrischer, armenischer oder slavischer Sprache – beinhalten das wörtliche Äquivalent des lateinischen pro multis.

d. „Für viele“ ist die genaue Übersetzung von pro multis, während „für alle“ eher eine Erklärung solcher Art ist, die richtigerweise in die Katechese gehört.

e. Der Ausdruck „für viele“ ist für die Einbeziehung jedes Menschen offen und bezeugt die Tatsache, daß diese Erlösung nicht auf eine mechanische Art und Weise – ohne die Einwilligung oder Teilnahme der Einzelnen – geschieht. Der Gläubige ist vielmehr eingeladen, das Geschenk, das ihm angeboten wird, gläubig anzunehmen.

f. Auf der Linie der Instruktion ‘Liturgiam authenticam’ sollen Anstrengungen unternommen werden, um sich in den muttersprachlichen Ausgaben genauer an den lateinischen Text zu halten.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Benedikt   17:31:36 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ Gotthard
und diese überlebenswichtige Frage interessiert hunderttausende Priester in der Welt überhaupt nicht…
ich denke, ihr könnt euch schon mal mit Adressen und Block und Kugelschreiber und Briefmarke ausrüsten, um nach Rom zu schreiben
Es sind vermutlich jene Hunderttausende, die ein Messbuch verwenden, in welchem die Übersetzung sowieso schon immer „für viele“ geheißen hat.
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#26   Evelin   22:48:06 | Samstag, 16. Dezember 2006
SEHR GUT!!!!!
‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt!
Endlich!!!!!!!!!!!!!
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#25   Karl Murx   15:17:22 | Samstag, 16. Dezember 2006
Addai & Mari: vom „Hl.Vater“ abgenickt
Der Herausgeber der Kirchlichen Umschau hatte ja schon vor Jahren herausgefunden, daß Johannes Paul II, der in Anlehnung an den Kabbalisten Sabbathai Z’wi auch „Jopathai Zwo“ genannt wird, der Skandalentscheidung zu einem eucharistischen Hochgebet ohne Wandlungsworte in einer mündlichen Anhörung nur „mündlich“ zugestimmt hatte. Dies war die Antwort, die der Herausgeber der KU beim Sekretariat für Glaubenslehre erhielt, wie er mir selbst mitgeteilt hatte.
Nun ist aber auch unser lieber Tridentinus der Sache auf den Grund gegangen und wollte genau wissen, wie diese „mündliche Zustimmung“ ausgesehen hatte. Die Antwort war einfach: der Heilige Vater hatte genickt!
Wir sind also gezwungen, parkinson’sche Zuckungen von Jopathai Zwo als Akt der Zustimmung zu werten. Tridentinus weiß auch zu berichten, daß zwei Frank’nchurch-Episkopen aus Lateinamerika ihre Dubia (dogmatische Zweifel) in einer offiziellen Eingabe angemeldet haben. Diese Leute besitzen also zuweilen tatsächlich noch ein wenig Verstand.
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#24   möchtegern-kathole   12:55:14 | Samstag, 16. Dezember 2006
Lefebvre …
… gebührt ein wesentlicher Dank für die Richtigstellung der Wandlungsworte.
Er hat seine Finger jahrelang in diese Wunde gelegt, während andere schliefen und träumten. Durch die Erfüllung dieser auch seiner Forderung wurde er vom Papst wenigstens in einem gringen Maße rehabilitiert.
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#23   Karl Murx   11:22:16 | Samstag, 16. Dezember 2006
Euer Ratzinger ist noch nicht einmal Bischof
Selbstredend ist überflüssig vom Oberrabbiner der Goyim-Synagoge, dessen Christologie und Trinitätstheologie sich auf der Ebene der dynamistischen und modalistischen Häresie vom Ende des 2.Jhr befindet, zu fordern, daß er einsehe, daß seine Bischofsweihe überflüssig ist.
Wieso hat er denn nicht den Amtseid abgeleistet, denn die Päpste seit der Zeit des Papstes Agatho abzulegen pflegten?
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#22   Gandalf   11:09:10 | Samstag, 16. Dezember 2006
Tststs
Dieser Msgr. F. www.kreuz.net/reader.2107.html hat gar nichts zu fordern, vielmehr seinerseits die an ihn gestellten Forderungen Christi und Seiner Kirche, verkörpert durch Seinen Statthalter auf Erden, den Heiligen Vater, zu erfüllen.
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#21   Karl Murx   10:59:46 | Samstag, 16. Dezember 2006
Warum fordert Mgr Fellay nicht die Wiederherstellung des Priestertums?
Mit dieser Frage beschäftigt sich dieser Diavortrag www.virgo-maria.org/…FSSPX_1K/player.html, der auch auf Französisch vertont ist
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#20   Desperatus †   23:45:27 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Malachias
Es ist jedem Priester heute schon freigestellt, lateinisch zu zelebrieren. Ich selbst habe das mal bei einem Soldatengottesdienst 2004 erlebt und auch sonst immer mal wieder. Sprecht sie doch an; viele, die ich kenne, machen das gerne, inclusive „suscipiat“ und „Mysterium Fidei“. Und ich spreche hier von Priestern, die gerade mal zehn Jahre geweiht sind, aus den hier so oft geschmähten Bistümern Mainz und Limburg.
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#19   Malachias †   21:33:33 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Graf von Galen
Auch wenn nur ein kleiner Schritt der Reform der Reform, so ein – auch aus Gesichtspunkten der Bibeltreue und damit auch der (gern zu)viel gepriesenen Ökumene – Not-wendender Schritt. Hoffen wir auf baldige verbindliche Umsetzung (dazu müssen in der Tat noch keine neuen Meßbücher gedruckt sein)!
Weitere Schritte, die folgen müssten, wären wohl, dem Priester freizustellen, zumindest die Wandlungsworte – warum nicht das ganze Hochgebet? – komplett in Latein (inkl. „Mysterium fidei“ als Kelchwort) zu sprechen; Ersetzung der Hand- und Stehkommunion durch die traditionelle Form, Verbesserung der Weiheformeln im Sinne einer Verdeutlichung, zu welchem Amt (Bischof, Priester, Diakon) der Betreffende geweiht wird usw.
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#18   Gotthard   21:30:35 | Freitag, 15. Dezember 2006
Interesse
und diese überlebenswichtige Frage interessiert hunderttausende Priester in der Welt überhaupt nicht…
ich denke, ihr könnt euch schon mal mit Adressen und Block und Kugelschreiber und Briefmarke ausrüsten, um nach Rom zu schreiben …
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#17   Graf von Galen   21:13:57 | Freitag, 15. Dezember 2006
Wider VII
Dies ist ja mal eine gute Nachricht. Die Neuübersetzung
könnte man sich sparen, wenn man einfach nur das
lateinische Hochgebet zuließe oder am besten gleich
zur alten Messe zurückkehrte.
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#16   Benedikt   20:07:44 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ ecclesia semper reformanda
1. Wer ist „wir“?
2. Was ist denn an dem Photo auszusetzen? Anhand des Bildes kann man gar nicht festmachen, um welche Liturgie es sich handelt.
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#15   Heggi   18:50:40 | Freitag, 15. Dezember 2006
Benedikt
Ja, ab wann sind die alten/neuen Konsekationsworte verbindlich? Zum Missale 2002 sagte mir ca. 2003 der Leiter des Liturg. Instituts in Trier (na, wie heißt er denn noch?): erst, wenn 1. die offzielle Übersetzung vorliegt, und 2. wenn die Bischofskonferenz die entsprechende Richtlinie dazu beschlossen hat.
Aber was heißt das alles schon mit Blick auf die Laieninstruktion 1997 und die Liturgieinstruktion 2004, wenngleich diese auch eine etwas andere kirchenrechtliche Qulität haben.
Im übrigen würde es bei der ansonsten großen Zettelwirtschaft auf den Altären nicht auffallen, wenn da noch ein zusätzlicher Merkzettel mit „für viele“ läge. 1960 hat man außerdem die Ergänzung (mit eingeklebtem Zettelchen) im Kanon mit dem hl. Joseph keine Schwierigkeiten bereitet.
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#14   ecclesia-semper-reformanda   17:06:04 | Freitag, 15. Dezember 2006
Tststs,
was ist denn das für ein Foto zu dem Bericht? So eine buchstäblich rückwärts gewandte Liturgie sehen wir aber gar nicht gerne!
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#13   Freinsberg   16:56:39 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Gandalf
Dein Wort in Gottes Ohr! Die bisherigen Entwürfe sind nicht so doll.
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#12   Gandalf   16:52:40 | Freitag, 15. Dezember 2006
Entlarvend
So wie es jetzt aussieht, ist zu fürchten, dass die Übersetzungen zwar genauer, aber sprachlich schlecht sein werden.
Diese Aussage entlarvt sich selbst. Niemand hat bisher behauptet, die bisher üblichen Übersetzungen zeichneten sich durch irgendeine Schönheit aus, im Gegenteil. Ein wesentlicher Faktor bei der bedauerluchen Ablehnung der deutschsprachigen Liturgie in weiten Kreisen des Gottesvolkes war und ist präzise die niveaulose Verdeutschung der Texte. Also auch hier wird es besser werden: Genauer (jawohl!) UND schöner.
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#11   Gotthard   16:14:28 | Freitag, 15. Dezember 2006
Gebete
So wie es jetzt aussieht, ist zu fürchten, dass die Übersetzungen zwar genauer, aber sprachlich schlecht sein werden.
dann darf sich doch niemand wundern, wenn stattdessen freiformulierte Gebete verwendet werden …
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#10   rebekka   15:54:03 | Freitag, 15. Dezember 2006
Kompetenz der Redaktion
Die hohe Kompetenz der Redaktion von hetz.net erkennen wir an dem wunderschönen Plural „Anaphoras“ :-D
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#9   Freinsberg   15:16:14 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Benedikt
An der Messbuchübersetzung wird noch gearbeitet. Die Arbeitsgruppen liefern Grundtexte, die von der Kommission „Ecclesia Celebrans“ und deren Beratern überprüft werden. Die überprüften Texte erhalten alle deutschsprachigen Bischöfen zugesandt; jeder Bischof kann Modi (Änderungswünsche) einbringen. Die Modi müssen (positiv oder negativ) berücksichtigt werden. Sind die Modi eingearbeitet, wird das Messbuch von den Bischofskonferenzen (von jeder einzeln) approbiert und geht danach zur „recognitio“ nach Rom. (Da an der Gottesdienstkongregation kaum jemand Deutsch spricht, fragt sich, wer die Übersetzungen durchsieht.) – So wie es jetzt aussieht, ist zu fürchten, dass die Übersetzungen zwar genauer, aber sprachlich schlecht sein werden.
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#8   Aragorn   14:57:19 | Freitag, 15. Dezember 2006
weiterer Korrekturbedarf
die Korrektur der Wandlungsworte war schon lange überfällig. Ich bin gespannt, wann sie denn nun verbindlich eingeführt wird. Das ist ja nicht das einzige, was korrigiert gehört. Da wäre noch die unseelige Handkommunion zu nennen, die ebenfalls abgeschafft und streng verboten gehört. Da die Priester aber hoffentlich in Kürze wieder das wahre Missale benutzen dürfen, braucht man keine weiteren Jahre mehr zu warten, bis man sich im NOM endlich zu den nötigen Korrekturen durchringen kann.
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#7   Benedikt   14:44:56 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ Guiseppe
Bis wann werden die deutschen Messbücher auf den aktuellen Stand gebracht?
Ab wann ist die Verwendung von „für viele“ in Deutschland verbindlich?
Das würde mich auch mal interessieren. Offenbar geschieht die Änderung ja im Zuge der Übersetzung des Missale Romanum 2002, das dann 2007 in Deutschland eingeführt wird. Weiß jemand, ab wann dies verbindlich zu verwenden ist?
Ich tippe auf größere Zeitrahmen. So ein Altarmissale ist ganz schön teuer. Unser letztes konnte nur durch eine Spende finanziert werden. Allerdings kann man aus dem Zustand einiger Missalien schließen, dass vielerorts schon auf die Neuausgabe gewartet wird.
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#6   Gandalf   14:38:41 | Freitag, 15. Dezember 2006
Diskussion überflüssig
Da wir uns in der Sache einig sind, ist eine Diskussion überflüssig. Selbstverständlich hat Benedikt XVI. das Recht, für das »pro multis« der Liturgie eine präzisere Übersetzung in den einzelnen Landessprachen einzufordern. Die von manchen in die bisher übliche Übersetzung »für alle« hineingelesenen Häresie wird von JP2 just in dem von Ihnen zitierten Abschnitt übrigens ja ausdrücklich zurückgewiesen. Wie gesagt: Diskussion überflüssig, da gar kein echter Dissens zwischen uns besteht.
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#5   Freinsberg   14:32:11 | Freitag, 15. Dezember 2006
Ein prominenter Zeuge
War Johannes Paul II. ein Irrlehrer? Im Gründonnerstagsbrief 2005 schreibt er:
4. »Hoc est enim corpus meum quod pro vobis tradetur.« Der Leib und das Blut Christi sind hingegeben für das Heil des Menschen, des ganzen Menschen und aller Menschen. Dieses Heil ist integral und gleichzeitig universal, damit es keinen Menschen gibt, der – wenn nicht durch einen freien Akt der Ablehnung – von der Heilsmacht des Blutes Christi ausgeschlossen bliebe: »qui pro vobis et pro multis effundetur«. Es handelt sich um ein Opfer, das für »viele« hingegeben wird, wie der biblische Text (Mk 14, 24; Mt 26, 28; vgl. Jes 53, 11-12) in einer typisch semitischen Ausdrucksweise sagt. Während diese die große Schar bezeichnet, zu der das Heil gelangt, das der eine Christus gewirkt hat, schließt sie zugleich die Gesamtheit der Menschen ein, der es dargeboten wird: Es ist das Blut, »das für euch und für alle vergossen wird«, wie einige Übersetzungen legitim deutlich machen. Das Fleisch Christi ist in der Tat hingegeben »für das Leben der Welt« (Joh 6, 51; vgl. 1 Joh 2, 2).
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#4   Gandalf   14:25:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
Literatur
Sie haben den Beumer-Aufsatz also gelesen? Inwiefern kommt der von Ihnen genannte Autor zu anderen Ergebnissen? Wohlgemerkt: Pater Beumers Ausführungen haben nichts gemein mit den Pamphleten irgenwelcher verrückter FSSPX-Anhänger.
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#3   Guiseppe   14:21:07 | Freitag, 15. Dezember 2006
Wann?
Bis wann werden die deutschen Messbücher auf den aktuellen Stand gebracht?
Ab wann ist die Verwendung von „für viele“ in Deutschland verbindlich?
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#2   Freinsberg   14:18:49 | Freitag, 15. Dezember 2006
Literatur
Zu etwas anderen Ergebnissen kommt dieser Autor:
Werner Stenger: Das für alle vergossene Blut. In: Gottesdienst 4 (1970) 45-47.
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#1   Gandalf   13:46:05 | Freitag, 15. Dezember 2006
Erfreulich
Eine erfreuliche Entwicklung. Immer noch sehr lesenswert der Aufsatz des keineswegs reaktionären Johannes Beumer SJ, „Die eucharistischen Konsekrationsworte nach den Zeugnissen der Schrift und der Liturgie“, in: Theologie und Glaube 64 (1974) 222-229.
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