[ « 414 415 416 417 418 » ]
Freitag, 15. Dezember 2006 18:22
Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
Manche Mütter müssen sich zurückhalten: Je mehr Mutter und je weniger Vater, desto mehr Weiblichkeit.
Zwei selbsterklärte Homos in einer Bar in Chicago
Zwei selbsterklärte Homos in einer Bar in Chicago
(kreuz.net/Der neue Weg) Wir können die Wahr- scheinlichkeit einer heterosexuellen Entwicklung maximieren.

Das geschieht, indem wir dem Jungen helfen, sich mit seinem Vater oder anderen Vaterfiguren zu identifizieren und zu ihnen eine herzliche Beziehung zu haben, ein gutes Verhältnis zu gleichgeschlechtlichen Gleichaltrigen zu leben sowie seine eigene Männlichkeit und die der anderen zu schätzen.

Wie kann man dies erreichen? Hier einige Ratschläge:

Manche Mütter müssen sich zurückhalten. „Je mehr Mutter und je weniger Vater, desto mehr Weiblichkeit“, erklärt Robert Stoller in seinem Buch ‘Presentations of Gender’.

Der Vater sollte sich mehr engagieren, und die Mutter muß ihrem Sohn meist mehr Freiraum lassen, sich emotional und psychisch von ihr abzunabeln und die oft vorliegende „seelische Symbiose“ – so Robert Stoller – aufzubrechen.

Die Mutter darf den Jungen nicht in die Rolle des besten Freundes und Vertrauten hineinziehen und ihm auch nicht den Eindruck vermitteln, daß sie ihn ihrem Gatten vorzieht.

Die besten Freunde des sich entwickelnden Jungen müssen, so weit eben möglich, andere Jungen sein.
Gesunde Erziehung
Die Mutter muß normale männliche Aggression und ausgelassenes Verhalten akzeptieren. Sie darf männliche Eigenschaften nicht geringschätzig behandeln oder den Eindruck erwecken, sie hätte lieber ein Mädchen gehabt.


Die Mutter muß normale männliche Aggression und ausgelassenes Verhalten akzeptieren. Sie darf männliche Eigenschaften nicht geringschätzig behandeln oder den Eindruck erwecken, sie hätte lieber ein Mädchen gehabt.

Mütter dürfen auch nicht erwarten, daß ihre Kinder ihre Bemutterung erwidern.

Es gibt ein weiteres Mutter-Sohn-Muster, das ebenfalls die männliche Geschlechtsidentifikation kompromittiert.

Intensive Frustrationen und Familienschwierigkeiten, die in der Phase der Entwicklung der Geschlechtsidentität auftreten, können die Bildung einer kohärenten, das männliche Geschlecht bejahenden Identität behindern.

Der von Trennungsangst gequälte Junge kann in dem Bemühen, sich mit seiner Mutter „defensiv zu verschmelzen“, eine weibliche Geschlechtsidentifikation entwickeln.


Nächstes Mal: Die Männer im Leben des Jungen

© Bild: Jason Smith, flickr, Creative Commons Licence
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
3. Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
[ 1 2 » ]
1…33 von 98 Lesermeinungen:
Dienstag, 19. Januar 2010 00:43
MissHiggins: LM aha, sehr interessante Diskussion.
aha, sehr interessante Diskussion. Sie wiederholen das, was ich schrieb und das was Sie vorher schon schrieben.
Dienstag, 19. Januar 2010 00:09
LM.: higgins
das sehen wir doch hier. Kritik ohne Argumente, geht es denn noch prmitiver?
keine ahnung ob sie noch primitiver sein können. dass sie kritik ohne argumente beherrschen haben sie schon bewiesen.

nicht lockerlassen
Dienstag, 19. Januar 2010 00:04
MissHiggins: doch lieber LM,
das sehen wir doch hier. Kritik ohne Argumente, geht es denn noch prmitiver?
Dienstag, 19. Januar 2010 00:03
LM.: doch liebe higgins
primitiver gehts nicht mehr
Dienstag, 19. Januar 2010 00:01
Marcelus: M.Higgins: Sie bezeichnen Religion als psychische Krankheit –
das ist ein ziemlich kurz gegriffener Gedankengang, und kann darum urteilen, was davon zu halten ist.
Ein Urteil ist kein Vorurteil.
Ein Vorurteil wäre es, aufgrund dieses kurz gegriffenen Gedankenganges auch weitere negative Allgemeinurteile gegen Sie zu fällen, was ich sicherlich nicht tun würde.
Montag, 18. Januar 2010 23:58
MissHiggins: Marcelus, ich glaube nicht, dass Sie aufgrund eines kurzen Kommentars beurteilen
können, ob meine Gedanken zur Religion primitiv sind oder nicht. Sie bilden sich sehr schnell ein Urteil, auch VORurteil genannt. Aber das scheint hier ja gängig zu sein.
Montag, 18. Januar 2010 23:27
Marcelus: MissHiggins, die Freudianerin: Ihre Gedanken über Religion sind ziemlich primitiv …
allerdings halten ja viele auch bereits die Freud’sche Psychoanalyse für die Krankheit, als deren Heilung sie sich ausgibt, darunter auch Psychoanalytiker selbst … möglicherweise ist es so, vielleicht auch nicht … denn Psychoanalyse kann von einem denkenden Menschen nur begrüßt werden … und insbesonders auch von einem religiösen Menschen, und viele Psychoanalytiker schätzen die Religion.
Montag, 18. Januar 2010 23:23
MissHiggins: Hetero und zum Glück Atheist
Sehr geehrt Damen und Herren!

Psychische Krankheiten haben viele Gesichter und eines ist die Religion.

Haben Sie dazu mal die Gedanken von Siegmund Freud gelesen? Freud vergleicht die religiöse Ausübung darin mit einer Zwangsneurose etc.

Ich finde diese Aufzeichnungen Freuds sollten Sie sich unbedingt einmal zu Gemüte führen.

Ansonsten: In welchem Jahrhundert sind Sie eigentlich hängen geblieben?
Wo bleibt die von ihrem Verein propagierte Nächstenliebe? Scheinheilig.

Eine Runde fremdschämen geht an: kreuz.net!

Religiöse Verblendung und Dummheit, eine gefährliche Mischung, wie uns die Geschichte lehrte.

Hochachtungsvoll
MissHiggins
Donnerstag, 5. März 2009 12:47
GerdEric: @Phillip
Das mag doch eher daran liegen, daß bei kreuz.net vornehmlich Männer schreiben, und die Priesterschaft (nach meiner natürlich nicht irgendwie repräsentativen Einschätzung) das Problem eher angeht, weil der Anteil an so geneigten Menschen dort höher ist.
Warum sollte ein „normaler“ (was immer das auch sein mag) Mann die Ehe meiden, um Priester zu werden. So muß ein trotzallem (hetero oder homo) braver Priester seine Sünden beichten und erhält auch Absolution. Und ganz praktisch ist es, wenn sich zwei Priester der gleichen „Fraktion“ eine Pfarre teilen können…

Warum sich aber Männer eher in ihrem Tuen sonnen wollen?
Ich weiß es nicht, nur die letzte Bastion der Eitelkeit im Katholizismus ist das Priesteramt, das den Männern keine Frau streitig machen kann.
Donnerstag, 5. März 2009 12:35
caritatem: @ Mein lieber Phillip
Danke das Sie mich immer wieder mit Martin Bieger gleichstellen.

Sie sind nur verbohrt,weil sie nicht so leben können,wie Sie es sich wünschen würden.

Oder sind sie so unansehlich,daß Sie keiner haben möchte ?
Donnerstag, 5. März 2009 12:30
Huffi: @Protestant
Die Seite ist echt DER HAMMER! Die schlagt ja fast schon Gloria.tv
Was ich aber super find, sind die Postings – die meisten zumindest
und dass nicht alles Kritische gelöscht wird. Was für Freaks…
lg, Huffi
Donnerstag, 5. März 2009 12:30
Protestant: @ all – vor allem Philipp
Also, es ist schon bemerkenswert, wie gut sich Poster Philipp in der Szene auskennt! Es stellt sich die Frage, wo er denn welche Phänomene beobachtet und aufzeichnet. Ausserdem scheint er recht viele Lesben zu kennen (und Schwule natürlich auch), da er sich mit den Lebens- und Sexualgewohnheiten dieser Menschen offensichtlich bestens auskennt!

Nanana, wenn das aber der Bischof erfährt…
Donnerstag, 5. März 2009 12:26
Phillip: Lesben
Vielleicht ist einer der Gründe, warum lesbische Frauen hier deutlich seltener thematisiert werden der, daß sie (mit Ausnahmen) weniger zu Exzessen neigen als homoverwirrte Männer?

Treffen sich Frauen ebenso oft auf Parkplätzen, in darkrooms oder Parks um Unzucht zu treiben wie Männer?
Kokketieren sie evtl. seltener mit ihrer sexuellen Verwirrung als Männer(hier z.B. Bieger, Caritatem u.a.)?
Geht es ihnen vielleicht weniger darum mit ständig wechselnden Unzuchtspartnern zu prahlen?
Donnerstag, 5. März 2009 12:20
Protestant: @huffi
Tja,es ist hier wirklich ein Phänomen! Es sind überall nur Männer zu sehen, die schwul sind!
Dabei würde ich mich auch mal über ein paar nette Mädel hier freuen…
Vielleicht soll das ja wiederum auch ausdrücklich die Frauenfeindlichkeit von kreuz.net und der ganzen Pius-Sippschaft ausdrücken, wenn sich das selbst auf den von kreuz.netlern so geliebten „Sodomiten“ niederschlägt! Getreu nach dem Motto

Bist du Homo und nur schwul,
schlag ich dich mit einem Stuhl!
Bist lesbisch du und noch ne Frau,
dann kommst du in den Höllenbau!

Oder noch einen:

Protestanten,Juden,Sodomiten,
Gegner von lateinischen Riten!
Freunde von Lehmann, dem Verräter,
freimaurerische Missetäter!
Wünscht euch, ihr wärt gar nicht geboren,
denn ihr sollt in der Hölle schmoren!
Nur Lesben, ja das wisst ihr schon,
sind Satan und Teufel in Personalunion!
Vor denen es uns wiklich graust,
wir brauchen nen neuen Holocaust!
So geht es hier im kreuz.net ab,
manchmal da lacht man sich echt schlapp!
Auch wenns so oft zum Weinen wär,
doch Lachen gereicht Gott hier mehr zur Ehr,
Drum zeig einfach dein wahres Gesicht,
und erzähl hier von Lesben manche Geschicht!
Auch wenn es hier nicht jedem passt,
dass ihr euch nicht zum Narren halten lasst!

Schöne Grüße aus dem Rheinland!!!
Donnerstag, 5. März 2009 12:04
Huffi: Lesben
Und wie schaut das Ganze mit weiblichen Homosexuellen aus? Oder sind die es von seiten der Kirche nicht wert erwähnt zu werden? Würde mich ja nicht wundern…
Donnerstag, 5. März 2009 01:04
ManjaMalena: Nur so zur Frage…
Was ist mit den Homosexuellen Männern, die von ihren Vätern großgezogen wurden, ohne feste, weibliche Bezugsperson oder gar Mutterrolle?
Woher sollen die denn bitte den weiblichen Einfluss haben – vor allem, wenn sie am Ende nur dadurch von Heterosexuellen zu unterscheiden sind, dass sie lieber mit Männern schlafen?

Liebe Leute, bitte überdenkt eure Kuchenpsychologie noch ein bisschen. Ich kann euch einige psychologische Fachbücher empfehlen, die euch da sicher weiterhelfen können.
Freitag, 14. November 2008 17:35
Amanda: Ja genau,
und warum haben Sie ihn dann wieder ausgegraben?
Freitag, 14. November 2008 17:30
Compassion: alles Schwachsinn
der ganze Artikel trieft nur vor Dummheit.
Mittwoch, 14. März 2007 16:35
Siedan: *yeah*
Sperrt die Kinder in den Keller, dann werden sie nicht homosexuell, sodern nur Serienkiller…

Mal im ernst, ich kenne selber einen Fall, in dem der Vater (sehr maskulin) ist.
Die Mutter hat nicht allzuviel Kontakt zu ihrem Sohn.

So nun wunder ich mich ein wenig über diesen Beitrag.

Wenn dem echt so ist, warum ist dieser Sohn dann schwul geworden?

War der Vater evtl. zuviel Vater?
Das doch gut möglich, oder?
Freitag, 19. Januar 2007 10:50
rolf34: „Du spielst jetzt mit dem roten Ball!“
ha ha ha, das werde ich gleich meinen Söhnen sagen:
„Passt mal gut auf,ihr dürft jetzt nicht mehr mit Mama reden, weil ihr sonst schwul werdet.“

Also, mein bester Freund in dem „gefährdeten“ Alter war ein Mädchen. Und, bin ich jetzt schwul? Nein! Ich habe mit ihr meine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht! Nur gut, dass das kein Júnge war, oder gleich mehrere.

Man ist, wie man ist. Da nützt es auch nichts, dass ich mehr mit Jungs oder Mädchen spiele. Der Autor des Artikels hatte vermutlich keine schöne Kindheit und schreibt jetzt solche Artikel, weil er bestimmt früher immer mit einem roten Ball spielen musste…
Samstag, 23. Dezember 2006 14:28
Brahmachari †: Besser ein religiöser Homo als ein unreligiöser Katholik?!
Hier schreiben doch meist nur (von der Macht) Besessene! Zuerst waren es die Politiker, die meinten sie wüssten alles, dann die Psychologen und heute die Theologie-Studenten. Der größte Witz der Menschheit! Klar, wenn man sich mit ‘nem Politiker oder Psychologen anlegt, muss man vorher ordentlich gepaukt haben. Da lobe ich mir doch die Religion. Da weiß ein jeder was der Wille Gottes und was recht und unrecht ist! Steht ja in der tausend Mal korrekt[?] übersetzten Bibel.

Hochgeistige Diskussionen seitens der Theologie-Studenten, welche die Welt bewegen.

„Wie war das nochmal, was für ‘n multis?“
„Hilfe meine Oblatten bröseln!“
„Nein, du bist nicht katholisch“, „nein du“, „nein du!“

Ich bin froh nicht homosexuell zu sein, aber wahrscheinlich sind die meisten Homosexuellen froh, keine Heteros zu sein?! Da ist mir ein anständiger Homosexueller lieber als so ein moralinsaurer Katholik oder sonst was, der mir seine kranken Vorstellungen einpeitschen möchte!

Noch heute gebären gebildete Studentinnen[!] ungewollt Kinder und die Katholiken machen sich sorgen, dass sie aussterben könnten, haha.

Seit wann hat denn Religiosität etwas mit sexueller Orientierung zu tun?

Wer hat denn die Kreuzzüge initiiert, die mesoamerikansichen, präkolumbischen Kulturen ausgerottet und die Inquisition ins Leben gerufen? Die Homosexuellen oder die „heiligen“ Männer?

Ich vergebe Euch, auf dass mir vergeben werde; in Ewigkeit Amen!
Freitag, 22. Dezember 2006 12:00
20mancro5 †: @Bramachari
Also wenn Homosexualität einen Krankheit sein soll dann möchte ich nie davon geheilt werden
Donnerstag, 21. Dezember 2006 21:19
Brahmachari †: Die Kirche irrt nie?
Welche Kirche?
Die knutschenden Priester, die sich gegenseitig an die Fortpflanzungsorgane gehen?
Oder diejenigen, die kleine Ministranten so lieb haben?
Oder der Papst, der ja der demokratisch gewählte Nachfolger Petrus’ ist, so wie es im Testament Jesus’ bestimmt wurde?
Wer oder was ist mit der katholischen Kirche gemeint?

Übrigens wurde bis heute weder bewiesen, dass Homosexualität eine Krankheit ist, noch das sie keine ist!
Donnerstag, 21. Dezember 2006 21:12
Ichbinsowiegottmichwollte: super diese Regeln haben…
meine Eltern immer beherzigt, gut das sie Ihnen recht geben.

ach ja eines ist dazu noch zu sagen, ich bin trotzdem Schwul
Donnerstag, 21. Dezember 2006 21:03
Torquemada: *Totlach*
oh ja Entschuldigung… Katholiken wie sie stammen natürlich ganz steril von Adam und Eva ab. Hab ich vergessen, Kreationisten sind halt die Ausnahme. Ansonsten stamme ich gern vom Affen ab… die sind sozialer als so mancher Mensch.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 20:56
Maurice Corvisier: „Er gehört auch zu den Menschenaffen und unterscheidet sich genetisch kaum von uns…“
Ich hatte Sie schon länger auf ähnlicher Stufe der Evolution vermutet, mich aber nicht getraut, das so offen zu sagen.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 20:52
Torquemada: Lobpreiset den Bonobo
Lernt von Gottes Geschöpf dem Bonobo… er löst Konflikte durch Sex ohne Ansehung des Geschlechts oder der Verwandschaftsverhältnisse. Er gehört auch zu den Menschenaffen und unterscheidet sich genetisch kaum von uns… Die Weibchen sind den Männchen gleichgestellt, nicht körperlich unterlegen und initiieren sexuelle Kontakte. Bonobos sind, im Gegensatz zum Gemeinen Schimpansen, matriarchalisch organisiert. Im Gegensatz zum Gemeinen Schimpansen bilden die Weibchen Allianzen, die den Kern der Gruppe bilden, während die Männchen eher solitär am Rande der Gruppe leben.

Bemerkenswerterweise dienen sexuelle Kontakte nicht nur der Fortpflanzung; sie werden regelmäßig auch zur Begrüßung und zur Konfliktbewältigung eingesetzt. Preiset diese vortschrittliche Kultur !!! Die Bibel und das Grundgesetz sollten an die lehrreiche Gesellschaftsstruktur der Bonobos angeglichen werden
Montag, 18. Dezember 2006 18:27
durchfuxt: @ Stöhr
Ist das wichtig, ob Maria leibhaftihg in den Himmel aufenommen wurde? Ich glaube nicht, spielt sie doch eher eine drittklassige Rolle.
Montag, 18. Dezember 2006 17:27
Ydefix: Doch…
dass die Kirche als ganze nicht irren kann, gehört zum Glaubensgut. Wenn übrigens nicht etwas ausdrücklich definiert ist, aber seit langem Überzeugung der ganzen Kirche, dann gilt es auch als „sicher“. Die Kirche hat ja auch vor 1950 an die leibliche Himmelfahrt Mariens geglaubt. Es wurde eben nur endgültig feierlich definiert…
Montag, 18. Dezember 2006 17:24
Michael07: Daniel Stöhr
und die Kirche unfehlbar ist

Die Kirche ist unfehlbar. Wo sagt die (katholische) Kirche das sie unfehlbar ist?
Es gibt Aussagen, die unfehlbar sind, das ist richtig. Diese Aussagen tätigt auch die katholische Kirche. Aber grundsätzlich darauf zu schließen, das die Kirche als solche unfehlbar ist, ist mir neu. Bitte freundlichst um Aufklärung.
Montag, 18. Dezember 2006 17:13
Ydefix: @durchfuxt
„und wer sich ihm verweigert, der begeht ein Majestätsverbrechen.“

„Jeder, der nicht Ihrer Meinung ist, ist also ein Verbrecher. Echt toll, wenn die eigene Meinung ganz zufällig auch die des Gottes ist! Ihnen ist aber schon klar, dass die meisten islamistischen Attentäter ganz ähnliche Auffassungen haben . Da sind Sie also in bester Gesinnungsgesellschaft, deren Gott ist ja mit dem unseren ohnehin sehr eng verwandt.“

Hier geht es nicht um eine „Meinung“ sondern um unumstößliche Wahrheiten. Jeder gutwillige und vernünftige Mensch, der nicht in unverschuldetem (unüberwindbarem Irrtum) lebt, erkennt, dass die katholische Religion die einzig wahre und die Kirche unfehlbar ist.
Montag, 18. Dezember 2006 17:09
obelix †: Ganz entzückend ist, dass manche immer ganz genau wissen, was Gott fühlt
Büßer: an Michael07
Auch Sie gehören zur Schöpfung nur haben Sie sich vom Herren abgewendet und er schaut nun voll Eckel auf Ihre Sünden.


In Wahrheit glauben sie nur zu wissen, deswegen heisst es ja der Glauben. Ein klein wenig naiv, aber immerhin, ein Glauben.
Montag, 18. Dezember 2006 15:25
den Satan aus dem spiel, der hat damit gar nichts zu tun.
Sonst gäbe es nicht so viele gute Priester, die homosexuell sind (übrigens auch traditionalistische).
[ 1 2 » ]
65 weitere Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2010 kreuz.net