08:35:00 | Samstag, 16. Dezember 2006
Der Stall als Tabernakel + Ein weiteres Datum + Die SJM korrigiert den Bischof von Fulda + Unzerreißbar + Nicht existenziell?
Der Stall als TabernakelVatikan. Am Donnerstag abend hielt Papst Benedikt XVI. im Petersdom vor rund
zehntausend Studenten eine Ansprache. Der Heilige Vater erinnerte an das Geschenk von Weihnachten: die
Menschwerdung Gottes. „Im Stall von Bethlehem beten wir denselben Herrn an, der im Sakrament der Eucharistie
zu unserer geistlichen Nahrung werden wollte.“
Ein weiteres DatumVatikan. Die spanische Nachrichtenagentur
‘ACI Prensa’ behauptet, daß das Motu Proprio zur Alten Messe „nach Weihnachten“ veröffentlicht werde.
Die langerwartete Apostolische Exhortation zur Weltbischofssynode über die Eucharistie soll Mitte Januar
erscheinen. Die Agentur bezieht sich auf ungenannte, vatikanische Quellen.
Die SJM korrigiert den Bischof
von FuldaDeutschland. Pater Andreas Hönisch – Generaloberer der ‘Diener Jesu und Mariens’ – hat gestern
eine
Richtigstellung bezüglich eines von Bischof Heinz Josef Algermissen an alle Haushalte der Pfarreien
Schwarzbach, Eckweisbach und Simmershausen verschickten
Rundbriefes publiziert. Darin stellt der Generalobere
klar, daß die Ordensgemeinschaft der SJM den Brief der Entpflichtung der Patres nicht einer „breiten
Öffentlichkeit“ bekannt gemacht hat. Außerdem sei dem Orden eine – im Schreiben des Bischofs erwähnte –
„mehrjährige Phase des Ermahnens“ von Seiten des Bischofs unbekannt.
UnzerreißbarItalien. Der orthodoxe
Erzbischof von Athen, Christodoulos, hat sich beim Papst für eine Reliquie des Apostelfürsten Paulus
bedankt. Christodoulos erhielt am Donnerstag abend in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern zwei Glieder
der Kette, die Paulus in der Gefangenschaft getragen haben soll. Der Erzbischof wünscht sich, daß die
Reliquie „wie ein Band der Liebe das unzerreißbare Bindeglied zwischen Morgenland und Abendland darstellt“.
Nicht existenziell?„Domkapitular Rainer Alfs, der auch Offizial des Bistums Essen ist: »Ich hätte
nichts dagegen, wenn der Zölibat aufgehoben würde.« Im Gegensatz zum Keuschheitsgelübde der Ordensleute
sei der Zölibat beim Weltpriester nicht existenziell, »sondern spirituell« zu sehen.“
Aus der ‘Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung’ vom 5. Dezember.
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#9
Benedikt 17:19:56 | Sonntag, 17. Dezember 2006
#8
Tomasino 10:20:52 | Sonntag, 17. Dezember 2006
#7
Frasim 20:13:00 | Samstag, 16. Dezember 2006
#6
HeinrichvonOfterdingen 19:58:09 | Samstag, 16. Dezember 2006
#5
Gotthard 16:09:16 | Samstag, 16. Dezember 2006
#4
HeinrichvonOfterdingen 15:58:16 | Samstag, 16. Dezember 2006
#3
Arwen 12:56:10 | Samstag, 16. Dezember 2006
#2
HeinrichvonOfterdingen 10:29:45 | Samstag, 16. Dezember 2006
#1
Tridentinus 10:08:06 | Samstag, 16. Dezember 2006