Weltjugendtag
Nachtfieber vor dem Kölner Dom
Heute Nacht werden im Bereich der Kölner Bischofskirche seltsame Gestalten herumschleichen. Gefahr besteht vor allem für die Passanten.
Mission "Nachtfieber" lockt Passanten in die Kirche
Mission „Nachtfieber“ lockt Passanten in die Kirche
(kreuz.net) Ab 18.30 Uhr steigen heute im Hohen Dom zu Köln die Temperaturen.

Dann wird dort die Gebetsnacht „Nightfever“ – Nachtfieber – mit einer heiligen Messe eröffnet.

Anschließend bleibt die Kirche bis Mitternacht offen.

Junge Leute mit einer Kerze in der Hand werden Passanten rund um die Kathedrale zum Verweilen im Dom einladen.

„Nightfever“ wurde vor über einem Jahr – direkt nach dem Weltjugendtag – in Bonn ins Leben gerufen.

Nachtfieber für Christus im Dezember 2006
"Nachtfieber" arbeitet auf zwei Schienen: Gebet in der Kirche und Apostolat auf der Straße.Am 4. November besuchte der Kölner Kardinal Joachim Meisner "Nachtfieber" in Bonn.Solche Gebetsnächte werden bereits in zahlreichen deutschen Städten veranstaltet.

Solche Gebetsnächte werden inzwischen auch in anderen deutschen Städten veranstaltet.

Heute abend ist Köln an der Reihe. Wer zu dieser Zeit über die dortige Domplatte schlendert, kann Aufregendes erleben.

Rund um den Kölner Dom – vor allem am Portal zum Hauptbahnhof – werden weltjugendtagsbegeisterte Katholiken Passanten in den Kölner Dom einladen.

„Darf ich Ihnen eine Kerze schenken?“ Mit dieser Frage werden sie die Vorbeigehenden verlocken.

Die jungen Christen wollen „den Menschen die Freude und Barmherzigkeit Gottes schenken, die sie selbst beim Weltjugendtag erfahren durften“ – so der Kölner Priesterseminarist Andreas Süß, einer der Initiatoren von „Nightfever“.

Die Gebetsnacht „Nightfever“ wurde von ihm und Katharina Fassler von der Katholischen Laiengemeinschaft Emmanuel gegründet.

Die Kölner Eröffnungsmesse wird von Domvikar Oliver Dregger zelebriert.

Im Anschluß werden die jungen Christen das Nordportal des Doms bis 24 Uhr offen halten. Die Passanten können in der nur mit Kerzenlicht erleuchteten Kirche beten.

Die Helfer bereiten sich schon während des Nachmittags mit Gesängen und Gotteslob auf ihre Aufgabe vor:

„Alle, die am 16. Dezember helfen möchten, sind eingeladen, um 16 Uhr in den Dom zu kommen und/oder sich bereits über das Internet anzumelden“ – so Süß.

„Wir sind sehr glücklich, daß wir hier nun jeweils am dritten Samstag im Monat Gott gemeinsam mit vielen anderen feiern dürfen.“

„Nightfever“ fand am ersten Samstag im Dezember auch erstmals in Erfurt statt.

Der Erfurter Theologiestudent Johannes Söhn hatte die Idee während seines Freisemesters in Bonn kennengelernt.

Im vergangenen August fand das erste „Nightfever“ in der Freiburger Innenstadtkirche St. Martin statt.
      
49 Lesermeinungen
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#52   TomekMH   14:49:40 | Samstag, 9. April 2011
Nightfever Duisburg
Mach die Nacht zum Tag, komm zu Nightfever!
Erlebe eine Abend mit Besinnung und Musik und ganz viel Atmosphäre. Wir freuen uns über jeden Besucher.
www.nightfever-duisburg.de
www.nightfever-online.de
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#51   Franz Kappes   09:21:34 | Freitag, 7. November 2008
(K)Eine Ahnung vom Glauben
Das Haus muss auf festem Fundament stehen, damit es den nächsten Sturm aushält. Solche Einladungen sind allenfalls ein Anfang, niemals das Ende.
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#50   Mimi   09:52:05 | Sonntag, 21. Januar 2007
„Nachtfieber“
Irgendwie kann man ja nie beurteilen, was man nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Ich hatte das „Nachtfieber“ bislang auch skeptisch gesehen, aber gestern war ich dort.
Die Hl. Messe war die normale Vorabendmesse des Kölner Doms, so wie immer, ohne besonderen Jugendbezug oder so.
Und danach war die ganze Zeit Eucharistische Anbetung. Es wurden (Taizé-)Anbetungslieder gesungen, oder es kam Instrumentalmusik von der Orgel.
Es war eine wunderschöne besinnliche Atmosphäre. Die Jugendlichen waren sehr fromm, und ich frage mich, wieviele Erwachsene an diesem Abend dort zu Besuch waren, die vielleicht vorher noch nie eine Eucharistische Anbetung besucht haben. Aber dafür erklärt der Flyer ja genau, dass Jesus Christus dort in der Hostie wirklich leibhaftig gegenwärtig ist…
Jedenfalls ist das ganze eine hervorragende Initiative, die sicherlich sehr viel Gutes bewirken kann (mit Sicherheit weitaus mehr als Streitereien in diversen Internetforen, was Suchende wohl eher abschrecken wird…).
Nur der Titel passt irgendwie nicht, denn mit „Nachtfieber“ hat das ganze nichts zu tun. Bei dem Wort erwartet man etwas ganz anderes, als was es dann tatsächlich ist.
Ab jetzt werde ich jedenfalls immer dorthin gehen.
PS: Die Jugend hat auch zur Beichte animiert!
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#49   Benedikt   17:15:03 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ D. Stöhr
Gibt es irgendein Dogma, das lehrt, das solch ein Massenabfall nicht sein könne ? -Nein. Vielmehr liest man beim Apostel Paulus sogar ausdrücklich die Ankündigung eines Massen-Abfalls.
Dass nur ein paar Erleuchtete gerettet werden ist Lehre der Zeugen Jehovas und nicht der Kirche. Ihre Theorie läuft aber genau darauf hinaus. Und natürlich gibt die Offenbarungslehre mannigfaltig Auskunft darüber, dass eine solche Situation, wie Sie sie für die Kirche beschreiben nicht eintreten kann.
-Gott will das Heil aller Menschen
-Er hat die Kirche gegründet, die dieses Heil bringen soll
-Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche
-Die Kirche ist indefektibel
Nichts davon kann mit Ihrer Theorie in Einklang gebracht werden. Nach ihr kommen die meisten (>99%) der sich als Katholiken bezeichnenden Christen in die Hölle, weil sie sich auf die Kirche als Heilsmittlerin verlassen, wie es Lehre ist. Weniger als 10% aller Katholiken haben jemals vom Sedisvakantismus gehört. Jemand, der kein Internet hat, hat praktisch keine Möglichkeit, jemals etwas über ihn zu erfahren. Ihre Bewegung ist damit nicht sichtbar, sie ist ein pseudoelitärer Zirkel und keine Kirche.
@ P. Rolfy Lingen
Der Editor konnte seine Identität aufdecken.
Wundert mich nicht, dass Sie sich mit dieser Dreckschleuder auch noch gemein machen. Sagt einiges über Ihren wirklichen Charakter aus. Ein Studium der sedisvakantistischen Beiträge erweckt sowieso den Eindruck, dass dieser satanisch inspiriert ist.
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#48   landorganist   11:55:15 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Oh, das wird
den Tradis aber ganz und garnicht gefallen.
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#47   duc in altum   16:58:29 | Montag, 18. Dezember 2006
Ich war am Samstag da,
und muss sagen: ich war restlos begeistert. Eine unglaubliche Atmosphäre. Das Allerheiligste ausgesetzt vor dem Schrein der hl. Drei Könige.
Durch die wirklich fromme Atmosphäre wurde ich animiert zum ersten mal nach ca. 20 Jahren zur hl. Beichte zu gehen, was ich nach einer Gewissenerforschung dann auch bei einem der anwesenden prioester getan habe.
Zum letzten Mal beichten war ich vor meiner Firmung. Danach bin ich regelmäßig zu den Bussgottesdiensten gegangen, die ja angeblich auch „reichen“ sollen, aber das Gefühl nach einer Beichte, noch dazu an diesem Ort, ist wirklich einmalig. Ich werde jetzt wieder regelmäßig gehen.
Nightfever ist eine absolut grandiose Aktion von großer Frömmigkeit und großer Tiefe.
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#46   johannes XXIII   16:43:18 | Montag, 18. Dezember 2006
@ landorganist
Genau! Hinterher kommen wir dann auchnoch in den Himmel, ich wage es kaum auszusprechen!!!
Übrigens werde ich nun mal verushen azuleiern, sowas auch in Fulda zu machen.
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#45   landorganist   09:04:25 | Montag, 18. Dezember 2006
@wiener
Ich stimme Ihnen voll zu, aber könnten wir den Stöhr(enfried) auch noch in Ihre Ausführungen mit einbeziehen?
Aber das ursprüngliche Thema war doch, dass es junge katholische Menschen wagen, andere Menschen mit Kerzen in den hohen Dom zu Köln einzuladen. Das ist ja wohl, nach Tradi-Meinung, ein Bruch mit der Tradition. Wenn einer einläd, dann nur ein Priester mit Birett und Manipel, logisch, denn nur er verfügt über die priesterliche Gewalt, der man als Tradi gehorsam sein muss, es sei denn, es handelt sich um den Bischof von Fulda, dem muss man natürlich nicht gehorchen.
Noch unverschämter ist es, nach Tradi-Ansicht, dass junge Menschen, vielleicht auch ältere, des nächtens im hohen Dom zu Köln beten (!) wollen. Das ist ja unglaublich. Die wollen da beten!! Wo kommen wir denn da hin, wenn jeder im Dom beten wollte? Beten tun nur die Priester, natürlich nur mit Birett und Manipel. Und nur in Latein. Das gläubige Gottesvolk, mag sich am Wohlgeruch des Weihrauchs oder an den Melodien des gregorianischen Chorals erfreuen. Auf jeden Fall hat es Ruhe zu bewahren! Unglaublich sowas, beten im Dom, wo soll das noch hinführen? Demnächst beten die noch in Fulda, oder gar in Rom…
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#44   wiener   08:38:37 | Montag, 18. Dezember 2006
bitte …
widmet lingen doch nicht auch noch eure aufmerksamkeit. ihr motiviert ihn doch geradezu, hier wieder seine wirren ansichten (zu denen die x-te wiederholung seines persönlichen martyriums und seines kreuzzuges gegen die kirche und ihre vertreter gehören) wieder einmal breitzutreten.
wie sagen wir wiener: ned amoi ignorier’n! – das wäre der beste umgang mit diesem herrn, bei dem das tragische ja sein dürfte, dass er tatsächlich an seine weltsicht glaubt.
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#43   Pater Lingen   22:18:23 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Also das mit dem V2-„Professor“…
… war eigentlich nur so:
Ein Opus-Dei-Mann (Theo Irrgang, nomen est omen), den ich von meiner Zeit im Mädchengymnasium Jülich kannte, wollte unbedingt, dass ich V2-Professor werde, damit lag er mir penetrant in den Ohren.
In Chur wollte mich dann ein anderer Opus-Dei-Mann (Peter Rutz, Pseudo-Regens) nach Rom zum „Weiterstudium“ nach dem „Diplom“ verfrachten. Das war aber noch vor meiner Sedi-Zeit.
Und natürlich orakelten fast alle meine Mitstudenten, dass ich V2-Professor würde.
Kurz vor meinem V2-„Diplom“ bin ich aber Sedi geworden. Wolfgang Haas beauftragte dann verzweifelt einen seiner Pseudo-Priester (Peter Miksch), mich doch noch einzukassieren, aber der winkte direkt ab.
Gerade gestern habe ich übrigens an die ganzen Funktionäre von der THC eine Mail geschickt z.Th.: „Der Lehrstuhl für Theologische Ethik ist derzeit vakant.“
Dazu wird es wohl bald einen KzM-Text geben. Von Peter Rutz habe ich zwar auf meine diversen Mails Lesebestätigungen erhalten, aber noch nie eine Antwort. Warum wohl?
Mehr als verleumden und fluchen können die V2ler offensichtlich nicht. Wer denen auf den Leim geht…
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#42   Ydefix   21:58:20 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Nur eins ist komisch:
„Und so, wie sie über Bonifatius und Johannes XXII reden, so reden wir über unserre Kirche. Sie setzen gerüchte in die Welt, ohne, grob gesagt, ahnung zu haben.“
…für jemanden der keine Ahnung hat, hat Hw. Lingen immerhin ein „sehr gut“ V2-Examen und das Angebot, im V2-Verein Professor zu werden, vorzuweisen. Er hat sich aber für die Wahrheit entschieden.
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#41   Gotthard   21:26:51 | Sonntag, 17. Dezember 2006
wow Lingen
(una, sancta, catholica und apostolica), also die Kennzeichen, die bei den V2lern ganz klar fehlen.
bist Du ein komischer Vogel …
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#40   johannes XXIII   20:56:53 | Sonntag, 17. Dezember 2006
jaja, herr lingen
Und so, wie sie über Bonifatius und Johannes XXII reden, so reden wir über unserre Kirche. Sie setzen gerüchte in die Welt, ohne, grob gesagt, ahnung zu haben.
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#39   Pater Lingen   20:42:27 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Bitte nicht auf die Lügen von Benny hereinfallen!
O-Ton Benny: „Es ist ja bekannt, dass Bonifaz VIII. und Johannes XXII. (sic!) Häretiker waren.“
In Wahrheit ist bekannt, dass derlei Vorwürfe unberechtigt sind; sie wurden damals von Sektierern in die Welt gesetzt, die sich mit politischen Entscheidungen der Päpste nicht abfinden wollten. Eine andere prominente Zielscheibe derartiger Verleumdungen war übrigens Honorius. In jedem Falle gilt, dass man sich erst kundig machen muss, bevor man solchen Lügen wie jetzt von Benny Glauben schenkt; erst recht gilt diese Notwendigkeit fürs Nachblöken.
Den Katholiken hingegen geht es um die Sichtbarkeit der Kirche (una, sancta, catholica und apostolica), also die Kennzeichen, die bei den V2lern ganz klar fehlen.
Die Sache mit dem „johannes XXIII“ von spottkreuz.net hat sich inzwischen auch geklärt: Der Editor konnte seine Identität aufdecken.
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#38   Gotthard   20:21:36 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@stöhr
Die Kirche ist selbstverständlich sichtbar.
natürlich hier am Ort in der Gemeinde …
ansonsten sind deine Beiträge lustig wie ein Kirchenkabarett.
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#37   johannes XXIII   19:32:54 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ D. Stöhr
also für SIE! man könnte auch Paulus so interpretieren: Die Sedisvakantisten (in Mexiko eine relativ große Gruppe) sind jene Masse, die vom Glauben abgefallen ist, somit ist Paulus für sie kein geeignetes Zitat. Bitte anders Argumentieren. (und, wie gesagt: Die Enzykliken, auf die sie sich, besonder der Editor und Herr Lingen, berufewn, sind keine Dogmen, dürfen also geändert werden, Enzykliken zitieren gilt also auch nicht!) Und jetzt Argfumentieren sie bitte weiter!
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#36   Ydefix   19:17:48 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Massenabfall
„Es ist mit der Führung des Heiligen Geistes nicht zu vereinbaren, dass 99,99999% der Katholiken einschließlich des gesamten Episkopats in häretische Dunkelheit fallen.
Die von Sedisvakantisten aufgestellte These, die Kirche existiere nicht in dem, was weltweit als sichtbare Kirche erkennbar ist weiter, sondern nur in versprengten Grüppchen ist eine unsaubere Umgehung der Offenbarungslehre über das Wesen der Kirche.“
Gibt es irgendein Dogma, das lehrt, das solch ein Massenabfall nicht sein könne ? -Nein. Vielmehr liest man beim Apostel Paulus sogar ausdrücklich die Ankündigung eines Massen-Abfalls.
Die Kirche ist selbstverständlich sichtbar. -Und zwar für die, die hören und sehen wollen. Nicht aber für die, die sich Augen und Ohren verstopfen.
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#35   johannes XXIII   19:02:10 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ Sedis
Ich stehe voll hinter Benedikt und schließe mich seiner Verlautbarung komplett an. Diskussion ausgeschlossen.
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#34   Benedikt   18:06:04 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ D. Stöhr
s ist Lehre sämtlicher Kirchenlehrer und Päpste, dass ein Häretiker (also ein Nichtkatholik) von Christus nicht den Primat über die Kirche übertragen bekommt.
Nun ja. Es ist ja bekannt, dass Bonifaz VIII. und Johannes XXII. (sic!) Häretiker waren. Also haben wir schon über 700 Jahre Sedisvakanz Aber trösten Sie sich: Ihre Taufe ist dennoch gültig, wenn auch von einem Laien gespendet.
Sie entschuldigen aber, dass ich mich an solchen Szenarien nicht beteilige. Ich glaube lieber an die Lehre der Kirche, welche da lautet: Der Heilige Geist ist die Seele der Kirche, die Kirche ist indefektibel, sie bleibt für immer bestehen. Das schließt ihr Szenarium aus. Es ist mit der Führung des Heiligen Geistes nicht zu vereinbaren, dass 99,99999% der Katholiken einschließlich des gesamten Episkopats in häretische Dunkelheit fallen.
Die von Sedisvakantisten aufgestellte These, die Kirche existiere nicht in dem, was weltweit als sichtbare Kirche erkennbar ist weiter, sondern nur in versprengten Grüppchen ist eine unsaubere Umgehung der Offenbarungslehre über das Wesen der Kirche.
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#33   Ydefix   17:47:22 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Und „wer Recht hat“
das entscheiden dann wohl Sie bzw. das „Gefühl“. Es gilt aber auch: „Seid wachsam und nüchtern!“ Die Häresie, die ich meine ist die der Religionsfreiheit. Da können noch so viele wohlklingend und fromme (auch rechtgläubige) Sätze in „pacem in terris“ stehen. Eine einzige Häresie macht das alles nur Pseudo-Enzyklika eines Pseudo-Papstes.
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#32   johannes XXIII   17:26:13 | Sonntag, 17. Dezember 2006
D. Stöhr
Ich kann nicht erkennen, was am „Frieden auf Erden“ häretisch sein soll! Genauso könnte ich alle Enzykliken Pius XII in Frage stellen, nur tu ich dies nicht, weil er Recht hatte, genauso wie JXXIII und genauso wie alle, die danach Papst wurden,m bis hin zu BXVI!
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#31   Ydefix   17:21:00 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Was soll man dazu noch sagen ?
„Und Sie und Ihre Kumpels sind natürlich die einzige Autorität auf dem Planeten, die die Auslegungskompetenz für göttliches Recht besitzen, weshalb Sie allein entscheiden können, wer nun nach Annahme der Wahl Papst wurde und wer nicht.“
Immer wieder dieselben boshaft-dümmlichen Phrasen. A. Roncalli hat sich in pacem in terris eindeutig vor der gesamten Kirche als Häretiker entlarvt. Später dann noch mit der „Aggiornamento“-Lehre und dem „neuen Pfingsten“. Es ist Lehre sämtlicher Kirchenlehrer und Päpste, dass ein Häretiker (also ein Nichtkatholik) von Christus nicht den Primat über die Kirche übertragen bekommt.
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#30   Benedikt   17:15:28 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ D. Stöhr
„2. Erwerb der päpstlichen Gewalt. Der römische Pontifex erhält die Vollgefallt der Jurisdiktion sofort (statim) durch die Annahme der rechtmäßigen Wahl und zwar iure divino, unmittelbar von Gott, nicht durch Übertragung seitens der Wähler.“
Und Sie und Ihre Kumpels sind natürlich die einzige Autorität auf dem Planeten, die die Auslegungskompetenz für göttliches Recht besitzen, weshalb Sie allein entscheiden können, wer nun nach Annahme der Wahl Papst wurde und wer nicht.
Is’ klar.
Sie sollten vielleicht mal studieren, wie der päpstliche Stuhl früher bisweilen besetzt wurde und mit wem. Ob das nun alles 100%ige Katholiken waren, das kann bezweifelt werden. Die Konsequenz Ihrer Theorien ist schlicht und einfach, dass es schon hunderte von Jahren keinen rechtmäßigen Papst mehr gibt.
Wir Katholiken gehen aber davon aus, dass der Heilige Geist in der Kirche arbeitet und so etwas nicht zu lassen werden. Sie dagegen leugnen, dass der Heilige Geist in der Kirche wirkt. Und zwar nicht erst in dem, was Sie verächtlich „V2-Sekte“ nennen, sondern schon in der Kirche vor der ersten angeblich nichtigen Wahl eines Papstes (1958).
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#29   johannes XXIII   17:10:51 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ Sedis und Lingen
Jajaja, nur können sie mir nicht beweisen, dass die Päpste Häretiker waren, denn Enzykliken sind zwarl lehrmeinungen, aber nicht einem Dogma gleichzusetzen, dass heoßt: Enzykliken können und müssen nach dem zeitgeist und dem Treiben der Kirche immer wieder neu ausgelegt werden. Und das haben alle Päpste letztendlich gemacht. und das es ein ii. Vatikanum gab, ist ein beweis dafür, dass die kirche nicht schläft, sondern auch den Willen hat, den Gläubigen den bGlauben einfacher zugänglich zu machen, durch den Gottesdienst in der Muttersprache, durch das Einschließen der Gemeinde als wahrer Teil des Planes Gottes duch die Zelebration ZUM Volk…
Eigentlich wäre dann schon das Konzil von Trient eine Häretikerkonzil gewesen, denn da gabs auch neuerungen, aber das ist es nicht. Die Kirche hat auch da sich wieder versucht mehr und mehr dem Willen Gottes anzupassen, und somit auch mehr und mehr den Menschen zu dienen.
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#28   Ydefix   16:56:39 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Grüß Gott,
„Herr Lingen, sie beschimpfen die katholische Kirche, den rechtmäßig gewählten Papst“
Sie scheinen hier einem dogamtischen Irrtum zu unterligen:
„2. Erwerb der päpstlichen Gewalt. Der römische Pontifex erhält die Vollgefallt der Jurisdiktion sofort (statim) durch die Annahme der rechtmäßigen Wahl und zwar iure divino, unmittelbar von Gott, nicht durch Übertragung seitens der Wähler.“
Wenn also ein Häretiker gewählt ist, dann bedeutet das (auch wenn es nur wenige der Wähler wissen sollten), dass derjenige niemals Papst war. Das ist sichere Lehre der Kirche.
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#27   johannes XXIII   16:49:24 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ Lingen
Sie verstehen mich galaub ich falsch. Jugendliche feiern auch die Messe, sei es in tridentinischer Atr, oder in nachkonziliarer Form, genauso, wie auch wir den Rosenkranz beten, und auch für Menschen beten, die wir nicht ausstehen können. Und wir erkennen den Papst an, da es nicht einfach einen Bruch nahc Pius XII. geben kann, da hätte Gott sich ja selbst verraten und hätte die Menschen „in Versuchung geführt“.
Wir machen aber etwas anders als sie: Wir nehmen Kritik an, und beschimpfen nicht die Kritiker, so wie sie es tun (einschlägige Briefe sind ja auf ihrer Homepage (oder eher „Sodom und Gomora“) zu finden), wir führen einen Dialog, auch mit anderen Religionen, die sich vor mehreren hundert Jahren von uns getrennt haben. Gott will die Einheit, und das ist die Ökumene. Genauso wenig kann ich mir vorstellen, dass es Gott darauf ankmmt, dass man nun auf latein oder Deutshc liest, oder ob man nun vom Hochaltar oder vom Volksaltar die messes liest, ich glaube, dass es Gott nicht wirklich interessiert, denn Gott nimmt jeden so an wie er ist, und versucht ihm den rechten Weg zu weisen.
Hoffentlich tut Gott das auch mal mit ihnen!
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#26   Pater Lingen   15:25:10 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Fieberträume der V2ler
Wer klar denkt und sich pflichtgemäß informiert, kommt irgendwann zu der notwendigen Erkenntnis, dass derzeit ausschließlich „Sedisvakantisten“ katholisch sind.
Man mag mir vorwerfen, dass ich
– nicht wie Herr Wojtyla den Koran küsse;
– nicht wie Herr Ratzinger in einer Moschee gen Mekka „bete“;
– nicht bei V2-Rockkonzerten (ob nun Weltjudentag, Nachtfieber, „Techno-Messe“ o.ä.) ins kollektive Ausflippen miteinstimme.
Stimmt: Alles das mache ich nicht. Ich zelebriere statt dessen die hl. Messe aller Zeiten, bete den Rosenkranz, singe Gregorianische Choräle. Das wird dann kurzerhand zu „Sedisvakantistenmüll“ erklärt – denn was mir sonst noch lügnerisch vorgeworfen wird (z.B. ich würde die die katholische Kirche, den rechtmäßig gewählten Papst etc. „beschimpfen“), tue ich bewiesenermaßen gar nicht.
Dennoch beweist die Anti-Sedi-Fraktion mit ihren Bemühungen, die Sedis zu „bekehren“, nur, dass sie völlig schizophren ist, cf. Walter Kasper, RV 16.12.2006:
„Zu den Vorwürfen des Moskauer Patriarchats, die katholische Kirche versuche Gläubige abzuwerben, sagte Kasper, man dürfe das Fehlverhalten einzelner Priester nicht verallgemeinern. Der Vatikan wolle keinen Proselytismus betreiben.“
Irgendwie putzig ist auch HeinrichvonOfterdingen: Nachdem ich – nur exemplarisch – vier weitere Sedis genannt habe, folgert er, dass ich mich für den weltweit einzigen Katholiken halte.
Immerhin: Diese Art von „Logik“ ist es, mit der die V2ler ihre Daseinsberechtigung begründen.
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#25   wiener   12:50:11 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ athanasius (II)
einem der vorstehenden beiträge ist zu entnehmen, dass leute, die „flyer“ einsetzen, um für ihre angebote zu werben, es falsch machen bzw. einfach nicht aus sich selbst heraus glaubwürdig und überzeugend genug sind, und so menschen gegen deren eigentlichen willen „anlocken“ müssten.
wie steht es aber zb. mit folgendem angebot:
flyer www.indult-bonn.de/indult/Flyer.pdf
hier wird ein flyer (der auch noch so genannt wird) gezeigt.
aber natürlich würden vertreter der tradition so etwas niemals machen …
:-P
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#24   johannes XXIII   12:19:54 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@ Sedis und Athanasius
Sie leben in völliger Eiheit mit DER römisch-katholischen kirche. Man sollte leiebr mal für sie beten, dass sie aus den Qualen der wartenden Feuer errettet werden, dass sie zum wahren katholischen Glauben finden. Ich finds übrigens Lobenswert, dass der Editor größtenteils aufgehört hat zu spammen, er hat selbst eingesehen, dass es strafbar ist, sich gewollt unter falschem Namen dem Spammen hinzugeben. Ich moderiere nun mein Gästebuch, es kommt also kein Sedisvakantisenmüll mehr bei mir an.
Trotzdem eine Frage: Herr Lingen, sie beschimpfen die katholische Kirche, den rechtmäßig gewählten Papst und alle, die sie Kritisieren, besonders Deutschland, die Richt behandeln sie ja angeblich ungrecht. Warum gehen sie dann nicht? Wenn sies hier nicht schön finden, dann gehen sie, wir brauchen sie hier nicht! In Mexiko solls mehr von Der Sediswanzensotre geben… Sie würden uns allen einen riesigen gefallen tun, wenn sie hier für immer verschwinden würden!
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#23   Athanasius   02:07:33 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Künstlich
Leider wirken diese gut gemeinten Einladungen von Jugendlichen usw. auf viele Vorbeigänger unauthentisch und zwingend. Man sollte lieber denen Leuten die Wahrheit predigen. Dann wird man von sich selbst in die Kirche gehen. Aber nicht wie Laden und Kneipen „werben“ unter Vorbeigängern.
Trotzdem Lob für diese organisierenden Jugendlichen und mögen sie einst mit der vollen römisch-katholischen Tradition, Liturgie und Wahrheit, ohne konziliare Verwirrung, an die Arbeit für Christus treten.
Omnia ad majorem Dei gloriam!
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#22   Ydefix   01:53:38 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Nein…
„Was bleibt eigentlich übrig, wenn von der klitzekleinen Anzahl die überwiegende Masse vermutlich gar nicht katholisch ist? Vermutlich nur Sie. Und da nur Sedisvakantisten überhaupt katholisch sein können … Die Kirche hängt von Ihner Existenz ab! Habe ich das jetzt richtig verstanden?“
…das haben Sie falsch verstanden. Die Existenz der Kirche hängt allein vom göttlichen Menschensohn ab, der ihr die Unzerstörbarkeit verhiesen hat. Und ja, es können nur „Sedisvakantisten“ katholisch sein, eben weil es gegenwärtig leider keinen Papst gibt.
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#21   HeinrichvonOfterdingen   00:22:06 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Lieber Pater Lingen,
Von der klitzekleinen Anzahl an Sedis ist die überwältigende Masse vermutlich gar nicht katholisch.
Was bleibt eigentlich übrig, wenn von der klitzekleinen Anzahl die überwiegende Masse vermutlich gar nicht katholisch ist? Vermutlich nur Sie. Und da nur Sedisvakantisten überhaupt katholisch sein können … Die Kirche hängt von Ihner Existenz ab! Habe ich das jetzt richtig verstanden? Wenn dem so wäre sollten Sie sich vor Männern mit Schlapphut in Acht nehmen. Die morden mit Polonium. Aber keine Sorge. Die wissen das nicht. Es stimmt ja auch nicht! Erleichtert? Glück gehabt.
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#20   Pater Lingen   00:12:12 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Differenzen im „Sedisvakantismus“
Da der Begriff „Sedisvakantismus“ nur eine Negativ-Aussage ist (i.e. der Apostolische Stuhl ist derzeit nicht rechtmäßig besetzt), ist er eigentlich untauglich bzw. eher verleumderisch (insofern er suggeriert, dass man die Sedisvakanz befürwortet). Von der klitzekleinen Anzahl an Sedis ist die überwältigende Masse vermutlich gar nicht katholisch. Also gilt: Jeder Katholik ist „Sedisvakantist“, aber nicht jeder Sedi ist auch Katholik.
In der Tat halte ich mit den Herren (*keine* Rangfolge: 1) Roland Stadler, (2) Daniel Stöhr, (3) Editor von sedisvakantismus.org und (4) Ex-Editor von novusordowatch.org Kontakt – was aber faktisch nicht heißt, dass ich jede ihrer Entscheidungen unterstütze.
Gerade was die Cartoons von Nichols betrifft, habe ich mich sehr deutlich dagegen ausgesprochen, weshalb sie z.B. bei novusordowatch.org wieder gelöscht wurden. Ferner habe ich keine V2-Nacktbilder wie bei sedisvakantismus.org veröffentlicht, wenngleich ich selbst solche Bilder in Büchern und von Netzseiten besitze.
In einem Bild auf der KzM-Startseite (mit einer V2-„Nonne“) habe ich Stellen geschwärzt, weil dort zuviel nacktes Fleisch gezeigt wurde. Das ist zwar auch typisch für V2, aber ich meine, man muss – und darf – nicht alles zeigen.
Wer meine früheren hiesigen Beiträge liest, wird feststellen, dass ich auch kreuz.net bisweilen wegen der hier gezeigten deutlichen Photos (z.B. bei Schwulen, Schwangeren usw.) Vorwürfe mache.
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#19   iustus   19:01:32 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Herr Michel
Vielen Dank Herr Michel, für Ihre differenzierten Ausführungen, die ich unterschreiben könnte.
@aurelius:
Viel Spaß heute abend. Vor dem Konzil war dies übrigens sehr wohl möglich: Ein nur mit tausend Kerzen beleuchteter Dom zur feierlichen Schlußandacht am Tag des ewigen Gebets…
@athanasius:
Glauben Sie mir, wäre die volle Tradition (hl. Messe im überlieferten Ritus) hier an der Arbeit, kämen die Leuten in Massen herein – auch die abtrünnigen Katholiken.
Meines Wissens ist doch die volle Tradition in Köln am Werk – einmal im Kölner Süden und einmal in unmittelbarer Nachbarschaft des Domes. Aber ich muss eines zugeben: „Massen“ finden sich dort auch nicht.
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#18   Gunsenum   16:31:25 | Samstag, 16. Dezember 2006
Man könnte sich sehr leidlich…
…an den Klappentext dieses Buches erinnert fühlen!
LEsen Sie mal und vergleichen sie:
Hier geht’s um die Wurst oder, besser gesagt, um die Worscht! „Ne Ahle Worscht onnen Leeb Bruud, doh kannsdes usshahlen. (frei übersetzt: Mit Ahler Worscht und einem Laib Brot kannst Du es aushalten.)“ – so spricht der Nordhesse und hat zweifellos recht. Die Ahle Worscht ist die Spezialität in der Region und buchstäblich in aller Munde. Kaum einer, der nicht eine Dürre Runde oder eine Stracke in Keller hätte. Einzigartig in ganz Deutschland, ist sie jedoch nicht nur eine kulinarische Köstlichkeit, sondern eine Botschafterin Nordhessens weit über die Landesgrenzen hinaus. Doch wie wird sie eigentlich hergestellt, die „Ahle“? Wie erkennt man eine gute Ahle Worscht? Was kann man mit der „Ahlen“ noch machen, außer sie zum Brot zu essen? In interessanten und höchst unterhaltsamen Texten berichtet Heinrich Keim allerhand Wissenswertes rund um die nordhessische Spezialität. Rezepte laden zum Nachkochen ein, amüsante „Geschichderchen“ und ein kulinarisches Worträtsel verkürzen Ihnen die Zeit zwischen zwei „Ahlen“.
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#17   Stimme aus Wien   15:16:47 | Samstag, 16. Dezember 2006
Aurelius
Also, mit Muslimen, Buddhisten, Hindus, Esoterikern, Sedisvakantisten usw. hat es keinen Sinn über die innere Wahrheiten der Hl. kath. Kirche zu diskutieren.
Zum Unterschied zu den Moslimen, Hindus, und Buddhisten etc., die sich zum Ziel die Erlangung der Glückseligkeit gesetzt haben, ist das Ziel der Sedis die Zerstörung der kath. Kirche (so wie das Ziel der schlimmen Freimauern).
In Kurzfassung: eine Diskussion mit dem Gestörten Daniel ist verlorene Zeit.
Übrigens: ein Prost auf den seligen Papst Johannes XIII., Papst Paul VI., Papst Johannes Paul I., Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI.
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#16   Aurelius   14:39:35 | Samstag, 16. Dezember 2006
Daniel Stöhr
Auf Ihr Niveau lasse ich mich nicht herab. Wenn Sie mit mit diskutieren wollen, ändern Sie Ihre Ausdrucksweise.
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#14   Aurelius   14:30:16 | Samstag, 16. Dezember 2006
Daniel Stöhr: Zu früh gehofft
Sie mir nicht vergangen.
Deswegen der Konjunktiv im Satz.
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#13   Ydefix   14:25:28 | Samstag, 16. Dezember 2006
Grüß Gott,
„Da könnte einem glatt die Sektlaune vergehen.“
Na hoffentlich.
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#12   Aurelius   14:23:29 | Samstag, 16. Dezember 2006
Das wahre Gesicht der Sedisvakantisten…
… erkennt man, wenn man sich mal die Unterschrift unter dem letzten Cartoon auf dieser Seite www.sedisvakantismus.org/Fotos_Cartoons.htm anschaut.
Die Sedis-Prolls scheinen ja gerne die katholische Kirche und ihre Würdenträger als Satanisten zu bezeichnen.
Angesichts eines solchen „Ausrutschers“, wie er auf auf der Seite oben zu finden ist, sollten sie mal in den Spiegel schauen, wenn sie das Gesicht Satans sehen möchsten.
Da könnte einem glatt die Sektlaune vergehen.
Stößt hier jemand mit mir auf den seligen Papst Johannes XIII., Papst Paul VI., Papst Johannes Paul I., Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. an?
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#9   Ydefix   13:56:18 | Samstag, 16. Dezember 2006
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#8   Elendester Sünder   13:39:39 | Samstag, 16. Dezember 2006
„Gott im Alltag, Sex, Leid, Ehe“
Katharina Fassler kann hübsch singen, aber wenn sie anfängt, über den Glauben zu sprechen, [v.d.Red.zens.]
Es mag ja sein, daß solche Aktionen was bei dem einen oder anderen Freak ein Strohfeuer entfachen, aber richtig für den Glauben gewinnen kann man damit niemanden, sondern im Gegenteil. Das spiegelt keine Substanz wider. Das sind Zerfallserscheinungen. Das ist hohl und erkennbar „gewollt“ und „gemacht“. Einsichtige Menschen erkennen das und verlieren den Rest an Achtung, die sie noch vor der Kirche empfanden und wenden sich auf lange Zeit vielleicht sogar auf ewig ab.
Die Protestanten haben ihre Versammlungshäuser schon früher mit solchen Aktionen restlos geleert.
[v.d.Red.zens.]
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#7   Ydefix   13:35:08 | Samstag, 16. Dezember 2006
Grüß Gott,
„Eine Kirche, die vor 40 Jahren radikal mit ihrer reichen Tradtion gebrochen hat, sucht nun fieberhaft nach neuen Formen.“
Genau, das ist ja dasselbe wie bei diesen ganzen „evengelikalen“ Jesus-Christus-Superstar-Bewegungen. Und wie man bei letzteren sieht, kann sowas böse im Fanatismus enden (eben dann wenn der Glaube eine „Emotion“ ist und nicht ein vernünftiger).
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#6   Aurelius   13:17:07 | Samstag, 16. Dezember 2006
Tolle Aktion!
Eine tolle Aktion, die zu vorkonziliaren Zeiten wohl so nicht möglich gewesen wäre.
Bleibt zu hoffen, daß es ein erfolg wird.
Danke an die kreuz.net-Redaktion für den Hinweis. Ich denke, ich werde hinfahren.
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#5   gunther maria michel   12:28:26 | Samstag, 16. Dezember 2006
+++++
Möge die überlieferte Messe bald wieder „freigegeben“ werden! Aber es ist eine Illusion, zu meinen, sie wäre das Allheilmittel, daß wieder die Kirchen gefüllt werden.
Auch beim Traditionsbegriff muß differenziert werden, was unwandelbar ist und was wandelbar.
Traditionsbrüche gab es in der katholischen Kirche schon immer, in Theologie, Liturgie, Disziplin…
Ich will mich mit Ihnen nicht herumstreiten, nur daran erinnern, daß wir den Blick auf das Wesentliche, worauf es im Glauben ankommt, nicht verlieren dürfen.
Ob man nun Nachtanbetung bzw. Nachtlobpreis sagt oder „nightfever“ – ist eine Frage des Stils und des Geschmacks. Wichtig ist, was in diesen Stunden wirklich geschieht. Und da gibt es neben manchem, was vielleicht zu bemängeln ist, doch die Hauptsache, daß junge Menschen im Kölner Dom zum Herrn beten und ihn öffentlich lobpreisen. Das darf man nicht in einen Topf schmeißen mit Fußballspielen in der Kirche und anderen Unsäglichkeiten, die anderswo inszeniert werden.
Mancher dieser jungen Menschen fängt vielleicht bei Lobpreisliedern an, über die hier im Forum die Nase gerümpft wird, und gelangt erst im Laufe der Zeit dazu, die geistige Schönheit der Gregorianik zu entdecken. Der Mensch kommt nicht als fertiges Wesen ins Leben. Auch das Glaubensleben entfaltet sich. Bitte nicht zu streng und verurteilend sein.
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#4   AthanasiusII   12:03:13 | Samstag, 16. Dezember 2006
@günther maria michel
Man muß genau hinschauen und differenzieren. Es ist doch nicht alles schlecht, was von jungen Katholiken gemacht wird, bloß weil sie keine Traditionalisten sind. Tradition ist etwas Lebendiges, weil es lebendige Menschen sind, von denen das apostolische Erbe durch die Jahrhunderte gelebt und weitervermittelt wird.
Nein, sagt ja auch keiner. Es ist nur Schade, daß man – diese begeisterten katholischen Jugendlichen – der deutschen Jugend der Domstadt nicht das volle, die volle, ganze Tradition geben kann. Tradition ist zwar lebendig, aber nicht nach Belieben änderlich, nein gar nicht änderbar. Und es zeigt die kulturelle Armut der konziliaren Kirche auf, dass man nach Englischen Werbespotts und „Flyer“-Aktionen greifen muss um Leute noch reinzukriegen. Glauben Sie mir, wäre die volle Tradition (hl. Messe im überlieferten Ritus) hier an der Arbeit, kämen die Leuten in Massen herein – auch die abtrünnigen Katholiken.
Ich habe solche jungen Menschen erlebt, wie sie stundenlang angebetet und Lobpreis gesungen haben. Sie glauben an die reale Gegenwart des Herrn im allerheiligsten Altarsakrament und sind auch sonst im Glauben verwurzelt. Also, ich freue mich, wenn ich so etwas sehe.
Das ist auch sehr schön. Leider fehlt mir oft der Eindruck, dass man völlig ernsthaft damit im Gange ist. Wenn man flyert und allerhand neue „Formen“ erfindet für diese Sachen. Natürlich können die org. Jugendlichen nichts dafür, denen ist st Jahrzehnten durch die Hierarchie das Erbe verboten worden.
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#3   Athanasius   11:57:20 | Samstag, 16. Dezember 2006
Doch fremd…
dass man früher sowas nicht brauchte und sogar die Protestanten sich massenweise zur katholischen Kirche zurückfanden.
Dass man wieder englische Worte und „neue Formen“ erfinden muss um Leute in die Kirche „zu locke“ zeigt auch ein wenig kulturelle Armut.
Wirklich nach Gott suchende Jugendlichen wird man am einfachsten mit einer transzedenten Hl. Messe in die Kirche „locken“, das heisst: Rückkehr (völlige!) zur Tradition, weg vom Antropozentrismus.
Die Kirche ist kein Theater oder eine Diskotheke die mit Werbespotts usw. Leute „reinlocken“ muss.
Gott zieht von Sich Selbst aus auch schon. Strassenmission ist gut, aber bitte nicht so anglo-amerikanisch-kindisch gestalten wie eine Werbekampagne für C&A.
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#2   gunther maria michel   11:47:49 | Samstag, 16. Dezember 2006
+++++
Man muß genau hinschauen und differenzieren. Es ist doch nicht alles schlecht, was von jungen Katholiken gemacht wird, bloß weil sie keine Traditionalisten sind. Tradition ist etwas Lebendiges, weil es lebendige Menschen sind, von denen das apostolische Erbe durch die Jahrhunderte gelebt und weitervermittelt wird. Ich habe solche jungen Menschen erlebt, wie sie stundenlang angebetet und Lobpreis gesungen haben. Sie glauben an die reale Gegenwart des Herrn im allerheiligsten Altarsakrament und sind auch sonst im Glauben verwurzelt. Also, ich freue mich, wenn ich so etwas sehe.
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#1   Aragorn   10:45:24 | Samstag, 16. Dezember 2006
radikaler Traditionsbruch
Eine Kirche, die vor 40 Jahren radikal mit ihrer reichen Tradtion gebrochen hat, sucht nun fieberhaft nach neuen Formen. Dass da manch merkwürdige Dinge dabei sind, braucht nicht zu verwundern. Der weitaus größte Teil der Jugend und auch der Erwachsenen ist jedoch trotz liturgischer Nächte, Jugendkirchen und ähnlicher Veranstaltungen weit weg von Kirche und Glauben. Es geht uns wohl ein wenig wie dem chinesischen Volk nach der „Kulturrevolution“: Man hat die eigenen Wurzeln herausgerissen und wundert sich nun, dass man nach Halt suchend herumrudert.
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