Doch er findet vor dem strengen – biblisch untermauerten – Urteil des selbstherrlichen Präsidenten einer abgedrifteten Kirchgemeinde keine Gnade.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 13:46
No Comment: „kein Kommentar“
ist auch nicht von mir…
Mittwoch, 20. Dezember 2006 12:36
Gunsenum: @ .chen
Kindertische werden also in den Kontext des Erbärmlichen gestellt? Hmmhmmhmmm… wie gemein den Kindern gegenüber. Das ist nicht schön, sind Kinder doch ein geschenk!
Mittwoch, 20. Dezember 2006 08:26
Dr. Otterbeck: @Pünktchen
„Kein Kommentar“ ist nicht von mir.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:30
Gunsenum: mitnichten…
mir sind die tage zu schön, als mich mit ewiggestrigen, kleingläubigen („Uuuuuuuuuuuh, die messe ist unwürdig, weil priesters manipel schief hing!“) Motzköppen rumzuärgern…was soll man hier groß schreiben…bringt eh nix…sie haben ihre meinung und weichen kein Jota davon ab
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:27
Pünktchen: Tja, Gunsenum,
das war es wohl! Damit empfehlen Sie sich für den Kindertisch! Ich wußte immer schon, daß Sie nicht ebenbürtig sind, aber nun so erbärmlich …
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:19
Gunsenum: Gelächter im Saal!
Erstens: Was Kurt BEck sagen darf, darf ich auch sagen!
ZWeitens: wenn ich mir die dümmlichen Algermissenpostings betrachte, möchte ich die Frage bzgl. des Ernstnehmens gar nicht mal andenken!
Drittens: Mein Scheitern? Ich definiere mich, konträr zu Dir (Die Häufigkeit, die Dauerhaftigkeit und der emotional-weinerliche Ton sprechen dafür!) nicht über eine Internetpräsenz!
wir haben ja schon gerätselt ob Du nicht auch wie der User Ottaviani ein kleiner dicker Schüler bist, der ein theologisches Lexikon in der Hand hat und hier groß rumtönt!
ZWeitens: wenn ich mir die dümmlichen Algermissenpostings betrachte, möchte ich die Frage bzgl. des Ernstnehmens gar nicht mal andenken!
Drittens: Mein Scheitern? Ich definiere mich, konträr zu Dir (Die Häufigkeit, die Dauerhaftigkeit und der emotional-weinerliche Ton sprechen dafür!) nicht über eine Internetpräsenz!
wir haben ja schon gerätselt ob Du nicht auch wie der User Ottaviani ein kleiner dicker Schüler bist, der ein theologisches Lexikon in der Hand hat und hier groß rumtönt!
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:15
Pünktchen: Tja Gunsenum, wollen Sie eigentlich
noch ernst genommen werden? Oder haben Sie – nicht zuletzt durch den Beitrag von no comment – Ihr argumentatives Scheitern hier noch nicht verkraftet?
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:08
Gunsenum: @pünktchen
Sie scheinen nix Anderes zu tun zu haben, als das internet mit unnötigen postings zuzumüllen und zu verstopfen. Waschen sie sich mal und scheniden sie sich die Haare, dann klappts wieder mit geregelten Arbeiten!
Dienstag, 19. Dezember 2006 21:13
Sr. Maria Andrea †: DARF ICH MAL…
…fragen, was Bischof Algermissen hier sucht????? Geht es hier nicht um Bischof Koch von Basel?
In der Schule heisst es: THEMA VERFEHLT!
In der Schule heisst es: THEMA VERFEHLT!
Dienstag, 19. Dezember 2006 19:54
Pünktchen: Ich habe eben
früher erkannt als Sie, was „nicht mehr gut-katholisch“ beim Bischof ist, mein Bester!
Dienstag, 19. Dezember 2006 19:40
Kein Kommentar: @ Pünktchen
Ihre Beiträge der letzten Monate sind allesamt nicht mehr gut-katholisch. Wie Schade! Umso besser, dass
Sie diesmal etwas sehr Richtiges ausgesprochen haben.
Das scheint mir auch der wahre „Skandal“ in der Causa Algermissen zu sein (den Patres SJM muss man nun doch nicht monatelang hinterherweinen…). Der Bischof ist sich des eigentümlichen und genau begrenzten Charakters der Gehorsamspflicht seines Presbyteriums ihm gegenüber nicht bewusst.
Im Klartext: Er tut so, als stünden die in „seiner“ Diözese tätigen Priester zu ihm im selben Verhältnis, wie ein Ordensman gegenüber seinem Oberen. Der Diözesanpriester als Schmalspurreligioser. Diese theologische Fehlleistung ist der eigentliche Knackpunkt in der ganzen Causa Algermissen. Und sie gibt dem Fall eine gewisse Bedeutung. (Das ganze sonstige Geplänkel hier kann man vergessen.)
Dem Bischof ist – und wir alle wissen, das er über seine Mitarbeiter hier mitliest, vielleicht sogar selbst – die sorgfältige Lektüre zu empfehlen von Msgr. Klaus M. Beckers Beitrag in dem von ihm mitherausgegeben Sammelband Der Zölibat des Priesters, St. Ottilien 1995.
Findet Bischof Algermissen dazu während der Weihnachtsferien Zeit und Muße, kann aus dem ganzen Theater doch noch etwas Gutes entspringen.
Das scheint mir auch der wahre „Skandal“ in der Causa Algermissen zu sein (den Patres SJM muss man nun doch nicht monatelang hinterherweinen…). Der Bischof ist sich des eigentümlichen und genau begrenzten Charakters der Gehorsamspflicht seines Presbyteriums ihm gegenüber nicht bewusst.
Im Klartext: Er tut so, als stünden die in „seiner“ Diözese tätigen Priester zu ihm im selben Verhältnis, wie ein Ordensman gegenüber seinem Oberen. Der Diözesanpriester als Schmalspurreligioser. Diese theologische Fehlleistung ist der eigentliche Knackpunkt in der ganzen Causa Algermissen. Und sie gibt dem Fall eine gewisse Bedeutung. (Das ganze sonstige Geplänkel hier kann man vergessen.)
Dem Bischof ist – und wir alle wissen, das er über seine Mitarbeiter hier mitliest, vielleicht sogar selbst – die sorgfältige Lektüre zu empfehlen von Msgr. Klaus M. Beckers Beitrag in dem von ihm mitherausgegeben Sammelband Der Zölibat des Priesters, St. Ottilien 1995.
Findet Bischof Algermissen dazu während der Weihnachtsferien Zeit und Muße, kann aus dem ganzen Theater doch noch etwas Gutes entspringen.
Dienstag, 19. Dezember 2006 19:29
Pünktchen: Desperatus
Sie verkennen die Sachlage! Der Bischof hatte lange vor dem Hick-hack um seine Person in diesem Internetportal die Patres nötigen wollen, ihn förmlich um die Umsetzung des Pastoralen Prozesses zu „bitten“. Damit ging er aber einen Schritt zu weit! Er könnte erwarten, daß die Patres seinen Anweisungen Folge leisten, aber daß Sie etwas als ihre Überzeugung aussprechen, was diese nicht sein kann, das kennen wir nur aus Diktaturen mit verordneter Einstimmigkeit! Klaro?
Dienstag, 19. Dezember 2006 17:47
Desperatus: @Pünktchen
„Damit hat er jene Linie überschritten, die eine bischöfliche Amtsvollmacht von diktatorischer Zwangsherrschaft
mit terroristischer Gesinnungskontrolle unterscheidet!“
zunächst einmal danke, daß ich hier endlich einmal Zustimmung erfahren darf.
Ihren Satz, den ich oben noch einmal zitiere, halte ich insofern für problematisch, als daß er der Wortwahl wie der Intention nach nicht gerade förderlich ist, mit Bischof Algermissen einen Dialog zu führen.
Persönlich kann ich sehr gut verstehen, daß er nach den Angriffen hier sich zu einem Gespräch nicht mehr bereit erklärt.
zunächst einmal danke, daß ich hier endlich einmal Zustimmung erfahren darf.
Ihren Satz, den ich oben noch einmal zitiere, halte ich insofern für problematisch, als daß er der Wortwahl wie der Intention nach nicht gerade förderlich ist, mit Bischof Algermissen einen Dialog zu führen.
Persönlich kann ich sehr gut verstehen, daß er nach den Angriffen hier sich zu einem Gespräch nicht mehr bereit erklärt.
Dienstag, 19. Dezember 2006 17:13
Pünktchen: Desperatus
Damit sagen Sie nichts Falsches!
Wenn Sie in einer Sache nicht zustimmen können, kann auch jeder Zwang nur eine äußere Zustimmung erzwingen, niemals ihre innere. Hier gilt der schöne Satz: „Die Gedanken sind frei!“ Der Bischof hat den Fehler begangen, in einer diözesanen Strukturfrage nicht nur die Umsetzung seiner Vorgaben zu fordern, sondern auch die öffentliche bekundete „Zustimmung“ zu ihnen! Damit hat er jene Linie überschritten, die eine bischöfliche Amtsvollmacht von diktatorischer Zwangsherrschaft mit terroristischer Gesinnungskontrolle unterscheidet!
Wenn Sie in einer Sache nicht zustimmen können, kann auch jeder Zwang nur eine äußere Zustimmung erzwingen, niemals ihre innere. Hier gilt der schöne Satz: „Die Gedanken sind frei!“ Der Bischof hat den Fehler begangen, in einer diözesanen Strukturfrage nicht nur die Umsetzung seiner Vorgaben zu fordern, sondern auch die öffentliche bekundete „Zustimmung“ zu ihnen! Damit hat er jene Linie überschritten, die eine bischöfliche Amtsvollmacht von diktatorischer Zwangsherrschaft mit terroristischer Gesinnungskontrolle unterscheidet!
Dienstag, 19. Dezember 2006 15:35
Desperatus: @Pünktchen
„Eine Weisung, dieser oder jener Meinung „zuzustimmen“ hat es nicht gegeben und könnte es nur in Diktaturen
geben.“
Danke für Diesen Satz. Jetzte weiss ich, daß ich aus Gründen der Glaubens- und Gewissensfreiheit Kreuz.net nicht zustimmen muß, ja – da ich ich ja verpflichtet bin, meinem Gewissen zu folgen – nicht zustimmen darf.
Danke für Diesen Satz. Jetzte weiss ich, daß ich aus Gründen der Glaubens- und Gewissensfreiheit Kreuz.net nicht zustimmen muß, ja – da ich ich ja verpflichtet bin, meinem Gewissen zu folgen – nicht zustimmen darf.
Dienstag, 19. Dezember 2006 14:06
Pünktchen: Gunsenum
steht offensichtlich mit der Logik auf Kriegsfuß: Ich hatte geschrieben, daß die Patres sich IMMER an
die Weisungen gehalten haben und dabei kann ich auch bleiben. Eine Weisung, dieser oder jener Meinung
„zuzustimmen“ hat es nicht gegeben und könnte es nur in Diktaturen geben. Die Weisung: „Du mußt mir
recht geben“ wäre Terror gegen die Meinungs- und Gewisensfreiheit. Die Priester hätten, ohne zuzustimmen,
dem Bischof IMMER Folge geleistet!
Das war meine Aussage und nichts anderes!
Gunsenum reimt sich wirklich auf „selten dumm“!
Das war meine Aussage und nichts anderes!
Gunsenum reimt sich wirklich auf „selten dumm“!
Dienstag, 19. Dezember 2006 13:47
Gunsenum: @pünktchen
Mithin räumen sie ein, daß ihr Fettdruck „IMMER“ keine Standberechtigung hat. Mehr wollte ich nicht
lesen! Danke dafür!
Somit ist ihre Auführung wenig stringent und in der vorliegenden Fassung sachlich falsch und nicht zitierbar. Stundenten flögen in Hausarbeiten für solche Aussagen durch.
Somit ist ihre Auführung wenig stringent und in der vorliegenden Fassung sachlich falsch und nicht zitierbar. Stundenten flögen in Hausarbeiten für solche Aussagen durch.
Dienstag, 19. Dezember 2006 13:08
Pünktchen: Gunsenum
Eine „Zustimmung“ zu etwas in ihren Augen Falsches konnten die Patres nicht geben. Das widerspräche schon der Wahrhaftigkeit. Daß die Patres jedoch allen Vorgaben aus Fulda – auch im Widerspruch zu ihnen – Folge geleistet hätten im Gehorsam gegen ihren Bischof: das haben die Patres in ihrem ganzen Verhalten vorbildlich demonstriert! (Gerade im Vergleich zu Sabo/Röschenz!)
Dienstag, 19. Dezember 2006 13:06
stimme der vernunft: @Pünktchen
Und was ist mit den Gläubigen? Kein Unterschied hier wie da.
Und unnachgiebige Bischöfe ebenfalls auf beiden Seiten.
Da kann man nicht nur Parallelen ziehen, das muss man sogar,
Mal wieder lustige Stilblüte bon kotznet: Da hat sich angeblich eine Röschenzerin „vor x.net“ geäussert.
Alleine daran kann man ja schon erkennen, daß die meisten „Zitate“, die x.net bringt, frei erfunden sind, man könnte auch sagen, erstunken und erlogen.
Und unnachgiebige Bischöfe ebenfalls auf beiden Seiten.
Da kann man nicht nur Parallelen ziehen, das muss man sogar,
Mal wieder lustige Stilblüte bon kotznet: Da hat sich angeblich eine Röschenzerin „vor x.net“ geäussert.
Alleine daran kann man ja schon erkennen, daß die meisten „Zitate“, die x.net bringt, frei erfunden sind, man könnte auch sagen, erstunken und erlogen.
Dienstag, 19. Dezember 2006 13:04
Kein Kommentar: Ja das haben die Patres SJM
Und das sollten Sie eigentlich auch selber wissen.
Dienstag, 19. Dezember 2006 12:55
Gunsenum: Haben sie das?
Haben die Patres sich an die Weisung gehalten, ihre Zustimmung zum Errichten der Pastoralverbünde zu
geben?
Haben sie, sofern zugestimmt, ihre Zustimmung auch aktiv mitgetragen?
Haben sie, sofern zugestimmt, ihre Zustimmung auch aktiv mitgetragen?
Dienstag, 19. Dezember 2006 12:49
Pünktchen: Jeder Progressist, der hier noch eine Parallele
zum Fall Algermissen und der Entlassung der drei SJM-Patres ziehen will, sei dieser Artikel zur aufmerksamen Lektüre empfohlen. Die drei entlassenen Patres haben sich IMMER an die Weisungen aus Fulda gehalten! Und noch als Dreck über sie ausgegossen wurde und eine Clique theologisch und pastoral unterbelichteter Bischofsberater Verleumndungen gegen die Priester ausgestreut haben, war von den Patres kein Wort des Widerspruches zu hören. Pünktlich und gehorsam räumten sie auch die Pfarrhäuser. Sie benutzten diese und die Kirchen nicht als Faustpfand gegen den Bischof, wie Pfr. Sabo es tut! Sie betreiben auch keine Propaganda gegen Algermissen und schreiben gar Bücher über „ihren“ Fall („Franz Sabo: Ich wehre mich“ Nr. 1 auf Basler Buchhitliste!)
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