Der Generalvikar des Bistums Mainz reagierte kürzlich auf eine neue Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. in seiner Diözese.
Pater Schmidberger weiht im Bistum Mainz eine neue Kapelle ein
(kreuz.net, Viernheim) Am Sonntag weihte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft St. Pius
X., Pater Franz Schmidberger, ein neues Meßzentrum in Viernheim ein.
Die Stadt Viernheim grenzt an den
nördlichen Stadtrand von Mannheim und gehört kirchlich zum Bistum Mainz.
Die Piusbruderschaft hat in
Viernheim Büroräume in eine Kapelle umgebaut und dem Heiligen Joseph geweiht.
Im Vorfeld der Einweihung
schrieb der Mainzer Generalvikar, Prälat Dietmar Giebelmann, dem dortigen Pfarrer, Hw. Angelo Stipinovich,
ein Telefax.
Darin informierte er den Priester, daß auf seinem Pfarrgebiet ohne die kirchenrechtlich
erforderliche Genehmigung des Ordinarius eine Kapelle errichtet werde.
Der Generalvikar bat den Pfarrer
wegen der zu erwartenden Fragen der Gläubigen folgende Erklärung bekanntzumachen.
Erklärung des Mainzer
Generalvikars
„Erzbischof Marcel Lefebvre ( 1905 – 1991) gründete 1970 im schweizerischen Ecône eine
Gemeinschaft von Priestern mit dem Namen ‘Priesterbruderschaft St. Pius X.’.
Sie erklärten ihren Widerstand
gegen mehrere Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils, besonders im Bereich der Liturgie.
Eine
mit Herrn Kardinal Ratzinger ausgearbeitete Abmachung, die der Bruderschaft weitgehende Zugeständnisse
einräumte, lehnte Erzbischof Lefebvre im letzten Augenblick ab.
Einweihung der Josefskapelle im Bistum Mainz
Statt dessen weihte er am 30. Juni 1988
ohne den dazu vorgeschriebenen päpstlichen Auftrag und gegen den ausdrücklichen Willen des Heiligen
Vaters vier seiner Priester zu Bischöfen.
Erzbischof Lefebvre sowie die vier gültig, aber unerlaubt
geweihten Bischöfe verfielen dadurch automatisch der Strafe der Exkommunikation, das heißt, des Ausschlusses
aus der vollen Gemeinschaft der Kirche.
Papst Johannes Paul II. stellte daraufhin im Apostolischen Schreiben
‘Ecclesia Dei afflicta’ voller Betrübnis fest: »Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen
Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe
von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser
Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen
Akt dar.«
Der Papst rief die bisherigen Anhänger der Bewegung Erzbischof Lefebvres auf, »mit dem Stellvertreter
Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung
weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere
Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist.«
Leider ließen sich mehrere Priester und Laien nicht davon abhalten, Erzbischof Lefebvre ins Schisma
zu folgen.
Um die bisherigen Anhänger der Bewegung Erzbischof Lefebvres in der vollen kirchlichen Gemeinschaft
zu erhalten, gründete der Papst damals die Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Diese päpstliche Kommission errichtete
daraufhin die St.-Petrus-Bruderschaft mit Sitz in Wigratzbad in der Diözese Augsburg.
Diese Bruderschaft
erhielt die Erlaubnis, die Liturgie nach den liturgischen Büchern aus dem Jahre 1962 zu feiern, und steht
in voller Einheit mit dem Papst und den Bischöfen.
Wir bitten die Gläubigen, die Bruderschaft St. Pius
X. nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so bleiben sie innerhalb
der kirchlichen Gemeinschaft und tragen nicht zu einer weiteren Spaltung der Kirche bei. Denn die Tradition
bezeugt einhellig, daß die Einheit der Kirche nur in der Einheit mit dem Papst und mit den Bischöfen
gegeben ist.
Diese Erklärung bedeutet, daß kein Katholik, der der katholischen Kirche und dem Papst
treu bleiben will, an Gottesdiensten der Priesterbruderschaft Pius X. teilnehmen soll.
Ich hoffe Ihnen
und den Angehörigen Ihrer Gemeinde mit dieser Erklärung zur weiteren Klarheit geholfen zu haben.“
Restriktive
Politik
Der Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann gilt als Gegner der Alten Messe.
Mitte November hatte
er erklärt, daß es genüge „hie und da“ eine solche anzubieten. Man finde auch kaum mehr Priester, die
fähig und bereit seien, die Messe im klassischen Römischen Ritus zu lesen.
Im Spätsommer verbot der
Kardinal einem Mitglied der Petrusbruderschaft, für die katholische Gruppierung ‘Initiativkreis’ eine
Alte Messe zu lesen.
Seit dem 30. September 2002 warten über 300 Bittsteller für die Alte Messe in
Gießen in Oberhessen auf eine Antwort von Bischof Lehmann.
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79 Lesermeinungen
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#78 Agiafortuni 13:13:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Belisar: wer überhaupt ist schismatisch Der von Ihnen angegebene Vatikan Text ist mir wohl bekannt, allein
der Glaube fehlt mir, um ihn ernst zu nehmen. Mit Recht haben die Oberen der FSSPX in einem offenen Brief
an Kardinal Gantin folgende Stellungnahme dazu abgegeben: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer
solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen
aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der
Leitung der Kirche (Damit die Kirche fortbestehe 757). Mit seinen frevelhaften Handlungen (Predigt in
der lutherischen Kirche, Synagogenbesuch, Assisi-Pantheon) hat Jopa II zwar den Applaus der Gutmenschen
geerntet, jedoch den ihn von rechtgläubiger Seite eingeräumte Kredit voll und ganz verspielt. Dementsprechend
kann das Dokument keinen lehramtlichen Anspruch erheben, sondern wiederspiegelt lediglich den Aerger eines
Phantasten, der mit seiner Weisheit am Ende ist
#77 Maledica 10:43:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
hessische Bischöfe @gretipleti Was ist falsch, wenn ich den Apostaten die ewige Anschauung Gottes wünsche!
Sollte ich diesen etwa die Hölle wünschen??? Natürlich bete ich für die Bischöfe, denn diese haben
es besonders nötig. Ich spiele mich keineswegs zum Richter auf, denn dazu bin ich nicht befugt. Ich sehe
nur das Verhalten der Bischöfe und den Widerspruch zum katholischen Glauben… …und überlege noch,
ob diese wirklich so dumm oder blind sind, oder die Zerstörung vorsätzlich vorantreiben! Judas war bekanntlich
auch Bischof P.S.: Ernst nehmen kann ich Lehmann, Kamphaus, Algermissen und Co. sowieso schon lange nicht
mehr. Es Ärgert mich nur, daß diese Millionen von Steuergeldern einsacken, um die Kirche zu zerstören.
Stand heute in der Zeitung: Die Kirchensteuereinnahmen sind dieses Jahr über 2% gestiegen 7,3Milliarden
für die katholische Kirche und die protestantischen Sekten.
#76 gretipleti 09:15:02 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die Piusbrüder haben nur ein Problem: Sie feiern keine „Alternativen“ Gottesdienste, räumen keine Bänke
aus Kirchen, um darin Sekt zu trinken, sie ziehen nicht mit Narhalla ins Gotteshaus ein, diskutieren nicht
im „Gottesdienst“ über die Gleichberechtigung der Geschlechter, tragen Priesterkleidung, sind überzeugt
vom der Tradition der Kirche, pflegen die Anbetung der Hl. Eucharistie. Gut, dass man in Mainz einen Aufhänger
gefunden hat, um gaaanz genau und kirchenrechtlich gründlich nachzuweisen, dass bei den Piusbrüdern
ein unzulässiges Handeln vorliegt, welches nicht im Sinne der Kirche ist! Sie stehen leider nicht auf
der Seite Roms. Wenn es danach ginge wären etliche römische Priester im Bistum Mainz schon alleine durch
ihre Haltung und Äußerungen nicht mehr Mitglieder der katholischen Kirche. Warum hat denn Generalvikar
Giebelmann plötzlich so panische Angst vor diesen Leuten? Die hat er ja auch nicht, wenn in seinem Bistum
ganz andere Dinge geschehen, die schon längst auf der schwarzen Liste erscheinen müssten. Aber die passen
halt so wunderbar zum Konzept!
Rom wird der fsspx noch danken Nicht zitiert werden vom Generalvikar Giebelmann die Worte des langjährigen
Vorsitzenden der Kommission „Ecclesia Dei“, Kardinal Castrillon Hoyos, der am 13. November im italienischen
Fernsehsender ‘Canale 5’ zur eben dieser Frage folgendes sagte: „Non siamo di fronte ad una eresia. Non
si può dire in termini corretti, esatti, precisi che ci sia uno scisma“ – „Wir stehen nicht vor einer
Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
Zu den Bischofsweihen durch Erzbischof Lefèbvre und Mitkonsekrator Bischof Antonio de Castro Mayer erklärte
der Kirchenfürst: „Eine Bischofsweihe ohne päpstliche Erlaubnis zeige eine „schismatische Haltung“,.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. befinde sich jedoch „innerhalb der Grenzen der Kirche.“ Ebenfalls
unberücksichtig bleibt das Interview in der italienischen Zeitschrift 30Tage vom November 2005, in dem
Kardinal Castrillon – der für die Frage der Priesterbruderschaft St. Pius X. von seiten Roms Verantwortliche –
sagt: „Msgr. Lefebvre hat sich von der Weihe bedauerlicherweise nicht abbringen lassen, und so kam es
zu jener Situation der Ablösung, wenn es sich auch nicht um ein formelles Schisma handelt.“ Sodann lässt
der Generalvikar völlig unerwähnt, dass die Priesterbruderschaft in jeder heiligen Messe namentlich
sowohl Papst Benedikt XVI. als auch den Ortbischof erwähnt (im Fall Viernheim Karolo). Auch die Tatsache,
dass die Kirchgänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. Kirchenste…
#74 Belisar 01:53:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Was für ein Unsinn! Warum sollte Rom einer schismatischen Gemeinschaft, deren Begründer exkommunziert
wurde und jeder der dieses Schisma unterstützt sich automatisch diese Strafe zuzieht auch noch danken?
Das wäre ja so als würden wir jetzt dem Judas danken, dass er Jesus verraten hat! Nein, wenn Sie dem
Link dem ich zum Dokument auf Vatikan.va bei meinem letzten Kommentar folgen und nachlesen, dort ist zu
lesen, dass diese Bruderschaft außerhalb der Kirche steht, weil Sie dem Hl. Vater nicht gefolgt sind,
sondern gegen ihm stehen, wie kann jemand Teil der katholischen Kirche sein, wenn er gegen die Lehre und
das Lehramt der katholischen Kirche steht und den Primat nicht anerkennt? In diesem Dokument wird auch
der große Irrtum des Traditionsbegriffes aufgegriffen dem einige auch hier verfallen sind. Das sind Dokumente
aus dem Vatikan und keine wilden Spekulationen die auf einen kleinen Teil der im ganzen gesehen wahr sein
könnte aber absolut gesetzt falsch ist = Häresie.
Rom wird der fsspx noch danken Die Priesterbruderschaft St. Pius X tut das einzig richtige. Was heute
in den normalen Kirchen abgeht grenzt ziehmlich stark an Blasphemie. Jeder der die Kirchen und die Messen
der Piusbruderschaft besucht begeht überhaupt kein schissma und auch keine Sünde. Von der Taufe bis
zur den Sterbesakramenten ist alles Gültig. Und jeder der behauptet die Priesterbruderschaft St. Pius
X stehe ausserhalb der kath. Kirsche der sagt nicht die Wahr. Und er sollte nochmal genau nach Lesen.
#72 Belisar 21:52:00 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Der hat nichts falsches gesagt! Hier der Text des Hl. Vaters zu diesem Thema: www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
Es ist klar Levebvre war ein böser Mann schluss und Bann! Wer diesem Schisma zustimmt, also diese „Messe“
besucht ist dann auch weg von der allein selig machenden katholischen Kirche. Also haltet auch lieber
ans Lehramt statt an irgendwelche Spinnerein (so wie es der verstorbene Hl. Vater in diesem Dokument verlangt),
schön ist auch der Passus für die Bischöfe, einige könnte man durchaus daran erinnern.
#71 Agiafortuni 19:25:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wie stehts mit dem Vertrauen ich räume Ihnen ein, dass man einem Bischof gegenüber sich respektvoll
zu verhalten hat. Andererseits darf ein Bischof nicht einfach aufs hohe Ross steigen und Gehorsam fordern,
sondern er muss sich des Vertrauens, das er von seinen Gläubigen fordert, würdig erweisen. Ein solches
Vertrauen verdienen weder Lehmann noch Algermissen. Sie deswegen zu richten ist allerdings Gottes Sache
#70 gretipleti 17:53:38 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Maledica! Es besteht sicher Einigkeit, dass Lehmann und andere keine guten Vorbilder sind. Und
bestimmt könnte man über die Vorkommnisse im Bistum Mainz und anderswo einen Sammelband füllen. ABER:
Es handelt sich immer noch um einen Bischof bzw. Bischöfe!!! In dem Stil, wie sie hier über Lehmann
herziehen und ihm gar kaschiert den Tod wünschen, ist auch keine christliche Auseinandersetzung möglich.
Warum haben Sie, lieber Maledica so wenig Gottvertrauen??? Mit einem solchen blanken Hass auf einen Menschen
zeigen Sie eigentlich nur, wie wenig zu Lieben Sie selbst bereit sind. Bald ist doch WEIHNACHTEN! Beten
Sie eigentlich für Lehmann? Er hätte es sicher nötig. Die Dinge, die in seinem Bistum schief laufen,
sind mehr Personen bekannt, als Sie denken! Auch mir ist es langsam Lästig, dass im Bistum Mainz die
Täter ständig als Opfer beschützt werden und anderen der Garaus gemacht wird. Die Parole lautet: Darstellen,
Kritik üben, Nachhaken. Aber nicht: Ausfälligkeiten, Morddrohungen und Beleidigungen. Sie machen sich
nicht besser und laden meiner Meinung nach mindestens genauso viel Schuld auf sich wie die Gegenseite,
wenn Sie sich selbst zum letzten Richter machen UND DAS TUN SIE!!! Es gibt auch noch ein Gericht Gottes
und eine Gerechtigkeit auf Erden. Die Drahtzieher in Mainz und sonstwo kommen shcon noch zu Fall, dafür
wissen zu viele um sie. Aber ganz bestimmt nicht durch solche Zungen wie Sie. Sie bewirken mit ihrem Hassgerede
nur, dass Sie selbst die Leute nicht mehr ernst nehmen!!!
Schismakeule des Generalvikars von Mainz Prophezeiung des Hl. Franziskus im Jahre 1226: Jene aber, die
mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden als
Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den bösen
Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Gross- tat des Gehorsams. HdL
#65 Maledica 11:10:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Witze??? Ich kann den Ärger gut verstehenund wäre auch für bessere Bischöfe dankbar, aber ich glaube,
diese Art von „Witzen“ wie unten müssen wirklich nicht sein! Es wäre schön, wenns nur ein Witz wäre.
Es ist leider bittere Tatsache. Lehmann, Kamphaus und Algermissen MÜSSEN gehen! Dafür gibts unzählige
Gründe. Doch Rom ist ultramontan und weit weg. Das wissen die Bischöfe und sind gegen unsere Heilige
Mutter Kirche renitent! Was will Rom machen? Konsequenterweise müßte mindestens der halbe Episkopat
von Mitteleuropa in die Wüste geschickt werden…
#64 gretipleti 10:55:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich kann den Ärger gut verstehen und wäre auch für bessere Bischöfe dankbar, aber ich glaube, diese
Art von „Witzen“ wie unten müssen wirklich nicht sein! Lehmann und Co kann man eben nur durch klare Beobachtung
ihrer bischöflichen Tätigkeit beikommen: Indem Missstände benannt und Vernebelungen aufgedeckt werden.
Dazu dient ja dieses Forum. Lange genug hat man in Deutschland ja versucht, alle Vergehen in ein gutes
Licht zu schieben – und das nicht ohne Beteiligung von Kardinal Lehmann! So blind ist auch in Rom keiner,
dass die nicht die Spielchen von Lehmann und seinen Gefolgsleuten längst erkannt hätten. Wünscht niemandem
den „Untergang“, das kann euch auch treffen. Betet darum, dass eine katholische Wende eintritt. Die faulen
Früchte der bisherigen Politik Lehmann sind ja schon zu spüren: konfessionelle Unsicherheit, Rechte
für Antikirchliche Vereinigungen, Klerikalisierung von Laien, Nichtbeachtung der römischen Weisungen
(stillschweigende Duldung liturgischer Vergehen, homosexuell praktizierende Priester…). Das klärt sich
alles von alleine. Viele sehen nämlich mittlerweile die Doppelbödigkeit. Da helfen auch keine Beschwichtigungen
und der Faktor Zeit!
#63 Maledica 10:48:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Rätsel Das war die EINZIG mögliche Antwort und diese ist doch völlig logisch. Bei dem Zerstörungswerk
welches dieses Trio für Kirche und Staat angerichtet hat, kommt keine andere Antwort in Betracht!!!
#60 zwobbel 10:26:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wenn nicht so traurig wäre müßte man lachen Lehmann, Kamphaus und Algermissen machen eine gemeinsame
Paddeltour im Ruderboot auf dem Rhein. Das Boot geht unter. Wer wird gerettet??? (Auflösung in Kürze)
#59 Maledica 10:17:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Die drei hessischen Bischöfe sollten gemeinsam abtreten. Dann würden Sie unserer Hl. Mutter Kirche und
dem Bundesland einen großartigen Dienst erweisen und hätten in ihrer Amtszeit das erste Mal etwas richtig
gemacht!
#58 zwobbel 09:55:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Prof. May hält regelrechte Vorlesungen und manchmal sogar zwei am Stück. Brutal lang. Aber der Mann
hat Stehvermögen. Meist auch ein höheres Konzentrationsvermögen als die Zuhörer.
#57 Maledica 09:50:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Professor May predigt allsonntäglich in der Heiligen Messe aller Zeiten um 7:30h in Mainz-Budenheim mit
klarer katholischer Stimme. Als emeritierter Kirchenrechtler wird er wohl wissen, daß er dies darf. Und
auch der Apostat auf dem Bischofsstuhl kann ihm da nicht reinfunken, weil Professor May sich nichts zu
Schulden hat kommen lassen. Ein Predigtverbot müßte an Lehmann ergehen, der permanent in Opposition
zur Heiligen Mutter Kirche steht!
#55 Stephanus 03:28:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
exkommunikation hier und da, allüberall nur nicht im piusstall: exkommuniziert ist man auch, wenn man
abtreibt oder eine haltung unterstützt die den mord im mutterschoß begünstigt exkommuniziert ist man
also auch wenn man die angebotenen chemischen verhütungsmittel kauft, vertreibt, selber einnimmt, seine
frau ect. drängt solches zu tun usw. exkommuniziert ist man auch, wenn man nicht nur freimaurerische
umtriebe unterstützt, sondern auch kommunisten und andere glaubensfeindliche gruppierungen. also wohl
heutzutage auch die fdp, die spd, die grünen, die linken, weite teile der cdu/csu usw. usw. wer ist eigendlich
heutzutage nicht exkommuniziert???? wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen!!!! und:!!!!!!!!!!
wie kann jemand schismatisch handeln usw. wenn er etwas tut, was fast 2000 jahre lang richtig war. wenn
wir der sache wirklich auf den grund gehen wollen, dann ist unser ganzer glaube ein einziger blödsinn,
denn wenn alles falsch war und kirchen-und glaubensfeindlich was in den letzten 2000 jahren gewachsen
ist, was ist dann eigendlich richtig????? oder bei den verlautbarungen aus rom handelt es sich um verzweifelte
versuche soviel macht zu retten wie möglich. all die verzeitgeistigten, also die vielen millionen exkommunizierten
hat man ja schon verloren, die lassen sich nichts mehr sagen, da hat man schon mehr chancen wenn man bußfertige
ansich eifrige und tiefgläubige christen bedroht mit der gehorsams-und schismakeule. mehr ist es dann
aber auch nicht!!!!!!!!wer kann mich widerlegen??????
#54 Gunsenum 00:31:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Professor May predigt vielleicht bald hier! Die Messe in der Piuskapelle könnte dann aj Professor May,
der mit Predigtverbot für das Bistum Mai belegt ist, halten.
@Belisar der Text ist böse Dialektik, denn weder Rom noch Lefebvre sehen explizit ein Schisma (wenngleich
einen Schismatischen Akt – also eine Handlung die verwandt einem Schisma ist, nämlich das Bischofsweihen
ohne römische Zustimmung – aber eben kein Schisma). Wenn ein deut. Bischof ein Schisma sieht, ist das
sein Privatspass. Wenn er es absichtlich herbeiredet, dann ist es böse Nachrede.
#52 Belisar 00:06:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Habe ich das falsch interpretiert? Der Papst rief die bisherigen Anhänger der Bewegung Erzbischof Lefebvres
auf, »mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und
in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung
zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht
festgesetzt ist. Also sind die welche diese „Brunderschaft“ unterstützen nach Kirchenrecht exkommuniziert.
Man darf diese Organisation in keiner Weiseunterstützen sprich, ich darf da nicht in die Messe, damit
würde ich dieses Schisma unterstützen, die können sich noch so für einen Teil der katholischen Kirche
halten, wenn der Hl. Vater sagt die gehören nicht hinzu dann gehören die nicht dazu! So abwegig ist
doch der Anfang meines Kommentars (weiter unten) doch gar nicht. Für mich ist hier alles klar, wer diese
Lefebvristen untertützt ist und bei denen mitmacht ist exkommunziert, ebenso wie man exkommuziert ist
wenn man bei den Freimaurern mitmacht, was jedoch nicht bedeutet, dass man keine Gespräch mit diesen
Gruppierungen führen sollte, was ja der Hl. Vater immer wieder versucht hat.
Athanasius@Bischof Sebastian Dienstag, 19. Dezember 2006 21:27Athanasius: Die Nachfolge Jesu hat aber
wohl mit der vollen kirchlichen Communio mit dem Apostolischen Stuhl zu tun. Bitte kehren Sie doch aus
Ihrer kleinen, abgetrennten „orthodox-katholischen“ Gemeinde zur Einheit mit der Römisch-katholischen
Kirche zurück! Zunächst gehören wir nicht zur römisch katholischen Kirche, sondern im Verbund mit
den orthodoxen Kirchen. Katholisch ist kein Privileg der römischen Kirche, sondern wird von allen orthodoxen
Kirchen verwendet. Wer sich von wem getrennt hat, na, dann fragen Sie einmal die orthodoxen Patriarchen
bzw. die alten Kirchenväter. Die römische Kirche ist nicht nur Kirche, sondern im Sinne des Völkerrechts
auch ein politisches Staatsgebilde. Was nun mit Kirche, Nachfolge Jesu zu tun hat, bleibt dann wohl nur
Ihr Geheimnis und ein Geheiminis der Juristen der römischen Kirche und des Staates Vatican. Nun haben
wir auch keine Zugehörigkeit zur altkatholischen Kirche, wie Sie feststellen. Nein, nein, so einfach
wie Sie es sich machen, ist es denn nun doch nicht. Orthodoxe Katholische Seelsorgestelle Bregana/Kroatien
Akolyt Harmut Chodura Sie meinten wohl unseren Priester Wolfgang Bastian und nicht Sebastian, oder? Wie
der Patriarch der russisch orthodoxen Kirche erklärte, wird es keine Einheit mit der römisch katholischen
Kirche solange nicht geben, solange der Alleinvertretungsanspruch Roms bestehen bleibt. Im übrigen unterstehen
wir auch dem Patriarchen von Kanstantinopel.
#50 Athanasius 21:27:01 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Bischof Sebastian Die Nachfolge Jesu hat aber wohl mit der vollen kirchlichen Communio mit dem Apostolischen
Stuhl zu tun. Bitte kehren Sie doch aus Ihrer kleinen, abgetrennten „orthodox-katholischen“ Gemeinde zur
Einheit mit der Römisch-katholischen Kirche zurück! Ut unum sint, hat der Herr gebetet. Petrus ist Fundament,
wenn auch heute sehr verdunkelt durch einen falschen Ökumenismus. Ich bin selber Niederländer. Aber
Römisch-Katholisch. Bitte kehren Sie zurück zur kirchlichen Einheit. Einzelgrüppchen und Kleinkirchlein
sind nicht die Lösung. Die apostolische und katholische Glaubenslehre, von der Magistra Veritatis, dem
päpstlichen Rom, ex cathedra gelehrt, aber schon. Nochmal: Einheit, nicht altkatholische Grüppchen.
Mit grossem Respekt vor Ihrer Person, aber nicht vor Ihrer ekklesialen Gemeinschaft (da sie leider ausserhalb
der katholischen Unitas stehen), grüsst Sie, Athanasius.
Kein Bedarf?Der Generalvikar des Bistums Mainz reagierte kürzlich auf eine neue Kapelle Der Generalvikar
des Bistums Mainz reagierte kürzlich auf eine neue Kapelle der Priesterbruderschaft Na so können wohl
nur „Juristen“ argumentieren. Mit Nachfolge Jesus hat diese Erklärung wohl nichts zu tun. Dennoch, der
Mainzer Generalvikar wird sich da in Vierhnheim noch wundern. Es werden mit ziemlicher Sicherheit römische
Katholiken die Priesterbruderschaft nicht nur unterstützen, sondern deren Messen sehr zahlreich besuchen!
Orthodoxe Katholische Gemeinde Bregana/Lauterbach Wolfgang Bastian E-Mail: orthodoxkath@aol.com Website:
orthodoxkath.surfino.info !:) Jurisdiktion: + Carolus Bischof van Osch Orthodox Katholieke Kerk Nederland
@Sirilo das Problem ist, dass es tatsächlich ein faktisches Schisma gibt. Es ist aber nicht jenes zwischen
den Pius-Leuten und der kath. Kirche, sondern es ist jenes zwischen den Modernisten und der kath. Kirche.
#47 Aragorn 19:46:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sirilo Salve Sirilo! Pax tecum!Ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn Bischof Williamson nicht bei
der täglichen Hl. Messe für den Hl. Vater Benedikt XVI. betet und ihn im Canon namentlich nennt. Es
ist außerdem so, dass alle Weihekandidaten der Piusbruderschaft vor der Weihe urkundlich beglaubigen
müssen, dass sie Benedikt XVI. als rechtmäßigen Nachfolger des Hl. Petrus anerkennen. Von den Bildern
des Heiligen Vaters in den Prioraten der Bruderschaft will ich erst garnicht reden. Wenn Bischof Williamson
vom Krieg spricht, so trifft er den Nagel auf den Kopf: Krieg führen die Kräfte, die die Kirchen geplündert
und die Altäre zerschlagen haben, und die von der Kanzel nicht mehr den katholischen Glauben verkündigen.
Insofern fühlt sich die Piusbruderschaft wirklich als „Kampftruppe“, wie sie sich selbst in einem ihrer
Gebete bezeichnet. Wer die wahre Schönheit der katholischen Religion entdecken will, der muss einmal
des Sonntags Familiengottesdienste sein lassen und ein feierliches Amt bei der Bruderschaft besuchen.
Euch werden die Augen aufgehen! Pax et Bonum omnibus! o^/
#46 Agiafortuni 18:09:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sirilo: Recht hat S.E.Bischof Williamson Natgürlich hat Bischof Williamson recht, denn eine Gemeinschaft
die den Oekumenismus auf ihre Fahne schreibt, ist – selbst wenn sie kein einziges Dogma verwirft – insofern
nicht mehr katholisch, als so eine Gesinnung in die Apostasie führt. Dass dieser Tatbestand in der Konzilskirche
vorliegt, zeigen Würdenträger wie Lehmann und Algermissen auf konkludente Weise
#45 Benedikt 17:57:29 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ Tradiland Ach toll, schon wieder eine Verheißung, und dann noch so eine tolle. Ein 78-jähriger wird
nicht lange Papst sein, vielen Dank für diese Information. Ob wir in fünf Jahren noch leben kann niemand
wissen, also weiß es auch niemand bei Lehmann. Eins aber wissen wir: Das Alter, dass man mit 70 Jahren
erreichen kann, liegt deutlich über 75. Das kann der Statistiker nachweisen.
5 Jahre für Lehmann? Meine persönliche Auffassung anhand der Botschaft von La Salette ist, dass BXVI.
in fünf Jahren nicht mehr Papst sondern verstorben sein wird (arg. „sein Nachfogler, welcher nicht lange
regieren wird…“). Was sein erst zu wählender Nachfolger zu dem Falle sagen wird, weiß Gott allein.
Und ob Apostat Lehmann in fünf Jahren noch leben wird, können wir ebenfallls nicht voraussehen. In die
gewöhnliche Sterbetafel deutscher Männer ragt er dann jedenfalls schon deutlich hinein…
@Aragorn PiusX-Bischof Williamson hat aber kürzlich in einem Interview gesagt, es gebe Krieg zwischen
zwei Religionen: der „Konzilsreligion“ und der wahren katholischen Religion, die er für sich und seine
Bruderschaft in Anspruch nimmt. Damit zeigt er doch, daß er sich höchstens einer imaginären, erträumten
katholischen Kirche zugehörig fühlt, nicht aber der wirklichen römisch-katholischen Kirche, deren Oberhaupt
der Papst ist…
#42 Aragorn 17:23:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
keine automatische exkommunikation Um es einmal deutlich zu sagen: Niemand wird exkommuniziert, weil er
zu den Piusleuten in die Messe geht. Lasst euch also keine Angst einjagen. Exkommuniziert wird jemand,
wenn er sagt, mein Verein ist die einzig wahre Kirche, egal, wer es ist. Die Piusbruderschaft versteht
sich jedoch als Teil der katholischen Kirche.
#38 Kein Kommentar 16:48:57 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Gott sei Dank Wieso fünf Jahre? Da wäre er aber der erste deutsche Kardinal, der mit 75 in den Ruhestand
geht. Das WIRD der erste Kardinal etc. Denn S. Em. Meisner wird nicht vor Lehmann in den Ruhestand gehen,
obwohl er drei Jahre älter ist.
Piusbruderschaft Sobald man zu der Priesterbruderschaft St. Pius X zur Messe geht wird man automatisch
von fast allen anderen modernen Gläubigen und Klerikern zutiefst verachtet. Deshalb kann man sich gleich
selbst ungültig exkommunizieren lassen. Warum Geld dafür bezahlen das man verachtet wird. Wir sind ja
keine Masochisten. Wenn sie ein Freimaurerlogenbruder oder ein wohlbekannter hochkrimineller Satanist
sind werden sie von „katholischer“ Seite weniger verachtet als wenn sie der wahren katholischen Kirche
angehöhren. Doch wie sagte Jesus: Freut euch und Jubelt. Der Lohn im Himmel wird groß sein. Deshalb
nicht verzweifeln liebe Mitbrüder.
#34 Maledica 14:13:28 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Mainz Die Schismatische Bruderschaft ist Exkommunziert und ebenfalls ihre Befürworter, so weit ich das
verstanden habe Informieren Sie sich zuerst, bevor Sie schreiben! Die Bischöfe sind exkommuniziert Die
Priester suspendiert Die einfachen Gläubigen dürfen dort zur Messe gehen- dies haben etliche Anfragen
aus Rom bestätigt! Aber jetzt mal ehrlich, finde mir doch einen Priester der diese Alte Messe noch zelebrieren
kann, wenn er nicht gerade zur SJM oder so gehört Nicht nur einen, sondern viele junge! Doch die Angst
vor Diktator Lehmann und Sanktionen ist zu groß, um die Meinung kundzutun! Wenn unsere Herrn „Kreuzler“
hier mal wieder eine Kampagne starten wollen, dann geht doch in Pfarreien und schaut auch die Messen an
die gegen römische Instruktionen richten, schreibt dann nach Mainz, dass sorgt dann dort für Bombenstimmung!
Schreiben nach Mainz bringt nix. Hampelmessen werden von dort gefördert- siehe Ketzerzeitung Glauben
und Leben! Aber jetzt mal im ernst, warum kommen den keine Briefe an aus den Pfarreien die unbedingt einen
Alten Ritus haben wollen? Was aber schlimmer ist warum beschwert sich niemand über die falsche Feier
von Messen?! Und wieder: Erst informieren, dann schreiben! Mainz antwortet nur, wenn es um die Unterdrückung
des katholischen Glaubens geht und dann ganz schnell per Fax. Unterschriftenlisten werden nicht beachtet
oder mit flapsigen Sprüchen abgetan
#33 Belisar 13:41:11 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Obwohl es im Bistum Mainz drunter und drüber geht, schafft es die Bistumsleitung doch immer wieder das
katholische hervorzuheben. Die Schismatische Bruderschaft ist Exkommunziert und ebenfalls ihre Befürworter,
so weit ich das verstanden habe, also Schluss mit Propagande für diese Pius X „Bruderschaft“, aber ich
denke diese Seite ist zu tief in diesen Sumpf gefangen, dass es von heute auf morgen verändert wird.
Aber jetzt mal ehrlich, finde mir doch einen Priester der diese Alte Messe noch zelebrieren kann, wenn
er nicht gerade zur SJM oder so gehört. Wenn unsere Herrn „Kreuzler“ hier mal wieder eine Kampagne starten
wollen, dann geht doch in Pfarreien und schaut auch die Messen an die gegen römische Instruktionen richten,
schreibt dann nach Mainz, dass sorgt dann dort für Bombenstimmung! Aber jetzt mal im ernst, warum kommen
den keine Briefe an aus den Pfarreien die unbedingt einen Alten Ritus haben wollen? Was aber schlimmer
ist warum beschwert sich niemand über die falsche Feier von Messen?! (z.B. Austauschen von Lesungen,
Laienpredigten, Veränderung des Hochgebets, Einladung zur Kommunion „geschiedener Wiederverheirateter“)
alles im Bistum Mainz schon da gewesen und es wird teilweise Sonntag für Sonntag so praktiziert!.
#32 Agiafortuni 13:40:30 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Er litt an Gedächtnisschwung Wenn es darum ging, gegen einen unbescholtenen Kirchenmann wie Erzbischof
Lefebvre vorzugehen, zögerte der Frevler Woytila keinen Augenblick aufs hohe Ross zu steigen und mit
Schlagworten wie „schisma“, „Sünde gegen Gott“ wild um sich zu schlagen. Bestimmt hatte er vergessen,
was der Erzbischof zu seinem Assisi-Frevel erklärt hatte: „Der erste Artikel des Credo und das erste
Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis
in den Seelen der Katholiken ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.
Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst. Ihre gesamte
Kraft, ihre gesamte übernatürliche Tätigkeit hat diesen ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses zur
Grundlage. Wird Johannes Paul II. weiterhin den katholischen Glauben öffentlich zerstören (Damit die
Kirche fortbestehe 620).“ Nichts umsonst erklärten die Oberen der Priesterbruderschaft zu ihrer Exkommunikation:
„Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt,
die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst,
in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche (a.a.O.757).
#31 Maledica 13:28:59 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Lehmann Seien wir lieber frohdass sich das Problem Karl Lehmann – gegen den ich persönlich nicht das
geringste habe! – in fünf Jahren gelöst haben wird. Froh??? Dieser Apostat zerstört das Bistum Mainz
bereits seit 1983 systematisch! Noch 5 weitere Jahre??? Dann sind noch nicht einmal mehr Ruinen vorhanden!
#30 ExBochumer † 13:27:15 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Noch 5 Jahre mit diesem … … Karnevalspopen, dieser Karnevalsfigur … diesem Selbstdarsteller, diesem
Rotary-Anhängsel? Warum diese Meldung? Lehmann ist für mich schon lange zur einer Schießbudenfigur
geworden.
#27 Maledica 12:46:45 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die Apostaten in Mainz @Hacki den Mainzern kann man nur raten, recht zahlreich in die neu Kapelle zu gehen,
dann wird vielleicht der Rotarier eine Indultmesse genehmigen. Diese Strategie hat sich bewährt. Der
Lehmann ist ein gnadenloser Kirchenfeind Dies hat er in seiner Amtszeit- welche nur verdorrte Früchte
hervorgerufen hat- oft genug bewiesen! Dummheit oder Nichtwissen kann man dem Lehmann nicht vorwerfen.
Er handelt in voller Absicht, den katholischen Glauben zu unterdrücken und durch einen universelle Einheitsreligion
zu ersetzen. Katholiken, welche die Kirche und die Liturgie lieben werden permanent vor den Kopf gestoßen!
Die Messe aller Zeiten wird verboten. Dies ist eines der wenigen Male, wo der Lehmann in senem Bistum
handelt und dies innerhalb kürzester Zeit- per Fax! Er könnte sich ein Beispiel an seinem guten Kumpel
Algi-Diktator von Fulda-nehmen, dann bräuchten wir nicht noch 5 Jahre der Zerstörung des Glaubens warten.
Der Algi schickt ja seine Priester, wenn er sie nicht gleich wegen Anzeichen des katholischen Glaubens
vertreibt, bereits mit 70 in den Ruhestand @Ecclesia deformans schön, dass Sie die Sätze fein auswendig
gelernt haben. Aber damit hört es auch schon auf. Sie scheinen ja nicht einmal die Lehre der Kirche zu
kennen Das reicht einfach nicht, um anderen Religionen das Existenzrecht und ein „Gottgewolltheit“ abzusprechen.
O, die Heilige Schrift scheint Ihnen genauso fremd. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Können
Sie überhaupt denken?
Och nö, Stimme aus dem Tradiland, Dir fällt ja auch nix mehr Neues ein! Also, ich wünsch Dir schon
mal ein frohes und gesgnetes Weihnachtsfest, das Du gültig und ich ungültig begehen werden – auch wenn
wir das gleiche Ereignis feiern.
Ja formal handelt es sich, um eine Wandlung außerhalb der hl. Messe, trotz der begleitenden Gebete. Wenn
der Priester aber nicht tut was die Kirche tut, dann kann das Tun auch nicht die Intention ersetzen.
Die NO-Messe ist in der Regel ungültig @ Aragorn: Die NO-Messe ist insb. wegen der Falschübersetzung
von „pro multis“ mit „für alle“ i.d.R. ungültig. Papst Benedikt XVI. würde sich nie den „Tort“ mit
der – kürzlich verfügten – Änderung der NO-Meßbücher in den Landessprachen gegen den Willen der großen
Bischofskonferenzen antun, wenn diese Falschübersetzung bloß ein Schönheitsfehler, aber kein Gültigkeitshindernis
wäre. Nach wie vor zu verweisen ist auf die kurze kritische Untersuchung von Ottaviani und Bacci zum
NOM aus dem Jahre 1969, in welcher von einem zunehmenden Intentionsmangel aufgrund falscher Priesterausbildung
gesprochen wird sowie auf den Umstand hingewiesen wird, dass aufgrund der umfangreichen Änderungen des
NOM gegenüber dem Vetus Ordo die eigentümliche Kraft der Worte verlorengegangen ist (also mit der Intention
des Priesters „nachgeholfen“ werden muß). Siehe außerdem die richtungsweisende Diskussion auf kreuzforum.net
www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=331
Maledica, schön, dass Sie die Sätze fein auswendig gelernt haben. Aber damit hört es auch schon auf.
Das reicht einfach nicht, um anderen Religionen ( und ich meine damit nicht Geld-Mach.Maschinen wie Scientology)
das Existenzrecht und ein „Gottgewolltheit“ abzusprechen.
#22 Maledica 12:00:13 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Extra Ecclesiam nulla salus! @Ecclesia deformans Die Dogmen sind immer gültig Wer diese nicht befolgt,
steht außerhalb der Kirche Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!
den Mainzern kann man nur raten, recht zahlreich in die neu Kapelle zu gehen, dann wird vielleicht der
Rotarier eine Indultmesse genehmigen. Diese Strategie hat sich bewährt. Von wegen „Papsttreue“ (Lehramtstreue
etc…) braucht hier wohl niemand Belehrungen von einem Apostaten.
Ja die deutschen Bischöfe fordern wieder einmal Gehorsam für den Ungehorsam. Denn die Tradition bezeugt
einhellig, daß die Einheit der Kirche nur in der Einheit mit dem Papst und mit den Bischöfen gegeben
ist. und in der Einheit des Glaubens, wie immer wieder verschwiegen wird (warum wohl, dreimal dürfen
sie raten). Einem Papst der nicht in der Einheit des Glaubens steht, darf man – zumindest in den Dingen
in denen er vom Glauben abweicht – nicht gehorchen. Folglich handelt es sich auch nicht um Ungehorsam,
sondern um Handeln aus einem Notstand heraus.
Och Mensch, Zwobbel, das glauben Sie doch wohl selber nicht, was Sie da schreiben! Woher wissen Sie das
eigentlich so genau? Ich denk’, hier geht es um den „Glauben“!
#18 zwobbel 11:49:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz der vollen Wahrheit! Häretiker
raus! Vorallem diejenigen die sogar klüger sein wollen als Gott und schon nach 2000 Jahren wissen was
Jesus wirklich wollte. Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz
der vollen Wahrheit und der Fülle der Gnadenmittel!
Lieber Landlerorganist, Damit dürfte klar sein, wer von den Schreiberlingen dieses Forums außerhalb
der Kirche steht, nicht wahr, Pünktchen & Co? Deutlicher geht’s nicht. Wieder nix kapiert, aber dafür
was hingeschmiert. Zum Orgelspielen kann man wohl zu unmusikalisch sein, Schlichtheit ist offenbar ein
Vorteil.
Sagen Sie mal, Kurti, was haben Sie denn gegen die Aussagen von Herrn Türk? Sie reden doch hier wohl
nicht einer Art „Alleinvertertungsanspruch“ des Christentums (und da natürlich auch nur des Katholizismus)
das Wort, oder? Wer glaubt, er allein sei im Besitz der allein selig machenden „Wahrheit“ oder der einzig
„wahren Religion“, hat nichts, aber auch gar nichts verstanden, auch nicht von dem, was Jesus wollte.
Gut, dass es solche Menschen in unserer Kirche noch gibt und dass es einen Lehmann gibt, der diese Menschen
nicht „duldet“- wie Sie es so furchtbar falsch schreiben –, sondern fördert. Das macht Hoffnung auch
für das ansonsten reichlich verstaubte Bischofsgremium.
#15 ExBochumer † 11:08:04 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Beweis für die Schizophrenie … des im Namen seines rotierenden Jecken-Lehmanns handelnden GV ist durch
das Schreiben, das an die Gemeinde gerichtet worden ist, erbracht. – In mehrfacher Hinsicht. Leider muß
ich das so in aller Klarheit sagen. Arme Mainzer Ortskirche.
#14 Maledica 11:04:04 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Apostat Lehmann @landei Damit dürfte klar sein, wer von den Schreiberlingen dieses Forums außerhalb
der Kirche steht Ja! Lehmann und Consorten, welche die Lehre der Hl. Kirche permanent mißachten und dem
Ansinnen sseiner Heiligkeit-sowohl Johannes Paul II. und auch Benedikt XVI- vehement Widerstand leisten,
den Gläubigen großzügig die Heilige Messe aller Zeiten zu erlauben. Wiederverheiratete Geschiedene
Beratungsschein Mißstände über Mißstände Schwule zu Priestern Luther als Kirchenlehrer Frauen zu
Diakonen etc. @Dorothea Einfach mal bei der Suche in kreuz.net „Viernheim“ eingeben, oder hier klicken: www.kreuz.net/article.3088.html
#13 Pünktchen 11:00:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
landorganist Haben Sie überhaupt die Beiträge gelesen? Können Sie den Widerspruch auflösen, der sich
aus der Tatsache ergibt, daß Kard. Lehmann seine Gläubigen auf die nicht-schismatische Petrusbruderschaft
hinweisen läßt, dieser aber zugleich das Wirken in seiner Diözese verbietet?
#12 landorganist 10:48:13 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Danke, Kreuznet für die Widergabe dieses Briefes. Damit dürfte klar sein, wer von den Schreiberlingen
dieses Forums außerhalb der Kirche steht, nicht wahr, Pünktchen & Co? Deutlicher geht’s nicht.
#11 Pünktchen 10:29:55 | Dienstag, 19. Dezember 2006
adoro te devote Es gab da halt eine Generation, die hatte verwirrte Träume in Staat, Gesellschaft und
leider auch in der Kirche. Leider zieht diese sich aus Stolz und Eitelkeit nicht aufs Altenteil zurück,
sondern traktiert uns Nachgeborene mit ihrer Verwirrtheit. Daß es sich (auch) um ein Generationenproblem
handelt, zeigt sich u.a. hier www.kreuz.net/bookentry.926.html!
Lehmann und Co. Der Lehmann soll erst mal in seiner eigenen Diözese für eine geistliche Ordnung sorgen
und den Herrn Sektenbeauftragten Türk entfernen, der u.a. folgendes gesagt hat; aber offenbar vertritt
Lehmann genau diessele Meinung, sonst würde er solche Leute in seiner Diözese nicht dulden: „Türk:
„Es kann nicht Sinn des Christentums sein, andere Religionen zu ersetzen“ Herbstvollversammlung des Beirates
von Katholiken anderer Muttersprache in Mainz Mainz. „Es kann nicht der Sinn der Christentums sein, andere
Religionen zu ersetzen. Wie es im Urchristentum Glaubende aus dem Judentum gab, die weiter in den Tempel
gingen, so müsste die Begegnung mit dem christlichen Glauben einen Buddhisten oder Muslimen nicht aus
seiner religiösen Kultur herausreißen.“ Das sagte Dr. Eckhard Türk, Stabsstelle Sekten- und Weltanschauungsfragen
und Referat Religiöse/Theologische Bildung im Bildungswerk der Diözese Mainz, bei der Herbstvollversammlung
des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache im Bistum Mainz am Samstag, 11. November, im Zentrum
der Spanischen Gemeinde in Mainz. Das Referat Türks stand unter der Überschrift „Interreligiöser Dialog.
Chancen und Grenzen“. Die Leitung der Herbstvollversammlung des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache,
an der auch Generalvikar Dietmar Giebelmann teilnahm, hatte Joaquim Nunes, Mainz/Offenbach. Weiter sagte
Türk, dass der Dienst des Christentums an den Wahrheiten beispielsweise des Buddhismus oder des Islam
darin bestehe, „ihre Unüberbietbarkei
vom Himmel gesegnet gut, dass die Piusbruderschaft nicht der Jurisdiktion des Mainzer Episkopen oder anderer
Bischöfe unterworfen ist; dann gäbe es sicherlich keine einzige Kapelle dieser katholischen Priesterbruderschaft
in Deutschland und die Gläubigen, die sich dem alten Messritus, der unverkennbar und unverwechselbar
katholisch ist, hätten kaum die Möglichkeit, an der tridentinischen Messe teilzunehmen. Die Neue Messe
ist ohne Zweifel gültig, wenn sie in der rechten kath. Intention gefeiert wird; jedoch ist sie der Beliebigkeit
unterworfen und deswegen so zerfleddert, wie ein altes Taschentuch. Jeder macht was, er will; keiner nimmt
die Instruktion ernst; „Liturgiekreise“ basteln sich ihre eigene „Liturgie“ zurecht und nötigen Priester,
diese Dinge zu zelebrieren. Ich kenne genug Beispiele. Der Hl. Vater sagt zu Recht: die Krise der Kirche
ist eine Krise der Liturgie. Aber das wollen deutsche Bischöfe immer noch nicht wahrhaben. Die Piusbruderschaft
ist die heldenhafte Bannerträgerin, die vexillaria der wahren katholischen Messe, deren Werk vom Himmel
gesegnet ist.
@Pünktchen Ich erlaube mir die Antwort Gotthards mal vorwegzunehmen. Gotthard hält die Alte Messe für
Teufelszeug weil vorkonziliar und ganz und gar nicht modern und ökomenisch. Deswegen sind ihm auch die
Ecclesia Dei Gemeinschaften ein Ärgernis. S.Em. Kardinal Lehmann geht es da übrigens ganz genauso.
Es gab da halt eine Generation, die hatte verwirrte Träume in Staat, Gesellschaft und leider auch in
der Kirche. Leider zieht diese sich aus Stolz und Eitelkeit nicht aufs Altenteil zurück, sondern traktiert
uns Nachgeborene mit ihrer Verwirrtheit.
@Prälat Dietmar Giebelmann Ihr Flegeleien werden Ihnen irgendwann den Hals brechen! Wahrscheinlich sind
sie durch die Logenbrüder ins Amt aufgestiegen, sicherlich nicht durch besonders glaubenstreue Zelebration
des hlg. Messopfers. Das ist schade – ein Grund sich zu Jesus Christus zu bekehren – ohne Wenn-Und-Aber
#5 Pünktchen 10:02:00 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Gotthard Warum aber läßt der Bischof in dem Brief auf die nicht-schismatische St. Petrusbruderschaft
hinweisen, wenn er diese und die nach ihr rufenden Gläubigen in seiner Diözese andauernd brüskiert?
#3 Pünktchen 09:54:59 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Was soll der förmliche Hinweis auf die Priester- bruderschaft St. Petrus, wenn der Ortsbischof Lehmann
zur gleichen Zeit alles tut, diese und die Zelebration der alten Messe in seiner Diözese zu ver-/behindern?
#2 gretipleti 09:49:03 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Andere Tatsachen, die an Skandale grenzen… oder solche sind, werden offenbar im Bistum Mainz gerne nicht
gesehen oder sogar gefördert. Es wurde hier ja bereits einiges berichtet. Wenn es aber um eine Kapelle
der Piusbrüder geht, werden sofort ganz streng Paragraphen des Kirchenrechts befolgt. -Merkwürdig
#1 Maledica 09:42:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Giebelmann & Lehmann Oh diese Dummschwätzer. Warum dieser Brief? Lehmann hat doch selber verkündet,
daß zu der Messe aller Zeiten keiner kommt. Wieso werden die Mißstände in Viernheim nicht beseitigt,
worüber der Lehmann schon oft in Kenntnis gesetzt wurde. Lehmann vertreibt die Katholiken und wundert
sich, daß diese in Scharen abwandern. Aber den Katholiken eine Heimat in seinem Sprengel zu geben, das
steht dem Lehmann fern. Dieser Bischof ist einfach widerlich