Piusbruderschaft
Kein Bedarf?
Der Generalvikar des Bistums Mainz reagierte kürzlich auf eine neue Kapelle der Priesterbruderschaft St. Pius X. in seiner Diözese.
Pater Schmidberger weiht im Bistum Mainz eine neue Kapelle ein
Pater Schmidberger weiht im Bistum Mainz eine neue Kapelle ein
(kreuz.net, Viernheim) Am Sonntag weihte der deutsche Distriktsobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Pater Franz Schmidberger, ein neues Meßzentrum in Viernheim ein.

Die Stadt Viernheim grenzt an den nördlichen Stadtrand von Mannheim und gehört kirchlich zum Bistum Mainz.

Die Piusbruderschaft hat in Viernheim Büroräume in eine Kapelle umgebaut und dem Heiligen Joseph geweiht.

Im Vorfeld der Einweihung schrieb der Mainzer Generalvikar, Prälat Dietmar Giebelmann, dem dortigen Pfarrer, Hw. Angelo Stipinovich, ein Telefax.

Darin informierte er den Priester, daß auf seinem Pfarrgebiet ohne die kirchenrechtlich erforderliche Genehmigung des Ordinarius eine Kapelle errichtet werde.

Der Generalvikar bat den Pfarrer wegen der zu erwartenden Fragen der Gläubigen folgende Erklärung bekanntzumachen.

Erklärung des Mainzer Generalvikars

„Erzbischof Marcel Lefebvre ( 1905 – 1991) gründete 1970 im schweizerischen Ecône eine Gemeinschaft von Priestern mit dem Namen ‘Priesterbruderschaft St. Pius X.’.

Sie erklärten ihren Widerstand gegen mehrere Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils, besonders im Bereich der Liturgie.

Eine mit Herrn Kardinal Ratzinger ausgearbeitete Abmachung, die der Bruderschaft weitgehende Zugeständnisse einräumte, lehnte Erzbischof Lefebvre im letzten Augenblick ab.

Einweihung der Josefskapelle im Bistum Mainz
Einweihung der Josefskapelle im Bistum Mainz
Statt dessen weihte er am 30. Juni 1988 ohne den dazu vorgeschriebenen päpstlichen Auftrag und gegen den ausdrücklichen Willen des Heiligen Vaters vier seiner Priester zu Bischöfen.

Erzbischof Lefebvre sowie die vier gültig, aber unerlaubt geweihten Bischöfe verfielen dadurch automatisch der Strafe der Exkommunikation, das heißt, des Ausschlusses aus der vollen Gemeinschaft der Kirche.

Papst Johannes Paul II. stellte daraufhin im Apostolischen Schreiben ‘Ecclesia Dei afflicta’ voller Betrübnis fest: »Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt dar.«

Der Papst rief die bisherigen Anhänger der Bewegung Erzbischof Lefebvres auf, »mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist.«

Leider ließen sich mehrere Priester und Laien nicht davon abhalten, Erzbischof Lefebvre ins Schisma zu folgen.

Um die bisherigen Anhänger der Bewegung Erzbischof Lefebvres in der vollen kirchlichen Gemeinschaft zu erhalten, gründete der Papst damals die Kommission ‘Ecclesia Dei’.

Diese päpstliche Kommission errichtete daraufhin die St.-Petrus-Bruderschaft mit Sitz in Wigratzbad in der Diözese Augsburg.

Diese Bruderschaft erhielt die Erlaubnis, die Liturgie nach den liturgischen Büchern aus dem Jahre 1962 zu feiern, und steht in voller Einheit mit dem Papst und den Bischöfen.

Wir bitten die Gläubigen, die Bruderschaft St. Pius X. nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so bleiben sie innerhalb der kirchlichen Gemeinschaft und tragen nicht zu einer weiteren Spaltung der Kirche bei. Denn die Tradition bezeugt einhellig, daß die Einheit der Kirche nur in der Einheit mit dem Papst und mit den Bischöfen gegeben ist.

Diese Erklärung bedeutet, daß kein Katholik, der der katholischen Kirche und dem Papst treu bleiben will, an Gottesdiensten der Priesterbruderschaft Pius X. teilnehmen soll.

Ich hoffe Ihnen und den Angehörigen Ihrer Gemeinde mit dieser Erklärung zur weiteren Klarheit geholfen zu haben.“


Restriktive Politik

Der Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann gilt als Gegner der Alten Messe.

Mitte November hatte er erklärt, daß es genüge „hie und da“ eine solche anzubieten. Man finde auch kaum mehr Priester, die fähig und bereit seien, die Messe im klassischen Römischen Ritus zu lesen.

Im Spätsommer verbot der Kardinal einem Mitglied der Petrusbruderschaft, für die katholische Gruppierung ‘Initiativkreis’ eine Alte Messe zu lesen.

Seit dem 30. September 2002 warten über 300 Bittsteller für die Alte Messe in Gießen in Oberhessen auf eine Antwort von Bischof Lehmann.
      
79 Lesermeinungen
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#79   Hypatia   00:10:11 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ greti
Und stell Dir mal vor, wir haben Dich noch nicht exkommuniziert!
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#78   Agiafortuni   13:13:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Belisar: wer überhaupt ist schismatisch
Der von Ihnen angegebene Vatikan Text ist mir wohl bekannt, allein der Glaube fehlt mir, um ihn ernst zu nehmen. Mit Recht haben die Oberen der FSSPX in einem offenen Brief an Kardinal Gantin folgende Stellungnahme dazu abgegeben: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche (Damit die Kirche fortbestehe 757). Mit seinen frevelhaften Handlungen (Predigt in der lutherischen Kirche, Synagogenbesuch, Assisi-Pantheon) hat Jopa II zwar den Applaus der Gutmenschen geerntet, jedoch den ihn von rechtgläubiger Seite eingeräumte Kredit voll und ganz verspielt. Dementsprechend kann das Dokument keinen lehramtlichen Anspruch erheben, sondern wiederspiegelt lediglich den Aerger eines Phantasten, der mit seiner Weisheit am Ende ist
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#77   Maledica   10:43:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
hessische Bischöfe
@gretipleti
Was ist falsch, wenn ich den Apostaten die ewige Anschauung Gottes wünsche!
Sollte ich diesen etwa die Hölle wünschen???
Natürlich bete ich für die Bischöfe, denn diese haben es besonders nötig.
Ich spiele mich keineswegs zum Richter auf, denn dazu bin ich nicht befugt.
Ich sehe nur das Verhalten der Bischöfe und den Widerspruch zum katholischen Glauben…
…und überlege noch, ob diese wirklich so dumm oder blind sind, oder die Zerstörung vorsätzlich vorantreiben!
Judas war bekanntlich auch Bischof
P.S.: Ernst nehmen kann ich Lehmann, Kamphaus, Algermissen und Co. sowieso schon lange nicht mehr.
Es Ärgert mich nur, daß diese Millionen von Steuergeldern einsacken, um die Kirche zu zerstören.
Stand heute in der Zeitung: Die Kirchensteuereinnahmen sind dieses Jahr über 2% gestiegen
7,3Milliarden für die katholische Kirche und die protestantischen Sekten.
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#76   gretipleti   09:15:02 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die Piusbrüder haben nur ein Problem:
Sie feiern keine „Alternativen“ Gottesdienste, räumen keine Bänke aus Kirchen, um darin Sekt zu trinken, sie ziehen nicht mit Narhalla ins Gotteshaus ein, diskutieren nicht im „Gottesdienst“ über die Gleichberechtigung der Geschlechter, tragen Priesterkleidung, sind überzeugt vom der Tradition der Kirche, pflegen die Anbetung der Hl. Eucharistie.
Gut, dass man in Mainz einen Aufhänger gefunden hat, um gaaanz genau und kirchenrechtlich gründlich nachzuweisen, dass bei den Piusbrüdern ein unzulässiges Handeln vorliegt, welches nicht im Sinne der Kirche ist! Sie stehen leider nicht auf der Seite Roms. Wenn es danach ginge wären etliche römische Priester im Bistum Mainz schon alleine durch ihre Haltung und Äußerungen nicht mehr Mitglieder der katholischen Kirche. Warum hat denn Generalvikar Giebelmann plötzlich so panische Angst vor diesen Leuten? Die hat er ja auch nicht, wenn in seinem Bistum ganz andere Dinge geschehen, die schon längst auf der schwarzen Liste erscheinen müssten. Aber die passen halt so wunderbar zum Konzept!
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#75   PX33   09:02:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Rom wird der fsspx noch danken
Nicht zitiert werden vom Generalvikar Giebelmann die Worte des langjährigen Vorsitzenden der Kommission „Ecclesia Dei“, Kardinal Castrillon Hoyos, der am 13. November im italienischen Fernsehsender ‘Canale 5’ zur eben dieser Frage folgendes sagte:
„Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti, esatti, precisi che ci sia uno scisma“ – „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
Zu den Bischofsweihen durch Erzbischof Lefèbvre und Mitkonsekrator Bischof Antonio de Castro Mayer erklärte der Kirchenfürst: „Eine Bischofsweihe ohne päpstliche Erlaubnis zeige eine „schismatische Haltung“,. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. befinde sich jedoch „innerhalb der Grenzen der Kirche.“
Ebenfalls unberücksichtig bleibt das Interview in der italienischen Zeitschrift 30Tage vom November 2005, in dem Kardinal Castrillon – der für die Frage der Priesterbruderschaft St. Pius X. von seiten Roms Verantwortliche – sagt: „Msgr. Lefebvre hat sich von der Weihe bedauerlicherweise nicht abbringen lassen, und so kam es zu jener Situation der Ablösung, wenn es sich auch nicht um ein formelles Schisma handelt.“
Sodann lässt der Generalvikar völlig unerwähnt, dass die Priesterbruderschaft in jeder heiligen Messe namentlich sowohl Papst Benedikt XVI. als auch den Ortbischof erwähnt (im Fall Viernheim Karolo). Auch die Tatsache, dass die Kirchgänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. Kirchenste…
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#74   Belisar   01:53:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Was für ein Unsinn!
Warum sollte Rom einer schismatischen Gemeinschaft, deren Begründer exkommunziert wurde und jeder der dieses Schisma unterstützt sich automatisch diese Strafe zuzieht auch noch danken?
Das wäre ja so als würden wir jetzt dem Judas danken, dass er Jesus verraten hat!
Nein, wenn Sie dem Link dem ich zum Dokument auf Vatikan.va bei meinem letzten Kommentar folgen und nachlesen, dort ist zu lesen, dass diese Bruderschaft außerhalb der Kirche steht, weil Sie dem Hl. Vater nicht gefolgt sind, sondern gegen ihm stehen, wie kann jemand Teil der katholischen Kirche sein, wenn er gegen die Lehre und das Lehramt der katholischen Kirche steht und den Primat nicht anerkennt?
In diesem Dokument wird auch der große Irrtum des Traditionsbegriffes aufgegriffen dem einige auch hier verfallen sind.
Das sind Dokumente aus dem Vatikan und keine wilden Spekulationen die auf einen kleinen Teil der im ganzen gesehen wahr sein könnte aber absolut gesetzt falsch ist = Häresie.
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#73   PX33   22:48:35 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Rom wird der fsspx noch danken
Die Priesterbruderschaft St. Pius X tut das einzig richtige. Was heute in den normalen Kirchen abgeht grenzt ziehmlich stark an Blasphemie. Jeder der die Kirchen und die Messen der Piusbruderschaft besucht begeht überhaupt kein schissma und auch keine Sünde. Von der Taufe bis zur den Sterbesakramenten ist alles Gültig. Und jeder der behauptet die Priesterbruderschaft St. Pius X stehe ausserhalb der kath. Kirsche der sagt nicht die Wahr. Und er sollte nochmal genau nach Lesen.
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#72   Belisar   21:52:00 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Der hat nichts falsches gesagt!
Hier der Text des Hl. Vaters zu diesem Thema:
www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
Es ist klar Levebvre war ein böser Mann schluss und Bann! :-P
Wer diesem Schisma zustimmt, also diese „Messe“ besucht ist dann auch weg von der allein selig machenden katholischen Kirche. Also haltet auch lieber ans Lehramt statt an irgendwelche Spinnerein (so wie es der verstorbene Hl. Vater in diesem Dokument verlangt), schön ist auch der Passus für die Bischöfe, einige könnte man durchaus daran erinnern.
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#71   Agiafortuni   19:25:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wie stehts mit dem Vertrauen
ich räume Ihnen ein, dass man einem Bischof gegenüber sich respektvoll zu verhalten hat. Andererseits darf ein Bischof nicht einfach aufs hohe Ross steigen und Gehorsam fordern, sondern er muss sich des Vertrauens, das er von seinen Gläubigen fordert, würdig erweisen. Ein solches Vertrauen verdienen weder Lehmann noch Algermissen. Sie deswegen zu richten ist allerdings Gottes Sache
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#70   gretipleti   17:53:38 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Maledica!
Es besteht sicher Einigkeit, dass Lehmann und andere keine guten Vorbilder sind. Und bestimmt könnte man über die Vorkommnisse im Bistum Mainz und anderswo einen Sammelband füllen. ABER: Es handelt sich immer noch um einen Bischof bzw. Bischöfe!!! In dem Stil, wie sie hier über Lehmann herziehen und ihm gar kaschiert den Tod wünschen, ist auch keine christliche Auseinandersetzung möglich. Warum haben Sie, lieber Maledica so wenig Gottvertrauen??? Mit einem solchen blanken Hass auf einen Menschen zeigen Sie eigentlich nur, wie wenig zu Lieben Sie selbst bereit sind. Bald ist doch WEIHNACHTEN! Beten Sie eigentlich für Lehmann? Er hätte es sicher nötig. Die Dinge, die in seinem Bistum schief laufen, sind mehr Personen bekannt, als Sie denken! Auch mir ist es langsam Lästig, dass im Bistum Mainz die Täter ständig als Opfer beschützt werden und anderen der Garaus gemacht wird. Die Parole lautet: Darstellen, Kritik üben, Nachhaken. Aber nicht: Ausfälligkeiten, Morddrohungen und Beleidigungen. Sie machen sich nicht besser und laden meiner Meinung nach mindestens genauso viel Schuld auf sich wie die Gegenseite, wenn Sie sich selbst zum letzten Richter machen UND DAS TUN SIE!!!
Es gibt auch noch ein Gericht Gottes und eine Gerechtigkeit auf Erden. Die Drahtzieher in Mainz und sonstwo kommen shcon noch zu Fall, dafür wissen zu viele um sie. Aber ganz bestimmt nicht durch solche Zungen wie Sie. Sie bewirken mit ihrem Hassgerede nur, dass Sie selbst die Leute nicht mehr ernst nehmen!!!
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#69   Benedikt   15:28:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Predigtverbot?
Ist schon lustig, was hier manchmal für ein hanebüchener Unsinn eingestreut wird.
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#68   Tridentinus   15:09:53 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bin erleichtert,
daß May predigt. Danke für die Information bzw. Klarstellung.
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#67   Maledica   13:04:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
hessische Bischöfe
Gott erhalte
Bischof Lehmann
Bischof Kamphaus
Bischof Algermissen

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…möglichst bald
und sei Ihnen gnädig!
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#66   Hermann der Lahme   12:53:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Schismakeule des Generalvikars von Mainz
Prophezeiung des Hl. Franziskus im Jahre 1226:
Jene aber, die mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer
für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden
als Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und
Unrecht erleiden. Denn ihre Verfolger werden, von den
bösen Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Gross-
tat des Gehorsams.
HdL
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#65   Maledica   11:10:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Witze???
Ich kann den Ärger gut verstehenund wäre auch für bessere Bischöfe dankbar, aber ich glaube, diese Art von „Witzen“ wie unten müssen wirklich nicht sein!
Es wäre schön, wenns nur ein Witz wäre.
Es ist leider bittere Tatsache.
Lehmann, Kamphaus und Algermissen
MÜSSEN gehen!
Dafür gibts unzählige Gründe.
Doch Rom ist ultramontan und weit weg.
Das wissen die Bischöfe und sind gegen unsere Heilige Mutter Kirche renitent!
Was will Rom machen?
Konsequenterweise müßte mindestens der halbe Episkopat von Mitteleuropa in die Wüste geschickt werden…
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#64   gretipleti   10:55:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich kann den Ärger gut verstehen
und wäre auch für bessere Bischöfe dankbar, aber ich glaube, diese Art von „Witzen“ wie unten müssen wirklich nicht sein! Lehmann und Co kann man eben nur durch klare Beobachtung ihrer bischöflichen Tätigkeit beikommen: Indem Missstände benannt und Vernebelungen aufgedeckt werden. Dazu dient ja dieses Forum. Lange genug hat man in Deutschland ja versucht, alle Vergehen in ein gutes Licht zu schieben – und das nicht ohne Beteiligung von Kardinal Lehmann! So blind ist auch in Rom keiner, dass die nicht die Spielchen von Lehmann und seinen Gefolgsleuten längst erkannt hätten. Wünscht niemandem den „Untergang“, das kann euch auch treffen. Betet darum, dass eine katholische Wende eintritt. Die faulen Früchte der bisherigen Politik Lehmann sind ja schon zu spüren: konfessionelle Unsicherheit, Rechte für Antikirchliche Vereinigungen, Klerikalisierung von Laien, Nichtbeachtung der römischen Weisungen (stillschweigende Duldung liturgischer Vergehen, homosexuell praktizierende Priester…). Das klärt sich alles von alleine. Viele sehen nämlich mittlerweile die Doppelbödigkeit. Da helfen auch keine Beschwichtigungen und der Faktor Zeit!
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#63   Maledica   10:48:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Rätsel
Das war die EINZIG mögliche Antwort und diese ist doch völlig logisch.
Bei dem Zerstörungswerk welches dieses Trio für Kirche und Staat angerichtet hat, kommt keine andere Antwort in Betracht!!!
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#62   zwobbel   10:33:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bingo! Maledica hat das Rätsel gelöst.
:-D
Sagen Sie mal ehrlich, kannten Sie den schon?
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#61   Maledica   10:28:58 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wer wird gerettet???
Unsere Heilige Mutter Kirche und Hessen!
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#60   zwobbel   10:26:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wenn nicht so traurig wäre müßte man lachen
Lehmann, Kamphaus und Algermissen machen eine gemeinsame Paddeltour im Ruderboot auf dem Rhein.
Das Boot geht unter.
Wer wird gerettet???
(Auflösung in Kürze)
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#59   Maledica   10:17:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Die drei
hessischen Bischöfe sollten gemeinsam abtreten.
Dann würden Sie unserer Hl. Mutter Kirche und dem Bundesland einen großartigen Dienst erweisen und hätten in ihrer Amtszeit das erste Mal etwas richtig gemacht!
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#58   zwobbel   09:55:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Prof. May hält regelrechte Vorlesungen
und manchmal sogar zwei am Stück.
Brutal lang. Aber der Mann hat Stehvermögen. Meist auch ein höheres Konzentrationsvermögen als die Zuhörer.
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#57   Maledica   09:50:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Professor May
predigt allsonntäglich in der Heiligen Messe aller Zeiten um 7:30h in Mainz-Budenheim mit klarer katholischer Stimme.
Als emeritierter Kirchenrechtler wird er wohl wissen, daß er dies darf.
Und auch der Apostat auf dem Bischofsstuhl kann ihm da nicht reinfunken, weil Professor May sich nichts zu Schulden hat kommen lassen.
Ein Predigtverbot müßte an Lehmann ergehen, der permanent in Opposition zur Heiligen Mutter Kirche steht!
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#56   Tridentinus   09:22:48 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kann jemand hier
bestätigen bzw. belegen, dass Prof. May im Bistum Mainz Predigtverbot hat?
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#55   Stephanus   03:28:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
exkommunikation hier und da, allüberall nur nicht im piusstall:
exkommuniziert ist man auch, wenn man abtreibt oder eine haltung unterstützt die den mord im mutterschoß begünstigt
exkommuniziert ist man also auch wenn man die angebotenen chemischen verhütungsmittel kauft, vertreibt, selber einnimmt, seine frau ect. drängt solches zu tun usw.
exkommuniziert ist man auch, wenn man nicht nur freimaurerische umtriebe unterstützt, sondern auch kommunisten und andere glaubensfeindliche gruppierungen.
also wohl heutzutage auch die fdp, die spd, die grünen, die linken, weite teile der cdu/csu
usw. usw.
wer ist eigendlich heutzutage nicht exkommuniziert????
wer im glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen werfen!!!!
und:!!!!!!!!!!
wie kann jemand schismatisch handeln usw. wenn er etwas tut, was fast 2000 jahre lang richtig war.
wenn wir der sache wirklich auf den grund gehen wollen, dann ist unser ganzer glaube ein einziger blödsinn, denn wenn alles falsch war und kirchen-und glaubensfeindlich was in den letzten 2000 jahren gewachsen ist, was ist dann eigendlich richtig????? oder bei den verlautbarungen aus rom handelt es sich um verzweifelte versuche soviel macht zu retten wie möglich. all die verzeitgeistigten, also die vielen millionen exkommunizierten hat man ja schon verloren, die lassen sich nichts mehr sagen, da hat man schon mehr chancen wenn man bußfertige ansich eifrige und tiefgläubige christen bedroht mit der gehorsams-und schismakeule. mehr ist es dann aber auch nicht!!!!!!!!wer kann mich widerlegen??????
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#54   Gunsenum   00:31:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Professor May predigt vielleicht bald hier!
Die Messe in der Piuskapelle könnte dann aj Professor May, der mit Predigtverbot für das Bistum Mai belegt ist, halten.
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#53   möchtegern-kathole   00:19:56 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Belisar
der Text ist böse Dialektik, denn weder Rom noch Lefebvre sehen explizit ein Schisma (wenngleich einen Schismatischen Akt – also eine Handlung die verwandt einem Schisma ist, nämlich das Bischofsweihen ohne römische Zustimmung – aber eben kein Schisma).
Wenn ein deut. Bischof ein Schisma sieht, ist das sein Privatspass. Wenn er es absichtlich herbeiredet, dann ist es böse Nachrede.
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#52   Belisar   00:06:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Habe ich das falsch interpretiert?
Der Papst rief die bisherigen Anhänger der Bewegung Erzbischof Lefebvres auf, »mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist.
Also sind die welche diese „Brunderschaft“ unterstützen nach Kirchenrecht exkommuniziert. Man darf diese Organisation in keiner Weiseunterstützen sprich, ich darf da nicht in die Messe, damit würde ich dieses Schisma unterstützen, die können sich noch so für einen Teil der katholischen Kirche halten, wenn der Hl. Vater sagt die gehören nicht hinzu dann gehören die nicht dazu! So abwegig ist doch der Anfang meines Kommentars (weiter unten) doch gar nicht. Für mich ist hier alles klar, wer diese Lefebvristen untertützt ist und bei denen mitmacht ist exkommunziert, ebenso wie man exkommuziert ist wenn man bei den Freimaurern mitmacht, was jedoch nicht bedeutet, dass man keine Gespräch mit diesen Gruppierungen führen sollte, was ja der Hl. Vater immer wieder versucht hat.
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#51   Wolfgang Bastian   22:05:24 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Athanasius@Bischof Sebastian
Dienstag, 19. Dezember 2006 21:27Athanasius: Die Nachfolge Jesu hat aber wohl mit der vollen kirchlichen Communio mit dem Apostolischen Stuhl zu tun. Bitte kehren Sie doch aus Ihrer kleinen, abgetrennten „orthodox-katholischen“ Gemeinde zur Einheit mit der Römisch-katholischen Kirche zurück!
Zunächst gehören wir nicht zur römisch katholischen Kirche, sondern im Verbund mit den orthodoxen Kirchen. Katholisch ist kein Privileg der römischen Kirche, sondern wird von allen orthodoxen Kirchen verwendet. Wer sich von wem getrennt hat, na, dann fragen Sie einmal die orthodoxen Patriarchen bzw. die alten Kirchenväter. Die römische Kirche ist nicht nur Kirche, sondern im Sinne des Völkerrechts auch ein politisches Staatsgebilde. Was nun mit Kirche, Nachfolge Jesu zu tun hat, bleibt dann wohl nur Ihr Geheimnis und ein Geheiminis der Juristen der römischen Kirche und des Staates Vatican.
Nun haben wir auch keine Zugehörigkeit zur altkatholischen Kirche, wie Sie feststellen. Nein, nein, so einfach wie Sie es sich machen, ist es denn nun doch nicht.
Orthodoxe Katholische Seelsorgestelle Bregana/Kroatien
Akolyt
Harmut Chodura
Sie meinten wohl unseren Priester Wolfgang Bastian und nicht Sebastian, oder?
Wie der Patriarch der russisch orthodoxen Kirche erklärte, wird es keine Einheit mit der römisch katholischen Kirche solange nicht geben, solange der Alleinvertretungsanspruch Roms bestehen bleibt. Im übrigen unterstehen wir auch dem Patriarchen von Kanstantinopel.
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#50   Athanasius   21:27:01 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Bischof Sebastian
Die Nachfolge Jesu hat aber wohl mit der vollen kirchlichen Communio mit dem Apostolischen Stuhl zu tun. Bitte kehren Sie doch aus Ihrer kleinen, abgetrennten „orthodox-katholischen“ Gemeinde zur Einheit mit der Römisch-katholischen Kirche zurück!
Ut unum sint, hat der Herr gebetet. Petrus ist Fundament, wenn auch heute sehr verdunkelt durch einen falschen Ökumenismus.
Ich bin selber Niederländer. Aber Römisch-Katholisch. Bitte kehren Sie zurück zur kirchlichen Einheit. Einzelgrüppchen und Kleinkirchlein sind nicht die Lösung. Die apostolische und katholische Glaubenslehre, von der Magistra Veritatis, dem päpstlichen Rom, ex cathedra gelehrt, aber schon.
Nochmal: Einheit, nicht altkatholische Grüppchen.
Mit grossem Respekt vor Ihrer Person, aber nicht vor Ihrer ekklesialen Gemeinschaft (da sie leider ausserhalb der katholischen Unitas stehen), grüsst Sie,
Athanasius.
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#49   Wolfgang Bastian   21:12:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Kein Bedarf?Der Generalvikar des Bistums Mainz reagierte kürzlich auf eine neue Kapelle
Der Generalvikar des Bistums Mainz reagierte kürzlich auf eine neue Kapelle der Priesterbruderschaft
Na so können wohl nur „Juristen“ argumentieren. Mit Nachfolge Jesus hat diese Erklärung wohl nichts zu tun.
Dennoch, der Mainzer Generalvikar wird sich da in Vierhnheim noch wundern. Es werden mit ziemlicher Sicherheit römische Katholiken die Priesterbruderschaft nicht nur unterstützen, sondern deren Messen sehr zahlreich besuchen!
Orthodoxe Katholische Gemeinde Bregana/Lauterbach
Wolfgang Bastian
E-Mail: orthodoxkath@aol.com
Website: orthodoxkath.surfino.info !:)
Jurisdiktion:
+ Carolus Bischof van Osch
Orthodox Katholieke Kerk Nederland
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#48   möchtegern-kathole   20:29:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sirilo
das Problem ist, dass es tatsächlich ein faktisches Schisma gibt. Es ist aber nicht jenes zwischen den Pius-Leuten und der kath. Kirche, sondern es ist jenes zwischen den Modernisten und der kath. Kirche.
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#47   Aragorn   19:46:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sirilo
Salve Sirilo! Pax tecum!Ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn Bischof Williamson nicht bei der täglichen Hl. Messe für den Hl. Vater Benedikt XVI. betet und ihn im Canon namentlich nennt. Es ist außerdem so, dass alle Weihekandidaten der Piusbruderschaft vor der Weihe urkundlich beglaubigen müssen, dass sie Benedikt XVI. als rechtmäßigen Nachfolger des Hl. Petrus anerkennen. Von den Bildern des Heiligen Vaters in den Prioraten der Bruderschaft will ich erst garnicht reden. Wenn Bischof Williamson vom Krieg spricht, so trifft er den Nagel auf den Kopf: Krieg führen die Kräfte, die die Kirchen geplündert und die Altäre zerschlagen haben, und die von der Kanzel nicht mehr den katholischen Glauben verkündigen. Insofern fühlt sich die Piusbruderschaft wirklich als „Kampftruppe“, wie sie sich selbst in einem ihrer Gebete bezeichnet. Wer die wahre Schönheit der katholischen Religion entdecken will, der muss einmal des Sonntags Familiengottesdienste sein lassen und ein feierliches Amt bei der Bruderschaft besuchen. Euch werden die Augen aufgehen! Pax et Bonum omnibus! o^/
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#46   Agiafortuni   18:09:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sirilo: Recht hat S.E.Bischof Williamson
Natgürlich hat Bischof Williamson recht, denn eine Gemeinschaft die den Oekumenismus auf ihre Fahne schreibt, ist – selbst wenn sie kein einziges Dogma verwirft – insofern nicht mehr katholisch, als so eine Gesinnung in die Apostasie führt. Dass dieser Tatbestand in der Konzilskirche vorliegt, zeigen Würdenträger wie Lehmann und Algermissen auf konkludente Weise
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#45   Benedikt   17:57:29 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ Tradiland
Ach toll, schon wieder eine Verheißung, und dann noch so eine tolle. Ein 78-jähriger wird nicht lange Papst sein, vielen Dank für diese Information.
Ob wir in fünf Jahren noch leben kann niemand wissen, also weiß es auch niemand bei Lehmann. Eins aber wissen wir: Das Alter, dass man mit 70 Jahren erreichen kann, liegt deutlich über 75. Das kann der Statistiker nachweisen.
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#44   Stimme aus dem Tradiland   17:47:24 | Dienstag, 19. Dezember 2006
5 Jahre für Lehmann?
Meine persönliche Auffassung anhand der Botschaft von La Salette ist, dass BXVI. in fünf Jahren nicht mehr Papst sondern verstorben sein wird (arg. „sein Nachfogler, welcher nicht lange regieren wird…“). Was sein erst zu wählender Nachfolger zu dem Falle sagen wird, weiß Gott allein.
Und ob Apostat Lehmann in fünf Jahren noch leben wird, können wir ebenfallls nicht voraussehen. In die gewöhnliche Sterbetafel deutscher Männer ragt er dann jedenfalls schon deutlich hinein…
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#43   Sirilo   17:37:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Aragorn
PiusX-Bischof Williamson hat aber kürzlich in einem Interview gesagt, es gebe Krieg zwischen zwei Religionen: der „Konzilsreligion“ und der wahren katholischen Religion, die er für sich und seine Bruderschaft in Anspruch nimmt. Damit zeigt er doch, daß er sich höchstens einer imaginären, erträumten katholischen Kirche zugehörig fühlt, nicht aber der wirklichen römisch-katholischen Kirche, deren Oberhaupt der Papst ist…
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#42   Aragorn   17:23:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
keine automatische exkommunikation
Um es einmal deutlich zu sagen: Niemand wird exkommuniziert, weil er zu den Piusleuten in die Messe geht. Lasst euch also keine Angst einjagen. Exkommuniziert wird jemand, wenn er sagt, mein Verein ist die einzig wahre Kirche, egal, wer es ist. Die Piusbruderschaft versteht sich jedoch als Teil der katholischen Kirche.
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#41   Kein Kommentar   17:04:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
ad Benedictum
Meinen besonderen apostolischen Segen. – Damit aber Schluss für heute.
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#40   Benedikt   17:01:39 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ „Kein Kommentar“
Na, was Sie alles wissen – erstaunlich.
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#39   Dr. Otterbeck   16:53:13 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Kein Kommentar,
Jawohl!?!?
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#38   Kein Kommentar   16:48:57 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Gott sei Dank
Wieso fünf Jahre? Da wäre er aber der erste deutsche Kardinal, der mit 75 in den Ruhestand geht.
Das WIRD der erste Kardinal etc. Denn S. Em. Meisner wird nicht vor Lehmann in den Ruhestand gehen, obwohl er drei Jahre älter ist.
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#37   Benedikt   16:45:43 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Fünf Jahre?
Wieso fünf Jahre? Da wäre er aber der erste deutsche Kardinal, der mit 75 in den Ruhestand geht.
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#36   gretipleti   16:19:58 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Warum dürfen dann solche Dinge in Mainz passieren:
1. Beschimpfung in Viernheim www.kreuz.net/article.3088.html
2. Kirche als Talkbude in Bensheim www.kreuz.net/article.2736.html
3. Neue Dimensionen des Betens www.kreuz.net/article.2726.html
4. Narzißtischer Vorzeigekaplan in Lorsch www.kreuz.net/article.3040.html
5. Weinprobe im Gotteshaus, Klein-Winternheim www.kreuz.net/article.2751.html
6. In der Kirchenzeitung angepriesener Pluralismus www.kreuz.net/article.4348.html
7. theologisches Trommeln www.kreuz.net/article.3976.html
Fröhliche Weihnacht – überall. Nur nicht im Bistum Mainz. Ihr könnt sicher sein: Fortsetzung folgt. Dafür hat dieses Bistum viel zu viele Granaten im Dienst. Die Bombe kann täglich wieder platzen! Irgendwann gehen dort auch mal die Nebelkerzen aus!
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#35   laikos   15:24:43 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Piusbruderschaft
Sobald man zu der Priesterbruderschaft St. Pius X zur Messe geht wird man automatisch von fast allen anderen modernen Gläubigen und Klerikern zutiefst verachtet. Deshalb kann man sich gleich selbst ungültig exkommunizieren lassen. Warum Geld dafür bezahlen das man verachtet wird. Wir sind ja keine Masochisten. Wenn sie ein Freimaurerlogenbruder oder ein wohlbekannter hochkrimineller Satanist sind werden sie von „katholischer“ Seite weniger verachtet als wenn sie der wahren katholischen Kirche angehöhren.
Doch wie sagte Jesus: Freut euch und Jubelt. Der Lohn im Himmel wird groß sein. Deshalb nicht verzweifeln liebe Mitbrüder.
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#34   Maledica   14:13:28 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Mainz
Die Schismatische Bruderschaft ist Exkommunziert und ebenfalls ihre Befürworter, so weit ich das verstanden habe
Informieren Sie sich zuerst, bevor Sie schreiben!
Die Bischöfe sind exkommuniziert
Die Priester suspendiert
Die einfachen Gläubigen dürfen dort zur Messe gehen- dies haben etliche Anfragen aus Rom bestätigt!
Aber jetzt mal ehrlich, finde mir doch einen Priester der diese Alte Messe noch zelebrieren kann, wenn er nicht gerade zur SJM oder so gehört
Nicht nur einen, sondern viele junge!
Doch die Angst vor Diktator Lehmann und Sanktionen ist zu groß, um die Meinung kundzutun!
Wenn unsere Herrn „Kreuzler“ hier mal wieder eine Kampagne starten wollen, dann geht doch in Pfarreien und schaut auch die Messen an die gegen römische Instruktionen richten, schreibt dann nach Mainz, dass sorgt dann dort für Bombenstimmung!
Schreiben nach Mainz bringt nix. Hampelmessen werden von dort gefördert- siehe Ketzerzeitung Glauben und Leben!
Aber jetzt mal im ernst, warum kommen den keine Briefe an aus den Pfarreien die unbedingt einen Alten Ritus haben wollen? Was aber schlimmer ist warum beschwert sich niemand über die falsche Feier von Messen?!
Und wieder:
Erst informieren, dann schreiben!
Mainz antwortet nur, wenn es um die Unterdrückung des katholischen Glaubens geht und dann ganz schnell per Fax.
Unterschriftenlisten werden nicht beachtet oder mit flapsigen Sprüchen abgetan
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#33   Belisar   13:41:11 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Obwohl es im Bistum Mainz
drunter und drüber geht, schafft es die Bistumsleitung doch immer wieder das katholische hervorzuheben. Die Schismatische Bruderschaft ist Exkommunziert und ebenfalls ihre Befürworter, so weit ich das verstanden habe, also Schluss mit Propagande für diese Pius X „Bruderschaft“, aber ich denke diese Seite ist zu tief in diesen Sumpf gefangen, dass es von heute auf morgen verändert wird.
Aber jetzt mal ehrlich, finde mir doch einen Priester der diese Alte Messe noch zelebrieren kann, wenn er nicht gerade zur SJM oder so gehört.
Wenn unsere Herrn „Kreuzler“ hier mal wieder eine Kampagne starten wollen, dann geht doch in Pfarreien und schaut auch die Messen an die gegen römische Instruktionen richten, schreibt dann nach Mainz, dass sorgt dann dort für Bombenstimmung! :-D
Aber jetzt mal im ernst, warum kommen den keine Briefe an aus den Pfarreien die unbedingt einen Alten Ritus haben wollen? Was aber schlimmer ist warum beschwert sich niemand über die falsche Feier von Messen?! (z.B. Austauschen von Lesungen, Laienpredigten, Veränderung des Hochgebets, Einladung zur Kommunion „geschiedener Wiederverheirateter“) alles im Bistum Mainz schon da gewesen und es wird teilweise Sonntag für Sonntag so praktiziert!.
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#32   Agiafortuni   13:40:30 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Er litt an Gedächtnisschwung
Wenn es darum ging, gegen einen unbescholtenen Kirchenmann wie Erzbischof Lefebvre vorzugehen, zögerte der Frevler Woytila keinen Augenblick aufs hohe Ross zu steigen und mit Schlagworten wie „schisma“, „Sünde gegen Gott“ wild um sich zu schlagen. Bestimmt hatte er vergessen, was der Erzbischof zu seinem Assisi-Frevel erklärt hatte: „Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert. Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst. Ihre gesamte Kraft, ihre gesamte übernatürliche Tätigkeit hat diesen ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses zur Grundlage. Wird Johannes Paul II. weiterhin den katholischen Glauben öffentlich zerstören (Damit die Kirche fortbestehe 620).“ Nichts umsonst erklärten die Oberen der Priesterbruderschaft zu ihrer Exkommunikation: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche (a.a.O.757).
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#31   Maledica   13:28:59 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Lehmann
Seien wir lieber frohdass sich das Problem Karl Lehmann – gegen den ich persönlich nicht das geringste habe! – in fünf Jahren gelöst haben wird.
Froh???
Dieser Apostat zerstört das Bistum Mainz bereits seit 1983 systematisch!
Noch 5 weitere Jahre???
Dann sind noch nicht einmal mehr Ruinen vorhanden!
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#30   ExBochumer †   13:27:15 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Noch 5 Jahre mit diesem …

Karnevalspopen, dieser Karnevalsfigur … diesem Selbstdarsteller, diesem Rotary-Anhängsel?
Warum diese Meldung?
Lehmann ist für mich schon lange zur einer Schießbudenfigur geworden.
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#29   Kein Kommentar   13:06:16 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Seien wir lieber froh
dass sich das Problem Karl Lehmann – gegen den ich persönlich nicht das geringste habe! – in fünf Jahren gelöst haben wird.
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#28   Manipel   12:47:42 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ ecclesia-semper-reformanda
Wenn Sie die anderen Religionen als „Gottgewollt“ betrachten, stehen Sie wie die Piusbrüder außerhalb der Kirche!
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#27   Maledica   12:46:45 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die Apostaten in Mainz
@Hacki
den Mainzern kann man nur raten,
recht zahlreich in die neu Kapelle zu gehen,
dann wird vielleicht der Rotarier eine Indultmesse genehmigen.
Diese Strategie hat sich bewährt.
Der Lehmann ist ein gnadenloser Kirchenfeind
Dies hat er in seiner Amtszeit- welche nur verdorrte Früchte hervorgerufen hat- oft genug bewiesen!
Dummheit oder Nichtwissen kann man dem Lehmann nicht vorwerfen.
Er handelt in voller Absicht, den katholischen Glauben zu unterdrücken und durch einen universelle Einheitsreligion zu ersetzen.
Katholiken, welche die Kirche und die Liturgie lieben werden permanent vor den Kopf gestoßen!
Die Messe aller Zeiten wird verboten.
Dies ist eines der wenigen Male, wo der Lehmann in senem Bistum handelt und dies innerhalb kürzester Zeit- per Fax!
Er könnte sich ein Beispiel an seinem guten Kumpel Algi-Diktator von Fulda-nehmen, dann bräuchten wir nicht noch 5 Jahre der Zerstörung des Glaubens warten.
Der Algi schickt ja seine Priester, wenn er sie nicht gleich wegen Anzeichen des katholischen Glaubens vertreibt, bereits mit 70 in den Ruhestand
@Ecclesia deformans
schön, dass Sie die Sätze fein auswendig gelernt haben.
Aber damit hört es auch schon auf.
Sie scheinen ja nicht einmal die Lehre der Kirche zu kennen
Das reicht einfach nicht, um anderen Religionen das Existenzrecht und ein „Gottgewolltheit“ abzusprechen.
O, die Heilige Schrift scheint Ihnen genauso fremd.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Können Sie überhaupt denken?
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#26   ecclesia-semper-reformanda   12:15:06 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Och nö, Stimme aus dem Tradiland,
Dir fällt ja auch nix mehr Neues ein!
Also, ich wünsch Dir schon mal ein frohes und gesgnetes Weihnachtsfest, das Du gültig und ich ungültig :-[ begehen werden – auch wenn wir das gleiche Ereignis feiern.
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#25   HeinrichvonOfterdingen   12:13:07 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Ja formal handelt es sich,
um eine Wandlung außerhalb der hl. Messe, trotz der begleitenden Gebete. Wenn der Priester aber nicht tut was die Kirche tut, dann kann das Tun auch nicht die Intention ersetzen.
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#24   Stimme aus dem Tradiland   12:08:01 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die NO-Messe ist in der Regel ungültig
@ Aragorn: Die NO-Messe ist insb. wegen der Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ i.d.R. ungültig. Papst Benedikt XVI. würde sich nie den „Tort“ mit der – kürzlich verfügten – Änderung der NO-Meßbücher in den Landessprachen gegen den Willen der großen Bischofskonferenzen antun, wenn diese Falschübersetzung bloß ein Schönheitsfehler, aber kein Gültigkeitshindernis wäre.
Nach wie vor zu verweisen ist auf die kurze kritische Untersuchung von Ottaviani und Bacci zum NOM aus dem Jahre 1969, in welcher von einem zunehmenden Intentionsmangel aufgrund falscher Priesterausbildung gesprochen wird sowie auf den Umstand hingewiesen wird, dass aufgrund der umfangreichen Änderungen des NOM gegenüber dem Vetus Ordo die eigentümliche Kraft der Worte verlorengegangen ist (also mit der Intention des Priesters „nachgeholfen“ werden muß).
Siehe außerdem die richtungsweisende Diskussion auf kreuzforum.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=331
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#23   ecclesia-semper-reformanda   12:04:10 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Maledica,
schön, dass Sie die Sätze fein auswendig gelernt haben.
Aber damit hört es auch schon auf. Das reicht einfach nicht, um anderen Religionen ( und ich meine damit nicht Geld-Mach.Maschinen wie Scientology) das Existenzrecht und ein „Gottgewolltheit“ abzusprechen.
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#22   Maledica   12:00:13 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Extra Ecclesiam nulla salus!
@Ecclesia deformans
Die Dogmen sind immer gültig
Wer diese nicht befolgt, steht außerhalb der Kirche
Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!
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#21   Hacki   11:59:54 | Dienstag, 19. Dezember 2006
den Mainzern kann man nur raten,
recht zahlreich in die neu Kapelle zu gehen,
dann wird vielleicht der Rotarier eine Indultmesse genehmigen.
Diese Strategie hat sich bewährt.
Von wegen „Papsttreue“ (Lehramtstreue etc…) braucht hier wohl niemand Belehrungen von einem Apostaten.
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#20   HeinrichvonOfterdingen   11:59:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Ja die deutschen Bischöfe fordern wieder einmal Gehorsam für den Ungehorsam.
Denn die Tradition bezeugt einhellig, daß die Einheit der Kirche nur in der Einheit mit dem Papst und mit den Bischöfen gegeben ist.
und in der Einheit des Glaubens, wie immer wieder verschwiegen wird (warum wohl, dreimal dürfen sie raten). Einem Papst der nicht in der Einheit des Glaubens steht, darf man – zumindest in den Dingen in denen er vom Glauben abweicht – nicht gehorchen. Folglich handelt es sich auch nicht um Ungehorsam, sondern um Handeln aus einem Notstand heraus.
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#19   ecclesia-semper-reformanda   11:52:32 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Och Mensch, Zwobbel,
das glauben Sie doch wohl selber nicht, was Sie da schreiben! Woher wissen Sie das eigentlich so genau? Ich denk’, hier geht es um den „Glauben“!
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#18   zwobbel   11:49:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz der vollen Wahrheit!
Häretiker raus!
Vorallem diejenigen die sogar klüger sein wollen als Gott und schon nach 2000 Jahren wissen was Jesus wirklich wollte.
Die katholische Kirche ist die alleinseligmachende Kirche und allein im Besitz der vollen Wahrheit und der Fülle der Gnadenmittel!
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#17   HeinrichvonOfterdingen   11:40:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Lieber Landlerorganist,
Damit dürfte klar sein, wer von den Schreiberlingen dieses Forums außerhalb der Kirche steht, nicht wahr, Pünktchen & Co?
Deutlicher geht’s nicht.
Wieder nix kapiert, aber dafür was hingeschmiert. Zum Orgelspielen kann man wohl zu unmusikalisch sein, Schlichtheit ist offenbar ein Vorteil.
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#16   ecclesia-semper-reformanda   11:39:36 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sagen Sie mal, Kurti,
was haben Sie denn gegen die Aussagen von Herrn Türk? Sie reden doch hier wohl nicht einer Art „Alleinvertertungsanspruch“ des Christentums (und da natürlich auch nur des Katholizismus) das Wort, oder?
Wer glaubt, er allein sei im Besitz der allein selig machenden „Wahrheit“ oder der einzig „wahren Religion“, hat nichts, aber auch gar nichts verstanden, auch nicht von dem, was Jesus wollte.
Gut, dass es solche Menschen in unserer Kirche noch gibt und dass es einen Lehmann gibt, der diese Menschen nicht „duldet“- wie Sie es so furchtbar falsch schreiben –, sondern fördert. Das macht Hoffnung auch für das ansonsten reichlich verstaubte Bischofsgremium.
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#15   ExBochumer †   11:08:04 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Beweis für die Schizophrenie …
des im Namen seines rotierenden Jecken-Lehmanns handelnden GV ist durch das Schreiben, das an die Gemeinde gerichtet worden ist, erbracht. – In mehrfacher Hinsicht.
Leider muß ich das so in aller Klarheit sagen. Arme Mainzer Ortskirche. :'(
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#14   Maledica   11:04:04 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Apostat Lehmann
@landei
Damit dürfte klar sein, wer von den Schreiberlingen dieses Forums außerhalb der Kirche steht
Ja!
Lehmann und Consorten, welche die Lehre der Hl. Kirche permanent mißachten und dem Ansinnen sseiner Heiligkeit-sowohl Johannes Paul II. und auch Benedikt XVI- vehement Widerstand leisten, den Gläubigen großzügig die Heilige Messe aller Zeiten zu erlauben.
Wiederverheiratete Geschiedene
Beratungsschein
Mißstände über Mißstände
Schwule zu Priestern
Luther als Kirchenlehrer
Frauen zu Diakonen
etc.
@Dorothea
Einfach mal bei der Suche in kreuz.net „Viernheim“ eingeben, oder hier klicken:
www.kreuz.net/article.3088.html
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#13   Pünktchen   11:00:41 | Dienstag, 19. Dezember 2006
landorganist
Haben Sie überhaupt die Beiträge gelesen? Können Sie den Widerspruch auflösen, der sich aus der Tatsache ergibt, daß Kard. Lehmann seine Gläubigen auf die nicht-schismatische Petrusbruderschaft hinweisen läßt, dieser aber zugleich das Wirken in seiner Diözese verbietet?
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#12   landorganist   10:48:13 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Danke,
Kreuznet für die Widergabe dieses Briefes. Damit dürfte klar sein, wer von den Schreiberlingen dieses Forums außerhalb der Kirche steht, nicht wahr, Pünktchen & Co?
Deutlicher geht’s nicht.
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#11   Pünktchen   10:29:55 | Dienstag, 19. Dezember 2006
adoro te devote
Es gab da halt eine Generation, die hatte verwirrte Träume in Staat, Gesellschaft und leider auch in der Kirche. Leider zieht diese sich aus Stolz und Eitelkeit nicht aufs Altenteil zurück, sondern traktiert uns Nachgeborene mit ihrer Verwirrtheit.
Daß es sich (auch) um ein Generationenproblem handelt, zeigt sich u.a. hier www.kreuz.net/bookentry.926.html!
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#10   adoro te devote   10:28:33 | Dienstag, 19. Dezember 2006
ich meinte natürlich ökumenisch
Trotz Hochschulabschluss keine korrekte Rechtschreibung :'(
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#9   Kurti   10:26:43 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Lehmann und Co.
Der Lehmann soll erst mal in seiner eigenen Diözese für eine geistliche Ordnung sorgen und den Herrn Sektenbeauftragten Türk entfernen, der u.a. folgendes gesagt hat; aber offenbar vertritt Lehmann genau diessele Meinung, sonst würde er solche Leute in seiner Diözese nicht dulden:
„Türk: „Es kann nicht Sinn des Christentums sein, andere Religionen zu ersetzen“
Herbstvollversammlung des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache in Mainz
Mainz. „Es kann nicht der Sinn der Christentums sein, andere Religionen zu ersetzen. Wie es im Urchristentum Glaubende aus dem Judentum gab, die weiter in den Tempel gingen, so müsste die Begegnung mit dem christlichen Glauben einen Buddhisten oder Muslimen nicht aus seiner religiösen Kultur herausreißen.“ Das sagte Dr. Eckhard Türk, Stabsstelle Sekten- und Weltanschauungsfragen und Referat Religiöse/Theologische Bildung im Bildungswerk der Diözese Mainz, bei der Herbstvollversammlung des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache im Bistum Mainz am Samstag, 11. November, im Zentrum der Spanischen Gemeinde in Mainz. Das Referat Türks stand unter der Überschrift „Interreligiöser Dialog. Chancen und Grenzen“. Die Leitung der Herbstvollversammlung des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache, an der auch Generalvikar Dietmar Giebelmann teilnahm, hatte Joaquim Nunes, Mainz/Offenbach.
Weiter sagte Türk, dass der Dienst des Christentums an den Wahrheiten beispielsweise des Buddhismus oder des Islam darin bestehe, „ihre Unüberbietbarkei
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#8   Aragorn   10:25:57 | Dienstag, 19. Dezember 2006
vom Himmel gesegnet
gut, dass die Piusbruderschaft nicht der Jurisdiktion des Mainzer Episkopen oder anderer Bischöfe unterworfen ist; dann gäbe es sicherlich keine einzige Kapelle dieser katholischen Priesterbruderschaft in Deutschland und die Gläubigen, die sich dem alten Messritus, der unverkennbar und unverwechselbar katholisch ist, hätten kaum die Möglichkeit, an der tridentinischen Messe teilzunehmen. Die Neue Messe ist ohne Zweifel gültig, wenn sie in der rechten kath. Intention gefeiert wird; jedoch ist sie der Beliebigkeit unterworfen und deswegen so zerfleddert, wie ein altes Taschentuch. Jeder macht was, er will; keiner nimmt die Instruktion ernst; „Liturgiekreise“ basteln sich ihre eigene „Liturgie“ zurecht und nötigen Priester, diese Dinge zu zelebrieren. Ich kenne genug Beispiele. Der Hl. Vater sagt zu Recht: die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie. Aber das wollen deutsche Bischöfe immer noch nicht wahrhaben. Die Piusbruderschaft ist die heldenhafte Bannerträgerin, die vexillaria der wahren katholischen Messe, deren Werk vom Himmel gesegnet ist.
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#7   adoro te devote   10:25:00 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Pünktchen
Ich erlaube mir die Antwort Gotthards mal vorwegzunehmen. Gotthard hält die Alte Messe für Teufelszeug weil vorkonziliar und ganz und gar nicht modern und ökomenisch. Deswegen sind ihm auch die Ecclesia Dei Gemeinschaften ein Ärgernis. S.Em. Kardinal Lehmann :-! geht es da übrigens ganz genauso.
Es gab da halt eine Generation, die hatte verwirrte Träume in Staat, Gesellschaft und leider auch in der Kirche. Leider zieht diese sich aus Stolz und Eitelkeit nicht aufs Altenteil zurück, sondern traktiert uns Nachgeborene mit ihrer Verwirrtheit.
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#6   r.ruhrgebietler   10:06:17 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Prälat Dietmar Giebelmann
Ihr Flegeleien werden Ihnen irgendwann den Hals brechen! Wahrscheinlich sind sie durch die Logenbrüder ins Amt aufgestiegen, sicherlich nicht durch besonders glaubenstreue Zelebration des hlg. Messopfers.
Das ist schade – ein Grund sich zu Jesus Christus zu bekehren – ohne Wenn-Und-Aber
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#5   Pünktchen   10:02:00 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Gotthard
Warum aber läßt der Bischof in dem Brief auf die nicht-schismatische St. Petrusbruderschaft hinweisen, wenn er diese und die nach ihr rufenden Gläubigen in seiner Diözese andauernd brüskiert?
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#4   Gotthard   09:59:20 | Dienstag, 19. Dezember 2006
schismatischer Akt
der Brief gibt exakt den Sachverhalt wieder.
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#3   Pünktchen   09:54:59 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Was soll der förmliche Hinweis auf die Priester-
bruderschaft St. Petrus, wenn der Ortsbischof Lehmann zur gleichen Zeit alles tut, diese und die Zelebration der alten Messe in seiner Diözese zu ver-/behindern?
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#2   gretipleti   09:49:03 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Andere Tatsachen, die an Skandale grenzen…
oder solche sind, werden offenbar im Bistum Mainz gerne nicht gesehen oder sogar gefördert. Es wurde hier ja bereits einiges berichtet. Wenn es aber um eine Kapelle der Piusbrüder geht, werden sofort ganz streng Paragraphen des Kirchenrechts befolgt. -Merkwürdig
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#1   Maledica   09:42:34 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Giebelmann & Lehmann
Oh diese Dummschwätzer.
Warum dieser Brief?
Lehmann hat doch selber verkündet, daß zu der Messe aller Zeiten keiner kommt.
Wieso werden die Mißstände in Viernheim nicht beseitigt, worüber der Lehmann schon oft in Kenntnis gesetzt wurde.
Lehmann vertreibt die Katholiken und wundert sich, daß diese in Scharen abwandern.
Aber den Katholiken eine Heimat in seinem Sprengel zu geben, das steht dem Lehmann fern.
Dieser Bischof ist einfach widerlich
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