Mit einer Diskomesse feierte die kirchliche Bewegung ‘Katholische Jugend’ kürzlich ihr 60jähriges Bestehen. Bei dem Anlaß wären die anwesenden Mitglieder der österreichischen Bischofskonferenz beschlußfähig gewesen.
(kreuz.net, Wien) Die Jubiläumsmesse der ‘Katholischen Jugend’ fand bereits am 5. November statt.
Zu
dem Anlaß in der sogenannten Wiener Jugendkirche versammelten sich neun österreichische Bischöfe und
rund 2.500 Gläubige – darunter allein 400 ehemalige Funktionäre der ‘Katholischen Jugend’.
Die Diskomesse
wurde auf der Homepage der Religionsabteilung des ‘Österreichischen Rundfunks’ live übertragen. Die
Aufnahme ist dort noch zu sehen.
Vorsteher der Diskomesse war der Grazer Weihbischof Franz Lackner. Mons.
Lackner ist der österreichische Jugendbischof. Er galt bislang als konservativ. Die übrigen Bischöfe
konzelebrierten nicht, sondern saßen in den Bänken.
Vom österreichischen Episkopat waren außer dem Zelebranten vertreten:
der Bischof von
Linz, Mons. Ludwig Schwarz, der Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, der Bischof von Innsbruck,
Mons. Manfred Scheuer, der Bischof von Graz, Mons. Egon Kapellari, der Bischof von Eisenstadt, Mons. Paul
Iby, der Wiener Weihbischof, Mons. Franz Scharl, der Wiener Weihbischof, Mons. Helmut Krätzl, der emeritierte
Bischof von Graz-Seckau, Mons. Johann Weber.
Die Messe versuchte mit 500 Scheinwerfern und 90.000 Watt
zu begeistern. Ihr Motto lautete „Was is mit Du?“. Zum Bußakt und während des Evangeliums spielten Jugendliche
kleine Theatereinlagen.
Der ‘Österreichische Rundfunk’ benannte als „Höhepunkt“ die Überreichung von
neun eigens gestalteten Evangeliaren an Vertreter der Diözesen am Ende der Messe.
Die Predigt hielt
Bundesjugendseelsorger Markus Muth, der mit Weihbischof Lackner konzelebrierte. Er kam auch kurz auf das
Allerheiligste Altarsakrament zu sprechen:
„Gott berührt uns selber in der Eucharistie, in der Messe:
Wenn wir zusammen sind, wenn wir daran denken, was er bereit war, für uns Menschen zu geben – nämlich
auch für seinen Traum, für seine Sehnsucht. Daß diese Welt wieder gut wird, wieder Heil wird. Daß
sie Raum für alle Menschen hat. Daß Platz da ist, daß Liebe und Gerechtigkeit herrschen. Er hat seinen
Sohn gegeben. Und in dieser Feier berührt er uns.“
Frei erfundenes Credo
Eine Laienassistentin forderte
die Anwesenden nach der Predigt auf, den Glauben zu bekennen. Die Versammlung betete daraufhin ein auf
eine Leinwand projiziertes Gebet.
Ich glaube an Gott, den Vater, den Schöpfer der Welt. Er hat mich
an meinen Platz in dieser Welt gestellt mit all meinen Begabungen. Er traut mir zu, die Welt zu verändern.
Gesungener Refrain: Ja ich glaube daran, und da halt ich mich an, denn ich will für mein Leben einen
Sinn. Ja ich glaube daran, weil es mich tragen kann und mir Hoffnung gibt, auf eine Zukunft hin.
Ich
glaube an Jesus Christus, Gottes Sohn, der Mensch wurde, um dem Leben zum Durchbruch zu verhelfen. Das
Glück der Menschen war ihm wichtiger als Konventionen und Regeln. Er hat geheilt, wer Heilung nötig
hatte, er hat geliebt, wem Liebe fehlte.
Er ist auf Hindernisse gestoßen, aber sich und seiner Überzeugung
treu geblieben. Auch den Tod hat er überwunden und uns dadurch das Leben geschenkt.
Ich glaube an den
Heiligen Geist, der mit die Kraft gibt, die Botschaft Jesu umzusetzen. Er gibt mir die Kreativität, immer
wieder Auswege zu finden. Er gibt mir den Mut, Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
Er gibt mir die Ausdauer,
auch gegen Widerstände durchzuhalten. Er gibt mir Freunde, die mich im Leben begleiten. Er führt uns
zusammen in der Gemeinschaft der Kirche.
Eucharistiefeier
Nach der Opferung warteten der Weihbischof
und sein Konzelebrant einige Momente unsicher auf einen Zettel mit einem offenbar selbstgestrickten Text
für die Präfation.
Nach der Wandlung von stark bröselnden Brothostien ließ Weihbischof Lackner den
Gebetsaufruf Mysterium Fidei – Geheimnis des Glaubens – unter den Tisch fallen.
Stattdessen sang der
Chor das englische Lied „I believe in Jesus“ – „Ich glaube an Jesus“.
Auch zum Friedensgruß ließen
sich die Veranstalter etwas Ungewöhnliches einfallen.
Jeder Gläubige mußte auf einem an einem Stiel
befestigten Kärtchen Durchhalteparolen schreiben. Die Laienassistentin gab zwei banale Beispiele: „Du
schaffst das.“ „Nur weiter so.“ Die beschriebenen Kärtchen wurden an den Nachbarn weitergebenen – für
den Fall, daß er zukünftig einmal vor Hindernissen stehen wird.
Auch Weihbischof Lackner schrieb am
Altar ein ermutigendes Kärtchen. Seine Kollegen im Bischofsamt taten es ihm in der Kirchenbank gleich.
Vor der Brotkommunionspendung erklärte die Laienassistentin: „Wenn du daran glaubst, daß Jesus hier
in Brot und Wein bei uns ist, lade ich ein, jetzt Mahl zu halten und ihn in der Kommunion zu empfangen.“
Gleich danach legte die Laienassistentin selber Hand an und begann, die Kommunion an die Anwesenden auszuteilen.
Die Reste transportierten zwei Laien nach der Austeilung in mehreren Schüsseln vom Altar weg.
Abschließend
bat die Laienassistentin um eine Spende, weil „so ein Gottesdienst sehr, sehr viel Geld“ koste.
Zum bischöflichen
Segen legte jeder die Rechte Hand auf die Schulter seines Neben- oder Vordermannes.
Nach der Messe fand
noch ein sogenanntes Chillout statt.
Die Jugendlichen blieben in der Kirche, weil es draußen kalt und
windig war. Es wurde ihnen dort auch „etwas zum Aufwärmen“ geboten.
Die Webseite der Wiener Diskomessen
zeigte auf ihrer Homepage unter zahlreichen Bildern der Messe – im Gegensatz zu früher – keine Fotos
der Brothostien.
Bereits im Oktober 2005 hatte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn zur Eröffnung
der Jugendkirche seiner Erzdiözese ähnliche stark bröselnde Brothostien konsekriert und damit einen
internationalen Skandal provoziert.
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167 Lesermeinungen
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Wunder Wenn das kein Wunder ist: ein toter Gott, ein toter Katholizismus, eine tote Kirche – und Generationen
von Pfaffen, die fort und fort davon leben!
#166 johannes XXIII 12:05:07 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@ Aragon Sie wolen also allen ernstes behaupten, dass sich 9 Bischöfe eines Sakrileges schuldig gemacht
haben? Sie haben ja anscheinend schon mehrere Dr.-Titel, vllt auch eine Professur! Sie scheinen ja alles
zu wissen! Schon lange hört ‘man raus, dass sie keine Ahnung haben, aber Neidisch sind, weildie Jugendgottesdienste
um einiges bessre besucht werden, als tridentinische Messen.
#165 Aragorn 08:30:52 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Verführung Schutzbefohlener Ein solcher „Gottesdienst“ sollte als Verführung Minderjähriger und Schutzbefohlener
kirchen-gerichtliche Konsequenzen für die Veranstalter und hauptamtlichen Agitagoren nach sich ziehen.
#163 Athanasius 15:23:40 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Schreier Ihr könnt schreien und schimpfen was ihr wollt, wie intolerant die „Traditionalisten“ und weitere
doch alle sind, weil sie dieses Kasperletheater für das halten was es ist, ein Theater, eine Simulatio
Sacramenti, ein nicht-katholisches Ereignis, ja anti-katholisch. Es ändert sich nichts an der objektiven
Realität ob eurer Maßstablosigkeit und eurer völligen Unwissenheit und eurer völligen Ablehnung katholischer
Glaubenslehre. Diese „Messe“ war ungültig, eine Gotteslästerung, ein Sakrileg, eine Lüge. Das hat mit
Pharisäismus nichts zu tun. Pharisäisch wäre es nur, wenn ich aus der Ablehnung dieses THeaters Geld
und Ansehen ziehen würde. Ich werde eher dafür beschimpft. Ich trete ein für die Kirche, den Mystischen
Leib Christi, die orthodox únd orthopraktisch sein muss. Das letzte ist in Österreich schon längst
nicht mehr gegeben. Kein Jota vom Gesetz kann geändert werden. Wer Gott lästert, trägt die Folgen künftig
auch.
#162 Brahmachari † 08:16:11 | Samstag, 23. Dezember 2006
Wie lange der Rest noch brauchen wird, um zu verstehen? Warnung vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.
Und als die Jünger ans andre Ufer gekommen waren, hatten sie vergessen Brot mitzunehmen. Jesus aber sprach
zu ihnen: „Seht zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!“ Da dachten sie bei
sich selbst und sprachen: „Das wird’s sein, daß wir kein Brot mitgenommen haben.“ Als das Jesus merkte,
sprach er zu ihnen: „Ihr Kleingläubigen, was bekümmert ihr euch doch, daß ihr kein Brot habt? Versteht
ihr noch nicht? Denkt ihr nicht an die fünf Brote für die fünftausend und wieviel Körbe voll ihr da
aufgesammelt habt? Auch nicht an die sieben Brote für die viertausend und wieviel Körbe voll ihr da
aufgesammelt habt? Wieso versteht ihr denn nicht, daß ich nicht vom Brot zu euch geredet habe? Hütet
euch vielmehr vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!“ Da verstanden sie, daß er nicht gesagt
hatte, sie sollten sich hüten vor dem Sauerteig des Brotes, sondern vor der Lehre der Pharisäer und
Sadduzäer. Wie lange der Rest noch brauchen wird um zu verstehen?
#161 Benedikt 15:06:14 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ johannes XXIII Ich bin kein Pastoraltheologe. Jedoch habe ich die Beobachtung gemacht, dass ambitionierte
junge Priester durchaus mit Konzepten erfolgreich sind, die Spiritualität und Sakralität wieder in den
Vordergrund stellen. Im Gegensatz zu Diskoscheinwerfern und DJ’s/ Bands bekommt man das nämlich nur in
der Kirche und nirgendwo sonst. Beachten Sie dabei auch, dass es unter Jugendlichen laut statistischer
Erhebungen einen verstärkten Wunsch nach Spiritualität gibt, von dem unsere Kirche aber offenbar nicht
profitieren kann. Wer sein Hirtenamt ernst nimmt, der muss sich solchen Fragen einfach stellen. Vor dieser
Verantwortung kann sich ein Kleriker, noch dazu ein Bischof, einfach nicht entziehen.
#159 Benedikt 14:48:38 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ johannes XXIII Sie haben mein Anliegen offenbar missverstanden. Es ist aber eigentlich ganz einfach:
Jedes Konzept, auch Ihres, muss sich einer kritischen Betrachtung stellen. Da der Erfolg des bisherigen
Konzepts, Jugendliche durch derart gestaltete Gottesdienste anzusprechen, langfristig bezweifelt werden
kann (Beleg: Geringe Gottesdienstbesucherzahlen unter Jugendlichen und jenen, die mit diesen Konzepten
aufgewachsen sind), muss man sich ganz einfach fragen, ob man es nichtmal mit einem anderen Konzept versuchen
will. Dabei spricht niemand gegen Gottesdienste, die speziell auf Jugendliche eingehen. Wenn Sie aber
diese Vorgehensweise nicht wahr haben wollen, dann Sie derjenige, der sich der Realität verweigert und
in einen zerstörerischen Dogmatismus („Das Konzept IST per Definition gut“) gefallen ist. Denken Sie
mal drüber nach, Selbstreflektion schadet nicht .
#158 johannes XXIII 12:40:33 | Freitag, 22. Dezember 2006
an Jugendgottesdienstfeindliche 1. Es ist verboten, das Credo abzuändern Und was ist mit den Credoliedern
im GL, wo das Credo abgeändert gesungen wird? 2. Es ist verboten, dass Laien Kommunion spenden, wenn
genügend Kleriker (Bischöfe) anwesend sind und keine Notwendigkeit besteht Und wenn es notwendig war?
3. Es wäre ein Sakrileg, sollte nur ein winziger „Krümel“ des Leibes Christi zu Boden gefallen sein
(was bei diesem Brot sehr gefährlich ist) Aber derartiges scheint nicht passiert zu sein. Oder sie bringen
beweise! 4. Es ist verboten, dass die Laien das Allerheiligste wegtransportieren Bis zum Zelebrationsaltar
ists genehmigt. 5. Das Mysterium Fidei darf nicht entfallen Ist es auch nicht, auch das wurde in abgeänderter
Form, aber mit gleichem Inhalt gebetet 6. Das Friedensgrußtheater am Altar (neben dem Leib Christi) ist
zumindest unangemessen. Händeschütteln und „Freide sei mit dir“ auch.
Bild 14 sieht aus, als hätte der sich heftig beim Rasieren geschnitten. Wer so etwas mit einer auch im
weitesten Sinne katholischen Veranstaltung verwechselt, hat überhaupt keine Maßstäbe mehr. Nichts als
unsäglich peinlich.
#156 Maledica 09:40:40 | Freitag, 22. Dezember 2006
Wahrheit Sie wissen ja absolut was dioe Wahrheit ist! Ja! Die katholische Kirche in ihrer ganzen Fülle.
Das wurde uns offenbart! Sie sind die Wahrheit in person! Nein, die katholische Kirche! OK, dann beleidigen
sie halt Juegndliche. Stetet Tropfen höhlt den Stein. Die abgestumpften säkularisierten Jugendlichen
werden wohl kaum von jetzt auf gleich für das Sakrale sensibilisiert werden können. Doch wie die Hampelmenschendienste
dürfen wir die Wahrheit nicht unter Wert verkaufen Wissen sie was mich nervt? Solech Leute wie sie! Dito!
Uneinsichtig und falsch! Dito! Dumm noch dazu! Gehen sie doch zu den FSSPX, da werden sie wahrswcheionlich
gerne aufgenommen! Nein! Diese stehen nicht in der vollen Einheit! So wie die Jugend“kirchen“, welche
zwar den schnöden Mammon der Kirchensteuer einsacken und zum System dazu gehören, doch sich stets durch
ihre Ideologie selbst ausschließen
#155 Athanasius 23:54:37 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Wiener Die liturgischen Vorschriften akzeptieren kein Krustenbrötchen vom Konditorei-Bäckershäuschen.
Wahrscheinlich sind aber für die in den Bildern gezeigten „Priestern“ die liturgischen Vorschriften deren
eigene Vorschriften, Vorstellungen und dogmatisch-imponierte Kreations“liturgien“. Den Minimalforderungen
der Kirche für die Gültigkeit entspricht das Brötchen vom Liturgiebäcker aus Linz aber nicht. Defectus
materiæ hält an, sowie der Verstoß gegen Tradition und Vorschriften. @Gotthard: Amen!
#154 st. polterer 23:04:29 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Lieber Wiener Sie drehen sich die Sachen offenbar wie Sie benötigt werden: „dass ihr nichts kritisierenswertes
findet“ 1. Es ist verboten, das Credo abzuändern 2. Es ist verboten, dass Laien Kommunion spenden, wenn
genügend Kleriker (Bischöfe) anwesend sind und keine Notwendigkeit besteht 3. Es wäre ein Sakrileg,
sollte nur ein winziger „Krümel“ des Leibes Christi zu Boden gefallen sein (was bei diesem Brot sehr
gefährlich ist) 4. Es ist verboten, dass die Laien das Allerheiligste wegtransportieren 5. Das Mysterium
Fidei darf nicht entfallen 6. Das Friedensgrußtheater am Altar (neben dem Leib Christi) ist zumindest
unangemessen. Zu Ihrer Diskussion um die Konsubstantiationslehre: Die Formulierung „jesus in Brot“ stammt
(wie Dorothea lehrreicherweise dargelegt hat) von Luther. Es wäre kein Aufwand gewesen, die Laienspenderin
hätte gesagt „in den Gestalten von Brot und Wein“ – aber sie wusste es offenbar nicht besser (warum sucht
man nicht wenigstens Theologen mit ein bißchen Grundwissen für diese Aufgabe)
#153 Brahmachari † 21:52:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Jesus’ Verstoß gegen den Gotthard-Knigge – böser, böser Jesus? Ja ist denn das die Möglichkeit, da
soll unser lieber Jesus ein böser Junge gewesen sein, weiß Gotthard zu berichten?! […] In aller gehörigen
Demut ist der biblischen Überlieferung – ja Jesus selbst- eigentlich der Vorwurf zu machen, einfach nur
„Brot“ genommen bzw geschrieben zu haben – und nicht – wie es korrekt wäre – von einer hauchdünnen weißen
Oblate. […] Fettgedruckte Stellen wurden von mir hervorgehoben. Man sollte mit dem bösen, bösen Jesus
schimpfen. Wer weiß, was der noch so alles angestellt hat. Womöglich waren die Trinkbecher innen auch
nicht vergoldet?! Na so was, ob Jesus der Weg zum Bäcker um die Ecke da zu weit war? Fragen wir doch
den Vertreter Gottes auf Erden, Gotthard. Bitte schalten Sie demnächst wieder ein, wenn es heißt: Gotthard
der Allwissende weiß zu berichten, dass Jesus gegen den katholischen Gotthard-Knigge verstoßen hat.
Mit dem Untertitel: In aller gehöriger Demut Jesus, aber so geht es nicht.
#152 wiener 21:32:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
athanasius … … was faselst du da eigentlich daher? … die Kaiserbrötchen vom ALDI die in Österreich
bei der Jugendfeier verwendet wurden … zum letzten mal: das brot wurde speziell für diesen gottesdienst
von einem bäcker nach den liturgischen vorschriften gebacken. ich kenne zufälliger weise den priester,
der den bäcker instruiert hat, und auch den bäcker. im gegensatz zu dir, der hier schamlos und unverfroren
lügenmärchen herumposaunt. aber eigentlich bemerkenswert, dass ihr nichts kritisierenswertes findet,
und daher dinge erfinden müsst. ich lasse euch in eurem kindergarten allein, dafür ist mir meine zeit
nun wirklich zu schade.
#151 Gotthard 21:26:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
ach wiener …Du verstehst einfach nicht… hauchdünne weiße Oblaten mit einem eingestanzten Kreuz sind
die einzig wahre Materie … und die Vorzeigehostie ist einzig für den Zelebranten vorgesehen … und
eine Brotbrechung hat im Ritus aller Zeiten eh nur eine „gedankliche Dimension“, da sie nicht für die
Augen der Christgläubigen bestimmt ist. Je mehr die Materie für die Hl. Messe normalem Brot ähnelt,
umso ungeeigneter wird sie …es könnte passieren, dass die hl. Kommunion nicht mehr von einem normalen
Familien-Abendbrot unterschieden wird wegen der optischen und geschmacklichen Ähnlichkeiten. In aller
gehörigen Demut ist der biblischen Überlieferung – ja Jesus selbst – eigentlich der Vorwurf zu machen,
einfach nur „Brot“ genommen bzw geschrieben zu haben – und nicht – wie es korrekt wäre – von einer hauchdünnen
weißen Oblate. Diese Unkorrektheit der ursprünglichen Überlieferung macht es heute besonders den liberalen
Modernisten einfach, Missbräuche bei der Materie der hl. Messe zu rechtfertigen, was bei den heute „normal
ungebildeten“ Katholiken auch noch auf Zustimmung stößt.
#150 Athanasius 21:24:53 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@wiener Du schenkst die eigenen Gläser ein. Du weisst nicht mal, dass die Kaiserbrötchen vom ALDI die
in Österreich bei der Jugendfeier verwendet wurden, GESÄUERT sind und nicht UNGESÄUERT wie von der
Lateinischen Kirche gefordert. Sowieso würde man im Osten auch keine ALDI-Backbrötchen mit harter Krust
benutzen wie bei der Mahlfeier mit den 9 Hirten. Konsumbrot vom ALDI ist aber nicht aus reinem Weizenmehl,
das ist heute nur noch spezielles liturgisches Brot – egal ob gesäuert oder ungesäuert. Also war die
Jugend“messe“ ungültig. Basta. Defectus materiae. Nochmal.
#149 wiener 21:09:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ aragorn zum x-ten mal: wo liegt bei der art des verwendeten brotes eine verletzung von redemptionis
sacramentum vor? es handelt sich um eigens für die liturgische verwendung hergestelltes reines ungesäuertes
weizenbrot, genau wie es vorgesehen ist: 48. Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen
Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß
keine Gefahr der Verderbnis besteht. Daraus folgt, daß Brot, das aus einer anderen Substanz, wenn auch
aus Getreide, bereitet ist, oder Brot, dem eine vom Weizen verschiedene Materie in so großer Menge beigemischt
ist, daß es gemäß dem allgemeinen Empfinden nicht mehr als Weizenbrot bezeichnet werden kann, keine
gültige Materie für den Vollzug des eucharistischen Opfers und Sakramentes darstellt.[…] 49. Es ist
der Zeichenhaftigkeit angemessen, daß einige Teile des eucharistischen Brotes, die aus der Brechung hervorgehen,
wenigstens einigen Gläubigen bei der Kommunion ausgeteilt werden. «Die kleinen Hostien sind jedoch keineswegs
ausgeschlossen, falls die Zahl der Kommunikanten oder andere seelsorgliche Überlegungen sie erforderlich
machen». Ja, für gewöhnlich sollen weitgehend kleine Hostien verwendet werden, die keiner weiteren
Brechung bedürfen. alle diese vorgaben wurden eingehalten. die vorzeigehostie wurde in der größe gebacken,
dass eine sinnenfällige brechung stattfinden konnte, die weiteren waren so vorgeschnitten, dass eine
brechung nicht notwendig war.
#148 Brahmachari † 20:47:28 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Markus Evangelium von der Kirche ignoriert oder einfach überlesen? Markus Evangelium 7,18 Seid auch ihr
so unverständig? Begreift ihr nicht, dass alles von aussen in den Menschen Hineingehende, ihn nicht verunreinigen
kann? Weil es nicht in sein Herz hineingeht sondern in seinen Bauch, und in den Abort hinausgeht, reinigend
alle Speisen? Das aus dem Menschen Herauskommende, das verunreinigt den Menschen; denn von innerhalb,
aus dem Herzen der Menschen, gehen die bösen Gedanken heraus: Hurereien, Diebstähle, Morde, Ehebrüche,
Habsuchtsbegierden, Boshaftigkeiten, Betrug, Ausschweifung, böser Blick, Gotteslästerung, Hochmut, Unvernunft.
All dieses Böse geht von innen heraus und verunreinigt den Menschen.
#147 johannes XXIII 20:28:37 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Aragon Und ich glaube Gott interesseirt Redemptoris Sacramentum nicth wirklich! (Ausserdem wird dort
keine Angabe über Größe, Form und aussehen der Hostie gegeben)
#146 Aragorn 20:25:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
schlechtes Beispiel – bewußter Ungehorsam Wenn man sich die Bilder – besonders die von der Konsekration –
noch einmal anschaut, kann man nur von einer bewussten Verletzung der Instruktion Redemptionis Sacramentum
sprechen. Dass dies durch einen Bischof in Anwesenheit anderer Bischöfe geschieht, ist ein unglaublicher
Skandal. Sie geben damit zu erkennen, dass sie sich einen Sch…Dreck um römische Instruktionen scheren.
Solche Leute üben sich demonstrativ in Ungehorsam und provozieren damit den Ungehorsam katholischer Gläubiger.
Wie können dieselben Gestalten es wagen, der Piusbruderschaft die Katholizität abzusprechen? Was sind
das nur für Hirten, die den Gläubigen ein so schlechtes Beispiel geben?
#145 Brahmachari † 20:23:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Gottes Ego durch Schwarzbrot beleidigt? Oder wars doch der Fisch? Aha, dann besitzt Gott Ihrer Meinung
nach also ein Ego! Noch dazu ein so kleinkariertes, dass er sich beleidigt fühlt, wenn Menschen sich
am Leben erfreuen und eine nicht vom Papst gesegnete Brotsorte schmausen. Als Jesus die Brotlaiber teilte,
um die Hungrigen zu speisen, tat er dies hoffentlich nicht versehentlich mit Schwarzbrot, denn das hätte
Gott mit Sicherheit beleidigt! Die Speisung der Viertausend Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte:
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.
Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. Da sagten die Jünger zu
ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen?
Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische. Da
forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische,
sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern und die Jünger verteilten sie an die Leute.
Und alle aßen und wurden satt. (ab Mt 15,33) Anscheinend befähigt ein Theologie-Studium jetzt schon
zur unmittelbaren Kontaktaufnahme mit Jesus und/oder Gott. Geht das mittels Channelling? Wenn ja, möchte
ich mich in den Kurs einschreiben lassen.
#144 johannes XXIII 19:29:33 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Athanasius ich bin 16, und sie? 1. habe ich sie nicht „Nichtchrist“ genannt. 2. Jesus hat sicherlich
eingesetzt, dass das brot nur aus Wasser und Weizenmehl bestehen darf, er hat auch das Credo formuliert
und verboten „NGL“ in der Messe zu verwenden. So würde es aussehen, wenn ich sie wörtlich nehme. Ich
weiß nicht, was schlimm daran ist, wirklich ein „richtiges“ Brot als Leib Christi zu nehemn, genauso
ist erlaubt das Crdo selbst zu formulieren. Und eine Messe ist dann gültig, wenn der Priester bei entsprechender
Intetion handelt und wandelt, und das war hier absolut gegeben. Und 9 Bischöfe dürften das besser wissen
als sie. Also KANN die Messe nicht ungültiig sein.
#143 Athanasius 19:24:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@johannesxxiii 1. Bin ich selber Jugendlicher. Jünger als Sie vielleicht. 2. Danke schön dafür, dass
Sie mich für einen Nichtchristen halten, nur weil ich gegen liturgisches Chaos und liturgische Unordnung
auftrete. 3. Es gibt für die Gültigkeit der Hl. Messe nun einmal Kriterien. Und diese „Jugend“-Feier
hat diesen Kriterien nicht entsprochen. Diese Kriterien sind aber von Christus Selbst eingesetzt, auch
wenn Er das Ihrer Ansicht nach nicht hätte tun müssen, da Er von Ihnen ja für einen frohen Hippie und
nicht für Gott Selbst gehalten wird. Das nächste Mal kann man auch Reis, Wurst und Bier als Materie
benutzen bei der Feier. Ist genauso gültig. Und dann zeitgemäss auch einige Prostituierte einladen,
man betreibt ja in Afrika auch Polygamie unter manchen „Christen“. Und nackte Titten bei der hl. Kommunion
sind auch kein Problem mehr in der Novus Ordo-Messe. Das akzeptiert Johannes-Paul II. ja seit 1980 auch.
www.traditioninaction.org/…ceivingCommunion.jpg Ich bin ja ein zurückgebliebener inkarnierter Teufel
aus dem bösen intoleranten vorkonziliaren Zeitdenken… Oder?
#142 johannes XXIII 19:00:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Maledicia Sie wissen ja absolut was dioe Wahrheit ist! Sie sind die Wahrheit in person! OK, dann beleidigen
sie halt Juegndliche. Wissen sie was mich nervt? Solech Leute wie sie! Uneinsichtig und falsch! Gehen
sie doch zu den FSSPX, da werden sie wahrswcheionlich gerne aufgenommen!
#141 Maledica 18:59:07 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Beleidigungen Schon gar nicht, indem man Jugendliche beleidigt! Na dann soll wohl lieber Gott beleidigt
werden! Die Wahrheit stößt nun mal auf Unmut und ist für die einen ein Ärgernis für manch anderen
eine Torheit
#140 johannes XXIII 18:57:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Brahmachira udn Athanasius @ Brahmachira Treffendes Zitat. @ Athanasius Ich lasse mich hier nicth als
Protestant „beleidigen“! Bei ihnen seh ich nur ein Herz aus Stein, und alles, was auch nu annähernd die
Spur verlässt ist scheiße. Schönes Gedankengut. Sie könne ja zu den FSSPX gehen, die sind ja für
ihre „klaren Linien und traditionsverhafteten Zeugnisse“ bekannt. Da finden sie die einfalt die sie brauchen
(Nur zur Info: Zur Nazizeit wurde die Vielfalt unterdrückt! Wollen sie sich auf so ein Niveau herunterlassen,
und alles was Vielfalt will verachten?) Gehen sie mal nach Afrika und Südamerika. Tot umfallen würden
sie. Da rufen die doch Glatt während dem Evanbgelium und der Predigt rein! Halleluja! Glory to God! Boah,
das ist aber verachtenswert! Das passt ja garnicth zu ihrer Auffassung von Kirche! Und die TANZEN während
dem Gottesdienst! Ein Skrileg sonder gleichen! Wollen sie wirklich so urteilen? Dann sind sie in der katholischen
kirche FALSCH!!!!! Da nützt au das ganze Regularienwissen nichts! Jesus lehrt Liebe, nicht Hass, aber
was machen sie? Sie verbreiten Hass, weil sie uneinsichtig und Hartherzig sind!
#139 Brahmachari † 18:32:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Möchtegernheilige Ob die Messe gültig war oder nicht, steht für einen glaubenden Menschen doch nicht
zur Debatte. Warum sollte sich so einer für die Etikette der Kirche interessieren? Wenn du beten willst,
gehe in dein Zimmer, schließe die Tür hinter dir zu, und bete zu deinem Vater (Jesus). Da kommen ein
paar Theologie-Studenten frisch von der Schule, lesen ein paar Bücher im Zuge ihres Studiums Gottes und
halten sich sogleich für Sein Sprachrohr! Nur leider kann man sich weder heilig-schreiben, noch fromm-disputieren.
Schon gar nicht, indem man Jugendliche beleidigt! Matthäus Evangelium 7,3 Aber was siehst du den Splitter
im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? 4. Oder wie wirst du zu deinem
Bruder sagen: „Lass mich den Splitter aus deinem Auge hinauswerfen“ und siehe, der Balken ist in deinem
Auge? 5. Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter
aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. Und das Amt des Papstes? Ein gewählter Nachfolger Petrus’!
Stammt die Anweisung zur Papstwahl aus dem Testament Jesus’? Die Kirche schaltet sich zwischen Gott und
Mensch, was für ein Größenwahn!
#137 AthanasiusII 17:01:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Zu Pauschal Solche nehme ich nicht als römisch-katholische Hirten an – vorläufig. Ich wollte eher sagen,
dass sie sich nicht als solche benehmen. Mit Sündern bin ich aber auch in voller Communio. Wenn sie sich
nichtkatholisch aussprechen würden, dann aber nicht mehr. Mit Nicht-Katholiken bin ich nicht in Communio.
#136 Athanasius 16:53:04 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ende der Diskussion? Geist, Ende der Diskussion ist nur, daß Du keine Argumente hervorbringen kannst,
warum diese den Normen der Kirche nicht entsprechende „Messe“ wohl gültig sein sollte. Der defectus materiæ
ist deutlich festgestellt, sowie einen Zweifel an der Intention der Zelebranten. Deswegen ist diese „Messe“
als ungültig zu betrachten. Ich muss nicht dabei gewesen sein, um sowas etablieren zu können. Bilder
sprechen für sich. Wenn ein Bischof vor einem Hindugötzen ein wenig Wein und Brot opfert, ist das auch
noch keine Heilige Messe. Das Sakrileg ist angesichts der Kommunionart, der „Materie“, usw. leicht zu
belegen – man muss dabei aber davon ausgehen, dass die Wandlung noch gültig war, was ich absolut nicht
tue. Ich halte diese Messe für Simulation bzw. eine Commixtion. Es zeigt wie sich diese Hirten mit dem
Säkularismus und Relativismus verheiratet haben. Solche nehme ich nicht als römisch-katholische Hirten
an – vorläufig. Schluss der Diskussion: Kasperletheater stellen keine Realität gegenwärtig, somit stellte
diese „Messe“ das Kreuzesopfer nicht gegenwärtig. The bread used in the celebration of the Most Holy
Eucharistic Sacrifice must be unleavened, purely of wheat, and recently made so that there is no danger
of decomposition.[123] It follows therefore that bread made from another substance, even if it is grain,
or if it is mixed with another substance different from wheat to such an extent that it would not commonly
be considered wheat bread, does not constitute valid matter www.vatican.va/…-sacramentum_en.html
#135 Geist 16:40:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Korrektur @Anathasius Um es noch ein letztes Mal zu sagen, diese Messe war absolut korrekt und gültig!!
Das ist offensichtlich und diese Einschätzung meinerseits ist theologisch einwandfrei. Das bezweifle
ich stark. o^/ Und im übrigen ihre Meinungen / Aussagen interessieren mich auch nicht und es hat eigentlich
gar keinen Sinn mit ihnen (und auch den anderen hier) zu diskutieren, weil alles was man sagt bei euch
einfach abprallt bzw. ignoriert wird. Stattdessen wird man beleidigt und darf sich Falschmeldungen anhören.
Was ich überhaupt nicht leiden kann sind Leute die sich als „Klugscheißer“ ausgeben, obwohl sie überhaupt
nicht dabei waren und nur aufgrund von Bildern, Videos beurteilen und Falschmeldungen verbreiten, die
einfach nicht stimmen!! ENDE DER DISKUSSION!!!
#134 Athanasius 16:08:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nein… Nein, diese Jugendpartyfeier-Koka-Kola-Kartoffelchipstütensofa-Liturgie war ungültig. Diese
Messe war ungültig. Das ist offensichtlich und diese Einschätzung meinerseits ist theologisch einwandfrei.
Es ist ganz einfach. Was dieser „johannesxxiii“ alles behauptet (wissen Sie, dass Johannes XXIII Bugnini
wegen Liturgievernichtung entlassen hat 1958 bis zu seinem Tode, wissen Sie, dass Johannes XXIII auf dem
Todesbett sagte, dass man das Konzil sofort stoppen sollte?), interessiert mich nicht. Neo-Protestantismus
und Wahlliturgiechen sind ja Tagesordnung in der „Pfarrei“ der Neukirche.
#133 Maledica 15:36:28 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kindergarten! Und wenn ich das geanze Gedöns hier mit defecta materiae (o.ä.) und so höre, dann glaube
ich, dass man versucht Gott letztendlich so zu verändern, Nicht was Sie glauben ist ausschlaggebend,
sondern was unsere Heilige Mutter Kirche seit 2.000 Jahren unverändert lehrt! dass man ihn NUR auf diese
eine Form der Messe beschränkt, Nein, es gibt neben dem lateinischen Ritus noch zahlreiche orientalische
Riten was aber absolut nicht das ist, was ich mir unter Kirche vorstelle. Typischer Protestant. Sagen
die auch immer wieder und schwups gründen Sie eine neue Sekte. Dann paßt wieder irgendwem irgendetwas
nicht und dieser gründet auch seine Sekte. Und so sind die protestantischen Sekten heutzutage zahlreich
wie der Sand am Meer. Christus hat die Schlüssel des Himmelreiches nicht jedem in die Hand gedrückt,
sondern Petrus. Dieser ist der Garant für die Einheit! Von wegen Sakrileg. Wer von einer Messe so redet,
der begeht ein Sakrileg! Die Messe wird wohl gültig gewesen sein- das ist ja das Schlimme. Einen Tanz
ums goldene Kalb veranstalten, während Christus lächerlich gemacht wird- das ist nun mal sakrilegisch.
Weil Sie das Beten nicht gelernt haben und keinen Sinn für das Sakrale haben, so wird die Kirche nicht
wegen der Dummheit der Kirchenfernen legitimiert, die hochheilige Liturgie zu banalisieren!
@johannes XXIII (non papa): Bekannte Leier nicht in einer Kirche der einfalt, sondern der Vielfalt leben
will, Die Leier kennt man nun schon: „Katholisch“ soll allumfassend heißen, alles umfassend und auch
das Gegenteil von allem! Nein, danke! Jesus lehrt dagegen: „Wenn ihr nicht (einfältig) werdet wie die
Kinder, …“ und „eure Rede sei ja, ja und nein, nein!“ MfG Christoph Heger
#131 johannes XXIII 14:52:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Geist Was ich mit diesem Satz sagen wollte ist letztendlich das, dass ich nicht in einer Kirche der
einfalt, sondern der Vielfalt leben will, sowie Gott nicht einfältig, sondern Vielfältig ist. Und wenn
ich das geanze Gedöns hier mit defecta materiae (o.ä.) und so höre, dann glaube ich, dass man versucht
Gott letztendlich so zu verändern, dass man ihn NUR auf diese eine Form der Messe beschränkt, was aber
absolut nicht das ist, was ich mir unter Kirche vorstelle. Von wegen Sakrileg. Wer von einer Messe so
redet, der begeht ein Sakrileg!
#130 Maledica 13:41:00 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kasperletheater jedenfalls sind jugendkirchen objektiv teil der kirche. Hahahaha Ich habe ja noch die
Hoffnung, daß die Verantwortlichen des Kasperletheaters geistig umnachtet oder minderbemittelt sind -denn
wenn diese mit Vorsatz ihr Zerstörungswerk vollbringen, dann gnade ihnen Gott! Als Kindergartenshow eignet
sich das Gezappel vielleicht noch- es soll ja auch Kindergärten geben, die objetiv Teil der Kirche sind-
aber bitte nicht wenn der Herr wahrhaftig und wesenhaftig in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig
ist und auch nicht in einer geweihten Kirche, denn das ist doch eher eine verar***ung des Heiligen. Also
wienerlein, Topfschlagen und Blinde Kuh spielen bitte in dem Haus, wo Kindergarten St. N.N. draufsteht,
aber nicht in dem Haus mit dem Glockenturm… Guzziguzziguuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
#129 Athanasius 13:33:47 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Wiener Ja, sicher. Teil einer Einheitswurstkirche. Kreuz.net ist in der Tat kein Teil einer solchen Gemeinschaft
ekklesialen Charakters, denn sie ist Teil der römisch-katholischen Kirche. Ganz einfach. Diese Jugendfeier,
die mich als Jugendlichen abstößt und empört (und nicht nur mich, sogar nichtgläubige sagen mir, solche
Beat-Disko-Rock-Messen seien für blöde Kinder vielleicht am ersten Mal schön, wenn die Eltern sie dahinzwingen,
am zweiten Mal schon nervend blödsinnig), ist wirklich so 1969 só hippie-ähnlich, só geschmackslos,
daß ich sie nicht einmal als „Feier“ betrachten kann. Eher als Kasperltheater. Eine römisch-katholische
Hl. Messe war es zumindest nicht. Nicht in Kinderträumen, nicht im Willen der Teilnehmer und schon gar
nicht nach objektiven theologischen Maßstäben. Den wahrhaft römisch-katholischen Bischof den ich bevorzuge,
geht lieber zu den Operns von Verdi und zu Aufführungen von Puccini-Meisterwerken durch zivilisierte
Schüler, Kinder und Adoleszenten. Eine Kartoffelchipstüt-ALDI-Kaiserbrötchen-zerstückelte-Regenbogen-Psychiaterpatienten-Infantilisatio-Theater
„Messe“ nimmt kein denkender Mensch doch noch ernst. Wenn ich écht lachen will gehe ich schon zu Rudi
Carell oder in die Altschweizerische Gaudinächte Genfs, nicht in die Kirche, in das Kyriakon, das Haus
Gottes ist: Terribilis est locus iste: hic domus Dei est, et porta caeli: et vocabitur aula Dei, wie der
Psalmist davon schrieb. Die ganze „moderne“ „Kirche“ ist ja sowieso toter Relikt aus 1966-197…
#127 Maledica 13:00:47 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Jugend“kirche“ Es bringt absolut nix, mit den Betonköpfen der Jugend“kirche“ zu diskutieren, die sind
einzig und allein darauf bedacht, einen Menschendienst mit ner coolen Show zu inszenieren. Gegen jedes
Argument sind diese immun und fangen gleich an zu weinen, weil alle Kritiker ja so böse sind und man
doch soooooooooooooooo viel Verständnios äußern müßte und den Jugendlichen in den Hintern kriechen
muß, um sie in die Kirche zu bewegen. Dafür ist nix aber absolut nix zu banal- bis hin zu pornographischen
Stücken in der Kirche, wie z.B. in Frankfurt. Dies sind die gefährlichen Feinde der Kirche, die Wölfe
im Schafspelz. Diese sind schlimmer als die Feinde, welche offen gegen die Kirche agieren. Seit mehr als
40 Jahren haben sie den Marsch durch die Institutionen angetreten und bestreiten diesen erfolgreich. Viele
sitzen nun auf Bischofsstühlen. Diese höhlen die Kirche von innen her aus. Es ist eine falsch verstandene
Liebe, Verständnis für so einen Müll aufzubringen. Es ist einfach widerlich, wie mit Gottes Heiligem
Tempel umgegangen wird. Man müßte diese Zerstörer mit einer Geißel aus Stricken aus der Kirche vertreiben
#125 wiener 12:07:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
konsubstantiation die bei luther vorfindbare und verworfene auffassung ist vor allem, dass die wandlung
der eucharistischen gaben keine dauerhafte wesensverwandlung bedeute – weshalb in protestantischen gemeinschaften
eine eucharistische frömmigkeit (aufbewahrung im tabernakel etc.) nicht vorhanden ist. vereinfacht ausgedrückt:
konsubstantiation hieße, dass das brot zum zeitpunkt der messe/des abendmahles zwar leib christi ist
(und auch nur für den, der dies glaubt im sinne einer subjektiven „zuweisung“), darüber hinaus aber
nicht. diese auffassung widerspricht natürlich dem katholischen sakramentsverständnis (und findet sich
nicht in einer silbe dessen, was in dem fff-gottesdienst gesagt wurde). die katholische lehre der transsubstantiation
hingegen hält fest, dass eine tatsächliche und dauerhafte wesensverwandlung im eucharistischen gebet
der kirche objektiv stattfindet, die das brot und den wein dem wesen nach wandelt in leib und blut christi –
eine „rückwandlung“ ist nicht möglich (danke zwobbel für die sinnvolle erweiterung der diskussion um
den begriff des „wesens“, was es einfacher macht als missverständlich von „substanz“ zu reden). allerdings
halte ich das +.net-forum nicht für den geeigneten ort, um theologisch-dogmatische diskussionen zu führen,
weshalb ich nach diesen notwendigen klarstellungen mich aus dieser diskussion wieder zurück ziehe.
#124 wiener 11:40:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ zwobbel das was du hier gerade so schön erläutert hast, schrammt übrigens ganz nah an dem vorbei,
was man transfinalisation nennt ganz wichtig (und daher bedeutsam) ist der hinweis darauf, dass „substanz“
im sinne der scholastiker eben gerade nicht „substanz“ im heute üblichen verständnis (zb. der chemischen
zusammensetzung) bedeutet. die chemische zusammensetzung der eucharistischen gaben bleibt gleich (das
ist keine häresie, sondern eine feststellung). dass in der gestalt des brotes (und weines) christus real
präsent ist, bedeutet demnach eine wandlung der substanz (im scholastischen sinn), nicht aber des akzidenz –
was im heutigen sprachgebrauch heißen würde: das brot bleibt faktisch brot (die „substanz“ bleibt gleich),
ist aber nach der wandlung der leib christi. ergo: das problem ist weniger ein dogmatisches, sondern ein
sprachliches. und es ist deshalb schwierig, in einem halben satz das ganze scholastische verständnis
unterzubringen. auch hier mitdiskutierende haben ja offensichtlich nicht realisiert, dass der klassische
subtstanzbegriff ein anderer ist – das brot hört also nicht auf, brot zu sein (chemisch betrachtet) –
auch wenn es nach der wandlung leib christi ist.
#123 zwobbel 11:28:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Christus ist nicht „in“ dem Brot, wegen der Transsubstantiation! Das was wir mit unseren Augen sehen,
sieht zwar aus wie Brot, aber es ist nur der Akzidenz nach Brot. Der Substanz nach ist es dann nicht mehr
Brot. (Achtung: Die richtige Bedeutung von Substanz und Akzidenz beachten: so verstehen, wie es die Scholastiker
verstanden!) Wenn man sagt Christus sei IN dem Brot, so bedeutete das, daß er nicht selbst dieses Brot
sei. Das Brot ist aber wesensverwandelt. Es ist anderen Wesens als vor der hl. Wandlung. Wenn man sagt
Christus sei IN dem Brot, so könnte man auf die Idee kommen das Brot sei wie ein Karton. Es sei die Hülle
für einen Inhalt. Was man auch immer hinein tut, das Wesen des Kartons bliebe stets gleich: Hülle. Beim
Allerheiligsten Altarssakrament ist es aber anders. Das Brot hat danach eine anderes Wesen, wenn auch
chemisch + physikalisch für uns keine Änderung zu bemerken ist. Das Brot war weder vorher noch nachher
Hülle für einen Inhalt. Sein Wesen war vorher z.B. irdische Speise zu sein. Nach der Transsubstantiation
ist sein Wesen z.B. himmlische Speise zu sein.
#122 wiener 11:28:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ athanasius höchst interessant, wie du auf die angeblichen „fakten“ kommst. leider haben diese mit der
realität nichts zu tun. daher folgende klarstellungen: – natürlich war diese hl. messe gültig – ein
„defectus materiae“ lag nicht vor: die eucharistischen gaben waren reines weizenbrot, wein und wasser
– ebenfalls unstrittig ist die intention der zelebrierenden priester und der feiernden gemeinde: selbstverständlich
wurde hier der gottesdienst der kirche gefeiert – mit der intention zu tun, was die kirche tut. wer anderes
behauptet, steht in der beweisschuld! – spekulationen, vom „gesichtsausdruck“ „der (es war eigentlich
nur einer) konzelebranten“ auf die qualität des gottesdienstes zu schließen, richten sich selbst. übrigens:
beleidigungen fallen auf den zurück, der sie ausspricht- vielleicht ist es ganz gut, dass wir dein gesicht
nicht sehen können (oder würden wir da auch sehen, dass du nicht alle 100 auf der reihe hast?) – „kaiserbrötchen
vom aldi“ – erstens heißt das bei uns semmeln, zweitens hofer und drittens: was soll das mit der messe
vom 5.11. zu tun haben? „traubensaft“ – dto.? – die bezeichnung „discomesse“ ist auch ein kompletter blödsinn.
weder die musik noch die gottesdienstgestaltung hatte auch nur entfernt „disco“-charakter. aber es gehört
zu den hier üblichen verleumdungsstrategien, das einfach nicht zur kenntnis zu nehmen. – zusammenfassend:
es war eine selbstverständlich gültige, katholische heilige messe, es war gott wohlgefällig und den
mitfeiernden ein segen.
#121 Sirilo 11:16:05 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Athanasius Sie schreiben: „Kartoffelchipstüte, Kaiserbrötchen vom ALDI, ein Gläschen Traubensaft dazu,
und schon hat man Deine „Diskomesse“.“ Aber von Kartoffelchips, Kaiserbrötchen und Traubensaft ist in
dem Bericht nicht die Rede. Wie kommen Sie darauf?
#120 Athanasius 11:06:57 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Geist Es ist ganz einfach und klar: Es war ein Sakrileg. Sonst nichts. Daß Dir den sensus catholicus
nicht gegeben ist, dies einzusehen, ist Schade, aber deswegen bist DU noch keinen zuverlässigen Maßstab.
Wer lange genug an protetantischen Feiern teilnimmt als Katholik usw. usw. empfindet sie auch nicht mehr
als Sakrileg. Nur war diese „Messe“ (die ungültig war, defectus materiae) schlimmer als ein Gottesdienst
von aufrichtigen Protestanten. Sie war eine Verunglimpfung des Sakramentes und der Hl. Liturgie der Kirche.
Typisch Infantilisiert. Dem Konzelebranten usw. kann man aus der gesichtlichen Erscheinung schon herausnehmen,
daß sie sie nicht alle 100 mehr auf der Reihe haben. Kartoffelchipstüte, Kaiserbrötchen vom ALDI, ein
Gläschen Traubensaft dazu, und schon hat man Deine „Diskomesse“. Weil ich selber noch jung bin, kann
ich absolut nicht verstehen, wie man diese Ereignisse nicht einfach durchschauen kann als Jugendliche
und endlich mal den Rücken zuwenden. Factum bleibt: Es war weder eine katholische Messe, noch eine sakramentologische
„Messe“, noch ein Gottgefälliges Spektakel. Ein Spektakel war es aber. Ein Spektakel wie der des Simon
des Zauberers. Nolite errare: Deus non irridetur… (Gal. 6:7) Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht
spotten. Denn bwas der Mensch sät, das wird er ernten.
#119 Geist 10:41:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Interessant?! Erstmals auch von mir gratulation zur Aktualität eurer Betiträge ;). Ich finde es interessant,
dass ich an einer Gotteslästerung teilgenommen habe, wenn ich diesen Gottesdienst besucht habe. Ich konnte
nur keine Gotteslästerung feststellen!! Interessant finde ich auch, dass Jesus nicht in Brot und Wein
gegenwärtig sein soll. Ich weiß nicht, woher sie ihr Wissen haben, aber es ist absolut falsch!!! @Johannes:
Ich weiß nicht, was sie mit ihrem letzten Posting sagen wollten, besonders mit dem Satz: Wenn sich die
Form des Gottesdienst auf einen beschränkt, dann will ich nicht mehr katholisch sein?.
#118 johannes XXIII 10:07:28 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ alle wenn sich die Form des Gottesdienstes auf einen beschränkt, dann will ich nicht mehr katholisch
sein. Man vereinfacht Gott auf eine Form, und das ist Gott GANZ SICHER NICHT! Und wer sich aufregt, weil
ich Gott mal klein geschrieben habe: „Ich bin ja so vollkommen“
schon sowas erlebt? Mich würde interessieren wie viele Skeptiker oder Gegner dieser Jugendmessen sie
schon selber mitgefeiert haben. Ich finde es absolut verwerflich über etwas, aufgrund sehr einseitiger
Artikel von kreuz.net, herzuziehen und schlecht zu reden. Wenn die Skeptiker mal selber eine solche Messe
miterleben würden, würden sie vielleicht erkennen, dass es viel mehr ist als nur eine Anbiederung an
die Jugendlichen. Es gibt immer eine klare Aussage in der Gott eine wesentliche Rolle spielt. Die Effekte
stehen dabei überhaupt nicht im Vordergrund. Die Jugendlichen kommen gerne. Ich denke auch, dass es mit
der Verbohrtheit und der strikten einseitigen Sichtweise auf neue Dinge vielen Skeptikern nicht möglich
ist Gott in all seiner Größe und Vielfalt zu erleben und auch ehren zu können.
#116 Graf von Galen 23:44:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wider VII Wenn es nicht so sakrilegisch und für des ewige Heil der Seelen so schädlich wäre, könnte
man über das peinliche Verhalten des hohen, österreichischen Klerus einfach nur lachen.
#115 Hoffnung 23:29:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
QUIS UT DEUS: Liebe Frau Unsere liebe Frau: Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!!!!! Sollte
Satan gewinnen, indem er den Rest mit „…große Zeichen und Wunder…“ verführt? Steht nicht in fast
jeder Kirche Abbilder von „Madonnen“ Statuen, die vor keine 2000 Jahren noch als Muttergöttin, Himmelkönigin,
Artemis u.Ä. erkannt worden wären. Könnte es nicht auch sein dass seit den „Marienerscheinungen“ und
„Botschaften“ es mit der Kirche steil bergabgeht? Ist der Kommunismus nicht erst noch den ersten großen
Marienerscheinungen erstarkt? Glauben wir getrost das der Herr wie er es in den Evangelien sagt triumphiert
und nicht irgendeine „Liebe Frau“ u.Ä.
#114 verecundus 23:28:35 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@klapdor und johannes sonstwas Ihre seelenvollen Beiträge gemahnen mich an die denkwürdigen Worte eines
leidgeprüften Kollegen: „Dieses Land ist eine einzige, riesige Freiluftpsychatrie.“ Erfahrungsgemäß
entzieht sich die Jugend (wie auch der kümmerliche Rest des einst beträchtlichen Kirchenvolkes) hartnäckig
solchem Ringelpietz mit Anfassen. Diese von Ihnen so energisch verteidigte Art von „Events“ hat viel von
SED-Jubelparaden an sich: die verordnete Freunde, alle lieben sich in schönster Eintracht und bekunden
dies auch pausenlos mit warmen, blumigen Worten, Gesten und Tralala. Und nicht zuletzt simuliert man die
allgemeine Verbrüderung unter Gleichgeschalteten: hohe Funktionäre Seite an Seite mit ausgesuchten Jugendlichen
im Blauhemd. Wem kommen da nicht die Tränen der Rührung? Der alte Menscheitstraum der klassenlosen Gesellschaft
bzw. Kirche – hier wurde er kurz wahr … Als traditionalistischer Hetzer wird man regelrecht neidisch
auf so viel geballte Vollkommenheit.
#113 Gotthard 23:19:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Krümel-Theologie Warum nur muss über einen solchen Gottesdienst so tendenziös, so abfällig berichtet
werden? Warum die abwertenden Worte über die Brothostien und die Krümel? weil die Aussagen des Trienter
Konzils zur Realpräsenz teilweise zu einer echten Krümel-Theologie degeneriert wurden … Skrupulosität
feierte fröhliche Urständ … Die Definition von Brot hat auch was mit der Handhabungv und Verwendung
zu tun … Brot unterscheidet sich eindeutig von Paniermehl … Jeus Christus nahm Brot – und nicht den
von einem Brot abgefallenen Krümel … Dogmatische Aussagen sollten in ihrer Anwendung bitte auch nicht
ohne den gesunden Menschenverstand verstanden werden. Alles andere erinnert an Homöopathie … bei hohen
Potenzen sind keine Wirkstoffe mehr nachweisbar – aber es soll ungemein wirksam sein … besonders wenn
es 25 mal bei Vollmond geschüttelt wurde… schütteln tut sich dabei nur ein Chemiker.
#112 EH-GWS 21:39:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wiederholungstäter „The Show must go on“ – „Spektakel hoch 3“ – anders kann mann diese „Veranstaltung“
eigentlich nicht bezeichnen. Mittelpunkt des Geschehens war mehr die Musik als alles andere, geschweige
denn Christus. Es ist wirklich bedauerlich, dass die Hauptverantwortlichen so etwas zulassen – sich auch
noch daran beteiligen. Wohin geht die Kirche Österreichs????. „Allein den Betern kann es noch gelingen,
das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten…“
#111 QUIS UT DEUS 21:22:26 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ALLE Dieses Konzil wird eines Tages gelöscht! Unsere liebe Frau: :(3 :(3 :(3 Am Ende wird mein Unbeflecktes
Herz triumphieren!!!!! Beten wir Brüder für diese armen Bischöfe!!!! Der liebe Gott möge Barmherzig
sein! Sonst…!!!!!
unterschiedliche Religion Katholisch: Messe = Kreuzesopfer Christi Modern: Messe = Herrenmahl Katholisch:
Hostie ist Christus selbst und das Heiligste auf Erden, in jedem Teilchen der Hostie ungeteilt – über
alles verehrungswürdig Modern: „Warum die abwertenden Worte über die … Krümel“? Merkt keiner der
Modernisten, dass das eine andere Religion ist?
johannes XXIII Es fällt mir auf wie wenig Respekt Sie unserem Schöpfer zollen, Herr Johannes, sonst
hätten Sie Gott nicht klein geschrieben. Wer in äußeren Dingen schon ehrfurchtslos ist, der ist dies
auch im Herzen.
#108 ultimo 19:31:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Herr Klapdor statt sich zu ereifern sollten Sie auf die Argumente eingehen, die gegen eine Diskomesse
sprechen. Die Anbiederung wird die Jugend längerfristig abschrecken. Leider vermitteln solche Messen
auch ein falsches Bild vom Glauben, der eben nicht nur Erlebnis und Gefühl ist. Diese so genannten Messen
helfen mit, den Glauben zu zerstören.
#107 hofmandl 19:28:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
So viel Aufregung – Schade um die Zeit Die Katholische Jugend ist übrigens keine Bewegung, sondern die
offiziell von der Bischofskonferenz beauftragte Fachstelle für kirchliche Jugendarbeit – und das ist
gut so.
#106 johannes XXIII 19:13:38 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Franz (wenn ich sie so nennen darf) Ich danhe ihnen für ihre qorte und stehe voll hinter ihnen. Die
Kirche, in der ich lebe und Jesus erspüre ist nicht in regularien gezwängt, sondern spricht das individuum
auf seine weise an, so wie gott jeden anspricht
Wiederholungstäter Da regen sie sich wieder auf: Die Formalisten, Rubrizisten, Katholizisten, selbsternannte
Glaubenspolizisten, nur deshalb, weil für junge Christen eine Messe gefeiert wurde, deren Gestaltung
einigen Intoleranten nicht in den Kram passt, vor deren Teilnahme sich aber die genannten Bischöfe jedoch
nicht zu schade waren. Die Monsignori haben meine ehrliche Hochachtung. Denn Jesus selbst war es, der
mit den sinnlosen Geboten und Verboten seiner Zeit aufgeräumt hat. Warum nur muss über einen solchen
Gottesdienst so tendenziös, so abfällig berichtet werden? Warum die abwertenden Worte über die Brothostien
und die Krümel? Das Mahl des Herrn ist viel zu wichtig, als dass es über die Form seiner Feier so zerredet
und zerfleddert wird. Schämt euch, ihr Hetzer gegen die Neue Messliturgie und die Freiheiten, die völlig
legal ausgeschöpft werden. Geht zu den Nebenaltären und besucht tridentinische Privatmessen, aber bitte,
haltet euch mit den Hetztiraden zurück. Die Gemeinde Jesu versammelt sich weiterhin um den Altar und
feiert das Herrenmahl und die Vergebung.
#103 Maledica 18:13:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Jugend Die Jugend will und braucht sowas, wird es ihr verboten, wird es keine Jugend mehr geben! Deshalb
geht auch KEIN Jugendlicher dank den Jugend“gottesdiensten in die Kirche, außer die Akteure und gezwungenen
Firmlinge Das war, im Gegensatz zu den ach so heiligen „traditionellen“ Riten ein Gottesdienst, der die
Herzen der Jugendlichen angesprochen hat. Sowas denk ich mal, will Gott nicht. Und wenn da jemand anderer
Meinung ist, dann soll er mir doch bitte Interviews mit Gott vorlegen, in denen er das sagt. Du bist Petrus…
ubi Ecclesia ibi Christus Nicht was Sie wollen, sondern, was die Kirche will Bei den Protestanten macht
jeder was er will und jeder macht was anderes, wie es ihm beliebt. Und wenns einem nicht paßt, gründet
er seine eigene Sekte. Petrus hat aber die Schlüssel des Himmelreiches bekom Bei den Jugendgottesdiensten
hingegen, in denen ich war, da hat man spüren können, dass bei einem etwas ankommt. Leider sind viele
Menschen zu alt, um zu erkennen, dass die Jugend andere Formen braucht, um Gott zu loben und zu preisen
und sie sind zu alt und zu hartherzig, um selbst dieses Gefühl zu spüren. Die Jugend braucht wahre Spiritualität,
keine Disse Diese Gottesdienste versprühen funken, die leute wirlkich entzünden, mit Gott den Weg zu
gehen. Funken, die nicht einmal entflammen, um sogleich zu verlöschen Leider ist mir das sowohl im tridentinischen
Gottesdienst, als auch im nachkonzilliaren NICHT aufgefallen. Eine „korrekte“ Messe ist ja auch nicht
oberflächlich…
#102 Benedikt 18:10:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Johannes XXIII WJT etc sind eben besondere Veranstaltungen, die über den Messbesuch von Jugendlichen
im Allgemeinen nichts aussagen. Mit derselben Logik könne man behaupten, die Kirchen in Deutschland seinen
rappelvoll und als Beweis die Christmette anführen. Sie sind Jugendlicher, auch ich bin erst 25. Ich
bin meist der einzige meiner Altersgruppe in der Kirche. Wo sind denn die Jugendlichen? Mein 17-jähriger
Bruder, der kirchlich kaum gebunden ist bestätigt mir dagegen, dass er – wie auch seine Kumpels – das
krampfhafte Anbiedern der Kirche an die Jugendkultur nicht besonders mag und daher auch keine Gottesdienste
in diesem Stil. Denn erstens haben Jugendliche eben immer noch ein klassisches Bild von Kirche und sind
enttäuscht, wenn sie dieses dann nicht antreffen. Und zum anderen kann jeder Konzertanbieter bessere
Bands und eine bessere Lightshow auffahren, als dies eine Gemeinde könnte. Damit zu konkurrieren ist
einfach Wahnsinn…und sinnlos, wenn den Jugendlichen hinterher nur die Inszenierung gefallen hat. Es
bringt auch nichts, wenn die Inhalte so allgemein gehalten sind, dass sie von jedem x-beliebigen Sozialpädagogen
stammen könnten. Sie scheinen ja zu wissen, was Gott ist und dass es ihn nur bei den alltäglichen Gottesdinesten
gibt. Also bitte, darum geht es hier doch gar nicht. Ich habe auch derartiges nicht in Anspruch genommen.
Wo sind denn die 40ger und 50ger 40 Jahre nach dem Konzil? Na Sie sind gut. Der Jahrgang 50 hat doch die
Jugendgottesdienste mitgemacht!
#100 ultimo 17:59:48 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lebendige Messe Wer glaubt, die Messe werde „lebendiger“ durch die Herzenswärme begeisterter Jugendlicher
verwechselt die Hl.Messe mit einer Veranstaltung zur Hebung der Stimmung, mit einer Art religiöser Unterhaltung.
Diese Haltung zeigt die Pervertierung der katholischen Religion, da sie glaubt, die Menschen müssten
das Sakrament lebendig machen. Dabei macht das Sakrament die Menschen lebendig. Ob die alte Messe mehr
Jugendliche in die Kirche lockt, das ist wurscht. Die Wahrheit richtet sich nicht nach Angebot und Nachfrage.
#99 johannes XXIII 17:57:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Benedikt Ich bin Jugendlich, und wenn sie 1.000.000 Jugendliche allein beim WJT und 50.000 bei der Internationalen
Ministrantenwallfahrt als „keine Jugendliche“ bezeichnen, dann sollten sie mal ein bisschen im Internet
surfen oder Jugendliche fragen. Ich kenne viele die das wollen, ich will es auch, weil man da bei der
Messe dabei ist und versteht was geschieht, denn Jugendliche sin kein promovierten Theologen, sondern
fragende junge Mnechsen, die erfahren wollen wo Gott ist und wie Gott ist. Sie scheinen ja zu wissen,
was Gott ist und dass es ihn nur bei den alltäglichen Gottesdinesten gibt. Wer mit sollchen Argumneten
kommt („Wo sind die Früchte aus 30 Jahren…) der sollte mal gucken, warum sonst auch immer weniger in
die Kirch gehen! Wo sind denn die 40ger und 50ger 40 Jahre nach dem Konzil?
Pünktchen, ein mal noch schwinge ich meine müden Sehnen und Knochen auf: Wenn es so ist, wie Sie schreiben:
Meinetwegen, auch gut, wenn es für Sie so wichtig ist: bitte schön… Aber als Ergebnis „Ihres“ und
„meines“ Gottesdienstes – so weit sind wir uns doch wohl einig – muss doch das gleiche rauskommen: ein
glaubwürdiger Christ in dieser Welt!
#97 Benedikt 17:52:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ ecclesia-semper-reformanda In wie weit glauben Sie denn, fördert eine solche Liturgie den Sinn für
die heiligen Geheimnisse der Kirche? Sehen Sie da gar keine Gefahr der Banalisierung? Und was bewirken
solche Gottesdienste? Wo sind denn die Jugendlichen? @ Johannes XXIII Die Jugend will und braucht sowas,
wird es ihr verboten, wird es keine Jugend mehr geben! 1. Wer sagt, dass die Jugendlichen das wollen?
Wer sagt das? Ich kenne keine, die das wollen! 2. Wer sagt, dass sie es brauchen? 3. Wo sind denn die
Jugendlichen? Es gibt sie nicht mehr! Wo sind die Früchte aus 30 Jahren Jugendgottesdienstkonzepte? Es
sind diese 30 Jahrgänge, die in der Kirche fast komplett fehlen. Denn in diesen Messen wird leider nicht
mehr vermittelt, als man anderswo bei x-beliebigen Veranstaltungen auch geboten bekommt. Jugend andere
Formen braucht, um Gott zu loben und zu preisen und sie sind zu alt und zu hartherzig, um selbst dieses
Gefühl zu spüren. Diese Gottesdienste versprühen funken, die leute wirlkich entzünden, mit Gott den
Weg zu gehen. Dumm nur, dass die Jugendlichen irgendwann keine mehr sind. Und dann? Berufsjugendliche,
die auch mit 40 noch meinen, Jugendgottesdienste aus ihrer Zeit seien das Non-Plus-Ultra und müssten
allen gefallen. Die Wahrheit ist, dass diese Gottesdienste keinen Jugendlichen an die Kirche binden. Wem
nur das Konzept gefällt, aber das Geheimnis egal ist, der kommt eben als Erwachsener nicht wieder. Das
beweisen die Zahlen & ein Blick in die Kirche Ihrer Wahl. Schönreden hilft da nichts
#96 johannes XXIII 17:48:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Messe Jetzt tun sie mal nicht so, als gäbs nunrnoch solche Messen. Wer aber versucht, mit „alten“ Messen
allein Jugendliche in die katholische Kirche zu holen, der kann die Kirche dicht machen.
#95 Aragorn 17:47:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
krampfhafter versuch Diese als Messe bezeichnete Veranstaltung ist ein krampfhafter Versuch, Jugendliche
zurück in die Kirchen zu bekommen. Leider finden solche „Jugendmessen“ nicht nur i Österreich statt,
sondern auch in Deutschland und das mit bischöflichem Segen, siehe Münster. Wenn das das neue Pfingsten
sein soll, das der Kirche mit dem V II versprochen wurde – nein DANKE! ich finde es geradezu empörend,
dass man Gläubigen, die einem solchen Treiben entfliehen und zur Piusbruderschaft zur Messe gehen, dann
das Gewissen beschwert.
#94 johannes XXIII 17:42:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
An alle, die etwas gegen solche Gottesdienst haben: Hört doch einfach nicht hin! Die Jugend will und
braucht sowas, wird es ihr verboten, wird es keine Jugend mehr geben! Das war, im Gegensatz zu den ach
so heiligen „traditionellen“ Riten (Hierbei meine ich sowohl den alten als auch den nachkonziliaren Ritus),
ein Gottesdienst, der die Herzen der Jugendlichen angesprochen hat. Der ihr innerstes berührt hat. Ich
gehe oft (2-3 mal die Woche) in den „normalen“ Gottesdienst, und immer wieder finde ich das selbe vor:
Menschen, die ALLE Gebete nur runterleiern, den Sinn vergessen und das Amen sagen ohne es zu meinen. Sowas
denk ich mal, will Gott nicht. Und wenn da jemand anderer Meinung ist, dann soll er mir doch bitte Interviews
mit Gott vorlegen, in denen er das sagt. Bei den Jugendgottesdiensten hingegen, in denen ich war, da hat
man spüren können, dass bei einem etwas ankommt. Leider sind viele Menschen zu alt, um zu erkennen,
dass die Jugend andere Formen braucht, um Gott zu loben und zu preisen und sie sind zu alt und zu hartherzig,
um selbst dieses Gefühl zu spüren. Diese Gottesdienste versprühen funken, die leute wirlkich entzünden,
mit Gott den Weg zu gehen. Leider ist mir das sowohl im tridentinischen Gottesdienst, als auch im nachkonzilliaren
NICHT aufgefallen. Und genau DA sollte dann die Gestaltung des Gottesdienstes freier sein, und somit auch
lebendiger und indiviueller. o^/
#93 Maledica 17:42:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ansprechender Gottesdienst @Kirchenzerstörer Warum gehen Sie denn nicht einfach in Ihren alten Ritus
und lassen anderen Menschenn einen anderen Gottesdienst? Weil ich kein Freimaurer bin und jeden nach seiner
Facon selig werden lassen will! Es geht übrigens nicht um tridentinisch oder NOm, denn das Gehampel hat
nämlich nicht mehr viel mit den vorgeschriebenen Formen des Novus Ordo gemein! Dieser Gottesdienst wollte
wahrscheinlich wirklich nicht Menschen ansprecehn, die das Lehramt für das Gewissen des Menschen halten
und der Sache sowieso von vorneherein negativ gegenüber stehen. Und wieder entlarven die Modernisten
ihre Gottesferne! Ansprechender Gottesdienst??? Sind wir im Theater. Naja in Wien, das war billiges und
schlechtes Theater. Die Heilige Messe ist nicht zum eigenen Gestalten dar, sondern diese wird von Gott
„gestaltet“!
#92 Pünktchen 17:41:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
ecclesia deformata verzwecklicht die Messe vollständig! Messe wäre demnach dazu da, daß sie etwas „bewirkt“.
Das ist soz. der theologische Utilitarismus in Reinform. In Wirklichkeit verhält es sich andersherum:
weil die Hl. Messe das Opfer des Herrn wirklich vergegenwärtigt, kann sie auch in uns wirken! Wir müssen
der „Gestalt“ begegnen, in der uns Christus im Hl. Meßopfer nahekommt! Daraus erwächst reiche Frucht,
aber diese ist nicht der „Zweck“ des Gottesdienstes!
„Anderen Gottesdienst:“ Was ist daran entlarvend? Habe nix zu entlarven: Gefeiert wird das Gleiche – nur
die Formen sind unterschiedlich. Aber jetzt geht die ganze Diskussion los, die hier vor mehreren Stunden
angefangen hat. Meine Meinung ist aus dem heutigen Thread ersichtlich. Das möcht ich jetzt ehrlich gesagt
nicht noch mal alles wieder schreiben… Bin halt anderer Meinung als Maledica, Zwobbel, Pünktchen &
Co: Wichtig ist letztlich, dass der Gottesdienst in meinem Leben als Christ etwas bewirkt, nämlich glaubwürdig
als Christ zu leben. Und das kann ein nach Eurer Meinung „ungültiger“ genau so gut tun wie ein „gültiger“.
So, und nun könnt Ihr Euch wieder darauf einschießen! Ich habe aber schon fast nen Krampf in der Hand
und lass es für heute mal gut sein.
Maledica, danke für den Hinweis. Nur hat das nichts damit zu tun, dass Sie für sich herausnehmen, über
ein einmaliges Ereignis „objektiv“ urteilen zu können, ohne dabei gewesen zu sein. Und dann noch jemandem
wie Wiener gegenüber, der – im Gegensatz zu Ihnen – immerhin Augenzeuge war! Und überhaupt: Warum gehen
Sie denn nicht einfach in Ihren alten Ritus und lassen anderen Menschenn einen anderen Gottesdienst? Dieser
Gottesdienst wollte wahrscheinlich wirklich nicht Menschen ansprecehn, die das Lehramt für das Gewissen
des Menschen halten und der Sache sowieso von vorneherein negativ gegenüber stehen. Also: freuen Sie
sich doch einfach über und an Ihrem schönen alten Ritus und lassen Sie andere Menschen einen anderen
Gottesdienst feiern!
#87 Maledica 17:03:35 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
ECCLESIA @Ecclesia deformans Wenn Sie schon einen lateinischen Namen als Nickname gewählt haben, so sollten
Sie doch wenigstens „Ecclesia“ übersetzen können-dies heißt nämlich Kirche! Da sollten Sie sich auch
mal die Lehrmeinungen dieser Kirche zu Gemüte führen und erst dann posten @Lota Hofer/Aldi hat nur Markenware.
Da werden Sie ein deutschsprachiges theologisches Examen vergeblich suchen!
#86 Athanasius 17:00:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wahrhaft Wahrhaft: 1. Es wurde keine formelle Klage gegen den zelebranten-Weihbischof eingelegt wegen
Häresie. 2. Wohl aber wegen Sakrileg. es war ein sehr würdig und feierlich gestalteter über die generationen
hinweg ansprechender gottesdienst, ein vitales zeichen der katholischen jugend österreichs. Natürlich
kann man ein Sakrileg auch ganz feierlich feiern über die Generationen hinweg. Es bleibt aber ein Sakrileg,
eine Verunglimpfung des Allerheiligsten Sakramentes des Altares. Oder sollte ich lieber „der Tischfeier“
sagen??? „Vitales Zeichen“? Nun, ein Paar von den konziliarkatholischen Eltern dahingeschickte Kinder
im Bild und schon ist es die katholische Zukunft Österreichs? Du glaubst doch selber nicht, daß diese
Kinder auch nur etwas von Transzedenz, von Wahrheit, vom Sakralen, von Gott, vom Messopfer und dessen
Essentialität mitnehmen in ihr weiteres Leben? Wenn greise ihren Eid der (vorkonziliaren) Hl. Priesterweihe
gebrochenen bischöfe umhersitzen, und Jugendliche Theater aufführen, und Kartoffelchips fressen auf
einem Sofa, so ist das die Zukunft der „Kirche“ Österreichs? Vielleicht der Kirchenbauten. Aber nicht
der Kirche als Kuriakon, als Wohnstatt des Herrn. Der Mystische Leib lebt nicht von Kartoffelchips, Meßsimulationen,
Theaterspielen und greisen Hirten und Zuschauern. Es zeugt eher von „Vitalität“…vor dem endgültigen
AUS! Gott ist Schönheit, sagt der hl. Augustinus. Nun, dann erkennt sogar mein Pappa aus Sozialistenfamilie
das Er dá nicht anwesend war!
Haha, maledica, da haste es Dir aber janz einfach jemacht:Man muß nicht ALLES selbst miterlebt haben,
um sich ein objektives Urteil zu bilden. Zuerst mal: Maledica und objektiv! Neue Töne auf krutz.net!!!!
Daran werde ich Sie messen! Immer wieder! Mit dieser Einstellung kann man natürlich auch dezidiert über
Sachen herziehen, die man überhauptens gar nicht erlebt hat! Super Maledica, so kann mich’s gemütlich
einrichten in seiner Tradi-Welt Wiener Ich bewundere es, wie Sie objektiv und frei von den ganzen Beleidigungen,
die da manchmal ausgeschüttet worden, stundenlang versucht haben, objektiv zu argumentieren. Das fällt
ja sofort auf, wenn hier mal jemand nicht gleich den Kübel über alles, was anders ist als man selber,
ausschüttet…
#82 Maledica 16:23:08 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Argumente! … die ständig gleichen unbelegten vorwürfe zu hören sind, werde ich (als wahrscheinlich
einziger der hier mitredenden, der den gottesdienst miterlebt hat) mich dazu nicht mehr äußern. Man
muß nicht ALLES selbst miterlebt haben, um sich ein objektives Urteil zu bilden! Um zu wissen, das Sche***
nach Sche*** schmeckt, muß ich diese auch nicht gegessen haben! irgendwelche spekulationen über den
glaubensabfall der dort anwesenden bzw. des zelebrierenden bischofs sind völlig abwegig und beleidigend.
Nein, zutreffend. Übrigens, welche Beleidigungen? Sie meinten wohl Feststellungen! es war ein sehr würdig
und feierlich gestalteter über die generationen hinweg ansprechender gottesdienst, ein vitales zeichen
der katholischen jugend österreichs. Da kann ich nur Ihre eigenen Worte gebrauchen: Argumente sind ja
anscheinend nicht gefragt! Wie wärs Sie lesen einfach mal die Verlautbarungen des Heiligen Stuhles zur
Heiligen Liturgie und versuchen diese auch zu verinnerlichen und versuchen erst dann wieder ihre inhaltslosen
Beiträge zu posten
#81 No Comment 16:22:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Solche Gottesdienste wären erlaubt, als Wortgottesdienst oder „liturgische Nacht“. Warum da aber eine
Eucharistiefeier reingezwungen werden muss?? Verspricht man sich davon einen Nutzen für die eucharistische
Frömmigkeit??
#80 Romulus 16:16:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Verbietet endlich solche Gottesdienste!!! Solche Gottesdienste gehören verboten. Sie sind sakrilegisch.
Dass die Bischöfe solches Niveau überhaupt ertragen konnten. Mich hätte es keine fünf Minuten in so
einem Gottesdienst gehalten. Mal abgesehen vom religiösen „Gehalt“ solcher Gottesdienste: absolut kulturlos!
Wenn ich eine Messe besuche, will ich Messe, wenn ich eine Disko besuche, will ich Disko. Die Kirche ist
Kulturträgerin, die Ästhetik ist die kleine Schwester des Glaubens. Sorry, aber bei den Plattheiten
mach ich nicht mit!
#79 Aragorn 16:07:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
je oller um so doller wenn man das foto mit den Bischöfen sieht, kann man nur noch sagen: Je oller um
so doller! Wenn man mal bedenkt, dass die alle noch im alten Ritus geweiht wurden und viele Jahre die
wahre Messe zelebriert haben – schauerhaft, wo sie hingekommen sind. Gut, dass deren Zeit bald abgelaufen
ist.
nachdem nur mehr … … die ständig gleichen unbelegten vorwürfe zu hören sind, werde ich (als wahrscheinlich
einziger der hier mitredenden, der den gottesdienst miterlebt hat) mich dazu nicht mehr äußern. argumente
sind ja anscheinend nicht gefragt. irgendwelche spekulationen über den glaubensabfall der dort anwesenden
bzw. des zelebrierenden bischofs sind völlig abwegig und beleidigend. es war ein sehr würdig und feierlich
gestalteter über die generationen hinweg ansprechender gottesdienst, ein vitales zeichen der katholischen
jugend österreichs. ps: turk habe ich die gestellten fragen persönlich beantwortet.
#77 AthanasiusII 15:57:56 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Konzil von Florence Das Konzil von Florence verklärte ex cathedra (de fide), dass ein Sakrament durch
Form, Materie und Intention vollzogen wird. Nicht durch persönliche Heiligkeit oder durch Ernennung (z.B.
„dieser Bischof ist Bischof der katholischen Kirche“, wie turk unten). Hier war die Form schon sehr fragwürdig
(wie immer wo „für alle“ verwendet wird) – lassen wir das aber als gültig annehmen. Die Materie ist
sicherlich zweifelhaft, wenn nicht direkt defektiv. Eine defectus materiae ist somit schon gegeben die
das Sakrament zweifelhaft und somit für Gläubige nichtig macht. Die Intention ist dazu auch zweifelhaft,
ja bei „Konzelebranten“ häretisch. Ich interessiert mich keinen Jota daß eine Schar von in den 1940er
und 1950er zu Priestern Jesu Christi geweihten Hirten apathisch dabeisitzt und approbiert (qui tacet,
consentit). Judas war auch álles, in állem geweiht und mitbezogen; er hat sogar im Namen Jesu exorziert
(jetzt wírd er selber heraus exorziert, leider).
Blasphemie Das ganze ist eine einzige Gotteslästerung, Jesus Christus ist nicht aus Spass gestorben.
Und jede hl. Messe ist die erneuerung des Kreuzesopfers Jesu Christi von Kalvaria. Ich finde es sollte
respekt bei einer hl. Messe sein. Es ist fragwürdig ob diese hl. Messe gültig ist. Jeder der an dieser
sog. Discomesse teilgenommen hat, hat an einer Gotteslästerung teilgenommen und sich zur einer Schweren
Sünden verleiten lassen.
#75 Athanasius 15:50:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ungültig – wie gesagt Alles andere ist nach der Lehre der Kirche nicht vertretbar. Es hat hier ein Bischof
der Katholischen Kirche mit der vollen Intention eine Heilige Messe zelebriert. Turk, Das magst Du glauben
und hoffen. Aber apostatische Bischöfe gab es öfters – und also auch gültige, vom Apostolischen Stuhl
ernannten Bischöfe (etwa in Schweden im 16. Jh.) die ungültig eine „Mahlfeier“ zelebrierten. Woher weisst
Du denn, daß dieses Brot mit Sicherheit reines (offensichtlich gesäuertes) Weizenbrot war. Es kommt
mir wie normales Konsumbrot vor – das wäre schon ungültige oder zumindest zweifelhafte Materia. (Auch
die harten Krusten gibt es nirgendwo, die wurden immer entfernt, da diese verbrannte Kohlstoffe enthalten,
kein Brot mehr.) Und: si materia sacramenti in dubio, sacramentum ipsum in dubio. Sacramentum in dubio,
non-sacramentum est. So einfach ist es. Das Sakrament wurde nicht vollzogen. Davon ist auszugehen. Dann
kommen wir noch nicht einmal zur Intentionsfrage dieser Mahlfeier. Aber man kann auch wie Du wie ‘n Strauß
den Kopf in den Sand stecken. („Ein Bischof der katholischen Kirche zelebriert!“ „Oh Gott, das kann doch
nicht ungültig sein! Sonst müsste ich eine Krise zugeben, und wenigstens die Omissio-fehler des Konzilspapsten!“)
Kann man auch machen. Ja. Das kann. Aber ich bin kein Strauß. Auch kein Kanin. Ich bin Römisch-Katholischer
Laie. Ich habe ein Hirn bekommen vom Lieben Gott.
#74 Maledica 15:43:47 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Gute Arbeit haben die Bischöfe geleistet. Die Katholiken stimmen mit den Füßen ab. Annähernd 90% der
getauften Katholiken kommen Sonntags nicht mehr zur Hl. Messe. Aber Ihr kriegt ja dennoch genug Geld von
uns Kirchensteuerzahlern. Also so’n Jugendevent kostet viel Geld. Und erst so’ne Jugend“kirche“, wo man
menschennahe Pornographie aufführen kann verschling so dicke Sümmchen. Also weiter das Geld verpulvert,
anstatt katholische Seelsorge zu betreiben. Denn wer aus dem Kirchensteuersystem austritt, der ist exkommuniziert.
Das einzige Mal übrigens, daß Lehmann scharfe Worte gebraucht hat. Denn wenns ums Geld geht, hört der
Spaß auf. Ihr dürft ALLES, nur nicht katholisch sein!
#73 AthanasiusII 15:43:29 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Impanation dies ist weder explizit noch implizit geschehen, wenn von der gegenwart jesu christi gesprochen
wurde. das wäre geschehen, wenn zb gesagt worden wäre: ‘dieses brot ist nicht der leib christi’ oder
‘wir essen brot und glauben, es sei christus’ o.ä. stattdessen wurde gesagt: christus ist unter uns (klassisch
ausgedrückt: wahrhaft gegenwärtig) im (konsekrierten) brot. Impanation ist auch häretisch. Protestanten
sagen auch nicht in der Liturgie: dies ist nicht der Leib Christi. Leugnen es aber doch von der Substanz
her. Wer Christi Gegenwart ím Brot verkündet, und nicht unter der Gestalt des brotes, ist dadurch noch
kein Katholik. Eher handelt es sich um Konsubstantiation oder iMpanation. Genauso Irrlehre. Wer „Brot“
von „Christus“ trennt, der verwirft schon die Substanz. Die Römische Liturgie spricht vom Panis vitae
aeternae, nicht vom „Christus ím Brot“. Nur von „sub panis specie, sub vini latice“ anbeten wir „Christum
totum“. Und schon gar nicht von „unter uns“, als wäre jene geistliche Anwesenheit mit der substantiellen
in der hl. Hostie gleichzusetzen. Diese „Feier“ war ein Sakrileg, ein Angriff gegen Christi Würde und
Lehre.
Messe war natürlich gültig Alles andere ist nach der Lehre der Kirche nicht vertretbar. Es hat hier
ein Bischof der Katholischen Kirche mit der vollen Intention eine Heilige Messe zelebriert. Nein, an der
Gültigkeit kann es nicht den geringsten Zweifel geben.
#70 Athanasius 15:36:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Auch mit nicht Meiner persönlichen Meinung nach hätte diese Meßliturgie ohne ausdrückliche Erlaubnis
des Heiligen Stuhles nichts stattfinden dürfen. Auch MIT dieser noch nicht, da diese Zelebration objektiv
eine häretische Intention verbreitet, nämlich Mahlfeiern halten und nicht länger das hl. Meßopfer
zelebrieren. Der Hl. Stuhl, oder ein Papst, mag Sünde gebieten, aber dann darf man ihm nicht gehorchen.
So lehrt es der Hl. Aquinat. So lehrt es die Kirche. Lex mala (geschweige denn permissio mala), lex (bzw.
permissio) nulla. Diese Messfeier ist wahrscheinlich ungültig. Das hoffe ich mir eigentlich. Das Sakrileg
wird sonst fast unfassbar!
Muß alles in die Messe rein? Nein, sicher nicht. Da ich nicht an dieser Meßliturgie teilgenommen habe
und hätte, kann ich auch nicht direkt über dortige Eindrücke sprechen. Mich würde interessieren, ob
Teilnehmer ansatzweise verspürt haben, daß es sich um eine sakrale Handlung handelte. Was war wichtiger:
die Gestaltung oder das Heilige Meßopfer selbst? Weiters werden in den dargebotenen Aufnahmen ernsthafte
Fragen aufgeworfen, die ehrlich beantwortet werden sollten. Warum wird in der Tat nicht möglichst bröselfreie
Materie verwendet? Warum werden die anwesenden Bischöfe nicht besser eingebunden, nämlich mind. durch
Chorassistenz? Da so viele Kleriker anwesend waren, war die Kommunionausteilung durch Laien ausdrücklich
verboten. Und: gerade bei der Verkündigung des für immer als wahr erkannten Glaubensgutes muß sensibel
und präzise gesprochen werden. Es genügt nicht, die Realpräsenz nur anzudeuten, sondern es muß angesichts
dessen auch in Erinnerung gerufen werden, daß die Sakramente der Eucharistie und der Buße einen verpflichtenden
Zusammenhang im persönlichen Leben des Gläubigen haben müssen. Meiner persönlichen Meinung nach hätte
diese Meßliturgie ohne ausdrückliche Erlaubnis des Heiligen Stuhles nichts stattfinden dürfen.
da hätten wir es Konzil von Trient: Dekret über das Sakrament der Eucharistie Can 2.: Wer sagt, im hochheiligen
Sakrament der Eucharistie verbliebe zusammen mit dem Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus die Substanz
des Brotes und des Weines, und jene wunderbare und einzigartige Verwandlung des Brotes in den Leib und
der ganzen Substanz des Weines in das Blut, wobei lediglich die Gestalten von Brot und Wein bleiben, leugnet –
und zwar nennt die katholische Kirche diese Wandlung sehr treffend Wesensverwandlung (transsubstantiatio)
–: der sei mit dem anathema belegt. Denzinger 1652 frage: wer hat im verlauf der genannten messe diese
lehre von der transsubstantiation geleugnet? dies ist weder explizit noch implizit geschehen, wenn von
der gegenwart jesu christi gesprochen wurde. das wäre geschehen, wenn zb gesagt worden wäre: ‘dieses
brot ist nicht der leib christi’ oder ‘wir essen brot und glauben, es sei christus’ o.ä. stattdessen
wurde gesagt: christus ist unter uns (klassisch ausgedrückt: wahrhaft gegenwärtig) im (konsekrierten)
brot. nochmals: hier liegt weder intentional noch formal eine häresie vor, inhaltlich sowieso nicht.
auch die liturgie der kirche kennt die rede vom „brot“, wenn die eucharistischen gaben gemeint sind.