SJM-Priester vertrieben
Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
Bischof Heinz Josef Algermissen hat eine an ihn gerichtete Rücktrittsforderung relativ schlecht verdaut. In einer emotionalen Antwort fuhr er schwere Geschütze auf.
(kreuz.net, Fulda) Am 11. Dezember schrieb der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen einen Brief an Werner Rothenberger.

Der Bischof reagierte damit auf die Rücktrittsforderung, welche Rothenbergers am 10. Dezember in der größten deutschsprachigen katholischen Internetzeitung ‘kreuz.net’ an ihn gerichtet hatte.

Rothenberger wohnt in Bergen-Enkheim – einem Stadtteil von Frankfurt, der kirchlich zum Bistum Fulda gehört.

In seiner Stellungnahme legte er anhand von fünf Punkten dar, warum der Bischof von Fulda zurücktreten müsse.

Die Antwort des Bischofs

Sehr geehrter Herr Rothenberger,

es ist schon erstaunlich, auf welches Niveau Sie sich begeben: Ihr jüngster Text im „kreuz.net“ ist bewußt und geplant so verletzend, daß er in mir Ekel hervorruft, veröffentlicht in einem Internet-Auftritt, der Sie vollends entlarvt, besudelt er doch täglich das Heilige Kreuz.

Ich denke, Sie sollten zunächst Ihre eigene Biographie aufarbeiten, bevor Sie andere Menschen verletzen und verleumden.

Mein Justitiar wird sich heute noch Ihres Textes wegen mit der Staatsanwaltschaft Fulda in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

+ Heinz Josef Algermissen

Zur Person Werner Rothenbergers

Werner Rothenberger (71) studierte zunächst Pädagogik und später Theologie. Er wurde zum Priester geweiht und war als Domkaplan tätig. Dann ließ er sich von seinem Amt laisieren und heiratete acht Jahre später.

In der Vergangenheit wirkte Rothenberger als stellvertretender Schulleiter, Ausbilder für Referandare und Schuldirektor.

In dieser Zeit widmete er sich den Sorgen von Eltern und Jugendlichen. Er verfaßte zahlreiche Informationsbroschüren über Suchtmittel und Prävention.

Das Hessische Kultusministerium beauftragte ihn schließlich mit der Tätigkeit als Suchtberater.

Zwischen 1980 und seiner Pensionierung im Jahr 1997 wirkte er beim Staatlichen Schulamt in Frankfurt/Main als ‘Fachberater in Rauschmittelfragen’.

Das von ihm initiierte „Frankfurter Modell des Beratungslehrers für Suchtprävention und Drogenfragen“ fand bundesweit Nachahmer.

Mit einer Kollegin gründete er in Deutschland die erste Schule für ehemals drogenabhängige Jugendliche zur Erlangung eines Schulabschlusses.

Rothenberger lieferte Beiträge für Printmedien, Fernsehen und Rundfunk: im ‘Hessischen Rundfunk’, ‘Westdeutschen Rundfunk Köln’, Bayrischen Fernsehen, im Privatsender ‘RTL’, etc.

Er zeichnet sich ferner für die Herausgabe von zwanzig Titeln in der Frankfurter Reihe „Suchtproblem und Schule“ verantwortlich.

Er hielt jedes Jahr wischen 60 und 80 Vorträge und Konferenzen vor Eltern, bei Pädagogischen Tagen, vor dem Landeselternbeirat von Hessen, vor hessischen Staatsanwälten und Richtern, an der Universität Halle, etc.

Besonders widmete sich Rothenberger der Einzelberatung von Schülern und Jugendlichen mit Drogen- oder Alkoholproblemen.

Die ‘Frankfurter Presse’, ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’, ‘Frankfurter Rundschau’, ‘Frankfurter Neue Presse’ und nicht zuletzt das Wochenmagazin ‘Spiegel’ haben des öfteren über seine Arbeit berichtet.

Der Leiter des Staatlichen Schulamts würdigte die sehr erfolgreiche Arbeit Rothenbergers mit den Worten:

„Wir stehen jetzt vor der schwierigen Aufgabe, Herrn Rothenberger ersetzen zu müssen.“
      
491 Lesermeinungen
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#508   stat crux   16:29:32 | Freitag, 22. Dezember 2006
Nr. 508
Karl-Pater: Man „schaltet“ keine Strafanzeige. Und bevor es zu einer Hauptverhandlung kommt, sind viele Hürden zu überwinden.
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#507   Karl-Peter   13:13:47 | Freitag, 22. Dezember 2006
Bitte an Herrn Bischof Algermissen!
„Mein Justitiar wird sich heute noch Ihres Textes wegen mit der Staatsanwaltschaft Fulda in Verbindung setzen.“
Machen Sie Ihre Drohung ruhig wahr und erstatten Sie Strafanzeige!
Wer A sagt, sollte auch B sagen, Herr Bischof!
Ich hoffe, es kommt zu einem Strafverfahren. Dann werden vor Gericht endlich einmal Fakten festgestellt!
Vielleicht hat die SJM dann auch den Mut, ihrerseits eine Strafanzeige wegen übler Nachrede zu schalten.
Die Medien werden großes Interesse haben.
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#506   Pünktchen   18:13:02 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Oh ja, Clarisse, diese
Informationen können Sie mir gerne auf dem verkürzten Dienstweg ;-) zukommen lassen! Ich kenne jemanden aus der Diözese Regensburg, den das alles interessieren muß!
Aber mit der Staatsanwaltschaft Fulda / Abt. Religionsvergehen möchte ich wirklich nichts zu tun haben. Dort soll es subtile Foltermethoden ^-^ geben!
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#505   clarissa colonia   18:03:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Pünktchen
Ich habe es ja schon immer gewusst, dass in Ihrer bodenlosen Hetze nicht ein Gran Wahrheit stecken kann, wenn Sie so schnell klein beigeben!
Aber ernsthaft: Ich verweise auf mein Posting zum Fall Wallner, falls Sie das noch nicht gesehen haben. Dazu kann ich Ihnen, falls gewünscht, auch „hinter den Kulissen“ Dinge mitteilen, die den Fall in einem anderen Licht erscheinen lassen, als dies von der Bischofskurie gewünscht oder intendiert war.
uiogD.
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#504   Pünktchen   17:51:59 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
clarissa
Oh, nein, Clarisse, bitte nicht! Ich will auch nie wieder Fragen stellen, die so unnötig sachbezogen sind, daß Sie sie als Hetze einstufen müßten! :'( Ich gelobe Besserung! :-#
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#503   clarissa colonia   17:45:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Pünktchen
Ihr letztes hetzerisches Posting ist dem Niveau des Forums völlig unangemessen, so dass es in mir schon Ekel hervorruft. Ich werde mich als Justitiarin anweisen, wegen Ihrer haltlosen Unterstellungen ein Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Fulda zu führen.
uiogD!
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#502   Pünktchen   17:41:18 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kann Algermissen
Bischof bleiben?
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#501   clarissa colonia   11:16:05 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
In Beantwortung meiner eigenen Frage konstatiere ich:
1) Es besteht der dringende Verdacht, dass Drohungen zum üblichen Repertoire des fuldaer Bischofsdarstellers gehören, da Betroffene einen kausalen Zusammenhang zwischen Wohlverhalten der Gemeinden und Bestellung neuer Pfarrer bestätigen.
2) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass der Pastorale Prozess nur durch solche Drohungen überhaupt umgesetzt werden kann, da schon die Bitte um seine Durchführung mittelbar erzwungen worden ist.
3) Es besteht der hinrichende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller bereits in der Vergangenheit Priestern seiner Diözese mit Versetzung und disziplinarischen Maßnahmen gedroht hat, nachdem sie begründete Kritik am Pastoralen Prozess geäussert haben.
4) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass die Diözesanverwaltung Einfluss auf die Freiheit und Unabhängigkeit der Regionalpresse genommen hat.
5) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller mehrfach öffentlich die Unwahrheit gesagt hat.
6) Es besteht der dringende Verdacht, dass sich der fuldaer Bischofsdarsteller in einem fundamentalen Irrtum über die Rolle der Kirche und seine eigene in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes befindet.
7) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller seinen Verfassungseid gebrochen hat.
8) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller einschlägige Vorschriften seines eigenen Kirchenrechts missachtet hat.
uiogD.
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#500   Maledica   10:45:41 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der Vater der Lüge
die bischöfliche Seite scheut nicht einmal vor Lügen und Diffamierungen zurück! Sie bedient sich dabei eines Apparates, der Desinformationen streut und die Mehrheitsmeinung der Betroffenen unterdrückt.
Der Algermissen hat in diesem Skandal von Anfang an gelogen.
Wer war doch gleich der Vater der Lüge???
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#499   Pünktchen   10:41:57 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Konrad
Es werden nicht nur Antworten verweigert, sondern die bischöfliche Seite scheut nicht einmal vor Lügen und Diffamierungen zurück! Sie bedient sich dabei eines Apparates, der Desinformationen streut und die Mehrheitsmeinung der Betroffenen unterdrückt. Auch Jugendliche und junge Erwachsene sind vom selbstsüchtigen Verhalten eines Bischofs enttäuscht www.kreuz.net/…ticle.4406-page.html, der sich nicht zur Revision einer im Jähzorn gefällten Entscheidung durchringen kann!
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#498   Konrad   10:31:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Konrads Frage:
Was haben die Patres SJM im Bistum Fulda sich zu schulden kommen lassen? Ein kritischer Leserbrief, für den der Verfasser sich entschuldigt hat, kann es nicht gewesen sein. Hier ist unbedingt Transparenz gefordert, andernfalls wird es keine Ruhe geben.
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#497   Maurice Corvisier   09:47:09 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Der arme (?) Dyba“ …
Sei es, wie es sei: sollte der verehrte Erzbischof Dyba eventuell etwas abzubüßen haben, so gehören Algermissen und sein Verhalten zu seiner ganz persönlichen Läuterung.
Es bleibt zu hoffen, daß die Läuterung nun sehr schnell beendet ist. Dafür kann ich gerne und aufrichtig beten.
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#496   Toby   09:44:47 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Rhöner
Der Bischof führt Einzelgespräche mit den Verantwortlichen, um weitere Mahnwachen zu verhindern? Das ist ein starkes Stück.
Als es darum ging, die bewährten Patres zu entlassen, war er zu keinem Gespräch bereit.
Es geht dem Bischof nur um seine Macht. Das ist sehr traurig.
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#495   gretipleti   09:24:04 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der arme (?) Dyba dreht sich im Grabe herum!
Da kann man auch sagen: Seit dem Tod Dybas ist der Bischofsstuhl von Fulda offenbar nicht mehr besetzt! :-[
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#494   Maurice Corvisier   08:46:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Irgendwie traurig: da will man
dem Didymus zum Namenstag gratulieren, und er ist nicht da.
Na, dann wollen wir ‘mal eine Notiz hinterlassen.
„noli esse incredulus, sed fidelis!“
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#493   Rhöner   07:42:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Bestätigung zu Karl Peter
Ja, Bischof Algermissen hat sich dann persönlich sehr viel Zeit genommen um den Verantwortlichen vor Ort in Einzelgesprächen die „Konsequezen“ von Mahnwachen zu verdeutlichen. (Vor der Entpflichtung der Patres hatte er keine Zeit für die Gremien.)
Bei den Leuten ist angekommen dass sie keinen Pfarrer mehr bekommen, wenn die Protestaktionen weitergehen.
Wenn die Gremiumsmitglieder aus Protest von Ihren Ämtern zurücktreten würden, kann Algermissens Corona diese Ämter mit „Gefolgsleuten“ besetzten und die Sache ist gewonnen. Ein unlösbares Dilemma für engagierte und glaubenstreue Katholiken.
Kein Wohlverhalten = Kein Pfarrer
Wohlverhalten = Algermissen stellt einen Pfarrer in Aussicht (Woher soll er diesen aber nehmen, bei dem existierenden Pristermangel)
Wie, um alles in der Welt will der Bischof von Fulda in diesen Gemeinden wieder glaubwürdig werden.
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#492   clarissa colonia   23:00:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@paulchen
NEIN! NEIN!
ER muss drohen, andere zu schlachten, um seine eigene, armselige Haut zu retten!
Man kann gespannt sein, wie ER erst um sich schägt, wenn es richtig eng wird!
uiogD.
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#491   Paulchen   22:52:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
clarissa
JA ! JA !
Etwas anderes kann ER nicht !
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#490   clarissa colonia   22:48:47 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Gehören Drohungen
jetzt zum offiziellen und regulären Pastoralreprtoire des fuldaer Bischofsdarstellers und seines Pastoralen Prozesses?
uiogD.
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#489   catharina   22:48:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Rast an Herrn Rothenberger:
dem Rotary-Club beitreten, denn die Mitglieder (Brüder )dürfen ja untereinander nicht streiten (cf. die „Diskussion“ zwischen den Brüdern Lehmann und Küng beim Ulmer Katholikentag). Auf diese Weise wäre zumindest ein Minimum mitmenschlichen Umgangs sichergestellt.
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#488   Karl-Peter   22:35:16 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Um auf oben stehenden Artikel zurückzukommen:
Bis dato hat Bischof Algermissen nicht inhaltsbezogen auf die Rücktrittsforderung www.kreuz.net/article.4347.html Rothenbergers reagiert. Das emotionale Ablenkungsmanöver und die Drohungen aus dem Antwortbrief wurden hier ausführlich diskutiert.
In der Zwischenzeit wurde allerdings mit allem Nachdruck versucht, weitere Mahnwachen zu unterbinden.
Gruppendynamisch geschickt, ist es mittlerweile gelungen, sehr viele Gläubige in den Rhöngemeinden einzuschüchtern.
Dort überwiegt die Angst, man bekäme keinen Pfarrer mehr, wenn weitere Mahnwachen folgen.
Die Betroffenen aus den Gemeinden, die hierzu nähere Informationen geben könnten, haben Angst, persönliche Nachteile zu erleiden. Deswegen ist momentan eine gewisse Stille in den Rhöngemeinden eingetreten.
Das traurige Zwischenergebnis: Vor kurzem waren es noch lebendige Rhöngemeinden, jetzt herrscht dort größtenteils Angst, Einschüchterung, Spaltung, Verunsicherung und Resignation. Kurzum die Atmosphäre ist unheimlich.
Dafür ist Bischof Heinz Josef Algermissen verantwortlich!
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#487   Konrad   22:34:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Damit die 500-Lesermeinungen-Grenze überschritten
wird, sei bemerkt, dass der Bischof von Fulda u.a. deswegen in der Kritik steht, weil er ohne Grund und Anlass unbescholtene und von ihren Gemeinden anerkannte und geliebte Priester fortgeschickt hat. Das ist ein unmotivierter Willkürakt eines selbstherrlichen Despoten, der keine konkreten, sondern nur pastoralideologische Gründe für sein Verhalten hat. „Bei euch aber soll es nicht so sein, wer bei euch der erste sein will, sei der Diener aller …“ – das scheint ein dem autoritär-selbstherrlichen Bischof von Fulda unbekannter Bibelvers zu sein. Er ist im Gegenteil der verlogene und mimosenhafte Willkürdespot treuer Gläubiger.
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#486   Toby   22:22:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
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#485   clarissa colonia   22:12:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Vorbereitung
Ob er sich auch in dieser Sendung über die anonyme Hetze beklagen wird?
uiogD.
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#484   Toby   22:04:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Horizonte“
Weihnachten ist auch eine Gelegenheit, innezuhalten, nachzudenken über das Vergangene und das, was kommen wird.
Ja, und er wird sich auf diesen Fernsehauftritt sehr gründlich vorbereiten.
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#483   clarissa colonia   21:59:47 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Man kann gespannt sein …
„Welches Ereignis des ablaufenden Jahres den Bischof am meisten bewegt und welche Hoffnungen und Wünsche der Bischof für die Zukunft hat, wird in dem Gespräch thematisiert.“
Da muss man nicht lange nachdenken, oder?
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#482   Toby   21:53:07 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Imagepflege
@ clarissa colonia
Vielleicht ist Herr Schmidt-Degenhard vom Hessischen Rundfunk in Fulda eingetroffen und gibt dem Bischof einige PR-Tipps:
www.bistum.fulda.net/…ischof_Horizonte.php?navid=138
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#481   clarissa colonia   21:42:26 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Grosse Lage?
Ist mal wieder „Grosse Lage“ in der Wolfssschanze auf dem Michaelsberg?
uiogD.
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#480   Seminarist   20:13:00 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Katholikos – entlarvt!
Katholikos – ist das nicht ein Name für hohe geistliche Würdenträger…
…Excellenz – Sie sind es!
Wie könnten Sie nach ihren Briefen auf so eine niveauvolle Disputationsebene gelangen?
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#479   Lauschi   19:57:05 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Katholikos – für die geforderte Mahnwache…
:-! könnten wir hier www.kreuz.net/…ticle.4279-page.html weit mehr als 39 Teilnehmer rekrutieren!
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#478   clarissa colonia   19:49:58 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Beitrag zur versachlichung der Diskussion
Sollte Katholikos doch nicht der sein, der zu sein er vorgibt?
Mechanische Reproduktion und fehlerhafte Zeichensetzung deuten ja eher auf einen Schaden des ZNS hin; alternative Differentialdiagnose: Hospitalismus.
uiogD.
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#477   ultimo   19:39:12 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
sehr witzig
Dieser Katholikos fühlt sich wohl sehr klug. Leider ändert die Witzelei nichts am Ernst der Sache, noch dazu eine so schlechte Witzelei.Typisch für die vernunftschwachen modernen Katholiken: Argumente wischen sie mit blöden Witzen oder Redeverbot vom Tisch, weil sie keine Argumente haben.
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#475   clarissa colonia   19:36:31 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Katholikos
Verzeiht, Heiligkeit, dass ich Euch nicht sofort unter Eurem Pseudonym in diesem abscheulichen Forum erkannt habe.
Aber, wer konnte auch ahnen, Euch, den Katholikos aller Armenier in diesem Kothaufen anzutreffen? Hoffentlich erfüllt diese Umgebung hier Eure Heiligkeit nicht mit Ekel, wie Euren in Christo geliebten Bruder zu Fulda.
Zu Eurer Heiligkeit Bedauern, muss ich Euch mitteilen, dass ich der Aufforderung Eurer Heiligkeit nicht Folge leisten kann, da ich dem Patriarchat des Westens seit dem Tage angehöre, an dem mir meine unseligen Eltern die Taufe in Eurer Heiligkeit rechtgläubiger Kirche schnöde verweigerten und mich zwangen, den lateinischen Glauben anzunehmen.
Dennoch darf ich Eure Heiligkeit in kindlicher Demut um Euren Segen ersuchen und bleibe Eure inniglich ergebene Tochter.
uiogD.
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#473   Pünktchen   19:23:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Evelin und das Recht auf Meinungsfreiheit
Außerdem unterläuft Ihnen eine fehlerhafte Schlußfolgerung aus dem doppelten Gebrauch des Begriffes „Recht“ : dieses meint einmal die individuelle Freiheit innerhalb eines gesetzlichen Rahmens und im anderen Fall die Wahrheit einer Aussage (der Unterschied von „ein Recht haben“ und „recht haben“ . Ein Unterschied, wie ihn die alte Rechtschreibung noch festhielt! )
Die von Ihnen gebrachte Schlußfolgerung ist daher falsch!
(„Wahrheit und Lüge können nicht das gleiche Recht haben!“ schrieben Sie! Das stimmt und es stimmt nicht! Als Meinung kann auch die Unwahrheit das „Recht“ haben geäußert zu werden. Die unwahre Meinung hat aber deswegen natürlich nicht recht!)
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#472   Katholikos †   19:16:05 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Clarissa an Algi
Aber der Erfolg rechtfertigt nicht die Wahl der Mittel zu seiner Verwirklichung. Keineswegs hatte ich jedoch die Absicht, Sie persönlich deswegen anzugehen. Ihnen interessiert verbunden,
uiogD.
Clarissa, bist du verrückt, wechselst du jetzt zu den Katholen??????
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#471   clarissa colonia   19:09:20 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Evelin
Meinungsfreiheit heisst nicht, dass man Lüge nicht mehr „Lüge“ nennen dürfte; sie verbietet nicht die Bewertung einer Aussage.
Aber sie zwingt uns, auch dem, der sie ausspricht das Recht zu lassen, dies zu tun – solange davon keine Rechte Dritter eingeschränkt werden.
Meinungsfreiheit ist die (vielleicht säkularisierte) christliche Auffassung von der Gleichheit:
-aller Menschen für den Rechtsstaat vor dem Gesetz
-aller Menschen als Gottes Ebenbilder vor ihrem Schöpfer.
Wer diese Gleichheit in Frage stellt, stellt sich über den Mitmenschen, der in gleicher Weise die Gottesebenbildlichkeit besitzt. Das heisst nicht, dass man deshalb indifferent auf die Wertung einer Aussage verzichten muss; aber verbieten darf ich auch die in meinen Augen falsche Meinung nicht.
uiogD.
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#470   Pünktchen   19:09:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Evelin
Die Meinungsfreiheit ist als Meinungsäußerungsfreiheit ein wichtiges Grundrecht, das bewußt nicht an die Wahrheit oder Wahrscheinlichkeit geknüpft ist! Welche Meinung „wahr“ ist, wird oft erst in einem Diskurs deutlich, den es ja nicht geben könnte, wenn Sie recht hätten mit der Folge, daß unwahre Meinung nicht geäußert werden. Unwahre Meinungen aber sind ja doch individuelle Meinungen, von deren Unwahrheit ich nur jemand überzeugen kann, der diese Meinung auch hat äußern können!
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#469   Maurice Corvisier   19:04:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich bin zwar eigentlich gegen Sperrungen, da jeder
sich hier als so dämlich zeigen können sollte, wie er ist –
das dient immer unserer Sache! –
aber dieser clownige Schreihals wird wirklich recht lästig.
Liebe Red.: Machensema! Bitte.
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#467   Paulchen   19:00:07 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Merken Sie denn nicht,
dass dieser kleine Windelträger Sie alle nur auf den Arm nehmen will ?
Katholikos (oder wie auch immer)
Das ist einer von der Sorte wie z.B.: Lauschi , Flauschi und Co .
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#466   Evelin   18:59:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Zur „Meinungsfreiheit“
„Katholikos“ scheint ein Klon von „Paparatzi“ und „Didymus“ zu sein… Die Sperre derselben habe ich der Redaktion bereits vorgeschlagen.
Inhaltlich: Wie von der „Stimme aus dem Tradiland“ beschrieben, dürfte die Krisensitzung der Fuldaer Loge erfolgreich gewesen sein: Die Informationen der Öffentlichkeit über die Vorgänge – insb. die hier behandelten Briefe – werden erfolgreich unterdrückt.
Wenn schon NS-Vergleiche: Die Reichsschrifttumskammer war ein offenerer, ehrlicherer Versuch der Informationssteuerung als die „inoffiziellen“ Vorgangsweisen der Logenbrüder wie in diesem Falle.
Dank an die Redaktion, dass sie das Faksimile des Briefes von Bischof Algermissen veröffentlicht hat.
Noch zu den Freunden der „Meinungsfreiheit“: Diese ist nicht katholisch, da sie das gleiche Recht für Wahrheit und Lüge bedeutet. Christen aber können nur einem Herren dienen und zwar Christus, dem Weg, der Wahrheit und dem Leben. Der Lüge darf nie das gleiche Recht eingeräumt werden.
Der Gatte der Evelin
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#465   Katholikos †   18:51:38 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
War doch nich so gemeint!
Das mit „hochgradig zölibatsverstärkend“ hat Klein-Pünktchen doch nicht so gemeint!
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#464   Pünktchen   18:49:58 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Zur Versachlichung der Diskussion kann
clarissas posting vom Mittag dienen:
…dass dem Brief ein völlig krudes Missververständnis der verfassungsmässig garantierten Meinungsfreiheit zugrunde liegt. Iustitiable Straftatbestände sind im Artikel von Herrn Rothenberger nicht enthalten. Wer trotzdem nach dem Staatsanwalt ruft, kann dies nur in der Absicht tun, die Meinungsfreiheit gegen deren Verfassungsgarantie einzuschränken. Bereits die Absicht, Meinungsfreiheit durch den Staatsanwalt oder die Drohung mit demselben einzuschränken verrät ein bedenkliches Missverständnis über die Rolle der Kirche in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes. Das verwundert nicht, liegt es doch auf der gleichen Linie wie das sonstige Verwaltungshandeln des Bischofs, der Zustimmung (Bitte zur Errichtung von Pfarrverbünden) erzwingen will und Abweichen in der Sache als Maiestätsbeleidigung einstuft. Bischof Algermissen befindet sich offensichtlich in einem fundamentalen wie feudalen Irrtum über seine (Rechts-) Stellung in Kirche und Gesellschaft. Dass er nun auch noch zur staatsanwaltlichen Zensur der Meinungsfreiheit ruft, weil jemand eine konträre Meinung geäussert hat, macht das Maß übervoll. Wer Kritik nicht erträgt beweist seine mangelnde Befähigung für ein öffentliches Amt. Wenn diese Erkenntnis nun noch in Fulda ankommt, müsste er selbst die Berechtigung der an ihn gerichteten Rücktrittsforderung erkennen. Ansonsten hätte er wohl ein massives Erkenntnisproblem.
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#463   Katholikos †   18:49:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Clarissa
Komm, Clarissa, Algi muss doch weg!!!!
Versöhn dich wieder mit dem kleinen Pünktchen!!!
Komm alle zur 4. Mahnwache!!!!!!!!
Wir schaffen das!!!!
Jetzt nur nich den Mut verlieren!!!!!
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#462   clarissa colonia   18:47:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Katholikos
Ist das Ihre Masche: Mechanische Reproduktion und falsche Zeichensetzung?
uiogD.
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#460   Pünktchen   18:41:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Sie sehen mich
einsichtig und zerknirscht :-$ !
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#459   Katholikos †   18:41:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Clarissa paupera
Jetzt hat Pünktchen auch eingesehn, dass Clarissa hochgradig zölibatverstärkend wirkt!!!!
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#458   johannes XXIII   18:40:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Katholikos
Jetzt halt halt ma die Klappe und halt dich hier raus. Wenn du versuchst uns zu ärgern, dann leigst du falsch, auf so ein Niveua lassen wir uns nicht ein und darauf herab. Kämpf halgt gegen Algermissen, aber machs allein und ohne uns mit einizubeziehen zu wollen…
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#457   clarissa colonia   18:40:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen
Aber der Erfolg rechtfertigt nicht die Wahl der Mittel zu seiner Verwirklichung. Keineswegs hatte ich jedoch die Absicht, Sie persönlich deswegen anzugehen. Ihnen interessiert verbunden,
uiogD.
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#456   Pünktchen   18:39:42 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
clarissa
Aha, jetzt sehe ich, welches Zitat Sie meinen! Okay, akzeptiert. Die Wiederholung desselben trägt zu seiner Verbreitung bei, stimmt! Kommt nicht wieder vor! :(3
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#455   Katholikos †   18:37:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Algi am Ende
Algi is nur noch Noch-Bischof!!!!!!!!!!!!!
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#454   Pünktchen   18:36:08 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
clarissa
Es war aber die einzige Möglichkeit, einen Hetzer wie Didy-Maus zu stellen! Und dies scheint ja gelungen! Er hat sich „abgemeldet“ Man muß die Hetzer manchmal mit Ihrer Hetze konfrontieren und damit zur Rede stellen… :(3
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#453   Maurice Corvisier   18:35:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Dieser Schreihals ist doch seit längerem der selbstgestrickte
Clown dieses Forums.
Vorschlag: schreien lassen.
Das kräftigt die Lungen.
Wenn auch – offensichtlich – nicht die Hirnfunktion.
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#452   clarissa colonia   18:33:11 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen
Etwas weiter unten schrieben Sie einen Beitrag mit einem ziemlich geschmacklosen Zitat, das mir auch schon mal bei einer solchen Versammlung begegnet ist. Obwohl ich hier nicht die kreuz.net-interne „Forenkosmetikerin“ (vulgo Putzfrau) bin, halte ich dieses Zitat für so geschmacklos, dass ich selbst seine Wiederholung in bester Absicht nicht befürworten kann.
Nicht für ungut.
uiogD.
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#450   Pünktchen   18:30:28 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wo hätte Benedikt z.B. gegen wen
„gehetzt“! Zeigen Sie uns das mal, „Katholikos“!
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#448   Pünktchen   18:27:07 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Katholikos
Sie verwechsekn immer noch legitime Meinungsäußerung mit „Hetze“! Nicht jede Kritik an einem Mitrenträger o^/ darf schon als Hetze diskreditiert werden. Und nicht jede Apologie eines Mitrenträgers ist frei von Hetze. Indem Sie praktisch ALLE Kreuz.net-Leser und zwar wiederholt als Antisemiten, Nazis und FSSPX-nah bezeichnen, erreicht ihre Beschimpfung einen Grad der Unsachlichkeit, der auf Dauer nicht hingenommen werden sollte! SIE sind freilich ein Hetzer, Katholikos! Von Lesern wie Konrad, clarissa, Maurice, no comment usw. können Sie das nicht behaupten!
Redaktion benachrichtigen
#447   Guiseppe   18:25:48 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@„Katholikos“
Dann fange man doch gleich mal bei Ihnen an …
Redaktion benachrichtigen
#445   Pünktchen   18:18:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich habe der Redaktion im Anschluß an die
Zuschrift von clarissa dringend empfohlen, „Katholicos“ ganz zu sperren! So einen Hetzer brauchen wir nicht!
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#443   clarissa colonia   18:12:12 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Katholikos
Werter Diskussionsteilnehmer!
Bitte überlassen Sie es doch mir selbst, was ich einsehe.
Eingesehen habe ich allerdings mittels der Suchfunktion dieser Website, dass Sie der einzige Leser waren und sind, der bisher in seinen Beiträgen die Begriffe (Zitat) „Judenschwein“ und (Zitat) „semitische Tendenzen“ verwendet hat.
Zumindest das erste erfüllt, auch wenn Sie das verfremdend gemeint haben sollten, den Tatbestand des § 130 StGB ausdrücklich.
Da die Redaktion in ihrer AGB ausdrücklich jede (Zitat) „Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen“ ausschliesst, können Sie mit Ihren Beiträgen auch keine Staatsanwaltschaft auf die „Fährte“ dieser Website setzen; wohl aber auf Ihre eigene!
Eine Anmerkung an die Redaktion: Es wäre aus strafrechtlichen Gründen geboten, dass die Redaktion Beiträge der vorgenannten Art selbständig und möglichst zeitnah löscht, auch wenn sie noch von keinem Diskussionsteilnehmer dazu aufgefordert worden ist.
uiogD.
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#442   Pünktchen   18:11:56 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Katholikos
versucht immer noch die Nazi-Karte auszuspielen! Die sticht aber nicht mehr!
Mein Gott, steht es denn so brenzlich um Algermissen, daß er solch eine Apologie und solche Apologeten benötigt?
Katholikos macht doch alles nur schlimmer für einen Mann, der den Leuten erzählt, an Weihnachten werde die „Menschwerdung unseres Herrn“ gefeiert und der gegen Kritiker seiner unglücklichen Entscheidungen und Erklärungen nach dem Staatsanwalt ruft, als lebten wir noch im Ancien regime, der Priester zum Schweigen verpflichtet, um sie sodann mit Lügen und sachverhaltsverzerrenden Artikelchen bekämpfen zu lassen,
der Leute wie Katholikos und Didymus nicht nur in seiner Nähe duldet, sondern ihnen sogar Positionen einräumt … :-!
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#441   Guiseppe   18:11:07 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Katholikos“, was haben Sie gegen Juden?
Was „Katholikos“ hier von sich gibt, geht bestimmt auch aus Sicht des Bischof Algermissen und seiner Mitstreiter hier zu weit, oder?
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#439   johannes XXIII   18:01:04 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kaiser
Oh, die Disposition finde ich garnicth mal so schlecht, sie ist sehr ausgwogen und faccettenreich einsetzbar. Der einzige Fehler war die Trennung der Hauptorgel vom Hauptspieltisch hinten im Hochchor. Mit zwei Orgeln an einem Spieltisch kann man einiges rausholen…
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#438   Katholikos †   17:59:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Gut, Clarissa!!!
Gut erkannt! Damit bist du der richigen Meinung, dass ein Großteil der Berichte von kreuz.net diesen Tatbestand erfüllt!!!! Lernfortschritt!!!!
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#437   Sturmius   17:58:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Orgelexplosionen“
Die Kaiserschen Dissonanzen waren schon vor einigen Jahren Diskussionsthema in Fulda. Wenn ich mich recht entsinne, gab es auch Streit um die Renovierung der Domorgel, weil die fast vollständig neu registriert wurde – nach des Kaisers Privatgeschmack. Was dessen Improvisationsstil betrifft, brachte es damals ein Leserbriefschreiber auf den Punkt: Orgelexplosionen!
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#436   Benedikt   17:58:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Unbegreiflich…
…das solchen Krakeelern wie „Katholikos“ hier nicht die Schreibberechtigung entzogen wird.
@ Johannes XXIII
Zur Registrierung: Ich räumte ja bereits ein, dass es – wegen der großen Menschenmenge im Dom – an diesem Tag vielleicht nötig war, immer plenum zu spielen. Aber mir fiel es eben dennoch auf. Soll ja auch hier wirklich nichts böswilliges sein. Hätte mir die einleitende Bemerkung wohl besser gespart :-#.
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#435   clarissa colonia   17:56:23 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@katholikos
Nun gut, Sie schreiben hier anonym und fühlen sich damit einigermassen sicher. Aber, Stil, Inhalt und Diktion ihrer Beiträge sind hart an der Tatbestandlichkeit von § 130 StGB. Kürzlich hat ein deutsches Oberlandesgericht geurteilt, dass auch die Verbreitung verfremdeter Zeichen oder Inhalte verfassungsfeindlicher Organisationen diesen Straftatbestand erfüllen kann.
Ausserdem verweise ich auf die Beiträge des Lesers Udo Glöfe weiter unten, der Sie ausdrücklich anfragte, ob Sie seine Beiträge gelesen und verstanden hätten. Vielleicht sollten Sie diese doch noch einmal lesen; vielleicht besteht dann die Chance, dass Sie davon etwas verstehen.
uiogD.
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#433   clarissa colonia   17:48:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Benedikt
müsste es nicht heissen:
… solange sie spielt/gespielt wird, predigt er immerhin keine Platitüden … ?
uiogD.
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#432   No Comment   17:47:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kunst kommt doch von Können?
Manchmal gehts auch, zugegeben, ums Lassenkönnen. Ciao.
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#431   Pünktchen   17:47:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Dissonanzen beim Einzug
und die Register, die gezogen werden, sind „einseitig“
Ein Schelm, der Böses dabei denkt!…:-D
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#430   johannes XXIII   17:47:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Orgel und Kaiser
Mag sein, dass Herr Kaiser gene Quintparallelen in allen Ausführungen surchspielt, und da auch diverse unbestimmbare Akkorde vorkommen, so finde ich, dass er einer der besten Organisten hier im mitteldeutschen Raum ist. Manchmal bringt er das falsche zum falschen Zeitpunkt… Und „einseitige Registrierung“: Sie sollten mal öfters in den Dom zum Gottesdienst gehen.
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#429   Benedikt   17:43:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Orgel
Also, das ist wohl Geschmackssache. Ich war bei der Einführung Algermissens als Bischof von Fulda. Das musikalische Programm war eigentlich gut, aber das freie Spiel (sprich Improvisation) von Prof. Kaiser war dem Anlass nicht ganz angemessen – nämlich entsetzlich dissonant. Keine Ahnung, wie man so etwas zum feierlichen Einzug spielen kann. Außerdem fand ich – bei allem Respekt – die Registerauswahl etwas einseitig (allerdings weiß ich nicht, ob dies an diesem Tag wegen der großen Menschenmenge vielleicht nötig war). Jedenfalls waren die Improvisationen nichts, da bin ich in Mainz wesentlich besseres gewöhnt :). Nix für ungut, ist halt nur eine persönliche Meinung. Über Kunst wird immer gestritten werden.
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#428   Manipel   17:35:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Sulpicius
Es kann weder am Domorganist H.J. Kaiser, noch an der Domorgel der Firma Rieger! Kaiser ist ein begnadeter Organist und die Domorgel ist auch nicht von schlechten Eltern.
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#427   Toby   17:30:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Worüber er wohl predigen wird?
Tja, liebe Leute, diese Frage stelle nicht nur ich, sondern auch der Hessische Rundfunk:
Bischöfliche Pressestelle Fulda, 19. Dezember 2006
Fulda/Hanau/Kassel/Marburg (bpf). „Frohe Weihnachten, Herr Bischof!“ heißt es am vierten Adventssonntag, 24.Dezember, im Hessen-Fernsehen (hr). Bischof Heinz Josef Algermissen ist in der Weihnachtssendung von „Horizonte“ zu Gast bei Meinhard Schmidt-Degenhard. Das Gespräch wird von 10.15 bis 10.45 Uhr ausgestrahlt. Darin wird Bischof Algermissen mit dem Moderator über die Botschaft des Weihnachtsfestes nachdenken. Weihnachten lade ein, im „Wort, das Fleisch wurde“, Ehrfurcht vor dem und Liebe zum Leben zu finden, predigte Heinz Josef Algermissen im vergangenen Weihnachtsgottesdienst im überfüllten Fuldaer Dom. Dazu heißt es in der Pressemitteilung des hr: „Worüber wird er dieses Jahr predigen? Weihnachten ist auch eine Gelegenheit, innezuhalten, nachzudenken über das Vergangene und das, was kommen wird.“ Welches Ereignis des ablaufenden Jahres den Bischof am meisten bewegt und welche Hoffnungen und Wünsche der Bischof für die Zukunft hat, wird in dem Gespräch thematisiert.
Quelle: www.bistum.fulda.net/…ischof_Horizonte.php?navid=138
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#426   Sulpicius   17:29:37 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Benedikt
Wieso? Ist die so schlecht? Oder der Organist?
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#425   No Comment   17:29:36 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Was ist denn mit der Domorgel?
(Ernstgemeinte Frage.)
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#424   Pünktchen   17:29:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Maledica
Er könnte predigen:
„Heute ist uns Christus Mensch geworden“ (also nicht „geboren“), denn die Gottesmutter hat von ihrem „Entscheidungsrecht“ als Frau Gebrauch gemacht, ihn nicht abzutreiben! Mit der Geburt erst, nämlich, wurde er voller Mensch mit allen Rechten, insbes. dem Lebensrecht!“
(Erinnern wir uns! Wiener Feministinnen sprengen Veranstaltungen von Abtreibungsgegnern mit Plakaten, die eine Gottesmutterikone zeigen und die folgende Aufschrift tragen:
„Hätte sie doch abgetrieben, wär’ uns viel erspart geblieben!“)
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#423   Benedikt   17:28:26 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Solange er predigt…
…spielt jedenfalls die Domorgel nicht. Was für ein Vorteil >:) O:) :-P
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#422   No Comment   17:28:23 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Toby
Im einzelnen bin ich von den Vorgängen zu weit weg, um eine Prognose abzugeben. Aber u.U. wird eine zuständige Stelle das Gesamtbild als ehrenrührig ggü. dem Bischof werten. Und wenn sich Schreiber hier rühmen, dass man kreuz.net sowieso nicht finde… Das stachelt doch den Ehrgeiz selbst des unfrömmsten Kriminalers an. Oder etwa nicht?
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#421   Sulpicius   17:25:47 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Und solche Worte wie:
„Ist das Stroh in der Krippe nicht das Stroh in uns allen…“
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#420   Maurice Corvisier   17:24:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Was er wohl predigen wird
Na ja, und von der Liebe und dem liebevollen Umgang miteinander.
Und so weiter, und so weiter.
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#419   Toby   17:24:23 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ No Comment
No Comment schrieb: Der Rothenberger-Text allein reicht sicherlich nicht aus, um Ermittlungen einzuleiten.
Aha! Gut erkannt! Aber wollten Sie damit sagen, dass die Berichterstattung auf kreuz.net über die Vorgänge in Fulda ihrer Gesamtheit ausreicht, um staatsanwaltschaftliche Ermittlungen einzuleiten? Fall ja, gegen wen? Und woran wollen Sie das grnau festmachen? Welcher Straftatbestand liegt eigentlich vor?
Immerhin war es kreuz.net, das über die Vorgänge als erstes Medium berichtet hat. Das wurde auch von öffentlich-rechtlichen Medienvertretern anerkannt.
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#418   Maledica   17:20:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Was er wohl predigen wird
@Toby
Das Christus erst heute Mensch geworden ist und nicht schon vor 9 Monaten!
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#417   Sulpicius   17:18:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Toby
Was er wohl predigen wird?
Das übliche nachkonziliare Blubber-Gewäsch ohne konkrete Aussagen und Hilfestellungen. Ich rauche derweil immer draußen ein Zigarillo. Das reicht bis zum Ende der Predigt…
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#416   No Comment   17:17:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Seminarist
Der Rothenberger-Text allein reicht sicherlich nicht aus, um Ermittlungen einzuleiten. Das ist im Rahmen der Meinungsfreiheit auch von einem Bischof hinzunehmen. Als jemand Hindenburg anschrie „Mörder! Mörder!“ antwortete der Reichspräsident bekanntlich: „Das sind so Ansichtssachen.“ Aber der Vorgang als Ganzes ist so harmlos nicht. Wieviele Artikel hat kreuz.net schon gegen Bf. Algermissen in kürzester Folge platziert. Die Autoren wurden teils namentlich genannt. Wenigstens einige werden wissen, wie man an die Redaktion herantritt. Aber wir werden sehen.
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#415   Toby   17:14:24 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Was er wohl predigen wird?
Am 1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) findet im Fuldaer Dom um 9.30 Uhr ein festliches Pontifikalamt statt, das Bischof Heinz Josef Algermissen halten wird. In dem Gottesdienst, der als lateinisches Hochamt gefeiert wird, singt der Domchor unter Leitung von Domkapellmeister Franz-Peter Huber Teile aus der „Missa brevis in B“ von W. A. Mozart sowie den Chorsatz „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen“ von F. Mendelssohn-Bartholdy; an der Domorgel Domorganist Prof. Hans-Jürgen Kaiser, an der Chororgel Nico Schmitt.
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#414   Maledica   17:10:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bischof
Algermissen wäre wohl ein guter „Reichsbischof“ gewesen.
Diee haben dem Staat auch gerne nach dem Munde geredet. Da kann man das Recht des Menschen auch mal auf den Geburtstermin verschieben.
Da wir so viele schlimme Bischöfe haben, von denen keiner die Klappe gegen Unrecht aufreißt, wundert es auch nicht, daß Niemand mehr Abtreibung als Unrecht erachtet.
Bischof Algermissen und der Löwe von Münster, das ist wohl wie Judas und Petrus
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#413   Pünktchen   17:06:05 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
No comment
Das wünsche ich Ihnen auch! :(3
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#412   Seminarist   17:05:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hier gibts keine Peinlichkeiten, die es nicht gibt!
Jedoch erachte ich es auch für brisant, mit welcher Vehemenz sich kreuz.net auf den Fall „eingeschossen“ hat.
Der Rest der „unabhängigen“ Presse nimmt ja nicht einmal Anzeigen (wohlgemerkt gegen Geld) zu diesem Thema entgegen. Ich habe zwar nie allzuviel auf Verschwörungstheorien gehalten, aber langsam beunruhigen mich diese Logenbrüderseilschaften ja schon.
Das könnte wegen der Art und Weise des Vorgehens den Tatbestand der so gen. „Formalbeleidigung“ erfüllen (wobei es dann auf wahr oder falsch bei den Tatsachen nicht mehr ankommt).
Auf falsche oder wahre Tatsachen kommt es seiner Excellenz aber auch nicht an!
Hinsichtlich eines Bischofs, egal ob man ihm „ohne wenn und aber“ folgen will oder die Linie massiv missbilligt, wäre das Erfordernis eines öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung (der Beleidiger) leicht erfüllt.
Dann rufen Sie doch den Staatsanwalt an. Wenn die nicht auch noch Rotarierbrüder des Herrn Diözesanbischofs sind, müssen die sich bei der ganzen Sache schon kugelnd vor Lachen in ihren Amtsstuben rollen.
In dieser Richtung könnte der „Fall Algermissen“ auch zum Bumerang für kreuz.net werden.
Kommt doch, wenn ihr uns findet!
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#411   No Comment   17:05:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen
Nun gut, vielleicht irre ich mich: Aber ich habe den Brief an Rothenberger so verstanden als wolle der Bischof aus Anlass dessen gegen kreuz.net vorgehen, nicht gegen Rothenberger.
Warten wir es ab.
Trotz aller Aufregung wünsche ich frohe Festtage (der Geburt des Herrn, versteht sich).
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#410   Pünktchen   16:56:42 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
No comment
Was Sie sagen, kann kaum auf einen Bischof zutreffen, der alle von ihm selbst gepredigten Verhaltensregeln und die „Standesregeln“ soz. vergessen zu haben scheint! Außerdem gibt er mit häresieverdächtigen Äußerungen zur Geburt unseres Herrn als seiner „Menschwerdung“ allen Anlaß an seiner Rechtmäßigkeit als katholischer Bischof zu zweifeln!
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#409   clarissa colonia   16:48:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ethymologische Reflexion
Heisst epi-skopos im Griechischen nicht „der die Übersicht hat“? Wird der epi-skopos nicht um dieser Übersicht willen bestellt? Kann jemand, dem diese offenkundig fehlt, überhaupt Episcopus sein?
Bitte, das ist keine Frage der Gültigkeit einer Bischofsweihe, wohl aber, ob der Geweihte überhaupt als materia consecrabilis anzusehen ist.
uiogD.
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#408   No Comment   16:41:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen
Die Brisanz hat zwei Richtungen. Einerseits trifft es zu, dass der Bischof seine Position zusehends zu gefährden scheint. Jedoch erachte ich es auch für brisant, mit welcher Vehemenz sich kreuz.net auf den Fall „eingeschossen“ hat. Das könnte wegen der Art und Weise des Vorgehens den Tatbestand der so gen. „Formalbeleidigung“ erfüllen (wobei es dann auf wahr oder falsch bei den Tatsachen nicht mehr ankommt). Hinsichtlich eines Bischofs, egal ob man ihm „ohne wenn und aber“ folgen will oder die Linie massiv missbilligt, wäre das Erfordernis eines öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung (der Beleidiger) leicht erfüllt. In dieser Richtung könnte der „Fall Algermissen“ auch zum Bumerang für kreuz.net werden.
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#407   Konrad   16:37:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Dom Aleksander Fieber, feiger Schweiger!
Was geschieht mit denen, die Ärgernis der Kleinen verursachen?
Es geht um die Frage, ob man noch katholischer Priester und Gläubiger in Fulda sein darf, oder ob man sich einem gnadenlosen pastoralen Prozess, der beim Staatsanwalt landet, unterziehen muss. Hl. Bonifatius, hilf und schlag drein!
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#406   Maledica   16:34:29 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Mensch von Anfang an
Weiterhin wüßten wir gerne, wie ein katholischer Bischof vom Geburtsfest Christi als dem Hochfest seiner Menschwerdeung reden kann! (Folgen Sie ihm auch in die Irrlehre „ohne wenn und aber“???)
Wenn Sie so nett wären und mir dies näher erläutern würden.
Geht nicht, denn dies ist ja eine andere Meinung als die des Apostaten und Sie sind doch ein 100%iger Algermissen-Fan, der diesem blind fpolgt- also auch in dessen Häresien!
Aber ich versuchs dennoch, Ihr verblendetes Hirn zu erweichen:
Der Mensch ist Mensch von Anfang an.
Wir beten im nicäno-konstantinopolitanischen Credo: gezeugt nicht geschaffen.
Was feiern wir am 25. Dezember?
Was feern wir am 25. März?
Warum wohl ist der 25. März genau 9 Monate vor Weihnachten.
Immer noch nicht kapiert?
Die Abtreibungslobby dankt natürlich dem Rotarier Algermissen mit freudigem Jubel.
Denn jetzt hat ein Kirchen-Diktator selbst gesagt, der Mensch beginnt erst ab Geburt.
Darin übertrifft er noch seinen Bischofs- und Rotarierbruder Lehmann, der „nur“ Scheine für die Schlachtbank ausstellen lies!
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#405   Pünktchen   16:32:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
No comment
Ich werte es schon als Erfolg, daß auch Sie den Fall Algermissen inzwischen als „brisant“ einschätzen! Grüße nach Köln! :(3
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#404   Seminarist   16:30:36 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@No comment
Die ganzen Peinlichkeiten um seine Excellenz sind sind weitaus mehr Postings würdig.
Die Echtheit des Dokuments ist immer noch nicht widerlegt – da wirds mal langsam eng für den Episkopen.
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#403   No Comment   16:26:16 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen: „nightmare before Christmas“
Bei allem Verständnis für Ihre persönliche Betroffenheit. Der Fall ist zwar brisant, aber doch keine 404 postings wert…
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#402   Pünktchen   16:21:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hw. Fieber
…wenden Sie sich in dieser Frage besser an einen ausgewiesenen Kirchenrechtler…
Es geht nicht darum wie ein „ausgewiesener Kirchenrechtler“ über den Versuch denkt, einen Kritiker dadurch mundtot zu machen, daß man ihm das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung bestreitet und nach dem „Staatsanwalt“ schreit! Ein „ausgewiesener Kirchenrechtler“ wird dies selbstverständlich LÄCHERLIVH und PEINLICH finden! Welches Verständnis hatte Algermissen, als er den Brief abschickte, DAS einzig ist die Frage!
Zu Weihnachten wird die Geburt unseres Herrn und Erlösers gefeiert und nicht seine Menschwerdung! Diese ist der zentrale Festtagsgedanke von „Verkündigung“. Wie konnte Ex. Algermissen von Weihnachten als dem Hochfest der Menschwerdung sprechen und zwar in diesem www.kreuz.net/article.4362.html Brief? Folgen Sie dem Bischof darin auch „ohne wenn und aber“, Hw. Fieber?
pünktchen:Welche Rolle spielen Sie selber, Hw. Fieber, in dem ganzen Drama um die Entpflichtung der SJM-Priester?
Hw. Fieber: No comment
Danke, mir dämmert es schon!
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#401   dom. Aleksander Fieber   16:09:27 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Pünktchen
Stammt der im vorliegenden Artikel aufgeführte Brieftext an Herrn W. Rothenberger tatsächlich von Bischof Algermissen?.
Hier werden Sie Antwort auf Ihre Frage erhalten:
Bischöfliches Generalvikariat Fulda
Tel.: 0661 87-0
Weiterhin würde eine interssierte Öffentlichkeit gerne erfahren, welches Rechts-, Staats- und Kirchenverständnis dahinter stecken soll, daß ein Fuldaer Staatsanwalt sich mit innerkirchlicher Kritik an Bischof Algermissen befassen solle!?
Da ich in den Rechtswissenschaften weniger bewandert bin, wenden Sie sich in dieser Frage besser an einen ausgewiesenen Kirchenrechtler.
Weiterhin wüßten wir gerne, wie ein katholischer Bischof vom Geburtsfest Christi als dem Hochfest seiner Menschwerdeung reden kann! (Folgen Sie ihm auch in die Irrlehre „ohne wenn und aber“???)
Wenn Sie so nett wären und mir dies näher erläutern würden.
Welche Rolle spielen Sie selber, Hw. Fieber, in dem ganzen Drama um die Entpflichtung der SJM-Priester?
No comment
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#400   Pünktchen   16:06:02 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hw. Fieber
Ich hatte da so einige Fragen?
s.u.!
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#399   Seminarist   16:03:19 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
400 – Postings
Ich stelle fest:
Alle Fragen, inklusive der nach dem Grund des Rauswurfs der kirchentreuen Patres, sind von den episkopalen Mietlingen bis dato nicht beantwortet!
Da hilft es auch nix, wenn hier jede Stunde ein neuer Zwilling/Fieber/PetrusX etc. auftaucht, der um eine Runde Mitleid für Excellenz bittet. Dadurch wird alles noch peinlicher!
Seminarist
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