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Dienstag, 19. Dezember 2006 18:33
Ein Ablenkungsmanöver?
Im Holocaust Museum in der US-Hauptstadt Washington ist auch sehr interessant, was nicht gesagt wird. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Das ‘United States Holocaust Memorial Museum’ ist nach den neuesten Erkenntnissen der Museumspädagogik aufgebaut.

Der Besucher des Museums wird am Anfang mit der historischen Identität eines im Nationalsozialismus verfolgten Juden ausgestattet.

Zum Schluß erfährt er von dessen Überleben oder Ermordung.

Auf diese Weise taucht er ein in die historischen Räume der ideologischen Propaganda. Er betritt die Säle der mörderischen Drangsalierung, schaudert in den Kammern des nationalsozialistischen Schreckens.

Das Museum erhebt den Anspruch, mit 26.000 authentischen Artefakten die gesamte Breite der europäischen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten darzustellen.

Ebenfalls sind die US-amerikanischen Reaktionen und Interpretationen zu finden. Auch über sie kann man Interessantes erfahren.

Bei der kontroversen Diskussion um die Teilnahme der USA an den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland setzte sich bekanntlich die Mitmach-Fraktion durch.

Teilnehmer und Journalisten berichteten anschließend einhellig Positives über Hitler-Deutschland: „Die Synagogen sind voll. Für Juden gibt es keine Einschränkungen.“

Das schrieben US-Medien ein Jahr nach den Nürnberger Rassegesetzen.

Doch schon im Jahr 1937 sieht man bei Demonstrationen in New York Plakate mit Sätzen wie: „Protest gegen die Verfolgung von Juden und Katholiken in Deutschland“.

Tatsächlich begannen Staat und Partei der Nationalsozialisten nach den Spielen mit vielfachen Schikanierungen der deutschen Juden sowie mit einer scharfen antikatholischen Politik.

Diese hatte Organisations- und Presseverbote sowie Schauprozesse gegen Kirche und Kleriker zum Inhalt.

Die jüdischstämmigen Deutschen wurden mit Drangsalierungen zur Auswanderung gedrängt.

Im Sommer 1938 fand im französischen Kurort Evian-les-Bains – am Genfersee – eine internationale Konferenz statt. Dort wurde bei freien Ländern für die jüdische Immigration geworben.

Kanada erklärte sich bereit, nur jüdische „Farmer“ aus Deutschland aufzunehmen.

Der australische Vertreter erklärt, sein Land habe keine ethnischen Probleme – und wolle auch keine haben.

Die Vereinigten Staaten – wo damals die schwarze Bevölkerung ausgesondert lebte – blieben bei ihren restriktiven, rassistisch motivierten Einwanderungsgesetzen von 1924.

Danach durften nur 20.000 deutsch-jüdische Flüchtlinge pro Jahr einreisen. Dazu kamen 7.000 österreichische Juden. Schon Ende Januar 1939 war diese Quote erreicht.

Diese Zahl ist insofern pikant, als die Schweiz vor einigen Jahren von jüdisch-amerikanischen Kreisen um 1,6 Milliarden Dollar erpreßt wurde.

Der Vorwurf lautete unter anderem, daß das kleine von den Nationalsozialisten eingekesselte Land während des Krieges nicht mehr als 20.000 jüdische Emigranten aufgenommen und damit viele einwanderungswillige Juden dem Tod ausgeliefert hätte.

Dagegen hörte man nie etwas von Klagen jüdischer Organisationen gegen die mächtigen Vereinigten Staaten, weil diese sich 1939 weigerten, weitere jüdische Flüchtlinge aufzunehmen.

Ab Ende 1942 war die US-Regierung über den Charakter und das Programm der Konzentrationslager von Auschwitz und Treblinka informiert.

Weshalb hat die US-Luftwaffe nicht die Bahnlinien nach Auschwitz und die Transportstrecken zu den anderen Vernichtungslagern zerstört – wird auf einer Ausstellungstafel gefragt.

Antwort: Gleichgültigkeit und Antisemitismus im US-Außenministerium seien dafür verantwortlich gewesen.

Hat eine jüdische Stelle jemals erwogen, dieses Unrecht in der Öffentlichkeit anzuprangern – so wie Papst Pius XII. seit 1963 ständig vorgeworfen wird, er habe für die Rettung von Juden angeblich zu wenig getan?

In Wahrheit rettete der Papst während des Krieges, obwohl er ein Gefangener des Vatikans war, mindestens 860.000 Juden vor der sicheren Vernichtung.

Schändlicherweise erwähnen die Macher des Holocaust-Museums diese großartigen Rettungstaten mit keinem Wort.

Die vielen Priester und katholischen Laien, die Opfer des nationalsozialistischen Terrors waren, werden ebenfalls mit keiner Silbe erwähnt.

Dafür stellt das Museum ausdrücklich die Freimaurer und ihre Logen als Opfer des Nationalsozialismus heraus.

Trotzdem gibt es am Ende des Rundgangs einen Lichtblick: Im Museumsladen liegen wenigstens keine Hetzbücher des jüdischen Haßautors Daniel Goldhagen aus. Immerhin.

Der unkritische Besucher ist nach einem Museumsdurchgang erschüttert über diese als „einzigartige, unvergleichliche Menschheitsverbrechen des Holocausts“ interpretierte Geschichte – und natürlich über die deutschen Täter und nationalsozialistischen Verbrecher.

Erst am nächsten Tag, wenn man vielleicht das ebenfalls neuerbaute Indianer-Museum an der Washingtoner Museumsmeile besucht, kommen zweifelnde Gedanken:

Weshalb klagt die US-Regierung in einem Staats-Museum den vergangenen Rassismus und Völkermord im fernen Europa an, während sie den Indianer-Genozid im eigenen Lande nicht einmal andeutet?

Die Aussage von Jeremy Rifkin „Wir haben einen hundert Jahre währenden Völkermord an den indianischen Ureinwohnern begangen“, ist in den USA eine unerwünschte Wahrheit.

Das Indianermuseum trägt seinen Teil dazu bei, diesen auch rassistisch motivierten Genozid mit zivilisationskritischem Kitsch vom guten Wilden zu verdrängen.

Amerikanische Museen und Organisationen klagen die „Sklavenarbeit“ an, welche Europäer in den Lagern des Hitler-Regimes ertragen mußten – und lassen diese von den Deutschen der zweiten und dritten Generation mit Bargeld entsühnen.

Wenn man aber bei einer Führung durch die Washingtoner Vorstadt Georgetown von der Sklavenarbeit und Quälung schwarzer Menschen durch die weißen Amerikaner hört, bekommt die Erinnerung an „Menschheitsverbrechen“ ein anderes Gesicht, das fatal an Uncle Sam erinnert.

Ein Europäer kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wenn er dann den weißen Historiker sagen hört:

„Gut, die Weißen haben die Schwarzen lange in Sklaverei gehalten, das läßt sich nicht leugnen. Aber wir waren es auch, die durch und nach dem Zweiten Weltkrieg die Befreiung der schwarzen Bevölkerung eingeleitet, vorangetrieben und durchgesetzt haben – isn’t it?“

So muß es wohl gewesen sein. Auch die historische Liberty-Glocke in Philadelphia verkündet es täglich:

Amerika kämpft seit mehr als 200 Jahren an allen Fronten der Welt für die Freiheit.

Kann man so einer Nation einen Völkermord zutrauen? Kann man ihr die Sklavenhaltung anrechnen?

Hat die amerikanische Nation mit ihrem weltweiten Freiheitskampf – besonders durch den „Kreuzzug für die Freiheit Europas vom Nazi-Joch“ – nicht alle historischen Vergehen wieder wettgemacht?

Tatsächlich hat die Liberty Bell seit 200 Jahren einen sichtbaren Riß – das Lied der amerikanischen Freiheitsglocke endet in einem scheppernden Mißton.

Das ‘United States Holocaust Memorial Museum’, das vom ehemaligen US-Präsidenten und Nachfahren eines Sklavenhalters, Jimmy Carter, initiiert wurde, ist ein grandioses Ablenkungsspektakel von den US-Menschheitsverbrechen – eine verführerische Verdrängungsprojektion auf andere Völker, eine zivilreligiöse Apotheose der Amerikaner zu erlösenden Befreiern der Welt – aus „God’s own Country“.
32 Lesermeinungen:
Mittwoch, 27. Dezember 2006 20:40
wurde gesperrt, er wurde ausgelöscht. Seine Worte sind immer noch zu lesen. Er ist nicht genehm, warum eigentlich? Weil er Fragen stellte?
Mittwoch, 27. Dezember 2006 20:16
methusalix †: Sehr gut, Graf von Galen!
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ MethusalixAuch Personen, deren Ansicht ich nicht teile, sollten
nach meiner Meinung Ihre Meinung frei äußern dürfen.


Aber warum dann das hysterische Geschrei um Goldhagen, Algermissen und Co?

Man könnte doch einfach sagen: Unserer Ansicht nach hat Algermissen nicht Recht! Und damit hat sichs. Algermissen ist der Boss in der Diözese, er befiehlt und die Untergebenen haben zu gehorchen. Damit ist die Sache erledigt.

Und Goldhagen? Da wird es schwieriger. Sie müssten nämlich Seite für Seite, Schriftstück für Schriftstück und Beweis für Beweis abarbeiten und widerlegen.

So können Sie nur sagen: Wir GLAUBEN ganz ganz fest, dass Goldhagen falsch liegt.
Freitag, 22. Dezember 2006 18:01
Artois †: Regierungsbeteiligung
Ich darf daran erinnern, daß das Zentrum sich weigerte, Schleicher zu unterstützen, als dieser sich bereit erklärte, den Parlamentarismus zu suspendieren und NSDAP und KPD zu zerschlagen, und dies, obwohl es sich um eine Unterbrechung und nicht um eine Abschaffung des Parlamentarismus gehandelt hätte. Schleicher kostete diese Haltung von Zentrum (und SPD) das Leben …
Donnerstag, 21. Dezember 2006 18:50
Flauschi: @ Colonel Blueberry
Sir! Wollen Sie uns wirklich verlassen? Man sieht doch, wie nötig Sie hier sind. Ad multos annos! Nix gegen gute Vorsätze allgemein…
Mittwoch, 20. Dezember 2006 23:54
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Methusalix
Auch Personen, deren Ansicht ich nicht teile, sollten
nach meiner Meinung Ihre Meinung frei äußern dürfen.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 22:34
Kraut: @„Colonel Blueberry“
Du müssen gehen zu Aldi, dort Abflußreiniger kaufen (und nicht klauen, gell?).
Dir nämlich jemand ins Gehirn geschi…, mußt Du wieder saubermachen. Und nimm den Timpressum auch gleich mit, dem muß dasselbe passiert sein.
Warum ihr zwei nicht einfach anderswo eure Kotze rumsabbern?

Mit gebührender Beachtung, Kraut.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 19:49
Braucht man hellseherische Fähigkeiten um zu wissen, daß Ahmedinedschad Israel vernichten will?
Mittwoch, 20. Dezember 2006 17:55
Ydefix: hellseherische Fähigkeiten ??
„Du selber sagen, daß Kabinett mit Nazis können gebildet werden! Du also selber sagen, daß späterer Papst gefordert haben Regierungsbeteiligung von Nazi-Scheiße!!!
Tut mir leid für dich
!“

Sie arrogantes Subjekt! Auch ein Nuntius (oder Papst oder wer auch immer) hat keine hellseherischen Fähigkeiten. Er konnte also irgendwann in den 20er Jahren nicht die Verbrechen vorausahnen, zu der dieses Pack in der Lage sein würde. Aber wir wissen ja: Sie hätten es gewusst!
Mittwoch, 20. Dezember 2006 15:03
Aurelius: @timpressum
…empfehle ich folgende Website:
http://www.nazis-im-internet.de/


Ausgezeichnet!
Mittwoch, 20. Dezember 2006 15:00
Ozzy Osbourne: @ Athanasius
Pius XII. der „Antisemit“ hat aber sogar 1941 zu einem Juden gesagt: Sei stolz darauf dem jüdischen Volke anzugehören. Spricht da ein Antisemit?

Nein, wohl ehr ein Freimaurer. Ist ja schon fast so schlimm wie Papst Benedikt XVI., der Vertreter von B’nai ‘B’rit empfängt.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 14:10
Colonel Blueberry: @ Athanasius
1932 hat Pius XII. keine Teilnahme der NSDAP gefordert. Wer das behauptet, hat sie nicht alle 100 mehr. Er hat nur gesagt, die Katholiken konnten einem Kabinett mit Konservativen, Protestanten, Monarchisten und Nationalsozialisten beitreten um eine kommunistische Revolution vorzubeugen. Sonst nichts. Bis 1934 galt ein Verbot für Katholiken sicher der NSDAP anzuschliessen.

Was du sprechen für Deutsch? Deutsche Sprache sein schwere Sprache! Du müssen üben!
Was du haben Beweise für deine Behauptung? Es sein sicher daß Nuntius die Regierungsbeteiligung der Nazis gefordert haben! Das auch gesagt werden von katholischen Theologen! Ich können beweisen!
Du selber sagen, daß Kabinett mit Nazis können gebildet werden! Du also selber sagen, daß späterer Papst gefordert haben Regierungsbeteiligung von Nazi-Scheiße!!!
Tut mir leid für dich!
Mittwoch, 20. Dezember 2006 13:35
Athanasius: Lächerlich
Lächerlich wie Leute hier Daniel Goldhagen als wissenschaftliche Quelle seriös nehmen. Das macht kein Geschichtler. Nicht einmal in Tel Aviv werden dessen Theorien au sérieux genommen. Goldhagen und Rolf Hochmuth eh Hochhuth versuchen die Schuld der Deutschen Nationalsozialisten auf die weltweite Christenheit auszudehnen. Das ist lügnerisch.

1932 hat Pius XII. keine Teilnahme der NSDAP gefordert. Wer das behauptet, hat sie nicht alle 100 mehr. Er hat nur gesagt, die Katholiken konnten einem Kabinett mit Konservativen, Protestanten, Monarchisten und Nationalsozialisten beitreten um eine kommunistische Revolution vorzubeugen. Sonst nichts. Bis 1934 galt ein Verbot für Katholiken sicher der NSDAP anzuschliessen.

Pius XII. der „Antisemit“ hat aber sogar 1941 zu einem Juden gesagt: Sei stolz darauf dem jüdischen Volke anzugehören. Spricht da ein Antisemit?

Die Lügenindustrie um das Gedächtnis der wirklichen Opfer des NS-Terrors beweist wohl, daß jene Geschichte – wenn auch dogmatisiert – nicht zu Ende ist und ehrlich wiedergegeben wird von vielen Leuten. Dabei geht es gar nicht um Zahlen, sondern um Moral.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 12:40
Artois †: @gotthard
Wie ich bereits ausführte, – den kriminellen Eliten auf Gedeih und Verderb verbunden.
Im übrigen erfüllten die „Nürnberger Rassegesetze“ vor allem die jüdischen Wünsche, namentlich der Zionisten und weiter Teile der deutschen Rabbiner, die klar erkannt hatten, daß ohne derartige staatliche Maßnahmen der Assimilation nicht Herr zu werden ist. Die „Rassegesetze“ übernahmen die authentische jüdische Eigendefinition, die nun einmal vor allem ethnisch qualifiziert, in das deutsche Recht und dehnten so den Zugriff der jüdischen Religionsbehörden auf alle diejenigen aus, die längst mit dem Judentum gebrochen hatten, bzw. auf die Kinder, teils sogar Enkel derartiger Personen.
Die „Nürnberger Gesetze“ waren somit ein vor allem anti-deutsches Gesetz; von einem Staat beschlossen und exekutiert, den man allerdings nicht „deutsch“ nennen kann und darf.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 12:19
Colonel Blueberry: @ Sulpicius
Und Sie?
Sind Sie Redakteur bei der Jungen Welt?
Mittwoch, 20. Dezember 2006 09:02
kardinal piffl: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 20. Dezember 2006 02:37
Sulpicius: @Katholikos
Wenn Sie tatsächlich bis jetzt nichts getrunken haben, empfehle ich Ihnen, das ausgedehnt zu tun. Vielleicht werden Sie dann erträglicher. Sind Sie Redakteur bei der „Jungle World“?
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:47
Katholikos †: „Stürmer“-Jargon
Hätte es noch eines Beweises bedurft, dann dieser Artikel: kreuz.net schreibt im „Stürmer“-Jargon!!!!
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:33
Gotthard: absolute Scheisse!!
was soll denn dieser Scheiss-Artikel?
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:14
methusalix †: Wunderbar euer Peinlichkeit!
Graf von Galen:
Wenn Sie dies subjektiv für wahr halten, sollten Sie
dies sagen dürfen. Alles andere ist Lüge und Heuchelei.


Warum wird dann im Nachbarthread Bischof Algermissen auf den virtuellen Scheiterhaufen gestellt? Der Mann hat doch lediglich seine „subjektive Wahrheit“ über die drei gefeuerten Priester gesagt und durchgesetzt. Warum dann in fast dreihundert Postings so ein Gezeter über die „subjektive Wahrheit“ von Bischof Algermissen.

Warum dann überhaupt so eine Hysterie? Zum Beispiel über die Bücher von Herrn Goldhagen? Der Mann sagt ja nur die Wahrheit? Seine „subjektive“ Wahrheit. Allerdings kann er die auch anhand von vorliegenden Schriftstücken beweisen. Goldhagens „subjektive Meinung“ ist halt doch ziemlich objekitv. Darum das Gezeter über Goldhagen?

Aber aber, ist doch nur „subjektive Wahrheit“.
Mittwoch, 20. Dezember 2006 00:12
timpressum †: Nicht nur für diesen Artikel…
…empfehle ich folgende Website:
[link]http://www.nazis-im-internet.de/[link]
Dienstag, 19. Dezember 2006 23:59
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Oberst Blaubeere
Wenn Sie dies subjektiv für wahr halten, sollten Sie
dies sagen dürfen. Alles andere ist Lüge und Heuchelei.
Dienstag, 19. Dezember 2006 23:46
Katholikos †: Unfassbar!
Unfassbar, wie kreuz.net im Namen Jesu Christi, der oben links fast symbolhaft abgebildet ist, antijüdische Hetze treibt!!!!!!
Dienstag, 19. Dezember 2006 23:19
Colonel Blueberry: Hab’sch nich gelesen!
Kölner Karneval ist übrigens Scheiße!
Dienstag, 19. Dezember 2006 23:16
Maurice Corvisier: Aah, hallo, Köhnel,
Claus Nordbruch: Judenfragen. Selbstverständnis und Problematik. Tübingen 2006.

ISBN 3-87847-228-5

Gelesen? Noch Fragen?

Joode Naach.
Dienstag, 19. Dezember 2006 23:10
Colonel Blueberry: @ Graf Galle
Wenn ich Ihre ganze Familie auslösche und Sie übrig lasse, fällt es dann auch unter Meinungsfreiheit wenn die anderen Gangmitglieder der Polizei versichern, daß nie etwas passiert sei?
Dienstag, 19. Dezember 2006 23:05
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Rudolsohn
Sie sind aber mutig. Herrscht bei Ihnen in der Schweiz
noch Meinungsfreiheit ?
Dienstag, 19. Dezember 2006 22:41
Colonel Blueberry: Der übliche Schmarrn!
Positives über Hitler-Deutschland: „Die Synagogen sind voll. Für Juden gibt es keine Einschränkungen.“

Da fällt mir glatt der Iran ein und die Begeisterung der christkatholischen Fanatiker für die Irren von Theran, wo es für Juden ja auch „keine Einschränkungen gibt“.

als die Schweiz vor einigen Jahren von jüdisch-amerikanischen Kreisen um 1,6 Milliarden Dollar erpreßt wurde.

Wie viel genau hat denn die Schweiz nach dieser fürcherlichen Erpressung gezahlt? Genau 0 Dollar?

Pius XII. seit 1963 ständig vorgeworfen wird, er habe für die Rettung von Juden angeblich zu wenig getan?

Der spätere Papst hat als Nuntius die Regierungsbeteiligung der Nazis gefordert. Zu sagen er hätte zu wenig getan, wäre noch ein Euphemismus.

Kann man ihr die Sklavenhaltung anrechnen?

Sowas nennt man Geschichtsklitterung. Die Nordstaaten haben gegen die Südstaaten ein blutigen Krieg geführt um die Sklaverei abzuschaffen. Als Konstantin das Christentum zur Staatsreligion machte, hat er da (als Christ) die Sklaverei abgeschafft? Nö! Im Islam ist es eine gute Tat einem Sklaven die Freiheit zu schenken.
Im kath. und von Spanien regierten Südamerika war Sklaverei noch viel altäglicher und die Behandlung der Sklaven meist grausamer als in den aufgeklärten englischen Kolonien.

Kreuz.net mausert sich zur Holocaust Leugner Seite Nummer 1. EIn Wunder daß der Theraner Möchtegern Adolf die hießige braune Sippschaft nicht exklusiv eingeladen hat.„Pater“ Lingen Hand in Hand mit dem „Oberrabiner“ Friedman!
Dienstag, 19. Dezember 2006 21:21
Athanasius: Man glaubt…?
Man glaubt doch selber nicht, daß wenn den „Anglo-Amerikanern“ Todeslager und Vernichtungslager mit millionenfachem Massenmord bekannt waren (in Auschwitz, im heutigen Museum, hat man zwar von 4.7 Mio. auf 1.0 Mio zurückgeschrieben in Zahlen), sie die Eisenbahnspuren dahin nicht zerbombt hätten, mindestens ab 1944? (August 1943 bis Oktober 1944 wurden die meisten Juden – zumindest Westeuropas – wie Vieh von den Deutschen abtransportiert nach Osten.) In Wahrheit war Auschwitz ein riesiges Zwangsarbeitslager, das von Seuchen heimgesucht wurde, wo tausende durch Unterernährung und Versklavung und Hinrichtungen starben… Aber die Millionenzahlen usw. glaube ich nicht direkt. Ich bin kein Leugner des Shoah und nationalsozialistischer Verbrechen. Aber schon ein Leugner eines sogenannten holocaustums, eines vollständigen Brennopfer, eines sich selbst erlösenden (Staatsgründung Israels 1948) jüdischen Volkes?

Dass Zahlen dogmatisiert werden und unter Strafe nicht „geleugnet“ werden dürfen in „freien“ Ländern usw., wird einem unangenehm, sofort man erfährt, daß Genozide wie solche nicht einzigartig waren: USA, Türkei (Massenmord an Armeniern und Assyrern), Sowjetunion (Kulaken-Lager, die späteren Gulags, die Ausrottung deutscher Diasporareste, von 1927 bis 1952 mehr als 110 Mio. Tote). Davon wird nicht berichtet.

Ich finde jedes menschliche Leid schlimm. Genauso ob meinen jüdischen Mitbürger trifft oder meinen weissrussischen. Jeder Mord ist Mord. Jede Tod durch Versklavung ist Mord.
Dienstag, 19. Dezember 2006 20:17
Lota: weit gekommen
alleine, dass man überhaupt auf die Idee kommt, so einen Text wie von Schüchter zu kritisieren, ist mir unverständlich.

Der Punkt mit den von US-Indio-Holocaust-Leugnern wird wohl in 50 Jahren (hoffentlich) klarer gesehen. Ob das dann im US-Strafrecht vernakert werden könnte?
Dienstag, 19. Dezember 2006 19:42
-=Richard=-: Mein Kreuz
hmmm. ist die redaktion schon aus Teheran zurück? Ich warte schon auf ein Kreuz.net interview mit David Duke.
Dienstag, 19. Dezember 2006 19:24
Benedicta: Der Nagel auf dem Kopf
Unsere Gesellschaft (und vor allem Schulkinder) ist heute schon so indoktriniert, dass diese eigentlich banale Feststellung von Fakten schon als Holocaust-Leugnung angesehen werden könnte. Welch ein Wahn.

Schüchter sagt nicht, dass es keinen Massenmord an den Juden gegeben habe, sondern nur, dass es auch andere Massenmorde gegeben hat und heute noch gibt – siehe Abtreibung.

Msgr. Laun hat das kürzlich sehr richtig angesprochen. Auch ein angeblicher Holocaust-Leugner wie Schüchter?????
Dienstag, 19. Dezember 2006 19:19
rudolfsohn: ah one … ah two … ah one two three four …
Bühne frei für Lauschie & The Auschies!
Da in den Kammern nix is …
Gebt wenigstens Ihr mal richtig Gaaaaaaaaaaas, Jungs!!!!
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