Nationalsozialismus
Eine antikatholische Webseite?
Eine private Homepage, die sich auf Hebräisch „Die jüdische Seite“ nennt, hat Antisemitismus beklagt – und verrät in ihrer Rhetorik die antikirchliche Ecke, aus der sie stammt.
(kreuz.net) „Antisemitismus bei kreuz.net“ – hieß es am 7. Dezember auf der privaten Webseite „Die Jüdische“, die von einem Deutschen publiziert wird.

Unter dem Schutz der Anonymität agiere seit geraumer Zeit eine Gruppe „katholischer Fundamentalisten“ im Internet – weiß die Seite.

Auf einem Server in den USA betreibe sie die Homepage ‘kreuz.net’, die nur von Angriffen auf „Jüdinnen und Juden“, „Feministinnen“ und „Abweichler von der reinen Lehre“ nur so strotze.

Am 27. November 2006 sei dort der Text „Der so genannte Holocaust als neue Religion“ von Leo G. Schüchter veröffentlicht worden.

Dieser Artikel sei derart nach dem Geschmack von Neo-Nationalsozialisten gewesen, daß diese ihn prompt übernommen hätten.

Nur einen Tag später sei er auf einer einschlägigen Homepage veröffentlicht worden, wobei man aus Angst vor behördlicher Verfolgung auf die Nennung „jüdischer Kreise in den USA“ verzichtet habe.

„Jüdischer Kreise in den USA“ haben – laut Schüchter – die „nationalsozialistische Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion gemacht“.

‘Die Jüdische’ behauptet weiter, daß „neo-nationalsozialistische Holocaustleugner“ auf ‘kreuz.net’ als „Ketzer und Kritiker“ bezeichnet würden, die „durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund des gesellschaftlichen Nichts gestoßen“ würden.

Bereits am 10. November habe Schüchter auf ‘kreuz.net’ gegen die Singularität der Schoah – dem nationalsozialistischen Völkermord an Juden – polemisiert.

Offen stelle er diese mit dem alliierten Bombenkrieg gegen deutsche Zivilisten auf eine Stufe.

In einer am 4. Dezember veröffentlichten Fortsetzung mache Schüchter deutlich, wodurch seine „Agitation“ gegen die Erinnerung an die Schoah motiviert sei:

„Ähnlich dem iranischen Präsidenten Achmadinejad hält er den Holocaust für ein »moralisches Schutzschild«, mit dem »jede Menschenrechtsanklage gegen Israel abgewehrt wird«.“

Auch würde das Völkermord-Gedenken in den USA dazu dienen, die eigenen Zivilisationsverbrechen an Indianer- und Afro-Völkern zu relativieren.

Schüchter bezeichne den Holocaust „als eine Art säkularer Erlösungsmythos“, der zur „christlichen Erlösungslehre in Konkurrenz und Widerspruch steht“.

Daher sei es „Christinnen und Christen“ – so ‘Die Jüdische’ – nicht möglich und erlaubt, sich an das Menschheitsverbrechen „zu erinnern“.

Angesichts derartiger Töne würden die zahlreichen offen den Holocaust leugnenden Postings auf ‘kreuz.net’ nicht überraschen.
      
68 Lesermeinungen
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#68   Che Guevara   13:29:17 | Mittwoch, 7. März 2007
Eine antikatholische Website?
Eine private Homepage, die sich auf Deutsch „katholische Nachrichten“ nennt, hat die Kirche beklagt – und verrät in ihrer Rhetorik die antikirchliche Ecke, aus der sie stammt.
War doch auch einmal ein toller Artikel. Nicht?
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#67   HarroMeyer †   13:21:37 | Mittwoch, 7. März 2007
Problem erkannt?
Das ist ja alles sehr richtig, was die jüdische Webseite da feststellt. Man hat also das Problem erkannt. Frage ist nur, will man das weiter hochspielen. Man sollte mal die eigenen Propheten befragen. Einer warnte vor Übertreibung, damit „die letzten Dinge nicht ärger werden, als die ersten“.
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#66   Malachias †   17:02:03 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Korrektur
In zwei meiner letzten Postings hatte ich versehentlich auf das ältere, unter dem Pseudonym Ernst Gauss erschienene Werk von Germar Rudolf „Vorlesungen über Zeitgeschichte www.vho.org/D/vuez/v1.html“ verlinkt.
Hier also die korrekt verlinkten, in der Verhandlung am 6.12.06 erwähnten „Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuedh/index.html“. :-)
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#65   Perpetua   22:45:48 | Samstag, 23. Dezember 2006
Malachias
Ihre Bezugsquellen imponieren mich.
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#64   Christian Hüller   22:43:55 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ Malachias
-Das vom *Holohoax* geknechtete und international geächtete deutsche Volk ist heute *Exportweltmeister*.
Wie das?
-Das geknechtete, von den Alliierten zum Untergang ausersehene und terrorisierte deutsche Volk, mit seiner untadeligen, maßvollen Führung, die für alle Völker und Rassen nur *das Beste* wollte, bekam nach dem 2. WK eine *zweite Chance*.
Dies obwohl einige Deutsche wie Thomas Mann *im Hinblick auf die deutschen Verbrechen* ausdrücklich nicht damit rechneten, sondern im Gegenteil mit einem immerwährenden Ausschluss der Deutschen aus der Gemeinschaft der zivilisierten Völker.
Zu groß war doch die Schuld, die Deutschland nach dem Urteil dieser Deutschen auf sich geladen hatte.
Wie das?
-Das von den intern. Freimaurern und Rotariern geknechtete und unterdrückte deutsche Volk ist heute auf internationaler Ebene ein gesuchter Gesprächspartner und politischer Akteur, ganz ohne *großdeutsche Raumausprägungen* oder Getreidekammern in den Weiten der ehemaligen UdSSR.
Wie das?
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#63   Malachias †   22:18:35 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Gotthard
1979 wurde er Mitglied des Komitees „Für die Wiedereinführung der Todesstrafe“
Na, und? Spricht das gegen seine Qualifizierung als (Amateur-)Gerichtsprotokollant?
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#62   Gotthard   22:15:25 | Samstag, 23. Dezember 2006
Deckert
1979 wurde er Mitglied des Komitees „Für die Wiedereinführung der Todesstrafe“
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#61   Malachias †   22:12:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Schluß])
.
„Die gängige Rechtspraxis in der ‘brddr’ seit dem Ende des 2. WK habe über 50.000 Bücher vernichtet, was die größte Büchervernichtung in der Geschichte der Menschheit sei.
Hier greift Richter Schwab ein und erklärt, das Gericht habe die Absicht, das Buch in das Verfahren einzubeziehen. Daraufhin stellte RAin Stolz einen entsprechenden Antrag, das Buch mündlich einzuführen. Und begründet den Antrag ausführlich. GRu nimmt erläuternd dazu Stellung und weist darauf hin, daß die Stelle in der Anklageschrift aus einer Rohfassung des Buches, nicht aber aus der endgültigen Fassung, wie sie gedruckt und ins Weltnetz gestellt wurde, stamme. Die Rohfassung sei der Staatsanwaltschaft über das BKA durch Anzapfen der Telefonleitung von Horst Mahler zugegangen. Richter Schwab fragt StA Grossmann um dessen Stellungnahme. Falls…, dann im sog. Still-Leseverfahren, d.h. Kenntnis erhalten NUR das Gericht + Staatsanwaltschaft, NICHT aber die Zuhörer. Richter Schwab erklärt, das Gericht werde … den Antrag beraten. Damit man wisse, von welcher Fassung auszugehen sei, habe das Gericht vor, einen Zeugen aus dem BKA für die nächste Sitzung laden zu lassen; StA Grossmann möge den Ansprechpartner dem Gericht benennen. Da man, so Richter Schwab, noch immer bei der Einlassung des Angeklagten sei, die Einvernahme eines Zeugen in die Beweisaufnahme gehöre, rege er dennoch die Vernehmung dieses Zeugen an … und versprach, daß danach GRu wieder mit seinen Ausführungen fortfahren könne…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#60   Perpetua   22:00:22 | Samstag, 23. Dezember 2006
Gotthart
allle warten auf Ihr Beiträge!
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#59   Malachias †   21:57:09 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
„Das Problem der ‘Singularität’ (= dt. der Einzigartigkeit) sei ein Fall für (die) Psychopathologie. Dies führe zu einer anderen Form von RASSISMUS mit der Folge, daß der Deutsche, auch der heutige, als rassisch / völkisch minderwertig behandelt, erpreßbar und auch erpreßt werde. Nicht nur die ‘herausgehobene Gruppe’, auch das etablierte Politsystem der ‘brrdr’, das als Dauer-Moralapostel auftrete, sei Nutznießer der Erbschuldthese, weil man damit politische Konkurrenz nicht nur von den ‘Futtertrögen’ fernhalten, sondern sie auch ‘fertig’ machen könne, indem man sie ausgrenze, ächte, verfolge, auch und gerade über den § 130. Die sog. westliche Wertegemeinschaft werde hierzulande auf den Kopf gestellt, die Menschenwürde werde mit Füßen getreten. Er habe nichts gegen eine Einzelwiedergutmachung, sei aber entschieden gegen eine Gruppenwiedergutmachung. Juden wie Norman G. Finkelstein (Die Holocaust-Industrie) und Raul Hilberg, die ebenfalls kritisierten, blieben unbehelligt, hätten sozusagen Narrenfreiheit.
In einem neuen „Kapitel“ kommt GRu dann auf sein letztes Buch „Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html“ zu sprechen, das die Staatsanwaltschaft auf zweienhalb Seiten ‘bearbeite’… Die Staatsanwaltschaft, so GRu, wolle das Buch(*) … einziehen, wolle es ‘unter Polizeiaufsicht verbrennen’, da man den Arbeiten wohl nicht traue. ‘Wer bücher verbrennt, der verbrennt bald auch Menschen’, so die Linke über (einen ähnlichen) Vorgang im 3. Reich…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#58   Perpetua   21:39:21 | Samstag, 23. Dezember 2006
Gotthart
warum schweigen Sie, wenn es ernst wird?
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#57   Malachias †   21:30:00 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
Nach den allgemeinen Ausführungen seiner EINLASSUNG ZUR SACHE äußert sich GRu zum konkreten Vorgang, d.h. der Anklageschrift wie auch dem Haftbefehl, der zum großen Teil übereinstimmt.
1. Tatvorwurf: Billigung der Vorgehensweise der Hitler-Regierung gegen die Juden
2. Damit moralische Entlastung der Machthaber des 3. Reiches
3. Er wirke über seine Werke auf den Leser ein (= Aufhetzung …)
4. Tabubrüche, vor allem in der Werbebroschüre
Er nimmt zu den Punkten recht ausführlich Stellung, führt Belege an und weist darauf hin, daß alles viel ausführlicher in seinem letzten eigenen Buch Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html – 571 S., broschur, 30 EUR, Castle Hill Publishers, Hastings/East Sussex, England, 2006.
GRu äußert sich recht ausführlich zum Thema WIEDERGUTMACHUNG, wirft in dem Zusammenhang der Staatsanwaltschaft vor, sie suche, obwohl dazu verpflichtet, NIE nach Entlastendem, um dann die Frage nach dem WARUM, dem „cui bono“ (= Wem nutzt es?) zu stellen. Sühne, Buße, Geld… Es gebe KEINE Sippenhaft, KEINE Erbschuld, KEINE kollektive Verurteilung und KEINE Kollektivhaftung. Doch genau das geschehe mit dem deutschen Volk seit dem Ende des 2. WK. Hierzu zitiert er einen US-Amerikaner, der längere Zeit (in) Frankfurt am Main einen Lehrstuhl für Politik innehatte, der in einem Aufsatz von der ‘Erbschuldkultur’ gesprochen habe, was einer ‘Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln’ gleichkomme. Das Problem der ‘Singularität’(Einzigartigkeit) sei ein Fall für (die) Psychopathogie…“
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#56   Perpetua   21:19:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Gotthart
wo bleibt Ihr Kommentar??
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#55   Malachias †   21:08:08 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
„Zur § 130-Problematik verweist er auf zwei Doktorarbeiten:
a) Thomas Wandres, Die Strafbarkeit des Auschwitz-Leugnens – 338 S., broschur, Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2000 (sehr empfehlenswert, aber auch sehr teuer! De.)
b) Florian Körber / Eric Hilgendorf, Rechtsradikale Propaganda im Internet – Der Fall Töben – 260 S., TB (= Taschenbuch), 39 EUR, Logos-Verlag, Berlin 2003.
Ein strafrechtlicher Schutz der ‘gesetzlichen Wahrheit’ sei grundgesetzwidrig! Den Juden würde ein Sonderrang / -status eingeräumt und damit ihre Andersartigkeit besonders betont. Der Schutz von Tabus könne auch ein Schuß nach hinten werden. GRu macht deutlich, daß durch diese Sondergesetzgebung auch die Freiheit der Verteidigung (durch ihn selbst) wie auch der Verteidiger unzulässig eingeschränkt, ja geradezu verhindert wird, da das Stellen von Beweisanträgen durch die Verteidiger bereits einen Straftatbestand darstelle und zu Verfahren gegen diese führe. Seine Arbeit, so GRu, gebe keinen konkreten Anlaß für die Vorgehensweise gegen ihn. Es gehe darum, die Arbeit der REVISIONISTEN unmöglich zu machen, sie zu ächten und ihn persönlich zu vernichten. Dies regt den sonst schläfrig wirkenden StA Grossmann auf, so daß er sich zu dem Zwischenruf ‘hinreißen läßt’: ‘Sie nehmen sich viel zu ernst!’ (Ich äußere hörbaren Unmut über dieses Verhalten, das der Vorsitzende nicht rügt. Mich dagegen rügt und ermahnt er und droht, denn ich sei keine Verfahrenspartei, obwohl die Verhandlung öffentlich ist…)“
(Q: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#54   Perpetua   21:00:57 | Samstag, 23. Dezember 2006
Gotthart
Günter Deckert nicht mehr NPD-Mitglied.
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#53   Malachias †   20:53:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
„Feststellungen von Staatsanwaltschaften wie von Richtern / Gerichten der ‘brddr’ erachte er als Zumutung und führt zum Beweis Stellen aus der Anklageschrift, teilweise auch aus dem Haftbefehl zur Untermauerung seiner Auffassung an. Selbst wenn man die KRITIK als ‘Tabubruch’ einstufe, sei dies kein Grund, daraus einen Straftatbestand zu machen. Er führt einige Tabubrüche an, die Weltgeschichte geschrieben haben:
Kopernikus (Astronomie usw.), Darwin (Bibel / Evolution) – als beste geschichtliche Parallele nennt er die sog. Konstantinische Schenkung, die eine bewuße Fälschung der kathol. Kirche, d.h. des damaligen Papsttums gewesen sei; dieser Vorgang habe u.a. auch Martin Luther, den Vater des Protestantismus, beeinflusst, dank der Erfindung der Gutenbergschen Druckkunst. Die Infragestellung, das Hinterfragen von Doktrinen und Lehren seien nicht verletzend / beleidigend. Dies sei eine willkürliche, eine unzulässige Auslegung durch das SYSTEM (Politik + Justiz).
Zum Thema Hetze(n), Aufhetzen führt er Stellen aus dem Urteil des LG Stuttgart gegen ihn an, in dem man ihm unterstellt habe, er spreche den Juden das Lebensrecht ab. Er vergleicht das heutige Vorgehen gegen ‘Abweichler’ mit dem Vorgehen der Behörden des 3. Reiches gegen einen katholischen Pfarrer (gemeint ist P. Rupert Mayer de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer, Ma.) – dieser hatte damals von der Kanzel gegen das NS-System gepredigt. Der heute ‘herrschende Zeitgeist’ ziele auf Unterdrückung (abweichender Auffassungen und Meinungen)…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#52   Maurice Corvisier   20:46:12 | Samstag, 23. Dezember 2006
Und dem Forums-Thersites und allen anderen in diesem Strang:
frohe Weihnachten und ein glückliches 2007!
Maurice.
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#51   Gotthard   20:41:40 | Samstag, 23. Dezember 2006
NPD-Dreck
was soll denn dieser NPD-Dreck hier?
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#50   Malachias †   20:24:48 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß (Tag 4, LG Mannheim – 06.12.06; Prozeßbericht von Günter Deckert [Auszüge])
„Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden fragt RAin Stolz, warum Germar Rudolf (GRu) noch immer in Fußfesseln zum Gerichtsgebäude gebracht werde. Richter Schwab will sich noch einmal darum kümmern und dafür sorgen, daß dies unterbleibt, da er GRu nicht als Sicherheitsrisiko einstufe.
Danach erhält GRu das Wort. Er faßt noch einmal kurz den letzten Teil seiner Ausführungen zum Thema Wissenschaftlichkeit zusammen, um dann auf das Problem Verlässlichkeit von Zeugen-Aussagen zu kommen. Hier verweist er auf einen längeren Beitrag im Magazin DER SPIEGEL, der auf jeden Fall in der Netzausgabe vom 28. Okt. 2006 erschienen sei. Der Spiegel-Beitrag nimmt vornehmlich auf US-amerikanische Forschungsergebnisse Bezug. ‘Die Dichtung überwiege die Wahrheit!’ Er verweist in diesem Fall auf die erfundene Holo…-Geschichte eines Schweizer Bürgers, der sich den ‘Verfolgtennamen Benjamin Wilkomirski’ zu gelegt hatte und dessen Buch weltweit als großartig gefeiert wurde, nicht nur jüdische Preise bekam, aber von Anfang bis Ende erfunden, also gelogen sei. Kritik an Zeugenaussagen könne KEINE Beleidigung von Opfern sein.
Damit leitete GRu zur „Würdigung / Wertung“ des § 130 StGB (= Strafgesetzbuch) über: der berüchtigte Volksverhetzungs- oder ‘AU…-Paragraph’. Ausführlich äußert er sich zum Problem der ‘Störung des öffentlichen Friedens’, zum Problem ‘leugnen’, was man im Deutschen mit ‘bestreiten wider besseres Wissen / bestreiten bewußt der Wahrheit zuwider’ umschreiben kann…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#49   Aurelius   08:51:32 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ „Pater“ Lingen
Allerdings ist eine Seite, die sich gegen kreuz.net richtet, noch nicht ipso facto antikatholisch. Das wäre sie allerdings, wenn kreuz.net dort als katholisch bezeichnet würde.
Hmmm… als was bezeichnen Sie sich nochmal?
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#48   Maurice Corvisier   07:19:50 | Freitag, 22. Dezember 2006
Daß er es definitiv ist, Köhnel, habe ich
niemals bestritten.
Genau darin liegt nämlich das Problem. Algermissen ist der Bischof.
Quousque tandem?
Das gehört jedoch in einen anderen Strang. Ansonsten: Guten Flug, kommen Sie heile zurück. Bin schon auf Ihren neuen Nick gespannt. In jenem anderen Strang firmiert z.B. „Didymus“ jetzt nur noch als „PetrusX“, das aber auch schon einige Zeit nicht mehr.
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#47   Belisar   02:04:24 | Freitag, 22. Dezember 2006
Diese Jüdische Seite hat einen großen Fehler gemacht!
Sie hat gesagt, dass diese Seite von Katholischen Fundamentalisten geführt wird, dabei sind die hier doch gar nicht katholisch, weil Sie dauernt gegen Bischöfe hetzen wie auch gegen den Hl. Geist!
Wie das gegen den Hl. Geist fragen Sie jetzt? Na wenn man das 2. Vaticanum nicht anerkannt „Wir und der Hl. Geist haben beschlossen…“ dann stellt man sich nicht nur gegen den Hl. Vater dem Stellvertreter Christi auf Erden, auch damit gegen Gott selbst, aber von katholisch ist diese Seite weit entfernt.
Allein diese Hasstireden auf verschiedene Gruppierungen haben nichts mit dem katholischen Glauben zu tun.
Wer den Holocaust leugnet zeigt mal wieder, dass er die Realität nicht wahrhaben will.
Ein anderer Punkt ist wiederum die Ausnutzung historischer Fakten für seine Propaganda, was einigen Zionisten oder Zentralräten vortrefflich gelingt.
Aber wenn diese Seite hier kritisiert wird, dann kann es gar nicht so falsch sein :-D
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#46   Graf von Galen   23:54:00 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland
Herzlichen Dank an Kreuz.Net für Ihre Artikel gegen die
neue „Holocaust“- Zwangsreligion.
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#45   Sr. Maria Andrea †   23:24:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
CB…
wie sieht einer – mein Gott – schwul aus?
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#44   Colonel Blueberry   23:22:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Maurice
Und bei Algermissen wollen Sie was von Kadavergehorsam erzählen?
Algermissen ist der Bischof!
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#43   Maurice Corvisier   23:19:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Den hätten Sie gern als König?“
Ob ich ihn gerne hätte oder nicht, ist völlig irrelevant.
Er ist der König.
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#42   Colonel Blueberry   23:08:44 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Mein Gott, sieht der schwul aus!
Sieht aus wie Schwiegermamas Liebling!
Den hätten Sie gern als König?
Naja! Joschka ist mir lieber. Der letzte Live-Rock’n’Roller! Und jetzt kommt die Playback Generation: Ludwig XX.! :-D
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#41   Maurice Corvisier   23:03:04 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hier, Köhnel,
der Internetauftritt:
(sicherheitshalber so, weil ich zu alt bin, die Sache mit dem Link hinzukriegen):
www.royaute.org/index.php?page=Accueil
Vive le Roy!
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#40   Colonel Blueberry   22:50:41 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ludwigs XX. von Bourbon
Ich dachte die Jakobiner hätten aufgeräumt mit der Brut?
Hat da etwa doch einer überlebt?
Skandal!
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#39   Pater Lingen   22:39:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
O-Ton Claude Lanzmann!
Machen wir das immer wieder bekannt, was es mit der Holocost-Religion auf sich hat!
Mittlerweile muss man schon mit Strafverfolgung rechnen, wenn man vom „Gottesmord“ spricht – und dabei an die Rolle der Juden erinnert.
Allerdings ist eine Seite, die sich gegen kreuz.net richtet, noch nicht ipso facto antikatholisch. Das wäre sie allerdings, wenn kreuz.net dort als katholisch bezeichnet würde.
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#38   Maurice Corvisier   22:38:47 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„ein Museum über Napoleon antifranzösische Propaganda“
das wäre es, Köhnel, das wäre es.
Der Korse Napoleone Buonaparte war – Gutes wollend!! – einer jener, die über Leichen gingen, um jenes Gute zu erzwingen. Der Vollender jener Revolution.
Geschichtlich ist mein Herr der hl. Ludwig. Und aktuell bekennen sich meine französischen 49 % stolz dazu, Legitimist, also Untertan Ludwigs XX. von Bourbon zu sein.
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#37   Colonel Blueberry   22:18:05 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die bösen Juden
sondern um die Instrumentalisierung eines historischen Ereignisses für antikirchliche, masonische und linksliberale Ziele
Was für ein Unsinn. Dieser Schücher oder wie er heißt, hat sich in seinem „Artikel“ mit einem Museum auseinander gesetzt.
Ein Museum!
Das ist so wie wenn Maurice sich beschweren wollte, daß ein Museum über Napoleon antifranzösische Propaganda sei!
Außerdem steht in dem Artikel dieser jüdischen Seite nur die nackte Wahrheit.
kreuz.net hat mit störtebeker.net viel viel mehr gemeinsam als mit kath.net.
Das ist Fakt!
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#36   dalra.kaflam   22:11:51 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@malachias
Ja, das ist sicher wahr. Aber die Konferenz macht den Iran ja nicht sicherer. Im Gegenteil, es bestärkt ja zunächst bestimme Kräfte darin, das Regime zu stürzen bzw. zu versuchen, es zu stürzen.
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#35   Malachias †   20:18:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@dalra.kaflam
Warum sollte Putin den Deutschen – bei all seiner Germanophilie – denn auch diesen Gefallen zum jetztigen Zeitpunkt tun?
Daß die Konferenz von Putin, wie es heißt, „gefördert wurde“, ist sicher nicht ohne Grund: Rußland wäre es sicher alles andere als recht, einen USrAelisierten Iran als Nachbarn zu haben…! ?:)
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#34   dalra.kaflam   20:10:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Malachias
Auch wenn es vielleicht ein wenig weit weg vom Thema führt:
Ich glaube kaum, daß Putin in nächster Zeit solche Dokumente an Wissenschaftler spielen wird. Russland ist im Inneren noch zu instabil und zudem von den westlichen Pseudodemokratien eingekreist (NATO-Vorposten werden immer weiter nach Osten geschoben) und bedroht. Die sogenannte westliche (Un-)Wertegesellschaft wartet nur darauf, finanziell und ideologisch wieder eine weitere Revolution der verfaulten Orangen zu unterstützen. In solch schwieriger Lage behält man die Asse so lange im Ärmel als möglich. Auf spektakuläre Funde werden wir also noch einige Jahre warten müssen.
Warum sollte Putin den Deutschen – bei all seiner Germanophilie – denn auch diesen Gefallen zum jetztigen Zeitpunkt tun?
Herzliche Grüße
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#33   Seminarist   19:54:01 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Brauchbare Kommtare
Nicht umsosnt hat Martin Walser vor Jahren schon vor der Holocaust-Keule gewarnt. In den Artikeln von kreuz.net über nden Holocaust geht es ja nicht um den Holocaust an und für sich, schon gar nicht um eine Leugnung eben dessen, sondern um die Instrumentalisierung eines historischen Ereignisses für antikirchliche, masonische und linksliberale Ziele. Da liegt das Problem. Sobald ich als aufRechter Katholik die Abtreibung mit dem Holocaust vergleiche, knüppeln Tausende von Linksintellektuellen auf mich ein, welche aber für sich selbstverständlich den Geist des Nationalssozialismus heraufbeschwören, wenn ich mal sachlich gegen – was weiss ich – Sodomistennetzwerke oder Moscheebauten oder ähnliches argumentiere.
Ausserdem wissen diese Typen meist nicht einmal um den Traditionshintergrund des Begriffs Holocaust (sonst würden sie ihn nicht verwenden- Shoah ist richtiger)
Seminarist
P.S.: warum schreibt man Jüdinnen und Juden (nicht ganz unkorrekt), Christinnen und Christen (dämlich) aber nicht „Feministen und Feministinnen“ – immerhin kann ja auch ein Mann ein Feminist sein?
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#32   Malachias †   19:53:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab
„Die iranische Regierung hat Forscher aus 30 Staaten in ihr Land eingeladen. Sie sollen … darüber beraten, ob es den Holocaust tatsächlich gab, meldet die Nachrichtenagentur IRNA. Außenminister Mohammadi begründete die Einberufung der Konferenz damit, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad auf seine Frage, ob es ein „Holocaust genanntes Ereignis“ wirklich gab, noch keine „rationale Antwort“ bekommen habe…
Wie zu Zeiten der DDR verhängt auch die BRD mittlerweile Ausreiseverbote. Günter Deckert, der als Beobachter zur Holocaust-Konferenz nach Teheran reisen wollte, mußte am 7. Dezember 2006 seinen Pass abgeben. Die BRD verhängte ein Ausreiseverbot für ihn. Warum ist die BRD derart von Panik erfaßt? Egal, welche Maßnahmen Merkel und Co. auch gegen unerschrockene Forscher ergreifen, sie stehen auf verlorenem Posten. USrael ist am Boden, Iran, Rußland und China sind die Mächte, die fortan die Geschicke der Welt bestimmen. Rußland förderte offenbar hinter den Kulissen Irans Holocaust-Konferenz. Vielleicht bringt Präsident Putin schon bald ein paar Schlüsseldokumente zur Unterstützung der demokratischen Holocaust-Forschung ein. „Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ … wurde vor BRD-Gerichten verhandelt und festgeschrieben, ohne daß jemals von diesen Gerichten Gutachten über die Tatwaffe eingeholt bzw. Exhumierungen der Leichen sowie Laboruntersuchungen des Erdreiches vorgenommen wurden, um die Überreste der ‘sechs Millionen’ forensisch zu untersuchen…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…litik/iran_holo3.htm)
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#31   Flauschi   18:44:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ aurelius
…und „antikirchlich“ würde solche Kritik erst, wenn sie die Leugnung, Verharmlosung oder „Rechtfertigung“ von Völkermord als (typisch) katholisch hinstellen würde. Was dort an keiner Stelle geschehen ist! Offenbar kann diese Seite Christen von Soziopathen unterscheiden, was bei letztgenannter Fraktion oft verwechselt wird! Gerade im Bereich der Selbsteinschätzung…
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#30   Aurelius   18:39:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Absolut richtig!
Die Aussagen treffen den Nagel auf den Kopf.
kreuz.net propagiert offenen Antisemitismus, bietet nicht nur Autoren wie Schüchter sondern auch rechtsradikalen Katholopathen und jenen, die mit diese sympathisieren, eine Plattform.
Und jegliche –- berechtigte! –- Kritik daran wird dann als „antikirchlich“ bezeichnet. Die Dreistigkeit mit der hier eine offene schismatische Gesinnung zur Schau gestellt wird (in Artikeln, wie auch in Lesermeinungen) und mit „Kirche“ gleichgesetzt wird, hat schon etwas unbeholfen-unfreiwillig Groteskes.
Ich frage mich ernsthaft, ob die Redaktion von kreuz.net wirklich die Meinung vertritt, die hier feilgeboten wird oder ob es sich hierbei nicht vielleicht doch um ein Satiremagazin handelt…
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#29   Hoffnung   18:28:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@-=Richard=-
schön das dies auch nochjemanden ins Auge sticht.
Aber das ist nicht komisch, sondern Masche und sagt einiges über die gesamten Tradition. Hoffen wir das Sie zum Herrn finden.
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#28   Flauschi   18:24:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Richard
^-^ ob es daran liegt, daß der Gastgeber der Holocaust“konferenz“ in Teheran Moslem war? Die Konferenz ohne lästige Gesetze, über die sich das „breite Spektrum“ von Hegerle bis Zündele so aufregt? Und die in der Schweiz sogar für Völkermordleugnung allgemein gelten? Was natürlich noch besser wäre? Grübel…
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#27   -=Richard=-   18:12:55 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
titel
ich finde es erstaunlich das kreuz.net eine seite dier gegen anti semitismus aufrtrit als „anti katholisch „ betitelt. Es gibt tausende muslimische seite deren ziel es ist die katholische kirche und das westliche abendland zu zerstören sowie eine zweiten holocaust zu starten . es erstaunt mich das kreuz.net nicht davon berichtet. ich persönlich sehe die juden als unsere verbündete im „Krieg gegen den Terror“. Es wäre nett wenn mir einer erklären könnte warum es hier so oft gegen juden geht aber fast nie gegen moslems
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#26   gunther maria michel   18:09:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
+++++
Es gibt in der Menschheitsgeschichte tatsächlich nur einen einzigen mit nichts zu vergleichenden Mord, den Mord an dem menschgewordenen Sohn Gottes, den der hl. Petrus Gottesmord genannt hat („den Herrn des Lebens habt ihr getötet…“).
Daß das Gedächtnis an den Holocaust ersatzreligiöse Züge einer einheitsstiftenden Staatsideologie in einer ansonsten disparaten, teilweise zentrifugalen israelischen Gesellschaft hat, das haben doch jüdische Intellektuelle selbst festgestellt und kritisiert.
Über das Judentum schweigt man am besten, denn was man als Nichtjude darüber sagt, ist immer falsch.
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#25   bonifatius   16:14:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Angriffe auf Jüdinnen und Juden
Jede Kritik an Juden wird sofort mit „Neonazi und Volksverhetzung“ deklariert, um mundtot zu machen. Das ist Taktik und trifft genau den Kern des von G. Schlüchter gebrachten Artikel: „der sog. Holocaust als neue Religion“. Fühle mich wahrlich nicht als Antisemit, da auch meine Familie unter dem Naziregime gelitten hat, bin aber froh, daß wenigstens kreuz.net Dinge beim Namen nennt, so wie sie sind.
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#24   Carina   16:07:30 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wiener: Anonymität aufgeben
Der Schreiber hat noch nicht begriffen, daß die Anonymität einfach notwendig ist. Als „Tradi“ weiß ich, wovon ich rede. Welche Kirchenzeitung oder welches kirchliche Organ würde eine so freie Meinungsäußerung zulassen!? Das bringt ja nicht einmal die Fuldaer Zeitung fertig! Ursache dafür ist die „Absprache“ unter den „Fortschrittlern“, die die Presse für sich usurpert haben. Wenn es Kreuz.net nicht gäbe, könnte auch „wiener“ nicht seine Boshaftigkeiten verspritzen.
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#23   Lauschi   15:03:58 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ die Vorposter
Die erwähnten Postings kritisieren keineswegs nur den Umgang mit dem Thema Holocaust, sondern dessen Tatbestand. Das sollte eigentlich wissen, wer dort gepostet hat!
Ergänzend erwähnt, Athanasius, sei noch der Genozid an südamerikanischen Indianervölkern, so die gezielte Einschleppung des Pockenvirus bei den Maká in Paraguay im 17.Jahrhundert – mit etwa einer Million Todesopfern. Nicht um den Holocaust zu relativieren, sondern um der Vollständigkeit willen.
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#22   Dr. Christoph Heger   14:58:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Lauschi: Gaaanz furchtbar!
…man findet Holocaustleugnung allerdings massenhaft in Postings, gerade auch in denen zum kritisierten Artikel.
Das ist natürlich gaaanz furchtbar!
Wenn die Muslime – auch hierzulande recht lautstark – die Kreuzigung Christi leugnen oder andere sie – zwar etwas weniger lautstark – rechtfertigen, so kann das ja höchstens Christen ärgern und das ist vom Grundsatz der Religions- oder der Meinungsfreiheit gedeckt.
Aber zum Glück gibt es ja ganze bischöfliche Ordinariate, denen sonst ziemlich gleich ist, was den Gläubigen so alles als „katholisch“ verkauft wird, aber hellwach zum Kadi laufen, wenn jemand das furchtbare Verbrechen begehen sollte, die Rechtgläubigkeit der Holocaustreligion zu beschädigen.
MfG
Christoph Heger
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#21   Lauschi   14:47:31 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Athanasius
…man findet Holocaustleugnung allerdings massenhaft in Postings, gerade auch in denen zum kritisierten Artikel.
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#20   Dr. Christoph Heger   14:46:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@timpressum: Noch ist es erlaubt!
Insofern ist die Auffassung von kreuz.net zum Thema „Holocaus als Erlösungsreligion“ schlicht und einfach volksverhetzend,
Auch wenn hier versucht wird, die Tatbestandsdefinition des § 130 StGB wieder ein bißchen auszuweiten – noch ist die sachlich völlig berechtigte Feststellung, daß es inzwischen so etwas wie eine Holocaust-Religion mit staatsreligiöser Tendenz gibt, nicht strafbar.
Aber unsere illiberalen „Liberalen“ sollten die Hoffnung nicht aufgeben. Die Kräfte, die diesen grundgesetzwidrigen Tatbestand des § 130 StGB politisch durchgesetzt haben, werden nichts unversucht lassen, auch diese Ausweitung noch durchzusetzen.
Und insofern hat der Beitrag in kreuz.net auch völlig recht: Diese Kräfte sind antichristlich.
MfG
Christoph Heger
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#19   Athanasius   14:05:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kreuz.net und „Holocaustleugnung“
Im Kreuz.net habe ich noch nie in einem Artikel eine Holocaustleugnung bemerkt. Ich habe nur gelesen, daß man den Shoah in anderes Tageslicht setzen will, und nicht als einzigartig in der Weltgeschichte darstellen möchte, sondern im historischen Rahmen des sekulären Antisemitismus, des liberal-säkularen Nationalismus des späten 19. Jh., der Genozid an den Armeniern, Assyrern, Nahostchristen, Christen in der Sowjetunion, China-Christen, der Indianer in Nordamerika, der Schwarzafrikaner im Sudan durch Araber usw. usw.
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#18   Lauschi   13:33:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ flatratepower
:-] Da kann ich helfen! klick www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Pa…
Habe selbst erst ein Weilchen suchen müssen…
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#17   nachtlaterne71   13:17:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wie finde ich die Seite?
Kennt jemand den link zu dieser jüdischen Seite?
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#16   wiener   12:58:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ stimme a.d.tr.
das presserecht gilt für das land/die länder, in denen die website überwiegend tätig ist (strafrechtlich gesprochen, wo der „taterfolg“ vorliegt) – sprich im falle von +.net in österreich und deutschland. für diese länder ist das, was im sog. „impressum“ dieser seite steht, unzureichend. dass +.net hier eine evtl. noch bestehende gesetzeslücke (das ist m.w. noch nicht ausjudiziert) ausnutzt, die sonst nur von porno-anbietern ähnlich genutzt wird, ist zumindest bemerkenswert.
ich will übrigens nicht, dass +.net „verfolgt“ wird – das ist eine dumme unterstellung. allerdings hielte ich es für nichts weniger als anständig, wenn diejenigen, die hier immer wieder ärgste vorwürfe, oft gegen kirchliche würdenträger, äußern, dazu auch stehen würden. aber +.net fördert ja eher das feige agieren aus dem hinterhalt. mir ist ein offenes visier und das florett lieber als heckenschützen. aber das ist eine geschmacks- und stilfrage.
meine hypothese: wenn +.net die anonymität aufgibt, hört es auf, zu existieren. bzw. wird klar, dass es sich hier nur um eine völlig zu vernachlässigende randerscheinung der ewig gleichen querulanten handelt.
gott sei dank hat sich diese erkenntnis aber in der kirche (und hier meine ich die tatsächliche römisch-katholische kirche) ohnehin schon durchgesetzt – nicht zuletzt dank der letztklassigen kampagnen hier.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   12:56:10 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wiener kennt offenbar nicht einmal den monochromen Jugendkirche-Blog!
jugendkirchen (und deren vertreter/innen) diskutieren auf einem intellektuell manierlichen niveau
Nämlich überhaupt nicht! Sämtliche Beiträge von mir wurden dort gelöscht! Sogar eine Jugendliche, die im (linken!) Standard Kritik an der Jugendkirche übte, wurde niedergemacht (=agitiert). Nach drei kurzen Beiträgen von mir wurde das Forum für Wochen gesperrt.
Durch die bei der Jugendkirche praktizierte Anti-Liturgie, die sogar für den protestantischen NOM noch eine Beleidigung darstellt, wird Gott persönlich beleidigt.
Mit der Wahrheit, die Christus persönlich ist, hat die Jugendkirche nichts zu tun.
wiener sollte also vor der eigenen Türe kehren, bevor er Urteile fällt, die ihm sowieso nicht zustehen.
Denn eines ist sicher: kreuz.net bringt außerordentlich viele verschiedene Beiträge, einige sogar von deklariert nicht katholischen Autoren. Eine derartige Vielfalt weist die „Jugendkirche“ niemals auf. Sie ist monochrom und lupenrein modernistisch. Andere Meinungen als „die Jugendkirche ist so toll, ich habe mich blendend unterhalten“ werden dort nicht zugelassen!
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#14   ecclesia-semper-reformanda   12:46:46 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
ruhrgebietler,
wem oder was gehören Sie denn an, wenn jedenfalls nicht „der Kirche“?
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#13   Stimme aus dem Tradiland   12:45:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nicht alles, was sich „Kirche“ nennt, ist Gemeinde Christi!
@ wiener: (kreuz.net) keine „kirchlichkeit“ für sich beanspruchen kann
Gott sei Dank! – denn off. Seiten der kath. Kirche machen ja heute Werbung für alles, was Gott verboten hat, insb. Abtreibung und Homosexualität. Kirchlichkeit ist bei den schismatischen deutschsprachigen Bischofskonferenzen, die sich seit Humanae Vitae ständig gegen das Lehramt auflehnen, sicherlich viel weniger gegeben als bei kreuz.net!
in ermangelung eines presserechtlich relevanten impressums
„Presserechtlich“ ist ein solches in den USA scheinbar nicht erforderlich – was soll’s also. Dieser „Mangel“ ist im übrigen eine Frucht der Verfolgung der glaubenstreuen Katholiken (wie sie z.B. Bischof Algermissen vorexerziert) durch ihre formelle Obrigkeit (die aber aus Wölfen besteht). Daraus ein Argument zu machen, zeigt einen erheblichen Charaktermangel – massive Bosheit! wiener hätte gerne, dass kreuz.net so verfolgt wird wie die SJM-Priester in Fulda!
+.net changiert zwischen traditionalisten, piusbrüdern, sedisvakantisten, rechtsextremen etc. relativ frei hin und her
kreuz.net hat viele V2-nahe Berichte gebracht, z.B. zu JoPaII anlässl. dessen Todes. Nicht alles, was Wiener nicht paßt, ist verwerflich -eher ist vom Gegenteil auszugehen!
oder verwechseln die macher von +.net „kirche“ mit dem, was sie in ihrer beschränkten ratio dafür halten?
Gott sei Dank kann man die Lehre der Kirche auf kreuz.net besser erkennen als in den Potemkinschen Kirchenbeitragsdörfern von Lehmann, Schönborn & Konsorten!
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#12   dalra.kaflam   12:42:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Danksagung
Ich möchte mich hier einmal ganz herzlich bei Herr Schüchter für seine sehr informativen Artikel bedanken. Ich hoffe – wie sicherlich viele andere auch –, daß er sich nicht durch die ständige linke und „Gutmenschen“-Hetze kleinkriegen lässt und weiterhin couragiert heiße Eisen anpackt. Wer weiterhin auf seine geistige Zwangsjacke nicht verzichten möchte, hat ja als „mündiger“ Leser mittels Maus und linker Taste die Möglichkeit, zu allseits bekannten linksliberalen, philosemitischen und antikirchlichen Käseblättern zu wechseln.
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#11   ecclesia-semper-reformanda   12:35:00 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
VirFortis:
„Hömosexualität ist eine verwerfliche widernatürliche Sünde“
… und Hömöopathie auch!“"“ möchte man dazu rufen!!
Aber im Ernst: wiener hat natürlich völlig recht: kreuz.net ist weder kirchlich noch katholisch – unter diesem Deckmäntelchen wird lediglich versucht, das Rad der Geschichte zurückzudrehen und rücksichtslos alles nieder zu machen, was nicht in das antisemitische und „piüsslerische“ Weltbild passt.
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#10   wiener   12:33:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
was ich noch vergessen hatte zu erwähnen:
+ jugendkirchen (und deren vertreter/innen) diskutieren auf einem intellektuell manierlichen niveau
– +.net agitiert, beleidigt und lügt.
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#9   VirFortis   12:21:53 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
ich bin
auch gegen diese dauernden holocaust – artikel aber trotzdem finde ich dass ansonsten bei x-net viele themen mit vernunft und im richtigen geist behandelt werden.
aus respekt vor den vielen unschuldigen opfern sollte man das thema holocaust nicht auch noch öffentlich ausschlachten…
ansonsten zu x – net:
welcher bischof traut sich heiute noch vor die kameras zu treten und zu sagen: „Abtreibung ist ein himmelschreiendes Verbrechen und eine Todsünde“
oder: „Die Hölle, den Teufel und die Ewige Verdammnis gibt es „
oder „Hömosexualität ist eine verwerfliche widernatürliche Sünde“
etcetc. – Die heutigen Bischöfe sind so feig dass sie alleine aus Angst vor negativer Berichterswtattung die Wahrheit verbiegen, während früher Bischöfe für ihre meinung mitunter in den Tod gegangen sind…
dh. In jeder Ecke befinden sich ein quantum Wahrheit – so auch be x – net
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#8   wiener   12:17:08 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ maledica
hier kann ich sie „beruhigen“.
im gegensatz zu +.net haben die jugendkirchen im deutschsprachigen raum (um nur von diesen hier einmal zu reden)
+ einen klaren kirchlichen auftrag
+ eine beheimatung im rahmen der offiziellen jugendpastoral der kirche
+ bekannte und klar definierte ansprechpartner und verantwortliche
+ jugendkirchen agieren öffentlich, sind dadurch natürlich auch hinterfragbar und stellen sich der diskussion
fazit: die jugendkirchen sind kirchlich, die katholischen jugendkirchen sind (natürlich) katholisch.
währenddessen ist +.net
– in keiner weise teil einer anerkannten religionsgemeinschaft
– durch die anonymität (bzw. das verstecken hinter einer kalifornischen briefkasten-pseudoadresse) im letzten (und mehrdeutig) unverantwortlich – f.j. strauß hätte gesagt: „sie sollten ihre visage zeigen, anstatt sich feige zu vermummen“
fazit: +.net ist nicht kirchlich (in vielem agitiert es sogar antikirchlich) und nicht katholisch.
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#7   r.ruhrgebietler   12:10:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@wiener – Danke für die Feststellung!
„fest steht: „kirche“ und +.net haben nichts gemein.“ Stimmt! Auffallend richtig! Denn was sich unter dem Deckmantel kirchensteuerverschwendender Polemik seitens der rotarierfreunde-lehmann-algermissen-Clique Kirche nennt ist wahrlich KEINE KIRCHE!
Wenn also jemand Weichspülergesänge und rosarote-wir-sind-ja-alle-so-lieb-und-deshalb-schon-im-Himmel Veranstaltungen sucht, ist in der von Ihnen vermuteten „Kirche“ richtig aufgehoben.
Mit Aufopferung, Anbetung etc. hat diese Gruppierung tatsächlich nur noch dem Namen nach etwas zu tun. +.net ist eine, wenn auch liberale, Plattform von und für Seelen, die etwas über den Tellerand der V-II-Kommandos hinaus denkt und schaut. Gott-Sein-Dank!
Danke für Ihre Feststellung!
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#6   Gotthard   12:09:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
antikirchlich
x.net verrät mit den zahlreichen Holocaust-Artikeln seine antikirchliche Ecke.
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#5   Sr. Maria Andrea †   11:59:08 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
WIENER herzlichen Dank!
Ja herzlichen Dank für diese Worte!
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#4   Maledica   11:56:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kirche
@Wiener
kirche und +.net haben nichts gemein
Kirche und Jugend“kirche“ haben wohl eher nichts gemein!
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#3   wiener   11:52:40 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
nachdem +.net …
… keine „kirchlichkeit“ für sich beanspruchen kann (es ist weder eine offizielle kirchliche seite noch die website einer kirchlichen organisation, man muss vermuten, dass es nicht einmal eine von katholiken privat betriebene homepage ist – in ermangelung eines presserechtlich relevanten impressums) und sich selbst sehr schwer tut, eine kirchliche beheimatung zu zeigen – +.net changiert zwischen traditionalisten, piusbrüdern, sedisvakantisten, rechtsextremen etc. relativ frei hin und her – hat eine jedenfalls angebrachte kritik der inhalte dieser seite rein gar nichts antikirchliches an sich.
oder verwechseln die macher von +.net „kirche“ (vielleicht gar „katholische kirche“ – oder gar „römisch-katholische kirche“) mit dem, was sie in ihrer beschränkten ratio dafür halten?
fest steht: „kirche“ und +.net haben nichts gemein.
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#2   Sirilo   11:37:11 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Antikirchlich“
Sind wir schon so weit, daß man „antikirchlich“ ist, wenn man Kreuz.net kritisiert?
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#1   timpressum †   11:36:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nicht alles…
…was sich gegen Antisemitismus wendet, ist gleich „antikirchlich“.
Wohl aber wird alles, was sich kritisch gegenüber den u.a. antijüdischen Hetzartikeln äußert, als „kirchenfeindlich“ oder „antikatholisch“ bezeichnet.
Nun ist kreuz.net nicht die römisch-katholische Kirche und vetritt schon gar nicht die Aufassung des Vatikans, geschweige denn des katholischen Katechismus.
Insofern ist die Auffassung von kreuz.net zum Thema „Holocaus als Erlösungsreligion“ schlicht und einfach volksverhetzend, anitsemitisch und zimelich gut in der neonazistischen Ecke anzusiedeln. Antikatholisch eben… Jesus wäre als Jude auch vergast worden!
Wenn es um Schwangerschaftssabbruch geht, hat die Shoah allerdings wieder genauso stattgefunden, wie sie uns die Geschichtsbücher lehren. Und alle, die den Schwangerschaftsabbruch befüchten, sind Handlanger der „Erlösungsreligion Holocaust“.
Es wird echt immer gruseliger hier!
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