Eine private Homepage, die sich auf Hebräisch „Die jüdische Seite“ nennt, hat Antisemitismus beklagt – und verrät in ihrer Rhetorik die antikirchliche Ecke, aus der sie stammt.
(kreuz.net) „Antisemitismus bei kreuz.net“ – hieß es am 7. Dezember auf der privaten Webseite „Die Jüdische“,
die von einem Deutschen publiziert wird.
Unter dem Schutz der Anonymität agiere seit geraumer Zeit eine
Gruppe „katholischer Fundamentalisten“ im Internet – weiß die Seite.
Auf einem Server in den USA betreibe
sie die Homepage ‘kreuz.net’, die nur von Angriffen auf „Jüdinnen und Juden“, „Feministinnen“ und „Abweichler
von der reinen Lehre“ nur so strotze.
Dieser Artikel sei derart nach dem Geschmack
von Neo-Nationalsozialisten gewesen, daß diese ihn prompt übernommen hätten.
Nur einen Tag später
sei er auf einer einschlägigen Homepage veröffentlicht worden, wobei man aus Angst vor behördlicher
Verfolgung auf die Nennung „jüdischer Kreise in den USA“ verzichtet habe.
„Jüdischer Kreise in den
USA“ haben – laut Schüchter – die „nationalsozialistische Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion
gemacht“.
‘Die Jüdische’ behauptet weiter, daß „neo-nationalsozialistische Holocaustleugner“ auf ‘kreuz.net’
als „Ketzer und Kritiker“ bezeichnet würden, die „durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch
Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund des gesellschaftlichen Nichts gestoßen“ würden.
Bereits
am 10. November habe Schüchter auf ‘kreuz.net’ gegen die Singularität der Schoah – dem nationalsozialistischen
Völkermord an Juden – polemisiert.
Offen stelle er diese mit dem alliierten Bombenkrieg gegen deutsche
Zivilisten auf eine Stufe.
In einer am 4. Dezember veröffentlichten Fortsetzung mache Schüchter deutlich,
wodurch seine „Agitation“ gegen die Erinnerung an die Schoah motiviert sei:
„Ähnlich dem iranischen
Präsidenten Achmadinejad hält er den Holocaust für ein »moralisches Schutzschild«, mit dem »jede
Menschenrechtsanklage gegen Israel abgewehrt wird«.“
Auch würde das Völkermord-Gedenken in den USA
dazu dienen, die eigenen Zivilisationsverbrechen an Indianer- und Afro-Völkern zu relativieren.
Schüchter
bezeichne den Holocaust „als eine Art säkularer Erlösungsmythos“, der zur „christlichen Erlösungslehre
in Konkurrenz und Widerspruch steht“.
Daher sei es „Christinnen und Christen“ – so ‘Die Jüdische’ –
nicht möglich und erlaubt, sich an das Menschheitsverbrechen „zu erinnern“.
Angesichts derartiger Töne
würden die zahlreichen offen den Holocaust leugnenden Postings auf ‘kreuz.net’ nicht überraschen.
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68 Lesermeinungen
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Eine antikatholische Website? Eine private Homepage, die sich auf Deutsch „katholische Nachrichten“ nennt,
hat die Kirche beklagt – und verrät in ihrer Rhetorik die antikirchliche Ecke, aus der sie stammt. War
doch auch einmal ein toller Artikel. Nicht?
#67 HarroMeyer † 13:21:37 | Mittwoch, 7. März 2007
Problem erkannt? Das ist ja alles sehr richtig, was die jüdische Webseite da feststellt. Man hat also
das Problem erkannt. Frage ist nur, will man das weiter hochspielen. Man sollte mal die eigenen Propheten
befragen. Einer warnte vor Übertreibung, damit „die letzten Dinge nicht ärger werden, als die ersten“.
#66 Malachias † 17:02:03 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Korrektur In zwei meiner letzten Postings hatte ich versehentlich auf das ältere, unter dem Pseudonym
Ernst Gauss erschienene Werk von Germar Rudolf „Vorlesungen über Zeitgeschichte www.vho.org/D/vuez/v1.html“
verlinkt. Hier also die korrekt verlinkten, in der Verhandlung am 6.12.06 erwähnten „Vorlesungen über
den Holocaust www.vho.org/D/vuedh/index.html“.
@ Malachias -Das vom *Holohoax* geknechtete und international geächtete deutsche Volk ist heute *Exportweltmeister*.
Wie das? -Das geknechtete, von den Alliierten zum Untergang ausersehene und terrorisierte deutsche Volk,
mit seiner untadeligen, maßvollen Führung, die für alle Völker und Rassen nur *das Beste* wollte,
bekam nach dem 2. WK eine *zweite Chance*. Dies obwohl einige Deutsche wie Thomas Mann *im Hinblick auf
die deutschen Verbrechen* ausdrücklich nicht damit rechneten, sondern im Gegenteil mit einem immerwährenden
Ausschluss der Deutschen aus der Gemeinschaft der zivilisierten Völker. Zu groß war doch die Schuld,
die Deutschland nach dem Urteil dieser Deutschen auf sich geladen hatte. Wie das? -Das von den intern.
Freimaurern und Rotariern geknechtete und unterdrückte deutsche Volk ist heute auf internationaler Ebene
ein gesuchter Gesprächspartner und politischer Akteur, ganz ohne *großdeutsche Raumausprägungen* oder
Getreidekammern in den Weiten der ehemaligen UdSSR. Wie das?
#63 Malachias † 22:18:35 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Gotthard 1979 wurde er Mitglied des Komitees „Für die Wiedereinführung der Todesstrafe“ Na, und? Spricht
das gegen seine Qualifizierung als (Amateur-)Gerichtsprotokollant?
#61 Malachias † 22:12:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Schluß]) . „Die gängige Rechtspraxis in
der ‘brddr’ seit dem Ende des 2. WK habe über 50.000 Bücher vernichtet, was die größte Büchervernichtung
in der Geschichte der Menschheit sei. Hier greift Richter Schwab ein und erklärt, das Gericht habe die
Absicht, das Buch in das Verfahren einzubeziehen. Daraufhin stellte RAin Stolz einen entsprechenden Antrag,
das Buch mündlich einzuführen. Und begründet den Antrag ausführlich. GRu nimmt erläuternd dazu Stellung
und weist darauf hin, daß die Stelle in der Anklageschrift aus einer Rohfassung des Buches, nicht aber
aus der endgültigen Fassung, wie sie gedruckt und ins Weltnetz gestellt wurde, stamme. Die Rohfassung
sei der Staatsanwaltschaft über das BKA durch Anzapfen der Telefonleitung von Horst Mahler zugegangen.
Richter Schwab fragt StA Grossmann um dessen Stellungnahme. Falls…, dann im sog. Still-Leseverfahren,
d.h. Kenntnis erhalten NUR das Gericht + Staatsanwaltschaft, NICHT aber die Zuhörer. Richter Schwab erklärt,
das Gericht werde … den Antrag beraten. Damit man wisse, von welcher Fassung auszugehen sei, habe das
Gericht vor, einen Zeugen aus dem BKA für die nächste Sitzung laden zu lassen; StA Grossmann möge den
Ansprechpartner dem Gericht benennen. Da man, so Richter Schwab, noch immer bei der Einlassung des Angeklagten
sei, die Einvernahme eines Zeugen in die Beweisaufnahme gehöre, rege er dennoch die Vernehmung dieses
Zeugen an … und versprach, daß danach GRu wieder mit seinen Ausführungen fortfahren könne…“ (Quelle:
NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#59 Malachias † 21:57:09 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) „Das Problem der ‘Singularität’
(= dt. der Einzigartigkeit) sei ein Fall für (die) Psychopathologie. Dies führe zu einer anderen Form
von RASSISMUS mit der Folge, daß der Deutsche, auch der heutige, als rassisch / völkisch minderwertig
behandelt, erpreßbar und auch erpreßt werde. Nicht nur die ‘herausgehobene Gruppe’, auch das etablierte
Politsystem der ‘brrdr’, das als Dauer-Moralapostel auftrete, sei Nutznießer der Erbschuldthese, weil
man damit politische Konkurrenz nicht nur von den ‘Futtertrögen’ fernhalten, sondern sie auch ‘fertig’
machen könne, indem man sie ausgrenze, ächte, verfolge, auch und gerade über den § 130. Die sog. westliche
Wertegemeinschaft werde hierzulande auf den Kopf gestellt, die Menschenwürde werde mit Füßen getreten.
Er habe nichts gegen eine Einzelwiedergutmachung, sei aber entschieden gegen eine Gruppenwiedergutmachung.
Juden wie Norman G. Finkelstein (Die Holocaust-Industrie) und Raul Hilberg, die ebenfalls kritisierten,
blieben unbehelligt, hätten sozusagen Narrenfreiheit. In einem neuen „Kapitel“ kommt GRu dann auf sein
letztes Buch „Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html“ zu sprechen, das die Staatsanwaltschaft
auf zweienhalb Seiten ‘bearbeite’… Die Staatsanwaltschaft, so GRu, wolle das Buch(*) … einziehen,
wolle es ‘unter Polizeiaufsicht verbrennen’, da man den Arbeiten wohl nicht traue. ‘Wer bücher verbrennt,
der verbrennt bald auch Menschen’, so die Linke über (einen ähnlichen) Vorgang im 3. Reich…“ (Quelle:
NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#57 Malachias † 21:30:00 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) Nach den allgemeinen Ausführungen
seiner EINLASSUNG ZUR SACHE äußert sich GRu zum konkreten Vorgang, d.h. der Anklageschrift wie auch
dem Haftbefehl, der zum großen Teil übereinstimmt. 1. Tatvorwurf: Billigung der Vorgehensweise der Hitler-Regierung
gegen die Juden 2. Damit moralische Entlastung der Machthaber des 3. Reiches 3. Er wirke über seine Werke
auf den Leser ein (= Aufhetzung …) 4. Tabubrüche, vor allem in der Werbebroschüre Er nimmt zu den
Punkten recht ausführlich Stellung, führt Belege an und weist darauf hin, daß alles viel ausführlicher
in seinem letzten eigenen Buch Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html – 571 S., broschur,
30 EUR, Castle Hill Publishers, Hastings/East Sussex, England, 2006. GRu äußert sich recht ausführlich
zum Thema WIEDERGUTMACHUNG, wirft in dem Zusammenhang der Staatsanwaltschaft vor, sie suche, obwohl dazu
verpflichtet, NIE nach Entlastendem, um dann die Frage nach dem WARUM, dem „cui bono“ (= Wem nutzt es?)
zu stellen. Sühne, Buße, Geld… Es gebe KEINE Sippenhaft, KEINE Erbschuld, KEINE kollektive Verurteilung
und KEINE Kollektivhaftung. Doch genau das geschehe mit dem deutschen Volk seit dem Ende des 2. WK. Hierzu
zitiert er einen US-Amerikaner, der längere Zeit (in) Frankfurt am Main einen Lehrstuhl für Politik
innehatte, der in einem Aufsatz von der ‘Erbschuldkultur’ gesprochen habe, was einer ‘Fortsetzung des
Krieges mit anderen Mitteln’ gleichkomme. Das Problem der ‘Singularität’(Einzigartigkeit) sei ein Fall
für (die) Psychopathogie…“
#55 Malachias † 21:08:08 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) „Zur § 130-Problematik verweist
er auf zwei Doktorarbeiten: a) Thomas Wandres, Die Strafbarkeit des Auschwitz-Leugnens – 338 S., broschur,
Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2000 (sehr empfehlenswert, aber auch sehr teuer! De.) b) Florian Körber /
Eric Hilgendorf, Rechtsradikale Propaganda im Internet – Der Fall Töben – 260 S., TB (= Taschenbuch),
39 EUR, Logos-Verlag, Berlin 2003. Ein strafrechtlicher Schutz der ‘gesetzlichen Wahrheit’ sei grundgesetzwidrig!
Den Juden würde ein Sonderrang / -status eingeräumt und damit ihre Andersartigkeit besonders betont.
Der Schutz von Tabus könne auch ein Schuß nach hinten werden. GRu macht deutlich, daß durch diese Sondergesetzgebung
auch die Freiheit der Verteidigung (durch ihn selbst) wie auch der Verteidiger unzulässig eingeschränkt,
ja geradezu verhindert wird, da das Stellen von Beweisanträgen durch die Verteidiger bereits einen Straftatbestand
darstelle und zu Verfahren gegen diese führe. Seine Arbeit, so GRu, gebe keinen konkreten Anlaß für
die Vorgehensweise gegen ihn. Es gehe darum, die Arbeit der REVISIONISTEN unmöglich zu machen, sie zu
ächten und ihn persönlich zu vernichten. Dies regt den sonst schläfrig wirkenden StA Grossmann auf,
so daß er sich zu dem Zwischenruf ‘hinreißen läßt’: ‘Sie nehmen sich viel zu ernst!’ (Ich äußere
hörbaren Unmut über dieses Verhalten, das der Vorsitzende nicht rügt. Mich dagegen rügt und ermahnt
er und droht, denn ich sei keine Verfahrenspartei, obwohl die Verhandlung öffentlich ist…)“ (Q: NJ
globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#53 Malachias † 20:53:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) „Feststellungen von Staatsanwaltschaften
wie von Richtern / Gerichten der ‘brddr’ erachte er als Zumutung und führt zum Beweis Stellen aus der
Anklageschrift, teilweise auch aus dem Haftbefehl zur Untermauerung seiner Auffassung an. Selbst wenn
man die KRITIK als ‘Tabubruch’ einstufe, sei dies kein Grund, daraus einen Straftatbestand zu machen.
Er führt einige Tabubrüche an, die Weltgeschichte geschrieben haben: Kopernikus (Astronomie usw.), Darwin
(Bibel / Evolution) – als beste geschichtliche Parallele nennt er die sog. Konstantinische Schenkung,
die eine bewuße Fälschung der kathol. Kirche, d.h. des damaligen Papsttums gewesen sei; dieser Vorgang
habe u.a. auch Martin Luther, den Vater des Protestantismus, beeinflusst, dank der Erfindung der Gutenbergschen
Druckkunst. Die Infragestellung, das Hinterfragen von Doktrinen und Lehren seien nicht verletzend / beleidigend.
Dies sei eine willkürliche, eine unzulässige Auslegung durch das SYSTEM (Politik + Justiz). Zum Thema
Hetze(n), Aufhetzen führt er Stellen aus dem Urteil des LG Stuttgart gegen ihn an, in dem man ihm unterstellt
habe, er spreche den Juden das Lebensrecht ab. Er vergleicht das heutige Vorgehen gegen ‘Abweichler’ mit
dem Vorgehen der Behörden des 3. Reiches gegen einen katholischen Pfarrer (gemeint ist P. Rupert Mayer
de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer, Ma.) – dieser hatte damals von der Kanzel gegen das NS-System gepredigt.
Der heute ‘herrschende Zeitgeist’ ziele auf Unterdrückung (abweichender Auffassungen und Meinungen)…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#50 Malachias † 20:24:48 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß (Tag 4, LG Mannheim – 06.12.06; Prozeßbericht von Günter Deckert [Auszüge]) „Nach der
Eröffnung durch den Vorsitzenden fragt RAin Stolz, warum Germar Rudolf (GRu) noch immer in Fußfesseln
zum Gerichtsgebäude gebracht werde. Richter Schwab will sich noch einmal darum kümmern und dafür sorgen,
daß dies unterbleibt, da er GRu nicht als Sicherheitsrisiko einstufe. Danach erhält GRu das Wort. Er
faßt noch einmal kurz den letzten Teil seiner Ausführungen zum Thema Wissenschaftlichkeit zusammen,
um dann auf das Problem Verlässlichkeit von Zeugen-Aussagen zu kommen. Hier verweist er auf einen längeren
Beitrag im Magazin DER SPIEGEL, der auf jeden Fall in der Netzausgabe vom 28. Okt. 2006 erschienen sei.
Der Spiegel-Beitrag nimmt vornehmlich auf US-amerikanische Forschungsergebnisse Bezug. ‘Die Dichtung überwiege
die Wahrheit!’ Er verweist in diesem Fall auf die erfundene Holo…-Geschichte eines Schweizer Bürgers,
der sich den ‘Verfolgtennamen Benjamin Wilkomirski’ zu gelegt hatte und dessen Buch weltweit als großartig
gefeiert wurde, nicht nur jüdische Preise bekam, aber von Anfang bis Ende erfunden, also gelogen sei.
Kritik an Zeugenaussagen könne KEINE Beleidigung von Opfern sein. Damit leitete GRu zur „Würdigung /
Wertung“ des § 130 StGB (= Strafgesetzbuch) über: der berüchtigte Volksverhetzungs- oder ‘AU…-Paragraph’.
Ausführlich äußert er sich zum Problem der ‘Störung des öffentlichen Friedens’, zum Problem ‘leugnen’,
was man im Deutschen mit ‘bestreiten wider besseres Wissen / bestreiten bewußt der Wahrheit zuwider’
umschreiben kann…“ (Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#49 Aurelius 08:51:32 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ „Pater“ Lingen Allerdings ist eine Seite, die sich gegen kreuz.net richtet, noch nicht ipso facto antikatholisch.
Das wäre sie allerdings, wenn kreuz.net dort als katholisch bezeichnet würde. Hmmm… als was bezeichnen
Sie sich nochmal?
Daß er es definitiv ist, Köhnel, habe ich niemals bestritten. Genau darin liegt nämlich das Problem.
Algermissen ist der Bischof. Quousque tandem? Das gehört jedoch in einen anderen Strang. Ansonsten: Guten
Flug, kommen Sie heile zurück. Bin schon auf Ihren neuen Nick gespannt. In jenem anderen Strang firmiert
z.B. „Didymus“ jetzt nur noch als „PetrusX“, das aber auch schon einige Zeit nicht mehr.
Diese Jüdische Seite hat einen großen Fehler gemacht! Sie hat gesagt, dass diese Seite von Katholischen
Fundamentalisten geführt wird, dabei sind die hier doch gar nicht katholisch, weil Sie dauernt gegen
Bischöfe hetzen wie auch gegen den Hl. Geist! Wie das gegen den Hl. Geist fragen Sie jetzt? Na wenn man
das 2. Vaticanum nicht anerkannt „Wir und der Hl. Geist haben beschlossen…“ dann stellt man sich nicht
nur gegen den Hl. Vater dem Stellvertreter Christi auf Erden, auch damit gegen Gott selbst, aber von katholisch
ist diese Seite weit entfernt. Allein diese Hasstireden auf verschiedene Gruppierungen haben nichts mit
dem katholischen Glauben zu tun. Wer den Holocaust leugnet zeigt mal wieder, dass er die Realität nicht
wahrhaben will. Ein anderer Punkt ist wiederum die Ausnutzung historischer Fakten für seine Propaganda,
was einigen Zionisten oder Zentralräten vortrefflich gelingt. Aber wenn diese Seite hier kritisiert wird,
dann kann es gar nicht so falsch sein
Mein Gott, sieht der schwul aus! Sieht aus wie Schwiegermamas Liebling! Den hätten Sie gern als König?
Naja! Joschka ist mir lieber. Der letzte Live-Rock’n’Roller! Und jetzt kommt die Playback Generation:
Ludwig XX.!
Hier, Köhnel, der Internetauftritt: (sicherheitshalber so, weil ich zu alt bin, die Sache mit dem Link
hinzukriegen): www.royaute.org/index.php?page=Accueil Vive le Roy!
#39 Pater Lingen 22:39:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“ O-Ton Claude Lanzmann! Machen wir das immer wieder bekannt, was
es mit der Holocost-Religion auf sich hat! Mittlerweile muss man schon mit Strafverfolgung rechnen, wenn
man vom „Gottesmord“ spricht – und dabei an die Rolle der Juden erinnert. Allerdings ist eine Seite, die
sich gegen kreuz.net richtet, noch nicht ipso facto antikatholisch. Das wäre sie allerdings, wenn kreuz.net
dort als katholisch bezeichnet würde.
„ein Museum über Napoleon antifranzösische Propaganda“ das wäre es, Köhnel, das wäre es. Der Korse
Napoleone Buonaparte war – Gutes wollend!! – einer jener, die über Leichen gingen, um jenes Gute zu erzwingen.
Der Vollender jener Revolution. Geschichtlich ist mein Herr der hl. Ludwig. Und aktuell bekennen sich
meine französischen 49 % stolz dazu, Legitimist, also Untertan Ludwigs XX. von Bourbon zu sein.
Die bösen Juden sondern um die Instrumentalisierung eines historischen Ereignisses für antikirchliche,
masonische und linksliberale Ziele Was für ein Unsinn. Dieser Schücher oder wie er heißt, hat sich
in seinem „Artikel“ mit einem Museum auseinander gesetzt. Ein Museum! Das ist so wie wenn Maurice sich
beschweren wollte, daß ein Museum über Napoleon antifranzösische Propaganda sei! Außerdem steht in
dem Artikel dieser jüdischen Seite nur die nackte Wahrheit. kreuz.net hat mit störtebeker.net viel viel
mehr gemeinsam als mit kath.net. Das ist Fakt!
#36 dalra.kaflam 22:11:51 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@malachias Ja, das ist sicher wahr. Aber die Konferenz macht den Iran ja nicht sicherer. Im Gegenteil,
es bestärkt ja zunächst bestimme Kräfte darin, das Regime zu stürzen bzw. zu versuchen, es zu stürzen.
#35 Malachias † 20:18:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@dalra.kaflam Warum sollte Putin den Deutschen – bei all seiner Germanophilie – denn auch diesen Gefallen
zum jetztigen Zeitpunkt tun? Daß die Konferenz von Putin, wie es heißt, „gefördert wurde“, ist sicher
nicht ohne Grund: Rußland wäre es sicher alles andere als recht, einen USrAelisierten Iran als Nachbarn
zu haben…! ?:)
#34 dalra.kaflam 20:10:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Malachias Auch wenn es vielleicht ein wenig weit weg vom Thema führt: Ich glaube kaum, daß Putin in
nächster Zeit solche Dokumente an Wissenschaftler spielen wird. Russland ist im Inneren noch zu instabil
und zudem von den westlichen Pseudodemokratien eingekreist (NATO-Vorposten werden immer weiter nach Osten
geschoben) und bedroht. Die sogenannte westliche (Un-)Wertegesellschaft wartet nur darauf, finanziell
und ideologisch wieder eine weitere Revolution der verfaulten Orangen zu unterstützen. In solch schwieriger
Lage behält man die Asse so lange im Ärmel als möglich. Auf spektakuläre Funde werden wir also noch
einige Jahre warten müssen. Warum sollte Putin den Deutschen – bei all seiner Germanophilie – denn auch
diesen Gefallen zum jetztigen Zeitpunkt tun? Herzliche Grüße
#33 Seminarist 19:54:01 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Brauchbare Kommtare Nicht umsosnt hat Martin Walser vor Jahren schon vor der Holocaust-Keule gewarnt.
In den Artikeln von kreuz.net über nden Holocaust geht es ja nicht um den Holocaust an und für sich,
schon gar nicht um eine Leugnung eben dessen, sondern um die Instrumentalisierung eines historischen Ereignisses
für antikirchliche, masonische und linksliberale Ziele. Da liegt das Problem. Sobald ich als aufRechter
Katholik die Abtreibung mit dem Holocaust vergleiche, knüppeln Tausende von Linksintellektuellen auf
mich ein, welche aber für sich selbstverständlich den Geist des Nationalssozialismus heraufbeschwören,
wenn ich mal sachlich gegen – was weiss ich – Sodomistennetzwerke oder Moscheebauten oder ähnliches argumentiere.
Ausserdem wissen diese Typen meist nicht einmal um den Traditionshintergrund des Begriffs Holocaust (sonst
würden sie ihn nicht verwenden- Shoah ist richtiger) Seminarist P.S.: warum schreibt man Jüdinnen und
Juden (nicht ganz unkorrekt), Christinnen und Christen (dämlich) aber nicht „Feministen und Feministinnen“ –
immerhin kann ja auch ein Mann ein Feminist sein?
#32 Malachias † 19:53:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab „Die iranische Regierung hat Forscher aus 30 Staaten
in ihr Land eingeladen. Sie sollen … darüber beraten, ob es den Holocaust tatsächlich gab, meldet
die Nachrichtenagentur IRNA. Außenminister Mohammadi begründete die Einberufung der Konferenz damit,
dass der iranische Präsident Ahmadinedschad auf seine Frage, ob es ein „Holocaust genanntes Ereignis“
wirklich gab, noch keine „rationale Antwort“ bekommen habe… Wie zu Zeiten der DDR verhängt auch die
BRD mittlerweile Ausreiseverbote. Günter Deckert, der als Beobachter zur Holocaust-Konferenz nach Teheran
reisen wollte, mußte am 7. Dezember 2006 seinen Pass abgeben. Die BRD verhängte ein Ausreiseverbot für
ihn. Warum ist die BRD derart von Panik erfaßt? Egal, welche Maßnahmen Merkel und Co. auch gegen unerschrockene
Forscher ergreifen, sie stehen auf verlorenem Posten. USrael ist am Boden, Iran, Rußland und China sind
die Mächte, die fortan die Geschicke der Welt bestimmen. Rußland förderte offenbar hinter den Kulissen
Irans Holocaust-Konferenz. Vielleicht bringt Präsident Putin schon bald ein paar Schlüsseldokumente
zur Unterstützung der demokratischen Holocaust-Forschung ein. „Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ …
wurde vor BRD-Gerichten verhandelt und festgeschrieben, ohne daß jemals von diesen Gerichten Gutachten
über die Tatwaffe eingeholt bzw. Exhumierungen der Leichen sowie Laboruntersuchungen des Erdreiches vorgenommen
wurden, um die Überreste der ‘sechs Millionen’ forensisch zu untersuchen…“ (Quelle: NJ globalfire.tv/…litik/iran_holo3.htm)
#31 Flauschi 18:44:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ aurelius …und „antikirchlich“ würde solche Kritik erst, wenn sie die Leugnung, Verharmlosung oder
„Rechtfertigung“ von Völkermord als (typisch) katholisch hinstellen würde. Was dort an keiner Stelle
geschehen ist! Offenbar kann diese Seite Christen von Soziopathen unterscheiden, was bei letztgenannter
Fraktion oft verwechselt wird! Gerade im Bereich der Selbsteinschätzung…
#30 Aurelius 18:39:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Absolut richtig! Die Aussagen treffen den Nagel auf den Kopf. kreuz.net propagiert offenen Antisemitismus,
bietet nicht nur Autoren wie Schüchter sondern auch rechtsradikalen Katholopathen und jenen, die mit
diese sympathisieren, eine Plattform. Und jegliche –- berechtigte! –- Kritik daran wird dann als „antikirchlich“
bezeichnet. Die Dreistigkeit mit der hier eine offene schismatische Gesinnung zur Schau gestellt wird
(in Artikeln, wie auch in Lesermeinungen) und mit „Kirche“ gleichgesetzt wird, hat schon etwas unbeholfen-unfreiwillig
Groteskes. Ich frage mich ernsthaft, ob die Redaktion von kreuz.net wirklich die Meinung vertritt, die
hier feilgeboten wird oder ob es sich hierbei nicht vielleicht doch um ein Satiremagazin handelt…
#29 Hoffnung 18:28:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@-=Richard=- schön das dies auch nochjemanden ins Auge sticht. Aber das ist nicht komisch, sondern Masche
und sagt einiges über die gesamten Tradition. Hoffen wir das Sie zum Herrn finden.
#28 Flauschi 18:24:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Richard ob es daran liegt, daß der Gastgeber der Holocaust“konferenz“ in Teheran Moslem war? Die Konferenz
ohne lästige Gesetze, über die sich das „breite Spektrum“ von Hegerle bis Zündele so aufregt? Und die
in der Schweiz sogar für Völkermordleugnung allgemein gelten? Was natürlich noch besser wäre? Grübel…
#27 -=Richard=- 18:12:55 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
titel ich finde es erstaunlich das kreuz.net eine seite dier gegen anti semitismus aufrtrit als „anti
katholisch „ betitelt. Es gibt tausende muslimische seite deren ziel es ist die katholische kirche und
das westliche abendland zu zerstören sowie eine zweiten holocaust zu starten . es erstaunt mich das kreuz.net
nicht davon berichtet. ich persönlich sehe die juden als unsere verbündete im „Krieg gegen den Terror“.
Es wäre nett wenn mir einer erklären könnte warum es hier so oft gegen juden geht aber fast nie gegen
moslems
+++++ Es gibt in der Menschheitsgeschichte tatsächlich nur einen einzigen mit nichts zu vergleichenden
Mord, den Mord an dem menschgewordenen Sohn Gottes, den der hl. Petrus Gottesmord genannt hat („den Herrn
des Lebens habt ihr getötet…“). Daß das Gedächtnis an den Holocaust ersatzreligiöse Züge einer
einheitsstiftenden Staatsideologie in einer ansonsten disparaten, teilweise zentrifugalen israelischen
Gesellschaft hat, das haben doch jüdische Intellektuelle selbst festgestellt und kritisiert. Über das
Judentum schweigt man am besten, denn was man als Nichtjude darüber sagt, ist immer falsch.
#25 bonifatius 16:14:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Angriffe auf Jüdinnen und Juden Jede Kritik an Juden wird sofort mit „Neonazi und Volksverhetzung“ deklariert,
um mundtot zu machen. Das ist Taktik und trifft genau den Kern des von G. Schlüchter gebrachten Artikel:
„der sog. Holocaust als neue Religion“. Fühle mich wahrlich nicht als Antisemit, da auch meine Familie
unter dem Naziregime gelitten hat, bin aber froh, daß wenigstens kreuz.net Dinge beim Namen nennt, so
wie sie sind.
#24 Carina 16:07:30 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wiener: Anonymität aufgeben Der Schreiber hat noch nicht begriffen, daß die Anonymität einfach notwendig
ist. Als „Tradi“ weiß ich, wovon ich rede. Welche Kirchenzeitung oder welches kirchliche Organ würde
eine so freie Meinungsäußerung zulassen!? Das bringt ja nicht einmal die Fuldaer Zeitung fertig! Ursache
dafür ist die „Absprache“ unter den „Fortschrittlern“, die die Presse für sich usurpert haben. Wenn
es Kreuz.net nicht gäbe, könnte auch „wiener“ nicht seine Boshaftigkeiten verspritzen.
#23 Lauschi 15:03:58 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ die Vorposter Die erwähnten Postings kritisieren keineswegs nur den Umgang mit dem Thema Holocaust,
sondern dessen Tatbestand. Das sollte eigentlich wissen, wer dort gepostet hat! Ergänzend erwähnt, Athanasius,
sei noch der Genozid an südamerikanischen Indianervölkern, so die gezielte Einschleppung des Pockenvirus
bei den Maká in Paraguay im 17.Jahrhundert – mit etwa einer Million Todesopfern. Nicht um den Holocaust
zu relativieren, sondern um der Vollständigkeit willen.
@Lauschi: Gaaanz furchtbar! …man findet Holocaustleugnung allerdings massenhaft in Postings, gerade
auch in denen zum kritisierten Artikel. Das ist natürlich gaaanz furchtbar! Wenn die Muslime – auch hierzulande
recht lautstark – die Kreuzigung Christi leugnen oder andere sie – zwar etwas weniger lautstark – rechtfertigen,
so kann das ja höchstens Christen ärgern und das ist vom Grundsatz der Religions- oder der Meinungsfreiheit
gedeckt. Aber zum Glück gibt es ja ganze bischöfliche Ordinariate, denen sonst ziemlich gleich ist,
was den Gläubigen so alles als „katholisch“ verkauft wird, aber hellwach zum Kadi laufen, wenn jemand
das furchtbare Verbrechen begehen sollte, die Rechtgläubigkeit der Holocaustreligion zu beschädigen.
MfG Christoph Heger
@timpressum: Noch ist es erlaubt! Insofern ist die Auffassung von kreuz.net zum Thema „Holocaus als Erlösungsreligion“
schlicht und einfach volksverhetzend, Auch wenn hier versucht wird, die Tatbestandsdefinition des § 130
StGB wieder ein bißchen auszuweiten – noch ist die sachlich völlig berechtigte Feststellung, daß es
inzwischen so etwas wie eine Holocaust-Religion mit staatsreligiöser Tendenz gibt, nicht strafbar. Aber
unsere illiberalen „Liberalen“ sollten die Hoffnung nicht aufgeben. Die Kräfte, die diesen grundgesetzwidrigen
Tatbestand des § 130 StGB politisch durchgesetzt haben, werden nichts unversucht lassen, auch diese Ausweitung
noch durchzusetzen. Und insofern hat der Beitrag in kreuz.net auch völlig recht: Diese Kräfte sind antichristlich.
MfG Christoph Heger
#19 Athanasius 14:05:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kreuz.net und „Holocaustleugnung“ Im Kreuz.net habe ich noch nie in einem Artikel eine Holocaustleugnung
bemerkt. Ich habe nur gelesen, daß man den Shoah in anderes Tageslicht setzen will, und nicht als einzigartig
in der Weltgeschichte darstellen möchte, sondern im historischen Rahmen des sekulären Antisemitismus,
des liberal-säkularen Nationalismus des späten 19. Jh., der Genozid an den Armeniern, Assyrern, Nahostchristen,
Christen in der Sowjetunion, China-Christen, der Indianer in Nordamerika, der Schwarzafrikaner im Sudan
durch Araber usw. usw.
#16 wiener 12:58:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ stimme a.d.tr. das presserecht gilt für das land/die länder, in denen die website überwiegend tätig
ist (strafrechtlich gesprochen, wo der „taterfolg“ vorliegt) – sprich im falle von +.net in österreich
und deutschland. für diese länder ist das, was im sog. „impressum“ dieser seite steht, unzureichend.
dass +.net hier eine evtl. noch bestehende gesetzeslücke (das ist m.w. noch nicht ausjudiziert) ausnutzt,
die sonst nur von porno-anbietern ähnlich genutzt wird, ist zumindest bemerkenswert. ich will übrigens
nicht, dass +.net „verfolgt“ wird – das ist eine dumme unterstellung. allerdings hielte ich es für nichts
weniger als anständig, wenn diejenigen, die hier immer wieder ärgste vorwürfe, oft gegen kirchliche
würdenträger, äußern, dazu auch stehen würden. aber +.net fördert ja eher das feige agieren aus
dem hinterhalt. mir ist ein offenes visier und das florett lieber als heckenschützen. aber das ist eine
geschmacks- und stilfrage. meine hypothese: wenn +.net die anonymität aufgibt, hört es auf, zu existieren.
bzw. wird klar, dass es sich hier nur um eine völlig zu vernachlässigende randerscheinung der ewig gleichen
querulanten handelt. gott sei dank hat sich diese erkenntnis aber in der kirche (und hier meine ich die
tatsächliche römisch-katholische kirche) ohnehin schon durchgesetzt – nicht zuletzt dank der letztklassigen
kampagnen hier.
wiener kennt offenbar nicht einmal den monochromen Jugendkirche-Blog! jugendkirchen (und deren vertreter/innen)
diskutieren auf einem intellektuell manierlichen niveau Nämlich überhaupt nicht! Sämtliche Beiträge
von mir wurden dort gelöscht! Sogar eine Jugendliche, die im (linken!) Standard Kritik an der Jugendkirche
übte, wurde niedergemacht (=agitiert). Nach drei kurzen Beiträgen von mir wurde das Forum für Wochen
gesperrt. Durch die bei der Jugendkirche praktizierte Anti-Liturgie, die sogar für den protestantischen
NOM noch eine Beleidigung darstellt, wird Gott persönlich beleidigt. Mit der Wahrheit, die Christus persönlich
ist, hat die Jugendkirche nichts zu tun. wiener sollte also vor der eigenen Türe kehren, bevor er Urteile
fällt, die ihm sowieso nicht zustehen. Denn eines ist sicher: kreuz.net bringt außerordentlich viele
verschiedene Beiträge, einige sogar von deklariert nicht katholischen Autoren. Eine derartige Vielfalt
weist die „Jugendkirche“ niemals auf. Sie ist monochrom und lupenrein modernistisch. Andere Meinungen
als „die Jugendkirche ist so toll, ich habe mich blendend unterhalten“ werden dort nicht zugelassen!
Nicht alles, was sich „Kirche“ nennt, ist Gemeinde Christi! @ wiener: (kreuz.net) keine „kirchlichkeit“
für sich beanspruchen kann Gott sei Dank! – denn off. Seiten der kath. Kirche machen ja heute Werbung
für alles, was Gott verboten hat, insb. Abtreibung und Homosexualität. Kirchlichkeit ist bei den schismatischen
deutschsprachigen Bischofskonferenzen, die sich seit Humanae Vitae ständig gegen das Lehramt auflehnen,
sicherlich viel weniger gegeben als bei kreuz.net! in ermangelung eines presserechtlich relevanten impressums
„Presserechtlich“ ist ein solches in den USA scheinbar nicht erforderlich – was soll’s also. Dieser „Mangel“
ist im übrigen eine Frucht der Verfolgung der glaubenstreuen Katholiken (wie sie z.B. Bischof Algermissen
vorexerziert) durch ihre formelle Obrigkeit (die aber aus Wölfen besteht). Daraus ein Argument zu machen,
zeigt einen erheblichen Charaktermangel – massive Bosheit! wiener hätte gerne, dass kreuz.net so verfolgt
wird wie die SJM-Priester in Fulda! +.net changiert zwischen traditionalisten, piusbrüdern, sedisvakantisten,
rechtsextremen etc. relativ frei hin und her kreuz.net hat viele V2-nahe Berichte gebracht, z.B. zu JoPaII
anlässl. dessen Todes. Nicht alles, was Wiener nicht paßt, ist verwerflich -eher ist vom Gegenteil auszugehen!
oder verwechseln die macher von +.net „kirche“ mit dem, was sie in ihrer beschränkten ratio dafür halten?
Gott sei Dank kann man die Lehre der Kirche auf kreuz.net besser erkennen als in den Potemkinschen Kirchenbeitragsdörfern
von Lehmann, Schönborn & Konsorten!
#12 dalra.kaflam 12:42:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Danksagung Ich möchte mich hier einmal ganz herzlich bei Herr Schüchter für seine sehr informativen
Artikel bedanken. Ich hoffe – wie sicherlich viele andere auch –, daß er sich nicht durch die ständige
linke und „Gutmenschen“-Hetze kleinkriegen lässt und weiterhin couragiert heiße Eisen anpackt. Wer weiterhin
auf seine geistige Zwangsjacke nicht verzichten möchte, hat ja als „mündiger“ Leser mittels Maus und
linker Taste die Möglichkeit, zu allseits bekannten linksliberalen, philosemitischen und antikirchlichen
Käseblättern zu wechseln.
VirFortis: „Hömosexualität ist eine verwerfliche widernatürliche Sünde“ … und Hömöopathie auch!“"“
möchte man dazu rufen!! Aber im Ernst: wiener hat natürlich völlig recht: kreuz.net ist weder kirchlich
noch katholisch – unter diesem Deckmäntelchen wird lediglich versucht, das Rad der Geschichte zurückzudrehen
und rücksichtslos alles nieder zu machen, was nicht in das antisemitische und „piüsslerische“ Weltbild
passt.
#10 wiener 12:33:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
was ich noch vergessen hatte zu erwähnen: + jugendkirchen (und deren vertreter/innen) diskutieren auf
einem intellektuell manierlichen niveau – +.net agitiert, beleidigt und lügt.
#9 VirFortis 12:21:53 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
ich bin auch gegen diese dauernden holocaust – artikel aber trotzdem finde ich dass ansonsten bei x-net
viele themen mit vernunft und im richtigen geist behandelt werden. aus respekt vor den vielen unschuldigen
opfern sollte man das thema holocaust nicht auch noch öffentlich ausschlachten… ansonsten zu x – net:
welcher bischof traut sich heiute noch vor die kameras zu treten und zu sagen: „Abtreibung ist ein himmelschreiendes
Verbrechen und eine Todsünde“ oder: „Die Hölle, den Teufel und die Ewige Verdammnis gibt es „ oder „Hömosexualität
ist eine verwerfliche widernatürliche Sünde“ etcetc. – Die heutigen Bischöfe sind so feig dass sie
alleine aus Angst vor negativer Berichterswtattung die Wahrheit verbiegen, während früher Bischöfe
für ihre meinung mitunter in den Tod gegangen sind… dh. In jeder Ecke befinden sich ein quantum Wahrheit –
so auch be x – net
#8 wiener 12:17:08 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ maledica hier kann ich sie „beruhigen“. im gegensatz zu +.net haben die jugendkirchen im deutschsprachigen
raum (um nur von diesen hier einmal zu reden) + einen klaren kirchlichen auftrag + eine beheimatung im
rahmen der offiziellen jugendpastoral der kirche + bekannte und klar definierte ansprechpartner und verantwortliche
+ jugendkirchen agieren öffentlich, sind dadurch natürlich auch hinterfragbar und stellen sich der diskussion
fazit: die jugendkirchen sind kirchlich, die katholischen jugendkirchen sind (natürlich) katholisch.
währenddessen ist +.net – in keiner weise teil einer anerkannten religionsgemeinschaft – durch die anonymität
(bzw. das verstecken hinter einer kalifornischen briefkasten-pseudoadresse) im letzten (und mehrdeutig)
unverantwortlich – f.j. strauß hätte gesagt: „sie sollten ihre visage zeigen, anstatt sich feige zu
vermummen“ fazit: +.net ist nicht kirchlich (in vielem agitiert es sogar antikirchlich) und nicht katholisch.
@wiener – Danke für die Feststellung! „fest steht: „kirche“ und +.net haben nichts gemein.“ Stimmt! Auffallend
richtig! Denn was sich unter dem Deckmantel kirchensteuerverschwendender Polemik seitens der rotarierfreunde-lehmann-algermissen-Clique
Kirche nennt ist wahrlich KEINE KIRCHE! Wenn also jemand Weichspülergesänge und rosarote-wir-sind-ja-alle-so-lieb-und-deshalb-schon-im-Himmel
Veranstaltungen sucht, ist in der von Ihnen vermuteten „Kirche“ richtig aufgehoben. Mit Aufopferung, Anbetung
etc. hat diese Gruppierung tatsächlich nur noch dem Namen nach etwas zu tun. +.net ist eine, wenn auch
liberale, Plattform von und für Seelen, die etwas über den Tellerand der V-II-Kommandos hinaus denkt
und schaut. Gott-Sein-Dank! Danke für Ihre Feststellung!
#3 wiener 11:52:40 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
nachdem +.net … … keine „kirchlichkeit“ für sich beanspruchen kann (es ist weder eine offizielle
kirchliche seite noch die website einer kirchlichen organisation, man muss vermuten, dass es nicht einmal
eine von katholiken privat betriebene homepage ist – in ermangelung eines presserechtlich relevanten impressums)
und sich selbst sehr schwer tut, eine kirchliche beheimatung zu zeigen – +.net changiert zwischen traditionalisten,
piusbrüdern, sedisvakantisten, rechtsextremen etc. relativ frei hin und her – hat eine jedenfalls angebrachte
kritik der inhalte dieser seite rein gar nichts antikirchliches an sich. oder verwechseln die macher von
+.net „kirche“ (vielleicht gar „katholische kirche“ – oder gar „römisch-katholische kirche“) mit dem,
was sie in ihrer beschränkten ratio dafür halten? fest steht: „kirche“ und +.net haben nichts gemein.
#1 timpressum † 11:36:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nicht alles… …was sich gegen Antisemitismus wendet, ist gleich „antikirchlich“. Wohl aber wird alles,
was sich kritisch gegenüber den u.a. antijüdischen Hetzartikeln äußert, als „kirchenfeindlich“ oder
„antikatholisch“ bezeichnet. Nun ist kreuz.net nicht die römisch-katholische Kirche und vetritt schon
gar nicht die Aufassung des Vatikans, geschweige denn des katholischen Katechismus. Insofern ist die Auffassung
von kreuz.net zum Thema „Holocaus als Erlösungsreligion“ schlicht und einfach volksverhetzend, anitsemitisch
und zimelich gut in der neonazistischen Ecke anzusiedeln. Antikatholisch eben… Jesus wäre als Jude
auch vergast worden! Wenn es um Schwangerschaftssabbruch geht, hat die Shoah allerdings wieder genauso
stattgefunden, wie sie uns die Geschichtsbücher lehren. Und alle, die den Schwangerschaftsabbruch befüchten,
sind Handlanger der „Erlösungsreligion Holocaust“. Es wird echt immer gruseliger hier!