SJM-Priester vertrieben
Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
Im Fall Algermissen hat die ‘Fuldaer Zeitung’ bisher eine manipulative, bischofshörige Berichterstattung vorgelegt. Doch jetzt hat sich das Blatt selber überboten.
Die Rhöner Gläubigen demonstrierten dreimal vor dem Fuldaer Dom
Die Rhöner Gläubigen demonstrierten dreimal vor dem Fuldaer Dom
(kreuz.net, Fulda) Kürzlich wollten die drei Rhöngemeinden, die durch den Fuldaer Bischof ihrer Priester beraubt wurden, im Lokalblatt ‘Fuldaer Zeitung’ eine Anzeige schalten.

Doch die Zeitung lehnte den Abdruck des – bezahlten – Inserates ab.

Im folgenden der von der Redaktion der ‘Fuldaer Zeitung’ verhinderte Text:

Richtigstellung gegen die Verurteilung der drei Priester aus der Rhön

Der durch den Bischof erzwungene Weggang der drei Priester aus den Rhöngemeinden bedarf einer Hintergrundinformation, da von Seiten des Bischofs keine einsichtige Begründung gegeben wurde.

Möglicherweise sind von verschiedenen Personen falsche Informationen an die Bistumsleitung herangetragen worden.

Es wurde behauptet, die Priester würden nur nach altem Ritus die Messe mit dem Rücken zum Volk zelebrieren. Das stimmt nicht!

Sie würden nur Mundkommunion erlauben. Das stimmt auch nicht, sie empfehlen diese nur!

Sie würden keine Kommunionhelfer zulassen. Hier halten sie sich an die Richtlinien von Rom, nach der außerordentliche Kommunionhelfer nur in Ausnahmefällen erlaubt sind.

Der Vorwurf der „Angst machenden Theologie“ von Pfarrer Rauch in seinem Artikel in der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 07. November 2006 widerlegt sich spätestens beim Kontakt mit den Betroffenen.

Die Mehrheit der Gemeindemitglieder kann diesen Vorwurf nicht bestätigen.

Monsignore Peter Hauser schreibt in seinem Artikel, in der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 22. November 2006, der Bischof hätte mit den drei Priestern gesprochen. Das stimmt auch nicht!

Nach unserer Information fanden persönliche Gespräche mit dem Bischof zuletzt vor ungefähr drei Jahren statt.

Sie würden sich dem Pastoralen Prozeß verweigern. Es waren nicht nur die Priester, sondern auch die Pfarrgemeinderäte, die nicht ausdrücklich um die Umstrukturierung „gebeten“ haben.

Der Ordensobere der SJM, Pater Andreas Hönisch, hatte in einer Stellungnahme erklärt, daß in seinem Orden zwar keine Freude über die Fuldaer Umstrukturierungspläne herrsche, er jedoch mehrmals die Loyalität seiner Patres dem Bischof zugesichert habe.

Diese wenigen Beispiele mögen genügen, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie man Priester, die getreu der Lehre und den Normen der Kirche ihren Dienst in vorbildlicher Weise und Überzeugung geleistet haben, los werden will, damit der Einführung des Pastoralen Prozesses nichts mehr „im Wege steht“.

Warum hat der Bischof jegliches Gespräch mit den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten sowie den Gläubigen der betroffenen Pfarreien verweigert?

Heißt nicht das Leitthema des Pastoralen Prozesses: „Aufeinander zugehen – miteinander reden und nicht übereinander reden – näher zusammenrücken“?

Macht man solche frommen Sprüche, um die Masse zu blenden? Denn genau das Gegenteil hat man getan!

Zudem: Wir nehmen gerne ein Gespräch, aber umgehend und noch vor Weihnachten, mit dem Bischof an, zusammen mit dem Generaloberen Pater Hönisch und den drei betroffenen Patres, Pater Pfaffenhuber, Pater Krenzel und Pater Reiner.

Wir fordern Bischof Algermissen auf, die Kündigung zurückzunehmen, sich mit Pater Hönisch auszusöhnen und die drei Patres als Priester in unseren Rhöngemeinden einzusetzen.

Als Zeichen der Wiedergutmachung sollte der Bischof Pater Hönisch anbieten, die SJM-Orden in der Diözese Fulda kirchenrechtlich anzuerkennen.

Interessengemeinschaft zur Wiedereinsetzung unserer guten, seeleneifrigen SJM-Priester: Gläubige aus Eckweisbach, Simmershausen, Schwarzbach und Umgebung.

V.i.S.d.P.: Erika Knacker, Ringstr. 15, 36115 Hilders
      
105 Lesermeinungen
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#105   von Spee   13:06:18 | Montag, 18. Februar 2008
Nach Pater Hönisch’s Tod
Erst jetzt, nachdem mich die Berichterstattungen über den Tod von Pater Hönisch SJM, neugierig gemacht haben, stosse ich auf die Vorgänge um seine SJM-Priester im Bistum Fulda.
Was muss in einem Oberhirtenkopf vorgehen, der aus den Gemeinden beliebte tiefgläubige Priester in die Wüste schickt? Störten diese vielleicht das gruppendynamische Jobverhalten in den zentralisierten Priester-Pools? Der Pool ist voll – die Pfarrhäuser stehen leer! Wahrhaft eine effektive Methode Gläubige von der Kirche abzunabeln.- Da Paderborn momentan die deutschen Bischofssitze bevölkert, sollte sich Rom nach dem Fall Fulda langsam einem anderen Bistum zuwenden.
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#104   Kurti   13:07:38 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Wie Bischof Dyba handelte
www.st-andreas-fulda.de/…yba_erinnerungen.htm
„Gegen Ende seiner irdischen Laufbahn sprang er noch einmal über seinen Schatten, als es um die Gründung des Hauses St. Raphael, einem geistlichen Zentrum für Evangelisation, in Bad Soden ging. Die beiden Ordensschwestern Margharita und Kiliana hatten zweimal eine Eingabe an den Bischof von Fulda gemacht und zweimal eine Absage erhalten. Als sie schließlich um ein persönliches Gespräch mit dem Bischof baten, geschah etwas Merkwürdiges. Bischof Dyba wies die Ordensschwestern schon bei der Begrüßung auf die zweimalige Ablehnung des Domkapitels hin und fragte unverblümt, was es denn noch zu verhandeln gebe. Es blieb ihm dabei nicht verborgen, dass die beiden Schwestern im Stillen beteten. Spontan kam ihm der Gedanke, sie in seine Hauskapelle einzuladen. Dort kniete er sich mit den beiden Besucherinnen auf den Boden und betete eine geraume Weile in der Stille. Dann stand er plötzlich auf, stellte sich vor die verdutzten Ordensschwestern hin und sagte tief bewegt: „Ich heiße Sie herzlich in unserem Bistum willkommen!“ Bischof Dyba hatte bei diesem Erlebnis noch einmal bewiesen, dass er in wichtigen Dingen den Willen Gottes zur Richtschnur seines Handelns machte – auch gegen den erklärten Willen anderer. – Dyba, der Beter, das wäre ein Kapitel für sich; doch ein solches wird nur im Himmel geschrieben.“
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#103   Maurice Corvisier   21:02:02 | Samstag, 23. Dezember 2006
Danke, Pünktchen, dito –
Ihnen ganz besonders schöne Weihnachten und einen guten Rutsch, alles Gute und Gottes Segen für 2007 – wir sind tatsächlich bis irgendwann Mitte Januar zwischen Tours und Fontgambault (!!).
Alles Gute! Maurice.
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#102   Pünktchen   20:50:12 | Samstag, 23. Dezember 2006
Frohe Weihnachten, Maurice!
.
Schauen Sie vor dem Jahreswechsel wirklich nicht mehr vorbei? – Sie wollen uns doch mit „denen“ nicht etwa alleine lassen??? – Wenn doch, dann also schon jetzt:
„Guten Rutsch!“
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#101   Maurice Corvisier   20:44:59 | Samstag, 23. Dezember 2006
Auch -allen!- in diesem Strang:
Gesegnete Weihnachten und ein gnadenreiches 2007!
Maurice.
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#100   clarissa colonia   20:40:49 | Samstag, 23. Dezember 2006
Anonyme Algiholiker
Sicher bin ich mir nicht ganz, aber ich habe den starken Eindruck, dass diese Foren von vielen namenlosen, notorischen, anonymen algi-adorantes vel caligae-lambentes aus therapeutischen Gründen aufgesucht werden. Um ihr Suchtproblem aufarbeiten zu können, müssen sie sich entweder traumatischen Erfahrungen stellen, oder die Konfrontation mit den Abgründen ihres Abgotts soll der Prüfung dienen, ob sie die Sucht schon überwunden haben.
Gesegnete Weihnachten allen Teilnehmern.
uiogD.
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#99   No Comment   15:30:33 | Freitag, 22. Dezember 2006
Anonyme Alkoholiker?
Seminarist: Ist Ihnen DAS HIER noch nicht Anti-Algi-Homepage genug?
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#98   Seminarist   18:54:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Druck erhöhen – Druck erhöhen
So wie ich meinen Bischof Kamphaus kenne, hätte er so ein Verhalten wie das des Fuldenser Diözesanbischofs – bei Kritik in anderen Sachen – tatsächlich nicht veranstaltet. Die Peinlichkeiten des Herrn Algermissen hätte in der Art und Weise eh kein anderer Bischof im 20./21. Jh. so hingekriegt!
Und jetzt noch Druck auf Gläubige machen – pfui (du) Teufel!
Ein halbseitiges Inserat in der FAZ kostet ca. 16.500 Euro. Für Geld machen die das schon!
Aber wie kann man denn nun real helfen! Ist denn von den Katholiken in der Rhön nicht mal jemand in der Lage eine Anti-Algi (AA)-Homepage zu eröffnen?
Seminarist
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#97   Pünktchen   16:28:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Fahnen sind ihm willkommen – einfache Gläubige
aus seiner Diözese dagegen …o.O
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#96   Regina 1961   16:25:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Konrad
Doch, lieber Konrad. Denn Dein Kommentar ist Blalsam auf meine wunde Seele. Wenigstens scheerst Du die Bischöfe nicht alle über einen Kamm. Ich weiß scon was Gerechtigkeit bedeutet. Nur im Fall Algermissen muß ich die bei den meisten Forumsteilnehmern vermissen. Warum hat sich nicht ein einziges Mal auch nur einer der betroffenen Priester zu Wort gemeldet? Nur um den Gehorsam zu üben? Vieles in den voran gegangenen Tagen ist doch sehr zweifelhafter Herkunft. Da ist von Unterschriftenfälschung die Rede, Briefe, die angeblich nie geschrieben worden sind… der Eine schiebt dem Anderen etwas zu. Und der Brief von Pater Hönisch ist auch nicht gerade erhellend. Vielleicht wäre es möglich, die Artikel mal ein einer gesondereten Rubrik chronologisch einzuordnen. Damit bräuchte man nicht immer hin und her zu zappen.
Liebe Grüße
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#95   clarissa colonia   16:25:29 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Pünktchen
Der Feudalismus zeigt sich auch in seiner albernen Fahnenliturgie.
uiogD.
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#94   Pünktchen   16:19:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Konrad
Ich muß Ihnen recht geben! Bischof Kamphaus zeigt zumindest keinen Zwiespalt zwischen Theorie und Praxis. Algermissen aber ist in der Theorie Modernist und in der Praxis feudaler Kirchenfürst. Der Ruf nach dem Staatsanwalt in der Auseinandersetzung mit sachlicher Kritik an seiner Amtsführung beweist dies schlagend!
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#93   Konrad   16:12:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Regina Jg. 1961, Du weisst nicht, was
Gerechtigkeit ist. Die hängt mit dem Kreuz zusammen (Vgl. Paulus). Und der Bischof von Fulda hat wie ein Despot gehandelt. Einfache Gläubige können in ihm und in seiner Sturheit keinen guten Hirten mehr erkennen. Dass dies zu extremen Äusserungen führte, braucht niemand zu wundern. Bischof Kamphaus wäre mit Priestern und Gemeinden nie so umgegangen.
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#92   Regina 1961   15:38:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Pro und Contra
Es ist in diesem Forum geradezu peinlich wie Menschen miteinander umgehen. Und Ihr wollt Christen sein, am Sonntag „Stille Nacht, Heilige Nacht“ singen?
Geht jemand hin und verteidigt Bischof Algermissen, so wird er niedergemacht von der johlenden Meute. Geht jemand hin und lästert über den Bischof, juhu, schon ist er toll.
Mag sein, daß der Bischof einen Fehler gemacht hat. Ich kann es nicht beurteilen, weil ich nicht vor Ort bin und daher die Lage nicht einschätzen kann. Aber ich bin mir sicher, daß 90% der Mitschreiberlinge genauso wenig, wenn nicht noch weniger Ahnung haben.
Und damit Ihr es gleich wisst, ich bin Fan von Bischof Kamphaus. Und den können in diesem Forum ja auch viele nicht leiden…
Ich wünsche allen hier eine gesegnete Weihnacht und ein Gutes Neues Jahr!
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#91   ExBochumer †   14:55:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Algermissen im Heiligenschein…
wo wird er im kath.net gezeichnet.
Siehe dort.
kath.net ist halt ein Organ, das sich selbst Einnahmen durch irgendwelche Anbiederungen schafft.
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#90   PetrusX   10:39:02 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Melde mich zurück :-)
Hey Ihr Fundis!
Kaum zurück aus Asien hab ich schon wieder allen Grund mich köstlich zu amüsieren…
Jetzt werdet mal nicht grössenwahnsinnig.
Ihr glaubt doch nicht im Ernst, daß die FAZ diese alberne Anzeige abdrucken wird.
Dazu seid Ihr viel zu unbedeutend und das Thema interessiert ausser Eurer kleinen Truppe keinen Menschen.
Es ist immer wieder rührend, wie Ihr Euch hier abrackert. Nur… (lach) es führt zu nichts.
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#89   Pünktchen   09:03:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der Richtigstellung als Anzeige in der FAZ zu
veröffentlichen wäre für das legitime Anliegen der Interessengemeinschaft wesentlich effektvoller! Damit hätte der Fall Algermissen auch eine Chance, überregional Aufmerksamkeit zu finden.
Es wird nochmals um Mitteilung der Bankdaten gebeten!
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#88   Maurice Corvisier   08:36:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Bei „Zeitung“ fällt mir ein,
daß man die „Kirchliche Umschau“ auf den Fall Algermissen hinweisen sollte.
Hat jemand Kontakte?
– Aber wahrscheinlich sind die schon informiert.
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#87   Laurentius2   08:27:49 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Kreuz-net
Bitte recherchieren und veröffentlichen Sie die Bankkontodaten dieser mutigen „frech-katholischen“ Laien !
Vielen Dank !
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#86   Hoffnung   23:37:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@nightlight20022001:
Werde mich hüten soetwas zu unterschreiben.
Wenn -Ihre Forderungen auch wünschenswert sind,
dann sind die Androhung von Flüchen, Blutforderungen und Ähnliches gegen mein Christenverständnis.
Das Moseszitat bezieht sich unteranderm auf das Schächten u.Ä.
Es ist wohl kaum hilfreich irgendeine Bibelstelle, die aus dem Zusammenhang genommen das ergibt was man sich wünscht, anzuführen
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#85   Sirilo   23:32:16 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@nightlight…
Hallo, nightlight! Eine wichtige Mitteilung: Fulda ist nicht in Libyen, und im übrigen liest die libysche Regierung Kreuz.net nicht!
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#84   nightlight20022001   23:17:13 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Aufruf aller Christen zum Protestschreiben an die libysche Regierung!
Wir stellen an die libysche Regierung folgende Forderung:
-Freilassung aller 5 bulgarischen Krankenschwestern und dem palästinensischen Arzt,innerhalb 7 Wochen ohne dass ihnen auch nur ein Haar gekrümmt wurde.
-Es ist eine Verleumdung dass eine christliche Krankenschwester bewußt,moslemische Kinder mit HIV infiziert.
-Es ist Verleumdung und Hohn,dass Christen mit dem verlogenen Geheimdienst Mossad unter einer Decke stecken.
-Sollte unsere Forderung nicht innerhalb von sieben Wochen erfüllt werden,wird es über dem Bombenleger Gadhafi und seinem blutrünstigen,rachsüchtigen Volk,Flüche hageln.
-Sollte es zur Vollstreckung des Urteils kommen,werden wir gläubige Christen,dieses vergossene Blut,von Gadhafi und seinem Volk fordern.
5.Mose Kapitel 28
Ankündigung von Segen und Fluch
Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN,deines Gottes,und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte,die ich dir heute gebiete,so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich
treffen:Verflucht wirst du sein in der Stadt,(im himmlischen Jerusalem) verflucht wirst du sein auf dem Acker.(erster Adam-euer Erzeuger)
Verflucht wird sein dein Korb(Prophet Amos) und dein Backtrog.(alter Sauerteig-ihr bleibt im geistigen Ägypten und Sodom)Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes,(eure Kinder) der Ertrag deines Ackers,das Jungvieh deiner Rinder und Schafe.Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang(Empfängnis) und verflucht bei deinem Ausgang.(Tod)
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#83   Hoffnung   23:14:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Pünktchen&Seminarist
Das seichte „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“ gilt leider nicht für diesen Fall! Und daran sind diesmal nicht wir Tradis
Ich bin Idealist wenn Sie das mit „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“ meinen.
Natürlich ist das keine Realität, aber darum braucht man es nicht abzuschreiben.
Die Einheit des Leibes Christi ist ein hohes Gut. Wenn Sie nun meinen das in diesem oder jenem Punkt etwas so oder so sein muß, dann könnten Sie damit durchaus recht haben, jedoch schreibt schon Paulus, dass wenn schon niemand da ist der die Gabe hat zwischen den Brüdern zu vermitteln, es besser ist Unrecht zu ertragen als die Einheit zu gefährden.
Die Wahrheit kommt nicht zutage indem wir auf unsere Wortgewandheit und Schläue bauen. Das ist nur ein Werk des Fleisches. Indem wir in Demut auf den Herrn Schauen und das Unrecht dulden, indem nicht wir aus unserm Fleisch herraus aktiv werden, sondern unser Fleisch tatenlos bleibt, kann der Hl. Geist der in uns ausgegossen wurde und in uns wohnt aktiv werden und dann wird geschehen was der Herr will, wenn seine Gnade es will.
Schauen wir also auf den Gekreuzigten und wenden unser Gebet und unsere Betrachtungen auf Ihn, nehmen uns zurück, so dass er Besitz von uns ergreifen kann.
Wie ich den Berrichten hier entnehme haben die drei Priester auch hingenommen, erduldet und ertragen was mit Ihnen geschehen ist, wenn dem so ist, dann haben sie ein großartiges Zeugnis für den Herrn abgelegt, der auch Unrecht ertragen hat um, sozusa. als Frucht daraus unszu erlösen
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#82   vox populi   22:45:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wer ohne Sünde ist
werfe den ersten stein
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#81   clarissa colonia   21:40:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Maß und messen
Heißt es aber nicht auch: Mit dem Maß,mit dem ihr messen werdet, wird auch euch zugemessen werden.
uiogD.
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#80   vox populi   21:37:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lukas 6,36
Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!
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#79   Pünktchen   21:31:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Seminarist (Hoffnung),
ganz zutreffend!
Der Bischof müßte doch nur die Hälfte seiner Appelle zu Dialogbereitschaft, Offenheit, Toleranz etcpp. selbst beherzigen und es wäre nie zu dieser jetzigen Katastrophe gekommen. Das Problem ist das Messen mit zweierlei Maß! Rhetorisch ist Algermissen ein Modernist, administrativ-personalpolitisch ist er ein feudaler Kirchenfürst.
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#78   Seminarist   21:24:31 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung
Sagen Sie das mit dem „Aufeinander-zugehen“ bitte dem Herrn Diözesanbischof zu Fulda in Bezug auf die Gläubigen dreier kleiner Pfarrgemeinden in der Rhön.
Das seichte „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“ gilt leider nicht für diesen Fall! Und daran sind diesmal nicht wir Tradis schuld!
Seminarist
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#77   Hoffnung   21:16:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Guiseppe:
Dazu müßte man auch Sie auffordern, denn Sie halten sich auch nicht gerade zurück mit -ismen und Unterstellungen: „Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier?“
Darum schrieb ich auch das Wir aufeinander zugehn sollen. :-S
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#76   möchtegern-kathole   21:09:26 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
wenn jemand Bischof Algermissen …
… „hinwegfegt“, dann ist das sein Chef, und niemand anderer. Und vor diesem Chef sind 1000 Jahre wie ein Tag und umgekehrt. Und der wird das dann tun, wenn die Gläubigen gläubig sind. Eine Möglichkeit den Glauben zu leben gibt es bei:
www.fsspx.info/zentren/show.php?id=27
Ganz ohne fegen. Ganz ohne Antisemitismus. Ganz ohne Gegenpapst.
Katholikos: und die Kapelle dort ist keine Kathedrale
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#75   Seminarist   20:57:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Körnel Blauberg
Tun Sie doch bite der Welt und sich mal einen Riesengefallen und machen Ihren Vorsatz heute schon wahr!
Seminarist
Und nehmen Sie die anderen Mietlinge direkt mit – Argumente gibts da eh nicht zu finden. (Man schaue sich nur so Typen wie Katholikos an – der ist doch aufm trip!)
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#74   Christian Hüller   20:55:02 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Oberst Blueberry
Da den guten Vorsätzen stets zu misstrauen ist, werden wohl auch Sie den Forum weiterhin erhalten bleiben.
PS: Berichten Sie unbedingt, wie es mit der Slum-Welt in N.Y aussieht. Interessiert mich ernsthaft, wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten der unbegrenzte Fall aussieht.
Sicher soll sie ja jetzt sein, die Stadt.
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#73   Maurice Corvisier   20:53:20 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Köhnel,
das ist kein guter Vorsatz.
Das ist ein sehr guter Vorsatz.
Ansonsten, Sie wissen ja: Amerika beherrscht die Welt.
Amerika wird von der Ostküste beherrscht.
Die Ostküste wird von der Wall Street beherrscht.
Die Wall Street wird …
… neee, soweit kriegen Sie mich nicht.
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#72   Colonel Blueberry   20:47:31 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Am Samstag hebe ich ab!
2 Wochen New York!
:-] *freu*
Und als guten Vorsatz fürs neue Jahr: nie mehr kreuz.net!
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#71   Maurice Corvisier   20:34:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Seminarist,
Klasse. Und: Danke!
Sie sind heute in Hochform! :)3 :)3 :)3 :)3
Köstlich! Und der Köhnel flattert mit den Hähnchenflügeln und kommt nicht vom Boden.
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#70   Colonel Blueberry   20:20:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich fühle mich von ihren verletzenden Angriffen enorm besudelt.
Interessiert mich nicht!
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#69   Seminarist   20:17:29 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Oh, Herr Oberst aus Heidelbeer(g)
Den Begriff „Episkopalschleimer“ habe ich in diesem ekligen Netforum im Zuge Fuldenser Episkopalpeinlichkeiten selbst kreiert: Ich fühle mich von ihren verletzenden Angriffen enorm besudelt.
(Wozu so ein Bischofsbrief nicht gut ist!)
Seminarist
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#68   Colonel Blueberry   20:13:22 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Episkopalschleimer?
Und das will man als katholisch verkaufen? :-O
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#67   Seminarist   20:09:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wo gibts Fritten?
Ist wohl Abendbrotzeit bei den Episkopalschleimern!
Didymaus ist abgetreten, Katholikos besorgt sich neue Joints, Ritter Fieberwahn steht voll und ganz hinterm Bischof [v.d.Red.zens.].
Oder hat da etwa um 20.00 Uhr der Weihnachtsabend des Rotary-Club Fulda/Osthessen angefangen???
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#66   Rhöner   19:38:42 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Frage an Didimus-Zwilling
können Sie mir bitte mal nachhelfen.
In welcher Zeit war Pf. Gros gleich Dechant im Dekanat Hilders? (Habe ich seinerzeit nichts von mitbekommen!)
Welche „beinflussten“ Gemeinderäte haben den Dechanten abgewählt?
Ist es nicht so das Hw. Groß eher „Dienst nach Vorschrift“ macht und bei der Betreuung von Hilders und der Filiale Wickers eben gerade kein gesteigertes Engagement erkennen läßt. Währe er so stark engagiert, könnte er ja Eckweisbach mitbetreuen, er ist der nächste Nachbar dieser Pfarrei in der Rhön.
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#65   Katholikos †   19:30:42 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Erneuter Aufruf!!!!!
Kommt alle!!! Algi hat sich endgültig geoutet! Er ist ein Semitenfreund!!!! Wir müssen diese Mahnwache gegen seine unvölkischen, zersetzenden Semitismen wieder mindestens mit der Riesenmenge von 39 Personen durchziehen! Maurice kommt aus Südfrankreich! Der Bergen-Enkheimer Gegenpapst wird im Schlossgarten predigen, anschließend Prozession zur Kathedrale der Piussussen in der Schildecksztrasse. Kommt massenhaft, Fulda wird beben! Algi wird hinweggefegt!!!!
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#64   golfi   19:19:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Pünktchen
Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wenn das kath. Priester sein sollen, was mich nicht mehr sehr verwundern würde, dann gleichen diese den Pharisäern zur Zeit unseres Herrn.
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#63   clarissa colonia   18:21:43 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Nachruf
Es wäre jammerschade, wenn wir, die geistig minderbemittelten Diskutanten einen Erleuchter Ihrer Strahlkraft in der Finsternis unserer selbstfabrizierten Fulda-Algemissen-go-home-Vorhölle vermissen müssten. Können wir Sie nicht doch noch umstimmen, Ihren voreiligen Entschluss zu modifizieren. Natürlich nur, falls Ihnen dies nach zu früher und unguter Bekanntmachung noch möglich sein sollte.
Vergessen Sie nicht, wir brauchen Sie. Ohne Sie werden wir wahrscheinlich den Weg zurück ins Vaterhaus des fuldaer Oberhirten nicht wiederfinden. Können Sie das mit Ihrem Gewissen vereinbaren, oder wurden sie bereits völlig vom Ekel übermannt.
Aber, gerade dann müsste es Ihnen doch in der Kraft der Wahrheit möglich sein, sich zu ermannen, um für uns Irregeleitete der Morgenstern zu sein. Überdenken Sie Ihren harten Entschluss doch noch einmal!
uiogD.
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#62   Guiseppe   18:03:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Didy…
Didy: „… in der Scheiße dieses Forums zu wühlen! (…)“
Ein gepflegter Umgangston scheint nicht gerade zu Ihren Stärken zu zählen, was auch für andere Ihrer Mitstreiter für die Sache von Bischof Algermissen in diesem Forum gilt.
Didy: „PS: Da mich dieses Gremium ob seiner Haltung, die unchristlich ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen bedeckt, werde ich mich hiermit abmelden!“
Ich bin schon auf Ihren neuen Account gespannt!
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#61   Maledica   18:02:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bischof Judas
@„katholischer“ Priester
PS: Da mich dieses Gremium ob seiner Haltung, die unchristlich ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen bedeckt, werde ich mich hiermit abmelden!
Naja von dem Glauben der Kirche haben Sie sich ja bereits abgemeldet!
@No Comment
Es mag dahgingestellt sein, für welche Gruppe Paul VI. dieses Zitat gebrauchte, ist auch irrelevant! Denn es paßt für die Situation im Bistum Fulda seit Algermissen wie die Faust aufs Auge!
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#60   Pünktchen   18:01:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didymus, die Didy-Maus, kündigt an:
„werde ich mich hiermit abmelden“ :'(
Wohlgemerkt, ein Priester der Diözese Fulda, der hier seit langem unter dem Namen „Didymus-Zilling“ postet und der erklärtermaßen dem Generalvikariat nahesteht,
schrieb gestern über seine drei Amtsbrüder aus dem Orden der Servi Jesu et Mariae:
„…so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig Jahrenkam schon mal jemand aus Österreichund niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“
Braucht das noch eine Kommentierung? Aus welchem Sumpf ist solch eine Figur hervorgegangen? Wo in Fulda wirkt sie als Priester? Welche Kommunionkinder liefert man solchen Hetzern aus?
Gott schütze Fulda – VOR ALGERMISSEN und SEINEN VERTRAUTEN!
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#59   Steffen   18:00:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Meine Meinung zu Didymus und anderen:
Muß so ne Fäkaliensprache unbedingt sein? Mir kommts so vor als wollten so Leute wie Didymus bewußt hier ein schlechtes Klima reinbringen.
Dann meldet Euch doch ab, wenn Ihr net sachlich bleiben könnt!
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#58   Didymus-Zwilling   17:48:38 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Pünktchen II
Liebes, bescheidenes Pünktchen!
Wie mir scheint, werden Sie nach Wort- und Artikelzahl bezahlt. Jeder normale Mensch muss arbeiten, um sein Leben zu bestreiten. Anscheinend müssen Sie das nicht und haben Sie nichts anderes zu tun, als hier in der Scheiße dieses Forums zu wühlen!
Freunde haben Sie wohl auch keine. Sonst würden Sie nicht ständig hier sein. Sie tun mir leid! Ich werde Sie in mein Gebet aufnehmen!
Mit freundlichen Grüßen
Didymus-Zwilling
PS: Da mich dieses Gremium ob seiner Haltung, die unchristlich ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen bedeckt, werde ich mich hiermit abmelden!
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#57   No Comment   17:45:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ach, Maledica…
Das Gefühl, dass durch irgendeine Ritze (gemeint war u.a. Msgr. Lefebvre) der Rauch Satans in den Tempel Gottes eingedrungen sei, artikulierte Papst Paul VI. in freier Rede am 29. Juni 1972, wiedergegeben durch Erzb. Casaroli. Dieses Zitat, das die Extreme Rechte so gern gegen Papst Paul ummünzt, richtete sich also nicht gegen die „üblichen Verdächtigen“ (jede Häresie hat eine lange Lebensdauer), sondern gegen die neue Qualität eines Widerstandes gegen Rom im Namen der römischen „Tradition“.
Publikumswirksame Literatur a la Küng etc. wird schnell zu Altpapier. Wirklich gefährlich ist das Argumentationsmuster, das in Econe gestrickt wurde, weil es „religiös empfindsame“ Seelen an ein virtuelles Rom anketten will.
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#56   Maledica   17:36:11 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Der Rauch Satans ist in die Kirche gedrungen
und macht auch nicht vor Bischöfen und deren hörige Helfer halt!
Satan versucht jede Seele zu besitzen
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#55   No Comment   17:20:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Langstein? Marburg?
Spielt der auch mit?
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#54   Pünktchen   17:19:18 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hoffnung verwechselt leider immer noch
berechtigte Kritik mit „Hetze“! Der Brief von Herrn Rothenberger, in dem dieser Algermissen zum Rücktritt vom Amt des Bischofs von Fulda auffordert, ist – schon formal – an keiner Stelle eine Hetze!
Wollen Sie wissen, was „Hetze“ ist? Dann lesen Sie mal diese Bemerkung des Lesers Didymus, der soeben hat durchblicken lassen, daß er nicht nur dem Generalvikariat nahesteht und über beste Informationen von dort verfügt, sonder daß er sogar Priester (!!!) ist! Dieser „hochwürdige“ Mann hat sich nicht entblödet folgendes zu schreiben:
„so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig Jahrenkam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“
Hat Bischof Algermissen wirklich solche Mitarbeiter und Apologeten nötig? Wie weit ist der Laden eigentlich schon abgerutscht?
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#53   Seminarist   17:11:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung
Lieb haben wir uns an anderen Orten.
Hier wird knallhart um die Wahrheit gepostet.
Seminarist
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#52   Guiseppe   17:09:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung
Hoffnung: „Gehen wir ein wenig aufeinander zu.“
Dazu müßte man auch Sie auffordern, denn Sie halten sich auch nicht gerade zurück mit -ismen und Unterstellungen: „Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier?“
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#51   Pünktchen   17:00:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didy-Maus
A-N-T-W-O-R-T-E-N !!!
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#50   Sulpicius   17:00:27 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung
zur Eucharistiefeier
Wenn, dann besuchen wir eine römisch-katholische Hl. Messe!
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#49   Maledica   16:56:51 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kadavergehorsam
@Kölsche Klarissa
Der Diktator Algermissen mag doch nur Priester, die ihm den Hintern lecken, da muß nun mal der Zwilling ordentlich schleimen, sonst muß er wohl um seinen Job im GV bangen…
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#48   Sulpicius   16:56:00 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Diddy
Welche Grade haben Sie und Ihr Bischof, dem Sie als devoter Kofferträger dienen, in der Fuldaer Loge denn schon erreicht?
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#47   Hoffnung   16:55:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Greuel
Weder dieser österreichischer Humbug noch zauberformel Anbeter (alle/viele) können überzeugen. Gott wird schon selber regeln wann er zugegen ist und wann nicht, ohne auf Materienfuchser angewiesen zu sein. Ebenso wird er „berühren“ wann und wo er will(was für ein fürchterliches Wort).
Vielleicht kommt ja mal wer auf die Idee, dass die Zerstrittenheit der Kirche, die zerstörte innere Einheit das Übel ist.
Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier?
Je mehr man hier postet und sich und seine Meinung darstellt, desto mehr hält ein jeder hier sich selbst für Gerecht?
Gehen wir ein wenig aufeinander zu.
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#46   Benedikt   16:55:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Didymus
Ich beschwere mich nicht über Wahlen, sondern benenne das Ungleichgewicht, das bereits im Vorhinein faire Wahlen ausschließt!
Vielleicht erläutern Sie das mal genauer. Ich kann aus Ihren bisherigen Andeutungen nicht erkennen, wo hier faire Wahlen ausgeschlossen wurden.
Wenn Sie tatsächlich Priester sind, so ist Ihre gestrige Entgleisung noch schlimmer als vermutet. Dazu sollten Sie vielleicht mal Stellung nehmen. Dass Sie Ihren Treueschwur ernst nehmen ist natürlich richtig, entbindet aber jedenfalls nicht von gewissen Umgangsformen, und zwar auch dann nicht, wenn diese Ihnen gegenüber nicht ausgeübt werden.
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#45   clarissa colonia   16:53:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Didymus
Sie haben dem Bischof und seinen legitimen Nachfolgern nicht Gehorsam geschworen, sondern nur Ehrfurcht und Gehorsam versprochen. Dies gilt jedoch nur im Rahmen des allgemeinen Kirchenrechts, des Partikularrechts, sowie der Glaubens-, Moral- und Sittenlehre der Kirche.
Das Gehorsamsargument können sie als Entschuldigungsgrund nicht anführen bei Anordnungen, die rechtswidrigen, häretischen oder unsittlichen Charakter besitzen.
Genausowenig verpflichtet es Sie in solchen Fällen zur Verteidigung ihres Oberhirten.
uiogD.
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#44   Maledica   16:53:43 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Fuldaer Priester
Bei solchen Priestern wie Zwilling wundert es mich nicht, daß es so den Bach runter geht.
Mögen diese auch gültig geweiht sind, katholisch sind sie sicher nicht.
Denn nicht überall wo katholisch draufsteht ist auch katholisch drin.
Die katholischen Priester werden verjagt.
Deshalb will der Algermissen auch sein sowjetisches Pfarrsystem mit vielen Spitzeln errichten. Denn wer katholisch ist, der wird dann wohl nie kanonischer Pfarrer und man kann mit diesem, sobald er dem Bischof nicht in den Hintern kriecht hinversetzen wo man will.
Doch ein paar katholische Priester sind schon Pfarrer.
Da muß der Apostat wohl noch warten, bis diese 70 sind, damit er sie kirchenrechtswidrig in den Vorruhestand versetzen kann und über den selbsterzeugten Priestermangel flennen kann
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#43   Sulpicius   16:53:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Diddy
Denn ich bin katholischer Priester
Vom Intellekt her merkt man das aber nicht. Ach ja, ich vergaß, Sie sind ja mit Haut und Haaren V2-Priester. Bei denen ist Intellekt ja nicht mehr erforderlich, wie man landauf, landab erleben kann.
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#42   Pünktchen   16:51:01 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didy-Maus:
Was war hiermit gemeint?
Zitat Didy-Maus:
„so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig Jahren kam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“
Sie glauben doch nicht, daß diese Äußerung hier durchgeht!?
Wenn Sie Priester sind und offensichtlich dem Fuldaer GV nahestehen, muß Ihre Auskunft zu diesem Zitat schon etwas fuundierter sein, sonst fällt wirklich ein arg ungünstiges Licht auf die bischofsnahen Poster hier! …
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#41   Seminarist   16:50:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Abschalten und bequem mache – wir schmeissen die Show schon!
Mit Nazi-Sprüchen sind Didy-Maus, Katholikos und Co. schnell bei der Hand. Spricht nicht für eine achtenswerte Diskussionskultur der Episkopalen Mietlingsschreiber.
Wenn ich einer von EUCH Schleimern wäre, würde ich mit mit nem Kasten Bier und/oder paar Flaschen Schnaps zurückziehen, um den Untergang eines Bischofs vom „Logenplatz“ aus zu betrachten.
Seminarist
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#40   Didymus-Zwilling   16:45:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Maledica
Tja, da irren Sie wohl gewaltig. Denn ich bin katholischer Priester und ich habe dem Bischof von Fulda und seinen Nachfolgern Gehorsam geschworen! Und das tue ich hiermit!
Vielleicht komme ich ja bald mal in den Rhöndörfern zum Einsatz! Dann werde ich mal was über die Patres loswerden in der Predigt!!!! :-D
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#39   Pünktchen   16:44:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ja, Guiseppe, das ist der übliche Schachzug,
„wenn nichts mehr geht“: Stell Deine Gegner in die Nazi-Ecke!
Katholikos ließ gestern die „Scheiterhaufen“ brennen und entzündete vorsorglich schon mal die Gasöfen mit dem Ruf: „Es ist wieder so weit“ …
Didy-maus hat den Vogel an Unsachlichkeit abgeschossen: Die dahergelaufenen Priester kommen ja aus Österreich und wir können sie also mit welchem berühmten Mann aus Österreich vergleichen? Na, na, … Richtig! … ?:) !!!
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#38   clarissa colonia   16:41:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Rotary-Connection
Vielleicht sollte man auch in diesem Forum darüber nachdenken, ob man alles auf eine verschwörungstheoretische „Rotary-Connection“ reduzieren kann oder darf.
Sicher, da gibt es gewisse Verbindungen zwischen Bistumsleitung und Zeitungsherausgeberschaft. Aber, ob die allein ausreichen, die Weigerung der Redaktion zu erklären, die vorstehende Anzeige zu schalten? Welche Rolle spielt denn die Kirchenredakteurin für diese Weigerung?
Gibt es etwa „Drohungen“ der Diozesanleitung, die „gute Zusammenarbeit“ mit der Fuldaer Zeitung genauso zu beenden wie die mit anderen (kritischeren) Regionalzeitungen in der Diözese?
Warum hat sich die Fuldaer Zeitung unter die Jubelperser eingereiht, die das Scherbengericht lieber verschweigen als darüber zu berichten?
Oder ist die „Welle“ der Bischofsgegner noch nicht gross genug, um von der F.Z. bemerkt zu werden (der Bischof hat sie ja immerhin schon zur Kenntnis genommen)?
Warum fühlt sich die F.Z. nicht bemüssigt, über einen mehr als offensichtlichen Angriff auf die fdGO zu berichten?
uiogD.
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#37   Maledica   16:40:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
KATHOLISCHER Priester
Woher wollen Sie wissen, dass ich kein Priester bin!?!
Das weiß ich nicht.
Deshalb schrieb ich ja auch katholischer Priester.
Ein solcher sind Sie sicher nicht.
Denn Katholiken stehen zu Gott und der Kirche und nicht zu Apostaten!
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#36   Didymus-Zwilling   16:40:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Antwort an Pünktchen
Warum haben Sie die SJM-Priester mit Adolf Hitler verglichen?
Wieso bezeichnen Sie die Patres als „dahergelaufen“?
1) Sie haben den Namen Hitler ins Spiel gebracht!
2) Ich habe zugegeben, dass die Patres wahrscheinlich nicht gelaufen kamen, sondern gefahren sind! Aber Sie konnten mir auch nicht antworten, ob mit Bus, Bahn oder Auto! :-S
Vielleicht ist es ja leichter herauszu bekommen, mit welchem Verkehrsmittel sie zurück nach Österreich gefahren sind! :-D
3) Können Sie sich meine Rolle immer noch nicht denken? Ich bin Algermissen-Verteidiger! :-O Schade, dass ich das so ausdrücklich sagen muss. Das spricht nicht gerade für Ihren Intellekt, Pünktchen! :-D
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#35   Guiseppe   16:37:56 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@„Katholikos“
Katholikos: „Auch die neuen Nazis, die sich hier abregaieren, werden sich vergeblich bemühen!“
Sind die Kritiker des Bischof Algermissen jetzt schon „Nazis“?
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#34   Seminarist   16:37:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Juchhu – Didy-maus ist wieder da!
Warum brennen bei Ihnen immer so oft die Sicherungen durch? Was ist Ihre Rolle im Fall der Patres?
So – jetzt gibts bald wieder braungetönte Beschimpfungen! Didy-Maus kommt von der Errichtung des Holzstosses für die Sonnenwendfeier zurück.
Heute morgen hat er noch seinen Rausch ausgeschlafen – denn die peinlichen Äusserungen (siehe Pünktchen) von gestern waren ja wohl nicht mit nüchternen Kopf zustande gekommen, oder!?
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#33   Pünktchen   16:36:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didy-Maus
Was ist hiermit:
„so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig Jahren kam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“
Was haben Sie damit gemeint?
Wieso sind die Patres „dahergelaufen“?
Welche Rolle spielen Sie im Fall Algermissen?
Didy-Maus: Wir warten auf eine Antwort!
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#32   Didymus-Zwilling   16:31:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Maledica und Benedikt
Woher wollen Sie wissen, dass ich kein Priester bin!?!
Ich beschwere mich nicht über Wahlen, sondern benenne das Ungleichgewicht, das bereits im Vorhinein faire Wahlen ausschließt!
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#31   Pünktchen   16:30:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hallo Didy-maus
Sie hatten gestern gepostet:
…so ein paar daher gelaufenen Patresaus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig Jahrenkam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“
Danke, daß Sie nun in dem untenstehenden posting nochmals ihre Nähe zum Fuldaer Generalvikariat offenbart haben. Dann verstehen Sie sicher auch, daß ich auf die Frage von gestern zurückkomme:
Warum haben Sie die SJM-Priester mit Adolf Hitler verglichen?
Wieso bezeichnen Sie die Patres als „dahergelaufen“?
Warum brennen bei Ihnen immer so oft die Sicherungen durch? Was ist Ihre Rolle im Fall der Patres?
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#30   Maledica   16:26:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Flachnase
Weil der Hw.H.Pfr. Wondrak trotz Algermissen katholisch ist, ist er noch lange keine Flachnase.
Sind Sie etwa von der Kirche von Hinten und streuen nun ihren Neid umher, weil Ihnen im Gegensatz zu den katholischen Priestern kein Erfolg beschert ist!?!
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#29   Benedikt   16:20:16 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Didymus
Beschweren Sie sich gerade über Ergebnisse von Wahlen? Darf nur so votiert werden, wie es dem Bischof passt? Warum setzt er die Dechanten dann nicht selber ein? Das wäre ehrlicher.
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#28   Didymus-Zwilling   16:15:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hahaha …
So, hier mal wieder meine Meinung. Ich warte gespannt auf Reaktionen und hinterfotzige Angriffe gegen meine Person!
Der Vorwurf der „Angst machenden Theologie“ von Pfarrer Rauch in seinem Artikel in der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 07. November 2006 widerlegt sich spätestens beim Kontakt mit den Betroffenen.
Die Mehrheit der Gemeindemitglieder kann diesen Vorwurf nicht bestätigen.
RICHTIG. Zumindest bei denen, die sich nicht schon in den Jahren vorher von den Gemeinden abgewandt haben. Laut eigenen und Presseangaben bleiben in allen drei Rhöner Gemeinden etwa 130 leute übrig, die diese „Mehrheit“ ausmachen!
:-S
Nach unserer Information fanden persönliche Gespräche mit dem Bischof zuletzt vor ungefähr drei Jahren statt.
UND? Nach Ihren Informationen! Und wenn das Generalvikariat andere Informationen hat, sind diese wahrscheinlich schon gleich falsch! Prima Logik!
:-$
Sie würden sich dem Pastoralen Prozeß verweigern. Es waren nicht nur die Priester, sondern auch die Pfarrgemeinderäte, die nicht ausdrücklich um die Umstrukturierung „gebeten“ haben.
!?! Die Patres haben die Gemeinderäte gegen den Pastoralen Prozess geimpft. Sie haben den engagierten und motivierten Hilderser Dechant (Hw. Gros) abgewählt (mit 3 von 7 möglichen Stimmen) und eine sympathisierende Flachnase hingesetzt (also 4 von 7)! Überall im Fuldaer Land läuft der Pastorale Prozess – nur nicht im Dekanat Hilders. Komisch!
O:)
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#27   Maledica   16:14:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Apostel Judas
@Pünktchen
Hat Bischof A. „Treue gegenüber den Aposteln“bewiesen, als er das Geburtsfest Christi als „Hochfest der Menschwerdung des Herrn“ bezeichnet hat
Wieso? Er hat doch die Treue zum Staat bewiesen mit dieser Aussage.
Jetzt können auch die Abtreiber mit Bischöflicher Gutheißung in Fulda ihr Schlachten durchführen.
Hat er sich da etwa ein Beispiel an seinem guten Kumpel Lehmann genommen, der bereitwillig Scheine für die Schlachtbank ausgestellt hat.
Wieso dient eigentlich gerade Judas so vielen Bischöfen als Vorbild!???
@Dom Fieber
Ist dieser „Ritterorden“ etwa der Trachtenverein, wo der schwule D.P. dabei ist, welcher im Kettler-Kolleg war und sein Zimmer mit Brokatstoff ausgekleidet hat und sich anmaßte das Allerheiligste aus dem Tabernakel der Kapelle zu rauben, um es in seinem Zimmer auszusetzen???
Hat Bischof A. „Treue gegenüber den Aposteln“bewiesen, als er das Geburtsfest Christi als „Hochfest der Menschwerdung des Herrn“ bezeichnet hat
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#26   Pünktchen   16:10:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Katholikos“ (welch ein Namensmißbrauch!)
Die Sprache der Nazis lautet:
Ich stehe hinter ihm „ohne wenn und aber“(Hw. Fieber über sich und Bischof A.)
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#25   zwobbel   16:08:21 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Auch gegenüber Judas Iskariot???
Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln!
Obwohl ich schon früher betonte, Ex. Algermissen möge nicht dessen Weg auch noch bis zum Ende gehen.
Damit er sich besinnen kann, braucht er den nötigen Abstand. Vielleicht fällt ihm dann auf was er da verbockt hat. Daher wäre allen – auch ihm (!) – am meisten geholfen wenn er nicht länger Bischof von Fulda bliebe.
Gelobt sei Jesus Christus
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#24   Pünktchen   16:04:36 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hat Bischof A. „Treue gegenüber den Aposteln“
bewiesen, als er das Geburtsfest Christi als „Hochfest der Menschwerdung des Herrn“ bezeichnet hat?
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#23   Maledica   16:04:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kadavergehorsam
Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln!
Dann seien Sie weiterhin treu zu Judas!
Der war glaube ich auch ein Apostel!?
Kriechen Sie dem Bischof in den Hintern, damit ihr Trachtenverein etwa die bischöfliche Anerkennung bekommt.
Ist ja fast so widerlich wie kath.net, die prappern den Bischöfen auch nach dem Mund, um den schnöden Mammon zu kassieren.
Dafür wird auch gerne Rom verraten!
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#22   dom. Aleksander Fieber   15:55:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@zwobbel
…schreiben Sie das hier Geschriebene aus Ihrer Spiritualität als Armer Ritter Christi? Als Angehöriger der Milita Templi, dachte ich, sollte man treuer zu Gott und seiner Kirche stehen, …
Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln!
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#21   zwobbel   15:47:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam!
Ehrwürdiger dom. Aleksander Fieber,
schreiben Sie das hier Geschriebene aus Ihrer Spiritualität als Armer Ritter Christi? Als Angehöriger der Milita Templi, dachte ich, sollte man treuer zu Gott und seiner Kirche stehen, als zu Menschen die zwar leider Bischof sind, sonst aber auf Grund einer seltsam fehlzentrierten Persönlichkeitsstruktur gegen den Wahlspruch aller Templer verstoßen:
Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam!
(Ist der mit „Domine“ angesprochene nicht der dreifaltige Gott?)
….ordo-militiae-templi.org/startdt.htm
Autorität ist gut. Aber nur rechtmäßige und in dem ihr gegebenen Rahmen.
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#20   Katholikos †   15:44:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Genau die Sprache der Nazis!!!!
…der ohne wenn und aber im Hintern seines Hirten steckt!
Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’Im Fall Algermissen hat die ‘Fuldaer Zeitung’ bisher eine manipulative, bischofshörige Berichterstattung vorgelegt.
Das ist genau die Sprache der Nazis, die im Jahre 1933 den Bischof von Fulda und die Fuldaer Zeitung („Schwarze Bischofstante“) haargenau mit der gleichen Diktion verleumdet haben! Auch die neuen Nazis, die sich hier abregaieren, werden sich vergeblich bemühen! Und wenn sie noch so oft hier sudeln und sich wiederholen: „der noch amtierende …“! Sie sudeln schon wochenlang ohne auch nur den geringsten Erfolg!
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#19   Maledica   15:31:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Klerikalismus
von Empathie, auch gegenüber dem Bischof von Fulda, die für ein ausgeglichenes Miteinander selbstverständlich sein sollte, hier nahezu nichts zu erkennen ist.
piep piep piep, wir ham uns alle lieb
Für ausgeglichenes Miteinander hat Christus bestimmt auch nicht gesorgt als er die Händler mit einer Geißel aus Stricken aus dem Tempel gejagt hat!
Vor Augen sollte sich geführt werden, dass der Hl. Vater Bischof Algermissen auf den Hirtenstuhl von Fulda berufen und ihm die Verantwortung übertragen hat, was auch beinhaltet, dass er nach eigenem Ermessen entscheiden kann.
Falsch!
Setzen Sechs!
Nicht nach eigenem Ermessen, sondern nach der Lehre der Kirche!
Unabhängig der berechtigten oder unberechtigten Kritik an der Sache, stimmt es bedenklich, wie einige Kritiker, im Schutze der Anonymität des Internets, „mutig“, zum Teil auf niedrigstem Niveau, kritisieren. Ist ein solches agieren denn eines Christen würdig?
Das niveau hier ist bei weitem höher als das Niveau des noch amtierenden Bischofs!
Wir sollten wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren!
Ja
Und Algermissen sollte die göttliche Autorität akzeptieren!
…der ohne wenn und aber hinter seinem Hirten steht!
Kadavergehorsam hat stets in den Abgrund geführt.
Ich gehorche lieber Gott als den Menschen!
Klerikalismus ist nur eine religiöse Abwandlung des Kadavergehorsams
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#18   Maurice Corvisier   15:28:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Wir sollten wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren!“
Wenn sie denn solche sind: kein Problem. Wenn sie sich aber wie tyrannische Diktatoren gerieren, verunglimpfen, drohen – und sich so ganz nebenher als untragbar erweisen, dann ist Widerstand Pflicht.
Kadavergehorsam ist nämlich unkatholisch!
Deshalb kann jemand auch „ohne wenn und aber hinter seinem Hirten“ stehen, gerade wenn er ihn darauf hinweist, daß der eingeschlagene Weg falsch ist und in einen Abgrund führt.
Korrektur kann dem Hilfe sein, der souverän genug ist, sie anzunehmen. Nackte Arroganz der Macht kann das freilich nicht.
Und noch: gegen das Empathie-Gerede aus den Psychotrips der siebziger Jahre bin ich ganz einfach allergisch.
Mons. Maurice Corvisier (soll aber „Monsieur“ heißen)
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#17   Pünktchen   15:26:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„der ohne wenn und aber hinter seinem Hiretn steht“
Der Respekt vor einem Hirten gebietet keineswegs, daß man „ohne Wenn und Aber“ hinter ihm stünde! Bischof Algermissen hätte Mitarbeiter gebraucht, die ihn vor schweren Fehlern und peinlichen Auftritten bewahrt hätten!
Ein Bischof der katholischen Kirche, der der Lüge überführt wird, ist auf Dauer schwer zu halten!
„Ohne wenn und aber“ hinter einem Bischof stehen, der die Öffentlichkeit anlügt, bzw. durch gezielte Manipulationen Meinungen unterdrückt, das hat mit Treue zu einem Oberhirten nichts zu tun!
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#16   Seminarist   15:24:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Fieberwahn
Jetzt tauchen sie hier auch noch auf, Herr Domherr!
Hören Sie auf, Ihre strunzdummen Empathieartikel mehrmals in diesem Forum zu posten.
Das Sie hinter dem Bischof stehen ist gut, denn von dieser Position aus können sie an ihm „angenehme Dinge“ verrichten!
Da freut sich der Kleine!
Seminarist
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#15   dom. Aleksander Fieber   15:18:27 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Es bleibt festzustellen, dass
von Empathie, auch gegenüber dem Bischof von Fulda, die für ein ausgeglichenes Miteinander selbstverständlich sein sollte, hier nahezu nichts zu erkennen ist.
Vor Augen sollte sich geführt werden, dass der Hl. Vater Bischof Algermissen auf den Hirtenstuhl von Fulda berufen und ihm die Verantwortung übertragen hat, was auch beinhaltet, dass er nach eigenem Ermessen entscheiden kann.
Unabhängig der berechtigten oder unberechtigten Kritik an der Sache, stimmt es bedenklich, wie einige Kritiker, im Schutze der Anonymität des Internets, „mutig“, zum Teil auf niedrigstem Niveau, kritisieren. Ist ein solches agieren denn eines Christen würdig?
Wir sollten wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren!
Einen gesegneten, friedvollen und besinnlichen Advent, besonders unserem Oberhirten, wünscht
dom. Aleksander
…der ohne wenn und aber hinter seinem Hirten steht!
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#14   Paulchen   15:10:37 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
WENN,die F.Z.
mehr Rückrad gehabt hätte,und „ALLE“ Leserbriefe abgedruck hätte (die an die F.Z.geschrieben wurden),dann wären VIEL mehr Menschen über die schlimmen Machenschaften von B.A. informiert worden.
ABER ; B.A. hat ja fast überall seine Finger im Spiel !
Wenn alle Katholiken wüssten,was „ B.A.“ für einer ist,
wäre der Teufel los !
ER hätte nichts mehr zu lachen !
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#13   Dr. Otterbeck   15:09:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Danke für die Blumen, Oberst Blaubär!
Aber DAZU fällt mir nichts mehr ein.
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#12   Colonel Blueberry   15:05:49 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Dr. Otterbeck
Fänden Sie es nicht an der Zeit mal wieder ein paar Thesen anzuschlagen?
Jetzt wo der Protestantismus sogar Pünktchen in seinen Fängen hat?
Ich bleib lieber bei Salman Rushdie! Grade lese ich „Mitternachtskinder“!
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#11   Pünktchen   15:02:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Colonel Bl.
ist herzlich eingeladen, uns hier seinen Namen und seine Anschrift, meinetwegen auch die Bankverbindung mitzuteilen! :-D
Was die Bankverbindung der Interessengemeinschaft betrifft, so würde mir eine Mitteilung durch die Kreuz.net-Redaktion in einem Artikel (mögl.w. auch in diesem hier!) reichen!
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#10   Karl-Peter   15:01:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Man höre und staune, Herr Bischof!
Heißt nicht das Leitthema des Pastoralen Prozesses: „Aufeinander zugehen – miteinander reden und nicht übereinander reden – näher zusammenrücken“?
Es wird Zeit, sein eigenes Programm umzusetzen! ;-)
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#9   mathild   14:59:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Herzlichen Dank der Interessengemeinschaft für die ehrliche Richtigstellung
Bischof Dr. Algermissen, der permanent als „guter Hirte“ gegen das 8.-te Gebot verstößt, gehört sowie viele der Bischöfe in Deutschland, sofort abgesetzt. Leider fließt zuviel Geld immer noch nach Rom aus Deutschland. Aber auch das wird sich ändern – Gott wird alles zum GUTEN führen. Gottes Mühlen mahlen langsam aber furchtbar klein!
Betet, dass auch dieser Bischofe nicht für immer verloren geht!
Der Interessengemeinschaft Gottes Segen und bitte weiterhin Protest in der Öffentlichkeit!
ORA et CERTA !
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#8   Seminarist   14:58:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ihr Freimaurer kommet, zur Loge kommt all!
Hat diese Interessensgemeinschaft eine Homepage?
Wie kann ich der IG Spenden zukommen lassen, damit diese evtl. per Postwurfsendung an Haushalte im Bistum Fulda ihre Informationen weitergeben kann. Die freie und unabhängige Presse scheint ja dort schon per se zu sein. Was macht peinliche Excellenz als nächstes? Ausnahmezustand in Fulda ausrufen und Rotarierbrüder durch die Strassen patroullieren lassen?
Ohne Polizeischutz und griffelbereite Staatsanwälte wird er die Christmette sowieso nicht abhalten können, denn da ist der Protest gegen den sich vor Tradis „ekelnden“ Feudalbischof schon angekündigt.
„Oh, du peinliche,
oh, du groteske Weihanchtszeit!“
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#7   Pünktchen   14:56:47 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wenn genügend Spenden zusammenkommen, dann reicht es für einen Anzeigentext in der FAZ! Das
wäre schon eine deutliche Schlappe für die Politik der Pressebeeinflussung und der leeren Strafandrohungen!
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#6   Colonel Blueberry   14:54:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Pünktchen
Ich teile Ihnen auch gerne meine Bankverbindung mit!
Sie wissen ja: kaum jemand ist so eifrig gläubig wie ich!
Wie viel würden Sie denn so zahlenfür die Revolution?
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