Im Fall Algermissen hat die ‘Fuldaer Zeitung’ bisher eine manipulative, bischofshörige Berichterstattung vorgelegt. Doch jetzt hat sich das Blatt selber überboten.
Die Rhöner Gläubigen demonstrierten dreimal vor dem Fuldaer Dom
(kreuz.net, Fulda) Kürzlich wollten die drei Rhöngemeinden, die durch den Fuldaer Bischof ihrer Priester
beraubt wurden, im Lokalblatt ‘Fuldaer Zeitung’ eine Anzeige schalten.
Doch die Zeitung lehnte den Abdruck
des – bezahlten – Inserates ab.
Im folgenden der von der Redaktion der ‘Fuldaer Zeitung’ verhinderte
Text:
Richtigstellung gegen die Verurteilung der drei Priester aus der Rhön
Der durch den Bischof erzwungene
Weggang der drei Priester aus den Rhöngemeinden bedarf einer Hintergrundinformation, da von Seiten des
Bischofs keine einsichtige Begründung gegeben wurde.
Möglicherweise sind von verschiedenen Personen
falsche Informationen an die Bistumsleitung herangetragen worden.
Es wurde behauptet, die Priester würden
nur nach altem Ritus die Messe mit dem Rücken zum Volk zelebrieren. Das stimmt nicht!
Sie würden nur
Mundkommunion erlauben. Das stimmt auch nicht, sie empfehlen diese nur!
Sie würden keine Kommunionhelfer
zulassen. Hier halten sie sich an die Richtlinien von Rom, nach der außerordentliche Kommunionhelfer
nur in Ausnahmefällen erlaubt sind.
Der Vorwurf der „Angst machenden Theologie“ von Pfarrer Rauch in
seinem Artikel in der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 07. November 2006 widerlegt sich spätestens beim Kontakt
mit den Betroffenen.
Die Mehrheit der Gemeindemitglieder kann diesen Vorwurf nicht bestätigen.
Monsignore
Peter Hauser schreibt in seinem Artikel, in der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 22. November 2006, der Bischof hätte
mit den drei Priestern gesprochen. Das stimmt auch nicht!
Nach unserer Information fanden persönliche
Gespräche mit dem Bischof zuletzt vor ungefähr drei Jahren statt.
Sie würden sich dem Pastoralen Prozeß
verweigern. Es waren nicht nur die Priester, sondern auch die Pfarrgemeinderäte, die nicht ausdrücklich
um die Umstrukturierung „gebeten“ haben.
Der Ordensobere der SJM, Pater Andreas Hönisch, hatte in einer
Stellungnahme erklärt, daß in seinem Orden zwar keine Freude über die Fuldaer Umstrukturierungspläne
herrsche, er jedoch mehrmals die Loyalität seiner Patres dem Bischof zugesichert habe.
Diese wenigen
Beispiele mögen genügen, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wie man Priester, die getreu
der Lehre und den Normen der Kirche ihren Dienst in vorbildlicher Weise und Überzeugung geleistet haben,
los werden will, damit der Einführung des Pastoralen Prozesses nichts mehr „im Wege steht“.
Warum hat
der Bischof jegliches Gespräch mit den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten sowie den Gläubigen der
betroffenen Pfarreien verweigert?
Heißt nicht das Leitthema des Pastoralen Prozesses: „Aufeinander zugehen –
miteinander reden und nicht übereinander reden – näher zusammenrücken“?
Macht man solche frommen Sprüche,
um die Masse zu blenden? Denn genau das Gegenteil hat man getan!
Zudem: Wir nehmen gerne ein Gespräch,
aber umgehend und noch vor Weihnachten, mit dem Bischof an, zusammen mit dem Generaloberen Pater Hönisch
und den drei betroffenen Patres, Pater Pfaffenhuber, Pater Krenzel und Pater Reiner.
Wir fordern Bischof
Algermissen auf, die Kündigung zurückzunehmen, sich mit Pater Hönisch auszusöhnen und die drei Patres
als Priester in unseren Rhöngemeinden einzusetzen.
Als Zeichen der Wiedergutmachung sollte der Bischof
Pater Hönisch anbieten, die SJM-Orden in der Diözese Fulda kirchenrechtlich anzuerkennen.
Interessengemeinschaft
zur Wiedereinsetzung unserer guten, seeleneifrigen SJM-Priester: Gläubige aus Eckweisbach, Simmershausen,
Schwarzbach und Umgebung.
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Nach Pater Hönisch’s Tod Erst jetzt, nachdem mich die Berichterstattungen über den Tod von Pater Hönisch
SJM, neugierig gemacht haben, stosse ich auf die Vorgänge um seine SJM-Priester im Bistum Fulda. Was
muss in einem Oberhirtenkopf vorgehen, der aus den Gemeinden beliebte tiefgläubige Priester in die Wüste
schickt? Störten diese vielleicht das gruppendynamische Jobverhalten in den zentralisierten Priester-Pools?
Der Pool ist voll – die Pfarrhäuser stehen leer! Wahrhaft eine effektive Methode Gläubige von der Kirche
abzunabeln.- Da Paderborn momentan die deutschen Bischofssitze bevölkert, sollte sich Rom nach dem Fall
Fulda langsam einem anderen Bistum zuwenden.
Wie Bischof Dyba handelte www.st-andreas-fulda.de/…yba_erinnerungen.htm „Gegen Ende seiner irdischen
Laufbahn sprang er noch einmal über seinen Schatten, als es um die Gründung des Hauses St. Raphael,
einem geistlichen Zentrum für Evangelisation, in Bad Soden ging. Die beiden Ordensschwestern Margharita
und Kiliana hatten zweimal eine Eingabe an den Bischof von Fulda gemacht und zweimal eine Absage erhalten.
Als sie schließlich um ein persönliches Gespräch mit dem Bischof baten, geschah etwas Merkwürdiges.
Bischof Dyba wies die Ordensschwestern schon bei der Begrüßung auf die zweimalige Ablehnung des Domkapitels
hin und fragte unverblümt, was es denn noch zu verhandeln gebe. Es blieb ihm dabei nicht verborgen, dass
die beiden Schwestern im Stillen beteten. Spontan kam ihm der Gedanke, sie in seine Hauskapelle einzuladen.
Dort kniete er sich mit den beiden Besucherinnen auf den Boden und betete eine geraume Weile in der Stille.
Dann stand er plötzlich auf, stellte sich vor die verdutzten Ordensschwestern hin und sagte tief bewegt:
„Ich heiße Sie herzlich in unserem Bistum willkommen!“ Bischof Dyba hatte bei diesem Erlebnis noch einmal
bewiesen, dass er in wichtigen Dingen den Willen Gottes zur Richtschnur seines Handelns machte – auch
gegen den erklärten Willen anderer. – Dyba, der Beter, das wäre ein Kapitel für sich; doch ein solches
wird nur im Himmel geschrieben.“
Danke, Pünktchen, dito – Ihnen ganz besonders schöne Weihnachten und einen guten Rutsch, alles Gute
und Gottes Segen für 2007 – wir sind tatsächlich bis irgendwann Mitte Januar zwischen Tours und Fontgambault
(!!). Alles Gute! Maurice.
#102 Pünktchen 20:50:12 | Samstag, 23. Dezember 2006
Frohe Weihnachten, Maurice! . Schauen Sie vor dem Jahreswechsel wirklich nicht mehr vorbei? – Sie wollen
uns doch mit „denen“ nicht etwa alleine lassen??? – Wenn doch, dann also schon jetzt: „Guten Rutsch!“
Anonyme Algiholiker Sicher bin ich mir nicht ganz, aber ich habe den starken Eindruck, dass diese Foren
von vielen namenlosen, notorischen, anonymen algi-adorantes vel caligae-lambentes aus therapeutischen
Gründen aufgesucht werden. Um ihr Suchtproblem aufarbeiten zu können, müssen sie sich entweder traumatischen
Erfahrungen stellen, oder die Konfrontation mit den Abgründen ihres Abgotts soll der Prüfung dienen,
ob sie die Sucht schon überwunden haben. Gesegnete Weihnachten allen Teilnehmern. uiogD.
#98 Seminarist 18:54:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Druck erhöhen – Druck erhöhen So wie ich meinen Bischof Kamphaus kenne, hätte er so ein Verhalten wie
das des Fuldenser Diözesanbischofs – bei Kritik in anderen Sachen – tatsächlich nicht veranstaltet.
Die Peinlichkeiten des Herrn Algermissen hätte in der Art und Weise eh kein anderer Bischof im 20./21.
Jh. so hingekriegt! Und jetzt noch Druck auf Gläubige machen – pfui (du) Teufel! Ein halbseitiges Inserat
in der FAZ kostet ca. 16.500 Euro. Für Geld machen die das schon! Aber wie kann man denn nun real helfen!
Ist denn von den Katholiken in der Rhön nicht mal jemand in der Lage eine Anti-Algi (AA)-Homepage zu
eröffnen? Seminarist
#96 Regina 1961 16:25:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Konrad Doch, lieber Konrad. Denn Dein Kommentar ist Blalsam auf meine wunde Seele. Wenigstens scheerst
Du die Bischöfe nicht alle über einen Kamm. Ich weiß scon was Gerechtigkeit bedeutet. Nur im Fall Algermissen
muß ich die bei den meisten Forumsteilnehmern vermissen. Warum hat sich nicht ein einziges Mal auch nur
einer der betroffenen Priester zu Wort gemeldet? Nur um den Gehorsam zu üben? Vieles in den voran gegangenen
Tagen ist doch sehr zweifelhafter Herkunft. Da ist von Unterschriftenfälschung die Rede, Briefe, die
angeblich nie geschrieben worden sind… der Eine schiebt dem Anderen etwas zu. Und der Brief von Pater
Hönisch ist auch nicht gerade erhellend. Vielleicht wäre es möglich, die Artikel mal ein einer gesondereten
Rubrik chronologisch einzuordnen. Damit bräuchte man nicht immer hin und her zu zappen. Liebe Grüße
#94 Pünktchen 16:19:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Konrad Ich muß Ihnen recht geben! Bischof Kamphaus zeigt zumindest keinen Zwiespalt zwischen Theorie
und Praxis. Algermissen aber ist in der Theorie Modernist und in der Praxis feudaler Kirchenfürst. Der
Ruf nach dem Staatsanwalt in der Auseinandersetzung mit sachlicher Kritik an seiner Amtsführung beweist
dies schlagend!
#93 Konrad 16:12:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Regina Jg. 1961, Du weisst nicht, was Gerechtigkeit ist. Die hängt mit dem Kreuz zusammen (Vgl. Paulus).
Und der Bischof von Fulda hat wie ein Despot gehandelt. Einfache Gläubige können in ihm und in seiner
Sturheit keinen guten Hirten mehr erkennen. Dass dies zu extremen Äusserungen führte, braucht niemand
zu wundern. Bischof Kamphaus wäre mit Priestern und Gemeinden nie so umgegangen.
#92 Regina 1961 15:38:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Pro und Contra Es ist in diesem Forum geradezu peinlich wie Menschen miteinander umgehen. Und Ihr wollt
Christen sein, am Sonntag „Stille Nacht, Heilige Nacht“ singen? Geht jemand hin und verteidigt Bischof
Algermissen, so wird er niedergemacht von der johlenden Meute. Geht jemand hin und lästert über den
Bischof, juhu, schon ist er toll. Mag sein, daß der Bischof einen Fehler gemacht hat. Ich kann es nicht
beurteilen, weil ich nicht vor Ort bin und daher die Lage nicht einschätzen kann. Aber ich bin mir sicher,
daß 90% der Mitschreiberlinge genauso wenig, wenn nicht noch weniger Ahnung haben. Und damit Ihr es gleich
wisst, ich bin Fan von Bischof Kamphaus. Und den können in diesem Forum ja auch viele nicht leiden…
Ich wünsche allen hier eine gesegnete Weihnacht und ein Gutes Neues Jahr!
#91 ExBochumer † 14:55:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Algermissen im Heiligenschein… wo wird er im kath.net gezeichnet. Siehe dort. kath.net ist halt ein
Organ, das sich selbst Einnahmen durch irgendwelche Anbiederungen schafft.
#90 PetrusX 10:39:02 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Melde mich zurück Hey Ihr Fundis! Kaum zurück aus Asien hab ich schon wieder allen Grund mich köstlich
zu amüsieren… Jetzt werdet mal nicht grössenwahnsinnig. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, daß die FAZ
diese alberne Anzeige abdrucken wird. Dazu seid Ihr viel zu unbedeutend und das Thema interessiert ausser
Eurer kleinen Truppe keinen Menschen. Es ist immer wieder rührend, wie Ihr Euch hier abrackert. Nur…
(lach) es führt zu nichts.
#89 Pünktchen 09:03:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der Richtigstellung als Anzeige in der FAZ zu veröffentlichen wäre für das legitime Anliegen der Interessengemeinschaft
wesentlich effektvoller! Damit hätte der Fall Algermissen auch eine Chance, überregional Aufmerksamkeit
zu finden. Es wird nochmals um Mitteilung der Bankdaten gebeten!
Bei „Zeitung“ fällt mir ein, daß man die „Kirchliche Umschau“ auf den Fall Algermissen hinweisen sollte.
Hat jemand Kontakte? – Aber wahrscheinlich sind die schon informiert.
#86 Hoffnung 23:37:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@nightlight20022001: Werde mich hüten soetwas zu unterschreiben. Wenn -Ihre Forderungen auch wünschenswert
sind, dann sind die Androhung von Flüchen, Blutforderungen und Ähnliches gegen mein Christenverständnis.
Das Moseszitat bezieht sich unteranderm auf das Schächten u.Ä. Es ist wohl kaum hilfreich irgendeine
Bibelstelle, die aus dem Zusammenhang genommen das ergibt was man sich wünscht, anzuführen
Aufruf aller Christen zum Protestschreiben an die libysche Regierung! Wir stellen an die libysche Regierung
folgende Forderung: -Freilassung aller 5 bulgarischen Krankenschwestern und dem palästinensischen Arzt,innerhalb
7 Wochen ohne dass ihnen auch nur ein Haar gekrümmt wurde. -Es ist eine Verleumdung dass eine christliche
Krankenschwester bewußt,moslemische Kinder mit HIV infiziert. -Es ist Verleumdung und Hohn,dass Christen
mit dem verlogenen Geheimdienst Mossad unter einer Decke stecken. -Sollte unsere Forderung nicht innerhalb
von sieben Wochen erfüllt werden,wird es über dem Bombenleger Gadhafi und seinem blutrünstigen,rachsüchtigen
Volk,Flüche hageln. -Sollte es zur Vollstreckung des Urteils kommen,werden wir gläubige Christen,dieses
vergossene Blut,von Gadhafi und seinem Volk fordern. 5.Mose Kapitel 28 Ankündigung von Segen und Fluch
Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des HERRN,deines Gottes,und wirst nicht halten und tun alle
seine Gebote und Rechte,die ich dir heute gebiete,so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich
treffen:Verflucht wirst du sein in der Stadt,(im himmlischen Jerusalem) verflucht wirst du sein auf dem
Acker.(erster Adam-euer Erzeuger) Verflucht wird sein dein Korb(Prophet Amos) und dein Backtrog.(alter
Sauerteig-ihr bleibt im geistigen Ägypten und Sodom)Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes,(eure
Kinder) der Ertrag deines Ackers,das Jungvieh deiner Rinder und Schafe.Verflucht wirst du sein bei deinem
Eingang(Empfängnis) und verflucht bei deinem Ausgang.(Tod)
#83 Hoffnung 23:14:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Pünktchen&Seminarist Das seichte „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“ gilt leider nicht für diesen Fall!
Und daran sind diesmal nicht wir Tradis Ich bin Idealist wenn Sie das mit „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“
meinen. Natürlich ist das keine Realität, aber darum braucht man es nicht abzuschreiben. Die Einheit
des Leibes Christi ist ein hohes Gut. Wenn Sie nun meinen das in diesem oder jenem Punkt etwas so oder
so sein muß, dann könnten Sie damit durchaus recht haben, jedoch schreibt schon Paulus, dass wenn schon
niemand da ist der die Gabe hat zwischen den Brüdern zu vermitteln, es besser ist Unrecht zu ertragen
als die Einheit zu gefährden. Die Wahrheit kommt nicht zutage indem wir auf unsere Wortgewandheit und
Schläue bauen. Das ist nur ein Werk des Fleisches. Indem wir in Demut auf den Herrn Schauen und das Unrecht
dulden, indem nicht wir aus unserm Fleisch herraus aktiv werden, sondern unser Fleisch tatenlos bleibt,
kann der Hl. Geist der in uns ausgegossen wurde und in uns wohnt aktiv werden und dann wird geschehen
was der Herr will, wenn seine Gnade es will. Schauen wir also auf den Gekreuzigten und wenden unser Gebet
und unsere Betrachtungen auf Ihn, nehmen uns zurück, so dass er Besitz von uns ergreifen kann. Wie ich
den Berrichten hier entnehme haben die drei Priester auch hingenommen, erduldet und ertragen was mit Ihnen
geschehen ist, wenn dem so ist, dann haben sie ein großartiges Zeugnis für den Herrn abgelegt, der auch
Unrecht ertragen hat um, sozusa. als Frucht daraus unszu erlösen
#79 Pünktchen 21:31:52 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Seminarist (Hoffnung), ganz zutreffend! Der Bischof müßte doch nur die Hälfte seiner Appelle zu Dialogbereitschaft,
Offenheit, Toleranz etcpp. selbst beherzigen und es wäre nie zu dieser jetzigen Katastrophe gekommen.
Das Problem ist das Messen mit zweierlei Maß! Rhetorisch ist Algermissen ein Modernist, administrativ-personalpolitisch
ist er ein feudaler Kirchenfürst.
#78 Seminarist 21:24:31 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung Sagen Sie das mit dem „Aufeinander-zugehen“ bitte dem Herrn Diözesanbischof zu Fulda in Bezug
auf die Gläubigen dreier kleiner Pfarrgemeinden in der Rhön. Das seichte „Wir-haben-uns-alle-lieb-Gefasel“
gilt leider nicht für diesen Fall! Und daran sind diesmal nicht wir Tradis schuld! Seminarist
#77 Hoffnung 21:16:33 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Guiseppe: Dazu müßte man auch Sie auffordern, denn Sie halten sich auch nicht gerade zurück mit -ismen
und Unterstellungen: „Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch
gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier?“ Darum schrieb ich
auch das Wir aufeinander zugehn sollen.
wenn jemand Bischof Algermissen … … „hinwegfegt“, dann ist das sein Chef, und niemand anderer. Und
vor diesem Chef sind 1000 Jahre wie ein Tag und umgekehrt. Und der wird das dann tun, wenn die Gläubigen
gläubig sind. Eine Möglichkeit den Glauben zu leben gibt es bei: www.fsspx.info/zentren/show.php?id=27
Ganz ohne fegen. Ganz ohne Antisemitismus. Ganz ohne Gegenpapst. Katholikos: und die Kapelle dort ist
keine Kathedrale
#75 Seminarist 20:57:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Körnel Blauberg Tun Sie doch bite der Welt und sich mal einen Riesengefallen und machen Ihren Vorsatz
heute schon wahr! Seminarist Und nehmen Sie die anderen Mietlinge direkt mit – Argumente gibts da eh nicht
zu finden. (Man schaue sich nur so Typen wie Katholikos an – der ist doch aufm trip!)
@ Oberst Blueberry Da den guten Vorsätzen stets zu misstrauen ist, werden wohl auch Sie den Forum weiterhin
erhalten bleiben. PS: Berichten Sie unbedingt, wie es mit der Slum-Welt in N.Y aussieht. Interessiert
mich ernsthaft, wie im Land der unbegrenzten Möglichkeiten der unbegrenzte Fall aussieht. Sicher soll
sie ja jetzt sein, die Stadt.
Lieber Köhnel, das ist kein guter Vorsatz. Das ist ein sehr guter Vorsatz. Ansonsten, Sie wissen ja:
Amerika beherrscht die Welt. Amerika wird von der Ostküste beherrscht. Die Ostküste wird von der Wall
Street beherrscht. Die Wall Street wird … … neee, soweit kriegen Sie mich nicht.
Lieber Seminarist, Klasse. Und: Danke! Sie sind heute in Hochform! :)3 :)3 :)3 :)3 Köstlich! Und der
Köhnel flattert mit den Hähnchenflügeln und kommt nicht vom Boden.
#69 Seminarist 20:17:29 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Oh, Herr Oberst aus Heidelbeer(g) Den Begriff „Episkopalschleimer“ habe ich in diesem ekligen Netforum
im Zuge Fuldenser Episkopalpeinlichkeiten selbst kreiert: Ich fühle mich von ihren verletzenden Angriffen
enorm besudelt. (Wozu so ein Bischofsbrief nicht gut ist!) Seminarist
#67 Seminarist 20:09:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wo gibts Fritten? Ist wohl Abendbrotzeit bei den Episkopalschleimern! Didymaus ist abgetreten, Katholikos
besorgt sich neue Joints, Ritter Fieberwahn steht voll und ganz hinterm Bischof [v.d.Red.zens.]. Oder
hat da etwa um 20.00 Uhr der Weihnachtsabend des Rotary-Club Fulda/Osthessen angefangen???
Frage an Didimus-Zwilling können Sie mir bitte mal nachhelfen. In welcher Zeit war Pf. Gros gleich Dechant
im Dekanat Hilders? (Habe ich seinerzeit nichts von mitbekommen!) Welche „beinflussten“ Gemeinderäte
haben den Dechanten abgewählt? Ist es nicht so das Hw. Groß eher „Dienst nach Vorschrift“ macht und
bei der Betreuung von Hilders und der Filiale Wickers eben gerade kein gesteigertes Engagement erkennen
läßt. Währe er so stark engagiert, könnte er ja Eckweisbach mitbetreuen, er ist der nächste Nachbar
dieser Pfarrei in der Rhön.
#65 Katholikos † 19:30:42 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Erneuter Aufruf!!!!! Kommt alle!!! Algi hat sich endgültig geoutet! Er ist ein Semitenfreund!!!! Wir
müssen diese Mahnwache gegen seine unvölkischen, zersetzenden Semitismen wieder mindestens mit der Riesenmenge
von 39 Personen durchziehen! Maurice kommt aus Südfrankreich! Der Bergen-Enkheimer Gegenpapst wird im
Schlossgarten predigen, anschließend Prozession zur Kathedrale der Piussussen in der Schildecksztrasse.
Kommt massenhaft, Fulda wird beben! Algi wird hinweggefegt!!!!
Pünktchen Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wenn das kath. Priester sein sollen, was mich nicht mehr sehr
verwundern würde, dann gleichen diese den Pharisäern zur Zeit unseres Herrn.
Nachruf Es wäre jammerschade, wenn wir, die geistig minderbemittelten Diskutanten einen Erleuchter Ihrer
Strahlkraft in der Finsternis unserer selbstfabrizierten Fulda-Algemissen-go-home-Vorhölle vermissen
müssten. Können wir Sie nicht doch noch umstimmen, Ihren voreiligen Entschluss zu modifizieren. Natürlich
nur, falls Ihnen dies nach zu früher und unguter Bekanntmachung noch möglich sein sollte. Vergessen
Sie nicht, wir brauchen Sie. Ohne Sie werden wir wahrscheinlich den Weg zurück ins Vaterhaus des fuldaer
Oberhirten nicht wiederfinden. Können Sie das mit Ihrem Gewissen vereinbaren, oder wurden sie bereits
völlig vom Ekel übermannt. Aber, gerade dann müsste es Ihnen doch in der Kraft der Wahrheit möglich
sein, sich zu ermannen, um für uns Irregeleitete der Morgenstern zu sein. Überdenken Sie Ihren harten
Entschluss doch noch einmal! uiogD.
#62 Guiseppe 18:03:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Didy… Didy: „… in der Scheiße dieses Forums zu wühlen! (…)“ Ein gepflegter Umgangston scheint
nicht gerade zu Ihren Stärken zu zählen, was auch für andere Ihrer Mitstreiter für die Sache von Bischof
Algermissen in diesem Forum gilt. Didy: „PS: Da mich dieses Gremium ob seiner Haltung, die unchristlich
ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen bedeckt, werde ich mich
hiermit abmelden!“ Ich bin schon auf Ihren neuen Account gespannt!
#61 Maledica 18:02:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bischof Judas @„katholischer“ Priester PS: Da mich dieses Gremium ob seiner Haltung, die unchristlich
ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen bedeckt, werde ich mich
hiermit abmelden! Naja von dem Glauben der Kirche haben Sie sich ja bereits abgemeldet! @No Comment Es
mag dahgingestellt sein, für welche Gruppe Paul VI. dieses Zitat gebrauchte, ist auch irrelevant! Denn
es paßt für die Situation im Bistum Fulda seit Algermissen wie die Faust aufs Auge!
#60 Pünktchen 18:01:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didymus, die Didy-Maus, kündigt an: „werde ich mich hiermit abmelden“ Wohlgemerkt, ein Priester der
Diözese Fulda, der hier seit langem unter dem Namen „Didymus-Zilling“ postet und der erklärtermaßen
dem Generalvikariat nahesteht, schrieb gestern über seine drei Amtsbrüder aus dem Orden der Servi Jesu
et Mariae: „…so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig Jahrenkam
schon mal jemand aus Österreichund niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“ Braucht
das noch eine Kommentierung? Aus welchem Sumpf ist solch eine Figur hervorgegangen? Wo in Fulda wirkt
sie als Priester? Welche Kommunionkinder liefert man solchen Hetzern aus? Gott schütze Fulda – VOR ALGERMISSEN
und SEINEN VERTRAUTEN!
#59 Steffen 18:00:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Meine Meinung zu Didymus und anderen: Muß so ne Fäkaliensprache unbedingt sein? Mir kommts so vor als
wollten so Leute wie Didymus bewußt hier ein schlechtes Klima reinbringen. Dann meldet Euch doch ab,
wenn Ihr net sachlich bleiben könnt!
@ Pünktchen II Liebes, bescheidenes Pünktchen! Wie mir scheint, werden Sie nach Wort- und Artikelzahl
bezahlt. Jeder normale Mensch muss arbeiten, um sein Leben zu bestreiten. Anscheinend müssen Sie das
nicht und haben Sie nichts anderes zu tun, als hier in der Scheiße dieses Forums zu wühlen! Freunde
haben Sie wohl auch keine. Sonst würden Sie nicht ständig hier sein. Sie tun mir leid! Ich werde Sie
in mein Gebet aufnehmen! Mit freundlichen Grüßen Didymus-Zwilling PS: Da mich dieses Gremium ob seiner
Haltung, die unchristlich ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen
bedeckt, werde ich mich hiermit abmelden!
#57 No Comment 17:45:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ach, Maledica… Das Gefühl, dass durch irgendeine Ritze (gemeint war u.a. Msgr. Lefebvre) der Rauch
Satans in den Tempel Gottes eingedrungen sei, artikulierte Papst Paul VI. in freier Rede am 29. Juni 1972,
wiedergegeben durch Erzb. Casaroli. Dieses Zitat, das die Extreme Rechte so gern gegen Papst Paul ummünzt,
richtete sich also nicht gegen die „üblichen Verdächtigen“ (jede Häresie hat eine lange Lebensdauer),
sondern gegen die neue Qualität eines Widerstandes gegen Rom im Namen der römischen „Tradition“. Publikumswirksame
Literatur a la Küng etc. wird schnell zu Altpapier. Wirklich gefährlich ist das Argumentationsmuster,
das in Econe gestrickt wurde, weil es „religiös empfindsame“ Seelen an ein virtuelles Rom anketten will.
#54 Pünktchen 17:19:18 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hoffnung verwechselt leider immer noch berechtigte Kritik mit „Hetze“! Der Brief von Herrn Rothenberger,
in dem dieser Algermissen zum Rücktritt vom Amt des Bischofs von Fulda auffordert, ist – schon formal –
an keiner Stelle eine Hetze! Wollen Sie wissen, was „Hetze“ ist? Dann lesen Sie mal diese Bemerkung des
Lesers Didymus, der soeben hat durchblicken lassen, daß er nicht nur dem Generalvikariat nahesteht und
über beste Informationen von dort verfügt, sonder daß er sogar Priester (!!!) ist! Dieser „hochwürdige“
Mann hat sich nicht entblödet folgendes zu schreiben: „so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich.
Vor etwas mehr als siebzig Jahrenkam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten
und später bieten können!…“ Hat Bischof Algermissen wirklich solche Mitarbeiter und Apologeten nötig?
Wie weit ist der Laden eigentlich schon abgerutscht?
#52 Guiseppe 17:09:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung Hoffnung: „Gehen wir ein wenig aufeinander zu.“ Dazu müßte man auch Sie auffordern, denn Sie
halten sich auch nicht gerade zurück mit -ismen und Unterstellungen: „Wer von den traditionalisten die
hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt
hat zur Eucharistiefeier?“
#49 Maledica 16:56:51 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kadavergehorsam @Kölsche Klarissa Der Diktator Algermissen mag doch nur Priester, die ihm den Hintern
lecken, da muß nun mal der Zwilling ordentlich schleimen, sonst muß er wohl um seinen Job im GV bangen…
#47 Hoffnung 16:55:34 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Greuel Weder dieser österreichischer Humbug noch zauberformel Anbeter (alle/viele) können überzeugen.
Gott wird schon selber regeln wann er zugegen ist und wann nicht, ohne auf Materienfuchser angewiesen
zu sein. Ebenso wird er „berühren“ wann und wo er will(was für ein fürchterliches Wort). Vielleicht
kommt ja mal wer auf die Idee, dass die Zerstrittenheit der Kirche, die zerstörte innere Einheit das
Übel ist. Wer von den traditionalisten die hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet
hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt hat zur Eucharistiefeier? Je mehr man hier postet und
sich und seine Meinung darstellt, desto mehr hält ein jeder hier sich selbst für Gerecht? Gehen wir
ein wenig aufeinander zu.
#46 Benedikt 16:55:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Didymus Ich beschwere mich nicht über Wahlen, sondern benenne das Ungleichgewicht, das bereits im Vorhinein
faire Wahlen ausschließt! Vielleicht erläutern Sie das mal genauer. Ich kann aus Ihren bisherigen Andeutungen
nicht erkennen, wo hier faire Wahlen ausgeschlossen wurden. Wenn Sie tatsächlich Priester sind, so ist
Ihre gestrige Entgleisung noch schlimmer als vermutet. Dazu sollten Sie vielleicht mal Stellung nehmen.
Dass Sie Ihren Treueschwur ernst nehmen ist natürlich richtig, entbindet aber jedenfalls nicht von gewissen
Umgangsformen, und zwar auch dann nicht, wenn diese Ihnen gegenüber nicht ausgeübt werden.
@Didymus Sie haben dem Bischof und seinen legitimen Nachfolgern nicht Gehorsam geschworen, sondern nur
Ehrfurcht und Gehorsam versprochen. Dies gilt jedoch nur im Rahmen des allgemeinen Kirchenrechts, des
Partikularrechts, sowie der Glaubens-, Moral- und Sittenlehre der Kirche. Das Gehorsamsargument können
sie als Entschuldigungsgrund nicht anführen bei Anordnungen, die rechtswidrigen, häretischen oder unsittlichen
Charakter besitzen. Genausowenig verpflichtet es Sie in solchen Fällen zur Verteidigung ihres Oberhirten.
uiogD.
#44 Maledica 16:53:43 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Fuldaer Priester Bei solchen Priestern wie Zwilling wundert es mich nicht, daß es so den Bach runter
geht. Mögen diese auch gültig geweiht sind, katholisch sind sie sicher nicht. Denn nicht überall wo
katholisch draufsteht ist auch katholisch drin. Die katholischen Priester werden verjagt. Deshalb will
der Algermissen auch sein sowjetisches Pfarrsystem mit vielen Spitzeln errichten. Denn wer katholisch
ist, der wird dann wohl nie kanonischer Pfarrer und man kann mit diesem, sobald er dem Bischof nicht in
den Hintern kriecht hinversetzen wo man will. Doch ein paar katholische Priester sind schon Pfarrer. Da
muß der Apostat wohl noch warten, bis diese 70 sind, damit er sie kirchenrechtswidrig in den Vorruhestand
versetzen kann und über den selbsterzeugten Priestermangel flennen kann
#43 Sulpicius 16:53:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Diddy Denn ich bin katholischer Priester Vom Intellekt her merkt man das aber nicht. Ach ja, ich vergaß,
Sie sind ja mit Haut und Haaren V2-Priester. Bei denen ist Intellekt ja nicht mehr erforderlich, wie man
landauf, landab erleben kann.
#42 Pünktchen 16:51:01 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didy-Maus: Was war hiermit gemeint? Zitat Didy-Maus: „so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich.
Vor etwas mehr als siebzig Jahren kam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten
und später bieten können!…“ Sie glauben doch nicht, daß diese Äußerung hier durchgeht!? Wenn Sie
Priester sind und offensichtlich dem Fuldaer GV nahestehen, muß Ihre Auskunft zu diesem Zitat schon etwas
fuundierter sein, sonst fällt wirklich ein arg ungünstiges Licht auf die bischofsnahen Poster hier!
…
#41 Seminarist 16:50:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Abschalten und bequem mache – wir schmeissen die Show schon! Mit Nazi-Sprüchen sind Didy-Maus, Katholikos
und Co. schnell bei der Hand. Spricht nicht für eine achtenswerte Diskussionskultur der Episkopalen Mietlingsschreiber.
Wenn ich einer von EUCH Schleimern wäre, würde ich mit mit nem Kasten Bier und/oder paar Flaschen Schnaps
zurückziehen, um den Untergang eines Bischofs vom „Logenplatz“ aus zu betrachten. Seminarist
@ Maledica Tja, da irren Sie wohl gewaltig. Denn ich bin katholischer Priester und ich habe dem Bischof
von Fulda und seinen Nachfolgern Gehorsam geschworen! Und das tue ich hiermit! Vielleicht komme ich ja
bald mal in den Rhöndörfern zum Einsatz! Dann werde ich mal was über die Patres loswerden in der Predigt!!!!
#39 Pünktchen 16:44:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ja, Guiseppe, das ist der übliche Schachzug, „wenn nichts mehr geht“: Stell Deine Gegner in die Nazi-Ecke!
Katholikos ließ gestern die „Scheiterhaufen“ brennen und entzündete vorsorglich schon mal die Gasöfen
mit dem Ruf: „Es ist wieder so weit“ … Didy-maus hat den Vogel an Unsachlichkeit abgeschossen: Die dahergelaufenen
Priester kommen ja aus Österreich und wir können sie also mit welchem berühmten Mann aus Österreich
vergleichen? Na, na, … Richtig! … ?:) !!!
Rotary-Connection Vielleicht sollte man auch in diesem Forum darüber nachdenken, ob man alles auf eine
verschwörungstheoretische „Rotary-Connection“ reduzieren kann oder darf. Sicher, da gibt es gewisse Verbindungen
zwischen Bistumsleitung und Zeitungsherausgeberschaft. Aber, ob die allein ausreichen, die Weigerung der
Redaktion zu erklären, die vorstehende Anzeige zu schalten? Welche Rolle spielt denn die Kirchenredakteurin
für diese Weigerung? Gibt es etwa „Drohungen“ der Diozesanleitung, die „gute Zusammenarbeit“ mit der
Fuldaer Zeitung genauso zu beenden wie die mit anderen (kritischeren) Regionalzeitungen in der Diözese?
Warum hat sich die Fuldaer Zeitung unter die Jubelperser eingereiht, die das Scherbengericht lieber verschweigen
als darüber zu berichten? Oder ist die „Welle“ der Bischofsgegner noch nicht gross genug, um von der
F.Z. bemerkt zu werden (der Bischof hat sie ja immerhin schon zur Kenntnis genommen)? Warum fühlt sich
die F.Z. nicht bemüssigt, über einen mehr als offensichtlichen Angriff auf die fdGO zu berichten? uiogD.
#37 Maledica 16:40:44 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
KATHOLISCHER Priester Woher wollen Sie wissen, dass ich kein Priester bin!?! Das weiß ich nicht. Deshalb
schrieb ich ja auch katholischer Priester. Ein solcher sind Sie sicher nicht. Denn Katholiken stehen zu
Gott und der Kirche und nicht zu Apostaten!
Antwort an Pünktchen Warum haben Sie die SJM-Priester mit Adolf Hitler verglichen? Wieso bezeichnen Sie
die Patres als „dahergelaufen“? 1) Sie haben den Namen Hitler ins Spiel gebracht! 2) Ich habe zugegeben,
dass die Patres wahrscheinlich nicht gelaufen kamen, sondern gefahren sind! Aber Sie konnten mir auch
nicht antworten, ob mit Bus, Bahn oder Auto! Vielleicht ist es ja leichter herauszu bekommen, mit welchem
Verkehrsmittel sie zurück nach Österreich gefahren sind! 3) Können Sie sich meine Rolle immer noch
nicht denken? Ich bin Algermissen-Verteidiger! Schade, dass ich das so ausdrücklich sagen muss. Das
spricht nicht gerade für Ihren Intellekt, Pünktchen!
#35 Guiseppe 16:37:56 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@„Katholikos“ Katholikos: „Auch die neuen Nazis, die sich hier abregaieren, werden sich vergeblich bemühen!“
Sind die Kritiker des Bischof Algermissen jetzt schon „Nazis“?
#34 Seminarist 16:37:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Juchhu – Didy-maus ist wieder da! Warum brennen bei Ihnen immer so oft die Sicherungen durch? Was ist
Ihre Rolle im Fall der Patres? So – jetzt gibts bald wieder braungetönte Beschimpfungen! Didy-Maus kommt
von der Errichtung des Holzstosses für die Sonnenwendfeier zurück. Heute morgen hat er noch seinen Rausch
ausgeschlafen – denn die peinlichen Äusserungen (siehe Pünktchen) von gestern waren ja wohl nicht mit
nüchternen Kopf zustande gekommen, oder!?
#33 Pünktchen 16:36:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Didy-Maus Was ist hiermit: „so ein paar daher gelaufenen Patres aus Österreich. Vor etwas mehr als siebzig
Jahren kam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten und später bieten können!…“
Was haben Sie damit gemeint? Wieso sind die Patres „dahergelaufen“? Welche Rolle spielen Sie im Fall Algermissen?
Didy-Maus: Wir warten auf eine Antwort!
@ Maledica und Benedikt Woher wollen Sie wissen, dass ich kein Priester bin!?! Ich beschwere mich nicht
über Wahlen, sondern benenne das Ungleichgewicht, das bereits im Vorhinein faire Wahlen ausschließt!
#31 Pünktchen 16:30:10 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hallo Didy-maus Sie hatten gestern gepostet: …so ein paar daher gelaufenen Patresaus Österreich. Vor
etwas mehr als siebzig Jahrenkam schon mal jemand aus Österreich und niemand hat ihm Einhalt geboten
und später bieten können!…“ Danke, daß Sie nun in dem untenstehenden posting nochmals ihre Nähe
zum Fuldaer Generalvikariat offenbart haben. Dann verstehen Sie sicher auch, daß ich auf die Frage von
gestern zurückkomme: Warum haben Sie die SJM-Priester mit Adolf Hitler verglichen? Wieso bezeichnen Sie
die Patres als „dahergelaufen“? Warum brennen bei Ihnen immer so oft die Sicherungen durch? Was ist Ihre
Rolle im Fall der Patres?
#30 Maledica 16:26:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Flachnase Weil der Hw.H.Pfr. Wondrak trotz Algermissen katholisch ist, ist er noch lange keine Flachnase.
Sind Sie etwa von der Kirche von Hinten und streuen nun ihren Neid umher, weil Ihnen im Gegensatz zu den
katholischen Priestern kein Erfolg beschert ist!?!
#29 Benedikt 16:20:16 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ Didymus Beschweren Sie sich gerade über Ergebnisse von Wahlen? Darf nur so votiert werden, wie es dem
Bischof passt? Warum setzt er die Dechanten dann nicht selber ein? Das wäre ehrlicher.
Hahaha … So, hier mal wieder meine Meinung. Ich warte gespannt auf Reaktionen und hinterfotzige Angriffe
gegen meine Person! Der Vorwurf der „Angst machenden Theologie“ von Pfarrer Rauch in seinem Artikel in
der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 07. November 2006 widerlegt sich spätestens beim Kontakt mit den Betroffenen.
Die Mehrheit der Gemeindemitglieder kann diesen Vorwurf nicht bestätigen. RICHTIG. Zumindest bei denen,
die sich nicht schon in den Jahren vorher von den Gemeinden abgewandt haben. Laut eigenen und Presseangaben
bleiben in allen drei Rhöner Gemeinden etwa 130 leute übrig, die diese „Mehrheit“ ausmachen! Nach unserer
Information fanden persönliche Gespräche mit dem Bischof zuletzt vor ungefähr drei Jahren statt. UND?
Nach Ihren Informationen! Und wenn das Generalvikariat andere Informationen hat, sind diese wahrscheinlich
schon gleich falsch! Prima Logik! Sie würden sich dem Pastoralen Prozeß verweigern. Es waren nicht
nur die Priester, sondern auch die Pfarrgemeinderäte, die nicht ausdrücklich um die Umstrukturierung
„gebeten“ haben. !?! Die Patres haben die Gemeinderäte gegen den Pastoralen Prozess geimpft. Sie haben
den engagierten und motivierten Hilderser Dechant (Hw. Gros) abgewählt (mit 3 von 7 möglichen Stimmen)
und eine sympathisierende Flachnase hingesetzt (also 4 von 7)! Überall im Fuldaer Land läuft der Pastorale
Prozess – nur nicht im Dekanat Hilders. Komisch!
#27 Maledica 16:14:54 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Apostel Judas @Pünktchen Hat Bischof A. „Treue gegenüber den Aposteln“bewiesen, als er das Geburtsfest
Christi als „Hochfest der Menschwerdung des Herrn“ bezeichnet hat Wieso? Er hat doch die Treue zum Staat
bewiesen mit dieser Aussage. Jetzt können auch die Abtreiber mit Bischöflicher Gutheißung in Fulda
ihr Schlachten durchführen. Hat er sich da etwa ein Beispiel an seinem guten Kumpel Lehmann genommen,
der bereitwillig Scheine für die Schlachtbank ausgestellt hat. Wieso dient eigentlich gerade Judas so
vielen Bischöfen als Vorbild!??? @Dom Fieber Ist dieser „Ritterorden“ etwa der Trachtenverein, wo der
schwule D.P. dabei ist, welcher im Kettler-Kolleg war und sein Zimmer mit Brokatstoff ausgekleidet hat
und sich anmaßte das Allerheiligste aus dem Tabernakel der Kapelle zu rauben, um es in seinem Zimmer
auszusetzen??? Hat Bischof A. „Treue gegenüber den Aposteln“bewiesen, als er das Geburtsfest Christi
als „Hochfest der Menschwerdung des Herrn“ bezeichnet hat
#25 zwobbel 16:08:21 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Auch gegenüber Judas Iskariot??? Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln! Obwohl
ich schon früher betonte, Ex. Algermissen möge nicht dessen Weg auch noch bis zum Ende gehen. Damit
er sich besinnen kann, braucht er den nötigen Abstand. Vielleicht fällt ihm dann auf was er da verbockt
hat. Daher wäre allen – auch ihm (!) – am meisten geholfen wenn er nicht länger Bischof von Fulda bliebe.
Gelobt sei Jesus Christus
#23 Maledica 16:04:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kadavergehorsam Das beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln! Dann seien Sie weiterhin
treu zu Judas! Der war glaube ich auch ein Apostel!? Kriechen Sie dem Bischof in den Hintern, damit ihr
Trachtenverein etwa die bischöfliche Anerkennung bekommt. Ist ja fast so widerlich wie kath.net, die
prappern den Bischöfen auch nach dem Mund, um den schnöden Mammon zu kassieren. Dafür wird auch gerne
Rom verraten!
@zwobbel …schreiben Sie das hier Geschriebene aus Ihrer Spiritualität als Armer Ritter Christi? Als
Angehöriger der Milita Templi, dachte ich, sollte man treuer zu Gott und seiner Kirche stehen, … Das
beinhaltet jedoch auch die Treue gegenüber den Aposteln!
#21 zwobbel 15:47:50 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam! Ehrwürdiger dom. Aleksander Fieber, schreiben
Sie das hier Geschriebene aus Ihrer Spiritualität als Armer Ritter Christi? Als Angehöriger der Milita
Templi, dachte ich, sollte man treuer zu Gott und seiner Kirche stehen, als zu Menschen die zwar leider
Bischof sind, sonst aber auf Grund einer seltsam fehlzentrierten Persönlichkeitsstruktur gegen den Wahlspruch
aller Templer verstoßen: Non nobis, Domine, non nobis: sed nomine tuo da gloriam! (Ist der mit „Domine“
angesprochene nicht der dreifaltige Gott?) ….ordo-militiae-templi.org/startdt.htm Autorität ist gut.
Aber nur rechtmäßige und in dem ihr gegebenen Rahmen.
#20 Katholikos † 15:44:30 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Genau die Sprache der Nazis!!!! …der ohne wenn und aber im Hintern seines Hirten steckt! Neues von der
‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’Im Fall Algermissen hat die ‘Fuldaer Zeitung’ bisher eine manipulative, bischofshörige
Berichterstattung vorgelegt. Das ist genau die Sprache der Nazis, die im Jahre 1933 den Bischof von Fulda
und die Fuldaer Zeitung („Schwarze Bischofstante“) haargenau mit der gleichen Diktion verleumdet haben!
Auch die neuen Nazis, die sich hier abregaieren, werden sich vergeblich bemühen! Und wenn sie noch so
oft hier sudeln und sich wiederholen: „der noch amtierende …“! Sie sudeln schon wochenlang ohne auch
nur den geringsten Erfolg!
#19 Maledica 15:31:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Klerikalismus von Empathie, auch gegenüber dem Bischof von Fulda, die für ein ausgeglichenes Miteinander
selbstverständlich sein sollte, hier nahezu nichts zu erkennen ist. piep piep piep, wir ham uns alle
lieb Für ausgeglichenes Miteinander hat Christus bestimmt auch nicht gesorgt als er die Händler mit
einer Geißel aus Stricken aus dem Tempel gejagt hat! Vor Augen sollte sich geführt werden, dass der
Hl. Vater Bischof Algermissen auf den Hirtenstuhl von Fulda berufen und ihm die Verantwortung übertragen
hat, was auch beinhaltet, dass er nach eigenem Ermessen entscheiden kann. Falsch! Setzen Sechs! Nicht
nach eigenem Ermessen, sondern nach der Lehre der Kirche! Unabhängig der berechtigten oder unberechtigten
Kritik an der Sache, stimmt es bedenklich, wie einige Kritiker, im Schutze der Anonymität des Internets,
„mutig“, zum Teil auf niedrigstem Niveau, kritisieren. Ist ein solches agieren denn eines Christen würdig?
Das niveau hier ist bei weitem höher als das Niveau des noch amtierenden Bischofs! Wir sollten wieder
lernen, Autoritäten zu akzeptieren! Ja Und Algermissen sollte die göttliche Autorität akzeptieren!
…der ohne wenn und aber hinter seinem Hirten steht! Kadavergehorsam hat stets in den Abgrund geführt.
Ich gehorche lieber Gott als den Menschen! Klerikalismus ist nur eine religiöse Abwandlung des Kadavergehorsams
„Wir sollten wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren!“ Wenn sie denn solche sind: kein Problem. Wenn
sie sich aber wie tyrannische Diktatoren gerieren, verunglimpfen, drohen – und sich so ganz nebenher als
untragbar erweisen, dann ist Widerstand Pflicht. Kadavergehorsam ist nämlich unkatholisch! Deshalb kann
jemand auch „ohne wenn und aber hinter seinem Hirten“ stehen, gerade wenn er ihn darauf hinweist, daß
der eingeschlagene Weg falsch ist und in einen Abgrund führt. Korrektur kann dem Hilfe sein, der souverän
genug ist, sie anzunehmen. Nackte Arroganz der Macht kann das freilich nicht. Und noch: gegen das Empathie-Gerede
aus den Psychotrips der siebziger Jahre bin ich ganz einfach allergisch. Mons. Maurice Corvisier (soll
aber „Monsieur“ heißen)
#17 Pünktchen 15:26:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„der ohne wenn und aber hinter seinem Hiretn steht“ Der Respekt vor einem Hirten gebietet keineswegs,
daß man „ohne Wenn und Aber“ hinter ihm stünde! Bischof Algermissen hätte Mitarbeiter gebraucht, die
ihn vor schweren Fehlern und peinlichen Auftritten bewahrt hätten! Ein Bischof der katholischen Kirche,
der der Lüge überführt wird, ist auf Dauer schwer zu halten! „Ohne wenn und aber“ hinter einem Bischof
stehen, der die Öffentlichkeit anlügt, bzw. durch gezielte Manipulationen Meinungen unterdrückt, das
hat mit Treue zu einem Oberhirten nichts zu tun!
#16 Seminarist 15:24:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Fieberwahn Jetzt tauchen sie hier auch noch auf, Herr Domherr! Hören Sie auf, Ihre strunzdummen Empathieartikel
mehrmals in diesem Forum zu posten. Das Sie hinter dem Bischof stehen ist gut, denn von dieser Position
aus können sie an ihm „angenehme Dinge“ verrichten! Da freut sich der Kleine! Seminarist
Es bleibt festzustellen, dass von Empathie, auch gegenüber dem Bischof von Fulda, die für ein ausgeglichenes
Miteinander selbstverständlich sein sollte, hier nahezu nichts zu erkennen ist. Vor Augen sollte sich
geführt werden, dass der Hl. Vater Bischof Algermissen auf den Hirtenstuhl von Fulda berufen und ihm
die Verantwortung übertragen hat, was auch beinhaltet, dass er nach eigenem Ermessen entscheiden kann.
Unabhängig der berechtigten oder unberechtigten Kritik an der Sache, stimmt es bedenklich, wie einige
Kritiker, im Schutze der Anonymität des Internets, „mutig“, zum Teil auf niedrigstem Niveau, kritisieren.
Ist ein solches agieren denn eines Christen würdig? Wir sollten wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren!
Einen gesegneten, friedvollen und besinnlichen Advent, besonders unserem Oberhirten, wünscht dom. Aleksander
…der ohne wenn und aber hinter seinem Hirten steht!
#14 Paulchen 15:10:37 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
WENN,die F.Z. mehr Rückrad gehabt hätte,und „ALLE“ Leserbriefe abgedruck hätte (die an die F.Z.geschrieben
wurden),dann wären VIEL mehr Menschen über die schlimmen Machenschaften von B.A. informiert worden.
ABER ; B.A. hat ja fast überall seine Finger im Spiel ! Wenn alle Katholiken wüssten,was „ B.A.“ für
einer ist, wäre der Teufel los ! ER hätte nichts mehr zu lachen !
@ Dr. Otterbeck Fänden Sie es nicht an der Zeit mal wieder ein paar Thesen anzuschlagen? Jetzt wo der
Protestantismus sogar Pünktchen in seinen Fängen hat? Ich bleib lieber bei Salman Rushdie! Grade lese
ich „Mitternachtskinder“!
#11 Pünktchen 15:02:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Colonel Bl. ist herzlich eingeladen, uns hier seinen Namen und seine Anschrift, meinetwegen auch die Bankverbindung
mitzuteilen! Was die Bankverbindung der Interessengemeinschaft betrifft, so würde mir eine Mitteilung
durch die Kreuz.net-Redaktion in einem Artikel (mögl.w. auch in diesem hier!) reichen!
#10 Karl-Peter 15:01:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Man höre und staune, Herr Bischof! Heißt nicht das Leitthema des Pastoralen Prozesses: „Aufeinander
zugehen – miteinander reden und nicht übereinander reden – näher zusammenrücken“? Es wird Zeit, sein
eigenes Programm umzusetzen!
Herzlichen Dank der Interessengemeinschaft für die ehrliche Richtigstellung Bischof Dr. Algermissen,
der permanent als „guter Hirte“ gegen das 8.-te Gebot verstößt, gehört sowie viele der Bischöfe in
Deutschland, sofort abgesetzt. Leider fließt zuviel Geld immer noch nach Rom aus Deutschland. Aber auch
das wird sich ändern – Gott wird alles zum GUTEN führen. Gottes Mühlen mahlen langsam aber furchtbar
klein! Betet, dass auch dieser Bischofe nicht für immer verloren geht! Der Interessengemeinschaft Gottes
Segen und bitte weiterhin Protest in der Öffentlichkeit! ORA et CERTA !
#8 Seminarist 14:58:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ihr Freimaurer kommet, zur Loge kommt all! Hat diese Interessensgemeinschaft eine Homepage? Wie kann ich
der IG Spenden zukommen lassen, damit diese evtl. per Postwurfsendung an Haushalte im Bistum Fulda ihre
Informationen weitergeben kann. Die freie und unabhängige Presse scheint ja dort schon per se zu sein.
Was macht peinliche Excellenz als nächstes? Ausnahmezustand in Fulda ausrufen und Rotarierbrüder durch
die Strassen patroullieren lassen? Ohne Polizeischutz und griffelbereite Staatsanwälte wird er die Christmette
sowieso nicht abhalten können, denn da ist der Protest gegen den sich vor Tradis „ekelnden“ Feudalbischof
schon angekündigt. „Oh, du peinliche, oh, du groteske Weihanchtszeit!“
#7 Pünktchen 14:56:47 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Wenn genügend Spenden zusammenkommen, dann reicht es für einen Anzeigentext in der FAZ! Das wäre schon
eine deutliche Schlappe für die Politik der Pressebeeinflussung und der leeren Strafandrohungen!
@ Pünktchen Ich teile Ihnen auch gerne meine Bankverbindung mit! Sie wissen ja: kaum jemand ist so eifrig
gläubig wie ich! Wie viel würden Sie denn so zahlenfür die Revolution?