Der pastorale Flurschaden, den der Bischof von Fulda durch die Entlassung der drei Priester der Diener Jesu und Mariens angerichtet hat, ist noch nicht abzuschätzen.
Bischof Algermissen droht den Gläubigen, sie würden keinen Pfarrer mehr bekommen, wenn sie nicht klein beigäben.
(kreuz.net, Fulda) Am 18. Dezember veröffentlichte das Leserforum der ‘Fuldaer Zeitung’ einen Leserbrief
von Johannes Kümpel (19) aus Schwarzbach.
Bis Ende November wirkte in der Gemeinde Schwarzbach der vom
Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, entlassene Pater Lorenz Pfaffenhuber SJM.
Kümpels
Leserbrief ist eine Reaktion auf den Brief, den Bischof Algermissen kürzlich den von ihm priesterlos
gemachten Pfarreien geschrieben hat.
Als junger Schwarzbacher wolle er sich zu dem Pfarrerproblem in
Schwarzbach zu Wort melden – schreibt Kümpel.
Es sei ihm schleierhaft, was den Herrn Bischof veranlaßt
habe, „so ein Theater“ zu veranstalten – so Kümpel:
„Ich kann nicht verstehen, wie er das mit seinem
Job vereinbaren kann, was er da anrichtet.“
Johannes Kümpel (19):
„Herr Bischof, denken Sie mal nach!
Denken Sie nicht nur an sich und Ihr Image, denn das ist bei uns sowieso schon riesig beschädigt.“
Jetzt
drohe der Bischof den Gemeinden noch, „indem er jedem einen Brief schreibt und darin bekundet, daß er
sich von uns schlecht behandelt fühlt, zum Beispiel wegen der Mahnwachen“.
Der Bischof glaube auch,
daß es nur eine Minderheit sei, die einen Aufstand macht, „aber da hat er – glaube ich – weit gefehlt“.
Mons. Algermissen werde nicht damit durchkommen, wenn er meine, Schwarzbach wäre „schnell klein beizukriegen“.
Die Drohung, daß man gar keinen Pfarrer mehr bekomme, wenn man nicht bald Ruhe gebe, werde ihre Wirkung
verfehlen.
Zu Weihnachten sei noch nicht mal eine Christmette festgelegt.
„Herr Bischof, denken Sie
mal nach! Denken Sie nicht nur an sich und Ihr Image, denn das ist bei uns sowieso schon riesig beschädigt.“
Am Dienstag dementierte die ‘Fuldaer Zeitung’ pünktlich Kümpels Aussage, wonach in Schwarzbach keine
Christmette festgelegt sei.
„Dieser Gottesdienst am 24. Dezember um 22 Uhr wird, wie schon länger festgelegt,
von Weihbischof Johannes Kapp gefeiert“ – zitiert die Zeitung den Fuldaer Bistumssprecher Christof Ohnesorge.
Auch in Zukunft würden die gewohnten Heiligen Messen in Eckweisbach und Schwarzbach von den zuständigen
Priestern und weiteren Geistlichen zelebriert.
„Im nächsten Jahr kommen geeignete Seelsorger in die
Pfarrhäuser, wie dies Bischof Heinz Josef Algermissen bereits mehrfach zugesagt hat“, so der Bistumssprecher
abschließend.
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86 Lesermeinungen
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Ich weiß, Paulchen, ich weiß. Deshalb ja. Und das Bild dieses Guten Hirten ist so stark in meine Seele
eingeprägt, daß ich seit 25 Jahren folgen kann, glücklich, katholisch sein zu dürfen – auch und vor
allem mit dem Verstand, und auch, wenn manche heutige Entwicklung in der katholischen Tradition nicht
so ganz positiv ist. Ihnen, Paulchen: viel Kraft, Mut, Ausdauer und Zuversicht im Glauben. Wünschen Sie
mir bitte dasselbe.
Zweierlei: ein Vergleich bezüglich Diktion, Duktus und Aussagen kann einen dazu verführen, die bisher
wegen vermuteter Abmeldung nur notizmäßig ausgerichteten Namenstags-Glückwünsche an den Zwilling nun
doch an PetrusX direkt auszurichten. Und was den vorgeschlagenen Rückzug des Amtsinhabers der Kathedra
des verehrten Erzbischofs Dyba anbetrifft: es gibt da in Bälde ein (ich habe die Örtlichkeiten und die
Pläne gesehen) wunderschönes Benediktinerkloster bei Monschau in der Eifel – – – +net berichtete. – Mich
schaudert ernsthaft vor der kalten, rücksichtslosen, der eigenen Sache nur schadenden Vorgehens- und
Handlungsweise Algermissens. Der geballte Machtapparat nimmt sich einfache Gläubige in Einzelgesprächen
vor: wer hat denn da welche Chancen? und: was verspricht der Bischof sich davon? Liebe? Zuneigung? Ehrlich
anerkannte Autorität? Wer rät dem Bischof zu so erschreckend falscher Vorgehensweise? Es sei mir, bitte,
ein Vergleich erlaubt: aus eigener Anschauung weiß ich, daß dem vielgeschmähten Erzbischof Lefebvre
die Herzen zuflogen, weil jeder augenblicklich erfaßte, wie liebevoll mild er war, wie demütig und ergeben.
Er konnte einzig durch sein Beispiel bewirken, daß man eigene Fehler erkannte und gar Kraft fand, sie
zu korrigieren. Ich auch. Als alter Mann darf ich sagen, daß ich diesem so viel Liebe ausstrahlenden
Hirten auch und immer noch in kindlicher Liebe verbunden bin. Jetzt suche ich jemanden, der auch nur entfernt
Ähnliches von Bischof Algermissen ehrlich sagen kann.
#82 Seminarist 19:16:49 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
PetrusX will Kampf – den darf er haben! Den Mietlingsschreibern des Bischofs geht anscheinend langsam
die Luft aus – Didy-Maus und Fieberwahn sind schon abgetaucht – und PetrusX glaubt immer noch, die Modernisten
hätten gewonnen – dabei positionieren wir Tradis gerade mal unsere Truppen. Merke: Den Kampf gegen die
Patres und die Gemeinden habt ihr gewonnen! Den Kampf gegen den Herrn Bischof haben wir erst begonnen!
Seminarist
#81 Maledica 18:55:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Apostat Algermissen Doch sollte man sich nicht auf diese etwas unpräzise Formulierung Bischof Algermissens
in einem Brief, der ein völlig anderes Thema hat, „einschiessen“. Das sind keine Peanuts! Das sind Grundwahrheiten.
Diese dürfen nicht einfach mal so beiläufig umgeschrieben werden. Übrigens ist ein Brief kein Gespräch,
wo man sich mal versprechen kann, sondern bei einem Brief überlegt man, dann schreibt man nieder, liest
das geschriebene noch mal durch, korrigiert… …vielleicht braucht Algermissen Katechismusunterricht.
Sein Verhalten ist nicht katholisch und in seinen Briefen verkündet er Häresie
Nebenschauplatz Natürlich ist das Weihnachtsfest das „Fest der Geburt unseres Herrn“ und nicht das „Fest
der Menschwerdung.“ Doch sollte man sich nicht auf diese etwas unpräzise Formulierung Bischof Algermissens
in einem Brief, der ein völlig anderes Thema hat, „einschiessen“. Denn trotzdem steht im Mittelpunkt
des Weihnachtsfestes das Geheimnis der Inkarnation des Gottessohnes, wenngleich die Menschwerdung selbstverständlich
mit der geistgewirkten Empfängnis im Schosse der seligen Jungfrau Maria ihren Anfang genommen hat. Die
Präfation des Weihnachtsfestes besingt so zu Recht das Geheimnis des fleischgewordenen Wortes („incarnati
verbi mysterium“) und mit ebensolchem Recht werden wohl die meisten Weihnachtspredigten auch heuer vom
Geheimnis der Menschwerdung im ganzen handeln. So wünsche ich allen kreuz.net Lesern, dass sie am Fest
der Geburt Jesu Christi sich wieder neu in das Geheimnis der Menschwerdung Gottes vertiefen und wünsche
in diesem Sinne gnadenreiche, gesegnete und frohe Weihnachten!
#79 Pünktchen 18:19:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die Wiederholung der Fragen von clarissa: „Zuanfangs handelte es sich ja noch um ein Problem mit der Moralität
und Legalität: -darf man als Bischof unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreiten oder verbreiten
lassen? -darf man als Bischof öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagen? -darf man als Bischof
Laien das Recht verweigern, sich an ihren Oberhirten zu wenden? -darf man als Bischof kirchliche und zivile
Gesetze missachten oder brechen? -darf man als Bischof einen Dialog einfordern, den man dann aber aktiv
verweigert? -darf man als Bischof Laien mit einem empfindlichen äusseren Übel drohen (kein Pfarrer mehr)?
-darf man als Bischof Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit der Presse nehmen? Daraus ist
aber unter der Hand schon längt ein Problem der Legtimität geworden: -kann man Bischof bleiben, wenn
man unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreitet oder verbreiten lässt? -kann man Bischof
bleiben, wenn man öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagt? -kann man Bischof bleiben, wenn man
Laien das Recht verweigert, sich an ihren Oberhirten zu wenden? -kann man Bischof bleiben, wenn man kirchliche
und zivile Gesetze missachtet oder bricht? -kann man Bischof bleiben, wenn man einen Dialog einfordert,
den man dann aber aktiv verweigert? -kann man Bischof bleiben, wenn man Laien mit einem empfindlichen
äusseren Übel droht (kein Pfarrer mehr)? -kann man Bischof bleiben, wenn man Einfluss auf die Meinungsfreiheit
oder die Freiheit der Presse nimmt?“
@roflkopter Dazu bedarf es keines Geringeren als ihn selbst. Er hat nahezu alle sich hierfür bietenden
Gelegenheiten exzessiv genutzt. Was durch die Perfektion aber schon wieder ein Gegenargument wäre angesichts
seines Dilettantismus’. uiogD.
#74 Pünktchen 18:03:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der Bischof von Fulda heißt Algermissen! Worauf clarissa jedoch m.E. hinauswill ist dies, daß dieser
Mann ein solches (zuinnerst mit seinem Amt verbundenen) Legitimitätsproblem hat, daß man ihn nur noch
als Bischofsdarsteller (-simulator) wahrnehmen kann! Daher die berechtigten Anfragen von Clarissa: -kann
man Bischof bleiben, wenn man unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreitet oder verbreiten
lässt? -kann man Bischof bleiben, wenn man öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagt? -kann man
Bischof bleiben, wenn man Laien das Recht verweigert, sich an ihren Oberhirten zu wenden? -kann man Bischof
bleiben, wenn man kirchliche und zivile Gesetze missachtet oder bricht? -kann man Bischof bleiben, wenn
man einen Dialog einfordert, den man dann aber aktiv verweigert? -kannman Bischof bleiben, wenn man Laien
mit einem empfindlichen äusseren Übel droht (kein Pfarrer mehr)? -kannman Bischof bleiben, wenn man
Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit der Presse nimmt? Bitte beachten Sie, (f)lauschi,
es ist nicht gefragt, ob er tatsächlich Bischof bleiben kann, sondern es ist gefragt, ob dieser Verbleib
legitim sein könne, nachdem er die Würde des Amtes so sehr mit Füßen getreten und in seiner Person
soz. „entkernt“ hat! Er kann faktisch bleiben, aber er hat keine Legitimität mehr!
#73 Lauschi 18:01:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ clarissa colonia – Danke! :(3 Leider beantwortet das noch nicht meine Frage. Der Fairness halber würde
ich mich auch mit einer wohlbegründeten Feststellung der Sedisvakanz im Bistum Fulda zufriedengeben…
Bis dahin bleibt aber offen: Wer, wenn nicht Herr Algermissen, ist Bischof von Fulda?
#71 Lauschi 17:52:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Pünktchen – a-n-t-w-o-r-t-e-n! Wer ist denn nun bitte der rechtmäßige Bischof von Fulda, wenn der
als Bischof bekannte Herr Algermissen, wie Sie behaupten, nur ein Simulant ist? Herr Lingen? Sie? Herr
Rothen-oder-wie-auch-immer-er-heißt-man-vergißt-den-Namen-bei-soviel-Irrelevanz? Athanasius Schneider?
Ich? Oder wer sonst? Bitte klären Sie uns Unwissende auf! Oder werde ich insistieren müssen wie Sie
bei Didymus?
@Paulchen Vielen Dank für die Blumen! Heute gibt es ja leider kaum noch Kavaliere, aber die würden gegenüber
einer „alten Schachtel“ sicher kaum so aufmerksam sein wie Sie. uiogD.
@Paulchen Ihre Postings in lakonischer Kürze bereichern und würzen das Forum zwar ungemein, aber manchmal
kann Kürze auch zu Lasten der Klarheit gehen. Worauf bezieht sich Ihr „NEIN“ denn nun genau“ uiogD.
Metamorphose des Problems Zuanfangs handelte es sich ja noch um ein Problem mit der Moralität und Legalität:
-darf man als Bischof unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreiten oder verbreiten lassen?
-darf man als Bischof öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagen? -darf man als Bischof Laien das
Recht verweigern, sich an ihren Oberhirten zu wenden? -darf man als Bischof kirchliche und zivile Gesetze
missachten oder brechen? -darf man als Bischof einen Dialog einfordern, den man dann aber aktiv verweigert?
-darf man als Bischof Laien mit einem empfindlichen äusseren Übel drohen (kein Pfarrer mehr)? -darf
man als Bischof Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit der Presse nehmen? Daraus ist aber
unter der Hand schon längt ein Problem der Legtimität geworden: -kann man Bischof bleiben, wenn man
unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreitet oder verbreiten lässt? -kann man Bischof bleiben,
wenn man öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagt? -kann man Bischof bleiben, wenn man Laien das
Recht verweigert, sich an ihren Oberhirten zu wenden? -kann man Bischof bleiben, wenn man kirchliche und
zivile Gesetze missachtet oder bricht? -kann man Bischof bleiben, wenn man einen Dialog einfordert, den
man dann aber aktiv verweigert? -kann man Bischof bleiben, wenn man Laien mit einem empfindlichen äusseren
Übel droht (kein Pfarrer mehr)? -kann man Bischof bleiben, wenn man Einfluss auf die Meinungsfreiheit
oder die Freiheit der Presse nimmt? uiogD.
Wort und Tat des Bischofs von Fulda Liebe Leserinnen und Leser! In das Dunkel unseres Lebens und unserer
Zukunft fällt durch den offenen Türspalt ein Strahl jenes Lichtes, das damals den Hirten erschien, ein
Strahl jenes Sternes, der die Weisen aus dem Morgenland zur Krippe geführt hat. Ein solcher Strahl weist
auch uns den Weg, gibt Zuversicht, dass Gott unsere verschlossenen Türen geöffnet hat. Danken wir ihm,
besingen wir dieses große Wunder und sprechen wir es einander zu: „Frohe und gesegnete Weihnachten!“
„Wort des Bischofs“ zum 4. Advent, 24. Dezember 2006 Quelle: www.bistum.fulda.net/…les_bischofswort.php?navid=140
#61 Maledica 17:05:16 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen @Hoffnung Ihr Beitrag ist irgendwie läppisch – sorry Wenn Sie
des denkens so wenig määchtig sind, so sollten Sie vielleicht den Kindergarten wiederholen!
#57 Pünktchen 16:46:42 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Hoffnung“ Die Menschwerdung des Gottessohnes wird am 35. März gefeiert und nicht am Weihnachtstage!
Dies einem katholischen Bischof sagen zu müssen, ist schon peinlich! Das Recht für eigene Zwecke zu
demonstrieren wird durch die Bereitschaft, es auch für sonstige Zwecke zu tun, in gar keiner Weise berührt.
Ihr Beitrag ist irgendwie läppisch – sorry!
Noch immer keine sachgerechte Aufarbeitung der Vorgänge im Bistum Fulda! Man darf nicht vergessen, dass
auch sieben Wochen nach Bekanntwerden der Affäre noch immer keine einsichtige Begründung für den Rausschmiss
der drei Ordensgeistlichen gegeben wurde. Schadensbegrenzung heißt jetzt die Devise angesichts des sich
ausweitenden Flurschadens. Aber das ist alles reine Taktik! Die Ursachen der eklatanten Fehlentscheidung
sind noch immer nicht aufgearbeitet. Und von Einsehen oder gar einer Entschuldigung kann erst Recht keine
Rede sein. Da muss noch viel Wasser die Fulda hinunterfließen …
#55 Hoffnung 16:35:37 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Fest der Menschwerdung Sehr richtig. Eigentlich liegt das Fest auf diverse Heidnische Gottes und Sonnenfeste.
Was mich in der Tat einmal interesssieren würde ist, ob die Demonstranten in Fulda auch schon für andere
Zwecke demonstriert haben (z.B. gegen Abtreibung, oder besser: für Unterstützung von Schwangeren Frauen
in Konfliktsituationen, o.Ä.) Das wäre sicherlich ein aufbauendes Glaubenszeugnis wenn eine Gemeinde,
als Gemeinde, zu einem solchen Thema Stellung bezieht und ggfls. Hilfe anbietet. Um gegen den Bischof
zu protestieren ist vergeuedete Zeit. Schließlich wird es sich zeigen das man weder Ihn noch den Papst
oder gar die römisch katholische Kirche, sondern Christus für’s Seelenheil braucht.
#53 Pünktchen 16:08:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hoffentlich predigt wenigstens der Weihbischof orthodox! Der Bischofsimulator in Fulda z.B. hält Weihnachten
für „das Hochfest der Menschwerdung unserers Herrn“.
#48 Sturmius 15:58:05 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Mitten drin statt nur dabei Nun tun Sie doch nicht so geheimnisvoll, sondern teilen Sie uns Ihr Wissen
mit! Zwei Fragen: 1) Warum die Entsendung gleich eines Weihbischofs? 2) Warum die Bekanntgabe erst fünf
Tage vor Heiligabend?
#47 Pünktchen 15:58:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Interessant nur, daß auf die sachlichen Kritikpunkte an Algermissen nichts erwidert wird: . Hier nochmals
clarissas Posting: „1) Es besteht der dringende Verdacht, dass Drohungen zum üblichen Repertoire des
fuldaer Bischofsdarstellers gehören, da Betroffene einen kausalen Zusammenhang zwischen Wohlverhalten
der Gemeinden und Bestellung neuer Pfarrer bestätigen. 2) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass
der Pastorale Prozess nur durch solche Drohungen überhaupt umgesetzt werden kann, da schon die Bitte
um seine Durchführung mittelbar erzwungen worden ist. 3) Es besteht der hinrichende Verdacht, dass der
fuldaer Bischofsdarsteller bereits in der Vergangenheit Priestern seiner Diözese mit Versetzung und disziplinarischen
Maßnahmen gedroht hat, nachdem sie begründete Kritik am Pastoralen Prozess geäussert haben. 4) Es besteht
der hinreichende Verdacht, dass die Diözesanverwaltung Einfluss auf die Freiheit und Unabhängigkeit
der Regionalpresse genommen hat. 5) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller
mehrfach öffentlich die Unwahrheit gesagt hat. 6) Es besteht der dringende Verdacht, dass sich der fuldaer
Bischofsdarsteller in einem fundamentalen Irrtum über die Rolle der Kirche und seine eigene in der freiheitlich-demokratischen
Grundordnung unseres Landes befindet. 7) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller
seinen Verfassungseid gebrochen hat. 8) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller
einschlägige Vorschriften seines eigenen Kirchenrechts missachtet hat.“
@Pünktchen Spielt man sich da etwa Bälle zu? Zum Flurschaden nach Karl-Maria von Weber: „Was gleicht
wohl auf Erden dem Jägervergnügen, Den Hirsch zu verfolgen durch Feld und durch Flur, Den blutigen Wolf
und den Eber zu fällen, Der gierig die grünenden Saaten durchwühlt, Ist fürstliche Freude, ist männlich
Verlangen, Das stärket die Glieder und würzet das Mahl … „ uiogD.
#41 roflcopter 15:46:05 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
… Sagen Sie doch gleich, dass sie uns das mitteilen wollen und stellen nicht solche rhetorische Fragen
:) Glaube kaum, dass jemand das weiss in diesem Forum.
#39 Sturmius 15:40:09 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hallo Neuling „Mitten drin statt nur dabei“! Es geht nicht darum, dass der emeritierte Weihbischof Johannes
Kapp kommt, sondern um die Frage, warum er kommt.
#36 Maledica 15:27:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Mehrheit? WIR, damit meine ich die GROSSE MEHRHEIT der Gläubigen. Mehrheit? Mit Mehrheiten lügen Politiker
auch immer rum. Lehmann, Algermissen, Kamphaus sind auch nichts weiter als Politiker- ganz miese noch
dazu. Denn das „Wahlverhalten“ tendiert immer mehr gegen Null! 90% der Getauften sind u.a. dank solcher
Bischöfe vertrieben worden! Denn daß Ihr eine verschwindend kleine Truppe seid, brauch ich Euch nicht
immer wieder zu sagen. Das wißt Ihr selbst. Dann brauchen Sie auch auf dieser unbedeutenden Website nicht
zu posten! Es macht einfach nur Spaß, Euch immer mal wieder ein bisschen zu ärgern… Was kümmert es
eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau daran schabt!!??
#34 zwobbel 15:20:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wem ärgern Spaß macht … Also wenn es einem Menschen Spaß macht, andere zu ärgern, dann ist sein
Herz sehr weit von der Liebe, Güte und dem Frieden Christi entfernt. So einer ist ein ganz armer Wicht.
Der petrus x ist immerhin so nett uns immer wieder die Möglichkeit zu geben das Problem Algermissen immer
deutlicher heraus zu arbeiten und in seiner vollen Größe jedem Zeitgenossen zu zeigen. Danke. Wie viele
auf welcher Seite stehen ist dabei gar nicht wichtig. Spalter Algermissen hat ganz objektiv so viele Verfehlungen
auf sich geladen, die er aber nicht bereit ist zuzugeben (und daher wahrscheinlich auch nicht bereut),
daß es schon schlimm genug wäre wenn damit nur einen einzigen Menschen getroffen hätte. Er hat aber
ganze Gemeinden damit gespalten! Darüber sollte man allerdings ein Buch schreiben und alle seine Lügen
dokumentieren und überführen. Die Modernisten feixen sich in ihrem Haß gegen alles katholische eins
ins Fäustchen, daß die Glaubenstreuen endlich brutal vertrieben sind, bzw. demnächst wohl weggehen
werden. Ihnen ging es nicht um den Glauben, die Sakramente oder das Seelenheil. Ihnen ging und geht es
nur um Macht. Deswegen haben sie eiskalt die üblichen schmutzigen Machtmittel angewendet und deswegen
reden sie in einer Tour nur von „Sieg“ – aber dieser ist nur relativ und nur vorübergehend. Die innerkirchliche
Mafia hat z.Zt. die Nase vorn. Aber die Täter sind gebrandmarkt. Die Schafe kennen ihren Hirten. Aber
der Algerwolf ist es nicht!
@ Heinrich Institoris Gegen den Begriff „Tradi-Prolos“ verwahre ich mich. Ige gehöre keiner im weitesten
Sinne traditionalistischen Gruppierung an. Ausserdem bin ich weder kinderreich, noch stehe ich auf irgendwelchen
zensorischen Listen für kostenlose Getreidespenden. uiogD.
#32 Pünktchen 14:55:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„PetrusX“ „Es macht einfach nur Spaß, Euch immer mal wieder ein bisschen zu ärgern…“ Warum hast Du
es dann nicht getan, PetrusX ? Du glaubst doch nicht, daß sich jemand über Dich hat „ärgern“ können!
Deine Hilflosigkeiten waren doch eine Steilvorlage für „uns“ !!!
#31 PetrusX 14:48:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Immer mit der Ruhe… Wißt Ihr, ich werde meine Kraft hier ganz sicher nicht damit verplempern, auf Eure
Wortklaubereien einzugehen. WIR, damit meine ich die GROSSE MEHRHEIT der Gläubigen. Denn daß Ihr eine
verschwindend kleine Truppe seid, brauch ich Euch nicht immer wieder zu sagen. Das wißt Ihr selbst. Es
macht einfach nur Spaß, Euch immer mal wieder ein bisschen zu ärgern…
Bis auf euch paar Tradi-Prolos, interessiert das Thema Algermissen kein Schwein. Das versteht man also
unter dem Spruch, dem Herrgott die Zeit stehlen. Hoffentlich fehlt sie euch dann nicht an anderer Stelle.
#29 tertius ridens 14:23:47 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Sprachliche Beobachtung II. „… passt in das tübe Bild, daß wir von Euch haben … „ Erstens ist festzustellen,
dass Sie wohl kulturell nicht ganz satisfaktionsfähig sein können, wenn es ihnen nicht gelingt, Relativpronomina
und Konjunktionen korrekt anzuwenden. Das wäre u. U. auch ein Hinweis gegen Ihre Behauptung, Sie seien
in leitender Stellung bei einem bedeutenden Wirtschaftsunternehmen. Zweitens weist die Verwendung des
Personalpronomens in der 2. Person Plural (wir) darauf hin, dass es unter den Bischofsverteidigern eine
„Abstimmung hinter den Kulissen“ gibt.
#28 zwobbel 14:23:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
petrus x schließt schon wieder von sich auf andere Dabei schrecken sie auch vor Verleumdung, übler Nachrede
und blankem Haß nicht zurück… „sie“??? Aha. Ex. Algermissen ist in seinem Zerstörungswerk nicht allein.
Nun der petrus x sieht sich selbst kurz vor dem Abgrund. Schon früher habe ich ihn angesichts seiner
haßerfüllten Propaganda entlarvt. Soll ich das alles wieder vorkramen? Er hat in völlig unchristlicher
Weise Verleumdungen gegen unbescholtene Priester gebracht, die er auch auf wiederholte Nachfrage in keiner
Weise belegen konnte. Es waren alles völlig hohle Phrase. Er ist eine Lusche, eine Null. ER ist es, der
nur Verleumdungen loswerden kann. Und er tut es um abzulenken: Das Problem hat einen Namen: Algermissen!
Ex. Algermissen ist ein Problem. Er ist eine Belastung für die Bischöfe in Deutschland und für die
Kirche allgemein. Algermissen hat das Bischofsamt in einer Art besudelt, das es für sein Seelenheil besser
wäre sich in ein Kloster zurückzuziehen! Muß ich seine Pastoralsimulationen schon wieder wiederholen:
Lügen, Dialogunfähigkeit, Fußtritte für den CIC, Zahlungen für Zelebrationsverhinderung, Drohungen,
Zwang Bitten auszusprechen, Allein das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ein Chef der einen
Mitarbeiter zwingt um eine Maßnahme zu bitten, obwohl normalerweise Chefs anordnen. Es geht also nciht
einfach um die Maßnahme. Es geht darum den anderen seelisch zu brechen! Ein sehr eigentümliches Verstsändnis
von Hirtenamt!
#27 Pünktchen 14:15:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Während PetrusX seine Niveaulosigkeit exponiert, kehren wir wieder zu den sachlichen Diskussions- punkten
zurück, die clarissa präsentiert hatte: „1) Es besteht der dringende Verdacht, dass Drohungen zum üblichen
Repertoire des fuldaer Bischofsdarstellers gehören, da Betroffene einen kausalen Zusammenhang zwischen
Wohlverhalten der Gemeinden und Bestellung neuer Pfarrer bestätigen. 2) Es besteht der hinreichende Verdacht,
dass der Pastorale Prozess nur durch solche Drohungen überhaupt umgesetzt werden kann, da schon die Bitte
um seine Durchführung mittelbar erzwungen worden ist. 3) Es besteht der hinrichende Verdacht, dass der
fuldaer Bischofsdarsteller bereits in der Vergangenheit Priestern seiner Diözese mit Versetzung und disziplinarischen
Maßnahmen gedroht hat, nachdem sie begründete Kritik am Pastoralen Prozess geäussert haben. 4) Es besteht
der hinreichende Verdacht, dass die Diözesanverwaltung Einfluss auf die Freiheit und Unabhängigkeit
der Regionalpresse genommen hat. 5) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller
mehrfach öffentlich die Unwahrheit gesagt hat. 6) Es besteht der dringende Verdacht, dass sich der fuldaer
Bischofsdarsteller in einem fundamentalen Irrtum über die Rolle der Kirche und seine eigene in der freiheitlich-demokratischen
Grundordnung unseres Landes befindet. 7) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller
seinen Verfassungseid gebrochen hat. 8) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller
einschlägige Vorschriften seines eigenen Kirchenrechts missachtet hat.“
#26 Paulchen 14:12:40 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Petrus X Was heist hier verloren ? Sie führen also einen Machtkampf ? AHA ! B.A. gegen die Gläubigen.
PFUI !!! Wenn das mal nicht nach hinten los geht !
#25 PetrusX 14:06:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
tertius ridens… Sehen Sie, tertius ridens, ich werde mich sicher nicht auf das niedrige Niveau herablassen,
das Sie und Ihre Fundis hier verbreiten. Ihr sinnverdrehender Beitrag passt in das trübe Bild, daß wir
von Euch haben. Ich habe mich hier noch nie der Sprache bedient, die Sie gebrauchen. Ich weiß schon,
warum ich das Wort Wutz gebraucht habe und nicht das von Ihnen angeführte… Wenn Sie glauben, daß es
ihnen damit besser geht, bitte. Vermutlich ist das Ihre Art, ein Ventil für ihre unbändige Wut zu suchen,
die Sie ob der verlorenen Festung in der Rhön sicher haben.
#24 Pünktchen 13:57:53 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
clarissa zu Pastoralsimulator Algermissen: „Das habe ICH erst beschlossen, als die Sache begann, massiv
aus dem Ruder zu laufen!“ Die Entsendung gleich eines Weihbischofs zeigt ja, daß man die Brisanz für
die Position des progressistischen Patsoralsimulators erkannt hat! Liebe Gemeinden aus Eckweisbach, Schwarzbach
und Simmershausen! Da könnt ihr sehen, wie viel Euer Protest schon bewirkt hat. Der hinterhältige Versuch
Euch zu marginalisieren ist gescheitert!
#23 PetrusX 13:55:11 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Neverending Story??? It’s over!!! Die Wahrheit ist Aragon, daß die Fundis und Haßprediger hier partout
nicht begreifen wollen, daß sie in der Rhön schon lange verloren haben. Jetzt basteln sie ständig an
neuen Geschichten um irgendwie doch noch zu retten, was für sie schon längst verloren ist. Dabei schrecken
sie auch vor Verleumdung, übler Nachrede und blankem Haß nicht zurück… So sind sie halt, unsere Tradis.
Oh und wie sie jetzt gleich wieder aufheulen werden…
#22 tertius ridens 13:50:58 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@PetrusX, Sprachliche Beobachtung: Wenn hier eine Sau getrieben wird, dann doch der Bischof von Fulda.
Damit ist es dingfest, dass Leser PetrusX die (natürlich unbegründete) Auffassung verbreitet, er halte
den Bischof von Fulda für eine solche getriebene. Zur Information: „Die Sau rauslassen“ stammt übrigens
aus der Metallurgie, weil man bei einem Schmelzprozess durch das Anstechen des Ofens zuerst die (Ofen)
Sau, also die wertlose Schlacke, herauslassen muss, bevor man an das wertvolle Metall gelangt.
Anfrage „Dieser Gottesdienst am 24. Dezember um 22 Uhr wird, wie schon länger festgelegt, von Weihbischof
Johannes Kapp gefeiert“ – zitiert die Zeitung den Fuldaer Bistumssprecher Christof Ohnesorge. Es mag ja
sein, so hat auch Leser Toby festgestellt, dass dies schon länger geplant gewesen sein mag. Aber, „schon
länger“ ist ein ziemlich variabler Zeitbegriff. „Schon länger“ ist zwar Komparativ, so dass man annehmen
müsste, „schon länger“ sei länger als „schon lang“. Aber dem ist nicht so, weil „schon länger“ im
Sprachgebrauch kürzer meint als „schon lang“. Wann beginnt „schon länger“ eigentlich? Mit der Erschaffung
der Welt, mit der Geburt des Mithras, mit dem Auszug aus Ägypten, mit der Gründung Roms, mit Jesu Geburt
in Bethlehem, mit dem Pontifikat Bonifaz’VIII., mit der Wahl Kiesingers zum Bundeskanzler, mit der Amtseinführung
des Bischofs, mit der Einführung des Pastoralen Prozesses, mit dem Bekanntwerden der Entlassung, mit
dem Bischofstelefonat, mit der ersten (zweiten, dritten) Mahnwache, mit dem Bischofsbrief an die Gemeinden,
mit dem ersten (zweiten, dritten, …) Artikel auf kreuz.net, mit der Rücktrittsforderung (falls B. A.
in Versuchung gekommen wäre sie zu verwirklichen?), mit der staatsanwaltlichen Drohung, mit … ? Seit
wann ist die Christmette mit WB Kapp also „schon länger“ geplant? Wahrscheinlich ist das aber doch nur
die diplomatische Umschreibung für: „Das habe ICH erst beschlossen, als die Sache begann, massiv aus
dem Ruder zu laufen!“ uiogD.
#19 Pünktchen 13:37:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
zwobbel, Danke für Ihre Zustimmung! „Pastoralsimulator Algermissen“: „Er simuliert einen Priestermangel
indem er dafür bezahlt, daß die Pfarrer weggehen. Dann simuliert er Zustimmung indem er zu „Bitten“
zwingt. Dann simuliert er „Wahrheiten“ die leider nicht mit der Realität übereinstimmen. Dann simuliert
er seine eigene Opferrolle. usw…“ Eines kommt noch hinzu: Pastoralsimulator Algermissen simuliert die
Rolle des Pastors (=Hirten), während er von den Gläubigen längst als „Mietling“ (Joh. 10,13) wahrgenommen
wird. Er hat sich bisher nur als „Bischofsdarsteller“ erwiesen!
#18 PetrusX 13:27:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
… bringt doch mal was neues Haaach Zwobbel, es ist schon echt irre komisch mit Euch hier. Am lustigsten
ist, daß Ihr Fundis seit Wochen nicht begreift, daß IHR VERLOREN HABT!!! Zu unserer Erheiterung versucht
Ihr ständig, eine Wutz nach der anderen durch die Rhön zu jagen. Na ja, so lange Ihr Euch daran abarbeitet
macht Ihr wenigstens sonst keinen Blödsinn.
#17 zwobbel 13:16:30 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Möge der Herr uns von Bischöfen erlösen, die Gläubige erpressen. Warum nicht gleich einen Film drüber
drehen? Titel: Die verloren Festung. Fundis am Rande des Abgrunds. Das finde ich jetzt interessant: petrus
x fühlt sich am Rande des Abgrundes!!! @pünktchen: Suuuuper Titel :)3 :)3 :)3 „Der Pastoralsimulator“
Ich schmeiß mich weg. Das paßt genial! Er simuliert einen Priestermangel indem er dafür bezahlt,
daß die Pfarrer weggehen. Dann simuliert er Zustimmung indem er zu „Bitten“ zwingt. Dann simuliert er
„Wahrheiten“ die leider nicht mit der Realität übereinstimmen. Dann simuliert er seine eigene Opferrolle.
usw…
#16 paparatzi † 13:09:31 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Zwobbel Ich bin ein Rhöner!!! Ich stell mich gerne als Redaktor für Eer großes literarisches Werk zur
Verfügung! Ich habe auch gute Veröffentlichungsmöglichkeiten! Fürchte nur, Ere Leser können gar nicht
so viel essen wie sie bei Euren Beiträgen kotzen müssen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#15 Sturmius 13:03:40 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Teile und herrsche! @ PetrusX Es hat keinen Sinn, kreuz.net marginalisieren zu wollen. Der Leserbrief
von Johannes Kümpel beweist, dass kreuz.net sachlich über die wahre Stimmungslage vor Ort berichtet:
Der Bischof glaube auch, daß es nur eine Minderheit sei, die einen Aufstand macht, „aber da hat er –
glaube ich – weit gefehlt“. Es geht hier also nicht um die Hirngespinste einer (in dieser Form möglicherweise
gar nicht existierenden) „begrenzten Gruppe“ oder von anonymen „Trittbrettfahrern aus extrem traditionalistischen
Kreisen“, die der Bischof glaubt, gegen die Gläubigen ausspielen zu können. Jetzt, da ihm die Felle
davonzuschwimmen scheinen, handelt man allerdings nach dem Motto „divide et impera“!
#13 PetrusX 12:02:49 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
… es wird immer lustiger Jetzt packt den Zwobbel der Grössenwahn… Warum nicht gleich einen Film drüber
drehen? Titel: Die verloren Festung. Fundis am Rande des Abgrunds. Sicher gibt es unter Euch ein paar
brotlose Schreiberlinge, die ein Buch darüber schreiben würden. Ein Bestseller wird das aber nicht.
Die paar Leutchen, die das kaufen würden, lohnen den Aufwand sicher nicht.
#12 zwobbel 11:44:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Es gibt doch viele Journalisten und Schriftsteller, die sich dieses Themas annehmen könnten, und ein
Buch drüber schreiben. Kennen die Rhöner nicht einen, der die Fakten sammelt und eine richtige Dokumentation
davon macht. Ein Standardwerk des innerkirchlichen Kirchenkampfes. Je länger es geht, desto mehr offenbart
sich das Innere dieses Bischofs. Ich hatte wohl doch recht mit der Bezeichnung „Algerwolf“. Schon Jesus
hatte angekündigt das die Gedanken vieler offenbar werden würden. Hier werden wir nach und nach immer
stärker Zeuge der kaum beherrschten Bosheit eines Bischofs. Unsere Herzen sind alle makehaft, aber häufige
Beicht und der Wille zur Demut und Liebe, verhindern solch krasse Auswüchse. Je länger es dauert, desto
sicherer werde ich, daß es VORALLEM für Ex. Algermissen und sein ewiges Seelenheil wichtig, gut und
heilsam wäre zurückzutreten. Herr Rothenberger hatte recht, das dieser Bischof charakterlich ungeeignet
ist. Also wer schreibt ein Buch drüber?
Taktische Spielchen zur Beruhigung der Lage Das ist sehr aufschlussreich: Bis Dienstag scheint in Schwarzbach
offenbar gar nicht bekannt gewesen zu sein, dass an Weihnachten eine Christmette stattfindet. Kaum wird
ein kritischer Lerserbrief veröffentlichgt, zaubert das Bistum Fulda plötzlich Altweihbischof Johannes
Kapp aus dem Hut. Es mag ja sein, dass das irgendwie „länger geplant“ war, aber es ist doch ein Unding,
dass die Pfarrgemeinde eine Woche vor Heiligabend noch nicht wusste, ob eine Christmette stattfindet oder
nicht! Und wie verzweifelt muss man in Fulda sein, dass man nun ausgerechnet mit Weihbischof Kapp aufwartet!?
Das soll wohl Eindruck schinden und die Gemüter vor Ort beruhigen! Wer hätte das gedacht? Ein echter
Bischof kommt nach Schwarzbach! An Weihnachten. In der Heiligen Nacht. Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
#10 Pünktchen 11:34:03 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Danke clarissa! Wie kommt es eigentlich, daß die Verdächtigen so gerne verdächtigen? (Bischof A. läßt
alles Mögliche über die Priester der SJM und die Gemeinden in der Rhön streuen!)
In Beantwortung meiner eigenen Fragen konstatiere ich: 1) Es besteht der dringende Verdacht, dass Drohungen
zum üblichen Repertoire des fuldaer Bischofsdarstellers gehören, da Betroffene einen kausalen Zusammenhang
zwischen Wohlverhalten der Gemeinden und Bestellung neuer Pfarrer bestätigen. 2) Es besteht der hinreichende
Verdacht, dass der Pastorale Prozess nur durch solche Drohungen überhaupt umgesetzt werden kann, da schon
die Bitte um seine Durchführung mittelbar erzwungen worden ist. 3) Es besteht der hinrichende Verdacht,
dass der fuldaer Bischofsdarsteller bereits in der Vergangenheit Priestern seiner Diözese mit Versetzung
und disziplinarischen Maßnahmen gedroht hat, nachdem sie begründete Kritik am Pastoralen Prozess geäussert
haben. 4) Es besteht der hinreichende Verdacht, dass die Diözesanverwaltung Einfluss auf die Freiheit
und Unabhängigkeit der Regionalpresse genommen hat. 5) Es besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer
Bischofsdarsteller mehrfach öffentlich die Unwahrheit gesagt hat. 6) Es besteht der dringende Verdacht,
dass sich der fuldaer Bischofsdarsteller in einem fundamentalen Irrtum über die Rolle der Kirche und
seine eigene in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes befindet. 7) Es besteht der
hinreichende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller seinen Verfassungseid gebrochen hat. 8) Es
besteht der dringende Verdacht, dass der fuldaer Bischofsdarsteller einschlägige Vorschriften seines
eigenen Kirchenrechts missachtet hat. uiogD.
#7 Pünktchen 11:17:40 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
PetrusX Werkstattbericht eines Propagandisten. Zitat PetrusX: „…was habt Ihr dem Knaben eigentlich versprochen,
daß er seinen Namen für den Leserbrief hergegeben hat? Nicht, daß ich das Spiel nicht kennen würde…
Das ist die erste glaubwürdige Aussage von Ihnen, PetrusX! Natürlich „kennen Sie das Spiel“ – ist es
doch Ihres!
#6 zwobbel 11:01:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Karl Peter schrieb zu meiner Bestürzung: In der Zwischenzeit wurde allerdings mit allem Nachdruck versucht,
weitere Mahnwachen zu unterbinden. Gruppendynamisch geschickt, ist es mittlerweile gelungen, sehr viele
Gläubige in den Rhöngemeinden einzuschüchtern. Dort überwiegt die Angst, man bekäme keinen Pfarrer
mehr, wenn weitere Mahnwachen folgen. Die Betroffenen aus den Gemeinden, die hierzu nähere Informationen
geben könnten, haben Angst, persönliche Nachteile zu erleiden. Deswegen ist momentan eine gewisse Stille
in den Rhöngemeinden eingetreten. Das traurige Zwischenergebnis: Vor kurzem waren es noch lebendige Rhöngemeinden,
jetzt herrscht dort größtenteils Angst, Einschüchterung, Spaltung, Verunsicherung und Resignation.
Kurzum die Atmosphäre ist unheimlich. Dafür ist Bischof Heinz Josef Algermissen verantwortlich! Was
für ein unbändiger Hass muß in dieser Bischofsbrust lodern. Er behandelt seine Gläubigen wie Dreck:
„Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein“ soll heißen, wenn Du den pastoralen
Prozeß nicht totaler und radikaler willst als Du ihn dir vorstellen kannst, dann mache ich einen ganz
kurzen Pastoralen Prozeß mit der Gemeinde! Gar kein Priester mehr. Oh Graus was für einer wird da wohl
hin gesetzt werden. Der Bischof wird seine Rachsucht voll ausleben. Ich kenne aus meiner Gegend Pfarrer,
wenn die dahin gesetzt würden, dann wäre es besser die Rhöner blieben ohne Priester. Besser keinen
offiziellen Pfarrer, als einen der alles geistliche Leben vernichtet.
Widerspruch? „Im nächsten Jahr kommen geeignete Seelsorger in die Pfarrhäuser, wie dies Bischof Heinz
Josef Algermissen bereits mehrfach zugesagt hat“, so der Bistumssprecher abschließend. Betroffene aus
den Gemeinden berichten aber von Einzelgesprächen mit dem Bischof, in denen dieser angedroht habe, dass
mangelndes Wohlverhalten der Gemeinden und ihrer Gremien heisse, sie bekämen keine neuen Pfarrer. Bin
ich im Irrtum, oder besteht zwischen beiden Aussagen nicht doch ein Widerspruch? Kann jemand mir das erklären?
Und ausserdem zwingt die Einschränkung „geeignete Seelsorger“ zur Nachfrage, nach welchen Maßstäben
der Bischof die Eignung eines Seelsorgers für diese Gemeinden bemisst: Müssen das Rotarierbrüder sein,
oder genügt der durch speziellen Eid übernommene Kadavergehorsam gegenüber dem Bischof? Soviel aber
ist sicher: Dem Bischof müssen die wohl absolut linientreu, servil und ergeben sein, um jeden zukünftigen
Widerstand bereits im Keim ersticken zu können. Ausserdem: Wiese fühlt sich die Fuldaer Zeitung bemüssigt,
eine Fehlinformation in einem Leserbrief offiziell zu dementieren oder zu korrigieren, da diese ja sowieso
nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben? Ausserdem: Über die Weigerung der F.Z., eine ausgewogene
und neutrale Berichterstattung vorzunehmen, sollte man mal den Deutschen Presserat informieren. uiogD.
#3 PetrusX 10:44:59 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Schon wieder was neues??? Sagt mal, was habt Ihr dem Knaben eigentlich versprochen, daß er seinen Namen
für den Leserbrief hergegeben hat? Nicht, daß ich das Spiel nicht kennen würde. Und dann das Gefasel
vom pastoralen Flurschaden. Den Schaden haben doch alleine die Haßprediger auf dieser Seite. Seht es
doch endlich ein!!!
#1 Pünktchen 10:17:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Jetzt wird sogar ein Weihbischof entsendet! War nicht gestern noch von unbedeutenden „Käffern“ in der
Rhön die Rede? Und die Mahnwachen haben den Bischof offenbar doch stärker beeindruckt als bisher zugegeben!
Gemeinden in Schwarzbach, Eckweisbach und Simmershausen, WEITERMACHEN!