Die anwesenden Priester in Soutane boten ein ungewöhnliches Bild. Man erkannte sie als Geistliche. Dagegen pflegen sich handelsübliche Priester heute zu verstecken. Von Lukas Weilberg.
Mittwoch, 3. Januar 2007 21:09
Gunsenum: Ist die alte Messe…
schon wieder als einzig gültige durchgesetzt?
Mittwoch, 3. Januar 2007 21:04
Wolfgang Bastian: Piusbruderschaft
Hören wir ein Wort von Pater Niklaus Pfluger – dem ersten Assistenten des Generaloberen der Priesterbruderschaft:
„Daß wir an der wahren Tradition festhalten wollen, ist nicht ein schismatischer Akt, sondern Ausdruck der Liebe zur heiligen katholischen Kirche.
Wir haben nun die Aufgabe, in einer Zeit, wo wir selbst von der Kirche verfolgt werden – das ist der größte Schmerz, das ist unsere Wunde, daß wir in der Kirche an der Kirche leiden – den Glauben zu erhalten, zu predigen, die Sakramente zu spenden.
Wir haben die herrliche Aufgabe, in einer bösen Zeit die christliche Institution wieder aufzubauen, die katholische Familie, die christliche Schule, die christliche Gemeinschaft.“
Ja da hat Herr Pater Pfluger mehr als nur recht. Habe ihn ein oder zweimal in einer „Heiligen Messe“ in Fulda erlebt bzw. den dortigen Gottesdienst besuchen dürfen.
Die Kapelle war von, wird auch in Viernheim so kommen.
Respekt und alle Achtung kann ich da nur zum Ausdruck bringen.
Es wird noch mancher wundern innerhalb der römisch katholischen Kirche!
Wolfgang Bastian
Orthodoxe Katholische Gemeinde Lauterbach und Bregana
„Daß wir an der wahren Tradition festhalten wollen, ist nicht ein schismatischer Akt, sondern Ausdruck der Liebe zur heiligen katholischen Kirche.
Wir haben nun die Aufgabe, in einer Zeit, wo wir selbst von der Kirche verfolgt werden – das ist der größte Schmerz, das ist unsere Wunde, daß wir in der Kirche an der Kirche leiden – den Glauben zu erhalten, zu predigen, die Sakramente zu spenden.
Wir haben die herrliche Aufgabe, in einer bösen Zeit die christliche Institution wieder aufzubauen, die katholische Familie, die christliche Schule, die christliche Gemeinschaft.“
Ja da hat Herr Pater Pfluger mehr als nur recht. Habe ihn ein oder zweimal in einer „Heiligen Messe“ in Fulda erlebt bzw. den dortigen Gottesdienst besuchen dürfen.
Die Kapelle war von, wird auch in Viernheim so kommen.
Respekt und alle Achtung kann ich da nur zum Ausdruck bringen.
Es wird noch mancher wundern innerhalb der römisch katholischen Kirche!
Wolfgang Bastian
Orthodoxe Katholische Gemeinde Lauterbach und Bregana
Mittwoch, 27. Dezember 2006 20:57
Sr. Maria Andrea †: BONJOUR
Wer ist denn Br. Bernardin? Outen Sie sich nicht zu sehr!
Mittwoch, 27. Dezember 2006 08:25
Bonjour: Sr. Maria Andrea
Passen Sie auf, dass es Ihnen nicht wie dem verloschenen Br. Bernardin ergeht!
Dienstag, 26. Dezember 2006 23:09
Agiafortuni: Alexandra Zayadeh
mein Angriff galt nicht der Ordensfrau, sondern ihrem dummen Geschwätz. Im übrigen ist es nicht meine Art Auskunft über meine Person zu geben. Fahren Sie also ruhig fort mit Ihren wirren Vorstellungen über meine Person
Dienstag, 26. Dezember 2006 23:01
Hypatia: Regazzi
Bis jetzt hielt ich Sie nur für irgendeinen, nicht ernstzunehmenden Frustrierten. Jetzt greifen Sie eine Ordensfrau an, eine Frau, der Sie das Wasser nicht reichen können. Sie sind eine fehlgeleitete, eitle Existenz. Die Schwester ist eine Frau, die Ihr Leben dem Herrn und seinem Volk geweiht hat. Gehen Sie in sich!
Dienstag, 26. Dezember 2006 22:55
Agiafortuni: Sr. Maria Andrea
für wen halten Sie sich eigentlich. Auch Sie sind nichts Anderes als eine Halbgebildete, die mit unverdauten Begrifen wild um sich schlägt.
Dienstag, 26. Dezember 2006 22:36
Hypatia: @ Ehrwürdige Schwester
Wessen ermangelt es unserem Bruder, außer dem Almosen unseres Gebets?
Dienstag, 26. Dezember 2006 21:51
Sr. Maria Andrea †: carlchen
du bist einfach so was von DUMM, BLOED! du bist einfach nur das LETZTE! was du glaubst, interessiert KEINEN!
Verstanden?
Einige Stunden war es hier ziemlich friedlich, jetzt sind die Dümmsten der Dummen wieder da und Carlchen in der ersten Reihe!
Einige Stunden war es hier ziemlich friedlich, jetzt sind die Dümmsten der Dummen wieder da und Carlchen in der ersten Reihe!
Dienstag, 26. Dezember 2006 21:45
Agiafortuni: Lieber Konrad
eine Kritik von jemandem wie Sie, der nicht zwischen mir und Heinrich von Ofterdingen zu unterscheiden
weiss, berührt mich wenig. Ich kenne Heinrich von Ofterdingen nicht und wenn er, hinsichtlich des Frevlers
Roncalli den gleichen Standpunkt einnimmt wie ich, so ist eine Identifizierung wie Sie sie vornehmen in
keiner Weise statthaft. Damit haben Sie sich als das entlarvt, wofür ich Sie immer gehalten haben, einen
Halbgebildeten für den das nachfolgende Glaubensbekenntnis gilt:
ich glaube an Johnny Walker, den gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen Aiax mit dem er zusammen ausgedacht, wie das troianische Pferd – mit Namen Einheitszirkus – in die Kirche Gottes einführen könne.
Ich glaube an Karl Rahner, Beas Ordensbruder und Experten am Konzil, geboren zu Freiburg im Leben Badenund daselbst gross geworden unter der Obhut Heideggers, untergetaucht während des dritten Reiches um von dort aus zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner. Ins Rampenlicht gerückt dank Montini dem Vorsitzenden des oekumenischen Bischofskollegs mit dem er zusammgekommen ist der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie. Ich glaube an sein anonymes Christentum an die Profanierung des Kultes und die Banalisierung des Priesterberufes und eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit.
ich glaube an Johnny Walker, den gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen Aiax mit dem er zusammen ausgedacht, wie das troianische Pferd – mit Namen Einheitszirkus – in die Kirche Gottes einführen könne.
Ich glaube an Karl Rahner, Beas Ordensbruder und Experten am Konzil, geboren zu Freiburg im Leben Badenund daselbst gross geworden unter der Obhut Heideggers, untergetaucht während des dritten Reiches um von dort aus zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner. Ins Rampenlicht gerückt dank Montini dem Vorsitzenden des oekumenischen Bischofskollegs mit dem er zusammgekommen ist der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie. Ich glaube an sein anonymes Christentum an die Profanierung des Kultes und die Banalisierung des Priesterberufes und eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens in alle Ewigkeit.
Montag, 25. Dezember 2006 22:22
johannes XXIII: HvO und DR C. R.
Die gute, alte Schlange. Wenn ich sie damit vergleichen würde, würde ich nicht klugheit nehmen, sonder
Genesis. Die Schlange alias Luzifer (man kann sie auch Satan nennen).
Ich habe mir mal ein Verhaltensbild von Sediswanzen gemacht:
1. Extreme Spmamming in Gästebüchern und Foren (und per email)
2. Es werden Thesen durch keinerlei Beweise belegt, jene „Belege“ sind aus dem Inhalt gerissene Zitate, die aber os zusammengebastelt werden, dass sie nicht merh dem eigentlichen Sinn entsprechen.
3. Nichtanerkennung von rechtmäßig gewählten Päpsten.
4. Totale Ablehnung der rechtmäßigen Kathjolischen Lehre, die schon seit mehr als 2000 Jahren besteht und Gültigkeit besitzt
5. Nichtanerkennung des Heiligen Geistes
6. Bei Kritik wird SOFORT (Besonders bei Pseudopater Lingen und „Editor) mit Hass, Wut und diskriminierenden Beleidigungen um sich geworfen
7. Volksverhetzung
8. „Ich bin alleine der Gute Christ, weiß alles und ihr habt mir zu gehorchen, ihr arschlöcher!“
Wer so eine Person sieht, der ist entweder in der Hölle, oder in den Fängen von Sediswanzen.
Mein rezept: 1x wöchentlich die heilige Kommunion empfangen und den Sonntagsgottesdienst besuchen. Vor den 2 Haupthochfesten Beichten gehen und ab und zu mal in den Werken dre kathoolischen Kirche nachlesen und diese mit den Sediswanzenseiten vergleichen. Lachanfälle garantiert!
Ich habe mir mal ein Verhaltensbild von Sediswanzen gemacht:
1. Extreme Spmamming in Gästebüchern und Foren (und per email)
2. Es werden Thesen durch keinerlei Beweise belegt, jene „Belege“ sind aus dem Inhalt gerissene Zitate, die aber os zusammengebastelt werden, dass sie nicht merh dem eigentlichen Sinn entsprechen.
3. Nichtanerkennung von rechtmäßig gewählten Päpsten.
4. Totale Ablehnung der rechtmäßigen Kathjolischen Lehre, die schon seit mehr als 2000 Jahren besteht und Gültigkeit besitzt
5. Nichtanerkennung des Heiligen Geistes
6. Bei Kritik wird SOFORT (Besonders bei Pseudopater Lingen und „Editor) mit Hass, Wut und diskriminierenden Beleidigungen um sich geworfen
7. Volksverhetzung
8. „Ich bin alleine der Gute Christ, weiß alles und ihr habt mir zu gehorchen, ihr arschlöcher!“
Wer so eine Person sieht, der ist entweder in der Hölle, oder in den Fängen von Sediswanzen.
Mein rezept: 1x wöchentlich die heilige Kommunion empfangen und den Sonntagsgottesdienst besuchen. Vor den 2 Haupthochfesten Beichten gehen und ab und zu mal in den Werken dre kathoolischen Kirche nachlesen und diese mit den Sediswanzenseiten vergleichen. Lachanfälle garantiert!
Montag, 25. Dezember 2006 17:40
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Konrad,
wer ist bitte CR? Ich habe keine Ahnung. Und was meinen Sie mit dem Frevel, den Sie mir vorwerfen. Werfen Sie den Frevel doch den Modernisten vor, was die machen, z.B. mit den gefälschten Wandlungsworten, das ist Frevel.
Montag, 25. Dezember 2006 17:02
Konrad: HvO (alias CR?), nennen Sie Konrad nicht lieb,
er kann Giftspritzer wie CR nicht ausstehen, weil sie die Tradition der Kirche, von deren Kern CR und
HvO keinerlei Ahnung haben, zerstören und lächerlich machen.
Frevel ist der schlimmste Vorwurf im religiösen Bereich, schlimmer als sittliche Verfehlungen. CR sollte in sich gehen und sich heiligen, sein ewiges Heil steht in großer Gefahr! Das meint Konrad ernst und keineswegs provokatorisch!
Frevel ist der schlimmste Vorwurf im religiösen Bereich, schlimmer als sittliche Verfehlungen. CR sollte in sich gehen und sich heiligen, sein ewiges Heil steht in großer Gefahr! Das meint Konrad ernst und keineswegs provokatorisch!
Montag, 25. Dezember 2006 14:22
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Konrad,
Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft.Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen das Lachen
im Halse stecken bleibt. Das Thema ist jedenfalls zu ernst, als dass man darüber lachen sollte.
Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten.Sie verwechseln da etwas, sollen wir nicht klug sein, wie die Schlangen? Und arglos wie die Tauben.
Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition.Zuerst einmal, zu einer ernsthaften Diskussion sind Sie offenbar gar nicht in der Lage. Und die Tradition ist Ihnen offensichtlich völlig wurscht! Warum also das Gesülze?
Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten.Sie verwechseln da etwas, sollen wir nicht klug sein, wie die Schlangen? Und arglos wie die Tauben.
Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition.Zuerst einmal, zu einer ernsthaften Diskussion sind Sie offenbar gar nicht in der Lage. Und die Tradition ist Ihnen offensichtlich völlig wurscht! Warum also das Gesülze?
Montag, 25. Dezember 2006 14:00
Konrad: Frevler sind die
die der Beter der Psalmen zurecht vernichtet sehen möchte, weil ihnen die Tugend der Gottesfurcht mangelt.
Also nicht kneifen, Dr. C. R. !!
Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition. Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft. Bin ich ein Freimaurer, weil ich Mitglied beim Roten Kreuz bin?
Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten. Weihnachten ist dafür der rechte Tag!
Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition. Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft. Bin ich ein Freimaurer, weil ich Mitglied beim Roten Kreuz bin?
Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten. Weihnachten ist dafür der rechte Tag!
Montag, 25. Dezember 2006 12:10
Agiafortuni: Konrad: ein Frevler ist kein Sittenstrolch
ein Frevler ist kein Sittenstrolch, sondern jemand der gegen das Gebot der Klugheit verstösst. Wir kennen diese Figur von der griechischen Tragödie her. Zum Tatbestand des Frevlers gehört es, dass er keine Grenzen kennt, wenn es darum geht seinen inneren Drang freien Lauf zu lassen. Roncalli und Woytila wollten die Einheit des Menschengeschlechts bewerkstelligen und übersahen dabei die Unmöglichkeit ihres Vorhabens.
Montag, 25. Dezember 2006 11:34
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Sirilo,
wenn ich dazu in der Lage wäre! Die Frage ist doch anders zu stellen: Wurde es überprüft? Wenn ja und mit positivem Ergebnis, warum hat man ihn dann selig gesprochen. Wenn ja und mit negativem Ergebnis, warum hat man dann die Gerüchte nicht durch eine vatikanische Erklärung ein für alle mal entkräftet?
Montag, 25. Dezember 2006 11:17
Sirilo: @Heinrich v.O.
Bitte liefern Sie einen stichhaltigen und überprüfbaren Beweis dafür, daß Monsgr. Roncalli Mitglied einer freimaurerischen Loge war!
Montag, 25. Dezember 2006 10:27
HeinrichvonOfterdingen: Roncalli war höchstwahrscheinlich Freimaurer.
Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit
Freimaurer gewesen – so Stadler.
Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das geprüft wurde. So unangenehm der Gedanke ist, wenn wieder ein rechtgläubiger Papst in Rom regiert werden die Heilig- und Seligsprechungen der „Konzilskirche“ alle zu überprüfen sein. Der ungeheuere Schaden, den Johannes XXIII mit dem Konzil angerichtet hat, spricht ja auch dagegen, dass er sicher im Himmel ist. Aber dieser Schaden wird ja momentan noch in einen Nutzen umdefiniert, von Leuten, die den gleichen Irrtümern anhängen.
Auch der spätere Papst Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das geprüft wurde. So unangenehm der Gedanke ist, wenn wieder ein rechtgläubiger Papst in Rom regiert werden die Heilig- und Seligsprechungen der „Konzilskirche“ alle zu überprüfen sein. Der ungeheuere Schaden, den Johannes XXIII mit dem Konzil angerichtet hat, spricht ja auch dagegen, dass er sicher im Himmel ist. Aber dieser Schaden wird ja momentan noch in einen Nutzen umdefiniert, von Leuten, die den gleichen Irrtümern anhängen.
Montag, 25. Dezember 2006 10:22
ExBochumer †: Herr Lingen,
der Häretiker, Schismatiker und Apostat in einer Person hat halt viele Namen angenommen, um sein Spamming
einem breiteren Publikum aufzudrängen.
Oder vielleicht sind es ja auch nur die von Lingen aufgestachelten Leute – Sedisvakantisten eben.
Oder vielleicht sind es ja auch nur die von Lingen aufgestachelten Leute – Sedisvakantisten eben.
Montag, 25. Dezember 2006 08:41
Konrad: Die von der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen
gewissenhaft geprüfte heroische Tugendhaftigkeit des sel. Johannes XXIII. ist beispielsweise aus seinen Tagebuchaufzeichnungen ersichtlich. Dr. C.R. hat in seinem fanatischen Hass auf diesen Petrusnachfolger und auf Johannes Paul II. – Karol Wojtyla – gezeigt, dass er vom katholisch-kirchlichen Sinn keine Spur hat. Das Wort Frevler in Verbindung mit Päpsten der Neuzeit sollte die kreuz.net Redaktion, die „katholische Nachrichten“ bringen möchte, schleunigst entfernen im Sinne iher Prinzipien, dass unsachliche, unflätige, blödsinnige und beleidigende Beiträge „sofort“ gelöscht werden!
Montag, 25. Dezember 2006 01:06
Sr. Maria Andrea †: Carlos – Karlchen
wow, diese Wortwahl am Heiligen Abend! Einfach himmlisch! Einfach wie Weihnachten! Ach nein, Weihnachten ist ja das Fest der Menschwerdung! Hoffnung bei Karlchen nicht verlieren!
Montag, 25. Dezember 2006 01:02
Agiafortuni: Gotthard und Konrad
ich bin weder besonders tugendhaft noch heilig, aber Roncalli war es auch nicht. Ich sage dies nicht weil ich einge Abneigung gegen ihn habe, sondern weil ich seine Biographie gründlich studiert habe. Wie er, zusammen mit seinem Aiax mit Namen Kardinal Bea ein troianisches Pferd mit Namen Sekretariat für die Einheit – besser wäre Einheitszirkus – in die Stadt Gottes eingeschleust hat legt einem die Vermutung nahe, dass wir es nicht mit dem Manne der Vorsehung, sondern mit einem Ersitzer des Stuhles Petri zu tun haben. Verfolgt man die Art und Weise wie die Modernisten mit der Komplizität des Frevlers Roncalli die Oberhand gewinnen konnten, so stellt man fest, dass alles genau nach jenem Plan verlaufen ist, den die Feinde ein Jahrhundert früher entworfen hatten, um die Stadt Gottes in ihre Gewalt zu bekommen. Empfehle Ihnen die Lektüre von Crétineau-Joly: L’église romaine en face de la révolution. Lesen Sie ausserdem die Ansprache des Frevlers Woytila zur Seligsprechung Roncallis. Die vermeintlichen Tugenden, die der Frevler Roncalli besessen haben soll, lassen sich aus keiner Dogmatik begründen.
Sonntag, 24. Dezember 2006 22:30
Konrad: S.g. HvO!
Weder bei D. v. Hildebrand, noch bei Amiero findet sich irgendeine Andeutung, der sel. Johannes XXIII – Angelo Roncalli – habe irgendetwas von einem „Frevler“. Dr. C.R. soll sich schämen! Er schadet durch dieses Niveau den Anliegen der Genannten.
Sonntag, 24. Dezember 2006 21:39
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Goothard, lieber Konrad,
offenbar ist es Ihnen noch nicht einmal gegeben zu erkennen, dass die Kirche in einer gewaltigen Krise
ist und wenigstens ansatzweise zu erkennen, wo die Ursachen liegen.
Häresien sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt.
Ich empfehle Ihnen: Dietrich von Hildebrand: Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes und Der verwüstete Weinberg, sowie Romano Amerios meisterhafte Studie Iota unum, Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche des XX. Jahrhunderts. Alles keine bequeme Lektüre, aber lohnend.
Häresien sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt.
Ich empfehle Ihnen: Dietrich von Hildebrand: Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes und Der verwüstete Weinberg, sowie Romano Amerios meisterhafte Studie Iota unum, Eine Studie über die Veränderungen in der katholischen Kirche des XX. Jahrhunderts. Alles keine bequeme Lektüre, aber lohnend.
Sonntag, 24. Dezember 2006 19:05
Gotthard: also Carlo
Du hast noch einen weiten Weg vor Dir, um den Grad der christlichen Tugend zu erlangen, den S.H. Papst Johannes XXIII. erlangt hat.
Sonntag, 24. Dezember 2006 18:54
Konrad: Man kann Ihre Wortwahl, Dr. C.R., nicht ertragen
Johannes XXIII ist weder Häretiker, noch Frevler, sondern zusammen mit Pius IX. im Hl. Jahr 2000 selig
gesprochen worden.
Sie sind ein elender Schwätzer und Wichtigtuer!
Sie sind ein elender Schwätzer und Wichtigtuer!
Sonntag, 24. Dezember 2006 18:42
Agiafortuni: Johannes XXIII – keine Häresien
Johannes XXIII war kein Häretiker, jedoch ein Frevler der mit seinem Verhalten die Häresie begünstigt hat
Sonntag, 24. Dezember 2006 12:16
johannes XXIII: Daniel Stöhr
Redewn sie nicth um den heißen brei herum, sondern geben sie uns textstellen udn zitate, in denen Dogmen (!), gebrochen werden (Enzykliken sind KEINE Dogmen), aber bitte im kompletten Textzusammenhang, nicht so wie ihrs sonst macht, aus dem Zusammenhang gerissen und neu zusammengesetzt.
Sonntag, 24. Dezember 2006 11:37
Athanasius: @Daniel Stöhr
Sie verweigern ja die kirchliche Gemeinschaft mit Römisch-Katholischen Christen die nicht Ihrer Ansicht
bzgl. des Standes des Apostolischen Stuhls sind. Das ist Schismatismus m.A.n. P. Lingen macht das gleiche,
er weist jede Gemeinschaft mit Nichtsedisvakantisten zurück und sogar mit den meisten Sedis weist er
die Gemeinschaft ab.
Ihre Behauptung zu den „Lefebvre-Weihen“ ist lächerlich, dumm, ohne Beweise (es gibt keinen Beweis dafür dass Liénart „Freimaurer“ war ausser eine Zeile in einem Buch eine obskuren Autors). Sieh den Artikel von Coomaraswamy (damals noch Chirurgen, Doktor und Philosoph, und Dozent in Ridgefield am FSSPX-Seminar der USA, später wurde er sedisvak. Priester und verstarb in diesem Jahr an Krebs).
Ihre Behauptung zu den „Lefebvre-Weihen“ ist lächerlich, dumm, ohne Beweise (es gibt keinen Beweis dafür dass Liénart „Freimaurer“ war ausser eine Zeile in einem Buch eine obskuren Autors). Sieh den Artikel von Coomaraswamy (damals noch Chirurgen, Doktor und Philosoph, und Dozent in Ridgefield am FSSPX-Seminar der USA, später wurde er sedisvak. Priester und verstarb in diesem Jahr an Krebs).
Sonntag, 24. Dezember 2006 01:02
Daniel Stöhr: @Athanasius:
„Abgesehen von Ihrer lächerlichen Aussage man soll einen Nachfolger Pius’ XII. wählen. (Alles natürlich
Spekulation, Johannes XXIII. ward gültig gewählt worden.) Und mal abgesehen davon, daß Sie eine Meinung
(ohne schwarz-weiss Beweise, denn nirgendwo leugnet ein Konzilspapst eine ex-cathedra Lehre – sonst zeigen
Sie es mir mal) verkünden und diese zum Dogma aufheben und zur kirchenrechtlichen Verpflichtung (was
Sie aber gar nicht können als Laie).“
Schwätzer wie Sie sind offenbar völlig resistent gegenüber vernünftiger Argumentation, -ja mehr noch- gegenüber der Vernunft-Erkenntnis überhaupt.
Nirgendwo leugnet ein Konzilspapst ein Dogma ? Wenn sie das wirklich behaupten und „meinen“, dann ist ihnen bis auf Weiteres nicht zu helfen.
Dass ich „eine Meinung zum Dogma erhebe“, ist eine ungeheurliche Behauptung, die ich auf das Schärfste zurückweise.
Schwätzer wie Sie sind offenbar völlig resistent gegenüber vernünftiger Argumentation, -ja mehr noch- gegenüber der Vernunft-Erkenntnis überhaupt.
Nirgendwo leugnet ein Konzilspapst ein Dogma ? Wenn sie das wirklich behaupten und „meinen“, dann ist ihnen bis auf Weiteres nicht zu helfen.
Dass ich „eine Meinung zum Dogma erhebe“, ist eine ungeheurliche Behauptung, die ich auf das Schärfste zurückweise.
Samstag, 23. Dezember 2006 15:12
Athanasius: @Daniel Stöhr
Die Priester u. Bischöfe müsste man aber wohl sub conditione nachweihen, weil es an der apostolischen
Sukzession der Liénart-Linie berechtigte Zweifel gibt (Liénart -als Hochgradmaurer- könnte die Weihen
bewusst simuliert haben, um der Kirche zu schaden).
Abgesehen von Ihrer lächerlichen Aussage man soll einen Nachfolger Pius’ XII. wählen. (Alles natürlich Spekulation, Johannes XXIII. ward gültig gewählt worden.) Und mal abgesehen davon, daß Sie eine Meinung (ohne schwarz-weiss Beweise, denn nirgendwo leugnet ein Konzilspapst eine ex-cathedra Lehre – sonst zeigen Sie es mir mal) verkünden und diese zum Dogma aufheben und zur kirchenrechtlichen Verpflichtung (was Sie aber gar nicht können als Laie).
Ihre Behauptung die „Lefebvre-Weihen“ seien ungültig, ist só gigantisch unsinnig, daß sogar Ihre Mitsedisvakantisten diese blöde Aussage verwerfen und widerlegt haben.
Abgesehen von Ihrer lächerlichen Aussage man soll einen Nachfolger Pius’ XII. wählen. (Alles natürlich Spekulation, Johannes XXIII. ward gültig gewählt worden.) Und mal abgesehen davon, daß Sie eine Meinung (ohne schwarz-weiss Beweise, denn nirgendwo leugnet ein Konzilspapst eine ex-cathedra Lehre – sonst zeigen Sie es mir mal) verkünden und diese zum Dogma aufheben und zur kirchenrechtlichen Verpflichtung (was Sie aber gar nicht können als Laie).
Ihre Behauptung die „Lefebvre-Weihen“ seien ungültig, ist só gigantisch unsinnig, daß sogar Ihre Mitsedisvakantisten diese blöde Aussage verwerfen und widerlegt haben.
Samstag, 23. Dezember 2006 14:42
Daniel Stöhr: @ Dr. Regazzoni
Der einzige Ausweg aus ihrem Dilemma ist es, *endlich* die Sedisvakanz festzustellen und aufzuhören den
V2-Verein als römisch-katholische Kirche auszugeben.
Die gesamte Piusbruderschaft soll aus dem Verein „römisch-katholische Kirche e.V.“ (in Wahrheit: Gegen-Kirche) austreten und ihre Struktur der römisch-katholischen Kirche zur Verfügung stellen. Dann wäre es mglw. auch nicht mehr weit, endlich einen Nachfolger von Pius XII. zu wählen.
Die Priester u. Bischöfe müsste man aber wohl sub conditione nachweihen, weil es an der apostolischen Sukzession der Liénart-Linie berechtigte Zweifel gibt (Liénart -als Hochgradmaurer- könnte die Weihen bewusst simuliert haben, um der Kirche zu schaden).
Die gesamte Piusbruderschaft soll aus dem Verein „römisch-katholische Kirche e.V.“ (in Wahrheit: Gegen-Kirche) austreten und ihre Struktur der römisch-katholischen Kirche zur Verfügung stellen. Dann wäre es mglw. auch nicht mehr weit, endlich einen Nachfolger von Pius XII. zu wählen.
Die Priester u. Bischöfe müsste man aber wohl sub conditione nachweihen, weil es an der apostolischen Sukzession der Liénart-Linie berechtigte Zweifel gibt (Liénart -als Hochgradmaurer- könnte die Weihen bewusst simuliert haben, um der Kirche zu schaden).
Samstag, 23. Dezember 2006 13:24
Agiafortuni: Aurelius: Härersien sind den Falschmünzen ähnlich
Häresien sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt. Diese Aussage machte Joseph de Maîstre, Botschafter des Ancien régime am Hofe zu Sankt Petersburg. Daran werde ich jedesmal erinnert, wenn ich mit Entsetzen feststellen muss, welches Ausmass an Verwüstung die Frevler Roncalli, Woytila und Montini im Weinberg des Herrn angerichtet haben. Dies gilt in ganz besonderer Weise auch für Sie, denn Sie sind unfähig nachzuvollziehen, wie es Jemandem, der mit Leib und Seele sich der Lehre der wahren Päpste verbunden weiss, beim Anblick ein solchen Verwüstung zumute ist. Natürlich hat Woytila den Erzbischof exkommuniziert, doch ist seine Erklärung völlig wertlos, denn sie wiederspiegelt die Gesinnung eines Frevlers, der, wie in Assisi nicht zögert, die unserem Herrn geweihten Kirchen Angehörigen von falschen Religionen zur Verfügung zu stellen und einer Gemeinschaft, die kein einziges Dogma bestreitet, keinen Zugang zu diesen Kirchen gewährt als ob sie sein Eigentum und er nicht deren Verwalter wäre. Mit Recht haben daher die Oberen der Piusbruderschaft erklärt: wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, dh als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.
Samstag, 23. Dezember 2006 10:51
clemens: @Benedikt
Die Sache Christi hatte nach der Kreuzigung wenige Anhänger, 12 Apstel, ca 500 Jünger und noch ein paar
Frauen. Vielleicht noch diesen und jenen, wohl nicht mehr als 1000 unter wievielen Juden und Heiden???
Sie war also verloren, so wie die Sache der katholischen Tradition???
Sie denken zu einfach und zu materiell in Zahlen.
Sie war also verloren, so wie die Sache der katholischen Tradition???
Sie denken zu einfach und zu materiell in Zahlen.
Freitag, 22. Dezember 2006 21:55
Aurelius: @ Dr Carlo Regazzoni @ Athanasius
@ Dr Carlo Regazzoni
Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen dummen Sprüchen wild um sich zu schlagen. Kommen wir aber jetzt zu den Fakten.
Die Fakten, Dr Regazzoni, finden Sie in meinem Posting. Lefebvre ist suspendiert worden und später exkommuniziert worden, da können Sie rumlamentieren und die katholische Kirche mir Dreck bewerfen wie Sie wollen.
@ Athanasius
Es heißt natürlich „extra ecclesiam“. Mein Fehler.
Natürlich haben Sie auch Recht, Exkommunikation ist nicht gleich „extra ecclesiam“.
Ich hätte vielleicht „extra ecclesiae communionem“ schreiben sollen.
Oder einfach „außerhalb der Gemeinschaft der Kirche“.
Danke für den Hinweis.
Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen dummen Sprüchen wild um sich zu schlagen. Kommen wir aber jetzt zu den Fakten.
Die Fakten, Dr Regazzoni, finden Sie in meinem Posting. Lefebvre ist suspendiert worden und später exkommuniziert worden, da können Sie rumlamentieren und die katholische Kirche mir Dreck bewerfen wie Sie wollen.
@ Athanasius
Es heißt natürlich „extra ecclesiam“. Mein Fehler.
Natürlich haben Sie auch Recht, Exkommunikation ist nicht gleich „extra ecclesiam“.
Ich hätte vielleicht „extra ecclesiae communionem“ schreiben sollen.
Oder einfach „außerhalb der Gemeinschaft der Kirche“.
Danke für den Hinweis.
Freitag, 22. Dezember 2006 21:36
Romulus: Schwachsinn des Athanasius
Luther = exkommuniziert
Lefèbvre = exkommuniziert
Zitat Athansius: Das mag sein. Ausserhalb der Kirche aber nicht.
Selbstredend.
Lefèbvre = exkommuniziert
Zitat Athansius: Das mag sein. Ausserhalb der Kirche aber nicht.
Selbstredend.
Freitag, 22. Dezember 2006 21:30
Athanasius: Offensichtlich
1976 ist Lefebvre suspendiert worden und 1988 hat er sich selber extra ecclasiam befördert.
Das mag sein. Ausserhalb der Kirche aber nicht, Aurelius.
Das mag sein. Ausserhalb der Kirche aber nicht, Aurelius.
Freitag, 22. Dezember 2006 21:07
Romulus: Marcel und Athanasius
Das sind ja Athansius und Marcel ganz schön eng aneinandergeraten, nicht theologisch, aber in theologischen Textilfragen. In Tradi-Kreisen durchaus unüblich. Aber Athanasius hat ja dann ganz schnell gekuscht. Unter der Decke bei den Tradis kocht es, und wie!
Freitag, 22. Dezember 2006 20:43
Agiafortuni: Aurelius der Unverbesserliche
Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen dummen Sprüchen wild um sich zu schlagen. Kommen
wir aber jetzt zu den Fakten. Das ganze Vorgehen gegen Erzbischof Lefebvre war eine ganz perfide Attacke
aus dem französischen Lager und Paul VI, der anfänglich zögerte, musste sich schliesslich ihrem Diktat
beugen, denn schliesslich wäre es ihm ohne ihre Komplizität niemals gelungen den Stuhl Petri zu ersitzen.
Doch lassen wir diesen Frevel beiseite. Ich würde an Ihrer Stelle einmal hinter die Kulissen der Konzilskirche
schauen, denn dort geschieht weitaus schlimmeres als im Lager der Rechtgläubigen. Um Ihnen nur ein Beispiel
zu nennen. Ein gewisser Pater Imbach, Franziskaner und Professor in Rom wurde seinerzeit vom Präfekten
der Glaubenskonregation seines Amtes enthoben. Eine Exkommunikation wollte man sich allerdings nicht leisten.
Dieserf Pater hat mit Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung in Basel einen Lehrstuhl für katholische Theologie an der Universität Basel erhalten. Protesten seitens der kirchlichen Hierarchie blieben aus. In einer katholischen Kirche in Luzern wurde vor einem Jahr ein Dankgottesdienst anlässlich des Schwulen- und Lesbentages abgehalten. Ein Protest seitens der Hierarchie blieb aus obschon Rom mehrmals die Homosexualität verurteilt hat. Einzig die FSSPX hatte den Mut für die Sache, die sie vertritt, geradezustehen und öffentlich zu protestieren. In den meisten Kirchen dürfen FSSPX Priester keine Messe zelebrieren, Küng aber darf es.
Dieserf Pater hat mit Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung in Basel einen Lehrstuhl für katholische Theologie an der Universität Basel erhalten. Protesten seitens der kirchlichen Hierarchie blieben aus. In einer katholischen Kirche in Luzern wurde vor einem Jahr ein Dankgottesdienst anlässlich des Schwulen- und Lesbentages abgehalten. Ein Protest seitens der Hierarchie blieb aus obschon Rom mehrmals die Homosexualität verurteilt hat. Einzig die FSSPX hatte den Mut für die Sache, die sie vertritt, geradezustehen und öffentlich zu protestieren. In den meisten Kirchen dürfen FSSPX Priester keine Messe zelebrieren, Küng aber darf es.
Freitag, 22. Dezember 2006 18:45
Desperatus: Was ist jetzt
mit den handelsüblichen Priestern?
Freitag, 22. Dezember 2006 17:22
Aurelius: „ mit dem Segen der kirchlichen Oberen“
1970 gründete der französische Erzbischof Marcel Lefebvre diese Gemeinschaft mit dem Segen der kirchlichen
Oberen.
Dieser „Segen der kirchlichen Oberen“ wurde allerdings auch schon 1975 wieder weggenommen.
1976 ist Lefebvre suspendiert worden und 1988 hat er sich selber extra ecclasiam befördert.
Das nur zur Vollständikeit der Angaben…
Dieser „Segen der kirchlichen Oberen“ wurde allerdings auch schon 1975 wieder weggenommen.
1976 ist Lefebvre suspendiert worden und 1988 hat er sich selber extra ecclasiam befördert.
Das nur zur Vollständikeit der Angaben…
Freitag, 22. Dezember 2006 17:18
Benedikt: @ clemens
Ich bin es nicht, der hier dauernd behauptet, dass die Nachfrage nach der alten Messe so groß wäre. Das behauptet nur Ihr „Lager“. Also müsen Sie sich auch in den Fakten messen lassen. Zu behaupten, dass 80.000 in Frage kommende Katholiken in Viernheim und Umgebung unter dem Einfluss der Given’schen Predigten stehen, halte ich für absurd. Auch wird ja behauptet, dass die Anhänger der alten Messe nicht nur zahlreich seien, sondern auch vor allem unter jenen zu finden seien, die dem „NOM“ den Rücken gekehrt hätten. Diese Leute dürften also von Givens Predigten nichts mitbekommen haben.
Freitag, 22. Dezember 2006 16:59
clemens: Ach, Benedikt
Wie viele Gläubige waren in Viernheim? 70?
70 aufrechte Katholiken, die sich nicht von den massiven Hetzpredikten in Viernheim, insbesondere von dem „konservativen“ Pfarrer Givens abhalten ließen!!!
70 aufrechte Katholiken, die sich nicht von den massiven Hetzpredikten in Viernheim, insbesondere von dem „konservativen“ Pfarrer Givens abhalten ließen!!!
Freitag, 22. Dezember 2006 14:54
Desperatus: „Handelsübliche Priester“
Gibt es diese „handelsüblichen Priester“ irgendwo im Laden zu kaufen? Kann jemand den Deutschen Bischöfen welche zu Weihnachten liefern? Ich denke, so ein Gros pro Bistum dürfte für den Anfang genügen, und dann gibt es ja bestimmt Mengenrabatt. Wichtig wäre aber, daß das Geschäft vor der Mehrwertsteuererhöhung getätigt wird, sonst verdient der Staat ja an den handelsüblichen Priestern noch mehr mit, als bisher schon handelsüblich.
Freitag, 22. Dezember 2006 14:33
Benedikt: Nicht mehr lange?
Dass die „alte Messe“ bald die „neue“ ersetzt kann ich niht ganz glauben. Wie viele Gläubige waren in Viernheim? 70? Die Stadt hat 32.000 Einwohner, vie katholische Pfarreien und im Umland Städte wie Mannheim (>300.000 Einw.) etc liegen. Ich halte es für wichtig, die Zahl derer, die tatsächlich von solchen Angeboten erreicht werden realistisch einzuschätzen. Insbesondere, weil man sich oft über die Missachtung der Betreffenden beschwert bzw wundert. Das hängt eben mit der geringen Zahl zusammen.
Freitag, 22. Dezember 2006 13:28
Agiafortuni: Eine Stimme die glaubt vernünftig zu sein
wissen Sie überhaupt wer Pater Schmidberger ist, oder plappern Sie einfach nach was die „gemeine Menge“ über die Piusbruderschaft zu wissen glaubt?
Freitag, 22. Dezember 2006 11:51
Hoffnung: @ golfi
golfi schrieb:HoffnungAuch Ihre Meinung ist im Ersten gesehen richtig und weist doch erhebliche Fehler
auf, da Sie Einzelbeispiele zitieren. Dies ist nicht absolut, da es immer Grenzfälle und Ausnahmeregen
gibt. Doch die Geschichte hat gelehrt durch
den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten, die Verrat an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben.
Nun es würde mich dann schon sehr Interessieren wie Sie in diesem Forum ein Gesamtbeispiel aus der Bibel geben, wenn Sie es so überhaupt finden.
Man kann nur Einzelbeispiele anfügen, und die ich aufgeführt habe sind ganze Textstellen, die sich expliziet damit beschäftigen. Lesen Sie ruhig nach!
Märtyrer sind um des Glaubenswillen gestorben, das zieht selbstverständlich auch damit ein, dass Sie sich weigerten beispielsweise Heidnische Symbole zu tragen u.Ä… Auch will ich Ihnen zustimmen, wenn es darum geht das ein Regim o.Ä. einen Priester zwingen will seine Priesterkleidung, Kreuz, … etc abzulegen.
Aber zu behaupten diese oder jene oder auch die Gesamtheit aller Äußerlichkeit offenbart das innere eines Menschen sehe ich als untragbar, da falsch.
Wenn Sie mir aber bessere Bibelstellen anführen die Ihre These standhaft untermauern, will ich die meine Aussage revidieren.
den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten, die Verrat an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben.
Nun es würde mich dann schon sehr Interessieren wie Sie in diesem Forum ein Gesamtbeispiel aus der Bibel geben, wenn Sie es so überhaupt finden.
Man kann nur Einzelbeispiele anfügen, und die ich aufgeführt habe sind ganze Textstellen, die sich expliziet damit beschäftigen. Lesen Sie ruhig nach!
Märtyrer sind um des Glaubenswillen gestorben, das zieht selbstverständlich auch damit ein, dass Sie sich weigerten beispielsweise Heidnische Symbole zu tragen u.Ä… Auch will ich Ihnen zustimmen, wenn es darum geht das ein Regim o.Ä. einen Priester zwingen will seine Priesterkleidung, Kreuz, … etc abzulegen.
Aber zu behaupten diese oder jene oder auch die Gesamtheit aller Äußerlichkeit offenbart das innere eines Menschen sehe ich als untragbar, da falsch.
Wenn Sie mir aber bessere Bibelstellen anführen die Ihre These standhaft untermauern, will ich die meine Aussage revidieren.
Freitag, 22. Dezember 2006 11:00
stimme der vernunft: Schmidberger
Wie schwierig hat der Hw. P. Schmidberger es wohl
Naja, die Piusse können ihn ja dereinst zum Erzmärtyrer erklären.
Naja, die Piusse können ihn ja dereinst zum Erzmärtyrer erklären.
Freitag, 22. Dezember 2006 10:53
AthanasiusII: @Marcel
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Für Sie und Ihre Familie von Herzen die gleichen Weihnachtswünsche sowie ein gesegnetes neues Jahr 2007!
Und vergiß’ es nicht:
„Tenete traditiones!“ – 2Thess 2:15
Für Sie und Ihre Familie von Herzen die gleichen Weihnachtswünsche sowie ein gesegnetes neues Jahr 2007!
Und vergiß’ es nicht:
„Tenete traditiones!“ – 2Thess 2:15
Freitag, 22. Dezember 2006 10:49
Athanasius: @Caputianus
wenn P. Schmidberger nicht wäre, wäre die Priesterbruderschaft St. Pius X. längst schon wieder im Schoße
der römisch-katholischen Kirche, ohne daß es die nieverlöschende Diskussion gäbe, ob die Piusbruderschaft
sich nun innerhalb oder ausserhalb der Kirche befindet. Da lobe ich mir doch Priester (bzw. Bischöfe)
wie Fellay.
Wie schwierig hat der Hw. P. Schmidberger es wohl. Von den „Papsttreu! Konservativ! Dyba-Treu!“-en Seiten als schismatischen Hetzer verurteilt, von den Sedisvakantisten als groben „Verkäufer der Tradition für dreißig Silberlinge“, beschimpft und verleumdet, ja angegriffen (weil er sich ziemlich gut mit Ratzinger verstand auf menschlicher nicht theologischer Ebene).
Das veranlässt mich dazu, P. Schmidberger FSSPX nochmal als guten Priester zu danken für sein Apostolat. Ad multos annos!
Wie schwierig hat der Hw. P. Schmidberger es wohl. Von den „Papsttreu! Konservativ! Dyba-Treu!“-en Seiten als schismatischen Hetzer verurteilt, von den Sedisvakantisten als groben „Verkäufer der Tradition für dreißig Silberlinge“, beschimpft und verleumdet, ja angegriffen (weil er sich ziemlich gut mit Ratzinger verstand auf menschlicher nicht theologischer Ebene).
Das veranlässt mich dazu, P. Schmidberger FSSPX nochmal als guten Priester zu danken für sein Apostolat. Ad multos annos!
Freitag, 22. Dezember 2006 09:54
Caputianus: @chancel_screen
Welches Glück, welche Gnade, heiligmäßige Priester wie Pater Schmidberger zu haben.
Pater Schmidberger ist bei weitem kein heiligmässiger Mann.
Ich werde jedoch sicherlich nicht über ihn urteilen.
Was ich sagen will ist: wenn P. Schmidberger nicht wäre, wäre die Priesterbruderschaft St. Pius X. längst schon wieder im Schoße der römisch-katholischen Kirche, ohne daß es die nieverlöschende Diskussion gäbe, ob die Piusbruderschaft sich nun innerhalb oder ausserhalb der Kirche befindet.
Da lobe ich mir doch Priester (bzw. Bischöfe) wie Fellay.
Pater Schmidberger ist bei weitem kein heiligmässiger Mann.
Ich werde jedoch sicherlich nicht über ihn urteilen.
Was ich sagen will ist: wenn P. Schmidberger nicht wäre, wäre die Priesterbruderschaft St. Pius X. längst schon wieder im Schoße der römisch-katholischen Kirche, ohne daß es die nieverlöschende Diskussion gäbe, ob die Piusbruderschaft sich nun innerhalb oder ausserhalb der Kirche befindet.
Da lobe ich mir doch Priester (bzw. Bischöfe) wie Fellay.
Freitag, 22. Dezember 2006 09:52
Marcel: Nebensächlicher Nachtrag
Athanasius schrieb: Was ist das nun für Anti-Batavistisches Geschreibsel?
Bitte nicht aufblasen, werter junger Herr Heißsporn. Jedes Land hat seine Eigenheiten, gute wie schlechte, und in so großen Ländern wie D. verteilt sich das noch auf mehrere durchaus sehr verschiedene – leider einstige – Königreiche.
Nicht überraschend: diese Unterschiede wirken sich bis in die Disziplin der Meßbesucher aus. Bestätigte ein französischer (FSSPX-) Priester beim Thema Kleiderordnung, die in Frankreichs FSSPX-Kapellen wesentlich stärker im Geiste des Erzbischofs umgesetzt wird als in D.
In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin genauso gut schlecht wie in Deutschland.
Nein. Ihr Satz wäre nicht einmal auf die gesamte deutsche Republik anwendbar.
Besagte Ordensschwester, weder deutsch noch niederländisch, konnte es durchaus beurteilen.
Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu tun hat, verstehe ich übrigens absolut nicht.
Im Grunde nichts. Es ging mir darum, aufzuzeigen, daß Ihre Erfahrungen in den Niederlanden nicht 1:1 auf andere Länder übertragbar sein müssen, sowie um die Mitteilung meiner Erfahrung, daß mir bisher – bis auf das eine Bild des Erzbischofs in hohem Alter in den USA – auf Photos und in Echt nur Priester in Soutane begegnet sind.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Bitte nicht aufblasen, werter junger Herr Heißsporn. Jedes Land hat seine Eigenheiten, gute wie schlechte, und in so großen Ländern wie D. verteilt sich das noch auf mehrere durchaus sehr verschiedene – leider einstige – Königreiche.
Nicht überraschend: diese Unterschiede wirken sich bis in die Disziplin der Meßbesucher aus. Bestätigte ein französischer (FSSPX-) Priester beim Thema Kleiderordnung, die in Frankreichs FSSPX-Kapellen wesentlich stärker im Geiste des Erzbischofs umgesetzt wird als in D.
In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin genauso gut schlecht wie in Deutschland.
Nein. Ihr Satz wäre nicht einmal auf die gesamte deutsche Republik anwendbar.
Besagte Ordensschwester, weder deutsch noch niederländisch, konnte es durchaus beurteilen.
Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu tun hat, verstehe ich übrigens absolut nicht.
Im Grunde nichts. Es ging mir darum, aufzuzeigen, daß Ihre Erfahrungen in den Niederlanden nicht 1:1 auf andere Länder übertragbar sein müssen, sowie um die Mitteilung meiner Erfahrung, daß mir bisher – bis auf das eine Bild des Erzbischofs in hohem Alter in den USA – auf Photos und in Echt nur Priester in Soutane begegnet sind.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Freitag, 22. Dezember 2006 09:12
Agiafortuni: möchtegern-kathole
anstatt von warten auf Godot sollte man von warten auf mopro sprechen
Freitag, 22. Dezember 2006 08:08
Aragorn: Hoffnung für Deutschland
Liebe Freunde! Lasst uns die Hoffnung für unser Land und Volk nicht aufgeben! Beten wir täglich den
Rosenkranz für die Bekehrung des deutschen Volkes aber auch für die Bekehrung der anderen (west-)europäischen
Völker, um die es derzeit ebenso schlecht bestellt ist.
Gesegnete Weihnacht
Aragorn
Gesegnete Weihnacht
Aragorn
Freitag, 22. Dezember 2006 07:48
r.ruhrgebietler: @chancel_screen – Danke!
Sie sprechen mir aus der Seele!
Priester, die zu erkennen sind! Wie oft haben Seelen das Bedürfnis sich mitzuteilen! Möchten halt finden im Sumpf des Alltagseinerlei.
Frohe Weihnacht unter dem Segen Jesus Christus
Priester, die zu erkennen sind! Wie oft haben Seelen das Bedürfnis sich mitzuteilen! Möchten halt finden im Sumpf des Alltagseinerlei.
Frohe Weihnacht unter dem Segen Jesus Christus
Freitag, 22. Dezember 2006 00:08
chancel_screen: Nicht aufgeben!
Welches Glück, welche Gnade, heiligmäßige Priester wie Pater Schmidberger zu haben. Solange es die
Priesterbruderschaft gibt, ist Deutschland nicht verloren.
Wie das Feuer Silber und der Ofen Gold; – so prüfet der Herr die Herzen.
Anglia, dos tua, Virgo pia;
Per te est conuersa, Maria.
Wie das Feuer Silber und der Ofen Gold; – so prüfet der Herr die Herzen.
Anglia, dos tua, Virgo pia;
Per te est conuersa, Maria.
Freitag, 22. Dezember 2006 00:06
möchtegern-kathole: könnte jemand B16 helfen …
… bei seinem Dokument? er schreibt schon bald ein Jahr lang daran
Donnerstag, 21. Dezember 2006 23:48
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland
Ein guter Tag für die Kirche und für Deutschland.
Leider hat Pater Schmidberger recht, das
Deutschland nach menschlichem Ermessen für den
Glauben verloren und das deutsche Volk dem Unter-
gang geweiht ist. Dies interessiert jedoch weder die
deutsche V2- Kirche noch die CDUSPDFDPGrüneLinke-
Politiker die Bohne, so daß von dieser Seite keinerlei
Hilfe zu erwarten ist.
Leider hat Pater Schmidberger recht, das
Deutschland nach menschlichem Ermessen für den
Glauben verloren und das deutsche Volk dem Unter-
gang geweiht ist. Dies interessiert jedoch weder die
deutsche V2- Kirche noch die CDUSPDFDPGrüneLinke-
Politiker die Bohne, so daß von dieser Seite keinerlei
Hilfe zu erwarten ist.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 23:45
golfi: Hoffnung
Auch Ihre Meinung ist im Ersten gesehen richtig und weist doch erhebliche Fehler auf, da Sie Einzelbeispiele
zitieren. Dies ist nicht absolut, da es immer Grenzfälle und Ausnahmeregen gibt. Doch die Geschichte
hat gelehrt durch
den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten, die Verrat an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben.
den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten, die Verrat an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 23:22
Sr. Maria Andrea †: Ob +NET eine Antwort…
…sendet auf die Frage, was handelsübliche Priester sind???? Falls die Reaktion von +Net nicht wissen will, was die Frage eigentlich soll, eine kleine Empfehlung: Bitte den Artikel lesen…! Handelsübliche Priester… jetzt müsste es lauten: Von der Redaktion selbst wieder entfernt…
Donnerstag, 21. Dezember 2006 23:21
Hoffnung: @golfi
(rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt)
Stimmt nicht So wie sie es meinen.
Diese These wird zwar gerne angeführt, wird aber schon vom Herrn selber verworfen. (Mt 6 1-5) passt dazu aber es gibt auch noch andere Bibelstellen die sich gegen das Darstellen richten.
Wieviele Gläubigen können sich rituell reichhaltiger darstellen als Christen. Und das mit vielen Tugenden umgeben, die so manchen gläubigen Christen blass aussehn lassen? Gilt dann auch: „rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt“?
Das was das Äussere wiedergibt ist nichts. Wir werden nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet (Jak 2 12) darum sollen wir nach dem Evangelium Christi, nach seinem Geist und Willen leben. Von Kleidervorschriften und ähnlichem weiß ich nichts und stehe damit wohl in der Tradition des Evangeliums. Bedenke wieoft die Pharisäer Jesus und die 12 wegen Formfehler angingen (z.B. Ährenabreißen am Sabbat etc.)
Warum werden dann wieder Formen hochgehalten als „Absolut“? Wir unterstehen dem Gesetz der Freiheit der Kinder Gottes, wenn katholisch bedeutet diesem nicht mehr zu unterstehn dann sind Katholiken keine Christen mehr da sie nicht mehr dem Wort des Herrn trauen.
Stimmt nicht So wie sie es meinen.
Diese These wird zwar gerne angeführt, wird aber schon vom Herrn selber verworfen. (Mt 6 1-5) passt dazu aber es gibt auch noch andere Bibelstellen die sich gegen das Darstellen richten.
Wieviele Gläubigen können sich rituell reichhaltiger darstellen als Christen. Und das mit vielen Tugenden umgeben, die so manchen gläubigen Christen blass aussehn lassen? Gilt dann auch: „rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt“?
Das was das Äussere wiedergibt ist nichts. Wir werden nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet (Jak 2 12) darum sollen wir nach dem Evangelium Christi, nach seinem Geist und Willen leben. Von Kleidervorschriften und ähnlichem weiß ich nichts und stehe damit wohl in der Tradition des Evangeliums. Bedenke wieoft die Pharisäer Jesus und die 12 wegen Formfehler angingen (z.B. Ährenabreißen am Sabbat etc.)
Warum werden dann wieder Formen hochgehalten als „Absolut“? Wir unterstehen dem Gesetz der Freiheit der Kinder Gottes, wenn katholisch bedeutet diesem nicht mehr zu unterstehn dann sind Katholiken keine Christen mehr da sie nicht mehr dem Wort des Herrn trauen.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 22:57
Daniel Stöhr: @golfi:
„Oberflächlich gesehen gebe ich Ihnen recht, beschäftigt man sich über Jahre wirklich intensiv mit
dem kath. Glauben und der Lehre Christi, so kommt man immer wieder
zu dem Ergebnis, daß die Piusbrüder, auch wenn sie in der
Minderheit sind, den tatsächlichen Glauben besser vermitteln und leben.“
Die Pius-Brüder sind eingefleischte V2-Sektierer.
zu dem Ergebnis, daß die Piusbrüder, auch wenn sie in der
Minderheit sind, den tatsächlichen Glauben besser vermitteln und leben.“
Die Pius-Brüder sind eingefleischte V2-Sektierer.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 22:29
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Romulus,
… Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen Zeit.
Stimmt. Es gibt exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester und Katholiken, die die Kirche als V2 beschimpfen. Offener Ungehorsam gegen Rom nennt man das.
Und Christus wurde von der Kirche noch nie soviel Ungehorsam entgegengebracht wie von den letzten Päpsten. Den Päpsten schulden wir nur dann Gehorsam, wenn sie den Glauben unverfälscht verkünden. Wenn sie es nicht tun, dann sind die Gläubigen verpflichtet so zu handeln, als ob der Papst den unverfälschten Glauben verkündetet. Mit dem katholischen Willen des Papstes übereinstimmen nennt man das.
Stimmt. Es gibt exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester und Katholiken, die die Kirche als V2 beschimpfen. Offener Ungehorsam gegen Rom nennt man das.
Und Christus wurde von der Kirche noch nie soviel Ungehorsam entgegengebracht wie von den letzten Päpsten. Den Päpsten schulden wir nur dann Gehorsam, wenn sie den Glauben unverfälscht verkünden. Wenn sie es nicht tun, dann sind die Gläubigen verpflichtet so zu handeln, als ob der Papst den unverfälschten Glauben verkündetet. Mit dem katholischen Willen des Papstes übereinstimmen nennt man das.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 22:16
golfi: Dr. Carlo Regazzoni
Das Wissen über den Glauben ist bei vielen sehr brüchig, wie dünnes Eis. Beim kleinsten Windhauch (
Zeitgeist) brechen sie ein und verraten den Erlöser. Uns Christen fehlt
der wahre Glaube, wir leben diesen nicht und so bekommen
wir auch nur weltliche Kirchenfürsten denen das leibliche
Wohl im Vordergrund steht. Siehe das Schreiben von Bischof Allerdissen, er bedauert sich in jeder Zeile und rechtfertigt sein unchristliches Verhalten : „ die anderen sind Schuld“. Er hat nicht begriffen das Gott nicht nach der Schuld der anderen fragt, sondern was du unternommen hast um dies zu verhindern? Wir sind gefragt, unsere Gebete können ein Umdenkprozess einleiten, da wir nun einen Papst haben, der aber unsere
Gebete braucht, um dies umsetzen zu können.
der wahre Glaube, wir leben diesen nicht und so bekommen
wir auch nur weltliche Kirchenfürsten denen das leibliche
Wohl im Vordergrund steht. Siehe das Schreiben von Bischof Allerdissen, er bedauert sich in jeder Zeile und rechtfertigt sein unchristliches Verhalten : „ die anderen sind Schuld“. Er hat nicht begriffen das Gott nicht nach der Schuld der anderen fragt, sondern was du unternommen hast um dies zu verhindern? Wir sind gefragt, unsere Gebete können ein Umdenkprozess einleiten, da wir nun einen Papst haben, der aber unsere
Gebete braucht, um dies umsetzen zu können.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 22:02
Romulus: @golfi
Aber was hat das mit der Verehrung und Danksagung Gottes zu tun, doch sicher gleich Null.
Woher weißt Du das?
… Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen Zeit.
Stimmt. Es gibt exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester und Katholiken, die die Kirche als V2 beschimpfen. Offener Ungehorsam gegen Rom nennt man das.
Woher weißt Du das?
… Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen Zeit.
Stimmt. Es gibt exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester und Katholiken, die die Kirche als V2 beschimpfen. Offener Ungehorsam gegen Rom nennt man das.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 21:51
Agiafortuni: Ein Geschenk des Himmels
die Schreckensherrschaft des Frevlers Montini habe ich miterlebt. Montinis Wille zu verwüsten war überall
sichtbar undihm viel die heilige Messe zum Opfer. Aber es gab damals auch mutige Männer, wie beispielsweise
der Abbé Calmel, der nicht zögerte der Geltungssucht Montini die Würde des Priesterberufes entgegenzuhalten.
Zum gleichen Zeitpunkt baten einige Studenten einen zurückgetretenen Bischof um Betreuung und in wenigen
Jahren wurde daraus eine Bewegung, die Montini das Fürchten beibrachte. Wie viele andere Gläubigen
erblickte auch ich darin ein Zeichen des Himmels
erblickte auch ich darin ein Zeichen des Himmels
Donnerstag, 21. Dezember 2006 21:03
golfi: Daniel Stöhr
Oberflächlich gesehen gebe ich Ihnen recht, beschäftigt man sich über Jahre wirklich intensiv mit dem
kath. Glauben und der Lehre Christi, so kommt man immer wieder
zu dem Ergebnis, daß die Piusbrüder, auch wenn sie in der
Minderheit sind, den tatsächlichen Glauben besser vermitteln und leben.( rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt)
Durch die moderne Messe, die da und dort die Gefühle labiler Charakteren anspricht und somit die momentane
Stimmung anhebt, säuselt diesem Personenkreis etwas vor.
Aber was hat das mit der Verehrung und Danksagung Gottes zu tun, doch sicher gleich Null.
Ich nehme es Ihnen nicht übel, hierzu gehört ein großer
Reifungsprozeß um dies zu begreifen, zumal von vielen
Kanzeln genau das Gegenteil gepredigt wird. Also studieren Sie den Hl. Thomas , oder lesen Sie die Schriften von Johannes Cassian und Sie werden den trügerischen Zeitgeist erkennen. Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen Zeit. Wir müssen viel für ihn beten damit er gegen den Ansturm aus seinem engsten Kreis, dies übersteht.
zu dem Ergebnis, daß die Piusbrüder, auch wenn sie in der
Minderheit sind, den tatsächlichen Glauben besser vermitteln und leben.( rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt)
Durch die moderne Messe, die da und dort die Gefühle labiler Charakteren anspricht und somit die momentane
Stimmung anhebt, säuselt diesem Personenkreis etwas vor.
Aber was hat das mit der Verehrung und Danksagung Gottes zu tun, doch sicher gleich Null.
Ich nehme es Ihnen nicht übel, hierzu gehört ein großer
Reifungsprozeß um dies zu begreifen, zumal von vielen
Kanzeln genau das Gegenteil gepredigt wird. Also studieren Sie den Hl. Thomas , oder lesen Sie die Schriften von Johannes Cassian und Sie werden den trügerischen Zeitgeist erkennen. Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen Zeit. Wir müssen viel für ihn beten damit er gegen den Ansturm aus seinem engsten Kreis, dies übersteht.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 20:50
Maurice Corvisier: Jaaa, klasse, Romulus:
alle möglichen Mißstände nicht nur dulden, sondern auch befürworten und befördern. Und bei solchen
Kleinigkeiten so richtig loslegen…
Was, bitte, tun Sie doch gleich mit Korinthen?
Was, bitte, tun Sie doch gleich mit Korinthen?
Donnerstag, 21. Dezember 2006 20:46
Romulus: Piusbrüder und die Rubriken, naja…
Warum weiß man bei den Piusbrüdern nicht, wie ein Bischofsstab korrekt gehalten wird? Man hätte es
diesem Nikolaus doch sagen können!
Hier bitte:
Hier das Bild
Hier bitte:
Hier das Bild
Donnerstag, 21. Dezember 2006 19:02
Daniel Stöhr: Wlliamson:
„Q: Do you agree with their [Sedevacantists] consecrating their own bishops?
Bishop Williamson: I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living through an unparallelled crisis.“
Haha, das findet Williamson also nicht klug. Aber gleichzeitig halten die Pius-Brüder die Neo-V2-Bischofsweihen für gültig, konsekrieren sich aber trotzdem ihre eigenen Bischöfe. Damit diese mit Mitra und Krummstab kräftig gegen ihren eigenen „Papst“ stänkern können. Das ist doch Irrenhaus hoch drei!
Bishop Williamson: I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living through an unparallelled crisis.“
Haha, das findet Williamson also nicht klug. Aber gleichzeitig halten die Pius-Brüder die Neo-V2-Bischofsweihen für gültig, konsekrieren sich aber trotzdem ihre eigenen Bischöfe. Damit diese mit Mitra und Krummstab kräftig gegen ihren eigenen „Papst“ stänkern können. Das ist doch Irrenhaus hoch drei!
Donnerstag, 21. Dezember 2006 19:01
Maledica: Der Auszug der Katholiken aus der vollen Gemeinschaft mit Rom
Na, hat der Givens schon alle der letzten Katholiken in die Fänge der Piusbrüder getrieben???
Donnerstag, 21. Dezember 2006 18:42
Aurelius: Wieder mal Propaganda für die Pius-Sekte
Was für ne Überraschung!
Donnerstag, 21. Dezember 2006 18:26
Aragorn: nicht mehr lange@Ultimo
Hallo Ultimo! Nicht mehr lange. Pax et Bonum
Donnerstag, 21. Dezember 2006 18:03
ultimo: Schade
dass die alte Messe in so hässlichen Kirchen gefeiert werden muss. Die neue Messe wird in den schönen alten Kirchen gefeiert obwohl sie da nicht hineinpasst und obwohl die alten Kirchen verschandelt werden müssen für sie. Am besten wäre tauschen.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:58
Aragorn: Piusbruderschaft
Bischop Williamson ist einer der 4 Bischöfe der Piusbruderschaft
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:42
Hoffnung: Wer ist Bishop Williamson ?
Wollte ich schon fragen, aber er ist wohl Lefebvrist
Aber mit dem Glauben ist es bei den Lefebvristen auch nicht weiter als bei den normalen Tradis und „Modernisten“.
Zitat:„Daß ein Land, das fast ganz vom Glauben abgefallen sei, sich wieder bekehre, sei eher unwahrscheinlich“
Aber mit dem Glauben ist es bei den Lefebvristen auch nicht weiter als bei den normalen Tradis und „Modernisten“.
Zitat:„Daß ein Land, das fast ganz vom Glauben abgefallen sei, sich wieder bekehre, sei eher unwahrscheinlich“
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:20
Pünktchen: Athanasius
Dann gibt’s in den Ordinarien sicher eine eigene Antragsstelle für den Bart-Indult? Ich kenne so viele bärtige Priester …!
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:15
AthanasiusII: @pÜNKTCHEN
„Bart-Indult“? Wo gibt’s den?
In der Lateinischen Kirche darf ein Priester sowie ein Bischof normaliter keinen Bart tragen, muss geschoren sein. Nur mit Erlaubnis des Ordinarius (Ortsbischofs) darf er einen Bart wachsen lassen. In den Orden (Kapuzinern) und bei Missionaren sind die Bestimmungen aber anders reguliert, z.B. ist in Afrika bei weissen Vätern (etwa Exz. Lefebvre) immer der Bart vorgeschrieben gewesen (weil von Schwarzen als Zeichen von Weissheit angesehen).
In der Lateinischen Kirche darf ein Priester sowie ein Bischof normaliter keinen Bart tragen, muss geschoren sein. Nur mit Erlaubnis des Ordinarius (Ortsbischofs) darf er einen Bart wachsen lassen. In den Orden (Kapuzinern) und bei Missionaren sind die Bestimmungen aber anders reguliert, z.B. ist in Afrika bei weissen Vätern (etwa Exz. Lefebvre) immer der Bart vorgeschrieben gewesen (weil von Schwarzen als Zeichen von Weissheit angesehen).
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:13
Athanasius: Die bösen Niederlande
Marcel schrieb:
In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester hörte, soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas heißen angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden).
Was ist das nun für Anti-Batavistisches Geschreibsel? In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin genauso gut schlecht wie in Deutschland. Über Kleidung streitet man sich bloss nicht. Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu tun hat, verstehe ich übrigens absolut nicht. Ist ein Priester mit blossem Römischen Kragen schlechter als einer mit Soutane?Sollten wir nicht alle 18. Jahrhundert-Beffchen-Togen tragen wie damals die Priester in Frankreich? Schon 1929 wurde in den Diözesen der Niederlande oberhalb des Rheines und der Waal vorgeschrieben Priesterkragen zu tragen, und keine Soutane. (Allerdings hat unser Pfarrer etwa 1962 hier noch ruhen unter Sozialisten und Reformierten Soutane únd Bonnett/Birett getragen.)
Marcel:
Jedenfalls trat der Erzbischof Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich erkennbar sein sollen. Womit ich das Nebenthema belassen möchte.
Dagegen habe ich ja auch nichts gesagt. Nur dass ein Anzug mit Priesterkragen manchmal auch genausogut und üblich ist wie eine Soutane (die lediglich auch nur 19. Jh. Italienisch ist…)
In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester hörte, soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas heißen angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden).
Was ist das nun für Anti-Batavistisches Geschreibsel? In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin genauso gut schlecht wie in Deutschland. Über Kleidung streitet man sich bloss nicht. Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu tun hat, verstehe ich übrigens absolut nicht. Ist ein Priester mit blossem Römischen Kragen schlechter als einer mit Soutane?Sollten wir nicht alle 18. Jahrhundert-Beffchen-Togen tragen wie damals die Priester in Frankreich? Schon 1929 wurde in den Diözesen der Niederlande oberhalb des Rheines und der Waal vorgeschrieben Priesterkragen zu tragen, und keine Soutane. (Allerdings hat unser Pfarrer etwa 1962 hier noch ruhen unter Sozialisten und Reformierten Soutane únd Bonnett/Birett getragen.)
Marcel:
Jedenfalls trat der Erzbischof Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich erkennbar sein sollen. Womit ich das Nebenthema belassen möchte.
Dagegen habe ich ja auch nichts gesagt. Nur dass ein Anzug mit Priesterkragen manchmal auch genausogut und üblich ist wie eine Soutane (die lediglich auch nur 19. Jh. Italienisch ist…)
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:05
Pünktchen: Und was war mit dem
„Bart-Indult“? Wo gibt’s den?
Donnerstag, 21. Dezember 2006 17:02
Marcel: Schwarz – oder der Hinweis auf den Tod
Athanasius: behaupten, aber Mons. Lefebvre hat selber oft einen schwarzen Anzug getragen mit Priesterkragen.
Nach unseren Erkundigungen strebt Ihr „oft“ gen eins: mir ist nur Ihr genanntes Photo bekannt, das im referenzierten Kreuzforums-Thema Erwähnung fand. Mehr ist uns nicht bekannt geworden.
Und die Priester der FSSPX machen es auch öfters.
Offenbar nicht oft in Ländern außer Ihrem Niederlande, wie man anhand von Photos und Berichten aus den von der Bruderschaft stark betreuten Ländern hochrechnen kann.
In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester hörte, soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas heißen angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden).
Jedenfalls trat der Erzbischof Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich erkennbar sein sollen. Womit ich das Nebenthema belassen möchte.
Auf meinen zitierten gewitzten Satz des Bischof Williamson folgte ein noch wichtiger:
Q: Do you agree with their [Sedevacantists] consecrating their own bishops?
Bishop Williamson: I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living through an unparallelled crisis. And I think the magnitude of the crisis calls for a great deal of charity and compassion, 355 degrees, almost all around the compass, and more charity and compassion with each day that passes. The Archbishop was a man of deep charity and trust.
Nach unseren Erkundigungen strebt Ihr „oft“ gen eins: mir ist nur Ihr genanntes Photo bekannt, das im referenzierten Kreuzforums-Thema Erwähnung fand. Mehr ist uns nicht bekannt geworden.
Und die Priester der FSSPX machen es auch öfters.
Offenbar nicht oft in Ländern außer Ihrem Niederlande, wie man anhand von Photos und Berichten aus den von der Bruderschaft stark betreuten Ländern hochrechnen kann.
In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester hörte, soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas heißen angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden).
Jedenfalls trat der Erzbischof Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich erkennbar sein sollen. Womit ich das Nebenthema belassen möchte.
Auf meinen zitierten gewitzten Satz des Bischof Williamson folgte ein noch wichtiger:
Q: Do you agree with their [Sedevacantists] consecrating their own bishops?
Bishop Williamson: I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living through an unparallelled crisis. And I think the magnitude of the crisis calls for a great deal of charity and compassion, 355 degrees, almost all around the compass, and more charity and compassion with each day that passes. The Archbishop was a man of deep charity and trust.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:49
Tridentinus: @Romulus
Schmidberger hätte richtiger sagen müssen, dass es gar keinen Ritus mehr gibt. Liturgische Willkür und Kreativität. Was hat das mit Ritus zu tun? Etwas mehr Rubrizistik. Dann kann man von Ritus reden.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:38
Romulus: Quatsch mit Soße
„Dabei ist ihnen scheinbar noch nicht aufgefallen, daß in der Kirche zur Zeit nicht nur zwei Riten gefeiert
werden, sondern unendlich viele, weil jeder Priester seine eigene Messe kreiert und feiert“, so Pater
Schmidberger.
Dieser Satz ist wieder mal stinkender Piuskäse. Genau das macht mir die Gemeinschaft so unsympathisch bei allem Bekennermut. Schmidberger weiß genau, dass es Käse ist, was er da den Seelen erzählt hat. Von wegen viele Riten…
Dieser Satz ist wieder mal stinkender Piuskäse. Genau das macht mir die Gemeinschaft so unsympathisch bei allem Bekennermut. Schmidberger weiß genau, dass es Käse ist, was er da den Seelen erzählt hat. Von wegen viele Riten…
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:23
Tridentinus: @Stöhr
Sehr aufmerksam. Besonders, wo das heute gar nichts mehr aussagt, ob jemand Römerkragen trägt. Nur eine Frage zum Thema: Kann so eine Luxussoutane à la Christ-Roi die Abkehr von der Welt sinnfällig machen?
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:15
Daniel Stöhr: Nun…
ich lasse dann die Herren Athanasius und Co. vorerst wieder unter sich. Damit sie sich in Ruhe über Priesterkleidung austauschen können.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:04
Dr. Christoph Heger: @Daniel Stöhr geht der …
… 1. Preis für den geistreichsten und am besten begründeten Beitrag der letzten 24 Stunden. Hier noch
einmal das Prachtwerk in voller Schönheit:
Quatsch. Ebenso fehlt auch wieder (!) eine Begründung, warum Sedisvakantisten „auf schwachem Boden“ stehen. Aber man hat halt mal schnell eine diffamierende Phrase in die Runde geworfen.
Das verdient eine
.
MfG
Christoph Heger
Quatsch. Ebenso fehlt auch wieder (!) eine Begründung, warum Sedisvakantisten „auf schwachem Boden“ stehen. Aber man hat halt mal schnell eine diffamierende Phrase in die Runde geworfen.
Das verdient eine
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:03
AthanasiusII: @Marcel: Soutane oder Priesteranzug?
Du kannst es behaupten, aber Mons. Lefebvre hat selber oft einen schwarzen Anzug getragen mit Priesterkragen. Und das ist ganz gut so. Hier ein Beweis. Und die Priester der FSSPX machen es auch öfters. Vor zwei Wochen z.B. noch einer unserer FSSPX-Priester in klassischem Anzug mit vollem Kragen gesehen, wie die Patres 1955 hier auch getragen haben (so die Bilder meiner Grossmutter). Daran ist nichts falsches. Ich bevorzuge eher den Anzug vor der Soutane, aber das ist ganz persönliche Geschmackssache. Vor allem weil die FSSPX-Priester Weltpriester sind, keine Ordenspatres.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 16:02
Tridentinus: Also Herr Stöhr
Dr. Heger springt Ihnen doch bei und sagt nur, daß er annimmt, daß der Quasi-Kirchenbann, den selbst
andere Tradditionalisten faktisch gegen die „Sedisvakantisten“ schleudern nicht (!) zu begründen ist.
Ihnen ist wirklich mit einer gesegneten Kerze nicht mehr zu helfen!
Ihnen ist wirklich mit einer gesegneten Kerze nicht mehr zu helfen!
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:57
Daniel Stöhr: „Anathemisierung“…
Quatsch. Ebenso fehlt auch wieder (!) eine Begründung, warum Sedisvakantisten „auf schwachem Boden“ stehen. Aber man hat halt mal schnell eine diffamierende Phrase in die Runde geworfen.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:54
Athanasius: @Dr. Christoph Heger
Besten Dank für diesen interessanten Hinweis. Ich hatte immer schon vermutet, daß die bis weit in das
Tradi-Lager hineinreichende „Anathematisierung der bösen Sedisvakantisten“ theologisch und kirchenrechtlich
auf schwachen Füßen steht.
Das stimmt.
Hier die Referenzen:
Wernz-Vidal: Ius Canonicum, Vol. vii, n. 398;
Szal, Rev. Ignatius: Communication of Catholics with Schismatics, Catholic University of America, 1948, p.2
Juan Kardinal de Lugo: Tractatus de Virtute Fidei Divinae, disp. xxv, sect. iii, nn. 35-8
Catholic Encyclopaedia, Vol. XIII, pp. 540,41.
(Nur stehen einzelne Sedisvakantisten selbst auch auf schwachem Boden mit ihrer Anathemisierung von Exz. Lefebvre und sedeplenistischen römisch-katholischen Gläubigen.)
Das stimmt.
Hier die Referenzen:
Wernz-Vidal: Ius Canonicum, Vol. vii, n. 398;
Szal, Rev. Ignatius: Communication of Catholics with Schismatics, Catholic University of America, 1948, p.2
Juan Kardinal de Lugo: Tractatus de Virtute Fidei Divinae, disp. xxv, sect. iii, nn. 35-8
Catholic Encyclopaedia, Vol. XIII, pp. 540,41.
(Nur stehen einzelne Sedisvakantisten selbst auch auf schwachem Boden mit ihrer Anathemisierung von Exz. Lefebvre und sedeplenistischen römisch-katholischen Gläubigen.)
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:50
Daniel Stöhr: Ich bin jedenfalls
insoweit mit ihnen einer Meinung, dass Kreuz.net -genauso wie die Pius-Brüder- mit dem der Selbst- Bezeichnung „katholisch“ einen schweren Betrug begeht.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:46
stimme der vernunft: @Stöhr
Was ist den bitte ein „radikaler Sedisvakantist“ ? Entweder man behauptet die Unbesetztheit des Apostolischen
Stuhls oder eben nicht. Was hat das mit „radikal“ zu tun ?
Radikal ist man, wenn man, wie das die radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net tun, mit allen Mitteln, von Lug und Trug über Verleumdung, Hetze und Aufstachelung, versucht, der katholischen Kirche zu schaden, indem man Unfrieden stiftet.
Es stimmt schon, wer nur einfach glaubt, der apostolische Stuhl sei nicht rechtmässig besetzt, ist einfach nur Sedisvakantist.
Wer dann aber eine Hetzseite aufmacht wie kreuz.net und mit allen möglichen Themen versucht, einen Keil zwischen die katholischen Gläubigen und die apostolischen Hirten zu treiben sowie die katholischen Gläubigen untereinander zu polarisieren und aufzuhetzen, der ist ein radikaler Sedisvakantist.
Radikal ist man, wenn man, wie das die radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net tun, mit allen Mitteln, von Lug und Trug über Verleumdung, Hetze und Aufstachelung, versucht, der katholischen Kirche zu schaden, indem man Unfrieden stiftet.
Es stimmt schon, wer nur einfach glaubt, der apostolische Stuhl sei nicht rechtmässig besetzt, ist einfach nur Sedisvakantist.
Wer dann aber eine Hetzseite aufmacht wie kreuz.net und mit allen möglichen Themen versucht, einen Keil zwischen die katholischen Gläubigen und die apostolischen Hirten zu treiben sowie die katholischen Gläubigen untereinander zu polarisieren und aufzuhetzen, der ist ein radikaler Sedisvakantist.
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:45
Daniel Stöhr: „Gewitztheit“
„Sedisvaktantismus mal wieder? Darf ich ob des Themas auf die gewitzte Antwort des weisen Bischof Williamson
verweisen, in seinem Oktober-Interview mit „The Angelus“ ?
Bishop: I am rather less anti-sedevacantist than a number of my colleagues. I don’t happen to believe sedevacantism is the biggest sin in the book. It has been demonized. At worst, sedevacantists are proud and sterile, but there are also some very honest and intelligent Catholics who simply cannot believe believe that recent Popes are true Vicars of Christ.“
Aha. Das ist also eine „gewitzte“ Erwiderung. Es zählt aber nicht „Gewitztheit“ sondern hieb-und stichfeste dogmatische Argumentation. Und da hat mir bisher kein Pius-Bruder seine Position widerspruchsfrei belegen belegen können (bei alle „Gewitztheit“).
Bishop: I am rather less anti-sedevacantist than a number of my colleagues. I don’t happen to believe sedevacantism is the biggest sin in the book. It has been demonized. At worst, sedevacantists are proud and sterile, but there are also some very honest and intelligent Catholics who simply cannot believe believe that recent Popes are true Vicars of Christ.“
Aha. Das ist also eine „gewitzte“ Erwiderung. Es zählt aber nicht „Gewitztheit“ sondern hieb-und stichfeste dogmatische Argumentation. Und da hat mir bisher kein Pius-Bruder seine Position widerspruchsfrei belegen belegen können (bei alle „Gewitztheit“).
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:37
Tridentinus: @e-s-r und Marcel
@e-s-r: Exakt.
@Marcel: Hier hat Williamson gut gesprochen, auch gut britisch und mit soetwas wie trockenem Humor…
@Marcel: Hier hat Williamson gut gesprochen, auch gut britisch und mit soetwas wie trockenem Humor…
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:31
ecclesia-semper-reformanda: Herr Stöhr,
so wie es Ihnen nicht ausreicht, dass irgendetwas einfach nur „häretisch“ ist, sondern es bei Ihnen gleich
„natürlich klar häretisch“ sein muss, so gibt es Sedisvadingsda und „radikale Sedivadingsda“. Sie bedienen
sich also genau des gleichen Prinzips, haben es wohl nur noch nicht bemerkt.
Und auch sonst heißt Ihr Prinzip ja: „Die Häresie lauert immer und überall“. Ich galube, in 90% Ihrer Beiträge bezichtigen Sie andere der Häresie: wird das denn nicht langsam mal langweilig?
Und auch sonst heißt Ihr Prinzip ja: „Die Häresie lauert immer und überall“. Ich galube, in 90% Ihrer Beiträge bezichtigen Sie andere der Häresie: wird das denn nicht langsam mal langweilig?
Donnerstag, 21. Dezember 2006 15:26
Marcel: Soutane! – Seti
Werte Kreuznet-Redaktion, danke für den Bericht!
Nach vielen schlechten Nachrichten bezüglich Abbrucharbeiten der Freimaurer-Bischöfe folgt nun ein römisch-katholischer Aufbruch.
Gerne haben wir den Artikel 1:1 auf Kreuzforum hier gespiegelt. Die dortigen Teilnehmer des privaten Lefebvre-Kreises sprachen schon ein Weilchen darüber und freuen sich nun sicherlich über die größere Bekanntgabe.
Jemand kommentierte vorhin: Dass allerdings kreuz.net von radikalen Sedisvakantisten betrieben wird, liegt auf der Hand.
Die Hand möchte ich doch mal sehen!
Athanasius schrieb: In der FSSPX dürfen Priester sowohl Soutane als auch Priesterkragen mit schwarzem Anzug (auf Reise) tragen, soweit ich es verstanden habe.
Wie wir hier im Kreuzforum schon einmal besprachen, ist das offenbar so selten der Fall, daß man von einer Annhäherung an Null sprechen darf. :) Der Gründer der Bruderschaft legte es den Teilnehmer wärmstens ans Herz, möglichst immer Soutane zu tragen.
Sedisvaktantismus mal wieder? Darf ich ob des Themas auf die gewitzte Antwort des weisen Bischof Williamson verweisen, in seinem
Nach vielen schlechten Nachrichten bezüglich Abbrucharbeiten der Freimaurer-Bischöfe folgt nun ein römisch-katholischer Aufbruch.
Gerne haben wir den Artikel 1:1 auf Kreuzforum hier gespiegelt. Die dortigen Teilnehmer des privaten Lefebvre-Kreises sprachen schon ein Weilchen darüber und freuen sich nun sicherlich über die größere Bekanntgabe.
Jemand kommentierte vorhin: Dass allerdings kreuz.net von radikalen Sedisvakantisten betrieben wird, liegt auf der Hand.
Die Hand möchte ich doch mal sehen!
Athanasius schrieb: In der FSSPX dürfen Priester sowohl Soutane als auch Priesterkragen mit schwarzem Anzug (auf Reise) tragen, soweit ich es verstanden habe.
Wie wir hier im Kreuzforum schon einmal besprachen, ist das offenbar so selten der Fall, daß man von einer Annhäherung an Null sprechen darf. :) Der Gründer der Bruderschaft legte es den Teilnehmer wärmstens ans Herz, möglichst immer Soutane zu tragen.
Sedisvaktantismus mal wieder? Darf ich ob des Themas auf die gewitzte Antwort des weisen Bischof Williamson verweisen, in seinem





