Die anwesenden Priester in Soutane boten ein ungewöhnliches Bild. Man erkannte sie als Geistliche. Dagegen pflegen sich handelsübliche Priester heute zu verstecken. Von Lukas Weilberg.
Am Dritten Adventssonntag wurde die Kapelle St. Josef in Viernheim durch den deutschen Distriktoberen der Lefebvristen, Pater Franz Schmidberger, feierlich geweiht.
(kreuz.net, Viernheim) Sie steht inmitten des größten Einkaufszentrums der 33.000-Seelen-Stadt Viernheim
bei Mannheim – in unmittelbarer Nähe eines Kinos.
Hier verwandelte sich eine Bürohalle in eine katholische
Kapelle mit Hochaltar.
Jetzt zelebriert dort der Priester, zu Gott gewandt und in lateinischer Sprache.
An den Kommunionbänken empfangen die Gläubigen kniend die Mundkommunion.
Die neue Kapelle ist dem Heiligen
Josef geweiht. Sie befindet sich in der Bürgermeister – Neff – Strasse 15. Die Heilige Messe wird dort
ausschließlich im Alten Ritus gefeiert.
Bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65) war das mit Abstand
der größte christliche Ritus der Welt. Dann verschwand er im Sperrmüll.
Gläubige, die an der Leere,
Beliebigkeit und Ehrfurchtslosigkeit des Neuen Ritus litten, begannen Traditionsinseln zu suchen.
Diese
Not rief die Priesterbruderschaft St. Pius X. auf den Plan.
1970 gründete der französische Erzbischof
Marcel Lefebvre diese Gemeinschaft mit dem Segen der kirchlichen Oberen. Der in aller Welt tätige Orden
mit seinen rund 500 Patres hält am unverkürzten Katholischen Glauben fest.
Am Dritten Adventssonntag
wurde die Kapelle St. Josef in Viernheim durch den deutschen Distriktoberen der Lefebvristen, Pater Franz
Schmidberger, feierlich geweiht.
Anschließend fand die erste Heilige Messe statt. Rund siebzig Gläubigen
wohnten ihr in heiliger Andacht bei.
Rund 70 Gläubige wohnten der ersten Heiligen Messe in der neuen Kapelle bei.
Die anwesenden Priester in Soutane boten ein ungewöhnliches Bild.
Man erkennt sie als Geistliche. Gewöhnliche Priester pflegen sich heute dagegen zu verstecken.
„Wir
zelebrieren nicht nur die Alte Messe in ihrer ganzen Schönheit, sondern wir verkünden den ganzen Katholischen
Glauben“ erklärt Pater Marcus Jasny – einer der beiden künftig in Viernheim tätigen Priester und Prior
in Neustadt.
„Liturgische Experimente wird es bei uns nicht geben“ – bestätigt Pater Thomas Jentzsch,
der andere Priester.
Nach einem Stehimbiß hielt Pater Schmidberger einen Vortrag zum Thema:
„Der Kampf
um die heilige Messe und die Arbeit der Priesterbruderschaft in Deutschland“.
Darin erläuterte er, daß
die so genannte Tridentinische Messe nie kirchenrechtlich verboten, aber psychologisch so behandelt wurde,
als sei sie verboten. Sie wurde in die Versenkung gedrängt.
Selbst als Papst Johannes Paul II. die Bischöfe
bat, die Erlaubnis zur Zelebration dieser Messe großzügig zu erteilen, wurde diese Bitte wenig beachtet.
Wenn überhaupt eine Erlaubnis erteilt wurde, dann fast immer unter unwürdigen Bedingungen, an abgelegenen
Orten oder zu unmöglichen Zeiten.
Pater Schmidberger weiß aus zuverlässigen Quellen, daß Papst Benedikt
XVI. an einem Dokument arbeitet, das die allgemeine Freigabe der Alten Messe zum Inhalt hat.
Da jedoch
die deutschen und vor allem die französischen Bischöfe massiven Widerstand leisten, braucht der Heilige
Vater Mut zur Veröffentlichung.
Die Bischöfe fürchten angeblich einen Biritualismus, das heißt, daß
zwei Riten nebeneinander die Kirche spalten könnten:
„Dabei ist ihnen scheinbar noch nicht aufgefallen,
daß in der Kirche zur Zeit nicht nur zwei Riten gefeiert werden, sondern unendlich viele, weil jeder
Priester seine eigene Messe kreiert und feiert“, so Pater Schmidberger.
Daß ein Land, das fast ganz
vom Glauben abgefallen sei, sich wieder bekehre, sei eher unwahrscheinlich.
Dennoch dürften wir nicht
mutlos sein, sondern müßten alles tun, um Seelen zu retten und uns zu heiligen.
Auch dazu soll diese
katholische Oase in Viernheim dienen.
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115 Lesermeinungen
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Piusbruderschaft Hören wir ein Wort von Pater Niklaus Pfluger – dem ersten Assistenten des Generaloberen
der Priesterbruderschaft: „Daß wir an der wahren Tradition festhalten wollen, ist nicht ein schismatischer
Akt, sondern Ausdruck der Liebe zur heiligen katholischen Kirche. Wir haben nun die Aufgabe, in einer
Zeit, wo wir selbst von der Kirche verfolgt werden – das ist der größte Schmerz, das ist unsere Wunde,
daß wir in der Kirche an der Kirche leiden – den Glauben zu erhalten, zu predigen, die Sakramente zu
spenden. Wir haben die herrliche Aufgabe, in einer bösen Zeit die christliche Institution wieder aufzubauen,
die katholische Familie, die christliche Schule, die christliche Gemeinschaft.“ Ja da hat Herr Pater Pfluger
mehr als nur recht. Habe ihn ein oder zweimal in einer „Heiligen Messe“ in Fulda erlebt bzw. den dortigen
Gottesdienst besuchen dürfen. Die Kapelle war von, wird auch in Viernheim so kommen. Respekt und alle
Achtung kann ich da nur zum Ausdruck bringen. Es wird noch mancher wundern innerhalb der römisch katholischen
Kirche! Wolfgang Bastian Orthodoxe Katholische Gemeinde Lauterbach und Bregana
#111 Agiafortuni 23:09:36 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Alexandra Zayadeh mein Angriff galt nicht der Ordensfrau, sondern ihrem dummen Geschwätz. Im übrigen
ist es nicht meine Art Auskunft über meine Person zu geben. Fahren Sie also ruhig fort mit Ihren wirren
Vorstellungen über meine Person
#110 Hypatia 23:01:05 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Regazzi Bis jetzt hielt ich Sie nur für irgendeinen, nicht ernstzunehmenden Frustrierten. Jetzt greifen
Sie eine Ordensfrau an, eine Frau, der Sie das Wasser nicht reichen können. Sie sind eine fehlgeleitete,
eitle Existenz. Die Schwester ist eine Frau, die Ihr Leben dem Herrn und seinem Volk geweiht hat. Gehen
Sie in sich!
#109 Agiafortuni 22:55:39 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea für wen halten Sie sich eigentlich. Auch Sie sind nichts Anderes als eine Halbgebildete,
die mit unverdauten Begrifen wild um sich schlägt.
carlchen du bist einfach so was von DUMM, BLOED! du bist einfach nur das LETZTE! was du glaubst, interessiert
KEINEN! Verstanden? Einige Stunden war es hier ziemlich friedlich, jetzt sind die Dümmsten der Dummen
wieder da und Carlchen in der ersten Reihe!
#106 Agiafortuni 21:45:56 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Lieber Konrad eine Kritik von jemandem wie Sie, der nicht zwischen mir und Heinrich von Ofterdingen zu
unterscheiden weiss, berührt mich wenig. Ich kenne Heinrich von Ofterdingen nicht und wenn er, hinsichtlich
des Frevlers Roncalli den gleichen Standpunkt einnimmt wie ich, so ist eine Identifizierung wie Sie sie
vornehmen in keiner Weise statthaft. Damit haben Sie sich als das entlarvt, wofür ich Sie immer gehalten
haben, einen Halbgebildeten für den das nachfolgende Glaubensbekenntnis gilt: ich glaube an Johnny Walker,
den gerissensten und aller Intrigen mächtigen Ersitzer des Stuhles Petri, und an Kardinal Bea, seinen
Aiax mit dem er zusammen ausgedacht, wie das troianische Pferd – mit Namen Einheitszirkus – in die Kirche
Gottes einführen könne. Ich glaube an Karl Rahner, Beas Ordensbruder und Experten am Konzil, geboren
zu Freiburg im Leben Badenund daselbst gross geworden unter der Obhut Heideggers, untergetaucht während
des dritten Reiches um von dort aus zu kämpfen gegen Scholastiker und andere Dunkelmänner. Ins Rampenlicht
gerückt dank Montini dem Vorsitzenden des oekumenischen Bischofskollegs mit dem er zusammgekommen ist
der Intelligenz ein Ende zu setzen in der Theologie. Ich glaube an sein anonymes Christentum an die Profanierung
des Kultes und die Banalisierung des Priesterberufes und eine ökumenisch vertretbare Zukunft des Unglaubens
in alle Ewigkeit.
#105 johannes XXIII 22:22:13 | Montag, 25. Dezember 2006
HvO und DR C. R. Die gute, alte Schlange. Wenn ich sie damit vergleichen würde, würde ich nicht klugheit
nehmen, sonder Genesis. Die Schlange alias Luzifer (man kann sie auch Satan nennen). Ich habe mir mal
ein Verhaltensbild von Sediswanzen gemacht: 1. Extreme Spmamming in Gästebüchern und Foren (und per
email) 2. Es werden Thesen durch keinerlei Beweise belegt, jene „Belege“ sind aus dem Inhalt gerissene
Zitate, die aber os zusammengebastelt werden, dass sie nicht merh dem eigentlichen Sinn entsprechen. 3.
Nichtanerkennung von rechtmäßig gewählten Päpsten. 4. Totale Ablehnung der rechtmäßigen Kathjolischen
Lehre, die schon seit mehr als 2000 Jahren besteht und Gültigkeit besitzt 5. Nichtanerkennung des Heiligen
Geistes 6. Bei Kritik wird SOFORT (Besonders bei Pseudopater Lingen und „Editor) mit Hass, Wut und diskriminierenden
Beleidigungen um sich geworfen 7. Volksverhetzung 8. „Ich bin alleine der Gute Christ, weiß alles und
ihr habt mir zu gehorchen, ihr arschlöcher!“ Wer so eine Person sieht, der ist entweder in der Hölle,
oder in den Fängen von Sediswanzen. Mein rezept: 1x wöchentlich die heilige Kommunion empfangen und
den Sonntagsgottesdienst besuchen. Vor den 2 Haupthochfesten Beichten gehen und ab und zu mal in den Werken
dre kathoolischen Kirche nachlesen und diese mit den Sediswanzenseiten vergleichen. Lachanfälle garantiert!
Lieber Konrad, wer ist bitte CR? Ich habe keine Ahnung. Und was meinen Sie mit dem Frevel, den Sie mir
vorwerfen. Werfen Sie den Frevel doch den Modernisten vor, was die machen, z.B. mit den gefälschten Wandlungsworten,
das ist Frevel.
HvO (alias CR?), nennen Sie Konrad nicht lieb, er kann Giftspritzer wie CR nicht ausstehen, weil sie die
Tradition der Kirche, von deren Kern CR und HvO keinerlei Ahnung haben, zerstören und lächerlich machen.
Frevel ist der schlimmste Vorwurf im religiösen Bereich, schlimmer als sittliche Verfehlungen. CR sollte
in sich gehen und sich heiligen, sein ewiges Heil steht in großer Gefahr! Das meint Konrad ernst und
keineswegs provokatorisch!
Lieber Konrad, Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft. Ich wünsche Ihnen, dass
Ihnen das Lachen im Halse stecken bleibt. Das Thema ist jedenfalls zu ernst, als dass man darüber lachen
sollte. Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf erhebt, gehört
dieser Kopf gehörig zertreten. Sie verwechseln da etwas, sollen wir nicht klug sein, wie die Schlangen?
Und arglos wie die Tauben. Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für jede ernsthafte Diskussion,
nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition. Zuerst einmal, zu einer
ernsthaften Diskussion sind Sie offenbar gar nicht in der Lage. Und die Tradition ist Ihnen offensichtlich
völlig wurscht! Warum also das Gesülze?
Frevler sind die die der Beter der Psalmen zurecht vernichtet sehen möchte, weil ihnen die Tugend der
Gottesfurcht mangelt. Also nicht kneifen, Dr. C. R. !! Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für
jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition.
Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft. Bin ich ein Freimaurer, weil ich Mitglied
beim Roten Kreuz bin? Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf
erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten. Weihnachten ist dafür der rechte Tag!
#100 Agiafortuni 12:10:55 | Montag, 25. Dezember 2006
Konrad: ein Frevler ist kein Sittenstrolch ein Frevler ist kein Sittenstrolch, sondern jemand der gegen
das Gebot der Klugheit verstösst. Wir kennen diese Figur von der griechischen Tragödie her. Zum Tatbestand
des Frevlers gehört es, dass er keine Grenzen kennt, wenn es darum geht seinen inneren Drang freien Lauf
zu lassen. Roncalli und Woytila wollten die Einheit des Menschengeschlechts bewerkstelligen und übersahen
dabei die Unmöglichkeit ihres Vorhabens.
Lieber Sirilo, wenn ich dazu in der Lage wäre! Die Frage ist doch anders zu stellen: Wurde es überprüft?
Wenn ja und mit positivem Ergebnis, warum hat man ihn dann selig gesprochen. Wenn ja und mit negativem
Ergebnis, warum hat man dann die Gerüchte nicht durch eine vatikanische Erklärung ein für alle mal
entkräftet?
Roncalli war höchstwahrscheinlich Freimaurer. Doch der Staatsekretär von Papst Leo XIII. – Kardinal
Mariano Rampolla († 1913) – sei mit Sicherheit Freimaurer gewesen – so Stadler. Auch der spätere Papst
Johannes XXIII. trat 1935 der quasifreimaurerischen Vereinigung ‘Der Ritter und die Rose’ bei. www.kreuz.net/article.3945.html
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das geprüft wurde. So unangenehm der Gedanke ist, wenn wieder ein
rechtgläubiger Papst in Rom regiert werden die Heilig- und Seligsprechungen der „Konzilskirche“ alle
zu überprüfen sein. Der ungeheuere Schaden, den Johannes XXIII mit dem Konzil angerichtet hat, spricht
ja auch dagegen, dass er sicher im Himmel ist. Aber dieser Schaden wird ja momentan noch in einen Nutzen
umdefiniert, von Leuten, die den gleichen Irrtümern anhängen.
#96 ExBochumer † 10:22:49 | Montag, 25. Dezember 2006
Herr Lingen, der Häretiker, Schismatiker und Apostat in einer Person hat halt viele Namen angenommen,
um sein Spamming einem breiteren Publikum aufzudrängen. Oder vielleicht sind es ja auch nur die von Lingen
aufgestachelten Leute – Sedisvakantisten eben.
Die von der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen gewissenhaft geprüfte heroische Tugendhaftigkeit
des sel. Johannes XXIII. ist beispielsweise aus seinen Tagebuchaufzeichnungen ersichtlich. Dr. C.R. hat
in seinem fanatischen Hass auf diesen Petrusnachfolger und auf Johannes Paul II. – Karol Wojtyla – gezeigt,
dass er vom katholisch-kirchlichen Sinn keine Spur hat. Das Wort Frevler in Verbindung mit Päpsten der
Neuzeit sollte die kreuz.net Redaktion, die „katholische Nachrichten“ bringen möchte, schleunigst entfernen
im Sinne iher Prinzipien, dass unsachliche, unflätige, blödsinnige und beleidigende Beiträge „sofort“
gelöscht werden!
Carlos – Karlchen wow, diese Wortwahl am Heiligen Abend! Einfach himmlisch! Einfach wie Weihnachten! Ach
nein, Weihnachten ist ja das Fest der Menschwerdung! Hoffnung bei Karlchen nicht verlieren!
#93 Agiafortuni 01:02:32 | Montag, 25. Dezember 2006
Gotthard und Konrad ich bin weder besonders tugendhaft noch heilig, aber Roncalli war es auch nicht. Ich
sage dies nicht weil ich einge Abneigung gegen ihn habe, sondern weil ich seine Biographie gründlich
studiert habe. Wie er, zusammen mit seinem Aiax mit Namen Kardinal Bea ein troianisches Pferd mit Namen
Sekretariat für die Einheit – besser wäre Einheitszirkus – in die Stadt Gottes eingeschleust hat legt
einem die Vermutung nahe, dass wir es nicht mit dem Manne der Vorsehung, sondern mit einem Ersitzer des
Stuhles Petri zu tun haben. Verfolgt man die Art und Weise wie die Modernisten mit der Komplizität des
Frevlers Roncalli die Oberhand gewinnen konnten, so stellt man fest, dass alles genau nach jenem Plan
verlaufen ist, den die Feinde ein Jahrhundert früher entworfen hatten, um die Stadt Gottes in ihre Gewalt
zu bekommen. Empfehle Ihnen die Lektüre von Crétineau-Joly: L’église romaine en face de la révolution.
Lesen Sie ausserdem die Ansprache des Frevlers Woytila zur Seligsprechung Roncallis. Die vermeintlichen
Tugenden, die der Frevler Roncalli besessen haben soll, lassen sich aus keiner Dogmatik begründen.
S.g. HvO! Weder bei D. v. Hildebrand, noch bei Amiero findet sich irgendeine Andeutung, der sel. Johannes
XXIII – Angelo Roncalli – habe irgendetwas von einem „Frevler“. Dr. C.R. soll sich schämen! Er schadet
durch dieses Niveau den Anliegen der Genannten.
Lieber Goothard, lieber Konrad, offenbar ist es Ihnen noch nicht einmal gegeben zu erkennen, dass die
Kirche in einer gewaltigen Krise ist und wenigstens ansatzweise zu erkennen, wo die Ursachen liegen. Häresien
sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt.
Ich empfehle Ihnen: Dietrich von Hildebrand: Das trojanische Pferd in der Stadt Gottes und Der verwüstete
Weinberg, sowie Romano Amerios meisterhafte Studie Iota unum, Eine Studie über die Veränderungen in
der katholischen Kirche des XX. Jahrhunderts. Alles keine bequeme Lektüre, aber lohnend.
Man kann Ihre Wortwahl, Dr. C.R., nicht ertragen Johannes XXIII ist weder Häretiker, noch Frevler, sondern
zusammen mit Pius IX. im Hl. Jahr 2000 selig gesprochen worden. Sie sind ein elender Schwätzer und Wichtigtuer!
#87 johannes XXIII 12:16:15 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Daniel Stöhr Redewn sie nicth um den heißen brei herum, sondern geben sie uns textstellen udn zitate,
in denen Dogmen (!), gebrochen werden (Enzykliken sind KEINE Dogmen), aber bitte im kompletten Textzusammenhang,
nicht so wie ihrs sonst macht, aus dem Zusammenhang gerissen und neu zusammengesetzt.
#86 Athanasius 11:37:04 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Daniel Stöhr Sie verweigern ja die kirchliche Gemeinschaft mit Römisch-Katholischen Christen die nicht
Ihrer Ansicht bzgl. des Standes des Apostolischen Stuhls sind. Das ist Schismatismus m.A.n. P. Lingen
macht das gleiche, er weist jede Gemeinschaft mit Nichtsedisvakantisten zurück und sogar mit den meisten
Sedis weist er die Gemeinschaft ab. Ihre Behauptung zu den „Lefebvre-Weihen“ ist lächerlich, dumm, ohne
Beweise (es gibt keinen Beweis dafür dass Liénart „Freimaurer“ war ausser eine Zeile in einem Buch eine
obskuren Autors). Sieh den Artikel von Coomaraswamy (damals noch Chirurgen, Doktor und Philosoph, und
Dozent in Ridgefield am FSSPX-Seminar der USA, später wurde er sedisvak. Priester und verstarb in diesem
Jahr an Krebs).
@Athanasius: „Abgesehen von Ihrer lächerlichen Aussage man soll einen Nachfolger Pius’ XII. wählen.
(Alles natürlich Spekulation, Johannes XXIII. ward gültig gewählt worden.) Und mal abgesehen davon,
daß Sie eine Meinung (ohne schwarz-weiss Beweise, denn nirgendwo leugnet ein Konzilspapst eine ex-cathedra
Lehre – sonst zeigen Sie es mir mal) verkünden und diese zum Dogma aufheben und zur kirchenrechtlichen
Verpflichtung (was Sie aber gar nicht können als Laie).“ Schwätzer wie Sie sind offenbar völlig resistent
gegenüber vernünftiger Argumentation, -ja mehr noch- gegenüber der Vernunft-Erkenntnis überhaupt.
Nirgendwo leugnet ein Konzilspapst ein Dogma ? Wenn sie das wirklich behaupten und „meinen“, dann ist
ihnen bis auf Weiteres nicht zu helfen. Dass ich „eine Meinung zum Dogma erhebe“, ist eine ungeheurliche
Behauptung, die ich auf das Schärfste zurückweise.
#84 Athanasius 15:12:29 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Daniel Stöhr Die Priester u. Bischöfe müsste man aber wohl sub conditione nachweihen, weil es an der
apostolischen Sukzession der Liénart-Linie berechtigte Zweifel gibt (Liénart -als Hochgradmaurer- könnte
die Weihen bewusst simuliert haben, um der Kirche zu schaden). Abgesehen von Ihrer lächerlichen Aussage
man soll einen Nachfolger Pius’ XII. wählen. (Alles natürlich Spekulation, Johannes XXIII. ward gültig
gewählt worden.) Und mal abgesehen davon, daß Sie eine Meinung (ohne schwarz-weiss Beweise, denn nirgendwo
leugnet ein Konzilspapst eine ex-cathedra Lehre – sonst zeigen Sie es mir mal) verkünden und diese zum
Dogma aufheben und zur kirchenrechtlichen Verpflichtung (was Sie aber gar nicht können als Laie). Ihre
Behauptung die „Lefebvre-Weihen“ seien ungültig, ist só gigantisch unsinnig, daß sogar Ihre Mitsedisvakantisten
diese blöde Aussage verwerfen und widerlegt haben. www.traditionalmass.org/articles/article.php?id=85&catname=…
@ Dr. Regazzoni Der einzige Ausweg aus ihrem Dilemma ist es, *endlich* die Sedisvakanz festzustellen und
aufzuhören den V2-Verein als römisch-katholische Kirche auszugeben. Die gesamte Piusbruderschaft soll
aus dem Verein „römisch-katholische Kirche e.V.“ (in Wahrheit: Gegen-Kirche) austreten und ihre Struktur
der römisch-katholischen Kirche zur Verfügung stellen. Dann wäre es mglw. auch nicht mehr weit, endlich
einen Nachfolger von Pius XII. zu wählen. Die Priester u. Bischöfe müsste man aber wohl sub conditione
nachweihen, weil es an der apostolischen Sukzession der Liénart-Linie berechtigte Zweifel gibt (Liénart
-als Hochgradmaurer- könnte die Weihen bewusst simuliert haben, um der Kirche zu schaden).
#82 Agiafortuni 13:24:38 | Samstag, 23. Dezember 2006
Aurelius: Härersien sind den Falschmünzen ähnlich Häresien sehen den Falschmünzen ähnlich, sie werden
von Verbrechern geprägt und von Gutmenschen in Umlauf gesetzt. Diese Aussage machte Joseph de Maîstre,
Botschafter des Ancien régime am Hofe zu Sankt Petersburg. Daran werde ich jedesmal erinnert, wenn ich
mit Entsetzen feststellen muss, welches Ausmass an Verwüstung die Frevler Roncalli, Woytila und Montini
im Weinberg des Herrn angerichtet haben. Dies gilt in ganz besonderer Weise auch für Sie, denn Sie sind
unfähig nachzuvollziehen, wie es Jemandem, der mit Leib und Seele sich der Lehre der wahren Päpste verbunden
weiss, beim Anblick ein solchen Verwüstung zumute ist. Natürlich hat Woytila den Erzbischof exkommuniziert,
doch ist seine Erklärung völlig wertlos, denn sie wiederspiegelt die Gesinnung eines Frevlers, der,
wie in Assisi nicht zögert, die unserem Herrn geweihten Kirchen Angehörigen von falschen Religionen
zur Verfügung zu stellen und einer Gemeinschaft, die kein einziges Dogma bestreitet, keinen Zugang zu
diesen Kirchen gewährt als ob sie sein Eigentum und er nicht deren Verwalter wäre. Mit Recht haben daher
die Oberen der Piusbruderschaft erklärt: wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione,
dh als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren
weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.
@Benedikt Die Sache Christi hatte nach der Kreuzigung wenige Anhänger, 12 Apstel, ca 500 Jünger und
noch ein paar Frauen. Vielleicht noch diesen und jenen, wohl nicht mehr als 1000 unter wievielen Juden
und Heiden??? Sie war also verloren, so wie die Sache der katholischen Tradition??? Sie denken zu einfach
und zu materiell in Zahlen.
#80 Aurelius 21:55:48 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ Dr Carlo Regazzoni @ Athanasius @ Dr Carlo Regazzoni Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen
dummen Sprüchen wild um sich zu schlagen. Kommen wir aber jetzt zu den Fakten. Die Fakten, Dr Regazzoni,
finden Sie in meinem Posting. Lefebvre ist suspendiert worden und später exkommuniziert worden, da können
Sie rumlamentieren und die katholische Kirche mir Dreck bewerfen wie Sie wollen. @ Athanasius Es heißt
natürlich „extra ecclesiam“. Mein Fehler. Natürlich haben Sie auch Recht, Exkommunikation ist nicht
gleich „extra ecclesiam“. Ich hätte vielleicht „extra ecclesiae communionem“ schreiben sollen. Oder einfach
„außerhalb der Gemeinschaft der Kirche“. Danke für den Hinweis.
Schwachsinn des Athanasius Luther = exkommuniziert Lefèbvre = exkommuniziert Zitat Athansius: Das mag
sein. Ausserhalb der Kirche aber nicht. Selbstredend.
#78 Athanasius 21:30:09 | Freitag, 22. Dezember 2006
Offensichtlich 1976 ist Lefebvre suspendiert worden und 1988 hat er sich selber extra ecclasiam befördert.
Das mag sein. Ausserhalb der Kirche aber nicht, Aurelius.
Marcel und Athanasius Das sind ja Athansius und Marcel ganz schön eng aneinandergeraten, nicht theologisch,
aber in theologischen Textilfragen. In Tradi-Kreisen durchaus unüblich. Aber Athanasius hat ja dann ganz
schnell gekuscht. Unter der Decke bei den Tradis kocht es, und wie!
#76 Agiafortuni 20:43:53 | Freitag, 22. Dezember 2006
Aurelius der Unverbesserliche Sie können es einfach nicht lassen mit Ihren üblichen dummen Sprüchen
wild um sich zu schlagen. Kommen wir aber jetzt zu den Fakten. Das ganze Vorgehen gegen Erzbischof Lefebvre
war eine ganz perfide Attacke aus dem französischen Lager und Paul VI, der anfänglich zögerte, musste
sich schliesslich ihrem Diktat beugen, denn schliesslich wäre es ihm ohne ihre Komplizität niemals gelungen
den Stuhl Petri zu ersitzen. Doch lassen wir diesen Frevel beiseite. Ich würde an Ihrer Stelle einmal
hinter die Kulissen der Konzilskirche schauen, denn dort geschieht weitaus schlimmeres als im Lager der
Rechtgläubigen. Um Ihnen nur ein Beispiel zu nennen. Ein gewisser Pater Imbach, Franziskaner und Professor
in Rom wurde seinerzeit vom Präfekten der Glaubenskonregation seines Amtes enthoben. Eine Exkommunikation
wollte man sich allerdings nicht leisten. Dieserf Pater hat mit Unterstützung der katholischen Erwachsenenbildung
in Basel einen Lehrstuhl für katholische Theologie an der Universität Basel erhalten. Protesten seitens
der kirchlichen Hierarchie blieben aus. In einer katholischen Kirche in Luzern wurde vor einem Jahr ein
Dankgottesdienst anlässlich des Schwulen- und Lesbentages abgehalten. Ein Protest seitens der Hierarchie
blieb aus obschon Rom mehrmals die Homosexualität verurteilt hat. Einzig die FSSPX hatte den Mut für
die Sache, die sie vertritt, geradezustehen und öffentlich zu protestieren. In den meisten Kirchen dürfen
FSSPX Priester keine Messe zelebrieren, Küng aber darf es.
#74 Aurelius 17:22:03 | Freitag, 22. Dezember 2006
„ mit dem Segen der kirchlichen Oberen“ 1970 gründete der französische Erzbischof Marcel Lefebvre diese
Gemeinschaft mit dem Segen der kirchlichen Oberen. Dieser „Segen der kirchlichen Oberen“ wurde allerdings
auch schon 1975 wieder weggenommen. 1976 ist Lefebvre suspendiert worden und 1988 hat er sich selber extra
ecclasiam befördert. Das nur zur Vollständikeit der Angaben…
#73 Benedikt 17:18:57 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ clemens Ich bin es nicht, der hier dauernd behauptet, dass die Nachfrage nach der alten Messe so groß
wäre. Das behauptet nur Ihr „Lager“. Also müsen Sie sich auch in den Fakten messen lassen. Zu behaupten,
dass 80.000 in Frage kommende Katholiken in Viernheim und Umgebung unter dem Einfluss der Given’schen
Predigten stehen, halte ich für absurd. Auch wird ja behauptet, dass die Anhänger der alten Messe nicht
nur zahlreich seien, sondern auch vor allem unter jenen zu finden seien, die dem „NOM“ den Rücken gekehrt
hätten. Diese Leute dürften also von Givens Predigten nichts mitbekommen haben.
Ach, Benedikt Wie viele Gläubige waren in Viernheim? 70? 70 aufrechte Katholiken, die sich nicht von
den massiven Hetzpredikten in Viernheim, insbesondere von dem „konservativen“ Pfarrer Givens abhalten
ließen!!!
#71 Desperatus † 14:54:11 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Handelsübliche Priester“ Gibt es diese „handelsüblichen Priester“ irgendwo im Laden zu kaufen? Kann
jemand den Deutschen Bischöfen welche zu Weihnachten liefern? Ich denke, so ein Gros pro Bistum dürfte
für den Anfang genügen, und dann gibt es ja bestimmt Mengenrabatt. Wichtig wäre aber, daß das Geschäft
vor der Mehrwertsteuererhöhung getätigt wird, sonst verdient der Staat ja an den handelsüblichen Priestern
noch mehr mit, als bisher schon handelsüblich.
#70 Benedikt 14:33:49 | Freitag, 22. Dezember 2006
Nicht mehr lange? Dass die „alte Messe“ bald die „neue“ ersetzt kann ich niht ganz glauben. Wie viele
Gläubige waren in Viernheim? 70? Die Stadt hat 32.000 Einwohner, vie katholische Pfarreien und im Umland
Städte wie Mannheim (>300.000 Einw.) etc liegen. Ich halte es für wichtig, die Zahl derer, die tatsächlich
von solchen Angeboten erreicht werden realistisch einzuschätzen. Insbesondere, weil man sich oft über
die Missachtung der Betreffenden beschwert bzw wundert. Das hängt eben mit der geringen Zahl zusammen.
#69 Agiafortuni 13:28:57 | Freitag, 22. Dezember 2006
Eine Stimme die glaubt vernünftig zu sein wissen Sie überhaupt wer Pater Schmidberger ist, oder plappern
Sie einfach nach was die „gemeine Menge“ über die Piusbruderschaft zu wissen glaubt?
#68 Hoffnung 11:51:20 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ golfi golfi schrieb:HoffnungAuch Ihre Meinung ist im Ersten gesehen richtig und weist doch erhebliche
Fehler auf, da Sie Einzelbeispiele zitieren. Dies ist nicht absolut, da es immer Grenzfälle und Ausnahmeregen
gibt. Doch die Geschichte hat gelehrt durch den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten,
die Verrat an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben. Nun es würde mich dann schon sehr Interessieren
wie Sie in diesem Forum ein Gesamtbeispiel aus der Bibel geben, wenn Sie es so überhaupt finden. Man
kann nur Einzelbeispiele anfügen, und die ich aufgeführt habe sind ganze Textstellen, die sich expliziet
damit beschäftigen. Lesen Sie ruhig nach! Märtyrer sind um des Glaubenswillen gestorben, das zieht selbstverständlich
auch damit ein, dass Sie sich weigerten beispielsweise Heidnische Symbole zu tragen u.Ä… Auch will
ich Ihnen zustimmen, wenn es darum geht das ein Regim o.Ä. einen Priester zwingen will seine Priesterkleidung,
Kreuz, … etc abzulegen. Aber zu behaupten diese oder jene oder auch die Gesamtheit aller Äußerlichkeit
offenbart das innere eines Menschen sehe ich als untragbar, da falsch. Wenn Sie mir aber bessere Bibelstellen
anführen die Ihre These standhaft untermauern, will ich die meine Aussage revidieren.
#66 AthanasiusII 10:53:42 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Marcel Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest! Für Sie und Ihre Familie von Herzen die gleichen
Weihnachtswünsche sowie ein gesegnetes neues Jahr 2007! Und vergiß’ es nicht: „Tenete traditiones!“ –
2Thess 2:15
#65 Athanasius 10:49:35 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Caputianus wenn P. Schmidberger nicht wäre, wäre die Priesterbruderschaft St. Pius X. längst schon
wieder im Schoße der römisch-katholischen Kirche, ohne daß es die nieverlöschende Diskussion gäbe,
ob die Piusbruderschaft sich nun innerhalb oder ausserhalb der Kirche befindet. Da lobe ich mir doch Priester
(bzw. Bischöfe) wie Fellay. Wie schwierig hat der Hw. P. Schmidberger es wohl. Von den „Papsttreu! Konservativ!
Dyba-Treu!“-en Seiten als schismatischen Hetzer verurteilt, von den Sedisvakantisten als groben „Verkäufer
der Tradition für dreißig Silberlinge“, beschimpft und verleumdet, ja angegriffen (weil er sich ziemlich
gut mit Ratzinger verstand auf menschlicher nicht theologischer Ebene). Das veranlässt mich dazu, P.
Schmidberger FSSPX nochmal als guten Priester zu danken für sein Apostolat. Ad multos annos!
#64 Caputianus 09:54:01 | Freitag, 22. Dezember 2006
@chancel_screen Welches Glück, welche Gnade, heiligmäßige Priester wie Pater Schmidberger zu haben.
Pater Schmidberger ist bei weitem kein heiligmässiger Mann. Ich werde jedoch sicherlich nicht über ihn
urteilen. Was ich sagen will ist: wenn P. Schmidberger nicht wäre, wäre die Priesterbruderschaft St.
Pius X. längst schon wieder im Schoße der römisch-katholischen Kirche, ohne daß es die nieverlöschende
Diskussion gäbe, ob die Piusbruderschaft sich nun innerhalb oder ausserhalb der Kirche befindet. Da lobe
ich mir doch Priester (bzw. Bischöfe) wie Fellay. :)3
Nebensächlicher Nachtrag Athanasius schrieb: Was ist das nun für Anti-Batavistisches Geschreibsel? Bitte
nicht aufblasen, werter junger Herr Heißsporn. Jedes Land hat seine Eigenheiten, gute wie schlechte,
und in so großen Ländern wie D. verteilt sich das noch auf mehrere durchaus sehr verschiedene – leider
einstige – Königreiche. Nicht überraschend: diese Unterschiede wirken sich bis in die Disziplin der
Meßbesucher aus. Bestätigte ein französischer (FSSPX-) Priester beim Thema Kleiderordnung www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=186&pid=20…,
die in Frankreichs FSSPX-Kapellen wesentlich stärker im Geiste des Erzbischofs umgesetzt wird als in
D. In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin
genauso gut schlecht wie in Deutschland. Nein. Ihr Satz wäre nicht einmal auf die gesamte deutsche Republik
anwendbar. Besagte Ordensschwester, weder deutsch noch niederländisch, konnte es durchaus beurteilen.
Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu tun hat, verstehe ich übrigens
absolut nicht. Im Grunde nichts. Es ging mir darum, aufzuzeigen, daß Ihre Erfahrungen in den Niederlanden
nicht 1:1 auf andere Länder übertragbar sein müssen, sowie um die Mitteilung meiner Erfahrung, daß
mir bisher – bis auf das eine Bild des Erzbischofs in hohem Alter in den USA – auf Photos und in Echt
nur Priester in Soutane begegnet sind. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Hoffnung für Deutschland Liebe Freunde! Lasst uns die Hoffnung für unser Land und Volk nicht aufgeben!
Beten wir täglich den Rosenkranz für die Bekehrung des deutschen Volkes aber auch für die Bekehrung
der anderen (west-)europäischen Völker, um die es derzeit ebenso schlecht bestellt ist. Gesegnete Weihnacht
Aragorn
@chancel_screen – Danke! Sie sprechen mir aus der Seele! Priester, die zu erkennen sind! Wie oft haben
Seelen das Bedürfnis sich mitzuteilen! Möchten halt finden im Sumpf des Alltagseinerlei. Frohe Weihnacht
unter dem Segen Jesus Christus
#59 chancel_screen 00:08:13 | Freitag, 22. Dezember 2006
Nicht aufgeben! Welches Glück, welche Gnade, heiligmäßige Priester wie Pater Schmidberger zu haben.
Solange es die Priesterbruderschaft gibt, ist Deutschland nicht verloren. Wie das Feuer Silber und der
Ofen Gold; – so prüfet der Herr die Herzen. Anglia, dos tua, Virgo pia; Per te est conuersa, Maria.
#57 Graf von Galen 23:48:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Für ein freies und heiliges Deutschland Ein guter Tag für die Kirche und für Deutschland. Leider hat
Pater Schmidberger recht, das Deutschland nach menschlichem Ermessen für den Glauben verloren und das
deutsche Volk dem Unter- gang geweiht ist. Dies interessiert jedoch weder die deutsche V2- Kirche noch
die CDUSPDFDPGrüneLinke- Politiker die Bohne, so daß von dieser Seite keinerlei Hilfe zu erwarten ist.
#56 golfi 23:45:37 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hoffnung Auch Ihre Meinung ist im Ersten gesehen richtig und weist doch erhebliche Fehler auf, da Sie
Einzelbeispiele zitieren. Dies ist nicht absolut, da es immer Grenzfälle und Ausnahmeregen gibt. Doch
die Geschichte hat gelehrt durch den Tot vieler Märtyrer, gerade diesen Äußerlichkeiten, die Verrat
an dem Herrn sein könnten , nicht nachzugeben.
Ob +NET eine Antwort… …sendet auf die Frage, was handelsübliche Priester sind???? Falls die Reaktion
von +Net nicht wissen will, was die Frage eigentlich soll, eine kleine Empfehlung: Bitte den Artikel lesen…!
Handelsübliche Priester… jetzt müsste es lauten: Von der Redaktion selbst wieder entfernt…
#54 Hoffnung 23:21:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@golfi (rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt) Stimmt nicht So wie sie es meinen. Diese
These wird zwar gerne angeführt, wird aber schon vom Herrn selber verworfen. (Mt 6 1-5) passt dazu aber
es gibt auch noch andere Bibelstellen die sich gegen das Darstellen richten. Wieviele Gläubigen können
sich rituell reichhaltiger darstellen als Christen. Und das mit vielen Tugenden umgeben, die so manchen
gläubigen Christen blass aussehn lassen? Gilt dann auch: „rein Äußerlich wird auch das Innere wieder
gespiegelt“? Das was das Äussere wiedergibt ist nichts. Wir werden nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet
(Jak 2 12) darum sollen wir nach dem Evangelium Christi, nach seinem Geist und Willen leben. Von Kleidervorschriften
und ähnlichem weiß ich nichts und stehe damit wohl in der Tradition des Evangeliums. Bedenke wieoft
die Pharisäer Jesus und die 12 wegen Formfehler angingen (z.B. Ährenabreißen am Sabbat etc.) Warum
werden dann wieder Formen hochgehalten als „Absolut“? Wir unterstehen dem Gesetz der Freiheit der Kinder
Gottes, wenn katholisch bedeutet diesem nicht mehr zu unterstehn dann sind Katholiken keine Christen mehr
da sie nicht mehr dem Wort des Herrn trauen.
#53 Ydefix 22:57:39 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@golfi: „Oberflächlich gesehen gebe ich Ihnen recht, beschäftigt man sich über Jahre wirklich intensiv
mit dem kath. Glauben und der Lehre Christi, so kommt man immer wieder zu dem Ergebnis, daß die Piusbrüder,
auch wenn sie in der Minderheit sind, den tatsächlichen Glauben besser vermitteln und leben.“ Die Pius-Brüder
sind eingefleischte V2-Sektierer.
Lieber Romulus, … Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen
Zeit. Stimmt. Es gibt exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester und Katholiken, die die Kirche
als V2 beschimpfen. Offener Ungehorsam gegen Rom nennt man das. Und Christus wurde von der Kirche noch
nie soviel Ungehorsam entgegengebracht wie von den letzten Päpsten. Den Päpsten schulden wir nur dann
Gehorsam, wenn sie den Glauben unverfälscht verkünden. Wenn sie es nicht tun, dann sind die Gläubigen
verpflichtet so zu handeln, als ob der Papst den unverfälschten Glauben verkündetet. Mit dem katholischen
Willen des Papstes übereinstimmen nennt man das.
#51 golfi 22:16:35 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Dr. Carlo Regazzoni Das Wissen über den Glauben ist bei vielen sehr brüchig, wie dünnes Eis. Beim kleinsten
Windhauch ( Zeitgeist) brechen sie ein und verraten den Erlöser. Uns Christen fehlt der wahre Glaube,
wir leben diesen nicht und so bekommen wir auch nur weltliche Kirchenfürsten denen das leibliche Wohl
im Vordergrund steht. Siehe das Schreiben von Bischof Allerdissen, er bedauert sich in jeder Zeile und
rechtfertigt sein unchristliches Verhalten : „ die anderen sind Schuld“. Er hat nicht begriffen das Gott
nicht nach der Schuld der anderen fragt, sondern was du unternommen hast um dies zu verhindern? Wir sind
gefragt, unsere Gebete können ein Umdenkprozess einleiten, da wir nun einen Papst haben, der aber unsere
Gebete braucht, um dies umsetzen zu können.
#50 Romulus 22:02:12 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@golfi Aber was hat das mit der Verehrung und Danksagung Gottes zu tun, doch sicher gleich Null. Woher
weißt Du das? … Dem Hl. Vater wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen
Zeit. Stimmt. Es gibt exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester und Katholiken, die die Kirche
als V2 beschimpfen. Offener Ungehorsam gegen Rom nennt man das.
#49 Agiafortuni 21:51:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ein Geschenk des Himmels die Schreckensherrschaft des Frevlers Montini habe ich miterlebt. Montinis Wille
zu verwüsten war überall sichtbar undihm viel die heilige Messe zum Opfer. Aber es gab damals auch mutige
Männer, wie beispielsweise der Abbé Calmel, der nicht zögerte der Geltungssucht Montini die Würde
des Priesterberufes entgegenzuhalten. Zum gleichen Zeitpunkt baten einige Studenten einen zurückgetretenen
Bischof um Betreuung und in wenigen Jahren wurde daraus eine Bewegung, die Montini das Fürchten beibrachte.
Wie viele andere Gläubigen erblickte auch ich darin ein Zeichen des Himmels
#48 golfi 21:03:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Daniel Stöhr Oberflächlich gesehen gebe ich Ihnen recht, beschäftigt man sich über Jahre wirklich
intensiv mit dem kath. Glauben und der Lehre Christi, so kommt man immer wieder zu dem Ergebnis, daß
die Piusbrüder, auch wenn sie in der Minderheit sind, den tatsächlichen Glauben besser vermitteln und
leben.( rein Äußerlich wird auch das Innere wieder gespiegelt) Durch die moderne Messe, die da und dort
die Gefühle labiler Charakteren anspricht und somit die momentane Stimmung anhebt, säuselt diesem Personenkreis
etwas vor. Aber was hat das mit der Verehrung und Danksagung Gottes zu tun, doch sicher gleich Null. Ich
nehme es Ihnen nicht übel, hierzu gehört ein großer Reifungsprozeß um dies zu begreifen, zumal von
vielen Kanzeln genau das Gegenteil gepredigt wird. Also studieren Sie den Hl. Thomas , oder lesen Sie
die Schriften von Johannes Cassian und Sie werden den trügerischen Zeitgeist erkennen. Dem Hl. Vater
wurde noch nie soviel Ungehorsam entgegengen gebracht wie zur jetzigen Zeit. Wir müssen viel für ihn
beten damit er gegen den Ansturm aus seinem engsten Kreis, dies übersteht.
Jaaa, klasse, Romulus: alle möglichen Mißstände nicht nur dulden, sondern auch befürworten und befördern.
Und bei solchen Kleinigkeiten so richtig loslegen… Was, bitte, tun Sie doch gleich mit Korinthen?
#46 Romulus 20:46:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Piusbrüder und die Rubriken, naja… Warum weiß man bei den Piusbrüdern nicht, wie ein Bischofsstab
korrekt gehalten wird? Man hätte es diesem Nikolaus doch sagen können! Hier bitte: Hier das Bild www.fsspx.info/special/index.php?page=0&show=&i…
#45 Ydefix 19:02:40 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wlliamson: „Q: Do you agree with their [Sedevacantists] consecrating their own bishops? Bishop Williamson:
I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living through an unparallelled crisis.“ Haha,
das findet Williamson also nicht klug. Aber gleichzeitig halten die Pius-Brüder die Neo-V2-Bischofsweihen
für gültig, konsekrieren sich aber trotzdem ihre eigenen Bischöfe. Damit diese mit Mitra und Krummstab
kräftig gegen ihren eigenen „Papst“ stänkern können. Das ist doch Irrenhaus hoch drei!
#44 Maledica 19:01:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Der Auszug der Katholiken aus der vollen Gemeinschaft mit Rom Na, hat der Givens schon alle der letzten
Katholiken in die Fänge der Piusbrüder getrieben???
#41 ultimo 18:03:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Schade dass die alte Messe in so hässlichen Kirchen gefeiert werden muss. Die neue Messe wird in den
schönen alten Kirchen gefeiert obwohl sie da nicht hineinpasst und obwohl die alten Kirchen verschandelt
werden müssen für sie. Am besten wäre tauschen.
#39 Hoffnung 17:42:57 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wer ist Bishop Williamson ? Wollte ich schon fragen, aber er ist wohl Lefebvrist Aber mit dem Glauben
ist es bei den Lefebvristen auch nicht weiter als bei den normalen Tradis und „Modernisten“. Zitat:„Daß
ein Land, das fast ganz vom Glauben abgefallen sei, sich wieder bekehre, sei eher unwahrscheinlich“
#37 AthanasiusII 17:15:46 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@pÜNKTCHEN „Bart-Indult“? Wo gibt’s den? In der Lateinischen Kirche darf ein Priester sowie ein Bischof
normaliter keinen Bart tragen, muss geschoren sein. Nur mit Erlaubnis des Ordinarius (Ortsbischofs) darf
er einen Bart wachsen lassen. In den Orden (Kapuzinern) und bei Missionaren sind die Bestimmungen aber
anders reguliert, z.B. ist in Afrika bei weissen Vätern (etwa Exz. Lefebvre) immer der Bart vorgeschrieben
gewesen (weil von Schwarzen als Zeichen von Weissheit angesehen).
#36 Athanasius 17:13:11 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die bösen Niederlande Marcel schrieb: In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester
hörte, soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas
heißen angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden).
Was ist das nun für Anti-Batavistisches Geschreibsel? In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft
St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin genauso gut schlecht wie in Deutschland. Über Kleidung
streitet man sich bloss nicht. Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu
tun hat, verstehe ich übrigens absolut nicht. Ist ein Priester mit blossem Römischen Kragen schlechter
als einer mit Soutane?Sollten wir nicht alle 18. Jahrhundert-Beffchen-Togen tragen wie damals die Priester
in Frankreich? Schon 1929 wurde in den Diözesen der Niederlande oberhalb des Rheines und der Waal vorgeschrieben
Priesterkragen zu tragen, und keine Soutane. (Allerdings hat unser Pfarrer etwa 1962 hier noch ruhen unter
Sozialisten und Reformierten Soutane únd Bonnett/Birett getragen.) Marcel: Jedenfalls trat der Erzbischof
Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich erkennbar sein sollen.
Womit ich das Nebenthema belassen möchte. Dagegen habe ich ja auch nichts gesagt. Nur dass ein Anzug
mit Priesterkragen manchmal auch genausogut und üblich ist wie eine Soutane (die lediglich auch nur 19.
Jh. Italienisch ist…)
#34 Marcel 17:02:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Schwarz – oder der Hinweis auf den Tod Athanasius: behaupten, aber Mons. Lefebvre hat selber oft einen
schwarzen Anzug getragen mit Priesterkragen. Nach unseren Erkundigungen strebt Ihr „oft“ gen eins: mir
ist nur Ihr genanntes Photo bekannt, das im referenzierten Kreuzforums-Thema Erwähnung fand. Mehr ist
uns nicht bekannt geworden. Und die Priester der FSSPX machen es auch öfters. Offenbar nicht oft in Ländern
außer Ihrem Niederlande, wie man anhand von Photos und Berichten aus den von der Bruderschaft stark betreuten
Ländern hochrechnen kann. In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester hörte,
soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas heißen
angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden). Jedenfalls
trat der Erzbischof Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich
erkennbar sein sollen. Womit ich das Nebenthema belassen möchte. Auf meinen zitierten gewitzten Satz
des Bischof Williamson folgte ein noch wichtiger: Q: Do you agree with their [Sedevacantists] consecrating
their own bishops? Bishop Williamson: I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living
through an unparallelled crisis. And I think the magnitude of the crisis calls for a great deal of charity
and compassion, 355 degrees, almost all around the compass, and more charity and compassion with each
day that passes. The Archbishop was a man of deep charity and trust.
#33 Tridentinus 16:49:18 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Romulus Schmidberger hätte richtiger sagen müssen, dass es gar keinen Ritus mehr gibt. Liturgische
Willkür und Kreativität. Was hat das mit Ritus zu tun? Etwas mehr Rubrizistik. Dann kann man von Ritus
reden.
#32 Romulus 16:38:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Quatsch mit Soße „Dabei ist ihnen scheinbar noch nicht aufgefallen, daß in der Kirche zur Zeit nicht
nur zwei Riten gefeiert werden, sondern unendlich viele, weil jeder Priester seine eigene Messe kreiert
und feiert“, so Pater Schmidberger. Dieser Satz ist wieder mal stinkender Piuskäse. Genau das macht mir
die Gemeinschaft so unsympathisch bei allem Bekennermut. Schmidberger weiß genau, dass es Käse ist,
was er da den Seelen erzählt hat. Von wegen viele Riten…
#31 Tridentinus 16:23:18 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Stöhr Sehr aufmerksam. Besonders, wo das heute gar nichts mehr aussagt, ob jemand Römerkragen trägt.
Nur eine Frage zum Thema: Kann so eine Luxussoutane à la Christ-Roi die Abkehr von der Welt sinnfällig
machen?
@Daniel Stöhr geht der … … 1. Preis für den geistreichsten und am besten begründeten Beitrag der
letzten 24 Stunden. Hier noch einmal das Prachtwerk in voller Schönheit: Quatsch. Ebenso fehlt auch wieder
(!) eine Begründung, warum Sedisvakantisten „auf schwachem Boden“ stehen. Aber man hat halt mal schnell
eine diffamierende Phrase in die Runde geworfen. Das verdient eine :(3 . MfG Christoph Heger
#28 AthanasiusII 16:03:21 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Marcel: Soutane oder Priesteranzug? Du kannst es behaupten, aber Mons. Lefebvre hat selber oft einen
schwarzen Anzug getragen mit Priesterkragen. Und das ist ganz gut so. Hier ein Beweis …w.todayscatholicworld.com/fr-khoat.jpg.
Und die Priester der FSSPX machen es auch öfters. Vor zwei Wochen z.B. noch einer unserer FSSPX-Priester
in klassischem Anzug mit vollem Kragen gesehen, wie die Patres 1955 hier auch getragen haben (so die Bilder
meiner Grossmutter). Daran ist nichts falsches. Ich bevorzuge eher den Anzug vor der Soutane, aber das
ist ganz persönliche Geschmackssache. Vor allem weil die FSSPX-Priester Weltpriester sind, keine Ordenspatres.
#27 Tridentinus 16:02:53 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Also Herr Stöhr Dr. Heger springt Ihnen doch bei und sagt nur, daß er annimmt, daß der Quasi-Kirchenbann,
den selbst andere Tradditionalisten faktisch gegen die „Sedisvakantisten“ schleudern nicht (!) zu begründen
ist. Ihnen ist wirklich mit einer gesegneten Kerze nicht mehr zu helfen!
#26 Ydefix 15:57:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Anathemisierung“… Quatsch. Ebenso fehlt auch wieder (!) eine Begründung, warum Sedisvakantisten „auf
schwachem Boden“ stehen. Aber man hat halt mal schnell eine diffamierende Phrase in die Runde geworfen.
#25 Athanasius 15:54:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Dr. Christoph Heger Besten Dank für diesen interessanten Hinweis. Ich hatte immer schon vermutet, daß
die bis weit in das Tradi-Lager hineinreichende „Anathematisierung der bösen Sedisvakantisten“ theologisch
und kirchenrechtlich auf schwachen Füßen steht. Das stimmt. Hier die Referenzen: Wernz-Vidal: Ius Canonicum,
Vol. vii, n. 398; Szal, Rev. Ignatius: Communication of Catholics with Schismatics, Catholic University
of America, 1948, p.2 Juan Kardinal de Lugo: Tractatus de Virtute Fidei Divinae, disp. xxv, sect. iii,
nn. 35-8 Catholic Encyclopaedia, Vol. XIII, pp. 540,41. (Nur stehen einzelne Sedisvakantisten selbst auch
auf schwachem Boden mit ihrer Anathemisierung von Exz. Lefebvre und sedeplenistischen römisch-katholischen
Gläubigen.)
#24 Ydefix 15:50:31 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ich bin jedenfalls insoweit mit ihnen einer Meinung, dass Kreuz.net -genauso wie die Pius-Brüder- mit
dem der Selbst- Bezeichnung „katholisch“ einen schweren Betrug begeht.
@Stöhr Was ist den bitte ein „radikaler Sedisvakantist“ ? Entweder man behauptet die Unbesetztheit des
Apostolischen Stuhls oder eben nicht. Was hat das mit „radikal“ zu tun ? Radikal ist man, wenn man, wie
das die radikalen Sedisvakantisten von kreuz.net tun, mit allen Mitteln, von Lug und Trug über Verleumdung,
Hetze und Aufstachelung, versucht, der katholischen Kirche zu schaden, indem man Unfrieden stiftet. Es
stimmt schon, wer nur einfach glaubt, der apostolische Stuhl sei nicht rechtmässig besetzt, ist einfach
nur Sedisvakantist. Wer dann aber eine Hetzseite aufmacht wie kreuz.net und mit allen möglichen Themen
versucht, einen Keil zwischen die katholischen Gläubigen und die apostolischen Hirten zu treiben sowie
die katholischen Gläubigen untereinander zu polarisieren und aufzuhetzen, der ist ein radikaler Sedisvakantist.
#22 Ydefix 15:45:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Gewitztheit“ „Sedisvaktantismus mal wieder? Darf ich ob des Themas auf die gewitzte Antwort des weisen
Bischof Williamson verweisen, in seinem Oktober-Interview mit „The Angelus“ ? Bishop: I am rather less
anti-sedevacantist than a number of my colleagues. I don’t happen to believe sedevacantism is the biggest
sin in the book. It has been demonized. At worst, sedevacantists are proud and sterile, but there are
also some very honest and intelligent Catholics who simply cannot believe believe that recent Popes are
true Vicars of Christ.“ Aha. Das ist also eine „gewitzte“ Erwiderung. Es zählt aber nicht „Gewitztheit“
sondern hieb-und stichfeste dogmatische Argumentation. Und da hat mir bisher kein Pius-Bruder seine Position
widerspruchsfrei belegen belegen können (bei alle „Gewitztheit“).
Herr Stöhr, so wie es Ihnen nicht ausreicht, dass irgendetwas einfach nur „häretisch“ ist, sondern es
bei Ihnen gleich „natürlich klar häretisch“ sein muss, so gibt es Sedisvadingsda und „radikale Sedivadingsda“.
Sie bedienen sich also genau des gleichen Prinzips, haben es wohl nur noch nicht bemerkt. Und auch sonst
heißt Ihr Prinzip ja: „Die Häresie lauert immer und überall“. Ich galube, in 90% Ihrer Beiträge bezichtigen
Sie andere der Häresie: wird das denn nicht langsam mal langweilig?
#19 Marcel 15:26:17 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Soutane! – Seti Werte Kreuznet-Redaktion, danke für den Bericht! Nach vielen schlechten Nachrichten bezüglich
Abbrucharbeiten der Freimaurer-Bischöfe folgt nun ein römisch-katholischer Aufbruch. Gerne haben wir
den Artikel 1:1 auf Kreuzforum hier gespiegelt www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1228. Die dortigen
Teilnehmer des privaten Lefebvre-Kreises sprachen schon ein Weilchen darüber und freuen sich nun sicherlich
über die größere Bekanntgabe. Jemand kommentierte vorhin: Dass allerdings kreuz.net von radikalen Sedisvakantisten
betrieben wird, liegt auf der Hand. Die Hand möchte ich doch mal sehen! Athanasius schrieb: In der FSSPX
dürfen Priester sowohl Soutane als auch Priesterkragen mit schwarzem Anzug (auf Reise) tragen, soweit
ich es verstanden habe. Wie wir hier im Kreuzforum schon einmal besprachen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=186&pid=84…,
ist das offenbar so selten der Fall, daß man von einer Annhäherung an Null sprechen darf. :) Der Gründer
der Bruderschaft legte es den Teilnehmer wärmstens ans Herz, möglichst immer Soutane zu tragen. Sedisvaktantismus
mal wieder? Darf ich ob des Themas auf die gewitzte Antwort des weisen Bischof Williamson verweisen, in
seinem Oktober-Interview mit „The Angelus“ …erestoration.blogspot.com/…ishop-richard-n.html ? Bishop:
I am rather less anti-sedevacantist than a number of my colleagues. I don’t happen to believe sedevacantism
is the biggest sin in the book. It has been demonized. At worst, sedevacantists are proud and sterile,
but there are also some very honest and intelligent Catholics who simply cannot believe believe that recent
Popes are true Vicars of Christ.
#18 Ydefix 15:24:11 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Stimme der Vernunft Was ist den bitte ein „radikaler Sedisvakantist“ ? Entweder man behauptet die Unbesetztheit
des Apostolischen Stuhls oder eben nicht. Was hat das mit „radikal“ zu tun ?
@bochumer Beweisen Sie Ihre Behauptung. Wer Augen hat, der sehe. Das kreuz.net von radikalen Sedisvakantisten
betrieben wird, kann man sogar mit nur einem Auge sehen. Man muss es nur aufmachen und hier die Artikel
lesen.
Sedisvakantisten römisch Katholiken? Übrigens sind Sedisvakantisten nach Wenz-Vidal und Juan Kardinal
de Lugo noch Römische Katholiken, Besten Dank für diesen interessanten Hinweis. Ich hatte immer schon
vermutet, daß die bis weit in das Tradi-Lager hineinreichende „Anathematisierung der bösen Sedisvakantisten“
theologisch und kirchenrechtlich auf schwachen Füßen steht. MfG Christoph Heger