In Sachen Weihnachtsmette in der vom Bischof priesterlos gemachten Gemeinde Schwarzbach hat das Fuldaer Ordinariat im letzten Augenblick einen Weihbischof aus dem Zylinder gezogen. Ein Kommentar von Daniel Schneider.
Bei der dritten Mahnwache vor dem Fuldaer Dom beklagte ein Demonstrant, daß am 2. Dezember die Messe
entfallen mußte.
Auf dem Verkündigungsblatt: „Freut euch, denn der Herr ist nah!“
(kreuz.net) Der emeritierte Fuldaer Weihbischof, Mons. Johannes Kapp (77), wird die Christmette in der
Pfarrgemeinde Schwarzbach übernehmen.
Das war in einer diözesanen Stellungnahme zu lesen, die am 19.
Dezember von der ‘Fuldaer Zeitung’ veröffentlicht wurde.
Die Diözese Fulda betont in der Erklärung,
daß die Schwarzbacher Christmette – entgegen anderer Darstellung – stattfinden werde:
„Dieser Gottesdienst
am 24. Dezember um 22.00 Uhr wird, wie schon länger festgelegt, von Weihbischof Johannes Kapp gefeiert“,
erläutert Bistumssprecher Christof Ohnesorge.
Auch in Zukunft würden die gewohnten Heiligen Messen
in Eckweisbach und Schwarzbach von den zuständigen Priestern und weiteren Geistlichen zelebriert.
Mons.
Kapp galt in seiner aktiven Zeit als „Allzweckwaffe“ und heimlicher Strippenzieher in Fulda – nicht nur
in Personalangelegenheiten.
Sein Verhältnis zum verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba († 2000) war stets
von herzlicher Abneigung geprägt. Das ist in Fulda ein offenes Geheimnis.
Weiter heißt es in der Stellungnahme
der Diözese, daß die verwaisten Pfarreien in der Rhön im nächsten Jahr – wie von Bischof Algermissen
bereits mehrfach zugesagt – „geeignete Seelsorger“ erhalten würden.
Als ob die drei seeleneifrigen SJM-Patres
keine geeigneten Seelsorger gewesen wären.
Mit der Stellungnahme reagiert das Bistum auf den kritischen
Leserbrief eines Jugendlichen aus der verwaisten Rhönpfarrei Schwarzbach.
Der 19jährige Johannes Kümpel
hatte sich im Leserforum der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 18. Dezember 2006 zu dem Pfarrerproblem in Schwarzbach
zu Wort gemeldet und damit auf den Brief von Bischof Heinz Josef Algermissen an die drei Rhöngemeinden
Eckweisbach Schwarzbach und Simmershausen reagiert.
Darin bedauert der Jugendliche, daß zu Weihnachten
nicht einmal eine Christmette in Schwarzbach stattfinde.
Nur ein Tag später hieß es von Seiten der
Diözese, die Übernahme der Christmette am 24. Dezember 2006 durch den emeritierten Weihbischof sei schon
„länger geplant“ gewesen.
Seltsam ist, daß die Schwarzbacher davon offenbar nichts wußten, bis sie
es – fünf Tage vor Heiligabend – aus der Zeitung erfuhren.
In der aktuellen Gottesdienstordnung der
katholischen Pfarrgemeinde St. Maria vom Berge Karmel in Schwarzbach ist keine Christmette angekündigt.
Wie kann es sein, daß eine Pfarrgemeinde am Sonntag vor Heiligabend nicht weiß, ob eine Christmette
stattfindet oder nicht?
Die Verzweiflung im Ordinariat in Fulda muß ziemlich groß sein, daß man jetzt
ausgerechnet mit Weihbischof Kapp aufwartet.
Das soll wohl Eindruck schinden und die Gemüter beruhigen.
Wer hätte das gedacht? Ein leibhaftiger Bischof kommt nach Schwarzbach. An Weihnachten. In der Heiligen
Nacht.
Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
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50 Lesermeinungen
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#56 Gotthard 12:39:44 | Freitag, 29. Dezember 2006
Christmette? Haben in den Gemeinden nun Christmetten und Weihnachtsgottesdienste stattgefunden? Sind die
Menschen zu den Eucharistiefeiern gekommen? Hat es die angedrohten Demos gegeben? Haben die Menschen bei
den Predigten den Priestern den Rücken zugedreht? Wie war der Aufstand in den Mini-Rhöngemeinden, denen
sooooo viel Unrecht geschehen sein soll?
@ Rhöner Danke für den Hinweis. Damit ist Bistumssprecher Christof Ohnesorge eindeutig der Lüge überführt!
Was nun, Herr Bischof? Und da wollen Sie den Leuten etwas vom Weihnachtsfrieden erzählen? Das nimmt Ihnen
jetzt keiner mehr ab. Man kann nur noch beten.
jetz wissen wir was „länger geplant“ bedeutet. In der heute in der Fuldaer Zeitung veröffentlichten
Gottesdienstordnung für Schwarzbach steht nichts von einer Christmette. Gottesdienstordnungen werden
gewöhnlich in der Vorwoche erstellt und Montags oder Dienstags an die Printmedien übermittelt. Für
den Fall dass eine Christmette in Schwarbach also nun doch gefeirt wird, war dass für den Ersteller bzw.
Übermittler der Gottesdienstordnung am Wochenbeginn noch nicht bekannt. Veröffentlichte Gottesdienstordnung:
Sa- Vorabendmesse / Sonntag Hochamt und Krippenspiel / Montag Hochamt / Dienstag Messe in der Filiale
Obernüst und Hochamt in Schwarzbach Anmerkung: Ein deutlich ausgedünntes „Angebot“ an Gottesdiensten
und Andachten gegenüber den letzten Jahren.
#53 ExBochumer † 14:01:38 | Freitag, 22. Dezember 2006
Algermissen Rotiert der Rotarier wohl wieder in seinem bischöfl. Palais, wenn ich mal ganz einfach sage:
Was ein Bischof so von sich gibt, das zeigt vieles über sein ganzes Wesen aus. Und damit wünsche ich
Allen hier ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest der Geburt (nicht der Menschwerdung !!) Jesu Christi.
#51 Karl-Peter 13:33:13 | Freitag, 22. Dezember 2006
Erinnerung an Herrn Bischof Algermissen! Man hört immer wieder, Sie würden kreuz.net regelmäßig frequentieren.
Aus Ihrem Brief an Herrn Rothenberger: „Mein Justitiar wird sich heute noch Ihres Textes wegen mit der
Staatsanwaltschaft Fulda in Verbindung setzen.“ Machen Sie Ihre Drohung ruhig noch vor Weihnachten wahr
und erstatten Sie Strafanzeige! Das wäre konsequent! Wer A sagt, sollte auch B sagen, Herr Bischof! Ich
hoffe, es kommt zu einem Strafverfahren. Dann werden vor Gericht endlich einmal Fakten festgestellt! Sollten
Sie Ihre Drohung inzwischen bereut haben, wird es höchste Zeit, sich bei Herrn Rothenberger zu entschuldigen!
(Wenn nicht bereits geschehen?)
Seeleneifer Schöner kann man „Seeleneifer“ nicht definieren: Ich bin ganz sicher, daß Ihr, verehrte
Mitbrüder, die Erstellung dieser Konzepte nicht kühlen Planern überlaßt, sondern nur solchen Priestern
und Mitarbeitern anvertraut, die nicht nur über die notwendige vom Glauben erleuchtete Einsicht und über
eine entsprechende theologische, kanonistische, kirchenhistorische und praktische Bildung sowie über
pastorale Erfahrung verfügen, sondern denen die Rettung des Menschen wahrhaft am Herzen liegt, die sich
also, wie wir früher gesagt hätten, durch „Seeleneifer“ auszeichnen und für deren Denken und Handeln
das ganzheitliche und damit das ewige Heil des Menschen die suprema lex ist. Papst Benedikt XVI. in seiner
Ansprache an die zweite Gruppe der deutschen Bischöfe bei ihrem jüngsten Ad-Limina-Besuch im Vatikan
Papst Ratzinger ist eine wahre Stimme der Vernunft!
„seeleneifrig“ Aha, google findet universumsweit gerade mal 30 Einträge für „seeleneifrig“ Wusste ich
doch daß das Wort nicht zum allgemeinen Sprachgebrauch gehört. Wäre vielleicht einer der Anwesenden
so freundlich, der Menschheit zu erklären, was dieses komische Wort bedeuten soll?
#46 Maledica 10:35:47 | Freitag, 22. Dezember 2006
Stimme der Dummheit @Pünktchen Mit jedem Beitrag beweisen gerade diejenigen, welche auch noch die Vernunft
in ihrem selbst gewählten alterego tragen, wie wenig diese selbst davon besitzen.
#45 Pünktchen 09:22:45 | Freitag, 22. Dezember 2006
Welche Adjekive „es gibt“, entscheidet nicht eine sich selbst als „vernünftig“ verkennende Stimme, sondern
Verwendung und Praxis in einer Sprachgemeinschaft www.google.de/search?hl=de&q=seelen…
was sollen denn eigentlich „seeleneifrige“ Patres sein? Das Wort gibt es doch gar nicht, wenn man schon
neue, seltsame Begriffe erfindet, sollte man sie zumindets auch erklären.
#43 Gotthard 23:59:46 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
hi maurice Genau aus demselben Grund, aus dem heraus der Erzbischof Lefebvre geraten hat, die Städte
zu meiden und die Erneuerung von ländlichen Gegenden aus zu beginnen: ein solcher Missions-Softi war
dieser Erzbischof und hatte solche soft-ideen? dann kann ich auch die SJM verstehen, dass sie lieber in
solch katholische Gegenden wie die Rhön gehen, als in Missionsgemeinden wie FFM-Bergen-Enkheim…
Schluck Das ist genau das, was eine Frau will – einen Mann ein Leben lang an sich binden, ob das jetzt
durch Adrenalin ist oder Testosteron, wen kümmert das? Ich hab Angst! Kennen Sie den Song von Westernhagen:„Freiheit,
Freehhheeeiiittttt ist das einzige was zählt…“?
#40 Hypatia 23:33:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian Genial! Das ist genau das, was eine Frau will – einen Mann ein Leben lang an sich binden, ob
das jetzt durch Adrenalin ist oder Testosteron, wen kümmert das? Chaucer beschreibt diese Tatsache sehr
schön in Wife of Bath’s Tale. Das wäre vielleicht eine passende Reiselektüre. Ansonsten wünsche ich
Ihnen eine angenehme Reise, eine gesegnete Weihnacht und einen guten Rutsch! Man liest sich!
@ Alex Nee ich flieg morgen nacht in die USA und muß vorher zu Verwandten. Ansonsten sind Sie noch genauso
unausstehlich wie eh und je! Mit Ihnen möchte ich nicht verheiratet sein! Ihre Art und ihre Ansichten
würden mich tagtäglich zur Weißglut bringen!
Sagen wir mal: in unbeauftragter Sachwaltung für Pünktchen – „warum der hochverehrte Bischof Dyba diese
Ordensgemeinschaft nicht in seine entchristlichten Gemeinden in Frankfurt gesandt hat“ Genau aus demselben
Grund, aus dem heraus der Erzbischof Lefebvre (merci, Monseigneur!!!) geraten hat, die Städte zu meiden
und die Erneuerung von ländlichen Gegenden aus zu beginnen: die Städte sind verloren und müssen aus –
noch relativ gesundem und geschütztem – ländlichem Umfeld heraus für Christus neu erobert werden. Klar,
daß Modernisten das nicht erkennen können.
#32 Gotthard 23:04:42 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
hello @pünktchen Die Rhöner sollen als Dorfdeppen hingestellt werden. frag Dich doch bitte einmal, warum
der hochverehrte Bischof Dyba diese Ordensgemeinschaft nicht in seine entchristlichten Gemeinden in Frankfurt
gesandt hat, sondern in diese Minipfarreien ín der Rhön? Frankfurt-Bergen-Enkheim wäre viel wichtiger
gewesen … warum durch Dyba nicht dorthin?
#30 paparatzi † 22:42:25 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Moritzchens Triebverdrängungen!!! Nee, nee, Weihnachten ist viel wichtiger als hier mit solchen Sektierern
zu streiten! Ich mach das heut auch gar nicht auf die lustige Art!!! Damit hab ich die schon dreimal gegen
die Wand rotieren lassen! Freut mich, dass dir das so gut gefallen hat! Wollte dem Moritz nur mal kurz
sagen, dass man das, was er und seine Sektierer hier schon wochenlang treiben, eine Form der Selbstbefriedigung
ist! Noch mehr: Das was er hier tut, ist noch fäkalischer als die genannten Bezeichnungen! Das ist einfach
nur noch abartig!
Nun, ich halte ansonsten nicht viel von Freud, aber Paparatzis Verhältnis zu Körperausscheidungen ist
dann doch recht verräterisch. Nein, Flauschi. Bischof Algermissen ist von ganz anderer Strickart. Sehr
viel gefährlicher, weil: gemein, kalt und gefühllos. Bischof Algermissens Motto ist: „sei hart, David“. –
Das ist aber ein insider und nicht mitteilbar.
#20 Romulus 22:08:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nicht alle denken so wie die Scharfmacher hier @Pünktchen Alle gut-katholischen Abonnenten der Fuldaer
Zeitung sollten sich dies vor Augen führen! Abos kündigen! Und wo bekommen die Leute ihre Lokal- bzw.
Regionalnachrichten her? Es will nicht jeder hinter dem Mond leben wie Du. @vox populi Alle, die hier
seit Wochen polemisieren, streiten, hetzen – egal von welcher Richtung – , sollten sich besinnen und frohen
Herzens sich bereit machen für das Fest. Hass und Verbohrtheit führen vom Herrn weg. Barmherzigkeit,
Vergebung und Umkehr führen zu Ihm hin. Schön formuliert, aber die Scharfmacher hier wollten sogar die
Hl. Christnacht für kirchenpolitische Zwecke mißbrauchen.
#18 Flauschi 22:05:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Steffen – nur 18 Minuten… zwischen der Voraussage und ihrer Erfüllung. Das haben nicht einmal Gabriele
Bitterlich und die „Seherinnen“ von Medjugorje geschafft! Bedurfte übrigens keinerlei hellseherischer
Fähigkeit, sondern nur gewisser Erfahrungen mit kreuz.net-Diskuforen. Also waren’s wieder mal die Rotarier.
Fall gelöst und Hiasl kann sich wieder den Lieblingsthemen FM und Geschichtsfälschung widmen!
#16 vox populi 21:58:16 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Geburt des Herrn Die Kirche feiert in einigen Tagen das Hochfest der Geburt des Herrn. Der hl. Bernhard
sagt in einer Predigt, wir feiern die erste Ankunft Christi in Bethlehem, wir erwarten die zweite Ankunft
am Ende der Zeiten. Dann spricht er von der dritten, der mittleren Ankunft: der Ankunft Gottes in unseren
Herzen. Alle, die hier seit Wochen polemisieren, streiten, hetzen – egal von welcher Richtung – , sollten
sich besinnen und frohen Herzens sich bereit machen für das Fest. Hass und Verbohrtheit führen vom Herrn
weg. Barmherzigkeit, Vergebung und Umkehr führen zu Ihm hin. „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und
auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade“
#15 Pünktchen 21:54:35 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hallo Steffen, . genau diese Art des Umgangs mit den Gemeindemitgliedern ist es ja, die die Bistumsleitung
als durch und durch korrumpiert erscheinen läßt. Die Rhöner sollen als Dorfdeppen hingestellt werden.
Und die Fuldaer Zeitung als Sprachrohr und Mitteilungsorgan des Bischofs assistiert auch noch bei diesen
Machenschaften, statt dieselben investigativ und aufklärend zu thematisieren. Die Verfilzung durch den
Rotarierorden (Bischof und Herausgeber der Fuldaer Zeitung gehören ihm beide an!) und geschäftliche
Rücksichten (Abonnements, Anzeigenaquise, Quellenschutz u.ä.) waren hier die Totengräber des journalistischen
Ethos! Alle gut-katholischen Abonnenten der Fuldaer Zeitung sollten sich dies vor Augen führen! Abos
kündigen!
#14 Flauschi 21:36:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Steffen. Natürlich ist da was faul! Und wenn nicht hier im Forum, so wird sich sicher spätestens
im nächsten Artikel ein engagierter Katholik finden, der wiederum einen Rotarier/Juden/Freimaurer/Marranen/Schwulen/V2ler/Illuminaten/(…)
enttarnt, der für diese Verschwööörung verantwortlich ist! Nur Geduld. Ich wette, unser Hiasl www.kreuz.net/reader.645.html
ist dem Täter schon auf der Spur!
#13 Steffen 21:28:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hier ist was faul! Der Junge (19 Jahre aus Schwarzbach) schreibt nen Leserbrief. In der Gemeinde gibts
an Heiligabend keine Christmette! Am nächsten Tag wird der Junge so dargestellt, als hätte er se net
mehr alle. Eines ist klar: Die Christmette in Schwarzbach war net vorgesehen. Daran ändert auch ne Zeitungsnotiz
vom Bistumssprecher nix.
#11 Romulus 20:51:35 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die Rhöner werden es schon richtig machen fromm tun @Gotthard Richtig. Es ist nicht fromm, sondern fromm
getan, also das Gegenteil von fromm. Wie ich meine Rhöner kenne, werden sie natürlich in die Kirche
gehen und auf die paar Scharfmacher hier, die wirklich nur eine ganz winzige Clique sind, pfeifen.
#10 Gotthard 20:43:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@seminarist Jetzt Weihbischof K. schicken! Was soll denn der Schmarrn. Aber dann kann das Gläubigenvolk
in der Rhön direkt beim Richtigen protestieren. Wie wärs mit umdrehen bei der Predigt oder noch besser:
den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen! immer unendlich fromm tun – und dann die hl. Messe zu kirchenpolitischen
Demos missbrauchen … pfui!
#9 athanasius1957 19:50:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„…kniend den Heiland bei der Kommunion empfangen…“ Oft genug sind kleine Zeichen die größten. Dass
haben schon angelsächsische Katholiken bewiesen, denen deswegen der Empfang verweigert worden ist. Rekurs
in Rom hat Früchte getragen. Wenn’s der Ordinarius so haben will, daß er „Prügel“ aus Rom bekommt,
soll’s so sein. Auch S.E. Algermissen wird seinen „Weissel“ und die Dimissio erhalten, wenn der Hl. Geist
meint, es ist an der Zeit. Also beten, beten, beten. Österreich hat 10 Jahre lang den Rosenkranzsühnekreuzzug
gebetet und ‘rauskommen ist der Staatsvertrag. Allen schöne besinnliche trotz alledem friedvolle Weihnachten
und ein gesegnetes Jahr im Herrn 2007
Vorposter >>…den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen!…<< Könnte missverstanden werde, diese
*nette*, *kleine*, wahrhaft *fromme* Geste. Was sagte doch Jesus von den Perlen? Wo die Geisteshaltung
fehlt, sollte man *solches* lieber lassen.
#7 Pünktchen 19:28:58 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Zur Versachlichung der Diskussion kann auch hier die Liste der Fragen dienen, die clarissa formuliert
hat: Fragen der Moral:>> -darf man als Bischof unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreiten
oder verbreiten lassen? -darf man als Bischof öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagen? -darf
man als Bischof Laien das Recht verweigern, sich an ihren Oberhirten zu wenden? -darf man als Bischof
kirchliche und zivile Gesetze missachten oder brechen? -darf man als Bischof einen Dialog einfordern,
den man dann aber aktiv verweigert? -darf man als Bischof Laien mit einem empfindlichen äusseren Übel
drohen (kein Pfarrer mehr)? -darf man als Bischof Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit
der Presse nehmen? >>verwandeln sich in Fragen der Legtimität: -kann man Bischof bleiben, wenn man unbeweisbare
und rufschädigende Behauptungen verbreitet oder verbreiten lässt? -kann man Bischof bleiben, wenn man
öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagt? -kann man Bischof bleiben, wenn man Laien das Recht verweigert,
sich an ihren Oberhirten zu wenden? -kann man Bischof bleiben, wenn man kirchliche und zivile Gesetze
missachtet oder bricht? -kann man Bischof bleiben, wenn man einen Dialog einfordert, den man dann aber
aktiv verweigert? -kann man Bischof bleiben, wenn man Laien mit einem empfindlichen äusseren Übel droht
(kein Pfarrer mehr)? -kann man Bischof bleiben, wenn man Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit
der Presse nimmt? Auch paparatzi ist eingeladen zu einer sachlichen Diskussion!
#6 Seminarist 19:23:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Lieber Desperatus Das hätten wohl einige sehr gern, dass dieses Thema „ausgelutscht“ sei! Von Herrn Algermissens
Peinlichkeiten kann man gar nicht genug bringen – im Gegentei: die kreuz.net-Redaktion sollte Eintritt
verlangen. Jetzt Weihbischof K. schicken! Was soll denn der Schmarrn. Aber dann kann das Gläubigenvolk
in der Rhön direkt beim Richtigen protestieren. Wie wärs mit umdrehen bei der Predigt oder noch besser:
den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen! Seminarist
#4 Pünktchen 19:14:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wenn mir die „agenda setting“ in Kreuz.net nicht gefällt, dann ignoriere ich das Portal oder die mißliebigen
Themen. Sie hingegen [link]desperatus[link]www.kreuz.net/…eader.1672.html[link] werden offenbar gerade
von diesen Themen magisch angezogen und äußern sich seit Wochen zu kaum einem anderen Thema! Wenn dem
so ist, dann kann das Thema – Ihnen! – ja so unwichtig nicht nicht sein, gell?!!
#3 Desperatus † 19:03:07 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wie oft denn noch? Das Thema Fulda, Algermissen, Röhn ist doch ausgelutscht. Lassen Sie Sich doch bitte
mal was neues einfallen? Regen sie sich doch mal über Soldaten im Limburger Dom auf und was die alles
angestellt haben könnten. Da waren bestimmt auch evangelische Christen dabei, Ungetaufte, Muslime, Juden,
Ungläubige, Homosexuelle und – am schlimmsten – Katholiken des NOM.
#2 Pünktchen 18:29:10 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Welche hilflosen taktischen Manöver, welches Geschiebe hinter den Kulissen, und warum das alles? Weil
Bischof Algermissen einen Fehler begangen hat und nicht die Größe besitzt ihn (und damit sich selbst)
zu korrigieren!