SJM-Priester vertrieben
Länger geplant?
In Sachen Weihnachtsmette in der vom Bischof priesterlos gemachten Gemeinde Schwarzbach hat das Fuldaer Ordinariat im letzten Augenblick einen Weihbischof aus dem Zylinder gezogen. Ein Kommentar von Daniel Schneider.
Bei der dritten Mahnwache vor dem Fuldaer Dom beklagte ein Demonstrant, daß am 2. Dezember die Messe entfallen mußte.

Auf dem Verkündigungsblatt: "Freut euch, denn der Herr ist nah!"
Bei der dritten Mahnwache vor dem Fuldaer Dom beklagte ein Demonstrant, daß am 2. Dezember die Messe entfallen mußte.

Auf dem Verkündigungsblatt: „Freut euch, denn der Herr ist nah!“
(kreuz.net) Der emeritierte Fuldaer Weihbischof, Mons. Johannes Kapp (77), wird die Christmette in der Pfarrgemeinde Schwarzbach übernehmen.

Das war in einer diözesanen Stellungnahme zu lesen, die am 19. Dezember von der ‘Fuldaer Zeitung’ veröffentlicht wurde.

Die Diözese Fulda betont in der Erklärung, daß die Schwarzbacher Christmette – entgegen anderer Darstellung – stattfinden werde:

„Dieser Gottesdienst am 24. Dezember um 22.00 Uhr wird, wie schon länger festgelegt, von Weihbischof Johannes Kapp gefeiert“, erläutert Bistumssprecher Christof Ohnesorge.

Auch in Zukunft würden die gewohnten Heiligen Messen in Eckweisbach und Schwarzbach von den zuständigen Priestern und weiteren Geistlichen zelebriert.

Mons. Kapp galt in seiner aktiven Zeit als „Allzweckwaffe“ und heimlicher Strippenzieher in Fulda – nicht nur in Personalangelegenheiten.

Sein Verhältnis zum verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba († 2000) war stets von herzlicher Abneigung geprägt. Das ist in Fulda ein offenes Geheimnis.

Weiter heißt es in der Stellungnahme der Diözese, daß die verwaisten Pfarreien in der Rhön im nächsten Jahr – wie von Bischof Algermissen bereits mehrfach zugesagt – „geeignete Seelsorger“ erhalten würden.

Als ob die drei seeleneifrigen SJM-Patres keine geeigneten Seelsorger gewesen wären.

Mit der Stellungnahme reagiert das Bistum auf den kritischen Leserbrief eines Jugendlichen aus der verwaisten Rhönpfarrei Schwarzbach.

Der 19jährige Johannes Kümpel hatte sich im Leserforum der ‘Fuldaer Zeitung’ vom 18. Dezember 2006 zu dem Pfarrerproblem in Schwarzbach zu Wort gemeldet und damit auf den Brief von Bischof Heinz Josef Algermissen an die drei Rhöngemeinden Eckweisbach Schwarzbach und Simmershausen reagiert.

Darin bedauert der Jugendliche, daß zu Weihnachten nicht einmal eine Christmette in Schwarzbach stattfinde.

Nur ein Tag später hieß es von Seiten der Diözese, die Übernahme der Christmette am 24. Dezember 2006 durch den emeritierten Weihbischof sei schon „länger geplant“ gewesen.

Seltsam ist, daß die Schwarzbacher davon offenbar nichts wußten, bis sie es – fünf Tage vor Heiligabend – aus der Zeitung erfuhren.

In der aktuellen Gottesdienstordnung der katholischen Pfarrgemeinde St. Maria vom Berge Karmel in Schwarzbach ist keine Christmette angekündigt.

Wie kann es sein, daß eine Pfarrgemeinde am Sonntag vor Heiligabend nicht weiß, ob eine Christmette stattfindet oder nicht?

Die Verzweiflung im Ordinariat in Fulda muß ziemlich groß sein, daß man jetzt ausgerechnet mit Weihbischof Kapp aufwartet.

Das soll wohl Eindruck schinden und die Gemüter beruhigen.

Wer hätte das gedacht? Ein leibhaftiger Bischof kommt nach Schwarzbach. An Weihnachten. In der Heiligen Nacht.

Man merkt die Absicht und ist verstimmt.
      
50 Lesermeinungen
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#56   Gotthard   12:39:44 | Freitag, 29. Dezember 2006
Christmette?
Haben in den Gemeinden nun Christmetten und Weihnachtsgottesdienste stattgefunden?
Sind die Menschen zu den Eucharistiefeiern gekommen?
Hat es die angedrohten Demos gegeben?
Haben die Menschen bei den Predigten den Priestern den Rücken zugedreht?
Wie war der Aufstand in den Mini-Rhöngemeinden, denen sooooo viel Unrecht geschehen sein soll?
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#55   Toby   10:33:52 | Samstag, 23. Dezember 2006
@ Rhöner
Danke für den Hinweis. Damit ist Bistumssprecher Christof Ohnesorge eindeutig der Lüge überführt!
Was nun, Herr Bischof? Und da wollen Sie den Leuten etwas vom Weihnachtsfrieden erzählen? Das nimmt Ihnen jetzt keiner mehr ab.
Man kann nur noch beten.
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#54   Rhöner   09:37:58 | Samstag, 23. Dezember 2006
jetz wissen wir was
„länger geplant“ bedeutet.
In der heute in der Fuldaer Zeitung veröffentlichten Gottesdienstordnung für Schwarzbach steht nichts von einer Christmette. Gottesdienstordnungen werden gewöhnlich in der Vorwoche erstellt und Montags oder Dienstags an die Printmedien übermittelt.
Für den Fall dass eine Christmette in Schwarbach also nun doch gefeirt wird, war dass für den Ersteller bzw. Übermittler der Gottesdienstordnung am Wochenbeginn noch nicht bekannt.
Veröffentlichte Gottesdienstordnung:
Sa- Vorabendmesse / Sonntag Hochamt und Krippenspiel / Montag Hochamt / Dienstag Messe in der Filiale Obernüst und Hochamt in Schwarzbach
Anmerkung: Ein deutlich ausgedünntes „Angebot“ an Gottesdiensten und Andachten gegenüber den letzten Jahren. :'(
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#53   ExBochumer †   14:01:38 | Freitag, 22. Dezember 2006
Algermissen
Rotiert der Rotarier wohl wieder in seinem bischöfl. Palais, wenn ich mal ganz einfach sage: Was ein Bischof so von sich gibt, das zeigt vieles über sein ganzes Wesen aus.
Und damit wünsche ich Allen hier ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest der Geburt (nicht der Menschwerdung !!) Jesu Christi.
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#52   Maledica   13:36:15 | Freitag, 22. Dezember 2006
Stimme der Dummheit
Mit jedem weiteren Beitrag beweißen Sie nur mehr Ihre Dummheit.
Schweigen Sie lieber, dann fällts auch Keinem auf!
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#51   Karl-Peter   13:33:13 | Freitag, 22. Dezember 2006
Erinnerung an Herrn Bischof Algermissen!
Man hört immer wieder, Sie würden kreuz.net regelmäßig frequentieren.
Aus Ihrem Brief an Herrn Rothenberger: „Mein Justitiar wird sich heute noch Ihres Textes wegen mit der Staatsanwaltschaft Fulda in Verbindung setzen.“
Machen Sie Ihre Drohung ruhig noch vor Weihnachten wahr und erstatten Sie Strafanzeige! Das wäre konsequent! Wer A sagt, sollte auch B sagen, Herr Bischof!
Ich hoffe, es kommt zu einem Strafverfahren. Dann werden vor Gericht endlich einmal Fakten festgestellt!
Sollten Sie Ihre Drohung inzwischen bereut haben, wird es höchste Zeit, sich bei Herrn Rothenberger zu entschuldigen! (Wenn nicht bereits geschehen?)
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#50   Pünktchen   13:10:27 | Freitag, 22. Dezember 2006
Die Stimme der Vernunft sollte sich umbennen in:
„Flatulenzgeräusch“ (zu Deutsch: „Pupsen“)! :-D :-D :-D
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#49   Karl-Peter   13:00:37 | Freitag, 22. Dezember 2006
@stimme der vernunft
Typisch für Sie! Erst mal kräftig um sich schlagen und dann …?
Hauptsache, man hat einen protzigen Nicknamen! :-$
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#48   Toby   11:29:55 | Freitag, 22. Dezember 2006
Seeleneifer
Schöner kann man „Seeleneifer“ nicht definieren:
Ich bin ganz sicher, daß Ihr, verehrte Mitbrüder, die Erstellung dieser Konzepte nicht kühlen Planern überlaßt, sondern nur solchen Priestern und Mitarbeitern anvertraut, die nicht nur über die notwendige vom Glauben erleuchtete Einsicht und über eine entsprechende theologische, kanonistische, kirchenhistorische und praktische Bildung sowie über pastorale Erfahrung verfügen, sondern denen die Rettung des Menschen wahrhaft am Herzen liegt, die sich also, wie wir früher gesagt hätten, durch „Seeleneifer“ auszeichnen und für deren Denken und Handeln das ganzheitliche und damit das ewige Heil des Menschen die suprema lex ist.
Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache an die zweite Gruppe der deutschen Bischöfe bei ihrem jüngsten Ad-Limina-Besuch im Vatikan
Papst Ratzinger ist eine wahre Stimme der Vernunft!
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#47   stimme der vernunft †   10:58:45 | Freitag, 22. Dezember 2006
„seeleneifrig“
Aha, google findet universumsweit gerade mal 30 Einträge für „seeleneifrig“
Wusste ich doch daß das Wort nicht zum allgemeinen Sprachgebrauch gehört. Wäre vielleicht einer der Anwesenden so freundlich, der Menschheit zu erklären, was dieses komische Wort bedeuten soll?
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#46   Maledica   10:35:47 | Freitag, 22. Dezember 2006
Stimme der Dummheit
@Pünktchen
Mit jedem Beitrag beweisen gerade diejenigen, welche auch noch die Vernunft in ihrem selbst gewählten alterego tragen, wie wenig diese selbst davon besitzen.
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#45   Pünktchen   09:22:45 | Freitag, 22. Dezember 2006
Welche Adjekive „es gibt“,
entscheidet nicht eine sich selbst als „vernünftig“ verkennende Stimme, sondern Verwendung und Praxis in einer Sprachgemeinschaft www.google.de/search?hl=de&q=seelen…
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#44   stimme der vernunft †   09:05:35 | Freitag, 22. Dezember 2006
was sollen denn
eigentlich „seeleneifrige“ Patres sein?
Das Wort gibt es doch gar nicht, wenn man schon neue, seltsame Begriffe erfindet, sollte man sie zumindets auch erklären. :-O
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#43   Gotthard   23:59:46 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
hi maurice
Genau aus demselben Grund, aus dem heraus der Erzbischof Lefebvre geraten hat, die Städte zu meiden und die Erneuerung von ländlichen Gegenden aus zu beginnen:
ein solcher Missions-Softi war dieser Erzbischof und hatte solche soft-ideen?
dann kann ich auch die SJM verstehen, dass sie lieber in solch katholische Gegenden wie die Rhön gehen, als in Missionsgemeinden wie FFM-Bergen-Enkheim…
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#42   Hypatia   23:38:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Dachte ich es mir doch … :-)
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#41   Colonel Blueberry   23:37:09 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Schluck
Das ist genau das, was eine Frau will – einen Mann ein Leben lang an sich binden, ob das jetzt durch Adrenalin ist oder Testosteron, wen kümmert das?
Ich hab Angst!
Kennen Sie den Song von Westernhagen:„Freiheit, Freehhheeeiiittttt ist das einzige was zählt…“?
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#40   Hypatia   23:33:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Genial! Das ist genau das, was eine Frau will – einen Mann ein Leben lang an sich binden, ob das jetzt durch Adrenalin ist oder Testosteron, wen kümmert das? Chaucer beschreibt diese Tatsache sehr schön in Wife of Bath’s Tale. Das wäre vielleicht eine passende Reiselektüre. Ansonsten wünsche ich Ihnen eine angenehme Reise, eine gesegnete Weihnacht und einen guten Rutsch! Man liest sich!
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#39   Colonel Blueberry   23:26:16 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Alex
Nee ich flieg morgen nacht in die USA und muß vorher zu Verwandten.
Ansonsten sind Sie noch genauso unausstehlich wie eh und je! Mit Ihnen möchte ich nicht verheiratet sein! Ihre Art und ihre Ansichten würden mich tagtäglich zur Weißglut bringen!
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#38   Hypatia   23:22:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Hätte nicht gedacht, daß ich noch immer eine solche autoritäre Wirkung auf Kinder hätte. :-)
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#37   Colonel Blueberry   23:19:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
But the night is young and so are we!
Ich geh dann schlafen.
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#36   Maurice Corvisier   23:15:28 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Sagen wir mal: in unbeauftragter Sachwaltung für Pünktchen –
„warum der hochverehrte Bischof Dyba diese Ordensgemeinschaft nicht in seine entchristlichten Gemeinden in Frankfurt gesandt hat“
Genau aus demselben Grund, aus dem heraus der Erzbischof Lefebvre (merci, Monseigneur!!!) geraten hat, die Städte zu meiden und die Erneuerung von ländlichen Gegenden aus zu beginnen:
die Städte sind verloren und müssen aus – noch relativ gesundem und geschütztem – ländlichem Umfeld heraus für Christus neu erobert werden.
Klar, daß Modernisten das nicht erkennen können.
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#35   Desperatus †   23:14:41 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Gotthard
Ein sehr interessanter Gedanke. Auf die Antwort freue ich mich.
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#34   Hypatia   23:14:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Adrian
Heckler und Koch – is all it takes!
Ich bin noch immer bei der ersten Flasche Palmer 78. But the night is young and so are we!
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#32   Gotthard   23:04:42 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
hello @pünktchen
Die Rhöner sollen als Dorfdeppen hingestellt werden.
frag Dich doch bitte einmal, warum der hochverehrte Bischof Dyba diese Ordensgemeinschaft nicht in seine entchristlichten Gemeinden in Frankfurt gesandt hat, sondern in diese Minipfarreien ín der Rhön?
Frankfurt-Bergen-Enkheim wäre viel wichtiger gewesen …
warum durch Dyba nicht dorthin?
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#31   Hypatia   22:53:56 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Papa
Lieber, aber wir sind doch hier bei den Sektierern, das wissen wir doch, ganz besonders, wir zwei Schlauen, gelle? Easy does it, Baby! ^-^
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#30   paparatzi †   22:42:25 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Moritzchens Triebverdrängungen!!!
Nee, nee, Weihnachten ist viel wichtiger als hier mit solchen Sektierern zu streiten! Ich mach das heut auch gar nicht auf die lustige Art!!! Damit hab ich die schon dreimal gegen die Wand rotieren lassen! Freut mich, dass dir das so gut gefallen hat! Wollte dem Moritz nur mal kurz sagen, dass man das, was er und seine Sektierer hier schon wochenlang treiben, eine Form der Selbstbefriedigung ist! Noch mehr: Das was er hier tut, ist noch fäkalischer als die genannten Bezeichnungen! Das ist einfach nur noch abartig!
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#29   Hypatia   22:36:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Papa
Kaum zurück, erfreuen mich schon wieder Deine postings. Wie geht es Dir? Long time no see!
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#27   Maurice Corvisier   22:23:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nun, ich halte ansonsten nicht viel von Freud,
aber Paparatzis Verhältnis zu Körperausscheidungen ist dann doch recht verräterisch.
Nein, Flauschi.
Bischof Algermissen ist von ganz anderer Strickart.
Sehr viel gefährlicher, weil: gemein, kalt und gefühllos.
Bischof Algermissens Motto ist: „sei hart, David“. – Das ist aber ein insider und nicht mitteilbar.
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#25   Flauschi   22:15:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ paparatzi
Exzellenz,
o^/ Moritz bietet Ihnen an, Sie gegen sich selbst zu verteidigen! Hat was…
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#24   Gunsenum   22:14:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@mo Corvisier
Was issn daran lächerlich?
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#22   Maurice Corvisier   22:11:38 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wenn ich Paparatzi lese, bin ich
versucht, Bischof Algermissen gegen ihn zu verteidigen.
Trotz allem: DEN hat er nicht verdient.
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#20   Romulus   22:08:13 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nicht alle denken so wie die Scharfmacher hier
@Pünktchen
Alle gut-katholischen Abonnenten der Fuldaer Zeitung sollten sich dies vor Augen führen!
Abos kündigen!
Und wo bekommen die Leute ihre Lokal- bzw. Regionalnachrichten her? Es will nicht jeder hinter dem Mond leben wie Du.
@vox populi
Alle, die hier seit Wochen polemisieren, streiten, hetzen – egal von welcher Richtung – , sollten sich besinnen und frohen Herzens sich bereit machen für das Fest. Hass und Verbohrtheit führen vom Herrn weg. Barmherzigkeit, Vergebung und Umkehr führen zu Ihm hin.
Schön formuliert, aber die Scharfmacher hier wollten sogar die Hl. Christnacht für kirchenpolitische Zwecke mißbrauchen.
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#19   Maurice Corvisier   22:07:29 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„So schlimm is das doch gar net!“
Schlimm vielleicht nicht unbedingt.
Aber lächerlich.
Und Lächerlichkeit tötet.
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#18   Flauschi   22:05:27 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Steffen – nur 18 Minuten…
zwischen der Voraussage und ihrer Erfüllung. Das haben nicht einmal Gabriele Bitterlich und die „Seherinnen“ von Medjugorje geschafft! Bedurfte übrigens keinerlei hellseherischer Fähigkeit, sondern nur gewisser Erfahrungen mit kreuz.net-Diskuforen.
^-^ Also waren’s wieder mal die Rotarier. Fall gelöst und Hiasl kann sich wieder den Lieblingsthemen FM und Geschichtsfälschung widmen!
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#17   Gunsenum   22:04:30 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hier ist der Link!
@desperatus
Meinten Sie diesen Gottesdienst in Limburg?
bistumlimburg.de/index.php?persongroup=&_…
So schlimm is das doch gar net!
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#16   vox populi   21:58:16 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Geburt des Herrn
Die Kirche feiert in einigen Tagen das Hochfest der Geburt des Herrn. Der hl. Bernhard sagt in einer Predigt, wir feiern die erste Ankunft Christi in Bethlehem, wir erwarten die zweite Ankunft am Ende der Zeiten. Dann spricht er von der dritten, der mittleren Ankunft: der Ankunft Gottes in unseren Herzen.
Alle, die hier seit Wochen polemisieren, streiten, hetzen – egal von welcher Richtung – , sollten sich besinnen und frohen Herzens sich bereit machen für das Fest. Hass und Verbohrtheit führen vom Herrn weg. Barmherzigkeit, Vergebung und Umkehr führen zu Ihm hin.
„Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade“
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#15   Pünktchen   21:54:35 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hallo Steffen,
.
genau diese Art des Umgangs mit den Gemeindemitgliedern ist es ja, die die Bistumsleitung als durch und durch korrumpiert erscheinen läßt. Die Rhöner sollen als Dorfdeppen hingestellt werden. Und die Fuldaer Zeitung als Sprachrohr und Mitteilungsorgan des Bischofs assistiert auch noch bei diesen Machenschaften, statt dieselben investigativ und aufklärend zu thematisieren. Die Verfilzung durch den Rotarierorden (Bischof und Herausgeber der Fuldaer Zeitung gehören ihm beide an!) und geschäftliche Rücksichten (Abonnements, Anzeigenaquise, Quellenschutz u.ä.) waren hier die Totengräber des journalistischen Ethos! Alle gut-katholischen Abonnenten der Fuldaer Zeitung sollten sich dies vor Augen führen!
Abos kündigen!
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#14   Flauschi   21:36:26 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@ Steffen. Natürlich ist da was faul!
:-D Und wenn nicht hier im Forum, so wird sich sicher spätestens im nächsten Artikel ein engagierter Katholik finden, der wiederum einen Rotarier/Juden/Freimaurer/Marranen/Schwulen/V2ler/Illuminaten/(…) enttarnt, der für diese Verschwööörung verantwortlich ist! Nur Geduld. Ich wette, unser Hiasl www.kreuz.net/reader.645.html ist dem Täter schon auf der Spur!
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#13   Steffen   21:28:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hier ist was faul!
Der Junge (19 Jahre aus Schwarzbach) schreibt nen Leserbrief. In der Gemeinde gibts an Heiligabend keine Christmette! Am nächsten Tag wird der Junge so dargestellt, als hätte er se net mehr alle.
Eines ist klar: Die Christmette in Schwarzbach war net vorgesehen. Daran ändert auch ne Zeitungsnotiz vom Bistumssprecher nix.
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#12   nachtlaterne71   21:20:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Homepage?
Gibt es eigentlich einen Link zur Homepage der betroffenen Pfarreien?
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#11   Romulus   20:51:35 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Die Rhöner werden es schon richtig machen
fromm tun
@Gotthard
Richtig. Es ist nicht fromm, sondern fromm getan, also das Gegenteil von fromm.
Wie ich meine Rhöner kenne, werden sie natürlich in die Kirche gehen und auf die paar Scharfmacher hier, die wirklich nur eine ganz winzige Clique sind, pfeifen. O:)
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#10   Gotthard   20:43:43 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@seminarist
Jetzt Weihbischof K. schicken! Was soll denn der Schmarrn. Aber dann kann das Gläubigenvolk in der Rhön direkt beim Richtigen protestieren. Wie wärs mit umdrehen bei der Predigt oder noch besser: den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen!
immer unendlich fromm tun – und dann die hl. Messe zu kirchenpolitischen Demos missbrauchen … pfui!
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#9   athanasius1957   19:50:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„…kniend den Heiland bei der Kommunion empfangen…“
Oft genug sind kleine Zeichen die größten. Dass haben schon angelsächsische Katholiken bewiesen, denen deswegen der Empfang verweigert worden ist.
Rekurs in Rom hat Früchte getragen. Wenn’s der Ordinarius so haben will, daß er „Prügel“ aus Rom bekommt, soll’s so sein.
Auch S.E. Algermissen wird seinen „Weissel“ und die Dimissio erhalten, wenn der Hl. Geist meint, es ist an der Zeit.
Also beten, beten, beten.
Österreich hat 10 Jahre lang den Rosenkranzsühnekreuzzug gebetet und ‘rauskommen ist der Staatsvertrag.
Allen schöne besinnliche trotz alledem friedvolle Weihnachten und ein gesegnetes Jahr im Herrn 2007
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#8   Christian Hüller   19:29:48 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Vorposter
>>…den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen!…<<
Könnte missverstanden werde, diese *nette*, *kleine*, wahrhaft *fromme* Geste.
Was sagte doch Jesus von den Perlen?
Wo die Geisteshaltung fehlt, sollte man *solches* lieber lassen.
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#7   Pünktchen   19:28:58 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Zur Versachlichung der Diskussion kann auch hier
die Liste der Fragen dienen, die clarissa formuliert hat:
Fragen der Moral:>>
-darf man als Bischof unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreiten oder verbreiten lassen?
-darf man als Bischof öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagen?
-darf man als Bischof Laien das Recht verweigern, sich an ihren Oberhirten zu wenden?
-darf man als Bischof kirchliche und zivile Gesetze missachten oder brechen?
-darf man als Bischof einen Dialog einfordern, den man dann aber aktiv verweigert?
-darf man als Bischof Laien mit einem empfindlichen äusseren Übel drohen (kein Pfarrer mehr)?
-darf man als Bischof Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit der Presse nehmen?
>>verwandeln sich in Fragen der Legtimität:
-kann man Bischof bleiben, wenn man unbeweisbare und rufschädigende Behauptungen verbreitet oder verbreiten lässt?
-kann man Bischof bleiben, wenn man öffentlich und nachweisbar die Unwahrheit sagt?
-kann man Bischof bleiben, wenn man Laien das Recht verweigert, sich an ihren Oberhirten zu wenden?
-kann man Bischof bleiben, wenn man kirchliche und zivile Gesetze missachtet oder bricht?
-kann man Bischof bleiben, wenn man einen Dialog einfordert, den man dann aber aktiv verweigert?
-kann man Bischof bleiben, wenn man Laien mit einem empfindlichen äusseren Übel droht (kein Pfarrer mehr)?
-kann man Bischof bleiben, wenn man Einfluss auf die Meinungsfreiheit oder die Freiheit der Presse nimmt?
Auch paparatzi ist eingeladen zu einer sachlichen Diskussion!
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#6   Seminarist   19:23:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Lieber Desperatus
Das hätten wohl einige sehr gern, dass dieses Thema „ausgelutscht“ sei!
Von Herrn Algermissens Peinlichkeiten kann man gar nicht genug bringen – im Gegentei: die kreuz.net-Redaktion sollte Eintritt verlangen.
Jetzt Weihbischof K. schicken! Was soll denn der Schmarrn. Aber dann kann das Gläubigenvolk in der Rhön direkt beim Richtigen protestieren. Wie wärs mit umdrehen bei der Predigt oder noch besser: den Heiland knieend vom Zelebranten empfangen!
Seminarist
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#4   Pünktchen   19:14:06 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wenn mir die „agenda setting“ in Kreuz.net
nicht gefällt, dann ignoriere ich das Portal oder die mißliebigen Themen. Sie hingegen [link]desperatus[link]www.kreuz.net/…eader.1672.html[link] werden offenbar gerade von diesen Themen magisch angezogen und äußern sich seit Wochen zu kaum einem anderen Thema! Wenn dem so ist, dann kann das Thema – Ihnen! – ja so unwichtig nicht nicht sein, gell?!!
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#3   Desperatus †   19:03:07 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wie oft denn noch?
Das Thema Fulda, Algermissen, Röhn ist doch ausgelutscht. Lassen Sie Sich doch bitte mal was neues einfallen? Regen sie sich doch mal über Soldaten im Limburger Dom auf und was die alles angestellt haben könnten. Da waren bestimmt auch evangelische Christen dabei, Ungetaufte, Muslime, Juden, Ungläubige, Homosexuelle und – am schlimmsten – Katholiken des NOM.
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#2   Pünktchen   18:29:10 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Welche hilflosen taktischen Manöver, welches
Geschiebe hinter den Kulissen, und warum das alles? Weil Bischof Algermissen einen Fehler begangen hat und nicht die Größe besitzt ihn (und damit sich selbst) zu korrigieren!
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#1   clarissa colonia   18:17:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Kleiner Hinweis an die Redaktion:
Bei Torquato Tasso 2, 1 heisst es:
„So fühlt man die Absicht, und man ist verstimmt.“
uiogD.
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