Die für ihre antikirchliche Voreingenommenheit bekannte Internet-Enzyklopädie ‘Wikipedia’ will und will doch nicht. Er löscht mich, er löscht mich nicht…
Freitag, 29. Dezember 2006 18:24
Lauschi: Na, wer sagt’s denn?
Samstag, 23. Dezember 2006 21:24
Hypatia: @ Private notes
Jeder wird hier auf seiner Meinung beharren, das ist klar – dennoch – so lange die Menschen im Dialog
sind, besteht Hoffnung. Und, wie Oscar Wilde sich auszudrücken beliebte: There is only one thing that
is worse than being talked about and that is not being talked about.
Merry Xmas!
Merry Xmas!
Samstag, 23. Dezember 2006 21:19
private-notes: Liebe ist
das, was Sie hier mit Sicherheit nicht finden werden. Weder Liebe, noch das Wissen, die Bereitschaft,
den Glauben an Liebe.
So gesehen ist diese Site nicht mehr als gut getarntes Teufelswerk, ein Tummelplatz für rhetorisch gebildete, eitle Fatzken aus den Kaderschmieden der katholischen Kirche.
So gesehen ist diese Site nicht mehr als gut getarntes Teufelswerk, ein Tummelplatz für rhetorisch gebildete, eitle Fatzken aus den Kaderschmieden der katholischen Kirche.
Samstag, 23. Dezember 2006 19:51
Hypatia: Private notes
„Meine Damen und Herren: Sie sind bestenfalls um Respekt und Beifall kreischende Ratten im Kirchengebälk
…“
Wahre Liebe ist ganz leise…
Wahre Liebe ist ganz leise…
Samstag, 23. Dezember 2006 19:48
private-notes: Antikirchlich?
Eher nicht, würde ich sagen. Und dass sie nicht jede Pimperlseite mit rechtskatholischen Rotz in Wikipedia
aufnimmt, ist den Betreibern im schlechtesten Fall hoch anzurechnen.
Gegen die Kirche? Meine Damen und Herren: Sie sind bestenfalls um Respekt und Beifall kreischende Ratten im Kirchengebälk …
Gegen die Kirche? Meine Damen und Herren: Sie sind bestenfalls um Respekt und Beifall kreischende Ratten im Kirchengebälk …
Samstag, 23. Dezember 2006 05:40
Brahmachari †: Man lösche das „Übereifrigen-Online-Lexikon“, „Wikipedia“, und Stille kehre ein!
Wikipedia sollte man umgehend vom Netz nehmen. Dass ist für jedermann, der alle fünf Sinne beisammen
hat ersichtlich, denn:
Orthografie und Grammatik sind ein Graus. Zwar fabriziert praktisch jeder Fehler dieser Art, aber nicht jeder bringt weltweit ein Online-Lexikon heraus.
Die „Informationen“ stammen anscheinend oftmals von Übereifrigen, die gequält versuchen sich wie Akademiker zu artikulieren, aber in ihrer Schreibweise Austauschstudenten aus aller Herren Länder ähneln.
Wer überprüft den Inhalt auf Korrektheit?
Hier wird nur so mit Fachbegriffen um sich geworfen, zu deren Erläuterung man wiederum einen Link anklicken muss. Wie sinnlos, wenn man sich nur schnell einen Überblick verschaffen will!
Dafür wäre ein Fremdwörterbuch praktisch.
Des Weiteren werden Fehler des „oligarchischen Übereifrigen-Online-Lexikons“, Wikipedia, von vielen gedankenlos übernommen (Bildung per drag and drop). Sucht man einen Begriff im Internet, so kann man auf unzähligen Seiten dieselben Wikipedia–„Infos“ verbreitet finden wie auf Wikipedia selbst; und zwar benebst aller Fehlinformationen sowie Orthografie- und Grammatikfehler.
Man möge mir nachsehen, dass ich hier keine konkreten Beispiele anführe, aber jeder, der sich des Öfteren mit Wikipedia auseinander setzt, kennt diese Symptome.
Im Übrigen, der Anspruch objektiv sein zu wollen ist geradezu grotesk und oftmals nicht angebracht!
Wikipedia verkommt immer mehr zur Plattform für Romanschreiber; obgleich es noch gute Artikel gibt!!!
Orthografie und Grammatik sind ein Graus. Zwar fabriziert praktisch jeder Fehler dieser Art, aber nicht jeder bringt weltweit ein Online-Lexikon heraus.
Die „Informationen“ stammen anscheinend oftmals von Übereifrigen, die gequält versuchen sich wie Akademiker zu artikulieren, aber in ihrer Schreibweise Austauschstudenten aus aller Herren Länder ähneln.
Wer überprüft den Inhalt auf Korrektheit?
Hier wird nur so mit Fachbegriffen um sich geworfen, zu deren Erläuterung man wiederum einen Link anklicken muss. Wie sinnlos, wenn man sich nur schnell einen Überblick verschaffen will!
Dafür wäre ein Fremdwörterbuch praktisch.
Des Weiteren werden Fehler des „oligarchischen Übereifrigen-Online-Lexikons“, Wikipedia, von vielen gedankenlos übernommen (Bildung per drag and drop). Sucht man einen Begriff im Internet, so kann man auf unzähligen Seiten dieselben Wikipedia–„Infos“ verbreitet finden wie auf Wikipedia selbst; und zwar benebst aller Fehlinformationen sowie Orthografie- und Grammatikfehler.
Man möge mir nachsehen, dass ich hier keine konkreten Beispiele anführe, aber jeder, der sich des Öfteren mit Wikipedia auseinander setzt, kennt diese Symptome.
Im Übrigen, der Anspruch objektiv sein zu wollen ist geradezu grotesk und oftmals nicht angebracht!
Wikipedia verkommt immer mehr zur Plattform für Romanschreiber; obgleich es noch gute Artikel gibt!!!
Samstag, 23. Dezember 2006 00:11
WarmerLeser: Warmer Leser
Hallo und frohes Fest. Bei Euch macht das schwule Mitlesen echt Spaß! Weiter so, denn: Am Anfang war das Wort; den Rest kriegen wir auch noch hin…
Freitag, 22. Dezember 2006 23:52
Beobachterin: Wikipedia in Verruf
„Wikipedia – Manipulationen kratzen am Ruf“ schreibt diese Woche der FOCUS.
„In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind“ heißt es. Auch aus den eigenen Reihen kassiere das Lexikon zunehmend Schelte. „Jeder kann Unsinn reinschreiben, jeder kann ihn aber auch wieder beseitigen“. Der Wikipedia-Gründer sagt: „Wir sollten mehr auf die Qualität als auf das Wachstum unserer Beiträge achten.“
„In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind“ heißt es. Auch aus den eigenen Reihen kassiere das Lexikon zunehmend Schelte. „Jeder kann Unsinn reinschreiben, jeder kann ihn aber auch wieder beseitigen“. Der Wikipedia-Gründer sagt: „Wir sollten mehr auf die Qualität als auf das Wachstum unserer Beiträge achten.“
Freitag, 22. Dezember 2006 21:57
Lauschi: War gerade drüben bei Wikipedia…
Freitag, 22. Dezember 2006 14:12
Benedikt: @ timpressum
Ihrem Beitrag kann man entnehmen, dass Sie gar keine Ahnung haben, was Wikipedia ist, bzw sein will. Wikipedia ist, zumindest was den Artikelbereich angeht, weder eine „Community“, noch dienen die Artikel der Selbstdarstellung durch die im Artikel Beschriebenen.
Freitag, 22. Dezember 2006 13:54
stimme der vernunft: naja…
wollte man abstruse Meinungen bei x.net verbieten, dann müsste sich ja die Redaktion selbst mit Schreibverbot belegen.
Freitag, 22. Dezember 2006 13:34
Maledica: Freie Meinungsäußerung
ist bei kath.net nicht möglich.
Bei kreuz.net dürfen hier sogar die abstrusesten Ideen geäußert werden.
Gibt es noch ein freieres Medium???
Bei kreuz.net dürfen hier sogar die abstrusesten Ideen geäußert werden.
Gibt es noch ein freieres Medium???
Freitag, 22. Dezember 2006 13:28
Pünktchen: Wie man sieht, wurde timpressum soeben
„strukturell und inhallich“ sein Recht auf Meinungsäußerung von kreuz.net beschnitten: er durfte und konnte sie äußern seine „Meinung“. Was will er noch?
Freitag, 22. Dezember 2006 13:11
timpressum: Wer Meinungsfreiheit fordert…
…der sollte sie auch gewähren. Strukturell und inhaltlich. Da weder kath.net noch kreuz.net dies tun,
haben sie auch kein Recht, ihr fundamentalitisches Gedankengut in einer freien Community zu äußern.
So einfach kann das sein!
So einfach kann das sein!
Freitag, 22. Dezember 2006 12:22
Maledica: wikiblödia & medjugorje.net
Was bitte ist der Unterschied zwischen den beiden Netzseiten!?
kath.net ist ja wohl alles andere als seriös und dient einzig und allein der Sektenpropaganda eines diktatorischen Biermaier/Noe, der alles löscht, was ihm nicht in den Kram paßt
kath.net ist ja wohl alles andere als seriös und dient einzig und allein der Sektenpropaganda eines diktatorischen Biermaier/Noe, der alles löscht, was ihm nicht in den Kram paßt
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