Familie
Weihnachten droht: Ist Familie unser Unglück?
Blind, blinder, am blindesten. Eben mit Blindheit geschlagen. Eine schlimme Strafe – und uralt dazu. Man hat es nicht anders verdient. Von Dipl. Ing. Leonhard Hoffmann, Hamburg.
© pixelquelle.de
(kreuz.net) Am späten Abend des 19. Dezembers saßen meine Frau und ich vor der Fernsehkiste:

„Mensch Maischberger!“ stand auf dem Programm.

Wir gewannen dabei den Eindruck, daß das Thema der Moderatorin – Frau Sandra Maischberger – irgendwie entglitten war.

Letztendlich ging es vor allem um verunglückte Lebensentwürfe und Beziehungskisten.

Sandra Maischberger
Sandra Maischberger
© Bild Holger Noß, CC
Dazu paßte die krönende Aussage einer Scheidungsanwältin, eine zweite oder dritte Ehe oder so etwas Ähnliches würden oft besser gelingen als deren Vorläufer.

Das war geradezu eine Ermunterung, es doch einfach öfter mal auszuprobieren.

Zwar wurden die bemitleidenswerten Kinder brav bedauert. Doch Opfer, Verzicht und Durchhaltevermögen der Eltern um ihrer Kinder willen wurden nicht annähernd erwogen. Im Gegenteil.

Da jeder Mensch eben unvollkommen sei und Fehler mache, brauche sich keiner vor keinem mehr zu schämen.

Egal wem er schadet.

Soll doch jeder ins Messer des anderen laufen dürfen. Man will sich schließlich nicht anmaßen, Lebensmaßstäbe zu vertreten.

Das gibt ja auch enorm viele Arbeitsplätze für Scheidungsanwälte, Psychoakrobaten, Ärzte, Gerichtsbeamte, Notare, Jugend- und Sozialämter, sogar im Wohnungsbau und bei Küchenherstellern, ja für alles, was man dann doppelt oder ein zweites oder drittes Mal braucht.

Einfach nicht auszudenken, wenn es wieder eine Moral gäbe, gar – Schreck laß nach – eine Sexualmoral.

Blind, blinder, am blindesten.
Eben mit Blindheit geschlagen.
Eine schlimme Strafe – und uralt dazu.

Man hat es nicht anders verdient.
      
29 Lesermeinungen
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#29   neverland   09:14:22 | Montag, 27. Oktober 2008
Er sieht das genau so
Familienvernichter Gass
Römerstr. 30
74223 Flein
Irgenwie muss ja der große Mercedes finanziert werden. Warum nicht über das Unglück anderer Leute.
Der Scheidungsanwalt Gass freut sich über seinem Charakter angemessene Weihnachtsgrüße aus aller Welt.
Schüttet ihn mit Mahnungen an sein Gewissen zu.
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#28   methusalix †   11:20:36 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Sulpicius
Sulpicius: …Ich dachte, daß „gehorchen“ ein Fremdwort in Ihrem Sprachschatz ist!?
Wenn Sie meinen Beitrag verstanden haben, dann werden Sie wissen, dass dies bei uns keine Einbahnstrasse sondern, wie sich dies für eine gut-katholische Ehe gehört, ein geben und nehmen ist. Ich gehorche ihr (synonym: ich „fresse ihr aus der Hand“), sie gehorcht mir.
Es ist natürlich vollkommen abwegig, dass ein konservativer und traditionalistischer, antimodernistischer Katholik dies auch nur im Ansatz überhaupt verstehen kann, oder will. Genauso wenig kann dies ein Zwangszölibatär aus dem katholischen Klerus erfassen. Wie sollte er auch.
Da wird immer nur verlangt dass die Frauen… lassen wir das. Es ist müssig.
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#27   Brahmachari †   03:55:45 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Und wieder keine Antworten, nur vermehrte Tiefschläge; Frechheiten geradezu!
Da Sie mich zuerst angeschrieben haben, erlaube ich mir auch zu antworten.
Das wir unterschiedlicher Meinungen sind hat sich nun herauskristallisiert.
Aber bitte behaupten Sie nichts, was nicht stimmt! Siehe Pkt.1
Pkt.1
Sie wollen ja nicht mal zur Kenntnis nehmen, dass über 90% der Chefsessel der Welt von Männern besetzt werden
Zitat von mir, Dienstag, 2. Januar 2007 04:00
Sicher, mehr Männer als Frauen!
Zitat Ende
Wenn es Ihnen nur um die Bestätigung geht, dass rein statistisch mehr Männer als Frauen das Sagen haben, dann gab ich die bereits! Also behaupten Sie bitte nichts, was nicht stimmt!
Realitätsverlust ist nicht unbedingt ein Krankheitssymptom,
So, was dann? Irgendetwas lässt sich gewiss bei jedem entdecken.
siehe Honecker und Konsorten
Pfui, 3. Minuspunkt! Warum nicht gleich Adolf? Der war wenigstens Österreicher.
Ich habe mein Elternhaus sofort nach dem Abitur/der Matura verlassen und bin seit fast vierzig Jahren mit meiner grossen und so Gott will letzten Liebe zusammen.
Ach! So Gott will! Na dann, ist es wohl auch Gottes Wille, dass Frauen unterdrückt werden? Lauter Plattitüden!
Vielleicht halten Sie alle Frauen für wehrlos, weil Sie Sich für überlegen halten. Im Grunde antworten Sie nie, dahingegen leiern Sie die Ungerechtigkeiten der Männer den Frauen gegenüber runter; die ich selbst verurteile! Aber das entkräftet die Machtmissbräuche der Frauen nicht. Und ich lasse eine Frau auch Frau sein und mache sie nicht zum Unschuldsengel!
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#26   Sulpicius   03:32:54 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@methu
Ich fresse Ihr aus der Hand, wenn Sie so wollen und Sie gehorcht mir aufs Wort.
Ich dachte, daß „gehorchen“ ein Fremdwort in Ihrem Sprachschatz ist!? :-)
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#25   methusalix †   20:00:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Bram.
Wenn Sie nicht wahrhaben wollen, dass diese Welt von Männern regiert wird (Sie wollen ja nicht mal zur Kenntnis nehmen, dass über 90% der Chefsessel der Welt von Männern besetzt werden; aber vielleicht ist Prozentrechnung für Sie schon zu schwer), erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Realitätsverlust ist nicht unbedingt ein Krankheitssymptom, aber lustig ist es auch nicht, damit zu leben; siehe Honecker und Konsorten nach 1989.
Und Sie haben sich von Ihrer Mutter abgenabelt und an Ihre Frau angenabelt! Hoffentlich haben Sie eine gute erwischt!
Ich habe mein Elternhaus sofort nach dem Abitur/der Matura verlassen und bin seit fast vierzig Jahren mit meiner grossen und so Gott will letzten Liebe zusammen. Ich fresse Ihr aus der Hand, wenn Sie so wollen und Sie gehorcht mir aufs Wort.
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#24   Brahmachari †   16:42:44 | Dienstag, 2. Januar 2007
Meine Einstellung zu Frauen! Was soll das heißen?! Sie machen ja alle zu Opfern. Ob die das wollen?
Na wunderbar! Und wieviele Institute werden von Frauen geleitet?
Ja, ja schon wieder Statistiken
Und wieviele Putzstellen sind von Männern besetzt?
Und wie viele Männer arbeiten am Bau oder als Straßenkehrer, Kanalräumer?
Und Frauen, die nicht arbeiten … leben von Hartz IV,
Oder ihrem Mann!
Ein Beispiel aus der Abteilung in der ich arbeite.
Ja, das ist sicher in allen Abteilungen auf der Welt so!
Und Krankenschwester verdient weniger als Chefarzt, dabei arbeitet sie deutlich mehr; gerecht?
Arzthelfer versus Ärztin?
Wenn Sie im Berufsleben einen Fehler machen, wird Ihnen der deutlich schneller verziehen als jeder Frau.
Ja klar! Oder ich werde härter rangenommen.
Ist das im Ernst gemeint? Das halten Sie für positiv?
Ach ja richtig, die Frauen, die ihre Reize einsetzen, gehören der Vergangenheit an. Siehe die Frauchen der Stars!
Ihnen haut nicht gleich einer aufs Maul…Frauen schon.
Wo? Im Irak, bei Ihnen in Deutschland? Wer? Der Ehemann? Wie ich schon schrieb: Bei uns sucht man sich den Partner selber aus. Ich lebe in einer Demokratie.
wenn Sie sich nicht von Ihrer Mutter abnabeln können
Pfui, Minsupunkt!
so eine Mutter eine gute Erklärung für
Ihre hanebüchenen Einstellungen Frauen gegnüber ist.
Pfui, 2. Minsupunkt! Also ist doch ne Fr. schuld?
Was für eine? Ich bin doch für Gleichberechtigung. Aber Sie machen die Frau zu einem Unschuldsengel.
Und Sie haben sich von Ihrer Mutter abgenabelt und an Ihre Frau angenabelt! Hoffentlich haben Sie eine gute erwischt!
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#23   obelix †   15:44:57 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Bram.
Zwei Drittel, der war ja gut! Obwohl es so was gibt, aber für die gleiche Leistung? Hängt ja wohl vom Job ab.
Ein Beispiel aus der Abteilung in der ich arbeite. Gleiche akademische Ausbildung, gleicher Werdegang, gleiches Dienstalter, absolut gleiche Tätigkeit. Ein Drittel weniger Einkommen, weil weiblich.
Politikerinnen verdienen mehr als Bauarbeiter! Okay, anderes Büro, aber ist das gerecht?
Und Krankenschwester verdient weniger als Chefarzt, dabei arbeitet sie deutlich mehr; gerecht?
…über Ihre Vorteile im Arbeitsleben…
Nee, nicht mal ein Vorteil; noch mal: Wo habe ich einen besseren Job…
Wie oben beschrieben: die besser bezahlten Jobs gehen alle an Frauen und wenn die den gleichen Job wie Sie überhaupt bekommen haben, erhalten die deutlich weniger Geld für absolut die gleiche Leistung; gerecht???
oder mehr in der Politik zu sagen? Wieviele Bundesländer werden von Frauen regiert? Wieviele Staatssekretärsposten haben Frauen inne? Wieviele Ministerialdirigenten sind Frauen? In den gut bezahlten Besoldungsgruppen, in denen die Entscheidungen getroffen werden, wird die Luft für Frauen verdammt dünn.
Sie haben, einfach weil Sie ein Mann sind, die deutlich bessere Aussicht auf so einen Posten, als jede Frau. Die muss, um die gleichen Entscheidungbefugnisse und das gleiche Einkommen wie Sie zu erreichen, dreimal mehr leisten.
Wo werde ich im täglichen Leben bevorzugt?
Wenn Sie im Berufsleben einen Fehler machen, wird Ihnen der deutlich schneller verziehen als jeder Frau. Die m
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#22   methusalix †   15:43:44 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Bram.
Brahmachari: Man möchte meinen, Sie halten Sich für Robin Hood!
Ein paar Schuhnummern zu gross für mich, aber die Richtung stimmt!
obelix: Die Männer entscheiden in den Universitäten der Welt zum allergrössten Teil.
An meiner Fakultät sind 70% wenn nicht 80% Frauen angestellt!
Na wunderbar! Und wieviele Institute werden von Frauen geleitet? Wer entscheidet über Budgets und Stellenbesetzungen? Wer entscheidet über Forschungsgelder? (Und wieviele Putzstellen sind von Männern besetzt?)
obelix:…Also Pflichten bürden wir den Frauen ja gleich doppelt auf.
Es gibt genug Singlefrauen.
Aha, die lassen sich nicht mehr ausbeuten.
Und Frauen, die nicht arbeiten … leben von Hartz IV, womöglich mit Kindern. Das ist ein lustiges Leben: 334,- Euro im Monat für Saus und Braus!
…sowie Studentinnen!
Denen dann gut bezahlte Jobs nur angeboten werden, wenn sie ihre Gebärmutter im Einmachglas auf den Schreibtisch des Personalchefs stellen könnten.
Bei uns sucht man sich den Partner selber aus.
Na das ist wohl das wenigste, was wir den Frauen an nicht-Diskriminierung bieten können.
obelix: Kolleginnen, die die gleiche Arbeit wie Sie machen, nur zwei Drittel Ihres Einkommens bezahlt
Zwei Drittel, der war ja gut! Obwohl es so was gibt, aber für die gleiche Leistung? Hängt ja wohl vom Job ab.
Ein Beispiel aus der Abteilung in der ich arbeite. Gleiche akademische Ausbildung, gleicher Werdegang, …
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#21   Brahmachari †   13:58:05 | Dienstag, 2. Januar 2007
Man möchte meinen, Sie halten Sich für Robin Hood!
Die Männer entscheiden in den Universitäten der Welt zum allergrössten Teil.
An meiner Fakultät sind 70% wenn nicht 80% Frauen angestellt! Und man sucht nach weiteren, die bei gleicher Qualifikation einem Mann vorgezogen werden (offiziell!). Was soll sich da ein Mann denken? Na gut, bin ja nur ein Mann, Pech gehabt! Aber jetzt mache ich schon den gleichen Denkfehler wie Sie: ich greife auf Statistiken zurück!
…Arbeit nach Hause kommen und beginnen für Kinder und Mann zu arbeiten?
Also Pflichten bürden wir den Frauen ja gleich doppelt auf.
Es gibt genug Singlefrauen. Und Frauen, die nicht arbeiten sowie Studentinnen! Bei uns sucht man sich den Partner selber aus.
Kolleginnen, die die gleiche Arbeit wie Sie machen, nur zwei Drittel Ihres Einkommens bezahlt
Zwei Drittel, der war ja gut! Obwohl es so was gibt, aber für die gleiche Leistung? Hängt ja wohl vom Job ab. Politikerinnen verdienen mehr als Bauarbeiter! Okay, anderes Büro, aber ist das gerecht?
…über Ihre Vorteile im Arbeitsleben…
Nee, nicht mal ein Vorteil; noch mal: Wo habe ich einen besseren Job oder mehr in der Politik zu sagen? Wo werde ich im täglichen Leben bevorzugt? Scharfe Kurven haben doch oft Vorteile oder nicht? Gibt auch positive Diskriminierung!
Frauen in der Politik … Frauen haben zu kuschen.
Frauen dürfen nicht wählen? Selber schuld, wenn sie kuschen! Ich muss auch das Maul aufmachen im Leben.
Ich werde Sie heilen, ich schicke Ihnen meine Mutter vorbei. Mal sehen wer da wen diskriminiert, ha!
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#20   methusalix †   13:13:39 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Bram.
Was für Vorurteile? …
Also Pflichten bürden wir den Frauen ja gleich doppelt auf. Sie haben es ja eben glesen. Dafür dürfen die Frauen um so weniger entscheiden.
Ich unterdrücke keine Frau!
Nö, dafür sorgt schon Ihr Chef, der Ihren Kolleginnen, die die gleiche Arbeit wie Sie machen, nur zwei Drittel Ihres Einkommens bezahlt. Sind Sie wenigstens Gewerkschaftsmitglied? Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung.
…Wo habe ich einen besseren Job oder mehr in der Politik zu sagen? Wo werde ich im täglichen Leben bevorzugt?
Über Ihre Frau Mutt
Über Ihre Frau Mutter werden wir, der Höflichkeit halber, nicht sprechen, aber über Ihre Vorteile im Arbeitsleben habe ich oben geschrieben; auch wie diese, auf lange Sicht geändert werden können und müssen. Die Vorteile von Männern gegenüber Frauen in der Politik liegen auf der Hand. Männer entscheiden, Frauen haben zu kuschen.
Es werden doch ständig alle diskriminiert: …
Schöne Aufzählung und wie Sie das so schreiben liest sich das auch so, als würden diese alle gleich stark diskriminiert. Jetzt denken Sie noch mal nach und überlegen, wo die Frauen stärker diskriminiert werden als wir Männer. Nur Mut! Mit ein wenig nachdenken schaffen sogar Sie das!
PS: UND SO NEBENBEI, WER ERZIEHT DEN DIE „BÖSEN“ MÄNNER?
Die Vorbilder in Familie und im „richtigen Leben“. Woher sollen die Kinder also wissen, dass es auch ohne Diskriminierung von Frauen geht, wenn ihnen täglich Diskriminierung von Frauen gezeigt wird?
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#19   obelix †   13:08:51 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Bram.
Brahmachari: Geschwafel die Dritte! Oder habe ich schon Redeverbot? – Was sind Sie so unnötig gekränkt?
Gekränkt nicht, dazu müssten wir uns näher kennen. Redeverbot selbstrendend auch nicht, wo kämen wir denn da hin? Wir sind ja hier nicht in der Kirche.
obelix: Dass Sie die Realität, dass Frauen in unserer Gesellschaft so gut wie nichts zu sagen haben,…
Bram.: Sprechen Sie von der Politik oder im Allgemeinen?
Übrigens, wenn ich meinen Professorinnen mit Ihren „Argumenten“ käme, nämlich dass die Frauen bei uns nichts zu sagen hätten…
Eigentlich allgemein. Professorinnen, die etwas zus sagen haben, also Ordinaria sind, können Sie, weltweit, mit der Lupe suchen. Nix von Ihrer vielbeschworenen Gleichberechtigung. Die Männer entscheiden in den Universitäten der Welt zum allergrössten Teil.
Wäre schön, wenn sich hierzu ein paar Frauen melden würden…
Welche Frauen sollen sich hier melden? Diejenigen, die gerade von der Arbeit nach Hause kommen und beginnen für Kinder und Mann zu arbeiten? Oder die, die noch an ihrem Arbeitsplatz ausser Haus sind und die Doppelbelastung Haushalt und Familie und Arbeitsplatz erst nach dem „Arbeitsende“ erwartet?
Teil 2 als methusalix, wenn es das Limit zulässt.
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#18   Brahmachari †   11:48:26 | Dienstag, 2. Januar 2007
Geschwafel die Dritte! Oder habe ich schon Redeverbot? – Was sind Sie so unnötig gekränkt?
Dass Sie die Realität, dass Frauen in unserer Gesellschaft so gut wie nichts zu sagen haben, weil alle wichtigen Entscheudungen von Männern getroffen werden, vollkommen ausblenden.
Sprechen Sie von der Politik oder im Allgemeinen?
Übrigens, wenn ich meinen Professorinnen mit Ihren „Argumenten“ käme, nämlich dass die Frauen bei uns nichts zu sagen hätten…
Wäre schön, wenn sich hierzu ein paar Frauen melden würden. Wenn die das alles so sehen wie Sie, nämlich dass sie alle von den Männern unterdrückt werden, dann akzeptiere ich das natürlich.
Aber so lebt es sich ja viiiiiiiel bequemer; da muss man seine Vorurteile nicht aufgeben.
Was für Vorurteile? Wen vorverurteile ich und wofür?
Ich bin für gleiche Rechte – und – Pflichten!
Machen Sie weiter so, Bram. sonst wirds unbequem für Sie, weil nachdenken anstrengend ist und Erkenntnisse weh tun können.
Ja, Erkenntnisse können weh tun, aber davor fürchte ich mich nicht. Und welche Erkenntnisse? Ich unterdrücke keine Frau!
Ich muss mich bei Besuchen, sogar noch als erwachsener Mann, gegen meine dominante Frau Mutter zu Wehr setzen, hehe! Aber bitte nichts hineininterpretieren!
Was hab ich denn einer Frau zu sagen? Wo unterdrücke ich Frauen? Wo habe ich einen besseren Job oder mehr in der Politik zu sagen? Wo werde ich im täglichen Leben bevorzugt?
Es werden doch ständig alle diskriminiert: Reiche, Arme, Männer, Frauen, Schwarze, Weiße, Kinder, Alte, Religionen…
PS: UND SO NEBENBEI, WER ERZIEHT DEN DIE „BÖSEN“ MÄNNER?
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#17   methusalix †   10:51:44 | Dienstag, 2. Januar 2007
Und was sagt uns Ihr weiteres Geschwafel?
Das ist doch oft nur ein Spiel mit statistischen Zahlen. Es gibt mehr Apfel- als Birnbäume. Es muss ja nicht alles fity fifty sein. Der Durchschnittsverdiener bekommt das…
Dass Sie die Realität, dass Frauen in unserer Gesellschaft so gut wie nichts zu sagen haben, weil alle wichtigen Entscheudungen von Männern getroffen werden, vollkommen ausblenden.
Aber so lebt es sich ja viiiiiiiel bequemer; da muss man seine Vorurteile nicht aufgeben.
Machen Sie weiter so, Bram. sonst wirds unbequem für Sie, weil nachdenken anstrengend ist und Erkenntnisse weh tun können.
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#16   Brahmachari †   04:04:51 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ja, ja, die ewigen Statistiken!
Wer glauben Sie eigentlich, hat in unserer wunderbaren haifischkapitlaistischen Welt die Kontrolle über Geld und Macht?
Sicher, mehr Männer als Frauen! Es gibt aber auch Frauen mit Geld und Macht. In dem Untenehmen, in dem ich vorübergehend beschäftigt bin – in Japan – ist eine Frau Präsidentin. Der Laden wird also 100%ig von einer Frau geleitet. In der Hierarchie darunter hat niemand etwas zu sagen, bzw. sind alle gleichberechtigt.
Also in dem Konzern in dem ich beschäftigt bin (weltweit tätig, etwa hunderttausend Mitarbeitende) ist im Vorstand keine einzige Frau zu finden.
Was hat die Anzahl der Mitarbeiter damit zu tun, wie viele Frauen im Vorstand sitzen? Kennen Sie auch alle Filialen und sind mit der Besetzung aller Posten so gut vertraut?
Das ist doch oft nur ein Spiel mit statistischen Zahlen. Es gibt mehr Apfel- als Birnbäume. Es muss ja nicht alles fity fifty sein. Der Durchschnittsverdiener bekommt das…
Und warum haben manche Männer den Zwang so viel Geld zu scheffeln? Damit sie sich teure Weibchen leisten können, die den Herren oft genug zeigen wer das Sagen hat. Befassen Sie Sich einmal mit der Geschichte, z.B. des Tennō oder Shōgun. Wer da oft die Fäden im Hintergrund zog. Männer wie auch Ehefrauen, Konkubinen und Mütter. Und wie ich schon ‘mal schrieb: Frauen aus gut betuchten Familien, hatten und haben oft besseren Zugang zur Bildung als einfache Männer!
Macht ist mehr als nur ein Posten. Auch in einer Beziehung kann man Macht ausüben, als Mann oder Frau!
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#15   methusalix †   02:33:57 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Brahmachari
Brahmachari: So meine ich das!
Nicht das Geschlecht, Geld und Macht regieren die Welt
Aus Ihrem ganzen unsinnigen Geschwafel will ich nur einen besonders blödsinnigen Satz widerlegen.
Wer glauben Sie eigentlich, hat in unserer wunderbaren haifischkapitlaistischen Welt die Kontrolle über Geld und Macht? Mehr Frauen als Männer? Oder je zur Hälfte Frauen und Männer? Oder doch ein klein wenig mehr Männer als Frauen in den Vorstands- und Direktionsetagen der Bank- und Versicherungskonzerne und all der sonstigen „global player“?
Also in dem Konzern in dem ich beschäftigt bin (weltweit tätig, etwa hunderttausend Mitarbeitende) ist im Vorstand keine einzige Frau zu finden. Eine Hierarchieebene tiefer sind ca. ein Prozent von Frauen besetzt; und in allen machtrelevanten Positionen weltweit ist das ganz genau so. Ausser in manchen „sozialistischen“ Regierungen. Dort ist der Frauenanteil in Machtpositionen manchmal bei fünfzig Prozent.
Sehen Sie Brahmachari, so einfach ist es, wenn man vor dem Schreiben das Gehirn verwendet.
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#14   Brahmachari †   02:51:58 | Montag, 1. Januar 2007
So meine ich das!
Ich habe nicht zu Stärke oder Schwäche,
Brutalität oder Rücksichtslosigkeit von Männdern oder Frauen geäußert. Mein Punkt war lediglich, dass Ehen früher einmal nur desshalb stabiler waren,
[Wenn sich nicht scheiden lassen für Stabilität steht, gibt es auch heute stabile Ehen.]
weil Frauen von ihren Männern abhängig waren,
[Ach so! Abhängigkeit ist also keine Schwäche?]
weil sie sich de facto nicht scheiden lassen konnten.
[Auch Männer konnten sich in diversen Ländern lange nicht scheiden lassen. Und auch Frauen konnten Besitz haben. Siehe Geschichte Japans! Entstehungsgrund der Anglikanischen Kirche?]
Sie besaßen nicht einmal das Wahlrecht, konnten nur wenige Berufe erlernen und standen vor Gericht schlecht da.
[Früher konnte auch nicht jeder Mann, jeden Frauenberuf erlernen, sondern musste harte Drecksarbeit machen!]
Was hat das alles mit irgendwelchen Bodybuilderinen zu tun oder damit, wie hart du arbeiten musst.
[Das habe ich im Artikel selbst erklärt. Die Frau wird immer nur als das Oper und der Mann als der Täter dargestellt!]
Vielleicht werden heute ja mehr Ehen geschieden, aber dafür haben sie heute auch mehr mit echter Liebe zu tun, als je zuvor in der Geschichte.
[Oder mit ungebremster Geilheit, dank „sexueller Freiheit“!]
Frauen aus gut betuchten Familien, hatten und haben oft besseren Zugang zur Bildung als einfache Männer! Nicht das Geschlecht, Geld und Macht regieren die Welt!
Wie ‘s wirklich war, weiß kaum jemand. Erkennt man oft die Gegenwart nicht!
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#13   Peter-Pan   23:33:51 | Sonntag, 31. Dezember 2006
bramachari, wovon redest du?
@Brahmacheri
Ich habe nicht zu Stärke oder Schwäche, Brutalität oder Rücksichtslosigkeit von Männdern oder Frauen geäußert. Mein Punkt war lediglich, dass Ehen früher einmal nur desshalb stabiler waren, weil Frauen von ihren Männern abhängig waren, weil sie sich de facto nicht scheiden lassen konnten. Sie besaßen nicht einmal das Wahlrecht, konnten nur wenige Berufe erlernen und standen vor Gericht schlecht da. Was hat das alles mit irgendwelchen Bodybuilderinen zu tun oder damit, wie hart du arbeiten musst.
@rudolfsohn
Ist. Das. Dein. Heiliger. Ernst? Selbst wenn du Homosexualität für die Wurzel allen Übels auf der Welt hälst, zeugt diese Wortwahl nicht gerade von christlicher Barmherzigkeit, oder? Wünscht ihr Wahrhaftigen den Homosexuellen nicht normalerweise zumindest nur Einsicht?
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#12   rudolfsohn   22:40:22 | Sonntag, 31. Dezember 2006
NEUJAHRSWÜNSCHE
Allen Freunden, Mitstreitern, Sympathisanten und mir freundlich gesonnenen Mitmenschen wünsche ich im neuen Jahr viel Glück, Gesundheit, familiäre Harmonie, Kraft im Glauben, Frieden und geistige wie auch materielle Wohlfahrt.
Allen Schwulen, die frech, unbelehrbar und gotteslästerlich in ihrem Tiefstand der perversen Verirrung fortfahren, wünsche ich beinharte Gesetzesverschärfungen gegen homosexualistische Umtriebe, panische Angst beim Warten aufs Aidstestergebnis, verwüstete Tuntenbars sowie Farbbeutel, Pflastersteine und faule Eier auf den Christopher Street Days und … stets einen Vordermann, der entweder Blähungen, Hämorrhoiden oder Durchfall hat.
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#11   Stephanus   20:50:58 | Sonntag, 31. Dezember 2006
bramachari, ach gott die armen frauchen
nun bilde ich mir ein, daß ich recht viel lese, auch lesermeinungen, selten habe ich mal sofort das gefühl hier mein uneingeschränktes ja ausrufen zu müssen.
bramachari, sagt da einige sehr ernste und wahre dinge:
man stelle sich einmal vor, ein unausgebildeter mensch soll einen vollbesetzten schulbus fahren, empörung allerorten und das zu recht, oder ein flugzeug fliegen, oder einen krebs operieren, so ganz ohne ausbildung, was gäbe es für ein geschrei, aber bei der ehe, da verzichtet man zunehmend auf die verlobungszeit, eine zeit eigendlich viel zu kurz um in einem jahr die andere familie kennenzulernen, was passt, was stößt mir auf usw. schaue dir die mutter deiner braut an, wenn du die heiraten würdest dann nur zu, wenn es da aber hackt und wenn es nur die schlampige frisur frühmorgens ist, oder das ewig kalte mittagessen, dann vorsicht!!!! üble gewohnheiten übertragen sich schneller auf die kinder und verkrallen sich dort tiefer als man eigendlich glaubt. und dann die vielen wirklich wichtigen dinge die harmonieren müssten für ein glückliches 50jahre dauerndes zusammenleben, da will vorher sehr sehr viel bedacht sein, vom materiellen untergrund ganz zu schweigen, oder von krankheiten wie alkoholabhängigkeit usw. usw. das werden später wenn die hormone sinken und die rosarote brille herunterfällt, belastungen die einfach übermenschliche kraft erfordern und wer hat die schon. es gäbe dazu noch so vieles zu sagen…
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#10   Brahmachari †   20:34:52 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ach Gott, die armen Frauchen.
Wer weiß, was die Männer zuhause alles einstecken mussten. Diese postulierte Unschuld, Sanftheit und Reinheit der Frau, ist nun aber wirklich überholt. Die wissen sich schon zu wehren. Ha ha, was die Männer knien können, damit das Frauchen sie mal ran lässt.
Immer dieses Geschwafel von der armen Unschuld vom Lande. Die Frauen sind genauso brutal, verlogen, berechnend und gehen fremd und manipulieren und sind geldgeil und karrieresüchtig.
Und wer macht denn die ganze Drecksarbeit im Lande? Wer arbeitet am Bau, macht die ganzen gefährlichen, harten, schmutzigen Jobs? Die Männer doch wohl! Höchstens noch die Ausländerinnen! Und auf der Uni sehe ich mehr Frauen als Männer. Aber gut, das Gefühl kann täuschen.
Des Weiteren haben Frauen eine höhere Lebenserwartung, aber die Männer müssen länger arbeiten. Es lebe die Gleichberechtigung! Aber der Mann hat ja den stärkeren Knochenbau. Der kann ja die ganze harte Arbeit machen. Ich bin auch keine 1 Meter 80, habe aber immer so hart wie möglich gearbeitet!
Frauen können genauso arbeiten. Man schaue sich das Extrembeispiel Bodybuilderinnen oder die Aerobic-Häschen an. Aber da müsste man wirklich was für den Körper tun. Nicht nur schminken und sich fett fressen. Nein, auch mal Einsatz zeigen. Die verladen uns doch; das zarte Geschlecht mit den Flip Flop, Witz lass’ nach!
Ja, gleiche Rechte, das wollen alle, aber gleiche Pflichten, nein danke!
Hört endlich auf die Frauen zu verharmlosen! Das wäre ein Anfang zur Gleichberechtigung.
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#9   Peter-Pan   19:58:45 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Liebe neu begreifen???
@ Bruder Theophil:
„wieder lernen, das Wort Liebe neu zu begreifen“
Mit anderen Worten, früher wussten wir’s. Das was Ehen in früheren Zeiten so stabil machte, hatte wenig mit Liebe oder Frömmigkeit zu tun, sondern mehr mit der praktisch vollkommen Abhängigkeit eines Ehepartners vom anderen.
Es ist noch keine neunzig Jahre her, da durften Frauen in Deutschland nicht einmal wählen. An einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung und Lehre war nicht im Traum zu denken und an eine Gleichbehandlung als Bürger schon gar nicht. Mit anderen Worten, sie mussten einstecken, was immer ihre Männer austeilten, denn alleine waren sie chancenlos.
Vielleicht werden heute ja mehr Ehen geschieden, aber dafür haben sie heute auch mehr mit echter Liebe zu tun, als je zuvor in der Geschichte.
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#8   Bruder Theophil   18:34:04 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Solange wir…
Kinder als Kollateralschäden einer Beziehung ansehen und uns auch so verhalten, wird sich nicht viel ändern. Wir müssen wieder lernen, das Wort: Liebe neu zu begreifen.
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#7   Brahmachari †   18:16:43 | Sonntag, 31. Dezember 2006
D’rum prüfe wer sich ewig bindet.
Besser zuerst „nachdenken“, dann heiraten.
Dass Scheidung besser ist als sich zu verprügeln lassen, ist ja wohl klar. Aber man sollte sich halt vorher überlegen, wem man das Ja-Wort gibt. Nun ja, aber wenn man sich von den Hormonen den Blick vernebeln lässt. Da heißt ‘s dann: „Vor der Ehe war er anders.“ „Sie hat sich so verändert“, bla bla bla. Gar nix hat sich verändert. Die Hormone haben endlich nachgelassen und die Schwärmerei wurde zum Albtraum. „Und es war ja eh von Anfang an schlecht. Man ist ja nur ausgenützt worden.“
Zuerst aus Angst vor dem Alleinsein und aus primitiver Geilheit (Ich bin nicht gegen Sex, sicher nicht!) schnell heiraten oder zusammen ziehen und dann in der Beziehung versagen.
Die Menschen sind unreif und werden ‘s immer bleiben. Aber es gibt ja, Gott sei Dank, genug Ausreden: „Es ist ja noch ein Kind!“ „Er ist in der Pubertät!“ „Sie hat ihre Periode!“ „Er ist doch schon alt!“, usw. usf. Wann kann man denn erwarten, dass jemand Erwachsen wird und Verantwortung übernimmt? Selbst als Kind oder Jugendlicher kann intelligent und verantwortungsbewusst sein. Bei manchen ist das anscheinend angeboren. Nur diese Reife fehlt den meisten Menschen. Immer nur Entschuldigungen, Rationalisierungen, Verdrängung.
PS: Außerdem gelten alle Vorwürfe für beide Geschlechter.
Und ich bin kein Katholik.
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!
Die Geilheit war noch nie eine gute Heiratsvermittlerin.
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#6   Athanasius   17:52:04 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Scheidung
Eine katholische Ehe kann, wenn gueltig geschlossen, nie geschieden oder aufgeloest werden. Aber Eheleute koennen wegen schwerer Gruende geschieden und getrennt leben (z.B. Gewalts- oder Alkoholsucht des Ehegatten, oder Promiskuitaet der Gattin).
So einfach ist es. Ehen aufs neue probieren usw. ist ein typisch liberaler Begriff, der seine Wurzeln im Protestantismus mit seiner Ehescheidung und privaten Interpretation des goettlichen Rechtes hat. Kinder sind dazu aber keine Probier-Nebenerscheinungen sondern Verantwortlichkeit. UNd es ist wissenschaftliche Tatsache, dass Kinder in einer Ehe von Vater und Mutter besser aufwachsen und sich in anderen Lebensformen der Eltern oft emotional verirren.
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#5   Peter-Pan   17:29:13 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Scheidung kann richtig sein – Teil 1
Mir wird immer etwas unwohl, wenn christliche Moralwächter die hohe Scheidungsrate verdammen. Irgendwo unter all den gut gemeinten Ratschlägen, stecken die Vorwürfe an Frauen, die sich von ihren prügelnden Ehemännern trennen, oder Partnern die mit der Untreue ihrer bessern Hälften (ob männlich oder weiblich) nicht mehr zurechtkommen oder an Männer und Frauen die tatsächlich mit einem inakzeptablen Verhalten der Gemahlin, des Gemahls konfrontiert werden. Augen zu und durch heißt die Devise dann und „… das soll der Mensch nicht scheiden …“ oder dergleichen mehr. Aber das ist Quatsch. Manchmal ist Scheidung einfach richtig, und das zumindest sollte jeder der sich mit dem Thema befasst, auch akzeptieren.
Vielleicht strengen sich Ehepartner ja wirklich nicht genug an, aber ich sehe nicht, wie es dem Kinderwohl förderlich ist, wenn eine zerrüttete und lieblose Ehe um „der Kinder Willen“ mit Gewalt zusammengehalten wird. Natürlich ist es schön, wenn Kinder in einer intakten Familie aufwachsen, aber geschiedene Eltern sind immer noch besser, als welche, die sich gegenseitig die Augen auskratzen.
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#4   Brahmachari †   16:00:23 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Wie kann man diese Worte so leicht über die Lippen bringen, um sie dann zu brechen?
(Name der Braut/Bräutigam) ich nehme Dich an als meinen Mann/Frau. Ich verspreche Dir die Treue in guten und in schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet. Ich will Dich lieben achten und ehren alle Tage meines Lebens. Trage diesen Ring als Zeichen unserer Liebe und Treue!
Indem die Menschen solche heiligen Schwüre brechen, schaden sie sich vor allem selbst. Wie können sie denn beim zweiten Mal glauben, dass sie es diesmal ernst meinen, jetzt alles anders wird?
Flucht vor der erbärmlichen Einsamkeit ist das; und nicht mehr!
Der Bruch dieses Schwures ist schlimmer als der Tod!
Wenn ich meine Partnerin nicht absolut respektiere, beraube ich mich sebst eines intensiven Lebens.
Man „erniedrigt das Leben“ und damit sich selbst, wenn man den Partner nicht ehrt!
Da ist ein Mensch bereit sein kostbares Leben mit jemandem zu teilen, aber das wird mit Füßen getreten. Viele werden wegen ihrer häufigen Partnerwechsel auch noch beneidet. Weil sie ja so schöne Hühner ins Bett bekommen.
Aber ohne Respekt und Liebe ist das Leben nun einmal nichts wert!
Menschliche Erkenntnis ist immer unzulänglich, was als Möglichkeit bleibt, ist, sich redlich zu bemühen. (Martin Buber)
Und Opfer sind die auch die Kinder!
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#3   Romulus   14:56:06 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Gotthard der Nebelkerzenwerfer
Gotthard, höre mal auf Nebelkerzen zu werfen. Du weißt genau, was ich meine und Du kennst auch die Unterschiede zwischen heute und dem von Dir zitierten Beispiel. Und nochwas, falls Du das nicht kennst: Bub ist süddt. für Junge, Buben ist die Mehrzahl davon.
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#2   Gotthard   14:51:55 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Buben
wie sind nur die Millionen Buben normal aufgewachsen, die bei Großmutter und Kriegerwitwe groß geworden sind?
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#1   Romulus   14:43:22 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Familie 2006
Arme Kinder in Deutschland:
Alleinerziehende Mütter, von Männern, die Memmen sind, sitzengelassen: Tagsüber Arbeitsstress, abends Beziehungskisten (O-Ton: „Passt Du mal auf den Kleinen auf, ich will heute in die Disko und einen draufmachen“). Hauptproblem der Pädagogik: Alleinerziehende Mutter mit Sohn. Männlich Beziehungsperson fällt völlig aus (Mutter, Kindergärtnerin, Grundschullehrerin). Wie bitte soll da ein Bub NORMAL aufwachsen können?
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