In einem Brief zur Advents- und Weihnachtszeit hat Bischof Heinz Josef Algermissen allen Mitgliedern der Orden, Kongregationen und Geistlichen Gemeinschaften für ihren Dienst im Bistum Fulda gedankt.
Die SJM-Patres haben den Gläubigen aus der Rhön verläßliche Orientierung geboten.
(kreuz.net) Ob in diesem Dank auch der Dienst der drei entlassenen SJM-Patres eingeschlossen ist, bleibt
offen.
In den vielfältigen Wüsten des Lebens erfahre man immer wieder, daß geplante Wege schon bald
wieder „unter dem Sandstaub der Dünen versinken“ – schreibt der Bischof den Ordensleuten.
Nur wer seinen Blick noch in eine andere Dimension
richte, finde einen Ausweg.
Wir bräuchten daher auf den Wegen des Lebens die Sterne am Himmel. Diese
hätten den Wüstenbewohnern von einst in der Dunkelheit die einzige verläßliche Orientierung geboten.
Eine Orientierung an Positionslichtern, die am Bug des eigenen Lebensschiffes befestigt wären, sei sinnlos,
gibt Mons. Algermissen zu bedenken und stellt die Frage, ob es von daher nicht geradezu notwendig sei,
sein Leben an einen Stern zu binden.
Eine solche Bindung hat – laut Bischof Algermissen – Folgen.
Sie
verhindere, daß „wir nur noch uns selber kennen und um uns selber kreisen, keine Perspektive mehr sehen,
keinen Sinn und keine Zukunft“.
Eine Bindung des eigenen Lebens an einen Stern lasse es nicht zu, daß
man aus der Angst um sich selber nur noch auf die Sicherung des eigenen Besitzstandes bedacht sei.
„Sie
bewirkt auch, daß unser Vertrauen über den Tellerrand der eigenen Leistung und Möglichkeiten hinausreicht,
so daß wir offen bleiben für die ungeahnten Möglichkeiten, die Gott mit uns hat.“
Sie bewahre den
Menschen zudem vor falschen Sicherheiten, die nicht mehr mit den Überraschungen Gottes in den „Wüstenzonen
unseres Lebens“ rechne:
„Diese Bindung schenkt uns Kraft, nicht den Frustrationen des Weges zu erliegen
und aufzugeben“ – stellte der Oberhirte heraus.
An diesen erbaulichen Worten sollte Bischof Algermissen
auch sein eigenes Handeln beziehungsweise den Rauswurf der drei Patres der Diener Jesu und Mariens messen.
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62 Lesermeinungen
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Paulchen Sie rufen Assoziationen an Pünktchen wach. Ich bitte um Vergebung, wenn ich Ihnen Unrecht getan
haben sollte. @ Gunsenum: Lieber, gräm Dich nicht, am nächsten 29.12. werden auf jeden Fall Desperatus
und ich Deinen Zirkel verstärken!
#57 Paulchen 17:58:03 | Samstag, 30. Dezember 2006
Alexandra Ich bin nicht „Pünktchen“. Ich finde „Pünktchen“aber :)3 ! Rüdesheim; Ich finde nicht, dass
wir eine Auseinandersetzung hatten. wir haben doch nur ein kleines Spielchen gemacht, oder ? Und trotzdem,
mag ich Algermissen NICHT !
#54 Rüdesheim 17:50:51 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh Okay…ich verstehe Sie!! Auch wenn ich sehr sehr oft die Gottesdienste im Mainzer Dom besuche,
wir gehörten ja früher zu Mainz, schlägt mein Herz für den Limburger Bischof!
Rüdesheim Anbetungswürdig, im Sinne von „adorable“ möchte ich unbedingt so stehen lassen! Sie verstehen
mich! Wenn Sie ein eher in sich gekehrter Mensch sind, wird Sie dieser Überschwang vielleicht erschrecken,
aber er ist tatsächlich so gemeint – voller Leidenschaft bejahe ich unseren Hl.Vater. Und – darf man
das so unumwunden zugeben? Seinen Bruder finde ich auch SUPER! In meiner Gemeinde bin ich nicht mehr aktiv,
seit meine Kinder groß sind. Lehmann und Mainz sind meine geistige Heimat!
#52 Rüdesheim 17:35:24 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh Vielen herzlichen Dank für Ihre Aussführungen, wobei ich gestern mit „Paulchen“ eine Auseinandersetzung
hatte…er mag Bischof Algermissen nicht und das konnte ich so nicht stehen lassen! Ich mag auch unseren
Papst, aber gut anbetungswürdig ist vielleicht ein wenig übertrieben, oder?? Sind Sie eigentlich auch
in der Pfarrei aktiv?
Rüdesheim Dazu muß ich unterscheiden, auf wessen Wellenlänge ich schwimme und wen ich achte, aber dessen
Meinung ich nicht teilen kann. Als Kind DIESER Kirche, meines Bischofs von Mainz und dieses anbetungswürdigen
Papstes Benedikt 16, finde ich mich in den Ausführungen der Leser Benedikt und Dr. Norbert Otterbeck
wieder. Diese beiden Herren sagen das aus, was ich gerne sagen würde, wenn ich es könnte. Sie verstehen?
Da es sich bei diesem, unserem Forum aber nicht um einen Naturschutzpark für Tradis und Sedis handelt,
befindet sich auch unter den einen oder anderen Lesern, die man zwar menschlich sehr achtet, aber dessen
Ansichten man nicht zwingend teilt, ein ganz Netter. Pünktchen, ich glaube, jetzt firmiert dieser liebe
Mensch unter „Paulchen“, hat meine vollste Hochachtung, einfach, weil ich sein Engagement, seine Beharrlichkeit
und seine Klugheit estimiere. Es wären noch so viele liebe, gute und intelligente Kombatanten zu nennen.
Ich möchte nur keinen vergessen.
Rüdesheim An diesen Punkt kommen wir alle mal – früher oder später. Leider tritt diese Phase der Frustration
bei Ihnen schon sehr zeitig ein. Halten Sie durch, wenn Sie mir diesen Rat gestatten. Wir haben hier wirklich
tolle Leute und man kann nur gewinnen, intellektuell, spirituell – menschlich! Die diametralen Ansichtsunterschiede
betreffend – alles ist gut, so, wie es ist. Eibingen kennen Sie. Mein 3. Vorname ist Hildegard und wenn
Sie sich hier iregndewann so sehr ärgern, daß es nicht mehr geht, lade ich Sie auf einen Wein ein. :(3
#48 Rüdesheim 16:51:51 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh Ich stamme direkt aus Rüdesheim, bin in der dortigen Pfarrei aktiv und bin eher über einen
Zufall hier gelandet! Merke immer mehr, dass dies nicht meine „Schiene“ ist – ich diskutiere auch gerne,
aber was man hier zum Teil erlebt – tja, da würde sich unsere Hildegard im Grab rumdrehen, wenn Sie verstehen,
wen bzw. was ich meine!!! Dachte immer, ich kenne „konservative“ Leute, aber hier wird man eines besseren
belehrt…es geht immer noch weiter nach rechts – wobei, mal unter uns, die meisten sich ohnehin außerhalb
der Kirche befinden, auch wenn sie sich als die wahren Katholiken verstehen! Hätte nie gedacht, dass
mir mal solche Worte über die Lippen kommen, aber in vielen Fällen trifft das hier zu!
Rüdesheim Mir kommt das so „wow“ gar nicht vor. Allerdings habe ich mich dann vor 25 Jahren zu einer
Blutauffrischung aus dem Orient, namentlich Bethlehem, entschlossen. Denn von da kommt mein Eheherr. Wollen
Sie mir von sich erzählen, es würde mich freuen.
@ Rüdesheim „Peanuts“ – das Stichwort auf das ich gewartet habe! Denn um im übertragenen Sinn mit Charles
Schultz zu sprechen: Wir römischen Katholiken „stehen am richtigen Ende der Spritze“! Liebe Grüße,
transrhenum
#28 Rüdesheim 15:13:27 | Samstag, 30. Dezember 2006
Also, wenn ich das alles hier so lese… die Artikel, die Berichte, die Nachrichten usw., dann frage ich
mich allen Ernstes: Gibt es eigentlich nichts wichtigeres, über das man sich auslassen kann und auch
sollte – das ist doch größtenteils typisch deutsch, was hier läuft: Man macht sich Gedanken um Peanuts!!!!
#27 amicus_crucis 08:57:46 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Vorsicht mit Verurteilungen @ clarissa colonia / Toby Wenn die ahnsehnliche Auflistung von clarissa colonia
hier ähnlich „kundig“ ist wie ihre Behauptung vor ein paar Tagen zum „Fall Wallner“ (vgl. www.kreuz.net/…ticle.4387-page.html –
clarissa, da sind Sie aber schnell abgetaucht), dann kann ich nur sagen: Hütet euch vor schnellen Urteilen.
Eins steht jedenfalls fest: „Sachlich“ will kreuz.net mit Sicherheit nicht sein, und dieses Forum hier
nur partiell.
#26 Karl-Peter 14:28:33 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@clarissa colonia/ Toby Lügen der bischöflichen Verwaltung, schwere Pannen und Peinlichkeiten wird man
versuchen, unter den Teppich zu kehren. Die HR3-Sendung am 24. Dezember diente wohl dazu, von allen Problemen
abzulenken und Weihnachtsidylle zu erzeugen. Wahrscheinlich werden ähnliche Aktionen folgen, um das Image
des Bischofs aufzubessern. Danke Ihnen, Toby, für Ihre Ermutigung, die Probleme umfassend aufzuarbeiten!
Danke an kreuz.net für die sachliche Veröffentlichung der Angelegenheit!
GUNSENUM Besten Dank für den Link! Meine Frage ist, wo der Bischof in dieser Predigt irrt, wo er Wein
trinkt und Wasser predigt, wie hier vermerkt wurde? Es kommt ja immer auf Hören an, auf das was der Mensch
hören will, und es kommt ja auch auf die Optik an! Offenbar gibt es eine kleine Gruppe, die sich auf
den Bischof von Fulde einschiessen, während der Gottesdienst mit dem Bischof überfüllt ist, also spricht
er an!
Aufarbeitung 2007 @ clarissa colonia Die (inhaltlich-theologische und pastorale) Aufarbeitung der Vorgänge
im Bistum Fulda wird im Neuen Jahr weitergehen (müssen), d. h. eigentlich hat sie ja noch nicht einmal
richtig begonnen; sie muss also im wesentlichen überhaupt erst einmal in Gang gesetzt werden. Da wird
es noch viel zu tun geben. Packen wir es an! Ich hoffe, dass kreuz.net weiter berichten wird und dass
Sie und die anderen Mitstreiter hier mit Ihrem Sachverstand weiterhin dabei sein werden! Herzliche Grüße
und alle guten Wünsche für 2007!
Das ist der Fluch der bösen Tat, dass sie sich selbst fortzeugend immer neues Unheil muss gebären Wenn
man mit Muße die zurückliegenden Ereignisse rekapituliert, muss man konstatieren, dass keine der hier
gestellten Fragen eine wirklich überzeugende Antwort gefunden hat. Statt dessen wird die erste Lüge
der bischöflichen Verwaltung von immer neuen gejagt: 1. Angst machende Theologie 2. Verweigerung des
Pastoralen Prozesses 3. Nicht mitteilbares Wissen 4. Jahrelange Geduld und Ermahnungen 5. Pfr. Schlitt
zum Ruhestand genötigt 6. Christmette in Schwarzbach Dazu kommen schwere Pannen und Peinlichkeiten: 1.
Aussitzen und Ausschweigen 2. Beeinflussung der Berichterstattung 3. Verschweigen der Mahn- oder Gebetswachen
4. Larmoyanter Brief über des Bischofs Befindlichkeit 5. Rücktrittsforderung und lachhafte Strafverfolgungsdrohung
6. Drohungen: Kein Wohlverhalten = Kein Pfarrer 7. Irriges staatskirchenrechtliches Selbstverständnis
Es scheint nicht glaubhaft, dies sollte alles zu Lasten der Bistumsverwaltung gehen. Immerhin wären dies
Gründe genug, die gesamte Verwaltung zu entlassen. Aber: Kann man das alles der funktionierenden Bistumsverwaltung
anlasten, die der Bischof von seinem Vorgänger übernommen hat? Hierzu eine Beobachtung: Am 10. Dezember
forderte Herr Rothenberger hier den Rücktritt des Bischofs. Der Bischof reagiert sofort mit Datum vom
11. Dezember. Dabei lässt der Brieftext mit der Strafverfolgungsdrohung erkennen, dass der Bischof sich
offensichtlich erst nach dessen Absendung beraten hat oder beraten wollte. Berät sich der Bischof, oder
ist er unberaten? uiogD
Herr Bischof! Ich habe mir heute Ihre Predigt im Fuldaer Dom angehört. Sie predigen „Wasser“ und trinken
„Wein“ ! Sie lügen,wenn Sie den Mund aufmachen !
BONIFATIUS Wissen Sie was Sie sind, wenn vernünftige Menschen nur allein Ihre Beiträge heute um 23.36Uhr,
23.24 Uhr und 19.13 Uhr lesen, oder die von gestern? Für wie DUMM halten Sie eigentlich die Menschen?
Es ist besser zu schweigen…
Ja da hätten wir doch das Thema… … an Weihnachten, die eigentliche Weihnachtsbotschaft: FULDA! Ja
das ist doch so nett. So wissen jetzt alle was an Weihnachten gefeiert wird: KREUZ.NET und seine Sxmphatisanten
feiern sich SELBST! Weihnachten PUR, wie die Gesellschaft von HEUTE!
#13 bonifatius 19:13:12 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Weihnachtswünsche an… @ Mitten drin…,daß er auch einmal mitten in die Herzen der von Algermissen
enttäuschten Glaubensbrüder-und Schwestern schaut und daraus christliche Schlüsse zieht und nicht nur
bei Guten Worten dabei ist. @rebekka, daß sie (er) einmal die unschöne Hetzkampagne über kreuz.net
beendet, etwas sachlicher urteilt und das Wort „Hetze“ aus dem Vokabular streicht, sonst wird aus re…Hetzebekka.
Ich wünsche ihnen ein Liebes-und Friedensgeschenk vom Christkind.
#11 Hoffnung 15:58:51 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Bilderrätsel Obwohl ich kaum etwas mit „Tradis“ oder SJM’lern anfangen kann, mit solch bildhaften „religiösen
Reden“ kann ich bedeutent weniger anfangen.
Mainstream-Bischöfe salbadern nur Die wirkliche Herausforderung des Christentums in unserer Zeit und
in unserer Gesellschaft hat Bischof Algermissen leider nicht begriffen. Immer wieder hören wir von den
Kanzeln der Republik oberflächliches Gefasel, das weder Roß und Reiter nennt noch die bestehnenden Probleme
angeht. Wenn man sich über diese moderne Kirche nicht gerade ärgert, muß man über sie gähnen. Leider!
#9 Tridentinus 15:06:36 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Neuevangelisierung Was soll nicht alles „bald“ geschehen? Sollte „es“ irgendwann geschehen, könnte bereits
jetzt ein Zusammenhang der Art bestehen, wie Sie ihn vermuten. Dennoch: Alles Spekulation. Übrigens sollte
man meines Erachtens nicht Neuevangelisierung sagen, das liesse sich immerhin auch so verstehen, dass
ein neues Evangelium verkündet wird. Ein anderes Evangelium kann uns aber nach St. Pauli Worten selbst
gestohlen bleiben, wenn es ein Engel vom Himmel verkünden sollte.
Von Wüstenbewohnern einst und heute Vermutlich haben die SJM Patres seit Jahren ein kontinuierlich, sich
nicht änderndes Apostolat betrieben. Warum schritt der Bischof nicht schon viel früher ein, bei dem
ihm bekannten „ Mißständen „ ? Kann es da plötzlich noch andere Gründe geben , die es vor Jahren noch
nicht gab, so extrem zu handeln ? Inwieweit ist die Handlungsweise des Bischofs im Rausschmiss der SJM
Patres davon geleitet, dass die tridentinische Messe möglicherweise bald großzügig freigegeben werden
soll ?
#7 Tridentinus 14:48:12 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Der Umgang mit den SJM im Bistum Fulda war unrühmlich, aber dass Priester versetzt werden, ist auch eine
Normalität und steht dem Bischof zu, selbst wenn er von zweifelhaften Motiven geleitet wird, die man
natürlich kritisieren darf. Spätestens im Neuen Jahr sollte auch kreuz.net das Thema abschliessen!
rebekka Nach Ihrem 1. Abschnitt zu urteilen, sind Sie KRANK. Legen Sie sich ins Bett und schlafen Sie.
Ich bezweifle ja, dass es etwas nützen würde, ABER; vielleicht hilft es ja doch.
Man beachte… …das eingeblendete Protestplakat der Gläubigen. Offenbar sind diese von den SJM-Patres
nicht gut im Glauben unterwiesen worden, denn sonst wüssten sie, dass kein Mensch ohne Schuld ist. Das
Plakat ist schlicht häretisch. …die ungenaue Lektüre der hetz.net-Redakteure. Zuerst wird referiert,
der Bischof habe „allen“ Ordensleuten gedankt, dann heißt es, es „bleibe offen“, ob auch die SJM-Priester
gemeint seien. Nun, liebe hetz.net-Redaktion: Wenn es um den Messkanon geht, seid ihr mit der Deutung
des Wortes „alle“ eigentlich immer sehr klar und eindeutig. Warum nicht auch hier? Der Bischof hat „allen“
gedankt – damit kann man kaum sagen, es „bleibe etwas offen“. Aber genaue Lektüre war ja noch nie die
Stärke der hetz.net-Redakteure. Diese Grundfähigkeit sei ihnen zu Weihnachten gewünscht!
am weihnachtsfest soll man ja allen menschen guten willens den frieden wünschen… also gut, weil heute
weihnachten ist: gesegnete weihnachten den hirten und gläubigen der diözese fulda wünscht euer jolie
Gute Worte! Diese Worte des Bischofs sind gute Worte und erbauend für alle! Die SJM-Patres sind sicherlich
auch angesprochen, ob als tätiger Orden oder als (Wüsten-)Sand im Getriebe des Bsitums. Eine gesegnetes
Weihnachtsfest allerseits!