Frau Liese Prokop, die neue christdemokratische Innenministerin der Republik Österreich, hat sich im Interview mit einem Wiener Boulevardblatt geäußert: Kind aus dem Mutterleib – Gott in die Verfassung.
Dienstag, 4. Januar 2005 11:56
Dolfus: @
Das wäre eine notwendige Arbeitsteilung.
Ein Bischof könnte nicht so handeln, wie dies ein katholischer Laie in politischer Funktion könnte.
Ein Bischof könnte nicht so handeln, wie dies ein katholischer Laie in politischer Funktion könnte.
Dienstag, 4. Januar 2005 11:54
Dolfus: @1+1=7
Unser Bundesrat ist eine komödiantische Institution. Im jetzigen Zustand könnte man die Bundesländervertretung
getrost ersatzlos auflösen.
Hätten wir eine richtige zweite Parlamentskammer, hätte die SPÖ niemals die Fristenlösung durchgebracht, denn damals hat die ÖVP noch die Zähne gezeigt, obwohl Dr. König diese Bestrebungen ins Leere laufen hat lassen, da konnte er noch so viel am Lebensschutz-Protestmarsch auftauchen.
Hätten wir eine richtige zweite Parlamentskammer, hätte die SPÖ niemals die Fristenlösung durchgebracht, denn damals hat die ÖVP noch die Zähne gezeigt, obwohl Dr. König diese Bestrebungen ins Leere laufen hat lassen, da konnte er noch so viel am Lebensschutz-Protestmarsch auftauchen.
Dienstag, 4. Januar 2005 11:50
1+1=7: Dolfus,
ein guter „Hirtenhund“, braucht ich auch einen guten Hirten.
Ansonsten müssen die Hunde regieren, was auch nicht gut ist. minor est, wenn Schafe an der Macht sind ist die Herde im Gestrüpp, wie sich das ja nun zeigt.
Ansonsten müssen die Hunde regieren, was auch nicht gut ist. minor est, wenn Schafe an der Macht sind ist die Herde im Gestrüpp, wie sich das ja nun zeigt.
Dienstag, 4. Januar 2005 11:45
Dolfus: Symptomatisch …
… für die ÖVP, eine schwarze Sozialistin wie aus dem Lehrbuch.
Diese Dame ist eine Ohrfeige für die dummen Katholiken, die sich zum ÖVP-Stimmvieh gemacht haben.
Aber schaut Euch doch mal die ÖVP-FPÖ-Regierungsmitglieder genauer an, die könnten genauso gut SPÖ-Mitglieder sein, ebenso Bürgermeister Häupls Busenkumpel Erwin Pröll: ein schwarzer Sozi im Trachtenanzug. Ich gebe offen zu, daß ich sowohl, als Niederösterreicher, die Pröll-ÖVP sowie bei den Parlamentswahlen die Schüssel-ÖVP gewählt habe. Der Vertrauensvorschuß war vielleicht doch ein bisserl gutgläubig. Aber davon lebt ja unsere Demokratie, und so geht das bereits seit Jahrzehnten.
Gewinnt die nächste Wahl die SPÖ? Kein Problem. Bleibt sowieso alles beim Alten. Kluge Innenminister wie SPÖ-Schlögl als auch ÖVP-Strasser, die die haarsträubenden Dinge um den Asylantenschwindel durchschauten, sind auch alle schnell weg vom Fenster gewesen. Deswegen haben wir ja jetzt LH Ing. Dr. Erwin Prölls Statthalterin auf diesem Posten.
Wieso gründet die katholische Minderheit in diesem Land nicht eine Partei, die ihre Interessen vertritt? Programm: Abschaffung des Allparteienstaatssozialismus mit seinem parteienhörigen Staatsrotfunk.
Diese Dame ist eine Ohrfeige für die dummen Katholiken, die sich zum ÖVP-Stimmvieh gemacht haben.
Aber schaut Euch doch mal die ÖVP-FPÖ-Regierungsmitglieder genauer an, die könnten genauso gut SPÖ-Mitglieder sein, ebenso Bürgermeister Häupls Busenkumpel Erwin Pröll: ein schwarzer Sozi im Trachtenanzug. Ich gebe offen zu, daß ich sowohl, als Niederösterreicher, die Pröll-ÖVP sowie bei den Parlamentswahlen die Schüssel-ÖVP gewählt habe. Der Vertrauensvorschuß war vielleicht doch ein bisserl gutgläubig. Aber davon lebt ja unsere Demokratie, und so geht das bereits seit Jahrzehnten.
Gewinnt die nächste Wahl die SPÖ? Kein Problem. Bleibt sowieso alles beim Alten. Kluge Innenminister wie SPÖ-Schlögl als auch ÖVP-Strasser, die die haarsträubenden Dinge um den Asylantenschwindel durchschauten, sind auch alle schnell weg vom Fenster gewesen. Deswegen haben wir ja jetzt LH Ing. Dr. Erwin Prölls Statthalterin auf diesem Posten.
Wieso gründet die katholische Minderheit in diesem Land nicht eine Partei, die ihre Interessen vertritt? Programm: Abschaffung des Allparteienstaatssozialismus mit seinem parteienhörigen Staatsrotfunk.
Dienstag, 4. Januar 2005 11:34
1+1=7: Genau,
ich wünsch mir den lieben Gott als Bundesrat.
Dann hat er einen Job wo er reden kann was er will, weil „des zäult eh nix wos a Bundesrod sogt“.
Und ein Gott mit memoryfunction wär fein, sprich frei programmierbar.
Do gibts dann schon für alle politischen Richtungen
ein vorprogrammiertes Spektrum an Gotteswörtern zu diversen Themen.
trahe me post te, domine
Dann hat er einen Job wo er reden kann was er will, weil „des zäult eh nix wos a Bundesrod sogt“.
Und ein Gott mit memoryfunction wär fein, sprich frei programmierbar.
Do gibts dann schon für alle politischen Richtungen
ein vorprogrammiertes Spektrum an Gotteswörtern zu diversen Themen.
trahe me post te, domine
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





