Schweiz
Satire oder Haß?
In Sachen Religionsbeschimpfung kann man sich heute fast alles erlauben. Doch das kann nicht mehr lange so bleiben.
Ausschnitt aus der Serie 'Popetown'

Hinter Satiren steckt oft ein eigentlicher Haß auf eine Religionsgemeinschaft.
Ausschnitt aus der Serie ‘Popetown’

Hinter Satiren steckt oft ein eigentlicher Haß auf eine Religionsgemeinschaft.
(kreuz.net) Der Schweizer Justizminister Bundesrat Christoph Blocher will die Rassismusstrafnorm revidieren.

In diesem Zusammenhang reichte die Schweizerische ‘Katholische Volkspartei’ eine Eingabe ein.

Darin hält die Partei fest, daß Päpste, die Gottesmutter Maria und die Heiligen vor Beschimpfung geschützt werden müssen.

Die ‘Katholische Volkspartei’ ersucht Bundesrat Blocher, die Revision der Rassismusstrafnorm zu benutzen, um die religiösen Gefühle von Gläubigen besser zu schützen.

„Aus katholischer Sicht besteht insbesondere Handlungsbedarf bei Satiren über Papst, die Gottesmutter Maria und die Heiligen“ – so die Partei in einer Medienmitteilung vom 14. Dezember.

Die Partei anerkennt die Meinungsäußerungsfreiheit und will auch seriöse Religionskritik nicht unterbinden.

Sie erinnert aber an die vielfältigen Grenzen der Meinungsäußerungsfreiheit. Eine Grenze liege im religiösen Bereich.

„Der Staat hat einen minimalen Respekt vor religiösen Autoritäten sicherzustellen und kann deren Verunglimpfung nicht tatenlos zusehen, ohne die religiösen Gefühle der Gläubigen tief zu verletzen“ – so die Gruppierung.

Die Eingabe der ‘Katholischen Volkspartei’ stützt sich auf dokumentierte Einzelfälle ungenügenden Schutzes der genannten religiösen Autoritäten.

Ein besserer Schutz könne durch eine Revision der Rassismusstrafnorm sichergestellt werden. Denn hinter den Satiren stecke oft ein eigentlicher Haß auf eine Religionsgemeinschaft.

Eventuell sei eine Verschärfung des Artikels über den Schutz religiöser Gefühle oder die Einführung eines eigentlichen Blasphemieartikels zu prüfen.
      
31 Lesermeinungen
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#32   PX33   22:16:36 | Freitag, 29. Dezember 2006
Priesterbruderschaft St. Pius X
Hier die Worte des langjährigen Vorsitzenden der Kommission „Ecclesia Dei“, Kardinal Castrillon Hoyos, der am 13. November im italienischen Fernsehsender ‘Canale 5’ zur eben dieser Frage folgendes sagte:
„Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti, esatti, precisi che ci sia uno scisma“ – „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“
Zu den Bischofsweihen durch Erzbischof Lefèbvre und Mitkonsekrator Bischof Antonio de Castro Mayer erklärte der Kirchenfürst: „Eine Bischofsweihe ohne päpstliche Erlaubnis zeige eine „schismatische Haltung“,. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. befinde sich jedoch „innerhalb der Grenzen der Kirche.“
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#31   HeinrichvonOfterdingen   19:36:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
Lieber RüdesheimamRheinundderRheingau, Sie schreiben:
Vielleicht überzeugt das ja auch den Mann oder die Frau, der / die mich als niederen Charakter abstempelt!
Nun das habe ich nicht, ich habe ganz bewußt nicht niedrig geschrieben, sondern schlicht. Nun war eine Unterstellung von Ihrer Seite, versuchen kann man ‘s ja mal, aber auf den Trick falle ich nicht herein.
Lieber Daniel Stöhr, Sie schreiben mit Rothkranzscher Schärfe, dass die Priesterbruderschaft Pius X in jedem Fall (von zweien, die Sie konstatieren) nicht Teil der römisch-katholischen Kirche sei. Sie übersehen aber, dass in Zeiten in denen es Gegenpäpste gegeben hat, auch Heilige diesen anhingen. Später in den Heiligsprechungsprozessen wurde ihnen das nicht negativ angerechnet. Nun könnte man sagen, dass wir heute nur einen Gegenpapst haben, insofern liegt ein etwas anderer Sachverhalt vor. Aber offenbar ist ein diesbezüglicher Irrtum nicht unbedingt etwas was einen vom ewigen Heil und von der römisch-katholischen Kirche abschneidet. Ein Irrtum in Glaubensdingen allerdings schon. Und diesbezüglich ist die Priesterbruderschaft ja treu. Ihr messerscharfer Schluß scheint mir daran zu scheitern, dass es noch einen Fall gibt, den Sie gar nicht erkannt haben.
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#30   Rüdesheim   18:15:29 | Freitag, 29. Dezember 2006
an Stöhr
Das freut mich, dass wir in diesem Punkt einer Meinung sind!!
Vielleicht überzeugt das ja auch den Mann oder die Frau, der / die mich als niederen Charakter abstempelt!
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#29   Sozialkatholisch   18:15:29 | Freitag, 29. Dezember 2006
Dann ist die Piusbruderschaft ja vielleicht
„Die goldene Mitte!“ :-]
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#28   Ydefix   18:10:31 | Freitag, 29. Dezember 2006
Korrekt!
„Die Priesterbruderschaft St. Pius gehört nicht zur katholischen Kirche!!“
Das ist richtig. Und zwar sowohl wenn man Sedisvakanz annimmt oder nicht.
a) Besteht Sedisvakanz und ist die V2-Sekte nicht die Kirche: Dann sind Pius-Brüder Sektierer und Schismatiker.
b) Behauptet man das Ratzinger Papst ist, sind sie exkommunizierte Schismatiker. Häretiker sind sie jedoch auch in diesem Fall, weil sie bei jeder Gelegenheit die Unfehlbarkeit der Kirche leugnen und im Grunde eine Total-Pervertierung des Dogmas Extra ecclesiam nulla salus betreiben.
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#27   Rüdesheim   18:10:30 | Freitag, 29. Dezember 2006
Dann fragen Sie doch mal…
etwa bei Kardinal Meisner nach, der wird das Ihnen bestätigen!
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#26   HeinrichvonOfterdingen   17:45:38 | Freitag, 29. Dezember 2006
Lieber Rüdesheimer, Sie schreiben:
Ich muss Sie korrigieren:
Die Priesterbruderschaft St. Pius gehört nicht zur katholischen Kirche!!
Diese Behauptung wird zwar auch durch häufiges Wiederholen nicht wahr, aber anscheindend kapieren Sie ‘s einfach nicht. Macht wohl auch wenig Sinn mit so schlichten Charakteren zu diskutieren.
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#25   Fragender   17:34:51 | Freitag, 29. Dezember 2006
Warum…
… erinnert mich das irgendwie an Islamisten?????
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#24   Rüdesheim   16:24:28 | Freitag, 29. Dezember 2006
An PX33
Ich muss Sie korrigieren:
Die Priesterbruderschaft St. Pius gehört nicht zur katholischen Kirche!!
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#23   PX33   08:24:42 | Freitag, 29. Dezember 2006
AN Pater Lingen
Herr Lingen, wenn Sie über die Priesterbruderschaft St. Pius X was schreiben wollen dann lesen Sie besser noch mal was über die fsspx, anstatt Lügen zu verbreiten. Die hl. Messe der Piusbruderschaft ist NICHT verboten. Denn die Priesterbruderschaft ist ein teil der kath Kirche.
Auf Italienisch sagte der Kardinal: »Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti, esatti, precisi che ci sia uno scisma« – »Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.«
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#22   Pater Lingen   14:10:16 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Zu Karl Murx: „Es regiere der Schöngeist“
„Schönheit“ passt nicht zu der von Karl Murx bejubelten „Messe“ (?) aus dem Lefebvre-Verein. Die heilige Messe ist nämlich – entgegen der offenkundigen Position von Karl Murx – NICHT nur ein hübsches Schauspiel, wie man das z.B. für eine Händel-Oper o.ä. sagen könnte.
In jedem Falle ist die Lefebvristen-„Messe“ (?) verboten, ob nun Sedisvakanz besteht (da una cum Ratzinger) oder nicht (da „Ecclesia Dei“). So eine Schöngeisterei resp. Schwarmgeisterei à la Karl Murx ist radikal antichristlich.
Und in Anbetracht des (mir unbekannten) Beitrags von rudolfsohn noch etwas zu den ganzen Zensur-Attacken seitens der kn-Redaktion gegen ordentliche Einträge: Der Editor von sedisvakantismus.org hat schon manches veröffentlicht, was hier zensiert wurde. Die kn-Redaktion sollte, statt Einträge von Daniel Stöhr etc. zu löschen, lieber das antichristliche Zeugs hier löschen.
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#21   methusalix †   20:07:55 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Hallo Heinrich von O.
HeinrichvonOfterdingen: Lieber obelix

Und da das was Sie hier verbreiten in der Tat vermessener Unsinn ist, sollten Sie bereuen und umkehren ehe es zu spät ist. Ihr lustig gemeinter „Hinweis“ aus dem „Lexikon des Teufels“ zeigt wess Geistes Sie sind.
Sie nehmen sich selbst wahnsinnig ernst, oder sehe ich das falsch?
Gehen Sie ruhig davon aus, dass der Liebe Gott wenigstens ein Fünkchen Humor hat.
Ansonsten wäre die ganze Menschheit, eingeschlossen alle Evangelikalen, Fundamentalisten und Wahrheitsverkünder jeglicher Couleur, verloren, auch wenn sie ihre Sünden noch so sehr bereuen und Gott das Geschäft vorschlagen, sie bei tätiger Reue in alle Ewigkeit, laufen zu lassen.
So ein Gott (Ihr Gott, Heinrich?) wird auf dieses Geschäft NICHT eingehen, sondern alle Menschen in den Orkus spülen.
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#19   HeinrichvonOfterdingen   08:24:56 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Lieber obelix
Wahrscheinlich müssen Sie den Unsinn, den Sie glauben nicht mal bereuen. So liebevoll und grosszügig ist unser aller Vater im Himmel.
Wenn es so unsinnig wäre, wie Sie glauben, dann müßte ich es sicher bereuen. Qui fecit te sine te non te iustificat sine te.
Und da das was Sie hier verbreiten in der Tat vermessener Unsinn ist, sollten Sie bereuen und umkehren ehe es zu spät ist. Ihr lustig gemeinter „Hinweis“ aus dem „Lexikon des Teufels“ zeigt wess Geistes Sie sind.
Aus dem Lexikon des Teufels:
Gotteslästerung: Dein mangelnder Respekt vor meinem Gott.
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#18   obelix †   01:24:32 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Jesus Christus (das alleine ist mein Gott!) als Teufel zu bezeichnen, hat ER vielleicht nicht gerne,
HeinrichvonOfterdingen: Nur lieber Obelix,dass Ihr Gott halt der Teufel ist,
allerdings glaube ich, dass er es speziell Ihnen Heinrich, nicht allzu übel nehmen wurd. Er kennt Sie ja. Mitsamt Ihren verschrobenen Ansichten.
Wahrscheinlich müssen Sie den Unsinn, den Sie glauben nicht mal bereuen. So liebevoll und grosszügig ist unser aller Vater im Himmel.
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#17   VirFortis   23:49:17 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@KarlMurks
danke für den Link
Eine schöne Messe.
Die erste tridentinische die ich sah. (wenn auch nur online)
Auch bei den Priestern hat man den Eindruck dass sie gläubig sind, was ja nicht immer der Fall ist… ^-^
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#16   Karl Murx   21:11:38 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Noch mehr gegen die Häßlichkeit
Wir haben der Fratzen genug gesehen, es regiere die Schönheit:
Vollständige Aufnahme der Hochmesse am Fest des heiligsten Herzens Jesu im Seminar der FSSPX in Flavigny:
www.youtube.com/watch?v=enWiFcsBqIE&…=
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#15   HeinrichvonOfterdingen   20:29:31 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Na Fabio und wie steht es mit der Flagge?
Haben die Schweizer da nicht ein weisses Kreuz auf rotem Grund? Soll das auch geändert werden. Oder ist es so wie der Volksmund sagt, die Schweizer haben ein weisses Pluszeichen auf rotem Grund, die Österreicher ein weisses Minuszeichen?
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#14   Fabio   20:26:23 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Zur Sache
Es ist sehr zu begrüssen, dass sich überhaupt mal jemand – wie hier die KVP – dafür stark macht, dass das Respektieren von religiösen Gefühlen keine Einbahnstrasse sein darf.
In der Schweiz wird auf dem Gebiet der Reigion die von Rot-Grün und der linken Presse so gewollte Integration zunehmend so verstanden, dass sich das Schweizervolk kein Kreuz mehr erlauben darf. Weder um den Hals noch an der Wand von Schulen und Behörden, und neuerdings auch nicht mehr das nationale weisse auf rotem T-Shirt.
Denn Jusuf, Ali und Yilmaz wünschen dies nicht, und so rennen die einheimischen Gutmenschen schnellschnell und entfernen die angestammten Symbole, die Basis der Identität des Schweizervolkes sind.
Im Gegenzug wird den Wünschen der Söhne und Töchter Allahs entsprochen, Moscheen und Minarette zu bauen, damit Ibrahim, Faruk und Hülia keinen Grund finden, die bösen ausländerfeindlichen Schweizer gemäss den Maulkorbrichtlinien des sog. Antirassismusgesetzes anzuklagen.
Das versteht Rot-Grün-Links unter Integration!
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#13   HeinrichvonOfterdingen   20:19:11 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Nur lieber Obelix,
dass Ihr Gott halt der Teufel ist, kleiner aber entscheidender Unterschied.
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#12   Bonjour   19:44:59 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Karl Murx
Herzlichen Dank.
Im Unterschied zu der eher an eine Theateraufführung mutenden Ostermesse aus den 40-er Jahren, die hier irgendwo mal gepostet wurde, eine echte Volksmesse.
Weiter fällt dem auf, der ab und an römische Bilder von Gottesdiensten verfolgen kann, dass bei einem Kamerafang nicht gleich hysterisches Gewinke der Aufgenommenen einsetzt.
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#11   Pater Lingen   19:02:53 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Wer braucht schon „Popetown“?!
Angesichts dessen, was die Vatikanisten höchstselbst zustandebringen, ist Popetown doch nur eine Verharmlosung, ja geradezu eine Werbesendung für Neu-Rom. Jeder sollte diese Bildersammlung kennen (von Nicht-Sedis!):
www.traditioninaction.org/…s/ChurchRevIndex.htm
Noch etwas zu dem Zitat „Denn mit immer denselben Argumenten versuchten die Revisionisten, den Nationalsozialismus zu rechtfertigen und den Völkermord an den Juden zu leugnen.“
Keineswegs gibt es „die Revisionisten“ als monolithischen Block mit einhelliger Position. Und selbst härteste Hitler-Bewunderer halten die Judenverfolgung durch die Nazis für Unrecht.
Aber eines darf man nicht überlesen: „dieselben Argumente“! Wenn ein Argument wirklich ein Argument ist, dann spricht nichts dagegen, es immer wieder vorzubringen. Ja, es wäre unentschuldbar, wenn es vergessen oder gar unterdrückt würde, denn die Wahrheit befreit.
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#10   obelix †   18:50:48 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Aus dem Lexikon des Teufels:
Daniel Stöhr: Die Begrüdnung für die Forderung
…ist wohl etwas dürftig. Katholiken jedenfals treten nicht deshalb für solche Gesetze ein, weil ihre „Gefühle verletzt“ werden, sondern weil sie es für notwendig halten, die öffentliche Lästerung Gottes zu ahnden.
Aus dem Lexikon des Teufels:
Gotteslästerung: Dein mangelnder Respekt vor meinem Gott.
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#9   Ydefix   18:47:12 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Zitat aus dem Artikel:
„Denn mit immer denselben Argumenten versuchten die Revisionisten, den Nationalsozialismus zu rechtfertigen und den Völkermord an den Juden zu leugnen.“
Das ist in dieser Pauschalität eindeutig falsch. Aber schon wenn der Durchschnitts-Gutmensch nur den Begriff „Revisionismus“ hört, bekommt er eben eine Gänsehaut…
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#8   Lauschi   18:06:48 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Schon interessant…
:'( welche Präferenzen www.antifa.ch/Texte/061026baz Herr Blocher sonst setzt! Mit Holocaustleugnern kann er offenbar viel besser…
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#7   Ydefix   17:10:57 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Die Begrüdnung für die Forderung
…ist wohl etwas dürftig. Katholiken jedenfals treten nicht deshalb für solche Gesetze ein, weil ihre „Gefühle verletzt“ werden, sondern weil sie es für notwendig halten, die öffentliche Lästerung Gottes zu ahnden. Zum Besipiel macht man sich wohl an einer öffentlichen Gotteslästerung mitschuldig (partizipiert daran), wenn man keine „Gegenmaßnahmen“ trifft (z.B. Abreißen entsprechender Darstellungen, Zur-Rede-Stellen des Lästerers etc.).
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#6   Rodolfo Panetta   16:35:37 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Gleichbehandlung wichtig!
Maulkorbgesetze sind immer kritisch. Grobe Beschimpfungen kann man verbieten. Tatsache ist, daß etwa beim Thema Auschwitz oftmals bereits wissenschaftliche Auseinandersetzung strafrechtlich verfolgt werden, während sogar Beschimpfungen erlaubt sind, wenn sie sich gegen das Christentum richten. Es wird mit zweierlei Maß gemessen, und das vorsätzlich und ganz bewußt!
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#5   Mitten drin statt nur dabei   16:30:33 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Unterschied?
Worin besteht der Unterschied zwischen kreuz.net und der Hetze gegen Glaube und Kirche, die in diesem Artikel angeprangert wird? o.O
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#4   Karl Murx   16:25:29 | Dienstag, 26. Dezember 2006
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#3   Einar   16:02:12 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Zwerge
Der Glaube versetzt Zwerge
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#2   nightlight20022001   14:57:36 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Es gibt auch einen gerechten Hass
Es gibt auch einen gerechten Hass und Zorn Gottes,gegen die Geschöpfe die die Gottesgerechtigkeit nicht in sich tragen.Die den heiligen Geist nicht in sich tragen.
Die Feindesliebe bezieht sich auf die Gesetzesgerechten Juden,die zur Zeit Jesu die Judenchristen aus den Synagogen warfen.
Man sollte die Bibel im Zusammenhang mit der damaligen Zeit zu verstehen suchen und keinen Müll predigen.
In einem anderen Forum wurde ich darauf hingewiesen,in Bezug auf mein Protestschreiben an die libysche Regierung,ich solle doch für die Geiseln beten und für die libysche Regierung.
Für die Geiseln habe ich gebetet im Kämmerchen,aber nirgends steht man soll für Gottlose bitten.Man soll für die Feinde bitten,das bezieht sich wieder auf die Gesetzesgerechten(Baum der Erkenntnis-gerechten)Juden.
Man hat mich noch darauf hingewiesen,ich solle doch in Demut mein Maul halten.
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#1   nachtlaterne71   14:33:38 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Weihnachten ist vorbei!
Aha! Weihnachten muß vorbeisein. Zumindest steht das Wort „Haß“ jetzt wieder in und über den Artikeln.
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