Darin
hält die Partei fest, daß Päpste, die Gottesmutter Maria und die Heiligen vor Beschimpfung geschützt
werden müssen.
Die ‘Katholische Volkspartei’ ersucht Bundesrat Blocher, die Revision der Rassismusstrafnorm
zu benutzen, um die religiösen Gefühle von Gläubigen besser zu schützen.
„Aus katholischer Sicht
besteht insbesondere Handlungsbedarf bei Satiren über Papst, die Gottesmutter Maria und die Heiligen“ –
so die Partei in einer Medienmitteilung vom 14. Dezember.
Die Partei anerkennt die Meinungsäußerungsfreiheit
und will auch seriöse Religionskritik nicht unterbinden.
Sie erinnert aber an die vielfältigen Grenzen
der Meinungsäußerungsfreiheit. Eine Grenze liege im religiösen Bereich.
„Der Staat hat einen minimalen
Respekt vor religiösen Autoritäten sicherzustellen und kann deren Verunglimpfung nicht tatenlos zusehen,
ohne die religiösen Gefühle der Gläubigen tief zu verletzen“ – so die Gruppierung.
Die Eingabe der
‘Katholischen Volkspartei’ stützt sich auf dokumentierte Einzelfälle ungenügenden Schutzes der genannten
religiösen Autoritäten.
Ein besserer Schutz könne durch eine Revision der Rassismusstrafnorm sichergestellt
werden. Denn hinter den Satiren stecke oft ein eigentlicher Haß auf eine Religionsgemeinschaft.
Eventuell
sei eine Verschärfung des Artikels über den Schutz religiöser Gefühle oder die Einführung eines eigentlichen
Blasphemieartikels zu prüfen.
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31 Lesermeinungen
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Priesterbruderschaft St. Pius X Hier die Worte des langjährigen Vorsitzenden der Kommission „Ecclesia
Dei“, Kardinal Castrillon Hoyos, der am 13. November im italienischen Fernsehsender ‘Canale 5’ zur eben
dieser Frage folgendes sagte: „Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti,
esatti, precisi che ci sia uno scisma“ – „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte,
exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“ Zu den Bischofsweihen durch Erzbischof
Lefèbvre und Mitkonsekrator Bischof Antonio de Castro Mayer erklärte der Kirchenfürst: „Eine Bischofsweihe
ohne päpstliche Erlaubnis zeige eine „schismatische Haltung“,. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. befinde
sich jedoch „innerhalb der Grenzen der Kirche.“
Lieber RüdesheimamRheinundderRheingau, Sie schreiben: Vielleicht überzeugt das ja auch den Mann oder
die Frau, der / die mich als niederen Charakter abstempelt! Nun das habe ich nicht, ich habe ganz bewußt
nicht niedrig geschrieben, sondern schlicht. Nun war eine Unterstellung von Ihrer Seite, versuchen kann
man ‘s ja mal, aber auf den Trick falle ich nicht herein. Lieber Daniel Stöhr, Sie schreiben mit Rothkranzscher
Schärfe, dass die Priesterbruderschaft Pius X in jedem Fall (von zweien, die Sie konstatieren) nicht
Teil der römisch-katholischen Kirche sei. Sie übersehen aber, dass in Zeiten in denen es Gegenpäpste
gegeben hat, auch Heilige diesen anhingen. Später in den Heiligsprechungsprozessen wurde ihnen das nicht
negativ angerechnet. Nun könnte man sagen, dass wir heute nur einen Gegenpapst haben, insofern liegt
ein etwas anderer Sachverhalt vor. Aber offenbar ist ein diesbezüglicher Irrtum nicht unbedingt etwas
was einen vom ewigen Heil und von der römisch-katholischen Kirche abschneidet. Ein Irrtum in Glaubensdingen
allerdings schon. Und diesbezüglich ist die Priesterbruderschaft ja treu. Ihr messerscharfer Schluß
scheint mir daran zu scheitern, dass es noch einen Fall gibt, den Sie gar nicht erkannt haben.
#30 Rüdesheim 18:15:29 | Freitag, 29. Dezember 2006
an Stöhr Das freut mich, dass wir in diesem Punkt einer Meinung sind!! Vielleicht überzeugt das ja auch
den Mann oder die Frau, der / die mich als niederen Charakter abstempelt!
Korrekt! „Die Priesterbruderschaft St. Pius gehört nicht zur katholischen Kirche!!“ Das ist richtig.
Und zwar sowohl wenn man Sedisvakanz annimmt oder nicht. a) Besteht Sedisvakanz und ist die V2-Sekte nicht
die Kirche: Dann sind Pius-Brüder Sektierer und Schismatiker. b) Behauptet man das Ratzinger Papst ist,
sind sie exkommunizierte Schismatiker. Häretiker sind sie jedoch auch in diesem Fall, weil sie bei jeder
Gelegenheit die Unfehlbarkeit der Kirche leugnen und im Grunde eine Total-Pervertierung des Dogmas Extra
ecclesiam nulla salus betreiben.
Lieber Rüdesheimer, Sie schreiben: Ich muss Sie korrigieren: Die Priesterbruderschaft St. Pius gehört
nicht zur katholischen Kirche!! Diese Behauptung wird zwar auch durch häufiges Wiederholen nicht wahr,
aber anscheindend kapieren Sie ‘s einfach nicht. Macht wohl auch wenig Sinn mit so schlichten Charakteren
zu diskutieren.
AN Pater Lingen Herr Lingen, wenn Sie über die Priesterbruderschaft St. Pius X was schreiben wollen dann
lesen Sie besser noch mal was über die fsspx, anstatt Lügen zu verbreiten. Die hl. Messe der Piusbruderschaft
ist NICHT verboten. Denn die Priesterbruderschaft ist ein teil der kath Kirche. Auf Italienisch sagte
der Kardinal: »Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti, esatti, precisi
che ci sia uno scisma« – »Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und
präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.«
#22 Pater Lingen 14:10:16 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Zu Karl Murx: „Es regiere der Schöngeist“ „Schönheit“ passt nicht zu der von Karl Murx bejubelten „Messe“
(?) aus dem Lefebvre-Verein. Die heilige Messe ist nämlich – entgegen der offenkundigen Position von
Karl Murx – NICHT nur ein hübsches Schauspiel, wie man das z.B. für eine Händel-Oper o.ä. sagen könnte.
In jedem Falle ist die Lefebvristen-„Messe“ (?) verboten, ob nun Sedisvakanz besteht (da una cum Ratzinger)
oder nicht (da „Ecclesia Dei“). So eine Schöngeisterei resp. Schwarmgeisterei à la Karl Murx ist radikal
antichristlich. Und in Anbetracht des (mir unbekannten) Beitrags von rudolfsohn noch etwas zu den ganzen
Zensur-Attacken seitens der kn-Redaktion gegen ordentliche Einträge: Der Editor von sedisvakantismus.org
hat schon manches veröffentlicht, was hier zensiert wurde. Die kn-Redaktion sollte, statt Einträge von
Daniel Stöhr etc. zu löschen, lieber das antichristliche Zeugs hier löschen.
#21 methusalix † 20:07:55 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Hallo Heinrich von O. HeinrichvonOfterdingen: Lieber obelix … Und da das was Sie hier verbreiten in
der Tat vermessener Unsinn ist, sollten Sie bereuen und umkehren ehe es zu spät ist. Ihr lustig gemeinter
„Hinweis“ aus dem „Lexikon des Teufels“ zeigt wess Geistes Sie sind. Sie nehmen sich selbst wahnsinnig
ernst, oder sehe ich das falsch? Gehen Sie ruhig davon aus, dass der Liebe Gott wenigstens ein Fünkchen
Humor hat. Ansonsten wäre die ganze Menschheit, eingeschlossen alle Evangelikalen, Fundamentalisten und
Wahrheitsverkünder jeglicher Couleur, verloren, auch wenn sie ihre Sünden noch so sehr bereuen und Gott
das Geschäft vorschlagen, sie bei tätiger Reue in alle Ewigkeit, laufen zu lassen. So ein Gott (Ihr
Gott, Heinrich?) wird auf dieses Geschäft NICHT eingehen, sondern alle Menschen in den Orkus spülen.
Lieber obelix Wahrscheinlich müssen Sie den Unsinn, den Sie glauben nicht mal bereuen. So liebevoll und
grosszügig ist unser aller Vater im Himmel. Wenn es so unsinnig wäre, wie Sie glauben, dann müßte
ich es sicher bereuen. Qui fecit te sine te non te iustificat sine te. Und da das was Sie hier verbreiten
in der Tat vermessener Unsinn ist, sollten Sie bereuen und umkehren ehe es zu spät ist. Ihr lustig gemeinter
„Hinweis“ aus dem „Lexikon des Teufels“ zeigt wess Geistes Sie sind. Aus dem Lexikon des Teufels: Gotteslästerung:
Dein mangelnder Respekt vor meinem Gott.
#18 obelix † 01:24:32 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Jesus Christus (das alleine ist mein Gott!) als Teufel zu bezeichnen, hat ER vielleicht nicht gerne, HeinrichvonOfterdingen:
Nur lieber Obelix,dass Ihr Gott halt der Teufel ist, allerdings glaube ich, dass er es speziell Ihnen
Heinrich, nicht allzu übel nehmen wurd. Er kennt Sie ja. Mitsamt Ihren verschrobenen Ansichten. Wahrscheinlich
müssen Sie den Unsinn, den Sie glauben nicht mal bereuen. So liebevoll und grosszügig ist unser aller
Vater im Himmel.
#17 VirFortis 23:49:17 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@KarlMurks danke für den Link Eine schöne Messe. Die erste tridentinische die ich sah. (wenn auch nur
online) Auch bei den Priestern hat man den Eindruck dass sie gläubig sind, was ja nicht immer der Fall
ist…
#16 Karl Murx 21:11:38 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Noch mehr gegen die Häßlichkeit Wir haben der Fratzen genug gesehen, es regiere die Schönheit: Vollständige
Aufnahme der Hochmesse am Fest des heiligsten Herzens Jesu im Seminar der FSSPX in Flavigny: www.youtube.com/watch?v=enWiFcsBqIE&…=
Na Fabio und wie steht es mit der Flagge? Haben die Schweizer da nicht ein weisses Kreuz auf rotem Grund?
Soll das auch geändert werden. Oder ist es so wie der Volksmund sagt, die Schweizer haben ein weisses
Pluszeichen auf rotem Grund, die Österreicher ein weisses Minuszeichen?
Zur Sache Es ist sehr zu begrüssen, dass sich überhaupt mal jemand – wie hier die KVP – dafür stark
macht, dass das Respektieren von religiösen Gefühlen keine Einbahnstrasse sein darf. In der Schweiz
wird auf dem Gebiet der Reigion die von Rot-Grün und der linken Presse so gewollte Integration zunehmend
so verstanden, dass sich das Schweizervolk kein Kreuz mehr erlauben darf. Weder um den Hals noch an der
Wand von Schulen und Behörden, und neuerdings auch nicht mehr das nationale weisse auf rotem T-Shirt.
Denn Jusuf, Ali und Yilmaz wünschen dies nicht, und so rennen die einheimischen Gutmenschen schnellschnell
und entfernen die angestammten Symbole, die Basis der Identität des Schweizervolkes sind. Im Gegenzug
wird den Wünschen der Söhne und Töchter Allahs entsprochen, Moscheen und Minarette zu bauen, damit
Ibrahim, Faruk und Hülia keinen Grund finden, die bösen ausländerfeindlichen Schweizer gemäss den
Maulkorbrichtlinien des sog. Antirassismusgesetzes anzuklagen. Das versteht Rot-Grün-Links unter Integration!
#12 Bonjour 19:44:59 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Karl Murx Herzlichen Dank. Im Unterschied zu der eher an eine Theateraufführung mutenden Ostermesse aus
den 40-er Jahren, die hier irgendwo mal gepostet wurde, eine echte Volksmesse. Weiter fällt dem auf,
der ab und an römische Bilder von Gottesdiensten verfolgen kann, dass bei einem Kamerafang nicht gleich
hysterisches Gewinke der Aufgenommenen einsetzt.
#11 Pater Lingen 19:02:53 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Wer braucht schon „Popetown“?! Angesichts dessen, was die Vatikanisten höchstselbst zustandebringen,
ist Popetown doch nur eine Verharmlosung, ja geradezu eine Werbesendung für Neu-Rom. Jeder sollte diese
Bildersammlung kennen (von Nicht-Sedis!): www.traditioninaction.org/…s/ChurchRevIndex.htm Noch etwas
zu dem Zitat „Denn mit immer denselben Argumenten versuchten die Revisionisten, den Nationalsozialismus
zu rechtfertigen und den Völkermord an den Juden zu leugnen.“ Keineswegs gibt es „die Revisionisten“
als monolithischen Block mit einhelliger Position. Und selbst härteste Hitler-Bewunderer halten die Judenverfolgung
durch die Nazis für Unrecht. Aber eines darf man nicht überlesen: „dieselben Argumente“! Wenn ein Argument
wirklich ein Argument ist, dann spricht nichts dagegen, es immer wieder vorzubringen. Ja, es wäre unentschuldbar,
wenn es vergessen oder gar unterdrückt würde, denn die Wahrheit befreit.
#10 obelix † 18:50:48 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Aus dem Lexikon des Teufels: Daniel Stöhr: Die Begrüdnung für die Forderung …ist wohl etwas dürftig.
Katholiken jedenfals treten nicht deshalb für solche Gesetze ein, weil ihre „Gefühle verletzt“ werden,
sondern weil sie es für notwendig halten, die öffentliche Lästerung Gottes zu ahnden. Aus dem Lexikon
des Teufels: Gotteslästerung: Dein mangelnder Respekt vor meinem Gott.
Zitat aus dem Artikel: „Denn mit immer denselben Argumenten versuchten die Revisionisten, den Nationalsozialismus
zu rechtfertigen und den Völkermord an den Juden zu leugnen.“ Das ist in dieser Pauschalität eindeutig
falsch. Aber schon wenn der Durchschnitts-Gutmensch nur den Begriff „Revisionismus“ hört, bekommt er
eben eine Gänsehaut…
Die Begrüdnung für die Forderung …ist wohl etwas dürftig. Katholiken jedenfals treten nicht deshalb
für solche Gesetze ein, weil ihre „Gefühle verletzt“ werden, sondern weil sie es für notwendig halten,
die öffentliche Lästerung Gottes zu ahnden. Zum Besipiel macht man sich wohl an einer öffentlichen
Gotteslästerung mitschuldig (partizipiert daran), wenn man keine „Gegenmaßnahmen“ trifft (z.B. Abreißen
entsprechender Darstellungen, Zur-Rede-Stellen des Lästerers etc.).
Gleichbehandlung wichtig! Maulkorbgesetze sind immer kritisch. Grobe Beschimpfungen kann man verbieten.
Tatsache ist, daß etwa beim Thema Auschwitz oftmals bereits wissenschaftliche Auseinandersetzung strafrechtlich
verfolgt werden, während sogar Beschimpfungen erlaubt sind, wenn sie sich gegen das Christentum richten.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen, und das vorsätzlich und ganz bewußt!
Es gibt auch einen gerechten Hass Es gibt auch einen gerechten Hass und Zorn Gottes,gegen die Geschöpfe
die die Gottesgerechtigkeit nicht in sich tragen.Die den heiligen Geist nicht in sich tragen. Die Feindesliebe
bezieht sich auf die Gesetzesgerechten Juden,die zur Zeit Jesu die Judenchristen aus den Synagogen warfen.
Man sollte die Bibel im Zusammenhang mit der damaligen Zeit zu verstehen suchen und keinen Müll predigen.
In einem anderen Forum wurde ich darauf hingewiesen,in Bezug auf mein Protestschreiben an die libysche
Regierung,ich solle doch für die Geiseln beten und für die libysche Regierung. Für die Geiseln habe
ich gebetet im Kämmerchen,aber nirgends steht man soll für Gottlose bitten.Man soll für die Feinde
bitten,das bezieht sich wieder auf die Gesetzesgerechten(Baum der Erkenntnis-gerechten)Juden. Man hat
mich noch darauf hingewiesen,ich solle doch in Demut mein Maul halten.