Kinderabtreibung
„Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war“
Eine junge Schweizer Protestantin wollte Hebamme werden. Sie wünschte sich, Kinder zur Welt zu bringen – nicht welche umzubringen. Doch es kam anders.
Ungeborenes Kind im Alter von 5 Monaten
Ungeborenes Kind im Alter von 5 Monaten
(kreuz.net) Die Schweizerin Rita T. (Name von der Redaktion geändert) hat immer schon Kinder über alles geliebt. Für sie war früh klar, daß sie Hebamme werden wollte.

Doch sie stellte eine Bedingung: „Nie möchte ich aktiv an einer Abtreibung mitwirken.“ Die Hebammenschule nahm Frau T. trotzdem auf.

Doch der Arbeitsalltag sollte die überzeugte Protestantin einholen.

Eines abends war sie die einzige freie Kraft auf der Station. Da wurde eine stark blutende, schwangere Mutter hereingefahren. Sie hatte bereits ein Gift geschluckt, um ihr Kind umzubringen.

„Alle anderen Hebammen waren beschäftigt. Ich konnte nicht Nein sagen. Die Frau blutete stark. Ich mußte handeln“ – erinnert sich Frau T. laut einem Bericht des protestantischen Nachrichtendienstes ‘Jesus.ch’.

Frau T. verabreicht der blutenden Mutter ein Wehenmittel. Das bereits fünf Monate alte, gesunde Kind mußte schnell aus dem Mutterleib ausgetrieben werden.

Als es das Licht der Welt erblickte, atmete es noch. Doch es war zu klein, um zu überleben.

Frau T. vermerkte eine Lebendgeburt. Doch der anwesende Abtreiber forderte sie auf: „Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war.“

Da realisierte die junge Hebamme, wie Geburtsstatistiken gefälscht werden.

Ein anderes Mal sah Frau T., wie Eltern ihr leicht behindertes Kind abtreiben ließen. Anschließend verschicken sie heuchlerische Trauerkärtchen: „Wir haben dich geliebt.“

Vergeblich versuchte Frau T. im Spital offen über die Kinderabtreibung zu reden. Das Thema wurde tabuisiert.

Nur im privaten persönlichen Gespräch öffneten sich die Herzen. Hebammen, die an Kinderabtreibungen mitwirkten, berichteten dann, wie belastend es sei, Kinder aus dem Leib der Mutter zu holen und sie dann mutterseelenallein sterben zu lassen.

Auch Frau T. litt unter ihrer erzwungenen Mitwirkung an der Abtreibung: „Ich habe eine wahnsinnige Schuld auf mich geladen.“

Sie flehte zu Gott um Vergebung, betete und las die Bibel. Ihre Not wurde immer größer. Sie konnte nicht herausfinden, ob Gott ihr wirklich vergeben hatte.

Eine Eileiterschwangerschaft verunsicherte sie zusätzlich.

Schließlich erkannte sie in einem Traum die ersehnte Gewißheit für die Vergebung Gottes. Sie sah darin, wie ihr verlorenes Kind glücklich bei Gott war.

Sechzehn Wochen nach der Spätabtreibung gebar Frau T. ihr erstes Kind.
      
16 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#16   Gunnhild Fenia Tegenthoff   11:45:07 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Schreiben Sie, das es eine Fehlgeburt war
Aus eigener Betroffenheit – ich wurde 1976 als 16 jährige zur Abtreibung gezwungen – weil meine Eltern das so wollten (ein bis heute geltendes Gesetz in Österreich, das Minderjährige nicht über ihr ungeborenes Kind entscheiden dürfen ist die Grundlage dafür) ist die Motivation für div. Aktivitäten durch mich, zB biete ich am Wiener Zentralfriedhof (zB am 9.12.07 in der Gedenkhalle nahe Tor 3 von 14 – 17 Uhr) an jedem 2. Sonntag im Dezember eine Gedenkfeier an für Angehörige verstorbener Kinder, wobei mir Angehörige nach einer Abtreibung ganz besonders wichtig sind, denn in der Regel wird Ihnen ein öffentlicher Platz der Trauer vorenthalten.
Laut Bestattungsrecht gelten Kinder unter 500 Gramm in Österreich als Fehlgeburt – und viele Ärzte sagen in Österreich, das Kinder welche auf Grund eines medizinischen Eingriffes (Küretage, Abtreibung) den Mutterleib verließen, gelten als Organabfall. Dazu muß man wissen, das Abtreibungen in Österreich bis zur Geburt gesetzlich erlaubt sind.
Einige österr. Ärzte sagen von sich aus, das Sie nur bis zur 22. oder 24. Schwangerschaftswoche abtreiben.
Aber es gibt auch Ärzte, die alle Kinderleichen einer Beerdigung zuführen – genauso wie es auch zunehmend mehr Bestatter gibt, die wirklich jede noch so kleine Kinderleiche zu beerdigen bereit sind.
Es geht demnach nicht nur um die Diskusion Leben ja oder nein – sondern auch um die Frage: wie würde- und respektvoll gehen wir mit den (unfreiwillig) verstorbenen Kindern um.
Redaktion benachrichtigen
#15   obelix †   02:45:29 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Gilt nur für wen, Athanasius? Nicht für Sie scheint es.
Athanasius: @Beitrag Unten Maul halten.
Zumindest eine sehr gut katholische Einstellung, die Athanasius hier von sich gibt. Wenn einem jemandes Ansicht nicht gefällt, hat der das Maul zu halten.
So werden die Kirchenbänke wieder voll und die „Sünde“ aufs wirkungsvollste bekämpft.
Weiter so, Athanasius. Noch ein paar mal „Maul halten“ und Sie fühlen sich noch viel besser, katholischer und reiner, als Sie sich bereits jetzt schon fühlen.
PS Ich war doch nicht gemeint, mit „Maul halten“? Oder etwa doch? Das täte mir leid für Sie, Athanasius. Da beissen Sie bei mir auf Granit. Schade um Ihre Prothese.
Redaktion benachrichtigen
#14   Benedikt   21:38:33 | Samstag, 30. Dezember 2006
Mitwirkung
Fr. Sutter hat nach dieser Sachlage nicht schuldhaft an einer Abtreibung mitgewirkt. Zum Zeitpunkt, zu dem sie in das Geschehen eingriff war die Mutter offensichtlich bereits in Lebensgefahr und das Kind augenscheinlich nicht mehr zu retten (selbst wenn doch, so hätte sie dies als Nicht-Ärztin nicht erkennen müssen). Sie hatte daher keine andere Wahl und somit auch keine Schuld.
Redaktion benachrichtigen
#13   Josefus   14:08:34 | Freitag, 29. Dezember 2006
sehr guter Artikel
Denkt einmal jemand an das seelische Leid von Frauen, die helfen wollen, dass Kinder gesund zur Welt kommen und dann Handlanger von bewussten Tötungen von hilflosen, kleinen Menschen werden. Wenn die Frau Gift geschluckt hat, damit der kleine Mensch im Mutterschoß abstirbt, ist es sicher keine Fehlgeburt.
Der Artikel ist sehr gut.
Redaktion benachrichtigen
#12   timpressum †   09:11:58 | Freitag, 29. Dezember 2006
Nochmal ne Definition von Fehlgeburt
Definition
Schwangerschaftsbeendigung bis einschließlich der 28. Woche p.m.
Frühabort: bis einschließlich 16. Woche p.m.
Spätabort: 17. bis 28. Woche p.m.
weiteres siehe hier www.akh-consilium.at/daten/abortus.htm
Redaktion benachrichtigen
#11   athanasius1957   21:23:40 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Interruptio – Abtreibung
Abgetrieben wird immer der Fetus nie der Embryo.
Die Zygote ist ein einzelliger Embryo. Danach wandert dieser sich teilend durch die Tube in die Gebärmutter.
Mit der Nidation im Uterus beginnt die fetale Phase.
Genau jene gewollte Unschärfe der Entwicklungsperioden verführten den Jesuiten McCormick und den Frosch-Entwicklungsbiologen Grobstein im Auftrag der US Regierung zur Schaffung des Terminus Präembryo, womit insbesondere IVF-Embryonen zum Freiwild in der verbrauchenden Forschung geworden sind.
Bezüglich Gift wird sicher die „Pille danach“ oder ein wehenproduzierendes Mittel gemeint sein. Vielleicht wars gar ein Petersil-Wurzel-Absud. Nicht umsonst „schaut man die Radischen von unten an“. Gemeint ist mit Radischen aber Radix persiliae.
Redaktion benachrichtigen
#10   sca   21:21:15 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Redaktion benachrichtigen
#9   Sr. Maria Andrea †   20:11:20 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
BRAHMACHARI
VIele der Schreiberlinge bei KREUZ.NET leiden unter einem Gotteskomplex. SEIN WIE GOTT! Gerne spielen gewisse Damen und Herren den LIEBEN GOTT, sorry, sie spielen lieber den rächenden, strafenden Gott! Auf jeden Fall spielen sie gerne Gott, aber sie sind es nicht.
Darum können ihnen diese Schreiberlinge auch eine Verbindung zu GOTT vermitteln. Diese würden schon mit Ihnen sprechen und sich gerne aufspielen, aber mein Tip: Es lohnt sich nicht!
Diese Typen sind langweilig, GOTT ABER IST DAS LEBEN!
Redaktion benachrichtigen
#8   Brahmachari †   19:24:14 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Hallo, Gott? Gott bitte kommen!
Jawohl, ab in die Vorhölle mit den ungetauften Kindern. Nur heilige(,) getaufte Kinderchen kommen in den Himmel, wo sie mit Papa Gott und den Legosteinen spielen dürfen. Die bösen(,) ungetauften Kinder schmoren in der Hölle, wo sie ja hingehören, weil sie nicht getauft sind! Hoffentlich werden sie dort gefoltert bis sie einsichtig sind und sich vor dem nächsten Abgang rechtzeitig taufen lassen. Ja, unser Gott ist schon ein weiser Mann. Strafe muss sein!
Da es bei kreuz.net so viele Menschen gibt, die anscheinend engsten Kontakt mit Gevatter Gott haben und Seinen Willen kennen, könnte mich jemand mit ihm verbinden? Nur ein kurzes Ferngespräch, versprochen!
Redaktion benachrichtigen
#7   Athanasius   18:55:28 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Anwesenheit Gottes
Ungetaufte unschuldige Kinder – egal aus welchem Grunde sie ungetauft geblieben sind – kommen in den Limbus puerorum, welcher kein Bestandteil des Himmels ist (nach traditioneller Lehre die Vorhölle, jedenfalls ein eigener Ort). Es ist nicht gut, wenn kreuz.net – sicherlich ungewollt – die Allerlösungs-Irrlehrer unterstützt, welche lehren, dass unschuldige Kinder – egal ob getauft oder ungetauft – in den Himmel kommen.
Bei Gott können diese Kinder aber ganz wohl sein, wenn sie aus Hass gegen den Glauben ermordet wurden (Märtyrertaufe) und im weiteren Sinne, im Limbus puerorum wird zwar Gott nicht direkt geschaut, aber ebenfalls wird da nicht gelitten, sie genießen vollkommene natürliche Freude, wie auf Erden. Nun, dann, ist da auch Gott anwesend (omnipræsentia Dei) und sind sie in Seiner Hand.
Daß die Frau Sicherheit über die Vergebung bekam, finde ich eher unzuverlässig, denn eine dogmatische Sicherheit zum ewigen Heil unserer eigenen Seele gibt es nicht. Es kann aber sein, daß Gott ihre aufrechte vollkommene Reue akzeptiert hat.
Die Aussage ist nicht direkt häretisch, Stimme, im Gegenteil, aber wohl ein wenig complex gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#6   Brahmachari †   17:47:05 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Abtreibung = Fehlgeburt nach Wikipedia?
Ein Abort ist keine Fehlgeburt – umgekehrt stimmt es aber! Siehe Frühabort, Spätabort und Schwangerschaftsabbruch. Insofern gehört wohl der ganze Beitrag überarbeitet. Am besten eigenständige Beiträge! –- Robodoc 12:59, 22. Feb 2006 (CET)
de.wikipedia.org/…iskussion:Fehlgeburt
Wenn man auf den Link, willentliche Unterbrechung,(bei diesem nebulösen Witzipedia-Artikel) drückt, dann kommt man nicht ohne Grund zu Schwangerschaftsabbruch.
Der Artikel Schwangerschaftsabbruch wurde für nicht angemeldete und neue Benutzer gesperrt, da er regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen war.
de.wikipedia.org/…wangerschaftsabbruch
Schwangerschaftsabbruch (Abort)/Abtreibung Bei einem Schwangerschaftsabbruch (Abort) wird der sich entwickelnde Embryo aus der Gebärmutter entfernt. Aborte passieren zumeist auf völlig natürlichem Weg und werden dann Fehlgeburten genannt, z.B. weil der Fötus schwere Erbgutschäden hat. Eingeleitete Abbrüche sind freiwillige Schwangerschaftsabbrüche, die bei uns seit der Liberalisierung des Abtreibungsrechtes fast nur noch von Ärztinnen/Ärzten durchgeführt werden.
…w.notfall-verhuetung.info/info/glossar.htm
Eine willentliche Unterbrechung – mal so in der Küche mit einem Glas Gift herbeigeführt – soll eine Fehlgeburt sein? Da kennt die Justiz sicher passendere Termini.
Ich würde mich sowieso nie getrauen auf Wikipedia zu pochen!
Redaktion benachrichtigen
#5   Stimme aus dem Tradiland   16:27:53 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
zu Rebekka Sutters Traum
Schließlich erkannte sie in einem Traum die ersehnte Gewißheit für die Vergebung Gottes. Sie sah darin, wie ihr verlorenes Kind glücklich bei Gott war.
Der erste Teil des Traumes kann stimmen, obgleich die beste Form der göttlichen Vergebung das von Christus gestiftete Bußsakrament ist.
Der zweite Teil des Traumes kann nicht stimmen und auch nicht von Gott sein. Ungetaufte unschuldige Kinder – egal aus welchem Grunde sie ungetauft geblieben sind – kommen in den Limbus puerorum, welcher kein Bestandteil des Himmels ist (nach traditioneller Lehre die Vorhölle, jedenfalls ein eigener Ort).
Es ist nicht gut, wenn kreuz.net – sicherlich ungewollt – die Allerlösungs-Irrlehrer unterstützt, welche lehren, dass unschuldige Kinder – egal ob getauft oder ungetauft – in den Himmel kommen.
Redaktion benachrichtigen
#4   timpressum †   15:30:20 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Wie passt das zusammen…?
„Sie [also die werdende Mutter] hatte bereits ein Gift geschluckt, um ihr Kind umzubringen.„und dann „Doch der anwesende Abtreiber forderte sie auf: „Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war.“
Hat die Mutter nun das Gift selber geschluckt? Oder wars ein Arzt, der die Schwangerschaft abgeborchen hat?
Dann: natürlich handelt es sich Medizinisch gesehen um eine Fehlgeburt. Als solche bezeichnet man „das verfrühte Ende einer Schwangerschaft durch spontanen Verlust oder willentliche Unterbrechung des weniger als 500 g wiegenden Fetus, ohne dass eine Lebensfähigkeit außerhalb der Gebärmutter gegeben ist, also vor Ablauf der etwa 22. bis 24. Schwangerschaftswoche.“ (laut Wikipedia et.al.) 24 Wochen:4= 6 Monate. Also ist eine Fehlgeburt sogar noch im 6. Monat möglich!
Ansonsten läßt sich sagen: nähere medizinische Details sind nicht bekannt, dafür werden mal wieder Schauermärchen erzählt.
Wenn Sie den Kampf gegen die Abtreibung gewinnen wollen, bleiben Sie wenigstens so sachlich, wie es die Naturwissenschaft gebietet und diskreditieren Sie sich nicht selber durch einen solchen Unsinn!
Redaktion benachrichtigen
#3   Athanasius   15:15:15 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Beitrag Unten
Maul halten. Diese Frau ist nicht feige politisch-korrekt-ohne-Argumente wie sie.
Abtreibung ist Mord. So einfach ist es. Auch wenn es hinter Gardinen passiert. Oder wie in Himmler-Deutschland bei fehlgebildeten und nicht-arischen Kindern. Genauso schlimm wie die Satanas-Mütter die in den GULAGs Siberien bei den Zwangsarbeiterinnen ihre MOrdaktivitäten betrieben. Genauso schlimm wie eine „emanzipierte“ Schi-Urlaub herbeisehnende arbeitende „Mutter“ heute in einer Klinik ihr Kind umbringen lässt. Genauso schlimm wie Eltern einer 16-Jährigen ihre Tochter zu Abtreibung verführen mit Geld, Zwang, oder „AUfklärung“.
Jedes Blut wird aber von Gott gerächt. Das Blut kleiner Kinder sogar im diesseits. Das kommt alles noch auf uns zu.
1938 erklang es auch (zwar anders): „Blut will zu Blut.“
Diese germano-nationalistische Bitte von damlas hat aber im übernatürlichen Kreise auch Wahrheit. Auch in den kommenden Jahren wird das auf uns zu kommen. Protege nos Domine protector familiæ.
Redaktion benachrichtigen
#2   Katharina L. †   14:54:43 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
So what?
Wenn sie Protestantin ist, kommt sie doch nach authentischer Lehrmeinung von kreuz.net eh in die Hölle. So what?
Redaktion benachrichtigen
#1   laikos   14:50:10 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Hebamme und Abtreibung
Wer heutzutage keine Kinder vorsätzlich ermorden will sollte den Hebammen Beruf nicht angehen. Ausnahmen bilden natürlich ganz wenige Ordenskrankenhäuser. Es ist in Österreich legal 20 Kinder mit vollem Bewußtsein und voller Absicht abschlachten zu lassen ohne dafür auch nur irgend eine weltliche Strafe befürchten zu müssen. Frauenärzte welche sich auf das Abschlachten von Kindern spezialisiert haben dürfen sogar hundert wenn nicht tausende male Kinder mit vollem Bewußtsein und Vorsatz abschlachten. Massenmorden wurde einfach legalisiert. Wenn man im Zorn jemanden bei einer Rauferei schwer verletzt geht man ins Gefängnis.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderabtreibungGewaltbereite Psychopathen KinderabtreibungDie besten Anti-Aging-Angebote der Welt-Top-Kliniken im Überblick KinderabtreibungDie Benutzten KinderabtreibungEin Mord, der von der Mutter selber durchgeführt wird KinderabtreibungDas sogenannte Recht auf Abtreibung KinderabtreibungMutter opfert das Leben für ihr Kind KinderabtreibungEntflogen KinderabtreibungVerfolgt KinderabtreibungDas Kind überlebte – die Mutter starb KinderabtreibungIst die illegale Abtreibung für Mütter wirklich gefährlich? KinderabtreibungHolocaust KinderabtreibungMach das Ding doch weg! KinderabtreibungEndlose Traurigkeit: Mütter beichten vor der Presse KinderabtreibungDer größte Zerstörer des Friedens ist heute die Abtreibung KinderabtreibungPapst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net