15:39:01 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Die ‘Katholische Volkspartei’ publizierte kürzliche eine Medienmitteilung zur Wintersession des Eidgenössischen Parlamentes.

(kreuz.net/
KVP) In der Schweizerischen Bundeshauptstadt Bern herrscht wenig Weihnachts- stimmung.
Die
politischen Allianzen wechseln zwar ständig, aber die lebensfeindlichen Resultate bleiben konstant.
Auf der Seite der Totengräber ist die Christlich-demokratische Volkspartei (CVP) regelmäßig mit dabei.
In der Biotechnologie spielen solide Mordallianzen.
Die erste Parlamentskammer – der Nationalrat – gab
die Patentierung menschlichen Lebens frei, also Patente auf sogenannte Erfindungen, die mit Stammzellen
ermordeter Embryonen gemacht werden.
Die Mordallianzen im Parlament haben einmal mehr zugunsten einer
angeblichen Forschung und Sicherung von Arbeitsplätzen – wie sich der rechtskonservative Bundesrat Christoph
Blocher ausdrückte – gespielt.
Der Bundesrat – die Schweizer Regierung – lehnte eine Motion auf steuerliche
Begünstigung von Ehepaaren, die ihre Kinder selbst erziehen und nicht in die Kinderkrippe geben, ab.
Vor allem Kreisen der rechtskonservativen ‘Schweizerischen Volkspartei’ hielten dem Projekt wirtschaftliche,
soziale und administrative Gründe entgegen.
Steuerabzüge sollen weiterhin nur für Eltern gelten, die
ihre Kinder in Kinderkrippen schicken. Die Wirtschaft braucht kein Mütter, sondern Arbeiterinnen.
Schließlich
verankerte der Nationalrat die Heroinabgabe an Drogensüchte gesetzlich mit dem Argument, es gehe den
Süchtigen so besser und es gäbe weniger Drogentote.
In Tat und Wahrheit sterben die Heroinsüchtigen
nach wie vor – nur außerhalb der Drogenstatistik: sozusagen in einem Euthanasieprogramm.
Die Ermordung
von Menschenleben ist zu einem wirtschaftlichen Faktor der Wertschöpfung geworden.
Kurienkardinal Renato
Martino – der Präsident der Päpstlichen Kommission Justitia et Pax – faßte die Entwicklung treffsicher
zusammen:
„Wir leben jetzt im vierten Weltkrieg. Dieser Krieg ist mit den bisherigen, die wir in der
Geschichte gesehen haben, nicht vergleichbar.“
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#4
stimme der vernunft † 10:56:55 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
#3
PetrusII 10:01:29 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
#2
methusalix † 01:42:03 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
#1
HeinrichvonOfterdingen 16:09:41 | Mittwoch, 27. Dezember 2006