Schweiz
Ein Land das von Totengräbern regiert wird
Die ‘Katholische Volkspartei’ publizierte kürzliche eine Medienmitteilung zur Wintersession des Eidgenössischen Parlamentes.
(kreuz.net/KVP) In der Schweizerischen Bundeshauptstadt Bern herrscht wenig Weihnachts- stimmung.

Die politischen Allianzen wechseln zwar ständig, aber die lebensfeindlichen Resultate bleiben konstant.

Auf der Seite der Totengräber ist die Christlich-demokratische Volkspartei (CVP) regelmäßig mit dabei.

In der Biotechnologie spielen solide Mordallianzen.

Die erste Parlamentskammer – der Nationalrat – gab die Patentierung menschlichen Lebens frei, also Patente auf sogenannte Erfindungen, die mit Stammzellen ermordeter Embryonen gemacht werden.

Die Mordallianzen im Parlament haben einmal mehr zugunsten einer angeblichen Forschung und Sicherung von Arbeitsplätzen – wie sich der rechtskonservative Bundesrat Christoph Blocher ausdrückte – gespielt.

Der Bundesrat – die Schweizer Regierung – lehnte eine Motion auf steuerliche Begünstigung von Ehepaaren, die ihre Kinder selbst erziehen und nicht in die Kinderkrippe geben, ab.

Vor allem Kreisen der rechtskonservativen ‘Schweizerischen Volkspartei’ hielten dem Projekt wirtschaftliche, soziale und administrative Gründe entgegen.

Steuerabzüge sollen weiterhin nur für Eltern gelten, die ihre Kinder in Kinderkrippen schicken. Die Wirtschaft braucht kein Mütter, sondern Arbeiterinnen.

Schließlich verankerte der Nationalrat die Heroinabgabe an Drogensüchte gesetzlich mit dem Argument, es gehe den Süchtigen so besser und es gäbe weniger Drogentote.

In Tat und Wahrheit sterben die Heroinsüchtigen nach wie vor – nur außerhalb der Drogenstatistik: sozusagen in einem Euthanasieprogramm.

Die Ermordung von Menschenleben ist zu einem wirtschaftlichen Faktor der Wertschöpfung geworden.

Kurienkardinal Renato Martino – der Präsident der Päpstlichen Kommission Justitia et Pax – faßte die Entwicklung treffsicher zusammen:

„Wir leben jetzt im vierten Weltkrieg. Dieser Krieg ist mit den bisherigen, die wir in der Geschichte gesehen haben, nicht vergleichbar.“
      
4 Lesermeinungen
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#4   stimme der vernunft †   10:56:55 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
„Katholische Volkspartei“
Das ist doch die winzige Splittergruppe, die es ausser in zwei Gemeinderäte noch nie in irgendein politisches Gremium geschafft hat, oder? Na klasse, das wird sicher meiner Oma ihren Wellensittich brennend interessieren was die zu sagen haben!
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#3   PetrusII   10:01:29 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Die Welt der Totengräber
Kreuz.net hat schon recht. Aber leider betrifft es nicht nur die Schweiz. Es betrifft die ganze Welt. Was tut man mit Kranken ( Krebs, Aids, Drogensüchtige ) ?…? ?:) Bingo! Man verabreicht ihnen sehr teure Medikamente oder Drogen, so hat man eine sichere Einkommensquelle. Es geht nicht mehr um die Gesundheit der Menschen, sondern um ihre Krankheit und dessen Geld. Wir müssen nur in die USA um die Jahre 1910 – … schauen, was damals passierte. Es geht nur noch ums liebe Geld. :'(
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#2   methusalix †   01:42:03 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Wo haben die kreuz.netter nur diese „Wahrheit“ her?
Schließlich verankerte der Nationalrat die Heroinabgabe an Drogensüchte gesetzlich mit dem Argument, es gehe den Süchtigen so besser und es gäbe weniger Drogentote.
In Tat und Wahrheit sterben die Heroinsüchtigen nach wie vor – nur außerhalb der Drogenstatistik: sozusagen in einem Euthanasieprogramm.
Alle Modellversuche zur Heroinabgabe an Schwerstabhängige (gleich in welchem Land) haben nachgewiesen, dass die Lebenserwartung- und Qualität der teilnehmenden Abhängigen massiv verlängert wird.
Hat kreuz.net diese Ente nur gebracht, um eines der Lieblingsbabies, die Euthanasie, unter zu bringen?
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#1   HeinrichvonOfterdingen   16:09:41 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Man könnte auch sagen,
Europa ist in der Schweiz angekommen. Fragt sich nur warum sie nicht beitritt.
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