Wikipedia
Wiki-Perversion?
Ein Artikel, der an Peinlichkeit und Perversion kaum zu überbieten ist, wurde auf ‘Wikipedia’ dennoch als „lesenswerter Artikel“ vorgeschlagen.
Marsch von selbsterklärten Polyamoriden in San Francisco, 2004
Marsch von selbsterklärten Polyamoriden in San Francisco, 2004
© GNU Free Documentation License, Wikipedia
(kreuz.net) In Deutschland gibt es offenbar noch zu wenig scheidungs- geschädigte Kinder.

Doch ein Skandal-Artikel über „Polyamorie“ scheint in der umstrittenen Internet-Enzyklopädie ‘Wikipedia’ dazu zu dienen, um die Anzahl solcher Kinder zu vermehren.

Der angebliche Begriff „Polyamorie“ wird auf ‘Wikipedia’ wie folgt definiert:

„Polyamorie ist ein Oberbegriff für die Praxis, Liebesbeziehungen zu mehr als einem Menschen zur gleichen Zeit zu haben, mit vollem Wissen und Einverständnis aller beteiligten Partner.“

Ob auch die Kinder solcher sexuell ausgerasteter Eltern als „beteiligte Partner“ eingeweiht werden, erklärt ‘Wikipedia’ nicht.

„Polyamorie“ faßt den „Begriff der Liebe“ – nach ‘Wikipedia’ – „weiter“ als bei der „romantischen Zweierbeziehung“.

In der „Polyamorie“ seien viele „Konstellationen“ möglich. ‘Wikipedia’ nennt als Beispiel eine wechselseitige „Liebesbeziehung“ zwischen drei Personen.

„Polyamore“ Menschen hätten auch „Kinder in erweiterten Familien“. Es würden bei diesen Kindern „keine Nachteile“ beobachtet – so ‘Wikipedia’ treuherzig.

Die Praxis zeige vielmehr, daß es für Kinder – deren „Bezugspersonen“ in einer „stabilen Partnerschaft“ lebten – keine negativen Folgen gäbe.

Gelegentlich werde berichtet – man fragt sich von wem –, daß die Kinder später weniger oder gar keine Eifersucht zeigten.

Davon leitet der ‘Wikipedia’-Artikel ab, daß Eifersucht nur eine – wenn auch tief verwurzelte – „kulturelle Norm“ sei.

Treue werde im Sinn von Verbindlichkeit und Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, gleichberechtigte Kommunikation und Verhandlung sowie Hingabe geschätzt.

Der angebliche Begriff der „Polyamorie“ werde „inklusiv“ gedacht, und schließe auch das sogenannte Swingen nicht völlig aus. Auch Swinger hätten mit Sexualpartnern „enge Beziehungen“.

Ein Swinger ist ein sexueller Triebtäter, der Unzucht mit wechselnden, unbekannten Partnern treiben muß.

„Polyamorie“ schließe Promiskuität, heimliches Fremdgehen, One-night Stands, Prostitution oder die gängige Definition von Swingen als Partnertausch im anonymen Rahmen aus, weil hierbei das „Konzept der romantischen Liebe teilweise in Frage gestellt“ werde.

Auch grenze sich die „Polyamorie“ von der sogenannten Free-Love-Bewegung ab, da grundsätzlich das Einvernehmen aller Beteiligten nötig sei.

Des weiteren würde die Free-Love-Bewegung Promiskuität propagieren: „Wer zweimal mit demselben pennt, gehört schon zum Establishment“.

In der Entwicklung der Free-Love-Bewegung hätten Gerichte einschreiten müssen, da in linken, sektenähnlichen Gemeinschaften Kinder vergewaltigt und Drogen konsumiert worden seien.

Laut ‘Wikipedia’ ist Liebe in der „Polyamorie“ kein „endliches oder limitiertes Gut“, das nur für die Beziehung zu einer einzigen Person ausreiche.

Vielmehr könne es gegenüber mehreren Menschen „in einer ganz individuellen Ausprägung“ in Erscheinung treten.

Dabei stehe das „Erleben von Sexualität“ nicht allein im Mittelpunkt. Es könne und dürfe aber wie in jeder Liebesbeziehung „eine wesentliche Rolle“ spielen.

„Polyamore“ Beziehungen könnten auch erheblichen emotionalen Streß bedeuten, da nicht alle Beteiligten das nötige Abgrenzungsvermögen sowie die Aufrichtigkeit und Selbstkenntnis für „solche Situationen“ besitzen würden.

Eifersucht werde daher manchmal „das grünäugige Monster“ genannt. Sie sei wohl das größte Hindernis in „polyamoren“ Beziehungen.

Doch biete ihre Meisterung auch Chancen der „persönlichen Entwicklung“.

Fazit: Eine kritiklose Brühe, welche eine Persönlichkeitsstörung als Tugend hinstellt, die in Wirklichkeit ein Unterpunkt in den Artikeln „Triebtäter“, „sexuelle Perversionen“ oder „entartete Sexualität“ wäre.

Wer ‘Wikipedia’ liest, hat nie ausgelernt.
      
29 Lesermeinungen
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#30   Helmutix   15:23:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mehrere <
Nach 52 Jahren und viel Reflexion darüber, warum es mir in all den Jahren nicht gelungen ist, eine langfristige, beständige Beziehung aufzubauen und zu erhalten, ist es mir jetzt endlich gelungen, den Grund hierzu in mir selbst zu ergründen. Auch ich bin nicht in der Lage, meine Liebe nur auf eine Partnerin zu konzentrieren. Ich kenne viele Frauen, mit denen mich eine innige Wärme und Seelenverwandtschaft verspüre. Vorher war mir das nicht bewußt. Deshalb war ich in jeder Partnerschaft unzufrieden, weil ich versucht habe, meiner jeweiligen Freundin treu zu sein. In Wirklichkeit verspürte ich eine massive Sehnsucht nach anderen Frauen. Heute weiß ich wie ich ticke und kann damit gut leben. Diese Neigung habe ich mir nicht ausgesucht. Deshalb kann man hier auch nicht von Schuld oder Sünde reden. Ich habe es aber in der Hand offen und ehrlich damit umzugehen, damit keine anderen dadurch Schaden erleiden. Da die offizielle katholische Lehrmeinung keine Ahnung davon hat, wie viele Varianten der Lebensformen in der Natur vorkommen und genetisch determiniert sind, ist es eine Anmaßung, ausgerechnet von dieser Seite Vorschriften zu bekommen, was Sünde bzw. keine Sünde ist. Das ist in etwa so, als würde ein Zuhälter ein Vortrag über Moral halten. Alle Religionen haben ihre Dogmen, die keinerlei wissenschaftlicher Überprüfung standhalten. Für mich selbst ist Gott ein Produkt menschlicher Phantasie. Und vor allem die katholische Kirche eine Unterdrückungsorganisation. Helmut
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#29   Polyamoriefreund   15:55:49 | Sonntag, 30. September 2007
Polyamory
Polyamorie ist ein wunderbarer Lebensstil,der auf persönliche Freiheit, Ehrlichkeit, Respekt, Einfühlungsvermögen, und die Fähigkeit mehrere Menschen des anderen Geschlechts gleich gernzuhaben und sie nicht als „Eigentum“ zu betrachten, beruht.
Sexualität hat hier genau die selbe Bedeutung, wie in der Monogamie, nur haben polyamoröse Menschen von Natur aus mehr Emathie und gehen mit ihren Partnern liebevoller um als die meisten Monogamisten.
Polyamoristen sind warmherzige und fürsorgliche Leute und führen ihre Beziehungen nicht wegen dem Sex, sondern aus Liebe zueinander.
Es mag schon sein, daß der Wikipedia Artikel nicht 100% korrekt formuliert ist, aber hier geht es doch darum, die Polyamory schlecht zu machen.Kein Wunder, daß die kath. Kirche das nicht versteht, die kennen ja keine evolutionäre Entwicklung, sondern nur Adam und Eva und die waren ja nicht polyamorös.
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#28   Lauschi   16:58:24 | Montag, 1. Januar 2007
@ Agathenon & HansUrs
Tja! :-) Wenn ich mich hier www.kreuz.net/reader.1506.html so umsehe und von den nicht gelöschten Beiträgen auf die gelöschten schließe (die dann wohl auf noch niedrigerem Niveau liegen), dann möchte ich mir die gelöschten lieber nicht vorstellen!
:-D Seltsam, daß sich rudi inclusive Sockenpüppchen Rudi noch nicht zu einer Antwort bereit gefunden hat. Ist ihm der sprichwörtliche toitsche Mut ausgegangen? Zu schön, um wahr zu sein! Wenn wir Pech haben, meldet er sich stattdessen noch bei Wikipedia an und Agathenon darf die Linkmüllabfuhr spielen…
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#27   Agathenon †   16:43:45 | Montag, 1. Januar 2007
@ HansUrs
:)3 Danke für die Auskunft! Die geschilderte Mischung zu löschen ist allerdings eine gute Idee. Mein Angebot bleibt indessen stehen und gilt für alle hier! Einschränkung: Ich kann nur für mich sprechen und nicht für die Wikipedia insgesamt, denn es gibt dort keine Redaktion.
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#26   HansUrs   16:40:02 | Montag, 1. Januar 2007
Nein, Agathenon, …
mit Wikipedia hatte das nichts zu tun.
War nur die übliche Mischung aus Homophobie, Menschenverachtung und Ferkelei …
@redaktion: Danke für die Löschung …
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#25   Agathenon †   16:34:46 | Montag, 1. Januar 2007
Angebot an rudolfsohn
!:) Falls Ihr von der Redaktion gelöschter Eintrag eine Frage zu Wikipedia enthielt, beantworte ich sie gerne – als nach Kräften konstruktiver, aber sehr wohl kritischer Autor der Wikipedia. Leider kenne ich den Inhalt Ihres Beitrags nicht. Vielleicht stellen Sie Ihre Frage (wenn es eine war) hier ins Forum – am besten höflich und ohne jemand zu beschimpfen, dann sollte die Frage stehen bleiben. Nichts für ungut! Ich werde beizeiten wieder hereinschauen. Okay?
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#24   Lauschi   15:22:50 | Montag, 1. Januar 2007
@ rudi jr.
;-) Was werden wir denn aushalten müssen? Wie’s aussieht, hat es selbst die Kreuz.net-Redaktion nicht ausgehalten… und hier vor Ort geht bekanntlich einiges mehr durch als auf Wikipedia…
:)3 mit deinen Worten, das finde ich echt lausch-witzig! :-D
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#23   rudolfsohn   23:35:53 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ja, Rüdi
… und das wirst du wohl aushalten müssen :-$
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#22   Rüdesheim   22:49:46 | Sonntag, 31. Dezember 2006
zu Rudolfssohn
Liebe Redaktion,
muss das denn sein, was hier gerade passiert???
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#21   Gotthard   22:49:04 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@rudolfsohn
wünsche Dir auch reichlich Durchfall … intellektuellen hast Du ja schon…
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#19   Benedikt   21:22:38 | Samstag, 30. Dezember 2006
Artikel
Ob ein Artikel „Lesenswert“ (iSd Wikipedia-Prädikats) ist oder nicht hat nichts mit seiner Materie zu tun, sondern einzig und allein mit seiner stilistischen Darbietung. Den Artikel „Adolf Hitler“ mit dem Prädikat „exzellent“ zu versehen bedeutet daher natürlich NICHT, dass man Hrn. Hitler für eine exzellente Person hält. Warum sich kreuz.net darüber wundert, dass eine Enzyklopädie(!) in Sachen moralischer Bewertung enthält, wundert mich sehr. Das ist in Enzyklopädien nicht üblich, wie man schon in der Grundschule lernt. Allerdings verstößt Wikipedia permanent selber gegen dieses Prinzip.
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#18   Agathenon †   16:55:15 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Brahmachari
Zitat: „Man sollte fertiggestellte Artikel von Fachleuten zur Korrektur überlassen und dann sperren lassen. Des Weiteren sollte der Name dieses Fachmannes irgendwo ersichtlich sein. Das kostet sicher Geld – obwohl manche vielleicht aus Prestigegründen gratis arbeiten würden –, aber bürgt für Qualität.“ – Richtig. Sogar einer der Gründerväter von Wikipedia hatte diesen Verschlag geäußert.
!:) Freilich ergeben sich beim jetzigen Konzept gravierende Probleme. Es ist, als könne jeder Leser des Brockhaus dort Einträge vornehmen und der nächste Leser sei dann auf die jeweils neueste Version angewiesen. Das zieht natürlich Vandalen und Spinner aller Couleur an und schlägt jemand im falschen Moment nach, erhält er wirklich eine Art „Witzipedia“ – man denke nur an die Geschichten über Rolf Hermann Lingen (Tänzer bei den Chippendales, Aufbau des Himmelszeltes ohne Heringe, Selbstentmannung während der WM), was natürlich Quatsch ist (und ich bin beileibe kein Sedi). Wie auch auf kreuz.net nutzen gerade o.g.Vandalen die Möglichkeit der anonymen Anmeldung, um die Wikipedia als eine Art Homepage light zu nutzen, ohne den für eine echte Homepage vorhandenen Kontrollmechanismen zu unterliegen! Auch hier könnte man vernünftigerweise ansetzen, etwa durch Registrierung einer rückverfolgbaren eMail-Adresse. Bis dahin kann der Quellenwert eines Wikipedia-Artikels nur durch Prüfung der Referenzen (wenn sie überhaupt vorhanden sind) objektiviert werden – vorausgesetzt sie wurden nicht vandaliert…
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#17   Brahmachari †   16:27:20 | Samstag, 30. Dezember 2006
Falsches Konzept (konstruktive Kritik)
Es hilft alles nichts, denn das Konzept selbst kann nicht funktionieren.
Selbst wenn neun von zehn Artikeln gut geschrieben und inhaltlich richtig sind, dann macht das bei tausend Artikeln hundert falsche. Wenn ich auf wissenschaftlicher Ebene arbeite, dann möchte ich sicher sein, dass ich mich auf die Informationen 100%ig verlassen kann. (Sofern so etwas im Leben überhaupt möglich ist.) Wie im Falle des Duden. Um aber zu beurteilen ob ein Artikel richtig oder falsch ist, brauche ich das nötige Hintergrundwissen. Dieses kann ich mir jedoch nicht jedes Mal aneignen. Ein Lexikon muss ein Nachschlagewerk sein, auf das man sich berufen kann.
Man sollte fertiggestellte Artikel von Fachleuten zur Korrektur überlassen und dann sperren lassen. Des Weiteren sollte der Name dieses Fachmannes irgendwo ersichtlich sein. Das kostet sicher Geld – obwohl manche vielleicht aus Prestigegründen gratis arbeiten würden –, aber bürgt für Qualität. Hierfür würden vielleicht mehr Menschen spenden. Auch könnte man so ein Wikipedia wieder auf CD-Rom herausbringen. Natürlich mit Zusätzen um den Kauf schmackhaft zu machen (Updatemöglichkeit usw. usf.).
Siehe PC-Bibliothek von Duden und Co.
Und man sollte nicht vergessen, dass zumeist Laien nachschlagen. Als ein solcher möchte ich verstehen worum es geht!
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#16   Agathenon †   15:53:57 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Brahmachari. Ihre Kritikpunkte treffen durchaus zu
und über eine redaktionelle Bearbeitung sollte auch nachgedacht werden. Bis dahin bleibt die Möglichkeit, sich selbst als Autor anzumelden und konstruktiv tätig zu werden (so ist der kath.net-Artikel nach entsprechender Diskussion wieder eingestellt worden) – natürlich bei vorsichtigster Handhabung von Wikipedia als Quelle. Da will ich gar nichts beschönigen!
o.O Bei genauerem Hinsehen werden Sie zudem bemerken, daß einige der Poster auf kreuz.net namentlich wie inhaltlich auffallend mit ihren Pendants in der Wikipedia-Community übereinstimmen…
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#15   Brahmachari †   15:44:58 | Samstag, 30. Dezember 2006
Guter Beitrag, falscher Thread!
Da hab ich doch im Eifer des Gefechts einen Homo-Thread mit dem Witzipedia verwechselt.
Das kommt vom zu vielen kreuz.net-Lesen.
Lasst euch nicht irreführen. Schlechte Gesellschaft verdirbt nützliche Gewohnheiten. (Jesus?)
Nichtsdestotrotz:
Wikipedia sollte man umgehend vom Netz nehmen. Dass ist für jedermann, der alle fünf Sinne beisammen hat ersichtlich, denn:
Orthografie und Grammatik sind ein Graus. Zwar fabriziert praktisch jeder Fehler dieser Art, aber nicht jeder bringt weltweit ein Online-Lexikon heraus.
Die „Informationen“ stammen anscheinend oftmals von Übereifrigen, die gequält versuchen sich wie Akademiker zu artikulieren, aber in ihrer Schreibweise Austauschstudenten aus aller Herren Länder ähneln.
Wer überprüft den Inhalt auf Korrektheit? Hier wird nur so mit Fachbegriffen um sich geworfen, zu deren Erläuterung man wiederum einen Link anklicken muss. Wie sinnlos, wenn man sich nur schnell einen Überblick verschaffen will!
Dafür wäre ein Fremdwörterbuch praktisch.
Des Weiteren werden Fehler des „oligarchischen Übereifrigen-Online-Lexikons“, Wikipedia, von vielen gedankenlos übernommen (Bildung per drag and drop). Sucht man einen Begriff im Internet, so kann man auf unzähligen Seiten dieselben Wikipedia-„Infos“ verbreitet finden wie auf Wikipedia selbst; und zwar benebst aller Fehlinformationen sowie Orthografie- und Grammatikfehler.
Zitiert nach mir; fettgedruckte Stellen hervorgehoben von mir.
DER BILDUNG ZULIEBE. – WEG MIT WITZIPEDIA!
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#14   Agathenon †   15:08:17 | Samstag, 30. Dezember 2006
Bitte um Fairness!
Falls der Autor der von Lauschi erwähnten Vandalenversion hier mitliest: Der Artikel auf Wikipedia wurde gegen IP-Zugriffe geschützt (nicht von mir), damit solche Chaotenaktionen unterbleiben.
Sie sind im übrigen völlig überflüssig! Wer den Artikel für falsch oder unvollständig hält, kann gerne an der Wikipedia-Diskussion teilnehmen oder Ergänzungen einbringen – aber bitte ohne zu werten (das kann man hier tun) oder andere zu beschimpfen. Danke! Als Wikipedia-Autor werde ich mich auch für die Berücksichtigung von Kritik an der Polyamorie einsetzen, dies aber in angemessener Form.
:(3 Einen guten Rutsch allerseits!
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#13   Brahmachari †   10:08:49 | Samstag, 30. Dezember 2006
„Katholiken“ = Wölfe (Komplexler) im Schafspelz.
Nun, wenigsten können bei einer Homosexuellen-Ehe keine Scheidungskinder in die Welt gestoßen werden. Aber dafür könnten Eltern gleichen Geschlechts Kinder adoptieren und ihnen so ein Zuhause geben.
Außerdem was regt man sich hier so künstlich über die Homosexuellen auf?
Wen kümmert ‘s was Homosexuelle machen? Inwiefern hat das Einfluss auf das Lebensgefühl anderer?
Die „Katholiken“ dürfen ja auch von irgendeinem ominösen
Rächer-Gott faseln, sodass es dem lieben Jesus im Himmel – oder wo er halt grad ist – graust! Unschuldige, hart arbeitende Menschen werden manipuliert und nach eigener Willkür manipuliert.
Die Kirche als Nachfolger Jesus’, guter Witz! Wolf im Schafspelz.
Einen Katholiken lässt doch sowieso niemand ins Paradies. Das wäre so als würde man einen Bock in den Heiligen Garten Eden lassen!
Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker und dann wird das Ende kommen.(Matthäus 24, 3-14)
Vielleicht sind hier unterschwellige Ängste am Werk? So mancher mag wohl die Befürchtung haben, selber latent homosexuell zu sein.
Oder haben die ganzen moralinsauren „Katholiken“ daheim bei Mutti oder ihren Weibchen nichts zu melden? Es sind doch immer die Komplexler, die anderen alles missgönnen.
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#12   Bonjour   09:39:22 | Samstag, 30. Dezember 2006
Thaddäus’ Phantasien
Wo kann man den Wetteinsatz, ob Sie mit Ihrem Hund ins Bett gehen, denn abgeben?
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#11   Thaddäus   07:33:24 | Samstag, 30. Dezember 2006
Prognose oder „Wetten, dass…?“
Die Pervertierung des Begriffes Ehe durch die manchernorts schon erfolgte staatliche Anerkennung einer Lebensgemeinschaft zweier gleichgeschlechtlicher Partner als „Ehe“ wird eben erst der Anfang gewesen sein.
Der Tag wird nicht fern sein, an dem auch die Forderung, mehrere in einer hetero-, homo- oder bisexuellen Beziehung lebende „Partner“ als eheliche Gemeinschaft anzuerkennen, erhoben werden wird. Für eine zuvor noch erforderliche Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft wird man wie üblich raffiniert den Antidiskriminierungstrick anwenden: „Man darf Menschen, die auf solche Beziehungen hin sexuell orientiert sind, nicht diskriminieren“… Dem Anliegen geneigte oder einfach willfährige Abgeordnete in den Parlamenten werden sich bald finden.
Principiis obsta. Aber wer den Anfängen nicht gewehrt hat, musste wissen, dass es immer weiter geht… Oder: Wer sich mit Hunden ins Bett legt, darf sich nicht wundern, mit Flöhen aufzuwachen!
Übrigens Hunde und Bett: Warum dann nicht gleich auch eine Beziehung zwischen Menschen und Tieren als „Ehe“ anerkennen? Man darf doch Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung bekanntlich nicht diskriminieren! Und für die Lösung des Problems der freiwilligen Zustimmung der beteiligten Tiere zu einer solchen „Ehe“ werden moderate Tierpsychologen wohl schon die nötige „wissenschaftliche“ Hilfestellung leisten können…
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#10   Lauschi   14:26:59 | Freitag, 29. Dezember 2006
@ Reflektor – Vielleicht…
…hätte die im Protokoll registrierte Vandalenversion de.wikipedia.org/w/index.php?title=Polyamor… mehr Gnade gefunden, auch wenn sie völlig an der Sache vorbeigeht und im Nu rückgängig gemacht wurde!
:-D Man könnte diese „Neufassung“ ja hier zum Artikel machen! Bei all den ähnlichen Texten würde es nicht einmal sonderlich auffallen…
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#9   Reflektor   14:08:18 | Freitag, 29. Dezember 2006
Kreuz.net ist offenbar immer noch beleidigt…
Das ist aber auch gemein, dass wikipedia einen Bogen um erzkonservative, fundamentalistische Moralapostel macht. Das Wort katholisch verwende ich in diesem Zusammenhang nicht, da sich aufrichtige Katholiken verletzt fühlen könnten.
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#8   Lauschi   14:05:57 | Freitag, 29. Dezember 2006
und damit sich niemand mit einem Artikel über einen Artikel zufrieden geben muß,
!:) hier der Link de.wikipedia.org/wiki/Polyamorie zum Originaltext auf Wikipedia.
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#7   Aurelius   11:09:54 | Freitag, 29. Dezember 2006
schlechte und verlogene Artikel
Kreuz.net braucht gar keine schlechten und verlogenen Artikel in Wikipedia stellen, da gibt es genug die das machen.
Außerdem ist kreuz.net viel zu sehr damit beschäftigt, selber schlechte und verlogene Artikel zu veröffentlichen.
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#6   HeinrichvonOfterdingen   09:45:36 | Freitag, 29. Dezember 2006
Schwesterchen Maria Andrea übertrifft sich selbst:
WIKIP…Zuerst schreibt Kreuz.Net zuerst einen Artikel, einen ganz tollen, verlogenen Artikel, damit Kreuz.Net dann über diesen Artikel berichten kann…
Klar, jetzt wissen wir es: Kreuz.net hat einen ganz verlogenen Artikel ins Wikipedia gestellt, damit es dann darüber berichten kann. Blöder gehts nimmer. Kreuz.net braucht gar keine schlechten und verlogenen Artikel in Wikipedia stellen, da gibt es genug die das machen. Wikipedia ist ein gewaltiger Unterleibswitz, um dieses bekannte Wort mal in diesem Zusammenhang zu zitieren.
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#5   Dani California   07:50:32 | Freitag, 29. Dezember 2006
„Polyamore“ Menschen hätten auch
„Kinder in erweiterten Familien“. Es würden bei diesen Kindern „keine Nachteile“ beobachtet – so ‘Wikipedia’ treuherzig.
Die Praxis zeige vielmehr, daß es für Kinder – deren „Bezugspersonen“ in einer „stabilen Partnerschaft“ lebten – keine negativen Folgen gäbe.
Oweh, wird hier wieder der Versuch gemacht, ein weiteres Lieblingsthema – „die wunderbaren Regenbogenfamilien“ – erneut durchzukauen? Wie gefestigt Kinder doch aus Beziehungen mit ständig neuen Müttern oder Vätern sind. Jawoll, am besten gleich 3 Väter auf einmal, je mehr desto besser … :-@
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#4   Sr. Maria Andrea †   20:22:33 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
WIKIP…
Zuerst schreibt Kreuz.Net zuerst einen Artikel, einen ganz tollen, verlogenen Artikel, damit Kreuz.Net dann über diesen Artikel berichten kann…
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#3   Katharina L. †   18:42:50 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Soso!
Wer ‘Wikipedia’ ließt hat nie ausgelernt
Und wer kreuz.net ließt lernt schöhne teutsche rächschreibung vor allem, wie mann kommahs richtich sätzt.
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#2   Brahmachari †   18:22:35 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Soll heißen?
Soll das bedeuten, dass sich jeder nur noch einen Ministranten halten darf? Aus meiner Sicht sollte Wikipedia Schluss machen; ebenso die organisierten Kirchen.
Übrigens liebes kreuz. net, es gibt bereits eine neue Orthografie.
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#1   VirFortis   18:07:21 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
otto müll
läßt grüßen…
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