(kreuz.net, Fulda) Gestern fand in Fulda zum 16. Mal ein öffentlicher Rosenkranz an der Mariensäule
am Fuß des Frauenbergs statt.
Das berichtet das in Fulda ansässige unabhängige Nachrichtenportal ‘osthessen-news’.
Die Mariensäule wurde vor dreihundert Jahren im Gedenken an eine Errettung vor der Pest aufgerichtet.
Initiiert wird die einstündige Gebetswache vom Aktionskreis Fulda der ‘Aktion Leben’, von anderen Lebensrechtsgruppen
sowie von der Fuldaer Arbeitsgemeinschaft Marianischer Verbände.
Zu diesem Anlaß waren alle Gläubigen
aus der Region eingeladen.
Mit der öffentlichen Veranstaltung, die im Schein Dutzender Fackeln stattfand,
wird auf das andauernde Unrecht der Abtreibungen hingewiesen.
Sprecher der veranstaltenden Gruppen fanden
klare Worte.
So wie früher die Pest im Land gewütet habe, breite sich in der Gegenwart eine Kultur
des Todes in Form von Abtreibungen, Embryonenforschung und aktiver Sterbehilfe aus.
Mitverantwortlich
dafür sei auch der Gesetzgeber, der sich durch die Duldung der Abtreibung versündige.
Das öffentliche
Gebet gilt in ganz besonderer Weise dem Schutz der ungeborenen Kinder und den Müttern in Bedrängnis.
Der 28. Dezember wird seit Jahrhunderten von der Kirche als „Tag der unschuldigen Kinder“ begangen.
Damit erinnert die Kirche an den von König Herodes befohlenen Mord an den Kleinkindern von Bethlehem.
Herodes ordnete die Bluttat zur Vernichtung des neugeborenen Heilandes an.
In den Jahren 1988 bis 2000
gab es im Bistum Fulda an diesem Tag jeweils um 12.00 Uhr mittags ein 15minütiges Mahnläuten fast aller
Kirchenglocken.
Dieses Läuten war von Erzbischof Johannes Dyba († 2000) angeordnet worden. Sein Nachfolger,
Mons. Heinz Josef Algermissen, behielt diese Angewohnheit nicht bei.
Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt
in Fulda nahm Bischof Algermissen dieses Jahr auch nicht an dem öffentlichen Rosenkranzgebet teil.
In
den vergangenen Jahren hatte er sich jeweils mit einer kurzen Ansprache an die Teilnehmer gewandt und
die Gläubigen abschließend gesegnet.
Über die Gründe für das Fernbleiben des Bischofs ist nichts
bekannt.
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96 Lesermeinungen
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#96 Agathenon † 23:32:31 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gut unterrichteten Kreisen zufolge liegt das Geheimnis (wie beim Fritieren) darin, das Fett richtig heiß
zu machen. Dann schließt die Oberfläche des Kreppel syn.Kreppel dicht ab und vermeidet das Eindringen,
volkstümlich auch Absaufen genannt. Schöne Grüße und ein erfolgreiches Jahr 2007!
@ vox populi. Ein Kräppel… ist etwas Ähnliches wie ein Krapfen bzw.Berliner, aber nicht genau dasselbe.
Meist ist er etwas kleiner und fester, außerdem ohne Marmeladenfüllung. Ich wage die Voraussage, daß
Gunsenum das genaue Rezept kennt und auch einen Trick, damit sie beim Herausbacken nicht absaufen! Guten
Rutsch auch.
#92 Gunsenum 18:16:40 | Samstag, 30. Dezember 2006
Desperatus! WENN DER BISCHOF NICHT ZU MEINEM KRAÄPPELCAFFÉE KOMMT, DANN WERDE ICH GARANTIERT NICHT ZU
IHREM KOMMEN! JAWOHL! ZETER UND MORDIO! ICH BIN EMPÖRT! ich habe mich absichtlich nicht bei Ihnen udn
beim Bischof für mein Fernbleiben entschuldigt – dann spüren sie endlich mal wie dramatisch das ist,
wenn jemand unentschuldigt fehlt! HA! hab ichs ihnen wiedermal gegeben!
Desperatus Hochwürden, ich bin untröstlich! Davon ausgehend, daß eine angemessene Gläubigenschar Ihrem
Aufruf Folge leisten würde, erwartete ich frohen Mutes Ihre Erfolgsmeldung aus Fulda. Dabei dachte ich
mir noch, wie jung dieser Geistliche Herr – Sie – doch sein möge, denn neben der „Baustelle“ Maledica
scheuten Sie im vorliegenden Fall weder Körpereinsatz noch sonstige Mühen, unserem lieben Gunsenum im
kommenden Jahr die herbe Enttäuschung dieses Jahres zu ersparen. Und da dem Reinen ja alles rein ist,
stelle ich auch gar keinen bezug von den Dimensionen des von Ihnen erwähnten Mainzer Fastnachtgebäcks
zum Höheren Klerus vor Ort her.
#88 Rüdesheim 17:13:20 | Samstag, 30. Dezember 2006
probst zu paderborn Sehe ich ganz genauso…wundere mich, dass wir immer noch über den Bischof und den
Rosenkranz diskutieren! Ich dachte, die Macher von kreuz.net hätten längst schon was Neues über Bischof
Algermissen ausgegraben, was sie ihm vorhalten können!!!!
Was ist das Problem? es ist doch egal, wo sich der bischof einfindet, mit wem er kaffeetrinkt oder mit
wem er rosenkranz betet!!! Hauptsache ist, dass er betet! es sollte sich hier jeder und jede an die eigene
nase packen! wenn sich alle hier um ihre eingenen sachen kümmern würden, da wäre vieles hier leichter.
#83 vox populi 14:13:47 | Samstag, 30. Dezember 2006
@RüdesheimamRheinundderRheingau Hallo Rüdesheim, Sie haben auch noch nie was von Ironie gehört, oder?
Warum muss denn der Bischof unbedingt zum Rosenkranzgebet kommen? Könne Sie diesen nicht auch alleine
beten? Oder sind Sie nur auf Außenwirkung aus? Eben! Darum ging es mir doch!
#82 Karl-Peter 13:24:45 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Gotthard Das Jahr geht zu Ende und Sie haben es scheinbar immer noch nicht kapiert. Es geht hier im Leserforum
nicht darum, wer etwas schreibt, sondern was geschrieben wird. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen die
Gabe der Einsicht!
#81 Gotthard 13:07:15 | Samstag, 30. Dezember 2006
Beter Sollte das Fehlen des Bischofs einen völlig harmlosen Grund wie Terminschwierigkeiten haben, hätte
er diesen ja den Gläubigen mitteilen können, ich habe nicht den Eindruck, dass hier bereits einer der
beteiligten betenden Gläubigen etwas geschrieben hat…
Warum blieb der Bischof diesmal fern? @ Desperatus Dies ist ein öffentliches Leserforum, in dem man sachliche
Argumente austauschen darf. Über das überraschende Fernbleiben des Bischofs von einem öffentlichen
Gebet darf auch ruhig einmal spekuliert werden, sofern dies sachlich geschieht. Karl-Peter schrieb: Es
ist ein Faktum, daß Bischof Algermissen bei jenem Gebet fehlte, an dem er in den vergangenen Jahren angeblich
bewußt und aus Überzeugung teilnahm. Genau das ist der springende Punkt: Würde der Bischof bei irgendeiner
marginalen Dorffeier fehlen, an der er irgendwann einmal vor Jahren eher zufällig teilgenommen hätte,
wäre das keine Meldung wert. Aber bei einer öffentlichen Veranstaltung, die er sich gewissermaßen selbst
zur Chefsache gemacht hat und die ein gesellschaftliches Kernproblem berührt, plötzlich ohne Angabe
von Gründen zu fehlen, das ist schon sehr eigenartig. Sollte das Fehlen des Bischofs einen völlig harmlosen
Grund wie Terminschwierigkeiten haben, hätte er diesen ja den Gläubigen mitteilen können, aber so trägt
er selber zu verschiedenen Mutmaßungen bei. Bischof Algermissen unterstützt im Rahmen seiner Rotarier-Aktivitäten
viele soziale Projekte wie die „Fuldaer Tafel“, aber mit christlichen Lebensrechtsinitiativen, die einen
dezidiert katholischen Standpunkt vertreten, scheint er nicht (mehr) viel am Hut zu haben …
#78 Karl-Peter 12:16:09 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Desperatus Was nennen Sie denn, bitte schön, „unsachlich“? Es ist ein Faktum, daß Bischof Algermissen
bei jenem Gebet fehlte, an dem er in den vergangenen Jahren angeblich bewußt und aus Überzeugung teilnahm.
Dieses Gebet ist zugleich ein öffentliches Mahnzeichen angesichts unzähliger Abtreibungen in unserem
Land. Durch seine Abwesenheit setzt ein Bischof ein öffentliches Zeichen! Er hätte Spekulationen vorbeugen
können, wenn er im Vorfeld zumindest der Aktion Leben e.V. mitgeteilt hätte, weshalb er diesmal nicht
teilnimmt. Als Bischof ist er eben keine Privatperson, sondern eine Person des öffentlichen Lebens. Eine
solche Person kann nicht machen und lassen, was sie will. Das Eintreten für ungeborene Kinder ist ein
hochgradig (kirchen)politisches Thema! Der 28. Dezember ist diesbezüglich signifikant. Ein Politiker
dürfte sich an Tagen wie dem 9. November auch nicht in die Privatssphäre zurückziehen, wenn öffentliche
Mahnveranstaltungen stattfinden.
#77 Desperatus † 11:44:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Toby Ich frage mich wirklich, wie man zu diesem Thema etwas schliches schreiben soll: Wildeste Spekulationen,
warum der Bischof nicht am Rosenkranz teilgenommen hat. Einen unsachlicheren Artikel kann man doch garnicht
schreiben, ausser bei kreuz.net freilich. Und wie bitte soll man zu einem unsachlichen ASrtikel sachliche
Beiträge schreiben können? Da hilft nur eines: Durch Überziehung der dargebotenen Unsachlichkeit die
Unsachlichkeit des Dargeboten sichtbar machen.
@ Gunsenum Das mit dem Kreppel (in Fulda heißt es Kräppel mit „ä“, von „Krapfen“) wird jetzt auch langsam
langweilig. Wie wär’s mal mit ‘nem sachlichen Beitrag zum Thema?
#75 Karl-Peter 11:12:26 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Toby Wahrscheinlich wird Bischof Algermissen Gründe finden, weshalb er dem Gebet an der Mariensäule
ferngeblieben ist. Nach dem, was er in den vergangenen Monaten an fadenscheinigen Erklärungen abgegeben
hat, dürfte es sehr schwer fallen, ihm fortan zu glauben. Der Vertrauensverlust in der Rhön ist nicht
zu unterschätzen. Ein unermeßlicher Schaden für das Bischofsamt in Fulda!
Verhältnisbestimmung Bischof – Lebensrechtler Der Bischof bleibt ohne Bekanntgabe von Gründen erstmals
einer öffentlichen Gebetsveranstaltung zum Lebensschutz fern, auf deren Teilnahme er bislang großen
Wert gelegt hatte. Das gibt zu Recht Anlass zu Spekulationen: Wie steht der Bischof zur Aktion Leben?
Warum jetzt dieser Sinneswandel? Bezeichnenderweise hat die dem Bischof offenbar nahestehende „Fuldaer
Zeitung“ trotz Vorankündigung diesmal zum ersten Mal nichtüber das öffentliche Rosenkranzgebet bereichtet
wie in den Vorjahren. Im April 2007 wird die nächste „Woche für das Leben“ stattfinden. Da wird man
gespannt sein dürfen, wie es das Bistum Fulda mit der ökumenischen Ausrichtung der Veranstaltungen und
insbesondere der Beteiligung von „Pro Familia“ halten wird.
#72 Desperatus † 23:48:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
Samstagdemo vor dem Dom in Fulda Liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen. Da schon länger keine Mitteilung
über eine Samstagsdemo vor dem Dom in Fulda kam und deshalb zu befürchten ist, daß diese alte Tradition
verloren geht, rufe ich Sie alle auf, sich morgen um 15 Uhr vor dem Dom in Fulda einzufinden. Als Inhalt
der Demonstration schlage ich vor, daß wir das Anliegen des Lesern Gunsenum aufgreifen, uns also seiner
Sache annehmen und einen „Fulder Initiativkreis Kreppel“ gründen mit dem Ziel, auch Bischof Algermissen
das Kreppelessen bei Kaffee beizubringen. (Wenn man das einem Bischof beigebracht hat, nimmt er in der
Regel auch die Form eines Kreppels an, der übrigens ein sehr beliebtes MAINZER Fastnachtsgebäck ist).
Um unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen, sollte jeder Demonstrationsteilnehemr mindestens zehn Kreppel
mitbringen. So können wir dann auch noch anwesende Passanten und Sympatisanten in unseren Bringt-Bischof-Algermissen-das-Kerppelessen-bei-Demonstration
einbinden. Bei der Stadt Fulda werde ich gleich morgen früh die Genehmigung der Kreppeldemostration vor
dem Dom beantragen. Ich freu mich auf eine rege Beteiligung morgen um 15 Uhr vor dem Hohen Dom zu Fulda
Es tut mir wirklich leid, unseren Herrn Bischof Algermissen verstehe ich nicht mehr. Zur Aktion Leben
geht er nicht, aber mit Pro Familia arbeitet er zusammen. Bis heute hat sich Herr Bischof Algermissen
von Frau Kreys Absichtserklärung, weiterhin mit der Diözese Fulda zusammenzuarbeiten www.kreuz.net/article.3299.html,
nicht distanziert.
Na für alle Fälle, wenn ein Pfarrer für sein Liebchen mal einen Beratungsschein braucht. Kann doch
nicht sein, dass die Alimente den halben Etat eines Bistums wegfressen. So haben Sie ‘s doch gemeint.
Pfui Lioba!
Der Herr Bischof Algermissen schuldet uns allen noch Antwort: Frau Krey von ‘Pro Familia’ Kassel stellt
bezeichnenderweise fest, daß eine Zusammenarbeit zwischen der Diözese Fulda und der Pro Familia weitergehen
werde. www.kreuz.net/article.3299.html
Ach Toby, der Herr Bischof wird Durchfall haben, hatte ich auch vorige Woche. Unschöne Sache das. Nicht
immer das Schlimmste annehmen. Ein Bischof mit Dünnpfiff ist doch einer Gemeinde nicht zuzumuten. Am
Ende sagt noch jemand, es hätte so gestunken, als ob der Leibhaftige selbst anwesend gewesen wäre. Sie
wissen doch: Wer die Hosen voll hat, hat gut stinken.
@ Gunsenum Können oder wollen Sie es nicht verstehen? Der Bischof selbst hat bislang großen Wert auf
seine persönliche Anwesenheit bei dem öffentlichen Rosenkranzgebet gelegt. Wieso kommt er dann diesmal
nicht? An der Sache ist doch etwas faul!
Zwiespalt zwischen Bischöfen und Lebensrechtlern @ Gotthard Die Nicht-Teilnahme von Bischof Algermissen
ist kein unerheblicher Nebenkriegsschauplatz, hatte der Bischof doch bislang großen Wert auf sein Erscheinen
gelegt und dies auch öffentlich bekundet. Wenn er jetzt ohne Angabe von Gründen fernbleibt, erscheint
dies doch zumindest rätselhaft. Lioba fragte: Hat unser Herr Bischof Algermissen neuerdings eine Abneigung
gegen die Aktionen Leben? Die Aktion Leben durfte bei der Woche für das Leben nicht mitwirken. Sehr merkwürdig!
Das ist durchaus möglich. Das Verhältnis zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und deutschen Lebensrechtsinitiativen
war ja nie ganz spannungsfrei, wie man beispielsweise an der Debatte um den Beratungsschein sehen kann.
#63 Gunsenum 20:46:15 | Freitag, 29. Dezember 2006
Meine Kräppel! @heinrich: Ruhe auf dem billigen Rang! Iche rwarte, daß meine Initiative „Kräppelcaffée“
von Bischof Algermissen gewürdigt wird! Jawohl! Er erscheint nicht zum Kräppelcaffée und entschuldigt
sich nicht mal! Das ist – mir fehlen fast die Worte – das ist eien Riesensauerei! Wie würden sie reagieren
wenn er OBENDREIN NOCH UNENTSCHULDIGT ihrem Kräppelcaffée fernbliebe! Sie verstehen überhaupt nichts!
Es geht hier nicht nur um Kräppel! es geht darum, daß dieser recht unverfrorene Mensch einfach nicht
kommt und sich dann nichtmal entschuldigt! Wie frech das ist! Wir sind ein Initiativcafféekreis, und
da brauchen wir jeden gast! und gerade die Anwesenheit des Bischofs wäre doch den Kräppeln zur Ehre
gereichend! und er entschuldigt sich nicht mal!
#61 Gotthard 20:43:51 | Freitag, 29. Dezember 2006
@ExBochumer Bischof Kamphaus wird nach seiner Emeritierung als Bischof in der Behindertenseelsorge arbeiten…
er bleibt damit bei seiner Linie des Daseins für die Kleinen … auf der Linie Jesu also!
#59 ExBochumer † 20:37:47 | Freitag, 29. Dezember 2006
Der Limburger Bischof … geht wohl nächstes Jahr in den Ruhestand. Vermutlich tritt der Bischof von
Fulda in die Fußstapfen dieses Herrn – ich meine von der Gesinnung her.
#58 Gotthard 20:30:58 | Freitag, 29. Dezember 2006
aktion leben Fulda diese Aktion hat 1.000 (!) Mitglieder … fester Bestandteil des Jahresprogramms ist
der Rosenkranz an der Pestsäule am 28. Dezember seit 15 Jahren !!!! … doch dann nehmen nur 60 Leute
teil. Die diesmalige Nicht-Teilnahme des Bischofs ist ein unerheblicher Nebenkriegsschauplatz. Dieser
Verein sollte mal in sich gehen und über die Basis seiner Aktionen und ihre Ernsthaftigkeit nachdenken.
#57 Rüdesheim 20:17:02 | Freitag, 29. Dezember 2006
vox populi Warum muss denn der Bischof unbedingt zum Rosenkranzgebet kommen? Könne Sie diesen nicht auch
alleine beten? Oder sind Sie nur auf Außenwirkung aus?
#56 vox populi 20:14:34 | Freitag, 29. Dezember 2006
Skandal!!!!! Jeden Samstag ist in unserer Pfarre Rosenkranzgebet. Noch nie war der Bischof dabei. Nach
der Lektüre des kreuz.net-Artikels sind mir die Augen aufgegangen, was für ein Skandal dieses Versäumnis
ist. Der Bischof wird sich entschuldigen, mindestens aber erklären müssen. Ich vermute, er verschanzt
sich lieber in seinem Palais und betet den Rosenkranz allein (wenn er ihn überhaupt betet). Ich protestiere
gegen diesen Skandal!
Lieber Gunsenum, jetzt langts mir aber. Machen Sie mal die Kräppel nicht so fett, der Herr Bischof ist
auf seine Linie bedacht, dass er immer schön sexy bleibt. Und machen sie mal den Kaffee nicht so stark,
Sie wissen doch, der Herr Bischof verträgt keine Aufregung und laden Sie den Herrn Bischof schön artig
ein halbes Jahr vorher ein, dass er alle etwaigen Rosenkränze absagen kann, dann wird er vielleicht nächstes
Jahr kommen. Und lassen Sie ihn wissen, dass er als Hirte dort gebraucht wird, weil 30 Schafe anwesend
sind. Das wird ihn dann überzeugen.
Werte Leser! Im Frühjahr 2006 erinnert man sich an einen Skandal: Unsere Diözese arbeitete in der Woche
für das Leben mit Pro Famila zusammen. www.kreuz.net/article.3086.html Hat unser Herr Bischof Algermissen
neuerdings eine Abneigung gegen die Aktionen Leben? Die Aktion Leben durfte bei der Woche für das Leben
nicht mitwirken. Sehr merkwürdig!
#53 Gunsenum 19:56:36 | Freitag, 29. Dezember 2006
@heinrich Nein, nein und nochmal nein! Hören Sie mal! Meiner Privatinitiative, die sich dem intellektuellen
Austausch zwischen kultivierten, interessierten und halbwegs intellektuellen Menschen verschrieben hat,
wäre die Anwesenheit des Fuldaer Bischofs ein „Herzensanliegen“ gewesen. Er hat mir noch nicht mal abgesagt.
Was für ein UNGEZOGENES VERHALTEN, MEINEN KRÄPPELCAFFÉE ZU IGNORIEREN! Das geht einfach nicht. Wenn
sich unser Kräppelcafféekreis alljährlich in meiner Fuldaer Wohnung – also 30 Leute finden sicher Platz,
es gibt lecker Kräppel und Tee, Caffée auch, klar! (sonst hieße es ja Kräppeltee!!!)- trifft, dann
ist es ein für die Gesellschaft wichtiger Termin! Jedenfalls werde ich den Bischof wohl nicht nochmal
bei mein Kräppelcaffée erwarten. Sowas! Da freut man sich, und dann kommt er nicht. Zieht wahrscheinlich
Amtsgeschäfte oder seine Familie dem KRÄPPELCAFFÉE vor! Das ist wahrlich kein guter Oberhirte, der
meinen Kräppelcaffée ignoriert. Nein, nein, nein und nochemal nein! So geht das nicht. Meine schönen
Kräppel! Wissense, es wäre ja nicht so tragisch, wenn ich net alsemal die Mühe mit dem Backen der Kräppel
gehabt hätte. und dann fehlt er UNENTSCHULDIGT bei meinem KRÄPPELCAFFÉE! Das stinmmt mich nachdenklich!
Lieber Gunsenum, wie stellen Sie sich das vor? Mons. Heinz Josef Algermissen zu Gast bei Freunden? Bei
diesen Freunden würde er dann doch lieber gleich zu seinen Feinden zum Kaffetrinken gehen. Deutschland
ein Wintermärchen.
#51 Rüdesheim 19:47:40 | Freitag, 29. Dezember 2006
Aragorn Ich kann Ihnen voll und ganz zustimmen! Allerdings kann man nicht den Schluss ziehen, dass Bischof
Algermissen nicht diesselbe Meinung wie Dyba vertritt, was die Abtreibungspraxis in Deutschland betrifft!
Da sind sich übrigens alle Bischöfe einig!
standhaft und kompromisslos @RüdesheimamRhein! Mal laut, mal leise, hmm… Erzbischof Dyba hat laut gesprochen,
wo andere nichts gesagt und mitgemacht haben. Er war der einzige, der von Anfang an gegen das Unrecht
der Abtreibung gesprochen und sich nicht hat einbinden lassen in ein System, das den Kindermord erlaubte.
Erzbischof Dyba kannte da keine Kompromisse und hat letztlich dazu beigetragen, dass die deutsche Kirche
heute keine Tötungslizenzen mehr ausstellt. Zum „Du“: Ich weiß nicht, mit wem Bischof Algermissen auf
Du steht. Es war auch eher übertragen gemeint. Ich halte eine gesunde Distanz zu den politischen Entscheidungsträgern,
gleich welcher Partei, für wichig. Wenn Münte über Kardinal Lehmann sagt, er sei ein Glücksfall für
Deutschland – na ja – mir käme dieser Beifall aus der falschen Ecke. Wie gesagt: Der Bischof muss Gottesstreiter
sein, gerade in heutiger Zeit, wo die Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben aufgeweicht und der katholische
Glaube verwässert wird.
Lieber Gunsenum, ich weiß gar nicht was Sie damit sagen wollen. Erstens hatten Sie ihn wohl nicht eingeladen,
es wäre also doch eher ungehörig gewesen zu kommen. Vermutlich wußte er auch nichts von dem Kränzchen,
denn allein die Tatsache, dass es ungehörig ist zu kommen, hätte ihn vermutlich nicht unbedingt davon
abgehalten zu kommen. Vielleicht hat er auch Ihre Kommentare hier in kreuz.net gelesen, dann wäre es
allerdings sehr nachvollziehbar, dass er allein deswegen schon nicht gekommen ist.
#46 Gunsenum 19:38:48 | Freitag, 29. Dezember 2006
Ich bin empört! Seit Jahren lade ich am 29/12 in meiner Wohnung zum „Kräppelcaffée“ ein. Alle meine
Gästen betonen immer wieder, es sei Ehrensache und ihnen ein Herzenswunsch in trauter Runde bei Caffée
und Kräppeln die politisch, theologische und soziale Großwetterlage zu erörtern. UND NUN STELLEN SIE
SICH VOR: Bischof Algermissen war auch hier nicht dabei! Sie können sich vorstellen, wie empört – ja
ich möchte fast sagen: Entzürnt! -ich bin! So etwas Gemeines! Da wird er sich bei mir erklären müssen!!!
warum?? diese frage stelle ich mir immer wieder! warum müssen menschen so reagieren? was der umgang zwischen
bischof algermissen und seinen mitmenschen angeht, so kann ich nicht sagen, dass er angst hat. ich kenne
ihn persönlich und wenn wir uns nur durch zufall in fulda treffen, dann bleibt er immer stehen und spricht
mit mir und das tut er auch mit vielen anderen menschen!
#44 Rüdesheim 19:00:06 | Freitag, 29. Dezember 2006
zu Aragorn Ich kann mich Ihrer Meinung bzgl. Thomas Beckett anschließen, auch habe ich Bischof Dybas
pastoralen Einsatz nicht schmälern wollen! Jeder Bischof hat sein eigenes Charisma, der eine „laut“ und
er andere eher „leise“ – damit kann man aber doch keinem unterstellen, er würde nicht lautstark für
Christus streiten! Und selbst wenn der jetzige Bischof auf Du und Du mit den politischen Autoriäten ist,
was ist daran verwerflich? Glauben Sie allen Ernstes, diese Du und Du – Geschichten gab es bei Bischof
Dyba nicht?
Thomas Becket – Johannes Dyba Lieber RüdesheimamRhein! Glauben Sie wirklich, dass „ruhigere“ Bischöfe
so wohltuend sind? Sollte nicht gerade der Bischof die Wahrheit verkünden, sei es gelegen oder ungelegen?
Wie aber will ein Bischof dies tun, wenn er mit den politischen Spitzen der Gesellschaft quasi auf du
und du steht? Wir feiern heute den Gedenktag des großen Erzbischofs Thomas Becket. Er hat sich der weltlichen
Macht furchtlos entgegengestellt, hat sich ins Exil treiben lassen, Leisetreter und Kollaborateure unter
seinen Bischofskollegen exkommuniziert und sich schließlich furchtlos in seiner Kathedrale den Mördern
entgegengestellt. Es ist eine Gnade, an der Stätte niederzuknien und zu beten, wo die Schwertstreiche
der Mörder ihn niederstreckten. Solche Bischöfe brauchen wir, die mit dem Kreuz in der Hand für Christus
streiten. Heute bedeutet das auch, gegen die himmelschreiende Sünde der Abtreibung die Stimme zu erheben.
Wir brauchen gerade heute Bischöfe wie Thomas Becket und Johannes Dyba.
#42 Rüdesheim 18:35:26 | Freitag, 29. Dezember 2006
zu Aragorn Ich glaube dem Bistum Fulda und der gesamten deutschen Kirche tut es gut, wenn der Otsbischof
etwas ruhigere Töne anschlägt, im Vgl. zu seinem Vorgänger!
ein echter Israelit Wenn ich Bischof Algermissen mit seinem Vorgänger vergleiche, kann ich nur sagen,
dass mir Erzbischof Dyba 1000x besser gefallen hat. Was für ein Gottesstreiter! Was für eine Persönlichkeit!
Ein echter Israelit! Ein Stephanus voll Gnade und Wahrheit! Wie oft haben seine Gegner versucht, ihm beizukommen
und ihn zur Stadt hinaus zu treiben?! Und doch – sie vermochten seinen Worten nicht zu widerstehen. Es
war für mich und viele andere ein großer Schock, als die Nachricht von seinem Tode kam. Eine wahre Lichtgestalt
unter den deutschen Episkopen war nicht mehr. Der jetzige Amtsinhaber ist eine blasse Persönlichkeit,
trotz seiner Höhensonnenbräune. Welche Schwerpunkte hat er eigentlich?
#40 ExBochumer † 18:31:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
Wenn ein Bischof „Angst“ hat, dann sollte er schleunigst was dagegen tun. Ein „ängstlicher“ Bischof ist
ungeeignet für sein Amt. Wenn ich jetzt mal psychologische Theorien zur Anwendung bringe … … nein,
ich lasse es lieber. Schließlich bin ich einfacher Laie und kein Psychologe. Eines jedoch möchte ich
den „ängstlichen“ Bischöfen raten: Tun Sie was dagegen. Und verlagern Sie Ihre Ängste nicht auf andere
Objekte oder Menschen.
#39 Gotthard 17:54:12 | Freitag, 29. Dezember 2006
warum nur? die Zahl der engagierten Beter scheint nicht sehr groß gewesen zu sein … 60 wird berichtet …
viele andere haben wohl andere Arten sich zu dem Anliegen zu äußern und zu bekennen … warum nicht
auch ein Bischof? von den hier heftig Diskutierenden habe ich noch kein „ich war auch vor Ort“ gelesen…warum
nur?
#38 Karl-Peter 17:31:52 | Freitag, 29. Dezember 2006
Nach all dem, was in den letzten Wochen los war, scheint das plausibel zu sein: Bischof Algermissen meidet
den menschennahen Umgang. Die Aktion Leben e.V. ist eine engagierte Lebensrechtsbewegung. In diesem Kreis
sind treue Katholiken, die sicher mitverfolgt haben, wie sich der Bischof in den letzten Wochen verhalten
hat. Ein paar kritische Fragen hätte es am Rande doch sicherlich gegeben. Ich vermute, der Bischof versteckt
sich hinter seinen Mauern.
#37 Copertino 17:28:00 | Freitag, 29. Dezember 2006
Spekulationen Immerhin, wenn der Lebensschutz dem Bischof ein solches Herzensanliegen ist, dass er jährlich
an der Veranstaltung mitgemacht hat, und er heuer durch höhere Gewalt an der Teilnahme verhindert war:
Man könnte ganz einfach durch eine Vertretung eine kurze Grussbotschaft an die Teilnehmenden ausrichten
lassen. So einfach geht das.
@ RüdesheimamRheinundderRheingau So gesehen, ja! Allerdings ist der Sachverhalt hier etwas anders: Bischof
Algermissen war bislang immer zum Rosenkranzgebet am 28. Dezember erschienen, weil er es als Ehrensache
und persönliches Anliegen ansah. Von daher erscheint sein für viele Gläubige überraschendes Nichterscheinen
in diesem Jahr zumindest erklärungsbedürftig.
#35 Rüdesheim 16:53:43 | Freitag, 29. Dezember 2006
anToby Warum sollte er dies denn tun? Da hätten die Bischöfe ja viel zu tun, wenn sie sich überall
da erklären müssten, wenn sie irgendwo nicht erscheinen!!
An meine Vorredner Niemand will hier dem Bischof etwas „anhängen“. Wenn er nichts zu verbergen hat, warum
teilt er sich dann dem Volk nicht einfach mit?
#33 Rüdesheim 16:06:20 | Freitag, 29. Dezember 2006
an probst zu paderborn Lassen Sie sich doch bitte nicht von diesen Leuten hier so ärgern! Sie sind doch
auch vernünftig denkend, diese Leute suchen doch gerade zu, um Bischof Algermissen „etwas anzuhängen“!!
Ich würde mich über so einen „Müll“ nicht mehr aufregen!!
seine Familie ist in Fulda, nicht er in Paderborn. Egal was er gestern getan hat, es geht uns hier überhaupt
nicht an!!! er hat das gleiche recht auf privatleben wie wir auch. also, lasst ihn doch einfach in ruhe!!!
sucht euch doch ein anderes thema. jeder von uns sollte doch mal an sich denken, was er gestern getan
hat. wo ward ihr den gestern, die ihr hier so einen müll schreibt? ich war gestern zwar nicht am frauenberg,
aber ich habe zur gleichen zeit zu hause den rosenkranz gebet, weil ich es jeden tag tue.
@ Gunsenum Bisher war er aber immer da. Jahrelang. Da erscheint es schon ungewöhnlich, wenn er jetzt
plötzlich fehlt. Immerhin hat Bischof Algermissen den Schutz des ungeborenen Lebens als sein persönliches
Anliegen bezeichnet und es bislang als Ehrensache angesehen, persönlich an dem Rosenkranzgebet teilzunehmen.
Da wäre es durchaus von öffentlichem Interesse, die Gründe zu erfahren, warum er jetzt plötzlich nicht
mehr daran teilnimmt.
#29 Gunsenum 15:31:58 | Freitag, 29. Dezember 2006
Er war nicht da… Bischof Algermissen fehlte gestern auch, als ich mit meinen ehemaligen Klassenkameraden
im Caffée Palais einen köstlichen Espresso trank. Er begleitete mich auch nicht beim Kauf eines neuen
Flachbildschirms vor einer Woche. Weiterhin vermißte ich ihn vorgestern beim waldspaziergang. Zu Schweigen
davon, daß er auch nicht bei meiner Großmutter zum Kuchenessen erschien! Ihr Artikel ist langweilig
und öde. Nebenbei hieß der frühere Fuldaer Bischof (Nicht Fuldaer Erzbischof – den Erzbischofstitel
importierte er aus dem schwarzen Erdteil!) DybA und nicht DybAS !
ExBochumer schrieb: ExBochumer schrieb: Aus anderem Zusammenhang wurde mir berichtet, daß ein Anrufer
in einem deutschen Bistum nicht an den Bischof weitervermittelt wurde (das ist jedoch ein anderes Ärgernis),
weil er „seine Ruhe brauche“. Es sieht so aus, als schotte sich der Bischof immer mehr ab. Was das Rosenkranzgebet
in Fulda betrifft, wäre es schon interessant zu erfahren, warum der Bischof diesmal nicht daran teilnahm.
Sicher, man kann jetzt darüber nur spekulieren, aber ungewöhnlich erscheint sein Nichterscheinen schon.
Dass sein Nichterscheinen an unvorhersehbaren Terminschwierigkeiten oder an einer plötzlichen Erkrankung
gelegen haben könnte, halte ich eher für unwahrscheinlich. Vielleicht hat er einfach Angst vor den Gläubigen!?
Denn bei dem öffentlichen Rosenkrasnzgebet hätte er in unmittelbarem und persönlichem Kontakt zu ihnen
gestanden – sozusagen auf gleicher Augenhöhe. Da hätten ihm ja einzelne Leute nach der Veranstaltung
unangenehme Fragen stellen können …
#26 Gotthard 15:19:46 | Freitag, 29. Dezember 2006
25. März Das Fest am 25. März heißt „Verkündigung des Herrn“ – und der Schwerpunkt liegt auf der Verkündigung
an Maria und ihr JA zu diesem Kind. Diese Spitzfindigkeiten, die dann einem Bischof vorgeworfen werden…
über Weihnachten steht: mach’s wie Gott – werde Mensch“
#25 Maledica 15:09:38 | Freitag, 29. Dezember 2006
Menschwerdung @Stimme der Dummheit Was feiern KATHOLIKEN am 25.03 und was am 25.12.??? Wann beginnt das
menschliche Leben-MENSCHWERDUNG!? Wer hat denn was Maria verkündet? Erst den Katechismus und katholische
Schriften lesen, dann denken und dann erst posten: Können Sie überhaupt denken. Man brüstet sich ja
stets mit dem am meisten, was man selbst nicht hat- nennen Sie sich deshalb „Stimme der Vernunft“???
#24 ExBochumer † 15:06:17 | Freitag, 29. Dezember 2006
@ Toby Aus anderem Zusammenhang wurde mir berichtet, daß ein Anrufer in einem deutschen Bistum nicht
an den Bischof weitervermittelt wurde (das ist jedoch ein anderes Ärgernis), weil er „seine Ruhe brauche“.
Das war am 27.12.2006.
Warum blieb der Bischof diesmal fern? Bischof Algermissen hatte sich für die Gebetswache am 28. Dezember
bislang immer Zeit genommen, seit er Bischof von Fulda ist. Er hatte in der Vergangenheit immer wieder
betont, wie wichtig ihm der Einsatz für das ungeborene Leben ist. Warum er diesmal fehlte, erscheint
schon sehr ungewöhnlich. An Terminschwierigkeiten oder privaten Feiern wird es wohl kaum gelegen haben.
@malle nicht der 25.03. wie für die Weltkirche! Was für eine Weltkirche denn? Von einer Sekte, die am
25.3. Weihnachten feiert hab ich noch nie was gehört. Die Weltkirche feiert da Mariä Verkündigung,
was deine Sekte da feiert interessiert niemanden.
#21 ExBochumer † 14:57:38 | Freitag, 29. Dezember 2006
@ Aragon Über den Karnevalist Lehmann wurde schon genug berichtet. Er ist ein „Reisender“, nur nicht
in seinem Bistum anzutreffen. Algermissen jedoch ist ein neuer Präsenzfall. Ein Bischof, der sich durch
Polizei schützen lässt, ein Bischof, der sich den Gläubigen nicht stellt, ein Bischof der sich hinter
Staatsanwaltschaften verschanzt … könnte beliebig fortgesetzt werden. Ein typisches Kind seiner Zeit,
dieser Herr Bischof.
enorme Popularität Bischof Algermissen erfreut sich in diesem Forum ja enormer Popularität. Er kann
ja mittlerweile machen, sagen und tun, was er will, jede kleinste Regung findet Erwähnung bei kreuz.net.
Da könnte ja selbst Bischof Lehmann grün werden vor Neid. Guten Rutsch wünscht ARAGORN
#16 Maledica 14:32:47 | Freitag, 29. Dezember 2006
Wenn Algermissen an dem Gebet teilgenommen hätte, so wäre dies auch geschrieben worden. Denn hohe Vertreter
aus Kirche und Gesellschaft werden in Nachrichten stets erwähnt, sofern diese auch teilnehmen. Es ist
ein Armutszeugnis und bestätigt den neuen Kurs seit dem Tod von Erzbischof Dyba: Weg von Rom und unserer
Hl. Mutter Kirche!
@ gotthard Da steht nur, dass H.H. Bischof Algermissen nicht mehr läutet, aber nicht, dass er nicht teilgenommen
hat bzw. sein Vorgänger schon! Wer reimt sich das denn hier zusammen?
es ist traurig, dass Bischof Algermissen nicht an dem Rosenkranzgebet teilgenommen hat. @Probst zu Paderborn,
sie schrieben: Ich weiß, dass der Bischof von H.H. Heinz Josef Algermissen auch Familie hat, und diese
bestimmt zu Besuch in Fulda ist. Immerhin sehen die sich ja nicht jeden Tag. Also, lassen wir doch einfach
mal den Bischof in Ruhe. Seine Familie hätte der Bischof, falls er das tatsächlich getan hat, zu einem
anderen Zeitpunkt besuchen sollen. So eine Gebetsinitative ist wichtiger! Was sollen denn die Teilnehmer
dieser Aktion denken, …dass der Bischof nicht hinter ihnen steht…?? Ich kann Sozialkatholisch nur
Recht geben: „Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen,das der Bischof Heinz Josef Algermissen in vielen
Sachen die Prioritäten anders setzt als sein Vorgänger.“
#12 Maledica 14:22:32 | Freitag, 29. Dezember 2006
Wichtigeres zu tun??? Hoffentlich geht dieses Gebetstreffen nicht völlig unter und hoffentlich hatte
der Bischof wirklich wichtigeres zu tun. Die Glocken werden heute nicht mehr mit der Hand geläutet, sondern
per Zeitschaltuhr. Es ist daher bezeichnend, wenn der Algermissen das Mahnläuten abschafft
Wo steht das? Wo soll eigentlich auf osthessen-news.de stehen, dass H.H. Bischof Algermissen nicht am
Rosenkranz teilgenommen hat? Ich hab bis jetzt noch nichts gefunden! Wahrscheinlich handelt es sich wieder
um so eine Hetz- und Lügenkampagne dieses Forums!
Ja, natürlich sollen neue Besen besser kehren, müssen sie aber nicht. In Bezug auf Abtreibung kann man
heutzutage die Prioritäten nicht hoch genug setzen. Die Folgen der Massenabtreibungen werden wohl die
meisten von uns noch in dieser Welt zu spüren bekommen. Hoffentlich geht dieses Gebetstreffen nicht völlig
unter und hoffentlich hatte der Bischof wirklich wichtigeres zu tun.
Erzbischof Dyba war nun mal katholisch der Kurs von Algermissen ist nun mal ,konträr zu seinem Vorgänger
Dieses Läuten war von Erzbischof Johannes Dybas († 2000) angeordnet worden. Sein Nachfolger, Mons. Heinz
Josef Algermissen, behielt diese Angewohnheit nicht bei. Dies ist sehr bezeichnend. Beginnt doch das Leben
für Algermissen erst mit der Geburt. Deshalb ist ja auch der 25.12. der Festtag der Menschwerdung im
Bistum Fulda und nicht der 25.03. wie für die Weltkirche!
Unglaublich! 1) Es ist wohl nicht verwerflich, wenn zwei unterschiedliche Menschen unterschiedliche Sachen
tun. Insofern kann man H.H. Bischof Algermissen weder sein Fernbleiben noch das Nicht-Läuten der Glocken
vorwerfen! 2) SJM hat in Fulda ausgezappelt. Jetzt wird alles, was H.H. Bischof Algermissen noch mal durch
den Schlamm gezogen. Schade, dass man sich auf so ein billiges Niveau begeben muss!
sehr wohl wichtige Nachricht Weil viele Menschen in unserer Zeit es offenbar für das normalste von der
Welt halten, wenn hilfsbedürftige und wehrlose Kleinkinder nach dem Prinzip des Recht des Stärkeren
hingeschlachtet werden, so dass sie nicht einmal merken, ähnlich wie die Mitmenschen von Noah, welches
verabwürdigendes Geschehen sich hier abspielt, so dass sie sogar ein solche Nachricht eines Aufbäumens,
einer Sühneleistung für nichtig halten. Auch erscheint mir die Tatsache, ob sich die Bischöfe diesem
Aufbäumen anschließen, gerade angesichts der viel haltloseren Vorwürfe eines angeblichen Versagens
von Bischöfen und Papst gegenüber den nationalsozialitstischen Verbrechen, erwähnenswert.
Keine Ahnung warum das so wichtig ist! Ich weiß, dass der Bischof von H.H. Heinz Josef Algermissen auch
Familie hat, und diese bestimmt zu Besuch in Fulda ist. Immerhin sehen die sich ja nicht jeden Tag. Also,
lassen wir doch einfach mal den Bischof in Ruhe.