Im Top-Artikel des vergangenen Januars ging es um abendliche
Inkognito-Ausflüge von Papst Benedikt XVI. Der Heilige Vater soll sich an mehreren Abenden zusammen mit
seinem Privatsekretär Mons. Georg Gänswein, angetan mit einer schwarzen Soutane, in seine alte Kardinalswohnung
begeben haben. Diese liegt direkt außerhalb des Vatikan.
Ende Januar verbreitete
die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’ die Behauptung, daß Papst Paul VI. († 1978) angeblich „homosexuell“
gewesen und damit erpreßt worden sei. Die ‘Bildzeitung’ stützte sich auf einen Homo-Ideologen.
Das größte Interesse weckte im Februar ein Artikel, der
anhand von zwei Beispielen darlegte, wofür ein radikaler deutscher Verband von Homo-Ideologen in Wahrheit
steht: für Intoleranz, Haßtiraden und Drohungen gegenüber anderen Meinungen.
Ein
halbes Jahr, nachdem ein polnischer Priester bei der Piusbruderschaft geweiht worden war, machte er sich
wieder aus dem Staub – und zwar zu den Sedisvakantisten. Er bekämpfe den Modernismus – erklärte er –
und auch die falsche Antwort, die ihm von der Piusbruderschaft entgegensetzt werde.
Der meistgelesene März-Artikel analysierte den Homo-Propagandafilmes
‘Brokeback Mountain’. Ist das ein Film über die Liebe? Nicht im geringsten. Ein Fachmann für Propaganda-Analyse
zeigt, daß es darin in Wahrheit um etwas ganz anderes geht.
In einem zweiten Teil zeigt die gleiche Analyse, wie subtil der Homo-Propagandafilm Haß aufbaut: gegen
die Familie, gegen die Kinder und – natürlich – gegen die Kirche. „Jedesmal wenn im Film das Familienleben
dargestellt wird, blickt der Zuschauer in eine kleine, dunkle, schmutzige Hütte mit schreienden Kindern –
ein Ort, wo die Hölle los ist.“
Die meisten Klicks
im April erhielt die Warnung vor einer Glaubensverhöhnung in Salzburg. Am Karfreitag wollte man bei einem
sogenannten Stationsdrama in der Mozart-Stadt eine ihrer Gewänder entkleidete Frau ans Kreuz schlagen.
Die antichristliche Aktion mußte aufgrund zahlreicher Proteste abgesagt werden.
Ein niederländischer
Psychologe untersucht die Homo-Unterwanderung des Klerus und die kirchliche Tatenlosigkeit bei Vorliegen
klerikaler Kindesmißbräuche: „So beschämend es auch ist: Der gegenwärtige – immer noch halbherzige –
kirchliche Reinigungsprozeß wurde von den Medien, das heißt, von außerhalb der Kirche, erzwungen.“
Ende Mai beteiligte sich der linksextreme grüne
Politiker Volker Beck an einem illegalen Homo-Marsch in der russischen Hauptstadt. Die Saat von Haß und
Gewalt, die der Homo-Ideologe säte, ging auf: Beck erhielt von der örtlichen Bevölkerung Prügel.
Ein moslemischer Kommentar zum Moskauer Homo-Marsch stellt die
von den deutschen Medienkonzernen souverän unterschlagene Frage: Was macht ein deutscher Abgeordneter
auf einem illegalen Homo-Marsch in Moskau?
Der Artikel zeigt bedrückende
Ähnlichkeiten zwischen Homo-Ideologen und Propagandisten der Kinderschänderei. Schon 1988 erklärte
der deutsche Homo-Ideologe Volker Beck, daß die Gleichstellung von Homo-Paarungen mit der Ehe eine Voraussetzung
für eine teilweise Entkriminalisierung des Kindsmißbrauches sei.
Im Juni 2006 wurde bekannt,
daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. den sedesvakantistischen Theologen Johannes Rothkranz vom Sakramentsempfang
in ihren Kapellen ausgeschlossen hat. Im Notfall ist die Bruderschaft entschlossen, auf staatliche Rechtsmittel
zurückgreifen.
Im Juli zeigt der meistgelesene Artikel, daß der Traum von
der „aktiven Teilnahme“ an der Liturgie, der in der Kirche seit dem Zweiten Vatikanum geträumt wird,
in der Rockszene seine Vollendung findet. Die Magdeburger Kinder-Band ‘Tokio Hotel’ spielte bei einem
ihrer Auftritte vor knapp 20.000 Anwesenden und bewirkte Massenhysterien.
Ein deutscher Administrator der umstrittenen Enzyklopädie ‘Wikipedia’ setzte das Portal ‘kreuz.net’
auf eine Liste von Internetseiten, auf die in der deutschen ‘Wikipedia’ nicht verlinkt werden darf. Nach
dieser Zensurmaßnahme mußte zum Beispiel der Foto-Verweis auf die Mörderin des Priors der Ökumenischen
Gemeinschaft von Taizé, Roger Schütz, eliminiert werden.
Der Top-Bericht im August beweist, daß radikale Homo-Ideologen alles unternehmen, um eine Auseinandersetzung
mit kritischen Positionen zu verhindern. Statt zu argumentieren wird polemisiert und beschimpft. Ein beliebtes
Opfer der Homo-Radikalen ist der „Haßprediger“ Benedikt XVI.
Im August bot
die Priesterbruderschaft St. Pius X. den deutschen Priestern und Seminaristen eine Gratis-DVD mit einem
Film an, der den Alten Ritus Schritt für Schritt erklärt. Damit stieg die Rubrizistik der alten Tage
in die elektronische Epoche ein.
Ein österreichischer
Politiker warnte im September vor einem Tauwetter zwischen der Kirche und ihrem Erzfeind, der Freimaurer.
Er nannte auch die Verantwortlichen für das Eindringen der Maurer in die Kirche.
Eine Besprechung des Kinofilms ‘Das Parfum’ fragte, warum diese Film die Massen verführen
könne: „Dies liegt darin begründet, daß der triebunterworfene, gottlose Mensch hier mit einer gewissen
Faszination in seine eignen Abgründe schaut.“
Ein Folgebeitrag
zur Freimaurerei analysierte deren Einflüsse auf die Politik. Die Mitglieder der Freimaurersekte würden
den demokratischen Staat und die Rechtsprechung akzeptieren – wenigstens solange beide unter ihrer Kontrolle
seien. Ein Ziel der Kirchenfeinde: der Aufbau einer Zivilreligion mit dem Holocaust als Zentrum.
Dieser Artikel über den Rauswurf der drei Patres der Diener Jesu
und Mariens aus dem Bistum Fulda bringt einen Mega-Skandal in der Kirche Deutschlands ans Licht der Öffentlichkeit.
Er vereitelt auch die Pläne des Bischofs von Fulda, Mons. Heinz Joseph Algermissen, die Vertreibung der
beliebten und seeleneifrigen Patres zu vertuschen. Am 1. November ist der umstrittene Hirte zu einer Stellungnahme
in seinem Hofblatt ‘Fuldaer Zeitung’ gezwungen.
Der Artikel zeigt auf, daß der nationalsozialistische Völkermord an den Juden zu einer modernen Zivilreligion –
dem sogenannten Holocaust – hochstilisiert werden soll. Um dieses Anliegen würden sich vor allem jüdische
Organisationen in den USA bemühen. Der Artikel erhielt bisher 1.266 Lesermeinungen.
Die Ernennung des neuen Weihbischofs von St. Pölten, Mons. Anton Leichtfried, enttarnt den konsequenten
Linkskurs von Opus-Dei Bischof Klaus Küng. Weihbischof Leichtfried gehört zum progressistischen Lager
und galt als Feind des emeritierten Bischofs Kurt Krenn.
Der meistgelesene Artikel im Dezember berichtet über einen emotionalen Schreiben des Fuldaer Bischofs
an Werner Rothenberger, einen pensionierten Gläubigen seines Bistums. Dieser hatte den Rücktritt des
Hirten verlangt. Unglaublich: Der Bischof droht dem Gläubigen in dem Schreiben sogar mit dem Staatsanwalt.
Der Artikel von Werner Rothenberger legt in fünf Punkten dar, warum
der Bischof von Fulda zurücktreten muß. Diese Analyse führt den Bischof dazu, dem Verfasser mit dem
Staatsanwalt zu drohen.
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49 Lesermeinungen
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#49 Reflektor 15:09:53 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ach Heinrich, dieser mühsame Brückenschlag zum Nationalsozialismus ist die Bankrotterklärung,… …die
immer dann vollzogen wird, wenn Menschen in einer Diskussion die Argumente verloren gehen und sie sich
bedrängt fühlen. Dann kommt dieser unpassende Vergleich. Man setze sein Gegenüber durch einen -wenn
auch aus der Luft gegriffenen- Bezug zur NS-Zeit außer Gefecht. Das ist so platt wie peinlich. Mein Weg
führt in die Hölle? Solche Aussagen meine ich, wenn ich von Anmassung spreche. Es ist gut, dass Sie
dies noch mal untermauern, denn es zeigt, auf welcher Ebene Sie sich sehen. Tut mir Leid: Sie sind es
nicht, der mein Schicksal bestimmt. Deshalb ist diese Prognose auch nur ein laues Lüftchen. Sie zeigt
aber, in welchen Kategorien Sie denken.
Homo-Papst Paul VI.? Für Indizienhinweise für eine vermutete Homosexualität von Papst Paul VI. braucht
man keine Homo-Ideologen. Dies kann man klar ausgeführt in der knapp 1300 Seiten umfaßenden Mammut-Recherche
von Randy Engel nachlesen. Titel des Buches: The Rite of Sodomy: Homosexuality and the Roman Catholic
Church.
heinrich kann neid nicht verspüren eigentlich ist es logisch, dass sie keinen neid verspüren. sie sind
in einer ideologie verankert, welche nur mehr eine einzige richtung verfolgt. sie sind das opfer einer
geschaffenen macht. eine kreative idee zu liebe und hass. alles ausserhalb dieser macht lassen sie nicht
mehr an sich ran. sie preisen ihre ideologie als die einzig wahrheit an und bewerten gegebenheiten auf
dieser erde als abscheuchlich ab. sie und ihre gleichgesinnten erinnern an weiße blutkörperchen. wenn
diese ausser kontrolle geraten zerstören sie den menschlichen körper. für sie sind sicher die homosexuellen
die weißen blutkörperchen, damit ihre einfachheit im gut und böse existieren kann. wie einfach muss
ihr gott erst sein, wenn er hass und schmerzen schürt? wie dumm muss so ein gott sein. oder verspielt?
hat er homosexuelle geschaffen, damit seine verehrerInnen ihre sadistischen züge ausleben können? tatsache
ist! sich auf einen stuhl setzen und beobachten wie die menschen sich selbst einsperren, ist viel interessanter
als ein gott oder allah. oder eine heilige kuh. sie empfinden keinen neid für eine ekelerregende lebensart.
denkt ihr gott auch so? dann muss er ein sehr vermenschlichtes wesen mit einfachem gedankengut sein. in
den sinnen gefangen. wie sie! doch sie sind auch von so unerreichbarer größe! sie wissen dinge, die
nur ein gott wissen kann und spielen mit ihrem mundwerk „schöpfer auf erden“.
Nein lieber Reflektor, es geht nicht darum, dass ich Ihnen irgend was vorschreiben will. Ich sage lediglich,
dass es nicht in Ordnung ist. Welchen Schluß Sie daraus ziehen ist ihre Sache. Ich glaube neben vielen
anderen Dingen auch an die Knechtschaft der Sünde. Was Ihnen weltoffen erscheint halte ich für einen
Fall in das Unglück. Sie glauben vielleicht selbst, dass Sie selbstbewußt und eigenständig ihren Weg
gehen, Sie tun das vielleicht auch. Was bei jedem Weg aber neben dem hocherhobenen Kopf mit dem man ihn
geht, zählt, das ist wohin er führt. Der Ihre führt final, wenn Sie sich nicht ändern in die Hölle,
egal wie hoch Sie ihren Kopf tragen. Insofern bin ich sicher nicht neidisch, wie Sie mir unterstellen.
Ich bedauere Sie aufrichtig. Wenn ich etwas tun könnte, um Sie von Ihrem Verderben zu bewahren, ich täte
es. Insofern kann gar keine Rede davon sein, dass mein Neid in Mißgunst umschlagen würde, ich bin nicht
neidisch und auf etwas was ich aus tiefstem Herzen verabscheue schon gleich nicht. Sie reden sich da,
und nicht nur da, etwas ein. Ihre Trivialpsychologie meiner Seele dient nur dazu, dass Sie ihr schlechtes
Gewissen vor sich selbst rechtfertigen. Mit dem Marxismus und übrigens auch dem Nationalsozialismus ist
Ihnen gemein, dass Sie sich um Gottes Wort nicht scheren und sich dagegen auflehnen. Jenem Herrn ist das
wohl bewußt, Ihnen nicht. Armer Reflektor.
#45 Reflektor 14:21:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
Homosexuelle dienen hier als Projektionsflächen für Verlustängste Der sinkende Einfluß der katholischen
Kirche führt offenbar bei manchen zu so großem Frust, dass sie sich auf sogenannte Minderheiten stürzen
müssen, um ihre Ängste zu kompensieren. Die Häufigkeit, in der dies hier geschieht, wirft Fragen auf:
Was bringt es? Welcher Nutzen entsteht aus der pausenlosen Wiederholung von Inhalten? Was für Menschen
sind das, die vorrangig eine negative Berichterstattung liefern und so gut wie nie Angenehmes zu berichten
haben? Somit verkommt diese Seite zu einem Pranger öffentlicher Diffamierungen. Als Druckversion könnte
kreuz.net z.B. nie bestehen, weil schon der Staatschutz die hier getätigten Verunglimpfungen nicht zuließe
(richtigerweise). Dies funktioniert nur, weil die Macher sich in den USA verstecken können.
kreuz-net, der Experte für Schwulitäten NEUN von VIERUNDZWANZIG MEISTGELESENEN Beiträgen (das sind
37,5%) beschäftigten sich im Jahre 2006 mit grauenerregenden, stockschwulen Themen. Ist kreuz-net eine
Sodomie-Webseite? Informieren sich hier all die Homo- und Pädo-Priester? Konzentrieren sich auf kreuz-net
alle Homo-Spezialisten unter den gottgefälligen Autoren? Was umhimmelswillen ist das für eine verdorbene
Leserschaft, die eine derartige Neugier für diese Homo-Greuel entwickelt? Liebes kreuz-net: Bitte weiter
so in 2007!
#42 rudolfsohn 08:26:46 | Samstag, 30. Dezember 2006
Unbedingt Schweizer TV einschalten! Auf TS1 (Tessiner Kanal) läuft gerade Rudolf, il cucciolo dal naso
rosso Rudolf Rotnase in italienisch. Mein ganzer Clan sitzt vor dem Fernseher, frühstückt frische Gipfeli
mit Lavazza-Cappuccio. Besonders mein kleiner Sohn ist ganz begeistert. Die Cartoontierchen rufen und
singen immerzu „Rudolf „und „Rudi“. Richtig herzig. Ich bin ganz gerührt. Unbedingt einschalten!
Ein „demokratisch“ erzogener Mensch kann vieles sein. Gerhard Schröder ist sicher auch ein „demokratisch
erzogener Mensch“. Oder Claudia Roth, oder, oder
#38 Reflektor 23:02:23 | Freitag, 29. Dezember 2006
Herr Stöhr, peinlich ist, dass Sie und weitere Ideologen hier versuchen, die Bibel… …zum Gesetz zu
machen. Das Grundgesetz hat in vielen Punkten die ethischen Werte des Christentums (ich tue jetzt mal
so, als gäbe es ein einheitliches Christentum verinnerlicht. Doch schützt es die von Ihnen in populistischer
Manier als Sünder bezeichneten Menschen und gewährt ihnen ein Leben nach eigenen Vorstellungen, solange
sie sich dabei im Rahmen der geltenden Gesetze bewegen. Kreuz.net (und all diejenigen, die sich den Thesen
dieser Seite anschließen), versucht diese Gesetze auszuhebeln oder zumindest schlecht zu reden. Auch,
wenn Sie nicht direkt Bezug auf das Grundgesetz nehmen, so stellen Sie permanent die dort verankerten
Rechte durch abstruse Verweise auf die Bibel in Frage. Hier muß man nicht Herrn Marx anführen- hier
genügen Gewissen und Ratio eines demokratisch erzogenen Menschen.
Also: „Jener Herr, der mir marxistisches Gedankengut unterstellt, möge sich bitte zu diesem Thema erst
schlau machen, bevor er sich dazu äußert“ Die Gleichsetzung von „Verhältnisse“ und Wahrheit ist eindeutig
materialistisch-atheistisches Gedankengut. Und letzteres ist wiederum eines der Hauptmerkmale des Marxismus.
Wenn das nicht einmal mehr bemerkt wird, dann ist das ein alarmierendes Zeichen, wie tief das alles schon
in das allgemeine (Unter-) Bewußtsein eingegangen ist.
#36 Reflektor 22:38:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
Doch, Heinrich, es beschämt mich, wenn erwachsene Menschen anderen erwachsenen Menschen vorschreiben
möchten, wie sie ihr Leben zu gestalten haben. Nicht ich bin es hier, der ständig und schablonenhaft
andere Menschen aufgrund ihrer sexuellen Ausrichtung an den Pranger zu stellen versucht (siehe Topliste).
Die mir bescheinigte Weltoffenheit erkenne ich zu 100% an. Als mäßig verkleiderter Sarkasmus daherkommend,
bescheinigt mir diese Anmerkung meinen Verdacht: Sie sind neidisch auf Menschen, die selbstbewußt und
eigenständig ihren Weg gehen. Ihnen verbietet Ihre Erziehung diese Eigenständigkeit. Das mag angehen,
solange dieser Neid nicht in Mißgunst umschlägt. Und da sehe ich hier geradezu ein Maximum. (Jener Herr,
der mir marxistisches Gedankengut unterstellt, möge sich bitte zu diesem Thema erst schlau machen, bevor
er sich dazu äußert).
#34 bonifatius 22:26:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
es schmerzt halt,… wenn jemand in der Wunde kratzt, dann tut es weh, es schmerzt. Und dann wird geschrien
von Homo bis Wienerland. Dies ist Beweis genug für die Notwendigkeit von kreuz.net
#33 Sulpicius 22:25:23 | Freitag, 29. Dezember 2006
Ach, Gotthardchen… Stöhr, Du kennst DIE WAHRHEIT? … daß Du mit dem Begriff Wahrheit nichts anzufangen
weißt, hast Du hier schon oft genug unter Beweis gestellt. Das Spielchen kennen wir…
Wahrheit „erlauben Sie mir den Hinweis, dass vor 2000 Jahren andere Wahrheiten (Verhältnisse) herrschten,
als heute.“ Der Begriff der Wahrheit ist per definitionem unabhängig von der zeitlichen Komponente. Entweder
etwas ist wahr oder nicht. Gestern und heute und morgen. Wahrheit einfach mit „Verhältnisse“ gleichzusetzen
ist purer Marxismus -und den teilt ein Christ natürlich nicht.
#30 Reflektor 22:15:35 | Freitag, 29. Dezember 2006
Herr Stöhr, es ist unwahrscheinlich, dass sich unsere Standpunkte annähern, aber… erlauben Sie mir
den Hinweis, dass vor 2000 Jahren andere Wahrheiten (Verhältnisse) herrschten, als heute. Die Menschen
haben sich weiterentwickelt und mit Ihnen die gesellschaftlichen Verhältnisse. Ich habe schon einmal
danach gefragt, wieso so viele -vermeintlich bibeltreue- Christen den Militärdienst absolvieren, obwohl
dahinter doch das erlernte Töten eines etwaigen Feindes steht. Komischerweise kann in diesem Fall ein
klares Gebot der heiligen Schrift irgendwie umgangen werden. Aber wenn es um das (eigentlich uninteressante)
Thema Homosexualität geht, ist ein Umdenken schier unmöglich. Es ist diese Verlogenheit, die mich stutzig
macht. Kreuz.net und seine ideologische Gefolgschaft vermeidet lieber solche unbequemen Themen und stürzt
sich auf eine sog. Minderheit. Das ist so offensichtlich wie blamabel.
Ach lieber Reflektor, dass Sie ein moralischen Leitfaden irgendwie bedrücken könnte, habe ich nicht
unterstellt. Dass Sie meine Aussagen hier als Mittel zur Unterdrückung Andersdenkender interpretieren,
das belustigt mich. Wenn Sie sich schon durch ein paar Aussagen hier im kreuz.net so angekratzt fühlen,
dann sollten Sie entweder mal wirklich die Wahrheit suchen oder sich, wenn Sie schon bei ihren Fabeln
bleiben, ein dickeres Fell zulegen. Und Ihre Aussage Das ist beschämend kann ich wirklich nur unter der
Kategorie Krokodilstränen einordnen. Was kann jemanden mit Ihrer weltoffenen und schlichten Lebensphilosophie
schon beschämen. Das ist doch alles menschlich! Haben Sie sich nicht so. Zuerst leichtsinnige Gedanken
verbreiten und diese dann moralinsauer zu unterfüttern, das passt nicht zusammen.
„Aktualität“ Also wenn es um Fragen der absoluten Wahrheit geht, dann ist es letztlich gleichgültig,
ob ich mich dabei auf Ereignisse beziehe, die gestern oder bereits vor 2000 Jahren stattgedunden haben.
Was zählt, sind allein die Glaubwürdigkeit der Zeugnisse und Belege, welche die Vernunft aufnimmt.
#27 Reflektor 21:54:33 | Freitag, 29. Dezember 2006
Ach herrje… Die Wahrheit erbetet und erarbeitet… Indem man sich eng an die Aussagen eines Werkes klammert,
das seine Aktualität aus jahrhundertealten bis jahrtausendealten Überlieferungen nährt. Allein die
(relativ gesehen späten) Lutherischen Übersetzungen erhielten vielfache Revidierungen. Machen Sie die
vielfach interpretierbaren Aussagen ruhig zu ihrem moralischen Leitfaden. Aber versuchen Sie doch bitte
nicht sie als Mittel zur Unterdrückung Andersdenkender zu mißbrauchen. Das ist beschämend.
Lieber Reflektor, unschön, aber unvermeidbar, dass wir diese Diskussion jetzt führen. Es ist ja auch
bequem, seinen Verstand gegen die Leitbilder aus grauer Vorzeit einzutauschen. Aber für mich selbst wähle
ich einen anderen Weg: Dinge zu hinterfragen, Menschen kennenzulernen, bevor ich mir ein Urteil über
sie erlaube, ein offenes Ohr für Erkenntnisse zu haben usw. Und diese Offenheit lasse ich mir nicht nehmen
und schon gar keine Vorschriften von Leuten, die die Bibel im negativen Sinne ausschlachten. Mal ganz
offen gesagt: Ich lasse mit dies Freiheit auch nicht nehmen! Aber offenbar suche ich etwas anders als
Sie! Wie schon an anderer Stelle gesagt: Sie sind Opfer einer Erziehung, die Züge einer Gehirnwäsche
trägt. Anders kann ich mir diese Verbohrtheit nicht erklären. Wenn Sie wüßten, wie weit ich mich von
meiner Erziehung entfernt habe! Ich habe die Wahrheit nicht per Gehirnwäsche bekommen (mal abgesehen
davon, bei einigen Leuten wäre es sicher gut Gehirn und Gewissen reinzuwaschen!) , das wäre zu einfach
gewesen. Ich habe mir die Wahrheit erbetet und erarbeitet. Vielleicht sind Sie ja auch nur zu faul. Vielleicht
sind Sie ja der Verborte. Wenn es erst mal so weit ist, dann merkt man es selbst nicht mehr.
„Verbortheit“? @Reflektor: Die Existenz Gottes kann nun einmal mittels des philosophischen Denkens bewiesen
werden. Kant un den anderen Ignoranten zum Trotz. Speziell zur Evolutionslehre empfehle ich: – Stammt
der Mensch von Adam ab ? (Reinhard Junker) – Evolution, Ein kritisches Lehrbuch(Junker/Scherer) beides
erhältlich unter www.genesis.net Wenn Sie allerdings schon radikaler Wissenschafts (?) – Gläubiger sind,
dann werden Sie die Titel der Werke mit Sicherheit abschrecken…
#24 Reflektor 21:26:40 | Freitag, 29. Dezember 2006
Heinrich & Co: Ich habe nichts dagegen, dass Sie ihren Horizont freiwillig selbst beschränken Es ist
ja auch bequem, seinen Verstand gegen die Leitbilder aus grauer Vorzeit einzutauschen. Aber für mich
selbst wähle ich einen anderen Weg: Dinge zu hinterfragen, Menschen kennenzulernen, bevor ich mir ein
Urteil über sie erlaube, ein offenes Ohr für Erkenntnisse zu haben usw. Und diese Offenheit lasse ich
mir nicht nehmen und schon gar keine Vorschriften von Leuten, die die Bibel im negativen Sinne ausschlachten.
Wie schon an anderer Stelle gesagt: Sie sind Opfer einer Erziehung, die Züge einer Gehirnwäsche trägt.
Anders kann ich mir diese Verbohrtheit nicht erklären.
„Erkenntnisse“ „…z.B. den offenen Umgang mit Erkenntnissen zur Entstehung der Welt, die von der Genesis
abweichen.“ Solange diese „Erkenntnisse“ nicht als Tatsachen verkauft werden, kann man sie tolerieren.
Lieber Reflektor, endlich einmal einer der die Dinge beim Namen nennt! Es ist doch wohl nicht zu viel
verlangt, wenn der liebe Gott sich endlich von der Wissenschaft überzeugen läßt, dass er im Buch Genesis
Unsinn geschrieben hat. Soll sich mal ein Beispiel am Herrn Papst Ratzinger nehmen, der ist promoviert,
habilitiert und sogar noch Professor! Im Himmel tummelt sich doch nur ein kleines Häuflein verbitterter
Fundis, die den alten Zeiten nachweinen und mit der Zeit und ihren Entwicklungen einfach nicht mithalten
können. Da sei es Ihnen, lieber Reflektor gestattet, ab und an mal einen Spiegel vorzuhalten und die
magere Essenz der Äußerungen im Buch Genesis und so herauszustellen. Bravo Reflektor! Der liebe Gott
wird sich Ihre Worte sicher zu Herzen nehmen! Zumal Sie offenbar in Konkurrenz zu ihm treten wollen!
#18 Reflektor 21:04:13 | Freitag, 29. Dezember 2006
Herr Stöhr, mit Zugeständnissen an die Wissenschaft meine ich… …z.B. den offenen Umgang mit Erkenntnissen
zur Entstehung der Welt, die von der Genesis abweichen. Es gab Zeiten, da wurden Wissenschaftler im Namen
der Kirche hingerichtet, wenn sie wagten, in dieser Richtung zu forschen und ihre Ergebnisse zu veröffentlichen.
Das hat die katholische Kirche- Gott sei Dank- hinter sich gelassen. Hier tummelt sich nun ein kleines
Häuflein verbitterter Fundis, die den alten Zeiten nachweinen und mit der Zeit und ihren Entwicklungen
einfach nicht mithalten können. Da sei es mir gestattet, ab und an mal einen Spiegel vorzuhalten und
die magere Essenz der Äußerungen herauszustellen.
#16 -=Richard=- 20:34:10 | Freitag, 29. Dezember 2006
gut das es kreuz.net gibt die highlights beweisen es. radikale homoideologen versuchen es immer wieder
uns ihren verdorbenen und widernatürlichen lebensstil aufzuzwingen. Es ist wichtig das alle menschen
einsehen das Sodomie gegen die natur, gegen alle religion und abnormal ist.
Was soll den das heißen ? „Nachdem die katholische Kirche in einigen Punkten Zugeständnisse an die Wissenschaft
und gesellschaftliche Veränderungen gemacht hat“ Merke: Die V2-Sekte ist nicht die Kirche. Was mit „Zugeständnissen
an die Wissenschaft“ gemeint ist, bleibt ihr Geheimnis. Glaube und Wissenschaft können niemals widerstreiten.
#14 Reflektor 20:17:17 | Freitag, 29. Dezember 2006
Homophobie ist offenbar eine der letzten Domänen erzkonservativer Fundamentalisten Nachdem die katholische
Kirche in einigen Punkten Zugeständnisse an die Wissenschaft und gesellschaftliche Veränderungen gemacht
hat, stürzen sich nun einige (wenige) ewig Gestrige auf dieses Thema. Natürlich ist es künstlich inszeniert:
Die Artikel strotzen vor Verallgemeinerungen, verkürzten Darstellungen, subjektiver Wahrnehmung etc.-eben
immer so, wie es zum begrenzten Weltbild am besten passt. Aber gewisse Dinge sind nun mal geklärt: Die
Erde ist keine Scheibe- und Homosexuelle kein Problem.
#13 landorganist 20:13:38 | Freitag, 29. Dezember 2006
Wie schön, das hetznet sich mit dieser Statistik selbst entlarvt! Da weiß jeder, der wirklich katholisch
ist, was es mit dieser hetzerischen, Schundseite auf sich hat. Bravo, mehr davon!
#12 Gotthard 19:59:52 | Freitag, 29. Dezember 2006
jugendfrei? x.net ist nun nicht mehr jugendfrei … 9 von 24 Top-Meldungen behandeln Homo-Themen … was
sagen dazu gut-katholische Familienväter und Anhänger der SJM-Jugendarbeit? Wie stehen Pius-Freunde
zu dieser gut-katholischen Nachrichten-Auswahl? Welche missionarische Ausrichtung hat diese Nachrichtenfindung?
Frauen gibt es in diesen Top-Nachrichten eigentlich nicht – das soll gut-katholisch sein?
#11 Reflektor 19:48:41 | Freitag, 29. Dezember 2006
@Detlef: Zugegeben, die zitierten Passagen sind nicht appetitlich. ABER: Letztlich sind sie eine absichtlich
provokante Reaktion (!) auf die üblen Beschimpfungen, die zuvor (!) getätigt wurden. Zitate von r.sohn:
Lesbengeschwätz einer rotgrünen Schlampe, Du bist eine richtige Dreckschleuder, die Gayszene ist eine
gemeingefährliche Brut, perverse Schweine… Die Liste ist beliebig verlängerbar. Ich ziehe es vor,
in gemäßigter Weise die Dummheit solcher Äußerungen zu kommentieren. Andere lassen sich halt zu derberen
Ausdrucksformen hinreißen, in der Annahme, dass der Intellekt eines r.sohn nur diese Sprachform versteht.
Wer weiß, vielleicht ist dem so?!
höchst bezeichnend … … was +.net als „katholische“ nachrichten bezeichnet. in der regel sind sie
nämlich weder das eine noch das andere. diese „hitliste“ ist ein armutszeugnis. schämen sie sich eigentlich
nicht dafür?
Scheinheiliger Reflektor , der sich – auf andere mit Fingern zeigend – als Hüter der reinen Sprache aufspielt.
Hier eine Kostprobe aus 20mancro’s widerlich säuischem Repertoire, der seltsamerweise nie von Typen wie
Reflektor angeprangert, sondern sogar noch unterstützt wird. Freitag, 8. Dezember 2006 12:45 Der Mann,
der uns Aids brachte20mancro5: @rudolfsohn Ich hätte wirklich Lust dich in meinen Lieblingsdarkroom zu
schleifen dich an einen sling zu fesseln und dich von 50 Mann mal gut durchrammeln zu lassen. Würde dir
ganz gut tun Ich bin nicht immer mit Rudolfssohn einer Meinung, aber man sollte berücksichtigen, dass
er nur ausflippt, wenn er auf säuische obszöne Weise von schwulen Leuten wie mancro20, derfux, reflektoris
und anderen Homos provoziert wird, die hier von der Red. unzensiert widerliche Details aus ihrem homosexuellen
Triebleben (Sperma als Sauce auf einem Spargelgericht!) ausbreiten, in der Absicht, normal gepolte Leute
zu verspotten. Besonders Christen werden mit brechreizerzeugenden Obszönitäten überhäuft. Dies alles
sollte man bedenken, bevor man immer einseitig auf Rudolfsohn rumhackt.
#8 Reflektor 19:11:07 | Freitag, 29. Dezember 2006
Interessant wäre auch eine Statistik zu Stellungnahmen mit klar rechtsextremer Einfärbung Rede Oftsohohl &
Rotzlöffelsohn sind ja nur zwei von mehreren Braunideologen, die hier ungeniert ihre Parolen grölen
dürfen.
#7 rudolfsohn 18:45:58 | Freitag, 29. Dezember 2006
Rete rückwärts Ach Kathl, das hat man doch schon längst gerafft. (siehe Thema „Die Homos planten den
Krieg“ – zurückklicken auf Seite 4) Super finde ich von Rete: Asche zu Asche Staub zu Staub Homos zu
Humus Schon lang nimmer so gelacht …
„Katholische Nachrichten“ Da sieht man halt, was „katholische Nachrichten“ nach Ansicht von hetz.net sind:
Neuigkeiten aus der Welt der Homosexuellen! Und übrigens lese man mal den Nickname „Rete Otomoh“
rückwärts. Dann sieht man, wes Geistes Kind hetz.net wenn schon nicht selbst ist, so doch anzieht.
Sehr geehrte kreuz.net-Redaktion! Besten Dank für Ihre Berichterstattung im nun zuende gehenden Jahr
2006! Es wäre vielleicht auch von allgemeinem Interesse zu erfahren, wie viele Leser kreuz.net pro Monat
in absoluten Zahlen erreicht und wie groß die Anzahl der Zugriffe ist im Vergleich mit anderen Nachrichtenportalen.
Statistik Die ganzen Homo-Artikel wurden von den Homos durch unsinnige Postings so hochgepuscht. Die Aussagekraft
dieses Rankings ist nur bedingt tauglich. Trotzdem gut, dass es kreuz.net gibt.
#2 Rüdesheim 16:39:46 | Freitag, 29. Dezember 2006
Ja Wahnsinn! Wenn das u.a. die kirchlichen Highlights von 2007 sein sollen, dann habe ich wohl dieses
Jahr eine rosarote Brille aufgehabt!!! Und wieder wird gegen amtierende bzw. künftige Amtsträger kräftig
gehetzt! Diese Amtsträger sind übrigens alle vom Papst ernannt worden, nur mal so nebenbei!!!!
Herrje, wenn man sich die „Highlights“ des letzten jahres noch mal so anschaut, wird einem erst wirklich
klar, was für eine Schund-Seite kreuz.net ist. Hier wird – unter dem journalistischen Deckmäntelchen –
auf einer sich zu allem Überfluss auch noch als „katholisch“ bezeichnenden Web-Site auf unterstem Stammtisch-Niveau
gegen alles, was „anders“ ist, gehetzt. kreuz.net ist wirklich alles – nur nicht christlich oder gar katholisch.
Sie beleidigt mit ihrer Selbstbezeichnung als „katholisch“ viele Millionen Christen und Katholiken, die
täglich versuchen, ein nach der Botschaft Jesu ausgerichtetets Leben glaubwürdig zu leben. Danke, liebe
Redaktion, dass Ihr uns das noch mal so deutlich gemacht habt. Danke, kreuz.net!