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Dienstag, 2. Januar 2007 09:44
Der Abt lobt die Lefebvristen
Im jüngsten Mitteilungsblatt des Benediktinerklosters Le Barroux äußerte sich der dortige Abt zu einer eventuellen Freigabe des Alten Ritus durch den Papst.
Alte Messe in Le Barroux
Alte Messe in Le Barroux
(kreuz.net) Der Abt von Le Barroux hat den Eindruck, daß sich der Teufel entfesselt hat.

Le Barroux ist eine Benediktinerabtei bei Avignon, die den Alten Ritus pflegt.

Der Abt des Klosters – Louis-Marie de Geyer d’Orth – äußerte sich im Bulletin seines Klosters von Mitte Dezember.

Die Entfesselung des Teufels sieht der Abt im Sinne des Pfarrers von Ars als ein gutes Zeichen:

„Das bedeutet, daß die Kirche dabei ist, einen großen Fisch an Land zu ziehen.“

Benediktinerabtei in Le BarrouxBenediktinerabtei in Le BarrouxKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 12 Bildern zu starten.

Er erwarte darum das päpstliche Motu proprio, „das der Zelebration des Ritus von Pius V. mehr Freiheit geben sollte“ mit Vertrauen.

Der Abt ist davon überzeugt, daß dieser Schritt zum Frieden beitragen wird.

Gleichzeitig hofft er, daß dieser Entscheid die Rückkehr der Priesterbruderschaft St. Pius X. unter die Autorität der Kirche fördert:

„Wir bewundern alles Gute, das in den Instituten geschieht, die der Bruderschaft angeschlossen sind.“

Nach Ansicht des Abtes, wäre es eine große Gnade, wenn dieses Gute in voller Einheit mit dem Stellvertreter Christi getan würde.

Der Abt erwähnt ausdrücklich die Dominikanerinnen des Heiligen Namens Jesu und ihre Schulen.

Die Freigabe der Alten Messe wird den Bischöfen – nach Ansicht des Abtes – auch helfen, die Völker zu evangelisieren, weil sie den sakralen Charakter der Liturgie deutlicher hervorhebt.

Das werde auch dazu beitragen, die Geschichtlichkeit – Diachronie – der Kirche und die Gemeinschaft mit den Gläubigen der vergangenen Jahrhunderte wiederherzustellen.

„Doch ich möchte unterstreichen, daß diese Freiheit nur nützlich sein wird, wenn sie mit Demut und im Gehorsam gegenüber den legitimen Autoritäten angenommen wird.“
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 58 Lesermeinungen:
Donnerstag, 4. Januar 2007 20:34
Hyazinth: Katharina L.
Bei liturgischen Fragen bzw. Mißbräuchen etc. schaltet sich bei solchen Häusern immer die Glaubens- bzw. Gottesdienstkongregation ein. Ist einfach so, akzeptierne Sie das und lassen Sie sich in Zukunft cleverere Sprüche einfallen.

War erfrischend mit Ihnen zu diskutieren!

Gesegnete Restweihnachtszeit!
Donnerstag, 4. Januar 2007 19:35
Katharina L. †: @ Hyazinth
Auch in exemten Häusern übt der Ortsordinarius die Aufsicht über die Liturgie etc. aus. Steht auch im CIC (der auch dann gilt, wenn es Ihnen nicht passt), irgendwo in den hinteren 600er-Nummern. Kann ich im Moment nicht nachschauen.

Übrigens habe ich keineswegs „wahllos“ mit dem CIC um mich geworfen, sondern ich habe die betreffenden Normen angegeben.

Hm. Ist wohl für Sie schon zu schwer zu verstehen. Vielleicht sollten Sie mal eine Novene zum Hl. Geist beten. Könnte helfen.
Donnerstag, 4. Januar 2007 19:33
Benedikt: @ Hyazinth
Selbstverständlich ist die FSSPX in Diözesen tätig, und unterstünde den Ortsbischöfen, wenn sie sich nicht entziehen würde. Es existiert kein Dekret, welches der FSSPX eine andere Jurisdiktion zuweist. Ob das Gebäude der Diözese gehört ist dabei völlig irrelevant. Hunderte Kirchen- und Kirchenverwaltungsgebäude gehören dem Staat. Das entbindet die dort residierenden Kleriker etc von keiner Verantwortung gegenüber dem Bischof.
Donnerstag, 4. Januar 2007 14:09
Hyazinth: Katharina L.
Richtig, SOFERN sie in der Diözese tätig sind. Aber deren Häuser sind nicht Eigentum und Rechtsbereich der Diözese und sie sind auch nicht in Pfarreien oder diözesanabhängigen Häusern tätig, das gilt für Orden UND Bruderschaften!
Ich empfehle Ihnen eine leichtere Lektüre! Statt wahllos mit dem CIC rumzuschmeißen (den zu lesen Sie anscheinend nicht verstehen), sollten Sie besser eine Novene zum Heiligen Geist beginnen!

(Und für so etwas habe ich eine Rippe hergegeben! )
Donnerstag, 4. Januar 2007 00:35
Benedikt: @ Athanasius
Ihre Insinuationen der Häresie sind sündhaft, da nicht auf Beweisen gestützt.

Ihre Vorgehensweise ist lachhaft. Beantworten Sie eine Frage:

Unterstellen Sie sich die Piusbrüder der päpstlichen Autorität oder nicht?

Nun? Also!
Mittwoch, 3. Januar 2007 23:16
Hoffnung: Vorsicht vor der MPB
QUIS UT DEUS: @HoffnungAuch hier ist der Plan der Freimaurer ausgeführt; es ist ihnen durch ein Konzil (VII)der katholischen Kirche gelungen, „die Beglaubigung für den großen Irrtum der heutigen Zeit zu erlangen, der darin besteht (…), alle Formen von Religion auf die selbe und gleiche Stufe zu stellen!!!!

Maria hat bei Ihren Eingebungen die Sie Don Gobbi zu teil werden ließ und welche dieser in seinem Blauen Buch veröffentlich hat am, am 13 Mai 1982 in Köln gesagt dass der Papst Ihr Papst sei und dieser als Ihr erster vielgelibter Sohn alles tut (das Gebetsleben wurde dabei im speziellen erwähnt) was Sie möchte, und dies bis zu seinem Ende tuen wird.
Hat dieser Papst nicht auch das multireligiöse Gebetstreffen ins Leben gerufen?
Ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung der Religionen.
Da selbige Maria behauptete die Jungfrau von Fatima zu sein (welch eine multireligiöse Verknüpfung der Namen Fatima und Maria, findet man sonst so nur im Koran)
bleiben also nur zwei Möglichkeiten:

1) Die Gleichstellung ist gottgewollt da durch Maria geoffenbart (der Text’wurde kirchlich aprobiert)

2) Es war garnicht Maria die Don Gobbi erschienen ist, und dieser wäre ein Scharlatan und Aufschneider, oder es war der Widersacher selber der Don Gobbi was vorgaukelt. In diesem Fall wäre Fatima neu zu überdenken, was ich persönlich sehr begrüssen würde.

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