Le Barroux
Der Abt lobt die Lefebvristen
Im jüngsten Mitteilungsblatt des Benediktinerklosters Le Barroux äußerte sich der dortige Abt zu einer eventuellen Freigabe des Alten Ritus durch den Papst.
Alte Messe in Le Barroux
Alte Messe in Le Barroux
(kreuz.net) Der Abt von Le Barroux hat den Eindruck, daß sich der Teufel entfesselt hat.

Le Barroux ist eine Benediktinerabtei bei Avignon, die den Alten Ritus pflegt.

Der Abt des Klosters – Louis-Marie de Geyer d’Orth – äußerte sich im Bulletin seines Klosters von Mitte Dezember.

Die Entfesselung des Teufels sieht der Abt im Sinne des Pfarrers von Ars als ein gutes Zeichen:

„Das bedeutet, daß die Kirche dabei ist, einen großen Fisch an Land zu ziehen.“

Benediktinerabtei in Le Barroux
Im Bild: Stundengebet in Le Barroux Die Benediktinerabtei St. Madeleine entwickelte sich im Einflußbereich der Piusbruderschaft.Im Bild: Der spätere Dom Gérard spendet seiner Mutter am 13. Mai 1956 den Primizsegen. Die Benediktinerabtei entstand im August 1970, als der Benediktinerpater Gérard Calvet sein Mutterkloster verließ und sich in Le Barroux in die Einsamkeit zurückzog, um dort in den Zeiten des konziliaren Umbruchs die alte benediktinische Regel zu bewahren.Im Bild: Hochamt im Überlieferten Ritus am Fest St. Joseph Erst im Juni 1989 kehrte das bislang dem Alten Ritus verpflichtete Kloster unter die römische Jurisdiktion zurück.

Er erwarte darum das päpstliche Motu proprio, „das der Zelebration des Ritus von Pius V. mehr Freiheit geben sollte“ mit Vertrauen.

Der Abt ist davon überzeugt, daß dieser Schritt zum Frieden beitragen wird.

Gleichzeitig hofft er, daß dieser Entscheid die Rückkehr der Priesterbruderschaft St. Pius X. unter die Autorität der Kirche fördert:

„Wir bewundern alles Gute, das in den Instituten geschieht, die der Bruderschaft angeschlossen sind.“

Nach Ansicht des Abtes, wäre es eine große Gnade, wenn dieses Gute in voller Einheit mit dem Stellvertreter Christi getan würde.

Der Abt erwähnt ausdrücklich die Dominikanerinnen des Heiligen Namens Jesu und ihre Schulen.

Die Freigabe der Alten Messe wird den Bischöfen – nach Ansicht des Abtes – auch helfen, die Völker zu evangelisieren, weil sie den sakralen Charakter der Liturgie deutlicher hervorhebt.

Das werde auch dazu beitragen, die Geschichtlichkeit – Diachronie – der Kirche und die Gemeinschaft mit den Gläubigen der vergangenen Jahrhunderte wiederherzustellen.

„Doch ich möchte unterstreichen, daß diese Freiheit nur nützlich sein wird, wenn sie mit Demut und im Gehorsam gegenüber den legitimen Autoritäten angenommen wird.“
      
58 Lesermeinungen
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#58   Hyazinth   20:34:05 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Katharina L.
Bei liturgischen Fragen bzw. Mißbräuchen etc. schaltet sich bei solchen Häusern immer die Glaubens- bzw. Gottesdienstkongregation ein. Ist einfach so, akzeptierne Sie das und lassen Sie sich in Zukunft cleverere Sprüche einfallen.
War erfrischend mit Ihnen zu diskutieren! :(3
Gesegnete Restweihnachtszeit!
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#57   Katharina L. †   19:35:01 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Hyazinth
Auch in exemten Häusern übt der Ortsordinarius die Aufsicht über die Liturgie etc. aus. Steht auch im CIC (der auch dann gilt, wenn es Ihnen nicht passt), irgendwo in den hinteren 600er-Nummern. Kann ich im Moment nicht nachschauen.
Übrigens habe ich keineswegs „wahllos“ mit dem CIC um mich geworfen, sondern ich habe die betreffenden Normen angegeben.
Hm. Ist wohl für Sie schon zu schwer zu verstehen. Vielleicht sollten Sie mal eine Novene zum Hl. Geist beten. Könnte helfen.
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#56   Benedikt   19:33:47 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Hyazinth
Selbstverständlich ist die FSSPX in Diözesen tätig, und unterstünde den Ortsbischöfen, wenn sie sich nicht entziehen würde. Es existiert kein Dekret, welches der FSSPX eine andere Jurisdiktion zuweist. Ob das Gebäude der Diözese gehört ist dabei völlig irrelevant. Hunderte Kirchen- und Kirchenverwaltungsgebäude gehören dem Staat. Das entbindet die dort residierenden Kleriker etc von keiner Verantwortung gegenüber dem Bischof.
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#55   Hyazinth   14:09:51 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Katharina L.
Richtig, SOFERN sie in der Diözese tätig sind. Aber deren Häuser sind nicht Eigentum und Rechtsbereich der Diözese und sie sind auch nicht in Pfarreien oder diözesanabhängigen Häusern tätig, das gilt für Orden UND Bruderschaften!
Ich empfehle Ihnen eine leichtere Lektüre! Statt wahllos mit dem CIC rumzuschmeißen (den zu lesen Sie anscheinend nicht verstehen), sollten Sie besser eine Novene zum Heiligen Geist beginnen!
(Und für so etwas habe ich eine Rippe hergegeben! :-S )
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#54   Benedikt   00:35:57 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Athanasius
Ihre Insinuationen der Häresie sind sündhaft, da nicht auf Beweisen gestützt.
Ihre Vorgehensweise ist lachhaft. Beantworten Sie eine Frage:
Unterstellen Sie sich die Piusbrüder der päpstlichen Autorität oder nicht?
Nun? Also!
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#53   Hoffnung   23:16:11 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Vorsicht vor der MPB
QUIS UT DEUS: @HoffnungAuch hier ist der Plan der Freimaurer ausgeführt; es ist ihnen durch ein Konzil (VII)der katholischen Kirche gelungen, „die Beglaubigung für den großen Irrtum der heutigen Zeit zu erlangen, der darin besteht (…), alle Formen von Religion auf die selbe und gleiche Stufe zu stellen!!!!
Maria hat bei Ihren Eingebungen die Sie Don Gobbi zu teil werden ließ und welche dieser in seinem Blauen Buch veröffentlich hat am, am 13 Mai 1982 in Köln gesagt dass der Papst Ihr Papst sei und dieser als Ihr erster vielgelibter Sohn alles tut (das Gebetsleben wurde dabei im speziellen erwähnt) was Sie möchte, und dies bis zu seinem Ende tuen wird.
Hat dieser Papst nicht auch das multireligiöse Gebetstreffen ins Leben gerufen?
Ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung der Religionen.
Da selbige Maria behauptete die Jungfrau von Fatima zu sein (welch eine multireligiöse Verknüpfung der Namen Fatima und Maria, findet man sonst so nur im Koran)
bleiben also nur zwei Möglichkeiten:
1) Die Gleichstellung ist gottgewollt da durch Maria geoffenbart (der Text’wurde kirchlich aprobiert)
2) Es war garnicht Maria die Don Gobbi erschienen ist, und dieser wäre ein Scharlatan und Aufschneider, oder es war der Widersacher selber der Don Gobbi was vorgaukelt. In diesem Fall wäre Fatima neu zu überdenken, was ich persönlich sehr begrüssen würde.
Wie sehen Sie dies?
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#52   monti   22:34:03 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Wenn ich hier so manche Postings lese,
danke ich täglich dem lieben Gott, dass ich nicht an ihn glaube.
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#51   wickerl   17:42:26 | Mittwoch, 3. Januar 2007
****************
Was ist eigentlich aus Dom Gerard geworden?
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#50   Sozialkatholisch   14:27:59 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ HansUrs
Mein Pfarrer ist zweifelsfrei ein Mann und hat diese Begabung leider auch nicht
Wahrlich, sowas soll es auch geben! ^-^
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#49   HansUrs   14:25:10 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Sozialkatholisch
Ich denke das Paulus in diesem Satz mit Ecclesia wirklich den Gottesdienst meinte und nicht die Gemeinde.
Ja, das denke ich auch. Da er wohl kaum meinte, dass Frauen dort nicht beten und singen sollen, beschränkt sich die Aussage auf die Möglichkeit der Übertragung liturgischer Ämter. Und das ist ja bis heute im wesentlichen so.
Ich denke auch das die Begabungen der Frauen nicht unbedingt beim reden im Gottesdienst liegen.
Mein Pfarrer ist zweifelsfrei ein Mann und hat diese Begabung leider auch nicht ;-)
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#48   Stimme aus dem Tradiland   13:44:35 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Die heutigen Juden sind „Talmudianer“ (@ HansUrs)!
Mit dem Tod Christi wurde der alte Bund aufgelöst (Entzweireißen des Vorhanges des Allerheiligsten im Tempel in der Todesstunde Jesu) und wurde dieser zu Pfingsten durch den Neuen Bund ersetzt.
Damit wurde das auserwählte jüdische Volk Israel durch das auserwählte christliche Volk Israel ersetzt.
Die Juden der Evangelien und der anderen Hl. Schrift sind nicht identisch mit den heutigen „Juden“. Die heutigen „Juden“ wären nach ihrer tatsächlichen Religion eher als „Talmudianer“ zu bezeichnen, weil sicher der Talmud über das Alte Testament und sowieso über die Hl. Überlieferung hinwegsetzt.
Dementsprechend wurden die Juden nach der Kreuzigung Christi vom Evangelisten Johannes in der Geheimen Offenbarung als „Synagoge Satans“, die gar keine Juden seien, obgleich sie derartiges von sich behaupten würden, bezeichnet.
Von Angehörigen der „Synagoge Satans“ kann unmöglich behauptet werden, sie würden den gleichen – dreifaltigen – Gott anbeten wie die Christen. Deswegen werden die Juden in der alten Liturgie auch als ungläubig (lat. perfid) bezeichnet. Einen Gott anzubeten, heißt mitnichten, den dreifaltigen Gott anzubeten, es kann sich auch um Manitu, Baal, Allah oder angeblich „Gott“ (mit Falschbezeichnung durch die heutigen „Juden“) handeln.
Über polemische Vergleiche wie „Deutsche Christen“ kann man theologischen Dilettanten wie HansUrs nur milde lächelnd hinwegsehen.
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#47   Katharina L. †   13:34:54 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ Hyäne
da Sie in keiner Diözese inkardiniert sind, sondern Priester einer nicht dözesanabhängigen Bruderschaft sind, somit also dem Generaloberen unterstehen.
Sie haben es noch nicht verstanden… Naja, ist ja auch soooo schwer.
Auch Ordenspriester unterstehen dem Diözesanbischof, sofern Sie in dessen Diözese tätig sind, insbesondere wenn Sie Aufgaben in der Pfarrseelsorge ausüben. Sie unterstehen zugleich dem Ortsordinarius und dem Ordensoberen.
CIC lesen hilft!
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#46   Sozialkatholisch   13:28:46 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@HansUrs
Die Frage ob Paulus für viele heute noch katholisch war/ist, war nicht witzig gemeint. Natürlich hat die Frau heute eine bessere Stellung als in vielen alten Kulturen und das ist auch gut so. Ich denke das Paulus in diesem Satz mit Ecclesia wirklich den Gottesdienst meinte und nicht die Gemeinde.
Ich denke auch das die Begabungen der Frauen nicht unbedingt beim reden im Gottesdienst liegen.
Ich habe mal eine Ausarbeitung über Frauenherrschaft und Homosexualität im antiken Korinth gelesen weiß leider nicht mehr genau wo.
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#45   HansUrs   13:12:07 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Sozialkatholisch
War Paulus denn katholisch?
Keine besonders witzige Frage
Weiß man heute wie die Frauen in Korinth damals so waren?
Das ist keine anthropologische, sondern eine soziologische – ihre Stellung war eine andere als heute.
Waren sie anders als die heutigen Frauen?
siehe oben
War Paulus ein Frauenfeind?
Nein, das war er nicht – aber wie jeder Mensch, lebte er in seiner Zeit.
Hatte Korinth damals wirklich viele Probleme mit Homosexualität?
Leider erschließt sich mir der Zusammenhang nicht – meinen Sie damit, daß die Männer alle schwul werden, sobald Frauen bei kreuz.net (natürlich identisch mit ecclesia) Meinungen äußern? Hm, wäre vielleicht eine Erklärung warum hier über dieses Thema soviel auffallend geschrieben wird.
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#44   Sozialkatholisch   12:44:13 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ HansUrs
War Paulus denn katholisch?
Weiß man heute wie die Frauen in Korinth damals so waren?
Waren sie anders als die heutigen Frauen?
War Paulus ein Frauenfeind?
Hatte Korinth damals wirklich viele Probleme mit Homosexualität?
Ich kenne mich da weder exegetisch noch historisch gut aus und würde mich freuen wenn sie die eine oder andere Frage beantworten würden.
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#43   HansUrs   12:16:50 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Hyazinth
Ich bin Ihnen nicht böse, der Spruch „mulier taceat in ecclesia“ ist eben keine Floskel!
Sie Narr halten solche Unverschämten wahrscheinlich auch noch für „katholisch“.
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#42   Hyazinth   12:11:10 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Katharina L.
Und jetzt lesen wir nochmal schön, was die böse Hyäne geschrieben hat und denken drüber nach.
In einer anderen Diözese als ihrer eigenen wildern ist Unfug, da Sie in keiner Diözese inkardiniert sind, sondern Priester einer nicht dözesanabhängigen Bruderschaft sind, somit also dem Generaloberen unterstehen.
Wie immer gern ausgelutscht wir, was aber auch nötig ist, da es Menschen wie Sie nicht auf die Reihe bekommen, ist die Notstandskeule. Lesen Sie bitte hierzu meine unteres posting.
Ich bin Ihnen nicht böse, der Spruch „mulier taceat in ecclesia“ ist eben keine Floskel!
Gesegnetes 2007
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#41   Christian Hüller   10:21:42 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ Pater Lingen
Danke, Pater Lingen, dass Sie es angesprochen haben. Schönes Dogma.
Wird’ von Tradis und Sedisvakantisten immer wieder zitiert, um die V-2-„Anhänger“ bzw. die Konzilskirche der Häresie zu bezichtigen.
Dennoch muss auch dieses Dogma tiefer hinterfragt werden:
‘Niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter…’
Wer steht außerhalb der kath. Kirche und ist von der
Einheit mit ihr voll getrennt?
Warnung: Vorsicht vor vorschnellen Antworten!
‘So kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht
im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche
bleibt’
Wer ist „im Schoß und in der Einheit der kath. Kirche“?
Der Lippenbekenner, der Taufscheinchrist, der
Kirchensteuerzahler?
Fazit:
a) Dieses Dogma muss vor dem Hintergrund der Hl.
Schrift gelesen werden.
b) V-2 gibt hierbei eine sehr gute Interpretationshilfe.
=>Gott wird die Menschen nach ihren Taten richten –
nach nichts anderem.
Dennoch darf ich, um Missverständnisse zugleich auszuschließen, anfügen, dass ich nichts WIDERLICHER finde als offene oder heimliche „postmoderne“ Kirchenhasser, die verhangen in ihrem durch die Medien gestrickten Weltbild (was sie nicht mal merken, diese armen Geister!) irgendeinem Synkretismus anhängen und sich für furchtbar modern und aufgeklärt halten dabei.
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#40   Pater Lingen   09:32:50 | Mittwoch, 3. Januar 2007
V-2 hin, V-2 her?
Das magische Liturgie- / Sakramentsverständnis ist gerade bei Tradis sehr beliebt, bleibt aber dennoch häretisch. Klar, während die „Progressiven“ es eh nicht mit irgendwelchen Riten haben, verkrampfen sich die „Konservativen“ auf „Sakramente“ (?), ohne die Frage der Kirchenzugehörigkeit zu stellen. Doch wie sind die Aussichten für die, die, „V-2 hin, V-2 her“, einfach nur schöne Liturgie, strenges Leben etc. wollen?
Zur Erinnerung mal wieder das Dogma:
„[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt. So viel bedeutet die Einheit des Leibes der Kirche, daß die kirchlichen Sakramente nur denen zum Heile gereichen, die in ihr bleiben, und daß nur ihnen Fasten, Almosen, andere fromme Werke und der Kriegsdienst des Christenlebens den ewigen Lohn erwirbt. Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt“ (DS 1351, zit. nach NR 1938, 350):
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#39   Christian Hüller   01:33:17 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Hoffentlich erfüllen sich die Wünsche…
V-2 hin, V-2 her.
Das Kloster macht auf mich einen guten Eindruck.
Es herrscht hier demütiger Ernst und geistige Strenge völlig ohne gotteslästerlichen Popanz.
Eines Tages, wenn aufgrund totaler liturgischer Verflachung, Anpassung und Eventisierung -ergo: Unattraktivität- der kath. Kirche vollends die Priester fehlen, müssen diese vielleicht den Job in diversen Ortskirchen übernehmen.
Hoffentlich bleiben die Hoffnungen des Abtes nicht unerfüllt.
Die Zeit ist KNAPP; die „Event- oder Kreativjugend“, die irgendwann einmal erwachsen wird, wird durch die vorherrschende Liturgie nicht angesprochen.
Das ist VERLORENES Terrain.
Dieser Befund wurde in einer soziolog. Erhebung erst neulich wieder bestätigt.
Die Alternative lautet also: Weitere Marginalisierung ODER Hinwendung zur authentischen Tradition.
Letztere wird viele wieder an sich ziehen und ist in jedem Fall die bessere Wahl.
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#38   Ydefix   00:24:50 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Athanasius:
„Ihre Insinuationen der Häresie sind sündhaft, da nicht auf Beweisen gestützt.“
Aber klar sind die V2-Dokumente voll von Häresien! Einige Theologen sprechen von bis zu 100 Häresien.
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#37   Athanasius   00:18:57 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Benedikt und Frau KatharinchenL
Sie haben beide den Vorwurf der Häresie an die FSSPX gemacht. Das müssen Sie hier substantiieren mit Beweisen und zwar schriftlichen und aufgenommenen audiotonischen.
Der „Ungehorsam“ sagt über gar nichts aus in dieser Sache, da der hl. Athanasius – oder gar die hl. Jeanne d’Arc, sich auch nicht gegen den Jurisdiktionsprimat des Römischen Stuhls oder gegen die Jurisdiktion der Bischöfe Frankreichs aussprachen.
Ihre Insinuationen der Häresie sind sündhaft, da nicht auf Beweisen gestützt.
@Daniel Stöhr:
Die Dokumente des II. Vatikanischen Konzils können im Lichte der Tradition gelesen werden und sogar ihr geliebter Erzbischof Ngô-dinh-Thuc hat alle Beschlüße unterzeichnet. Ich habe keine expliziten Häresien gelesen. Und ich kenne die Dokumente.
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#36   Ydefix   00:13:47 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Hmm…
Die Chancen für eine volle Rehabilitierung des Erzbischof Lefebvre stehen – ungeachtet Ihres Alters – bestens.
Hat Lefebvre nicht die V2-Beschlüsse mitunterzeichnet ? Da wäre doch erstmal eine Abschwörung fällig.
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#35   QUIS UT DEUS   23:50:51 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Hoffnung
Auch hier ist der Plan der Freimaurer ausgeführt; es ist ihnen durch ein Konzil (VII)der katholischen Kirche gelungen, „die Beglaubigung für den großen Irrtum der heutigen Zeit zu erlangen, der darin besteht (…), alle Formen von Religion auf die selbe und gleiche Stufe zu stellen!!!!
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#34   Hoffnung   23:25:57 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ein Wunder?
Das dieser Abt dieses Lob ausspricht muß nicht verwundern. Schließlich stehen Sie sich mehr als nur sehr nahe.
Dadurch wird es allerdings nicht richtig. Menschen mit wirklicher Glaubensüberzeugung aus den Gemeinden zu „ziehen“ um Sie dann unter falsch verstandener Glaubenstreue in schismatischen Gruppierungen hineinzutreiben ist nicht eine Kleinigkeit, sondern eher eine Freude des Widersachers Gottes.
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#33   QUIS UT DEUS   23:23:08 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Graf van Galen
Die Herrschaft des religiösen Indifferentismus
„Jedem seine Religion“, sagt man, oder auch: „Die katholische Religion ist gut für die Katholiken, aber die muselmanische ist gut für die Muselmanen!“ Das ist die Devise der Bürger des indifferentistischen Gemeinwesens. Wie sollen sie auch etwas anderes glauben, wenn die Kirche des II. Vatikanums sie unterweist, daß andere Religionen, „nicht der Bedeutung und des Wertes im Mysterium des Heils ermangeln“? [43] Wie sollen sie die anderen Religionen anders ansehen, wenn der Staat ihnen allen dieselbe Freiheit gewährt? Die Religionsfreiheit zeugt schicksalhaft den Indifferentismus der Individuen; schon Pius IX. verurteilte im Syllabus den folgenden Satz:
„Es ist falsch, daß die bürgerliche Freiheit für alle Kulte und die allen überlassenen Vollmacht, alle ihre Gedanken offen und öffentlich zu bekunden, leichter die Völker in die Verderbnis der Sitten und des Geistes stürzen und die Pest des Indifferentismus verbreiten.“ [44]
Ebendas erleben wir: Seit der Erklärung über die Religionsfreiheit ist die große Mehrheit der Katholiken überzeugt, daß „die Menschen den Weg zum ewigen Heil finden und das Heil erlangen können im Kult jeder beliebigen Religion.“ [45] Auch hier ist der Plan der Freimaurer ausgeführt; es ist ihnen durch ein Konzil der katholischen Kirche gelungen, „die Beglaubigung für den großen Irrtum der heutigen Zeit zu erlangen, der darin besteht (…), alle Formen von Religion auf die selbe und gleiche Stufe zu stellen“. [46…
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#32   Graf von Galen   23:14:14 | Dienstag, 2. Januar 2007
Wider VII, @ Marcel
Wie ich heute las, ging in meiner Heimatgemeinde,
einst eine Hochburg des Katholizismus, innerhalb
eines Jahres der sonntägliche Kirchenbesuch um fast
10 % zurück. In 50 Jahren kann der Pfarrer, wenn die
Entwicklung so anhält, das Licht ausmachen, weil
außer ihm niemand mehr da sein wird.
Freuen kann ich mich über diese Entwicklung jedoch
nicht. Denn es ist ja nicht so, daß die Leute in Massen
zur FSSPx „konvertieren“. Ca. ein Drittel der Reduzierung
ist auf den Tod zurückzuführen und der Rest ist eben
abgefallen und geht mit der großen Masse den breiten
Weg, der ins ewige Verderben führt.
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#31   QUIS UT DEUS   22:43:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
@monti + Gotthard+leider alle V2 Irrläufer…!
Meine lieben Brüder + Schwestern habt ihr die Botschaft die von Rom auch akzeptiert ist von La Salette vergessen?
Rom wird den Glauben verlieren!Der Antichris etc…
lest mal von der Priesterbruderschaft „VOM ÖKUMENISMUS ZUR LAUTLOSEN APOSTASIE“25 Jahre Pontifikat JPII…
aber nachher können ein paar Leute nicht mehr gut schlafen …aber am anderen Tag wisst Ihr wenigstens wo Ihr guten gewissens in die Kirche gehen dürft!
PRIESTERBRUDERSCHAFT PIUS X
AVE MARIA!!!!! :(3 :(3 :(3
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#30   monti   22:20:07 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Gotthard
und da gibt es immer noch Leute, die von einer Verständigung mit den Pius-Fuzzis träumen …
Mit den „Pius-Fuzzis“ wird es niemals eine Einigung geben, das es denen ja um mehr als nur die Tridentinische Messe, mit der ich übrigens sehr gut leben könnte, geht.
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#29   Sr. Maria Andrea †   22:10:22 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ein gewisser Marcel
schreibt hier heute betr. LEERE KIRCHE „ Immer noch besser ist als darin erfolgten häretischen Predigten und NOM-Frevel.“
Beim Staunen darf es nicht bleiben, schlichtes ENTSETZEN. Dieser M. darf so etwas schreiben…?????
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#28   QUIS UT DEUS   22:08:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ich freu mich schon!!!!DER GROSSE ERZBISCHOF LEFEBVRE!!!!!
Ich freu mich schon + mein Herz Glüht wenn ich daran denke,an den Tag wo Erzbischof Lefebvre Selig und Heilig gesprochen wird! :-] :-] :-] :-] :-] o^/ :(3 :(3 :(3
Und dieser Tag ist nicht mehr so fern!!
Meine lieben Brüder + Schwestern habt ihr die Botschaft die von Rom auch akzeptiert ist von La Salette vergessen?
Rom wird den Glauben verlieren!Der Antichris etc…
lest mal von der Priesterbruderschaft „VOM ÖKUMENISMUS ZUR LAUTLOSEN APOSTASIE“25 Jahre Pontifikat JPII…
aber nachher können ein paar Leute nicht mehr gut schlafen …aber am anderen Tag wisst Ihr wenigstens wo Ihr guten gewissens in die Kirche gehen dürft!
PRIESTERBRUDERSCHAFT PIUS X
AVE MARIA!!!!! :(3 :(3 :(3
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#27   HansUrs   22:00:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
Es gibt doch nichts, was es nicht gibt …
Dass es hier reihenweise Leute gibt, die ein Problem damit haben, dass Muslime Irrgläubige aber keine Ungläubigen sind – man hat sich daran gewöhnt.
Aber dass hier einer über Häresien spricht und im selben Posting die Meinung vertritt, die Juden hätten einen anderen Gott … Respekt, das ist doch noch einmal ein einsamer Gipfel der theologischen Dummheit. Also in der katholischen Kirche hat das noch nie jemand behauptet, so spontan fallen mir das eigentlich nur die Deutschen Christen ein (sicherheitshalber: das war die Nazi-Variante des deutschen Protestantismus).
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#26   Benedikt   21:58:00 | Dienstag, 2. Januar 2007
Gatte…
Das war doch der liebe Hr. Gatte. Dessen fortschreitende geistige Vergiftung kann man anhand seiner Postings zeitlich nachvollziehen.
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#25   Gotthard   21:52:27 | Dienstag, 2. Januar 2007
Evelin’s Unfug
Volle Einheit mit den masonischen Rotarier-Knechten, die sich Bischöfe nennen?
und da gibt es immer noch Leute, die von einer Verständigung mit den Pius-Fuzzis träumen …
Danke für einige sehr undiplomatische Pius-Frauen!
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#24   Benedikt   21:52:08 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ach…
…wirklich herzerfrischende Wortwahl. Und immer schön den Span ignorieren.
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#23   Evelin   21:38:27 | Dienstag, 2. Januar 2007
Volle Einheit mit der Häresie?
@ Marcel: Gut gebrüllt!
@ Modernisten-Halbkonservativen-Pack: Die finden es vorbildlich, in „voller Einheit“ mit dem Hl. Vater zu sein, der die Häresie vertritt, Juden und Moslems würden zum gleichen Gott beten. Dass Gott nicht bloß der eine, sondern auch der dreifaltige ist und niemand zum Vater kommt, außer durch den Sohn, Jesus Christus, sollte sich schon einmal herumgesprochen haben bei diesen Pseudokatholen.
Volle Einheit mit der Falschübersetzung an zentraler Stelle des Meßkanons („für alle“ statt „pro multis“)? Volle Einheit mit dem Schwachsinn, der da behauptet, eulogisch verteilte Wandlungsworte könnten eine Wandlung bewirken („Addai und Mari“)? Volle Einheit mit dem Assisi-Schmarrn und „santo subito“-Falschsprechungen? Volle Einheit mit den masonischen Rotarier-Knechten, die sich Bischöfe nennen?
Na ja, wem’s taugt? Rein nach den Worten Christi wäre aber darauf zu bestehen, dass sich die Anti-FSSPX-Front auf diesem Forum einmal den V2-Häresie-Balken aus dem Auge wischen sollte (der offenbar noch hinter die Augenhöhle zurückreicht und das Denkvermögen beeinträchtigt), bevor sie auf den vermeintlichen FSSPX-Span namens „Ungehorsam“ deutet bzw. damit wild gestikulierend herumwachelt!
Der Gatte der Evelin
Redaktion benachrichtigen
#22   Marcel   18:09:33 | Dienstag, 2. Januar 2007
Dank an den Erzbischof Lefebvre
Hyazinth schrieb: Hoffentlich darf ich noch die Heiligsprechung seiner Excellenz miterleben!
Die Chancen für eine volle Rehabilitierung des Erzbischof Lefebvre stehen – ungeachtet Ihres Alters – bestens. Wenn auch kaum unter einem zwiedenkerischen Papst wie dem jetzigen.
In wenigen Jahren gehen in der sog. „Konzilskirche“ die Lichter aus. Tun sie jetzt schon, bloß sehen es viele nicht, weil sie sich zu sehr an die Dunkelheit gewöhnt haben.
Das wird parallel zu den Laizismus-Staaten (-bünden) geschehen, die von den V.II-Kirchenführern hochgelobt und sanktioniert werden. Die seit gestern in D. greifende, fast 20%ige Umsatzsteuererhöhung (=3 Prozentpunkte) beschleunigt den anstehenden Stromausfall lediglich.
Der Schaden wird schnell geschätzt sein. Es werden die Heere der Bischöfe, Pfarrer, Religionslehrer, usw. wegfallen, die nicht vom apostolischen Glaubenstradition der Kirche, sondern nur vom Sold gehalten werden.
Jüngst „verlor“ meine geographische „katholische“ Heimatgemeinde ihren Pfarrer: Seelsorgeeinheitrationalisierung. Jetzt ist die äußerlich schöne Kirche leer. Immer noch besser ist als darin erfolgten häretische Predigen und NOM-Frevel. Von der anti-katholischen Gehirnwäsche gar nicht zu reden, den die Kinder im „katholischen“ Religionsunterricht der Staatsschulen oder den „katholischen“ Kindergärten erdulden müssen.
Das ist noch V.II-Alltag, selbst in einst katholischen Hochburgen.
Nach der Notzeit wird die apostolische Tradition wieder voll restauriert werden.
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#21   HansUrs   17:55:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
@hyazinth: Denn Sie wissen nicht, was sie reden …
mußte er handeln, um der Wahrheit zum Überleben zu verhelfen
Gehen Sie in sich und überlegen Sie einmal , was Sie da gesagt haben.
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#20   Hermann der Lahme   17:22:02 | Dienstag, 2. Januar 2007
Katharina L.
…die im Gebiet einer kanonischen Diözese wilderndie im Gebiet einer kanonischen Diözese wilderndas tun, was der Bamherzige Samariter auf dem
Wege nach Jericho tat.
HdL
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#19   Katharina L. †   16:45:07 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Hyäne
Außerdem Sind die Pius-Leute keine Diözesanpriester, müssen sich also von Diözesanbischöfen nichts sagen lassen.
Und jetzt schlagen wir mal den CIC auf (in diesem Fall sogar egal, ob von 1917 oder 1983) und schauen mal, was es mit Priestern auf sich hat, wenn sie in einer anderen Diözese als ihrer eigenen tätig sind bzw. Ordenspriester oder (wie in diesem Fall) suspendierte Priester, die im Gebiet einer kanonischen Diözese wildern. Und danach dürfen Sie gerne wiederkommen und sich für Ihre schwachsinnige Behauptung (s.o., kursiv zitiert!) entschuldigen.
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#18   Benedikt   16:19:03 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Athanasius
Woher wissen Sie das?
Die Frage kann wohl nicht ernst gemeint sein. Die FSSPX befindet sich – wenn nicht gar im Schisma – so doch mindestens nicht in voller Einheit mit Rom. Einer solchen Haltung ist die Verweigerung des Jurisdiktionsprimat immanent. Die FSSPX ist als kanonisch errichtetes Institut bereits aufgelöst, was die Verantwortlichen dort aber nicht kümmert. Folglich ignorieren sie en Jurisdiktionsprimat. Das ist doch wohl offensichtlich.
Sie haben keine einzige Quelle für Ihre groteske, lügnerische Behauptung, die Ihrem Hass gegen das Werk von Lefebvre entspringt.
Ich hasse weder Erzbischof Lefebvre noch sein Werk. Da es immer noch die Piusbrüder und ihre Anhänger sind, die polarisieren und polemisieren, werden sie sich Kritik gefallen lassen müssen. Dies als „Hass“ auszulegen fällt auf Sie selbst zurück Athanasius. In dem Fall ist Ihre eigene Kirchenkritik auch „Hass“. Hassen Sie etwa die Kirche? Wohl eher nicht.
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#17   Hyazinth   15:56:09 | Dienstag, 2. Januar 2007
Aurelius
Die, welche sich wirklich nicht an die Abmachungenn hielten waren wohl einzig und allein die „Römer“.
Pius wurde ein Bischof zugesagt, aber als man merkte, daß Rom bloß auf die „Biologische Lösung“ wartete, mußte er handeln, um der Wahrheit zum Überleben zu verhelfen.
Die ewige Leier des Notstandes mag vielleicht ausgelutscht sein, aber in einer Zeit, in der der wahre Glaube von so gut wie keinem Amtsbischof bzw. Priester unverkürzt oder verschwommen widergegeben wird, ist so etwas bitter nötig. Außerdem Sind die Pius-Leute keine Diözesanpriester, müssen sich also von Diözesanbischöfen nichts sagen lassen. Pius ist kanonisch errichtet und nie aufgehoben worden!
fragen Sie unseren heiligen Vater einmal nach einem Galubenssatz, sagen wir den der RELIGIONSFREIHEIT, dann wird er ihnen etwas nicht ganz so katholisches vorzwittschern. Wenn der Hl. Vater schon so etwas verbreitet, was ist erst dann mit den Bischöfen und Professoren an den Unis. Sage noch einer hier bestünde kein Notstand!
Hoffentlich darf ich noch die Heiligsprechung seiner Excellenz miterleben!
Ein gesegnetes 2007! o^/
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#16   Aurelius   15:37:46 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Athanasius
Sie haben keine einzige Quelle für Ihre groteske, lügnerische Behauptung, die Ihrem Hass gegen das Werk von Lefebvre entspringt.
Nun ja, das Ignorieren von seiner eigenen Suspendierung, das Brechen von Abmachungen und das unerlaubte Weihen von Bischöfen lässt ja nun berechtigte Zweifel daran bestehen, daß Lefebvre den Jurisdiktionsprimat so richtig ernst genommen hat.
Wenn die FSSPX den Jurisdiktionsprimat voll und ganz annehmen würde, würde sie nicht von vier exkommunizierten Bischöfen geleitet, wären ihre Priester nicht suspendiert und dann wäre die Bruderschaft nicht im quasi-Schisma.
Vor allem hätte man es dann nicht nötig, sich einem „ewigen Rom“ zu verschreiben um so dann den Ungehorsam gegenüber dem Papst fortzusetzen.
Das heuchlerische Aufhängen von Papstbildern und die Lippenbekenntnisse, die man so von der FSSPX hört und liest, bedeutet eben noch lange nicht, daß man den Jurisdiktionsprimat ernst nimmt.
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#15   Katharina L. †   15:34:42 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Athanasius
Na bitte, das ist doch gar nicht so schwer: Der Papst erlässt einen CIC, den die FSSPX nicht beachtet; der Papst ernennt Bischöfe, denen sich die FSSPX nicht unterordnet, der Papst verbietet Weihen, die die FSSPX dennoch durchführt, der Papst suspendiert FSSPX-Priester, die dennoch munter ihr Amt ausüben –
und da wollen Sie mir was von der Anerkennung des Jurisdiktionsprimats erzählen? Die Tatsache, dass die FSSPX die Jurisdiktion des Papstes ignoriert, genügt als Beweis für die Häresie der FSSPX.
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#14   Athanasius   15:20:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
@BEnedikt: Keine Lügen und Spekulationen
Natürlich nicht offen, aber eine 100%ige Annahme des päpstlichen Jurisdiktionsprimates ist bei der FSSPX wohl kaum zu finden.
Woher wissen Sie das? Sie werfen hier Häresie vor. Die FSSPX will gerade den Jurisdiktionsprimat praktisch wiederherstellen, weg mit den BIschofskonferenzen und der Eigenverwaltung also.
Sie haben keine einzige Quelle für Ihre groteske, lügnerische Behauptung, die Ihrem Hass gegen das Werk von Lefebvre entspringt.
Die FSSPX bekannt sich zu ALLEN DOGMEN UND GLAUBENSLEHREN. Basta. Beweisen Sie zuerst mal mit Quellen, dass man den Jurisdiktionsprimat in Frage stellt. Das ist Ihre Pflicht nach dieser Vorwerfung der Häresie (der Primat is Dogma!).
Es wird hier immer grotesker und lügnerischer…
So eine Atmosphäre. :-(
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#13   Tridentinus   14:02:22 | Dienstag, 2. Januar 2007
Eine mangelnde Präzision
meinerseits. Aber da Sie den bestimmten und nicht den unbestimmten Artikel vor „Veranlagung“ setzen, weisz ich, dasz Sie wissen, welche ich meine. Und das ist gut so. Übrigens ist diese Veranlagung auch als blosze Veranlagung kein Indiz oder eine irgendwie geartete Qualifikation für eine geistliche Berufung.
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#12   HansUrs   13:55:30 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Tridentinus: Seit wann …
… ist die Veranlagung Sünde?
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#11   Tridentinus   13:47:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
@HansUrs
Diese Art von Ästhetizismus kann auch einer gewissen Veranlagung entspringen, die dann keine läszliche Sünde mehr ist. Kennen sie den Spitznamen von Wach? Madame Wach. Und den von Schmitz? Die Prinzessin. Abbe Lenhardt wäre jetzt sicher „untröstlich“, wenn er dies läse. Use-pase.
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#10   Benedikt   13:44:15 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Athanasius
So eine Lüge. Die FSSPX weist keine de fide divina-Glaubenswahrheiten des Katholischen Bekenntnisses ab,
Natürlich nicht offen, aber eine 100%ige Annahme des päpstlichen Jurisdiktionsprimates ist bei der FSSPX wohl kaum zu finden.
@ Tridentinus
Wenn der Abbé mal Generalvikar in Afrika war, war er dann dort auch Mitglied des Domkapitels? In diesem Fall könnte es laut Statut immerhin möglich sein, dass er einen dem Mosignore sehr ähnlichen Talar weitertragen dürfte.
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#9   HansUrs   13:25:42 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Tridentinus:
Ja, das Institut hat einen gewisse Neigung zum leichtfertigen Umgang mit Titeln. Auch der jetzige Generalvikar hat seinen Monsignore-Titel lange Zeit von der Tatsache hergeleitet, dass er das Amt eines Magistralkaplans des Malteserordens innehatte. Und in Deutschland führt man eigentlich auch keine Professorentitel halbprivater kirgisischer Universitäten ;-)
Auf der anderen Seite: Im Vergleich zu den Problemen des heutigen Normalklerikern, scheinen mit solche kleinen Eitelkeiten doch sehr läßlich Sünden zu sein. Außerdem müssen die Herrschaften ja auch permanent Fundraising betreiben.
Das Blau gefällt mir aus selbigem Grund auch nicht – da sind wir einer Meinung.
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#8   Athanasius   13:17:24 | Dienstag, 2. Januar 2007
Lügen
Wenn die FSSPX legitim ist (Ungehorsam gegenüber einem Konzil), dann sind auch die Arianer legitim (Ungehorsam gegenüber einem anderen Konzil).
Das hat nichts mit „Führer befiehl“ zu tun, sondern damit, dass jemand, der zur Kirche gehören will, nicht die Regeln dafür selbst festlegen darf.
So eine Lüge. Die FSSPX weist keine de fide divina-Glaubenswahrheiten des Katholischen Bekenntnisses ab, die Arianer sehr wohl. Die Modernisten vom heutigen Kirchenrégime fallen aber unter nóch mehr anathemas als die Arianer.
Die FSSPX ist mit der Schar des auch von Rom (Liberius) damals verfolgten hl. Athanasius von Alexandrien gleich zu setzen, während die Arianer überherrschten. Aber im nachhinein wurde der hl. Athanasius, wie die hl. ‘exkommunizierte’ Jeanne d’Arc, rehabilitiert und ins Recht wiedereingesetzt.
Frau Katharina,
Verdrehen Sie keine Tatsachen. Das II. Vatikanische Konzil hat keine Lehre definiert die gehalten werden müssen, nur die jenigen Lehren sind zu halten, die enthalten sind, und vorher schon Objekt einer de fide divina, ex-kathedra Definition waren. So Mons. Pericle Felici, Konzilssekretär, in der Nota Praevia und vor Ottaviani. Der wird es wohl besser wissen als eine Frau Katharina L. aus Nirgendwoheim in Deutschland.
Wo hat V II anathemisiert? Nirgendwo!
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#7   Stimme aus dem Tradiland   13:16:46 | Dienstag, 2. Januar 2007
V2 war kein Konzil
@ Katharina L.: Weil Konzilien nur dann solche sind, wenn sie dogmatische Entscheidungen (des außerordentlichen Lehramts) treffen. Also V2 nicht.
Die Bezeichnung besagt nichts und kann auch eine Lüge sein – wie bei V2.
Gegenüber einer Räubersynode wie V2 ist Ungehorsam nicht bloß möglich, sondern für glaubenstreue Katholiken Pflicht.
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#6   Katharina L. †   13:10:54 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ The Voice
Gehorsam – gemeint ist der falsche „Führer-befiehl-wir-folgen-Gehorsam“, der gegenüber der FSSPX permanent eingefordert wird
Wenn die FSSPX legitim ist (Ungehorsam gegenüber einem Konzil), dann sind auch die Arianer legitim (Ungehorsam gegenüber einem anderen Konzil).
Das hat nichts mit „Führer befiehl“ zu tun, sondern damit, dass jemand, der zur Kirche gehören will, nicht die Regeln dafür selbst festlegen darf.
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#5   Stimme aus dem Tradiland   13:07:19 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Katharina L.
(Gehorsam – gemeint ist der falsche „Führer-befiehl-wir-folgen-Gehorsam“, der gegenüber der FSSPX permanent eingefordert wird) Dann wird das mit der FSSPX jedenfalls nix.
Gott sei’s gedankt!
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#4   Katharina L. †   13:00:49 | Dienstag, 2. Januar 2007
Na dann
„Doch ich möchte unterstreichen, daß diese Freiheit nur nützlich sein wird, wenn sie mit Demut und im Gehorsam gegenüber den legitimen Autoritäten angenommen wird.“
Dann wird das mit der FSSPX jedenfalls nix.
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#3   Tridentinus   12:06:28 | Dienstag, 2. Januar 2007
Der begründete Verdacht,
dass dahinter hauptsächlich der Drang nach klerikaler Extravaganz steht und nach einer eleganten Erklärung dafür steht, dass Abbe Wach (der sich immer noch misbräuchlich Monsignore nennt) jetzt immerhin darauf verzichtet, sich als Monsignore zu kleiden, was er mal als Generalvikar einer afrikanischen Diözese tatsächlich war, aber jetzt längst nicht mehr ist. Das sind darüberhinaus tatsächlich Äuszerlichkeiten. Wenn man, was man bei diesem Institut immer muss, ästhetische Kriterien anlegt, erscheint mir der Farbton ferner als überaus feminin (er wurde ja auch von den Schwestern übernommen) und für Männer verfehlt.
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#2   HansUrs   11:56:47 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Tridentinus
Was ist ihr Problem mit der neuen Chorkleidung des Institutes Christus König und Hoherpriester?
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#1   Tridentinus   11:52:02 | Dienstag, 2. Januar 2007
Kein denkender Mensch
könnte behaupten, dass alles, was in der FSSPX geschieht schlecht ist, nur weil gewisse kanonische Formalitäten noch nicht geklärt oder damit zusammenhängende Probleme noch nicht gelöst sind. Umgekehrt geschieht in kanonisch astreinen Instituten gemäss Indult auch viel Unfug, zB himmelblaue Chorkleidung.
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