Bevor Sie meinen, daß es letztes Jahr nichts Peinlicheres gegeben hat, als die Verwendung des Ausdrucks „nicht mitteilbares Wissen“ oder gar über die Peinlichkeit des Jahres andere vollbusige Gerüchte streuen, lesen Sie lieber diesen Artikel.
Das Zitat des Jahres 2006
Nicht besonders galant antwortete eine deutsche Edeldame, als sie über ihre
Meinung zur Ästhetik in der Heiligen Messe gefragt wurde:
„Eine Heilige Messe ohne Kommunionshelferinnen
und vollbusige Ministrantinnen ist einfach schöner“.
Das sagte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis am
31. August vor der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Ob ‘Zenit’ sie noch einmal interviewen wird?
Offenbar war der Adeligen – oder den Zenit-Redaktoren – die Passage zu deftig: Der Satz wurde nachträglich
aus dem Interview gestrichen.
Dennoch darf mit ‘kreuz.net’-Leser Jean gesagt werden: „Sie hat in der
Sache richtig gesprochen. Und amüsant, weil unverhohlen ist es obendrein. Ein Bonmot eben.“
Das Unwort
des Jahres 2006
Nicht eine „Fanmeile“ – das Wort des Jahres 2006 in Deutschland –, sondern eine Demonstrationsschlange
bildete sich zwischen Mitte November und Anfang Dezember dreimal vor dem Fuldaer Dom.
Gläubige aus der
Rhön protestierten gegen den Rausschmiß der drei Patres der Diener Jesu und Mariens aus ihren Pfarreien.
Eine verständliche Begründung für sein Handeln konnte Bischof Heinz Josef Algermissen seinen Schäfchen
bis dato nicht nennen.
„Der Leidensdruck war schon längere Zeit da, aber jetzt ging es nicht mehr“ –
hieß es zuerst. Als die Öffentlichkeit ausgiebig über diese Erklärung gelacht hatte, wurde eine angeblich
„angstmachende Theologie“ der Patres aus dem Hut gezogen.
Eine gute Woche später warf der Bischof eine
neue Floskel in die öffentliche Diskussion: „Ich habe nicht mitteilbares Wissen und möchte den Persönlichkeitsschutz
von Dritten wahren.“
In Wahrheit hat Mons. Algermissen bis heute nicht mitgeteilt, welchen Antrieb er
für seinen Feldzug gegen die Diener Jesu und Mariens hatte. ‘kreuz.net’-Leser Toby hat die Wendung vom
„nicht mitteilbaren Wissen“ deswegen als Unwort des Jahres 2006 vorgeschlagen. Ätschpeck – das Unwort
des Jahres 2006 in Österreich: Das hat sich der Bischof wirklich verdient.
Die Rede des Jahres 2006
Zur Rede des Jahres 2006 hat das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen die Vorlesung
von Benedikt XVI. erkoren.
Die Regensburger Vorlesung des Papstes vom 12. September 2006 habe „ein ungewohntes
Maß an weltweiter Aufmerksamkeit errungen“ und „jenseits tagespolitischer Meinungen und Rücksichten
eine Antwort auf die Frage nach dem richtigen Umgang mit religiösen Fundamentalismen formuliert“, so
die Begründung der Jury am 18. Dezember.
Der Papst habe dabei nicht nur durch „eine höchst engagierte,
argumentativ präzise und historisch gesättigte Ortsbestimmung christlichen Glaubens aus griechischem
Geist“ beeindruckt.
Die Rede sei auch „in ihrer vielstimmigen und doch geradlinigen Komposition meisterhaft
gebaut“.
Die Ironie des Jahres 2006
Die „Ironie des Jahres 2006“ nannte die Homepage der Priesterbruderschaft
St. Pius X.
Die Tatsache, daß der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, einem Priester der Petrusbruderschaft
im Spätsommer die Zelebration einer Sonntagsmesse in seinem Bistum verbot und das Mainzer Ordinariat –
im Dezember – die Priesterbruderschaft St. Petrus als legitimen kirchlichen Orden anpries, ist sagenhaft
lächerlich.
Die Werbeeinschaltung für die Petrusbrüder folgte nur, weil die Priesterbruderschaft St.
Pius X. eine Kapelle im Mainzer Bistum eröffnete.
Dabei – meinte Kardinal Lehmann noch im November –
gibt es an der Alten Messe gar keinen Bedarf.
Das Gerücht des Jahres 2006
Aufgetischt wurde bis dato
nichts. Aber in der Küche der Gerüchte rund um die Freigabe der Alten Messe sowie um eine Aussöhnung
des Vatikan mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat es in diesem Jahr kräftig gebrodelt. Immer wieder
konnte man aus „vatikanischen Quellen“ neue Vermutungen, Regelungen und Termine erfahren.
Sogar die italienische
Bischofskonferenz ließ Mitte Oktober auf ihrer Webseite verlauten: „Um die Zelebration der lateinischen
Messe nach dem alten vorkonziliären Missale des Heiligen Pius V. zu erleichtern, wird Benedikt XVI. in
Kürze ein »Motu proprio« veröffentlichen.“
Es heißt wohl weiter abwarten, bis „in Kürze“ – ein
neues Gerücht die Gemüter erregt.
Peinlichkeit des Jahres 2006
Was war peinlicher in diesem Jahr:
eine vom vatikanischen Pressesaal veröffentlichte gesalzene Rede des Papstes an die liberale Schweizerische
Bischofskonferenz, die nie gehalten wurde, oder ein Lateinfehler auf einem Begrüßungsplakat für den
Papst, für das sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. verantwortlich zeichnete?
Da der redaktionelle
Leidensdruck zur Entscheidungsfindung außerordentlich hoch war, soll an dieser Stelle noch einmal an
beide Peinlichkeiten erinnert werden:
Der Heilige Vater wurde im September in Altötting auch von der
Piusbruderschaft willkommen geheißen. Wohl leider mit einem „t“ zuviel. „Tu est Petrus“ hieß es auf
einem für den Papstbesuch angefertigten Plakat.
Während des Ad-Limina-Besuchs der Schweizerischen Bischofskonferenz
in Rom konnten die helvetischen Bischöfe lesen, was sie zuvor nie gehört hatten. Eine vom Vatikan auf
Französisch und Englisch veröffentlichte Ansprache an sie wurde von Benedikt XVI. nie gehalten.
Der
veröffentlichte Text gab den Inhalt eines früher verfaßten Entwurfs wieder, der von Johannes Paul II.
im Rahmen des ‘Ad limina’-Besuches 2005 vorbereitet worden war, aber schließlich in der vatikanischen
Schublade liegen blieb.
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61 Lesermeinungen
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hallo zusammen @all Bin durch Zufall auf diese Seiten gekommen. Sehr faszinierend. Habe nicht geglaubt,
dass es solche Meinungen/Überzeugungen überhaupt noch gibt. Habe mich sehr amüsiert. Viel vergnügen
im neuen Jahr.
Das peinlichste Versehen 2006 war die erneute Behauptung der NASA, sie sei ab 1969 im Rahmen der Saturn/Apollo-Missionen
mehrmals auf dem Mond gelandet. Denn wie Papst Clemens, der vierundsechzig-einhalbte und bekannte Karfreitags-Tintenfische-Maldizierende
im Jahre 1269 ex cathedra und infolgedessen als Dogma, und deshalb als unumstößliche und nicht-hinfliegbare
und dort landbare Wahrheit mit des Höchsten Hilfe erkannte, gibt es den Mond gar nicht, und nur Heiden,
Pharisäer, Albigenser, Körneresser-Verachter und Ablass-Abholde glauben mondlich, besser „glaubten“,
denn post-Scheiterhaufen glaubten sie dann an garnix mehr. Und „Apollo“ ist, wie jeder gute Christ weiß,
ein alter heidnischer Gott, dessen Mondlandung in der Bibel nirgends erwähnt ist, auch nicht in den Apokryphen
auftaucht. (wobei NASA ja nur behauptet, Apollo habe in ‘69 das Mondlandefahrzeug im Huckepack von der
Erdumlaufbahn bis zum Mond geschleppt, was aber ebenfalls biblisch nicht verzeichnet ist, und nichtmal
in Jesu Vortrag über die Galaxien-Entstehung im Tal Geth-wissen-now anlässlich der Sonnenfinsternis
des Jahres null während Christus auftaucht) Und „Saturn“, das müssen wir alle seit der entsprechenden
Dogmenverkündigung von Papst Simplicius V, dem Hochintelligenten, einfach glauben, ist keineswegs ein
riesiger Gasplanet, sondern als Licht am Himmel der drohende linke Zeigefinger des Allerhöchsten, der
auf alle diejenigen Bücher hinweist, die noch verbrannt werden müssen, oder auf den katholischen Index
verbotener Bücher sollen.
#60 landorganist 12:42:43 | Dienstag, 2. Januar 2007
Richtig, Stimme der Vernunft! Außerdem sollten wir die peinlichsten Schreiberlinge nicht vergessen, als
da sind: Rudolfsohn, Maledica, Stöhr, dann dieser einmalige Lingen, Pünktchen, Eveline und deren unzählige
Gatten, die diversen Athanasiusse, Heinrich v. O., Galen die ultrarechte Bazille, Sulpi, u. v. a., deren
„Nicks“ ich mir sicher nicht merke.
Man fragt sich schon, … ob es Leuten wie HvO und DS nur an gutem Willen fehlt oder ob sie wirklich so
lese- und denkunwillig sind. 2. Darum vereinigt die Kirche Jesu Christi schon jetzt alle Menschen aller
christlichen Gemeinschaften und Religionen, d.h. auch die Heiden (sie sind anonyme Christen) Wenn das
die angebliche Lehre JP II ist, wie konnte es dann in seinem Pontifikat zu einem Dokument wie „Dominus
Iesus“ kommen?
Vernüftig reuz.net sperrt zwar den Editor von sedisvakantismus.org, Eine überaus weise Entscheidung
der Redaktion. Wo dieser „Editor“ auftaucht riecht’s immer so nach Schwefel.
#56 Protestant 22:44:53 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@rudolfssohn Ich glaube, ich muss wohl nicht mehr ausdrücklich betonen, dass ich kein Schwuler bin! Aber
Ihre durchfallartigen Ausfälle in Ihren Neujahrsgrüßen lassen darauf schließen, dass sie diese nicht
allzu ernst meinen!Ich jedenfalls fühle mich davon nicht angesprochen!
Lieber Konrad, Ihr Statement ist, wie von Ihnen gewohnt, wirr. Soll ich mich von einem solchen Anwurf
getroffen fühlen? Ich sehe nicht ein wieso. Sie bezichtigen mich zwar der Lüge, offenbar weil ihnen
der von mir verwendete Text nicht geläufig war (mit einem angeblichen FSSPX-Zitat über Johannes Paul
II). Dann aber schreiben Sie: „Es gibt nichts Peinlicheres, als beim Lügen ertappt zu werden, egal ob
es (sic!) HvO oder ein Lügner der FSSPX ist!“ Dann wäre also nicht falsch zitiert, sondern der Inhalt
falsch, egal von wem er ist. Worin die Lüge bestehen soll, das können Sie wieder einmal nicht belegen.
Alles hinreichend verwirrt. Es gibt etwas Peinlicheres als in der Öffentlichkeit zu Lügen! Personen
die nicht Lügen der Lüge zu zichtigen. Es gibt etwas Peinlicheres als in der Öffentlichkeit zu Lügen:
Verwirrt daherzureden. Ich finde Ihre Pöbeleien nicht mehr lustig! Insbesondere können Sie in der Sache
offenbar nichts beitragen, Sie argumentieren nur gegen Person. Alles in Allem ein Armutszeugnis, sowohl
für Sie, als auch für die Meinungen die Sie vertreten.
Kirchenfeind aus Wien: „@Gestö(h)rter Daniel: wie schon oft erwähnt – etwas lernen – statt die pseudo
christliche, aber ganz moslemische Seite „Kirche zum Mitreden“ lesen. „Kirche zum Mitreden“ ist die hervorragnede
HP eines gut ausgebildeten Theologen und frommen Priesters, die sich mit äußerstem Scharfsinn den ins
Uferlose wuchernden Häresien unserer Zeiten widmet. Ich lese übrigens auch noch anderes aus kirchlichen
Quellen, aber nicht nur aus diesen. Um die Situation mit Ratzi und Co. besser zu erfassen und um im Kampf
gegen die Häretiker gut gewapnet zu sein, tue ich mir z.B. sogar die Häresienschleuder „Einführung
in das Christentum“ Ratzis an. Möge die Seite Pater Lingens und sonstige katholische Literatur wieder
zu einer Erstarkung der hl. Kirche beitragen. Heute rufen die Katholiken: Heiliger Papst Silvester, bitte
für uns!
Das peinlichste Ereignis ist eine offenkundige Lüge und die liefert am letzten Tag des Jahres HeinrichvonOfterdingen
mit einem angeblichen FSSPX-Zitat über Johannes Paul II., der in seiner letzten Enzyklika „Ecclesia de
Eucharistia“ nichts anderes tat als die katholische Messopfertheologie zu erneuern. Es gibt nichts Peinlicheres,
als beim Lügen ertappt zu werden, egal ob es HvO oder ein Lügner der FSSPX ist! Damit genug, die Zeit
von kreuz.net ist abgelaufen.
av: „Pater“ Lingen; Daniel Stöhr & die restliche Moslems auf dieser Seite Warum wird Grufti „CampoSanto“
nicht gesperrt? Weil er halt eine halbwegs christliche Einstellung hat – in Gegensatz zu euch Moslimen
mit christlichen Dogman. @Gestö(h)rter Daniel: wie schon oft erwähnt – etwas lernen – statt die pseudo
christliche, aber ganz moslemische Seite „Kirche zum Mitreden“ lesen. Übrigens: die Moslems in meinem
Bekantschaftskreis sind ganz froh über diese Seite.
#49 Pater Lingen 14:55:15 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Warum wird Grufti „CampoSanto“ nicht gesperrt? Was der hier gegen Herrn Stöhr loslässt, ist ja absolut
unter aller Würde. Aber nein: kreuz.net sperrt zwar den Editor von sedisvakantismus.org, aber nicht den
Grufti. Denn der Editor hat klar und konkret die Irrlehren der V2ler aufgezeigt, der Grufti hingegen pöbelt
nur wild herum.
Der Ökumenismus Papst Johannes Paul II. 1. Es braucht keine Bekehrung zur katholischen Kirche, um gerettet
zu werden, denn Jesus Christus hat durch seine Menschwerdung schon alle Menschen zu Kindern Gottes gemacht.
2. Darum vereinigt die Kirche Jesu Christi schon jetzt alle Menschen aller christlichen Gemeinschaften
und Religionen, d.h. auch die Heiden (sie sind anonyme Christen) 3. Die Spaltungen von der Katholischen
Kirche stellen keinen Bruch mit Christus dar, sondern sind nur menschliche Streitereien. 4. Ziel des Ökumenismus
ist es, die Anläße zu diesen Streitereien aus dem Weg zu schaffen: die katholische Meßopfertheologie,
die katholische Auffassung vom Papsttum und von den Sakramenten. Auf einer website der Priesterbruderschaft
Pius X wurde die Philosophie Woytilas zutreffend wie oben zitiert zusammengefasst. Ob er nun das Wort
anonyme Christen gebraucht oder nicht, er stimmt mit dieser Formulierung wenigstens inhaltlich überein.
@Stimme aus Wien: aber natürlich stammt das von Wojtila. Ratzinger war übrigens mit Rahner gut befreundet.
Das ist alles dieselbe Clique! Lesen Sie doch die „Enzykliken“ Wojtilas! Aus seiner Zeit als Kardinal
stammt eine Schrift, wo er seine kranke Philosophie im Einzelnen darlegt: „Quellen der Erneuerung – Studie
zur Verwirklichung des Zweiten Vatikanischen Konzils“.
Daniel Stöhr Die „anonymen Christen“ stammen von Karl Rachner und nicht von Seiner Heiligkeit Papst Johannes
Paul II. Wie schon oft darauf hingewiesen – lernen und nicht nur „Kirche zum Mitreden“ lesen. Diese preudo-christliche
Seite, die die christliche Lehre mit der muslimischen Argumentationsweise vereint ist eindeutig nicht
chritlich sondern eher moslemisch. Die Muslime würden in diesem Zusammenhang mit dieser Seite von „anonymen
Moslem“ sprechen.
Papst Johannes Paul II Den Begriff der Liebe Gottes zu uns Menschen hat Papst Johannes Paul II bestimmt
des öfteren überzogen, aber das ist m.M. nach immer noch besser als ihn zu sehr klein zu reden, weil
das dann u.U. gänzlich vom Heil ausschließen könnte.
Also: das ergibt sich u.a. aus dem Zusammenhang mit Wojtilas sonstigen antichristlichen Lehren. Dieser
häretisch-apostatische Bischof glaubte daran, dass sich Christus „gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt
hat“ (in der Inkarnation). Daraus hat er seine verrückte Philosophie vom „anonymen Christen“ entwickelt,
wonach jeder Mensch schon mit der Geburt (!)Christ sei. Deshalb gehören für ihn auch alle Menschen -egal
welcher Religion sie angehören- zur Kirche (wenn auch nicht ganz vollkommen). Daraus ergibt sich: Dieser
Wahnsinnige glaubte, dass er in Assisi die Kirche versammelt hatte!
Butter bei die Fische … Nun werden Sie Ihrem Anspruch, theologisch zu argumentieren, doch einmal gerecht:
1. Was ist ihr Begriff von Apostasie? 2. Wie wenden Sie diesen Begriff auf „Assisi“ an?
Das Sie „Wir können uns darauf einigen, dass das gemeinsame Friedensgebet in Assisi zu Mißverständnissen
Anlass gegeben hat.“ …immerhin zugeben, dass ein Akt öffentlicher Apostasie „Anlass zu Mißverständnissen“
gibt, ist sehr großzügig von ihnen.
@daniel stöhr Wir können uns darauf einigen, dass das gemeinsame Friedensgebet in Assisi zu Mißverständnissen
Anlass gegeben hat. Diese Praxis ist in der Folge ja auch entsprechend geklärt worden. Aber weder Johannes
Paul II. noch Benedikt XVI. haben auf einem Teppich kniend Koran-Suren rezitiert oder in irgendeiner sonstigen
Weise ein Bekenntnis zu einer nicht-christlichen Religion abgelegt. Sie wissen so gut wie ich, dass Johannes
Paul II. sein gesamtes Pontikat unter das Thema „(Neu-)Evangelisierung“ gestellt hat. Von daher ist die
Verwendung des Begriffs „Apostasie“ einfach völlig daneben. Ob der Papst zur Bekehrung der Völker auf
schroffe Abgrenzung oder auf Dialog setzt, ist vor allem auch eine Frage der klugen Wahl der Mittel.
@HansUrs: „Apostasie bedeutet die vollständige Aufgabe des christlichen Glaubens (in der Regel durch
einen förmlichen Akt) – mir scheint, Sie wissen gar nicht wovon Sie reden.“ Nun, ich habe immerhin mitbekommen,
dass der Bischof Wojtila in Assisi die Vertreer aller möglichen Religionen (?) versammelt hat zu einem
sgn. Friedensgebet. Wie ist das in Übereinstimmung zu bringen mit den Worten Christi, dass kein Name
unter dem Himmel den Menschen gegeben ist, als der Name Jesus ? Müsste da nicht jemand, der sich als
Nachfolger des Apostels Petrus begreift, dafür eintreten, dass die Heiden sich von ihren falschen Göttern
zu Christus bekehren ? (Anstatt sie in ihrem Götzendienst noch zu bestärken!) Wie ist es ihrer Ansicht
nach zu bewerten, dass Joseph Ratzinger (und die anderen „Päpste“) sich in eine Moschee begibt und dort
„gen Mekka“ betet ? Will er die Moslems etwa darin bestärken, dass diese Lügner (günstigenfalls Geistesgestörte)
ein Prophet war ?
#37 Benedikt 00:03:10 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Pius XII. „sie sollen nämlich jenem nicht sehr klugen Eifer abhold sein, daß man meint, alles, was neu
ist, müsse eben deswegen angegriffen und in Verdacht gezogen werden“. Ein wahres Wort. Ein großer Papst.
Lieber Daniel Stöhr Ich habe alle ihre Beiträge gelesen . Sie sind ein Mensch der für die katholische
Kirche kämpfen tut wie wenige Katholiken es tun . Ich bin ein großer Marienverehrer . Ich glaube das
Jesus Christus der Sohn Gottes niemals seine Kirche untergehen lassen wird . Eher fegt er die Sterne vom
Himmel . Über das Konzil lache ich nur . Ich würde mich wundern wenn es nicht geschehen wäre . Wir
Katholiken müssen aber immer wissen das die Katholische Kirche der Leib Christie ist . Egal in was für
einen Zustand die Kirche ist . Sie ist und bleibt Heilig . Für Atheistin ist der Sohn Gottes am Kreuz
lächerlich und für viele Katholiken ist die Katholische Kirche nach dem Konzil nicht mehr tragbar .
Wenn Christus seinen geschundenen Leib so verachten würde wie wir Katholiken seine angegriffene Kirche ,
dann hätte der Vater Millionen Engel geschickt um seinen Sohn diese Schmach zu bewahren . Lieber Daniel
Stöhr ich habe zur Mutter Gottes von Fatima gebetet . Dein Sohn braucht solche Typen wie Daniel Stöhr ,
aber in seiner geschunden Kirche , denn nur da bringst Du gute Früchte vor Jesus Christus .
@Daniel Stöhr Apostasie bedeutet die vollständige Aufgabe des christlichen Glaubens (in der Regel durch
einen förmlichen Akt) – mir scheint, Sie wissen gar nicht wovon Sie reden. Den (in der Tat großen) Papst
Pius XII. für solche Aussagen über seinen Nachfolger in Anspruch zu nehmen, ist bodenlos. Dieser heiligmäßige
Papst steht u.a. für die Aussöhnung der katholischen Kirche mit dem modernen Menschenrechtsbegriff und
den Beginn der Rezeption der modernen Exegese. In seiner Enzyklika „Divino Afflante Spiritu“ findet sich
ein Satz, der die auf diesen Seiten herrschende Grundhaltung richtet: „sie sollen nämlich jenem nicht
sehr klugen Eifer abhold sein, daß man meint, alles, was neu ist, müsse eben deswegen angegriffen und
in Verdacht gezogen werden“. Klingt das für Ihre Ohren nicht sehr verdächtig?
@Shuca: „Dann würde ich allen Katholiken den Papst nehmen . Und dann wären sie allen Trotteln in und
außerhalb der Kirche gnadenlos aus geliefert sein . Es würden so viele sagen , guck mal hier ist Jesus
Christus oder vielleicht dort . Der Felsen Christie würde innerhalb weniger Jahre in Fetzen fliegen .
Auch wenn Petrus Fehler macht , ohne Ihn gibt es keine katholische Kirche .“ Sie verwechseln da wohl etwas.
Wenn der Apostolische Stuhl, also der Bischofssitz des Apostel Petrus zu Rom, nicht besetzt sein sollte,
dann heißt das nicht, dass das Petrusamt als solches aufgehört hat zu existieren! Wir müssen den Glauben,
so wie er zu allen Zeiten und bis zu (dem großen!) Papst Pius XII. in der Kirche bewahrt worden ist,
unversehrt bewahren. Das ist das Einzige, was Christus von uns erwartet. Selbst wenn wir dafür von allen
möglichen Menschen beschimpft und bedroht werden! Christus ist auch heute noch bei seiner Kirche und
die Kirche wird -wenn man der Offenbarung des Johannes vertraut- auch wieder glorreich auferstehen und
viele werden sich bekehren.
Daniel Stöhr Die Kirche Jesu Christie wird seit 2000 Jahren ständig provoziert und angegriffen . Ich
bin im Kommunismus groß geworden . Warum haben die Katholiken im freien Westen eigentlich so wenig Vertrauen
in dem Sohn Gottes . 1000 Jahre sind für den Ewigen nur eine durchwachte Nacht . Das Konzil wird mit
seinen Abartigkeiten nicht eine Secunde den Angriff des Heiligen Geistes überstehen wenn der Sohn Gottes
es will . Ich finde das die Katholiken die nicht lau sind und dem Zeitgeist nicht hinterherlaufen zu den
besten Jesu Christie zählen . Aber sie müssen für die Katholische Kirche kämpfen und nicht das machen
was nur Luzifer nutzt . Denn er ist der Herr der Uneinigkeit und nur er hat seine Freude wenn Katholiken
den Papst angreifen . Meine persönliche Meinung ist . Die totale Einigkeit im Glauben aller Christen
ist für die Mächtigen dieser Welt und für den Typen der für die Zahl 666 steht der blanke Horror .
Ich will es mal so sagen . Wenn ich Satan wäre . Dann würde ich allen Katholiken den Papst nehmen .
Und dann wären sie allen Trotteln in und außerhalb der Kirche gnadenlos aus geliefert sein . Es würden
so viele sagen , guck mal hier ist Jesus Christus oder vielleicht dort . Der Felsen Christie würde innerhalb
weniger Jahre in Fetzen fliegen . Auch wenn Petrus Fehler macht , ohne Ihn gibt es keine katholische Kirche
.
Ihr „Hl. Vater“ ist öffentlicher Apostat und Häretiker. Wenn Sie sich weiter als jemand, der Ohren hat,
taub und als sehender blind bleiben wollen, dann ist das ihre Entscheidung.
#30 vox populi 23:06:46 | Samstag, 30. Dezember 2006
Nein, Herr Stöhr! Zitat Stöhr: Also ich bin mir nicht bewusst, dass ich irgendwo die Kirche angreife..
Sie bezeichnen den Hl. Vater als Feind der Kirche. Wenn Sie sich trotzdem nicht bewusst sind, dass Sie
die Kirche angreifen, sind Sie bewusstlos. Oder selber ein Feind der Kirche.
Kirche: „Glaubst du das die Mutter Jesu Christie die Kirche ihres Sohnes verlassen würde und Dreck auf
sie schmeißen würde ? Sie kämpft für Ihren Sohn und seine Kirche bis zum Omega . Du hast so einen
starken Glauben und so ein großes Wissen . Hilft den Herrn und greif nicht seine Kirche an .“ Also ich
bin mir nicht bewusst, dass ich irgendwo die Kirche angreife. Ich orientiere mich schlicht, wie es dem
Glauben entspricht, an den Merkmalen una, sancta, catholica et apostolica, um die Kirche zu erkennen.
Und diese Kirche besteht weiter auch nach dem „Konzil“, sie hat immer noch Bischöfe, Priester und Gläubige
auf dem ganzen Erdkreis.
@Daniel Stöhr Christus kennt seine Kirche am besten . Ich bin kein Freund des 2 . Vaticanikums . Aber
wenn Christus von innen in seiner Kirche angegriffen wird , kann man Ihn von außen nicht mehr verteidigen .
Glaubst du das die Mutter Jesu Christie die Kirche ihres Sohnes verlassen würde und Dreck auf sie schmeißen
würde ? Sie kämpft für Ihren Sohn und seine Kirche bis zum Omega . Du hast so einen starken Glauben
und so ein großes Wissen . Hilft den Herrn und greif nicht seine Kirche an . Christus will Dich in seiner
Kirche kämpfen sehen und nicht deine Angriffe gegen zb . Pater Pio . Warum verfolgst Du mich sagte der
Herr zu Paulus .
#27 Benedikt 22:23:39 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Stöhr Oh ja, das weiß ich. Nur ob P. Lingen wirklich eine umgangssprachliche Aussage machen wollte,
das weiß ich nicht. Und die Sachlage erlaubt noch eine weitere – nämlich meine – Spekulation. Eine sehr
naheliegende Spekulation. Jedem Menschen nachzuspüren, ob er nciht mal irgendwo eine „Häresie“ geäußert
hat, um ihn anschließend zu verdammen, das hat schon etwas von übersteigerten Heilserwartungen.
Ach je… „Daraus folgt, dass er von einem Papst an sich schon das Heil erwartet“ „Das Heil erwarten“
wird umgangssprachlich als eine polemische Formulierung gebraucht, was Sie sicher wissen. Außerdem könnten
Sie einmal darauf eingehen, ob Sie die Vorwürfe gegen Pater L. weiterhin aufrechterhalten bzw. welche
Belege Sie dafür anführen: www.kirchenlehre.com/p_060827.htm
#25 Benedikt 21:43:39 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Stöhr Ja sagen Sie das doch Herrn Pater Lingen. Der wirft der Redaktion ja vor, es sei lächerlich,
von so einem wie Ratzinger das Heil zu erwarten. Daraus folgt, dass er von einem Papst an sich schon das
Heil erwartet, nicht aber von Ratzinger, den er folglich nicht als Papst anerkennt. Diese vollkommen übersteigerte
Heilserwartung an den Papst ist freilich derart irrational, dass sie von keinem Menschen erfüllt werden
kann. Wer solches annimmt muss daher zwangsweise Sedisvakantist werden. Bestreiten Sie, dass solche Erwartungen
gegenüber einem Papst bestehen?
@Benedikt: „Die Sedisvakantisten erwarten von einem Papst das Heil. Nun, dann ist es relativ logisch,
dass sie keinen Papst mehr anerkennen können.“ An diesen beiden Sätzen wiederum ist nichts logisch.
Auch nicht „relativ“.
@Marcel und den Gatten der Evelin Ich wollte in keiner Weise ein böses Gerücht verstreuen, sondern habe
lediglich das wiedergegeben, was der mir gut bekannte Priester geschildert hatte. Ich lasse mich gerne
von ihnen vom Gegenteil überzeugen und außerdem ist es wirklich sekundär, ob der FSSPX kreuz.net unterstützt.
Das tun wir ja schließlich alle, sogar Gotthart und Gunsenum… die ja wirklich mit keinem Artikel hier
einverstanden sind! Ich wünschen Ihnen und allen anderen Lesern ein gesegnetes neues Jahr!!! Morgen fahre
ich mit meiner Familie in den Skiurlaub! (falls euch das interessiert)
#22 Benedikt 21:07:12 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ P. Lingen Also (à la kreuz.net) von Ratzinger das Heil zu erwarten, ist schlimmer als nur peinlich.
Aha, wieder was über die Sedisvakantisten gelernt. Die Sedisvakantisten erwarten von einem Papst das
Heil. Nun, dann ist es relativ logisch, dass sie keinen Papst mehr anerkennen können.
#21 vox populi 20:55:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Pater Lingen Was soll denn Ihre Polemik gegen den Heiligen Vater? Wir Katholiken erwarten nicht vom Papst
das Heil, sondern von Jesus Christus. Wär schön, wenn Sie sich daran erinnern würden. @all: Wer ist
eigentlich Pater Lingen? Ich habe neulich mal bei wikipedia gelesen, er hätte eine Karriere als Chippendale-Tänzer
gemacht. Klingt mir nicht nach Pater (welcher Orden überhaupt?)
#20 Hoffnung 18:45:48 | Samstag, 30. Dezember 2006
Das peinlichste… die Art der Kreuz.net „Artikulation“. Dicht gefolgt von RitualeRomanum im Kreuznet
Forum, der der Urvater der hier beliebten Reportagenart sein könnte.
Ein gesegntes Neues Jahr wünsche ich der Redaktion und den Kommentarbereichs-Teilnehmern | Agmen: Ein
FSSPX-Priester hat einem mir gut bekannten Priester bestätigt, dass kreuz.net von der Priesterbruderschaft
tatkräftig unterstützt wird, mehr kann ich auch nicht sagen. Nach meinem Wissen sind Sie einem falschen
Gerücht aufgesessen und hat die FSSPX nichts mit Kreuznet zu tun. Dies verwundert nicht angesichts der
Tatsache, daß 1. nur die wenigsten Glieder der FSSPX Internet-Zugang haben und in diesem Medium höchst
inaktiv sind, und 2. daß der die deutsche Sprache beherrschende Generalobere der FSSPX, Bischof Fellay,
Kreuznet nicht kannte, als ich ihn im Frühjahr 2005 darauf ansprach – und er sollte es wissen. Die Kreuznet-Redaktion
berichtet als eine der wenigen katholischen Publikationen über manche FSSPX-Ereignisse und behandelt
einige konservativen Anliegen der FSSPX und ihrer Lainen sehr wohlwollend, u.a. die Aktion Alte Messe
www.aktion-alte-messe.de/, wofür ihr ein herzliches Vergelts Gott gebührt. Regelmäßige Spitzen gegen
die FSSPX zeigen jedoch, daß man zwei verschieden gelagerte und operierende Organisationen vor sich hat.
Diese Spitzen ergeben sich daraus, daß Kreuznet von zum V.II und den V.II-Päpsten treu stehenden konservativen
Katholiken betrieben wird, wie jeder Leser durch aufmerksames Lesen der redaktionellen Beiträge erkennt.
Dennoch gibt es zwischen konservativen V.II-Katholiken und den – die Pastoralsynode V.II ablehnenden –
Traditionskatholiken Möglichkeiten zu Gemeinsamkeiten und zur Kooperation. Die wichtigste: man liebt
die hl. römisch-katholische Kirche.
#18 st. polterer 16:15:52 | Samstag, 30. Dezember 2006
Lieber Gatte der Evelin, Die Glocken auch von FSSPX-Priestern läuten, dass ihnen der Fehler mehr als
peinlich war. Manchmal braucht man auch eine gehörige Portion Humor, um über sich selbst zu lachen und
nicht überall gleich Boshaftigkeit zu orten (vgl. die Reaktion von kreuz.net auf seine eigenen sehr peinlichen
Fehler: www.kreuz.net/article.2787.html)
Wieder einmal muß ich Romulus Recht geben. Das peinlichste für die Gesamtkirche war wohl 2006 der in
der Moschee betende Papst, dazu noch die anderen Auftritte bei seiner Reise in die Türkei, wie der Kotau
vor dem verstorbenen Massenmörder und Hochgradfreimaurer Atatürk in dessen Mausoleum, die Befürwortung
des Beitritts der Türkei zur EU etc. Der Gatte der Evelin PS.: Das Transparent aus Altötting auszugraben,
ist nur eine boshafte Spitze gegen die FSSPX, die übrigens beweist, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net
steht und dieses Medium auch nicht unterstützt (dies entgegen Agmens „Informationen“).
Und auch noch mal von mir, liebe kreuz.net-Redaktion, ein herzliches Dankeschön :)3 :)3 :)3 !!!!!!!!!!
und, ich kenne kein anderes Internetforum, das lebendiger, interssanter und amüsanter ist, als dieses
hier. Vielleicht liegt es daran, dass sich hier einfach alle tummeln, ob „Schwule“, „Tradis“, „Sedis“,
„Rechte“, „Linke“, „Gemäßigte“, „V2-ler“ usw…
#15 Pater Lingen 14:43:49 | Samstag, 30. Dezember 2006
Das peinlichste bei kreuz.net ist kreuz.net selbst mit dem Wischi-Waschi allerorten. Sedi-Beiträge werden
oft gelöscht, Anti-Sedi-Beiträge bleiben selbst bei stärksten Verleumdungen oft ungelöscht. kn rührt
angeblich für Keuschheit die Werbetrommel, in Wahrheit zeigt es anstößige Szenen, ob nun von Homo-Paraden,
V2-„Liturgie“, nackten Frauen etc. Und das Adjektiv, das die Gloria den Ministrantinnen verpasst hat,
ist nicht nur ungeziemend, es ist auch unnötig und unpassend. Zum einen düfte wohl jeder von den sekundären
Geschlechtsmerkmalen schon mal gehört haben, zum anderen sind viele Mini-Mädels dafür auch noch zu
jung. Wer ist es denn, der vor der offiziellen Erlaubnis von Mädels am Luthertisch so lamentiert hat,
dass Mädels nicht zum Altardienst passen? Ratzinger! Wer ist es denn, der nach der offiziellen Erlaubnis
von Mädels am Luthertisch plötzlich gar nichts mehr dazu gesagt hat? Ratzinger! Wer ist es denn, der,
seit er selbst sichtbares Oberhaupt der V2ler ist, nichts gegen Mädels am Luthertisch sagt, geschweige
denn unternimmt? Ratzinger! Also (à la kreuz.net) von Ratzinger das Heil zu erwarten, ist schlimmer als
nur peinlich.
Danke Kreuz.net Ich freue mich das es euch gibt und wünsche euch ein gesegnetes Jahr 2007! @ Konrad und
Agmen Ich finde es gut das Kreuz.net nicht zu kleinlich zensiert und kann mir nicht vorstellen das die
Redaktion sedisvakant ist.
@Konrad Ein FSSPX-Priester hat einem mir gut bekannten Priester bestätigt, dass kreuz.net von der Priesterbruderschaft
tatkräftig unterstützt wird, mehr kann ich auch nicht sagen.
#12 vox populi 14:23:38 | Samstag, 30. Dezember 2006
Die Peinlichkeit des Jahres fehlt im Artikel: Die Priesterinnenweihe in der Schweiz www.virtuelle-dioezese.de/…ihe-Schweiz-2006.php .
Da gab es zur Abwechslung mal keine vollbusigen minstrantinnen, sondern vollbusige Priesterinnen. Hat
kreuz.net darüber eigentlich nicht berichtet?
Ja, jolie, dann haben wir ein anders Verständnis von Peinlichkeit in catholicis. Konrad hat mehrfach
die kreuz.net-Redaktion über User „Dr. Carlo Regazzoni“s Bezeichnung von Petrus-Nachfolgern als „Frevler“
benachrichtigt. Keine Reaktion! Es ist äusserst peinlich, wenn eine sich „katholische nachrichten“ nennende
Internetagentur den Nachfolger Petri unzensiert „Frevler“ nennen lässt! Also stecken wohl sedisvakantistische
Chaoten hinter dem Ganzen. Ich bin beruhigt, von der FSSPX glaubhaft zu wissen, dass sie mit kreuz.net
nichts zu tun hat.
#10 Paulchen 13:49:04 | Samstag, 30. Dezember 2006
Liebe Redaktion! Ich möchte Ihnen DANKE sagen! Danke,für alle Beiträge über Allgermissen! Egal,aus
welchem Grund Sie diese Beiträge erstellt haben. NIEMAND sonst hatte soviel Mumm,über dieses Thema zu
berichten.(z.B.: die Fuldaer Zeitung) Nur gut,dass B.A. SIE nicht auch unterdrücken kann! MACHEN SIE
WEITER SO ! :)3
peinlich sind vor allem auch die zuweilen pathologischen anti-kreuz.net postings unter den artikeln. in
diesem sinne ein vergelt’s gott der redaktion von kreuz.net und ein gesegnetes neues jahr wünscht euer
jolie
Das Peinlichste Die Peinlichkeit in Person,ist natürlich; ALLGERMISSEN ! Er ist an Peinlichkeit einfach
nicht zu übertreffen ! Die ganzen Lügen,die ER verbreitet hat. Sein „angeblich“nicht mitteilbares Wissen.
Polizeischutz vor den Gläubigen. DER RAUSSCHMISS DER PATRES ! Sein ganzes Verhalten. Seine ganze Person.
EINFACH NUR PEINLICH !!!
Norbert, Narrhallamarsch! …Let me have men about me that are fat, sleek-headed men and, such as sleep
o’nights. Yond Cassius has a lean and hungry look. He thinks too much, such men are dangerous. William
Shakespeare, Julius Caesar
#4 stat crux 11:36:20 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Goesche „vollbusig“ sind mancherorts nicht nur Ministrantinnen, sondern mitunter auch wohlgenährte Seminaristen.
Man sollte in das Propädeutikum vielleicht gelegentlich eine Adipositas-Therapie integrieren. Trau keinem
Priester über 30 BMI („body-mass-index“).
@romulus – Danke! Dem ist nichts hinzuzufügen! Außer vielleicht das Thema Algermissen. Peinlich, peinlich,
peinlich. Dank und Gottes Segen an die Redaktion von kreuz.net für die geleistete Arbeit!
Köstlicher Artikel Danke, kreuz.net! Vielleicht könnte kreuz.net ab 2007 jährlich einen eigenen Preis,
eine Art Goldene Zitrone für theologische Sprachpantschereien oder ekklesiogene Unwörter verleihen!?