Vatikan
Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
Die Tagespolitik ist ein flüchtiges Geschäft. Doch einige Ereignisse prägen das vergangene Jahr über den Augenblick hinaus. Die ersten sechs Monate des im Sterben liegenden Jahres im Rückblick.
Januar

Das Jahr 2005 beendete Papst Benedikt XVI. mit einer liturgischen Säuberungsaktion. Anfang Januar 2006 wurde ein Schreiben bekannt, daß die liturgischen Sonderwege der kirchlichen Gemeinschaft ‘Neokatechumenaler Weg’ verbot.

Am 2. Januar verliert der unter anderem wegen liturgischer Skandale suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl (73) zusätzlich seine Lehrerlaubnis. Seine Rechtfertigung: Mit der Austeilung der Heiligen Kommunion an Nichtkatholiken habe er nichts Anderes getan als Joseph Kardinal Ratzinger bei der Beerdigungsmesse für Papst Johannes Paul II.

Ende Januar begeht die Schweizergarde ihr 500jähriges Gründungsjubiläum. Am 22. Januar 1506 erreichten die ersten von Papst Julius II. († 1513) angeforderten Söldner aus der Schweiz Rom. Die liturgischen Feierlichkeiten finden erst im Mai, am Ehrentag der Garde, statt.

Drei Tage nach dem Jubiläum erscheint die mit Spannung erwartete erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. „Deus caritas est“. Der Heilige Vater macht darin deutlich, daß Gott die Liebe ist und sich diese Liebe in der konkreten Form der christlichen Nächstenliebe äußern muß. Die Enzyklika erntet überall Beifall: bei Bischöfen, Theologen sowie bei Vertretern kirchlicher und antikirchlicher Organisationen.

Am selben Tag, dem 25. Januar, stirbt in Wien der traditionalistische Priester Gregor Hesse.

Februar

Der Februar steht im Zeichen vatikanischer Personalentscheide.

Am 15. Februar ernennt Papst Benedikt XVI. den englischen Kurienerzbischof Michael Fitzgerald zum neuen Apostolischen Nuntius in Ägypten. In den italienischen Medien – die Ausnahme ist Radio Vatikan – wird die Versetzung als Degradierung bezeichnet.

Eine Woche später ernennt der Heilige Vater 15 neue Kardinäle. Die Neokardinäle stammen schwergewichtig nicht aus dem kirchlich dahinschwindenden Europa, sondern aus Asien.

Im Februar verlassen mehrere Persönlichkeiten ihren Platz in dieser vergänglichen Welt.

Am 5. Februar wird der italienische Priester Andrea Santoro (61) an seinem Wirkort Trabzon im Norden der Türkei erschossen. Kirchenvertreter sprechen von einem Martyrium und fordern die Seligsprechung.

Einen Tag später stirbt die deutsche Schriftstellerin Karin Struck (58) in München nach schwerem Leiden. Frau Struck hat mehrere Werke gegen die Kinderabtreibung verfaßt.

Der emeritierte Kurienerzbischof Paul Casimir Marcinkus (84) stirbt am 20. Februar in seinem Haus im US-Bundesstaat Arizona. Als Direktor der Vatikanbank produzierte der Erzbischof Anfang der 80er Jahre einen riesigen Finanzskandal.

März

Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, leitet in seiner Diözese den sogenannten ‘Pastoralen Prozeß’ ein. Dazu unterschreibt der Bischof am 1. März das folgenschwere ‘Grundstatut für die Pastoralverbünde’. Es geht ihm darum, Pfarrstrukturen aufzulösen und die Priester in Seelsorgeteams einzuordnen. Im Zuge dieser Strukturreform wird Bischof Algermissen im Dezember 2006 drei seeleneifrige und beliebte Ordenspriester vertreiben.

Gleichzeitig bemüht sich der Papst im Vatikan um schlanke Strukturen. Er gibt am 11. März die Zusammenlegung mehrerer Kurienräte bekannt. Der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog geht im Kulturrat auf. Der Päpstliche Rat für die Migrantenpastoral verschmilzt mit dem Rat ‘Iustitia et Pax’, der sich um die kirchliche Soziallehre kümmert.

Eine weitere Reform betrifft die Freigabe der Alten Messe und die Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. Erste Beratungen des Papstes mit dem Kardinalskollegium finden am 23. März statt. Die Kirchenfürsten reisten für ein Konsistorium nach Rom.

April

Ende April wird über das größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ im deutschsprachigen Raum bekannt, daß das Bistum Fulda bei einer mehrtägigen Lebensschutzveranstaltung auch das berüchtigtste Abtreibungsunternehmen Deutschlands, ‘pro familia’, eingeladen hat. Die Diözese gesteht die fatale Fehlleistung erst nach einem erheblichen Medienaufruhr ein.

Gleichzeitig arbeitet man auch im Vatikan gegen die Menschenwürde. Der mexikanische Kurienkardinal Javier Lozano Barragán erklärt am 23. April, daß der Papst dabei sei, den Gebrauch von Gummipräservativen beim Geschlechtsakt zu erlauben, wenn ein Ehepartner mit HIV infiziert sei. Die vatikanischen Rechtfertigungsversuche der nachfolgenden Tagen können die allgemeine Verwirrung nicht mehr stoppen.

Dafür findet der Vatikan klare Worte gegen den katholischen polnischen Radiosender ‘Radio Maryja’. Die Bischöfe des Landes müßten gegen den Sender entschieden und gründlich vorgehen.

Mai

Dem Gründer der aufstrebenden mexikanischen Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel Degollado, wird am 19. Mai verboten, seinen priesterlichen Dienst öffentlich auszuüben. Der Grund: Anschuldigen des sexuellen Mißbrauchs von Untergebenen.

Am 20. Mai ernennt der Papst den früheren Erzbischof von Bombay, Ivan Kardinal Dias, zum mächtigen Präfekten der vatikanischen Missionskongregation.

Am 24. Mai beginnt in Saarbrücken der vom ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’ veranstaltete 96. Katholikentag. Beim Anlaß werden unter anderem die Homo-Ideologie und die Frauenordination beworben.

Eine besondere Mission erfüllt der Heilige Vater Ende Mai in Polen. Die Reise ist für Benedikt XVI. eine Gelegenheit, seine Dankbarkeit gegenüber seinem Vorgänger auszudrücken. Im Jahresrückblick vor den Mitarbeitern der Kurie erklärte der Papst, daß ihm der Regenbogen bei seinem Besuch im Konzentrationslager Ausschwitz-Birkenau ein großer Trost gewesen sei. Er sei angesichts des Grauens an jenem Ort von der offensichtlichen Abwesenheit Gottes erschreckt gewesen.

Juni

Im Herz-Jesu Monat faßt sich der Heilige Vater auch ein Herz für seine Freunde.

Am 22. Juni ernennt er seinen früheren Stellvertreter in der Glaubenskongregation und Erzbischof von Genua, Tarcisio Kardinal Bertone, zum Staatssekretär und zweiten Mann im Vatikan.

Ferner erinnert sich der Papst an den Kirchenmusiker, Mons. Domenico Bartolucci. Der auf Lebenszeit ernannte Kapellmeister der Cappella Sistina wurde 1997 unter Papst Johannes Paul II. gegen den Willen von Joseph Kardinal Ratzinger abgesetzt. Benedikt XVI. lädt den sehr rüstigen Greis ein, am 24. Juni 2006 in der Sixtinischen Kapelle ein Konzert zu geben. Das wird von vielen als Rehabilitation des Meisters verstanden.

Der Ende 2005 ernannte Sekretär der Gottesdienstkongregation, Erzbischof Albert Ranjith Patabendige (58), versucht gleichzeitig eine liturgische Rehabilitation der Alten Messe. Mons. Ranjith fordert in mehreren Medieninterviews eine Neubewertung der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanum.
      
63 Lesermeinungen
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#64   Bokrug †   04:40:13 | Sonntag, 2. September 2007
America – Freedom To Fascism mit deutscher Tonspur von infokrieg.tv
Der Filmproduzent und Regisseur Aaron Russo (u.a. Mad as hell, Trading Places mit Eddie Murphy und Dan Akroyd) wollte herausfinden, ob die Einkommenssteuer ein Betrug der Steuerbehörde IRS ist.
Sehen sie wie die Einkommenssteuer trotz unmissverständlicher Urteile des obersten Gerichtshofes verfassungswidrig eingefordert wird und die Einnahmen vollständig an die privaten Zentralbanker fließen.
Sehen sie wie sich Sheldon Cohen, ehemaliger Comissioner des IRS, in einem Interview mit Aaron Russo um Kopf und Kragen redet.
Die US-Notenbank Federal Reserve ist, genau wie die anderen Zentralbanken der Welt, ein Kartell aus Privatbanken die sich illegalerweise das Monopol auf das Drucken der Dollars beschafft und Stück für Stück die Deckung der Währung aufgehoben hatten bis der Dollar genausowenig abgesichert wie Spielgeld war.
Geld wird aus dem Nichts hergezaubert, an die Regierung verliehen und es werden immense Zinszahlungen dafür kassiert.
Die hinter verschlossenen Türen ausgeheckte Nordamerikanische Union (NAU) soll die Agenda der neuen Weltordnung, eine globale Superdiktatur ohne Beschränkungen, vorantreiben. Eine Handvoll Medienkonzerne lenken währenddessen die Bevölkerung von diesen Entwicklungen ab und predigen die Vorzüge eines Orwell’schen Überwachungsstaates wo durch Radiofrequenz-Identifikations-(RFID)Chips in jedem Gegenstand und in jeder Person alle Handlungen der Bürger kontrolliert werden.
infokrieg.tv/…fascism_deutsch.html
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#63   Asteriskus   08:38:44 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Rüdesheim
Zunächst danke für Ihre guten Wünsche.
Aus Ihrem letzten Beitrag zu diesem Artikel: „Übrigens, aber das werden Sie auch wissen, ist Bischof Kempf von Paul VI. „voll rehabilitiert“ worden…“ Die Rehabilitation von Bischof Kempf sollte man unter den damaligen Umständen sehen. Sofort nach dem Bekanntwerden der Eingabe des Nunitus setze die Legenbildung ein u.die bösen konservativen Kräfte sollen dahinter stecken. Selbst Bautz Kirchenlexikon behauptet das bis heute.Das Bistum LM war damals DAS Vorzeigebistum, das im angeblichen „Konzilsgeist“ geführt wurde. Paul VI konnte nicht anders handeln, ohne sich selbst und seinen eingeschlagenen Kurs unglaubwürdig zu machen. Nachdem er das Haus an allen vier Ecken angezündet hatte, rief er „Feuer!!“. Ach nein, er sagte ja irgendwas von Rauch Satans… Zu Ihrer Frage, wie es im Bistum LM weitergehen soll, kann ich nur sagen, dass es endlich wieder einen Bischof braucht, der weiß, wo seine Aufgaben liegen und der seine Aufgaben auch wahr nimmt. Da die Bistumsleitung von Bischof Kamphaus ihrem Ende entgegen geht, könnte eine Lösung nahe sein. Für mich bleibt nur zu hoffen, dass niemand aus dem Limburger Diözesanklerus auf den Bischofstuhl kommt. Ich hätte an dieser Stelle gerne noch von einem Ereignis berichtet, dass bezeichnend ist, für die Vorgänge in Limburg. Leider reicht der Platz in diesem Posting nicht mehr dazu aus. Unter einem anderen Artikel zu posten, macht aber wenig Sinn. Vielleicht bekomme ich die Gelgenheit dazu.
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#62   Renate   23:06:52 | Montag, 1. Januar 2007
Glaube ist nicht Hoffnung
In meiner Nachbarschaft gibt es Familien aus allen Ländern und Kulturen. Wir verstehen uns prima. Meine Nachbarn sind aus Indien und ich finde es sehr spannend, dass sie anders kochen und andere Kleidung tragen. Im Innern aber sind sie alle gleich. So wie Jesus das immer gepredigt hat. Eine Mutter – und ich schwöre, keine auf der Welt denkt anders – liebt ihr Kind über alles. Es ist eine Schande, dass täglich in den Zeitungen zu lesen ist, das junge Mütter ihr Kind töten oder einfach verhungern lassen. Und niemals ist eine Mutter stolz darauf, dass ihr mit viel Liebe aufgezogenes Kind im Namen Gottes andere Menschen umbringt. Und warum wählt Gott ein Volk für sich aus, wenn er doch alle liebt? Gott ist zu groß? Jesus war ein Gott. Er wurde umgebracht und zeigte mit seinem qualvollen Tod, dass er ein Gott war!!! Kein Mensch hätte diese Qualen länger als 10 Minuten überlebt. Jede Seele steht für sich selbst. Es ist einfach falsch, Menschen mit Gottesbüchern zu lehren. Sie verstehen es nicht. Jede Geburt eines Menchen ist wichtig, nicht nur die von Jesus. Jeder Mensch muss sich Prüfungen unterziehen, wie in einer Schule. Wenn Menschen alles dem lieben Gott überlassen, dann haben wir mehr als ein Problem. Wenn Menschen glauben, dass mit dem Tod von Jesus alle Sünden weggefegt sind, dann ist das auch ein Problem. Warum dann nicht Sünden begehen? Also ich gebe mich mit solchen Erklärungen nicht zufrieden. Unsere Kriege weltweit sind ausschließlich Glaubenskriege. Das ist ungerecht.
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#61   Benedikt   19:06:23 | Montag, 1. Januar 2007
@ Sozialkatholisch
Ich denke auch das gewisse Korrekturen nötig sind um der Krise zu begegnen.
Selbstverständlich. Meines Erachtens am wichtigsten: Das Bildungssystem.
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#60   Asteriskus   14:50:54 | Montag, 1. Januar 2007
@Sr. Maria Andrea
„Warum lässt Du das zu, mein Gott?“
Ehrwürdige Schwester Maria Andrea,
mir stockt das Wort „Ehrwürdig“ im Mund. In aller Regel ingnoriere ich Ihre Beiträge, aber da Sie mich namentlich benennen und mir die Attribute „Dummheit und Primitivität“ zuschreiben, muss ich nun doch antworten.
Aber trösten Sie sich, ich werde nicht auf Ihr Niveau sinken. Da ich offenbar als Ihr persönliches Feindbild herhalten darf, werde ich so, wie ich es schon Rüdesheim ähnlich schrieb, in der von Christus gebotenen Liebe, die auch die Feindesliebe einschließt, Ihnen einfach Gottes reichen Segen für 2007 wünschen und die Gnade der Erkenntnis.
Sollten Sie wirklich einer Ordensgemeinschaft angehören, dann füge ich für Sie besonders die Bitte aus der Allerheiligen-Litanei an:
„Daß du den Apostolischen Oberhirten und alle Stände der Kirche in der heiligen Religion erhalten wollest: wir bitten dich, erhöre uns!“
Übrigens, die andere Wange dürfen Sie jemand anderem hinhalten.
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#59   Gotthard   14:27:40 | Montag, 1. Januar 2007
der arme Bischof
da findet mittwochs in einer kleinen Pfarrei keine Messe mehr statt – und der Bischof ist schuld … klasse
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#58   Rüdesheim   14:18:20 | Montag, 1. Januar 2007
Asteriskus
Ein gutes Neues Jahr wünsche ich Ihnen auch! Vielen Danke für Ihre guten Wünsche!
Machen Sie doch dann bitte mal einen konkreten Vorschlag, wie es im Bistum weitergehen soll, wenn für Sie das alles so schlimm ist?
Übrigens, aber das werden Sie auch wissen, ist Bischof Kempf von Paul VI. „voll rehabilitiert“ worden, wenn man dieses Wort hier überhaupt in den Mund nehmen kann!
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#57   Asteriskus   14:09:19 | Montag, 1. Januar 2007
@Rüdesheim:Exakt das Thema umlaufen u. gleich noch eine Unterstellung produziert!
Zunächst zitiere ich den von Ihnen so geschätzten Bischof Kamphaus aus seiner Predigt zum 150-jährigen Jubiläum des St. Vincenz-Krankenh.in Limburg im Dezember 2000: „Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge!“ Das sollten Sie in Ihren Postings beherzigen und das gilt auch für Ihre Meinung zum kirchenrechtlichen Status der FSSPX. Sicher werden wir alle Rechenschaft abzulegen haben. Dennoch hat ein Bischof die Verantwortung für sein Bistum. Bischof Kamphaus schätze ich für sein soziales Engagement. Aber Sozialarbeit ist nicht der erste Teil seiner Aufgabe. Die Bistumsleitung von Bischof Kempf war schon schlimm und führte dazu, dass Nuntius Bafile am 26.8.73 die Amtsenthebung Kempfs angeregt hat. Bischof Kamphaus hat den Zustand nicht verbessert. Schauen Sie mit offenen Augen ins Bistum! Fahren Sie statt in den Mainzer Dom in einen Gottesdienst im Pastoralen Raum Loreley u. sehen, was dort stattfindet. Wo nimmt Bischof Kamphaus da seine Verantwortung wahr? Ich bin im Bistum Limburg geboren und lebe bis heute dort, weiß also, wovon ich rede. Lange habe ich überlegt, was ich Ihnen zum Neuen Jahr wünschen soll. Dass Ihnen jeder Glockenschlag der Rüdesheimer Glocken wie ein Menetekel im Ohr klingen möge Nein! Dass Sie erkennen, dass Sie wie der Narr auf dem Scherbenhaufen sitzen und mit blutigen Händen mit den Scherben spielen? Nein! In der Liebe, die uns Christus geboten hat, wünsche ich Ihnen ein gesegnetes und erkenntnisreiches Jahr 2007.
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#55   Sr. Maria Andrea †   21:35:31 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Warum lässt Du das zu, mein Gott?
Ja, WARUM? Was Leute wie Asterikus und Stöhr hier z.B. schreiben – das ist Primitivität und Dummheit in Reinkultur! Und jetzt kommen diese Typen und beschweren sich, die bösen Anderen…
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#54   Brahmachari †   19:07:00 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ein Buch über Gott?
Verzeihung, aber gibt es hier nicht schon genug Wahnsinnige? Woher die Menschen immer alle Gott kennen wollen. Er ist nicht so klein, dass man Ihn verstehen oder ein Buch über Ihn schreiben kann.
Und was hat das zu bedeuten?
„Liebe Renate, hole dir Hilfe, und gehe nicht zu den Sekten.“
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#53   Renate   18:20:36 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Zur Erinnerung an Karin Struck
Ich kann es einfach nicht lassen. Nachdem ich diese Nachricht (Ahlert) über Karin Struck bekommen hatte, musste ich mich schon wieder aufregen. Warum kann es nicht mal jemanden geben, der die gleiche Wahrnehmung hat wie ich. Wer wirklich glaubt, der kann erkennen, dass jemand anders regiert. Jesus nicht. Der hätte alles ganz anders gemacht und es hätte funktioniert!!!!Die arme Karin. Ich wollte mit ihr zusammen ein Buch über Gott schreiben. Jetzt darf ich das alleine machen. Ohne Erahrung, ohne Geld. Vielleicht hat ja jemand Lust, meine ersten Geschichten zu lesen. Zur Erinnerung an Karin. Total verrückt, aber wahr.
re1711.blog.de/…ausgeliefert~1498851
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#52   HeinrichvonOfterdingen   13:47:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Nebenbei ist der Regenbogen auch
ein new-age-Symbol. Warum nur? Und warum zitiert Ratzi ein new-age-Symbol so ohne weiteres? Ist ja wohl jetzt keine Frage mehr.
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#51   Ydefix   12:56:29 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Athanasius:
Es ist aber klar, was er mit seinen Worten meint, denn er ist ja an anderen Stellen „klarer“.
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#50   Athanasius   12:52:11 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Rede: andere Intepretation
Benedikt XVI. sprach: „Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung und des Bundes, den ich nach der Sintflut geschlossen habe, sind bis heute gültig.“
Röm 11, 25-31:
Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf daß ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei und also das ganze Israel selig werde, wie geschrieben steht: „Es wird kommen aus Zion, der da erlöse und abwende das gottlose Wesen von Jakob. Und dies ist mein Testament mit ihnen, wenn ich ihre Sünden werde wegnehmen.“ Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen. Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Denn gleicherweise wie auch ihr weiland nicht habt geglaubt an Gott, nun aber Barmherzigkeit überkommen habt durch ihren Unglauben, also haben auch jene jetzt nicht wollen glauben an die Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, auf daß sie auch Barmherzigkeit überkommen. Denn Gott hat alle beschlossen unter den Unglauben, auf daß er sich aller erbarme.
Gottlose (etwa der nicht-messianischen Juden, der Feinde des Evangeliums) werden nicht gerettet und die Heilsfähigkeit des erfüllten Alten Bundes wurde weggenommen (Mystici Corporis, par. 29).
Was bleibt: die Worte der Verheissung bleiben i.d.T. gültig, und ‘ganz Israel’ (ein grosser Teil) wird selig werden – einmal – im Neuen u. ewigen Bunde.
Man muss es nicht in se direkt als Häresie lesen.
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#49   Ydefix   11:55:00 | Sonntag, 31. Dezember 2006
„konvergierende Linien“
Zu dieser Häresie hat er sich auch schon als „Präfekt“ der Glaubenszerstörungskongregation bekannt, u.z. mit aller Deutlichkeit:
www.kirchenlehre.com/juden02.htm
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#48   HeinrichvonOfterdingen   11:51:43 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ratzingers Worte
Der Regenbogen war wie eine Antwort: Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung und des Bundes, den ich nach der Sintflut geschlossen habe, sind bis heute gültig.
Ein ausdrücklicher Kotau vor dem Talmud und dem angeblichen noachidischen Bund und den dazu gehörigen sieben Noachidische Geboten, die nach jüdischem Verständnis allen Menschen vermacht sind und denen daher alle Menschen, auch die Christen unterworfen seien.
Wir sind aber einem neuen Bund unterworfen: Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brachs und gabs den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle; das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden. (Matthäus 26,26), den Gott bereits angekündigt hat: Siehe, Tage kommen, spricht der Herr, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund; nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, – diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, spricht der Herr. Jer 31,31f. Der „Regenbogen“ des neuen Bundes ist mit Christus verbunden Apk.4,3 f. und Ez.1,28, er ist die Gloriole Christi im Himmel, den die Juden des kraftlos gewordenen alten Bundes ja ausdrücklich ablehnen.
Ratzinger weiß das alles, aber er ignoriert es. Irrlehrer halt.
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#47   Ydefix   11:46:37 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ratzingers Irrlehre
„Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung und des Bundes, den ich nach der Sintflut geschlossen habe, sind bis heute gültig.“
Das ist Häresie! An die Stelle des alten Bundes mit dem Volk Israel ist der neue u. ewige Bund mit der Kirche getreten. Das ist übrigens Dogma.
Nach Ratzinger hätte Jesus Christus also die Juden gar nicht zum Glauben an sich bekehren müssen.
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#46   Lota   10:21:07 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Mein lieber Otter,
Was der Papst in der Weihnachtsansprache gesagt hat:
Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=109548
Benedikt erinnert auch an seinen Besuch in Auschwitz-Birkenau, wo versucht worden sei, das von Gott auserwählte Volk der Juden auszulöschen.
„Es war für mich ein großer Trost, dass am Himmel ein Regenbogen erschienen ist, als ich angesichts des Grauens an jenem Ort von der offensichtlichen Abwesenheit Gottes erschreckt war und wie Hiob zu Gott schrie. Aber die Gewißheit tröstete mich, dass er auch in seinem Schweigen niemals aufhört, da zu sein und mit bei uns zu bleiben. Der Regenbogen war wie eine Antwort: Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung und des Bundes, den ich nach der Sintflut geschlossen habe, sind bis heute gültig.“
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#45   Rüdesheim   08:36:43 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Asteriskus
Wir werden alle später mal gefragt, nicht nur die Bischöfe: Wie habe ich mein christliches Leben gelebt, habe ich Zeugnis abgelegt für meinen christlichen Glauben!!
Und das Bischof Kamphaus Zeugnis abgelegt für Christus, das werden Sie ihm doch wohl nicht absprechen wollen!!
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#44   Sozialkatholisch   08:32:24 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Ich meinte mehr die Mißstände in den Gemeinden und in den Gesellschaften als die Missstände in der Kirche selbst. Obwohl diese hat es bestimmt auch genug gegeben z.B. das lesen des Evangeliums und der Lesungen ausschließlich in Lateinischer Sprache.
Es behauptet niemand, dass der Kirche zu jeder Zeit nicht auch Sünder angehört haben (das ist eine Eigenschaft des Menschen)
Die Kirche hier auf Erden gehörten und gehören nur Sünder an (Ausnahme der hochheilige Gründer und seine hl. Mutter). Der größte Heilige in der röm/kath Kirche bedurfte der Heiligung, er musste erst heilig, bzw. richtig vor Gott werden. So befindet sich die Kirche selbst auch in der Heiligung oder sie lässt sich vom hl. Geist immer tiefer in die Wahrheiten führen, dabei läuft auch manchmal leider etwas verkehrt. Es sollte für jeden Gläubigen Wachstum im Glauben geben, warum nicht auch für die Kirche, der der Herr selbst dieses Wachstum im Evangelium verheißen hat.
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#43   Dr. Otterbeck   08:24:34 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Fehlzitat
Wir werden sehen, ob und wie die Reaktion das 2. Hj. 06 zusammenfasst… Die Fehldeutung des Papstzitates aus der Weihnachtsansprache zeigt einmal mehr, dass die kreuz.net-Drahtzieher nicht die geringste Neigung verspüren, den Hl. Vater beim Wort zu nehmen.
Tatsächlich sagte Benedikt XVI.: „Der Regenbogen war wie eine Antwort: Ja, ich bin da, und die Worte der Verheißung, des Bundes, die ich nach der Sintflut gesprochen habe, gelten auch heute.“
(Großes Hohngelächter in der kreuz.net Redaktion.)
Guten Rutsch, allerseits!
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#42   Ydefix   02:19:33 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Sozialkatholisch
„Ich gehe auch davon aus das das V2 gedacht war um Fehler und Mißstände zu beseitigen“
Was sind denn ihrer Ansicht nach diese „Fehler und Mißstände“ ?
Es behauptet niemand, dass der Kirche zu jeder Zeit nicht auch Sünder angehört haben (das ist eine Eigenschaft des Menschen), aber Sie sollten schon konkret benennen, was Sie damit meinen.
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#41   Sozialkatholisch   01:18:38 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Benedikt
Ich denke auch das die Kirche immer angefeindet wurde und Probleme hatte eben eine leidende Kirche war. Ich gehe auch davon aus das das V2 gedacht war um Fehler und Mißstände zu beseitigen, aber ich denke auch das sich da Fehler eingeschlichen haben. Ich denke auch das gewisse Korrekturen nötig sind um der Krise zu begegnen.
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#40   Benedikt   01:12:30 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Ich bestreite die Krise ja auch gar nicht. Hört man andere, so klingt es allerdings so, dass vor 1962 ein 2000 Jahre andauerndes goldenes Zeitalter geherrscht habe, bis dies dann durch das garstige Konzil zerstört wurde. Das ist so eben nicht gewesen, ich erinnere nur an die großen Kirchenspaltungen.
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#39   Sozialkatholisch   01:03:54 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Benedikt
Natürlich ist die Kirche in ihrer 2000 jährigen Geschichte durch viele höhen und Tiefen gegangen, aber im Moment ist sie krank und es ist im Moment keine Besserung in Sicht. Priestermangel, immer weniger hl. Messen, Zusammenfassen von Großgemeinden, hohe Scheidungsraten, wenig cristliches Verständnis unter den Gläubige etc.
Ich weiß nicht, aber das muss man doch sehen!
Ich will bestimmt nicht die große Hoffnungslosigkeit verbreiten, nur kann man Probleme nur lösen wenn man sie versucht real zu sehen.
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#38   Benedikt   00:40:25 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Wochentagsgottesdienste
Der schlechte Besuch an Wochentagen ist nicht wirklich etwas, was in der Kirche neu wäre. Literaturtipp: „Die bayerischen Teile des Erzbistums Salzburg und des Bistums Chiemsee in der Visitation des Jahres 1558“.
Mit „früher“ meinen die meisten eben die letzten 30 Jahre vor dem Konzil. Die Kirche aber ist 2000 Jahre alt und hat so einiges erlebt.
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#37   Asteriskus   00:35:35 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@vox populi
Ich empfehle Ihnen, mal auf den folgenden Link zu gehen
…-kirche-st-goarshausen.de/ und schauen Sie mal unter „Aktuelles“ nach. Und was lesen Sie da??? Zitat:
„Mittwochsgottesdienst in Kaub. Da seit längerer Zeit nur noch 3 Gemeindemitglieder am wöchentlichen Gemeindegottesdienst teilnehmen, wird er für die nächste Zeit nicht mehr angeboten.“
So gedeiht die Kirche z.B. im Bistum von Kamphaus. Ich bin tief beeindruckt. Und dafür wollen Sie am Ende des Jahres auch noch Dank sagen! Ich könnte mir gut vorstellen, dass Bischof Kamphaus eines Tages die Frage hören wird: Franz, wo ist meine Herde die du weiden solltest?
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#36   vox populi   23:11:10 | Samstag, 30. Dezember 2006
Allen Tradis zum Trotz!
Die katholische Kirche blüht und gedeiht in der Einheit mit ihren Bischöfen (Kamphaus, Lehmann, Algermissen etc). Die wenigen Hetzer können daran nichts ändern. Das ist ein Grund, zum Abschluss des Jahres Dank zu sagen.
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#35   Catholicus   22:35:13 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Gunsenum
Der Spaß ist gut …! Wenn die Dinge doch immer so einfach wären :-D
Gottes Segen im Neuen Jahr!
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#34   Gunsenum   21:51:25 | Samstag, 30. Dezember 2006
SENSATION
Sensation! Wissenschaftlern ist die Vereinung der klassischen Geometrie mit der Relativitätstheorie gelungen!
Nach Pythagoras gilt a²+b² = c² und nach Einstein E = m*c².
Schlußfolgerung: E = m*(a²+b²)
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#33   Rüdesheim   19:05:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh, Gunsenum, Paulchen, Stimme von Wien
Bei uns läuten gerade alle Glocken der Stadt – ich wünsche allen einen schönen Sonntag! :-)
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#32   Hypatia   19:01:03 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Breze hat keinen Bock mehr, hat sie mir schon vor Wochen geschrieben. Tja, survival of the fittest ist wohl nicht jedermanns Sache.
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#31   Rüdesheim   18:57:10 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Die von Ihnen erwähnten Personen kenne ich bisher noch nicht!!
Aber noch nicht ist, kann ja noch werden!! :-)
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#30   Bonjour   18:53:11 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Kleriker? :-D
Er bleibe doch bitte bei seinen Koch- und Drinkrezepten.
Hoffentlich gibt’s bald wieder mal ‘nen Homoartikel hier!
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#29   Gunsenum   18:50:24 | Samstag, 30. Dezember 2006
@rüdesheim
Wissense, der Desperatus und der Landorganist sind auch ganz „dufte“ Menschen. User (in?) Breze nicht zu vergessen und auch der PetrusX ! Alle nett :)
Dieser Graf Rosen formuliert geistvoll :-P
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#28   Rüdesheim   18:49:17 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh
Tja, ist so!!! :-]
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#27   Hypatia   18:47:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Schön, daß Sie es so empfinden!
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#26   Rüdesheim   18:43:11 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh
Also, jetzt wo ich Sie und Gunsenum und Paulchen und auch die Stimme von Wien kenne, ist es doch ganz schön, hier!!! :-)
Danke!
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#25   Hypatia   18:41:10 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Stimmt, mein Lieber!
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#24   Rüdesheim   18:39:56 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh
:-D :-D :-D :-D
Na ja, hätte doch sein können!!!!
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#23   Geist   18:39:15 | Samstag, 30. Dezember 2006
Wie oft noch??
Wie oft noch, wollt ihr das Jahr 2006 Revue passieren lassen, einmal mit Abstimmung, dann ohne, dann die peinlichsten Sachen, jetzt ist es der Zeitraffer,…
Einmal reicht euch wohl nicht oder sehe ich das falsch?
So gut geschrieben bzw. korrekt recherchiert sind eure Artikel nicht dass man sie mehrmals Revue passieren lassen muss eher das Gegenteil davon.
kleiner Vorschlag für nächstes Jahr: Wie wär es denn mit der Kategorie: Verbreitung von Falschmeldungen bzw. Schlecht Recherchiert, ich bin mir sicher, da würde eine Menge zusammenkommen ;)
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#22   Hypatia   18:39:05 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Klerus? – mein Lieber, ich fürchte, so fromm sind Gunsenum und ich nicht!
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#21   Rüdesheim   18:36:59 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh
Aah, ja…jetzt bin ich im Bilde!!
Dachte erst irgend jemand vom Gonsenheimer Klerus, obwohl ich die kenne!!
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#20   Hypatia   18:35:37 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim und Gunsenum
Rüdesheim, Buchholz ist ein Sternekoch, der sich u.a. auch in Mainz-Gonsenheim niedergelassen hat. Sehr empfehlenswert, wenn man die gehobene Kochkunst mag.
Gunsenum, Du bist mir in der Vergangenheit schon des öfteren ob Deines freizügigen Konsums anständiger geistiger Getränke aufgefallen. Wie Baron Rosen zu sagen pflegte: Von den milderen Weinchen ist mir der Cognag immer noch der liebste. :-)
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#19   Gunsenum   18:30:37 | Samstag, 30. Dezember 2006
Ha, Du Schlingelin!
AN Dir ist ja eine kleine Närrin verlorengegangen…Gonsbachlerchen…ich lache gerade Tränen! … nein, viel banaler: it’S recipy-time!
FEUERZANGENBOWLE
Für den Spaß mit dem klebrig süßen Heißgetränk einfach den Stroh Rum nicht nur zum Tränken der Zuckerwürfel benutzen sondern auch einen guten Schuss pur in die Brühe schütten. Wenn das Zeug ordentlich warm gemacht, wird haut es euch schon nach 1 1/2 Tassen aus den Socken anstatt nach vier oder fünf.
Günstiger kann man sich einfach nicht besaufen. Nur Vorsicht mit dem Feuer, sonst endet der Vollrausch mit Verbrennungen schwersten Grades.
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#18   Rüdesheim   18:30:22 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh
Wer ist denn Buchholz??
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#17   Hypatia   18:28:52 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Wir sind per Du, Lieber, remember? Was Du morgen machst? Du probst mit den Gonsbachlerchen oder Du dinnierst bei Buchholz? What is it? :-)
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#16   Gunsenum   18:25:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
Liebe Freundin!
Lange schrieben wir nciht mehr! Was macht das Leben? wissen sie, was ich morgen Abend mache?
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#15   Rüdesheim   18:25:26 | Samstag, 30. Dezember 2006
A. Zayadeh
Danke für den Hinweis…hätte mich jetzt auch gewundert!!
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#14   Hypatia   18:24:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Gunsenum kommt selbstverständlich aus Gonsenheim!
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#13   Rüdesheim   18:19:49 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Verstehe Ihren letzten Satz jetzt nicht!
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#12   Hypatia   18:18:45 | Samstag, 30. Dezember 2006
Rüdesheim
Seit der Firmung meiner Kinder finde ich Guballa auch toll!
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#11   Gunsenum   18:17:33 | Samstag, 30. Dezember 2006
@rüdesheim
Wer sagt denn, dass ichs nicht tue :)
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#10   Rüdesheim   18:16:41 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Ja ich warte auf Widerspruch!!!!!!!
Die Gruppe hat es ja selbst in der Hand, wieder zu uns zurückzukommen: Papst und Konzil anerkennen, eigentlich ganz einfach!!!!
Dachte anfangs, Sie kommen aus Gonsenheim!
Ja ich komme direkt aus Rüdesheim!
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#9   Gunsenum   18:14:15 | Samstag, 30. Dezember 2006
@rüdesheim
Da haben sie sicher recht! Der Widerspruch kommt, raten sie mal warum ich den Wikipediaartikel wählte >:)
Ich werde jetzt auch die Spielerein bzgl. ihres Namens unterlassen.
Sie kommen aus Rüdesheim?
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#8   Rüdesheim   18:11:40 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Ach so…die kenne ich doch…dachte, der Piusverein wäre was anderes!
Aber die Pristerbruderschaft St. Pius gehört je eh nicht zur katholischen Kirche!
Jetzt kommt bestimmt gleich Widerspruch von Symphatisanten dieser Gruppe – aber deren lautes Aufschreien gegen diese Tatsache ändert ja nichts an derselbigen: Diese Gruppe gehört nicht mehr zur katholischen Kirche!!!
Tut mir ja auch leid für diese Gruppierung!! ;-)
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#7   Gunsenum   18:07:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
@rüdes Heim!
Der Piusverein? Schauense mal hier:
de.wikipedia.org/…derschaft_St._Pius_X.
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#6   Rüdesheim   18:06:14 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Erklären Sie mir bitte ganz kurz, was der Piusverein ist?
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#5   Gunsenum   18:05:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
Daniel Stöhr…
…ist kein christlich lebender Mensch, sondern ein hassverbreitend-schwafelnder Zelot, instruiert durch den hieisigen Piusverein.
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#4   Rüdesheim   17:48:53 | Samstag, 30. Dezember 2006
D. Stöhr
Wow, das hat bisher auch noch keiner vom Papst gesagt!!!
Wahnsinn !!! o.O
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#3   Ydefix   17:47:45 | Samstag, 30. Dezember 2006
Ratzinger
…ist kein Papst, sondern ein pseudo-philosophierender Feind der heiligen katholischen Kirche.
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#2   Rüdesheim   17:43:50 | Samstag, 30. Dezember 2006
D. Stöhr
Endlich hat unser Papst mal Tacheles geredet…ob es Ihnen nun passt oder nicht!!!
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#1   Ydefix   17:42:15 | Samstag, 30. Dezember 2006
zu „Deus caritas est“:
„Deus caritas est“ § 6
„Ja, Liebe ist ,,Ekstase’’, aber Ekstase nicht im Sinn des rauschhaften Augenblicks, sondern Ekstase als ständiger Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung Gottes…“
Findung des „Ich“ = Findung Gottes!
Soviel zu diesem Wisch, der sich als „Enzyklika“ ausgibt. Es reicht.
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