Der neue Bischof von Eichstätt hat die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte begrüßt: „Mein Lateinlehrer hätte die jetzige Übersetzung mit Sicherheit rot angestrichen“.
Der neue Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke, bei seiner Bischofsweihe am 2. Dezember.
(kreuz.net) Gegenüber der gestern in Würzburg erschienenen katholischen Zeitung ‘Tagespost’ sagte Bischof
Gregor Maria Hanke OSB von Eichstätt wörtlich:
„Wenn der Priester bei der Wandlung die Worte Jesu sozusagen
zitierend wiederholt, dann sollte er das wörtlich tun. Mein Lateinlehrer hätte die jetzige Übersetzung
mit Sicherheit rot angestrichen.
Ich kann es gut verstehen und begrüße es ausdrücklich, daß im Deutschen
jetzt auch die wörtliche Übersetzung ‘für viele’ eingeführt werden soll.
Ich halte dieses Anliegen
für absolut berechtigt. Man ändert deswegen nicht die Theologie.
Der Heilswille Gottes ist in der Tat
auf alle Menschen gerichtet, aber es bedarf natürlich immer noch der Entscheidung jedes einzelnen Menschen.
Außerdem sollte man bedenken, daß es, auch außerhalb der katholischen Kirche – etwa in den reformatorischen
Gemeinschaften – überhaupt keine Probleme mit der wörtlichen Übersetzung ‘für viele’ gibt.
Die verschiedenen
reformatorischen oder anglikanischen Traditionen haben sich alle um eine wörtliche Übersetzung bemüht.
Dort hat man ja schon länger Erfahrung mit der Muttersprache.“
Außerdem sprach sich Bischof Hanke für
die überlieferte Messe aus:
„Liturgie ist immer eine Entwicklung, ist immer ein Prozeß. Aber der Prozeß,
die Weiterentwicklung, das Werden der Liturgie, darf nie die Wurzeln vergessen, sonst ist da keine gesunde
Entwicklung.
Man muß bei liturgischen Überlegungen immer von den Wurzeln ausgehen und darf nie zu kurz
ansetzen.
Nur an soziologische Erfordernisse zu denken wäre der falsche Weg.
Von daher kann ich eine
neue Offenheit für das reiche liturgische Erbe der Kirche nur begrüßen. Das schließt einen unbefangeneren
Umgang mit der ‘alten Messe’ ein und kann auch auf das liturgische Erbe des ersten Jahrtausends nicht
verzichten.“
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115 Lesermeinungen
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#115 Brahmachari † 05:09:57 | Samstag, 6. Januar 2007
@waldemar hammel AMEN Bruder! Das Licht ist auch in DIR! Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott! Allerdings:
Es ist vernünftig, dies in Zukunft zu vermeiden, indem man ALLE Religionen entmachtet, sie zur reinen
Privatsache erklärt – und indem man unbedingt Staat, Gesellschaft und private Religiösität genauestens
voneinander getrennt hält. Klingt so als könnte man die Religiosität wie einen Mantel an- und ausziehen.
Was, wenn der Staat oder eine Person gegen Dein religiöses Empfinden handelt? Kann ich zuhause der „gute“
Mensch sein und auf der Straße zusehen, wie Ungerechtigkeit herrscht? Vielleicht ist der Staat mit seinen
Gesetzen nur deshalb notwendig, weil die Menschen eben nicht religiös genug sind. Der Mensch muss ganzheitlich
werden: Nicht das ist zu Hause und das ist in der Arbeit, der Öffentlichkeit usw. Und worauf berufen
sich denn die Gesetze und die ganzen Philosophen (meist Quatschköpfe)? Doch fast immer auf moralisches
Empfinden. Der Wissenschaftliche Ausdruck für Religiosität. Naturreligion? Ich trenne nicht. Wie denn?
Religiosität besitzt keinen Schalter. Das Staat und Kirche voneinander getrennt sind, halte ich ebenfalls
für gut: denn die organisierten Kirchen sind nicht religiös. Das sind nur Zentren der Eitelkeit und
des Machtmissbrauchs. PS:Der Marx war so schlecht nicht, aber ich denke er hat nicht immer wirklich gemeint
was er schrieb. Er hat eben versucht den Ausgebeuteten zu helfen. Aber die Methode (Lehre?) war nicht
gerade die beste.
Meine Güte, welch ein Aufwand um die Form der Messen! Die Verpackung über den Inhalten = Schwindelpackungen.
Wenn ich Bischof wäre (sei Gott davor bewahrt), hätte ich nicht nur volle Kirchen, sondern müsste wohl
noch anbauen, denn ich würde das Christliche einfach wörtlich nehmen als: „Fröhliche zu sozial funktionsfähige
Religion, in deren Rahmen man sich rundum geborgen fühlt“, und die einen selbst mit Rat&Tat auch für
den Alltag weiterbringt. „Wo zwei von euch sind, da bin ich unter euch“ – also Leute, her mit Menschen
aller Couleuren, Gott ist nicht nur unter euch, ihr alle tragt ihn in euch, und je mehr zusammenkommen,
desto stärker ist seine Präsenz zu spüren. „Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken“ –
also her mit den Armen, den Pennern, den Kranken, den Alten am Ende ihrer Leben, her mit Asylanten und
Ausländern, her mit Muslimen, Hindus usw., alle solche: Raus aus den Ghettos und mitten hinein in den
Rahmen der Lithurgie (Trauerklöße draußenbleiben) „Gott ist das Licht“ – also die Kirchen richtig beleuchten
„Gott ist Wärme“ – also im Winter Kirchen heizen, dass die Leute darin wirklich Platz nehmen können,
und nicht nur auf Besuch dasind. „Gott macht satt“ – also die unbequemen Kirchbänke raus, und riesige
Tische und Stühle und Liegemöglichkeiten hinein, und dann auftragen zum fröhlichen Zusammenessen und
Trinken, zur Gemeinsamkeit des Miteinanderredens, des sich-Kennenlernes, sich-Austauschens. Einladung
an die Moschee: „Sonntag kommen, gibt Feiern und Essen!“ Wär alles sooo einfach …
#113 pfarrverweser1 16:19:24 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Zur Sache bitte! Als Neuling auf dieser Seite muss ich zunächst meiner Verwunderung Ausdruck verleihen,
auf welchem „Niveau“ manche Beiträge verfasst wurden! Zumal zu einem Thema, das das eigentl.Zentrum u.d.
Höhepunkt unseres Glaubens betreffen: die Eucharistie! Doch nun zur Sache: 1. Weder hat Vat.II die lateinische
Sprache verboten, noch etwas über die Zelebrationsrichtung ausgesagt. 2. Vat.II hatte 3 Hauptanliegen:
das Apostolat aller Gläubigen und f.d. Liturgie die actuosa participatio fidelium sowie den reicher gedeckten
Tisch des Wortes Gottes (2 Lesungen, Antwortpsalm, 3 Lesejahre). Über Jahrhunderte galt die priesterzentrierte
Messe, die von den Gläubigen im besten Fall gehört, vom Priester im schlechtesten Fall gelesenwurde
(stille Messe). Von einem „(Mit-)Feiern“ konnte da (außer im gesungenen levitierten Hochamt) wohl nicht
die Rede sein. Daher kommt ja auch das Läuten zur Wandlung! Ich habe nichts gegen lateinische Messen,
90% der Mitchristen schon, da sie nichts verstehen, ergo dessen nicht actuos participieren, also teilhaben
können an den gefeierten Mysterien. Mir ist es auch nicht das Wichtigste, ob es vieleoder alleheißt,
bin aber durchaus für richtige Übersetzungen. Eine Zwangswiedereinführung d.trid.Messe ist weder angedacht
noch sinnvoll. Aber warum sollen nicht beide Formen nebeneinander existieren dürfen? Allerdings muss
d. feiernde Gemeinde entscheiden dürfen, welche ihrer pastoralen Situation entspricht! Lassen wir also
die Kirche im Dorf und Verunglimpfungen bleiben!
@ Schwester Maria Andrea Antonetta Liebe Schwester, ich habe heute Abend einen leichten Hang zur Suffisance,
den ich noch etwas auszuleben gedenke. >>Es ist schon beachtlich, in welchen Tönen und mit welchen Ausdrücken
hier über die Grossen der Geschichte geurteilt wird!<< Heißt es da nicht in einem Psalm: Wie klein ist
der Mensch, wie groß das Firmanent – und doch denkt Gott an jeden dieser Winzlinge. Mist, jetzt hab’ich
doch glatt mein AT verlegt… Aber macht nix. Also: Heilig. Heilig. Subito. Manche Menschen werden groß
gemacht, andere des öfteren klein gehackt. Heilig. Heilig. Subito.
#111 Benedikt 00:41:57 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Dr. Heger Dieser Hang der Liberalen ist natürlich genauso falsch. Wir dürfen nicht bloß aus einem,
sondern müssen aus allen Konzilien schöpfen. Das machen die Tradi aber genausowenig. Die Liberalen haben
ihre Superkonzil, die Tradis eine Reihe von Superenzykliken, Bullen oder bloßen Anhängen von Enzykliken.
@Benedikt, HansUrs: „Tradition“ Diesen merkwürdigen Vorwurf gegen die bösen Tradis müssen Sie allerdings
schon etwas sorgfältiger begründen – vor allem gegenüber der offensichtlichen und von dem seinerzeitigen
Kardinal Ratzinger auch beklagten Tendenz, Vaticanum II wie eine neue Glaubensquelle zu verwenden. MfG
Christoph Heger
TRident sagen sie mir bitte, wo und wie ich mich mit der heiligen katharina verglichen habe? es ist doch
immer so mit euch, nicht lesen können bzw. das lesen, was man lesen will!
#108 Tridentinus 16:37:01 | Dienstag, 2. Januar 2007
Sr. Andrea Maria Sind Sie wirklich Ordensfrau oder ist das ein Nickname? Theoretisch könnte ich mich
ja auch „Kaiser Franz Joseph“ nennen hier, ohne behelligt zu werden. Sollten Sie wirklich Schwester eines
Ordens sein, würde ich mich an Ihrer Stelle schon aus Demut nicht mit St. Katharina von Siena vergleichen.
Auch sachlich ist es offenbar nicht angemessen.
@ Dr. Heger Das würde mich aber sehr wundern. Mich wundert das auch. Tatsache ist es trotzdem. Sollten
die bösen Tradis tatsächlich nicht wissen, daß die hier relevante „Tradition“ die apostolische Tradition
ist, die wie der Name sagt, auf die Apostel zurückgeht? Das ist immerhin schon eine ganze Weile vor dem
seligen Pius IX. Die für Tradis relevante Tradition geht nicht mehr auf die Apostel zurück als die der
Konservativen.
ExBochumer auch ein ExBochumer bestimmt nicht den Ton. Es ist einfach interessant, wie sich hier die Wichtigtuer
und Beschuldiger aufregen, wenn nach ihrer Meinung der Ton nicht stimmt, sie selbst aber in ihrem Ton
nicht zimperlich sind! Das aufgeblasene Getue und Gesülze… Soll ich hier den Kritikern an meiner Person
mal kurz die Schwester Kathrina von Siena und die Schwester Teresa von Avila zitieren? Falls meine Kritiker
wissen, wer die genannten Personen waren! Aber vielleicht werden ja diese beiden Personen von den Kritikern
auch beschimpft, so wie sie z.B. Papst Johannes Paul II beschimpfen! Es ist schon beachtlich, in welchen
Tönen und mit welchen Ausdrücken hier über die Grossen der Geschichte geurteilt wird! Und diese Typen
meckern dann über die Töne anderer, die hier zu lesen sind…
#105 rudolfsohn 15:46:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Romulus Montag, 1. Januar 2007 02:26 Romulus: @rudolfssohn: Gotthard ist unser Gutmensch hier. Er allein
kennt die Zeichen der Zeit. Von Gutmenschen wimmelts hier nur so. Ich würde eher sagen, er ist der kreuz.net-Betroffenheitsbeauftragte.
Als er kürzlich bei einem Bild von Claudia Roth keinen rechten Zusammenhang zum Artikel sehen wollte,
flennte er auch so wehleidig, dass das alles „nur widerlich“ sei. Ich würde ihn eher als Forumsheulsuse
bezeichnen.
@Ch. Heger: Ich für mein Teil habe mich mit meinen Spötteleien auf ein ganz bestimmtes Spektrum bezogen.
Allerdings stelle ich bei den „bösen Tradis“ recht häufig einen theologischen Blick fest, der ganz ausschnitthaft
auf die nachtridentische Zeit fixiert ist. Die gesamte Väterzeit erscheint dann als Notstandsgebiet.
„Irgendwie“ hat das wohl geklappt, aber auf „sicherem Boden“ ist man eben erst mit Trient.
@Benedikt: Tradition? Die Tradition der Traditionalisten beginnt mit Pius IX. und endet mit den frühen
Jahren von Pius XII. Das würde mich aber sehr wundern. Sollten die bösen Tradis tatsächlich nicht wissen,
daß die hier relevante „Tradition“ die apostolische Tradition ist, die wie der Name sagt, auf die Apostel
zurückgeht? Das ist immerhin schon eine ganze Weile vor dem seligen Pius IX. MfG Christoph Heger
@Bendikt: Sie haben völlig recht … Eigentlich kommt man als Katholik mit dem Syllabus doch ganz gut
durchs Leben Wenn man den auswendig lernt und dann noch die ausreichende Portion Demokratiehass und eine
schön ausentwickelte Homophobie dazu tut, kann man sich des ewigen Seelenheils schon ziemlich sicher
sein …
@ HansUrs Nicht schlimm genug, dass bei HvO und DS die „rechtgläubige“ Tradition der Kirche nur zwischen
dem Tridentinum und 1958 spielt: Sie gehen da von einem viel zu weiten Traditionsbegriff aus . Die Tradition
der Traditionalisten beginnt mit Pius IX. und endet mit den frühen Jahren von Pius XII. Das Tridentinum
haben sie nur in so weit im Programm, wie es von den Päpsten von Pius IX.-Pius XII. angewandt wurde.
#100 ExBochumer † 13:46:15 | Dienstag, 2. Januar 2007
An die „sogenannte Schwester“ Sind Sie eine Ordensfrau oder tun Sie nur so? Welchem Orden gehören Sie
an? Den Schwestern der Perpetuellen Indulgenz? – Wenn ja, dann ist Ihr Ton richtig. Der unangemessene
Ton Ihrer Postings sprechen für Sich und nicht in dem Ton, in dem sich eine Ordensfrau der r.-k. Kirche
äußert.
Wider VII, Sr Maria Andrea Ehrwürdige Schwester, jedenfalls pöbel ich nicht andere Leute an. Ihre Ausdrucksweise
ist eine Schande für den Stand, dem Sie angehören.
Gräflein Wer will Niveau? Sie? Sie können doch nicht zwischen Dummkopf und Dummschwätzer unterscheiden!
Ueberhaupt: Was ist für Sie Niveau? Bestimmen Sie was Niveau ist? Etwa Ihre Beiträge haben Niveau?
Gräflein Von Typen wie Ihnen steht in der Heiligen Schrift, dass man ihnen einen MUEHLSTEIN um den Hals
hängt oder dass man… Grössenwahnsinnige brachten schon immer Unheil! HERR GRàFLEIN
Bischof von Eichstätt, @ Sr. Maria Andrea Liebe ehrwürdige Schwester, sind Sie übergeschnapt ? Was
fällt Ihnen ein, mich zu beleidigen. Was steht denn in der Hl. Schrift über solche Leute, die andere
einen Dummkopf nennen ? Sie sollten sich schämen.
Bischof von Eichstätt Ob der neue Bischof aus Überzeugung so spricht ? Ich hoffe, es ist so und wünsche
ihm für die Ausübung seines Amtes Gottes Segen.
@Bendikt: Verstehe einer diese Leute Nicht schlimm genug, dass bei HvO und DS die „rechtgläubige“ Tradition
der Kirche nur zwischen dem Tridentinum und 1958 spielt: sie kennen auch die lehramtliche Tradition dieser
Zeit nicht (geschweige denn den angeblich so hoch verehrten Thomas von Aquin). Es ist konsequent alles
selbstgebastelt: Die Tradition, die Dogmatik, die (Kirchen-)Geschichte, etc. – wir leben halt in der Postmoderne.
@ HansUrs Er hat doch keine. Jeder Mensch, der bei klarem Verstand ist, kann erkennen, dass es sich bei
dem betreffenden Ritus um eine Bischofsweihe handelt. Wer etwas Gegenteiliges behauptet, der muss erstmal
erklären, was das denn sonst für ein Ritus sein soll.
Bischofsweihe Wie immer tappt Daniel Stöhr tapfer durchs theologische Niemandsland. Die Begründung Leos
XIII. in „Apostolicae curae et caritatis“ ist komplex und keineswegs auf den Wortlaut der Weiheformel
beschränkt. Ausgangspunkt ist letztlich das defizitäre Verständnis der Messe, daraus folgend der Priesterweihe
und daraus folgend der Bischofsweihe. Um diese hanebüchene Herleitung der Ungültigkeit der Weihen seit
1968 zu halten, müßte der werte Daniel übrigens nachweisen, dass die vor 1968 gebrauchte Weiheformel
von Beginn in der Kirche gültig war. Da die neue Weiheformel sich aus der „traditio apostolica“ (Anfang
3. Jhdt.) herleitet, kann er nach seiner Methode wahrscheinlich zu keinem anderen Ergebnis kommen, als
dass es in der frühen Christenheit auch keine gültigen Weihen gab – damit erledigt sich das Problem
der apostolischen Sukzession dann von selbst. Spaßvogel!
@Gregorius magnus: „Wenn du schon so argumentierst, dann must du schon nachweisen, dass der Weihebischof
nicht mehr in der Sukzession der Apostel steht. Und in dieser Frage sind ja gewisse Kreise der Tradies
zuständig“ Nö, muss ich nicht nachweisen (bezogen auf die 1968 eingeführte Weiheformel). Wenn nämlich
die nicht mehr stimmt und die bischfl. Weihegewalt nicht mehr eindeutig bezeichnet, dann spielt es keine
Rolle ob der Weihende selbst gültig geweihter Bischof ist. In dieser Frage sind auch nicht „gewisse Kreise
der Tradis“ (ich selbst würde mich nie als slochen bezeichnen) zuständig, sondern jeder vernünftige
-und theologisch nicht mal unbedingt hochgebildete- Mensch kann anhand der Erklärungen von Papst Leo
XIII. zur Ungültigkeit der anglikanischen Weihen feststellen, dass die Formel von 1968 nicht ausreicht.
Zeichen der Zeit Ja GOTTHARD kennt sie, erkennt sie, ob nur er allein, das ist eine andere Frage! Es wäre
sehr gut, wenn noch mehr Menschen von heute die Zeichen der Zeit erkennen würden, der Zeit von heute,
nicht von gestern und vorgestern!
@ Daniel Stöhr Lieber Daniel, leider kann ich deinen Ausführungen nicht beipflichten: Den Priestern
ist sehr wohl bewusst, dass sie nicht eine magische Show abziehen, sondern das Kreuzesopfer in immerwährendem
Gedächtnis mit uns feiern – sonst wären sie nicht geweiht worden. Auch deine Anmerkung zur Gültigkeit
der Weihe ist schon sehr in Mitte der Häresie: Vielleicht ist die ja entgangen, dass nicht der Bischof
die Gnaden spendet, sonder allein und einzig der Heilige Geist. Der Bischof ist Vermittler Gottes bei
den Heiligen Weihen. Wenn du schon so argumentierst, dann must du schon nachweisen, dass der Weihebischof
nicht mehr in der Sukzession der Apostel steht. Und in dieser Frage sind ja gewisse Kreise der Tradies
zuständig, die Bischöfe und Priester weihen, obwohl sie gar nicht die Weiheberechtigung haben. Bischof
Gregor-Maria wird den deutschen Episkoat gut durchmischen. Er ist ein Segen für unsere Mutter Kirche.
@Gotthard Folgende Punkte verstehe ich nicht. Könntest du – oder sonst jemand, der sich auskennt – diese
etwas ausführen? Habt ihr auch solch eine Sehnsucht: *… und nach der Fahne vor der Monstranz während
der Predigt? * nach der Deutschen Bet-Sing-Messe, in der alles zugesungen wurde? * nach den Exequien als
Schulmesse – dass Schüler dort waren, interessierte niemanden! * nach den während der Messe gebeteten
„Messandachten“ aus dem Gesangbuch? Besten Dank.
@rudolfssohn @Gotthard Gotthard ist unser Gutmensch hier. Er allein kennt die Zeichen der Zeit. @Gotthard
Deine Erfahrungen sind nicht unbedingt die Erfahrungen von anderen. Und den Ausdruck „Requiem-Arnold“
habe ich noch nie gehört. Den gibt es bei uns gar nicht.
Grüß Gott, „Priester, die nur den NOM kennen und den Opfercharakter der Hl. Messe vergessen haben.“
Ist ihnen klar, was das bedeutet ? Ein Priester, der den Opfercharakter der hl. Messe nicht mehr kennt,
der weiß nicht mehr, was er tut. Weil ihm damit die notwendige Intention fehlt, kommt das Sakrament nicht
zustande! Jetzt denken Sie bitte darüer nach, wieviele V2-Priester (von den wenigen, die noch gültig
geweiht sind) über wieviele Jahre die Intention noch hatten und welche nicht. Dann wird das ganze Ausmaß
des Desasters deutlich.
#75 rudolfsohn 23:39:20 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Gottie flips out Sonntag, 31. Dezember 2006 22:45 Gotthard: @rudolfsohn Du bist doch ein Heuchler und
Kotzbrocken sondersgleichen !!!!!!!!!!!!… widerlich … Wieso „Heuchler“, Gotti? Das meine ich alles
wirklich so …
@ Protestant Es ist ein Irrtum zu meinen, hier ginge es nur um Latein. Die vielen guten Gründe für die
Bewahrung und Revitalisierung der sog. „Alten Messe“ wurden hier schon in unzähligen Postings vorgetragen.
Ich will Sie nun einfach nicht wiederholen. Es geht hierbei, um dies nur anzudeuten, sehr viel um Selbstverständnis
und Geisteshaltung von Priestern und Gemeinde. Die jetzige kath. Messe ist einfach ein „Schnickschnack“,
völlig überladen, nichts Halbes und nichts Ganzes – der Erguss von Schreibtischtätern. Da hat für
mich sogar ein puristisches evangelisches Abendmahl gewisse Vorzüge – ernsthaft!
#73 Gotthard 23:07:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Christian Hüller Die Tradition ist auch keineswegs so schlecht, wie Sie sie hier darstellen sorry, du
bist ein absoluter Theoretiker … ein absoluter Liebhaber. Leider kennst du die Praxis nicht – ich ja !
alles ist eigenes Erleben! … kannst Du Dir wohl nicht vorstellen, was? Was heute als „alte Messe“ gefeiert
wird, ist doch „Theater“, hat mit der Wirklichkeit in den Pfarreien vorher nichts zu tun … Pius und
Petrus machen doch auf Show … Deurschland war und ist Gesangbuchland –--- Gregorianik war so oft oder
selten wie heute der Kirchenchor. Die gregorianischen Gesänge, die bei Schulmessen (!) als Exequien gesungen
wurden, erworben dem Kantor seinen Spitznamen – Requiem-Arnold. AN DEN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN …
sie gehen nicht mehr zur Messe! Diese Sehnsucht nach der „Alten Messe“ ist von keinerlei Erfahrung getrübt …
DAS macht much wütend!!!!!!!!
#72 Protestant 22:58:30 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@christian hüller Naja, von Sehnsucht nach diesen alten Dingen kann ich in meinem persönlicehn Umfeld
überhaupt nicht feststellen!Und das im katholischen Rheinland! Ich war heute-als Protestant- übrigends
in einer altkatholischen Jahresabschlußmesse mit Eucharistie! Sehr angenehm-ohne Schnickschnack- und
außerdem habe ich mich während der Eucharistiefeier Gott besonders nahe gefühlt- wie auch beim evangelischen
Abendmahl und der röm.-kath. Kommunion! Hauptsache,ich kann verstehen, was gesagt wird! Wer Latein mag,
soll es reden oder sich anhören-das reicht vollkommen aus!
@ Gotthard Ja, Gotthard es gibt diese Sehnsucht. Und wenn es diese Sehnsucht nicht geben sollte, so gibt
es doch PASTORALE Notwendigkeiten, die nach der „alten Messe“ rufen. Die Tradition ist auch keineswegs
so schlecht, wie Sie sie hier darstellen, allenfalls ungewohnt für solche Priester, die nur den NOM kennen
und den Opfercharakter der Hl. Messe vergessen haben. Dieser muss wieder mehr in’s Bewusstsein dringen!
Das Gebot der Stunde lautet: Wider die Profanisierung des Heiligen.
#70 Protestant 22:47:29 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@gotthard Danke für die deutlichen Worte! Ein friedvolles, gesundes und erfreuliches Neues Jahr! Vor
allem ein wenig mehr geläutere Schreiberlinge hier!Das wünsche ich dir und allen anderen auch!
#68 Protestant 22:42:32 | Sonntag, 31. Dezember 2006
„für viele“ Okay,okay!Ist mir auch recht! Auch ich würde mich mit der Bezeichnung“Für viele“ in der
röm.-kath. Kirche angesprochen und eingeladen fühlen-da ich nämlich glaube, dass Jesus Christus mich
einlädt an seinen Tisch-völli unabhängig, ob dort vorn ein röm.-kath. Priester, ein evangelischer
Pfarrer, ein altkath. Priester oder ein anglikanischer Geistlicher „rumturnt“(dies ist keineswegs abwertend
gemeint, sondern soll nur aussagen, dass ich in alldenen keinen Unterschied sehe, sondern einzig Jesus
Christus für mich den Mittelpunkt bildet)!Also-„für viele“ ist auch für mich!
#67 rudolfsohn 22:40:51 | Sonntag, 31. Dezember 2006
NEUJAHRSWÜNSCHE Allen Freunden, Mitstreitern, Sympathisanten und mir freundlich gesonnenen Mitmenschen
wünsche ich im neuen Jahr viel Glück, Gesundheit, familiäre Harmonie, Kraft im Glauben, Frieden und
geistige wie auch materielle Wohlfahrt. Allen Schwulen, die frech, unbelehrbar und gotteslästerlich in
ihrem Tiefstand der perversen Verirrung fortfahren, wünsche ich beinharte Gesetzesverschärfungen gegen
homosexualistische Umtriebe, panische Angst beim Warten aufs Aidstestergebnis, verwüstete Tuntenbars
sowie Farbbeutel, Pflastersteine und faule Eier auf den Christopher Street Days und … stets einen Vordermann,
der entweder Blähungen, Hämorrhoiden oder Durchfall hat.
@Gotthard Wenn man sich den Unsinn anhören muss, den manche Pfarrer verzapfen, dann sehne ich mich tatsächlich
nach dem Lateinischen, dem Rosenkranz, der Bet-Sing-Messe und dem Schott, wo man wenigstens was zu lesen
hat.
#62 Gotthard 22:14:55 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Sehnsucht ?? Habt ihr auch solch eine Sehnsucht: * nach der Hl. Messe vor dem ausgesetzten Allerheiligsten –
und nach der Fahne vor der Montranz während der Predigt und dem Priester ohne Messgewand auf der Kanzel?
* nach der Stillen Messe am Seitenaltar? * nach der Deutschen Bet-Sing-Messe, in der alles zugesungen
wurde? * nach der Messe, in der Kinder aus dem Schott aus der ersten Bank die deutschen Texte vorlasen,
die der Priester lateinisch las? * nach den Exequien als Schulmesse – dass Schüler dort waren, interessierte
niemanden! * nach dem Drei-Herren-Amt, das genauso ablief, ob nun 4 oder 1.000 Leute da waren? * nach
der Kommunionausteilung nach der Hl. Messe an irgendeinem Seitenaltar? * nach den während der Messe gebeteten
„Messandachten“ aus dem Gesangbuch? * nach dem Rosenkranzgebet während der Hl. Messe – damit eine fromme
Beschäftigung da war, weil nichts für die Leute passierte? * nach der fixen Beziehung: Beichte – Kommunion
…Beichte – Kommunion … Beichte – Kommunion? * nach der praktisch für die Laien kommunionentleerten
Kleriker-Liturgie? * nach einem Gottesdienst, der nur mit Hilfe von Büchern (Schott) verständlich wurde? …
die Kirche ist übrigens seitdem ungeheuer gewachsen – und ein Schott ist in 80% der Gemeinden absolut
unbekannt – und ein Latinum hat es dort NIE gegeben! * nach einer Hl. Messe, in der – von der Stellung
des Priesters zur Gemeinde – diese als völlig unerheblich dargestellt wird?
@ Vorposter >>Aber es könnte eine Weisung aus Rom erfolgen, dass nur noch Priester und Diakone die hl.
Kommunion austeilen dürfen.<< Unrealistisch und praxisfern. Muss’ man schon sagen. Letztendlich auch
theologisch nicht zwingend erforderlich. Fazit: Wunschdenken!
#59 Gotthard 20:38:33 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Kommunionhelfer Aber es könnte eine Weisung aus Rom erfolgen, dass nur noch Priester und Diakone die
hl. Kommunion austeilen dürfen. es gibt aber nicht nur Dorfgemeinden mit Dorfkirchen … und es gibt
unzählige Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung durch Katechistinnen und Katechisten … und die
Rhön ist nicht der Nabel der Welt!
#58 Rüdesheim 19:24:22 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Christian Hüller Ich muss Ihnen aber sagen, dass mir der heutige Ritus sehr ans Herz gewachsen ist, und
ich auch daraus lebe! Das ist mir sehr wichtig – ich lebe und liebe diese Liturgie!! Mit dem alten Ritus
bin ich nicht vertraut!
@ Vorposter >>Aber glauben Sie allen Ernstes, wir hätten heute nur die tridentinische Messe, das die
Gottesdienste besser besucht wären??<< Entschuldigung, wenn ich mich einmische: das ist in der Tat eher
zweifelhaft. Darum kann es aber letztendlich auch NICHT gehen. Es geht vielmehr um die Außenwirkung und
um das Selbstverständnis von Priesterschaft und Gemeinde, welche mit der Art und Weise der Messgestaltung
inhärent verbunden sind. In dieser Zeit der grenzenlosen Selbstdarstellung- und Selbsterhöhung, der
Schuldferne und der vielerorts mangelnden Ehrfurcht vor dem Heiligen kann die sog. „Alte Messe“ ein sehr
gutes Korrektiv sein. Die gegenwärtige Messe erscheint mir eher wie eine unvollständige Mahlfeier. Man
merkt ihr sehr deutlich an, dass sie (trotz ihrer Vorzüge) auf dem Schreibtisch gewisser Liturgiker entworfen
wurde (NOM), und eben nicht der Tradition entwachsen ist. Nur sollte man im Hinblick aurf die Alte Messe
nicht übertreiben: eine Pflicht zur Mundkommunion erscheint schon aus hygienischen Gründen eher fragwürdig.
Ich will im Übrigen nicht ausschließen, dass Benedetto aufgrund der bischöflichen Vorbehalte gegenüber
der „Alten Messe“ zurückgerudert ist; eindeutige(re) Worte des Papstes zum trident. Ritus sind nun allmählich
wirklich angebracht.
was soll all die Änderei Warum lässt man es nicht einfach bei der Fassung der Wandlungsworte, wie sie
im Kanon der Missa Tridentina standen? Warum hat man überhaupt angefangen, diese Dinge zu verändern?
Die ganze Unruhe in der Liturgie, die wir heute haben, das Machen und Tun, hat seinen Ursprung im Machbarkeitswahn
der Menschen. Alles musste verändert werden, um die Liturgie angeblich „besser“, „leichter verständlich“,
„leichter mitvollziehbarer“ zu machen. Ich habe das Ergebnis fast täglich vor Augen, besonders dann,
wenn unsere mündigen Christen zu den besonderen Gelegenheiten – und nur dann – zur Messe kommen.
Lieber Sirilo, eine Verkürzung eines Textes muß ja keine Häresie sein. Aber offenbar gibt und gab es
dogmatische Gründe nicht den verkürzten Text zu wählen. Wenn das alles dogmatisch so unwichtig wäre,
hätten die Modernisten den Text sicher nicht verfälscht.
Warum… …nimmt man nicht einfach die Wandlungsworte nach Lukas bzw. Paulus? Dort ist weder von „vielen“
noch von „allen“ die Rede, sondern es heißt einfach „das Blut, das für euch vergossen wird“, basta!
So werden die Einsetzungsworte ja wohl auch gültig sein (sonst wären ja Lukas und Paulus Häretiker).
Daß bei diesen beiden das „viele“ fehlt, zeigt, daß es nicht wirklich relevant ist. Nähme man die Wandlungsworte
nach Lukas/Paulus, dann gäbe es keinen Grund mehr für diesen Streit um Kaisers Bart.
#50 CampoSanto 15:51:47 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lieber Herr GeSTÖHRt Schizophrenie, so man diesen Begriff heute überhaupt noch benutzt, wäre in diesem
Kontext völlig unzutreffend. Erst informieren und nachdenken, dann schreiben, lieber Dani. Ansonsten
zeugt es nur von Ihrer intellektuellen Unzulänglichkeit. Übrigens: Hassausbrüche gegenüber Katholiken???
Sorry, aber sie stehen doch soweit ausserhalb der Kirche, sie wollen sich doch nicht mehr ernsthaft selbst
als Katholiken bezeichnen. Wenn doch, dann würde ich Sie gerne als Medium für eine Lachtherapie in der
klinischen Praxis engagieren.
#48 CampoSanto 15:35:59 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Hass-Ausbrüche??? Übertragungen sind ein typisches Somptom !!! Bis jetzt belege ich keinen einzigen
kirchlichen Würdeträger, weder Päpste noch Bischöfe, hier mit Schimpfnamen, doofen Unterstellungen
oder peinlichen Denkfehlern. Das überlassen wir hier Ihnen. Wer uneingenommen aber Ihre Beiträge hier
liest, kommt sehr schnell zur Erkenntnis, das sie mit einer hohen Eigenproblematik durchs Leben gehen.
Nun… nachdem, was man bei Ihnen an enormen Hass-Ausbrüchen gegenüber Katholiken vernimmt, wäre vielleicht
angeraten, dass Sie sich selbst einmal auf gewisse Störungen hi abchecken lassen. Für wahrscheinlicher
halte ich aber, dass sie ein verstockter Häretiker sind, ganz gefangen in seinem anti-christlichen Geist.
#46 CampoSanto 15:14:37 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Neine, Dani … ich behandle aber die verrückten Phantastereien gestö(h)rter Zeitgenossen, die sich
in einer abnormen Selbstgefälligkeit päpstlicher denn der Papst dünken. Übrigens: früher, in „vor-psychologisierter“
Zeit nannte man so etwas einfach nur Hochmut. Aber da stehen Sie ja sicher darüber, oder???
Aha… …anscheined ist „CampoSanto“ also Psychologe. Sagen Sie mal, vertreten Sie dann auch die verrückten
Phantastereien des jüdischen Atheisten Sigmund Freud ?
#43 CampoSanto 15:01:41 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lieber Dani… …es sollte doch zum Nachdenken bringen, wenn ausgerechnet die Menschen, welche die katholische
Lehre ohne Abstriche vertreten als „gestört“, als „Trolle“ etc. bezeichnet werden. Leider bringt es Sie
nicht selbst zum Nachdenken. Das ist das Traurige dabei !!!! Ihr arrogantes gebetsmühlenhaftes „Ätsch,
ich habe die einzige umfassende Lehre und alle anderen, einschliesslich Papst und Glaubenskongregation,
sind doof“ ist peinlich und zudem verhaltensauffällig. Eine analoge Symptomatik finde ich übrigens tagtäglich
in der klinischen Praxis. Aber trösten Sie sich, es ist tatsächlich behandelbar.
Es sollte doch zum… …Nachdenken bringen, wenn ausgerechnet die Menschen, welche die katholische Lehre
ohne Abstriche vertreten als „gestört“, als „Trolle“ etc. bezeichnet werden. Aber ich fürchte, dass
fast alle hier einfach völlig resistent gegenüber jeglichem Argument sind. Daran erkennt man den habituellen
Häretiker, der bereits geistig tot ist (der sich aber oft ansonsten höchst „lebendig“ geriert).
Stöhr-Lingen oder Troll? Ich bin mir ziemlich sicher, dass hinter diesem Daniel Stöhr dieser Lingen
steckt. Ansonsten diesen Stöhr als Troll behandeln: Nicht füttern, verhungern lassen. Wie haben hier
soch schon viele Trolle gehen sehen, oder? ?:)
#39 CampoSanto 14:44:21 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Eben, deshalb sollte ja auch Heinrich von Afterdingen nicht den „Namen“ des „Heinrich von Ofterdingen“
missbrauchen. Warum er sich wohl hinter diesem Pseudonym versteckt? Lol !!!!
Lieber Daniel Stöhr! Dani geSTÖHRt Entgleisung von CampoSanto. Solche Entgleisungen fallen immer auf
den zurück, der sie verwendet. Da braucht es gar keinen guten Willen, da braucht es nur ein wenig Anstand
um zu erkennen, dass sich da jemand unter dem Schutzmäntelchen der Anonymität als zutiefst unanständig
zu erkennen gibt. Mit so jemandem braucht man im Grunde gar nicht mehr reden. Erinnert sei auch an den
alten Journalistengrundsatz: No jokes with names. Die wissen schon warum. Weil da der letzte erkennt,
dass das unsauber ist.
#36 CampoSanto 14:39:27 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Jep, Danilein… oder „perverse“, „Gottlose“, Satansdiener“ (so der hl. Thomas v. Aquin gegenüber einer
Gruppe von Häretikern) ist gegenüber Feinden der Kirche durchaus erlaubt und auch notwendig -um sie
als das klar zu bezeichnen, was sie sind. …deshalb wird es ja auch höchste Zeit, Ihre GeSTÖHRtheiten
als das zu bennen, was sie sind.
@ Daniel Stöhr beim T. v. Aquin steht ja noch ein hl. davor. Dieses hl. vermisse ich bei ihnen aber zusehr
als das sie auch solche Äußerungen machen dürften.
„CampoSatan“ oder „perverse“, „Gottlose“, Satansdiener“ (so der hl. Thomas v. Aquin gegenüber einer Gruppe
von Häretikern) ist gegenüber Feinden der Kirche durchaus erlaubt und auch notwendig -um sie als das
klar zu bezeichnen, was sie sind.
@ Daniel Stöhr Wer zu senem Bruder du gottloser Narr sagt soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Solche
Sprüche wie CampoSatan könnten darauf zutreffen!
CampoSatan: „dann ist es schon bedeutend mehr als Ihre ewig langweilige Leier.“ …wenn Sie nicht Bescheid
wissen, dann kann es natürlich sein, dass sie so etwas „langweilig“ finden. Aber klar, es ist natürlich
viel einfacher, sich einfach auf stur zu stellen…
#25 ottaviani 14:20:09 | Sonntag, 31. Dezember 2006
es kann schnell gehen man müßte gar nicht warten bis zum neuen meßbuch es reicht an sich eine instructio
der ritenkongregation wie z.b. 1964 bzw 1967 wo eben änderungen in die editio typica 1962 eigeführt
wurden
#24 Gotthard 14:16:31 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Kriterium Das „für viele“ oder „für alle“ könnte sich in den nächsten Wochen/Monaten zu einem Kriterium
entwickeln wie der einzelne Priester zum Papst steht. solch ein Unfug… Priester müssen erst dann eine
Änderung vornehmen, wenn der Bischof es offiziell anordnet bzw wenn neue Messbücher erscheinen …oder
sollte ich mich da irren?
#21 CampoSanto 14:09:04 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Dani Stöhr – gültiger Dauerlangweiler Hanke ist kein „Oberhirte“. Die Neo- „Bischofsweihe“ ist dogmatisch
nicht als gültig haltbar. Es findet sich kein Hinweis in der Formel, dass die bischfl. Weihegewalt übertragen
werden soll, was jedoch für das Zustandekommen des Sakraments notwendig ist! Mit seiner zunehmend langweiligen
Gebetsmühle mag Hr. Stöhr vielleicht noch im tibetischen Hochland zum (Nicht-Dalai) Lama mutieren, hier
aber gewinnt er uns nicht einmal mehr ein müdes Lächeln ab.
@ Aragorn Es soll schon vor dem V2 tridentinische Messen mit Handkommunion gegeben haben, deshalb bin
ich da vorsichtiger mit meiner Hoffnung. Das „für viele“ oder „für alle“ könnte sich in den nächsten
Wochen/Monaten zu einem Kriterium entwickeln wie der einzelne Priester zum Papst steht.
@Prof.: „Auch wenn „eine Schwalbe noch keinen Sommer macht“, ist dieser Oberhirte ein Hoffnungsträger.“
Hanke ist kein „Oberhirte“. Die Neo- „Bischofsweihe“ ist dogmatisch nicht als gültig haltbar. Es findet
sich kein Hinweis in der Formel, dass die bischfl. Weihegewalt übertragen werden soll, was jedoch für
das Zustandekommen des Sakraments notwendig ist!
zum Kommunionempfang Wenn die Missa Tridentina wieder öffentlich gefeiert werden darf, wird es gewiss
in ihr keine Handkommunion geben. Diese Form, die zu unzähligen Sakrilegien geführt hat, wird sich noch
in der Neuen Messe halten können. Aber sie wird mehr und mehr verschwinden, wenn man wieder Kommunionbänke
aufstellt und die Bischöfe sich wieder für diese der Ehrfurcht dienlichere Form aussprechen. Hoffentlich
gibt es demnächst wieder mehr Bischöfe wie den hier erwähnten.
Diesem oberhirtlichen Bekenner der Wahrheit sei Dank Nach den vielen desinformatorischen geweihten und
ungeweihten Nebelwerfern (u.a. Pfarrer Henze in „Tagespost“) hat sich gottlob dieser Oberhirte und damit
endlich ein deutscher Bischof in aller Klarheit von der übersetzerischen und theologischen Ignoranz der
multis=alle-Apologeten distanziert. Diesem Oberhirten sei Dank für seine unzweideutigen Aussagen, auch
zur heiligen Liturgie. Auch wenn „eine Schwalbe noch keinen Sommer macht“, ist dieser Oberhirte ein Hoffnungsträger.
Vivant sequentes.
Ideen? Auf die Bemerkung: Viele Priester sagen einfach weiter „alle“. Gestern erst wieder erlebt.Schrieb
Gotthard: noch ist das nur eine Idee und nicht verpflichtend. Von diesem Satz ist nur die zweite Hälfte
richtig! Es handelt sich nicht nur um eine „Idee“, sondern um mit Päpstlicher Gutheissung versehene Anweisung
der zuständigen vatikanischen Gottesdienstkongregation, nach der bei der zur Zeit in allen Sprachen anstehenden
Neübersetzung des Messbuches (gemäss der lateinischen Originalausgabe), die Wandlungsworte über das
Brot zukünftig wörtlich zu übersetzen sind. Das ist doch wohl ein bisschen mehr als eine „Idee“ Oder
ist für Gotthard z.B. die Vorschrift, dass z.B. in Deutschland rechts gefahren wird oder dass der Bürger
Steuern zu zahlen hat, auch nur „eine Idee“?