Alte Messe
Neue Töne aus Deutschland
Der neue Bischof von Eichstätt hat die korrekte Übersetzung der Wandlungsworte begrüßt: „Mein Lateinlehrer hätte die jetzige Übersetzung mit Sicherheit rot angestrichen“.
Der neue Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke, bei seiner Bischofsweihe am 2. Dezember.
Der neue Bischof von Eichstätt, Mons. Gregor Maria Hanke, bei seiner Bischofsweihe am 2. Dezember.
(kreuz.net) Gegenüber der gestern in Würzburg erschienenen katholischen Zeitung ‘Tagespost’ sagte Bischof Gregor Maria Hanke OSB von Eichstätt wörtlich:

„Wenn der Priester bei der Wandlung die Worte Jesu sozusagen zitierend wiederholt, dann sollte er das wörtlich tun. Mein Lateinlehrer hätte die jetzige Übersetzung mit Sicherheit rot angestrichen.

Ich kann es gut verstehen und begrüße es ausdrücklich, daß im Deutschen jetzt auch die wörtliche Übersetzung ‘für viele’ eingeführt werden soll.

Ich halte dieses Anliegen für absolut berechtigt. Man ändert deswegen nicht die Theologie.

Der Heilswille Gottes ist in der Tat auf alle Menschen gerichtet, aber es bedarf natürlich immer noch der Entscheidung jedes einzelnen Menschen.

Außerdem sollte man bedenken, daß es, auch außerhalb der katholischen Kirche – etwa in den reformatorischen Gemeinschaften – überhaupt keine Probleme mit der wörtlichen Übersetzung ‘für viele’ gibt.

Die verschiedenen reformatorischen oder anglikanischen Traditionen haben sich alle um eine wörtliche Übersetzung bemüht. Dort hat man ja schon länger Erfahrung mit der Muttersprache.“

Außerdem sprach sich Bischof Hanke für die überlieferte Messe aus:

„Liturgie ist immer eine Entwicklung, ist immer ein Prozeß. Aber der Prozeß, die Weiterentwicklung, das Werden der Liturgie, darf nie die Wurzeln vergessen, sonst ist da keine gesunde Entwicklung.

Man muß bei liturgischen Überlegungen immer von den Wurzeln ausgehen und darf nie zu kurz ansetzen.

Nur an soziologische Erfordernisse zu denken wäre der falsche Weg.

Von daher kann ich eine neue Offenheit für das reiche liturgische Erbe der Kirche nur begrüßen. Das schließt einen unbefangeneren Umgang mit der ‘alten Messe’ ein und kann auch auf das liturgische Erbe des ersten Jahrtausends nicht verzichten.“
      
115 Lesermeinungen
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#115   Brahmachari †   05:09:57 | Samstag, 6. Januar 2007
@waldemar hammel
AMEN Bruder! Das Licht ist auch in DIR!
Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott!
Allerdings:
Es ist vernünftig, dies in Zukunft zu vermeiden, indem man ALLE Religionen entmachtet, sie zur reinen Privatsache erklärt – und indem man unbedingt Staat, Gesellschaft und private Religiösität genauestens voneinander getrennt hält.
Klingt so als könnte man die Religiosität wie einen Mantel an- und ausziehen. Was, wenn der Staat oder eine Person gegen Dein religiöses Empfinden handelt? Kann ich zuhause der „gute“ Mensch sein und auf der Straße zusehen, wie Ungerechtigkeit herrscht?
Vielleicht ist der Staat mit seinen Gesetzen nur deshalb notwendig, weil die Menschen eben nicht religiös genug sind.
Der Mensch muss ganzheitlich werden: Nicht das ist zu Hause und das ist in der Arbeit, der Öffentlichkeit usw.
Und worauf berufen sich denn die Gesetze und die ganzen Philosophen (meist Quatschköpfe)?
Doch fast immer auf moralisches Empfinden. Der Wissenschaftliche Ausdruck für Religiosität. Naturreligion?
Ich trenne nicht. Wie denn? Religiosität besitzt keinen Schalter. Das Staat und Kirche voneinander getrennt sind, halte ich ebenfalls für gut: denn die organisierten Kirchen sind nicht religiös. Das sind nur Zentren der Eitelkeit und des Machtmissbrauchs.
PS:Der Marx war so schlecht nicht, aber ich denke er hat nicht immer wirklich gemeint was er schrieb. Er hat eben versucht den Ausgebeuteten zu helfen. Aber die Methode (Lehre?) war nicht gerade die beste.
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#114   waldemar hammel   18:11:56 | Freitag, 5. Januar 2007
Meine Güte, welch ein Aufwand um die Form
der Messen! Die Verpackung über den Inhalten = Schwindelpackungen.
Wenn ich Bischof wäre (sei Gott davor bewahrt), hätte ich nicht nur volle Kirchen, sondern müsste wohl noch anbauen, denn ich würde das Christliche einfach wörtlich nehmen als: „Fröhliche zu sozial funktionsfähige Religion, in deren Rahmen man sich rundum geborgen fühlt“, und die einen selbst mit Rat&Tat auch für den Alltag weiterbringt.
„Wo zwei von euch sind, da bin ich unter euch“ – also Leute, her mit Menschen aller Couleuren, Gott ist nicht nur unter euch, ihr alle tragt ihn in euch, und je mehr zusammenkommen, desto stärker ist seine Präsenz zu spüren.
„Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken“ – also her mit den Armen, den Pennern, den Kranken, den Alten am Ende ihrer Leben, her mit Asylanten und Ausländern, her mit Muslimen, Hindus usw., alle solche: Raus aus den Ghettos und mitten hinein in den Rahmen der Lithurgie (Trauerklöße draußenbleiben)
„Gott ist das Licht“ – also die Kirchen richtig beleuchten
„Gott ist Wärme“ – also im Winter Kirchen heizen, dass die Leute darin wirklich Platz nehmen können, und nicht nur auf Besuch dasind.
„Gott macht satt“ – also die unbequemen Kirchbänke raus, und riesige Tische und Stühle und Liegemöglichkeiten hinein, und dann auftragen zum fröhlichen Zusammenessen und Trinken, zur Gemeinsamkeit des Miteinanderredens, des sich-Kennenlernes, sich-Austauschens.
Einladung an die Moschee: „Sonntag kommen, gibt Feiern und Essen!“
Wär alles sooo einfach …
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#113   pfarrverweser1   16:19:24 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Zur Sache bitte!
Als Neuling auf dieser Seite muss ich zunächst meiner Verwunderung Ausdruck verleihen, auf welchem „Niveau“ manche Beiträge verfasst wurden! Zumal zu einem Thema, das das eigentl.Zentrum u.d. Höhepunkt unseres Glaubens betreffen: die Eucharistie!
Doch nun zur Sache:
1. Weder hat Vat.II die lateinische Sprache verboten, noch etwas über die Zelebrationsrichtung ausgesagt.
2. Vat.II hatte 3 Hauptanliegen: das Apostolat aller Gläubigen und f.d. Liturgie die actuosa participatio fidelium sowie den reicher gedeckten Tisch des Wortes Gottes (2 Lesungen, Antwortpsalm, 3 Lesejahre).
Über Jahrhunderte galt die priesterzentrierte Messe, die von den Gläubigen im besten Fall gehört, vom Priester im schlechtesten Fall gelesenwurde (stille Messe). Von einem „(Mit-)Feiern“ konnte da (außer im gesungenen levitierten Hochamt) wohl nicht die Rede sein. Daher kommt ja auch das Läuten zur Wandlung! Ich habe nichts gegen lateinische Messen, 90% der Mitchristen schon, da sie nichts verstehen, ergo dessen nicht actuos participieren, also teilhaben können an den gefeierten Mysterien. Mir ist es auch nicht das Wichtigste, ob es vieleoder alleheißt, bin aber durchaus für richtige Übersetzungen. Eine Zwangswiedereinführung d.trid.Messe ist weder angedacht noch sinnvoll. Aber warum sollen nicht beide Formen nebeneinander existieren dürfen? Allerdings muss d. feiernde Gemeinde entscheiden dürfen, welche ihrer pastoralen Situation entspricht!
Lassen wir also die Kirche im Dorf und Verunglimpfungen bleiben!
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#112   Christian Hüller   00:57:15 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Schwester Maria Andrea Antonetta
Liebe Schwester, ich habe heute Abend einen leichten Hang zur Suffisance, den ich noch etwas auszuleben gedenke.
>>Es ist schon beachtlich, in welchen Tönen und mit welchen Ausdrücken hier über die Grossen der Geschichte geurteilt wird!<<
Heißt es da nicht in einem Psalm:
Wie klein ist der Mensch, wie groß das Firmanent –
und doch denkt Gott an jeden dieser Winzlinge.
Mist, jetzt hab’ich doch glatt mein AT verlegt…
Aber macht nix.
Also: Heilig. Heilig. Subito.
Manche Menschen werden groß gemacht, andere des öfteren klein gehackt.
Heilig. Heilig. Subito.
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#111   Benedikt   00:41:57 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Dr. Heger
Dieser Hang der Liberalen ist natürlich genauso falsch. Wir dürfen nicht bloß aus einem, sondern müssen aus allen Konzilien schöpfen. Das machen die Tradi aber genausowenig. Die Liberalen haben ihre Superkonzil, die Tradis eine Reihe von Superenzykliken, Bullen oder bloßen Anhängen von Enzykliken.
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#110   Dr. Christoph Heger   10:10:28 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Benedikt, HansUrs: „Tradition“
Diesen merkwürdigen Vorwurf gegen die bösen Tradis müssen Sie allerdings schon etwas sorgfältiger begründen – vor allem gegenüber der offensichtlichen und von dem seinerzeitigen Kardinal Ratzinger auch beklagten Tendenz, Vaticanum II wie eine neue Glaubensquelle zu verwenden.
MfG
Christoph Heger
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#109   Sr. Maria Andrea †   21:46:47 | Dienstag, 2. Januar 2007
TRident
sagen sie mir bitte, wo und wie ich mich mit der heiligen katharina verglichen habe? es ist doch immer so mit euch, nicht lesen können bzw. das lesen, was man lesen will!
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#108   Tridentinus   16:37:01 | Dienstag, 2. Januar 2007
Sr. Andrea Maria
Sind Sie wirklich Ordensfrau oder ist das ein Nickname? Theoretisch könnte ich mich ja auch „Kaiser Franz Joseph“ nennen hier, ohne behelligt zu werden. Sollten Sie wirklich Schwester eines Ordens sein, würde ich mich an Ihrer Stelle schon aus Demut nicht mit St. Katharina von Siena vergleichen. Auch sachlich ist es offenbar nicht angemessen.
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#107   Benedikt   16:28:10 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Dr. Heger
Das würde mich aber sehr wundern.
Mich wundert das auch. Tatsache ist es trotzdem.
Sollten die bösen Tradis tatsächlich nicht wissen, daß die hier relevante „Tradition“ die apostolische Tradition ist, die wie der Name sagt, auf die Apostel zurückgeht? Das ist immerhin schon eine ganze Weile vor dem seligen Pius IX.
Die für Tradis relevante Tradition geht nicht mehr auf die Apostel zurück als die der Konservativen.
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#106   Sr. Maria Andrea †   16:11:46 | Dienstag, 2. Januar 2007
ExBochumer
auch ein ExBochumer bestimmt nicht den Ton. Es ist einfach interessant, wie sich hier die Wichtigtuer und Beschuldiger aufregen, wenn nach ihrer Meinung der Ton nicht stimmt, sie selbst aber in ihrem Ton nicht zimperlich sind!
Das aufgeblasene Getue und Gesülze…
Soll ich hier den Kritikern an meiner Person mal kurz die Schwester Kathrina von Siena und die Schwester Teresa von Avila zitieren? Falls meine Kritiker wissen, wer die genannten Personen waren! Aber vielleicht werden ja diese beiden Personen von den Kritikern auch beschimpft, so wie sie z.B. Papst Johannes Paul II beschimpfen!
Es ist schon beachtlich, in welchen Tönen und mit welchen Ausdrücken hier über die Grossen der Geschichte geurteilt wird! Und diese Typen meckern dann über die Töne anderer, die hier zu lesen sind…
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#105   rudolfsohn   15:46:45 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Romulus
Montag, 1. Januar 2007 02:26
Romulus: @rudolfssohn: Gotthard ist unser Gutmensch hier. Er allein kennt die Zeichen der Zeit.
Von Gutmenschen wimmelts hier nur so.
Ich würde eher sagen, er ist der kreuz.net-Betroffenheitsbeauftragte. Als er kürzlich bei einem Bild von Claudia Roth keinen rechten Zusammenhang zum Artikel sehen wollte, flennte er auch so wehleidig, dass das alles „nur widerlich“ sei.
Ich würde ihn eher als Forumsheulsuse bezeichnen.
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#104   HansUrs   14:30:33 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Ch. Heger:
Ich für mein Teil habe mich mit meinen Spötteleien auf ein ganz bestimmtes Spektrum bezogen.
Allerdings stelle ich bei den „bösen Tradis“ recht häufig einen theologischen Blick fest, der ganz ausschnitthaft auf die nachtridentische Zeit fixiert ist. Die gesamte Väterzeit erscheint dann als Notstandsgebiet. „Irgendwie“ hat das wohl geklappt, aber auf „sicherem Boden“ ist man eben erst mit Trient.
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#103   Dr. Christoph Heger   14:23:17 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Benedikt: Tradition?
Die Tradition der Traditionalisten beginnt mit Pius IX. und endet mit den frühen Jahren von Pius XII.
Das würde mich aber sehr wundern.
Sollten die bösen Tradis tatsächlich nicht wissen, daß die hier relevante „Tradition“ die apostolische Tradition ist, die wie der Name sagt, auf die Apostel zurückgeht? Das ist immerhin schon eine ganze Weile vor dem seligen Pius IX.
MfG
Christoph Heger
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#102   HansUrs   14:15:47 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Bendikt: Sie haben völlig recht …
Eigentlich kommt man als Katholik mit dem Syllabus doch ganz gut durchs Leben :-)
Wenn man den auswendig lernt und dann noch die ausreichende Portion Demokratiehass und eine schön ausentwickelte Homophobie dazu tut, kann man sich des ewigen Seelenheils schon ziemlich sicher sein …
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#101   Benedikt   14:04:46 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ HansUrs
Nicht schlimm genug, dass bei HvO und DS die „rechtgläubige“ Tradition der Kirche nur zwischen dem Tridentinum und 1958 spielt:
Sie gehen da von einem viel zu weiten Traditionsbegriff aus ;-). Die Tradition der Traditionalisten beginnt mit Pius IX. und endet mit den frühen Jahren von Pius XII. Das Tridentinum haben sie nur in so weit im Programm, wie es von den Päpsten von Pius IX.-Pius XII. angewandt wurde.
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#100   ExBochumer †   13:46:15 | Dienstag, 2. Januar 2007
An die „sogenannte Schwester“
Sind Sie eine Ordensfrau oder tun Sie nur so?
Welchem Orden gehören Sie an? Den Schwestern der Perpetuellen Indulgenz? – Wenn ja, dann ist Ihr Ton richtig.
Der unangemessene Ton Ihrer Postings sprechen für Sich und nicht in dem Ton, in dem sich eine Ordensfrau der r.-k. Kirche äußert.
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#99   Rodolfo Panetta   13:38:37 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Sr.Maria Andrea
Ehrwürdige Schwester, wenn ich Ihre Äußerungen gegen „Graf von Galen“ lese, fällt mir spontan ein Zitat von Paulus ein.
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#98   Sr. Maria Andrea †   23:22:28 | Montag, 1. Januar 2007
Gräflein
Und wenn das Gräflein nicht mehr weiter weiss, dann formuliert er so! Sehr aufschlussreich für DENKENDE!
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#97   Graf von Galen   23:18:55 | Montag, 1. Januar 2007
Wider VII, Sr Maria Andrea
Ehrwürdige Schwester,
jedenfalls pöbel ich nicht andere Leute an.
Ihre Ausdrucksweise ist eine Schande für den
Stand, dem Sie angehören.
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#96   Sr. Maria Andrea †   22:54:48 | Montag, 1. Januar 2007
Gräflein
Wer will Niveau? Sie? Sie können doch nicht zwischen Dummkopf und Dummschwätzer unterscheiden!
Ueberhaupt: Was ist für Sie Niveau? Bestimmen Sie was Niveau ist? Etwa Ihre Beiträge haben Niveau?
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#95   Graf von Galen   22:52:04 | Montag, 1. Januar 2007
Bischof von Eichstätt, @ Sr. Maria Andrea
Sie sind ganz einfach niveaulos und zu einer sachlichen
Diskussion unfähig.
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#94   Sr. Maria Andrea †   22:49:41 | Montag, 1. Januar 2007
Gräflein
Von Typen wie Ihnen steht in der Heiligen Schrift, dass man ihnen einen MUEHLSTEIN um den Hals hängt oder dass man…
Grössenwahnsinnige brachten schon immer Unheil! HERR GRàFLEIN
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#93   Romulus   22:46:12 | Montag, 1. Januar 2007
@Gotthard Antwort
Beschneidung des Herrn
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#92   Graf von Galen   22:44:50 | Montag, 1. Januar 2007
Bischof von Eichstätt, @ Sr. Maria Andrea
Liebe ehrwürdige Schwester,
sind Sie übergeschnapt ?
Was fällt Ihnen ein, mich zu beleidigen.
Was steht denn in der Hl. Schrift über solche Leute,
die andere einen Dummkopf nennen ?
Sie sollten sich schämen.
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#91   Sr. Maria Andrea †   22:43:39 | Montag, 1. Januar 2007
GOTTHARD
Oktav von Weihnachten! schlicht und einfach!
Heute HOCHFEST DER GOTTESMUTTER…
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#90   Gotthard   22:42:01 | Montag, 1. Januar 2007
Frage
Welches Fest wurde im Alten Kalender und in der Alten Liturgie am 1. Januar gefeiert?
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#89   Sr. Maria Andrea †   22:39:41 | Montag, 1. Januar 2007
Graf von DINGSDA
mit HansUrs gesprochen: Sie Dummschwätzer!
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#88   Graf von Galen   22:35:29 | Montag, 1. Januar 2007
Bischof von Eichstätt
Ob der neue Bischof aus Überzeugung so spricht ?
Ich hoffe, es ist so und wünsche ihm für die
Ausübung seines Amtes Gottes Segen.
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#87   HansUrs   20:31:33 | Montag, 1. Januar 2007
@Bendikt: Verstehe einer diese Leute
Nicht schlimm genug, dass bei HvO und DS die „rechtgläubige“ Tradition der Kirche nur zwischen dem Tridentinum und 1958 spielt: sie kennen auch die lehramtliche Tradition dieser Zeit nicht (geschweige denn den angeblich so hoch verehrten Thomas von Aquin).
Es ist konsequent alles selbstgebastelt: Die Tradition, die Dogmatik, die (Kirchen-)Geschichte, etc. – wir leben halt in der Postmoderne.
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#86   Benedikt   19:02:25 | Montag, 1. Januar 2007
@ HansUrs
Er hat doch keine. Jeder Mensch, der bei klarem Verstand ist, kann erkennen, dass es sich bei dem betreffenden Ritus um eine Bischofsweihe handelt. Wer etwas Gegenteiliges behauptet, der muss erstmal erklären, was das denn sonst für ein Ritus sein soll.
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#85   HansUrs   18:43:21 | Montag, 1. Januar 2007
Spaßvogel – Dummschwätzer?
Wie wäre es einmal mit einem Argument?
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#84   Ydefix   18:23:42 | Montag, 1. Januar 2007
Spaßvogel!
Dummschwätzer!
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#83   HansUrs   17:34:51 | Montag, 1. Januar 2007
Bischofsweihe
Wie immer tappt Daniel Stöhr tapfer durchs theologische Niemandsland.
Die Begründung Leos XIII. in „Apostolicae curae et caritatis“ ist komplex und keineswegs auf den Wortlaut der Weiheformel beschränkt. Ausgangspunkt ist letztlich das defizitäre Verständnis der Messe, daraus folgend der Priesterweihe und daraus folgend der Bischofsweihe.
Um diese hanebüchene Herleitung der Ungültigkeit der Weihen seit 1968 zu halten, müßte der werte Daniel übrigens nachweisen, dass die vor 1968 gebrauchte Weiheformel von Beginn in der Kirche gültig war. Da die neue Weiheformel sich aus der „traditio apostolica“ (Anfang 3. Jhdt.) herleitet, kann er nach seiner Methode wahrscheinlich zu keinem anderen Ergebnis kommen, als dass es in der frühen Christenheit auch keine gültigen Weihen gab – damit erledigt sich das Problem der apostolischen Sukzession dann von selbst.
Spaßvogel!
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#82   Ydefix   14:27:53 | Montag, 1. Januar 2007
@Gregorius magnus:
„Wenn du schon so argumentierst, dann must du schon nachweisen, dass der Weihebischof nicht mehr in der Sukzession der Apostel steht. Und in dieser Frage sind ja gewisse Kreise der Tradies zuständig“
Nö, muss ich nicht nachweisen (bezogen auf die 1968 eingeführte Weiheformel). Wenn nämlich die nicht mehr stimmt und die bischfl. Weihegewalt nicht mehr eindeutig bezeichnet, dann spielt es keine Rolle ob der Weihende selbst gültig geweihter Bischof ist.
In dieser Frage sind auch nicht „gewisse Kreise der Tradis“ (ich selbst würde mich nie als slochen bezeichnen) zuständig, sondern jeder vernünftige -und theologisch nicht mal unbedingt hochgebildete- Mensch kann anhand der Erklärungen von Papst Leo XIII. zur Ungültigkeit der anglikanischen Weihen feststellen, dass die Formel von 1968 nicht ausreicht.
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#81   Sr. Maria Andrea †   09:06:38 | Montag, 1. Januar 2007
Zeichen der Zeit
Ja GOTTHARD kennt sie, erkennt sie, ob nur er allein, das ist eine andere Frage! Es wäre sehr gut, wenn noch mehr Menschen von heute die Zeichen der Zeit erkennen würden, der Zeit von heute, nicht von gestern und vorgestern!
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#80   Rüdesheim   08:24:06 | Montag, 1. Januar 2007
Gregorius Magnus
Ich kann mich Ihren Ausführungen nur anschließen!
Ihnen ein gutes Neues Jahr 2007!!
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#79   Gregorius magnus   08:10:20 | Montag, 1. Januar 2007
@ Daniel Stöhr
Lieber Daniel, leider kann ich deinen Ausführungen nicht beipflichten: Den Priestern ist sehr wohl bewusst, dass sie nicht eine magische Show abziehen, sondern das Kreuzesopfer in immerwährendem Gedächtnis mit uns feiern – sonst wären sie nicht geweiht worden.
Auch deine Anmerkung zur Gültigkeit der Weihe ist schon sehr in Mitte der Häresie: Vielleicht ist die ja entgangen, dass nicht der Bischof die Gnaden spendet, sonder allein und einzig der Heilige Geist. Der Bischof ist Vermittler Gottes bei den Heiligen Weihen. Wenn du schon so argumentierst, dann must du schon nachweisen, dass der Weihebischof nicht mehr in der Sukzession der Apostel steht. Und in dieser Frage sind ja gewisse Kreise der Tradies zuständig, die Bischöfe und Priester weihen, obwohl sie gar nicht die Weiheberechtigung haben.
Bischof Gregor-Maria wird den deutschen Episkoat gut durchmischen. Er ist ein Segen für unsere Mutter Kirche.
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#78   Bonjour   05:59:52 | Montag, 1. Januar 2007
@Gotthard
Folgende Punkte verstehe ich nicht. Könntest du – oder sonst jemand, der sich auskennt – diese etwas ausführen?
Habt ihr auch solch eine Sehnsucht:
*… und nach der Fahne vor der Monstranz während der Predigt?
* nach der Deutschen Bet-Sing-Messe, in der alles zugesungen wurde?
* nach den Exequien als Schulmesse – dass Schüler dort waren, interessierte niemanden!
* nach den während der Messe gebeteten „Messandachten“ aus dem Gesangbuch?
Besten Dank.
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#77   Romulus   02:26:45 | Montag, 1. Januar 2007
@rudolfssohn @Gotthard
Gotthard ist unser Gutmensch hier. Er allein kennt die Zeichen der Zeit.
@Gotthard
Deine Erfahrungen sind nicht unbedingt die Erfahrungen von anderen. Und den Ausdruck „Requiem-Arnold“ habe ich noch nie gehört. Den gibt es bei uns gar nicht.
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#76   Ydefix   00:58:50 | Montag, 1. Januar 2007
Grüß Gott,
„Priester, die nur den NOM kennen und den Opfercharakter der Hl. Messe vergessen haben.“
Ist ihnen klar, was das bedeutet ? Ein Priester, der den Opfercharakter der hl. Messe nicht mehr kennt, der weiß nicht mehr, was er tut. Weil ihm damit die notwendige Intention fehlt, kommt das Sakrament nicht zustande!
Jetzt denken Sie bitte darüer nach, wieviele V2-Priester (von den wenigen, die noch gültig geweiht sind) über wieviele Jahre die Intention noch hatten und welche nicht. Dann wird das ganze Ausmaß des Desasters deutlich.
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#75   rudolfsohn   23:39:20 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Gottie flips out
Sonntag, 31. Dezember 2006 22:45
Gotthard: @rudolfsohn
Du bist doch ein Heuchler und Kotzbrocken sondersgleichen !!!!!!!!!!!!… widerlich …
Wieso „Heuchler“, Gotti?
Das meine ich alles wirklich so … :-$
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#74   Christian Hüller   23:08:43 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Protestant
Es ist ein Irrtum zu meinen, hier ginge es nur um Latein.
Die vielen guten Gründe für die Bewahrung und Revitalisierung der sog. „Alten Messe“ wurden hier schon in unzähligen Postings vorgetragen.
Ich will Sie nun einfach nicht wiederholen.
Es geht hierbei, um dies nur anzudeuten, sehr viel um Selbstverständnis und Geisteshaltung von Priestern und Gemeinde.
Die jetzige kath. Messe ist einfach ein „Schnickschnack“, völlig überladen, nichts Halbes und nichts Ganzes – der Erguss von Schreibtischtätern.
Da hat für mich sogar ein puristisches evangelisches Abendmahl gewisse Vorzüge – ernsthaft!
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#73   Gotthard   23:07:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Christian Hüller
Die Tradition ist auch keineswegs so
schlecht, wie Sie sie hier darstellen
sorry, du bist ein absoluter Theoretiker … ein absoluter Liebhaber.
Leider kennst du die Praxis nicht – ich ja ! alles ist eigenes Erleben! … kannst Du Dir wohl nicht vorstellen, was?
Was heute als „alte Messe“ gefeiert wird, ist doch „Theater“, hat mit der Wirklichkeit in den Pfarreien vorher nichts zu tun … Pius und Petrus machen doch auf Show …
Deurschland war und ist Gesangbuchland –--- Gregorianik war so oft oder selten wie heute der Kirchenchor.
Die gregorianischen Gesänge, die bei Schulmessen (!) als Exequien gesungen wurden, erworben dem Kantor seinen Spitznamen – Requiem-Arnold.
AN DEN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN … sie gehen nicht mehr zur Messe!
Diese Sehnsucht nach der „Alten Messe“ ist von keinerlei Erfahrung getrübt … DAS macht much wütend!!!!!!!!
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#72   Protestant   22:58:30 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@christian hüller
Naja, von Sehnsucht nach diesen alten Dingen kann ich in meinem persönlicehn Umfeld überhaupt nicht feststellen!Und das im katholischen Rheinland!
Ich war heute-als Protestant- übrigends in einer altkatholischen Jahresabschlußmesse mit Eucharistie! Sehr angenehm-ohne Schnickschnack- und außerdem habe ich mich während der Eucharistiefeier Gott besonders nahe gefühlt- wie auch beim evangelischen Abendmahl und der röm.-kath. Kommunion!
Hauptsache,ich kann verstehen, was gesagt wird!
Wer Latein mag, soll es reden oder sich anhören-das reicht vollkommen aus!
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#71   Christian Hüller   22:54:39 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Gotthard
Ja, Gotthard es gibt diese Sehnsucht.
Und wenn es diese Sehnsucht nicht geben sollte, so gibt es doch PASTORALE Notwendigkeiten, die nach der „alten Messe“ rufen.
Die Tradition ist auch keineswegs so schlecht, wie Sie sie hier darstellen, allenfalls ungewohnt für solche Priester, die nur den NOM kennen und den Opfercharakter der Hl. Messe vergessen haben.
Dieser muss wieder mehr in’s Bewusstsein dringen!
Das Gebot der Stunde lautet:
Wider die Profanisierung des Heiligen.
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#70   Protestant   22:47:29 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@gotthard
Danke für die deutlichen Worte!
Ein friedvolles, gesundes und erfreuliches Neues Jahr!
Vor allem ein wenig mehr geläutere Schreiberlinge hier!Das wünsche ich dir und allen anderen auch!
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#69   Gotthard   22:45:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@rudolfsohn
Du bist doch ein Heuchler und Kotzbrocken sondersgleichen !!!!!!!!!!!!… widerlich …
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#68   Protestant   22:42:32 | Sonntag, 31. Dezember 2006
„für viele“
Okay,okay!Ist mir auch recht! Auch ich würde mich mit der Bezeichnung“Für viele“ in der röm.-kath. Kirche angesprochen und eingeladen fühlen-da ich nämlich glaube, dass Jesus Christus mich einlädt an seinen Tisch-völli unabhängig, ob dort vorn ein röm.-kath. Priester, ein evangelischer Pfarrer, ein altkath. Priester oder ein anglikanischer Geistlicher „rumturnt“(dies ist keineswegs abwertend gemeint, sondern soll nur aussagen, dass ich in alldenen keinen Unterschied sehe, sondern einzig Jesus Christus für mich den Mittelpunkt bildet)!Also-„für viele“ ist auch für mich!
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#67   rudolfsohn   22:40:51 | Sonntag, 31. Dezember 2006
NEUJAHRSWÜNSCHE
Allen Freunden, Mitstreitern, Sympathisanten und mir freundlich gesonnenen Mitmenschen wünsche ich im neuen Jahr viel Glück, Gesundheit, familiäre Harmonie, Kraft im Glauben, Frieden und geistige wie auch materielle Wohlfahrt.
Allen Schwulen, die frech, unbelehrbar und gotteslästerlich in ihrem Tiefstand der perversen Verirrung fortfahren, wünsche ich beinharte Gesetzesverschärfungen gegen homosexualistische Umtriebe, panische Angst beim Warten aufs Aidstestergebnis, verwüstete Tuntenbars sowie Farbbeutel, Pflastersteine und faule Eier auf den Christopher Street Days und … stets einen Vordermann, der entweder Blähungen, Hämorrhoiden oder Durchfall hat.
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#66   Rüdesheim   22:40:30 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Romulus
Na die Messe mitfeiern, und nicht währenddessen im Schott lesen, da ich nicht verstehe, was der Priester vorne spricht und betet!
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#65   Romulus   22:37:55 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Rüdesheimer
was verstehst Du unter „mitfeiern“?
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#64   Rüdesheim   22:33:31 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Romulus
…aber letzten Endes nicht mitfeiern kann!
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#63   Romulus   22:32:10 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Gotthard
Wenn man sich den Unsinn anhören muss, den manche Pfarrer verzapfen, dann sehne ich mich tatsächlich nach dem Lateinischen, dem Rosenkranz, der Bet-Sing-Messe und dem Schott, wo man wenigstens was zu lesen hat.
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#62   Gotthard   22:14:55 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Sehnsucht ??
Habt ihr auch solch eine Sehnsucht:
* nach der Hl. Messe vor dem ausgesetzten Allerheiligsten – und nach der Fahne vor der Montranz während der Predigt und dem Priester ohne Messgewand auf der Kanzel?
* nach der Stillen Messe am Seitenaltar?
* nach der Deutschen Bet-Sing-Messe, in der alles zugesungen wurde?
* nach der Messe, in der Kinder aus dem Schott aus der ersten Bank die deutschen Texte vorlasen, die der Priester lateinisch las?
* nach den Exequien als Schulmesse – dass Schüler dort waren, interessierte niemanden!
* nach dem Drei-Herren-Amt, das genauso ablief, ob nun 4 oder 1.000 Leute da waren?
* nach der Kommunionausteilung nach der Hl. Messe an irgendeinem Seitenaltar?
* nach den während der Messe gebeteten „Messandachten“ aus dem Gesangbuch?
* nach dem Rosenkranzgebet während der Hl. Messe – damit eine fromme Beschäftigung da war, weil nichts für die Leute passierte?
* nach der fixen Beziehung: Beichte – Kommunion …Beichte – Kommunion … Beichte – Kommunion?
* nach der praktisch für die Laien kommunionentleerten Kleriker-Liturgie?
* nach einem Gottesdienst, der nur mit Hilfe von Büchern (Schott) verständlich wurde? … die Kirche ist übrigens seitdem ungeheuer gewachsen – und ein Schott ist in 80% der Gemeinden absolut unbekannt – und ein Latinum hat es dort NIE gegeben!
* nach einer Hl. Messe, in der – von der Stellung des Priesters zur Gemeinde – diese als völlig unerheblich dargestellt wird?
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#61   Christian Hüller   21:44:13 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Vorposter
>>Aber es könnte eine Weisung aus Rom erfolgen, dass nur noch Priester und Diakone die hl. Kommunion austeilen dürfen.<<
Unrealistisch und praxisfern. Muss’ man schon sagen. Letztendlich auch theologisch nicht zwingend erforderlich.
Fazit: Wunschdenken! :-)
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#60   Rüdesheim   20:39:50 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Gotthard
Bravo – endlich mal ein wahres Wort!
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#59   Gotthard   20:38:33 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Kommunionhelfer
Aber es könnte eine Weisung aus Rom erfolgen, dass nur noch Priester und Diakone die hl. Kommunion austeilen dürfen.
es gibt aber nicht nur Dorfgemeinden mit Dorfkirchen … und es gibt unzählige Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung durch Katechistinnen und Katechisten …
und die Rhön ist nicht der Nabel der Welt!
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#58   Rüdesheim   19:24:22 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Christian Hüller
Ich muss Ihnen aber sagen, dass mir der heutige Ritus sehr ans Herz gewachsen ist, und ich auch daraus lebe!
Das ist mir sehr wichtig – ich lebe und liebe diese Liturgie!!
Mit dem alten Ritus bin ich nicht vertraut!
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#57   Christian Hüller   19:20:24 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Vorposter
>>Aber glauben Sie allen Ernstes, wir hätten heute nur die tridentinische Messe, das die Gottesdienste besser besucht wären??<<
Entschuldigung, wenn ich mich einmische: das ist in der Tat eher zweifelhaft.
Darum kann es aber letztendlich auch NICHT gehen.
Es geht vielmehr um die Außenwirkung und um das Selbstverständnis von Priesterschaft und Gemeinde, welche mit der Art und Weise der Messgestaltung inhärent verbunden sind.
In dieser Zeit der grenzenlosen Selbstdarstellung- und Selbsterhöhung, der Schuldferne und der vielerorts mangelnden Ehrfurcht vor dem Heiligen kann die sog. „Alte Messe“ ein sehr gutes Korrektiv sein.
Die gegenwärtige Messe erscheint mir eher wie eine unvollständige Mahlfeier.
Man merkt ihr sehr deutlich an, dass sie (trotz ihrer Vorzüge) auf dem Schreibtisch gewisser Liturgiker entworfen wurde (NOM), und eben nicht der Tradition entwachsen ist.
Nur sollte man im Hinblick aurf die Alte Messe nicht übertreiben: eine Pflicht zur Mundkommunion erscheint schon aus hygienischen Gründen eher fragwürdig.
Ich will im Übrigen nicht ausschließen, dass Benedetto aufgrund der bischöflichen Vorbehalte gegenüber der „Alten Messe“ zurückgerudert ist; eindeutige(re) Worte des Papstes zum trident. Ritus sind nun allmählich wirklich angebracht.
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#56   Rüdesheim   18:55:51 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Aragorn
Aber glauben Sie allen Ernstes, wir hätten heute nur die tridentinische Messe, das die Gottesdienste besser besucht wären??
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#55   Aragorn   18:52:58 | Sonntag, 31. Dezember 2006
was soll all die Änderei
Warum lässt man es nicht einfach bei der Fassung der Wandlungsworte, wie sie im Kanon der Missa Tridentina standen? Warum hat man überhaupt angefangen, diese Dinge zu verändern? Die ganze Unruhe in der Liturgie, die wir heute haben, das Machen und Tun, hat seinen Ursprung im Machbarkeitswahn der Menschen. Alles musste verändert werden, um die Liturgie angeblich „besser“, „leichter verständlich“, „leichter mitvollziehbarer“ zu machen. Ich habe das Ergebnis fast täglich vor Augen, besonders dann, wenn unsere mündigen Christen zu den besonderen Gelegenheiten – und nur dann – zur Messe kommen.
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#54   HeinrichvonOfterdingen   18:14:44 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lieber Sirilo,
eine Verkürzung eines Textes muß ja keine Häresie sein. Aber offenbar gibt und gab es dogmatische Gründe nicht den verkürzten Text zu wählen. Wenn das alles dogmatisch so unwichtig wäre, hätten die Modernisten den Text sicher nicht verfälscht.
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#53   Sirilo   16:00:58 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Warum…
…nimmt man nicht einfach die Wandlungsworte nach Lukas bzw. Paulus? Dort ist weder von „vielen“ noch von „allen“ die Rede, sondern es heißt einfach „das Blut, das für euch vergossen wird“, basta! So werden die Einsetzungsworte ja wohl auch gültig sein (sonst wären ja Lukas und Paulus Häretiker). Daß bei diesen beiden das „viele“ fehlt, zeigt, daß es nicht wirklich relevant ist. Nähme man die Wandlungsworte nach Lukas/Paulus, dann gäbe es keinen Grund mehr für diesen Streit um Kaisers Bart.
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#52   CampoSanto   15:55:59 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Aber nein,
ich schrieb ja bereits: SIe sind noch behandlungswürdig. Dann kann es gut enden.
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#51   Ydefix   15:53:59 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ich kann nur hoffen,
dass ihr Lachen nicht noch böse enden wird.
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#50   CampoSanto   15:51:47 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lieber Herr GeSTÖHRt
Schizophrenie, so man diesen Begriff heute überhaupt noch benutzt, wäre in diesem Kontext völlig unzutreffend. Erst informieren und nachdenken, dann schreiben, lieber Dani. Ansonsten zeugt es nur von Ihrer intellektuellen Unzulänglichkeit.
Übrigens: Hassausbrüche gegenüber Katholiken??? Sorry, aber sie stehen doch soweit ausserhalb der Kirche, sie wollen sich doch nicht mehr ernsthaft selbst als Katholiken bezeichnen. Wenn doch, dann würde ich Sie gerne als Medium für eine Lachtherapie in der klinischen Praxis engagieren.
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#49   Ydefix   15:44:54 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Der schizophrene CampoSanto schrieb:
„STÖHR wie
Stumpfsinniger
Tödlichlangweiliger
Öffentlicher
Humbug
Redner“
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#48   CampoSanto   15:35:59 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Hass-Ausbrüche???
Übertragungen sind ein typisches Somptom !!!
Bis jetzt belege ich keinen einzigen kirchlichen Würdeträger, weder Päpste noch Bischöfe, hier mit Schimpfnamen, doofen Unterstellungen oder peinlichen Denkfehlern. Das überlassen wir hier Ihnen.
Wer uneingenommen aber Ihre Beiträge hier liest, kommt sehr schnell zur Erkenntnis, das sie mit einer hohen Eigenproblematik durchs Leben gehen.
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#47   Ydefix   15:29:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Nun…
nachdem, was man bei Ihnen an enormen Hass-Ausbrüchen gegenüber Katholiken vernimmt, wäre vielleicht angeraten, dass Sie sich selbst einmal auf gewisse Störungen hi abchecken lassen.
Für wahrscheinlicher halte ich aber, dass sie ein verstockter Häretiker sind, ganz gefangen in seinem anti-christlichen Geist.
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#46   CampoSanto   15:14:37 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Neine, Dani
… ich behandle aber die verrückten Phantastereien gestö(h)rter Zeitgenossen, die sich in einer abnormen Selbstgefälligkeit päpstlicher denn der Papst dünken.
Übrigens: früher, in „vor-psychologisierter“ Zeit nannte man so etwas einfach nur Hochmut. Aber da stehen Sie ja sicher darüber, oder???
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#45   Ydefix   15:07:09 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Aha…
…anscheined ist „CampoSanto“ also Psychologe. Sagen Sie mal, vertreten Sie dann auch die verrückten Phantastereien des jüdischen Atheisten Sigmund Freud ?
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#44   Rüdesheim   15:03:35 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Campo Santo
…dann behandeln Sie doch bitte D. Stöhr !!! :-)
und wenn es geht P. Lingen auch!!!
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#43   CampoSanto   15:01:41 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lieber Dani…
…es sollte doch zum Nachdenken bringen, wenn ausgerechnet die Menschen, welche die katholische Lehre ohne Abstriche vertreten als „gestört“, als „Trolle“ etc. bezeichnet werden.
Leider bringt es Sie nicht selbst zum Nachdenken. Das ist das Traurige dabei !!!!
Ihr arrogantes gebetsmühlenhaftes „Ätsch, ich habe die einzige umfassende Lehre und alle anderen, einschliesslich Papst und Glaubenskongregation, sind doof“ ist peinlich und zudem verhaltensauffällig.
Eine analoge Symptomatik finde ich übrigens tagtäglich in der klinischen Praxis. Aber trösten Sie sich, es ist tatsächlich behandelbar.
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#42   Ydefix   14:55:22 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Es sollte doch zum…
…Nachdenken bringen, wenn ausgerechnet die Menschen, welche die katholische Lehre ohne Abstriche vertreten als „gestört“, als „Trolle“ etc. bezeichnet werden.
Aber ich fürchte, dass fast alle hier einfach völlig resistent gegenüber jeglichem Argument sind. Daran erkennt man den habituellen Häretiker, der bereits geistig tot ist (der sich aber oft ansonsten höchst „lebendig“ geriert).
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#41   Romulus   14:49:35 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Stöhr-Lingen oder Troll?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass hinter diesem Daniel Stöhr dieser Lingen steckt. Ansonsten diesen Stöhr als Troll behandeln: Nicht füttern, verhungern lassen. Wie haben hier soch schon viele Trolle gehen sehen, oder? ?:)
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#40   Gotthard   14:48:47 | Sonntag, 31. Dezember 2006
hi Daniel
No jokes with names.
das wird seine VerSTÖHRTheit nicht weiter stören …
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#39   CampoSanto   14:44:21 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Eben, deshalb
sollte ja auch Heinrich von Afterdingen nicht den „Namen“ des „Heinrich von Ofterdingen“ missbrauchen. Warum er sich wohl hinter diesem Pseudonym versteckt?
Lol !!!!
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#38   Sozialkatholisch   14:44:13 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Ja, sie können natürlich machen was sie wollen!
Aber Bekehren müssen wir uns alle noch, die einen mehr, die anderen weniger.
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#37   HeinrichvonOfterdingen   14:41:01 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lieber Daniel Stöhr!
Dani geSTÖHRt Entgleisung von CampoSanto.
Solche Entgleisungen fallen immer auf den zurück, der sie verwendet. Da braucht es gar keinen guten Willen, da braucht es nur ein wenig Anstand um zu erkennen, dass sich da jemand unter dem Schutzmäntelchen der Anonymität als zutiefst unanständig zu erkennen gibt. Mit so jemandem braucht man im Grunde gar nicht mehr reden. Erinnert sei auch an den alten Journalistengrundsatz: No jokes with names. Die wissen schon warum. Weil da der letzte erkennt, dass das unsauber ist.
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#36   CampoSanto   14:39:27 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Jep, Danilein…
oder „perverse“, „Gottlose“, Satansdiener“ (so der hl. Thomas v. Aquin gegenüber einer Gruppe von Häretikern) ist gegenüber Feinden der Kirche durchaus erlaubt und auch notwendig -um sie als das klar zu bezeichnen, was sie sind.
…deshalb wird es ja auch höchste Zeit, Ihre GeSTÖHRtheiten als das zu bennen, was sie sind.
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#35   Ydefix   14:38:27 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Von ihnen
habe ich ganz sicher keine Belehrungen über Heiligkeit entgegenzunehmen.
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#34   Sozialkatholisch   14:35:18 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
beim T. v. Aquin steht ja noch ein hl. davor.
Dieses hl. vermisse ich bei ihnen aber zusehr als das sie auch solche Äußerungen machen dürften.
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#33   Rüdesheim   14:34:50 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Campo Santo
Na klar verstehe ich Ironie, spätestens hier lernt man das!!!! :-D
Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch und alles Gute für das Neue Jahr!! :)3
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#32   Ydefix   14:32:42 | Sonntag, 31. Dezember 2006
„CampoSatan“
oder „perverse“, „Gottlose“, Satansdiener“ (so der hl. Thomas v. Aquin gegenüber einer Gruppe von Häretikern) ist gegenüber Feinden der Kirche durchaus erlaubt und auch notwendig -um sie als das klar zu bezeichnen, was sie sind.
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#31   CampoSanto   14:31:15 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Lol, Dani,
sie sind eine kleine Heulsuse, die absolut niemand mehr ernst nehmen kann.
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#30   Sozialkatholisch   14:29:03 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
Wer zu senem Bruder du gottloser Narr sagt soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Solche Sprüche wie CampoSatan könnten darauf zutreffen! :-S
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#29   Ydefix   14:28:49 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Wer gibt ihnen das Recht,
meinen Nachnahmen zu verunglimpfen Sie böser Mensch ?
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#28   CampoSanto   14:26:53 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ach so, Dani geSTÖHRt,
…deshalb wiederholen Sie ständig denselben Quark ?!?!?!
Na klar doch !!!
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#27   Ydefix   14:22:07 | Sonntag, 31. Dezember 2006
CampoSatan:
„dann ist es schon bedeutend mehr als Ihre ewig langweilige Leier.“
…wenn Sie nicht Bescheid wissen, dann kann es natürlich sein, dass sie so etwas „langweilig“ finden.
Aber klar, es ist natürlich viel einfacher, sich einfach auf stur zu stellen…
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#26   Sozialkatholisch   14:21:16 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Gotthard
Wenn der Priester diese Änderung nicht vornehmen muss wird das Kriterium doch noch berechtigter, oder?
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#25   ottaviani   14:20:09 | Sonntag, 31. Dezember 2006
es kann schnell gehen
man müßte gar nicht warten bis zum neuen meßbuch es reicht an sich eine instructio der ritenkongregation wie z.b. 1964 bzw 1967 wo eben änderungen in die editio typica 1962 eigeführt wurden
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#24   Gotthard   14:16:31 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Kriterium
Das „für viele“ oder „für alle“ könnte sich in den nächsten Wochen/Monaten zu einem Kriterium entwickeln wie der einzelne Priester zum Papst steht.
solch ein Unfug… Priester müssen erst dann eine Änderung vornehmen, wenn der Bischof es offiziell anordnet bzw wenn neue Messbücher erscheinen …oder sollte ich mich da irren?
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#23   CampoSanto   14:12:08 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Dani…
dann ist es schon bedeutend mehr als Ihre ewig langweilige Leier.
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#22   Ydefix   14:11:15 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Wenn das
das einzige ist, was Sie zu bieten habe…
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#21   CampoSanto   14:09:04 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Dani Stöhr – gültiger Dauerlangweiler
Hanke ist kein „Oberhirte“. Die Neo- „Bischofsweihe“ ist dogmatisch nicht als gültig haltbar. Es findet sich kein Hinweis in der Formel, dass die bischfl. Weihegewalt übertragen werden soll, was jedoch für das Zustandekommen des Sakraments notwendig ist!
Mit seiner zunehmend langweiligen Gebetsmühle mag Hr. Stöhr vielleicht noch im tibetischen Hochland zum (Nicht-Dalai) Lama mutieren, hier aber gewinnt er uns nicht einmal mehr ein müdes Lächeln ab.
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#20   Sozialkatholisch   13:52:18 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@ Aragorn
Es soll schon vor dem V2 tridentinische Messen mit Handkommunion gegeben haben, deshalb bin ich da vorsichtiger mit meiner Hoffnung.
Das „für viele“ oder „für alle“ könnte sich in den nächsten Wochen/Monaten zu einem Kriterium entwickeln wie der einzelne Priester zum Papst steht.
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#19   Ydefix   13:51:09 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Prof.:
„Auch wenn „eine Schwalbe noch keinen Sommer macht“, ist dieser Oberhirte ein Hoffnungsträger.“
Hanke ist kein „Oberhirte“. Die Neo- „Bischofsweihe“ ist dogmatisch nicht als gültig haltbar. Es findet sich kein Hinweis in der Formel, dass die bischfl. Weihegewalt übertragen werden soll, was jedoch für das Zustandekommen des Sakraments notwendig ist!
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#18   Aragorn   13:42:53 | Sonntag, 31. Dezember 2006
zum Kommunionempfang
Wenn die Missa Tridentina wieder öffentlich gefeiert werden darf, wird es gewiss in ihr keine Handkommunion geben. Diese Form, die zu unzähligen Sakrilegien geführt hat, wird sich noch in der Neuen Messe halten können. Aber sie wird mehr und mehr verschwinden, wenn man wieder Kommunionbänke aufstellt und die Bischöfe sich wieder für diese der Ehrfurcht dienlichere Form aussprechen. Hoffentlich gibt es demnächst wieder mehr Bischöfe wie den hier erwähnten.
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#17   Prof.   13:35:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Diesem oberhirtlichen Bekenner der Wahrheit sei Dank
Nach den vielen desinformatorischen geweihten und ungeweihten Nebelwerfern (u.a. Pfarrer Henze in „Tagespost“) hat sich gottlob dieser Oberhirte und damit endlich ein deutscher Bischof in aller Klarheit von der übersetzerischen und theologischen Ignoranz der multis=alle-Apologeten distanziert. Diesem Oberhirten sei Dank für seine unzweideutigen Aussagen, auch zur heiligen Liturgie. Auch wenn „eine Schwalbe noch keinen Sommer macht“, ist dieser Oberhirte ein Hoffnungsträger. Vivant sequentes.
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#16   sacerdos helveticus   13:27:04 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ideen?
Auf die Bemerkung:
Viele Priester sagen einfach weiter „alle“. Gestern erst wieder erlebt.Schrieb Gotthard:
noch ist das nur eine Idee und nicht verpflichtend.
Von diesem Satz ist nur die zweite Hälfte richtig!
Es handelt sich nicht nur um eine „Idee“, sondern um mit Päpstlicher Gutheissung versehene Anweisung der zuständigen vatikanischen Gottesdienstkongregation, nach der bei der zur Zeit in allen Sprachen anstehenden Neübersetzung des Messbuches (gemäss der lateinischen Originalausgabe), die Wandlungsworte über das Brot zukünftig wörtlich zu übersetzen sind.
Das ist doch wohl ein bisschen mehr als eine „Idee“
Oder ist für Gotthard z.B. die Vorschrift, dass z.B. in Deutschland rechts gefahren wird oder dass der Bürger Steuern zu zahlen hat, auch nur „eine Idee“?
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