Jahresrückblick
Kommt das Ende der babylonischen Gefangenschaft im Jahr 2007?
Die zweite Hälfe des Jahres 2006 stand im Zeichen der drei vertriebenen Fuldaer Ordenspriester und einer Messe, die ihre Freiheit immer noch nicht gefunden hat. Kirchenpolitik im Zeitraffer.
Juli

Die Fußball- weltmeisterschaft in Deutschland inspirierte die Ortsbischöfe zu mehreren Stellungnahmen. Der Paderborner Erzbischof fieberte beim Halbfinale zwischen Deutschland und Italien am 4. Juli sogar persönlich im Stadion mit. Dagegen begab sich der Papst kurz vor Spielende in sein Schlafgemach.

Am 9. Juli reist Benedikt XVI. anläßlich des Weltfamilientreffens für zwei Tage in die ostspanische Stadt Valencia: „Ich will die zentrale Rolle hervorheben, welche die auf der Ehe aufbauende Familie für Kirche und Gesellschaft besitzt.“

Am Tag nach seiner Heimkehr nahm er den Rücktritt des langjährigen Sprechers des Pressesaals im Vatikan, Joaquín Navarro-Valls (69), an. Die Nachfolge trat der italienische Jesuit Pater Federico Lombardi (63) an. Er ist auch der Generaldirektor von Radio Vatikan und des vatikanischen Fernsehzentrums ‘CTV’.

Am 12. Juli begann der Staat Israel einen Vernichtungskrieg gegen den Libanon. Dabei wurden 1.100 Menschen ermordet – die meisten davon Zivilisten. Ein Drittel der Opfer sind Kinder unter zwölf Jahren. Mehr als 3.000 Libanesen wurden verletzt. Die Infrastruktur im Süden des Landes ist jetzt völlig zerstört.

Ende Juli konvertierten der schwedische Pastor Sten Sandmark und ein befreundeter Theologiestudent bei der Piusbruderschaft. Der einzige katholische Bischof Schwedens, bei dem die zwei eine Anfrage gestellt hatten, wollte die Konversion aus ökumenischen Gründen vermeiden.

August

Der Monat startet mit einer ungewöhnlichen Aktion der Priesterbruderschaft St. Pius X: ein Gratis-DVD mit einem Film, der den Alten Ritus Schritt für Schritt erklärt.

Am 13. August strahlten mehrere deutsche Fernsehsender ein halbstündiges Interview mit dem Papst aus. Das Gespräch war zwei Wochen zuvor in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo aufgenommen worden.

Am 26. August starb der Gründer der französischen Gemeinschaft des Heiligen Johannes, Pater Marie-Dominique Philippe, 93jährig. Der Orden zählt mehr als 500 Brüder und einige hundert Schwestern.

September

Am 9. September begann Papst Benedikt XVI. einen sechstägigen Bayernbesuch. An der Universität Regensburg hielt er eine Rede, die in muslimischen Ländern bewußt verzerrt wiedergeben wurde. Die so entstandene Polemik zog sich trotz vatikanischer Erklärungen wochenlang hin.

Karikaturenstreit: Kurzfilm gegen den Papst
Der arabische Fernsehsender 'Al Jazeera' veröffentlichte am 17. September einen kurzen, antipäpstlichen Zeichentrickfilm.Darin entläßt Papst Johannes Paul II. mehrere Friedenstauben.Benedikt XVI. ergreift ein Gewehr.

Die italienische Missionsschwester Leonella Sgorbati wurde am 17. September in der somalischen Hauptstadt Mogadischu 65jährig ermordet. Sterbend flüsterte sie: „Ich vergebe.“

Eine Woche später, am 24. September, weihte der Ex-Kurienerzbischof Emmanuel Milingo unerlaubt vier Bischöfe. Der Vatikan stellte daraufhin die Tatstrafe der Exkommunikation fest.

Ende September erklärten die deutschen Bischöfe nach ihrer Herbstvollversammlung, daß es in den meisten deutschen Bistümern an Sonn- und Werktagen Indultmessen gebe. Die Nachfrage nach der Alten Messe sei auf „sehr niedrigem Zahlenniveau stabil“.

Mehrere Organisationen enttarnten die Stellungnahme als Falschmeldung. Es gebe nur in der Hälfte der Bistümer eine Alte Messe und die Nachfrage sei in den letzten zehn Jahren stark angestiegen.

Oktober

Anfang Oktober tagte die ‘Internationale Theologenkommission’ unter anderem zur Frage des ewigen Schicksals ungetauft gestorbener Kinder. Der bekannte Dogmatiker und Erzbischof von Chieti-Vasto, Mons. Bruno Forte erklärt, daß sich die Kommission gegen die Vorstellung des Limbus aussprechen werde. Der Erzbischof ist Mitglied der Theologenkommission.

Der Abt der oberpfälzischen Benediktinerabtei Plankstetten wurde am 14. Oktober zum neuen Bischof von Eichstätt ernannt.

Mitte Oktober wurden Stimmen laut, wonach der Papst im November die Alte Messe freigeben wolle. Als Quelle wurde ein Mitglied der Gottesdienstkongregation angegeben. In der Folge erhoben die französischen Bischöfe ihre – ansonsten recht zaghafte – Stimme gegen die Freigabe des überlieferten Ritus.

Am 31. Oktober ernannte Benedikt XVI. den liberalen Erzbischof von São Paulo, Claudio Kardinal Hummes (72), zum Präfekten der Kleruskongregation. Der Kirchenfürst galt als liberaler Oberhirte.

November

Im November entbrannte im Bistum Fulda ein erbitterter Kampf um drei Ordenspriester, die der Ortsbischof offenbar als Racheakt aus dem Seelsorgedienst entließ. Die betroffenen Gläubigen demonstrierten dreimal vergebens vor dem Fuldaer Dom. Sie forderten erfolglos ein Gespräch mit ihrem wortlosen Oberhirten.

Am 5. November beteiligten sich neun österreichische Bischöfe an einer Rockmesse in Wien, an der es zahlreiche liturgische Mißbräuche gab.

Am 17. November schreibt der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, den Präsidenten der Bischofskonferenzen zur Frage der Übersetzung der Wendung „pro multis“ in den Wandlungsworten: Sie muß korrekt mit „für viele“ wiedergegeben werden.

Die Gerüchte um die „baldige“ Freigabe der Alten Messe kochten auch im November. Eine Zutat stammt von der italienischen Erzdiözese Genua. Sie veröffentlichte am 27. November eine Klarstellung zu einem möglichen Motu Proprio über die Alte Messe. Auch die Piusbruderschaft wußte genaueres: „Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht.“

Ende November besuchte der Papst für drei Tage die Türkei. Dabei äußerte er sich positiv zum EU-Beitritt der Türkei. Am dritten Tag unterzeichnete er mit dem orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. von Konstantinopel eine gemeinsame Erklärung. Sein Besuch in der Blauen Moschee in Istanbul erweckte die Sympathie vieler Muselmanen – und den Unmut der Katholiken.

Dezember

Mit 1. Dezember sind die zwei Fuldaer Pfarreien Schwarzbach und Eckweisbach auf unbestimmte Zeit verwaist. Die skandalöse Entlassung dreier Priester der ‘Diener Jesu und Mariens’ läßt den Ruf nach dem Rücktritt des Fuldaer Oberhirten laut werden.

Am 1. Adventsonntag entfernt die Wiener Pfarrei St. Rochus ihren vor Jahrzehnten eingeführten provisorischen Volksaltar. Die Pfarrei St. Rochus wird vom Oratorium St. Philipp Neri betreut.

Die Kardinäle des Päpstlichen Rates ‘Ecclesia Dei’ treffen sich am 12. Dezember in Rom. Am nächsten Tag berichtet der emeritierte chilenische Kurienkardinal Jorge Medina: „Die Veröffentlichung des Motu Proprio, das die Alte Messe erlauben wird, ist nahe.“

Mitte Dezember verfassen französische und italienische Kulturschaffende ein Manifest für die Freiheit der Alten Messe. Sie wiederholten einen Appell britischer Intellektueller aus dem Jahr 1971. Es ist zu erwarten, daß weitere Länder folgen.

Ob das Jahr 2007 als das Jahr der Befreiung der Alten Messe in die Menschheitsgeschichte eingehen wird?
      
18 Lesermeinungen
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#19   Romulus   17:12:27 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Gotthard, der Unwissende
Mehr zu Deiner primitiven Antwort hast du nicht hinzuzufügen, oder? Von wegen gewachsen…
Lies mal hier:
www.kath.net/detail.php?id=15616
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#18   Aliatus   08:11:13 | Montag, 1. Januar 2007
Zugemessne Freiheit
„(…)einer Messe, die ihre Freiheit immer noch nicht gefunden hat.“
Taferlschulentgleisung!
Klar zeichnet die gute Linie des Portals auch dann, wenn minderbegabte „Journalisten“ holzschneiden.
Verstehe die mit Bleichnatron zu genießenden Berichte meist als Schreie von Arbeitern / Kriegern in der Schlacht.
Und nebenbei: die Redaktion sollte den Prov-Plebs aussperren.
Aliatus
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#17   Gotthard   23:13:20 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@romulus
Klaro, weil die Erdbevölkerung gewachsen ist
warum muss man sich als soooo unwissend öffentlich darstellen?
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#16   Paulchen   23:00:31 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Karl-Peter
Ich bin ganz Ihrer Meinung ! :)3
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#15   Romulus   22:42:52 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Jaja, die Zahlen und die verkehrten Rückschlüsse
Die Kirche ist in den letzten 40 Jahren in einem Ausmass gewachsen, wie noch nie in ihrer Geschichte!
AN IHREN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN!
Klaro, weil die Erdbevölkerung gewachsen ist und nicht wegen irgendwelcher missionarischer Bemühungen. Die Moslems sind auch mehr geworden und die Buddhisten auch… S’ is alles noch Substanz von früher.
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#13   Gotthard   22:37:46 | Sonntag, 31. Dezember 2006
germano-zentriert
am 29. Dezember 2006 (vorgestern) ein kraeftiges Manifesto fuer die roemische Hl. Messe unterschrieben haben.
dieser Irrglaube, dass Menschen mit einem wohlklingenden Titel den Hl. Geist mehr erhalten haben als die einfache Frau und der einfache Familienvater.
Ein Parlamentssprecher hat in Sachen Liturgie keinerlei PLUS… ebenso wenig ein Journalist oder ein Uni-Lehrer.
Die Kirche ist in den letzten 40 Jahren in einem Ausmass gewachsen, wie noch nie in ihrer Geschichte!
AN IHREN FRÜCHTEN SOLLT IHR SIE ERKENNEN!
Führt die tridentinische lateinische Messe wieder ein – ihr habt Eure Befriedigung – und die Sekten in Afrika, Asien und Lateinamerika lachen sich ins Fäustchen!
Wann verlasst Ihr endlich mal Euren Euro-Tradi-Teller und schaut über den Tellerrand in die wirkliche Kirche hinein?
Kauft Euch einige DVD’s, damit kann doch die kulturelle Nostalgie gestillt werden…
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#12   Protestant   22:34:49 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Danke kreuz.net!!!
Jeder Artikel, jeder Beitrag von sogenannten traditionellen Katholiken-jeder Beitrag von kreuz.net. hat dafür gesorgt, dass ich umso mehr von meinem Glauben an Jesus Christus überzeugt bin-mehr denn je! Kreuz.net hat mir immer wieder gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.Mein Glaube ist vermehrt worden-dank kreuz.net und seinen Ultras!
Aber eins ist sicher- ich verzeihe euch allen, die ihr mich als Provokateur, Lehmanist, Freimaurer, Prolo-Protti oder sonstigem Blödsinn bezeichnet habt!
Im Prinzip ist es gut, immer mal wieder in kreuz.net zu lesen und zu schreiben!Es festigt den Glauben und zeigt mir immer wieder, wie viele irregeleitete Schäfchen unser Herrgott nach wie vor zu retten hat!
Euch allen-ihr irregeleiteten und verblendeten Schäfchen- wünsche ich ein gutes, friedvolles und gesundes Neues Jahr!
Möge euch endlich auch-zumindest erstmal ein Auge- aufgehen für das Wesentliche! Und zwar jenseits von lateinischen Messen, Algermissen- und Kamphaus-Hasstiraden, polemischen Klamaukpredigten, häretischen Abweich-Piussen und sonstigen Unsinn- und zwar für die Liebe unseres Herrn Jesus Christus zu den Menschen- völlig unabhängig, ob sie am Mund irgendwelcher Bischöfe oder Päpste kleben-oder auf einem Anderen Weg zu ihm finden!
Es segne und behüte euch Gott, der Allmächtige!Er lasse sein Angesicht leuchten auf euch, und sei euch gnädig!Er erhebe sein Angesicht über euch und schenke euch seinen Frieden!Amen!
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#11   bonifatius   22:16:48 | Sonntag, 31. Dezember 2006
An ehrwürdige Schwester
Ja, liebe Andreaschwester, sie strotzen wieder von liebenswerten Gedanken und Komplimenten an die Forumsteilnehmer. Habe immer gedacht, sie könnten einmal ohne beleidigende Worte eine sachliche Diskussion führen. Leider!
Hoffe, daß ein Stoßgebet zum Hl.Georg dieses Forum von seiner „Heiligkeit“ befreit. Der Beherrscher der Unterwelt hat vermutlich mit ihnen keine Sorgen. Werde aber die Hoffnung nicht aufgeben, daß auch sie 2007 zur Einsicht kommen, denn „nur die Hoffnung stirbt zuletzt“. Wünsche ihnen ein gutes Neues Jahr 2007! boni
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#10   Gotthard   21:55:00 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Gefangenschaft?
Wo gibt es eine „babylonische Gefangenschaft“, die beendet werden könnte?
Bitte mich mal aufzuklären, wo ich mich nach Freiheit sehen sollte!
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#9   Sr. Maria Andrea †   21:22:45 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Es wäre ja zum Lachen…
mit kreuz.net, wenn es nicht zum weinen wäre! Einige Blicke auf Beiträge in diesem Form werfen die Frage auf, ob Jesus nicht UMSONST Mensch geworden ist? Lieber Ochsen und Esel, als diese Schreiberlinge von hinter dem Mond!
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#8   Romulus   21:15:18 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Weitermachen kreuz.net!!!
Eine der Poster vor mir schrieb es ja schon: Gerade für die totgeschwiegenen Probleme brauchen wir kreuz.net am dringendsten! Werte Redaktion, bitte bleiben Sie auch weiterhin dran und alles Gute und Gottes Segen für 2007! :(3
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#7   Sr. Maria Andrea †   21:13:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Es ist doch klar KARLCHEN PETERCHEN
lesen Sie darum ihren Beitrag am 31.12.2006 um 13.24 Uhr. Nicht wer schreibt, sondern WAS geschrieben wird… Ach ja, und die Gabe der Einsicht, sie sei ihnen erfleht und dann auch geschenkt! NUr DUMME können Ihre Probleme haben!
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#6   Jörg Guttenberger, Köln   20:52:56 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Neujahr
Auch ich danke der Redaktion für ihre gute Arbeit, insbesondere für den Hinweis auf sonst öffentlich totgeschwiegenen Probleme und wünsche ihr und allen Forumsteilnehmern ein gesegnetes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr!
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#5   Karl-Peter   20:26:46 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@M. Andrea
Daß Sie zum Jahresende nochmal was zum Besten geben – wen wundert’s?
Wer anderen Primitivität und Dummheit vorwirft, sollte sich an die eigene Nase fassen! Ihre Postings sind mehrheitlich rein affektiv und inhaltsleer! Haben Sie nicht mehr drauf, als hier im Forum zu stänkern und regelmäßig beleidigende Attacken zu reiten?
Ein großes Dankeschön an kreuz.net für Ihre gute Arbeit! Sie scheuen sich nicht, sonst totgeschwiegene Probleme zu veröffentlichen. Die zahlreichen Äußerungen im Leserforum zeigen: Sie liegen richtig mit Ihrer Berichterstattung, denn sie ist von großem Interesse. Und oft trifft sie voll ins Schwarze! Machen Sie bitte weiter und lassen Sie sich auch nicht entmutigen durch die, die gegen kreuz.net hetzen!
Dem kreuz.net Team wünsche ich von Herzen
ein gesegnetes und gesundes neues Jahr 2007! :(3
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#4   Gotthard   20:26:34 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Glückseligkeit
Die zweite Hälfe des Jahres 2006 stand im Zeichen der drei vertriebenen Fuldaer Ordenspriester
oh glückselige Kirche und Welt, die in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 keine anderen Sorgen und Nöte, keine anderen Freuden und Erfolge vorzuweisen hat.
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#3   Brahmachari †   19:58:54 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Ja, sehr schön einheitlich das Ganze hier!
Orthografie, Grammatik, Stilistik und schlussendlich der Informationsgehalt: alles dilettantenhaft!
Kreuz.net bleibt sich treu!
Übrigens, bei mir in Japan ist schon neues Jahr!
In diesem Sinne Prosit Neujahr!
(03:58 Uhr)
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#2   Sr. Maria Andrea †   19:23:45 | Sonntag, 31. Dezember 2006
ANTWORT
Schlagzeile und die Nachrichten sind schlicht PRIMITIV, DUMM!
Wer Hass sät…
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#1   Athanasius   17:45:22 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Sehr geehrte Redaktion!
Vergessen wurde leider die Nachricht, dass sehr einflussreiche Polnische Intellektuellen am 29. Dezember 2006 (vorgestern) ein kraeftiges Manifesto fuer die roemische Hl. Messe unterschrieben haben. rorate-caeli.blogspot.com/…sign-tridentine.html
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