Es muß der Mut aufgebracht werden, den sexuellen Illusionismus, der die westliche Welt in den Abgrund von Lust, Perversion und Schwachsinn treibt, zu stoppen. Von Dr. Lukas Brühwiler-Frésey.
Mittwoch, 11. Juli 2007 21:06
Gerhard: Allzu lockerer Umgang mit der Sexualität
Sicher gibt es auch heute noch Jugendliche, die sich vornehmen, ihre Sexualität erst in einer festen
Beziehung (Ehe) zu leben. Ich denke aber, dass diese in der Minderheit sind. Eine „Sexualisierung“ unserer
Gesellschaft ist wohl nicht zu leugnen – weder bei Homo- noch bei Heterosexuellen. (Dass solche Sexualisierung
bei Homosexuellen natürlich genausowenig verallgemeinert werden kann wie bei Heterosexuellen, scheint
manchen Lesern dieses Forums immer noch nicht klar zu sein!)
Im Augenblick sind die Zeitungen voll von Kommentaren zur Inhaftierung eines jungen Deutschen, der in der Türkei eine Minderjährige missbraucht haben soll. Wenn ich auch absolut kein Christa-Meves-Fan bin, so sollte ihr Artikel „Der selbstverständliche Jugendsex“, den sie aus diesem Anlass schrieb, doch zu denken geben.
Im Augenblick sind die Zeitungen voll von Kommentaren zur Inhaftierung eines jungen Deutschen, der in der Türkei eine Minderjährige missbraucht haben soll. Wenn ich auch absolut kein Christa-Meves-Fan bin, so sollte ihr Artikel „Der selbstverständliche Jugendsex“, den sie aus diesem Anlass schrieb, doch zu denken geben.
Freitag, 5. Januar 2007 14:23
methusalix †: Übersexualisierung gibt es entweder nicht, oder sie wirkt nicht so, wie man es sich hier vorstellt
Donnerstag, 4. Januar 2007 23:41
obelix †: @Benedikt
Benedikt: @ methusalix
… ist mir das ganze ein wenig zu ideologisch, sorry.
Was glauben Sie eigentlich, verbreitet die römisch-katholische Kirche? Wohlbefinden nach allen Seiten? Sicher nicht. Da geht um die Durchsetzung eigener Vorstellungen, von Bildern, die man für richtig hält; nicht umsonst wähnt sich jede Religion, die etwas auf sich hält im Alleinbesitz der, zumeist göttlichen, Wahrheit.
Diese Bilder (die die katholische Wahrheit transportieren sollen), griechisch eidolon genannt, sind nichts anderes als eine Ideologie. Und dann kommen Sie daher und sagen, das ist Ihnen alles zu ideologisch. Was soll der Unsinn? Dann können wir genauso gut aufhören.
… ist mir das ganze ein wenig zu ideologisch, sorry.
Was glauben Sie eigentlich, verbreitet die römisch-katholische Kirche? Wohlbefinden nach allen Seiten? Sicher nicht. Da geht um die Durchsetzung eigener Vorstellungen, von Bildern, die man für richtig hält; nicht umsonst wähnt sich jede Religion, die etwas auf sich hält im Alleinbesitz der, zumeist göttlichen, Wahrheit.
Diese Bilder (die die katholische Wahrheit transportieren sollen), griechisch eidolon genannt, sind nichts anderes als eine Ideologie. Und dann kommen Sie daher und sagen, das ist Ihnen alles zu ideologisch. Was soll der Unsinn? Dann können wir genauso gut aufhören.
Donnerstag, 4. Januar 2007 19:34
Benedikt: @ methusalix
Um es als auch nur als Hypothese zu akzeptieren, was Sie so alles daherreden, ist mir das ganze ein wenig zu ideologisch, sorry.
Donnerstag, 4. Januar 2007 11:31
methusalix †: @Benedikt
Ist mir schon klar, dass Sie das nicht wahrnehmen wollen. Wer lässt sich schon gerne seine Illusionen zerstören.
Donnerstag, 4. Januar 2007 03:19
Benedikt: @ methusalix
Sie müssen eben entschuldigen, ich passe nicht in Ihre Schubladen.
Kaufen Sie sich mal neue, treten Sie ein in die Wirklichkeit.
Kaufen Sie sich mal neue, treten Sie ein in die Wirklichkeit.
Donnerstag, 4. Januar 2007 02:39
methusalix †: @Benedikt
Benedikt: @ methusalix
… an der Schwelle zur Sklaverei.
Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ …
Dass Sie als konservativer, also guter, Katholik hier gegen die Sklaverei zu Felde ziehen, wundert wiederum mich.
Sklaverei war doch noch nie ein Problem in der katholischen Kirche. Die stand immer auf der Seite der Reichen und Mächtigen, also der Skalvenhalter und Arbeitgeber. Die Arbeitnehmer wurden immer nur zur Mässigung in ihren Lohnforderungen ermahnt und die Gewerkschaften gar als vom Teufel gegründet angesehen.
Ein Oswald von Nell Breuning galt nichts in der katholischen Hierarchie und wurde höchstens als „soziales Feigenblatt“ geduldet. Seinem Nachfolger Hengsbach ergeht es nicht viel besser .
Wichtig sind heute alte Männer, die trefflich auf Frauen eindreschen können, wie Meisner mitsamt seinem vielgeliebten Opus Dei und Konsorten.
So ganz scheinen die Kirchenfürsten den Hang zur Sklaverei (cum grano salis) noch nicht ablegen zu können.
Meine Erwähnung der Wirtschaftslage war in dem Beitrag nur eine Marginalie. Das Ziel war, die echt katholische Einstellung zu konterkarieren, dass es ausserhalb unserer Religion keinerlei Werte geben kann, schon gar keine moralischen.
Kultur scheint manchen auch nur dann wertvoll zu sein, oder überhaupt vorhanden, wenn sie katholischen Inquisitoren genehm ist. Die katholischen Scheuklappen der letzten zweitausend Jahre sind da noch hochwirksam.
Den „Roten“ nehme ich als Kompliment. Rot ist immerhin die Farbe der Märtyrer.
… an der Schwelle zur Sklaverei.
Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ …
Dass Sie als konservativer, also guter, Katholik hier gegen die Sklaverei zu Felde ziehen, wundert wiederum mich.
Sklaverei war doch noch nie ein Problem in der katholischen Kirche. Die stand immer auf der Seite der Reichen und Mächtigen, also der Skalvenhalter und Arbeitgeber. Die Arbeitnehmer wurden immer nur zur Mässigung in ihren Lohnforderungen ermahnt und die Gewerkschaften gar als vom Teufel gegründet angesehen.
Ein Oswald von Nell Breuning galt nichts in der katholischen Hierarchie und wurde höchstens als „soziales Feigenblatt“ geduldet. Seinem Nachfolger Hengsbach ergeht es nicht viel besser .
Wichtig sind heute alte Männer, die trefflich auf Frauen eindreschen können, wie Meisner mitsamt seinem vielgeliebten Opus Dei und Konsorten.
So ganz scheinen die Kirchenfürsten den Hang zur Sklaverei (cum grano salis) noch nicht ablegen zu können.
Meine Erwähnung der Wirtschaftslage war in dem Beitrag nur eine Marginalie. Das Ziel war, die echt katholische Einstellung zu konterkarieren, dass es ausserhalb unserer Religion keinerlei Werte geben kann, schon gar keine moralischen.
Kultur scheint manchen auch nur dann wertvoll zu sein, oder überhaupt vorhanden, wenn sie katholischen Inquisitoren genehm ist. Die katholischen Scheuklappen der letzten zweitausend Jahre sind da noch hochwirksam.
Den „Roten“ nehme ich als Kompliment. Rot ist immerhin die Farbe der Märtyrer.
Donnerstag, 4. Januar 2007 00:39
Benedikt: @ methusalix
Und erst China. Denen geht es so was von schlecht!
Ja natürlich. Das chinesische Wirtschaftwunder basiert nicht auf Automatisation, sondern auf Beschäftigungsverhältnissen an der Schwelle zur Sklaverei. Davon profitieren sicher ein paar Millionen Menschen in den großen Städten, aber was ist das schon im Verhältnis zu 1,3 Milliarden?
Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ so kritiklos akzeptieren.
Ja natürlich. Das chinesische Wirtschaftwunder basiert nicht auf Automatisation, sondern auf Beschäftigungsverhältnissen an der Schwelle zur Sklaverei. Davon profitieren sicher ein paar Millionen Menschen in den großen Städten, aber was ist das schon im Verhältnis zu 1,3 Milliarden?
Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ so kritiklos akzeptieren.
Mittwoch, 3. Januar 2007 17:47
methusalix †: @Athanasius
Athanasius: …um zu verstehen, daß eine Gesellschaft ohne ethische Religion (die wahre ist nur das Christentum,
katholisch heißt das also) sich selbst zu Grunde richtet.
Na dann stehen ja Japan (die haben die katholischen Missionare schon zu Beginn des siebzehnten Jhdts. rausgeschmissen) und Indien (praktisch von Katholiken befreite Zone) kurz vor dem Untergang. Und erst China. Denen geht es so was von schlecht! Da müssen wir demnächst Entwicklungshilfe hinschicken.
Ja und kulturell ist dort natürlich überall tote Hose. Nix von Literatur, oder gar Theater zu sehen und zu hören. Einfach ein Elend. Vielleicht müssen die katholischen Missionare all denen erst mal Zivilisation und Kultur beibringen, bevor sie befreit und erlöst werden können.
Na dann stehen ja Japan (die haben die katholischen Missionare schon zu Beginn des siebzehnten Jhdts. rausgeschmissen) und Indien (praktisch von Katholiken befreite Zone) kurz vor dem Untergang. Und erst China. Denen geht es so was von schlecht! Da müssen wir demnächst Entwicklungshilfe hinschicken.
Ja und kulturell ist dort natürlich überall tote Hose. Nix von Literatur, oder gar Theater zu sehen und zu hören. Einfach ein Elend. Vielleicht müssen die katholischen Missionare all denen erst mal Zivilisation und Kultur beibringen, bevor sie befreit und erlöst werden können.
Mittwoch, 3. Januar 2007 02:35
Morus: Naiver lifecons
Christus selbst hat für gewisses Verhalten bereits Strafen in Aussicht gestellt. Der Staat muss das ebenfalls tun. Sonst müssten Völkermord, Diebstahl, fehlerhaftes Parkieren nie bestraft werden, sondern nur in reiner Liebe als unerlaubt unterrichtet werden. Das ist unbrauchbares Soft-Christentum. Folge einer solchen Gesellschaftsordnung ist das Chaos. Pornographie wird in einem reduzierten Mass heute schon bestraft, und die Gesellschaft hält sich auch daran. Es ist daher zu erwarten, dass auch ein verschärfter Pornographieartikel Beachtung finden würde.
Mittwoch, 3. Januar 2007 00:11
Athanasius: Man muss nur
Chateaubriand und sogar Robert Schuman lesen um zu verstehen, daß eine Gesellschaft ohne ethische Religion
(die wahre ist nur das Christentum, katholisch heißt das also) sich selbst zu Grunde richtet. Naturordnung
und Wahrheit sind am Ende immer stärker als Ideologische Revolutionärgemeinschaften, auch wenn sie oft
zuvor die Massen in den Tod und ins Verderben führen (Robespierre, Directoire, Adolf Hitler, Lenin, Stalin,
Links-Liberalen Mexikos und Spaniens, 1931).
Auch wenn zuvor eine effektive Diabolisierung vorangetrieben wird gegen Kritiker und angebliche Revolutionsfeinde (Katholiken, Kirche, Orthodoxen, Juden, Gläubige, Konservativen, Adel, Landesbevölkerung).
Auch wenn zuvor eine effektive Diabolisierung vorangetrieben wird gegen Kritiker und angebliche Revolutionsfeinde (Katholiken, Kirche, Orthodoxen, Juden, Gläubige, Konservativen, Adel, Landesbevölkerung).
Dienstag, 2. Januar 2007 23:18
Hoffnung: Klagt Kreuz.net sich jetzt selbst an?
Zitat:Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen.
Den Eindruck habe ich in diesem Forum schon lange.
Den Eindruck habe ich in diesem Forum schon lange.
Dienstag, 2. Januar 2007 21:27
Rete Otomoh †: Die KVP ist schon allein deshalb gut, weil Schwule dort keine Entfaltungsmöglichkeiten haben
ASCHE ZU ASCHE
STAUB ZU STAUB
HOMOS ZU HUMUS
STAUB ZU STAUB
HOMOS ZU HUMUS
Dienstag, 2. Januar 2007 21:18
Fabio: Mit Verlaub, lifecons, aber das stimmt einfach nicht!
Ich empfehle, eingehend das Parteiprogramm und Artikel zu studieren, bei denen es um Programmatik geht.
www.kvp.ch
Es ist wahrscheinlich, dass Sie dann – sofern Sie das ohne ideologische Scheuklappen tun – Ihr Bild über den drohenden Dr. Brühwiler korrigieren.
www.kvp.ch
Es ist wahrscheinlich, dass Sie dann – sofern Sie das ohne ideologische Scheuklappen tun – Ihr Bild über den drohenden Dr. Brühwiler korrigieren.
Dienstag, 2. Januar 2007 20:32
lifecons: Drohbotschaft oder Weihnachtsbotschaft?
Mit Drohungen und Poltern ist es einfach nicht (mehr) getan. Unserer Gesellschaft fehlt doch die Evangelisierung
bzw. Missionierung mit klaren Worten aber in Liebe gegenüber allen Menschen.
Gerade die Weihnachtszeit sollte uns zeigen, mit welchen „Methoden“ eine Bekehrung im christlichen Sinne vonstatten geht. Mit Hauruck-Attacken? Wohl kaum! Das scheint die KVP oder besser gesagt ihr Präsident bis heute nicht verstanden zu haben…
Menschen, welche heute irregeführt werden kann mit der Frohbotschaft, aber nicht mit der Drohbotschaft, aufgezeigt werden wie sie in dieser Welt wieder echt glücklich werden können. Das Schlechte aber lässt sich nie ganz ausrotten, Jesus selber äussert sich darüber (lasst Unkraut und Korn bis zur Ernte stehen…).
In diesem Sinne wünsche ich allen hier für das Neue Jahr, dass sie die richtigen Worte und Gesten finden mögen, so dass viele Menschen zum Glauben finden, darin ihr wahres Glück entdecken können und sogar für die Ewigkeit gerettet werden.
Gerade die Weihnachtszeit sollte uns zeigen, mit welchen „Methoden“ eine Bekehrung im christlichen Sinne vonstatten geht. Mit Hauruck-Attacken? Wohl kaum! Das scheint die KVP oder besser gesagt ihr Präsident bis heute nicht verstanden zu haben…
Menschen, welche heute irregeführt werden kann mit der Frohbotschaft, aber nicht mit der Drohbotschaft, aufgezeigt werden wie sie in dieser Welt wieder echt glücklich werden können. Das Schlechte aber lässt sich nie ganz ausrotten, Jesus selber äussert sich darüber (lasst Unkraut und Korn bis zur Ernte stehen…).
In diesem Sinne wünsche ich allen hier für das Neue Jahr, dass sie die richtigen Worte und Gesten finden mögen, so dass viele Menschen zum Glauben finden, darin ihr wahres Glück entdecken können und sogar für die Ewigkeit gerettet werden.
Dienstag, 2. Januar 2007 19:10
ExBochumer †: Es ist sehr schade, dass
ein bestimmter Geistlicher aus Wien sich hier noch nicht geäußert hat.
Dienstag, 2. Januar 2007 17:48
Benedikt: @Rudolfsohn
Ist eigentlich nicht so schwer: Auch die Verdammten wurden zu ihrer Lebenszeit von Gott geliebt, doch
sie schlugen seine Liebe aus.
Wenn Sie anderer Ansicht sind, dann müssen Sie davon ausgehen, dass Gott nicht das Heil aller will, also die Universalität von Gottes Gnadenwille negieren. DAs ist mit der katholischen Dogmatik nicht vereinbar.
Gott will das Heil aller Menschen, und jene, die sich hiernach sehnen, gibt er auch die Kraft, das Heil zu erlangen.
Wenn Sie anderer Ansicht sind, dann müssen Sie davon ausgehen, dass Gott nicht das Heil aller will, also die Universalität von Gottes Gnadenwille negieren. DAs ist mit der katholischen Dogmatik nicht vereinbar.
Gott will das Heil aller Menschen, und jene, die sich hiernach sehnen, gibt er auch die Kraft, das Heil zu erlangen.
Dienstag, 2. Januar 2007 17:37
Hermann der Lahme: semper reformanda an rudolphson
Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich
liebt,
…deswegen wurde die Konzilskirche ja schon häufig
als die Liebeskirche mit zahlreichen Homo-und Phädo-Verbänden bezeichnet. Von einem GERECHTEN Gott ist meist nicht mehr die Rede.
HdL
…deswegen wurde die Konzilskirche ja schon häufig
als die Liebeskirche mit zahlreichen Homo-und Phädo-Verbänden bezeichnet. Von einem GERECHTEN Gott ist meist nicht mehr die Rede.
HdL
Dienstag, 2. Januar 2007 17:29
rudolfsohn: Bravo Gastus!
Treffender mit Hilfe der Heiligen Schrift kann man es nicht ausdrücken!
Dienstag, 2. Januar 2007 17:26
Benedikt: @ Abu
Es ist so, wie Sie es sagen: Gott liebt alle, was aber auch bedeutet, dass Gott es zulässt, wenn jemand diese Liebe ausschlägt. Wer ihn nicht will, dem lässt er seinen Willen und er gelangt nicht zu seiner Anschauung (=Hölle). Die Existenz der Hölle ist also nicht nur problemlos mit Gottes Liebe allen Menschen gegenüber vereinbar, sondern sozusagen notwendiger Teil dieser Auffassung. Denn ohne Hölle wäre jeder zur Anschauung Gottes gezwungen – und Zwang ist eben keine Liebe.
Dienstag, 2. Januar 2007 17:23
Gastus: @e-s-r
Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich
liebt,…
Das Ende der Unendlichkeit …
Mt 25,41
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Das Ende der Unendlichkeit …
Mt 25,41
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Dienstag, 2. Januar 2007 17:17
rudolfsohn: Die Homosexuelln und Schwulenfreunde lenken notorisch vom Thema auf Nebensächlichkeiten ab!
Warum gehen Sie nicht auf die biblischen bzw. aus dem Katechismus entnommenen Argumente ein?
Wenn nicht mir, warum glauben Sies nicht wenigstens Abu?
Wenn nicht mir, warum glauben Sies nicht wenigstens Abu?
Dienstag, 2. Januar 2007 17:17
Romulus: Standing ovations
Standing ovations für Herrn Dr. Brühwiler-Frésey, der genau den wunden Punkt unserer Gesellschaft erkannt hat. Auch Sigmund Freud wußte, dass dem Schwachsinn der Verlust des Schamgefühls vorausgeht. Man kann -wie wir heute sehen- dies durchaus auf ganze Gesellschaften anwenden, man braucht sich nur die selbstausrottende Gesellschaft Europas anzuschauen…
Dienstag, 2. Januar 2007 17:04
ecclesia-semper-reformanda: Rudolfsohn,
dass Sie die ziemlich dümmlich daher plappernde sich „Fürstin“ nennende Gloria auch noch als „Autorität“
hier anschleppen: das hat ja schon wieder was Amüsantes an sich!!! Ernst nehmen kann man die Dame natürlich
auch beim besten Willen net.
Zu unseren evangelischen Mitchristen möchte ich eigentlich nicht so gerne gehen: ich fühl mich bei uns Katholen recht wohl!!! Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt, dessen Liebe ich mir nicht durch wüste Beschimpfungen von Schwulen „erkaufen“ muss und der mir die Freiheit gibt, sich durch ein glaubwürdig gelebtes Christsein für ihn entscheiden zu dürfen. Das ist was ganz anderes als ein Gott, der „jede Sauerei“ vergibt.
Zu unseren evangelischen Mitchristen möchte ich eigentlich nicht so gerne gehen: ich fühl mich bei uns Katholen recht wohl!!! Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt, dessen Liebe ich mir nicht durch wüste Beschimpfungen von Schwulen „erkaufen“ muss und der mir die Freiheit gibt, sich durch ein glaubwürdig gelebtes Christsein für ihn entscheiden zu dürfen. Das ist was ganz anderes als ein Gott, der „jede Sauerei“ vergibt.
Dienstag, 2. Januar 2007 16:54
rudolfsohn: Komisch …
… jetzt darf man schon nicht mal mehr sagen, was im Katholischen Katechismus steht.
Mein Rat: Sie sind derart unkatholisch, dass es nimmer schöner geht. Den Gott, der allen alles recht macht, keinem wehtut, alle ganz furchtbar dolle liebhat, der niiiiie straft, sondern immer brav und lieb allen alle Sauereien vergibt, kenne ich mehr von den Reformierten.
Mein Rat, um es mit einem geflügelten Wort der hochverehrten Fürstin Gloria von Thurn und Taxis zu sagen: „Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie ja gerne evangelisch werden.“
Führwahr. Die nehmen Leute wie Sie mit offenen Armen auf.
Mein Rat: Sie sind derart unkatholisch, dass es nimmer schöner geht. Den Gott, der allen alles recht macht, keinem wehtut, alle ganz furchtbar dolle liebhat, der niiiiie straft, sondern immer brav und lieb allen alle Sauereien vergibt, kenne ich mehr von den Reformierten.
Mein Rat, um es mit einem geflügelten Wort der hochverehrten Fürstin Gloria von Thurn und Taxis zu sagen: „Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie ja gerne evangelisch werden.“
Führwahr. Die nehmen Leute wie Sie mit offenen Armen auf.
Dienstag, 2. Januar 2007 16:52
Taargon: Gottes liebe…
Gott sei Dank entscheiden nicht wir wen oder warum Gott jemanden vergibt, liebt etc.
Dienstag, 2. Januar 2007 16:51
Abu: Gott liebt …
… schon alle Menschen. Er liebt auch die Sünder, sogar ganz besonders. Warum sonst schildert Jesus
den Guten Hirten als den, der die Herde allein läßt, um nach dem einen, verlorenen Schaf zu suchen?
Aber Gottes Liebe stößt nicht überall auf dieselbe Resonanz, auf Gegenliebe. Der Sünder wendet sich von Gott ab. Zwischen ihm und Gott kommt es deshalb zu keiner Liebesbeziehung (vereinfacht gesagt). Deshalb intensiviert Gott seine diesbezüglichen Anstrengungen. Er sucht das Verlorene …
Wer sich dennoch willentlich und defintiv von Gott abwendet, in schwerer Sünde lebt, schlägt Gottes Liebe aus, entscheidet sich gegen ihn. Die Folgen dieser Entscheidung zeigen sich nach dem Tod: eine Ewigkeit ohne Gott, ohne Liebe, Hölle.
Darin sind wir uns wohl einig, @Benedikt, auch wenn es @rudolfsohn theologisch unüblich und gewohnt drastisch formuliert hat. Ein gutes neues Jahr!
Aber Gottes Liebe stößt nicht überall auf dieselbe Resonanz, auf Gegenliebe. Der Sünder wendet sich von Gott ab. Zwischen ihm und Gott kommt es deshalb zu keiner Liebesbeziehung (vereinfacht gesagt). Deshalb intensiviert Gott seine diesbezüglichen Anstrengungen. Er sucht das Verlorene …
Wer sich dennoch willentlich und defintiv von Gott abwendet, in schwerer Sünde lebt, schlägt Gottes Liebe aus, entscheidet sich gegen ihn. Die Folgen dieser Entscheidung zeigen sich nach dem Tod: eine Ewigkeit ohne Gott, ohne Liebe, Hölle.
Darin sind wir uns wohl einig, @Benedikt, auch wenn es @rudolfsohn theologisch unüblich und gewohnt drastisch formuliert hat. Ein gutes neues Jahr!
Dienstag, 2. Januar 2007 16:48
ecclesia-semper-reformanda: rudolfsohn,
aus Ihren Beiträgen spricht Hass, abgrundtiefer Hass gegen Homos (die wohl auf irgendeinem persönlichen
Erlebnis beruhen müssen, denn „die Homos“ haben rudolfsohn ja bisher nichts getan), absolute Geringschätzung
gegenüber jedem, der anders lebt als Sie und aus Ihren Beiträgen spricht die völlige Abwesenheit von
Liebe. Mit anderen Worten: Sie haben die Frohe Botschaft, die die Liebe in den Mittelpunkt stellt, entweder
noch nicht begriffen oder aber Sie
w o l l e n sie einfach nicht begreifen. Das ist alles – nur nicht katholisch oder christlich. Und deshalb hat Benedikt recht:Egal, was Sie glauben mögen (es sei Ihnen gestattet): es ist nicht der katholische Glaube.
w o l l e n sie einfach nicht begreifen. Das ist alles – nur nicht katholisch oder christlich. Und deshalb hat Benedikt recht:Egal, was Sie glauben mögen (es sei Ihnen gestattet): es ist nicht der katholische Glaube.
Dienstag, 2. Januar 2007 16:37
rudolfsohn: @Benedikt und eccl-s-ref
Dienstag, 2. Januar 2007 16:13
Benedikt: @ rudolfssohn
Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
So sooo … in meinem Katholischen Kathechismus steht jedenfalls einiges über die Hölle, die reuelosen Übeltätern zuteil wird, die mit Todsünden behaftet sind!
Also, benedikt, ich weiss ja nicht, welche Art von Katholizismus Sie vertreten. Aber in meinem ist klar, dass Gott eben, wie mein Beitrag weiter unten ausführt, nicht alle Menschen liebt. Bsp.weise ist Judas Iskariot wie auch die Pharisäer ein „Gegenstand für die Gehenna“, was nix anderes wie Höllenkandidaten bedeutet!
Wer willentlich in Todsünde verharrt (und Hurerei „porneia“ wie Homoverkehr ist nun mal eine solche), wird nicht von Gott geliebt.
Es sei denn, es ist ein Zeichen von Liebe, solche Leute ewig in die Hölle zu stecken.
Ich würde Ihnen wie auch eccl-semper-ref. raten, sich erst einmal mit dem Einmaleins des Katholizismus zu befassen, bevor Sie hier über komplizierte algebraische Gleichungen dozieren wollen.
Benedikt: @ rudolfssohn
Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
So sooo … in meinem Katholischen Kathechismus steht jedenfalls einiges über die Hölle, die reuelosen Übeltätern zuteil wird, die mit Todsünden behaftet sind!
Also, benedikt, ich weiss ja nicht, welche Art von Katholizismus Sie vertreten. Aber in meinem ist klar, dass Gott eben, wie mein Beitrag weiter unten ausführt, nicht alle Menschen liebt. Bsp.weise ist Judas Iskariot wie auch die Pharisäer ein „Gegenstand für die Gehenna“, was nix anderes wie Höllenkandidaten bedeutet!
Wer willentlich in Todsünde verharrt (und Hurerei „porneia“ wie Homoverkehr ist nun mal eine solche), wird nicht von Gott geliebt.
Es sei denn, es ist ein Zeichen von Liebe, solche Leute ewig in die Hölle zu stecken.
Ich würde Ihnen wie auch eccl-semper-ref. raten, sich erst einmal mit dem Einmaleins des Katholizismus zu befassen, bevor Sie hier über komplizierte algebraische Gleichungen dozieren wollen.
Dienstag, 2. Januar 2007 16:32
Botschafter: Die 10 Gebote
In der Schweiz gibt es eine politische Partei, die die heiligen 10 Gebote auf ihrem Banner trägt.
Meine Hochachtung
Meine Hochachtung
Dienstag, 2. Januar 2007 16:16
ecclesia-semper-reformanda: Hätte, wäre, wenn:
Jesus h a t ihr aber nun einmal verziehen; ich verstehe, das gefällt Ihnen wohl nicht, hm? Was wäre
gewesen, wenn die Frau nicht hätte…: hätte, wäre wenn: lesen Sie so die Bibel? Kommen Sie sonst nicht
klar mit der bedingungslosen Liebe unseres Gottes zu uns Menschen?
Gott liebt alle Menschen – sogar Menschen wie rudolfsohn, die in unchristlicher und hetzerischer Art und Weise Menschen, die einfach nur anders sind als er, versucht zu erniedrigen. Ihre „Weihnachtswünsche“ waren so etwas von widerlich: Sie haben hier doch jegliche Legitimation verloren, noch irgendetwas unter dem Deckmantel „katholisch“ zu posten. Und Ihr „Verständnis“ von der Geschichte über die Ehebrecherin ist nun wirklich an Ahnungslosigleit schwer zu unterbieten…
Gott liebt alle Menschen – sogar Menschen wie rudolfsohn, die in unchristlicher und hetzerischer Art und Weise Menschen, die einfach nur anders sind als er, versucht zu erniedrigen. Ihre „Weihnachtswünsche“ waren so etwas von widerlich: Sie haben hier doch jegliche Legitimation verloren, noch irgendetwas unter dem Deckmantel „katholisch“ zu posten. Und Ihr „Verständnis“ von der Geschichte über die Ehebrecherin ist nun wirklich an Ahnungslosigleit schwer zu unterbieten…
Dienstag, 2. Januar 2007 16:14
Tridentinus: Besteht
eine Verwandtschaft des Autors mit P. Brühwiler FSSPX?
Dienstag, 2. Januar 2007 16:13
Benedikt: @ rudolfssohn
Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
Dienstag, 2. Januar 2007 16:03
rudolfsohn: @ecc.-semper-ref.
Dienstag, 2. Januar 2007 15:41
ecclesia-semper-reformanda: rudolfsohn,nach Ihren liebevollen, ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
Deshalb bin ich ja auch da.
des jeden Menschen liebenden GottesDen jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
Was Sie meinen, und worin ich mit Ihnen übereinstimme, ist, dass alle Menschen von Natur aus zunächst mal alle vor Gott gleich dastehen und trotz ihrer angeborenen Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit von Ihm geliebt werden.
Wie sagte unser Herr Jesus zur Ehebrecherin, als man sie steinigen wollte?: „Geh, und sündige fortan nicht mehr!“
Welch ein Ausdruck der Liebe Gottes einer schweren Sünderin gegenüber!
Was aber, wenn die Ehebrecherin von Jesus weggegeangen wäre, ohne ihren Wandel zu ändern?
So in dem Stil „hmm …toller Typ dieser Jesus, der ja immer schön alles vergibt. Na, dann kann ich ja mal lustig weiterhuren.“
Hätte Gott sie dann immer noch geliebt?
Sicher nicht, denn wenn sie frech die Anordnung Jesu, sich zu ändern, ignoriert hätte, wäre sie eine Kandidatin für den Zorn Gottes, nicht aber für Seine Liebe geworden! Dass Gott auch richtet, das glauben Sie doch auch, nicht wahr?
Und jetzt projizieren sie mal bitte das Bsp. der Ehebrecherin auf die Herren Homos heute. Was würde Er zu ihnen sagen?
Richtig! Sündenvergebung nur, wenn er bereut und aufhört!
ecclesia-semper-reformanda: rudolfsohn,nach Ihren liebevollen, ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
Deshalb bin ich ja auch da.
des jeden Menschen liebenden GottesDen jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
Was Sie meinen, und worin ich mit Ihnen übereinstimme, ist, dass alle Menschen von Natur aus zunächst mal alle vor Gott gleich dastehen und trotz ihrer angeborenen Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit von Ihm geliebt werden.
Wie sagte unser Herr Jesus zur Ehebrecherin, als man sie steinigen wollte?: „Geh, und sündige fortan nicht mehr!“
Welch ein Ausdruck der Liebe Gottes einer schweren Sünderin gegenüber!
Was aber, wenn die Ehebrecherin von Jesus weggegeangen wäre, ohne ihren Wandel zu ändern?
So in dem Stil „hmm …toller Typ dieser Jesus, der ja immer schön alles vergibt. Na, dann kann ich ja mal lustig weiterhuren.“
Hätte Gott sie dann immer noch geliebt?
Sicher nicht, denn wenn sie frech die Anordnung Jesu, sich zu ändern, ignoriert hätte, wäre sie eine Kandidatin für den Zorn Gottes, nicht aber für Seine Liebe geworden! Dass Gott auch richtet, das glauben Sie doch auch, nicht wahr?
Und jetzt projizieren sie mal bitte das Bsp. der Ehebrecherin auf die Herren Homos heute. Was würde Er zu ihnen sagen?
Richtig! Sündenvergebung nur, wenn er bereut und aufhört!
Dienstag, 2. Januar 2007 15:59
Navon: 12345
Bezüglich des Liebes-/Sexuallebens schweigt der Gentleman, denn er hat es. Wer sich darüber auslassen
muss, hat es nötig.
Und Herr Brühwiler-Frésey hat es offensichtlich sehr nötig…
Ein guter Rat an Herrn Brühwiler-Frésey: Wenn man keinen Porno schauen möchte, braucht man ihn nur nicht zu kaufen/anzuschauen.
N.
Und Herr Brühwiler-Frésey hat es offensichtlich sehr nötig…
Ein guter Rat an Herrn Brühwiler-Frésey: Wenn man keinen Porno schauen möchte, braucht man ihn nur nicht zu kaufen/anzuschauen.
N.
Dienstag, 2. Januar 2007 15:52
stimme der vernunft: @rudolfsohn
dann kannst du die KVP ja bei der nächsten Gelegenheit wählen, dann hätten sie gleich 10% mehr Stimmen
als heute.
Natürlich nur wenn du Schweizer bist.
Natürlich nur wenn du Schweizer bist.
Dienstag, 2. Januar 2007 15:41
ecclesia-semper-reformanda: rudolfsohn,
nach Ihren liebevollen, ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
Dienstag, 2. Januar 2007 15:36
rudolfsohn: Kompliment
Der Autor, Dr. Brühwiler, trifft den Nagel auf den Kopf. Eine treffsichere und einfühlsame Beschreibung dessen, woran unsere heutige Gesellschaft moralisch krankt.
Dienstag, 2. Januar 2007 15:25
ecclesia-semper-reformanda: Timpressum,
völlig richtig. Außerdem wird suggeriert, das Problem liege bei denen, über die hier ständig von journalistisch mehr oder weniger unfähigen Autoren berichtet wird. Dabei lässt einen gerade auf hetz.net der Gedanke nicht los, dass „das Problem eher der Hose derer liegt, die ständig darüber reden müssen…“ (Prof. Zulehner hat sich darüber mal ähnlich geäußert und wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.)
Dienstag, 2. Januar 2007 15:19
timpressum: Auf kreuz.net…
…ist mehr von Sex die Rede als auf jeder anderen Medienseite im Internet.
Und da beklagt man dann die „Übersexualisierung“.
Und da beklagt man dann die „Übersexualisierung“.
Dienstag, 2. Januar 2007 14:54
ecclesia-semper-reformanda: Die 10 Gebote auf schwyzerdütsch
da kann sich der Schweizer Autor drehen und wenden wie er will:
von einer Entlarvung der Homo-Unzucht steht in den Geboten nun wirklich nichts drin! Passt ihm wohl nicht, deshalb „quetscht“ er es in das sechste oder/und neunte Gebot. Aber hilft nix: so entscheiden sich Jesus in seinen Geboten gegen Ehebruch und sexuelle Hemmungslosigkeit etc. ausgesprochen hat: Gegen Homosexualität hat er nicht ein Wort verlauten lassen, erst recht nicht in den 10 Geboten.
Also auch im neuen Jahr nix Neues auf der antichristlichen iund antikatholischen Seite von hetz.net: Biblezitate werden skrupellos verdreht, damit sie der eigenen Weltsicht dienen können. Herr Stöhr, wo sind Sie: das riecht nach…, jawoll, das ist ganz klar natürlich Häresie!!! Meinen Sie nicht auch, Herr Stöhr???
Ansonsten sind die Ausführungen des Autors zur „übersexualisierten Gesellschaft“ in der Tat bedenkenswert.
von einer Entlarvung der Homo-Unzucht steht in den Geboten nun wirklich nichts drin! Passt ihm wohl nicht, deshalb „quetscht“ er es in das sechste oder/und neunte Gebot. Aber hilft nix: so entscheiden sich Jesus in seinen Geboten gegen Ehebruch und sexuelle Hemmungslosigkeit etc. ausgesprochen hat: Gegen Homosexualität hat er nicht ein Wort verlauten lassen, erst recht nicht in den 10 Geboten.
Also auch im neuen Jahr nix Neues auf der antichristlichen iund antikatholischen Seite von hetz.net: Biblezitate werden skrupellos verdreht, damit sie der eigenen Weltsicht dienen können. Herr Stöhr, wo sind Sie: das riecht nach…, jawoll, das ist ganz klar natürlich Häresie!!! Meinen Sie nicht auch, Herr Stöhr???
Ansonsten sind die Ausführungen des Autors zur „übersexualisierten Gesellschaft“ in der Tat bedenkenswert.
Dienstag, 2. Januar 2007 14:47
Brahmachari †: Ja, die geldgeilen Pornografen zur mentalen Hygiene! Wenn sie die Hilfe ablehnen, in den Kerker!
Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen.
Das nicht, aber man schwimmt mit dem Strom! Wie die sogenannten Antikriegsfilme.
Entsprechend sind der Wirtschaft – vor allem der Werbewirtschaft und dem Pornogeschäft – scharfe Grenzen zu setzen.
Richtig, Kerker ohne Bewährung!
Solche Maßnahmen würden verhindern, daß wehrlose Kinder weiterhin gnadenlos in den Schlund der Sex-Kultur geworfen und dort zermahlen werden.
Die Opfer schlichtweg.
In der Tat, kommt der Staat nicht länger umhin, das Christentum wieder klarer als bisher anzuerkennen.
Welche Variante des Christentums?
Wo eine echte, gelebte Religion fehlt, bietet sich Suchtverhalten – zum Beispiel die Pornographie – als tragischer Ersatz an.
Ja, richtig!
Der Sexwahn wütete auch unter Erwachsenen. Er schadet dem gesellschaftlichen Frieden und fördert Ehescheidung, Kinderabtreibung und Persönlichkeitsverfall.
Ja, ja, ja und ja! Wer Augen hat der sehe!
Alles richtig, bis auf die Alternative.
Man fordere:
Verbot von Alkohol (Außer manchmal vielleicht ein Tröpfchen.)
Verbot von Drogen (Kann ja jeder schon im Park Drogen kaufen und die Polizei sieht es nicht?)
Verbot von Tabak
Verbot von Werbung, wenn nicht gehalten wird was man verspricht.
Verbot von Pornografie (aber Aufklärung, JA!)
Wozu Pornografie, wenn man verheiratet ist?
Wozu Pornografie, wenn man nicht verheiratet ist?
KLAR WIESO DA AUCH NICHT? = SELBSTKASTEIUNG!
Das nicht, aber man schwimmt mit dem Strom! Wie die sogenannten Antikriegsfilme.
Entsprechend sind der Wirtschaft – vor allem der Werbewirtschaft und dem Pornogeschäft – scharfe Grenzen zu setzen.
Richtig, Kerker ohne Bewährung!
Solche Maßnahmen würden verhindern, daß wehrlose Kinder weiterhin gnadenlos in den Schlund der Sex-Kultur geworfen und dort zermahlen werden.
Die Opfer schlichtweg.
In der Tat, kommt der Staat nicht länger umhin, das Christentum wieder klarer als bisher anzuerkennen.
Welche Variante des Christentums?
Wo eine echte, gelebte Religion fehlt, bietet sich Suchtverhalten – zum Beispiel die Pornographie – als tragischer Ersatz an.
Ja, richtig!
Der Sexwahn wütete auch unter Erwachsenen. Er schadet dem gesellschaftlichen Frieden und fördert Ehescheidung, Kinderabtreibung und Persönlichkeitsverfall.
Ja, ja, ja und ja! Wer Augen hat der sehe!
Alles richtig, bis auf die Alternative.
Man fordere:
Verbot von Alkohol (Außer manchmal vielleicht ein Tröpfchen.)
Verbot von Drogen (Kann ja jeder schon im Park Drogen kaufen und die Polizei sieht es nicht?)
Verbot von Tabak
Verbot von Werbung, wenn nicht gehalten wird was man verspricht.
Verbot von Pornografie (aber Aufklärung, JA!)
Wozu Pornografie, wenn man verheiratet ist?
Wozu Pornografie, wenn man nicht verheiratet ist?
KLAR WIESO DA AUCH NICHT? = SELBSTKASTEIUNG!
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