Es muß der Mut aufgebracht werden, den sexuellen Illusionismus, der die westliche Welt in den Abgrund von Lust, Perversion und Schwachsinn treibt, zu stoppen. Von Dr. Lukas Brühwiler-Frésey.
(kreuz.net) Die Medienkonzerne diskutieren gerne über Sexualverbrechen und die Sexualisierung der Gesellschaft.
Sie tun dies gewöhnlich auf eine pornographische, aufreizende Weise. Das zeigt, daß sie weder imstande
noch willens sind, eine Lösung des Problems zu finden.
Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert,
um die Sexualisierung weiter anzuheizen.
Die Lösung des Problems liegt im sechsten und neunten Gebot:
Verbot der Ehescheidung, Entlarvung der Homo-Unzucht, Anhebung der sexuellen Hemmschwellen, Absage an
eine skrupellose Erweckung von Begierden.
Entsprechend sind der Wirtschaft – vor allem der Werbewirtschaft
und dem Pornogeschäft – scharfe Grenzen zu setzen.
Es braucht in den europäischen Ländern eine Verschärfung
der Pornographiebestimmungen.
Solche Maßnahmen würden verhindern, daß wehrlose Kinder weiterhin gnadenlos
in den Schlund der Sex-Kultur geworfen und dort zermahlen werden.
Durch solche Maßnahmen wird auch die
christliche Kultur gefördert.
In der Tat, kommt der Staat nicht länger umhin, das Christentum wieder
klarer als bisher anzuerkennen.
Noch erwähnen zahlreiche Schulgesetze in ihren Einleitungsartikeln christliche
Werte. Die Praxis ist allerdings eine andere.
Der Staat wird anerkennen müssen, daß sich ein Volk durch
die Gemeinsamkeit des Lebens und der Werte konstituiert, die eine spirituelle und moralische Gemeinschaft
stiften.
So sagt es das vom Vatikan publizierte ‘Kompendium der Soziallehre’.
Eine behauptete Neutralität
des Staates ist sinnlos. Denn hinter jeder Kultur steht eine religiöse Wirklichkeit.
Wo eine echte,
gelebte Religion fehlt, bietet sich Suchtverhalten – zum Beispiel die Pornographie – als tragischer Ersatz
an.
Der Sexwahn wütete auch unter Erwachsenen. Er schadet dem gesellschaftlichen Frieden und fördert
Ehescheidung, Kinderabtreibung und Persönlichkeitsverfall.
„Wenn man die religiöse Dimension einer
Person oder eines Volkes in Abrede stellt, dann wird die Kultur selber verstümmelt und verschwindet zuweilen
sogar ganz.“
So kann man im ‘Kompendium des Soziallehre’ bei Nr. 559 lesen.
Dr. Lukas Brühwiler-Frésey
ist Präsident ‘Katholischen Volkspartei Schweiz’.
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42 Lesermeinungen
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Allzu lockerer Umgang mit der Sexualität Sicher gibt es auch heute noch Jugendliche, die sich vornehmen,
ihre Sexualität erst in einer festen Beziehung (Ehe) zu leben. Ich denke aber, dass diese in der Minderheit
sind. Eine „Sexualisierung“ unserer Gesellschaft ist wohl nicht zu leugnen – weder bei Homo- noch bei
Heterosexuellen. (Dass solche Sexualisierung bei Homosexuellen natürlich genausowenig verallgemeinert
werden kann wie bei Heterosexuellen, scheint manchen Lesern dieses Forums immer noch nicht klar zu sein!)
Im Augenblick sind die Zeitungen voll von Kommentaren zur Inhaftierung eines jungen Deutschen, der in
der Türkei eine Minderjährige missbraucht haben soll. Wenn ich auch absolut kein Christa-Meves-Fan bin,
so sollte ihr Artikel „Der selbstverständliche Jugendsex“ www.kath.net/detail.php?id=17220, den sie aus
diesem Anlass schrieb, doch zu denken geben.
#41 methusalix † 14:23:41 | Freitag, 5. Januar 2007
Übersexualisierung gibt es entweder nicht, oder sie wirkt nicht so, wie man es sich hier vorstellt JUGEND
OHNE SEX Wir bleiben keusch – aus Prinzip Von Anne Haeming Jugendliche von heute haben beim Sex alle Hemmungen
verloren? Von wegen: Manche erheben Sexverzicht zum Lebensprinzip. SPIEGEL ONLINE hat mit fünf gesprochen,
die enthaltsam bleiben. Aus Respekt, Glauben – oder Unlust. Immer früher, immer öfter – das trifft auf
Jugendliche nicht zu. Im Gegenteil: Deutsche Teenager lassen sich Zeit mit dem ersten Sex. Und das liegt
nicht nur daran, dass sich die Gelegenheit nicht ergibt. Einige fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl
oder haben Angst, sich ungeschickt anzustellen. Das sind die Gründe, warum manche Jugendliche zwischen
14 und 17 ihr „erstes Mal“ noch hinausschieben, stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
in ihrer aktuellen Studie über Jugendsexualität fest. Kurz: Sie würden zwar, trauen sich aber nicht
so recht. Bei einem kleinen Teil der Jugendlichen geht die Enthaltsamkeit noch weiter. Sie erheben den
Verzicht auf Sex sogar zum Lebensprinzip – etwa weil sie Sex als Droge sehen und drogenfrei leben wollen.
Einige Anhänger der Jugendkultur „Straight Edge“ haben diese Einstellung, es sind fast nur Männer. Im
Englischen bedeutet „straight edge“ eigentlich „Lineal“. Auf den Musikgeschmack dieser Szene lässt das
zwar nicht schließen, wohl aber auf die Geradlinigkeit ihrer Lebensart: kein Alkohol, keine Zigaretten,
keine „Rumhurerei“, lautet die Maxime. Sex gibt’s nur – wenn überhaupt – in langjährigen Beziehungen.
Bitte im Link weiterlesen! www.spiegel.de/…,1518,451104,00.html
#40 obelix † 23:41:15 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Benedikt Benedikt: @ methusalix … ist mir das ganze ein wenig zu ideologisch, sorry. Was glauben Sie
eigentlich, verbreitet die römisch-katholische Kirche? Wohlbefinden nach allen Seiten? Sicher nicht.
Da geht um die Durchsetzung eigener Vorstellungen, von Bildern, die man für richtig hält; nicht umsonst
wähnt sich jede Religion, die etwas auf sich hält im Alleinbesitz der, zumeist göttlichen, Wahrheit.
Diese Bilder (die die katholische Wahrheit transportieren sollen), griechisch eidolon genannt, sind nichts
anderes als eine Ideologie. Und dann kommen Sie daher und sagen, das ist Ihnen alles zu ideologisch. Was
soll der Unsinn? Dann können wir genauso gut aufhören.
#36 methusalix † 02:39:06 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Benedikt Benedikt: @ methusalix … an der Schwelle zur Sklaverei. Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ …
Dass Sie als konservativer, also guter, Katholik hier gegen die Sklaverei zu Felde ziehen, wundert wiederum
mich. Sklaverei war doch noch nie ein Problem in der katholischen Kirche. Die stand immer auf der Seite
der Reichen und Mächtigen, also der Skalvenhalter und Arbeitgeber. Die Arbeitnehmer wurden immer nur
zur Mässigung in ihren Lohnforderungen ermahnt und die Gewerkschaften gar als vom Teufel gegründet angesehen.
Ein Oswald von Nell Breuning galt nichts in der katholischen Hierarchie und wurde höchstens als „soziales
Feigenblatt“ geduldet. Seinem Nachfolger Hengsbach ergeht es nicht viel besser . Wichtig sind heute alte
Männer, die trefflich auf Frauen eindreschen können, wie Meisner mitsamt seinem vielgeliebten Opus Dei
und Konsorten. So ganz scheinen die Kirchenfürsten den Hang zur Sklaverei (cum grano salis) noch nicht
ablegen zu können. Meine Erwähnung der Wirtschaftslage war in dem Beitrag nur eine Marginalie. Das Ziel
war, die echt katholische Einstellung zu konterkarieren, dass es ausserhalb unserer Religion keinerlei
Werte geben kann, schon gar keine moralischen. Kultur scheint manchen auch nur dann wertvoll zu sein,
oder überhaupt vorhanden, wenn sie katholischen Inquisitoren genehm ist. Die katholischen Scheuklappen
der letzten zweitausend Jahre sind da noch hochwirksam. Den „Roten“ nehme ich als Kompliment. Rot ist
immerhin die Farbe der Märtyrer.
#35 Benedikt 00:39:34 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ methusalix Und erst China. Denen geht es so was von schlecht! Ja natürlich. Das chinesische Wirtschaftwunder
basiert nicht auf Automatisation, sondern auf Beschäftigungsverhältnissen an der Schwelle zur Sklaverei.
Davon profitieren sicher ein paar Millionen Menschen in den großen Städten, aber was ist das schon im
Verhältnis zu 1,3 Milliarden? Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ so kritiklos akzeptieren.
#34 methusalix † 17:47:23 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Athanasius Athanasius: …um zu verstehen, daß eine Gesellschaft ohne ethische Religion (die wahre ist
nur das Christentum, katholisch heißt das also) sich selbst zu Grunde richtet. Na dann stehen ja Japan
(die haben die katholischen Missionare schon zu Beginn des siebzehnten Jhdts. rausgeschmissen) und Indien
(praktisch von Katholiken befreite Zone) kurz vor dem Untergang. Und erst China. Denen geht es so was
von schlecht! Da müssen wir demnächst Entwicklungshilfe hinschicken. Ja und kulturell ist dort natürlich
überall tote Hose. Nix von Literatur, oder gar Theater zu sehen und zu hören. Einfach ein Elend. Vielleicht
müssen die katholischen Missionare all denen erst mal Zivilisation und Kultur beibringen, bevor sie befreit
und erlöst werden können.
Naiver lifecons Christus selbst hat für gewisses Verhalten bereits Strafen in Aussicht gestellt. Der
Staat muss das ebenfalls tun. Sonst müssten Völkermord, Diebstahl, fehlerhaftes Parkieren nie bestraft
werden, sondern nur in reiner Liebe als unerlaubt unterrichtet werden. Das ist unbrauchbares Soft-Christentum.
Folge einer solchen Gesellschaftsordnung ist das Chaos. Pornographie wird in einem reduzierten Mass heute
schon bestraft, und die Gesellschaft hält sich auch daran. Es ist daher zu erwarten, dass auch ein verschärfter
Pornographieartikel Beachtung finden würde.
#32 Athanasius 00:11:57 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Man muss nur Chateaubriand und sogar Robert Schuman lesen um zu verstehen, daß eine Gesellschaft ohne
ethische Religion (die wahre ist nur das Christentum, katholisch heißt das also) sich selbst zu Grunde
richtet. Naturordnung und Wahrheit sind am Ende immer stärker als Ideologische Revolutionärgemeinschaften,
auch wenn sie oft zuvor die Massen in den Tod und ins Verderben führen (Robespierre, Directoire, Adolf
Hitler, Lenin, Stalin, Links-Liberalen Mexikos und Spaniens, 1931). Auch wenn zuvor eine effektive Diabolisierung
vorangetrieben wird gegen Kritiker und angebliche Revolutionsfeinde (Katholiken, Kirche, Orthodoxen, Juden,
Gläubige, Konservativen, Adel, Landesbevölkerung).
Klagt Kreuz.net sich jetzt selbst an? Zitat:Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung
weiter anzuheizen. Den Eindruck habe ich in diesem Forum schon lange.
Mit Verlaub, lifecons, aber das stimmt einfach nicht! Ich empfehle, eingehend das Parteiprogramm und Artikel
zu studieren, bei denen es um Programmatik geht. www.kvp.ch Es ist wahrscheinlich, dass Sie dann – sofern
Sie das ohne ideologische Scheuklappen tun – Ihr Bild über den drohenden Dr. Brühwiler korrigieren.
Drohbotschaft oder Weihnachtsbotschaft? Mit Drohungen und Poltern ist es einfach nicht (mehr) getan. Unserer
Gesellschaft fehlt doch die Evangelisierung bzw. Missionierung mit klaren Worten aber in Liebe gegenüber
allen Menschen. Gerade die Weihnachtszeit sollte uns zeigen, mit welchen „Methoden“ eine Bekehrung im
christlichen Sinne vonstatten geht. Mit Hauruck-Attacken? Wohl kaum! Das scheint die KVP oder besser gesagt
ihr Präsident bis heute nicht verstanden zu haben… Menschen, welche heute irregeführt werden kann
mit der Frohbotschaft, aber nicht mit der Drohbotschaft, aufgezeigt werden wie sie in dieser Welt wieder
echt glücklich werden können. Das Schlechte aber lässt sich nie ganz ausrotten, Jesus selber äussert
sich darüber (lasst Unkraut und Korn bis zur Ernte stehen…). In diesem Sinne wünsche ich allen hier
für das Neue Jahr, dass sie die richtigen Worte und Gesten finden mögen, so dass viele Menschen zum
Glauben finden, darin ihr wahres Glück entdecken können und sogar für die Ewigkeit gerettet werden.
@Rudolfsohn Ist eigentlich nicht so schwer: Auch die Verdammten wurden zu ihrer Lebenszeit von Gott geliebt,
doch sie schlugen seine Liebe aus. Wenn Sie anderer Ansicht sind, dann müssen Sie davon ausgehen, dass
Gott nicht das Heil aller will, also die Universalität von Gottes Gnadenwille negieren. DAs ist mit der
katholischen Dogmatik nicht vereinbar. Gott will das Heil aller Menschen, und jene, die sich hiernach
sehnen, gibt er auch die Kraft, das Heil zu erlangen.
semper reformanda an rudolphson Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben
zu dürfen, der unendlich liebt, …deswegen wurde die Konzilskirche ja schon häufig als die Liebeskirche
mit zahlreichen Homo-und Phädo-Verbänden bezeichnet. Von einem GERECHTEN Gott ist meist nicht mehr die
Rede. HdL
@ Abu Es ist so, wie Sie es sagen: Gott liebt alle, was aber auch bedeutet, dass Gott es zulässt, wenn
jemand diese Liebe ausschlägt. Wer ihn nicht will, dem lässt er seinen Willen und er gelangt nicht zu
seiner Anschauung (=Hölle). Die Existenz der Hölle ist also nicht nur problemlos mit Gottes Liebe allen
Menschen gegenüber vereinbar, sondern sozusagen notwendiger Teil dieser Auffassung. Denn ohne Hölle
wäre jeder zur Anschauung Gottes gezwungen – und Zwang ist eben keine Liebe.
@e-s-r Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich
liebt,… Das Ende der Unendlichkeit … Mt 25,41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden
und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel
bestimmt ist!
#21 rudolfsohn 17:17:39 | Dienstag, 2. Januar 2007
Die Homosexuelln und Schwulenfreunde lenken notorisch vom Thema auf Nebensächlichkeiten ab! Warum gehen
Sie nicht auf die biblischen bzw. aus dem Katechismus entnommenen Argumente ein? Wenn nicht mir, warum
glauben Sies nicht wenigstens Abu?
Standing ovations Standing ovations für Herrn Dr. Brühwiler-Frésey, der genau den wunden Punkt unserer
Gesellschaft erkannt hat. Auch Sigmund Freud wußte, dass dem Schwachsinn der Verlust des Schamgefühls
vorausgeht. Man kann -wie wir heute sehen- dies durchaus auf ganze Gesellschaften anwenden, man braucht
sich nur die selbstausrottende Gesellschaft Europas anzuschauen…
Rudolfsohn, dass Sie die ziemlich dümmlich daher plappernde sich „Fürstin“ nennende Gloria auch noch
als „Autorität“ hier anschleppen: das hat ja schon wieder was Amüsantes an sich!!! Ernst nehmen kann
man die Dame natürlich auch beim besten Willen net. Zu unseren evangelischen Mitchristen möchte ich
eigentlich nicht so gerne gehen: ich fühl mich bei uns Katholen recht wohl!!! Es gibt doch schließlich
auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt, dessen Liebe ich mir
nicht durch wüste Beschimpfungen von Schwulen „erkaufen“ muss und der mir die Freiheit gibt, sich durch
ein glaubwürdig gelebtes Christsein für ihn entscheiden zu dürfen. Das ist was ganz anderes als ein
Gott, der „jede Sauerei“ vergibt.
#18 rudolfsohn 16:54:27 | Dienstag, 2. Januar 2007
Komisch … … jetzt darf man schon nicht mal mehr sagen, was im Katholischen Katechismus steht. Mein
Rat: Sie sind derart unkatholisch, dass es nimmer schöner geht. Den Gott, der allen alles recht macht,
keinem wehtut, alle ganz furchtbar dolle liebhat, der niiiiie straft, sondern immer brav und lieb allen
alle Sauereien vergibt, kenne ich mehr von den Reformierten. Mein Rat, um es mit einem geflügelten Wort
der hochverehrten Fürstin Gloria von Thurn und Taxis zu sagen: „Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie
ja gerne evangelisch werden.“ Führwahr. Die nehmen Leute wie Sie mit offenen Armen auf.
Gott liebt … … schon alle Menschen. Er liebt auch die Sünder, sogar ganz besonders. Warum sonst schildert
Jesus den Guten Hirten als den, der die Herde allein läßt, um nach dem einen, verlorenen Schaf zu suchen?
Aber Gottes Liebe stößt nicht überall auf dieselbe Resonanz, auf Gegenliebe. Der Sünder wendet sich
von Gott ab. Zwischen ihm und Gott kommt es deshalb zu keiner Liebesbeziehung (vereinfacht gesagt). Deshalb
intensiviert Gott seine diesbezüglichen Anstrengungen. Er sucht das Verlorene … Wer sich dennoch willentlich
und defintiv von Gott abwendet, in schwerer Sünde lebt, schlägt Gottes Liebe aus, entscheidet sich gegen
ihn. Die Folgen dieser Entscheidung zeigen sich nach dem Tod: eine Ewigkeit ohne Gott, ohne Liebe, Hölle.
Darin sind wir uns wohl einig, @Benedikt, auch wenn es @rudolfsohn theologisch unüblich und gewohnt drastisch
formuliert hat. Ein gutes neues Jahr!
rudolfsohn, aus Ihren Beiträgen spricht Hass, abgrundtiefer Hass gegen Homos (die wohl auf irgendeinem
persönlichen Erlebnis beruhen müssen, denn „die Homos“ haben rudolfsohn ja bisher nichts getan), absolute
Geringschätzung gegenüber jedem, der anders lebt als Sie und aus Ihren Beiträgen spricht die völlige
Abwesenheit von Liebe. Mit anderen Worten: Sie haben die Frohe Botschaft, die die Liebe in den Mittelpunkt
stellt, entweder noch nicht begriffen oder aber Sie w o l l e n sie einfach nicht begreifen. Das ist alles –
nur nicht katholisch oder christlich. Und deshalb hat Benedikt recht:Egal, was Sie glauben mögen (es
sei Ihnen gestattet): es ist nicht der katholische Glaube.
#14 rudolfsohn 16:37:01 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Benedikt und eccl-s-ref Dienstag, 2. Januar 2007 16:13 Benedikt: @ rudolfssohn Den jeden Menschen liebenden
Gott gibt es nicht! In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott
will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat. So sooo …
in meinem Katholischen Kathechismus steht jedenfalls einiges über die Hölle, die reuelosen Übeltätern
zuteil wird, die mit Todsünden behaftet sind! Also, benedikt, ich weiss ja nicht, welche Art von Katholizismus
Sie vertreten. Aber in meinem ist klar, dass Gott eben, wie mein Beitrag weiter unten ausführt, nicht
alle Menschen liebt. Bsp.weise ist Judas Iskariot wie auch die Pharisäer ein „Gegenstand für die Gehenna“,
was nix anderes wie Höllenkandidaten bedeutet! Wer willentlich in Todsünde verharrt (und Hurerei „porneia“
wie Homoverkehr ist nun mal eine solche), wird nicht von Gott geliebt. Es sei denn, es ist ein Zeichen
von Liebe, solche Leute ewig in die Hölle zu stecken. Ich würde Ihnen wie auch eccl-semper-ref. raten,
sich erst einmal mit dem Einmaleins des Katholizismus zu befassen, bevor Sie hier über komplizierte algebraische
Gleichungen dozieren wollen.
Hätte, wäre, wenn: Jesus h a t ihr aber nun einmal verziehen; ich verstehe, das gefällt Ihnen wohl
nicht, hm? Was wäre gewesen, wenn die Frau nicht hätte…: hätte, wäre wenn: lesen Sie so die Bibel?
Kommen Sie sonst nicht klar mit der bedingungslosen Liebe unseres Gottes zu uns Menschen? Gott liebt alle
Menschen – sogar Menschen wie rudolfsohn, die in unchristlicher und hetzerischer Art und Weise Menschen,
die einfach nur anders sind als er, versucht zu erniedrigen. Ihre „Weihnachtswünsche“ waren so etwas
von widerlich: Sie haben hier doch jegliche Legitimation verloren, noch irgendetwas unter dem Deckmantel
„katholisch“ zu posten. Und Ihr „Verständnis“ von der Geschichte über die Ehebrecherin ist nun wirklich
an Ahnungslosigleit schwer zu unterbieten…
@ rudolfssohn Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht! In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die
Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt,
dass er seinen Sohn hingegeben hat.
@ecc.-semper-ref. Dienstag, 2. Januar 2007 15:41 ecclesia-semper-reformanda: rudolfsohn,nach Ihren liebevollen,
ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser
antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
Deshalb bin ich ja auch da. des jeden Menschen liebenden Gottes Den jeden Menschen liebenden Gott gibt
es nicht! Was Sie meinen, und worin ich mit Ihnen übereinstimme, ist, dass alle Menschen von Natur aus
zunächst mal alle vor Gott gleich dastehen und trotz ihrer angeborenen Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit
von Ihm geliebt werden. Wie sagte unser Herr Jesus zur Ehebrecherin, als man sie steinigen wollte?: „Geh,
und sündige fortan nicht mehr!“ Welch ein Ausdruck der Liebe Gottes einer schweren Sünderin gegenüber!
Was aber, wenn die Ehebrecherin von Jesus weggegeangen wäre, ohne ihren Wandel zu ändern? So in dem
Stil „hmm …toller Typ dieser Jesus, der ja immer schön alles vergibt. Na, dann kann ich ja mal lustig
weiterhuren.“ Hätte Gott sie dann immer noch geliebt? Sicher nicht, denn wenn sie frech die Anordnung
Jesu, sich zu ändern, ignoriert hätte, wäre sie eine Kandidatin für den Zorn Gottes, nicht aber für
Seine Liebe geworden! Dass Gott auch richtet, das glauben Sie doch auch, nicht wahr? Und jetzt projizieren
sie mal bitte das Bsp. der Ehebrecherin auf die Herren Homos heute. Was würde Er zu ihnen sagen? Richtig!
Sündenvergebung nur, wenn er bereut und aufhört!
12345 Bezüglich des Liebes-/Sexuallebens schweigt der Gentleman, denn er hat es. Wer sich darüber auslassen
muss, hat es nötig. Und Herr Brühwiler-Frésey hat es offensichtlich sehr nötig… Ein guter Rat an
Herrn Brühwiler-Frésey: Wenn man keinen Porno schauen möchte, braucht man ihn nur nicht zu kaufen/anzuschauen.
N.
@rudolfsohn dann kannst du die KVP ja bei der nächsten Gelegenheit wählen, dann hätten sie gleich 10%
mehr Stimmen als heute. Natürlich nur wenn du Schweizer bist.
rudolfsohn, nach Ihren liebevollen, ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen
Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich
zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
Kompliment Der Autor, Dr. Brühwiler, trifft den Nagel auf den Kopf. Eine treffsichere und einfühlsame
Beschreibung dessen, woran unsere heutige Gesellschaft moralisch krankt.
Timpressum, völlig richtig. Außerdem wird suggeriert, das Problem liege bei denen, über die hier ständig
von journalistisch mehr oder weniger unfähigen Autoren berichtet wird. Dabei lässt einen gerade auf
hetz.net der Gedanke nicht los, dass „das Problem eher der Hose derer liegt, die ständig darüber reden
müssen…“ (Prof. Zulehner hat sich darüber mal ähnlich geäußert und wohl den Nagel auf den Kopf
getroffen.)
Die 10 Gebote auf schwyzerdütsch da kann sich der Schweizer Autor drehen und wenden wie er will: von
einer Entlarvung der Homo-Unzucht steht in den Geboten nun wirklich nichts drin! Passt ihm wohl nicht,
deshalb „quetscht“ er es in das sechste oder/und neunte Gebot. Aber hilft nix: so entscheiden sich Jesus
in seinen Geboten gegen Ehebruch und sexuelle Hemmungslosigkeit etc. ausgesprochen hat: Gegen Homosexualität
hat er nicht ein Wort verlauten lassen, erst recht nicht in den 10 Geboten. Also auch im neuen Jahr nix
Neues auf der antichristlichen iund antikatholischen Seite von hetz.net: Biblezitate werden skrupellos
verdreht, damit sie der eigenen Weltsicht dienen können. Herr Stöhr, wo sind Sie: das riecht nach…,
jawoll, das ist ganz klar natürlich Häresie!!! Meinen Sie nicht auch, Herr Stöhr??? Ansonsten sind
die Ausführungen des Autors zur „übersexualisierten Gesellschaft“ in der Tat bedenkenswert.
#1 Brahmachari † 14:47:49 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ja, die geldgeilen Pornografen zur mentalen Hygiene! Wenn sie die Hilfe ablehnen, in den Kerker! Der Mißstand
wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen. Das nicht, aber man schwimmt
mit dem Strom! Wie die sogenannten Antikriegsfilme. Entsprechend sind der Wirtschaft – vor allem der Werbewirtschaft
und dem Pornogeschäft – scharfe Grenzen zu setzen. Richtig, Kerker ohne Bewährung! Solche Maßnahmen
würden verhindern, daß wehrlose Kinder weiterhin gnadenlos in den Schlund der Sex-Kultur geworfen und
dort zermahlen werden. Die Opfer schlichtweg. In der Tat, kommt der Staat nicht länger umhin, das Christentum
wieder klarer als bisher anzuerkennen. Welche Variante des Christentums? Wo eine echte, gelebte Religion
fehlt, bietet sich Suchtverhalten – zum Beispiel die Pornographie – als tragischer Ersatz an. Ja, richtig!
Der Sexwahn wütete auch unter Erwachsenen. Er schadet dem gesellschaftlichen Frieden und fördert Ehescheidung,
Kinderabtreibung und Persönlichkeitsverfall. Ja, ja, ja und ja! Wer Augen hat der sehe! Alles richtig,
bis auf die Alternative. Man fordere: Verbot von Alkohol (Außer manchmal vielleicht ein Tröpfchen.)
Verbot von Drogen (Kann ja jeder schon im Park Drogen kaufen und die Polizei sieht es nicht?) Verbot von
Tabak Verbot von Werbung, wenn nicht gehalten wird was man verspricht. Verbot von Pornografie (aber Aufklärung,
JA!) Wozu Pornografie, wenn man verheiratet ist? Wozu Pornografie, wenn man nicht verheiratet ist? KLAR
WIESO DA AUCH NICHT? = SELBSTKASTEIUNG!