Sexualität
Übersexualisierte Gesellschaft
Es muß der Mut aufgebracht werden, den sexuellen Illusionismus, der die westliche Welt in den Abgrund von Lust, Perversion und Schwachsinn treibt, zu stoppen. Von Dr. Lukas Brühwiler-Frésey.
(kreuz.net) Die Medienkonzerne diskutieren gerne über Sexualverbrechen und die Sexualisierung der Gesellschaft.

Sie tun dies gewöhnlich auf eine pornographische, aufreizende Weise. Das zeigt, daß sie weder imstande noch willens sind, eine Lösung des Problems zu finden.

Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen.

Die Lösung des Problems liegt im sechsten und neunten Gebot: Verbot der Ehescheidung, Entlarvung der Homo-Unzucht, Anhebung der sexuellen Hemmschwellen, Absage an eine skrupellose Erweckung von Begierden.

Entsprechend sind der Wirtschaft – vor allem der Werbewirtschaft und dem Pornogeschäft – scharfe Grenzen zu setzen.

Es braucht in den europäischen Ländern eine Verschärfung der Pornographiebestimmungen.

Solche Maßnahmen würden verhindern, daß wehrlose Kinder weiterhin gnadenlos in den Schlund der Sex-Kultur geworfen und dort zermahlen werden.

Durch solche Maßnahmen wird auch die christliche Kultur gefördert.

In der Tat, kommt der Staat nicht länger umhin, das Christentum wieder klarer als bisher anzuerkennen.

Noch erwähnen zahlreiche Schulgesetze in ihren Einleitungsartikeln christliche Werte. Die Praxis ist allerdings eine andere.

Der Staat wird anerkennen müssen, daß sich ein Volk durch die Gemeinsamkeit des Lebens und der Werte konstituiert, die eine spirituelle und moralische Gemeinschaft stiften.

So sagt es das vom Vatikan publizierte ‘Kompendium der Soziallehre’.

Eine behauptete Neutralität des Staates ist sinnlos. Denn hinter jeder Kultur steht eine religiöse Wirklichkeit.

Wo eine echte, gelebte Religion fehlt, bietet sich Suchtverhalten – zum Beispiel die Pornographie – als tragischer Ersatz an.

Der Sexwahn wütete auch unter Erwachsenen. Er schadet dem gesellschaftlichen Frieden und fördert Ehescheidung, Kinderabtreibung und Persönlichkeitsverfall.

„Wenn man die religiöse Dimension einer Person oder eines Volkes in Abrede stellt, dann wird die Kultur selber verstümmelt und verschwindet zuweilen sogar ganz.“

So kann man im ‘Kompendium des Soziallehre’ bei Nr. 559 lesen.

Dr. Lukas Brühwiler-Frésey ist Präsident ‘Katholischen Volkspartei Schweiz’.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Gerhard   21:06:41 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Allzu lockerer Umgang mit der Sexualität
Sicher gibt es auch heute noch Jugendliche, die sich vornehmen, ihre Sexualität erst in einer festen Beziehung (Ehe) zu leben. Ich denke aber, dass diese in der Minderheit sind. Eine „Sexualisierung“ unserer Gesellschaft ist wohl nicht zu leugnen – weder bei Homo- noch bei Heterosexuellen. (Dass solche Sexualisierung bei Homosexuellen natürlich genausowenig verallgemeinert werden kann wie bei Heterosexuellen, scheint manchen Lesern dieses Forums immer noch nicht klar zu sein!)
Im Augenblick sind die Zeitungen voll von Kommentaren zur Inhaftierung eines jungen Deutschen, der in der Türkei eine Minderjährige missbraucht haben soll. Wenn ich auch absolut kein Christa-Meves-Fan bin, so sollte ihr Artikel „Der selbstverständliche Jugendsex“ www.kath.net/detail.php?id=17220, den sie aus diesem Anlass schrieb, doch zu denken geben.
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#41   methusalix †   14:23:41 | Freitag, 5. Januar 2007
Übersexualisierung gibt es entweder nicht, oder sie wirkt nicht so, wie man es sich hier vorstellt
JUGEND OHNE SEX
Wir bleiben keusch – aus Prinzip
Von Anne Haeming
Jugendliche von heute haben beim Sex alle Hemmungen verloren? Von wegen: Manche erheben Sexverzicht zum Lebensprinzip. SPIEGEL ONLINE hat mit fünf gesprochen, die enthaltsam bleiben. Aus Respekt, Glauben – oder Unlust.
Immer früher, immer öfter – das trifft auf Jugendliche nicht zu. Im Gegenteil: Deutsche Teenager lassen sich Zeit mit dem ersten Sex. Und das liegt nicht nur daran, dass sich die Gelegenheit nicht ergibt. Einige fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl oder haben Angst, sich ungeschickt anzustellen. Das sind die Gründe, warum manche Jugendliche zwischen 14 und 17 ihr „erstes Mal“ noch hinausschieben, stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in ihrer aktuellen Studie über Jugendsexualität fest. Kurz: Sie würden zwar, trauen sich aber nicht so recht.
Bei einem kleinen Teil der Jugendlichen geht die Enthaltsamkeit noch weiter. Sie erheben den Verzicht auf Sex sogar zum Lebensprinzip – etwa weil sie Sex als Droge sehen und drogenfrei leben wollen. Einige Anhänger der Jugendkultur „Straight Edge“ haben diese Einstellung, es sind fast nur Männer. Im Englischen bedeutet „straight edge“ eigentlich „Lineal“. Auf den Musikgeschmack dieser Szene lässt das zwar nicht schließen, wohl aber auf die Geradlinigkeit ihrer Lebensart: kein Alkohol, keine Zigaretten, keine „Rumhurerei“, lautet die Maxime. Sex gibt’s nur – wenn überhaupt – in langjährigen Beziehungen.
Bitte im Link weiterlesen! www.spiegel.de/…,1518,451104,00.html
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#40   obelix †   23:41:15 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Benedikt
Benedikt: @ methusalix
… ist mir das ganze ein wenig zu ideologisch, sorry.
Was glauben Sie eigentlich, verbreitet die römisch-katholische Kirche? Wohlbefinden nach allen Seiten? Sicher nicht. Da geht um die Durchsetzung eigener Vorstellungen, von Bildern, die man für richtig hält; nicht umsonst wähnt sich jede Religion, die etwas auf sich hält im Alleinbesitz der, zumeist göttlichen, Wahrheit.
Diese Bilder (die die katholische Wahrheit transportieren sollen), griechisch eidolon genannt, sind nichts anderes als eine Ideologie. Und dann kommen Sie daher und sagen, das ist Ihnen alles zu ideologisch. Was soll der Unsinn? Dann können wir genauso gut aufhören.
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#39   Benedikt   19:34:53 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ methusalix
Um es als auch nur als Hypothese zu akzeptieren, was Sie so alles daherreden, ist mir das ganze ein wenig zu ideologisch, sorry.
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#38   methusalix †   11:31:52 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Benedikt
Ist mir schon klar, dass Sie das nicht wahrnehmen wollen. Wer lässt sich schon gerne seine Illusionen zerstören.
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#37   Benedikt   03:19:27 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ methusalix
Sie müssen eben entschuldigen, ich passe nicht in Ihre Schubladen.
Kaufen Sie sich mal neue, treten Sie ein in die Wirklichkeit.
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#36   methusalix †   02:39:06 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Benedikt
Benedikt: @ methusalix
… an der Schwelle zur Sklaverei.
Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ …
Dass Sie als konservativer, also guter, Katholik hier gegen die Sklaverei zu Felde ziehen, wundert wiederum mich.
Sklaverei war doch noch nie ein Problem in der katholischen Kirche. Die stand immer auf der Seite der Reichen und Mächtigen, also der Skalvenhalter und Arbeitgeber. Die Arbeitnehmer wurden immer nur zur Mässigung in ihren Lohnforderungen ermahnt und die Gewerkschaften gar als vom Teufel gegründet angesehen.
Ein Oswald von Nell Breuning galt nichts in der katholischen Hierarchie und wurde höchstens als „soziales Feigenblatt“ geduldet. Seinem Nachfolger Hengsbach ergeht es nicht viel besser .
Wichtig sind heute alte Männer, die trefflich auf Frauen eindreschen können, wie Meisner mitsamt seinem vielgeliebten Opus Dei und Konsorten.
So ganz scheinen die Kirchenfürsten den Hang zur Sklaverei (cum grano salis) noch nicht ablegen zu können.
Meine Erwähnung der Wirtschaftslage war in dem Beitrag nur eine Marginalie. Das Ziel war, die echt katholische Einstellung zu konterkarieren, dass es ausserhalb unserer Religion keinerlei Werte geben kann, schon gar keine moralischen.
Kultur scheint manchen auch nur dann wertvoll zu sein, oder überhaupt vorhanden, wenn sie katholischen Inquisitoren genehm ist. Die katholischen Scheuklappen der letzten zweitausend Jahre sind da noch hochwirksam.
Den „Roten“ nehme ich als Kompliment. Rot ist immerhin die Farbe der Märtyrer.
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#35   Benedikt   00:39:34 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ methusalix
Und erst China. Denen geht es so was von schlecht!
Ja natürlich. Das chinesische Wirtschaftwunder basiert nicht auf Automatisation, sondern auf Beschäftigungsverhältnissen an der Schwelle zur Sklaverei. Davon profitieren sicher ein paar Millionen Menschen in den großen Städten, aber was ist das schon im Verhältnis zu 1,3 Milliarden?
Wundert mich, dass Sie das als „Roter“ so kritiklos akzeptieren.
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#34   methusalix †   17:47:23 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Athanasius
Athanasius: …um zu verstehen, daß eine Gesellschaft ohne ethische Religion (die wahre ist nur das Christentum, katholisch heißt das also) sich selbst zu Grunde richtet.
Na dann stehen ja Japan (die haben die katholischen Missionare schon zu Beginn des siebzehnten Jhdts. rausgeschmissen) und Indien (praktisch von Katholiken befreite Zone) kurz vor dem Untergang. Und erst China. Denen geht es so was von schlecht! Da müssen wir demnächst Entwicklungshilfe hinschicken.
Ja und kulturell ist dort natürlich überall tote Hose. Nix von Literatur, oder gar Theater zu sehen und zu hören. Einfach ein Elend. Vielleicht müssen die katholischen Missionare all denen erst mal Zivilisation und Kultur beibringen, bevor sie befreit und erlöst werden können.
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#33   Morus   02:35:41 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Naiver lifecons
Christus selbst hat für gewisses Verhalten bereits Strafen in Aussicht gestellt. Der Staat muss das ebenfalls tun. Sonst müssten Völkermord, Diebstahl, fehlerhaftes Parkieren nie bestraft werden, sondern nur in reiner Liebe als unerlaubt unterrichtet werden. Das ist unbrauchbares Soft-Christentum. Folge einer solchen Gesellschaftsordnung ist das Chaos. Pornographie wird in einem reduzierten Mass heute schon bestraft, und die Gesellschaft hält sich auch daran. Es ist daher zu erwarten, dass auch ein verschärfter Pornographieartikel Beachtung finden würde.
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#32   Athanasius   00:11:57 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Man muss nur
Chateaubriand und sogar Robert Schuman lesen um zu verstehen, daß eine Gesellschaft ohne ethische Religion (die wahre ist nur das Christentum, katholisch heißt das also) sich selbst zu Grunde richtet. Naturordnung und Wahrheit sind am Ende immer stärker als Ideologische Revolutionärgemeinschaften, auch wenn sie oft zuvor die Massen in den Tod und ins Verderben führen (Robespierre, Directoire, Adolf Hitler, Lenin, Stalin, Links-Liberalen Mexikos und Spaniens, 1931).
Auch wenn zuvor eine effektive Diabolisierung vorangetrieben wird gegen Kritiker und angebliche Revolutionsfeinde (Katholiken, Kirche, Orthodoxen, Juden, Gläubige, Konservativen, Adel, Landesbevölkerung).
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#31   Hoffnung   23:18:05 | Dienstag, 2. Januar 2007
Klagt Kreuz.net sich jetzt selbst an?
Zitat:Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen.
Den Eindruck habe ich in diesem Forum schon lange.
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#30   Rete Otomoh †   21:27:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
Die KVP ist schon allein deshalb gut, weil Schwule dort keine Entfaltungsmöglichkeiten haben
ASCHE ZU ASCHE
STAUB ZU STAUB
HOMOS ZU HUMUS
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#29   Fabio   21:18:15 | Dienstag, 2. Januar 2007
Mit Verlaub, lifecons, aber das stimmt einfach nicht!
Ich empfehle, eingehend das Parteiprogramm und Artikel zu studieren, bei denen es um Programmatik geht.
www.kvp.ch
Es ist wahrscheinlich, dass Sie dann – sofern Sie das ohne ideologische Scheuklappen tun – Ihr Bild über den drohenden Dr. Brühwiler korrigieren.
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#28   lifecons   20:32:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
Drohbotschaft oder Weihnachtsbotschaft?
Mit Drohungen und Poltern ist es einfach nicht (mehr) getan. Unserer Gesellschaft fehlt doch die Evangelisierung bzw. Missionierung mit klaren Worten aber in Liebe gegenüber allen Menschen.
Gerade die Weihnachtszeit sollte uns zeigen, mit welchen „Methoden“ eine Bekehrung im christlichen Sinne vonstatten geht. Mit Hauruck-Attacken? Wohl kaum! Das scheint die KVP oder besser gesagt ihr Präsident bis heute nicht verstanden zu haben…
Menschen, welche heute irregeführt werden kann mit der Frohbotschaft, aber nicht mit der Drohbotschaft, aufgezeigt werden wie sie in dieser Welt wieder echt glücklich werden können. Das Schlechte aber lässt sich nie ganz ausrotten, Jesus selber äussert sich darüber (lasst Unkraut und Korn bis zur Ernte stehen…).
In diesem Sinne wünsche ich allen hier für das Neue Jahr, dass sie die richtigen Worte und Gesten finden mögen, so dass viele Menschen zum Glauben finden, darin ihr wahres Glück entdecken können und sogar für die Ewigkeit gerettet werden.
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#27   ExBochumer †   19:10:40 | Dienstag, 2. Januar 2007
Es ist sehr schade, dass
ein bestimmter Geistlicher aus Wien sich hier noch nicht geäußert hat.
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#26   Benedikt   17:48:35 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Rudolfsohn
Ist eigentlich nicht so schwer: Auch die Verdammten wurden zu ihrer Lebenszeit von Gott geliebt, doch sie schlugen seine Liebe aus.
Wenn Sie anderer Ansicht sind, dann müssen Sie davon ausgehen, dass Gott nicht das Heil aller will, also die Universalität von Gottes Gnadenwille negieren. DAs ist mit der katholischen Dogmatik nicht vereinbar.
Gott will das Heil aller Menschen, und jene, die sich hiernach sehnen, gibt er auch die Kraft, das Heil zu erlangen.
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#25   Hermann der Lahme   17:37:22 | Dienstag, 2. Januar 2007
semper reformanda an rudolphson
Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt,
…deswegen wurde die Konzilskirche ja schon häufig
als die Liebeskirche mit zahlreichen Homo-und Phädo-Verbänden bezeichnet. Von einem GERECHTEN Gott ist meist nicht mehr die Rede.
HdL
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#24   rudolfsohn   17:29:00 | Dienstag, 2. Januar 2007
Bravo Gastus!
Treffender mit Hilfe der Heiligen Schrift kann man es nicht ausdrücken! :)3 :)3 :)3
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#23   Benedikt   17:26:32 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Abu
Es ist so, wie Sie es sagen: Gott liebt alle, was aber auch bedeutet, dass Gott es zulässt, wenn jemand diese Liebe ausschlägt. Wer ihn nicht will, dem lässt er seinen Willen und er gelangt nicht zu seiner Anschauung (=Hölle). Die Existenz der Hölle ist also nicht nur problemlos mit Gottes Liebe allen Menschen gegenüber vereinbar, sondern sozusagen notwendiger Teil dieser Auffassung. Denn ohne Hölle wäre jeder zur Anschauung Gottes gezwungen – und Zwang ist eben keine Liebe.
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#22   Gastus   17:23:53 | Dienstag, 2. Januar 2007
@e-s-r
Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt,…
Das Ende der Unendlichkeit …
Mt 25,41
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
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#21   rudolfsohn   17:17:39 | Dienstag, 2. Januar 2007
Die Homosexuelln und Schwulenfreunde lenken notorisch vom Thema auf Nebensächlichkeiten ab!
Warum gehen Sie nicht auf die biblischen bzw. aus dem Katechismus entnommenen Argumente ein?
Wenn nicht mir, warum glauben Sies nicht wenigstens Abu?
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#20   Romulus   17:17:24 | Dienstag, 2. Januar 2007
Standing ovations
Standing ovations für Herrn Dr. Brühwiler-Frésey, der genau den wunden Punkt unserer Gesellschaft erkannt hat. Auch Sigmund Freud wußte, dass dem Schwachsinn der Verlust des Schamgefühls vorausgeht. Man kann -wie wir heute sehen- dies durchaus auf ganze Gesellschaften anwenden, man braucht sich nur die selbstausrottende Gesellschaft Europas anzuschauen…
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#19   ecclesia-semper-reformanda   17:04:41 | Dienstag, 2. Januar 2007
Rudolfsohn,
dass Sie die ziemlich dümmlich daher plappernde sich „Fürstin“ nennende Gloria auch noch als „Autorität“ hier anschleppen: das hat ja schon wieder was Amüsantes an sich!!! Ernst nehmen kann man die Dame natürlich auch beim besten Willen net.
Zu unseren evangelischen Mitchristen möchte ich eigentlich nicht so gerne gehen: ich fühl mich bei uns Katholen recht wohl!!! Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt, dessen Liebe ich mir nicht durch wüste Beschimpfungen von Schwulen „erkaufen“ muss und der mir die Freiheit gibt, sich durch ein glaubwürdig gelebtes Christsein für ihn entscheiden zu dürfen. Das ist was ganz anderes als ein Gott, der „jede Sauerei“ vergibt.
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#18   rudolfsohn   16:54:27 | Dienstag, 2. Januar 2007
Komisch …
… jetzt darf man schon nicht mal mehr sagen, was im Katholischen Katechismus steht.
Mein Rat: Sie sind derart unkatholisch, dass es nimmer schöner geht. Den Gott, der allen alles recht macht, keinem wehtut, alle ganz furchtbar dolle liebhat, der niiiiie straft, sondern immer brav und lieb allen alle Sauereien vergibt, kenne ich mehr von den Reformierten.
Mein Rat, um es mit einem geflügelten Wort der hochverehrten Fürstin Gloria von Thurn und Taxis zu sagen: „Wenn es Ihnen nicht passt, können Sie ja gerne evangelisch werden.“
Führwahr. Die nehmen Leute wie Sie mit offenen Armen auf.
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#17   Taargon   16:52:36 | Dienstag, 2. Januar 2007
Gottes liebe…
Gott sei Dank entscheiden nicht wir wen oder warum Gott jemanden vergibt, liebt etc. ;-)
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#16   Abu   16:51:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
Gott liebt …
… schon alle Menschen. Er liebt auch die Sünder, sogar ganz besonders. Warum sonst schildert Jesus den Guten Hirten als den, der die Herde allein läßt, um nach dem einen, verlorenen Schaf zu suchen?
Aber Gottes Liebe stößt nicht überall auf dieselbe Resonanz, auf Gegenliebe. Der Sünder wendet sich von Gott ab. Zwischen ihm und Gott kommt es deshalb zu keiner Liebesbeziehung (vereinfacht gesagt). Deshalb intensiviert Gott seine diesbezüglichen Anstrengungen. Er sucht das Verlorene …
Wer sich dennoch willentlich und defintiv von Gott abwendet, in schwerer Sünde lebt, schlägt Gottes Liebe aus, entscheidet sich gegen ihn. Die Folgen dieser Entscheidung zeigen sich nach dem Tod: eine Ewigkeit ohne Gott, ohne Liebe, Hölle.
Darin sind wir uns wohl einig, @Benedikt, auch wenn es @rudolfsohn theologisch unüblich und gewohnt drastisch formuliert hat. Ein gutes neues Jahr!
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#15   ecclesia-semper-reformanda   16:48:26 | Dienstag, 2. Januar 2007
rudolfsohn,
aus Ihren Beiträgen spricht Hass, abgrundtiefer Hass gegen Homos (die wohl auf irgendeinem persönlichen Erlebnis beruhen müssen, denn „die Homos“ haben rudolfsohn ja bisher nichts getan), absolute Geringschätzung gegenüber jedem, der anders lebt als Sie und aus Ihren Beiträgen spricht die völlige Abwesenheit von Liebe. Mit anderen Worten: Sie haben die Frohe Botschaft, die die Liebe in den Mittelpunkt stellt, entweder noch nicht begriffen oder aber Sie
w o l l e n sie einfach nicht begreifen. Das ist alles – nur nicht katholisch oder christlich. Und deshalb hat Benedikt recht:Egal, was Sie glauben mögen (es sei Ihnen gestattet): es ist nicht der katholische Glaube.
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#14   rudolfsohn   16:37:01 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Benedikt und eccl-s-ref
Dienstag, 2. Januar 2007 16:13
Benedikt: @ rudolfssohn
Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
So sooo … in meinem Katholischen Kathechismus steht jedenfalls einiges über die Hölle, die reuelosen Übeltätern zuteil wird, die mit Todsünden behaftet sind!
Also, benedikt, ich weiss ja nicht, welche Art von Katholizismus Sie vertreten. Aber in meinem ist klar, dass Gott eben, wie mein Beitrag weiter unten ausführt, nicht alle Menschen liebt. Bsp.weise ist Judas Iskariot wie auch die Pharisäer ein „Gegenstand für die Gehenna“, was nix anderes wie Höllenkandidaten bedeutet!
Wer willentlich in Todsünde verharrt (und Hurerei „porneia“ wie Homoverkehr ist nun mal eine solche), wird nicht von Gott geliebt.
Es sei denn, es ist ein Zeichen von Liebe, solche Leute ewig in die Hölle zu stecken.
Ich würde Ihnen wie auch eccl-semper-ref. raten, sich erst einmal mit dem Einmaleins des Katholizismus zu befassen, bevor Sie hier über komplizierte algebraische Gleichungen dozieren wollen.
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#13   Botschafter   16:32:07 | Dienstag, 2. Januar 2007
Die 10 Gebote
In der Schweiz gibt es eine politische Partei, die die heiligen 10 Gebote auf ihrem Banner trägt.
Meine Hochachtung
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#12   ecclesia-semper-reformanda   16:16:14 | Dienstag, 2. Januar 2007
Hätte, wäre, wenn:
Jesus h a t ihr aber nun einmal verziehen; ich verstehe, das gefällt Ihnen wohl nicht, hm? Was wäre gewesen, wenn die Frau nicht hätte…: hätte, wäre wenn: lesen Sie so die Bibel? Kommen Sie sonst nicht klar mit der bedingungslosen Liebe unseres Gottes zu uns Menschen?
Gott liebt alle Menschen – sogar Menschen wie rudolfsohn, die in unchristlicher und hetzerischer Art und Weise Menschen, die einfach nur anders sind als er, versucht zu erniedrigen. Ihre „Weihnachtswünsche“ waren so etwas von widerlich: Sie haben hier doch jegliche Legitimation verloren, noch irgendetwas unter dem Deckmantel „katholisch“ zu posten. Und Ihr „Verständnis“ von der Geschichte über die Ehebrecherin ist nun wirklich an Ahnungslosigleit schwer zu unterbieten…
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#11   Tridentinus   16:14:36 | Dienstag, 2. Januar 2007
Besteht
eine Verwandtschaft des Autors mit P. Brühwiler FSSPX?
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#10   Benedikt   16:13:34 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ rudolfssohn
Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
In Ihrer Religion vielleicht nicht. Die Katholiken sehen das ein wenig anders: Gott will das Heil aller Menschen. Er hat die Menschen so geliebt, dass er seinen Sohn hingegeben hat.
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#9   rudolfsohn   16:03:50 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ecc.-semper-ref.
Dienstag, 2. Januar 2007 15:41
ecclesia-semper-reformanda: rudolfsohn,nach Ihren liebevollen, ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
Deshalb bin ich ja auch da. :-)
des jeden Menschen liebenden Gottes
Den jeden Menschen liebenden Gott gibt es nicht!
Was Sie meinen, und worin ich mit Ihnen übereinstimme, ist, dass alle Menschen von Natur aus zunächst mal alle vor Gott gleich dastehen und trotz ihrer angeborenen Unvollkommenheit und Sündhaftigkeit von Ihm geliebt werden.
Wie sagte unser Herr Jesus zur Ehebrecherin, als man sie steinigen wollte?: „Geh, und sündige fortan nicht mehr!“
Welch ein Ausdruck der Liebe Gottes einer schweren Sünderin gegenüber!
Was aber, wenn die Ehebrecherin von Jesus weggegeangen wäre, ohne ihren Wandel zu ändern?
So in dem Stil „hmm …toller Typ dieser Jesus, der ja immer schön alles vergibt. Na, dann kann ich ja mal lustig weiterhuren.“
Hätte Gott sie dann immer noch geliebt?
Sicher nicht, denn wenn sie frech die Anordnung Jesu, sich zu ändern, ignoriert hätte, wäre sie eine Kandidatin für den Zorn Gottes, nicht aber für Seine Liebe geworden! Dass Gott auch richtet, das glauben Sie doch auch, nicht wahr?
Und jetzt projizieren sie mal bitte das Bsp. der Ehebrecherin auf die Herren Homos heute. Was würde Er zu ihnen sagen?
Richtig! Sündenvergebung nur, wenn er bereut und aufhört!
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#8   Navon   15:59:01 | Dienstag, 2. Januar 2007
12345
Bezüglich des Liebes-/Sexuallebens schweigt der Gentleman, denn er hat es. Wer sich darüber auslassen muss, hat es nötig.
Und Herr Brühwiler-Frésey hat es offensichtlich sehr nötig…
Ein guter Rat an Herrn Brühwiler-Frésey: Wenn man keinen Porno schauen möchte, braucht man ihn nur nicht zu kaufen/anzuschauen.
N.
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#7   stimme der vernunft †   15:52:18 | Dienstag, 2. Januar 2007
@rudolfsohn
dann kannst du die KVP ja bei der nächsten Gelegenheit wählen, dann hätten sie gleich 10% mehr Stimmen als heute.
Natürlich nur wenn du Schweizer bist.
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#6   ecclesia-semper-reformanda   15:41:15 | Dienstag, 2. Januar 2007
rudolfsohn,
nach Ihren liebevollen, ganz von Botschaft des jeden Menschen liebenden Gottes getragenen Weihnachtsgrüßen dürfen Sie auf dieser antichristlichen und antikatholischen Web-Site und natürlich zu d e m Thema schlechthin nicht fehlen!!!
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#5   rudolfsohn   15:36:57 | Dienstag, 2. Januar 2007
Kompliment
Der Autor, Dr. Brühwiler, trifft den Nagel auf den Kopf. Eine treffsichere und einfühlsame Beschreibung dessen, woran unsere heutige Gesellschaft moralisch krankt.
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#4   ecclesia-semper-reformanda   15:25:18 | Dienstag, 2. Januar 2007
Timpressum,
völlig richtig. Außerdem wird suggeriert, das Problem liege bei denen, über die hier ständig von journalistisch mehr oder weniger unfähigen Autoren berichtet wird. Dabei lässt einen gerade auf hetz.net der Gedanke nicht los, dass „das Problem eher der Hose derer liegt, die ständig darüber reden müssen…“ (Prof. Zulehner hat sich darüber mal ähnlich geäußert und wohl den Nagel auf den Kopf getroffen.)
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#3   timpressum †   15:19:53 | Dienstag, 2. Januar 2007
Auf kreuz.net…
…ist mehr von Sex die Rede als auf jeder anderen Medienseite im Internet.
Und da beklagt man dann die „Übersexualisierung“.
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#2   ecclesia-semper-reformanda   14:54:56 | Dienstag, 2. Januar 2007
Die 10 Gebote auf schwyzerdütsch
da kann sich der Schweizer Autor drehen und wenden wie er will:
von einer Entlarvung der Homo-Unzucht steht in den Geboten nun wirklich nichts drin! Passt ihm wohl nicht, deshalb „quetscht“ er es in das sechste oder/und neunte Gebot. Aber hilft nix: so entscheiden sich Jesus in seinen Geboten gegen Ehebruch und sexuelle Hemmungslosigkeit etc. ausgesprochen hat: Gegen Homosexualität hat er nicht ein Wort verlauten lassen, erst recht nicht in den 10 Geboten.
Also auch im neuen Jahr nix Neues auf der antichristlichen iund antikatholischen Seite von hetz.net: Biblezitate werden skrupellos verdreht, damit sie der eigenen Weltsicht dienen können. Herr Stöhr, wo sind Sie: das riecht nach…, jawoll, das ist ganz klar natürlich Häresie!!! Meinen Sie nicht auch, Herr Stöhr???
Ansonsten sind die Ausführungen des Autors zur „übersexualisierten Gesellschaft“ in der Tat bedenkenswert.
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#1   Brahmachari †   14:47:49 | Dienstag, 2. Januar 2007
Ja, die geldgeilen Pornografen zur mentalen Hygiene! Wenn sie die Hilfe ablehnen, in den Kerker!
Der Mißstand wird vielmehr nur darum debattiert, um die Sexualisierung weiter anzuheizen.
Das nicht, aber man schwimmt mit dem Strom! Wie die sogenannten Antikriegsfilme.
Entsprechend sind der Wirtschaft – vor allem der Werbewirtschaft und dem Pornogeschäft – scharfe Grenzen zu setzen.
Richtig, Kerker ohne Bewährung!
Solche Maßnahmen würden verhindern, daß wehrlose Kinder weiterhin gnadenlos in den Schlund der Sex-Kultur geworfen und dort zermahlen werden.
Die Opfer schlichtweg.
In der Tat, kommt der Staat nicht länger umhin, das Christentum wieder klarer als bisher anzuerkennen.
Welche Variante des Christentums?
Wo eine echte, gelebte Religion fehlt, bietet sich Suchtverhalten – zum Beispiel die Pornographie – als tragischer Ersatz an.
Ja, richtig!
Der Sexwahn wütete auch unter Erwachsenen. Er schadet dem gesellschaftlichen Frieden und fördert Ehescheidung, Kinderabtreibung und Persönlichkeitsverfall.
Ja, ja, ja und ja! Wer Augen hat der sehe!
Alles richtig, bis auf die Alternative.
Man fordere:
Verbot von Alkohol (Außer manchmal vielleicht ein Tröpfchen.)
Verbot von Drogen (Kann ja jeder schon im Park Drogen kaufen und die Polizei sieht es nicht?)
Verbot von Tabak
Verbot von Werbung, wenn nicht gehalten wird was man verspricht.
Verbot von Pornografie (aber Aufklärung, JA!)
Wozu Pornografie, wenn man verheiratet ist?
Wozu Pornografie, wenn man nicht verheiratet ist?
KLAR WIESO DA AUCH NICHT? = SELBSTKASTEIUNG!
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