Blasphemie
Hat der Pornojäger Minderwertigkeits-Komplexe?
Der Münchner Staatsanwalt hat eine Ermittlung gegen Pornojäger Martin Humer (81) wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.
Am 3. Mai 1946/2006 verfaßte Martin Humer im Namen von Julius Streicher einen Brief
Am 3. Mai 1946/2006 verfaßte Martin Humer im Namen von Julius Streicher einen Brief
(kreuz.net) In Deutschland herrscht Recht und Ordnung.

Das erfuhr der österreichische Pornojäger Martin Humer (81) am 8. Dezember.

An diesem Tag erhielt Humer aus München einen Brief von Dr. Lutz, der sich „Staatsanwalt als Gruppenleiter“ nennt.

Dem Brief war der Ausdruck einer Veröffentlichung des Pornojägers im Internet beigelegt.

Darin hatte er im Namen des nationalsozialistischen Propagandisten Julius Streicher († 1946) dem Landgericht München für die Gestattung der Ausstrahlung eines antikirchlichen Haßfilms gedankt.

Der Hetzfilm ‘Papststadt’
Die Kirchenhetze 'Papststadt' versucht gezielt, die Kirche zu beleidigen und lächerlich zu machen.Hauptfigur der Zeichentrickserie ist der in Soutane und Turnschuhe gekleidete Pater Nicolas.Der Papst in 'Popetown' ist ein infantiler Maniker mit exzentrischen Gepflogenheiten.

Staatsanwalt Lutz hat die Botschaft verstanden.

Darum teilte er dem Pornojäger mit, daß man gegen ihn ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gemäß Paragraph 86a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet habe.

Als Beschuldigtem stehe es dem Pornojäger nach dem Gesetz frei, sich zu der Beschuldigung zu äußern oder nicht zur Sache auszusagen und jederzeit einen von Ihnen zu wählenden Verteidiger zu befragen.

Er könne zu seiner Entlastung auch einzelne Beweiserhebungen beantragen:

Zu Angaben zu Person sei der Pornojäger dagegen verpflichtet:

„Ich fordere Sie deshalb auf, Ihren Vor-, Familien- und Geburtsnamen, den Tag und den Ort Ihrer Geburt, Ihren Familienstand, Ihren Beruf, Ihren Wohnort und Ihre Wohnanschrift sowie Ihre Staatsangehörigkeit bis spätestens 10.01.2007 anzugeben.“

Nach Empfang des Schreibens war der Pornojäger gerührt:

„Hin und wieder hatte ich schon begonnen, mich mit Minderwertigkeits-Komplexen herum zu plagen“ – antwortete er dem Staatsanwalt am 1. Januar in einem Schreiben:

„Endlich wieder ein Staatsanwalt, der Interesse an mir hat.“

Die österreichischen Kollegen kümmerten sich nur noch ganz selten um ihn. Sie wüßten bereits alles über ihn und das reiche ihnen offenbar aus.

„Sie möchten als wissen“ – schreibt der Pornojäger dem Staatsanwalt – „woher ich das »stürmische Dankschreiben« habe, daß ich an die gnädige Frau Constanze Angerer – Präsidentin des Landesgerichtes München – und an ihre Senatsräder schickte.“

„Herr Julius Streicher, der ehemalige Herausgeber der nationalsozialistischen Zeitung ‘Der Stürmer’ hat, hat mir, hat, hat mir, dieses Dankschreiben mit dem Zeitungskopf ‘Der Stürmer’ zukommen lassen.“

Das sei trotz des Stotterns die pure Wahrheit eines verzweifelten Beschuldigten.

Herrn Julius Streicher habe es sehr gefallen, daß auch in unserer demokratischen „Periode“ Papst und Kirche ebenso niederträchtig verhöhnt werden dürften wie ehemals in seiner Zeitung ‘Der Stürmer’ im Tausendjährigen Reich:

„Madame Constanze und ihre Senatsräder fanden den Zeichen-Dreckfilm ‘Popetown’ durchaus „gesetzeskrumform“, aufgeschlossenen Demokraten zumutbar und lehnten daher eine Strafverfolgung ab.“

Er habe Herrn Streicher anrufen und ihm sagen wollen: „Die Zeiten haben sich nicht geändert!“

Doch die Hölle habe keine Telefonverbindung: „Die Hölle ist nur über Internet erreichbar.“

Als Notwehr habe er darum den Brief ins Internet gestellt:

„Ich fürchtete, die Muslime könnten den Christen zuvorkommen und der Madame Mühlemann, MTV-Chevin aus Bern – die den Spott ausstrahlen ließ – den Sender anzünden.“

Kurz vorher hätten die dänischen Demokraten die Muslime beleidigt, indem sie den Propheten Mohammed mit Karikaturen lächerlich machten.

Der energische Protest der Muslime habe die Demokraten der halben Welt erschreckt: „Man entschuldigte sich dann gekonnt und ausgiebig.“

Doch die „Christen“ seien wie immer „very peaceful“ geblieben:

„Verehrter Herr Doktor Lutz. Sie möchten als wissen, wo, wann und warum ich geboren wurde? – fährt der Pornojäger in seinem Schreiben weiter:

„Bei uns in Österreich werden nicht nur die Daten von Pornojägern geschützt, sondern sogar die Taten von Politikern und of auch die Taten von »Staatsanwälten«:

Ich weiß also nicht ob der Datenschutz es mir erlaubt, fremden Staatsangehörigen, Brüdern aus Germanystan vormals Deutschland, über meine Taten in Ostarrichi zu berichten.“

Der Pornojäger beendet seinen Brief an Staatsanwalt Lutz mit „freundlichen Grüßen von Haus zu Haus.“
      
36 Lesermeinungen
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#36   Agathenon †   19:24:13 | Freitag, 9. Februar 2007
Strafbefehl über 1200 € verhängt
^-^ aber noch nicht rechtskräftig: klick germanhost24.de/…/vorlagen/1/page.php?domain=fze&art…
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#35   Benedikt   17:03:55 | Dienstag, 9. Januar 2007
@ Rolfi Lingen
Also um Benni hier richtig zu verstehen: Weil jemand mit solchen Totschlägern wie „hirnverbrannter Teufelsanbeter“ um sich schlägt, müssen seine Opfer Satanisten sein.
Wie üblich haben Sie wahrscheinlich wieder ganz richtig verstanden, aber dann in Ihrer üblichen Weise alles ins Groteske verfälscht. Ihre „Schlussfolgerung“ ist einfach abenteuerlicher Blödsinn.
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#34   Lauschi   13:28:47 | Samstag, 6. Januar 2007
@ PhilomenaWolkenstein
:(3 Danke, das wäre sicher interessant.
^-^ Forscht man genauer nach, landet man beim Infoladen Wels www.infoladen-wels.at/…rint/archiv/mehr.php?no=11. Dem Artikel zufolge hatte der Pornojäger schon 1993 eng mit dem wenigstens in Österreich weithin bekannten Neonazi Ludwig Reinthaler gemeinsame Sache gemacht. Ein Schutz der Öffentlichkeit und des Herrn Humer selbst wäre also nicht die schlechteste Idee!
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#33   PhilomenaWolkenstein   12:58:54 | Samstag, 6. Januar 2007
besachwaltert
Die Gerichtsakten füllen mittlerweile einen Kleinlaster. Ich werd mal schauen, ob ich die relevanten Urteile in digitalisierter Form beschaffen kann.
Die Besachwalterung erfolgte schrittweise, erst hat man ihm aktive und passive Legitimation zur Prozeßführung entzogen, weil er zig Verfahren geführt, endlos Strafanzeigen erstattet hat und alle verloren, und sich damit bis ans Lebensende verschuldet hat. Dann ist eine gesamte Vermögensobsorge verfügt worden.
Da er jedoch nicht aufhört, Straftaten zu begehen, aber haftunfähig ist, wird über kurz oder lang eine Heimunterbringung wohl notwenig werden, um ihn selbst und die Öffentlichkeit zu schützen.
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#32   Lauschi   12:54:24 | Samstag, 6. Januar 2007
@ balu68at – Zwar bin ich nicht PhilomenaWolkenstein,
aber Ihre Frage kann ich beantworten. Es gibt eine zitierbare Quelle. Die Google-Suche führt (wenn man den Austrizismus „Sachwalter“ vermeidet) zu Vienna Online www.vienna.at/…14-10172391/nav/next. Philomenas Angaben sind also belegt!
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#31   balu68at   20:04:02 | Freitag, 5. Januar 2007
@PhilomenaWolkenstein / besachwaltert
Gibt es zu diesem Fakt eine schön zitierbare Quelle?
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#30   Lauschi   19:32:36 | Freitag, 5. Januar 2007
und es sind ja nicht nur braune Sprüche allein…
:'( da ist ja auch noch der Bericht über den Auftritt des feinen Herrn Humer bei einer Neonazi no-racism.net/…/1600/-Veranstaltung. Na Mahlzeit!
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#29   Agathenon †   16:22:12 | Freitag, 5. Januar 2007
@ methusalix
:)3 Aha! Jetzt habe ich begriffen. War wohl zu begriffsstutzig. Danke!
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#28   methusalix †   16:19:35 | Freitag, 5. Januar 2007
@Agathenon
Agathenon: @ PünktchenVielleicht wollen Sie uns an Ihrer Erkenntnis teilhaben lassen?
Pünktchen will uns damit kund tun, dass er von der Staatsmacht erwartet, dass diese so handelt, wie es höchstselbst das wünscht. Ein handeln der Amtsankläger streng nach unserem Gesetz und Recht muss jedem „guten“ Katholiken zuwieder sein, jedenfalls so lange, bis der Codex Iuris Canonici als einziges Gesetzbuch in Kraft ist und der Stellvertreter als oberster Ankläger, Richter und Executor fungiert.
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#27   Agathenon †   15:44:41 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Pünktchen
Vielleicht wollen Sie uns an Ihrer Erkenntnis teilhaben lassen? Leider gibt es so viele Leute, die so unterschiedliche Jobs machen, daß wir hellsehen müßten – und warum sollte der Vergleich (womit denn?) unzulässig sein? Jedenfalls sehe ich im Verhalten von Dr.Lutz kein verbrechen oder Ähnliches.
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#26   Pünktchen   15:21:40 | Freitag, 5. Januar 2007
Ein weiterer unzulässiger Vergleich?
.
„Staatsanwalt Dr.Lutz -der schließlich nur seinen Job macht“…
Kommt mir bekannt vor diese Wendung! Woher nur? … na, na… ?:) ??? … Richtig! ^-^
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#25   Agathenon †   14:59:17 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Richard & Benedikt
:-) Richard – ja, das ist wirklich aufschlußreich! Immerhin habe ich erfreut festgestellt, daß der Wikipedia-Artikel (anders als der zu Polyamorie) bisher nicht Ziel von Chaoten oder fanatischen Humer-Anhängern geworden ist. Er steht vorbeugend auf der „Watchlist“, gerade wegen der gegenwärtigen Aktualität. Humer selbst erweist sich leider als völlig unbelehrbar – wenigstens gestern stand das „Stürmer“-Pamphlet immer noch auf seiner babycaust-Seite, obendrein noch in einem mehr als herablassenden Stil um Kommentare zu Staatsanwalt Dr.Lutz -der schließlich nur seinen Job macht!- ergänzt. Zugute halten kann man ihm wenigstens, daß er die Vorwürfe vollumfänglich bestätigt, wie es auch früher stets der Fall war.
:-@ Benedikt – es sieht stark so aus, daß Der Editor selbst schon mal vom „Verwirrer“ gestreift wurde und so etwas tatsächlich öfter (und anonym) unternimmt, wie man bei Kaplan Carsten Leinhäuser 209.85.129.104/search?q=cache:Hva41m… nachlesen kann. Die Seite sedisvakantismus.org zählt übrigens bei Wikipedia als antisemitischer Linkspam – nicht zu Unrecht, da sie die gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ propagiert und nicht einmal bedenkt, daß es zum Zeitpunkt der Fälschung (um 1900) noch nicht einmal eine Sedisvakantismusdiskussion gab! Der Stil ist dem von Martin Humer nicht unähnlich, allerdings mit dem Unterschied, daß Humer kein Sedi ist. Wer sich die Sediseite antun will, sollte den Browser benützen, denn so etwas verlinke ich nicht einmal hier, wo es Chancen hätte stehenzubleiben. Liebe Grüße!
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#24   Pater Lingen   14:34:20 | Freitag, 5. Januar 2007
„Ausraster“ als Beweis für „Satanismus“
Also um Benni hier richtig zu verstehen: Weil jemand mit solchen Totschlägern wie „hirnverbrannter Teufelsanbeter“ um sich schlägt, müssen seine Opfer Satanisten sein.
Bleiben wir mal in Bennis Logik: Weil Jesus als „vom Teufel besessen“ bezeichnet wurde und die Juden so dermaßen „ausgerastet“ sind, dass sie riefen „Kreuzige ihn“, muss Jesus dann auch „durch und durch satanisch“ gewesen sein, gell, Benni?!
Wie titelte kreuz.net: „Vom Haß gegen Christus verzehrt?“
www.kreuz.net/article.4056.html
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#23   adoro te devote   12:32:56 | Freitag, 5. Januar 2007
Vieleicht sollte sich Herr Humer mal den Hl. Paulus zu rate ziehen,
Der Brief an die Römer, Kapitel 13
Der Christ und die staatliche Ordnung
1 Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt.
2 Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen.
3 Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest.
4 Sie steht im Dienst Gottes und verlangt, dass du das Gute tust. Wenn du aber Böses tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut.
5 Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen.
6 Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben.
7 Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre.
Beim Nachdenken über diese Zeilen wird ihm möglicherweise in den Sinn kommen, dass wir Christen die Welt bzw. unsere Umgebung nicht durch agressive Attacken sondern durch den Aufbau einer katholischen Gegenkultur verändern können. Hat in der Kirchengeschichte immer wieder gut funktioniert.
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#22   wiener   09:53:56 | Freitag, 5. Januar 2007
herr humers tagesablauf …
Er habe, klagte der gottesfürchtige Wächter, ein hartes Los: Mit dem ersten Hahnenschrei stehe er auf – und zöge sich den ersten Porno rein. Dann erst habe er Zeit für das Morgengebet. Dann gäbe es noch ein zwei Pornos, dann Frühstück. Zwischen den Vormittagspornos, einer kleinen Andacht und dem Mittagessen setze er Schriftsätze auf. Dann sähe er Pornos, bäte Gott um Vergebung und erledige seinen Schriftverkehr. Vor dem Abendessen … und so weiter.
quelle derstandard.at/?url=/?id=17845…
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#21   möchtegern-kathole   01:26:05 | Freitag, 5. Januar 2007
also …
… ich finde den Alten Herrn mutig. Und humorvoll. Das macht ihn sympathisch.
Im Gegensatz zu den Bürokraten, die wegen irgendwelcher verfassungsblablabla und Symbole und so kram Leute verklagen und sich selber dabei lächerlich machen.
Vor einiger Zeit wurde in Germania ein Rentener verklagt, weil er eine 3.Reich-Münze in ebay feil bot und dazu abbildete, und auf der war –-- oh bööööööööse ! – ein Hakenkreuz abgebildet. Wie dumm muss ein Staat sein, der sowas unter Strafe stellt? Eigentlich traurig, diese kleinkrämerei.
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#20   Benedikt   01:15:26 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Flauschi
Der sog „Editor“ von Sedisvakantismus.org sieht sich selbst als eine Art Speerspitze des kath. Glaubens (was er darunter versteht) gegen die „V2-Sektierer“. Wegen seiner verbalen Ausfälle und seiner notorischen Belästigung von Katholiken ist er im ganzen katholischen Web berüchtigt.
Das von P. Lingen in heuchlerischer Absicht Zitat ist ein Ausraster, der vermutlich das Ergebnis wochenlanger Belästigungen durch den sog „Editor“ ist.
An Typen wie ihm lässt sich leicht erkennen, dass die Sedisvakantisten niemals den katholischen Glauben verbreiten, sondern dem Verwirrer in die Hände arbeiten. Der Sedisvakantismus muss leider als ganz und gar satanisch angesehen werden.
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#19   -=Richard=-   23:40:34 | Donnerstag, 4. Januar 2007
holla
hier gibts noch einige interassante info de.wikipedia.org/wiki/Martin_Humer
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#18   Flauschi   21:50:13 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Pater Lingen
Pardon… aber wer ist eigentlich der Editor von sedisvakantismus.org? Komischerweise scheint er auf seiner Homepage das Impressum vergessen zu haben! Vielleicht können Sie uns ja weiterhelfen, nachdem Sie von kirchenlehre.com auf diese Seite verlinkt haben und sonst sehr zurückhaltend mit externen Links sind. Humer kennt jeder, aber wer bitte ist Der Editor???
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#17   Pater Lingen   21:32:36 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Ah, länderübergreifend!
Na fein, denn darauf kann der Editor von sedisvakantismus.org in seiner Strafanzeige gegen Uwe Becker (CDU) hinweisen:
Zur Person Uwe Becker:
www.stadt-duisburg.de/…system/bi/kp0050.php?__kpenr=5924&g…
Folgendes hat Becker an den Editor geschrieben (bei kreuz.net gebe ich das mal ohne Zensur wieder):
„Passen Sie mal auf, Sie hirnverbrannter Teufelsanbeter,
lassen Sie mich mit Ihrer Scheiße in Ruhe, die Sie mir regelmäßig immer wieder in mein E-Mail-Postfach kotzen!!!“
Becker ist Studienreferendar und stv. Mitglied im Kulturausschuss.
„Christliche Kultur“ der Marke „CDU“ live!
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#16   Flauschi   20:34:03 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ PhilomenaWolkenstein
;-) …und vielleicht auch mal mit seinem Provider sprechen, damit der die Homepage dichtmacht – dort geistert immer noch der Hitlergruß durch die Gegend, weshalb ich das Zeug auch nicht verlinke. Der Pornojäger lernt’s wohl nicht mehr! Ich freue mich im übrigen über jeden vernünftigen Beitrag hier. Danke!
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#15   PhilomenaWolkenstein   20:29:52 | Donnerstag, 4. Januar 2007
besachwaltert
Der gute Herr Humer ist besachwaltert, und aufs Existenzminimum gepfändet bis an sein Lebensende. Kein Wunder, daß sich die österreichischen Staatsanwälte nicht mehr für ihn interessieren, da er haftunfähig ist (wegen latenter Demenz) und Geld ist auch keins zu ernten. Allerdings gehört er endlich in ein schnuckeliges Altersheim entsorgt, unter ständiger Beobachtung, damit er nix mehr anstellen kann.
Der gute Herr Staatsanwalt aus München sollte also die Einweisung beantragen.
Es bliebe uns viel erspart.
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#14   Elendester Sünder   18:43:53 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Verbesserung
Es muß heißen: Gestern sagte mir ein Afghane, sein Volk wäre den Deutschen wegen ihrer (der deutschen) Beteiligung an der Aggression gegen sein Land nicht böse.
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#13   Lauschi   18:37:12 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Unbescholtener Bürger ist gut…
…bei 22 Vorstrafen! de.wikipedia.org/wiki/Martin_Humer
:-D Ich kann mir nicht helfen, aber das finde ich witzig…
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#12   Stimme aus dem Tradiland   18:01:25 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Köstlich – die Hölle ist nur über das Internet zu erreichen…
… da ist schon was dran und mehr als den unten postenden humorlosen Humer-Kritikern lieb ist. Die erregen sich über die – angebliche – Peinlichkeit von Humer-Briefen anstatt sich über das Verbrechen zu erregen, welches Gerichte, Verwaltungsbehörden, Medien etc. in Deutschland, Österreich und anderswo an den Seelen der Menschen seit Jahrzehnten begangen haben und begehen.
Zum Beispiel durch die Nichtverfolgung eines ganz eindeutig religionsverhetzenden antikatholischen Films wie „Popetown“.
Martin Humer ist seit ca. 35 Jahren mitleidender Zeitzeuge dieses masonisch gesteuerten kulturellen Niedergangs. Zweifelsohne hat er vor 30 Jahren noch höflicher, weniger ironisch etc. geschrieben – aber was hat es genützt?
Im großen und Ganzen nichts. Nur hunderte Beweisstücke für die anhaltende – von oben gesteuerte – Untätigkeit der staatlichen Behörden gegenüber Pornographie, Zwangsprostitution, illegaler Prostitution, satanistischer blasphemischer Kunst und und und…
Wenn er aber zu drastischen Stilmitteln greift, um wenigstens irgendeine Reaktion auf berechtigte Eingaben bei Ämtern, Behörden, Medien usw. zu erhalten, dann wirft man ihm vor: „Wie kann er nur? Das ist doch unschicklich!“
„Ihr Phasäer und Heuchler“ kann ich diesen da nur mit den Worten des Heilands zurufen. Kämpft selbst einmal 30 Jahre lang gegen Prostitution, Menschenausbeutung, Kinderentführung und -vergewaltigung, Zwangspornographie usw. und berichtet dann gelassen über den „Erfolg“ eurer Tätigkeit!
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#11   Elendester Sünder   18:01:16 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Allein gegen die Mafia
Die Staatsanwaltschaften der BRD sollten besser einmal etwas gegen die Korruption bis in höchste Regierungsstellen unternehmen, anstatt weiter ausschließlich gegen unbescholtene Bürger vorzugehen, die als Letzte die Fahne des Anstands hochhalten.
Aufenthaltserlaubnisse für Ausländer sind mittlerweile käuflich für ca. 2.000,00 €.
Was man alles mit guten Logenverbindungen erreichen kann, darüber schweigen wir lieber.
Gestern sagte mir ein Afghane, sein Volk wäre den Deutschen wegen seiner Beteiligung an der Aggression gegen sein Land nicht böse. Die Deutschen wären zu bieder und gutgläubig. Seit dem Sturz des Talibanregimes ist der Straßenverkaufspreis für Opium um die Hälfte gesunken. www.metacrawler.com/…/-/-/417/top/-/-/-/1
Wenn der Herr Dr. Lutz hier einmal ermitteln würde, dann täte er dies buchstäblich allein gegen die Mafia.
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#10   Lauschi   17:22:39 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari
das mit der Distanzierung finde ich gut, auch wenn ich sowieso nicht alle Österreicher über den Kamm von Humer geschoren hätte…
Als Nazi darf man sicher jeden bezeichnen, der einer ist. Im Fall von Humer kann man in jedem Fall von Sektierer sprechen, siehe mein letztes Posting. Liebe Grüße!
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#9   Brahmachari †   16:59:46 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Hiermit distanziere ich mich in aller Öffentlichkeit
von diesem sogenannten Landsmann. Darf man eigentlich jemanden in der Öffentlichkeit als Nazi bezeichnen oder ist das strafbar?
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#8   wiener   16:44:52 | Donnerstag, 4. Januar 2007
zur erinnerung
das, was ich bereits im mai dazu geschrieben habe (und was unvermindert gültig zu sein scheint):
humer…
… der richard lugner des primitiv-„katholizismus“ in österreich, versucht sich im satire-schreiben, und scheitert natürlich kläglichst.
wie der baumeister lässt er keine gelegenheit aus, sich in peinlichster art selbst darzustellen.
mit diesem schriftstellerischen missgriff sollte aber jedem (sogar der kreuz.net-redaktion) klar sein, dass man ihm dafür keine plattform mehr liefern sollte.
wer schützt den mann endlich vor sich selbst?
sowie:
erschütternd …
… finde ich, dass die „redaktion“ bisher noch nicht reagiert und den text vom netz genommen hat. er ist wirklich letztklassig, unterstes niveau, billigste polemik, widerlichste sprache.
und noch dazu eine verantwortungslose verharmlosung der ns-diktatur. ich frage mich, wie lang es dauert, bis jemand, der in einer angeblichen satire „heil hitler“ schreibt, dies auch wieder im wirklichen leben tut, sobald es opportun erscheint.
hier ist humer in seinem eitlen selbstdarstellungswahn (er selbst sei DIE moralische instanz des landes) wirklich jegliche sicherung durchgebrannt. WEG DAMIT!
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#7   Lauschi   16:05:46 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Ja, wiener – das nennt man wohl „Enantiodromie“…
noch 1991 hatten ein paar kritische Worte von Reportern über des Pornojägers Sekte genügt, um ihnen eine (erfolglose) Anzeige von Herrn Humer als „Mitglied und Berater des Engelwerkes“ …werk.homepage.t-online.de/ einzutragen. >:) Und nun? Alles kehrt sich um und Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! Oder: Hybris vor der Nemesis, was uns wieder zur Überschrift zurückbringt…
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#6   wiener   15:02:13 | Donnerstag, 4. Januar 2007
letztklassig
traurig, wer bei +.net alles ein forum bekommt …
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#5   stimme der vernunft †   14:38:00 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@heini
Offenbar mit denen, die zur Homosexualität und zu anderen Entgleisungen führen.
Der Humer is schwul? Is ja’n Ding! :-]
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#4   Lauschi   14:17:02 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Warum eigentlich…
o.O steht weder im Artikel noch auf dem in der Mitte abgeschnittenen Bild, daß das Pamphlet mit „Heil Hitler“ unterschrieben ist…? Wie man es auf der österreichischen Babycaust-Seite und auch in einem früheren Artikel von kreuz.net noch hatte nachlesen können? Grübel…
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#3   HeinrichvonOfterdingen   13:54:19 | Donnerstag, 4. Januar 2007
?????
„Hin und wieder hatte ich schon begonnen, mich mit Minderwertigkeits-Komplexen herum zu plagen“ Offenbar mit denen, die zur Homosexualität und zu anderen Entgleisungen führen.
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#2   stimme der vernunft †   13:46:36 | Donnerstag, 4. Januar 2007
„Pornojäger“
„Hin und wieder hatte ich schon begonnen, mich mit Minderwertigkeits-Komplexen herum zu plagen“
Na dass der Schwachkopf Komplexe hat steht ja ausser Frage. Nur sollte sich um den nicht der Staatsanwalt kümmern, sondern ein Psychiater.
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#1   Nanny Ogg   13:44:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Mahlzeit
„Die Hölle ist nur über Internet erreichbar.“ Dann verfügt kreuz.net offenbar über eine Standleitung.
Dieser „Pornojäger“ Humer ist eine Witzfigur. Mehr muss man dazu nicht sagen. Der bekommt schon zuviel Aufmerksamkeit.
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