Die Männer im Leben des Jungen
Die Eltern sollten dem Jungen ein Gefühl des Stolzes auf seine Männlichkeit vermitteln, ihm zeigen, wie gut sie es finden, daß er ein Junge ist, und verweichlichtem Verhalten behutsam entgegensteuern.
(kreuz.net/Der neue Weg) Eine „dauerhafte Vater-Sohn-Beziehung“ ist bezüglich der Homosexualität als
„Präventivfaktor“ bezeichnet worden.Eine gesunde Vater-Sohn-Bindung vermittelt dem Jungen die männlichen Qualitäten des Selbstvertrauens, der Unabhängigkeit, des Durchsetzungsvermögens und des Gefühls „Ich bin jemand“.
Vater und ältere Brüder müssen bejahend auf den Jungen zugehen.
Selbst wenn der geschlechtsnonkonforme Junge und sein Vater oder die Brüder charakterlich nicht zusammenpassen, muß der Junge den Eindruck haben, daß seine eigenen, ganz persönlichen Erfahrungen und Interessen verstanden und akzeptiert werden.
Falls er ästhetisch-künstlerisch veranlagt ist, muß man ihm zeigen, daß Musik, Kunst und Schauspiel auch Knaben-Sache sein können.
Die Eltern sollten ihm auch helfen, die tödliche Falle der Isolierung von den Gleichaltrigen zu vermeiden, indem sie aktiv nach anderen Jungen Ausschau halten, die seine Interessen teilen.
Die Eltern sollten dem Jungen durchgehend ein Gefühl des Stolzes auf seine Männlichkeit vermitteln, ihm zeigen, wie gut sie es finden, daß er ein Junge ist, und verweichlichtem Verhalten behutsam entgegensteuern.
Es muß klar sein, daß sie ihren Sohn als männliche Person schätzen.
In der Pubertät entdecken die Eltern des Jungen in seinen Schubladen womöglich schwule Liebesromane, Pornographie oder erotische Korrespondenz.
Das Kind lernt rasch, den Streß der emotionalen Isolation von Männern durch sexuelle Kontakte zu bewältigen.
Eltern, deren heranwachsender Sohn homosexuelle Interessen zeigt, sollten ohne Anklagen oder Schuldzuweisungen mit ihm darüber sprechen.
Wird dieses Gespräch hinausgeschoben, wird der sexuell verunsicherte Teenager nur noch tiefer in eine homosexuelle Identität hineinrutschen.
Die Eltern sollten ihm erklären, daß eine gleichgeschlechtliche Anziehung oft auf unbefriedigte emotionale Bedürfnisse hinweist, die auf gesündere Art befriedigt werden können.
Es ist wichtig, die Berechtigung dieser Bedürfnisse nach männlicher Zuwendung, Liebe und Bejahung anzuerkennen, aber sexuellen Kontakten und einer voreiligen, den künftigen Weg nur einengenden Selbstetikettierung als „schwul“, entgegenzuwirken.
Als nächstes sollten die Eltern einen Psychotherapeuten aufsuchen, der ihre Werte und Besorgnisse teilt und der bereit ist, mit dem Jungen zu arbeiten, um ihn von seinen gleichgeschlechtlichen Tendenzen zu befreien.
Nächstes Mal: Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
© Bild: Marc Felion, Creative Commons Licence
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
4. Die Männer im Leben des Jungen
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Montag, 2. März 2009 18:40
ManjaMalena: Diskriminierung!!!!
Eine gesunde Vater-Sohn-Bindung vermittelt dem Jungen die männlichen Qualitäten des Selbstvertrauens,
der Unabhängigkeit, des Durchsetzungsvermögens und des Gefühls „Ich bin jemand“.
Meine Meinung zu dem ganzen Konzept hab ich schon geäußert.
Aber… das obenstehende…
Frauen ollen also kein Selbstvertrauen haben? Sich immer nur abhängig machen? SIch nciht durchsetzen können? Sich für nichts halten?
Meine Damen und Herren, wenn sie schon über Homosexualität berichten, dann seien sie doch wenigstens konsequent und geben auch einer Frau Futter, um sich über sie aufzuregen. Wenn sie nur über die Männer herziehen, fühle ich mich benachteiligt. Ich will auch von ihnen verspottet, verhöhnt und als krank und gestört bezeichnet werden!
Meine Meinung zu dem ganzen Konzept hab ich schon geäußert.
Aber… das obenstehende…
Frauen ollen also kein Selbstvertrauen haben? Sich immer nur abhängig machen? SIch nciht durchsetzen können? Sich für nichts halten?
Meine Damen und Herren, wenn sie schon über Homosexualität berichten, dann seien sie doch wenigstens konsequent und geben auch einer Frau Futter, um sich über sie aufzuregen. Wenn sie nur über die Männer herziehen, fühle ich mich benachteiligt. Ich will auch von ihnen verspottet, verhöhnt und als krank und gestört bezeichnet werden!
Dienstag, 9. Januar 2007 19:31
Reflektor: @Bruder Theophil
Ich sehe keine Diskrepanz zwischen dem Einstellen von Homosexuellen und der Wertschätzung christlicher
Werte.
Ihr Problem (und das dieser Seite) ist, dass Sie die Kriminalisierung und Bekämpfung von Homosexualität als christlichen Wert verkaufen wollen. Aber sorry: Diesen Auftrag haben Sie sich selbst erteilt, bzw. diejenigen, die ihnen eingeredet haben, was frei bzw. nicht frei von Sünde ist. Gott sei Dank überwiegt die Anzahl derer, die ihren Verstand einsetzen und nicht alles wiederkauen, was andere ihnen als vermeintliche Norm verkauft haben. Ätsch!
Ihr Problem (und das dieser Seite) ist, dass Sie die Kriminalisierung und Bekämpfung von Homosexualität als christlichen Wert verkaufen wollen. Aber sorry: Diesen Auftrag haben Sie sich selbst erteilt, bzw. diejenigen, die ihnen eingeredet haben, was frei bzw. nicht frei von Sünde ist. Gott sei Dank überwiegt die Anzahl derer, die ihren Verstand einsetzen und nicht alles wiederkauen, was andere ihnen als vermeintliche Norm verkauft haben. Ätsch!
Dienstag, 9. Januar 2007 08:43
Konstantinus †: @ durchfuxt
Dem kann ich nur eingeschränkt zustimmen. Du solltest diese degenerieten Pseudo-Katholiken, die sich in diesem „Forum“ rumtreiben von deiner Regel ausschließen.
Dienstag, 9. Januar 2007 00:22
durchfuxt: Ihr könnt erzählen, was ihr wollt…
Männer sind einfach das beste, was auf diesem Planeten so rumläuft. Die absolute Krönung der Schöpfung!
Montag, 8. Januar 2007 16:26
Konstantinus †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 8. Januar 2007 13:43
durchfuxt: @ Bruder Theo
Das kann aber auch nach hinten losgehen, wenn der Personalentscheider z. B. überzeugter Atheist ist. Bewerbungssituationen sind halt immer schwierig, da man den Angeschriebenen ja meißtens (noch) nicht kennt. Genauso könnte ich jetzt sagen, dass einen Homo seine HS in den Bewerbungsunterlagen erwähnen sollte, da es ja seinen Charakter prägt. Das halte ich nur für sinnvoll, bei Firmen aus der „Homobranche“ oder wenn eine eigetragene Patnerschaft besteht.
Montag, 8. Januar 2007 10:35
Bruder Theophil: @ durchfuxt
Das sehe ich anders. Der Glauben (bei denjenigen, die noch einen haben) ist prägend für das Verhalten im täglichen Miteinander. Er ist Rahmen einer bestimmten Wertestruktur. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass grundsätzlich alle Gläubigen gute Menschen und alle anderen schlechte Menschen sind. Es ist aber häufig eine deutliche Tendenz im Verhalten zu beobachten und m.E. sollte das sehr wohl Einfluss nehmen auf eine Personalentscheidung.
Sonntag, 7. Januar 2007 23:09
durchfuxt: @ Bruder Theo
Ich habe mal einen Abteilungsleiter beobachtet (es war nicht meiner), der hat die eingegangenen Bewerbungen Sortiert, evangelisch, katholisch, konfessionslos. ich persönlich erwähne die konfession in meinen berwerbungen nicht, weil ich denke, dass das da nicht rein gehört.
Sonntag, 7. Januar 2007 23:03
Bruder Theophil: @ Reflektor
Schöne Propaganda. Aber leider einfach nur dumm. In der Hoffnung, dass andere darauf hereinfallen. Der Einfluss der Kirche ist größer, als Sie denken. Ich kenne z.b. nicht wenige Personalleiter, die einen Kandidaten mit christlichem Hintegrund deutlich bevorzugen. Und damit auf lange Sicht Erfolge erzielen, weil die ganzen Ego-Protzer, die sich alle drei Monate ein neues Waschmittel kaufen müssen, um die Blutflecken an den Ellebogen rauszukriegen, leider draussen vor der Tür bleiben müssen.
Sonntag, 7. Januar 2007 15:05
Cazwell †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 6. Januar 2007 23:06
Reflektor: Ich möchte bitte das gleiche Zeug zum Rauchen kriegen,…
…welches nightflight geschmökert hat
Samstag, 6. Januar 2007 20:38
nightlight20022001 †: Wiso sollten sich Katholiken hüten,Sünder zu verdammen.Satan war der Ankläger der verworfen ist.
Immer wieder bemerkt man doch wie Christen die Welt verändern wollen,in guter Absicht.Aber in Wirklichkeit
haben wir kein Recht dazu,weil es eine Vorsehung Gottes gibt.Durch das Kreuz kommt der Segen über die
Kinder der Verheisung und der Fluch über die Saat des Teufels.Was trennt uns von der Fleischordnung?
Modestus von Jerusalem (+ 630): Oratio in Deiparam
Bundeslade Maria,(Mir geschehe nach deinem Wort Willen-CHRISTUS BEFREITE VOM GESETZ)Hier haben wir doch das,was uns von der Fleischordnung trennt:
du trägst nicht Aarons immergrünenden Stab-„Das Israel nach dem Fleisch!“
sondern das Reis aus Jesse, von dem der Prophet einst gesungen.
Nicht die Cherubim der Herrlichkeit sind über dir.(Hebräer,das einmalige Opfer Christi,die Cherubim überschattete den Gnadenthron)
„Dich überschattet die göttliche Macht des hochherrlichen Vaters.“
Wiso überschattete die göttliche Macht Maria?Weil sie nicht herrschsüchtig war,deshalb wurde sie auch auserwählt.
In den sieben Sendschreiben wird vor einer Isebelgemeinde gewarnt,die die Tiefen des Satans nicht erkennen.Satan war vor seinem Fall auch ein Morgenstern der Gott lobte.
Hiob Kapitel 38
Die erste Rede des Herrn aus dem Wettersturm
Wo warst du, als ich die Erde gründete?Sage mir’s,wenn du so klug bist!Weißt du,wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Richtschnur gezogen hat?Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt,oder wer hat ihren Eckstein gelegt,als mich die Morgensterne miteinander lobten und jauchzten alle Gottessöhne.
Modestus von Jerusalem (+ 630): Oratio in Deiparam
Bundeslade Maria,(Mir geschehe nach deinem Wort Willen-CHRISTUS BEFREITE VOM GESETZ)Hier haben wir doch das,was uns von der Fleischordnung trennt:
du trägst nicht Aarons immergrünenden Stab-„Das Israel nach dem Fleisch!“
sondern das Reis aus Jesse, von dem der Prophet einst gesungen.
Nicht die Cherubim der Herrlichkeit sind über dir.(Hebräer,das einmalige Opfer Christi,die Cherubim überschattete den Gnadenthron)
„Dich überschattet die göttliche Macht des hochherrlichen Vaters.“
Wiso überschattete die göttliche Macht Maria?Weil sie nicht herrschsüchtig war,deshalb wurde sie auch auserwählt.
In den sieben Sendschreiben wird vor einer Isebelgemeinde gewarnt,die die Tiefen des Satans nicht erkennen.Satan war vor seinem Fall auch ein Morgenstern der Gott lobte.
Hiob Kapitel 38
Die erste Rede des Herrn aus dem Wettersturm
Wo warst du, als ich die Erde gründete?Sage mir’s,wenn du so klug bist!Weißt du,wer ihr das Maß gesetzt hat oder wer über sie die Richtschnur gezogen hat?Worauf sind ihre Pfeiler eingesenkt,oder wer hat ihren Eckstein gelegt,als mich die Morgensterne miteinander lobten und jauchzten alle Gottessöhne.
Samstag, 6. Januar 2007 19:00
Reflektor: Diese immer wieder künstlich inszenierte Diskussion über Homosexualität ist peinlich
Statt sich glücklich zu schätzen und dankbar dafür zu sein, dass sie ein Dach über’m Kopf haben und
sich satt essen können, eröffnen hier immer wieder Menschen das Feuer auf sog. Randgruppen. Als gäbe
es nichts wichtigeres!!!
Schämt Euch!!!
Schämt Euch!!!
Samstag, 6. Januar 2007 17:46
20mancro5 †: @durchfuxt
Eigentlich wollte ich dem auch nix mehr antworten.
Aber hier gings auch um meinen Familie.Und über die lass ich nix kommen
Aber hier gings auch um meinen Familie.Und über die lass ich nix kommen
Samstag, 6. Januar 2007 15:56
durchfuxt: @ 20mancro5
Warum antwortest du dem Büßer überhaupt, dieser alten Klemmschwuchtel?
Samstag, 6. Januar 2007 15:14
20mancro5 †: @büsser
Nein ich habe mich nicht an die sogenannten Fachleute gewendet.Warum sollte ich auch.Ich bin so wie ich
nun mal bin sehr glücklich.Wenn die bei ihren Therapien genauso einen Mist verzapfen wie in ihren Beiträgen
hier dann lass ichs lieber
Zu meinen Eltern habe ich immer noch ein sehr gutes verhältnis,obwohl ich schwul bin.Die haben immer voll hinter mir gestanden.
Da staunste,gelle
Zu meinen Eltern habe ich immer noch ein sehr gutes verhältnis,obwohl ich schwul bin.Die haben immer voll hinter mir gestanden.
Da staunste,gelle
Samstag, 6. Januar 2007 14:37
Reflektor: Die Annäherung von Homosexuellen und erzkatholischen Fundamentalisten wird nicht stattfinden
Denn: Die Homophobie ist eine der letzten Bastionen, die der katholischen Kirche als Schlachtfeld zum
Durchsetzen ewig gestriger Wertvorstellungen dient. Ein kleiner Strohhalm, an den sich die untergehende
Anno Dazumal-Schar klammert. Lasst sie doch schreiben, rufen, hetzen und Propaganda betreiben: Homosexualität
ist stärker und wird durch solche Unkenrufe keinesfalls verhindert, sondern eher noch führt derlei Gebahren
zu umso stärkerem Engagement bei den Verunglimpften. Und bitte nie vergessen: es handelt sich bei diesen
Anprangerern um eine laute, aber politisch wirkungslose Gruppe. Nicht umsonst werden solche Standpunkte
in
vorwiegend totalitären Staaten, bzw. Staaten mit anhaltenden Menschenrechtsverletzungen vertreten.
vorwiegend totalitären Staaten, bzw. Staaten mit anhaltenden Menschenrechtsverletzungen vertreten.
Freitag, 5. Januar 2007 20:27
balu68at: Nicht lizenzkonforme Verwendung des Bildes
Im Falle einer Verbreitung müssen Sie anderen die Lizenzbedingungen, unter die dieser Inhalt fällt, mitteilen. Quelle: Creative Commons Der Bildurheber hat die meisten, wenn nicht alle seine Bilder unter CC-by-nc-sa-2.0 gestellt.
Freitag, 5. Januar 2007 18:35
Pierre: Blödsinn
50 % der Psychothrapeuten werden den Jungen wieder unverrichteterdinge und als ‘unheilbar’ nach Hause
schicken, weil Homosexualität keine Krankheit ist.
10 % werden ihn theraperien im Hinblick auf eine ‘Umpolung’, weil sie dringend das Geld brauchen (und dieses unnütz weggeworfene Geld sollte lieber Misereor gespendet werden).
Und 40% werden ihn dahingehend therapieren, mit seiner homosexuellen Veranlagung klar zu kommen und diese (möglichst unbeschadet von christlich-pharisäherischen Angriffen) zufrieden zu leben.
10 % werden ihn theraperien im Hinblick auf eine ‘Umpolung’, weil sie dringend das Geld brauchen (und dieses unnütz weggeworfene Geld sollte lieber Misereor gespendet werden).
Und 40% werden ihn dahingehend therapieren, mit seiner homosexuellen Veranlagung klar zu kommen und diese (möglichst unbeschadet von christlich-pharisäherischen Angriffen) zufrieden zu leben.
Freitag, 5. Januar 2007 14:03
Gunsenum: Najaaa,
ne gute Therapie die sich mti dem Thema „Pyromanie“ befasst vielleicht!
Freitag, 5. Januar 2007 13:48
nightlight20022001 †: Als Maria durch den Dornwald ging,mit vierter selbsterfundener Strophe!
Maria durch ein Dornwald ging,(befasst euch doch mal mit den Texten der alten Lieder,man entdeckt viel
geistiges darin)
Kyrie-eleison
Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieb’n Jahr kein Laub getragen.
Jesus und Maria
(Zur Strophe:Offb.22Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers,klar wie Kristall,der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes“Bäume des Lebens,„die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht,„und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.„Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein.
Was trug Maria unterm Herzen?
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
(Zur Strophe 1.Mose Kapitel 3 Absatz 16 Der Sündenfall:Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.)
Da hab’n die Dornen Rosen getragen,
als das Kindlein durch den Wald getragen,
da hab’n die Dornen Rosen getragen.
Christus trug eine Dornenkrone vor der Kreuzigung und Folterung durch die Römer.
Jetzt kommt meine vierte Strophe:
Maria durch den Dornwald ging,Kyrie ele’son,da nahm sie einen Flammenwerfer geschwind und raffte die stechenden Dornen dahin.Jesus und Maria.
Der Flammenwerfer ist geistig gemeint und bezieht sich auf Christus,den neuen Morgenstern,der die Werke die auf Erden wohnen einäschert.2.Petrus Kapitel 3.
Brauch ich einen Nervenarzt?
Kyrie-eleison
Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieb’n Jahr kein Laub getragen.
Jesus und Maria
(Zur Strophe:Offb.22Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers,klar wie Kristall,der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes“Bäume des Lebens,„die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht,„und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.„Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein.
Was trug Maria unterm Herzen?
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
(Zur Strophe 1.Mose Kapitel 3 Absatz 16 Der Sündenfall:Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.)
Da hab’n die Dornen Rosen getragen,
als das Kindlein durch den Wald getragen,
da hab’n die Dornen Rosen getragen.
Christus trug eine Dornenkrone vor der Kreuzigung und Folterung durch die Römer.
Jetzt kommt meine vierte Strophe:
Maria durch den Dornwald ging,Kyrie ele’son,da nahm sie einen Flammenwerfer geschwind und raffte die stechenden Dornen dahin.Jesus und Maria.
Der Flammenwerfer ist geistig gemeint und bezieht sich auf Christus,den neuen Morgenstern,der die Werke die auf Erden wohnen einäschert.2.Petrus Kapitel 3.
Brauch ich einen Nervenarzt?
Freitag, 5. Januar 2007 11:18
Bruder Theophil: @ derfux
Nein. Diese Verzierungen sind mir zuwider. Warum sollte ich mir ausserdem selbst Schmerzen zufügen wollen ? Darüber hinaus möchte ich in einigen Jahren mal die ganzen zerknitterten Arschgeweihe (schweizerisch: Schlampenstempel) sehen und alle Leute, die sich dann einen Tattoo-Radierer wünschen.
Freitag, 5. Januar 2007 11:10
derfux: @ Bruder Theo
Also das Wort „Schlampenstempel“ find ich ja echt originell!
Ich habe übrigends auch keine Tinte unter der Haut, bleibt wahrscheinlich auch so. Aber das mit dem Smerzen zufügen ist sicherlich eine gute Frage. Mir gibt das immer sehr viel Kraft, wie bei Ihnen die Klosterbesuche.
Ich habe übrigends auch keine Tinte unter der Haut, bleibt wahrscheinlich auch so. Aber das mit dem Smerzen zufügen ist sicherlich eine gute Frage. Mir gibt das immer sehr viel Kraft, wie bei Ihnen die Klosterbesuche.
Freitag, 5. Januar 2007 10:54
Bruder Theophil: @ derfux
Nein. Mir sind diese „Verzierungen“ höchst zuwider. Einerseits weiss ich nicht, warum ich mir selber Schmerzen beibringen soll. Andererseits ist mir das medizinische Risiko zu hoch, wenn was schief läuft. Ausserdem möchte ich mal gerne die ganzen Arschgeweihe (schweizerisch: Schlampenstempel) sehen, wenn man (frau) ins fortgeschrittene Alter kommt. Dann gibts sicherlich ne Menge Leute, die sich (leider zu spät) einen Tattoo-Radierer wünschen.
Freitag, 5. Januar 2007 10:40
derfux: @ Bruder Theo
Bis jetzt ist immer alles gut gegangen, ich gehe ja auch zum Fachmann. Tragen Sie solche „Verziehrungen“? Ich kann’s Ihnen nur empfelen…
Freitag, 5. Januar 2007 10:33
Bruder Theophil: @ derfux
Dazu möchte ich nur sagen, dass alle, die sich Piercings oder Tattoos machen lassen, für eventuelle medizinische Folgekosten – falls es doch nicht so glatt läuft – aus eigener Tasche aufkommen sollten. Wer schön sein will, muss leiden… (was immer auch mit Schönheit gemeint sein soll…)
Freitag, 5. Januar 2007 10:26
derfux: Ich lasse mir nachher ein neues Piercing
unterhalb der Gürtellinie stechen. Soll ich das mit 2,4 oder gleich mit 3,0 mm machen lassen? Was meint ihr?
Freitag, 5. Januar 2007 09:30
Bruder Theophil: @ Brahmachari
Sie sollten nicht so schlechtes Zeugs rauchen…das verdirbt nur die gute Laune und den Charakter…also lieber Finger weg davon…
Freitag, 5. Januar 2007 09:22
Sozialkatholisch: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 5. Januar 2007 09:19
Brahmachari †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 5. Januar 2007 09:12
Bruder Theophil: @ Brahmachari
…sind wir nicht alle ein bisschen GOTT ???…
Freitag, 5. Januar 2007 09:01
Brahmachari †: Ja unbedingt!!!!
Aber nur wenn ich GOTT sein darf!
Freitag, 5. Januar 2007 08:56
Bruder Theophil: @ Brahmachari
Sollten wir nicht versuchen einen Gottestaat zu errichten ? Mitten in Deutschland ?
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