Nationalsozialismus
Zivilreligiöser Holocaust-Glauben
Nach Ansicht des emeritierten Bischofs von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, hat das Bekenntnis zum Holocaust heute einen gleichen oder ähnlichen gesellschaftlichen Stellenwert wie das Bekenntnis zu Jesus Christus in der Taufe. Von Leo G. Schüchter.
Mons. Josef Homeyer, von 1983 bis 2004 Bischof von Hildesheim
Mons. Josef Homeyer, von 1983 bis 2004 Bischof von Hildesheim
(kreuz.net) Für Juden sei noch 1825 die christliche Taufe das „Entreebillet“ zu der aufgeklärten europäischen Gesellschaft gewesen- wie Heinrich Heine († 1856) damals schrieb. Heute sei „die Anerkennung des Holocaust zur europäischen Eintrittskarte geworden“.

Der Bischof selbst hebt das „nationalsozialistische Verbrechen“ in transzendente Dimensionen, indem er die Einzigartigkeit des „deutschen Verbrechens“ als „einzig in seinem unergründlichem Bösen“ charakterisiert.

Aber auch Frankreich habe nach den Worten des früheren Ministerpräsidenten Raffarin als „Komplize der Schändlichkeit ewige Schuld auf sich geladen“.

Vom staatlich gepflegten und geförderten Holocaust-Gedächtnis wird eine entsühnende und erlösende Wirkung vom Bösen der Nazizeit erwartet – hin zu einer Zivilisation der reinen Humanität.

Das Bekenntnis zum Holocaust sei der Weg und der Maßstab „für die wiedergefundene Humanität des europäischen Kontinents“.

Wer will nach diesen Worten eines waschechten katholischen Bischofs noch daran zweifeln, daß das Holocaust-Gedächtnis als eine neue politische Zivilreligion propagiert und missioniert wird?

Das nationalsozialistische Gewaltregime hat während seiner Herrschaftszeit einer Reihe von Menschheitsverbrechen organisiert und begangen:

Es begann 1935 mit der Ermordung von ca. 30.000 ungeborenen Kindern, bei denen lebensunwerte Behinderungen vermutet wurden. Später brachten nationalsozialistische Schergen ca. 100.000 Kinder von Ostarbeiterfrauen um – vor und nach der Geburt.

Mit Datum vom 1. September 1939 – Kriegsbeginn – ordnete Hitler die Ermordung von behinderten, „lebensunwerten“ deutschen Staatsbürgern an – 140.000 Opfer waren es bei Kriegsende.

Mit und seit dem Polenkrieg ließ der nationalsozialistische Terrorstaat mehr als 3,5 Millionen slawische Polen umbringen, die zivilen Opfer des Nationalsozialismus im sowjetischen Völkergefängnis sowie der Balkan-Völker gehen auf viele Millionen hinaus.

Schließlich versuchte der rassistische Terrorstaat, alle Glieder des Volks der Sinti und Roma auf europäischem Boden auszurotten – 500.000 Opfer im Ergebnis – sowie gleiches mit den europäischen Juden zu bewerkstelligen – 5,1 Millionen Opfer nach Raul Hilberg.

Diese genannten und weitere Opfergruppen des nationalsozialistischen Terrorstaates werden heute sehr selektiv bedacht und bewertet.

Vergessen und verdrängt, regelrecht tabuisierte werden die damals ermordeten ungeborenen Kinder.

Die passen nun gar nicht in die vorgebliche Lern- und „Erinnerungskultur“, wenn in diesem Staat seit 30 Jahren ca. 8 Millionen ungeborene Kinder mit gesetzlicher Schützenhilfe und staatlicher Geldunterstützung hingeschlachtet worden sind – und weiterhin getötet werden.

Schon eine Inbeziehungsetzung dieser Massentötung mit nationalsozialistischen Verbrechen bestraft die politische Klasse mit gesellschaftlich-politischer Ächtung.

Auch der Völkermord an den Sinti und Roma spielt in der politischen Gedenkkultur praktisch keine Rolle, wird regelrecht marginalisiert.

Das ist umso erstaunlicher, als dieses Menschheitsverbrechen qualitativ die gleichen Merkmale und Dimensionen hat wie der Völkermord an den europäischen Juden.

Man möchte nicht unterstellen, daß die extrem unterschiedliche Erinnerungskultur auf die bei den überlebenden Gruppen extrem unterschiedliche Geldmacht und damit politische Einflußfähigkeit zurückzuführen ist.

Sicherlich ist von Bedeutung, daß die Juden heute in und von einem eigenen Staat aus die Katastrophe der Schoah propagandistisch ausschlachten und weltweit fördern – die Sinti und Roma haben keinen eigenen Staat.

Aber das offizielle „Gedenken Israels an die Schoah und das Heldentum“ – „Jom HaSchoah“ – wird aus dem jüdischen Glauben heraus entwickelt und mit der Geschichte des jüdischen Volkes verbunden.

Bei dem Schoah-Gedenktag in diesem Jahr zog Premierminister Ehud Olmert aus der Schoah und dem Zweiten Weltkrieg andere tagespolitische Lehren als unsere linksideologischen Politiker mit der Auschwitzkeule.

Für Olmert ist wichtig, daß „Beschwichtigung, Zugeständnisse und Schwäche“ auch heute noch zu Unfriede und Unfreiheit führen würden.

Man sieht: Dieses nationalpolitische Konzept von Erinnerung eignet sich weniger gut für eine Gedenkkultur außerhalb israelischer Kreise.

Für eine universalistische Erinnerungskultur haben die Organisationen von liberalen amerikanischen Juden vor 30/ 40 Jahren den Begriff und das Konzept des „Holocaust“ entwickelt.

Dabei geht es nicht um Helden, sondern um Opfer, nicht um jüdischen Glauben, sondern um das jüdisch-stämmige Volk, nicht um Religionsgeschichte, sondern um historische Entwicklung des politischen Antisemitismus bis hin zum Faktum des Massenmordes an 5 bis 6 Millionen europäischen Juden.

Aber warum wurde für dieses historisch-soziologische Konzept ein religiöser Begriff gewählt? Was sollte bei der Zielgruppe von säkularisierten und vernunft-emanzipierten Menschen durch einen Religionsbegriff erreicht werden?

Das griechische Wort „holocaustum“ hat eine ausschließlich religiöse Bedeutung als „Ganzopferverbrennung“.

Mit der religiösen Benennung und Benamung sollte der Völkermord an den Juden grundlegend von den anderen Menschheitsverbrechen unterschieden werden wie dem Genozid an den Sinti und Roma, den Armeniern, den Indianervölkern etc:

Der Judenmord sei ein transzendentes Ereignis, ein eschatologisches Drama, die Geschichte umfassend und übergreifend, Unheil und Heil der Menschheit auslotend.

Darin bestehe die Einzigartigkeit, die wiederum in der Einzigartigkeit des jüdischen Volkes begründet liege – so Elie Wiesel.

Im Leiden der Juden fokussiere sich alles Leiden und alles Böse der Weltgeschichte, im Gedächtnis an dieses Leiden und Sterben der Juden würden alle Menschen hineingenommen in den Heilsweg zu einer neuen Humanität einer geläuterten Menschheit.

Mit der „Gründung des jüdischen Staates“ (Olmert) sei das jüdische Volk nach dem Versuch seiner Auslöschung stärker und strahlender wiedererstanden als je zuvor.

Man sieht: Die zivilreligiöse Deutung des historischen Genozids an Millionen Juden als ein Ganzopfer-Holocaust in universalistischer Dimension ist der christlichen Erlösungslehre von Leiden, Opfertod und Auferstehung Christi nachgebildet und soll sie ablösen.

„Wenn Auschwitz wahr ist“, sagt der Schoah-Produzent Claude Lanzmann, „dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt. In diesem Fall ist Christus falsch – und nicht von ihm wird das Heil kommen.“

Offensichtlich ist die Ganzopfer-Holocaust-Zivilreligion eine antichristliche Ersatzreligion für angeblich aufgeklärte Menschen und Zeiten.
      
80 Lesermeinungen
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#84   Armenius   12:22:38 | Dienstag, 3. April 2007
Mysterium
nachdem ich Elie Wiesels Buch gelesen habe stellte sich mir nur ein Mysterium: warum zog er, als er vor die freihe Wahl gestellt wurde, es vor mit der SS ins Reich zu ziehen statt auf die rote Armee zu warten…
Wenn Europa auf so schwachem Sand gebaut werden soll wird es wohl außer ein paar armseligen Ghettos nichts tragen können – oder ist das der Sinn der Übung?
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#83   Krokodil †   16:50:53 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ sozialkatholisch
„Den Gedanke ein öffentliches Mahnmal für die röm/kath Opfer des Nationalsozialismus zu errichten find ich gut.“
Ja, dem stimme ich genauso zu wie dem hier:
Ein Mahnmal für…
… die Millionen Opfer der Kirche“ kirchenopfer.de/
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#82   GerdEric   15:59:56 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Sozialkatholisch
die Sinti und Roma wurden nicht ermordet, weil sie Katholiken waren, jedoch hat die katholische Kirche hier ihre Schäfchen im Stich gelassen (ein „schönes“ Bild, wenn man bedenkt, dass durchaus katholische Kreise mit Hitler ein „Spiel“ um den Gewinn (?) trieben (ihr Einsatz bitte!).
Dass Überlebende der Schoa für das Gedenken ihrer Opfer Sorge tragen, ist lobenswert,
tadeln muss man die, die ihre Glaubensbrüder und Glaubensschwestern unter den Sinti und Roma vergessen,
das ist der Punkt!
dass Katholiken ihre katholischen Brüder und Schwestern unter den Sozialisten und Kommunisten (auch die gab es) einfach als „Gottlose Gesellen“ abtaten und somit sich keinerlei Verantwortung bewusst waren (ihre Verantwortung leugneten) …, ist mehr als eine Schande, es ist eine Sünde vor G’TT!
auf die Idee kämen Juden nicht.
MfG
Gerderic :(3
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#81   Sozialkatholisch   14:48:54 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Gerd Eric
Den Gedanke ein öffentliches Mahnmal für die röm/kath Opfer des Nationalsozialismus zu errichten find ich gut.
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#80   GerdEric   14:44:24 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Das Gedenken der Sinit und Roma
haben wohl die Vertreter des katholischen Kirche verpasst einzufordern, denn Sinti und Roma waren (und sind wohl auch noch heute) zumeist Katholiken…
Auch der Völkermord an den Sinti und Roma spielt in der politischen Gedenkkultur praktisch keine Rolle, wird regelrecht marginalisiert.
Einzig reicht es hier, dies anderen anzulasten. Die katholische Kirche und ihre Organe haben durch aus das Recht, hier Gedenken einzufordern, warum sie es nicht ausreichend tuen…?
PS.: Die Verfolgung begann 1933, als unter dem Beifall auch der Christen, nicht nur der Deutschen Christen (das sind die mit dem braunen Gedankenschlecht), Sozialisten und Kommunisten zusammen getrieben wurden und brutal misshandelt wurden.
So hielten die aus Baiern angereisten NS-Schläger vor ihrem Pogrom einen Gottesdienst in der katholischen Kirche von Zossen ab…
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#79   Sulpicius   03:53:37 | Freitag, 26. Januar 2007
Insrael hat angeblich kein Geld für die eigenen Opfer
www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=405
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#78   kleingeist   03:44:37 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ich glaube an
den Holocaust, an die sechs Millionen Opfer, getoetet von dem Boesen, gestorben, beerdigt, wiederauferstanden in unserer Erinnerung, gesetzt zur Rechten des Staates und der Medien.
Ich glaube an den Schutz der demokratischen Staatsmacht, an den Geist seiner Humanitaet, heute und in Ewigkeit.
Man kann alles kritisieren, aber den Holocaust darf man gerade als Christ nicht verharmlosen, als Nicht-Christ aber auch nicht zur Ersatz-Religion hinaufstilisieren.
Der Holocaust ist schlicht und einfach ein katastrophaler Genozid in der Geschichte der Menschheit, nicht mehr und nicht weniger, aber man soll ihn nicht noch instrumentalisieren, auf christlicher Seite nicht, und auf nicht-christlicher Seite nicht. Das ist einfach unwuerdig.
Doch leider wird das gemacht.
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#77   Gotthard   20:13:28 | Samstag, 6. Januar 2007
@athanasius
sollicitatio von Männern
ist das perverser Schweinkram…?
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#76   methusalix †   19:58:15 | Samstag, 6. Januar 2007
Sie irren Philomena!
Es ist immer wieder erschreckend, wie aufrechte Christen es fertig bringen, die NS Tötungsmaschinerie zu verharmlosen und zu leugnen.
Das sind keine aufrechten Christen, sondern übles Pack, das sich mit Verbrechern gemein macht, indem es deren Verbrechen herunterspielt oder gar leugnet.
Das leugnen ist in Deutschland als Straftat gebrandmarkt; dagegen unternimmt der Staatsanwalt einiges; gegen das Verharmlosen von NS Verbrechen müssen wir selbst immer wieder angehen. Deswegen auch meine Beiträge gegen Athanasius, dem sich in seiner ach so guten Christlichkeit die Massstäbe gehörig verschoben haben. Das darf nicht unwidersprochen bleiben.
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#75   PhilomenaWolkenstein   19:46:39 | Samstag, 6. Januar 2007
@Athanasius
Ich würd Ihnen dringend einerseits wenigstens etwas Geschichtsstudium empfehlen (die Mehrheit der SA Männer waren homosexuell?) und andererseits Ihre diffamierenden Posts zu unterlassen.
Männer wurden nur auf Grund ihrer Homosexualität ins verhaftet, getreten, geschlagen, vergewaltigt, ermordet, sie mußten nicht umsonst den rosa Winkel tragen. Es gab viele tausende Opfer.
Das was Sie hier mit „Assozialen“ schildern, galt höchstens für weibliche Homosexuelle, denen man bewußt den rosa Winkel verwehrt hat, um sie wie Verbrecherinnen behandeln zu können.
Es ist immer wieder erschreckend, wie aufrechte Christen es fertig bringen, die NS Tötungsmaschinerie zu verharmlosen und zu leugnen.
Aber warum wundert mich das, ein Drittel der Aufseher in den KZs waren praktizierende Katholiken.
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#74   methusalix †   19:42:47 | Samstag, 6. Januar 2007
Dank für die Bestätigung, Athanasius!
Homosexuelle wurden nicht wegen ihrer Ausrichtung ermordet oder gar wegen ihrer Taten.
Wenn Homosexuelle nicht wegen ihrer sexuellen Präferenzen, oder ihrer (asozialen?) Taten ermordet wurden, kann es mit deren Ermordung ja nicht so schlimm gewesen sein. Richtig schlimm ist ja nur, ich versuche ja nur, hier Ihre Gedanken wieder zu geben, wenn Homosexuelle ermodet würden, nur weil sie homosexuell sind; so wie Juden ermordet wurden, weil sie eben Juden waren.
Dann kann aber ein Schwangerschaftsabbruch, der ja nach Ihren eigenen Kriterien auch ein Mord ist, auch nicht so schlimm sein, weil ja nicht jede Schwangerschaft abgebrochen wird; es wurde ja auch nicht jeder Homosexuelle ermordet, sondern nur die, die angezeigt wurden, von ihren christlichen Mitmenschen (Mitglieder anderer Religionen andere gab es damals kaum in Deutschland; die Muslime kamen erst viel später).
Sehr beruhigend, dass die Ermordung Homosexueller und damit ein Schwangerschaftsabbruch, nach Ihren Kriterien, nicht so schlimm ist.
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#73   Athanasius   19:21:00 | Samstag, 6. Januar 2007
Schwangerschafts“unterbrechung“ seu perversio terminologiae per militantis sodomitis in foro isto
Dass Sie von Schwangerschafts“unterbrechung“ reden sagt viel. Wann und wie kann die Schwangerschaft denn wieder „re-aktiviert“ werden?
Homosexuelle wurden nicht wegen ihrer Ausrichtung ermordet oder gar wegen ihrer Taten. Ein Grossteil der SA-Männer war auch nach 1934 überzeugt homosexuell (quid est: sodomiter) aktiv. Das ist alles dokumentiert.
Es wurde verhaftet und ins KZ geschafft wegen „Geisteskrankheit“, worunter Exhibitionismus, öffentliche „Anregung“ und sollicitatio von Männern und Transsexuelle Kleidung fielen. Übrigens wurden Homosexuelle nicht systematisch ermordert, sondern systematisch in Straflager eingeliefert.
Mit der Rassenideologie hatt es nur entfernt zu tun, der Link zur Zwangsverschleppung jüdischer Zivilisten ist perfide und rhetorisch, nur um die homosexuelle ‘Sache’ voranzutreiben und von einer Underdog-Position weiterhin die Gesundheit der Gesellschaft zu gefährden (die schon pervertiert íst).
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#72   methusalix †   19:01:21 | Samstag, 6. Januar 2007
@Athanasius
Athanasius:
1. Die Verschleppung von Homosexuellen geschah im Verleumdungsstaat „Großdeutsches Reich“ nur wenn die Umgebung eine Anzeige wegen „Asozialität“ einlieferte beim Gesellschaftlichen Amt…
Na dann war die Ermordung Homosexueller in Deutschland ja gar nicht so schlimm, wie ich immer dachte. Wenn sie nur wegen „Asozialität“ ermordet wurden.
Aber eigentlich ist dann auch ein Schwangerschaftsabbruch gar nicht so schlimm.
Es wird ja nicht jede Schwangerschaft abgebrochen, sondern nur wenn die Frau glaubt, das Kind nicht austragen zu können.
Sie haben mich mit Ihrem lichtvollen Beitrag sehr beruhigt.
Diese Analogie, die hier immer beschworen wird:
Ermordung Homosexueller = Ermordung von Juden = Schwangerschaftsabbruch
ist mir schon lange klar. Aber wenn die Ermordung von Homosexuellen nicht so schlimm war (es geschah ja nur auf Anzeige der Mitbürger und nur wegen „Asozialität“), dann können ja Abbrüche heute nicht so schlimm sein. Wie Sie gesschrieben haben: Es wurde ja nicht jeder Homosexuelle ermordet, so wie nicht jede Schwangerschaft abgebrochen wird. Und es wurde nur auf Anzeige gemordet, so wie nur auf Entscheidung (der Frau) die Schwangerschaft unterbrochen wird.
Nochmal Dank Athanasius für Ihre schlagende Begründung, dass Schwangerschaftsabbrüche nicht ganz so schlimm sein können.
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#71   Ydefix   14:15:25 | Samstag, 6. Januar 2007
„Bunkerexistenz“
Zitat, Christian Hüller
„Wie dem auch sei, Eure religiös-isolationistische Sicht würde die Kirche, zumal in Westeuropa, auf lange Sicht in die totale Isolation treiben, in eine, sagen wir es getrost: „Bunkerexistenz“.“
Na und ? Meinen Sie etwa, dass so etrwas nicht vorkommen kann ? Nennen Sie mir doch bitte das einschlägige Dogma.
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#70   Lauschi   13:59:33 | Samstag, 6. Januar 2007
Ein Brahmachari ist im Hinduismus
eine Person, die zeitweilige Enthaltung von sinnlichen Genüssen gelobt (im Unterschied zum Sanyasin, der das Gelübde auf Dauer abgelegt hat). Das sollte doch eigentlich allen Anhängern konsequenter Keuschheit imponieren, richtig? Tut es aber nicht…
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#69   Brahmachari †   03:29:33 | Samstag, 6. Januar 2007
Gastritis
@Brahmachari – dem verfolgten Schwulen!
Da sieht man wieder einmal, dass Verleumdung geduldet wird, die Wahrheit aber zensiert. Da muss sie nicht einmal ordinär sein. Hier geht es um Ansichten die zensiert werden.
Schöne Worte sind nicht wahr,
wahre Worte sind nicht schön. (China/Konfuzius?)
Was ist an dem „Nick“ eigentlich so schwer zu verstehen? Aber ihr versteht ja nie etwas. Nicht einmal die einfachsten Dinge. Wird alles korrumpiert.
Nun gebt den Schwulen endlich ihr Denkmal und Pilgerstätte.
Gute Idee! Allerding schließen die Denkmäler, die an den Holocaust gemahnen, ohnedies ALLE Opfer mit ein. „Pilgerstätten“ gibt es schon. CSD, div. Paraden usw. usf.
Ich denke da an eine etwa 100 Millimeter grosse Statue im Zentrum von Berlin.
Ah ja, jetzt zählt wieder die Größe, hehe!
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#68   bonifatius   21:04:53 | Freitag, 5. Januar 2007
Dank an Schlüchter
Der Artikel durchleuchtet. „Offensichtlich ist die Ganzopfer-Holocaust-Zivilreligion eine antichristliche Ersatzreligion für angeblich aufgeklärte Menschen und Zeiten“.
Die Juden stoßen in eine „Marktlücke“, da die veröffentlichte Meinung der BRD in ihrem Hintergrund keinesfalls im christlichen Sinne agiert und der Humanismus irgendwie nach einer Erklärung verlangt.
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#67   Lauschi   19:02:12 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brahmachari
Schöne Grüße an den Tenno!
o.O Täusche ich mich oder hatten wir bisher im Forum noch nicht eine einzige ausdrückliche Holocaustleugnung? Das wäre schön!
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#66   Christian Hüller   13:03:33 | Freitag, 5. Januar 2007
Glaubensabfall
Letzter Beitrag. Es muss heißen: Apostasie = Glaubensabfall, … falls es schon jemand gemerkt haben sollte.
Die Vokabel gehört nicht zu den allerhäufigsten, wird nur in GEWISSEN Kreisen gern gehört und sich gegenseitig um die Ohren gehauen.
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#65   VirFortis   11:13:53 | Freitag, 5. Januar 2007
Dont-
feed the Trolls…
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#64   Abu   10:43:12 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brahmachiri
Alle Menschen bedürfen der Erlösung.
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#63   Christian Hüller   10:26:34 | Freitag, 5. Januar 2007
Bunkermentalität
>>Das sind apostatische Akte.
Dem ist nichts hinzuzufügen.<<
Was mir bei euch selbsternannten Hardcore-Kathos immer auffällt, ist dieses SCHNELLE Wissen darüber, was alles Apostie ist.
Versuch vom eigenen Status abzulenken?
Wie dem auch sei, Eure religiös-isolationistische Sicht würde die Kirche, zumal in Westeuropa, auf lange Sicht in die totale Isolation treiben, in eine, sagen wir es getrost: „Bunkerexistenz“.
Am Ende hätten wir dann wirklich einen „kath. Talibanstaat“, wo es äußerlich fromm und züchtig zugehen mag, aber bei genauerer Betrachtung eine selbstzentrierte, intolerante und destruktive Mentalität vorherrscht.
.
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#62   Gastus   10:17:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Brahmachari – dem verfolgten Schwulen!
Nun gebt den Schwulen endlich ihr Denkmal und Pilgerstätte.
Ich denke da an eine etwa 100 Millimeter grosse Statue im Zentrum von Berlin.
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#60   Abu   09:44:29 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brahmachari
Warum nennen Sie sich eigentlich Brahmachiri? Ist das Ihr Ernst oder gefällt Ihnen nur der Name?
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#59   Sozialkatholisch   09:33:54 | Freitag, 5. Januar 2007
Ja aus dem Ösi-Land –--
ist bestimmt schon viel schlechtes gekommen aber der Schluchtenscheißerbrahmane ist doch die Krönung.
Ei du dämonischer Psychokrüppel, ich hoffe ich bin dir nicht mehr zu freundlich du Arsch. ^-^
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#58   Brahmachari †   09:00:16 | Freitag, 5. Januar 2007
@Athanasius/ Willst du uns verarschen oder was? Als nächstes gab es wohl keinen Holocaust?!
1. Die Verschleppung von Homosexuellen geschah im Verleumdungsstaat „Großdeutsches Reich“ nur wenn die Umgebung eine Anzeige wegen „Asozialität“ einlieferte beim Gesellschaftlichen Amt. Sie geschah nicht wegen der Ausrichtung und des sexuellen Tatbestandes an sich, sondern wegen „Asozialität“ (exhib.)
Klar, wenn die nicht angezeigt wurden, dann wusste es ja keiner. Man musste ja alles im Geheimen leben! Und den Nazischweinen war jede Anzeige recht.
Und seit wann kann man von den Nazis behaupten, dass sie gesetzestreu gewesen wären? Die haben sich doch ihre Gesetze nach Belieben zusammengeflickt um sie nach belieben wieder zu umgehen!
Und was waren die Kennzeichen dieser Asozialität? Homosexualität z.B.? Was spielt das für einen Rolle ob man das Homosexualität oder schwul sein nennt?
Asozialität war ein Obergegriff für viele Dinge und es gab viele propagandistische Winkelzüge. Es ging um die gleichgeschlechtliche Liebe, was sonst?
Alles was nicht den kranken Anschauungen der Nazischweine entsprach war asozial und volksschädlich. Kann es sein, dass du uns was sagen willst oder bist du auch ein Dämon?
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#57   Abu   08:49:42 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brahmachari
Schönen Dank für Ihre Umstellung!
Nun, ich lese die Beiträge im Forum, warum nicht auch Ihre? Vielleicht sehe ich ja einmal eine Möglichkeit der Antwort.
Vorläufig: Wie, meinen Sie, machen die hiesigen „Hetzer“ anderen das Leben schwer?
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#56   Dr. Christoph Heger   08:42:42 | Freitag, 5. Januar 2007
@Graf von Galen:
Schönen Dank, lieber Graf von Galen, für Ihre Zustimmung!
MfG
Christoph Heger
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#55   Brahmachari †   08:20:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Lauschi
Gott ist mein Hirte!
Mir wird nichts fehlen.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führt mich zum frischen Wasser.
Er erquickt meine Seele.
Er führt mich auf dem richtigen Weg.
Auch wenn ich wandere im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück,
denn Du, Gott, bist bei mir.
Dein Stecken und Stab trösten mich.
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#54   Sozialkatholisch   08:10:50 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brachmachari
Fick dich ins Knie du verkappte Torfnase!
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#52   Sozialkatholisch   07:54:41 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brachmachari
Ich weiß nicht warum ihr Herz so verbittert ist, aber wenn sie weiter Wert auf Konversation mit mir legen möchte ich sie bitten wenigstens die Anrede vernünftig zu schreiben.
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#50   Sozialkatholisch   07:44:06 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brachmachari
Warum hat der den Apfel denn genommen? Oder willst du etwa behaupten, dass der Mann keinen eigenen Willen hat. Gehören die Weiber zu euch Dämonen? Ja, manche sicherlich!
Aus reiner Barmherzigkeit, damit die Frau nicht alleine der Vergänglichkeit unterworfen wird.
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#49   Brahmachari †   07:42:35 | Freitag, 5. Januar 2007
Entschuldige „liebster Abubu“!
Aber dem Dämon muss man ins Gesicht schreien.
Und wieso beschäftigst DU dich mit meinen Posts?
Die richten sich meist nur an die Hetzer, die anderen das Leben madig machen!
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#48   Abu   07:37:53 | Freitag, 5. Januar 2007
Lieber Brahmachari,
es fällt mir ehrlich gesagt schwer, mich mit Ihren Stellungnahmen zu beschäftigen, da sie eine Gemeinsamkeit haben: Sie schreien fortwährend.
Es ist nämlich in der Internet-Kommunikation so, daß Fettdruck schreien bedeutet. Wie Sie gewiß schon bemerkt haben, ist es unüblich, seine Worte stets in Fett zu setzen. Wenn Sie Ihre eigenen Sätze von den Zitaten abheben wollen, die sie erwidern, so setzen sie den Fremdtext doch einfach kursiv.
Ich hoffe, Sie verzeihen mir meinen Hinweis auf die „Netikette“ und ändern das. Bitte!
;-)
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#46   Sozialkatholisch   07:30:54 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Brachmachari
Na und was glauben Sie, wer laut Hardline-Katholiken für den Tod Jesu verantwortlich war?
Na Eva natürlich, warum hat sie dem Adam auch den Apfel gegeben.
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#45   Brahmachari †   04:33:34 | Freitag, 5. Januar 2007
die Kreuzigung Christi
Zitat Lota:
Aber es ist nicht das schlimmste und einzige Verbrechen der Geschichte. Das schlimmste ist immer noch die Kreuzigung Christi.
Na und was glauben Sie, wer laut Hardline-Katholiken für den Tod Jesu verantwortlich war? Wer seinen „geliebten Sohn“ geopfert hat? Man muss sich fragen, ob die Opferung passiv, im Sinne von Verzicht zu Stande kam! Für unsere Sünden. Ha! Und von dem Augenblick an, als der liebende Vater seinen Sohn geopfert hatte, sündige kein Mensch mehr, Hallelujah!
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#44   Sulpicius   02:42:06 | Freitag, 5. Januar 2007
Apostatische Akte
Das sind apostatische Akte.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
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#43   Ydefix   02:37:43 | Freitag, 5. Januar 2007
Synagogenbau
„Da ist es nur Zeichen GROSSEN Anstands, dass dieser Bischof einen Synagogenbau unterstützt.“
Synagogengang -bau etc. gehört ja zu den Lieblingsbeschäftigungen von V2-„Würdenträgern“. Das sind apostatische Akte.
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#42   Christian Hüller   02:35:46 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Sulpicius
Man kann es deuten
a) als Zeichen der Wiedergutmachung.
b) als Zeichen der persönlichen Wertschätzung des Judentums.*
c) als Zeichen der Toleranz des Christentums gegenüber anderen Religionen.
Der im Glauben verankerte Christ lässt sich durch die Präsenz anderer Religionen schließlich nicht erschrecken.
* Aus dem ja immerhin der Messias hervorgegangen ist, dessen Mission zunächst auch nur diesem gegolten hat. Paulus, der Völkermissionar und eigentliche Begründer der christlichen Religion, war ganz nebenbei auch ein JUDE. Es gibt also durchaus einen gewissen Grund zur christlichen Dankbarkeit auch und gerade DEM Volk der Juden gegenüber.
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#41   Sulpicius   02:17:08 | Freitag, 5. Januar 2007
@Hüller
Da ist es nur Zeichen GROSSEN Anstands, dass dieser Bischof einen Synagogenbau unterstützt
Warum?
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#40   Christian Hüller   02:10:58 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Daniel Stöhr
Wissen Sie, Stöhr, wie viele Synagogen von den Nazis und vorher schon von „frommen Katholiken“ umgewandelt oder „platt gemacht“ wurden?
Gehen Sie in eine x-beliebige Stadt und Sie stoßen auf MINDESTENS eine.
Platt gemacht. Ausgelöscht. Aufgehoben.
Wow, stark gell?
Die Mehrheit schlägt zu.
IMMER SCHÖN, wenn man dazu gehört, nicht wahr, Stöhr?
Da ist es nur Zeichen GROSSEN Anstands, dass dieser Bischof einen Synagogenbau unterstützt.
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#39   Ydefix   02:02:58 | Freitag, 5. Januar 2007
Hier kann man erfahren
wie der Synagogenbauer Hohmeyer es genau meint: www.glaubeaktuell.net/…/journal/journal.php?useSpr=&IDD=11…=
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#38   Christian Hüller   01:29:55 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Uwe Schmidt
Äußern Sie sich lieber zur Abtreibung als zu Leuten,
die ein Problem mit dem Ganzheitsopfer haben:
>>Warum gibt es in westlichen Gesellschaften keine Partei, die sich konsequent gegen Abtreibung einsetzt? Na ganz einfach: weil es keinen Markt dafür gibt. Die überwältigende Mehrheit will sich das Hintertürchen der Abtreibung für den Fall der Fälle offenhalten. Skandalös ist halt nur, dass solche Dinge in einem Rechtsstaat möglich sind, der eigentlich ja das Lebensrecht schützen sollte. <<
(Zitat Schmidt)
Volle Zustimmung.
Die Opferungen gehen weiter …
Bilden die Abtreibungsgegner auch eine Zivilreligion?
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#37   Uwe Schmidt   00:59:57 | Freitag, 5. Januar 2007
Herzlichen Dank
Leo Schüchter, für diese klaren Worte! (Andererseits braucht man ja auch nur zu lesen oder zu hören, was so manche wichtige Juden sagen, um Ihre Schlussfolgerungen zu ziehen…die spinnen, die Juden!)
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#36   Christian Hüller   23:49:29 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Nachgebildet und abgelöst?
>>Man sieht: Die zivilreligiöse Deutung des historischen Genozids an Millionen Juden als ein Ganzopfer-Holocaust in universalistischer Dimension ist der christlichen Erlösungslehre von Leiden, Opfertod und Auferstehung Christi nachgebildet und soll sie ablösen.<<
NACHGEBILDET?
Imitatio Christi? Das wäre ja sehr wünschenswert.
Ich sehe schon, auch die Juden bekehren sich (nach Leo Schüchter) allmählich und langsam zum Christentum.
Dafür müsste er doch viel Sympathie aufbringen können.
ABLÖSUNG?
Für einen fest im Christentum verankerten Menschen dürfte der Holocaust KEINE Ablösung der Erlösungslehre darstellen, sondern er wird im Gegenteil ganz im Sinne
des eucharistischen Geschehens in den gepeinigten Opfern des NS „Brüder und Schwestern Jesu Christi“ sehen und an deren Leiden sowie dem Leiden aller Unterdrückten ernsthaften Anteil nehmen.
Daraus ergibt sich die Frage, ob auch der Verfasser ernsthaft im christlichen Glauben verankert ist und ob dieser den Sinn des eucharistischen Geschehens vollends begriffen hat.
Ich habe hier gewisse Zweifel.
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#35   Athanasius   23:43:49 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Tatsachen von damals, nicht Propaganda von heute
Wer unschuldig getötete Kinder anprangert, der muss auch unschuldig getötete Homosexuelle anprangern-ansonsten: absolut unglaubwürdig!
1. Die Verschleppung von Homosexuellen geschah im Verleumdungsstaat „Großdeutsches Reich“ nur wenn die Umgebung eine Anzeige wegen „Asozialität“ einlieferte beim Gesellschaftlichen Amt. Sie geschah nicht wegen der Ausrichtung und des sexuellen Tatbestandes an sich, sondern wegen „Asozialität“ (exhib.). So wurden auch manchmal Pädophile, angeblich „leicht“ Geisteskranke („Dorfsjekken“) und offene Diebe in die KZs verschleppt.
2. Die Abtreibung ungeborener Kinder bis zum 6. Monat der Schwangerschaft wurde aus freiem Willen der Mutter seit 1934 toleriert, ab 1935 im „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ oder „Lebens“ dann auch ohne ausdrücklche Einwilligung der Mutter durchgeführt. Aber nur bei geistig oder leiblich „erbkranken“ Ungeborenen, wobei die Diagnostik auch präventiv wirkte: bei erbkranken und missgebildeten Eltern (Müttern) wurden standard die Föten (Kleinstkinder) abgetrieben. Die Abtreibungen gesunder Kinder wurden – wegen der damals noch nicht vollständig sicheren Diagnosetechniken und Röntgenwahrnehmung – auch immer massiver durchgeführt, was Heinrich Himmler – der mit der Erhöhung der Geburtsrate erbgesunder, arischer Kinder belastet war – die Abtreibung unter arischen Frauen im Falle gesunden Nachwuches zu verringern (vor allem in den Großstädten wo unter Weimar solche Praxis auch öfters „toleriert“ wurde).
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#34   Protestant   23:21:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Homosexuelle
Es spricht für die Qualität des Artikels, das die Verfolgung und Vernichtung von Homosexuellen gar keine Erwähnung findet! Das passt ja in Ihre Richtung- das fanden ja die meisten kreuz.net-Teilnehmer wahrscheinlich gut und richtig!
Wer unschuldig getötete Kinder anprangert, der muss auch unschuldig getötete Homosexuelle anprangern-ansonsten: absolut unglaubwürdig!
Und im übrigen hat Herr Homeyer Recht! Lieber Homeyer als Hohmann(oder Homann-ist auch egal, den interressiert sowieso niemenden)!
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#33   HeinrichvonOfterdingen   23:19:55 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Lieber Gotthard
Um die Kreuzigung des Jesus von Nazareth als „schlimmstes Verbrechen“ der Menschheitsgeschichte zu charakterisieren, musst Du allerdings die Ebene der Historie verlassen und die Ebene des Glaubens betreten …
diese zwei Ebenen sind nun nicht vergleichbar bzw die Vergleichbarkeit setzt einen Akt des Glaubens voraus.
Historie kommt – und muss – ohne solche Glaubensakte auskomme
Ich bin Ihnen für Ihre Äußerung zutiefst dankbar. Allerdings haben Sie Ihren Gedanken nicht schlüssig zuende gedacht. Irgend ein Verbrechen als „schlimmstes Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ zu charakterisieren, verlangt immer die Ebene der Historiographie zu verlassen und die Ebene eines (wie auch immer gearteten) Glaubens zu betreten …
Diese Qualifizierung nimmt man immer für irgendjemanden und/oder gegen jemanden vor. Der Historiographie ist sie zutiefst fremd, da sie objektiv nicht möglich ist, zumindest bei objektiver, d.h. wissenschaftlicher Betrachtungsweise …
Trotzdem vielen Dank!
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#32   Graf von Galen   23:00:44 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Wider VII vergessen ?, @ Flauschi
Einen Kommentar gegen VII habe ich natürlich nicht
vergessen. Sie finden diesen zu dem Artikel über
Bischof Lehmann und die alte Messe.
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#31   Flauschi   22:54:28 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Lota
…wobei Glaube eigentlich subjektiv ist… aber mit dem Rest Ihres Postings zu den übrigen Völkermorden stimme ich durchaus überein! Da gab es in vergleichbaren Foren schon ganz anderes zu lesen…
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#30   Lota   22:47:51 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Gotthard
Zustimmung.
Objektiv – das ist genau die Ebene des Glaubens – ist die Kreuzigung Christi das schlimmste Verbrechen.
Sie haben aber Recht, dass das in Geschichtsbüchern nicht anerkannt wird. Es bleibt die Tatsache, dass der Holocaust gegen die Juden nicht in eine Reihe mit jenem gegen die Armenier, Indianer oder die ungeborenen Kinder gestellt werden darf.
Ein einzigartiges Ganzopfer…
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#29   Flauschi   22:47:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Graf von Galen – da fehlte doch was, oder nicht?
o^/ Sie haben in der Eile glatt das Wider VII vergessen! Ich habe das hier für Sie nachgetragen. Okay? Schönen Abend noch!
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#28   Hoffnung   22:46:31 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Des Wesens Kern!?
Graf von Galen schrieb: Für ein freies und heiliges DeutschlandHerzlichen Dank an Herrn Schücher und
an Herrn Dr. Heger für ihr mutiges Eintreten gegen die
Vergötzung des Holocaustes zu antideutschen und
antichristlichen Zwecken.
Antideutsch = antichristlich ?
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#27   Christian Hüller   22:44:47 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland
Herzlichen Dank an Herrn Schücher und an Herrn Dr. Heger auch von meiner Seite für ihr mutiges Eintreten gegen das Vergessen weiterer nationalsozialistischer Verbrechen zu antideutschen und antichristlichen Zwecken.
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#26   Gotthard   22:40:07 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@lota
Aber es ist nicht das schlimmste und einzige Verbrechen der Geschichte. Das schlimmste ist immer noch die Kreuzigung Christi.
Um die Kreuzigung des Jesus von Nazareth als „schlimmstes Verbrechen“ der Menschheitsgeschichte zu charakterisieren, musst Du allerdings die Ebene der Historie verlassen und die Ebene des Glaubens betreten …
diese zwei Ebenen sind nun nicht vergleichbar bzw die Vergleichbarkeit setzt einen Akt des Glaubens voraus.
Historie kommt – und muss – ohne solche Glaubensakte auskommen.
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#25   Graf von Galen   22:37:37 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland
Herzlichen Dank an Herrn Schücher und
an Herrn Dr. Heger für ihr mutiges Eintreten gegen die
Vergötzung des Holocaustes zu antideutschen und
antichristlichen Zwecken.
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#24   Flauschi   21:20:41 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Gute Nacht, Brahmachari…
…aber ein Kind von Katze und Mensch? SODOMIIIIE! Da muß doch glatt jemand den Humer holen!
O:O Tja, das Rätsel um Bauschi bleibt offen. Die Spannung wächst ins Unerträgliche. Bis bald dann!
Und vielen Dank für die :(3 :(3 !
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#23   Pater Lingen   21:18:16 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Noch mehr Lanzmann: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“
Oder im Klartext: Der Holocost ist eine sehr direkte Form des Antichristentums; Christen können die Holocost-Religion unmöglich billigen.
Mal etwas Erfreuliches: Der Direktor des „Institute for Historical Review“, Mark Weber, hat mir ausdrücklich gestattet, seinen sehr wichtigen Aufsatz „What is Holocaust Denial?“ in meiner eigenen deutschen Übersetzung bei KzM zu veröffentlichen (dauert leider noch etwas – bitte Geduld!).
Das bietet sich gerade jetzt ganz besonders an, weil ich wegen meines Protests gegen Abtreibung und gegen die – bereits personelle! – faktische Fortsetzung der Nazi-„Justiz“ in der OMF-„brd“ regelmäßig als „Holocaust“-„Leugner“, „Nazi“ etc. verleumdet werde.
Auch bei kreuz.net ist dieser Verleumdungstrend sehr stark.
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#22   Brahmachari †   21:16:08 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi @Flauschi (ev.@Bauschi)
Dachte Bauschi wäre euer Kind? lol
Ja, Krapfen heißen die auch bei uns (Austria, Land des Falco).
Geh jetzt aber wirklich in die Heia. Sobalds bei euch dunkel wird, kommen die Altkatholiken aus ihren Gräbern. Und nachdem die endlich bemerkt haben, dass die mich selbst im Duopack nicht mundtot kriegen, kommens aus allen Foren gekrochen.
Übrigens: Langsam fällt mir auf, dass die Frauen hier mehr Schneid haben als die Alten. Ausgenommen Lauschi natürlich. Gehabt Euch wohl!
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#21   Flauschi   21:08:46 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari – zu dumm!
Dann bleibt’s wohl doch bei Kräppeln (in südlichen Sprachraum auch als Krapfen bekannt). Hm. Noch immer nichts von Bauschi gehört? Immerhin: Bis jetzt noch kein Holocaustleugner im Forum! Vielleicht sollten wir hier wieder eine Wellness-Lounge einrichten wie im Dezember. Wirkt Wunder und vergrault die Geschichtsfälscher!
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#20   Lota   21:06:01 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Forentrolle
Schade, dass nichts konstruktives kommt. Auch eine Art, Schüchter rechtzugeben.
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#19   Brahmachari †   21:04:05 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Nö, die Rezepte dazu kenn ich nicht!
Sind geheim. Dürfen seit Jahrhunderten nur von einem Schlitzauge ans andere weitergegen werden. Aber so gut konnte ich mich mit blonden Haaren und blauen Augen nicht integrieren. Naja, nächsten Juli fahr ich eh wieder heim, dann können die mich auch mal!
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#18   Lauschi   21:00:26 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari
OK, vergessen wir das Sushi. Kennst du denn das Rezept? Einfach hier posten! Da bekäme Gunsenum regelrecht Konkurrenz. Ich hoffe, er ist nicht mehr sauer, seit ihn Bischof Algermissen beim jährlichen Kräppelcaffée versetzt hat. Das geht ja auch nicht an!
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#17   Christian Hüller   20:59:09 | Donnerstag, 4. Januar 2007
EIN LOB an den Autor
Die Nazis hatten also NOCH VIEL MEHR Opfer auf dem Gewissen als ich bisher dachte.
Ich wusste, dass es SCHWEINEHUNDE waren, aber offenbar gab es noch viel mehr Opfer als dies im öffentlichen Bewusstsein verankert ist.
Leo Schüchter, ich DANKE Ihnen für diese Information!
KÄMPFEN Sie weiter, damit die vielen Opfer des NS NIEMALS VERGESSEN werden.
Kreuz.net ist hierfür eine gute Plattform und kann auch solchen Postern die nationalsozialistischen VERBRECHEN eindringlich vor Augen führen, die aus irgendwelchen Gründen Probleme mit dem Massenmord an den Juden haben, aber umso mehr äußerst lobenswertes Verständnis für die abertausenden von anderen Opfern entwickeln können.
Wehret den Anfängen.
+Leo Schüchter+
Weiter SO!!!!!
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#16   Brahmachari †   20:56:59 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi
Als ob das Geschlecht in diesem Forum ne Rolle spielen würde, hehe!
Na bitte ka Sushi! Wie wärs mit Katholik auf flammbiert?
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#15   Lauschi   20:49:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Lota & Brahmachari
Weiß hier irgendwer wenigstens das Geschlecht von Bauschi? Wenn wir auch das nicht herausfinden, werden wir Gunsenum um ein Kochrezept anhauen müssen, um wenigstens irgend etwas Neues zu hören! Vielleicht ein paar ausgefallene Sushi-Varianten?
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#14   Lota   20:47:14 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Flanell
Dann langweiligt dich also der Bischof, wenn er – nicht irgendwelche Poster – am Dogma des Holocaust rüttelt.
Es geht nicht darum, die Greuel zu leugnen.
Aber es ist nicht das schlimmste und einzige Verbrechen der Geschichte. Das schlimmste ist immer noch die Kreuzigung Christi. Der – quantitativ – größte Massenmord sind die Stammzellenforschung und die Abtreibung.
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#13   Dr. Christoph Heger   20:46:45 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Nicht nur ein Bischof, …
… erkennt in der täglich ganztägigen „Holocaust-Erinnerungskultur“ eine neue Staatsreligion, die das Christentum ersetzen soll. Mit anderen Worten: Die Erinnerung an den „Holocaust“ (= griechisch „Ganz-Brandopfer“) soll die Erinnerung an den Opfertod Jesu Christi ausstechen.
Auch der Berliner Sozialphilosoph Peter Furth hat, woran die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.12.2006 (auf Seite L3) erinnerte, in mehreren Studien seine eindringliche Kritik der Geschichtspolitik der Bundesrepublik entfaltet, die er – ebenso wie Autor Leo G. Schüchter hier – eine „Zivilreligion des Holocaustgedenkens“ nennt.
MfG
Christoph Heger
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#12   Flauschi   20:43:58 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Jedenfalls wäre Bauschi mal was Neues,
:-[ während das „Rütteln“ am „Dogma“ hier langsam langweilt!
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#11   Lauschi   20:41:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Wer in aller Welt ist Bauschi?
Jedenfalls gibt es hier einen Lauschi (männlich) und seine Katze Flauschi (weiblich). Vielleicht weiß Brahmachari, wer Bauschi ist?
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#10   Lota   20:30:31 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Lauschi, Flauschi, Bauschi,…
Könnt Ihr eigentlich auch zur Sache reden?
Immerhin hat ein katholischer Bischof – nicht irgendwelche Poster – am Holocaust Dogma gerüttelt.
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#9   Brahmachari †   20:30:21 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi
DieLauschi :-$ ?
Hätte mir aber gleich auffallen müssen. Bei dem exzessiven Einsatz von Smileys, hehe!
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#8   Lauschi   20:26:30 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Ja, der Jetlag…
hier bemerkt man ihn erst richtig! Jahrhunderte kommt schon hin. Und auch wenn es die vorlaute Flauschi schon vorweggenommen hat: Hier geht’s erst nachts richtig los, wenn die „Revisionisten“ bzw.Geschichtsfälscher ihren Bierrausch vom Vortag ausgeschlafen (und den Artikel bemerkt) haben. Das wird schon noch kommen. Mir würde Schüchter auch nichts sagen, wenn er nicht immer wieder hier schriebe…
Schöne Grüße der aufgehenden Sonne entgegen!
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#7   Brahmachari †   20:21:31 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi
Bin zurzeit in Japan, da bin ich euch 8 Stunden voraus. Den Pfaffn hier bin das aber sowieso um Jahrhunderte, hehe! Werd dann bald in die Kiste springen und von der Maria träumen! Oder Aufstehen?
Schüchter sagt ma nix. Übrigens es gibt nur einen Gott. Den Tenno! Auch wenn er es seit Kriegsende abstreitet. Is zu gefährlich, seit die Katholiken wieder Zugang haben!
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#6   Flauschi   20:16:02 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari – Krallen…
…ist hier eigentlich meine Spezialität, wenn ich als Lauschis Kätzchen aus dem Sockenkörbchen springe! Warnung: Hier in den Foren gibt’s nichts, was es nicht gibt – besonders in denen zu den Schüchter-Artikeln! Da geht’s noch böser ab als bei Humer. Paß auf dich auf…
:-! nachts wird’s hier nämlich erst richtig unheimlich!
=^oo^= (maunz!)
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#5   Brahmachari †   20:10:41 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi
Dann krall dir nen (Pf)Affen und zeig ihm wo es lang geht!
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#4   Lauschi   20:05:46 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari – ja, alles klar! Bin noch da.
Hatte mir nur die letzten Beiträge angesehen.
;-) Da können wir auf die Antworten gespannt sein!
O:) Keine Sorge – kein Wolf im Schafspelz, nur nach einigen Erfahrungen in manchen Foren zum Zyniker gewandelt, aber sonst eigentlich ein friedliebendes Kerlchen!
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#3   Brahmachari †   19:49:10 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi
Hallöchen, alles klar?
Mann, hier gibts einen Haufen Psychopathen.
Die Schwachsinnigen hier sind echt gut organisiert! Ich glaub die arbeiten in dem Forum hier. Wollen die Leute einfangen in spinnen. kreuz.net. Die versuchens mit allen schmutzigen Tricks. Bearbeiten dich von oben bis unten. Die haben alles im Repartoire: Drohungen, Versprchungen, die Kumpeltour. Und die Homos bearbeitens voll fies. Mit der Gewissens-Tour. Hoffe du bist nicht auch ein Wolf im Schafspelz, hehe! Hier kriegt man echt Parnoia. Was sagts zu meinen letzten Artikeln? Da is was Nettes über die Gottesmutter dabei, haha!
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#2   Lauschi   19:41:09 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari
…so sehen wir uns wieder. Fast schon eine Schicksalsgemeinschaft!
Von Ihren Fragen kann ich nur eine mit Sicherheit beantworten. Ja, es gibt sogar zwei:
:-D Martin Humer und Leo G.Schüchter! (Galle, Galle, Galle…)
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#1   Brahmachari †   18:59:34 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Juhuu! Eine neue Judenhetze?
Auch der Völkermord an den Sinti und Roma spielt in der politischen Gedenkkultur praktisch keine Rolle, wird regelrecht marginalisiert.
Das ist umso erstaunlicher, als dieses Menschheitsverbrechen qualitativ die gleichen Merkmale und Dimensionen hat wie der Völkermord an den europäischen Juden.
Man möchte nicht unterstellen, daß die extrem unterschiedliche Erinnerungskultur auf die bei den überlebenden Gruppen extrem unterschiedliche Geldmacht und damit politische Einflußfähigkeit zurückzuführen ist.
Was sind das für Töne? Das tut ihr doch gerade! Ist das Christentum? Na los, jetzt könnt ihr heiligen Männer antworten!
Für Olmert ist wichtig, daß „Beschwichtigung, Zugeständnisse und Schwäche“ auch heute noch zu Unfriede und Unfreiheit führen würden.
Was wird hier mit den Anführungszeichen getrieben? Ist der 2. Teil des Satzes eine kreuz.net Ergänzung?
Das griechische Wort „holocaustum“ hat eine ausschließlich religiöse Bedeutung als „Ganzopferverbrennung“.
Mit der religiösen Benennung und Benamungsollte der Völkermord an den Juden grundlegend von den anderen Menschheitsverbrechen unterschieden werdenwie dem Genozid an den Sinti und Roma, den Armeniern, den Indianervölkern etc:
Vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass die Juden nach der Gaskammer verbrannt wurden!
Gibt es irgendwas oder jemanden, den kreuz.net nicht hasst?
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