Nach Ansicht des emeritierten Bischofs von Hildesheim, Mons. Josef Homeyer, hat das Bekenntnis zum Holocaust heute einen gleichen oder ähnlichen gesellschaftlichen Stellenwert wie das Bekenntnis zu Jesus Christus in der Taufe. Von Leo G. Schüchter.
Mons. Josef Homeyer, von 1983 bis 2004 Bischof von Hildesheim
(kreuz.net) Für Juden sei noch 1825 die christliche Taufe das „Entreebillet“ zu der aufgeklärten europäischen
Gesellschaft gewesen- wie Heinrich Heine († 1856) damals schrieb. Heute sei „die Anerkennung des Holocaust
zur europäischen Eintrittskarte geworden“.
Der Bischof selbst hebt das „nationalsozialistische Verbrechen“
in transzendente Dimensionen, indem er die Einzigartigkeit des „deutschen Verbrechens“ als „einzig in
seinem unergründlichem Bösen“ charakterisiert.
Aber auch Frankreich habe nach den Worten des früheren
Ministerpräsidenten Raffarin als „Komplize der Schändlichkeit ewige Schuld auf sich geladen“.
Vom staatlich
gepflegten und geförderten Holocaust-Gedächtnis wird eine entsühnende und erlösende Wirkung vom Bösen
der Nazizeit erwartet – hin zu einer Zivilisation der reinen Humanität.
Das Bekenntnis zum Holocaust
sei der Weg und der Maßstab „für die wiedergefundene Humanität des europäischen Kontinents“.
Wer
will nach diesen Worten eines waschechten katholischen Bischofs noch daran zweifeln, daß das Holocaust-Gedächtnis
als eine neue politische Zivilreligion propagiert und missioniert wird?
Das nationalsozialistische Gewaltregime
hat während seiner Herrschaftszeit einer Reihe von Menschheitsverbrechen organisiert und begangen:
Es
begann 1935 mit der Ermordung von ca. 30.000 ungeborenen Kindern, bei denen lebensunwerte Behinderungen
vermutet wurden. Später brachten nationalsozialistische Schergen ca. 100.000 Kinder von Ostarbeiterfrauen
um – vor und nach der Geburt.
Mit Datum vom 1. September 1939 – Kriegsbeginn – ordnete Hitler die Ermordung
von behinderten, „lebensunwerten“ deutschen Staatsbürgern an – 140.000 Opfer waren es bei Kriegsende.
Mit und seit dem Polenkrieg ließ der nationalsozialistische Terrorstaat mehr als 3,5 Millionen slawische
Polen umbringen, die zivilen Opfer des Nationalsozialismus im sowjetischen Völkergefängnis sowie der
Balkan-Völker gehen auf viele Millionen hinaus.
Schließlich versuchte der rassistische Terrorstaat,
alle Glieder des Volks der Sinti und Roma auf europäischem Boden auszurotten – 500.000 Opfer im Ergebnis –
sowie gleiches mit den europäischen Juden zu bewerkstelligen – 5,1 Millionen Opfer nach Raul Hilberg.
Diese genannten und weitere Opfergruppen des nationalsozialistischen Terrorstaates werden heute sehr
selektiv bedacht und bewertet.
Vergessen und verdrängt, regelrecht tabuisierte werden die damals ermordeten
ungeborenen Kinder.
Die passen nun gar nicht in die vorgebliche Lern- und „Erinnerungskultur“, wenn in
diesem Staat seit 30 Jahren ca. 8 Millionen ungeborene Kinder mit gesetzlicher Schützenhilfe und staatlicher
Geldunterstützung hingeschlachtet worden sind – und weiterhin getötet werden.
Schon eine Inbeziehungsetzung
dieser Massentötung mit nationalsozialistischen Verbrechen bestraft die politische Klasse mit gesellschaftlich-politischer
Ächtung.
Auch der Völkermord an den Sinti und Roma spielt in der politischen Gedenkkultur praktisch
keine Rolle, wird regelrecht marginalisiert.
Das ist umso erstaunlicher, als dieses Menschheitsverbrechen
qualitativ die gleichen Merkmale und Dimensionen hat wie der Völkermord an den europäischen Juden.
Man möchte nicht unterstellen, daß die extrem unterschiedliche Erinnerungskultur auf die bei den überlebenden
Gruppen extrem unterschiedliche Geldmacht und damit politische Einflußfähigkeit zurückzuführen ist.
Sicherlich ist von Bedeutung, daß die Juden heute in und von einem eigenen Staat aus die Katastrophe
der Schoah propagandistisch ausschlachten und weltweit fördern – die Sinti und Roma haben keinen eigenen
Staat.
Aber das offizielle „Gedenken Israels an die Schoah und das Heldentum“ – „Jom HaSchoah“ – wird
aus dem jüdischen Glauben heraus entwickelt und mit der Geschichte des jüdischen Volkes verbunden.
Bei dem Schoah-Gedenktag in diesem Jahr zog Premierminister Ehud Olmert aus der Schoah und dem Zweiten
Weltkrieg andere tagespolitische Lehren als unsere linksideologischen Politiker mit der Auschwitzkeule.
Für Olmert ist wichtig, daß „Beschwichtigung, Zugeständnisse und Schwäche“ auch heute noch zu Unfriede
und Unfreiheit führen würden.
Man sieht: Dieses nationalpolitische Konzept von Erinnerung eignet sich
weniger gut für eine Gedenkkultur außerhalb israelischer Kreise.
Für eine universalistische Erinnerungskultur
haben die Organisationen von liberalen amerikanischen Juden vor 30/ 40 Jahren den Begriff und das Konzept
des „Holocaust“ entwickelt.
Dabei geht es nicht um Helden, sondern um Opfer, nicht um jüdischen Glauben,
sondern um das jüdisch-stämmige Volk, nicht um Religionsgeschichte, sondern um historische Entwicklung
des politischen Antisemitismus bis hin zum Faktum des Massenmordes an 5 bis 6 Millionen europäischen
Juden.
Aber warum wurde für dieses historisch-soziologische Konzept ein religiöser Begriff gewählt?
Was sollte bei der Zielgruppe von säkularisierten und vernunft-emanzipierten Menschen durch einen Religionsbegriff
erreicht werden?
Das griechische Wort „holocaustum“ hat eine ausschließlich religiöse Bedeutung als
„Ganzopferverbrennung“.
Mit der religiösen Benennung und Benamung sollte der Völkermord an den Juden
grundlegend von den anderen Menschheitsverbrechen unterschieden werden wie dem Genozid an den Sinti und
Roma, den Armeniern, den Indianervölkern etc:
Der Judenmord sei ein transzendentes Ereignis, ein eschatologisches
Drama, die Geschichte umfassend und übergreifend, Unheil und Heil der Menschheit auslotend.
Darin bestehe
die Einzigartigkeit, die wiederum in der Einzigartigkeit des jüdischen Volkes begründet liege – so Elie
Wiesel.
Im Leiden der Juden fokussiere sich alles Leiden und alles Böse der Weltgeschichte, im Gedächtnis
an dieses Leiden und Sterben der Juden würden alle Menschen hineingenommen in den Heilsweg zu einer neuen
Humanität einer geläuterten Menschheit.
Mit der „Gründung des jüdischen Staates“ (Olmert) sei das
jüdische Volk nach dem Versuch seiner Auslöschung stärker und strahlender wiedererstanden als je zuvor.
Man sieht: Die zivilreligiöse Deutung des historischen Genozids an Millionen Juden als ein Ganzopfer-Holocaust
in universalistischer Dimension ist der christlichen Erlösungslehre von Leiden, Opfertod und Auferstehung
Christi nachgebildet und soll sie ablösen.
„Wenn Auschwitz wahr ist“, sagt der Schoah-Produzent Claude
Lanzmann, „dann gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine
Stufe stellen läßt. In diesem Fall ist Christus falsch – und nicht von ihm wird das Heil kommen.“
Offensichtlich
ist die Ganzopfer-Holocaust-Zivilreligion eine antichristliche Ersatzreligion für angeblich aufgeklärte
Menschen und Zeiten.
Email-Adressen der Empfänger
80 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Mysterium nachdem ich Elie Wiesels Buch gelesen habe stellte sich mir nur ein Mysterium: warum zog er,
als er vor die freihe Wahl gestellt wurde, es vor mit der SS ins Reich zu ziehen statt auf die rote Armee
zu warten… Wenn Europa auf so schwachem Sand gebaut werden soll wird es wohl außer ein paar armseligen
Ghettos nichts tragen können – oder ist das der Sinn der Übung?
#83 Krokodil † 16:50:53 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ sozialkatholisch „Den Gedanke ein öffentliches Mahnmal für die röm/kath Opfer des Nationalsozialismus
zu errichten find ich gut.“ Ja, dem stimme ich genauso zu wie dem hier: Ein Mahnmal für… … die Millionen
Opfer der Kirche“ kirchenopfer.de/
#82 GerdEric 15:59:56 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Sozialkatholisch die Sinti und Roma wurden nicht ermordet, weil sie Katholiken waren, jedoch hat die
katholische Kirche hier ihre Schäfchen im Stich gelassen (ein „schönes“ Bild, wenn man bedenkt, dass
durchaus katholische Kreise mit Hitler ein „Spiel“ um den Gewinn (?) trieben (ihr Einsatz bitte!). Dass
Überlebende der Schoa für das Gedenken ihrer Opfer Sorge tragen, ist lobenswert, tadeln muss man die,
die ihre Glaubensbrüder und Glaubensschwestern unter den Sinti und Roma vergessen, das ist der Punkt!
dass Katholiken ihre katholischen Brüder und Schwestern unter den Sozialisten und Kommunisten (auch die
gab es) einfach als „Gottlose Gesellen“ abtaten und somit sich keinerlei Verantwortung bewusst waren (ihre
Verantwortung leugneten) …, ist mehr als eine Schande, es ist eine Sünde vor G’TT! auf die Idee kämen
Juden nicht. MfG Gerderic :(3
#80 GerdEric 14:44:24 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Das Gedenken der Sinit und Roma haben wohl die Vertreter des katholischen Kirche verpasst einzufordern,
denn Sinti und Roma waren (und sind wohl auch noch heute) zumeist Katholiken… Auch der Völkermord an
den Sinti und Roma spielt in der politischen Gedenkkultur praktisch keine Rolle, wird regelrecht marginalisiert.
Einzig reicht es hier, dies anderen anzulasten. Die katholische Kirche und ihre Organe haben durch aus
das Recht, hier Gedenken einzufordern, warum sie es nicht ausreichend tuen…? PS.: Die Verfolgung begann
1933, als unter dem Beifall auch der Christen, nicht nur der Deutschen Christen (das sind die mit dem
braunen Gedankenschlecht), Sozialisten und Kommunisten zusammen getrieben wurden und brutal misshandelt
wurden. So hielten die aus Baiern angereisten NS-Schläger vor ihrem Pogrom einen Gottesdienst in der
katholischen Kirche von Zossen ab…
#78 kleingeist 03:44:37 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ich glaube an den Holocaust, an die sechs Millionen Opfer, getoetet von dem Boesen, gestorben, beerdigt,
wiederauferstanden in unserer Erinnerung, gesetzt zur Rechten des Staates und der Medien. Ich glaube an
den Schutz der demokratischen Staatsmacht, an den Geist seiner Humanitaet, heute und in Ewigkeit. Man
kann alles kritisieren, aber den Holocaust darf man gerade als Christ nicht verharmlosen, als Nicht-Christ
aber auch nicht zur Ersatz-Religion hinaufstilisieren. Der Holocaust ist schlicht und einfach ein katastrophaler
Genozid in der Geschichte der Menschheit, nicht mehr und nicht weniger, aber man soll ihn nicht noch instrumentalisieren,
auf christlicher Seite nicht, und auf nicht-christlicher Seite nicht. Das ist einfach unwuerdig. Doch
leider wird das gemacht.
#76 methusalix † 19:58:15 | Samstag, 6. Januar 2007
Sie irren Philomena! Es ist immer wieder erschreckend, wie aufrechte Christen es fertig bringen, die NS
Tötungsmaschinerie zu verharmlosen und zu leugnen. Das sind keine aufrechten Christen, sondern übles
Pack, das sich mit Verbrechern gemein macht, indem es deren Verbrechen herunterspielt oder gar leugnet.
Das leugnen ist in Deutschland als Straftat gebrandmarkt; dagegen unternimmt der Staatsanwalt einiges;
gegen das Verharmlosen von NS Verbrechen müssen wir selbst immer wieder angehen. Deswegen auch meine
Beiträge gegen Athanasius, dem sich in seiner ach so guten Christlichkeit die Massstäbe gehörig verschoben
haben. Das darf nicht unwidersprochen bleiben.
@Athanasius Ich würd Ihnen dringend einerseits wenigstens etwas Geschichtsstudium empfehlen (die Mehrheit
der SA Männer waren homosexuell?) und andererseits Ihre diffamierenden Posts zu unterlassen. Männer
wurden nur auf Grund ihrer Homosexualität ins verhaftet, getreten, geschlagen, vergewaltigt, ermordet,
sie mußten nicht umsonst den rosa Winkel tragen. Es gab viele tausende Opfer. Das was Sie hier mit „Assozialen“
schildern, galt höchstens für weibliche Homosexuelle, denen man bewußt den rosa Winkel verwehrt hat,
um sie wie Verbrecherinnen behandeln zu können. Es ist immer wieder erschreckend, wie aufrechte Christen
es fertig bringen, die NS Tötungsmaschinerie zu verharmlosen und zu leugnen. Aber warum wundert mich
das, ein Drittel der Aufseher in den KZs waren praktizierende Katholiken.
#74 methusalix † 19:42:47 | Samstag, 6. Januar 2007
Dank für die Bestätigung, Athanasius! Homosexuelle wurden nicht wegen ihrer Ausrichtung ermordet oder
gar wegen ihrer Taten. Wenn Homosexuelle nicht wegen ihrer sexuellen Präferenzen, oder ihrer (asozialen?)
Taten ermordet wurden, kann es mit deren Ermordung ja nicht so schlimm gewesen sein. Richtig schlimm ist
ja nur, ich versuche ja nur, hier Ihre Gedanken wieder zu geben, wenn Homosexuelle ermodet würden, nur
weil sie homosexuell sind; so wie Juden ermordet wurden, weil sie eben Juden waren. Dann kann aber ein
Schwangerschaftsabbruch, der ja nach Ihren eigenen Kriterien auch ein Mord ist, auch nicht so schlimm
sein, weil ja nicht jede Schwangerschaft abgebrochen wird; es wurde ja auch nicht jeder Homosexuelle ermordet,
sondern nur die, die angezeigt wurden, von ihren christlichen Mitmenschen (Mitglieder anderer Religionen
andere gab es damals kaum in Deutschland; die Muslime kamen erst viel später). Sehr beruhigend, dass
die Ermordung Homosexueller und damit ein Schwangerschaftsabbruch, nach Ihren Kriterien, nicht so schlimm
ist.
Schwangerschafts“unterbrechung“ seu perversio terminologiae per militantis sodomitis in foro isto Dass
Sie von Schwangerschafts“unterbrechung“ reden sagt viel. Wann und wie kann die Schwangerschaft denn wieder
„re-aktiviert“ werden? Homosexuelle wurden nicht wegen ihrer Ausrichtung ermordet oder gar wegen ihrer
Taten. Ein Grossteil der SA-Männer war auch nach 1934 überzeugt homosexuell (quid est: sodomiter) aktiv.
Das ist alles dokumentiert. Es wurde verhaftet und ins KZ geschafft wegen „Geisteskrankheit“, worunter
Exhibitionismus, öffentliche „Anregung“ und sollicitatio von Männern und Transsexuelle Kleidung fielen.
Übrigens wurden Homosexuelle nicht systematisch ermordert, sondern systematisch in Straflager eingeliefert.
Mit der Rassenideologie hatt es nur entfernt zu tun, der Link zur Zwangsverschleppung jüdischer Zivilisten
ist perfide und rhetorisch, nur um die homosexuelle ‘Sache’ voranzutreiben und von einer Underdog-Position
weiterhin die Gesundheit der Gesellschaft zu gefährden (die schon pervertiert íst).
#72 methusalix † 19:01:21 | Samstag, 6. Januar 2007
@Athanasius Athanasius: 1. Die Verschleppung von Homosexuellen geschah im Verleumdungsstaat „Großdeutsches
Reich“ nur wenn die Umgebung eine Anzeige wegen „Asozialität“ einlieferte beim Gesellschaftlichen Amt…
Na dann war die Ermordung Homosexueller in Deutschland ja gar nicht so schlimm, wie ich immer dachte.
Wenn sie nur wegen „Asozialität“ ermordet wurden. Aber eigentlich ist dann auch ein Schwangerschaftsabbruch
gar nicht so schlimm. Es wird ja nicht jede Schwangerschaft abgebrochen, sondern nur wenn die Frau glaubt,
das Kind nicht austragen zu können. Sie haben mich mit Ihrem lichtvollen Beitrag sehr beruhigt. Diese
Analogie, die hier immer beschworen wird: Ermordung Homosexueller = Ermordung von Juden = Schwangerschaftsabbruch
ist mir schon lange klar. Aber wenn die Ermordung von Homosexuellen nicht so schlimm war (es geschah ja
nur auf Anzeige der Mitbürger und nur wegen „Asozialität“), dann können ja Abbrüche heute nicht so
schlimm sein. Wie Sie gesschrieben haben: Es wurde ja nicht jeder Homosexuelle ermordet, so wie nicht
jede Schwangerschaft abgebrochen wird. Und es wurde nur auf Anzeige gemordet, so wie nur auf Entscheidung
(der Frau) die Schwangerschaft unterbrochen wird. Nochmal Dank Athanasius für Ihre schlagende Begründung,
dass Schwangerschaftsabbrüche nicht ganz so schlimm sein können.
„Bunkerexistenz“ Zitat, Christian Hüller „Wie dem auch sei, Eure religiös-isolationistische Sicht würde
die Kirche, zumal in Westeuropa, auf lange Sicht in die totale Isolation treiben, in eine, sagen wir es
getrost: „Bunkerexistenz“.“ Na und ? Meinen Sie etwa, dass so etrwas nicht vorkommen kann ? Nennen Sie
mir doch bitte das einschlägige Dogma.
Ein Brahmachari ist im Hinduismus eine Person, die zeitweilige Enthaltung von sinnlichen Genüssen gelobt
(im Unterschied zum Sanyasin, der das Gelübde auf Dauer abgelegt hat). Das sollte doch eigentlich allen
Anhängern konsequenter Keuschheit imponieren, richtig? Tut es aber nicht…
#69 Brahmachari † 03:29:33 | Samstag, 6. Januar 2007
Gastritis @Brahmachari – dem verfolgten Schwulen! Da sieht man wieder einmal, dass Verleumdung geduldet
wird, die Wahrheit aber zensiert. Da muss sie nicht einmal ordinär sein. Hier geht es um Ansichten die
zensiert werden. Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön. (China/Konfuzius?) Was
ist an dem „Nick“ eigentlich so schwer zu verstehen? Aber ihr versteht ja nie etwas. Nicht einmal die
einfachsten Dinge. Wird alles korrumpiert. Nun gebt den Schwulen endlich ihr Denkmal und Pilgerstätte.
Gute Idee! Allerding schließen die Denkmäler, die an den Holocaust gemahnen, ohnedies ALLE Opfer mit
ein. „Pilgerstätten“ gibt es schon. CSD, div. Paraden usw. usf. Ich denke da an eine etwa 100 Millimeter
grosse Statue im Zentrum von Berlin. Ah ja, jetzt zählt wieder die Größe, hehe!
Dank an Schlüchter Der Artikel durchleuchtet. „Offensichtlich ist die Ganzopfer-Holocaust-Zivilreligion
eine antichristliche Ersatzreligion für angeblich aufgeklärte Menschen und Zeiten“. Die Juden stoßen
in eine „Marktlücke“, da die veröffentlichte Meinung der BRD in ihrem Hintergrund keinesfalls im christlichen
Sinne agiert und der Humanismus irgendwie nach einer Erklärung verlangt.
@ Brahmachari Schöne Grüße an den Tenno! Täusche ich mich oder hatten wir bisher im Forum noch nicht
eine einzige ausdrückliche Holocaustleugnung? Das wäre schön!
Glaubensabfall Letzter Beitrag. Es muss heißen: Apostasie = Glaubensabfall, … falls es schon jemand
gemerkt haben sollte. Die Vokabel gehört nicht zu den allerhäufigsten, wird nur in GEWISSEN Kreisen
gern gehört und sich gegenseitig um die Ohren gehauen.
Bunkermentalität >>Das sind apostatische Akte. Dem ist nichts hinzuzufügen.<< Was mir bei euch selbsternannten
Hardcore-Kathos immer auffällt, ist dieses SCHNELLE Wissen darüber, was alles Apostie ist. Versuch vom
eigenen Status abzulenken? Wie dem auch sei, Eure religiös-isolationistische Sicht würde die Kirche,
zumal in Westeuropa, auf lange Sicht in die totale Isolation treiben, in eine, sagen wir es getrost: „Bunkerexistenz“.
Am Ende hätten wir dann wirklich einen „kath. Talibanstaat“, wo es äußerlich fromm und züchtig zugehen
mag, aber bei genauerer Betrachtung eine selbstzentrierte, intolerante und destruktive Mentalität vorherrscht.
.
@Brahmachari – dem verfolgten Schwulen! Nun gebt den Schwulen endlich ihr Denkmal und Pilgerstätte. Ich
denke da an eine etwa 100 Millimeter grosse Statue im Zentrum von Berlin.
Ja aus dem Ösi-Land –-- ist bestimmt schon viel schlechtes gekommen aber der Schluchtenscheißerbrahmane
ist doch die Krönung. Ei du dämonischer Psychokrüppel, ich hoffe ich bin dir nicht mehr zu freundlich
du Arsch.
#58 Brahmachari † 09:00:16 | Freitag, 5. Januar 2007
@Athanasius/ Willst du uns verarschen oder was? Als nächstes gab es wohl keinen Holocaust?! 1. Die Verschleppung
von Homosexuellen geschah im Verleumdungsstaat „Großdeutsches Reich“ nur wenn die Umgebung eine Anzeige
wegen „Asozialität“ einlieferte beim Gesellschaftlichen Amt. Sie geschah nicht wegen der Ausrichtung
und des sexuellen Tatbestandes an sich, sondern wegen „Asozialität“ (exhib.) Klar, wenn die nicht angezeigt
wurden, dann wusste es ja keiner. Man musste ja alles im Geheimen leben! Und den Nazischweinen war jede
Anzeige recht. Und seit wann kann man von den Nazis behaupten, dass sie gesetzestreu gewesen wären? Die
haben sich doch ihre Gesetze nach Belieben zusammengeflickt um sie nach belieben wieder zu umgehen! Und
was waren die Kennzeichen dieser Asozialität? Homosexualität z.B.? Was spielt das für einen Rolle ob
man das Homosexualität oder schwul sein nennt? Asozialität war ein Obergegriff für viele Dinge und
es gab viele propagandistische Winkelzüge. Es ging um die gleichgeschlechtliche Liebe, was sonst? Alles
was nicht den kranken Anschauungen der Nazischweine entsprach war asozial und volksschädlich. Kann es
sein, dass du uns was sagen willst oder bist du auch ein Dämon?
@ Brahmachari Schönen Dank für Ihre Umstellung! Nun, ich lese die Beiträge im Forum, warum nicht auch
Ihre? Vielleicht sehe ich ja einmal eine Möglichkeit der Antwort. Vorläufig: Wie, meinen Sie, machen
die hiesigen „Hetzer“ anderen das Leben schwer?
#55 Brahmachari † 08:20:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Lauschi Gott ist mein Hirte! Mir wird nichts fehlen. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt
mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf dem richtigen Weg. Auch wenn ich
wandere im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn Du, Gott, bist bei mir. Dein Stecken und Stab
trösten mich.
@ Brachmachari Ich weiß nicht warum ihr Herz so verbittert ist, aber wenn sie weiter Wert auf Konversation
mit mir legen möchte ich sie bitten wenigstens die Anrede vernünftig zu schreiben.
@ Brachmachari Warum hat der den Apfel denn genommen? Oder willst du etwa behaupten, dass der Mann keinen
eigenen Willen hat. Gehören die Weiber zu euch Dämonen? Ja, manche sicherlich! Aus reiner Barmherzigkeit,
damit die Frau nicht alleine der Vergänglichkeit unterworfen wird.
#49 Brahmachari † 07:42:35 | Freitag, 5. Januar 2007
Entschuldige „liebster Abubu“! Aber dem Dämon muss man ins Gesicht schreien. Und wieso beschäftigst
DU dich mit meinen Posts? Die richten sich meist nur an die Hetzer, die anderen das Leben madig machen!
Lieber Brahmachari, es fällt mir ehrlich gesagt schwer, mich mit Ihren Stellungnahmen zu beschäftigen,
da sie eine Gemeinsamkeit haben: Sie schreien fortwährend. Es ist nämlich in der Internet-Kommunikation
so, daß Fettdruck schreien bedeutet. Wie Sie gewiß schon bemerkt haben, ist es unüblich, seine Worte
stets in Fett zu setzen. Wenn Sie Ihre eigenen Sätze von den Zitaten abheben wollen, die sie erwidern,
so setzen sie den Fremdtext doch einfach kursiv. Ich hoffe, Sie verzeihen mir meinen Hinweis auf die „Netikette“
und ändern das. Bitte!
@ Brachmachari Na und was glauben Sie, wer laut Hardline-Katholiken für den Tod Jesu verantwortlich war?
Na Eva natürlich, warum hat sie dem Adam auch den Apfel gegeben.
#45 Brahmachari † 04:33:34 | Freitag, 5. Januar 2007
die Kreuzigung Christi Zitat Lota: Aber es ist nicht das schlimmste und einzige Verbrechen der Geschichte.
Das schlimmste ist immer noch die Kreuzigung Christi. Na und was glauben Sie, wer laut Hardline-Katholiken
für den Tod Jesu verantwortlich war? Wer seinen „geliebten Sohn“ geopfert hat? Man muss sich fragen,
ob die Opferung passiv, im Sinne von Verzicht zu Stande kam! Für unsere Sünden. Ha! Und von dem Augenblick
an, als der liebende Vater seinen Sohn geopfert hatte, sündige kein Mensch mehr, Hallelujah!
Synagogenbau „Da ist es nur Zeichen GROSSEN Anstands, dass dieser Bischof einen Synagogenbau unterstützt.“
Synagogengang -bau etc. gehört ja zu den Lieblingsbeschäftigungen von V2-„Würdenträgern“. Das sind
apostatische Akte.
@ Sulpicius Man kann es deuten a) als Zeichen der Wiedergutmachung. b) als Zeichen der persönlichen Wertschätzung
des Judentums.* c) als Zeichen der Toleranz des Christentums gegenüber anderen Religionen. Der im Glauben
verankerte Christ lässt sich durch die Präsenz anderer Religionen schließlich nicht erschrecken. * Aus
dem ja immerhin der Messias hervorgegangen ist, dessen Mission zunächst auch nur diesem gegolten hat.
Paulus, der Völkermissionar und eigentliche Begründer der christlichen Religion, war ganz nebenbei auch
ein JUDE. Es gibt also durchaus einen gewissen Grund zur christlichen Dankbarkeit auch und gerade DEM
Volk der Juden gegenüber.
@ Daniel Stöhr Wissen Sie, Stöhr, wie viele Synagogen von den Nazis und vorher schon von „frommen Katholiken“
umgewandelt oder „platt gemacht“ wurden? Gehen Sie in eine x-beliebige Stadt und Sie stoßen auf MINDESTENS
eine. Platt gemacht. Ausgelöscht. Aufgehoben. Wow, stark gell? Die Mehrheit schlägt zu. IMMER SCHÖN,
wenn man dazu gehört, nicht wahr, Stöhr? Da ist es nur Zeichen GROSSEN Anstands, dass dieser Bischof
einen Synagogenbau unterstützt.
@ Uwe Schmidt Äußern Sie sich lieber zur Abtreibung als zu Leuten, die ein Problem mit dem Ganzheitsopfer
haben: >>Warum gibt es in westlichen Gesellschaften keine Partei, die sich konsequent gegen Abtreibung
einsetzt? Na ganz einfach: weil es keinen Markt dafür gibt. Die überwältigende Mehrheit will sich das
Hintertürchen der Abtreibung für den Fall der Fälle offenhalten. Skandalös ist halt nur, dass solche
Dinge in einem Rechtsstaat möglich sind, der eigentlich ja das Lebensrecht schützen sollte. << (Zitat
Schmidt) Volle Zustimmung. Die Opferungen gehen weiter … Bilden die Abtreibungsgegner auch eine Zivilreligion?
#37 Uwe Schmidt 00:59:57 | Freitag, 5. Januar 2007
Herzlichen Dank Leo Schüchter, für diese klaren Worte! (Andererseits braucht man ja auch nur zu lesen
oder zu hören, was so manche wichtige Juden sagen, um Ihre Schlussfolgerungen zu ziehen…die spinnen,
die Juden!)
Nachgebildet und abgelöst? >>Man sieht: Die zivilreligiöse Deutung des historischen Genozids an Millionen
Juden als ein Ganzopfer-Holocaust in universalistischer Dimension ist der christlichen Erlösungslehre
von Leiden, Opfertod und Auferstehung Christi nachgebildet und soll sie ablösen.<< NACHGEBILDET? Imitatio
Christi? Das wäre ja sehr wünschenswert. Ich sehe schon, auch die Juden bekehren sich (nach Leo Schüchter)
allmählich und langsam zum Christentum. Dafür müsste er doch viel Sympathie aufbringen können. ABLÖSUNG?
Für einen fest im Christentum verankerten Menschen dürfte der Holocaust KEINE Ablösung der Erlösungslehre
darstellen, sondern er wird im Gegenteil ganz im Sinne des eucharistischen Geschehens in den gepeinigten
Opfern des NS „Brüder und Schwestern Jesu Christi“ sehen und an deren Leiden sowie dem Leiden aller Unterdrückten
ernsthaften Anteil nehmen. Daraus ergibt sich die Frage, ob auch der Verfasser ernsthaft im christlichen
Glauben verankert ist und ob dieser den Sinn des eucharistischen Geschehens vollends begriffen hat. Ich
habe hier gewisse Zweifel.
#35 Athanasius 23:43:49 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Tatsachen von damals, nicht Propaganda von heute Wer unschuldig getötete Kinder anprangert, der muss
auch unschuldig getötete Homosexuelle anprangern-ansonsten: absolut unglaubwürdig! 1. Die Verschleppung
von Homosexuellen geschah im Verleumdungsstaat „Großdeutsches Reich“ nur wenn die Umgebung eine Anzeige
wegen „Asozialität“ einlieferte beim Gesellschaftlichen Amt. Sie geschah nicht wegen der Ausrichtung
und des sexuellen Tatbestandes an sich, sondern wegen „Asozialität“ (exhib.). So wurden auch manchmal
Pädophile, angeblich „leicht“ Geisteskranke („Dorfsjekken“) und offene Diebe in die KZs verschleppt.
2. Die Abtreibung ungeborener Kinder bis zum 6. Monat der Schwangerschaft wurde aus freiem Willen der
Mutter seit 1934 toleriert, ab 1935 im „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ oder „Lebens“
dann auch ohne ausdrücklche Einwilligung der Mutter durchgeführt. Aber nur bei geistig oder leiblich
„erbkranken“ Ungeborenen, wobei die Diagnostik auch präventiv wirkte: bei erbkranken und missgebildeten
Eltern (Müttern) wurden standard die Föten (Kleinstkinder) abgetrieben. Die Abtreibungen gesunder Kinder
wurden – wegen der damals noch nicht vollständig sicheren Diagnosetechniken und Röntgenwahrnehmung –
auch immer massiver durchgeführt, was Heinrich Himmler – der mit der Erhöhung der Geburtsrate erbgesunder,
arischer Kinder belastet war – die Abtreibung unter arischen Frauen im Falle gesunden Nachwuches zu verringern
(vor allem in den Großstädten wo unter Weimar solche Praxis auch öfters „toleriert“ wurde).
#34 Protestant 23:21:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Homosexuelle Es spricht für die Qualität des Artikels, das die Verfolgung und Vernichtung von Homosexuellen
gar keine Erwähnung findet! Das passt ja in Ihre Richtung- das fanden ja die meisten kreuz.net-Teilnehmer
wahrscheinlich gut und richtig! Wer unschuldig getötete Kinder anprangert, der muss auch unschuldig getötete
Homosexuelle anprangern-ansonsten: absolut unglaubwürdig! Und im übrigen hat Herr Homeyer Recht! Lieber
Homeyer als Hohmann(oder Homann-ist auch egal, den interressiert sowieso niemenden)!
Lieber Gotthard Um die Kreuzigung des Jesus von Nazareth als „schlimmstes Verbrechen“ der Menschheitsgeschichte
zu charakterisieren, musst Du allerdings die Ebene der Historie verlassen und die Ebene des Glaubens betreten …
diese zwei Ebenen sind nun nicht vergleichbar bzw die Vergleichbarkeit setzt einen Akt des Glaubens voraus.
Historie kommt – und muss – ohne solche Glaubensakte auskomme Ich bin Ihnen für Ihre Äußerung zutiefst
dankbar. Allerdings haben Sie Ihren Gedanken nicht schlüssig zuende gedacht. Irgend ein Verbrechen als
„schlimmstes Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ zu charakterisieren, verlangt immer die Ebene der Historiographie
zu verlassen und die Ebene eines (wie auch immer gearteten) Glaubens zu betreten … Diese Qualifizierung
nimmt man immer für irgendjemanden und/oder gegen jemanden vor. Der Historiographie ist sie zutiefst
fremd, da sie objektiv nicht möglich ist, zumindest bei objektiver, d.h. wissenschaftlicher Betrachtungsweise …
Trotzdem vielen Dank!
#32 Graf von Galen 23:00:44 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Wider VII vergessen ?, @ Flauschi Einen Kommentar gegen VII habe ich natürlich nicht vergessen. Sie finden
diesen zu dem Artikel über Bischof Lehmann und die alte Messe.
#31 Flauschi 22:54:28 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Lota …wobei Glaube eigentlich subjektiv ist… aber mit dem Rest Ihres Postings zu den übrigen Völkermorden
stimme ich durchaus überein! Da gab es in vergleichbaren Foren schon ganz anderes zu lesen…
Gotthard Zustimmung. Objektiv – das ist genau die Ebene des Glaubens – ist die Kreuzigung Christi das
schlimmste Verbrechen. Sie haben aber Recht, dass das in Geschichtsbüchern nicht anerkannt wird. Es bleibt
die Tatsache, dass der Holocaust gegen die Juden nicht in eine Reihe mit jenem gegen die Armenier, Indianer
oder die ungeborenen Kinder gestellt werden darf. Ein einzigartiges Ganzopfer…
#29 Flauschi 22:47:40 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Graf von Galen – da fehlte doch was, oder nicht? o^/ Sie haben in der Eile glatt das Wider VII vergessen!
Ich habe das hier für Sie nachgetragen. Okay? Schönen Abend noch!
#28 Hoffnung 22:46:31 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Des Wesens Kern!? Graf von Galen schrieb: Für ein freies und heiliges DeutschlandHerzlichen Dank an Herrn
Schücher und an Herrn Dr. Heger für ihr mutiges Eintreten gegen die Vergötzung des Holocaustes zu antideutschen
und antichristlichen Zwecken. Antideutsch = antichristlich ?
Für ein freies und heiliges Deutschland Herzlichen Dank an Herrn Schücher und an Herrn Dr. Heger auch
von meiner Seite für ihr mutiges Eintreten gegen das Vergessen weiterer nationalsozialistischer Verbrechen
zu antideutschen und antichristlichen Zwecken.
#26 Gotthard 22:40:07 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@lota Aber es ist nicht das schlimmste und einzige Verbrechen der Geschichte. Das schlimmste ist immer
noch die Kreuzigung Christi. Um die Kreuzigung des Jesus von Nazareth als „schlimmstes Verbrechen“ der
Menschheitsgeschichte zu charakterisieren, musst Du allerdings die Ebene der Historie verlassen und die
Ebene des Glaubens betreten … diese zwei Ebenen sind nun nicht vergleichbar bzw die Vergleichbarkeit
setzt einen Akt des Glaubens voraus. Historie kommt – und muss – ohne solche Glaubensakte auskommen.
#25 Graf von Galen 22:37:37 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland Herzlichen Dank an Herrn Schücher und an Herrn Dr. Heger für
ihr mutiges Eintreten gegen die Vergötzung des Holocaustes zu antideutschen und antichristlichen Zwecken.
#24 Flauschi 21:20:41 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Gute Nacht, Brahmachari… …aber ein Kind von Katze und Mensch? SODOMIIIIE! Da muß doch glatt jemand
den Humer holen! O:O Tja, das Rätsel um Bauschi bleibt offen. Die Spannung wächst ins Unerträgliche.
Bis bald dann! Und vielen Dank für die :(3 :(3 !
#23 Pater Lingen 21:18:16 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Noch mehr Lanzmann: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“ Oder im Klartext: Der Holocost ist eine sehr
direkte Form des Antichristentums; Christen können die Holocost-Religion unmöglich billigen. Mal etwas
Erfreuliches: Der Direktor des „Institute for Historical Review“, Mark Weber, hat mir ausdrücklich gestattet,
seinen sehr wichtigen Aufsatz „What is Holocaust Denial?“ in meiner eigenen deutschen Übersetzung bei
KzM zu veröffentlichen (dauert leider noch etwas – bitte Geduld!). Das bietet sich gerade jetzt ganz
besonders an, weil ich wegen meines Protests gegen Abtreibung und gegen die – bereits personelle! – faktische
Fortsetzung der Nazi-„Justiz“ in der OMF-„brd“ regelmäßig als „Holocaust“-„Leugner“, „Nazi“ etc. verleumdet
werde. Auch bei kreuz.net ist dieser Verleumdungstrend sehr stark.
#22 Brahmachari † 21:16:08 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi @Flauschi (ev.@Bauschi) Dachte Bauschi wäre euer Kind? lol Ja, Krapfen heißen die auch bei
uns (Austria, Land des Falco). Geh jetzt aber wirklich in die Heia. Sobalds bei euch dunkel wird, kommen
die Altkatholiken aus ihren Gräbern. Und nachdem die endlich bemerkt haben, dass die mich selbst im Duopack
nicht mundtot kriegen, kommens aus allen Foren gekrochen. Übrigens: Langsam fällt mir auf, dass die
Frauen hier mehr Schneid haben als die Alten. Ausgenommen Lauschi natürlich. Gehabt Euch wohl!
#21 Flauschi 21:08:46 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Brahmachari – zu dumm! Dann bleibt’s wohl doch bei Kräppeln (in südlichen Sprachraum auch als Krapfen
bekannt). Hm. Noch immer nichts von Bauschi gehört? Immerhin: Bis jetzt noch kein Holocaustleugner im
Forum! Vielleicht sollten wir hier wieder eine Wellness-Lounge einrichten wie im Dezember. Wirkt Wunder
und vergrault die Geschichtsfälscher!
#19 Brahmachari † 21:04:05 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Nö, die Rezepte dazu kenn ich nicht! Sind geheim. Dürfen seit Jahrhunderten nur von einem Schlitzauge
ans andere weitergegen werden. Aber so gut konnte ich mich mit blonden Haaren und blauen Augen nicht integrieren.
Naja, nächsten Juli fahr ich eh wieder heim, dann können die mich auch mal!
@ Brahmachari OK, vergessen wir das Sushi. Kennst du denn das Rezept? Einfach hier posten! Da bekäme
Gunsenum regelrecht Konkurrenz. Ich hoffe, er ist nicht mehr sauer, seit ihn Bischof Algermissen beim
jährlichen Kräppelcaffée versetzt hat. Das geht ja auch nicht an!
EIN LOB an den Autor Die Nazis hatten also NOCH VIEL MEHR Opfer auf dem Gewissen als ich bisher dachte.
Ich wusste, dass es SCHWEINEHUNDE waren, aber offenbar gab es noch viel mehr Opfer als dies im öffentlichen
Bewusstsein verankert ist. Leo Schüchter, ich DANKE Ihnen für diese Information! KÄMPFEN Sie weiter,
damit die vielen Opfer des NS NIEMALS VERGESSEN werden. Kreuz.net ist hierfür eine gute Plattform und
kann auch solchen Postern die nationalsozialistischen VERBRECHEN eindringlich vor Augen führen, die aus
irgendwelchen Gründen Probleme mit dem Massenmord an den Juden haben, aber umso mehr äußerst lobenswertes
Verständnis für die abertausenden von anderen Opfern entwickeln können. Wehret den Anfängen. +Leo
Schüchter+ Weiter SO!!!!!
@ Lota & Brahmachari Weiß hier irgendwer wenigstens das Geschlecht von Bauschi? Wenn wir auch das nicht
herausfinden, werden wir Gunsenum um ein Kochrezept anhauen müssen, um wenigstens irgend etwas Neues
zu hören! Vielleicht ein paar ausgefallene Sushi-Varianten?
Flanell Dann langweiligt dich also der Bischof, wenn er – nicht irgendwelche Poster – am Dogma des Holocaust
rüttelt. Es geht nicht darum, die Greuel zu leugnen. Aber es ist nicht das schlimmste und einzige Verbrechen
der Geschichte. Das schlimmste ist immer noch die Kreuzigung Christi. Der – quantitativ – größte Massenmord
sind die Stammzellenforschung und die Abtreibung.
Nicht nur ein Bischof, … … erkennt in der täglich ganztägigen „Holocaust-Erinnerungskultur“ eine
neue Staatsreligion, die das Christentum ersetzen soll. Mit anderen Worten: Die Erinnerung an den „Holocaust“
(= griechisch „Ganz-Brandopfer“) soll die Erinnerung an den Opfertod Jesu Christi ausstechen. Auch der
Berliner Sozialphilosoph Peter Furth hat, woran die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.12.2006 (auf
Seite L3) erinnerte, in mehreren Studien seine eindringliche Kritik der Geschichtspolitik der Bundesrepublik
entfaltet, die er – ebenso wie Autor Leo G. Schüchter hier – eine „Zivilreligion des Holocaustgedenkens“
nennt. MfG Christoph Heger
Wer in aller Welt ist Bauschi? Jedenfalls gibt es hier einen Lauschi (männlich) und seine Katze Flauschi
(weiblich). Vielleicht weiß Brahmachari, wer Bauschi ist?
Lauschi, Flauschi, Bauschi,… Könnt Ihr eigentlich auch zur Sache reden? Immerhin hat ein katholischer
Bischof – nicht irgendwelche Poster – am Holocaust Dogma gerüttelt.
Ja, der Jetlag… hier bemerkt man ihn erst richtig! Jahrhunderte kommt schon hin. Und auch wenn es die
vorlaute Flauschi schon vorweggenommen hat: Hier geht’s erst nachts richtig los, wenn die „Revisionisten“
bzw.Geschichtsfälscher ihren Bierrausch vom Vortag ausgeschlafen (und den Artikel bemerkt) haben. Das
wird schon noch kommen. Mir würde Schüchter auch nichts sagen, wenn er nicht immer wieder hier schriebe…
Schöne Grüße der aufgehenden Sonne entgegen!
#7 Brahmachari † 20:21:31 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi Bin zurzeit in Japan, da bin ich euch 8 Stunden voraus. Den Pfaffn hier bin das aber sowieso
um Jahrhunderte, hehe! Werd dann bald in die Kiste springen und von der Maria träumen! Oder Aufstehen?
Schüchter sagt ma nix. Übrigens es gibt nur einen Gott. Den Tenno! Auch wenn er es seit Kriegsende abstreitet.
Is zu gefährlich, seit die Katholiken wieder Zugang haben!
@ Brahmachari – Krallen… …ist hier eigentlich meine Spezialität, wenn ich als Lauschis Kätzchen
aus dem Sockenkörbchen springe! Warnung: Hier in den Foren gibt’s nichts, was es nicht gibt – besonders
in denen zu den Schüchter-Artikeln! Da geht’s noch böser ab als bei Humer. Paß auf dich auf… nachts
wird’s hier nämlich erst richtig unheimlich! =^oo^= (maunz!)
@ Brahmachari – ja, alles klar! Bin noch da. Hatte mir nur die letzten Beiträge angesehen. Da können
wir auf die Antworten gespannt sein! Keine Sorge – kein Wolf im Schafspelz, nur nach einigen Erfahrungen
in manchen Foren zum Zyniker gewandelt, aber sonst eigentlich ein friedliebendes Kerlchen!
#3 Brahmachari † 19:49:10 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Lauschi Hallöchen, alles klar? Mann, hier gibts einen Haufen Psychopathen. Die Schwachsinnigen hier
sind echt gut organisiert! Ich glaub die arbeiten in dem Forum hier. Wollen die Leute einfangen in spinnen.
kreuz.net. Die versuchens mit allen schmutzigen Tricks. Bearbeiten dich von oben bis unten. Die haben
alles im Repartoire: Drohungen, Versprchungen, die Kumpeltour. Und die Homos bearbeitens voll fies. Mit
der Gewissens-Tour. Hoffe du bist nicht auch ein Wolf im Schafspelz, hehe! Hier kriegt man echt Parnoia.
Was sagts zu meinen letzten Artikeln? Da is was Nettes über die Gottesmutter dabei, haha!
@ Brahmachari …so sehen wir uns wieder. Fast schon eine Schicksalsgemeinschaft! Von Ihren Fragen kann
ich nur eine mit Sicherheit beantworten. Ja, es gibt sogar zwei: Martin Humer und Leo G.Schüchter! (Galle,
Galle, Galle…)
#1 Brahmachari † 18:59:34 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Juhuu! Eine neue Judenhetze? Auch der Völkermord an den Sinti und Roma spielt in der politischen Gedenkkultur
praktisch keine Rolle, wird regelrecht marginalisiert. Das ist umso erstaunlicher, als dieses Menschheitsverbrechen
qualitativ die gleichen Merkmale und Dimensionen hat wie der Völkermord an den europäischen Juden. Man
möchte nicht unterstellen, daß die extrem unterschiedliche Erinnerungskultur auf die bei den überlebenden
Gruppen extrem unterschiedliche Geldmacht und damit politische Einflußfähigkeit zurückzuführen ist.
Was sind das für Töne? Das tut ihr doch gerade! Ist das Christentum? Na los, jetzt könnt ihr heiligen
Männer antworten! Für Olmert ist wichtig, daß „Beschwichtigung, Zugeständnisse und Schwäche“ auch
heute noch zu Unfriede und Unfreiheit führen würden. Was wird hier mit den Anführungszeichen getrieben?
Ist der 2. Teil des Satzes eine kreuz.net Ergänzung? Das griechische Wort „holocaustum“ hat eine ausschließlich
religiöse Bedeutung als „Ganzopferverbrennung“. Mit der religiösen Benennung und Benamungsollte der
Völkermord an den Juden grundlegend von den anderen Menschheitsverbrechen unterschieden werdenwie dem
Genozid an den Sinti und Roma, den Armeniern, den Indianervölkern etc: Vielleicht hat das auch etwas
damit zu tun, dass die Juden nach der Gaskammer verbrannt wurden! Gibt es irgendwas oder jemanden, den
kreuz.net nicht hasst?