08:05:14 | Sonntag, 7. Januar 2007
Schuld sind die Massenmedien + Schrecklich + Besessen + Der Tod droht + Bewußtes Defizit
Schuld sind die MassenmedienVatikan. Gestern zelebrierte Papst Benedikt XVI. im Petersdom die Messe
zum Fest der Erscheinung des Herrn. In seiner Predigt forderte er die Gläubigen auf, sich wie die Sterndeuter
auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Das Zweite Vatikanum habe der „zeitgenössischen Menschheit“
Christus als Licht der Welt verkünden wollen. Heute stelle sich die Frage, wieweit die Kirche diese Aufgabe
in einer globalisierten Welt erfüllt habe, in der die Massenmedien „unsere Fähigkeit zu einer kritischen
Synthese schwächen“.
SchrecklichPolen. Heute wird der neue Erzbischof von Warschau, Mons. Stanislaw
Wielgus, feierlich in sein Amt eingeführt. Seine Ernennung löste im Vorfeld aufgrund einer angeblichen
kommunistischen Spitzeltätigkeit des Erzbischofs hohe mediale Wellen aus. Hw. Adam Boniecki, der elf
Jahre lang Chefredakteur der polnischen Ausgabe des ‘Osservatore Romano’ war, erklärte vor der italienischen
Tageszeitung ‘La Repubblica’: „Eines ist sicher: Erzbischof von Warschau und ein solcher Amtsbeginn: Das
ist schrecklich.“
Der Tod drohtPortugal. Die portugiesische Tageszeitung ‘Correio da Manha’ veröffentlichte
eine Umfrage über ein Referendum, das in sechs Wochen über die Legalisierung der Kinderabtreibung entscheiden
wird. 43 Prozent der Befragten wollen nicht zur Abstimmung gehen. Damit das Referendum gültig ist, müssen
sich mehr als 50 Prozent der Wahlberechtigten beteiligen. Von den Abstimmungswilligen wollen angeblich
61 Prozent für die erlaubte Tötung von ungeborenen Menschen stimmen. Nur knapp 27 Prozent sprechen sich
offenbar für das Lebensrecht des Menschen aus.
BesessenUSA. Die Stripperin Dita von Teese hat sich
nach einjähriger Ehe von Gothic-Rocker Marilyn Manson getrennt und die Scheidung eingereicht. Freunde
der beiden erklärten gegenüber der ‘New York Post’, Manson habe zuviel getrunken und sei von zu vielen
Dämonen besessen. Frau von Teese habe hart aber vergeblich an der Beziehung gearbeitet.
Bewußtes Defizit
„1991 hatte der Papst eine Sondersitzung der Bischofssynode einberufen. Damals hatten die Bischöfe aus
dem Osten noch stark das Gefühl, von der Entwicklung im Westen ausgeschlossen zu sein. Das Zweite Vatikanische
Konzil und seine Folgen waren bei ihnen kaum umgesetzt worden, weder in der Liturgie noch in der Theologie
oder der Pastoral. Dieses Defizit war ihnen bewußt.“
Der Bischof von Chur, Mons. Amédée Grab, in einem
Dezember-Interview mit dem ‘Pfarrblatt der katholischen Kirch im Kanton Zürich’.
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#8
Defensor Fidei 12:54:10 | Freitag, 9. Februar 2007
#7
PhilomenaWolkenstein 12:28:48 | Montag, 8. Januar 2007
#6
Islam…friedliche…Religion…Haha 15:58:34 | Sonntag, 7. Januar 2007
#4
möchtegern-kathole 14:37:58 | Sonntag, 7. Januar 2007
#3
Hyazinth 11:10:11 | Sonntag, 7. Januar 2007
#2
HansUrs 10:18:04 | Sonntag, 7. Januar 2007
#1
Sirilo 10:11:22 | Sonntag, 7. Januar 2007