kreuzmeldungen
Der Schlüssel + Friedhofskapelle ohne Kreuze + Ökumenische Kirche + Pädo-Priester geschnappt + Prophezeiungen

„Maria ist Mutter, aber jungfräuliche Mutter. Maria ist Jungfrau, aber mütterliche Jungfrau. Wenn man einen Aspekt ohne den anderen nimmt, versteht man das Geheimnis Marias nicht vollkommen, so wie die Evangelien es uns darstellen. Als Mutter Christi ist Maria auch Mutter der Kirche, wie mein verehrter Vorgänger, der Diener Gottes Paul VI. am 21. November 1964 während des Zweiten Vatikanischen Konzils verkündet hat. Maria ist im Grunde geistige Mutter der ganzen Menschheit, denn Jesus hat für alle am Kreuz sein Blut gegeben, und vom Kreuz aus hat er alle seiner Mutter anvertraut.“
Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt am Neujahrstag, dem Hochfest der Gottesmutter
Friedhofskapelle ohne Kreuze
Italien. Die norditalienische Ortschaft Arcene hat beschlossen, auf dem Friedhof eine Gedächtnisstätte ohne religiöse Symbole zu errichten. Dort soll es nur geometrische Figuren – Dreiecke, Quadrate oder Kreise – geben. Der Pfarrer des Ortes hat gegen das Projekt protestiert. Die geometrischen Figuren erinnerten an freimaurerische Symbole. Italien sei immer noch mehrheitlich ein katholisches Land. Die „Tradition“ sollte bewahrt werden.
Ökumenische Kirche
Schweiz. Ab dem heutigen Fest der Erscheinung des Herrn wird die katholische Kirche St. Josef in Grafstal im Kanton Zürich – im Norden der Schweiz – ökumenisch genutzt. Das Gotteshaus wird künftig von beiden Konfessionen benutzt. Am ersten Samstag im Monat gibt es jeweils einen gemeinsamen Gottesdienst. Die anfallenden Kosten werden weiterhin von der katholischen Pfarrei getragen.
Pädo-Priester geschnappt
Deutschland. Ein 45jähriger Priester aus dem Bistum Münster soll vor drei bis fünf Jahren drei heute 15jährige Jugendliche sexuell belästigt haben. Der Kleriker gestand laut einem Bericht der Staatsanwaltschaft Münster „Grenzüberschreitungen“. Die Ermittlungen seien aufgenommen worden. Das Bistum hatte den Geistlichen im November suspendiert und angezeigt.
Prophezeiungen
Die Könige zu Tharsis und auf den Inseln werden Geschenke bringen; die Könige aus Reicharabien und Saba werden Gaben zuführen. (Psalm 72)
Die Heiden werden zu deinem Lichte ziehen und die Könige zum Glanz, der über dir aufgeht. Sie werden aus Saba alle kommen, Gold und Weihrauch bringen und des Herrn Lob verkünden. (Jesaja 60)
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Sonntag, 7. Januar 2007 01:35
Gastus: @Waldemar Hammel
Und, ein jeder weiß doch auch, dass „Jungfrauen“ keine Kinder kriegen.
Was wäre das auch für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und mit solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen.
Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich beibehaltenen Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung.
Ja, Sie Hammel, endlich mal einer der sich traut die Wahrheit zu schreiben. Aber zum Glück laufen der „Ecclesia“ die aufgeklärten Katholiken schaarenweise weg, weil sie sich nicht länger verblöden lassen.
Ganz nebenbei Hammel können wir heute einer jungen Frau ein Eichen entnehmen, es extrakorporal befruchten und einer Leihmutter einpflanzen. „Dieset Frauchen“ bliebe auf diese Weise Jungfrau, würde Mutter und müsste bei der Geburt noch nicht einmal dabei sein.
Sehen Sie, Sie Hammel, wie Recht Sie haben und wie blödsinnig GOTTES Wunder sind, wo wir das alles viel besser können. Unsere „Maria“ muss bei der Geburt noch nicht einmal im Stall zugegen sein, sondern darf es sich im knappen Bikini an der „Costa del Blöd“ gemütlich machen.
Was wäre das auch für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und mit solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen.
Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich beibehaltenen Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung.
Ja, Sie Hammel, endlich mal einer der sich traut die Wahrheit zu schreiben. Aber zum Glück laufen der „Ecclesia“ die aufgeklärten Katholiken schaarenweise weg, weil sie sich nicht länger verblöden lassen.
Ganz nebenbei Hammel können wir heute einer jungen Frau ein Eichen entnehmen, es extrakorporal befruchten und einer Leihmutter einpflanzen. „Dieset Frauchen“ bliebe auf diese Weise Jungfrau, würde Mutter und müsste bei der Geburt noch nicht einmal dabei sein.
Sehen Sie, Sie Hammel, wie Recht Sie haben und wie blödsinnig GOTTES Wunder sind, wo wir das alles viel besser können. Unsere „Maria“ muss bei der Geburt noch nicht einmal im Stall zugegen sein, sondern darf es sich im knappen Bikini an der „Costa del Blöd“ gemütlich machen.
Sonntag, 7. Januar 2007 01:05
waldemar hammel: Das Geheimnis der Maria ist,
dass es kein Geheimnis gibt.
Es ist bekannt, dass die entsprechende Textstelle – richtig übersetzt- von einer „jungen Frau“ spricht, die ein Kind bekam. Die Übersetzung „Jungfrau“ ist schlicht falsch – und wird trotzdem bis heute absichtsvoll und Leute vorsätzlich verdummend von der Ecclesia beibehalten.
Und, ein jeder weiß doch auch, dass „Jungfrauen“ keine Kinder kriegen.
Was wäre das auch für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und mit solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen.
Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich beibehaltenen Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung.
Es ist bekannt, dass die entsprechende Textstelle – richtig übersetzt- von einer „jungen Frau“ spricht, die ein Kind bekam. Die Übersetzung „Jungfrau“ ist schlicht falsch – und wird trotzdem bis heute absichtsvoll und Leute vorsätzlich verdummend von der Ecclesia beibehalten.
Und, ein jeder weiß doch auch, dass „Jungfrauen“ keine Kinder kriegen.
Was wäre das auch für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und mit solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen.
Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich beibehaltenen Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung.
Samstag, 6. Januar 2007 15:38
freddie schenk: Ja, wie denn jetzt?
„Maria ist im Grunde geistige Mutter der ganzen Menschheit, denn Jesus hat für alle am Kreuz sein Blut gegeben, und vom Kreuz aus hat er alle seiner Mutter anvertraut.“ … sagt der Papst. Aber hat der nicht gerade verfügt, dass es in der Eucharistie „für viele“ statt „für alle“ heißen muss. Also: Wie denn jetzt?
Samstag, 6. Januar 2007 12:36
HansUrs: Bewußtseinwandel
Das Bistum hatte den Geistlichen im November suspendiert und angezeigt.
Wenn man daraus ableiten kann, daß die „Standard“-Vorgehensweise nun nicht mehr „beschweigen und versetzen“ ist, sondern „suspendieren und anzeigen“, dann ist das ja erfreulich.
Wenn man daraus ableiten kann, daß die „Standard“-Vorgehensweise nun nicht mehr „beschweigen und versetzen“ ist, sondern „suspendieren und anzeigen“, dann ist das ja erfreulich.
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