Kinderhandel: Ein Schandfleck der Gesellschaft + Regierungschefin von Salzburg: Flutkatastrophe statt Kinderabtreibung + „Kirche in Not“: 240.000 Euro für Flutopfer + Der Erzbischof von Wien kehrt zurück + Dschibuti: Gibt es dort auch Katholiken?
Mittwoch, 5. Januar 2005 21:48
Doritta: Menschenhandel und Abtreibungsklinik
Zwei Artikel, die an Scheußlichkeiten nicht zu überbieten sind. Man kann nur hoffen, sie stimmen so
nicht.
Nach der unfaßbaren Flutkatastrophe nun der Menschenhandel. Skrupellose Menschenjäger am Werk.
Und dann die Abtreibungsklinik. Nach der Tragödie wird zur Tagesordnung übergegangen.
Manche lernen nicht dazu (…Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun…)
Nach der unfaßbaren Flutkatastrophe nun der Menschenhandel. Skrupellose Menschenjäger am Werk.
Und dann die Abtreibungsklinik. Nach der Tragödie wird zur Tagesordnung übergegangen.
Manche lernen nicht dazu (…Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun…)
Mittwoch, 5. Januar 2005 21:44
MilesChristi: Dschibuti
Mann stelle sich vor: Petrus und Paulus kommen nach Rom, eine Stadt, die zu jener Zeit aus 95-99% Heiden bestand (der Rest waren Juden). Sie konzentrieren sich auf Wohltätigkeitsaufgaben, um die Mehrheit der Bevölkerung nicht zu „ärgern“ ! Unvorstellbar ? Sicher, aber was dieser Bischof sagt geht in diese Richtung. Ich habe die leichte Vermutung, daß diese Haltung relativ neu ist, sagen wir, seit ungefähr 40 Jahren, und daß vorher das Evangelium gepredigt wurde. Aber heute nicht mehr. Warum denn wohl ? Der Koran ist doch würdig, vom Nachfolger Petri geküßt zu werden, wir beten alle den selben Gott an, und die jungen Moslems sollen ihren (!) Glauben auch in der Ferne leben…
Mittwoch, 5. Januar 2005 10:00
Dolfus: @Kinderhandel
Manchmal könnte man tatsächlich zu dem Schluß kommen, der Mensch sei schlicht ein verunglücktes Genexperiment,
der Christ hat die Erbsünde als Erklärung parat. Irgendetwas stimmt jedenfalls mit der menschlichen
Rasse nicht, gerade mit den Menschen in einer augenscheinlichen „Zivilisation“.
Die menschliche Geschichte ist eine Anhäufung von Grausamkeiten, der Ausdruck „Bestialität“ ist ohnehin eine Beleidung an die bestiae, also die „wilden Tiere“.
Die menschliche Geschichte ist eine Anhäufung von Grausamkeiten, der Ausdruck „Bestialität“ ist ohnehin eine Beleidung an die bestiae, also die „wilden Tiere“.
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