Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
Hunderte Leichen von Frauen, Kindern und alten Menschen haben die US-amerikanischen Todesschwadrone in der irakischen Stadt El Fallutschah hinterlassen. Das berichtet heute der katholische Nachrichtendienst Misna in Rom.
(kreuz.net, Rom) In El Fallutschah sind die Schrecken des Krieges zu Ende, aber niemand ist fähig, sie
zu erzählen. Mindestens 700 verstümmelte Leichen wurden in neun Quartieren der Stadt geborgen. 550 von
ihnen sind Frauen, Kinder und alte Leute. El Fallutschah ist eine irakische Stadt 65 Kilometer westlich
von Bagdad. Sie wurde vor einem Monat von den US-amerikanischen Besatzungstruppen nach wochenlangen Bombardements
und Landangriffen in Schutt und Asche gelegt.Dr. Rafa’ah al-Iyssaue, der Direktor des Städtischen Krankenhauses, übermittelte die Zahlen an Vertreter der Vereinten Nationen.
Die Stadt ist nach Angaben des Arztes und der Verantwortlichen des „Roten Halbmondes“ – des lokalen „Roten Kreuzes“ – unbewohnbar. Sie wurde von den amerikanischen Angreifern zusammengebombt. Die Wasser- und Stromversorgung ist unterbrochen, das Kanalisationssystem zerstört.
Es besteht eine tägliche zwölfstündige Ausgangssperre von 18.00 Uhr abends bis 6.00 Uhr morgens. An gewissen Punkten der Stadt soll es immer noch zu Wiederstandskämpfen mit den Besetzern kommen. Über der ganzen Stadt hängt nach Angabe von Ärzten und Mitarbeitern von Hilfswerken ein permanenter Leichengeruch.
Die Menschen, die sich während der Attacken aus der Stadt gerettet haben, müssen stundenlang warten, bis sie die Erlaubnis erhalten, in ihr Zuhause zurückzukehren. Dort angelangt stellen sie fest, daß von ihrem Daheim nichts übriggeblieben ist.
Der massive Angriff auf die Stadt hatte eigentlich zum Ziel, den von den US-Amerikanern stark publizierten jordanischen Terroristen Abu-Mussab al-Zarqawi aufzuspüren. Er soll sich angeblich in der Stadt aufgehalten haben. Aber auch nach der Auslöschung von El Fallutschah ist er unauffindbar.
Die Bürger von El Fallutschah fordern die Zulassung von unabhängigen Journalisten in die Ruinenstadt, um über die dramatischen Zustände zu berichten. Die US-amerikanischen Besatzer erlauben keine freie Berichterstattung aus der zerstörten Stadt. Zugang zur Stadt erhalten nur speziell autorisierte Journalisten, die mit den Militärs kollaborieren.
Weiterlesen:
Donnerstag, 6. Januar 2005 19:52
Dolfus: @Drogen aus dem Nahen Osten
Damit machen US-Staatsorganisationen ihr Geld, um internationale Operationen zu finanzieren. Das weiß
dort unten jeder, nur werden diese Interviews normalerweise nicht im westlichen TV gebracht, außer z.B.
vor einiger Zeit in der ZiB2 auf ORF2. Da sprach ein afghanischer Beamter offen, daß um diese Drogengeschäfte
dort jeder wisse, und selbst US-Präsidentschaftskandidaten würden da mitdrinhängen.
Also: Unterstützt die US-Staatssicherheitsdienste und kauft Drogen!
Arnold scheint sich also nicht beliebt gemacht zu haben, als er früher im ORF-TV diese Werbecampagne in seinem unverwechselbaren Accent gab: „Und noch was: Nehmt ja keine Drogen! Die machen euch hin!“
Also: Unterstützt die US-Staatssicherheitsdienste und kauft Drogen!
Arnold scheint sich also nicht beliebt gemacht zu haben, als er früher im ORF-TV diese Werbecampagne in seinem unverwechselbaren Accent gab: „Und noch was: Nehmt ja keine Drogen! Die machen euch hin!“
Donnerstag, 6. Januar 2005 10:49
1+1=7: Irrtum?
Die Soldaten nehme ich nicht aufs Korn, weder amerikanische nich andere.
Aber dennoch ist es ja so das die islamischen Partisanen
auf Besatzer und neue Exekutive losgehen.
Und das wird in Falludja an der Bevölkerung vergolten.
Im 2, Weltkrieg hat es einigen russischen Partisanen auch nicht gepasst, dass deutsche Besatzer da sind. Die Folge der Partisanenattacken: Für einen deutschen
Landser werden 100 Dorfbewohner getötet.
Das passiert auf der ganzen Welt in jedem Krieg.
Nur weil die Sache im Irak „unser“ Krieg ist, also vom Gottkönigtum Amerika und dem christlichen Abendland
geführt wird, versteht sich von selbst dass sich partisanenvergeltung nicht gehört.
Das heisst, wir stellen in der Stadt al Zarqawi-Puppen auf und dann runter mit dem ganzen neuen Kriegszeug.
Unsere schwachen europäischen Nerven in der 1. Welt
tun sich schwer die Brutalität eine Krieges zu erfassen.
Es ist sicher interessant, die meinung eines Warlords aus Serbien, oder Soldaten aus Mazedonien und Albanien zu diesem Thema zu befragen.
Mich hätte interessiert, wieviel Rebellen- ich meine Bewaffnete, auch wenn es Kinder sind- wirklich in Falludja gekämpft haben.?
Und wieviele Tote es im Verhältnis dazu gegeben hat.
Aber dennoch ist es ja so das die islamischen Partisanen
auf Besatzer und neue Exekutive losgehen.
Und das wird in Falludja an der Bevölkerung vergolten.
Im 2, Weltkrieg hat es einigen russischen Partisanen auch nicht gepasst, dass deutsche Besatzer da sind. Die Folge der Partisanenattacken: Für einen deutschen
Landser werden 100 Dorfbewohner getötet.
Das passiert auf der ganzen Welt in jedem Krieg.
Nur weil die Sache im Irak „unser“ Krieg ist, also vom Gottkönigtum Amerika und dem christlichen Abendland
geführt wird, versteht sich von selbst dass sich partisanenvergeltung nicht gehört.
Das heisst, wir stellen in der Stadt al Zarqawi-Puppen auf und dann runter mit dem ganzen neuen Kriegszeug.
Unsere schwachen europäischen Nerven in der 1. Welt
tun sich schwer die Brutalität eine Krieges zu erfassen.
Es ist sicher interessant, die meinung eines Warlords aus Serbien, oder Soldaten aus Mazedonien und Albanien zu diesem Thema zu befragen.
Mich hätte interessiert, wieviel Rebellen- ich meine Bewaffnete, auch wenn es Kinder sind- wirklich in Falludja gekämpft haben.?
Und wieviele Tote es im Verhältnis dazu gegeben hat.
Mittwoch, 5. Januar 2005 21:38
MilesChristi: Keine Todesschwadrone!!
Ich protestiere gegen die Bezeichnung der amerikanischen Soldaten als „Todesschwadrone“ !! Das erinnert
mich an die eherührende Kampagne von „Soldaten sind Mörder“ !
Es ist zur Zeit Krieg dort, die Bevölkerung von Falludscha (wie die irakische im Allg.) wird von den Islamisten terrorisiert, und man redet hier von „Todesschwadronen“.
Es ist zur Zeit Krieg dort, die Bevölkerung von Falludscha (wie die irakische im Allg.) wird von den Islamisten terrorisiert, und man redet hier von „Todesschwadronen“.
Mittwoch, 5. Januar 2005 16:09
bonifatius: Grausame Kriege
Ideologien sind die Wurzeln dieser Grausamkeiten. Denken wir zurück an die Französische Revolution,
wo im Namen der Demokratie (Freiheit , Gleichheit Brüderlichkeit) die Andersgläubigen- meistens Priester,
Nonnen und viele Gott ergebene Menschen buchstäblich „masakriert“ wurden oder am Schafott landeten. Denken
wie an die Bolschewisten, die Millionen an Ukrainern, Bauern ermordeten. Denken wir an die deutschen Konzentrationslager,
wo nicht nur Juden sondern viele dem Katholischen Glauben treu Gebliebene umkamen. Denken wir doch auch
an die sinnlose Tötung deutscher Zivielbevölkerung in den letzten Wochen des Krieges durch den Bombenterror
der Engländer und Amerikaner. Menschen verdampften buchstäblich in dem höllischen Feuermeer der Staßenschluchten.
Denken wir doch auch an den sinnlosen Abwurf der Atombomben in Japan, deren einer Namen z. B. trinity
( Dreieinigkeit -welche Plasphemie der Konstrukteure der A- Bomben) hieß!
Trotz allem: Wir sollten sowohl für die Opfer als auch für die Täter beten, denn sie wissen nicht ,was sie tun.
Trotz allem: Wir sollten sowohl für die Opfer als auch für die Täter beten, denn sie wissen nicht ,was sie tun.
Mittwoch, 5. Januar 2005 14:43
1+1=7: Zur wirtschaftlichen Bedrohung,
des Nahen Ostens fällt mir ein Witz ein.
wie schwer ist ein afghanischer Kamelbulle:
23,30kg 1 Kilo 30 er selbst und 22 Kilo das Heroin auf seinem Rücken.
wie schwer ist ein afghanischer Kamelbulle:
23,30kg 1 Kilo 30 er selbst und 22 Kilo das Heroin auf seinem Rücken.
Mittwoch, 5. Januar 2005 14:32
1+1=7: Partisanenenvergeltung
ist nichts neues in unserer europäischen Militärgeschichte.
Die Ami’s tun sich vielleicht etwas härter mit der Begründung für verordnete Vernichtung, weil sie ja keinen grausamen Krieg führen, sie befreien uns – Europäer- nur von der atomaren, wirtschaftlichen und religiösen Bedrohung des Zwischenstromlandes.
Wir danken dem Herrn Bush, dass er uns da rausgebombt hat aus dem Schlamassel.
Die Rechnung zahlen wir später.
„quod licet jovi non licet bovi“
Die Ami’s tun sich vielleicht etwas härter mit der Begründung für verordnete Vernichtung, weil sie ja keinen grausamen Krieg führen, sie befreien uns – Europäer- nur von der atomaren, wirtschaftlichen und religiösen Bedrohung des Zwischenstromlandes.
Wir danken dem Herrn Bush, dass er uns da rausgebombt hat aus dem Schlamassel.
Die Rechnung zahlen wir später.
„quod licet jovi non licet bovi“
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