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Dienstag, 9. Januar 2007 15:59
Die Homo-Ideologen haben ein Problem
Bisher konnte die Homo-Ideologie im deutschsprachigen Raum ungestört schalten und walten. Doch die Zeiten haben sich geändert.
Die Homos verstehen sich aufs Schminken
Die Homos verstehen sich aufs Schminken
(kreuz.net) Am Donnerstag berichtete die Homo-Webseite ‘Gay.ch’ über eine Zusammenstellung der 24 meistgelesenen ‘kreuz.net’-Artikel des Jahres 2006.

Der Text steht unter dem Titel: Das Problem ‘kreuz.net’.

„Was würde kreuz.net nur ohne die Schwulen und Lesben machen?“ – fragt sich das homo-ideologische Portal, das auch Pornographie verbreitet.

Ohne die Homo-Ideologen verlöre ‘kreuz.net’ nach Ansicht von ‘gay.ch’ das wichtigste Ziel für seine „Haßtiraden“.

Im Jahr 2006 seien „die Schwulen“ wieder äußerst prominent ins Visier der ‘Katholischen Nachrichten’ genommen worden.

Die Homo-Webseite hat gezählt, daß sich unter den 24 meistgelesenen Artikeln des vergangenen Jahres neun mit der Homo-Unzucht befassen.

Daraus folgern die Homo-Ideologen, daß die homosexuelle Unzucht den Autoren und auch der Leserschaft der ‘Katholischen Nachrichten’ ein „Dorn im Auge“ sei.

Wenn es um Homos gehe, sei es auf ‘kreuz.net’ vorbei mit der christlichen Nächstenliebe. Dann werde dort eine „alles andere als friedliche“ Redensart angeschlagen.

Die Homo-Webseite erklärt auch, daß die ‘kreuz.net’-Autoren sogar körperliche Gewalt – obwohl gegen jegliche christliche Vernunft – gutheißen würden.

So hätten sich die „Schreiberlinge“ äußerst zufrieden darüber gezeigt, daß der [linksextreme grüne] deutsche Politiker Volker Beck während eines [illegalen] Homo-Marsches in Moskau eine Tracht Prügel bezog.

Auch [der Homo-Propagandafilm] Brokeback Mountain sei „ins Visier“ von ‘kreuz.net’ geraten.

Dem Streifen werde dort vorgeworfen, daß er subtil Haß gegen Familie, Kinder und Kirche aufbaue.

Die Getroffenen von ‘gay.ch’ glauben jetzt, daß ‘kreuz.net’ „mit Scheuklappen“ durchs Leben gehe und im Denken „mindestens vor einigen Jahrzehnten“ hängen geblieben sei.

Das zeige schon alleine die Tatsache, daß die Autoren Aids „auch im 21. Jahrhundert“ als ‘Homo-Krankheit’ bezeichneten.

Die Millionen in den Entwicklungsländern mit dem HI-Virus infizierten Familien – Männer, Frauen und Kinder – hätten in „dieser Weltanschauung“ ebenso keinen Platz, wie andere Lebensweisen als die streng katholische.

Einen Gipfel sieht das homo-ideologische Portal im Artikel „Die Homos planten ihren Krieg“. Mit den im Artikel enthaltenen „absurden Theorien“ werde den Sodomisten „gar viel zugemutet“.

Das abschließende Urteil:

Die Themenvielfalt von ‘kreuz.net’ sei genauso unendlich wie der „fehlende Bezug zur Realität“ der Autoren.

© Bild: Paul Kloss, Creative Commons Licence
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 492 Lesermeinungen:
Samstag, 3. Februar 2007 13:37
Agathenon †: Außerdem, Reflektor…
sind Wolfgang Schweer und Klaus Kaptur zwei verschiedene Personen… allerdings beide Staatsanwälte in Münster, die mit dem Fall Jürgen Richter zu tun hatten.
Dienstag, 30. Januar 2007 21:07
Reflektor: Danke, Agathenon!!! Interessant!!!!
Da ist der Quacksalber offenbar über den selbstgebastelten
Heiligenschein gestolpert. Schade, dass man Gerichte zumindest hierzulande noch nicht mit selbstgepanschtem Wunderwasser bestechen kann. Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele Faschismus-Formen dieser Herr Orth
(ich dachte, der ist längst ertrunken?) kennt? Rektalfaschisten, Linksfaschisten…was kommt denn da noch alles? Das hat ja auch schon wieder etwas Komisches, wenn jemand beim Versuch, andere zu beleidigen, auf so dumme Begriffe kommt. Aber vielleicht ist das auch eine ganz subtile Art der Kriegsführung: Er stellt sich doof, also, so richtig ganz doof und sichert sich so das Mitleid der anderen?
So gesehen: Genial!!! Respekt, Herr Orth!!! Möge aus Ihnen kein Stilles Örthchen werden- Sie können unterhalten!
Dienstag, 30. Januar 2007 19:36
Agathenon †: Mit den besten Grüßen an den „Heiligen“ von Cabo de Hornos!
Und hier noch ein kleiner Kreislaufanreger – interkontinental!
Da werden Sie sich schon beim Staatsanwalt und der Steuerfahndung beschweren müssen. Oder wird die jetzt auch schon von der Mr.K-Verschwörung kontrolliert?
Dienstag, 30. Januar 2007 19:26
Johann Orth: W…g K…r alias agathenon und Reflektor –
eine wahrhaft ansprechende Paarung. Ich werde sicher nicht der dritte im Bunde sein.

Ansonsten: quod scripsi, scripsi. Nicht in Wut, sondern in heiligem Zorn gegen profilneurotische Linksfaschisten wie Sie.
Dienstag, 30. Januar 2007 19:17
Agathenon †: ach ja, Reflektor…
wenn es Sie interessiert, weshalb unser Schiffbrüchiger schon wieder vor Wut ins Fantasieren gerät, können Sie hier klicken. Unten auf der Seite finden Sie einen Bericht aus dem „Spiegel“ (das mit Hühnermist und Hundedreck ist kein Druckfehler!)…
Die mitangeklagte Ehefrau des Herren, Angela Richter, ist übrigens nordrhein-westfälische Landeswölflingsmeisterin (also ein hochrangiges Mitglied) der sogenannten Katholischen Pfadfinderschaft Europas (KPE), deren Gründer P.Andreas Hönisch SJM spätestens seit den 80er Jahren schon Kindern das noble Engelwerk empfohlen hat – und 2005 diesen noblen Artikel seinen Pfadfindern vorgesetzt. Homosexuellen eben immer mit Achtung und Nächstenliebe begegnen! Richtige Herzchen, nicht wahr? So warm wird’s Hänschen sonst nur bei Mussolini!
PS: die KPE hat nix mit den St.Georgs-Pfadfindern zu tun, die hatten sich schon distanziert, bevor die KPE öffentlich für den Chefideologen der NPD, Rolf Kosiek, geworben hat!
Dienstag, 30. Januar 2007 18:35
Johann Orth: Also Sie, Herr W…g K…r, stecken
hinter dieser widerlichen Aktion, die beinahe eine ganze, glückliche Familie kaputtgemacht hätte?

Richter ist also das Opfer eines von paranoiden Wahnvorstellungen befallenen A…l…chs?

Sie haben so viel Leid über diese Familie gebracht, dass ich Ihnen rate, immer genügend Abstand von mir zu haben. Dringend.
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