Es gibt keine Entschuldigung für Abtreibungsmütter
Es ist schon lange sonnenklar, daß es für ungewollte Kinder eine Alternative zur Zerstückelung und zur Mülltonne gibt. Ein Beispiel aus Essen.
(kreuz.net, Essen) Neun Neugeborene haben bisher den Weg zum Babyfenster in der Stadt Essen gefunden.
Das berichtete die ‘Neue Ruhr/Rhein Zeitung’ am 31. Dezember.
Ein Babyfenster ist eine Einrichtung,
wo neugeborene Kinder anonym abgegeben werden können.
Letztes Jahr wurde ein kleiner Junge im Essener
Babyfenster im Haus Nazareth an der Beethovenstraße neu geboren.
Das Kind wurde sofort im Krankenhaus
untersucht und dann von freiwilligen Helfern des Babyfensters betreut. Zwei Monate später wurde der Kleine
in eine Adoptivfamilie vermittelt.
Seit Gründung des Vereins Babyfenster im Jahr 2000 wurden dort neun
Neugeborene vom Fleischwolf der Kinderabtreibung gerettet.
Das Babyfenster wird vom ‘Sozialdienst katholischer
Frauen’ betrieben. Mit dabei ist auch die Arbeitsgemeinschaft der Frauenorden im Bistum Essen und siebzig
ehrenamtlichen Mitarbeiter.
Mütter in Not nutzen immer öfter die Rufnummer der Babyfenster.
Darunter
auch Frauen, die ihre Schwangerschaft lange verheimlicht hatten, sogar bis kurz vor dem Geburtstermin.
Diese Frauen sind nicht verantwortungslos, sondern „erleiden eine unglaubliche Not“ – so Maria Bünk
vom ‘Sozialdienst katholischer Frauen’.
Gerade bei sehr jungen oder verlassenen Müttern könne das Gefühl,
völlig überfordert zu sein, übermächtig werden.
Es geschieht, „daß sich Frauen derart ihrer Situation
schämen“, so Maria Bünk, „daß sie den Kopf in den Sand stecken, die Schwangerschaft verdrängen und
erst ganz spät bemerken“.
Unter der kostenlosen Notrufnummer 0800-0 10 22 10 ist das Essener Babyfenster
rund um die Uhr zu erreichen.
Alle Kosten für die Aufnahme, Betreuung und Versorgung bis zur Adoption
werden durch Spenden gedeckt.
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
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Schwarz-Weiß sehen Ich möchte mich gerne einmal zu obigem Artikel äußern: Ich selbst hatte vor zwei
Jahren die Befürchtung (und ich meine ganz bewusst „Befürchtung“), schwanger zu sein, da das Kondom
gerissen war. Mein damaliger Freund war der Ansicht, ich solle das Kind auf jeden Fall abtreiben lassen,
was für mich absolut nicht in Frage kam. Allerdings möchte ich mal loswerden, dass man Frauen, die abtreiben,
nicht pauschal an den Pranger stellen darf. Es gibt garantiert einige Situationen, in denen man ein solches
Vorgehen „entschuldigen“ kann. Genau zu dieser Zeit, in der ich die Angst hatte, schwanger zu sein, besprachen
wir im Religionsunterricht das Thema Abtreibung und wir bekamen auch diese widerwärtigen Bilder zu sehen
wie dieses Video da und mal im Ernst, was soll der Mist? Eine Frau muss doch, soweit ich weiß, ohnehin
ersteinmal ein Beratungsgespräch durchführen, bevor sie zu einer solch drastischen Maßname greifen
kann. Dort werden sie auf ganz normale und dennoch wirksame Weise betreut und nicht überredet. Solche
Bilder aber führen zu einer Erpressung. Es gibt fälle, das ist Abtreibung nur eine bequeme Art der Problemlösung,
aber ich möchte ein Vergewaltigungsopfer wirklich nicht dazu zwingen, die Frucht ihrer Qual 9 Monate
in sich zu tragen, bis zur schmerzhaften Geburt… und ich denke auch Gott persönlich würde nicht in
jedem Fall eine Frau dafür verurteilen
#44 methusalix † 00:33:33 | Samstag, 13. Januar 2007
Richtig Benedikt! Benedikt: @ methusalix Ach Sie wissen doch selber, dass das nicht der Realität entspricht.
Der katholischen Realität nicht, aber der realen Realität schon. Das Leben ist halt nicht immer so,
wie es die guten Katholiken gerne sehen.
#43 Benedikt 16:20:11 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ methusalix Merke: In der römisch-katholischen Kirche ist das natürlich, da keine Demokratie durch
den Primat des Papstes, anders. Da wird jede Kritik an Entscheidungen zur Majestätsbeleidigung. Aber
das sind Lehmann und Co ja gewöhnt. Ach Sie wissen doch selber, dass das nicht der Realität entspricht.
Schauen Sie doch mal, was sich der Papst von allen möglichen Seiten aus bieten lassen muss und viele
Bischöfe dazu (und untereinander). Wo sind die beleidigten Reaktionen darauf? Kirchenkritiker ist doch
ein Hauptberuf der (betroffenen) Deutschen, ähnlich wie Bundestrainer.
#42 Defensor Fidei 11:58:56 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ methusalix…klammern SIE bitte nichts aus Da steht noch mehr drin als Schuld, Strafe, Sünde und Vergeltung.
Eben die Bergpredigt. Ein zentraler Glaubensinhalt der römisch katholischen Religion. Den darf man nicht
ausklammern… Die Bergpredigt hat Ihre Bedeutung, aber sie ist eben nicht das Zentrum des röm.-kath.
Glaubens. Die Liebe Gottes zeigt sich in anderen Bereichen auch viel besser: Inkarnation, Passion, Kreuzigung,
Auferstehung! Zweck des Ganzen war die Heiligung der Menschen durch die Vergebung der Sünden. Das Motiv
war Liebe Wer den Begriff der Sünde nur in der Bibel gelten läßt, aber sonst nichts davon hören will,
der hat definitiv ein Problem. Ich dagegen bin eine glückliche Natur, weil ich unermüdlicher Optimist
bin und keine Komplexe habe. Auch wenn ich das „böse“ S-Wort höre, verliere ich nicht gleich den Verstand,
sondern bin in der Lage zu erkennen, daß Liebe und Sünde (=Mangel an Liebe) zwei Seiten der selben Medaille
sind. Das habe ich auch schon in einem früheren Beitrag so geschrieben. Sie ist für mich zentraler Glaubensinhalt
meiner römisch-katholischen Religion. Es gibt nur die röm.- kath. Religion, aber nicht Ihre oder meine,
wenn es auch verschiedene Wege innerhalb dieser Religion gibt. Lesen Sie mal „Das Ich im Glauben bei Martin
Luther“ von Paul Hacker. Der hat das nämlich auch nicht verstanden. Sie sehen also: ICH klammere bestimmt
nichts aus. ICH habe mit dem zentralen Begriff der Liebe ebensowenig Probleme wie mit den S-Wörtern.
Wie eng beide zusammengehören, zeigt 1 Joh 1, 5ff
#41 methusalix † 00:53:28 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Sie werden jetzt etwas ruhiger Glaubenskrieger? Das ist gut, dann können wir versuchen vernünftig weiter
zu schreiben. Viel Spaß beim herausfiltern der „bösen“ S-Wörter. Also irgendwie haben Sie da etwas
nicht verstanden, Kämpfer. Nicht aus einem Bibeltext habe ich die Schlagetot-Wörter herausgefiltert,
sondern aus Ihren ureigensten Texten (ich hoffe wenigstens, dass Sie sich nicht mit fremden Federn geschmückt
haben). Die Bibel besteht eben nicht nur aus der Bergpredigt. Da gehört noch ein „wenig“ mehr dazu. Das
darf man nicht ausklammern. Win wahres Wort, Krieger! Da steht noch mehr drin als Schuld, Strafe, Sünde
und Vergeltung. Eben die Bergpredigt. Ein zentraler Glaubensinhalt der römisch katholischen Religion.
Den darf man nicht ausklammern indem man sich immer nur an Begriffe wie Schuld, Strafe, Sünde und Vergeltung
klammert. Sie scheinen damit aber ein Problem zu haben. Also mit der Bergpredigt habe ich kein Proglem.
Sie ist für mich zentraler Glaubensinhalt meiner römisch-katholischen Religion. Mit Sünde, Reue und
Busse habe ich überhaupt kein Problem, ausser dass mit dem Beichtsakrament lange Jahre Schindluder getrieben
wurde. Mit Gottes Hilfe habe ich seit vielen Jahren einen sehr guten Beichtiger (Dominikanerpater; der
riecht Sünde und Häresie hundert Meilen gegen den Wind. Dem kann man nix vormachen!) Oder sind Sie etwa
so ein Spinner vom Universellen Leben? Für die gibt es nämlich auch nur die Bergpredigt. Hätten die
einen Dominikanerpater als Beichtiger? Nein!
@ methusalix…und das ist 1 Joh 1, 5ff. Sie Schmalspurtheologe: Und das ist die Botschaft, die wir von
ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. Wenn wir sagen,
dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das
Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so
betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so
ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn
wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Viel Spaß beim herausfiltern der „bösen“ S-Wörter. Die Bibel besteht eben nicht nur aus der Bergpredigt.
Da gehört noch ein „wenig“ mehr dazu. Das darf man nicht ausklammern. Sie scheinen damit aber ein Problem
zu haben. Oder sind Sie etwa so ein Spinner vom Universellen Leben? Für die gibt es nämlich auch nur
die Bergpredigt.
#39 Prophetist 22:21:51 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Die schwere Sünde der Abtreibung Auch die dem Wohlstand geopferten Kinder bringen und beschleunigen das
Gericht!!! Kehrt um und prangert diese Sünde viel mehr öffentlich an!!!
#38 methusalix † 22:17:13 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Das ist Ihr Text, Krieger, nicht meiner! Fragen wir Gott? Matthäus Kap. 5 bis 7 Defensor Fidei: @ methusalix
–----------------------------------------------------------------- frechen und böswilligen----------
–------------propagandistische Verfälschung-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wannsee-Protokollen--------------------------Schuld und Sünde-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sünde---- –-------------------------------------------------------------------------------------„Sünde“---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
der Sünden-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
–-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------.
@… – der Kämpfer! Methusalix kämpft hier jeden Tag gegen sein schlechtes Gewissen, er der „Gutmensch“,
der so viel Frauen in auswegsloser Situation geholfen und ihnen den Weg durch den Abfluss für ihren Nachwuchs
aufgezeigt hat.
@ methusalix So wie Sie sich hier präsentieren, erwecken Sie den Eindruck eines frechen und böswilligen
Menschen. Diese plumpe propagandistische Verfälschung meines Beitrages zeigt, daß Sie ein ganz gewaltiges
Problem zu haben scheinen. Ein Problem mit der Wahrheit. Mit Ihrem zweifelhaften „Talent“ könnten Sie
selbst bei den Wannsee-Protokollen den Eindruck erwecken, daß es sich dabei um eine Liebeserklärung
an sämtliche Juden dieser Welt handelte. Wer sich so verbissen auf die Begriffe Schuld und Sünde konzentriert,
ohne den Kontext wahrzunehmen, der muß unter unerklärlichen Ängsten leiden. Warum verdrängen Sie den
Begriff der Sünde so? Interessanterweise haben aber selber Sie an einer Stelle meines Beitrages den Begriff
„Sünde“ nicht besonders hervorgehoben. Als ich nämlich die Wandlungsworte – die Worte Jesu Christi –
zitiert habe und vom Blut gesprochen habe, daß Christus für viele vergossen hat zur Nachlassung der
Sünden. Wäre ja auch peinlich gewesen, wenn Sie selbst Christus für das Benutzen dieses „bösen“ Wortes
Vorwürfe gemacht hätten. Lesen Sie einfach mal die Bibel etwas genauer und setzen falls nötig eine
Sehhilfe auf! Dann werden Sie erkennen wie oft die Begriffe, an denen Sie sich so stören, darin vorkommen.
Beschwerden richten Sie bitte an GOTT.
#35 methusalix † 20:07:51 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Das ist nicht meine Religion, Glaubenskrieger (und auch nicht die von Jesus) Defensor Fidei: @ obelix
–-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------.
–-------------die Sünde----------------------------------------------------------------------------die
Sünde------------------------------------------------------------------------------------Schuld und Sünde-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Sünde--------------------------------------------------------------------------------------schrecklichen----------------------------------------------------------------------------------------
–-------------------------------------------Bestrafung---------------------------------------Sühneleistung
fordere--------------------die Strafe----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Strafe------------------------------------------------------------------------------------------------------
…böswillig-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Sünden-----------------------die
Sünde gehaßt. –--------------------------------------------------------------------------------
@Benedikt Benedikt: @ methusalix …alles Schlechte dieser Welt auf Katholiken abzuwälzen… Also da
fühle ich mich in bester, nämlich gut-katholischer Gesellschaft! Wie hier über die Liebe hergezogen
wird, ist doch nicht mehr feierlich. Jede, aber auch jede sexuelle Betätigung liebender Menschen wird
hier herabgewürdigt bis zum geht-nicht-mehr. Den Schuh ziehen sich die fundamentalistischen und konservativen
Katholiken bitte selbst an und nicht mir. …ist das Kritisieren der Rechtsprechung ist nun wirklich nichts,
was einem an einem Rechtsgelehrten verwundern müsste. Hier haben Sie Recht, Benedikt und ich entschuldige
mich für meinen Ausbruch bei allen, die davon betroffen waren. Man muss in einer Demokratie jederzeit
und offen, ohne Angst vor üblen Folgen, sowohl die Gesetzgebung, als auch die Rechtsprechung kritisieren
dürfen. Merke: In der römisch-katholischen Kirche ist das natürlich, da keine Demokratie durch den
Primat des Papstes, anders. Da wird jede Kritik an Entscheidungen zur Majestätsbeleidigung. Aber das
sind Lehmann und Co ja gewöhnt. Gäbe es das nicht, …hätte immer noch die Form von 1875. Vielleicht
sollten wir noch weiter zurückschauen. Schwangerschaftsabbrüche waren in der katholischen Kirche keineswegs
„schon immer“ einer Mordtat gleichgestellt. Diese Ansicht kursiert etwa seit hundertfünfzig Jahren. Sind
Sie plötzlich ein Reaktionär geworden? Nein. Ich war schon immer so.
@ obelix Ach obelix! es ist doch nun wirklich nicht sooo schwer, daß nicht auch Sie es begreifen könnten,
wenn Sie ein Mensch sind, der guten Willens ist. Die Liebe und die Sünde, das sind zwei Seiten von der
selben Medaille. Ohne die Liebe gäbe es doch die Sünde gar nicht. Ich hätte meinen letzten Beitrag
auch schreiben können, ohne die Wörter Schuld und Sünde in den Mund zu nehmen, indem ich von Verstößen
gegen die Liebe Gottes gesprochen hätte. Wenn ich das Wort Sünde benutze, dann einfach nur deshalb,
um das Kind beim Namen zu nennen. Ich will diesen schrecklichen Verstoß gegen die Liebe Gottes nicht
durch irgendwelche Verklausulierungen schön reden. Wenn ich für bestimmte Verhaltensweise eine Bestrafung
fordere, dann nicht nur weil ich eine Sühneleistung fordere. Ich sagte ja, daß die Strafe mehrere Zwecke
verfolgt. Schauen Sie mal in ein Lexikon. Da werden Sie auch etwas von Spezial- und Generalprävention
lesen. Man möchte durch Strafe also verhindern, daß überhaupt erst ein Unrecht geschieht und so der
schutzbedürftigen Person helfen. Wie können Sie nur so böswillig sein und glauben, daß ich mich nicht
in diese Frauen hineinversetzen kann. Natürlich sind diese Frauen zum Teil in einer schlimmen Situation.
Aber das war Christus auch. Und trotzdem hat er das Kreuzesopfer aus Liebe erbracht. Er hat sein Blut
vergossen zur Nachlassung der Sünden. So sehr hat Christus die Sünde gehaßt. Wer aus der christlichen
Liebe heraus Opfer bringt, der erlangt übergroße Gnaden.
@ methusalix Noch ein Rechtsgelehrter! Sulpi usurpiert die Legislative, der rechte Verteidiger das Verfassungsgericht.
Chapeau! So müssen „gute“ Katholiken sein! Werter Herr Methusalix, abgesehen von Ihrer fast schon pathologischen
Manie, alles Schlechte dieser Welt auf Katholiken abzuwälzen ist das Kritisieren der Rechtsprechung ist
nun wirklich nichts, was einem an einem Rechtsgelehrten verwundern müsste. Gäbe es das nicht, dann gäbe
es auch keine Rechtsfortbildung. Die Paragraphen 180 und Co. stünden dann immer noch im StGB und der
Paragraph 218 hätte immer noch die Form von 1875. Sind Sie plötzlich ein Reaktionär geworden?
#30 methusalix † 10:02:01 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Ja ja, Sulpicius, die Liebe stand bei den „guten“ Katholiken schon immer unter Generalverdacht Warum nur?
Weil Liebende dem Einfluss von aussen mehr entzogen sind, als nicht liebende Menschen? Ist es das was
Sie (mitsamt dem ganzen Hierarchie-Klüngel von Pfaffen) an der Liebe so stört, dass Sie immer nur das
schlimmste annehmen können? Denken Sie doch mals postitiv! Wieviele Kinder, die von Schwangerschaftsunterbrechungen
bedroht waren, wurden durch die Liebe gerettet? Keines sagen Sie? Oder drehen das ganze wieder ins Negative?
Damit müssen SIE leben, nicht ich.
@Glaubenskrieger Defensor Fidei: @ Paulchen … Die Problematik mit Verhütungsmitteln sind von der Kirche
sehr schön aufgezeigt worden. Die Kirche besteht hierbei aus wem? Aus allen ihren Gliedern und Mitgliedern?
Nein! Der Verteidiger glaubt hier ausschliesslich den alten, frauenlosen Männern. Die wissen das am besten.
Defensor Fidei: @ Sulpicius Natürlich kann man aus vielen Gründen das derzeitige Abtreibungsrecht kritisieren.
Einen wirklichen Lebensschutz bietet es sicherlich nicht. Den würde auch der Folterkeller und der Scheiterhaufen
nicht bieten. Vielleicht doch eher Hilfe? Ich gehe sogar soweit, daß ich behaupte, daß das derzeitige
Abtreibungsrecht verfassungswidrig ist. Noch ein Rechtsgelehrter! Sulpi usurpiert die Legislative, der
rechte Verteidiger das Verfassungsgericht. Chapeau! So müssen „gute“ Katholiken sein! Sie vergessen,
daß die Strafe nicht für sich steht. Sie verfolgt auch verschiedene Zwecke. Einer davon ist es, dem
Ungeborenen zu helfen. Indem man sich an der Frau rächt? Das ist doch Unsinn. Das übersteigerte Strafbedürfnis
„guter“ Katholiken beruht einzig und alleine auf dem Verlangen nach Rache. Vor allem an Frauen. Von zu
bestrafenden Männern war ja kein einziges mal die Rede. …dann ist „nur helfen“ sicherlich der falsche
Weg. Ist helfen nicht immer der falsche Weg, wenn man daran denkt, was für wunderbare Gefühle man mit
der Strafe hervorrufen kann? Aber nur bei Sadisten.
#27 methusalix † 01:16:57 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Sulpi @Glaubenskrieger Sulpicius: @obelix: HILFE, HILFE! …Personen in der Pflicht, die ohne Sinn und
Verstand rumpoppen… Mit diesem Beitrag haben Sie beinahe unseren Glaubenskrieger übertroffen. Als erstes
kommt mal die Pflicht; aber statt Liebe heisst es rumpoppen. Auf die Idee, dass das irgendetwas mit Liebe
zu tun haben könnte, darf ein „guter“ Katholik gar nicht kommen. Dann haben Sie „das Recht, STRAFE zu
fordern“. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Sie beanspruchen für sich das Recht der Legislative.
Hallo, Sulpi! Nix Kirchenstaat und klerikaler Machtmissbrauch, per ordre de mufti! Nix Ukas vom Papst
Anno Domini 2007: „Die gehören bestraft; jetzt schichtet schon mal den Scheiterhaufen auf und heizt die
Kohlen in der Folterkammer an!“ Zum Schluss noch ein verächtlicher Blick auf die wahre Menschlichkeit,
die Hilfe. Das letzte Wort hat dann wieder die Strafe. Sind Sie eigentlich Masochist oder Sadist, Sulpi?
Wohl eher Sadist. Defensor Fidei: @ Paulchen …als Verhütungsmittel ein kleineres Übel darstellen …
Verhütungsmittel sind ein Übel! Sie haben die Lehre der frauenlosen, alten Männer wirklich verinnerlicht,
Glaubenskrieger! Es tut mir Leid, aber ich kann keine erkennen. Keine Ausnahmesituation? Gar keine? Sie
können sich nicht in eine Frau hineinversetzen, die in so einer Situation ist? Wirklich absolut kein
Einfühlungsvermögen? Keinerlei Mitgefühl, oder irgendein menschliches Gefühl? Ausser dem VERLANGEN
NACH STRAFE? Als „guter“ Katholik muss man wohl so sein.
Defensor Fidei: @ obelix: Schuld ist natürlich ein ganz zentraler Begriff … Also wir haben es bei unserem
Glaubenskrieger hier mit einem ganz ausgefuchsten Kenner von Schuld und Sünde zu tun. Er hält sogar
die Schuld, ganz im Gegensatz zu unserem Herrn Jesus Christus, für wichtiger als die Liebe oder gar die
Nächstenliebe. So erweist er sich, als einer der das „sub ratione peccatis“ vollkommen verinnerlicht
hat, als völlig blind im Land der menschlichen Beziehungen, ja der Menschlichkeit selbst. Ist Ihnen eigentlich
aufgefallen, Glaubenskrieger, dass das Wort Liebe bei Ihnen kein einziges mal vorkommt? Negative Begriffe
verwenden Sie oft, ganz im Gegensatz zu unserem Herrn Jesus Christus. Der konnte es Ihnen wohl nicht so
recht machen, mit seiner menschlichen Art. …durch den Begriff der Sünde nicht verdunkelt, sondern erhält …
Schon wieder ein schöner negativer Ausblick! Die Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus ist gar keine!
Sie ist, sagt unser Krieger hier, eigentlich eine Sündenbotschaft. Der ganze Mist mit Liebe, Menschlichkeit
oder gar Nächstenliebe war gar nicht so gemeint. Von Jesus natürlich. … eine ziemlich abwegige Unterstellung…
Geil! Vier Zeilen, viermal das Wort Schuld. Wenn Sie sich anstrengen, bringen Sie es in jeder Zeile zweimal
unter. Wenn Frauen abtreiben lassen, … leugnen. Mitschuldig (meist in hohem Maße) sind sie in jedem
Fall. Drei Zeilen, zweimal Schuld; aber immerhin einmal der Negativbegriff leugnen. Geht ja auch.
@ Sulpicius Zunächst einmal sind die beiden Personen in der Pflicht, die ohne Sinn und Verstand rumpoppen.
Diese Ausdrucksweise nicht gerade besonders angemessen, wenn man die Problematik differenziert und aus
katholischer Sicht betrachten will. In der Sache ist es aber natürlich richtig, daß diese Personen in
der Pflicht sind. Das wollte wohl auch niemand bestreiten. Ich meine auch obelix nicht. Selbstverständlich
habe ich das Recht, für Abtreibung STRAFE zu fordern (wie es halt bei jedem Mord ist). Natürlich kann
man aus vielen Gründen das derzeitige Abtreibungsrecht kritisieren. Einen wirklichen Lebensschutz bietet
es sicherlich nicht. Ich gehe sogar soweit, daß ich behaupte, daß das derzeitige Abtreibungsrecht verfassungswidrig
ist. Nur aus politischen Gründen hat das Bundesverfassungsgericht die aktulle Regelung passieren lassen.
Der berühmte Strafrechtler Herbert Tröndle (ehem. Verfasser des bekanntesten deutschen Strafrechtskommentares)
hat dies wunderbar und sehr ausführlich in seiner Kommentierung zu den Abtreibungsparagraphen dargestellt.
Wer die Möglichkeit hat, sollte es unbedingt nachlesen. Ständig nur helfen, ohne wie in diesem Fall
auch zu bestrafen, ist sinnlos für alle Beteiligten! Sie vergessen, daß die Strafe nicht für sich steht.
Sie verfolgt auch verschiedene Zwecke. Einer davon ist es, dem Ungeborenen zu helfen. Will man dagegen
die „Hilfe“ nur der Mutter zukommen lassen und das Kind dabei außer Acht lassen, dann ist „nur helfen“
sicherlich der falsche Weg.
@obelix: HILFE, HILFE! Zunächst einmal sind die beiden Personen in der Pflicht, die ohne Sinn und Verstand
rumpoppen… Selbstverständlich habe ich das Recht, für Abtreibung STRAFE zu fordern (wie es halt bei
jedem Mord ist). Ständig nur helfen, ohne wie in diesem Fall auch zu bestrafen, ist sinnlos für alle
Beteiligten!
@ Paulchen Wenn etwas ein kleineres Übel ist, dann ist es auch besser. Ich muß es aber negativ ausdrücken,
um nicht die Verhütungsmittel automatisch für sittlich zulässig zu erklären. Die Problematik mit Verhütungsmitteln
sind von der Kirche sehr schön aufgezeigt worden. Außerdem es gibt nicht nur die Alternative Verhütungsmittel
oder Abtreibung.
Defensor Ich habe selbst Kinder. Dadurch sehe ich das alles vieleicht anders als Sie. Für mich sind Verhütungsmittel
auf jeden Fall besser, als Abtreibungen und Kindermorde !
@ Paulchen ES GIBT VERHÜTUNGSMITTEL !!! SO ETWAS SCHRECKLICHES MUSS NICHT SEIN !!! So etwas schreckliches
muß in der Tat nicht sein. Wobei ich, wenn ich nach Alternativen überlege, nicht unbedingt als erstes
auf Verhütungsmittel komme. Austragen ist da beispielsweise eine schöne Alternative. Sie haben nur insofern
Recht, als Verhütungsmittel ein kleineres Übel darstellen als die Abtreibung. Ein Übel bleiben aber
auch sie!!! Man sollte Verhütungsmittel nicht durch die Hintertür für gut erklären, indem man argumentiert,
daß hierdurch Abtreibungen verhindert würden. Es gibt natürlich auch Ausnahmesituationen. Es tut mir
Leid, aber ich kann keine erkennen. Es mag Situationen geben, die für die Frau ganz furchtbar sind, aber
eine wirkliche Rechtfertigung für die Tötung eines unschuldigen Lebens sind sie nicht.
Video Als ich den Artikel gestern gelesen habe,konnte man diesen Film noch nicht sehen. Ich habe mir das
Video gerade angeschaut. Ich bin schockiert ! ES GIBT VERHÜTUNGSMITTEL !!! SO ETWAS SCHRECKLICHES MUSS
NICHT SEIN !!! Es gibt natürlich auch Ausnahmesituationen.
@ obelix Na das ist doch einmal ein Wort! Da sucht man jahrelang „die Schuld“ bei sich selbst und dann
waren es doch die Umstände. Oder etwa nicht? Eben nicht. Nein! Sie scheinen es nicht begreifen zu wollen
oder zu können. Schuld ist natürlich ein ganz zentraler Begriff des Glauben, den vor allem der moderne
Mensch nicht mehr gerne hört. Genausowenig wie er will, daß Christus für seine Sünden gestorben ist.
Er lehnt das Opfer am Kreuz ab, weil es seiner Ansicht nach keines Opfers bedurfte. Das ist nur konsequent
gedacht. Doch hat diese Sichtweise mit dem christlichen Glauben herzlich wenig zu tun. Die Frohbotschaft
des Evangeliums wird durch den Begriff der Sünde nicht verdunkelt, sondern erhält erst ihre volle Dimension.
…suchen Sie nicht absolut immer die Schuld bei anderen. Ist zwar bequem, aber falsch. Das ist nun wirklich
eine ziemlich abwegige Unterstellung. Ich habe genau das Gegenteil gesagt. Die personale Schuld, sollte
eben gerade nicht durch eine nicht genau zu definierende gesellschaftliche Schuld ersetzt werden. Was
nicht heißt, daß nicht auch andere Schuld auf sich laden. So etwas nennt sich dann Mitschuld und jeder
sollte auf seinen Teil schauen. Um nochmal auf die Frauen zurück zu kommen: wirklich nicht immer sind
die Frauen an allem Schuld. Wenn Frauen abtreiben lassen, dann laden bei diesem Akt sicher viele Menschen
Schuld auf sich. Die Frauen dort auszunehmen, hieße ihren freien Willen zu leugnen. Mitschuldig (meist
in hohem Maße) sind sie in jedem Fall.
an unseren selbsternannten Glaubenskrieger Am Ende ist niemand mehr persönlich verantwortlich, sondern
nur die bösen Umstände und die Gesellschaft um ihn herum. Na das ist doch einmal ein Wort! Da sucht
man jahrelang „die Schuld“ (eines der Lieblingswörter „guter“ Katholiken“, die sehen ja auch wirklich
alles sub ratione peccatis) bei sich selbst und dann waren es doch die Umstände. Oder etwa nicht? Ein
tip für Sie, Glaubenskrieger: suchen Sie nicht absolut immer die Schuld bei anderen. Ist zwar bequem,
aber falsch. Um nochmal auf die Frauen zurück zu kommen: wirklich nicht immer sind die Frauen an allem
Schuld; auch wenn konservative, traditionalistische und fundamentalistische Katholiken und natürlich
vor allem Kleriker, das gerne so hätten. Es ist nicht so.
@ obelix Natürlich soll man Frauen, die in schwierigen Situationen sind, helfen. Das ist doch überhaupt
gar keine Frage. Hier sind alle gefragt. Vor allem die Familien und das nähere Umfeld der Frauen. Wenn
es das nicht gibt, dann sind vor allem caritative Einrichtungen gefordert. Aber bitte machen auch Sie
nicht den Fehler und verharmlosen durch eine Versteifung auf „Entschuldigungsgründe“ die personale Schuld
des Einzelnen. Wenn man so argumentiert, dann kann man letztendlich alles „rechtfertigen“. Am Ende ist
niemand mehr persönlich verantwortlich, sondern nur die bösen Umstände und die Gesellschaft um ihn
herum.
@all … Es gibt keine Entschuldigung für die, die diesen Frauen nicht helfen, sondern sie nur anklagen,
verurteilen und auf sie eindreschen. Nicht hysterisches Geplärre oder verschärfte Strafen (warum ist
das immer nur der erste Gedanke eines „guten“ Katholiken? Sind das alles Masochisten und Sadisten?) senken
das Elend sondern Hilfe, Hilfe und noch mal Hilfe in jeder Art! Also auf zur nächsten „Tafel“ und tatkräftig
mitgeholfen. Mindestens fünf Stunden pro Woche. Mindestens!!!!!
@ Stöhr Ich freue mich, daß Sie selber eingesehen haben, daß Sie mit Ihrer Äußerung wohl doch deutlich
über das Ziel hinausgeschossen sind. [Kann jedem passieren] Mit Ihren nun geäußerten Bedenken machen
Sie ja zu Recht auf einige problematische Askekte in diesem Zusammenhang aufmerksam. Ihre pauschal formulierte
Äußerung war aber geeignet, viele fromme und rechtschaffene Menschen, die Kinder auf diese Art und Weise
aufgenommen haben, sehr zu verletzen und ihnen Unrecht anzutun. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur
auf Mutter Theresa verweisen. Die Kardinaltugend der Klugheit gebietet es deshalb auch, gerade auf einem
so emotional besetztem Gebiet mit großer Umsicht zu agieren und genau zu differenzieren.
Ich habe ja geschrieben „womöglich“ und wollte damit keinesfalls generalisieren. Nur leben wir in einer
Zeit, in der systematisch (mit Hinweis aus „psychische Probleme“, „soziale Situation“ etc.) am moralischen
Verfall und dem Schwinden des Rechtsbewusstseins durch bewusste Verharmlosung von Verbrechen gearbeitet
wird. Das wollte ich mit meinen (mglw. etwas in die falsche Richtung geratenen) Worten nur andeuten.
@ Stöhr …steht womöglich sittlich noch tiefer, als manche Kindermörder. Ich kann nachvollziehen,
wenn Sie einen moralisch problematischen Aspekt bei der Babyklappe feststellen, aber die im Anschluß
gemachte Behauptung läßt mich dann doch schaudern. Natürlich ist es prinzipiell zu verurteilen, wenn
Mütter ihre Kinder nicht selber aufziehen, sondern weggeben. Das ist doch gar keine Frage. Ob die Frauen
(und natürlich auch die dazugehörigen Männer) bei diesem Akt Schuld auf sich laden, steht aber auf
einem ganz anderen Blatt. Wenn keine absolute Notsituation vorliegt, dann ist dies bestimmt der Fall.
Das Maß der Schuld ist in jedem Fall einzeln zu beurteilen. Aber, wenn durch die Babyklappe eine Abtreibung
verhindert werden kann, dann ist das zu begrüßen. Die Babyklappe für sich genommen ist moralisch völlig
unbedenklich. Früher sind Kinder oft vor Klöstern ausgesetzt worden. Die Idee ist also nicht neu. Ich
kenne keinen Papst, Bischof oder Ordensmann, der sich jemals gegen diese Praxis ausgesprochen hat. Was
wäre denn die Alternative? Ein Kindermörder tötet Kinder. Durch die Babyklappe werden Kinder gerettet.
Ob dem ein sittlich nicht vertretbarer Akt vorausgeht, ist für die moralische Beurteilung der Babyklappe
völlig irrelevant.
abtreibung Ich denke die frau, die ihre neun kinder in den blumenkübel vergraben hat, fehlte nicht die
möglichkeit einer babyklappe, sondern war etwas krank im kopf. kein normaler mensch macht so etwas, und
auch wenn eine babyklappe vorhanden gewesen wäre, hätte sie sie bestimmt nicht darein getan. als ob
einem das aus versehen 9 mal passiert. klar. außerdem ist dieses video, was wie ich finde, nicht gezeigt
werden sollte, denn diejenigen, die das gefilmt haben, scheinen selber krank im kopf zu sein, so wie sie
die ärmchen und beinchen drapiert und in szene gesetzt haben. wie manche hier vllt wissen, ist abtreibung
in dem stadium, in dem sich dieser fötus befunden hat, verboten. das viedeo ist also total irreführend,
und alle, die diese frauen anklagen, sollen sich aml bitte selber in so einer situation befinden und beurteilen,
wie gerechtfertigt das ist.
Babyklappe Ich finde Babyklappen sind eine sehr gute „Erfindung“. Allerdings werden sie viel zu wenig
„genutzt“. Ich kann Frauen nicht verstehen,die ihre Babys umbringen. Solche Frauen müssen viel härter
bestraft werden. Wie kann man nur ein kleines, hilfloses Baby ;ersticken,erwürgen,erschlagen oder lebendig
im Müll, Wald oder sonstwo „entsorgen“ ? Wenn die Frauen das Baby nicht behalten wollen oder können,dann
sollen sie es doch bitte in eine Babyklappe legen.ABER NICHT TÖTEN. Zum Thema: Abtreibung Es ist einfach
grauenhaft,wass da gemacht wird. Das sind vollständige „kleine Menschen“,die da zerfetzt werden. Wie
können Menschen nur so etwas schreckliches tun ? Sicherlich gibt es bestimmte Ausnahmesituationen. ABER,
ich kann es nicht verstehen !
Es ist noch nicht lange her, daß der Fall einer Mutter publik wurde, die neun ihrer Kinder heimlich zur
Welt brachte und anschließend in Blumenkübel „verklappt“ www.kreuz.net/…ticle.3333-page.html hatte.
Wie hilfreich und u.U. lebensrettend hätte hier eine Babyklappe in der Nähe sein können!
Gute Alternative zum Mülleimer Das ist doch mal ein schöner Bericht, der alle, die sich hier so tummeln,
erfreuen dürfte. Das Essener Babyfenster: Eine wirklich gute Alternative zum Mülleimer. Hoffentlich
können hierdurch viele Abtreibungen verhindert werden. Möge sich diese Idee noch weiter verbreiten!
:)3
Hut ab vor Ihnen! Hut ab – Sie haben es endlich geschafft, einen artikel ohne die übliche Hetze zu verfassen.
das Thema Abtreibung wird ja mal richtig gescheit von Ihnen aufgearbeitet, der Ton ist (Bis auf 1-2 Spitzen)
ja mal richtig sachdienlich und moderat! Sie sind also doch lernfähig! weiter SO!